AN/1426/2016
NEUFASSUNG : Antrag der SPD-Fraktion: Sicherung und Umwandlung Kiesbaggersee Gremberghoven/ Alberti-See
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XXXX 2016-08-31 BV-Antrag Kiesbaggersee Gremberghoven
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands Fraktion im Stadtbezirk Köln-Porz Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Henk van Benthem Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Tel: 0221 / 22197 - 303 Fax: 0221 / 22197 - 304 Mail: SPD-BV7@stadt-koeln.de www.porzspd.de Köln-Porz, 31.08.2016 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 15.09.2016 hier: Sicherung und Umwandlung Kiesbaggersee Gremberghoven/Alberti-See in ein Naherholungs- und Freizeitgebiet Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung, alle notwendigen Schritte für die Renaturierung und Umwandlung des Kiesbaggersee Gremberghoven in ein Naherholungs- und Freizeitgebiet einzuleiten. Bis zur Beendigung der Auskiesung besteht jedoch erhöhter Sicherungsbedarf. Daher ist das Gelände kurzfristig einzuzäunen und mit einer verbesserten Beschilderung zu versehen, die auf die Gefahren hinweist. Begründung: Der im Zuge des Kiesabbaus entstandene See wird seit vielen Jahrzehnten als Badesee genutzt. Der Zugang zum See war seit jeher frei und kostenlos, Baden und Betreten jedoch offiziell verboten. Es zeigt sich damit, dass von Seiten der Gremberghovener und Porzer Bürgerinnen und Bürger ein hoher Bedarf an einem Naherholungsgebiet besteht. Die jetzt noch industriell genutzten Albertiseen bieten die geeignete Fläche, um dort in absehbarer Zeit ein Naherholungsgebiet zu schaffen, zumal es ansonsten von Porz bis Ostheim keine größeren Freiflächen mit einem vergleichbaren Potenzial gibt. Aufgrund der bis dahin bestehenden Sicherheitsrisiken, der Gefahren des Ertrinkens im See und der Gefährdung durch Nutzung der Bahngleise, muss das Gelände kurzfristig besser gesichert werden. Das gesamte Areal wurde bis heute weder durch die Stadt noch durch den Pächter eingezäunt. Ein ernsthaftes Problem stellt auch der motorisierte Verkehr dar. Es gibt mehrere Straßen zum See, die von Unbefugten nicht befahren werden dürfen. Die beiden bedeutendsten zweigen von der Rather Straße und vom Airport Businesspark ab (dort Fuß- und Radweg). Die Zugänge sind nicht mit Hinweisschildern versehen. Das Verbot wird daher nicht eingehalten. Es kam auch zu gehäuft auftretenden Fällen von Diebstählen (Einbrüche in die Karnevalswagendepots am Schwarzen Weg). Die Zugänge werden an heißen Sommertagen teils beidseitig zugeparkt und verhindern, dass betriebliche und Rettungsfahrzeuge passieren können. Dr. Simon Bujanowski Andreas Weidner Fraktionsvorsitzender Stellv. Geschäftsführer
2017-05-16 BV-Antrag Kiesbaggersee Gremberghoven - Neufassung
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands Fraktion im Stadtbezirk Köln-Porz Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Henk van Benthem Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln Tel: 0221 / 22197 - 303 Fax: 0221 / 22197 - 304 Mail: SPD-BV7@stadt-koeln.de www.porzspd.de Köln-Porz, 15.05.2017 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 16.05.2017 hier: Sicherung und Umwandlung Kiesbaggersee Gremberghoven/Alberti-See in ein Naherholungs- und Freizeitgebiet Nach der Beendigung der Auskiesung des Baggersees besteht ein erhöhter Sicherungsbedarf. Daher ist das Gelände noch vor der Sommerpause weiträumig, klar und deutlich zu beschildern. Darüber hinaus wird die Stadtverwaltung beauftragt, auf die Eigentümer einzuwirken, dass diese geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit entsprechend zu erhöhen und Gefahren für Leib und Leben zu reduzieren. Als weiteren Punkt beauftragt die Bezirksvertretung die Verwaltung, alle notwendigen Schritte für die Renaturierung und Umwandlung des Kiesbaggersee Gremberghoven in ein Naherholungs- und Freizeitgebiet einzuleiten. Begründung: Der im Zuge des Kiesabbaus entstandene See wird seit vielen Jahrzehnten als Badesee genutzt. Der Zugang zum See war seit jeher frei und kostenlos, Baden und Betreten jedoch offiziell verboten. Es zeigt sich damit, dass von Seiten der Gremberghovener und Porzer Bürgerinnen und Bürger ein hoher Bedarf an einem Naherholungsgebiet besteht. Die jetzt noch industriell genutzten Albertiseen bieten die geeignete Fläche, um dort in absehbarer Zeit ein Naherholungsgebiet zu schaffen, zumal es ansonsten von Porz bis Ostheim keine größeren Freiflächen mit einem vergleichbaren Potenzial gibt. Aufgrund der bis dahin bestehenden Sicherheitsrisiken, der Gefahren des Ertrinkens im See und der Gefährdung durch Nutzung der Bahngleise, muss das Gelände kurzfristig besser gesichert werden. Das gesamte Areal wurde bis heute weder durch die Stadt noch durch den Pächter eingezäunt. Ein ernsthaftes Problem stellt auch der motorisierte Verkehr dar. Es gibt mehrere Straßen zum See, die von Unbefugten nicht befahren werden dürfen. Die beiden bedeutendsten zweigen von der Rather Straße und vom Airport Businesspark ab (dort Fuß- und Radweg). Die Zugänge sind nicht mit Hinweisschildern versehen. Das Verbot wird daher nicht eingehalten. Es kam auch zu gehäuft auftretenden Fällen von Diebstählen (Einbrüche in die Karnevalswagendepots am Schwarzen Weg). Die Zugänge werden an heißen Sommertagen teils beidseitig zugeparkt und verhindern, dass betriebliche und Rettungsfahrzeuge passieren können. Dr. Simon Bujanowski Andreas Weidner Fraktionsvorsitzender Stellv. Geschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1426/2016
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 16.05.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27