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2011/0103

Überlassung einer mobilen Hüpfburg

Magistratsvorlage 18.03.2011

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2011/0103

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
23.03.2011 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat I Rechtsamt an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Hauptamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
I 14 100 
II 20 30 
52  
 
Vorlage-Nr. 2011/0103  
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Überla ssung einer mobilen Hüpfburg 
 
Vorlage vom: 18. 3.2011 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Der Magistrat übernimmt als Dauerleihgabe eine von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt 
beschaffte mobile Hüpfburg zur Überlassung an Darmstädter Vereine, Schulen und städtische 
Dienststellen. 
 
2. Die „Hüpfburg“ hat als festen Standort den städtischen Sportpark am Böllenfalltor. 
 
3. Die Überlassung der mobilen „Hüpfburg“ beruht auf den in Anlage 1 beigefügten allgemeinen 
Mietbedingungen. 
 
4. Die Erträge und Aufwendungen für die mobile „Hüpfburg“ werden über den Haushalt des Amtes für 
Familie, Kinderbetreuung und Sport abgewickelt. Überschüsse wachsen dem Budget dieses Amtes 
zu. Die entsprechende haushaltstechnische Umsetzung wird mit dem Nachtrag für das Haushaltsjahr 
2011 realisiert. 
 
 
Anlagen: Hüpfburg Mietvertrag 
Hüpfburg - Hinweise zum Mietvertrag

2 
... 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

3 
... 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18. 03. 2011  
 
 
 
Begründung:
 
 
Die Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt ist an die Wissenschaftsstadt Darmstadt 
herangetreten, ob diese eine von der Stiftung beschaffte mobile Hüpfberg als Dauerleihgabe 
übernehmen würde, um sie an Vereine, Schulen und für städtische Dienststellen auszuleihen. 
Dieses Angebot sollte angenommen werden, um insbesondere den Schulen und Vereinen bei 
öffentlichen Veranstaltungen ein preisgünstiges Spielgerät anbieten zu können. Eine ähnliche 
Vereinbarung ist mit dem Stagemobil im Jahr 2008 geschlossen worden und hat sich außer-
ordentlich gut bewährt. Das gilt auch für den in Aussicht genommenen Dauerstandort am 
städtischen Sportpark am Böllenfalltor. Das Betriebsmanagement für das Stadion und die Halle 
übernimmt mit seinem Sporthallenteam die Betreuung der mobilen Hüpfburg einschließlich des 
Vermietgeschäftes. Dies darf nicht zu Personalforderungen führen, was hinsichtlich der Erfahrungen 
mit dem Stagemobil auch ausgeschlossen werden kann. Das Amt für Familie, Kinderbetreuung und 
Sport erledigt die buchhalterischen Angelegenheiten (Entgelterhebung, Kautionsregelung und 
dergleichen). Die entsprechenden haushaltstechnischen Voraussetzungen müssen im Nachtrag für 
2011 geschaffen werden. 
 
Ähnlich wie beim Stagemobil ist eine Überlassungsvereinbarung vorgesehen, die Entgeltregelung 
orientiert sich an den Konditionen, wie sie von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt 
seither für ein ähnliches Spielgerät erhoben worden sind. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt trägt 
die Kosten für Steuer und Versicherung des zum Straßenverkehr zugelassenen 
Transportanhängers. Die jährliche Generalprüfung und evtl. auch Generalüberholung der mobilen 
Hüpfburg obliegt der Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt. Wie erwähnt handelt es sich bei 
diesem Spielgerät um einen Anhänger, der mit jedem entsprechend ausgestatteten Pkw gezogen 
werden kann. Die Hüpffläche der Hüpfburg beträgt 4,5 x 4,5 m. Die Bedienung des mit Strom 
betriebenen Gebläses für den ordnungsgemäßen Aufbau wird den jeweiligen Entleihern zur 
Verfügung gestellt.  
 
Mit der Rückgabe der mobilen Hüpfburg wird vom Entleiher ein Zustandsprotokoll gefertigt, das evtl. 
Schäden an der mobilen Hüpfburg dokumentiert, evtl. Schadensregulierungen erfolgen über die 
hinterlegte Kaution. 
 
 
Darmstadt, den 18. März 2011 
10 do-pf 
 
 
Dezernent I       Dezernent II 
 
 
 
Walter Hoffmann      Wolfgang Glenz 
Oberbürgermeister      Bürgermeister

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zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch ihren Magistrat, Luisenplatz 5, 64283 Darmstadt, im Folgenden Vermieterin genannt

und

….

im Folgenden Mieter genannt



§ 1

Die Vermieterin vermietet eine Hüpfburg inklusive Dauergebläse und einem Transportanhänger der Jubiläumsstiftung Sparkasse Darmstadt an den Mieter wie folgt:

Übergabe am	__________________________________________

Veranstaltung	__________________________________________

Termin:		__________________________________________

Rückgabe		__________________________________________

Andere Zeiten sind mit dem städtischen Sportpark am Böllenfalltor, Nieder-Ramstädter-Str. 170 (Telefon 132934), Darmstadt, abzustimmen.

Das Werberecht an der mobilen Hüpfburg liegt ausschließlich bei der Sparkasse Darmstadt. Werbung, die sich nicht auf die Sparkasse bezieht, ist an der Hüpfburg nicht zugelassen. Bei Zuwiderhandlung ist der der Stadt entstandene Schaden in Höhe von 500.– Euro zu ersetzen, der mit der Kaution verrechnet wird. Dem Mieter ist gestattet den Nachweis zu erbringen, dass kein bzw. ein geringerer Schaden entstanden ist.



§ 2

Das Mietobjekt wird an folgendem Ort aufgestellt:

					________________________________


§ 3

Dem Mieter werden folgende Kosten in Rechnung gestellt:

a) Mietzins für einen Veranstaltungstag				  60,00 ¬ 
b) Mietzins für einen Wochenendtag				  80,00 ¬ 
c) Mietzins für ein komplettes Wochenende			100,00 ¬ 

Als Kaution sind 500,-- Euro zu entrichten. 
						
Mietzins und Kaution mit dem Gesamtbetrag in Höhe von & & & & & Euro ist vor der Übergabe der mobilen Hüpfburg zu entrichten an die Stadtkasse Darmstadt auf das Konto Nr. 544 000 bei der Sparkasse Darmstadt (BLZ 508 501 50) unter Angabe des Verwendungszwecks „Hüpfburg“. Sollte zum Übergabetermin keine Zahlung eingegangen sein, sind dieser Vertrag und die Reservierung gegenstandslos.

Sonstiges:









§ 4

Die Mietgegenstände (Hüpfburg, Gebläse, Anhänger) befinden sich in einem ordnungsgemäßen Zustand und sind vollzählig. Der Mieter hat sich davon überzeugt.



	§ 5

Der Mieter verpflichtet sich, aus dem Einsatz keinen gewerblichen Nutzen (Eintritte usw.) zu ziehen. Eine Weitervermietung oder Überlassung der Hüpfburg an Dritte ist nicht gestattet.



	§ 6

Der Mieter übernimmt die volle Haftung für Verluste und Beschädigung des Luftkissens und des Zubehörs sowie dem Betrieb der Hüpfburg, gleichgültig wodurch und ob vom Entleiher/Mieter verschuldet oder nicht. Verluste und Beschädigungen sind dem Vermieter umgehend, spätestens mit der Rückgabe der mobilen Hüpfburg zu melden.



	§ 7

Der Vermieter haftet nicht für Personen- und Sachschäden, die durch Aufbau, Abbau, Spielbetrieb, Transport und Lagerung der Hüpfburg-Ausrüstung entstehen. Der Mieter verpflichtet sich, den Vermieter von allen Ansprüchen, die dennoch wegen des bezeichneten Gebrauchs der Hüpfburg-Ausrüstung an den Vermieter herangetragen werden, freizustellen.




§ 8

Die beigefügten Hinweise zum Einsatz der Hüpfburg sind Bestandteil dieses Vertrages. Der Mieter hat insbesondere folgendes sicherzustellen:

Das Hüpfkissen darf nur von Kindern im Alter bis zu 12 Jahren benutzt werden.
Maximal dürfen 10 Kinder, jeweils ausschließlich nur von einer Altersgruppe, das Kissen gleichzeitig benutzen.
Das Hüpfkissen darf nur ohne Schuhe betreten werden.
Auf dem Hüpfkissen dürfen keinerlei spitze Gegenstände mitgeführt werden.
Der Mieter hat auf seine Kosten eine Aufsichtsperson zu stellen, die während der Öffnungszeiten die Hüpfburg ständig beaufsichtigt und für die Einhaltung der Benutzerregelen zu sorgen hat.
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Hüpfburg in einem ordnungsgemäßen verschlossenen Raum aufzubewahren.

Der Mieter verpflichtet sich, die Hüpfburg-Ausrüstung sauber und trocken zu dem in diesem Vertrag genannten Rückgabetermin beim Vermieter abzugeben. Kommt der Mieter dieser Pflicht nicht nach, hat er der Stadt die bei ihr entstehenden Reinigungskosten zu ersetzen.



	§ 9

Kann die mobile Hüpfburg aus Gründen, die nicht die Wissenschaftsstadt Darmstadt zu vertreten hat, nicht in Betrieb genommen werden, haftet die Wissenschaftsstadt Darmstadt dafür nicht.



	§ 10

Bei Übergabe der mobilen Hüpfburg an den Mieter wird ein Übergabeprotokoll gefertigt, in dem der Zustand der Anlage und der evtl. schon bestehenden Schäden oder Mängel festgehalten sowie die zu der Anlage gehörenden und mit den übergebenen beweglichen Gegenständen aufgeführt sind. Das Protokoll ist von beiden Vertragspartnern zu unterzeichnen.

Bei der Rückgabe wird ebenfalls ein Protokoll gefertigt, in dem entweder bestätigt wird, dass die mobile Hüpfburg ordnungsgemäß zurückgegeben wurde oder aber dokumentiert wird, welche Schäden während der Dauer des Mietverhältnisses entstanden sind und welches Zubehör nicht oder nur beschädigt zurückgegeben wurde. Das Protokoll ist von beiden Vertragspartnern zu unterzeichnen. 

Die Kaution wird zur Rückzahlung fällig, wenn die ordnungsgemäße Rückgabe der mobilen Hüpfburg durch Protokoll bestätigt ist bzw. Schäden oder Mängel beseitigt und sämtliche Forderungen der Stadt aus diesem Vertrag beglichen sind.

Die Rückzahlung der Kaution erfolgt auf das Konto des Mieters beim Geldinstitut
…………………………………………………………., Konto-Nr. …………………………………….
BLZ …………………………………..

				



§ 11

Änderungen, Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen.

Soweit Teile dieses Vertrages nichtig sind, bleiben die übrigen Teile unberührt geltend.

Die allgemeinen Mietbedingungen wurden dem Mieter ausgehändigt und sind ihm bekannt.

Anlage
Hinweise zum Einsatz der Hüpfburg



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Spielbetrieb

Ständig mindestens 2 erwachsene Betreuer einsetzen
Benutzung nur ohne Schuhe / Turnschuhe
Bitte nicht mehr als 8 Kinder spielen lassen


Hüpffläche 4,5 x 4,5 m

im Interesse der Kinder nicht große und kleine Kinder gemeinsam hüpfen lassen
um Verletzungen zu vermeiden:
- dürfen keine Saltos gesprungen werden
- dürfen die Kinder keine spitzen Gegenstände (Schlüsselbund, lange Halsketten
   etc.) mit sich führen
- unterbinden Sie übermütiges und leichtsinniges Anspringen der Außenwände
   sowie Sitzen auf den Außenwänden!
- dürfen die Kinder nicht über die Einstiegstufe aus dem Hüpfhaus
   Herausspringen
- 	Bei starkem Regen darf die Hüpfburg nicht benutzt werden, das Gebläse muss
   	ausgestellt werden


Aufbau

erforderliche Stellfläche (Breite 5,5 m / Tiefe 6,5 m / Höhe 5 m)
Stellfläche von allen scharfkantigen und spitzen Gegenständen, z.B. Steine, Glasscherben, Nägel etc., säubern
Die Hüpfburg vom Anhänger mittig auf die Stellfläche abladen
Die Hüpfburg auseinanderfalten und alle Reißverschlüsse verschließen.
	- Hüpfburg mit Chapequedach: Reißverschlüsse links außen, an der Eintrittsstufe 	   links sowie links + rechts außen in der Dachwalze und in der Spitze oben.
-	Gebläse an den Einfüllstutzen hinten anschließen und per Seil bzw. Spanngurt am
	Trichter befestigen
Gebläse in Betrieb nehmen (220 Volt / 2000 Watt), Dauerbetrieb erforderlich! Stromanschluss 220 Volt/16 Amp. – alleine benutzen!
Nach dem Aufblasen Hüpfburg an den Bodenlaschen mit dem/n Halteseil/en durch Anbinden an PKW, Baum, Anhänger etc. sichern










Bei mehrtägigem Einsatz muss sichergestellt werden, dass die Hüpfburg nach Ablauf des Spielbetriebes abgebaut und über Nacht verpackt und sicher abgestellt wird.



Abbau einer Hüpfburg

Wenn Sie die Hüpfburg abbauen möchten, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

Stellen Sie den Lüfter aus und entfernen Sie den Einfüllschlauch vom Lüftertrichter.

Öffnen Sie alle Reißverschlüsse an der Hüpfburg.
	Je nach Objekt und Größe sind bis zu 10 Reißverschlüsse eingenäht!
	- An der Eintrittstufe links sowie links + rechts außen in der Dachwalze und in der 	   Spitze oben.



Warten Sie, bis die Luft größtenteils entwichen ist!




 SHAPE  \* MERGEFORMAT 

 SHAPE  \* MERGEFORMAT 

8. Die Hüpfburg ist jetzt auf das notwendige Packmaß verkleinert. Die linke Seite heben Sie an und legen Sie die Transportfolie unter die linke Seite. Jetzt schlagen Sie die Hüpfburg wieder zurück.
	Bevor Sie jetzt von rechts die Hüpfburg zusammenrollen, laufen Sie bitte vorher nochmals von rechts nach links (in Richtung der Reißverschlüsse) über das zusammengefaltete Objekt, damit die meiste Luft jetzt entwichen ist!

4. Die Seitenwände links + rechts,
     sowie die Rückwand ziehen Sie
     nun gerade zur Mitte der
     Hüpffläche. Bitte beachten Sie,
dass Sie nur an den Seitenwänden ziehen und nicht an den Dachwalzen bzw. der Dachfolie, da diese aus einem dünneren Material gefertigt sind und beschädigt werden können!






5. Schlagen Sie nun die Eintrittstufe nach Innen auf die Hüpffläche. Nun haben Sie eine quadratische Fläche!

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6. Nun legen Sie die Hüpfburg folgendermaßen zusammen:
Die Rückkante schlagen Sie ca. 30 bis 70 cm (je nach Hüpfburggröße) über die Mitte um ! a
Die Vorderfront schlagen Sie anschließend auch ca. 30 bis 70 cm über die ehemalige Rückkante! b











7. Die Vorderkante schlagen Sie nun
bis zur Rückkante um. Jetzt ist die  
Fläche nochmals um die Hälfte 
verkleinert.

= Packfläche
= Transporthülle


	Rollen Sie die Hüpfburg möglichst eng zusammen. Wenn Sie am Anfang möglichst stramm rollen, ist das Paket am Ende handlicher. Nun verzurren Sie die Transporthülle und heben die Hüpfburg in den Anhänger !



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Beratungsverlauf (1)

TOP 150

Details

Vorlagen-Nr.
2011/0103
Typ
Magistratsvorlage
Datum
18.03.2011
Erstellt
29.09.2026 00:00