V/0473/2019
Zwischenbericht AWM fit + AWM life
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Anlage A
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Anlage A zur V/0473/2019 Kurzüberblick Mit der Berichtsvorlage wird ein weiterer Zwischenbericht – bezogen auf das Jahr 2018 – über die Aktivitäten von „AWM fit & AWM life“ im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster vorgelegt. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Die Vorlage des weiteren Zwischenberichtes dient der Vorbereitung der in 2019 zu treffenden Entscheidung über die weitere Fortführung der Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförde- rung. Gesunde Mitarbeiter/innen bilden die Grundvoraussetzung für eine umfassende und zeitnahe Aufgabenerledigung durch die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster, die dem Ziel „Sauberes Müns- ter“ dient. Finanzierung Produktgruppe: 11.02 Abfallwirtschaft Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja x Nein Auswirkungen auf den Finanzplan Ja x Nein Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja x Nein teilw. Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja x Nein teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja x Nein Bereits veranschlagt? Ja x Nein Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist vollständig pflichtig x überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig vollständig frei- willig Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berück- sichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat er eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten anzustreben (Arbeitsschutzgesetz § 3 - Grundpflichten des Arbeitgebers). Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Aufgrund der absehbaren demographischen Entwicklung des AWM-Personalstamms kommt et- waigen Maßnahmen zu Gesunderhaltung eine immer größer werdende Bedeutung zu.
Zwischenbericht „AWM fit + AWM life“ 2018
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2018
AWM-life / AWM-fit
Zwischenbericht 2018
MARTIN ZUMHAGEN-SONIUS/
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND SOZIALBERATUNG
STEPHAN DESKE/
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND PHYSIOTHERAPIE
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius und Stephan Deske
AWM-life/ AWM-fit
Zwischenbericht 2018
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 09.05.2019 1
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort
2. Bericht AWM-life
I. Ziele, Zielgruppen und Vertraulichkeit..................................................... Seite 3
II. Ressourcen ................................................................................................ Seite 3
III. Individuelle Angebote und Hilfen ............................................................. Seite 4
IV. Schwerpunkte 2018.................................................................................... Seite 5
V. Fazit und Ausblick ......................................................................................Seite 6
VI. Statistik ..................................................................................................... Seite 7
3. Bericht AWM -fit
I. Zielsetzung 2018......................................................................................... Seite 8
II. Ressourcen................................................................................................. Seite 8
III. Projektbausteine 2018............................................................................... Seite 9
IV. Schwerpunkte und Ergebnisse 2018.......................................................... Seite 11
V. Fazit und Ausblick.......................................................................................Seite 12
VI. Statistik.......................................................................................................Seite 12
4. Gemeinsames Schlusswort und Empfehlung Seite 13
AWM-life/ AWM-fit
Zwischenbericht 2018
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AWM-life & AWM-fit - Zwischenbericht
erstellt durch: Martin Zumhagen-Sonius & Stephan Deske/ 09.05.2019 2
1. Vorwort
Motivation, Leistungsstärke, Stressresistenz sowie ein guter körperlicher Zustand sind die Basis
für ein erfolgreiches Berufsleben einer/eines jeden Mitarbeitenden.
Diese Faktoren stellen am Ende die allgemeine Arbeitsfähigkeit der Abfallwirtschaftsbetriebe dar.
Nach einer Aufbauphase in 2013 und 2014 bietet das aktuelle Team AWM-fit & AWM-life seit 2015
auch personell kontinuierlich seine gesundheitsfördernden Hilfen im Betrieb an.
Seit November 2014 wird der Bereich AWM-life/ externe Mitarbeiterberatung von Herrn Martin
Zumhagen-Sonius (Diplom-Sozialarbeiter) gestaltet.
Der Teilbereich AWM-fit wurde im November 2015 von Stephan Deske (BA Physiotherapie NL) und
seinem Team übernommen.
2016 konnte die Krankenkasse AOK als Kooperationspartner für das AWM-Programm gewonnen
werden. Damit war es möglich, das interne AWM-Kursangebot weiter auszubauen.
Die Kostenübernahme für diese Präventionskurse erfolgte auch 2018 teilweise durch die AOK.
Als externe Leistungserbringer tauschen sich AWM-life und AWM-fit im sechswöchigen Rhythmus
mit der AWM Betriebsleitung sowie den Führungskräften aus.
AWM-life und AWM-fit arbeiten mit Blick auf die Bekanntmachung ihrer Angebote, die Kommuni-
kation zu den Mitarbeitenden und die Erstellung von Informationsmaterialien zusätzlich eng mit
der AWM-Fachstelle Kommunikation zusammen.
Konzeptionell wird das AWM-Gesundheitsprogramm stetig weiterentwickelt und verbessert.
Dieser gemeinsame Zwischenbericht von AWM-life und AWM-fit baut auf die Zwischenberichte
aus 2015, 2016 und 2017 auf.
Dargestellt werden jeweils die konzeptionelle Ausrichtung und die vorläufigen Ergebnisse der
Teilbereiche. Weiterhin wird je ein eigenes Fazit/ Ausblick beschrieben sowie ein gemeinsames
Schlusswort/ eine Empfehlung ausgesprochen.
Die detaillierte Gliederung des Berichts ist dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen.
AWM-life/ AWM-fit
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2. AWM-life
I. Ziele, Zielgruppen und Vertraulichkeit
Aufgabe der Beratungsarbeit ist die Stärkung und Stabilisierung der Mitarbeitenden und damit
der Erhalt der betrieblichen Leistungsfähigkeit.
Als Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
wendet sich AWM-life an die Zielgruppen
1. AWM-Mitarbeitende, die vorbeugende Hilfen nutzen wollen oder sich in problematis chen
Arbeits- und Lebenssituationen unterschiedlichster Art befinden/ bei denen Fragestellu n-
gen hinsichtlich sozialer und sozialrechtlicher Angelegenheiten bestehen.
2. AWM-Führungskräfte erhalten fachliche Unterstützung in Personalführungsfragen.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Unterstützung bei persönlichen Fragestellungen.
Die Inanspruchnahme durch Mitarbeitende der AWM ist grundsätzlich freiwillig.
Die Mitarbeiterberatung erfolgt absolut vertraulich.
Das Fallmanagement von AWM -life leitet – wenn notwendig – zu internen und externen Hilfean-
geboten (Beratung, Behandlung etc.) über.
II. Ressourcen
Im Umfang von 40 Stunden/ Monat wird die Mitarbeiterberatung erbracht durch Martin Zumh a-
gen-Sonius/ staatlich anerkannter Diplom -Sozialarbeiter, Zusatzqualifikationen: Sozialmanag e-
ment/ Sozialtherapeut/ Coach (DGfC).
Ausstattung und Organisation der Beratungsstelle sichern ein eigenständiges Arbeiten.
Die Mitarbeiterberatung verfügt über geeignete Räumlichkeiten im Stadtzentrum Münster
(Bahnhofsnähe); zusätzlich stehen geeignete Räumlichkeiten für „Sprechstunden vor Ort“ zur
Verfügung.
Die Mitarbeiterberatung/ AWM-life wurde seit 2017 im Rahmen einer Zusatzvereinbarung auch mit
der betriebsweiten Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) be-
auftragt.
AWM-life/ AWM-fit
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III. Angebote und Hilfen
Den AWM und Mitarbeitenden stehen folgende Angebote zur Verfügung:
1) Gesundheits- und Sozialberatung incl. Arbeitsbewältigungs-Coaching
2) Führungskräfte-Arbeit
3) Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB)
IV. Schwerpunkte 2018
1) Gesundheits- und Sozialberatung
Interne Kommunikation und Sprechzeiten
Seit 11/2014 besteht das Angebot der Mitarbeiterberatung/ AWM-life.
Herr Zumhagen-Sonius ist den AWM-Mitarbeitenden bekannt.
Regelmäßig finden alle 6 Wochen Sprechzeiten vor Ort auf dem Werkhof statt (jeweils mittwochs
14.30 – 15.30 Uhr).
Zudem besteht über die durchschnittlich 2x/ Monat stattfindende Arbeitsplatzbegleitung kontinu-
ierlicher Kontakt insbesondere zur gewerblichen Belegschaft.
Den Mitarbeitenden bleibt es freigestellt, über den Ort der Beratung zu entscheiden.
Der weitaus größte Teil der Beratungen erfolgt nach wie vor außerhalb des Betriebes in den Räu-
men der Mitarbeiterberatung.
Beratungsumfang
Im Rahmen der Gesundheits - und Sozialberatung wurden im Beri chtszeitraum 2018 insgesamt 45
Mitarbeitende (insgesamt 163 Kontakte) beraten.
In 35 Fällen lag der Schwerpunkt im Bereich der Sozialberatung, bei 10 Mitarbeitenden fokussierte
sich die Beratung auf den Bereich der Gesundheitsberatung.
In Einzelfällen wurde auch 2018 das Instrument „Arbeitsbewältigungs-Coaching“ eingesetzt.
2) Führungskräfte-Arbeit
Das Angebot und das Arbeitsverständnis von AWM-life ist den AWM-Führungskräften bekannt.
Im Bedarfsfall erfolgte eine gefestigte und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Zusätzlich fanden i m Jahresverlauf unterschiedliche gemeinsame (Fo lge-)Workshops zur Gefähr-
dungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) statt.
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3) Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB)
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber/innen dazu, durch die Beurteilung der Arbeits-
bedingungen zu ermitteln, ob und ggf. welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.
Bei der Gefährdungsbeurteilung sind auch psychische Belastungen bei der Arbeit zu berücksichti-
gen.
Die AWM kommen dieser rechtlichen Verpflichtung nach.
Ein 2016 intern erprobtes und positiv bewertetes Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung psychi-
scher Belastungen (GpB) wurde bereits 2017 als AWM-Regelinstrument eingeführt.
Die positive Prüfung von Instrument, Verfahren und der Ergebnisse durch die Unfallkasse
und die Bezirksregierung erfolgte in 8/2017.
2018 wurde die Bewertung der Arbeitsbedingungen in insgesamt 15 Abteilungen/ Unte r-
gruppen fortgesetzt. In gruppeninternen Wirkkontrollen wurden ca. 50 Einzelmaßnah-
men überprüft und fortentwickelt.
Hervorzuheben ist die Akzeptanz des GpB-Instruments sowie seiner Ergebnisse bei Be-
legschaft und Führungskräften.
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V. Fazit und Ausblick
AWM-life ist den betrieblichen Beteiligten als unterstützendes Angebot bekannt.
AWM-life wird anlassbezogen und präventiv von den Mitarbeitenden in Anspruch genommen.
In Einzelfällen vermitteln auch Führungskräfte eine entsprechende Beratung.
Das Angebot der individuellen Gesundheits- und Sozialberatung erreichte in 2018 wiederum mehr
als 10 % der Belegschaft.
In zahlreichen Fällen besteht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden schon
über mehrere Jahre.
Im Rahmen der Kontakte wurde – wie in den Vorjahren auch - weit überwiegend in Angelegenhei-
ten aus dem persönli chen Bereich beraten. Dabei konnten in der Regel L ösungen gefunden wer-
den, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, ihre persönlichen Angelegenheiten selbstständig zu
gestalten.
Ziel und Aufgabe bleibt es, die Eigenständigkeit der Mitarbeitenden mit lösungsorientierten Hilfen
zu unterstützen und den Einzelnen im Bedarfsfall auch engmaschig zu begleiten.
VI. Statistik
AWM-life/ Mitarbeiterberatung/
Statistik für Zeitraum 01/2018 – 12/2018
Mitarbeiterberatung
KlientInnen 45
Persönliche Kontakte mit KlientInnen 163
Persönliche Kontakte mit Klien-
tInnen und Angehörigen
17
Persönliche Kontakte mit
Angehörigen
14
KlientInnen insgesamt
45
Männer
39
Sozialberatung 32
Gesundheitsberatung
7
Frauen
6
Sozialberatung 3
Gesundheitsberatung 3
AWM-life/ AWM-fit
Zwischenbericht 2018
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Sonstiges
Arbeitsplatzbegleitung
gemeinsam mit AWM-fit
anlassbezogene Führungskräfteberatung
(regelmäßige) offene Sprechstunden
konzeptionelle Arbeiten
jour fixes
Netzwerkarbeit (stadtintern und –extern)
Gefährdungsbeurteilung psychischer Be-
lastungen (Zusatzauftrag)
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3. AWM-fit
I. Zielsetzung 2018
Hauptaufgabe der betr ieblichen Gesundheitsförderung AWM-fit ist die Förderung bzw. Wiede r-
herstellung der muskuloskelletalen Gesundheit der Mitarbeitenden. Durch die gewählten Bau-
steine wurden auch im Kalenderjahr 2018 direkte Synergien genutzt und es wurde eine fortlau-
fende und damit nachhaltige Hilfestellung für die Mitarbeitenden gewährleistet. Durch das B e-
gleiten der Mitarbeitenden hin zu einem gesunden und aktiven Leben haben Herr Deske und sein
Team gezielt zur „Eigenverantwortung“ angeregt.
In 2018 wurden die Arbeitsplatzbegleitungen in den Revieren fortgeführt. Hauptziel war hier die
„Brücke“ vom Arbeitsplatz hin zu wei terführenden Maßnahmen auszubauen, sowie direkte Hilfe-
stellungen zu gesundheitsgerechtem Verhalten an den Arbeitsplätzen zu geben.
Zielgruppe der A WM-fit - Angebote sind alle Mitarbeitenden der Abfallwirtschaftsbetriebe. Die
Inanspruchnahme der Angebote ist grundsätzlich freiwillig. Alle Mitarbeiterdaten, die im Rahmen
der Angebote erhoben werden, unterliegen einer streng vertraulichen Behandlung.
II. Ressourcen
Die AWM-fit Angebote werden mit einem monatlichen Zeitumfang von 40 Stunden erbracht.
Die Leistungserbringung erfolgt durch Stephan Deske (BA Physiotherapie NL) und sein Team.
Die Angebote finden größtenteils in den Räumlichkeiten der AWM oder dir ekt an den Arbeitsplät-
zen statt. Darüber hinaus stellt Herr Deske seine Praxisräumlichkeiten für Gesundheitssprec h-
stunden sowie für Kursangebote zur Verfügung.
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III. Projektbausteine 2018
1. Arbeitsplatzbegleitung
Ziel:
• Anregung zur Eigenaktivität am Arbeitsplatz (in Leerlaufphasen)
• Schulung von ergonomischen Bewegungsabläufen
• Aufklärung über die Angebote der AWM Gesundheitsförderung
• Vertrauen schaffen
Maßnahmen:
Das „AWM-fit“ Konzept wurde der Reihe nach auf allen F ahrzeugen und an allen Arbeitsplätzen
eingeführt. Ziel ist es, jährlich an jedem Arbeitsplatz fortlaufend präsent zu sein.
Bestandteile sind:
• Persönliche Aufklärung über die Maßnahmen AWM-fit und AWM-life, Darstellung von Sinn
& Nutzen
• Erstellung von mitarbeiterunabhängigen Tätigkeitsprofilen (Wo sind Belastungsspitzen?,
Welche körperlichen Strukturen werden an welchen Arbeitsplätzen am meisten belastet?,
etc.)
• Analyse des individuell Mitarbeitenden, auch unter Berücksichtigung eventueller medizini-
scher Vorerkrankungen und Einschränkungen
• Schulung der optimalen Arbeitsergonomie unter Berücksichtigung des objektiven Täti g-
keitsprofils, sowie der subjektiv eventuell vorhandenen medizinischen Vorgeschichte und
den damit einhergehenden Einschränkungen
• Praktische Demonstration und Vermittlung der tätigkeitsspezifischen Ausgleichsübungen
am Arbeitsplatz
• Überreichung der „AWM-fit“ Arbeitsmappe an alle Mitarbeitenden der Arbeitsgruppe be-
stehend aus:
o Informationen über alle BGM Maßnahmen (AWM-fit & AWM-life)
o Informationen über das aktuelle Kursangebot der AWM
o Tätigkeitsspezifischer Teil „Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz“
o Allgemeiner Teil Selbstmassage (Entspannung)
o Allgemeiner Teil Kräftigung
o Allgemeiner Teil Dehnung
• Schulung von ergonomischem Bewegen bei „problematischen Handlungen“
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2. Gesundheitssprechstunde / individuelle Beratungen
Ziel:
• Schnelle Hilfe bei akuten muskuloskelletalen Problemen
• Beratung und Coaching präventiv
• Vermittlung zu weiteren unterstützenden Maßnahmen (Ärzte, Fachärzte, physiother a-
peutische Begleitungen, etc.)
Maßnahmen:
• Die Mitarbeitenden der AWM können bei akuten Problemen, betreffend den Bewegung s-
apparat, flexible Einzeltermine mit Herrn Deske oder seinen Mitarbeitenden vereinbaren.
Die Termine sind ört lich an der Hauptstelle, am EZM oder direkt in der Praxis PRO Physio
möglich.
• Die offene Sprechstunde wird 1 x pro Woche an der Hauptstelle ( mittwochs von 14:30 –
16:00 Uhr) und 1 x pro Quartal am EZM angeboten. Diese Zeit können alle Mitarbeitenden
ohne Termin für eine Beratung bei akuten Problemen nutzen. Mögliche Leerlaufzeiten
von Herrn Deske oder seinen Mitarbeitenden werden hier gefüllt durch Präsenzzeiten in
der Verwaltung, der Werkstatt oder dem Recyclinghof an der Eulerstraße (bzw. am EZM).
•
Inhaltliches Ziel der Einzelberatungen ist es, den Mitarbeitenden /die Mitarbeitende kurz-
anamnestisch zu befragen, körperlich zu untersuchen und über die individuellen Probleme
aufzuklären. Darauf aufbauend wird ein möglicher Lösungsweg vorgeschlagen. Dieser
wird mit dem Mitarbeitenden /der Mitarbeitenden auf Wunsch verbindlich vereinbart und
kontrolliert (PDCA-Zyklus). Oft wird direkt aus der Akutsprechstunde z.B. als erste Ma ß-
nahme ein Facharzttermin (z.B. beim Orthopäden) festgelegt. Herr Deske kann aufgrund
seines beruflichen Netzwerks in aller Regel für einen Facharzttermin für die Mitarbeiten-
den innerhalb von 7 Tagen garantieren.
3. Bewegungsangebote
Ziel:
• Den Mitarbeitenden soll ein optimaler Zugang zu fortlaufenden Bewegungsangeboten
garantiert werden
Maßnahmen:
•
Es w urden in 2018 wöchentlich je ein Kursangebot zur Stärkung des Muskel -Skelett-
Apparats und Förderung der Bewegung an der Hauptstelle (Rösnerstr. 10, Münster) und
am Entsorgungszentrum (Münster / Coerde) angeboten
• Es wurden in 2018 wöchentlich 1 - 2 Kurse an Kraftgeräten in einem kooperierenden Fit-
nessstudio angeboten. Diese Kurse wurden in 2018 teilweise über eine Kooperation mit
der AOK finanziert.
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IV. Schwerpunkte und Ergebnisse 2018
1. Arbeitsplatzbegleitung
Seit Mitte 2016 werden bei den Abfallwirtschaftsbetrieben nacheinander in allen Arbeitsbereichen
Arbeitsplatzbegleitungen durchgeführt. Dieses Konzept wurde in 201 8 fortgeführt. Die Zielset-
zung ist, über die Angebote von AWM -fit & AWM-life zu informieren, für das Thema der betriebl i-
chen Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und die Mitarbeitenden in Leerlaufphasen zur E i-
genaktivität in Form von Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz anzuregen.
Dazu wurden im Vorfeld die Arbeitsplätze analysiert und entspreche nde Tätigkeitsprofile erstellt.
Diese stellen die Basis dar, um individuelle Ausgleichsübungen nach Tätigkeitsbereichen in bebi l-
derter Form in der AWM -fit Mappe darzustellen. Die Mappen werden im Rahmen der Arbeit s-
platzbegleitungen an jeden Mitarbeitenden überreicht.
Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 307 Arbeitsplatzbegleitungen durchgeführt. Die durchge-
führten Arbeitsplatzbegleitungen wurden von dem Großteil der Mitarbeitenden als sehr positiv
und gewinnbringend wahrgenommen. Es konnte Bezug zu den and eren Angeboten der AWM
Gesundheitsförderung hergestellt werden, so dass viele Mitarbeitende, die den Erstkontakt zum
Team der Gesundheitsförderung über die Arbeitsplatzbegleitung fanden, in weitere Angebote
vermittelt werden konnten.
2. Gesundheitssprechstunde / individuelle Beratungen
Das Angebot der Gesundheitssprechstunde ist inzwischen innerbetrieblich bei den Abfallwir t-
schaftsbetrieben etabliert. Mit akuten oder präventiven Beratungen konnten im Berichtszeitraum
94 Mitarbeitende erreicht werden. Insgesamt fanden 147 Beratungen statt. In 33 Fällen wurden
die Mitarbeitenden zu Ärzten oder Fachärzten weitervermittelt.
3. Bewegungsangebote
Durch die unter III. beschriebenen Bewegungsangebote konnte den Mitarbeitenden im Bericht s-
zeitraum ein Zugang zu fortlau fenden Bewegungsangeboten gewährleistet werden. Konzepti o-
nell wurde das Kursangebot in 201 8 weiterentwickelt um es für die Mitarbeitenden noch attrakti-
ver zu gestalten. So wurden im Jahr 2018 auch wieder mehrere Kurse an Kraftgeräten angeboten.
Diese wurden im Vorfeld beworben und waren in 2018 größtenteils ausgebucht.
Im Berichtszeitraum nahmen im Durchschnitt pro Woche 1 9 TeilnehmerInnen an fortlaufenden
Bewegungsangeboten teil.
Im 4. Quartal 2018 sammelte eine Gruppe von Mitarbeitenden eigeninitiativ U nterschriften um
ihrem Wunsch nach einem betriebseigenen Fitnessraum Nachdruck zu verleihen. AWM –fit hat
diesen Gedanken aufgenommen und zusammen mit AWM -internen Ressourcen ein mögliches
Konzept zur realistischen Umsetzung erarbeitet. Zwischenzeitlich konnte dieses Konzept umg e-
setzt werden und der betriebseigene Fitnessraum wurde zum 15.04.2019 eröffnet. (Zusatzauf-
trag)
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V. Fazit und Ausblick
Zusammenfassend wurde das Konzept AWM-fit in 201 8 stetig weiterentwickelt und verbessert.
Durch die Einführung der Arbeitsplatzbegleitung in allen Arbeitsbereichen werden nun alle Mita r-
beitende der AWM erreicht. Das Programm AWM -fit ist bei den Mitarbeitenden der AWM inne r-
betrieblich etabliert. Die AWM-fit Angebote sind der Belegschaft bekannt.
Die Angebote von AWM-fit werden bei akuten Problemen ebenso angenommen wie zur Prävent i-
on.
Dadurch, dass Herr Deske und sein Team durch die Arbeitsplatzbegleitungen an allen Arbeitsplät-
zen fortlaufend präsent si nd, konnte die Wirksamkeit des gesamten Konzeptes verbessert wer-
den. Es ist geplant diese Maßnahme in der Zukunft fortzuführen.
Für das Jahr 201 9 sind weitere Verbesserungen und Anpassungen der Projektbausteine geplant.
Vor allem die laufenden Bewegungsangebote für die Mitarbeitenden sollen noch attraktiver g e-
staltet werden. Hierzu wurde zwischenzeitlich, wie unter Punkt IV beschrieben ein betriebseig e-
ner Fitnessraum zum 15.04.2019 eröffnet. Dieser wird von AWM –fit physiotherapeutisch betreut
und richtet sich an alle Mitarbeitenden der AWM.
Abschließend ist zu sagen, dass die betriebliche Gesundheitsförderung bei den AWM als sich st e-
tig weiterentwickelnder Prozess zu sehen ist. Der Ansatz fortlaufende Präsenz an den Arbeit s-
plätzen zu zeigen hat sich lt. H errn Deske auch in 201 8 als Schlüssel hin zu einer höheren Akzep-
tanz und Bekanntheit des Konzeptes erwiesen.
VI. Statistik
AWM-fit
Für den Zeitraum 01/2018 – 12/2018
Termine zur Arbeitsplatzbegleitung
307
Durchgeführte Einzeltermine der Gesund-
heitssprechstunde
147
Vermittelte Arzt / Facharzttermine
33
Teilnehmer an den Bewegungsangeboten im
Durchschnitt pro Woche
19
Durchgeführte physiotherapeutische Behand-
lungen in der Praxis PRO Physio (außerhalb
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des AWM Budgets)
4. Gemeinsames Schlusswort und Empfehlung
Die beschriebenen Angebote der AWM-Gesundheitsförderung zeichnen sich aus durch
• qualifizierte und bedarfsorientierte Einzelfall-Hilfen im physiologischen und psychosozia-
len Bereich
• differenzierte verhältnis- und verhaltenspräventive Ansätze und Maßnahmen
• unkomplizierte Zugangsmöglichkeiten und kurzfristige Verfügbarkeit
Aus den Tätigkeiten „Arbeitsplatzbegleitung“ und „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belas-
tungen“ ergeben sich zudem regelmäßig wichtige verhaltens– und verhältnispräventive Hinweise.
Dabei gewonnene Erkenntnisse werden vielfach zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und
im individuellen Coaching der Mitarbeitenden genutzt.
Angeregt durch AWM-life und AWM-fit wird darüber hinaus ab 2019 gemeinsam mit den AWM ein
spezielles Förderkonzept für die Mitarbeitenden der Altersgruppe 50plus entwickelt und umge-
setzt. Dies richtet sich an alle über 50-jährigen Mitarbeitenden der AWM und gliedert sich in die
folgenden Förderfelder:
1. Sicherung der physischen Stabilität
2. Stärkung der psychischen Widerstandskraft
3. Altersgerechter Arbeitsplatz & Arbeitsbedingungen
4. Spezifische Ü-50 Informationsarbeit
Während des Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in 2018 und 2019 ist es AWM–life und
AWM–fit ein besonderes Anliegen, alle über 50 jährigen Mitarbeitenden mit einzubeziehen. So
werden in 2019 gezielt Workshops angeboten um die Bedürfnisse der Belegschaft abzufragen und
diese Ergebnisse in die Weiterentwicklung des Projektes mit einzubringen.
Mit den Angeboten von AWM-fit und AWM-life besteht ein seit 2014 gewachsenes Unterstüt-
zungssystem. Die Angebote sind bei den Mitarbeitenden bekannt und akzeptiert, sie werden
selbstinitiativ und auch auf betriebliche Vermittlung hin in Anspruch genommen.
Nach einer mehr als 5-jährigen Erprobungsphase laufen die bisherigen vertraglichen Vereinbarun-
gen zum 31.12.2019 aus.
Vor dem Hintergrund der positiven Gesamtentwicklung empfehlen AWM-life und AWM-fit daher
gemeinsam,
1. die beschriebene Hilfestruktur aus AWM-fit und AWM-life ab 2020 dauerhaft als betriebli-
ches Angebot zu implementieren
2. die Aufgabenfelder a) „Arbeitsplatzbegleitung“ und b) „Gefährdungsbeurteilung psychi-
scher Belastungen“ als regelmäßige Aufgaben von AWM-fit (a) und AWM-life (b) festzule-
gen
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3. dass „Förderkonzept 50+ der betrieblichen Gesundheitsförderung“ in 2019 weiter zu ent-
wickeln
Berichtsvorlage
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V/0473/2019 V/0473/2019 Öffentliche Berichtsvorlage Betrifft Zwischenbericht AWM fit & AWM life Beratungsfolge 13.06.2019 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Bericht Bericht: Die Angebote „AWM fit“ (physische Gesundheit) und „AWM life“ (psychosoziale Gesundheit) sind seit Mitte 2013 bzw. Ende 2014 Bausteine des betrieblichen Gesundheitsmanagements der AWM und werden von externen Fachkräften in enger und regelmäßiger Absprache mit den AWM konzipiert und durchgeführt. Ziel dieses Pilotprojekts ist, die Gesundheitsquote bei den AWM zu fördern. Insbesondere die Mita r- beitenden des gewerblichen Bereichs sind starken körperlichen Belastungen ausgesetzt, was sich in einer vergleichsweise hohen Krankenquote widerspiegelt. Aber auch psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz nehmen – unabhängig von der Branche – zu. Auch diese Aspekte dürfen im betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht vernachlässigt werden. Über die Angebote „AWM fit“ und „AWM life“ wird negativen gesundheitlichen und psychosozialen Entwicklungen vorgebeugt. Bei bereits entstandenen Beschwerden werden den Mitarbeitenden l ö- sungsorientierte Hilfen angeboten. In der Betriebsausschusssitzung am 20.04.2016, 05.09.2017 und zuletzt am 27.11.2018 hatten die Akteure mit den jeweils vorgelegten Zwischenberichten neben der konzeptionellen Ausrichtung dieser Angebote auch erste Ergebnisse präsentiert sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen ausg e- sprochen. Am 30.11.2017 hatte der Betriebsausschuss der AWM mit der Vorlage – V/0915/2017 – in nichtöffent- licher Sitzung beschlossen, die bisherigen Akteure mit der weiteren Durchführung der betrieblichen Gesundheitsförderung „AWM fit“ & „AWM life“ als Pilotprojekt bis zum 31.12.2019 zu beauftragen. Von den Ergebnissen und Erfahrungen der AWM sollen alle in das gesamtstädtische betriebliche Ge- sundheitsmanagement involvierten Akteure profitieren. Der jetzt beigefügte Zwischenbericht 2018 zeigt, dass die Angebote weiterhin und – im Vergleich zu den Vorjahren in zunehmendem Maße - von den Mitarbeitenden angenommen werden. Die im Ra h- men des Verfahrens zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GpB) a m Arbeitsplatz Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 21.05.2019 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr Effner Telefon: 605249 Effner@awm.stadt- muenster.de - 2 - V/0473/2019 mitarbeiterorientiert durchgeführten Workshops machen deutlich, dass die Einbindung der Mitarbe i- tenden der richtige Weg ist, die unterschiedlichen Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsman a- gements bekannt zu machen und eine Akzeptanz und An nahme der Angebote zu bewirken. Gerade das Verfahren der GpB, das zwischenzeitlich in allen Arbeitsbereichen der AWM (15 Abteilungen bzw. Untergruppen) durchgeführt wurde, ist als sehr gutes Instrument zu bewerten, um positive, der Gesundheit der Mitarbeitenden dienende Veränderungen zu bewirken. Es konnten in allen Arbeitsb e- reichen derartige „Veränderungsmaßnahmen“ identifiziert werden, die im Verlauf des Jahres 2019 im Rahmen einer sogenannten „Wirkkontrolle“ einer erneuten Prüfung unterzogen werden. In der Berichtsvorlage V/1001/2018 war ausgeführt, dass geplant sei, dem Betriebsausschuss Mitte 2019 einen umfassenden Abschlussbericht über den Verlauf des Pilotprojektes „Betriebliche Gesund- heitsförderung bei den AWM“ vorzulegen und gleichzeitig einen Vorschlag über die dauerhafte For t- führung des Angebotes zu unterbreiten. Die Akteure „AWM fit“ & „AWM life“ sprechen auch in dem als Anlage beigefügten Zwischenbericht 2018 (vergl. dort S. 13) die Empfehlung aus, das bisherige Angebot dauerhaft zu etablieren. Aus Sicht der AWM kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine abschließende Empfehlung zur weiteren Vorgehensweise abgegeben werden. Zur Begründung ist darauf hinzuweisen, dass die AWM im Jahr 2019 zum einen ein neues Angebot zur Förderung der Mitarbeiter gesundheit (Fitnessraum bei den AWM – Eröffnung am 15.04.2019) bereithalten (vergl. Zwischenbericht 2018, S. 11) und sich zum anderen des Themas der demographischen Personalentwicklung durch das neu aufgelegt Projekt „50 plus“ (vergl. hierzu Zwischenbericht 2018, S. 13 Mitte) gewidmet haben. Das Projekt „50 plus“ erfasst ca. 185 Mitarbeitende der AWM (ca. 46,25% aller AWM -Mitarbeitenden) und ist als mittel- bzw. lang- fristiges Angebot geplant. Die Akzeptanz und Wirkung dieser beiden neuen Bausteine sollen auch in den umfassenden A b- schlussbericht zum Gesamtkonzept des betrieblichen Gesundheitsmanagements einfließen. Aus di e- sem Grunde besteht seitens der Betriebsleitung die Ab sicht, die bis zum 31.12.2019 laufenden Au f- tragsverhältnisse nach Möglichkeit für weitere 2 Jahre zu verlängern. Hierzu werden mit dem Amt für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Revision im Juni 2019 entsprechende Gespräche geführt. Mit den derzeitigen Akteuren „AWM fit“ & „AWM life“ wird dann ein Fixpunkt (vss. zu Ende 2020/ A n- fang 2021) v ereinbart, zu dem eine Überprüfung der bisherigen Angebote hinsichtlich ihrer Wirkung stattfinden muss. Die Betriebsleitung der AWM wird dann auf der Grundlage des umfassenden A b- schlussberichtes, der nach Möglichkeit eine Bewertung auf wissenschaftlicher B asis umfassen sollte, in der Lage sein, zu entscheiden, ob die Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements bei den AWM in der bisherigen Form aufrechterhalten werden können – durch weiterhin externe Unter- stützung/ Beratung oder aber durch eigenes neu einzustellendes Personal. I. V. gez. Peck Stadtrat Anlagen: - Anlage A - Zwischenbericht „AWM fit & AWM life“ 2018
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Eulerstraße
- Rösnerstraße 10
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0473/2019
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 09.05.2019
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37