2245/2019
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“
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3 Anlage_Schnupperkurs Sommer - Interaktives Bildungsangebot
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 . 50679 Köln Telefon .0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Br ee — _ Bu —_—— I = __ = - er — ———— Projekttitel Schnupperkurse im Sommer- Interaktives Bildungsangebot Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [I] Maßnahme zur Aktivierung des Bewöhnerengagements Maßnahme ’zur: Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme’ zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [[] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn: Projektende 15.07.2019 30.08.2019 i Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Das Bildungswerk KultuS ist seit 2015 eine nach 8 16 des Weiterbildungsgesetzes (WbG) — NRW anerkannte Einrichtung der Weiterbildung. Trägerverein ist der DTVK e.V. Wir planen, organisieren und führen Bildungsangebote durch, die für alle Menschen \offen sind. Viele Menschen aus dem Sozialraum können aus finanziellen Gründen in den Sommerferien nicht in den Urlaub fahren. Daher ist es un sein Anliegen, diesen BewohnerInnen ein besonderes Angebot für den Sommer zu schaffen. Bei einer Umfrage unserer Besucher“innen wurde ein großes Interesse an Schnupperkursen für „Englisch“ und „Smartphone“ geäußert. Wir wollen den Sommer nutzen, um Interessierte und Neueinsteiger*innen den Zugang zu Bildungsveranstaltungen in Seeberg zu eröffnen. Beide Schnupperkurse sollen das Interesse und den Spaß an Sprachen und neuen Medien fördern. Der Englisch-Schnupperkurs verfolgt besonders die Idee, dass Menschen aus mit unterschiedlichen Herkunftssprachen miteinander eine neue Sprache lernen und alle gemeinsam erfahren, welche Möglichkeiten aber auch Herausforderungen dies mit sich bringt. Daher werden auch Menschen, die Deutsch als Muttersprache sprechen, mit Menschen aus anderen Ländern auf Augenhöhe in ‘Berührung kommen. Gleichzeitig wird Raum für sozialen Austausch geschaffen und jdamit eine Stärkung der Gemeinschaft nennen Voraussichtlich 20 Teilnehmer*innen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? [Das Angebot ist für alle Menschen offen, richtet sich aber besonders an Seniorinnen und Erwachsene aus dem Sozialraum. Unser mehrsprachiges Team kann bei Bedarf während der Veranstaltungen übersetzen oder Sprachmittler“innen einsetzen. Dadurch soll auch neuzugezogene Bewohner*innen, wie Geflüchtete und 'Migrant*innen, angesprochen werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) |Das Projekt verfolgt das Ziel, Bewohner“innen aus dem Sozialraum, die nicht in den \Urlaub fahren können, während der Sommerferien ein attraktives Bildungsangebot zu ‚eröffnen, dass Spaß am Lernen vermittelt. |Diese Erfahrung stärkt die Gemeinschaft und die Nachbarschaft im Sozialraum, 'ermöglicht interkulturelle Begegnungen zwischen den Besucher*innen und fördert die |Selbstwirksamkeit und Selbsthilfe der Teilnehmenden. | Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kost u externe Kursleiterpauschale 25€/ UStd, insgesamt 40 UStd 1.0000 Verpflegung während Veranstaltungen B 300,00 Sach- und Materialkosten . 100,00 Öffentlichkeitsarbeit _ 200,00 "Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) 1.600,00 BEL Een Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Für die Öffentlichkeitsarbeit und die notwendigen Büromaterialien brauchen wir einen Abschlag vor Projektbeginn | Höhe des beantragten Abschlags 200.00 2: Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC. Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift-bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 04.06.2019 Ort und Datum Unterschrift der Anlragsiellenn: oder ru Antragstellers Seite 4 von 4
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/12 Vorlagen-Nummer 2245/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dem Antrag von Frau Berger (Vertreterin einer Studentengruppe) auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der beantragten Höhe von 1.412,50 € und dem Antrag des Deutsch-Türkischen-Vereins-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der bean- tragten Höhe von 1.880,00 € und dem Antrag des Deutsch-Türkischen-Vereins-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der bean- tragten Höhe von 1.600,00 € und dem Antrag des Deutsch-Türkischen-Verein-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der bean- tragten Höhe von 2.060,00 € und dem Antrag des FIZ e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der beantragten Höhe von 4.999 € und dem Antrag des Jugend für Demokratie e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ in der beantragten Höhe von 4.980,00 € statt zu geben. 2. Die Bezirksvertretung beschließt, die im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 6.975,00 € für die zweite Antragsphase im August 2019 zur Verfügung zu stellen. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dass für die sechs Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 27.06.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 143.439,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 100.407,30 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im F o- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Int egrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „ Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord “ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 0743/2017) wurde die Grundlage g e- schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ stehen im Bewilligungszeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 143.439,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Chorweiler beschlossen wurde (Vorlage Nr.1564/2019). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Chorweiler nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ver- treters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler gebildet wird. 3 In der gesamten Projektlaufzeit sind sechs Antragsdurchläufe vorgesehen. Pro Antragsdurchlauf ste- hen 23.906,50 € bereit. Der erste Antragsdurchlauf endete zum 05.06.2019, damit geplante Aktivitäten in den Sommerferien entsprechend beschieden und durchgeführt werden können. Insgesamt wurden sechs förderfähige Anträge eingereicht. Frau Berger (Vertreterin einer Studentengruppe) beantragt eine Zuwendung in Höhe von 1.412,50 € für das Projekt „Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und der Selbst- wirksamkeit“ Der Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 1.880,00 € für das Projekt „Sommer-Treff“ Der Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 1.600,00 € für das Projekt „Schnupperkurs Sommer – Interaktives Bildungsangebot“ Der Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 2.060,00 € für das Projekt „Bildungsreihe Wohnen im Alter“ Der FIZ e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Projekt „Fit und Aktiv für Vielfalt“ Der Jugend für Demokratie e.V. beantragt eine Zuwendung in Höhe von 4.980,00 € für das Projekt „6x60“ Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Chorweiler, die Pro- jekte in der beantragten Höhe zu genehmigen. Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ liegen bei insgesamt 143.439,00 €.Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/58/16 insgesamt 100.407,30 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamtprogramms in Höhe von 97,2 Millionen €. In der ersten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 16.931,50 € ausgeschüttet. Die im ersten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 6.975,00 € sollen für die zweite Antragsphase im August 2019 zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 0 Dringlichkeitsbegründung 1 Projektantrag „Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und der Selbstwirksamkeit“ 2 Projektantrag „Sommer-Treff“ 3 Projektantrag „Schnupperkurs Sommer – Interaktives Bildungsangebot“ 4 Projektantrag „Bildungsreihe Wohnen im Alter“ 5 Projektantrag „Fit und Aktiv für Vielfalt“ 6 Projektantrag „6x60“
4 Anlage_Bildungsreihe Wohnen im Alter
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin. Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 EDER Kon Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin. oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl ne — ) — _ in ne nn 4 Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse barbara.mueller@divk.de Projekttitel Bildungsreihe Wohnen im Alter Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [_] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.07.2019 31.10.2019 Seite 1 von4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) |Das SeniorenNetzwerk Seeberg wurde in 2615 ins Leben gerufen | und ist angesiedelt \beim Deutsch-Türkischen-Verein Köln e.V. | ‚Der große Bedarf für einen Ort der Begegnung und Bildung für Senior*innen aus dem | Sozialraum Seeberg und Chorweiler zeigt sich an den zunehmenden 'Teilnehmerzahlen. Bei einer aktuellen Bedarfserhebung unter unseren Besucherinnen wurde ermittelt, dass es vielen Senior“innen an Informationen zu sozialräumlicher |Unterstützung, Beratungs-, Pflege- und Hilfeangeboten fehlt. \Daher werden wir mit einem Pilotprojekt zum Thema „Wohnen im Alter“ auf diesen ‚Bedarf reagieren. Mit der Unterstützung von externen Referent*innen werden wir über die vielfältigen Möglichkeiten im Quartier informieren, wie Menschen im Sozialraum ihr Zuhause im ‚Alter bedarfsorientiert gestalten können. Das Projekt wird 6 Veranstaltungen umfassen. ‚Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themen: - Wohnen im Quartier: Ambulante Pflegedienste, eine Haushaltshilfe, Ambulant betreute Wohngemeinschaften und nachbarschaftliche Netzwerke - Wohnraumanpassung (Kölner Beratungsstelle „wohn mobil“) - Sturzprävention ı- Informationsblatt für Seniorinnen Stadtbezirk Chorweiler der Stadt Köln Insgesamt rechnen wir mit einer Teilnehmerzahl von 15-20 Personen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Alle Seniorinnen und Interessierten aus dem Quartier, mit und ohne ;Zuwanderungsgeschichte. Durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit möchten wir auch Senior“innen und Interessierte aus dem Sozialraum erreichen, die unsere Angebote bisher nicht wahrgenommen haben. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) ‚Information über Angebote in den Bereichen „Wohnen im Alter“ im Quartier I Impulse zur Entwicklung von Zukunftsperspektiven: Erhalt der eigenen Wohnung und 'quartiersnahe Versorgung - Stärkung eigener Fähigkeiten zum selbstbestimmten Leben im Alter I. Selbsthilfekräfte mobilisieren '- Training präventiver Verhaltensweisen (z. B. Sturzprävention) Seite 2 von4 Kosten des Projektes Kosten in Art der Kosten bitte detailliert darstellen Een Honorar für 6 externe Referenten, jeweils 3 UStd, a 70€ / UStd . 1.260,00 Verpflegung während Veranstaltungen A 300,00 Sach- und Materialkosten (Büromaierialien) ERSNENT: 100,00 Öffentlichkeitsarbeit een FR ERN ae MR Summe der Kosten 2.060,00 - Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden _ Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen © x Summe der Einnahmen Sr Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds .. 2060,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900. Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn |Für die bereite Öffentlichkeitsarbeit brauchen wir einen Abschlag vor "Projekibeginn Höhe des beantragten Abschlags 400,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, . höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. R Link zur Datenschutzerklärung Köln, 04.06.2019 Ort und Datum ee Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
5 Anlage_Fit und Aktiv für Vielfalt
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik x aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) FIZ e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname ! = 3 Straße und Hausnummer Postleitzahl Li Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse ( — Projekttitel Fit und aktiv für Vielfalt Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft ] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger DJ Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 08.07.2019 30.01.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Fit und aktiv für Vielfalt ist ein Projekt, welches entlang von Leitlinien, -fragen sowie -ergebnissen konzipiert wird. In zwei Blöcken werden gesellschaftliche | |Teilhabe, demokratische Werte und gesellschaftliches Engagement in den | |Mittelpunkt gestellt. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Teilhabe, | Beteiligung, Partizipation weder selbstverständlich noch selbsterklärend sind. Beteiligung und Engagement hängen in hohem Maße von sozialen Ressourcen ab. ! |Es ist daher grundlegend, der Zielgruppe des Projekts zunächst das „Rüstzeug“ ‚für Teilhabe mitzugeben, sie durch Ausstattung mit Ressourcen für Engagement zu aktivieren. Das Stichwort lautet aktivierende Beteiligungsformate. Daher werden in einem ersten Block theoretische Voraussetzungen für Teilhabe in der Gemeinschaft Igeschaffen, um in einem zweiten Block den Fokus auf die Praxis, also auf die Möglichkeiten am sowie im Sozialraum teilzuhaben, zu verlegen. 4 Gruppen a 10 ! Personen treffen sich zu Gesprächskreisen, Diskussionsrunden (u.a.mit Gastdozenten), Trainings und Fortbildungen, zum Erfahrungsaustausch und Aktionen. Sie lernen ihr | Stadtviertel und Teilhabemöglichkeiten kennen, haben teil und werden selbst aktivim | Stadtteil.Ein erstes Konzept des Projekts, mit entsprechenden Seminarinhalten, finden sie im Anhang. Dabei ist es immer wichtig, sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmenden einzustellen und entsprechend flexibel in der Ausgestaltung der jeweiligen Treffen reagieren zu können. I | | | | Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? ca. 40 Menschen mit Fluchterfahrung und Migrant/Innen aus Chorweiler Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Ziele: |Vernetzung der Bewohner im Stadtteil Chorweiler mit den neu zugezogenen Flüchtlingsfamilien Förderung eines friedlichen und konstruktiven Zusammenlebens im Stadtteil durch Stärkung und Erweiterung des persönlichen Handlungsspielraums und persönlicher Strategien im Umgang mit Vielfalt Teilhabe fördern (Was bedeutet „Teilhabe“? Wie kann ich teilhaben? Kennenlernen von Teilhabemöglichkeiten im Stadtteil und im Stadtbezirk Chorweiler, Stadtviertelerkundung, Aktion im Stadtteil) | Förderung politischer Bildung (geplante Themen u.a.: Wer oder was sind „Migranten“? Umgang mit Rassismus und Populismus, Abbau von Vorurteilen durch Begegnung) Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen a R Honorarkosten für 4 Kursleiter/Innen 4.800,00 20 Wochen x 12 Stunden x 20€ Treffen je Gruppe: 1 x pro Woche a 3 Stunden Sachkosten: Eintritte, Fahrtkosten, Material, Bewirtung 199,00 Summe der Kosten 4.999,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden ) Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn 'FIZ e.V. als anerkanntes Interkulturelles Zentrum der Stadt Köln verfügt nicht über ausreichende Mittel um das Projekt komplett vorzufinazieren, daher bitten wir um die |Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn. | | t Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 3.6.2019 « Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oller des Antragstellers Seite 4 von 4 FREUNDE DES INTERKULTURELLEN ZENTRUMS LEBEN IN VIELFALT FIZ e.V » Riphahnstraße 9 » 50769 Köln Beschreibung des Projekts: Fit und aktiv für Vielfalt FIZ e.V. wurde 2005 gegründet und führt die seit 1976 in Trägerschaft des Erzbistums Köln begonnene Arbeit als Anlaufstelle für Menschen mit Migrationshintergrund im Stadtteil Seeberg als Verein fort. FIZ e.V. schafft seit 14 Jahren im Sozialraumgebiet Raum für interkulturelle Begegnung und Kommunikation. Durch die Bereitstellung eines differenzierten Bildungsangebots fördert der Verein Toleranz und Offenheit, stärkt persönliche Ressourcen und unterstützt die Entwicklung individueller und beruflicher Perspektiven vieler Teilnehmender. Das Projekt „Fit und aktiv für Vielfalt“ konzipiert sich entlang eines Bedarfs im Sozialraumgebiet, welcher gegenüber den MitarbeiterInnen von FIZ e.V. vermehrt geäußert wird: dem Wunsch nach Teilhabe, dem Wunsch sich zu engagieren und sich in die Gemeinschaft einzubringen. Doch wissen die Menschen häufig nicht wie sich einbringen können, wie bürgerschaftliches Engagement in verschiedenen Formaten organisiert ist und welche Möglichkeiten für Engagement sich im Sozialraum bieten. Fit und aktiv für Vielfalt ist ein Projekt, welches entlang von Leitlinien, - fragen sowie -ergebnissen konzipiert wird. In zwei Blöcken werden gesellschaftliche Teilhabe, demokratische Werte und gesellschaftliches Engagement in den Mittelpunkt gestellt. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Teilhabe, Beteiligung, Partizipation weder selbstverständlich noch selbsterklärend sind. Beteiligung und Engagement hängen in hohem Maße von sozialen Ressourcen ab. Es ist daher grundlegend, der Zielgruppe des Projekts zunächst das „Rüstzeug“ für Teilhabe mitzugeben, sie durch Ausstattung mit Ressourcen für Engagement zu aktivieren. Das Stichwort lautet aktivierende Beteiligungsformate. Daher werden in einem ersten Block theoretische Voraussetzungen für Teilhabe in der Gemeinschaft geschaffen, um in einem zweiten Block den Fokus auf die Praxis, also auf die Möglichkeiten am sowie im Sozialraum teilzuhaben, zu verlegen. 4 Gruppen a 10 Personen treffen sich zu Gesprächskreisen, Diskussionsrunden (u.a. mit Gastdozenten), Trainings und Fortbildungen, zum Erfahrungsaustausch und Aktionen. Sie lernen ihr Stadtviertel und Teilhabemöglichkeiten kennen, haben teil und werden selbst aktiv im Stadtteil. Dabei ist es immer wichtig, sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmenden einzustellen und entsprechend flexibel in der Ausgestaltung der jeweiligen Treffen reagieren zu können. Fit für Vielfalt | THEMA AUSGESTALTUNG Woche 1 | Begrüßung/ Einführung | Trainingseinheit Fit for Differences Woche 2 | Integration Diskussionsrunde: Was bedeutet Integration? Bin ich integriert? Was brauche ich dafür? Was erwarte ich von „Anderen“ Woche 3 | Parallelgesellschaften | Gastdozent N.N.: Wer oder was sind Migranten? Was ist eine Parallelgesellschaft Woche 4 Meinungsbilder ee Was brauchen wir für ein friedliches Zusammenleben. —— Woche 5 u — 2 Woche 6 "Das Grundgesetz- eine Anleitung zum Zusammenleben? Seminar Unterrichtsmaterialien bpb Miteinander zusammenleben (Pt D) Meine Wünsche- deine Wünsche: Wunschwerkstatt Konsensfindung Woche 7 | Part II Gemeinsamkeiten erkennen, Vorurteile finden und abbauen- praktische Übungen Fit for | Differences Woche 8 | Rassismus Gesprächskreis: Was ist Rassismus? Was ist Populismus? Welche Erfahrungen habe ich gemacht? Woche 9 | Strategien zum Gastvortrag N.N. / konkrete | Umgang mit Rassismus _| Strategien und Anwendung Woche 10 | Zuhause sein in einer Seminar: Demokratie (Theorie, Demokratie Werte, Rechte, Pflichten) _| Unterrichtsmaterialien bpb Aktiv für Vielfalt ZEIT THEMA | AUSGESTALTUNG Woche 11 | Teilhabe (Pt I) Diskussionsrunde: was bedeutet Teilhabe / Partizipation / Engagement / bürgerschaftliches Engagement Woche 12 | Part II Teilhabe konkret: Zahlen / Fakten in Deutschland/ im Sozialraum. Bereiche der Teilhabe (Umwelt, Soziales, Kultur etc.) Woche 13 | Hallo Chorweiler Aktion: Stadtteilbegehung Woche 14 | Hallo Chorweiler II Aktion: Aufgaben im Sozialraumgebiet selbstständig lösen Vorstellung des kulturellen und pol. Angebots Was bedeutet das? (Recht, Pflichten, Woche 15 | Chorweiler sagt Hallo zurück Woche 16 | Ehrenamt Woche 17 | Ehrenämtler berichten Woche 18 | Lesen und Lamentieren . Gastvorträge von Ehrenämtlern AKTION: Durchführung einer Lesung im Interkulturellen Zentrum (Gründung eines Leseclubs Interaktive Befragung: was war gut? Was weniger? Was hat mir das Projekt gebracht Visionensammlung Woche 19 | Evaluation des Projekts Woche 20 | Feierlicher Abschluss
1 Anlage_Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und Selbstwirksamkeit
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 BUTarSR Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) studentische Projektgruppe (Selina Berger, Christina Goers, Julia Kuper, Lisa Zimmer) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Berger Selina Straße und Hausnummer Postleitzahl — N mei Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Klettern zur Förderung von sozialen Kompetenzen und der Selbsiwirksamkeit Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) | _] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [|] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ® Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 29.07.2019 02.08.2019 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) [Das Projekt soll Jugendlichen mit sozialer Benachteiligung im Stadtteil Köln Chorweiler die Möglichkeit geben ihre sozialen Kompetenzen und Selbstwirksamkeit durch Klettern an künstlichen Kletterwänden zu erweitern. Hierbei soll eine Kooperation zwischen dem Jugendzentrum Northside in Köln Chorweiler und der Kletterhalle Canyon Chorweiler entstehen. Geplant ist eine Projektwoche in den Sommerferien (29.07.2019-02- 08.2019). In dieser sollen die Jugendlichen in fünf aufeinander aufbauenden Einheiten durch Vertrauens-, Kooperations- und Kletterübungen ihre sozialen Kompetenzen erweitern und Selbstwirksamkeitserfahrungen sammeln. Durch abschließende Reflexionsgespräche soll ein Transfer der neuen Erfahrungen und Verhaltensweisen in den Alltag geleistet werden. Zudem stellt das Projekt als Ferienangebot der offenen Jugendarbeit eine Möglichkeit dar, Kontakte zu knüpfen, neue Interessen zu finden und sich sportlich zu betätigen. | Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? [Das Projekt ist für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus dem Jugendzentrum |Northside/ Stadtteil Chorweiler ausgerichtet. Hierbei sollen vor allem Jugendliche zu Sport- und Bildungsangeboten haben. Ähnlich wie im Jugendzentrum soll hier ein Treffpunkt/ eine Gemeinschaft für angesprochen werden, die sozial benachteiligt sind und zum Beispiel aufgrund finanzieller oder sozialer Gegebenheiten keinen oder nur einen beschränkten Zugang Jugendliche geschaffen werden, um ihre sozialen Beziehungen zu fördern. Dies kann unter anderem auch für Flüchtlinge oder Migrantinnen wichtig sein, die sich in einer Phase der Integration befinden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst‘ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) - Förderung der Jugendlichen (Beziehungsarbeit) - Förderung der Gemeinschaft - Integration und Inklusion von StadtteilbewohnerInnen - Stärkung/ Besserung des sozialen Umgangs - Ausbau von Kooperationen zwischen Bildungsstätten und Freizeitangeboten - Unterstützung des Jugendzentrums Northside (Anwerbung von Jugendlichen durch ähnliche Projekte) - Ferienangebot im Stadtteil Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten m 9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50 9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50 9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50 9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50 9 x Eintritt im Canyon Chorweiler plus Klettermaterial pro Tag 49,50 sonstige Materialien und Verpflegung 160,00 Trainerkosten 330,00 Honorierung ehrenamtlicher Tätigkeit (3 Personen) 675,00 Summe der Kosten 1.412,50 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1412,50 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung. eines Abschlags vor Projektbeginn keine Finanziellen Mittel aus studentischer Sicht; benötigt werden vorab Verpflegung für! die Jugendlichen und Büromaterialien Höhe des beantragten Abschlags 160,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname --g- Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Br Köln, 04.06.2019 Ort und Datum Unterschrift der Anträgstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
0 Anlage_Dringlichkeitsbegründung
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Anlage 0 Dringlichkeitsbegründung Die Verwaltung beabsichtigt den Beschluss für die Projektanträge im ersten Antragsdurchlauf des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ im Rahmen des Programms „Starke Veedel – Starkes Köln“ durch die Bezirksvertretung Chorweiler zu erwirken. Der erste Antragsdurchlauf für das Jahr 2019 endete zum 05.06.2019, damit geplante Aktivitäten in den Sommerferien durchgeführt werden können. Insgesamt wurden sechs förderfähige Anträge eingereicht, die von dem Fachgremium, bestehend aus dem Quartiersmanagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler, vorberaten wurden. In diesem Zuge wurden zudem Rückfragen mit den Antragstellern geklärt. Aufgrund des engen Zeitplans, um die Umsetzung von Maßnahmen innerhalb der Sommerzeit zu ermöglichen, sowie die Klärung von Rückfragen mit den Antragstellen, wird die Vorlage der Bezirksvertretung Chorweiler verfristet vorgelegt.
2 Anlage_Sommer-Treff
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen ‚Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 EUOTA Kan Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds ‚Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Nomaine Straße und rn. . Postleitzahl . 2. mer Telfaguarıner E-Mairadrese _ Projektlitel nr - Sommer-Treff Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) X Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [X] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [] Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.07.2019 30.08.2019 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern ‚nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) ‚Neben unserem Sommer-Bildungsangebot, möchte der DTVK e.V. auch >h Begegnungs \und Freizeitangebote während der Sommerferien im Sozialraum ermöglichen. ‚Zwei unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen werden einen Walking-Treff unier dem ‚Namen "Walk&Talk" anbieten, dies ist eine wöchenilich stattfindende Walking-Gruppe, ‚die Parks, Ausflugsziele und Walkingstrecken im Stadtteil Seeberg, Chorweiler und Blumenberg ansteuern. 'Für ältere Bewohner*innen sollen die Ausflugsziele mit dem Bus erreichbar sein. Die 'Ehrenamtlichen werden daher auch Informationen und Unterstützung beim Ticketkauf, ‚Tarifswahl, Busstreckennetz und Fahrplan bereitstellen. \Neben dem Bewegungsangebot sollen alle Generationen im Sozialraum über das wöchentlich stattfindende "interkulturelle Veedels-Frühstück" angesprochen werden. \Dieses findet bei entsprechendem Wetter im Außenbereich des DTVK statt und wird neben zwei ehrenamtlichen auch von hauptamtlichen. Mitarbeiter“innen begleitet. Der ‚Außenbereich des DTVK liegt unmittelbar neben verschiedenen Geschäften und wird ‚daher von viele Seeberger“innen im Laufe des Tages passiert. Während des |Frühstücks wird daher eine Bedarfsermittlung unter den Bewohner“innen |vorgenommen, um anschließend weitere bedarfsorientierte Angebote in Seeberg zu eröffnen. Die gesamte Projektlaufzeit umfasst 36 Stunden, die sich auf 6 Wochen ‚erstrecken. Wir rechnen mit einer Teilnehmer“innenzahl von 20-30 Personen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Angebot ist für alle Menschen offen, richtet sich aber besonders an Senior"innen, Migrant*innen, Familien und Frauen aus dem Sozialraum. Darüber hinaus wird das ‚Angebot in Kooperation mit dem Arbeitslosenzentrum ECho durchgeführt, weswegen Arbeitssuchende und Arbeitslose durch das Treff-Angebot angesprochen werden Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) ‚Das Projekt stärkt den Zusammenhalt im Quartier, fördert Begegnungen zwischen Nachbar“ innen, schafft Raum für interkulturellen Austausch, zeigt Möglichkeiten des \ehrenamtlichen Engagements in Seeberg auf, unterstützt die Identifizierung mit. dem \eigenen Veedel und vermittelt Wissen über den Sozialraum Seeberg, Chorweiler und \Blumenberg und die öffentlichen Verkehrsmittel. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen san in Aufwandsentschädigung Ehrenamtliche, 15€x 2 EAx 36 Stunden 1.080,00 Verpflegung während Veranstaltungen 500,00 a Sach- und Materialkosten Seh ler . 100,00 Öffentlichkeitsarbeit . 200,00 Summe der Kosten 1.880,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden EB Me when Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen ee Seren FRE Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1880,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Für das interkulturelle Frühstücksangebot‘ würden wir gerne vor Projektbeginn die Verpflegung kaufen und auch für die Öffentlichkeitsarbeit brauchen wir vor Projektbeginn einen Abschlag. Höhe des beantragten Abschlags 400,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 04.06.2019 Ort und Datum j “Unterschrift der Antragstellerin oderdes Antragstellers Seite 4 von 4
6 Anlage_6x60
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Jugend für Demokratie e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner . Familienname Vorname \ Straße und Hausnummer . Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel 6X60 Das Projekt isteine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) & Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements 8 Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zum Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 10.07.2019 15.12.2019 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Im Rahmen des Projekts sollen die 6 Bewohner aus Sozialraum Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-Nord, die als erfolgreiche "Startuper", Akademiker, Sportstars etc. bekannt sind, durch ein Kamerateam interviewt werden. Anschließend werden die 6 Videos mit Interviews zusammengeschnitten, bearbeitet, in sozialen Netzwerken mit zeitlichen Abständen gepostet und verbreitet/popularisiert. Außerdem werden die Videos auf offiziellen Portalen wie chorweiler-info.de gepostet, um möglichst viele Menschen mit dem Video Content erreichen zu können. Die Videos werden nicht länger als 60 Sekunden sein, um das Posting auf möglichst vielen Sozialen Netzwerken (z.B. Instagram lässt nur 60 Sek Videos zu) zu ermöglichen. Die Erfolgsstorys von den Menschen, die in Chorweiler leben und Chorweiler lieben, erzählen in diesen Interviews über ihr persönlicher Werdegang, ihre "Geheimtipps" des Erfolgs, was sie an Chorweiler besonders attraktiv finden, was sie in Chorweiler auch als verbesserungsbedürftig empfinden und vieles mehr, was die gängige negativen Stereotypen der Gesellschaft über Chorweiler und Chorweilerbewohner nivellieren würde.Videos werden von den Kamera Team , bestehend aus jungen Erwachsenen, die selbst aus Bezirk Chorweiler kommen, produziert. Somit soll die empathische Interviewführung gewährleistet werden. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? - möglichst breite Bevölkerungsschichten, die ein verzerrtes negatives Bild über Chorweiler besitzen - Die Bewohner des Bezirks, die sich mit Chorweiler stark identifizieren - Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für ihren beruflichen Werdegang positive Vorbilder suchen/brauchen Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner und den Sozialräumen „Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst“ erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) - Stärkung von Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger - Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum - Stärkung der Gemeinschaft bzw. des Zusammenhaltes Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kostenin ‚Aufwandsentschädigungen: (s. Anhang) Social Media Manager/Graphiker/Moderator/Reporter Recherche/Script Writer/Cater Gesamt Aufwandsentschädigungen: 3.790,00 Verpflegung 4 -Werbemittel/Unterlager 450.00 Summe der Kosten 4.938000 — Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 9 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen j Me — Summe der Einnahmen A — Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 498000. — — — —. (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4900 Euro) Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Es müssen die folgende Anschaffungen schon vor Projektbeginn gemacht werden. Der Verein verfügt über keine finanzielle Mittel momentan, sodass der in Vorleistung gehen könnte: die Anmietung der technischen Geräte; -Verpflegungskosten; Höhe des beantragten Abschlags 1494,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. . Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Köln, 3.06.2019 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Acım a sun a
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2245/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 19.06.2019
- Erstellt
- 19.06.2019 14:20