3025/2019
Beratung für Familien zum Bildungsangebot in Kita und OGTS insbesondere in den Kölner Sozialräumen
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Anlage - Sachstandsberichte aus den Fachämtern und ihren Projekten
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Zu 4. Anlage - Sachstandsberichte aus den Fachämtern und ihren Projekten Kommunales Integrationszen- trum / Regionales Bildungsbüro Bildungskoordinati on für Neuzuge- wanderte Mit dem gemeinsamen Projekt „Bildungskoordination für Neuzugewanderte“ haben das Kommunale Integrationszentrum und das Regionale Bildungsbüro diesem Informations- und Koordinationsbedarf insbesondere für die Zielgruppe der Zugewanderten entsprochen: Im Rahmen des Projektes werden seit Mai 2016 Angebots- und Informationsstrukturen gesichtet, ausgewertet und abgestimmt weiterentwickelt. Die Ergänzung und Aktualisierung von Informationsmaterialien sowie die zielgruppenadäquate Kommunikation und Qualifizierung im Rahmen von Netzwerktreffen ist regulärer Projektbestandteil. Die ProjektmitarbeiterInnen sind dabei, Versorgungslücken und offene Bedarfe auch im Bereich der frühen Bildung bzw. des Übergangs von der Kita in die Grundschule zu identifizieren und entsprechende Materialien und Modalitäten (z.B. im Anmeldeverfahren für die Kita; Informationsmaterial zum herkunftssprachlichen Unterricht) abzustimmen und weiterzuentwickeln. Regionales Bildungsbüro Der Lenkungskreis der Regionalen Bildungslandschaft hat auf seiner Klausurtagung im März 2018 das Regionale Bildungsbüro mit der Entwicklung und Implementierung von Standardelementen im Übergang Kita-GS beauftragt, um den Bildungsstart in der Grundschule bzw. den Übergang von der Kita in die Grundschule unabhängig von der familiären Herkunft und abgestimmt auf die sozialräumliche Situation für alle Kinder in Köln zu unterstützen. Inzwischen ist die Arbeit in die Strukturen des Landesprogrammes „Kommunale Präventionsketten“ eingebettet. Gemeinsam mit den kommunalen Zuständigkeiten in den verschiedenen Dezernaten (v.a. im Jugendamt , im Kommunalen Integrationszentrum ) und den staatlichen SchulfachlerInnen wird das Regionale Bildungsbüro • eine Handreichung zum Übergangsmanagement Kindertagesstätte -Grundschule für die Akteure in den entsprechenden Einrichtungen mit Rechtsgrundlagen, Praxisbeispielen und einem Serviceteil erstellen. • die Informationsveranstaltung für die Eltern der 4 –jährigen Kita-Kinder und Nicht-Kita-Kinder inhaltlich und formal neu gestalten - Ziel ist es, mehr Familien zu erreichen, gemeinsame Fachveranstaltungen mit den/für die Fachkräfte aus Kindertagesstätte, Grundschule und Ganztag durchführen, um multiprofessionelle Kooperationsformate und Standardelemente weiterzuentwickeln und abzustimmen. Amt für Weiterbildung „Stadtteileltern“ Das Projekt „Stadtteileltern“ (Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2020) befindet sich in der 2.Projektphase: In den 8 definierten Sozialräumen sind insgesamt 79 Stadtteilmütter und Stadtteilväter mit jeweils ca. 10 Stunden pro Monat im Einsatz. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von ca. 800 Arbeitsstunden im Monat. Geflüchtete Menschen oder Mitbewohner mit Migrationshintergrund verfügen nicht immer über eine ausreichende deutsche Sprachkompetenz. In der Folge haben die Kinder nur einen begrenzten Zugang zu Angeboten außerhalb der eigenen Herkunftsgesellschaft. Viele dieser Eltern sehen sich in ihren Erziehungs- und Bildungsaufgaben, die sich an den gesellschaftlichen Standards einer „modernen“ Wissens- und Mediengesellschaft orientieren, großen Herausforderungen gegenüber. Zur Sicherstellung von Chancengleichheit in der Bildung und frühen Förderung müssen daher Strukturen geschaffen werden, die die Familien erreichen. Nur so kann es gelingen, insbesondere für die Kinder den Start in Bildung und Beruf zu verbessern. Der Schwerpunkt der Arbeit der Stadtteileltern besteht in der Mittlerfunktion zwischen den Bedarfen der jeweiligen Familie und den vielfältig vorhandenen Hilfsangeboten in der Stadt Köln – als Lotsen informieren, beraten und begleiten sie die Familien im Sozialraum. Während ihrer 6-monatigen Qualifizierungsphase (1. Projektphase) erarbeiteten sich die Stadtteileltern mit den Dozentinnen und Dozenten der VHS Köln Wissen u.a. zu Kindererziehung, zum deutschen Bildungssystem, zum Übergang Schule und Beruf sowie Möglichkeiten der frühen Förderung. In der aktuellen 2. Projektphase begleiten sie nun ratsuchende Familien bei Behördengängen und bei der Klärung von Fragen zu Erziehung, Schul- und Berufsausbildung. Insbesondere leisten sie Übersetzungsarbeiten in verschiedenen Sprachen, begleiten zu Elterngesprächen in Schulen, Kitas und Frühförderzentren, begleiten bei Anmeldegängen zu Sprachkursen, Grundschulen und Kitas bzw. verweisen auf die Möglichkeiten der Kitas und OGTS in Köln, in denen die Kinder auf dem Weg in die Selbständigkeit optimal gefördert werden. Die Stadtteileltern arbeiten eng mit dem Jugendamt der Stadt Köln zusammen. Sie sind dankbar für weiterführendes Informationsmaterial, gerne in unterschiedlichen Sprachen, das sie künftig in den Beratungen und Unterstützungen einsetzen können. Sie leisten mit ihrer Tätigkeit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, indem sie Familien konkrete Hilfestellungen im Alltag bieten und den Zugang zu Angeboten des Regelsystems erleichtern. Durch ihre Aktivitäten werden unterschiedliche Communities erreicht und für die Mitwirkung und Beteiligung im Sozialraum gewonnen. Die Grundbildungs- und Erziehungskompetenzen der Eltern werden verbessert, und in der Folge die Bildungs- und Entwicklungschancen der Kinder. Ziel des Projektes ist es auch, dass die Stadtteileltern nach Abschluss der 3. Projektphase am 31.12.2020 (berufsbezogene Anschlussqualifizierung) eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt finden und möglichst weiter im Arbeitsgebiet „Stadtteileltern“ tätig sein können. So könnte diese wichtige Tätigkeit verstetigt werden. Um dies dauerhaft zu erreichen, ist auch eine Verstetigung von Projekten „Stadtteileltern Köln“ absolut notwendig. Brückenprojekte aus dem Landesprogramm „Kinderbetreuung in besonderen Fällen für Kinder aus Flüchtlingsfa- milien und vergleichbaren Lebenslagen“ Für die Stadt Köln sind derzeit 38 Brückenprojekte aus dem Landesprogramm „Kinderbetreuung in besonderen Fällen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien und vergleichbaren Lebenslagen“ mit ca. 400 Plätzen -aufgeteilt in Spielgruppen, Eltern-Kind-Gruppen sowie Kindertagespflege und Mobile Angebote- bewilligt. Die pädagogischen Mitarbeitenden sorgen zum einen für die Betreuung und frühkindliche Förderung der derzeit ca. 350 Kinder, zum anderen übernehmen sie die Beratung der Eltern in Bezug auf frühe Bildung/ Kindertagesbetreuung. Die Träger der Brückenprojekte verfügen in der Regel über geeignetes Informationsmaterial in verschiedenen Sprachen (Flyer, Anmeldeformulare für die städtischen Kindertagesstätten, Infomaterial in „leichter Sprache“). Im Rahmen von Vernetzungstreffen wird weiteres Informationsmaterial zu verschiedenen Themen ausgetauscht. Ausgewiesene Beratungsstellen sind nicht Bestandteil des Landesprogrammes „Kinderbetreuung in besonderen Fällen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien und vergleichbaren Lebenslagen “; die Beratungen werden von den Mitarbeitenden der Brückenprojekte durchgeführt. Die Koordination „Stufenkonzept Frühe Bildung Flüchtlingskinder “ ist zum einen Ansprechpartner für die Träger/ Mitarbeitenden der Brückenprojekte in Belangen der Durchführung der Projekte, sie organisiert die Vernetzungstreffen der Träger und sorgt für die Vermittlung von Ressourcen bzw. Betreuungsplätzen. Zum anderen führt die Koordination den „Arbeitskreis Stufenkonzept“ durch, stellt das Stufenkonzept bzw. die Brückenprojekte in anderen Gremien/Arbeitskreisen (z. B. Kommunales Integrationszentrum/IKD, Kita´s, Frühe Hilfen, Migrationsberatungsstellen) sowohl städtisch als auch bei freien Trägern vor. Familienzentren und Schulen im Sozialraum Kalk in Kooperation mit Education Y: Modellprojekt: „Family- Programm“ Die Verwaltung hat an die Familienzentren und Schulen im Sozialraum Kalk das „Family-Programm“ in Kooperation mit Education Y als Modellprojekt angedockt: 15 Teilnehmenden aus 7 Familienzentren (Träger Stadt Köln, Fröbel und SKM) und aus 5 Schulen haben sich für die Qualifizierung angemeldet und bieten an insgesamt 9 Standorten Elterntreffen an. Kernanliegen des Family-Programmes sind es: • den Kindern einen guten Übergang von der Kita in d ie Grundschule zu ermöglichen • Bildungskompetenzen von Vorschuleltern gezielt zu fördern • Eltern als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter fü r ihre Kinder zu stärken • einen Austausch unter Vorschuleltern anzuregen • insbesondere Eltern, die noch keine, kaum oder sch lechte Erfahrungen mit dem deutschen Bildungssystem gemacht haben, zu unterstützen Zu diesen Zielen des Family-Programmes qualifiziert Education Y. Das Qualifizierungsprogramm richtet sich an interessierte Fachkräfte aus Kita und Grundschule, aber auch aus Schulsozialarbeit, Ganztag und Familienbildung, die durch die Qualifizierung zu Family-Begleiterinnen und Family-Begleitern ausgebildet werden. In dieser Funktion unterstützen sie Gruppen von Vorschuleltern beim Übergang in die Grundschule. Im besten Fall bilden sich bereits vor der Qualifizierung der Elternbegleiter Tandems aus Kita und Grundschule, welche sich gemeinsam qualifizieren lassen und in ihrem Stadtteil gemeinsam Elterntreffen anbieten und begleiten. Die Qualifizierung der Teilnehmenden erfolgt in 3 Qualifizierungsblöcken à 2 Tagen mit folgenden Themenschwerpunkten: • Lernen und Lernbegleitung im Alltag, Interaktion z wischen Familien, Kindern, Kita/Grundschule, schulische Mitwirkungsmöglichkeiten, Selbständigkeit des Kindes • Vermittlung von Methodenkompetenzen zur Gestaltung von interaktiven Elterntreffen • Reflektion der eigenen Haltung in der Zusammenarbe it mit den Vorschuleltern. Das Material und die Methodik für diese Elterntreffen werden in der Qualifizierung bereitgestellt und erarbeitet. Schulpsycholo- gischer Dienst Der Schulpsychologische Dienst bietet in Kooperation mit der Familienberatung für Eltern von Kindern im letzten Jahr vor der Einschulung Informationsveranstaltungen zum Thema „Unser Kind kommt in die Schule“ an. Behandelt werden die für einen Schulstart wichtigen Themen: • Familiäre Beziehungen • Förderung der Motorik, Sprache, Wahrnehmung, Konze ntration, emotionalen Kompetenz etc. • Medienerziehung und Medienkompetenz • Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule • Zunächst werden wichtige Bedingungen für einen erfolgreichen Start in der Schule und eine gute schulische Entwicklung erläutert. Anhand von Beispielen im Alltag werden Fördermöglichkeiten besprochen, die Eltern zu Hause nutzen können, um ihr Kind gut auf die Schule vorzubereiten und es in seiner Schullaufbahn zu begleiten. Die Veranstaltungen finden in den Familienzentren oder Grundschulen statt. Amt für Schulentwicklung (400/1 Ganztag) Das Amt für Schulentwicklung (400/1 Ganztag) wird für die Offene Ganztagsschule eine Informationsbroschüre erstellen, die als Adressat primär die Erziehungsberechtigten in den Fokus nimmt. Sie wird den vorhandenen Beratungsstellen und -personen zur Verfügung gestellt und kann somit als Unterstützung bei deren Tätigkeiten genutzt werden. Außerdem betreibt die Fachstelle eine Hotline (0221 - 221 -24400). Diese und weitere hilfreiche Informationen über die OGS sind bereits auf der Internetseite der Stadt Köln hinterlegt.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/40/404 AN 0833/2018 Vorlagen-Nummer 12.11.2019 3025/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 19.11.2019 Ausschuss Schule und Weiterbildung 25.11.2019 Beratung für Familien zum Bildungsangebot in Kita und OGTS insbesondere in den Kölner Sozialräumen Die Ausschüsse Schule und Weiterbildung und der Jugendhilfeausschuss haben in ihren Sit- zungen vom 11.06.2018 bzw. vom 12.06.2018 folgenden ergänzten Beschluss gefasst: „1. Die Verwaltung wird beauftragt, einen erneuten Schwerpunkt auf die Information von Eltern zu Angeboten der frühen Bildung zu setzen und dabei die Themen des Kita-Besuchs im letzten Jahr vor der Einschulung und des Besuchs der OGTS besonders in den Blick zu nehmen. 2. Hierbei sollen die in Köln bestehenden Beratungsstellen und –personen, die einen guten und direk- ten Zugang zu Familien mit potentiellem Beratungsbedarf haben, insbesondere die Stadtteilmütter und künftigen Stadtteileltern die Beratungsstellen in den Brückenprojekte aus dem Landesprogramm „Kinderbetreuung in besonderen Fällen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien und vergleichbaren Lebenslagen“ und die Fachberaterinnen und –berater in den Familienzentren von der Verwaltung mit geeignetem Informationsmaterial ausgestattet und zu diesem Beratungsthema entsprechend ak- tuell geschult bzw. informiert werden. 3. Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass die Vermittlung von Kontakten zwischen den Beratungspersonen und anderen städtischen Unterstützungssystemen gewährleistet ist. Ergänzung: 4. Die Verwaltung wird beauftragt darzustellen, was sie in den dargestellten Bereichen schon unter- nimmt und wie diese Maßnahmen mit den Forderungen unter Ziffer 1-3 verknüpft und sinnvoll ergänzt werden können.“ Stellungnahme der Verwaltung: Zu Punkt 1: Die Verwaltung verstärkt ihre Initiativen, die Menschen in den Sozialräumen für die frühe Bildung zu erreichen. Dazu gehört es, die Angebote der frühen Bildung systematisch zusammenzutragen, um Übersichtlichkeit herzu- stellen; die Zusammenarbeit der Beteiligten systematisch zu sichern: Die Unterstützung für Kinder und Familien in den Sozialräumen erfordert in besonderem Maß ein abgestimmtes Handeln „Hand in Hand“ der Beteiligten; Informationswege in die Familien und in die Sozialräume zu gestalten; 2 die unterschiedlichen Beratungsstellen und Multiplikatoren flächendeckend und umfassend mit aktuellen Informationsmaterialien auszustatten. U.a. legen die Landesprogramme „Kommunale Präventionsketten“, Kinderfreundliche Kommune, das Regionale Bildungsbüro Köln und das Bundesprogramm „Bildungskoordination für Neuzugewanderte“ einen zentralen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die gemeinsame, abgestimmte Weiterentwicklung der Angebots- und Beratungslandschaft zur frühen Bildung (s. Pkt. 4). Zu Punkt 2: Die Fachberaterinnen und –berater der städt. Kitas, die Mitarbeitenden in den Brückenprojekten und in den Familienzentren und darüber hinaus im Schulpsychologischen Dienst und im Ganztag sind in ihren jeweiligen Fachlichkeiten bedarfsgerecht ausgestattet und qualifiziert - die „Stadtteileltern“ mel- den ein Interesse an Material, Information und Vernetzung (s. Anlage). Zudem sind die ehrenamtlichen Kräfte, die die KinderWillkommensbesuche durchführen, zum Thema Tagesbetreuung für Kinder geschult. Das Regionale Bildungsbüro nimmt den Beschluss zum Anlass, im Rahmen der Arbeit im Übergang Kita-Grundschule (s. Pkt. 4) einen Austausch aller Akteure zu initiieren, um Informationswege und – materialien abzugleichen und offene Bedarfe zu sichten und zu bearbeiten. Zu Punkt 3: Die Arbeit in den Sozialräumen verlangt das abgestimmte Arbeiten „Hand in Hand“, um den Informa- tionsfluss unter den Beteiligten im Interesse der Kinder, Jugendlichen und Eltern zu sichern. Diesem Bedarf an verantwortungsbewusster Transparenz und Kooperation trägt die Verwaltung auch mit der Arbeit der verschiedenen Koordinierungsstellen (u.a.: „Kommunale Präventionsketten“, das Regionale Bildungsbüro Köln, das Kommunale Integrationszentrum; das Bundesprogramm „Bil- dungskoordination für Neuzugewanderte“) Rechnung. Im Bereich der „Frühen Hilfen“ wird derzeit die Nutzung der bestehenden Informationsplattform „Frü- he Hilfen-Online NRW“ vorbereitet. Die Nutzung der geplanten Erweiterung der Informationsplattform „Guter Start NRW“ für alle Eltern in Köln ist beabsichtigt. Die Koordinierungsstellen sind außerdem aktuell dabei, eine übersichtliche digitale Informationsplatt- form („Bildungswegweiser Köln“) zu entwickeln. Gez. Voigtsberger
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3025/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 12.11.2019
- Erstellt
- 29.08.2019 13:43