Mandari Insight

3025/2019

Beratung für Familien zum Bildungsangebot in Kita und OGTS insbesondere in den Kölner Sozialräumen

Mitteilung Ausschuss 12.11.2019

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Anlage - Sachstandsberichte aus den Fachämtern und ihren Projekten

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Anlage - Sachstandsberichte aus den Fachämtern und ihren Projekten

11499 Zeichen

Zu 4. 
Anlage - Sachstandsberichte aus den Fachämtern und ihren Projekten 
 
Kommunales 
Integrationszen-
trum / Regionales 
Bildungsbüro   
 
Bildungskoordinati 
on für Neuzuge-
wanderte  
Mit dem gemeinsamen Projekt „Bildungskoordination für 
Neuzugewanderte“ haben das  Kommunale Integrationszentrum und 
das Regionale Bildungsbüro   diesem Informations- und 
Koordinationsbedarf insbesondere für die Zielgruppe der 
Zugewanderten entsprochen: Im Rahmen des Projektes werden seit 
Mai 2016 Angebots- und Informationsstrukturen gesichtet, ausgewertet 
und abgestimmt weiterentwickelt. Die Ergänzung und Aktualisierung 
von Informationsmaterialien sowie die zielgruppenadäquate 
Kommunikation und Qualifizierung im Rahmen von Netzwerktreffen ist 
regulärer Projektbestandteil. Die ProjektmitarbeiterInnen sind dabei, 
Versorgungslücken und offene Bedarfe auch im Bereich der frühen 
Bildung bzw. des Übergangs von der Kita in die Grundschule zu 
identifizieren und entsprechende Materialien und Modalitäten (z.B. im 
Anmeldeverfahren für die Kita; Informationsmaterial zum 
herkunftssprachlichen Unterricht) abzustimmen und 
weiterzuentwickeln.  
Regionales 
Bildungsbüro 
Der 
Lenkungskreis der Regionalen Bildungslandschaft  hat auf 
seiner Klausurtagung im März 2018 das Regionale Bildungsbüro mit 
der Entwicklung und Implementierung von Standardelementen im 
Übergang Kita-GS beauftragt, um den Bildungsstart in der  
Grundschule bzw. den Übergang von der Kita in die Grundschule 
unabhängig von der familiären Herkunft und abgestimmt auf die 
sozialräumliche Situation  für alle Kinder in Köln zu unterstützen. 
Inzwischen ist die Arbeit in die Strukturen des Landesprogrammes 
„Kommunale Präventionsketten“ eingebettet. Gemeinsam mit den 
kommunalen Zuständigkeiten in den verschiedenen Dezernaten (v.a. 
im Jugendamt , im Kommunalen Integrationszentrum ) und den 
staatlichen SchulfachlerInnen  wird das Regionale Bildungsbüro  
• eine Handreichung zum Übergangsmanagement 
Kindertagesstätte -Grundschule für die Akteure in den 
entsprechenden Einrichtungen  mit Rechtsgrundlagen, 
Praxisbeispielen und einem Serviceteil erstellen. 
• die Informationsveranstaltung für die Eltern der 4 –jährigen 
Kita-Kinder und Nicht-Kita-Kinder inhaltlich und formal neu 
gestalten - Ziel ist es, mehr Familien zu erreichen, 
gemeinsame Fachveranstaltungen mit den/für die Fachkräfte  aus 
Kindertagesstätte, Grundschule und Ganztag durchführen, um 
multiprofessionelle Kooperationsformate und Standardelemente 
weiterzuentwickeln und abzustimmen. 
Amt für 
Weiterbildung 
„Stadtteileltern“   
 
Das Projekt 
„Stadtteileltern“   (Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2020) 
befindet sich in der 2.Projektphase: In den 8 definierten Sozialräumen 
sind insgesamt 79 Stadtteilmütter und Stadtteilväter mit jeweils ca. 10 
Stunden pro Monat im Einsatz. Dies entspricht einem Gesamtvolumen 
von ca. 800 Arbeitsstunden im Monat. 
Geflüchtete Menschen oder Mitbewohner mit Migrationshintergrund 
verfügen nicht immer über eine ausreichende deutsche 
Sprachkompetenz. In der Folge haben die Kinder nur einen begrenzten 
Zugang zu Angeboten außerhalb der eigenen Herkunftsgesellschaft. 
Viele dieser Eltern sehen sich in  ihren Erziehungs- und 
Bildungsaufgaben, die sich an den gesellschaftlichen Standards einer 
„modernen“ Wissens- und Mediengesellschaft orientieren, großen 
Herausforderungen gegenüber. Zur Sicherstellung von 
Chancengleichheit in der Bildung und frühen Förderung müssen daher

Strukturen geschaffen werden, die die Familien erreichen. Nur so kann 
es gelingen, insbesondere für die Kinder den Start in Bildung und Beruf 
zu verbessern. 
 
Der Schwerpunkt der Arbeit der Stadtteileltern besteht in der 
Mittlerfunktion zwischen den Bedarfen der jeweiligen Familie und den 
vielfältig vorhandenen Hilfsangeboten in der Stadt Köln – als Lotsen 
informieren, beraten und begleiten sie die Familien im Sozialraum. 
Während ihrer 6-monatigen Qualifizierungsphase (1. Projektphase) 
erarbeiteten sich die Stadtteileltern mit den  Dozentinnen und Dozenten 
der VHS Köln Wissen u.a. zu Kindererziehung, zum deutschen 
Bildungssystem, zum Übergang Schule und Beruf sowie Möglichkeiten 
der frühen Förderung. 
 
In der aktuellen 2. Projektphase begleiten sie nun ratsuchende 
Familien bei Behördengängen und bei der Klärung von Fragen zu 
Erziehung, Schul- und Berufsausbildung. Insbesondere leisten sie 
Übersetzungsarbeiten in verschiedenen Sprachen, begleiten zu 
Elterngesprächen in Schulen, Kitas und Frühförderzentren, begleiten 
bei Anmeldegängen zu Sprachkursen, Grundschulen und Kitas bzw. 
verweisen auf die Möglichkeiten der Kitas und OGTS in Köln, in denen 
die Kinder auf dem Weg in die Selbständigkeit optimal gefördert 
werden. 
 
Die Stadtteileltern arbeiten eng mit dem Jugendamt der Stadt Köln 
zusammen. Sie sind dankbar für weiterführendes Informationsmaterial, 
gerne in unterschiedlichen Sprachen, das sie künftig in den Beratungen 
und Unterstützungen einsetzen können. 
Sie leisten mit ihrer Tätigkeit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, 
indem sie Familien konkrete Hilfestellungen im Alltag bieten und den 
Zugang zu Angeboten des Regelsystems erleichtern. Durch ihre 
Aktivitäten werden unterschiedliche Communities erreicht und für die 
Mitwirkung und Beteiligung im Sozialraum gewonnen. Die 
Grundbildungs- und Erziehungskompetenzen der Eltern werden 
verbessert, und in der Folge die Bildungs- und Entwicklungschancen 
der Kinder. 
 
Ziel des Projektes ist es auch, dass die Stadtteileltern nach Abschluss 
der 3. Projektphase am 31.12.2020 (berufsbezogene 
Anschlussqualifizierung) eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt finden 
und möglichst weiter im Arbeitsgebiet „Stadtteileltern“ tätig sein 
können. So könnte diese wichtige Tätigkeit verstetigt werden. Um dies 
dauerhaft zu erreichen, ist auch eine Verstetigung von Projekten 
„Stadtteileltern Köln“ absolut notwendig.

Brückenprojekte 
aus dem 
Landesprogramm 
„Kinderbetreuung 
in besonderen 
Fällen für Kinder 
aus Flüchtlingsfa-
milien und 
vergleichbaren 
Lebenslagen“ 
 
Für die Stadt Köln sind derzeit 38 Brückenprojekte 
aus dem 
Landesprogramm „Kinderbetreuung in besonderen Fällen für 
Kinder aus Flüchtlingsfamilien und vergleichbaren Lebenslagen“  
mit ca. 400 Plätzen -aufgeteilt in Spielgruppen, Eltern-Kind-Gruppen 
sowie Kindertagespflege und Mobile Angebote-  bewilligt. Die 
pädagogischen Mitarbeitenden sorgen zum einen für die Betreuung 
und frühkindliche Förderung der derzeit ca. 350 Kinder, zum anderen 
übernehmen sie die Beratung der Eltern in Bezug auf frühe Bildung/ 
Kindertagesbetreuung.  
Die Träger der Brückenprojekte verfügen in der Regel über geeignetes 
Informationsmaterial  in verschiedenen Sprachen (Flyer, 
Anmeldeformulare für die städtischen Kindertagesstätten, Infomaterial 
in „leichter Sprache“). Im Rahmen von Vernetzungstreffen wird 
weiteres Informationsmaterial zu verschiedenen Themen  
ausgetauscht.  
Ausgewiesene Beratungsstellen sind nicht Bestandteil des 
Landesprogrammes „Kinderbetreuung in besonderen Fällen für Kinder 
aus Flüchtlingsfamilien und vergleichbaren Lebenslagen “; die 
Beratungen werden von den Mitarbeitenden der Brückenprojekte 
durchgeführt. 
 
Die Koordination „Stufenkonzept Frühe Bildung Flüchtlingskinder “ 
ist zum einen Ansprechpartner für die Träger/ Mitarbeitenden der 
Brückenprojekte in Belangen der Durchführung der Projekte, sie 
organisiert die Vernetzungstreffen der Träger und sorgt für die 
Vermittlung von Ressourcen bzw. Betreuungsplätzen. Zum anderen 
führt die Koordination den „Arbeitskreis Stufenkonzept“ durch, stellt das 
Stufenkonzept bzw. die Brückenprojekte in anderen 
Gremien/Arbeitskreisen (z. B. Kommunales Integrationszentrum/IKD, 
Kita´s, Frühe Hilfen, Migrationsberatungsstellen) sowohl städtisch als 
auch bei freien Trägern vor.

Familienzentren 
und Schulen im 
Sozialraum Kalk in 
Kooperation mit 
Education Y:    
Modellprojekt: 
„Family-
Programm“   
Die Verwaltung hat an die 
Familienzentren und Schulen im 
Sozialraum Kalk  das „Family-Programm“ in Kooperation mit 
Education Y als Modellprojekt  angedockt: 15 Teilnehmenden aus 7 
Familienzentren (Träger Stadt Köln, Fröbel und SKM) und aus 5 
Schulen haben sich für die Qualifizierung angemeldet und bieten an 
insgesamt 9 Standorten Elterntreffen an. 
  
Kernanliegen des Family-Programmes sind es: 
• den Kindern einen guten Übergang von der Kita in d ie 
Grundschule zu ermöglichen 
• Bildungskompetenzen von Vorschuleltern gezielt zu fördern 
• Eltern als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter fü r ihre Kinder 
zu stärken 
• einen Austausch unter Vorschuleltern anzuregen 
• insbesondere Eltern, die noch keine, kaum oder sch lechte 
Erfahrungen mit dem deutschen Bildungssystem gemacht 
haben, zu unterstützen 
Zu diesen Zielen des Family-Programmes qualifiziert Education Y. Das 
Qualifizierungsprogramm richtet sich an interessierte Fachkräfte aus 
Kita und Grundschule, aber auch aus Schulsozialarbeit, Ganztag und 
Familienbildung, die durch die Qualifizierung zu Family-Begleiterinnen 
und Family-Begleitern ausgebildet werden. In dieser Funktion 
unterstützen sie Gruppen von Vorschuleltern beim Übergang in die 
Grundschule.  
Im besten Fall bilden sich bereits vor der Qualifizierung der 
Elternbegleiter Tandems aus Kita und Grundschule, welche sich 
gemeinsam qualifizieren lassen und in ihrem Stadtteil gemeinsam 
Elterntreffen anbieten und begleiten. 
Die Qualifizierung der Teilnehmenden erfolgt in 3 
Qualifizierungsblöcken à 2 Tagen mit folgenden 
Themenschwerpunkten: 
• Lernen und Lernbegleitung im Alltag, Interaktion z wischen 
Familien, Kindern, Kita/Grundschule, schulische 
Mitwirkungsmöglichkeiten, Selbständigkeit des Kindes 
• Vermittlung von Methodenkompetenzen zur Gestaltung  von 
interaktiven Elterntreffen 
• Reflektion der eigenen Haltung in der Zusammenarbe it mit den 
Vorschuleltern. 
Das Material und die Methodik für diese Elterntreffen werden in der 
Qualifizierung bereitgestellt und erarbeitet.

Schulpsycholo-
gischer Dienst  
Der 
Schulpsychologische Dienst  bietet in Kooperation mit der 
Familienberatung für Eltern von Kindern im letzten Jahr vor der 
Einschulung Informationsveranstaltungen zum Thema „Unser Kind 
kommt in die Schule“ an. Behandelt werden die für einen Schulstart 
wichtigen Themen: 
 
• Familiäre Beziehungen  
• Förderung der Motorik, Sprache, Wahrnehmung, Konze ntration, 
emotionalen Kompetenz etc. 
• Medienerziehung und Medienkompetenz 
• Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule 
•  
Zunächst werden wichtige Bedingungen für einen erfolgreichen Start in 
der Schule und eine gute schulische Entwicklung erläutert. Anhand von 
Beispielen im Alltag werden Fördermöglichkeiten besprochen, die 
Eltern zu Hause nutzen können, um ihr Kind gut auf die Schule 
vorzubereiten und es in seiner Schullaufbahn zu begleiten.  
Die Veranstaltungen finden in den Familienzentren oder Grundschulen 
statt. 
Amt für 
Schulentwicklung 
(400/1 Ganztag) 
Das 
Amt für Schulentwicklung (400/1 Ganztag)  wird für die Offene 
Ganztagsschule eine Informationsbroschüre erstellen, die als Adressat 
primär die Erziehungsberechtigten in den Fokus nimmt. Sie wird den 
vorhandenen Beratungsstellen und -personen zur Verfügung gestellt 
und kann somit als Unterstützung bei deren Tätigkeiten genutzt 
werden. 
Außerdem betreibt die Fachstelle eine Hotline (0221 - 221 -24400). 
Diese und weitere hilfreiche Informationen über die OGS sind bereits 
auf der Internetseite der Stadt Köln hinterlegt.

Mitteilung Ausschuss

4687 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
IV/40/404 
AN 0833/2018 
Vorlagen-Nummer 12.11.2019 
 3025/2019 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Jugendhilfeausschuss 19.11.2019 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 25.11.2019 
 
Beratung für Familien zum Bildungsangebot in Kita und OGTS insbesondere in den Kölner 
Sozialräumen 
Die Ausschüsse Schule und Weiterbildung und der Jugendhilfeausschuss haben in ihren Sit-
zungen vom 11.06.2018 bzw. vom 12.06.2018 folgenden ergänzten Beschluss gefasst: 
 
„1. Die Verwaltung wird beauftragt, einen erneuten Schwerpunkt auf die Information von Eltern zu 
Angeboten der frühen Bildung zu setzen und dabei die Themen des Kita-Besuchs im letzten Jahr vor 
der Einschulung und des Besuchs der OGTS besonders in den Blick zu nehmen.  
 
2. Hierbei sollen die in Köln bestehenden Beratungsstellen und –personen, die einen guten und direk-
ten Zugang zu Familien mit potentiellem Beratungsbedarf haben, insbesondere  
 die Stadtteilmütter und künftigen Stadtteileltern 
 die Beratungsstellen in den Brückenprojekte aus dem Landesprogramm „Kinderbetreuung in 
besonderen Fällen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien und vergleichbaren Lebenslagen“ und  
 die Fachberaterinnen und –berater in den Familienzentren von der Verwaltung  
mit geeignetem Informationsmaterial ausgestattet und zu diesem Beratungsthema entsprechend ak-
tuell geschult bzw. informiert werden.  
 
3. Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass die Vermittlung von Kontakten zwischen den 
Beratungspersonen und anderen städtischen Unterstützungssystemen gewährleistet ist.  
 
Ergänzung:  
4. Die Verwaltung wird beauftragt darzustellen, was sie in den dargestellten Bereichen schon unter-
nimmt und wie diese Maßnahmen mit den Forderungen unter Ziffer 1-3 verknüpft und sinnvoll ergänzt 
werden können.“ 
 
Stellungnahme der Verwaltung: 
 
Zu Punkt 1: 
 
Die Verwaltung verstärkt ihre Initiativen, die Menschen in den Sozialräumen für die frühe Bildung zu 
erreichen. Dazu gehört es,  
 
 die Angebote der frühen Bildung systematisch zusammenzutragen, um Übersichtlichkeit herzu-
stellen; 
 die Zusammenarbeit der Beteiligten systematisch zu sichern: Die Unterstützung für Kinder und 
Familien in den Sozialräumen erfordert in besonderem Maß ein abgestimmtes Handeln „Hand in 
Hand“ der Beteiligten; 
 Informationswege in die Familien und in die Sozialräume zu gestalten;

2 
 
 die unterschiedlichen Beratungsstellen und Multiplikatoren flächendeckend und umfassend mit 
aktuellen Informationsmaterialien auszustatten. 
 
U.a. legen die Landesprogramme „Kommunale Präventionsketten“, Kinderfreundliche Kommune, das 
Regionale Bildungsbüro Köln und das Bundesprogramm „Bildungskoordination für Neuzugewanderte“ 
einen zentralen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die gemeinsame, abgestimmte Weiterentwicklung der 
Angebots- und Beratungslandschaft zur frühen Bildung (s. Pkt. 4). 
 
Zu Punkt 2: 
 
Die Fachberaterinnen und –berater der städt. Kitas, die Mitarbeitenden in den Brückenprojekten und 
in den Familienzentren und darüber hinaus im Schulpsychologischen Dienst und im Ganztag sind in 
ihren jeweiligen Fachlichkeiten bedarfsgerecht ausgestattet und qualifiziert - die „Stadtteileltern“ mel-
den ein Interesse an Material, Information und Vernetzung (s. Anlage). 
Zudem sind die ehrenamtlichen Kräfte, die die KinderWillkommensbesuche durchführen, zum Thema 
Tagesbetreuung für Kinder geschult. 
 
Das Regionale Bildungsbüro nimmt den Beschluss zum Anlass, im Rahmen der Arbeit im Übergang 
Kita-Grundschule (s. Pkt. 4) einen Austausch aller Akteure zu initiieren, um Informationswege und –
materialien abzugleichen und offene Bedarfe zu sichten und zu bearbeiten. 
 
Zu Punkt 3: 
 
Die Arbeit in den Sozialräumen verlangt das abgestimmte Arbeiten „Hand in Hand“, um den Informa-
tionsfluss unter den Beteiligten im Interesse der Kinder, Jugendlichen und Eltern zu sichern. 
 
Diesem Bedarf an verantwortungsbewusster Transparenz und Kooperation trägt die Verwaltung auch 
mit der Arbeit der verschiedenen Koordinierungsstellen (u.a.: „Kommunale Präventionsketten“, das 
Regionale Bildungsbüro Köln, das Kommunale Integrationszentrum; das Bundesprogramm „Bil-
dungskoordination für Neuzugewanderte“) Rechnung.  
Im Bereich der „Frühen Hilfen“ wird derzeit die Nutzung der bestehenden Informationsplattform „Frü-
he Hilfen-Online NRW“ vorbereitet. Die Nutzung der geplanten Erweiterung der Informationsplattform 
„Guter Start NRW“ für alle Eltern in Köln ist beabsichtigt.  
 
Die Koordinierungsstellen sind außerdem aktuell dabei, eine übersichtliche digitale Informationsplatt-
form („Bildungswegweiser Köln“) zu entwickeln. 
 
 
 
Gez. Voigtsberger

Beratungsverlauf (2)

19.11.2019 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.11.2019 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 5.11 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3025/2019
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
12.11.2019
Erstellt
29.08.2019 13:43