3020/2019
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“
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Anlage 2 - Letzte Hilfe Kurse
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statist/ Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln /IS L E insan- : 1 5, Ju li Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 -M ail starke.veedel@stadt-koeln.de 15 - Amt für StadtentwickJufW- und Statistik Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Hospizverein Köln-Mülheim.e.V. ________________________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Letzte-Hilfe-Kurse Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) J Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft X Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.10.2019 31.10.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann e ine Anlage beigefügt werden) siehe Anlage 1 Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Ähnlich einem ersten H ilfe Kurs richtet sich das Projekt an alle interessierten Menschen im Stadtteil. Die Begleitung sterbender menschen soll im Sinne einer sorgenden Gesellschaft wieder zur allgemeinen Aufgabe werden. Dafür braucht es ein Stück Allgemeinwissen um die Bedürfnisse sterbender menschen, die Möglichkeiten der H ilfe und die Strukturen vor Ort. Das Ziel des Projekts ist es eine größtmögliche Öffentlichkeit im Sozialraum für die Thematik zu sensibilisieren und zu ermutigen im eigenen Umfeld H ilfe anzubieten. Somit ist die Zielgruppe nicht nur auf unmittelbar betroffene Menschen und deren Zugehörige begrenzt. Es handelt sich um ein allgemeines Bildungsangebot für alle interessierten Bürgerinnen im Stadtteil, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) - Stärkung der nachbarschaftlichen H ilfe und des Zusammenhaltes im Stadtteil - Sterben als Teil des Lebens zu sehen, eine Enttabuisierung des Todes - Ermutigung - Wissen um die Angebote und vorhanden Dienste im Sozialraum, Hilfesysteme vor Ort kennen - H ilfe zur Selbsthilfe: Was kann ich selber in der letzten Lebensphase für meinen Angehörigen tun - Orientierung und Basiswissen im Themenfeld Sterben, Tod und Trauer - Persönliche Auseinandersetzung mit dem Themenbereich Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Literatur Kosten in Euro 50,00 Raummiete für alle 6 Termine 300,00 Werbung, Druckkosten für das Projekt 350,00 Portokosten für die Werbung (30 x 1,55€) 46,50 Moderationskoffer 370,00 Flipchart und Papier 320,00 Material: Mundpflegsortiment, Broschüren (Patientenverfügung) 600,00 Beamer und Laptop 1.300,00 Summe der Kosten 3.336,50 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 3336,50 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche M ittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. M it meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 10.07. 2019 IBAN BIG Ort und Datum Unferschrift der Antragst^Ueriff oder des Antragsteile/? Seite 4 von 4 A nlage 1 zum A ntrag auf Gewährung einer Zuw endung aus dem Verfugungsfonds Beschreibung des Projekts Letzte-Hilfe-Kurse sind ein europaweites Projekt, entwickelt von dem Palliativmediziner Dr. Georg Bollig. M ehr dazu auf der Webseite: https://www.letztehilfe.info/ . Die Kurse möchten ein Grundwissen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer einer möglichst großen Öffentlichkeit zugänglich machen. Menschen sollen ermutigt werden, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Als ambulanter Hospizdienst möchten wir diese Idee in "unseren" Stadtteilen verbreiten. Der ambulante Hospizverein Köln Mülheime.V. wurde 2001 gegründet und bietet seit 2005 in den Stadtteilen Mülheim, Buchforst, Buchheim, Stammheim, Dünnwald, Höhenhaus und Flittard Beratung und Begleitung für sterbende Menschen und deren Zuhegörige an. Die ehrenamtliche Begleitung sterbender Menschen ist das Herzstück der Hospizarbeit. Zu einer Begleitung am Lebensende gehören gleichberechtigt medizinische, pflegerische, soziale und spirituelle Fürsorge. Daher sind wir Teil eines multiprofessionellen Netzwerks in der Palliativversorgung und arbeiten eng mit anderen Diensten zusammen. Sterbende Menschen und ihre Zugehörigen nicht allein zu lassen und in ihrer vertrauten Umgebung Hilfe anzubieten, ist Ziel der Hospizidee. Die Hospizbewegung entstand aus dem bürgerlichen Engagement. Die Einbeziehung der M enschen vor Ort ist integraler Bestandteil der Hospizbewegung. Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung von Information und zur Ermutigung der Menschen im sozialen Umfeld ist eine der Aufgaben der Hospizdienste. Die ambulanten Hospizdienste werden durch die Krankenkassen für die Begleitung sterbender M enschen finanziell gefördert. Für die Erfüllung anderer Aufgaben (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Trauerbegleitung) sind wir auf Spenden angewiesen. Ein umfangreiches W eiterbildungsangebot wie es die Letzte-Hilfe-Kurse beinhalten, können wir nur mit entsprechender finanzieller Unterstützung anbieten. Ein Kurs dauert vier Stunden, zuzüglich Vorbereitung für die Referent*innen. Bisher haben wir in Köln-M ülheim nur einmal einen Letzte-Hilfe-Kurs im Rahmen des Projekts „Zu guter Letzt“ in Kooperation mit der katholischen Kirchengemeinde vor Ort und dem katholischen Bildungswerk angeboten. Die beauftragte Referentin brachte dabei Matrial, Beamer und Laptop selber mit. Es handelte sich um einen einzelnen Kurs im Rahmen der Projektwoche mit verschiedenen kulturellen und informativen Angeboten. Die Rückmeldung K reissparkasse Köln, IBAN: D E 02370502990310012377 BIC: COKSDE33 2 - 2 - auf die Ausschreibung war sehr gut, der Kurs war ohne besondere Werbung in kürzester Zeit ausgebucht und die Rückmeldungen der Teilnehm eri n n en extrem positiv. Die Resonanz motiviert uns, diesen Antrag auf Förderung der Sachkosten zu stellen, die wir selber nicht Vorhalten können, die aber Voraussetzung zur Durchführung sind. Für die Schulungs- und Personalkosten der Referent*innen übernimmt der Hospizverein Köln M üheim e.V. die Kosten. Unser Anliegen mit dem vorliegenden Antrag ist es, Familien und Nachbarschaft - wieder- zu befähigen, Hilfe in der letzten Lebensphase zu leisten sowie um die vorhandenen Versorgungsstrukturen vor Ort zu wissen. M enschen sollen ermutigt werden, in ihrem Umfeld aufmerksam für die Thematik Sterben und Tod zu sein. Betroffene zu sehen und anzusprechen. Eine Enttabuisierung des Todes kann nur im persönlichen Umfeld und Lebensalltag geschehen. Ziel ist, dass sterbende Menschen und deren Zugehörige nicht auch noch zusätzlich durch Einsamkeit und Ausgrenzung belastet sind. Angelehnt an das Konzept der Ersten-Hilfe vermitteln die Letzte-Hilfe-Kurse ein Grundwissen, um M enschen in der Not helfen zu können. Themenfelder im Kurs sind: Sterben als Teil des Lebens, Leiden und Linderung, Vorsorgen und Abschied nehmen. Ein Kurs dauert vier Unterrichtsstunden, also 4 x 45 Minuten. Im Rahmen des Projektes werden wir sechs Kurse innerhalb eines Jahres anbieten, jew eils zwei Termine in Mülheim, Buchheim und Buchforst. Die Kurse finden abends und samstags statt, um auch berufstätigen Bürger*Innen eine Teilnahme zu ermöglichen. Gearbeitet wird in kleinen Gruppen von 6 bis 10 Teilnehmer*Innen. Insgesamt können also im Rahmen des Projekts 60 B ü rg erin n en einen Letzte-Hilfe-Kurs belegen. Laut den Kursregeln der Letzten-Hilfe-Kurse müssen die Kurse immer von zwei ausgebildeten Kursleitungen durchgeführt werden, wir werden dafür zwei Fachkräfte zur Verfügung stellen: Frau Nancy H ölterhof (leitende Koordinatorin des Hospizvereins Köln- Mülheim e.V.) hat die Kursleiterschulung bereits erfolgreich absolviert. Frau Maike Wehmeier (Koordinatorin) kann im September 2019 die Kursleiterschulung besuchen. Angeboten werden die Kurse vor Ort in den Stadtteilen. Dafür werden wir mit anderen Organisationen und Einrichtungen nach geeigneten Räumlichkeiten suchen. Durch die Kooperation mit anderen Netzwerkern vor Ort werden zudem unterschiedliche Menschen angesprochen. Um das Angebot niedrigschwellig für alle Bevölkerungsgruppen anzubieten, ist die Teilnahme an den Kursen für die Teilnehm er*Innen kostenfrei. Wir als Hospizverein Köln-M ülheim e.V. sind Teil der palliativen Versorgungsstruktur vor Ort und daher ein ausgezeichneter Anbieter für Letzte-Hilfe-Kurse. W ir bringen langjährige Erfahrung in der Sterbebegleitung und eine gute Vernetzung im Sozialraum mit. Für ein breitaufgestelltes Bildungsangebot wie dieses fehlen uns jedoch die Ausstattung und finanziellen Mittel, daher möchten wir uns um eine Förderung aus dem Verfügungsfonds bewerben.
Anlage 3 - Kaffe und..
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 ^ c * iy g s k « 'fJlU ) E-Mail starke.veedel@ stadt-koeln.de J5~- 07- Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Runder Tisch Buchforst e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl / Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel "Kaffee und Tee VOR der Tür" - Bürger- und Anwohnertreffen Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ^ Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements |Xl Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft 1 Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger X Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Oktober 2019 Oktober 2020 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Methode: aufsuchende Arbeit - Anschubprojekt - für direkte Kontakte zu Senior*innen und den B ürgerinnen und Anw ohnerinnen jüngeren Alters. Einmal im Monat soll auf dem Marktplatz in Buchforst (Waldeckerstraße) ein Kaffee- und Teetrinken unter freiem Himmel stattfinden. So kommt man in einen direkten Kontakt bei niedrieger Hemmschwelle, erste Gespräche finden statt. Der "Treff VOR der Tür" ist niederschwellig angesetzt und erleichtert den direkten und unmittelbaren Kontakt zu den S eniorlnnen und A nw ohnerinnen mit ersten Gesprächen und Kontaktweitergabe von ersten Infos usw.. So kann die Anbindung an das Stadtteilzentrum und an andere Akteure der offenen Seniorenarbeit in Buchforst erfolgen für: Beratung, Motivationsarbeit zur Stadtteilbeteiligung und dem gemeinsamen Erleben - sich hier wohl und heimisch fühlen, wo man wohnt. So stärkt man den Identitätsbezug zum eigenen Veedel. Wir würden uns gern erstmals im Oktober an einem Freitag nachmittags für 3 Stunden mit einer Biertischgarnitur auf den stark frequentierten Platz auf der W aldeckerstraße begeben und P assatlnnen Kaffee, Tee und Gebäck und ein Gespräch anbieten. Das Projekt soll von Frühling bis Herbst (April - Oktober) einmal im Monat durchgeführt werden, jeweils freitags nachmittags für 3 Stunden.v i w i i a i v j u i o u y ^ i u i M i v v ^ i u c n i , j ^ v v ^ m o m i i a i s i i i i n i u a y o i u i o v j i u i i u ^ i i . * . M P U hbu.'' 20 % Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Zielgruppe sind vorrangig die Seniorlnnen, aber auch jüngere Anw ohnerinnen. Die Idee ist Buchforsterinnen verschiedenen Alters und verschiedener kultureller Hintergründe anzusprechen, Menschen an einen Tisch und ins Gespräch zu bringen, die ansonsten vielleicht nie in Kontakt kämen. Für generationsübergreifende Kontakte, Aktionen, Feste und gegenseitige Hilfestellung. Veranstalter: Arbeitskreis "Senioren"/ Koop-Partner: Runder Tisch e.V., Seniorennetzwerk Buchforst, Zu Huss e.V. und W ohnungsbaugesellschaften des Stadtteils. Es wird versucht noch mehrere Koop-Partner des Veedels zu gewinnen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Ziele: - unmittelbare Kontakherstellung zu den Bürgern, über direkte Ansprache einer Vertrauensperson durch Teilnahme der Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen - Vermittlung von Hilfsangeboten, Motivieren zur Teilhabe - Raus aus der Isolation und Vereinsamung - kurze Wege - gute Erreichbarkeit für viele S eniorlnnen signalisieren - Erstellung eines Kontaktnetzwerkes für Hilfen, Freizeit etc. - interkultureller und intergenerativer Austausch der N achbarinnen - Abbau von Vorurteilen - Schaffung eines öffentlichen, niederschwelligen Begegnungsraumes - Öffentlichkeitsarbeit des AK-Senioren (Hilfen vor Ort, Kontakte etc.) - Imagepflege und Identitätsförderung Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Beköstigung (Kuchen, Kekse, Baklava etc.) Kosten in Euro 150€/ Aktionsnachmittag x 8 Termine 1.200,00 Getränke 70€/ Aktionsnachmittag x 8 Termine 560,00 Plakate und Flyer 160,00 Sonstiges (Deko, Servietten, Verteilmaterial) 150,00 Ordnungsamt (105€ pro Termin x 8) 840,00 Summe der Kosten 2.910,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 2910,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) itrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Page 4 c Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Angabe der Kosten sind: voraussichtliche Angaben Die Wohnungsbaugesellschaften unterstützen mit Mobiliar Die Träger unterstützen mit den Hauptamtlichen und mit den Kolleglnnnen und Ehrenamtlichen Abschlag: für einen gut planbaren und preisgünstigen Einkauf Höhe des beantragten Abschlags W , - < < Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, den 12.7.2019 Ort und Datum Unterschrift der Antrag^&llerin oder des Antragstellers :ps://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml 15.07.20
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 3020/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dem Antrag des Vereins Zu Huss e.V auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 2.345,00 € und dem Antrag des Hospitzvereins Köln Mülheim e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungs- fonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 3.336,50 € und dem Antrag des Vereins Runder Tisch Buchforst e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 2.910,00 € sowie dem Antrag der Theatergruppe No Drama Ensamble auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ in der beantragten Höhe von 3.910,00 € statt zu geben. 2. Die Bezirksvertretung beschließt, die im zweiten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe 24.334,50 € für die dritte Antragsphase zur Verfügung zu stellen. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dass für die vier Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ bereitge- stellt werden. Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 16.09.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 174.720,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 122.304,00 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwic klungskonzeptes im Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 1381/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Mit Ratsbeschluss vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 0020/2019) wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fortg e- schrieben. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ stehen im Bewilligungs- zeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 174.720,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Mülheim, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1497/2019). 3 Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Mülheim nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, je einer Sozialraumkoordinatorin für die Räume Mülheim-Nord/Keupstraße und Buch- heim/Buchforst, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturel- len Dienstes und des Bürgeramtes Mülheim gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind sechs Antragsdurchläufe vorgesehen. Pro Antragsdurchlauf ste- hen 29.120,00 € bereit. Der zweite Antragsdurchlauf endete zum 15.07.2019. Insgesamt wurden vier förderfähige Anträge eingereicht. Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Mülheim, alle Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: Der Verein Zu Huss e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 2.345 € für das Projekt „Lese- stunde – Geschichtenrunde“ Der Hospitzverein Köln Mülheim e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 3.336,50 € für das Projekt „Letzte-Hilfe-Kurse“ Der Verein Runder Tisch Buchforst e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 2.910 € für das Projekt „Kaffee und Tee VOR der Tür“ Die Theatergruppe No Drama Ensamble beantragt eine Zuwendung i.H. v. 3.910 € für das Projekt „Bürgerbühne für Mülheim“ Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ liegen bei insgesamt 174.720,00 €.Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/59/16insgesamt 122.304,00 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamt- programms in Höhe von 97,2 Millionen €. In der zweiten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 12.501,50 € ausgeschüttet. Die im zweiten Antragsdurchlauf nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 24.334,50 € sollen für die dritte Antragsphase zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1 Projektantrag „Lesestunde - Geschichtenrunde“ 2 Projektantrag „Letzt-Hilfe-Kurse“ 3 Projektantrag „Kaffee und Tee VOR der Tür“ 4 Projektantrag „Bürgerbühne für Mülheim“
Anlage 4 - Bürgerbühne
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Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst _____________ Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) No Drama Ensemble ___________________________________________ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Postleitzahl E-Mail-Adresse Projekttitel Bürgerbühne für Mülheim Straße und Hausnummer 5 Telefonnummer Telefaxnummer Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) X Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements |X| Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft 1 Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ^ Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.10.2019 30.04.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) siehe Seite 5 Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? siehe Seite 6 Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) siehe Seite 7 Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen siehe Seiten 8-9 Kosten in Euro Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn ______________ Um laufende Kosten für die Honorarkräfte und die Werbung und einen Anteil der Raummiete für das Projekt zu finanzieren ist ein Abschlag vor Projektbeginn wünschenswert. Höhe des beantragten Abschlags 1047,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung 15.07.2019 __________________________ ___ Ort und Datum Unterschrift der Antraybicuci in oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Beschreibung des Projektes Wir, sind das No Drama Ensemble und möchten m it unserem neuen Projekt „Bürgerbühne für M ülheim " die Menschen des Stadtteils zur Teilhabe an einem Theaterstück aktivieren. Das No Drama Ensemble ist eine offene Am ateurtheatergruppe, welche die Räumlichkeiten des Bürgerhaus Mütze e.V. (Standort Mülheim Nord) nutzt und von der Theater- und Kulturpädagogin Isabel Sippel begleitet und geleitet wird. Das Projekt „Bürgerbühne für M ülheim " ist eine kulturelle Bildungsmaßnahme für Erwachsene und offen für Teilnehmer und Teilnehmerinnen ab 18 Jahre. Der Projektzeitraum beläuft sich auf 6 Monate (S e p te m b e r bis März). In dieser Zeit trifft sich die Gruppe (max. 14 Teilnehmer/Teilnehmerinnen) einmal wöchentlich zwei Stunden. Zusätzlich kom mt noch ein Probentag hinzu. Das Projekt endet mit dem Aufführen des gemeinschaftlich erarbeiteten Stückes in drei Aufführungen. Im Projekt „Bürgerbühne für M ülheim " sollen die Bürger und Bürgerinnen des Stadtteiles im Rahmen einer offenen Probe die Chance bekommen das Projekt kennenzulernen und sich der Gruppe anzuschließen. Diese Information wird durch eine Ankündigung durch digitalen Medien und die Verteilung von Flyern verbreitet. Bei dieser Probe soll ein Raum geschaffen werden, indem die Themen des Alltags (spezifisch auf den Stadtteil bezogen) der Menschen aufgegriffen werden. Dabei sollen gesellschaftliche, politische und soziokulturelle Themen Inspiration für die Entwicklung des gemeinschaftlich erarbeiteten Theaterstücks sein. Die Teilnehm er und Teilnehmerinnen setzen sich m it ihrem Stadtteil auseinander und erleben in diesem Prozess eine Identifikation m it Mülheim. W ährend des gesamten Projektzeitraumes werden die Teilnehmenden in einem partizipativen Prozess eingebunden und zur aktiven Auseinandersetzung mit ihrem Stadtteil angeleitet. Durch verschiedene theaterpädagogische Übungen werden ihre Fähigkeiten im körperlichen Ausdruck (Bewegung und Sprache) geschult. Es geht darum zunächst die Spielfreude zu wecken und im weiteren Projektverlauf die individuellen Fähigkeiten zu entdecken und diese gezielt in das Theaterstück am Ende m it einzubauen. Welche Bewohnerqruppen sollen besonders mit dem Projekt anqesprochen werden? M it der Struktur unseres Projektes werden Bewohnergruppen auf verschiedenen Arten angesprochen. Zunächst einmal laden wir die Menschen von Mülheim Nord ein, sich der Gruppe anzuschließen. W ir sprechen junge und alte Menschen (ab 18 Jahre) aus Mülheim an, die Lust haben sich kreativ auszutoben und sich m it ihrem Stadtteil auf künstlerische A rt und Weise auseinanderzusetzten wollen. Menschen, die gemeinsam eine G ruppe bilden möchten, um sich einmal in der W oche auszutauschen und das M iteinanderzu fördern. W ir möchten Menschen ansprechen, die Lust haben ihren Horizont zu erweitern und einen Perspektivenwechsel einnehmen wollen. Die Teilnehmenden bereichern die Gruppe durch ihre Verschiedenheit (z.B. unterschiedliche Religionen und kulturelle Hintergründe der Teilnehmenden). Für das Projekt „Bürgerbühne M ülheim " sind auch Menschen ohne Theatererfahrungen willkommen. Im zweiten Schritt werden durch dieses Projekt die Bürgerinnen und Bürger angesprochen, die sich das Ergebnis des Projektes, nämlich die Aufführungen anschauen. Sie können somit am Ergebnis teilhaben und werden in die Thematik m it einbezogen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt „Bürgerbühne für M ülheim " bietet den Bewohnern und Bewohnerinnen eine Plattform, wobei sie sich in einen aktiven Austausch mit ihren stadtteilbezogenen Themen begeben können. Sie werden hierbei in einem partizipativen Projektprozess eingebunden. Es geht vor allem darum sie m it ihren Thematiken wahrzunehmen, zu wertschätzen und ihr Repertoire an Ressourcen und Fähigkeiten in den Projektprozess m it einzubinden. Dadurch wird nicht nur der nachbarschaftliche Zusammenhalt gestärkt, sondern auch ein hohes Maß an Wertschätzung den Bürgerinnen und Bürger gegenüber gebracht. Die Kultur des wertschätzenden Umgangs soll im Rahmen des Projektes gelebt und geübt werden. Durch dieses Projekt sollen die Beteiligten einen Zugang zu ihren künstlerischen Ausdrucksfähigkeiten bekommen, bzw. diese verbessern, um dadurch an Selbstwertgefühl zu gewinnen. Durch das Zusammentreffen der verschiedenen Teilnehm enden auf geschütztem Raum können neue Beziehungen positiv geknüpft werden und für den Alltag im Stadtteil als neue Ressource genutzt werden. Somit findet eine Vernetzung der Nachbarschaft statt. Das Projekt erzielt eine Identifikation der Teilnehm enden m it ihrem Stadtteil. Ziel ist es eine Teilhabe an einem Freizeitangebot, aber auch ein kulturelles thematisch ansprechendes Abendprogram m (Auftritte) für die Mülheimer Nachbarschaft zu bieten und dadurch den Stadtteil auf der kulturellen Bildungsebene zu beleben. Des weiteren geht es darum den O rt Bürgerhaus Mütze durch dieses Projekt als einen Begegnungsort den Bürgerinnen und Bürger näher zu bringen und diesen als konstante Stätte erlebbarzu machen. AUSGABEN DES PROJEKTES: BÜRGERBÜHNE FÜR MÜLHEIM Art der Kosten Ausgaben in € Gesamtkosten für die Raummiete (23 Proben) im Bürgerhaus Mütze e.V. 1610,- Raummiete für einen Probentag im Bürgerhaus Mütze e.V. 200,- Gesamtkosten für die Techniknutzung des Bürgerhaus Mütze e.V. 1590,- Werbungskosten 50,- Sonstige Kosten (z.B. Bühnenbild, Requisiten, Kopierkosten) 400,- Honorarkosten Theater- und Kulturpädagogin Aufwandentschädigung für 46 Stunden Leitung wöchentlicher Proben + einen Probentag (5 Stunden) + jeweils 1 Stunde Vorbereitung der Theatereinheiten (24 Stunden) = 46+5+24 = 75x15,-€ 1125,- Honorarkosten Photographin (Aufwandsentschädigung für 3 Stunden m a ll 5,- €) 45,- Honorarkosten Filmerin (Aufwandsentschädigung für 3 Stunden mal 15,- €) 45,- Gesamtkosten Ausgaben 5065,- EINNAHMEN DES PROJEKTES: BÜRGERBÜHNE FÜR MÜLHEIM Art der Kosten Einnahmen in € Einnahmen 1. Aufführung 385,- Einnahmen 2, Aufführung 385,- Einnahmen 3, Aufführung 385,- Gesamtkosten Einnahmen 1155,- VERRECHNUNG VON AUSGABEN UND EINNAHMEN Ausgaben: 5065,00 € Einnahmen: 1155,00 € Förderfahige Projektsumme: 3910,00 €
Anlage 1 - Lesestunde
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfugungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 ^ ^ starke.veedel@stadt-koeln.de / v O V - t / t C Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord / Keupstraße und Buchheim / Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Zu Muss e.V. - Quartiersmanament Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel fl-PI atz- as hx n ei £- C ln£tr'\ Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) X Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft 1 Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seatember-2019 Dezember-2020- Beschreibung des Projektes (sofern nötigjcann eine Anlage beigefügt werden) Lesestunde - Geschichtenrunde öLhy-s/ Eine unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen würde gern im Septembef- 2019 ein neues Angebot in dem Buchforster Nachbarschaftstreff (BuNT) des Quartiersprojektes von Zu Muss e.V. anbieten. Buchforster Nachbarinnen werden zu einer (Vor-)Lese- und Geschichtenstunde bei selbstgebackenem Kuchen eingeladen. Die Ehrenamtliche bringt Geschichten und Gedichte für die Teilnehmerinnen mit, lässt aber Raum für eigene Geschichten, Lieblingspassagen und mitgebrachte Gedichte. Ab Septembef möchte sie sich wöchentlich freitags von 15-17 Uhr mit der Runde treffen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Besonders Senior*innen aus dem Stadtteil sollen mit dem Angebot angesprochen werden. Oftmals können Senior*innen selbst nicht mehr gut und/ oder viel allein lesen. Dann wäre eine Lesestunde, in der sie vorgelesen bekommen sicherlich eine gute Methode zur weiteren Teilhabe an Literatur, Zeitgeschehen und Texten, die (persönliche) Erinnnerungen in sich birgen. Willkommen sind aber auch Menschen jüngerer Jahrgänge. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt schafft eine Teilhabemöglichkeit für ältere Menschen, die, wenn die eigenen Augen es nicht mehr leisten, trotz allem noch von Literatur profitieren können. Außerdem schafft eine solche Runde Kontakte und ermöglicht Begegnung und Austausch zu unterschiedlichen Themen. Die Runde gibt die Möglichkeit die Menschen aus der Isolation der eigenen vier Wände zu holen und Vereinsamung vorzubeugen. Die Teilnehmerinnen werden von der ehrenamtlichen Leitung aktiviert und motiviert eigene Texte mitzubringen und vorzutragen. Vielleicht kann der selbstgebackene Kuchen auch gemeinsam in der raumeigenen Küche gebacken werden, bevor man es sich mit den Büchern gemütlich macht. (Vor-)Lesen weckt Erinnerungen, gibt ein Gefühl des Umsorgt-seins, gibt Gesprächstehemen und es kann Teil von Biorgraphiearbeit sein. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Aufwandentschädigung Ehrenamt (15€/Treffen ä 2 Stunden) bei 11 Treffen in 2019 und 40 Treffen 2020 ergibt dies: 1.530,00 Druckkosten (50 x Farbkopien in A4) 50,00 Versorgung (Backartikel) 15€/ Treffen x 51 Treffen 765,00 Summe der Kosten 2.345,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 2345,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) „V.. 9 88uH ü3» n'.oH ß90f 2 ö? - » ’S mco Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Angaben der Kosten sind voraussichtliche Angaben. U m h Oj 4 \/or £u(^nu()'l> -L^^uT ircl S U /i H o h l Oo y) Ixcw lrcd M -* }<rrcL»-rv*\> l i i i IOza.wbci-ai-, Höhe des beantragten Abschlags r . Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIG Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Unterschrift der AntragstelferaLöder des Antragstellers
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3020/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 30.08.2019
- Erstellt
- 29.08.2019 11:32