Mandari Insight

2245/2019

Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 19.06.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 6 (Chorweiler), Sitzung am 27.06.2019, TOP 9.1.6

3 Anlage_Schnupperkurs Sommer - Interaktives Bildungsangebot

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

· application/pdf

Ansehen

4 Anlage_Bildungsreihe Wohnen im Alter

· application/pdf

Ansehen

5 Anlage_Fit und Aktiv für Vielfalt

· application/pdf

Ansehen

1 Anlage_Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und Selbstwirksamkeit

· application/pdf

Ansehen

0 Anlage_Dringlichkeitsbegründung

· application/pdf

Ansehen

2 Anlage_Sommer-Treff

· application/pdf

Ansehen

6 Anlage_6x60

· application/pdf

Ansehen

3 Anlage_Schnupperkurs Sommer - Interaktives Bildungsangebot

5393 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2 .

50679 Köln Telefon .0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Br ee — _ Bu —_—— I = __ = - er — ————
Projekttitel

Schnupperkurse im Sommer- Interaktives Bildungsangebot

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[I] Maßnahme zur Aktivierung des Bewöhnerengagements
Maßnahme ’zur: Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme’ zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[[] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn: Projektende
15.07.2019 30.08.2019 i

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Das Bildungswerk KultuS ist seit 2015 eine nach 8 16 des Weiterbildungsgesetzes
(WbG) — NRW anerkannte Einrichtung der Weiterbildung. Trägerverein ist der DTVK
e.V.

Wir planen, organisieren und führen Bildungsangebote durch, die für alle Menschen
\offen sind. Viele Menschen aus dem Sozialraum können aus finanziellen Gründen in
den Sommerferien nicht in den Urlaub fahren. Daher ist es un sein Anliegen, diesen
BewohnerInnen ein besonderes Angebot für den Sommer zu schaffen. Bei einer
Umfrage unserer Besucher“innen wurde ein großes Interesse an Schnupperkursen für
„Englisch“ und „Smartphone“ geäußert. Wir wollen den Sommer nutzen, um
Interessierte und Neueinsteiger*innen den Zugang zu Bildungsveranstaltungen in
Seeberg zu eröffnen.

Beide Schnupperkurse sollen das Interesse und den Spaß an Sprachen und neuen
Medien fördern. Der Englisch-Schnupperkurs verfolgt besonders die Idee, dass
Menschen aus mit unterschiedlichen Herkunftssprachen miteinander eine neue
Sprache lernen und alle gemeinsam erfahren, welche Möglichkeiten aber auch
Herausforderungen dies mit sich bringt. Daher werden auch Menschen, die Deutsch als
Muttersprache sprechen, mit Menschen aus anderen Ländern auf Augenhöhe in
‘Berührung kommen. Gleichzeitig wird Raum für sozialen Austausch geschaffen und
jdamit eine Stärkung der Gemeinschaft nennen Voraussichtlich 20 Teilnehmer*innen.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
[Das Angebot ist für alle Menschen offen, richtet sich aber besonders an Seniorinnen
und Erwachsene aus dem Sozialraum. Unser mehrsprachiges Team kann bei Bedarf
während der Veranstaltungen übersetzen oder Sprachmittler“innen einsetzen.
Dadurch soll auch neuzugezogene Bewohner*innen, wie Geflüchtete und

'Migrant*innen, angesprochen werden.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)

|Das Projekt verfolgt das Ziel, Bewohner“innen aus dem Sozialraum, die nicht in den
\Urlaub fahren können, während der Sommerferien ein attraktives Bildungsangebot zu

‚eröffnen, dass Spaß am Lernen vermittelt.

|Diese Erfahrung stärkt die Gemeinschaft und die Nachbarschaft im Sozialraum,

'ermöglicht interkulturelle Begegnungen zwischen den Besucher*innen und fördert die

|Selbstwirksamkeit und Selbsthilfe der Teilnehmenden.

|

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kost u

externe Kursleiterpauschale 25€/ UStd, insgesamt 40 UStd 1.0000
Verpflegung während Veranstaltungen B 300,00

Sach- und Materialkosten . 100,00
Öffentlichkeitsarbeit _ 200,00

"Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

1.600,00

BEL Een

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Für die Öffentlichkeitsarbeit und die notwendigen Büromaterialien brauchen wir einen
Abschlag vor Projektbeginn

|

Höhe des beantragten Abschlags 200.00 2:
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC.

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift-bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Köln, 04.06.2019

Ort und Datum Unterschrift der Anlragsiellenn: oder ru
Antragstellers

Seite 4 von 4

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

7434 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/15/152 
152/12 
Vorlagen-Nummer 
 2245/2019 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds  für den Sozialraum „Blumenberg, 
Chorweiler und Seeberg-Nord„ 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 
Gremium Datum 
Beschluss: 
1. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt,  
 
 dem Antrag von Frau Berger (Vertreterin einer Studentengruppe) auf Zuwendung aus dem 
Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der 
beantragten Höhe von 1.412,50 € und  
 
 dem Antrag des Deutsch-Türkischen-Vereins-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü-
gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der bean-
tragten Höhe von 1.880,00 € und  
 
 dem Antrag des Deutsch-Türkischen-Vereins-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü-
gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der bean-
tragten Höhe von 1.600,00 € und  
 
 dem Antrag des Deutsch-Türkischen-Verein-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü-
gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der bean-
tragten Höhe von 2.060,00 € und  
 
 dem Antrag des FIZ e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum 
„Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der beantragten Höhe von 4.999 € und  
 
 dem Antrag des Jugend für Demokratie e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der beantragten Höhe von  
4.980,00 €  
 
statt zu geben.  
 
2. Die Bezirksvertretung beschließt, die im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel 
in Höhe von 6.975,00 € für die zweite Antragsphase im August 2019 zur Verfügung zu stellen. 
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dass für die sechs Anträge keine Zuwendungen aus 
dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ bereitgestellt 
werden.  
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 27.06.2019

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  143.439,00 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 100.407,30 70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die 
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im F o-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei-
dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Int egrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „ Blumenberg, 
Chorweiler und Seeberg Nord “ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 0743/2017) wurde die Grundlage g e-
schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur 
Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid 
vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden.  
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. 
Für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ stehen im Bewilligungszeitraum 
2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 143.439,00 € 
zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt.  
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung 
Chorweiler beschlossen wurde (Vorlage Nr.1564/2019).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Chorweiler nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma-
nagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ver-
treters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler gebildet wird.

3 
In der gesamten Projektlaufzeit sind sechs Antragsdurchläufe vorgesehen. Pro Antragsdurchlauf ste-
hen 23.906,50 € bereit.  
Der erste Antragsdurchlauf endete zum 05.06.2019, damit geplante Aktivitäten in den Sommerferien 
entsprechend beschieden und durchgeführt werden können. Insgesamt wurden sechs förderfähige 
Anträge eingereicht.  
 Frau Berger (Vertreterin einer Studentengruppe) beantragt eine Zuwendung in Höhe von  
1.412,50 € für das Projekt „Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und der Selbst-
wirksamkeit“  
 Der  Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 1.880,00 € 
für das Projekt „Sommer-Treff“  
 Der Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 1.600,00 € 
für das Projekt „Schnupperkurs Sommer – Interaktives Bildungsangebot“ 
 Der Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 2.060,00 € 
für das Projekt „Bildungsreihe Wohnen im Alter“ 
 Der FIZ e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Projekt „Fit und Aktiv 
für Vielfalt“ 
 Der Jugend für Demokratie e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.980,00 € für das 
Projekt „6x60“ 
Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Chorweiler, die Pro-
jekte in der beantragten Höhe zu genehmigen.  
 
Finanzen 
Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ liegen bei insgesamt 143.439,00 €.Die 
Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW 
beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/58/16 insgesamt 100.407,30 € brutto. Die Gesamtkosten 
liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamtprogramms in 
Höhe von 97,2 Millionen €. 
In der ersten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 16.931,50 € ausgeschüttet. Die 
im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 6.975,00 € sollen für die zweite 
Antragsphase im August 2019 zur Verfügung gestellt werden.  
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 
0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.  
 
 
Anlagen 
 
0 Dringlichkeitsbegründung  
1 Projektantrag „Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und der Selbstwirksamkeit“  
2 Projektantrag „Sommer-Treff“  
3 Projektantrag „Schnupperkurs Sommer – Interaktives Bildungsangebot“ 
4 Projektantrag „Bildungsreihe Wohnen im Alter“ 
5 Projektantrag „Fit und Aktiv für Vielfalt“ 
6 Projektantrag „6x60“

4 Anlage_Bildungsreihe Wohnen im Alter

5125 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin. Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

EDER Kon Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin. oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
ne — ) — _ in ne nn 4
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse

 barbara.mueller@divk.de

Projekttitel
Bildungsreihe Wohnen im Alter

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[_] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.07.2019 31.10.2019

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

|Das SeniorenNetzwerk Seeberg wurde in 2615 ins Leben gerufen | und ist angesiedelt
\beim Deutsch-Türkischen-Verein Köln e.V. |
‚Der große Bedarf für einen Ort der Begegnung und Bildung für Senior*innen aus dem |
Sozialraum Seeberg und Chorweiler zeigt sich an den zunehmenden
'Teilnehmerzahlen. Bei einer aktuellen Bedarfserhebung unter unseren Besucherinnen
wurde ermittelt, dass es vielen Senior“innen an Informationen zu sozialräumlicher
|Unterstützung, Beratungs-, Pflege- und Hilfeangeboten fehlt.

\Daher werden wir mit einem Pilotprojekt zum Thema „Wohnen im Alter“ auf diesen
‚Bedarf reagieren.

Mit der Unterstützung von externen Referent*innen werden wir über die vielfältigen
Möglichkeiten im Quartier informieren, wie Menschen im Sozialraum ihr Zuhause im
‚Alter bedarfsorientiert gestalten können. Das Projekt wird 6 Veranstaltungen umfassen.
‚Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themen:

- Wohnen im Quartier: Ambulante Pflegedienste, eine Haushaltshilfe, Ambulant

betreute Wohngemeinschaften und nachbarschaftliche Netzwerke

- Wohnraumanpassung (Kölner Beratungsstelle „wohn mobil“)

- Sturzprävention

ı- Informationsblatt für Seniorinnen Stadtbezirk Chorweiler der Stadt Köln

Insgesamt rechnen wir mit einer Teilnehmerzahl von 15-20 Personen.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Alle Seniorinnen und Interessierten aus dem Quartier, mit und ohne
;Zuwanderungsgeschichte.

Durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit möchten wir auch Senior“innen und Interessierte
aus dem Sozialraum erreichen, die unsere Angebote bisher nicht wahrgenommen
haben.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)

‚Information über Angebote in den Bereichen „Wohnen im Alter“ im Quartier

I Impulse zur Entwicklung von Zukunftsperspektiven: Erhalt der eigenen Wohnung und
'quartiersnahe Versorgung

- Stärkung eigener Fähigkeiten zum selbstbestimmten Leben im Alter

I. Selbsthilfekräfte mobilisieren

'- Training präventiver Verhaltensweisen (z. B. Sturzprävention)

Seite 2 von4

Kosten des Projektes Kosten in
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Een

Honorar für 6 externe Referenten, jeweils 3 UStd, a 70€ / UStd . 1.260,00

Verpflegung während Veranstaltungen A 300,00

Sach- und Materialkosten (Büromaierialien) ERSNENT: 100,00
Öffentlichkeitsarbeit een FR ERN ae MR
Summe der Kosten 2.060,00 -
Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden _
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen © x
Summe der Einnahmen Sr
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds .. 2060,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900. Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

|Für die bereite Öffentlichkeitsarbeit brauchen wir einen Abschlag vor "Projekibeginn

Höhe des beantragten Abschlags 400,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, .
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin. R
Link zur Datenschutzerklärung

Köln, 04.06.2019

Ort und Datum ee Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

5 Anlage_Fit und Aktiv für Vielfalt

10193 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik x aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
FIZ e.V.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

! = 3

Straße und Hausnummer Postleitzahl

Li

Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
( —

Projekttitel

Fit und aktiv für Vielfalt

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

DJ Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
08.07.2019 30.01.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Fit und aktiv für Vielfalt ist ein Projekt, welches entlang von Leitlinien, -fragen
sowie -ergebnissen konzipiert wird. In zwei Blöcken werden gesellschaftliche |
|Teilhabe, demokratische Werte und gesellschaftliches Engagement in den |
|Mittelpunkt gestellt. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Teilhabe, |
Beteiligung, Partizipation weder selbstverständlich noch selbsterklärend sind.
Beteiligung und Engagement hängen in hohem Maße von sozialen Ressourcen ab. !
|Es ist daher grundlegend, der Zielgruppe des Projekts zunächst das „Rüstzeug“

‚für Teilhabe mitzugeben, sie durch Ausstattung mit Ressourcen für Engagement

zu aktivieren. Das Stichwort lautet aktivierende Beteiligungsformate. Daher werden in
einem ersten Block theoretische Voraussetzungen für Teilhabe in der Gemeinschaft
Igeschaffen, um in einem zweiten Block den Fokus auf die Praxis, also auf die
Möglichkeiten am sowie im Sozialraum teilzuhaben, zu verlegen. 4 Gruppen a 10 !
Personen treffen sich zu Gesprächskreisen, Diskussionsrunden (u.a.mit Gastdozenten),
Trainings und Fortbildungen, zum Erfahrungsaustausch und Aktionen. Sie lernen ihr |
Stadtviertel und Teilhabemöglichkeiten kennen, haben teil und werden selbst aktivim |
Stadtteil.Ein erstes Konzept des Projekts, mit entsprechenden Seminarinhalten,
finden sie im Anhang. Dabei ist es immer wichtig, sich auf die Wünsche und
Bedürfnisse der Teilnehmenden einzustellen und entsprechend flexibel in der
Ausgestaltung der jeweiligen Treffen reagieren zu können.

I
| |
|
|

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
ca. 40 Menschen mit Fluchterfahrung und Migrant/Innen aus Chorweiler

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)

Ziele:

|Vernetzung der Bewohner im Stadtteil Chorweiler mit den neu zugezogenen
Flüchtlingsfamilien

Förderung eines friedlichen und konstruktiven Zusammenlebens im Stadtteil durch
Stärkung und Erweiterung des persönlichen Handlungsspielraums und persönlicher
Strategien im Umgang mit Vielfalt

Teilhabe fördern (Was bedeutet „Teilhabe“? Wie kann ich teilhaben? Kennenlernen von
Teilhabemöglichkeiten im Stadtteil und im Stadtbezirk Chorweiler,
Stadtviertelerkundung, Aktion im Stadtteil) |
Förderung politischer Bildung (geplante Themen u.a.: Wer oder was sind „Migranten“?
Umgang mit Rassismus und Populismus, Abbau von Vorurteilen durch Begegnung)

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen a R
Honorarkosten für 4 Kursleiter/Innen 4.800,00
20 Wochen x 12 Stunden x 20€

Treffen je Gruppe: 1 x pro Woche a 3 Stunden

Sachkosten: Eintritte, Fahrtkosten, Material, Bewirtung 199,00
Summe der Kosten 4.999,00
Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden )
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

'FIZ e.V. als anerkanntes Interkulturelles Zentrum der Stadt Köln verfügt nicht über
ausreichende Mittel um das Projekt komplett vorzufinazieren, daher bitten wir um die
|Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn.

|
|
t

Höhe des beantragten Abschlags 1500,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Köln, 3.6.2019 «

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oller des
Antragstellers

Seite 4 von 4

FREUNDE DES INTERKULTURELLEN ZENTRUMS

LEBEN IN VIELFALT

FIZ e.V » Riphahnstraße 9 » 50769 Köln

Beschreibung des Projekts: Fit und aktiv für Vielfalt

FIZ e.V. wurde 2005 gegründet und führt die seit 1976 in Trägerschaft des
Erzbistums Köln begonnene Arbeit als Anlaufstelle für Menschen mit
Migrationshintergrund im Stadtteil Seeberg als Verein fort.

FIZ e.V. schafft seit 14 Jahren im Sozialraumgebiet Raum für
interkulturelle Begegnung und Kommunikation. Durch die Bereitstellung
eines differenzierten Bildungsangebots fördert der Verein Toleranz und
Offenheit, stärkt persönliche Ressourcen und unterstützt die Entwicklung
individueller und beruflicher Perspektiven vieler Teilnehmender.

Das Projekt „Fit und aktiv für Vielfalt“ konzipiert sich entlang eines Bedarfs
im Sozialraumgebiet, welcher gegenüber den MitarbeiterInnen von FIZ
e.V. vermehrt geäußert wird: dem Wunsch nach Teilhabe, dem Wunsch
sich zu engagieren und sich in die Gemeinschaft einzubringen. Doch
wissen die Menschen häufig nicht wie sich einbringen können, wie
bürgerschaftliches Engagement in verschiedenen Formaten organisiert ist
und welche Möglichkeiten für Engagement sich im Sozialraum bieten.

Fit und aktiv für Vielfalt ist ein Projekt, welches entlang von Leitlinien, -
fragen sowie -ergebnissen konzipiert wird. In zwei Blöcken werden
gesellschaftliche Teilhabe, demokratische Werte und gesellschaftliches
Engagement in den Mittelpunkt gestellt. Damit wird dem Umstand
Rechnung getragen, dass Teilhabe, Beteiligung, Partizipation weder
selbstverständlich noch selbsterklärend sind. Beteiligung und Engagement
hängen in hohem Maße von sozialen Ressourcen ab. Es ist daher
grundlegend, der Zielgruppe des Projekts zunächst das „Rüstzeug“ für
Teilhabe mitzugeben, sie durch Ausstattung mit Ressourcen für
Engagement zu aktivieren. Das Stichwort lautet aktivierende
Beteiligungsformate.

Daher werden in einem ersten Block theoretische Voraussetzungen für
Teilhabe in der Gemeinschaft geschaffen, um in einem zweiten Block den
Fokus auf die Praxis, also auf die Möglichkeiten am sowie im Sozialraum
teilzuhaben, zu verlegen.

4 Gruppen a 10 Personen treffen sich zu Gesprächskreisen,
Diskussionsrunden (u.a. mit Gastdozenten), Trainings und Fortbildungen,
zum Erfahrungsaustausch und Aktionen. Sie lernen ihr Stadtviertel und
Teilhabemöglichkeiten kennen, haben teil und werden selbst aktiv im
Stadtteil. Dabei ist es immer wichtig, sich auf die Wünsche und
Bedürfnisse der Teilnehmenden einzustellen und entsprechend flexibel in
der Ausgestaltung der jeweiligen Treffen reagieren zu können.

Fit für Vielfalt

| THEMA AUSGESTALTUNG
Woche 1 | Begrüßung/ Einführung | Trainingseinheit Fit for Differences
Woche 2 | Integration Diskussionsrunde: Was bedeutet

Integration? Bin ich integriert? Was
brauche ich dafür? Was erwarte ich
von „Anderen“

Woche 3 | Parallelgesellschaften |

Gastdozent N.N.: Wer oder was
sind Migranten? Was ist eine
Parallelgesellschaft

Woche 4

Meinungsbilder

ee Was brauchen wir

für ein friedliches Zusammenleben.
——

Woche 5

u — 2
Woche 6

"Das Grundgesetz- eine
Anleitung zum
Zusammenleben?

Seminar Unterrichtsmaterialien
bpb

Miteinander
zusammenleben (Pt D)

Meine Wünsche- deine Wünsche:
Wunschwerkstatt Konsensfindung

Woche 7 | Part II Gemeinsamkeiten erkennen,
Vorurteile finden und abbauen-
praktische Übungen Fit for

| Differences

Woche 8 | Rassismus Gesprächskreis: Was ist
Rassismus? Was ist Populismus?
Welche Erfahrungen habe ich
gemacht?

Woche 9 | Strategien zum Gastvortrag N.N. / konkrete

| Umgang mit Rassismus _| Strategien und Anwendung
Woche 10 | Zuhause sein in einer Seminar: Demokratie (Theorie,

Demokratie

Werte, Rechte, Pflichten)
_| Unterrichtsmaterialien bpb

Aktiv für Vielfalt

ZEIT THEMA | AUSGESTALTUNG

Woche 11 | Teilhabe (Pt I) Diskussionsrunde: was bedeutet
Teilhabe / Partizipation / Engagement /
bürgerschaftliches Engagement

Woche 12 | Part II Teilhabe konkret: Zahlen / Fakten in
Deutschland/ im Sozialraum. Bereiche
der Teilhabe (Umwelt, Soziales, Kultur
etc.)

Woche 13 | Hallo Chorweiler Aktion: Stadtteilbegehung

Woche 14 | Hallo Chorweiler II

Aktion: Aufgaben im Sozialraumgebiet
selbstständig lösen

Vorstellung des kulturellen und pol.
Angebots

Was bedeutet das? (Recht, Pflichten,

Woche 15 | Chorweiler sagt
Hallo zurück
Woche 16 | Ehrenamt

Woche 17 | Ehrenämtler
berichten
Woche 18 | Lesen und
Lamentieren

. Gastvorträge von Ehrenämtlern

AKTION: Durchführung einer Lesung im
Interkulturellen Zentrum (Gründung
eines Leseclubs
Interaktive Befragung: was war gut?
Was weniger? Was hat mir das Projekt
gebracht

Visionensammlung

Woche 19 | Evaluation des
Projekts

Woche 20 | Feierlicher
Abschluss

1 Anlage_Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und Selbstwirksamkeit

5588 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

BUTarSR Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
studentische Projektgruppe (Selina Berger, Christina Goers, Julia Kuper, Lisa Zimmer)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Berger Selina

Straße und Hausnummer Postleitzahl
— N mei

Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse

Projekttitel

Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und der Selbsiwirksamkeit

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

| _] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
[|] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

® Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
29.07.2019 02.08.2019

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

[Das Projekt soll Jugendlichen mit sozialer Benachteiligung im Stadtteil Köln Chorweiler
die Möglichkeit geben ihre sozialen Kompetenzen und Selbstwirksamkeit durch Klettern
an künstlichen Kletterwänden zu erweitern. Hierbei soll eine Kooperation zwischen dem
Jugendzentrum Northside in Köln Chorweiler und der Kletterhalle Canyon Chorweiler
entstehen. Geplant ist eine Projektwoche in den Sommerferien (29.07.2019-02-
08.2019).

In dieser sollen die Jugendlichen in fünf aufeinander aufbauenden Einheiten durch
Vertrauens-, Kooperations- und Kletterübungen ihre sozialen Kompetenzen erweitern
und Selbstwirksamkeitserfahrungen sammeln. Durch abschließende
Reflexionsgespräche soll ein Transfer der neuen Erfahrungen und Verhaltensweisen in
den Alltag geleistet werden. Zudem stellt das Projekt als Ferienangebot der offenen

Jugendarbeit eine Möglichkeit dar, Kontakte zu knüpfen, neue Interessen zu finden und
sich sportlich zu betätigen. |

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

[Das Projekt ist für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus dem Jugendzentrum
|Northside/ Stadtteil Chorweiler ausgerichtet. Hierbei sollen vor allem Jugendliche

zu Sport- und Bildungsangeboten haben.
Ähnlich wie im Jugendzentrum soll hier ein Treffpunkt/ eine Gemeinschaft für

angesprochen werden, die sozial benachteiligt sind und zum Beispiel aufgrund
finanzieller oder sozialer Gegebenheiten keinen oder nur einen beschränkten Zugang

Jugendliche geschaffen werden, um ihre sozialen Beziehungen zu fördern. Dies kann
unter anderem auch für Flüchtlinge oder Migrantinnen wichtig sein, die sich in einer
Phase der Integration befinden.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst‘ erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)

- Förderung der Jugendlichen (Beziehungsarbeit)

- Förderung der Gemeinschaft

- Integration und Inklusion von StadtteilbewohnerInnen

- Stärkung/ Besserung des sozialen Umgangs

- Ausbau von Kooperationen zwischen Bildungsstätten und Freizeitangeboten

- Unterstützung des Jugendzentrums Northside (Anwerbung von Jugendlichen durch
ähnliche Projekte)

- Ferienangebot im Stadtteil

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten m
9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50

9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50

9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50

9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50

9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50
sonstige Materialien und Verpflegung 160,00
Trainerkosten 330,00
Honorierung ehrenamtlicher Tätigkeit (3 Personen) 675,00
Summe der Kosten 1.412,50
Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1412,50

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung. eines Abschlags vor Projektbeginn
keine Finanziellen Mittel aus studentischer Sicht; benötigt werden vorab Verpflegung für!
die Jugendlichen und Büromaterialien

Höhe des beantragten Abschlags 160,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

--g-

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Br
Köln, 04.06.2019

Ort und Datum Unterschrift der Anträgstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

0 Anlage_Dringlichkeitsbegründung

1076 Zeichen

Anlage 0  
Dringlichkeitsbegründung  
Die Verwaltung beabsichtigt den Beschluss für die Projektanträge im ersten 
Antragsdurchlauf des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und 
Seeberg-Nord“ im Rahmen des Programms „Starke Veedel – Starkes Köln“ durch die 
Bezirksvertretung Chorweiler zu erwirken.  
Der erste Antragsdurchlauf für das Jahr 2019 endete zum 05.06.2019, damit geplante 
Aktivitäten in den Sommerferien durchgeführt werden können.  
Insgesamt wurden sechs förderfähige Anträge eingereicht, die von dem Fachgremium, 
bestehend aus dem Quartiersmanagement, der Sozialraumkoordination, der 
Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes 
und des Bürgeramtes Chorweiler, vorberaten wurden. In diesem Zuge wurden zudem 
Rückfragen mit den Antragstellern geklärt.   
Aufgrund des engen Zeitplans, um die Umsetzung von Maßnahmen innerhalb der 
Sommerzeit zu ermöglichen, sowie die Klärung von Rückfragen mit den Antragstellen, wird 
die Vorlage der Bezirksvertretung Chorweiler verfristet vorgelegt.

2 Anlage_Sommer-Treff

5400 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
‚Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

EUOTA Kan Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

‚Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Nomaine

Straße und rn. . Postleitzahl . 2.
mer Telfaguarıner E-Mairadrese _
Projektlitel nr -

Sommer-Treff

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

X Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
[X] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.07.2019 30.08.2019

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern ‚nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

‚Neben unserem Sommer-Bildungsangebot, möchte der DTVK e.V. auch >h Begegnungs
\und Freizeitangebote während der Sommerferien im Sozialraum ermöglichen.

‚Zwei unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen werden einen Walking-Treff unier dem
‚Namen "Walk&Talk" anbieten, dies ist eine wöchenilich stattfindende Walking-Gruppe,
‚die Parks, Ausflugsziele und Walkingstrecken im Stadtteil Seeberg, Chorweiler und
Blumenberg ansteuern.

'Für ältere Bewohner*innen sollen die Ausflugsziele mit dem Bus erreichbar sein. Die
'Ehrenamtlichen werden daher auch Informationen und Unterstützung beim Ticketkauf,
‚Tarifswahl, Busstreckennetz und Fahrplan bereitstellen.

\Neben dem Bewegungsangebot sollen alle Generationen im Sozialraum über das
wöchentlich stattfindende "interkulturelle Veedels-Frühstück" angesprochen werden.
\Dieses findet bei entsprechendem Wetter im Außenbereich des DTVK statt und wird
neben zwei ehrenamtlichen auch von hauptamtlichen. Mitarbeiter“innen begleitet. Der
‚Außenbereich des DTVK liegt unmittelbar neben verschiedenen Geschäften und wird
‚daher von viele Seeberger“innen im Laufe des Tages passiert. Während des
|Frühstücks wird daher eine Bedarfsermittlung unter den Bewohner“innen
|vorgenommen, um anschließend weitere bedarfsorientierte Angebote in Seeberg zu
eröffnen. Die gesamte Projektlaufzeit umfasst 36 Stunden, die sich auf 6 Wochen
‚erstrecken. Wir rechnen mit einer Teilnehmer“innenzahl von 20-30 Personen.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Das Angebot ist für alle Menschen offen, richtet sich aber besonders an Senior"innen,
Migrant*innen, Familien und Frauen aus dem Sozialraum. Darüber hinaus wird das
‚Angebot in Kooperation mit dem Arbeitslosenzentrum ECho durchgeführt, weswegen
Arbeitssuchende und Arbeitslose durch das Treff-Angebot angesprochen werden

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)
‚Das Projekt stärkt den Zusammenhalt im Quartier, fördert Begegnungen zwischen
Nachbar“ innen, schafft Raum für interkulturellen Austausch, zeigt Möglichkeiten des
\ehrenamtlichen Engagements in Seeberg auf, unterstützt die Identifizierung mit. dem
\eigenen Veedel und vermittelt Wissen über den Sozialraum Seeberg, Chorweiler und
\Blumenberg und die öffentlichen Verkehrsmittel.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen san in
Aufwandsentschädigung Ehrenamtliche, 15€x 2 EAx 36 Stunden 1.080,00
Verpflegung während Veranstaltungen 500,00 a
Sach- und Materialkosten Seh ler . 100,00
Öffentlichkeitsarbeit . 200,00

Summe der Kosten 1.880,00
Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden EB Me when
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen ee Seren FRE
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1880,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Für das interkulturelle Frühstücksangebot‘ würden wir gerne vor Projektbeginn die
Verpflegung kaufen und auch für die Öffentlichkeitsarbeit brauchen wir vor
Projektbeginn einen Abschlag.

Höhe des beantragten Abschlags 400,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Köln, 04.06.2019

Ort und Datum j “Unterschrift der Antragstellerin oderdes
Antragstellers

Seite 4 von 4

6 Anlage_6x60

5146 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Jugend für Demokratie e.V.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

. Familienname Vorname
\
Straße und Hausnummer . Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
6X60

Das Projekt isteine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
& Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements

8 Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
10.07.2019 15.12.2019

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Im Rahmen des Projekts sollen die 6 Bewohner aus Sozialraum Chorweiler,
Blumenberg und Seeberg-Nord, die als erfolgreiche "Startuper", Akademiker,
Sportstars etc. bekannt sind, durch ein Kamerateam interviewt werden.

Anschließend werden die 6 Videos mit Interviews zusammengeschnitten, bearbeitet, in
sozialen Netzwerken mit zeitlichen Abständen gepostet und verbreitet/popularisiert.
Außerdem werden die Videos auf offiziellen Portalen wie chorweiler-info.de gepostet,
um möglichst viele Menschen mit dem Video Content erreichen zu können.

Die Videos werden nicht länger als 60 Sekunden sein, um das Posting auf möglichst
vielen Sozialen Netzwerken (z.B. Instagram lässt nur 60 Sek Videos zu) zu
ermöglichen.

Die Erfolgsstorys von den Menschen, die in Chorweiler leben und Chorweiler lieben,
erzählen in diesen Interviews über ihr persönlicher Werdegang, ihre "Geheimtipps" des
Erfolgs, was sie an Chorweiler besonders attraktiv finden, was sie in Chorweiler auch
als verbesserungsbedürftig empfinden und vieles mehr, was die gängige negativen
Stereotypen der Gesellschaft über Chorweiler und Chorweilerbewohner nivellieren
würde.Videos werden von den Kamera Team , bestehend aus jungen Erwachsenen,
die selbst aus Bezirk Chorweiler kommen, produziert. Somit soll die empathische
Interviewführung gewährleistet werden.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
- möglichst breite Bevölkerungsschichten, die ein verzerrtes negatives Bild
über Chorweiler besitzen

- Die Bewohner des Bezirks, die sich mit Chorweiler stark identifizieren

- Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für ihren beruflichen Werdegang
positive Vorbilder suchen/brauchen

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen
„Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel
Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung von Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden
Bürgerinnen und Bürger

- Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

- Stärkung der Gemeinschaft bzw. des Zusammenhaltes

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kostenin
‚Aufwandsentschädigungen: (s. Anhang)

Social Media Manager/Graphiker/Moderator/Reporter

Recherche/Script Writer/Cater

Gesamt Aufwandsentschädigungen: 3.790,00

Verpflegung 4
-Werbemittel/Unterlager 450.00
Summe der Kosten 4.938000 —

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden 9
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen j Me —
Summe der Einnahmen A —
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 498000. — — — —.

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro)

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Es müssen die folgende Anschaffungen schon vor Projektbeginn gemacht werden.
Der Verein verfügt über keine finanzielle Mittel momentan, sodass der in Vorleistung
gehen könnte: die Anmietung der technischen Geräte; -Verpflegungskosten;

Höhe des beantragten Abschlags 1494,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin. .

Link zur Datenschutzerklärung

Ort und Datum

Köln, 3.06.2019
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Acım a sun a

Beratungsverlauf (1)

27.06.2019 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 9.1.6 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2245/2019
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
19.06.2019
Erstellt
19.06.2019 14:20