1716/2022
Sachstandsberichte
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Mitteilung BV
389 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/02/02-1 Vorlagen-Nummer 1716/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 02.06.2022 Sachstandsberichte Als Anlage werden die seit der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt neu eingegangenen Sachstandsberichte aus den Fachämtern zur Kenntnisnahme vorgelegt. gez. Dr. Höver
AN-0479-2020
1783 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
I/32
___________________________
Vorlagen-Nummer
AN/0479/2020
Stand: 05.04.2022
Sachstandsbericht
Flächen für Außengastronomie in Corona-Zeiten
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Innenstadt bittet die zuständigen Stellen der Stadt Köln, einen unbürokrati-
schen Weg zu gehen und Flächen für Außengastronomie im Stadtbezirk Innenstadt für die Außen-
gastronomiesaison 2020 zu genehmigen:
- Parkplätze vor den Gastronomien können genutzt werden
- Private Flächen können genutzt werden, wenn der/die Eigentümer einverstanden sind und es kein
Fluchtweg versperrt
- Nebenflächen neben dem Gastronomiebetrieb können genutzt werden, wenn es
keine Beeinträchtigung gibt (Nutzung bis 22.00 Uhr)
- Es wird geprüft, ob keine Sondernutzungsgebühr für die Flächen erhoben, werden
kann, sondern nur eine Bearbeitungsgebühr
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Alle benannten Flächen sind in der Regel genehmigungsfähig. Die ‚Zentrale Anlaufstelle Gastrono-
mie‘ (ZAG) hat hierzu Anträge gefertigt, die auf der Internetpräsens www.stadt-koeln.de/gastroservice
abrufbar sind.
Die Verwaltungs- und Sondernutzungsgebühren wurden für 2020 und 2021 erlassen bzw. erstattet.
Mit Ratsbeschluss vom 03.02.2022 werden ab dem Jahr 2022 diese Gebühren wieder erhoben. Die
Verwaltungsgebühren werden dabei nach Aufwand berechnet.
Nächste Schritte:
Bis zum Ende des Jahres 2023 wird von der ZAG mit Vertretern der Gastronomie ein Umsetzungs-
konzept zur dauerhaften Nutzung von diesen zusätzlichen Außenflächen erarbeitet.
Ob zusätzliche Flächen zur Nutzung von Außengastronomie ausgewiesen werden können, bleibt ab-
zuwarten.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
./.
AN-0470-2019
1197 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/0470/2019
Stand: 28.03.2022
Sachstandsbericht
Überweg Fußgänger*innen und Radfahrer*innen Cäcilienstraße, Gem. Antrag Grüne, Linke
Deine Freunde, GUT
Beschluss:
- Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die Umsetzung folgender Maßnah-
men zu prüfen und der Bezirksvertretung Innenstadt sowie dem Verkehrssauschuss zur Beschluss-
fassung vorzulegen:
Anlage eines Überwegs für Fußgänger*innen und Radfahrende über die Cäcilienstraße in Höhe des
ehemaligen Belgischen Haus (jetzt Interim des Römisch-Germanischen Museums und des Kultur-
quartiers um das Rautenstrauch-Joest-Museum/VHS.
Aufhebung der Parkplätze für Autos vor dem Belgischen Haus (Römisch Germanisches Museum)
und die Anlage eines Platzes.
Verlängerung der Grünphase für zu Fuß Gehende am Übergang Fleischmengergasse.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Sachstand 2022:
Prüfung der technischen Machbarkeit und Vorbereitung einer Beschlussvorlage für den Verkehrsaus-
schuss.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-0828-2019
764 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/0828/2019
Stand: 05.05.2022
Sachstandsbericht
Bänke "Mittelstreifen Neusser Wall" in Höhe Agneskirche, Gem. Antrag Fraktion Bündnis
90/Die Grünen, SPD-Fraktion, Fraktion Die Linke, FDP
Beschluss:
Die BV Innenstadt beantragt auf dem „Mittelstreifen des Neusser Walls“ in Höhe Agneskirche die be-
stehenden Bänke zu renovieren/restaurieren und zusätzlich 3 bis 4 neue Bänke aufzustellen (einschl.
Abfallkörbe).
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Sachstand 2022:
Wird in den derzeit bearbeiteten Auftrag der Bankbestellung aufgenommen.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-0023-2021
2278 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/0023/2021
Stand: 12.04.2022
Sachstandsbericht
Anbringen einer Anzeige der Zeit bis zum Aufbrauchen des verbleibenden CO2-Budgets zur
Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles, gem. Antrag Klimafreunde und Grüne
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Innenstadt möge beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt eine Anzeige der Zeit bis zum Aufbrauchen des weltweiten CO2-Bud-
gets zur Einhaltung des 1,5-Grad-Zieles an zentraler, öffentlichkeitswirksamer Stelle in der Innenstadt
anzubringen (beispielsweise am Rathaus, s.u.).
Grundlage soll die „Carbon Clock“ des Mercator-Institutes sein: https://www.mcc-berlin.net/en/rese-
arch/co2-budget.html
Die Gestaltung könnte sich an der deutschen Schuldenuhr orientieren.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
2021
Es besteht die Absicht die Umsetzung im Rahmen und im Einklang mit der noch zu entwickelnden
Kommunikations- und Partizipationsstrategie vorzunehmen.
Diese soll im Rahmen der Strategie „Klimaneutrales Köln“ entwickelt und umgesetzt werden. Die Not-
wendigkeit zum gesellschaftlichen Wandel und Aktivierung der Akteur*innen (z.B. Vereine, Verbands-
organisationen, Politik, Privatpersonen und Unternehmen) zum Mitwirken am Transformationsgedan-
ken sollen dabei im Vordergrund stehen. Positive Effekte emissionsarmen oder neutralen Handelns
sollen herausgearbeitet werden. Die Kommunikationsstrategie soll darauf abzielen, Grundsätze für
die langfristige
Unterstützung des Transformationsprozesses zur Klimaneutralität Kölns zu definieren.
Die externe Unterstützung zur Erstellung der Kommunikationsstrategie ist aktuell ausgeschrieben. Die
Abgabefrist endet am 21.09.2021.
Link zur Ausschreibung: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/public/company/pro-
ject/CXQ0YYRYE1V/de/documents
Ein Austausch mit den Vertreter*innen der Bezirksvertretung Innenstadt zur Umsetzung des Be-
schlusses wird angeregt.
2022
2
Das Vergabeverfahren der externen Unterstützung zur Erstellung der Kommunikationsstrategie ist
abgeschlossen und der Auftrag wurde im März 2022 erteilt.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
September 2022
AN-0150-2017
2692 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
III/62/620/2
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Vorlagen-Nummer
AN/0150/2017
Stand: 01.04.2022
Sachstandsbericht
Verkehrsgefährdend aufgestellte Werbeanlage in der Mindener Straße, Gem. Antrag Grüne,
CDU
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, die verkehrsgefährdende Aufstellung der Werbeanlage auf der
Mindener Straße in Höhe der Einmündung Siegesstraße einer kritischen Überprüfung zu unterziehen.
Ziel der Überprüfung soll es sein, einen anderen, geeigneteren Standort für die Werbeanlage zu fin-
den.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
2022
Nach erneuter umfangreicher Prüfung der aktuellen Gefahrenlage sind das Amt für Verkehrsmanage-
ment und das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung zu dem Ergebnis gekommen, dass bislang
keine gerichtsverwertbaren Daten vorliegen, mit denen die Forderung des Abbaus der Werbeanlage
in einem Verwaltungsverfahren begründet werden kann. Eine akute Gefährdungs- oder Unfallhäu-
fungslage konnte aufgrund des vergleichsweise moderaten Radverkehrsaufkommens nicht festge-
stellt werden.
Nach Errichtung der Werbeanlage wurden jedoch Maßnahmen angestoßen, die die Attraktivität der
Route für den Radverkehr steigern sollen und eine erhebliche Zunahme des Radverkehrsaufkom-
mens auf der Mindener Straße in nördliche Fahrtrichtung erwarten lassen. Perspektivisch sollen Sieg-
burger Straße und Mindener Straße zu einer bedeutsamen Radverkehrsverbindungsachse werden,
so dass künftig eventuell eine andere Wertung der Gefahrenlage erfolgen könnte.
2021
Anlässlich des Ortstermins zur Entfernung der Stadtinformationsanlage Gotenring – Suevenstraße
am 06.08.2017 wurde auch der Standort der Stadtinformationsanlage Mindener Straße besichtigt.
Bei diesem gemeinsamen Ortstermin mit dem Bauaufsichtsamt, dem Amt für Straßen und Verkehrs-
entwicklung, dem Bauverwaltungsamt, der Firma Wall und Mitgliedern der Bezirksvertretung wurde
einvernehmlich festgestellt, dass hier keine Verkehrsgefährdung vorliegt.
Aufgrund der Nachfrage zu dem Sachstand erfolgte nochmals eine Überprüfung des Standortes der
Werbeanlage durch das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung mit einem anderen Ergebnis. Der
2
Vorgang wurde daher wieder aufgegriffen.
Die Bezirksvertretung wird über das Ergebnis unterrichtet.
Nächste Schritte:
Der Bereich wird weiterhin kritisch betrachtet, so dass zeitnah auf Veränderungen reagiert werden
kann. Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen und anschließender Beobachtung der Verkehrssitua-
tion erfolgt eine erneute Beurteilung der Gefahrenlage.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
2023
AN-0349-2015
847 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/0349/2015
Stand: 05.04.2022
Sachstandsbericht
Straßengestaltung zwischen Spichernstr. und Stadtgarten
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, einen ersten Entwurf zur Straßengestaltung zwischen
Stadtgarten und Christuskirchenkomplex für die Zeit nach dem Umbau zeitnah vorzulegen.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Sachstand April 2022:
Aufgrund anderer Prioritäten und fehlender Personalkapazitäten konnte mit den Planungen noch nicht
begonnen werden.
Sachstand 2018:
Die Umsetzung des Beschlusses konnte noch nicht begonnen werden.
Sachstand 2015
Die Maßnahme wurde ins Prioritätenprogramm aufgenommen.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-0472-2022
917 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
VI/61
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Vorlagen-Nummer
AN/0472/2022
Stand: 30.03.2022
Sachstandsbericht
Neue Standorte für Trinkbrunnen in der Innenstadt, Antrag Grüne
Beschluss:
Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung weitere Standorte für Trinkbrunnen in der Innenstadt vor-
zuschlagen.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand und nächste Schritte:
Ein Erfahrungsbericht der RheinEnergie über den Betrieb der ersten 12 Trinkwasserbrunnen in Köln
ist in Bearbeitung. Es ist geplant, dass weitere Trinkwasserbrunnen in Köln im Frühjahr 2023 instal-
liert werden. Hierzu erarbeitet die Verwaltung in Abstimmung mit der RheinEnergie Standortvor-
schläge. Die Standortauswahl wird dann von den Bezirksvertretungen beschlossen.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-0673-2021
2108 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/0673/2021
Stand: 05.04.2022
Sachstandsbericht
Variantenprüfung Autofreie Trankgasse; gem Antrag Grüne, Die Linke, Die Partei und
Klimafreunde
Beschluss:
Wir bitten die Verwaltung,
- bei der anstehenden Umplanung der Trankgasse eine Variante ohne motorisierten Verkehr zu pla-
nen. Die gesperrte Strecke soll von der Ecke Marzellenstraße bis zur Straße Am Domhof reichen und
insb. den Tunnel umfassen. Die Zu- und Ausfahrt in das Parkhaus soll hierbei auf einer Seite gebün-
delt werden, prioritär auf der Osteinfahrt in Richtung Rhein. Die Westeinfahrt soll als Radzufahrt für
das ggf. einzurichtende Radparken genutzt werden. Das Quartier rund um die Philharmonie / nördli-
che Altstadt soll über die Rheinuferstraße bzw. die Tunnel neben der Philharmonie zugänglich blei-
ben, das Quartier rund um die Komödien- und Rheinuferstraße von der Tunisstraße / Nord-Süd-Fahrt
aus.
- zu prüfen, welchen alternativen Nutzungen der Tunnel unter der Domtreppe zugeführt werden kann.
Hierbei sollen durch die Kulturverwaltung ein Ausbau sowie insbesondere kulturelle Nutzungen ge-
prüft werden.
- In einem Verkehrsversuch im Sommer 2021 die Trankgasse für eine Dauer von mind. 3 Monaten für
den motorisierten Verkehr zu sperren, die Verkehrsverlagerungen zu erfassen und die Ergebnisse
den entsprechenden Gremien vorzustellen.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Sachstand April 2022:
Die Verwaltung hat ihre Überlegungen zur verkehrlichen Optimierung am 30.11.2021 in einem Fach-
gespräch den politischen Gremien vorgestellt. Auf dieser Grundlage wird zurzeit eine Beschlussvor-
lage erarbeitet, die vorsieht, dass im Rahmen der Baumaßnahme Domsockel eine autofreie Ver-
kehrsführung als Versuch eingerichtet wird und die Verwaltung beauftragt, eine dauerhafte Lösung zu
planen. Die genannten Anregungen und Prüfaufträge werden dann in diesen Planungen berücksich-
tigt.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
2
AN-0829-2019
669 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/0829/2019
Stand: 07.03.2022
Sachstandsbericht
Bänke Prälat Otto Müller Platz, Gem. Antrag Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Fraktion,
Fraktion Die Linke, FDP
Beschluss:
Die BV Innenstadt beantragt, die Bänke auf dem Prälat-Otto-Müller-Platz, die nicht unmittelbar am
Spielplatz stehen, zu renovieren/restaurieren.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Sachstand 2022:
Konnte aufgrund der vorh. Priorisierung noch nicht bearbeitet werden.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-1130-2021
2788 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/1130/2021
Stand: 12.04.2022
Sachstandsbericht
Neuordnung der Verkehrsführung an der LVR-Baustelle Ottoplatz
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, die Verkehrsführung an der Baustelle des Landschaftsverbands
Rheinland auf der Opladener Straße, gegenüber dem Deutzer Bahnhof (siehe Foto), so neu zu ord-
nen, dass der Fuß- und Radverkehr die Baustelle passieren kann, ohne die Straßenseite wechseln zu
müssen.
Gegebenenfalls ist zu diesem Zweck die rechte Fahrspur des MIV im Bereich der Baustelle einzuzie-
hen und dem Rad- und Fußverkehr zur Verfügung zu stellen.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Zur Vorbereitung der Baumaßnahme am Ottoplatz 2 (Opladener Str. - Neubau LVR-Haus) mussten
im Jahr 2021 mehrere Vollsperrungen des südlichen Geh-und Radweges der Opladener Str. zwi-
schen Neuhöfferstr. und Mindener Str. vorgenommen werden.
Dabei handelte es sich um Kampfmitteluntersuchungen, Herstellung der Baustellenzufahrten sowie
Verlegung der an der Grundstücksgrenze verlegten Rohrleitungen. Diese Arbeiten wären ohne eine
Vollsperrung des Geh-und Radweges nicht ausführbar gewesen.
Eine Verlegung des Fußgänger- und Radverkehrs in den Fahrbahnbereich und dauerhafte Heraus-
nahme des rechten Fahrstreifens an dieser Örtlichkeit hätte in den Hauptverkehrszeiten nicht nur zu
einem massiven Rückstau des Verkehrs bis in den linksrheinischen Innenstadtbereich und die anlie-
genden Straßen, sondern auch zu einem Rückstau im Auenweg geführt, da an der Einmündung des
Auenweg in die Mindener Str./Opladener Str. ebenfalls eine der beiden Linksabbiegespuren heraus-
genommen hätte werden müssen. Ein massiver Stau hat das Potential auch Noteinsätze der Ret-
tungsdienste und der Polizei massiv zu behindern, so dass die Herausnahme der Fahrspur für Fuß-
gänger und Radfahrer zwar erwogen aber verworfen wurde. Auf freier Strecke - ohne unmittelbare
angrenzende Signalanlagen - wäre die Herausnahme einer Fahrspur hingegen denkbar gewesen.
Im derzeitigen Bauzustand ist der Geh-und Radweg auf einer Breite von ca. 2m nutzbar. Radfah-
rende können alternativ auch eine empfohlene Umfahrung über die Siegesstr. zur Neuhöfferstr. in
beide Fahrtrichtungen nutzen. Vollsperrungen sind derzeit nur für Fälle geplant, in denen ein starker
Baustellenverkehr mit Großfahrzeugen zu erwarten ist. Hier ist es aus Sicherheitsgründen sinnvoll,
diesen Verkehr vom Fußgänger- und Radverkehr zu trennen, wenn dazu die Möglichkeit besteht.
Diese Sperrungen werden dann aber nur kurzzeitig (stundenweise) und nicht dauerhaft vorgenom-
men.
Nächste Schritte:
2
-
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
-
AN-1284-2019
660 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/1284/2019
Stand: 28.03.2022
Sachstandsbericht
Aufhebung der Autoparkplätze auf dem Rudolfplatz zwischen Friesenwall und Pfeilstraße,
Gemeinsamer Antrag B90/Grüne, Die Linke, Deine Freunde, GUT
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt die Aufhebung der Autoparkplätze auf dem Rudolfplatz
zwischen Friesenwall und Pfeilstraße.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Sachstand 2022:
Anordnung erfolgte im 2.Quartal 2021.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-1313-2020
1309 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
/
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Vorlagen-Nummer
AN/1313/2020
Stand: 29.03.2022
Sachstandsbericht
Querung des Rudolfplatzes während jeglicher Platznutzung, Antrag SPD
Sachstandsbericht Bezirksvertretung Innenstadt
Querung des Rudolfplatzes während jeglicher Platznutzung, Antrag SPD
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt - bis zur Fertigstellung der endgültigen Verkehrsführung – dafür Sorge
zu tragen, dass jederzeit die Möglichkeit zur Querung des Rudolfplatzes mit dem Fahrrad gesichert
ist. Dazu soll bei geplanter Platznutzung, insbesondere während des „Öko-Marktes“ und des Street-
Food-Marktes, durch Kontrolle des Weges durch den Ordnungsdienst oder einer ausgeschilderten
Umleitung stets eine Fahrradstrecke zur Verfügung stehen.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
2022: Bis zur Fertigstellung der endgültigen Verkehrsführung ist jederzeit die Möglichkeit zur Querung
des Rudolfplatzes mit dem Fahrrad gesichert. Bei geplanter Platznutzung, während des „Öko-
Marktes“ und des Street-Food-Marktes, wird durch eine ausgeschilderte Umleitung stets eine Fahr-
radstrecke zur Verfügung stehen.
Nächste Schritte: entfällt
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: entfällt
AN-1647-2021
1864 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
III/66
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Vorlagen-Nummer
AN/1647/2021
Stand: 04.04.2022
Sachstandsbericht
Aufstellung von neuen Bänken in der Innenstadt, Antrag Grüne
Ergänzter Beschluss:
Die Verwaltung stellt weitere Bänke an folgenden Standorten auf. Die Liste wurde in Abspra-
che mit der Seniorenvertretung Innenstadt erstellt.
1- 2 Bänke auf dem Neusser Wall zwischen Turiner Str. und Hülchrater Str
2 Bänke Fort X hinter dem Fort (neben den Abfallcontainern)
2 Bänke zusätzlich auf der Weißenburgstr.
1- 2 Bänke Wörthstr. zwischen Turiner-Str. und Rheinufer
1 Bank Sedan Str. zwischen Turiner-Str. und Rheinufer
2 Bänke Neusser – Str. zwischen Ebertplatz und Agneskirche
z.B. vor dem Elektrokasten Neusserstr. Ecke Schillingstr.
4 Bänke Sudermannstr. (Abbau der alten Bank im Mittelstreifen)
2 Bänke Krefelder Str. zwischen Innere Kanalstr. und Hansaring
3 Bänke vor der Ursulakirche
2- 3 Bänke Hansaring: an der U-Bahn-Haltestelle,
vor Generali und am Parkeingang Hansaplatz
1 Bank Hansaring – bis Christophstr.
1-2 Bänke Friesenplatz
1 Bank Rudolfplatz Höhe DM Markt zwischen den Bäumen
2 Bänke Josef-Haubrich-Hof
1 Bank Urban Gardening „Wachsenring“
Sachsenring Höhe Brunostr. im Mittelstreifen
1 Bank Darmstädterstr./Bonnerstr.
1 Bank Chlodwigplatz vor KVB Kundenzentrale
1 Bank Gotenring Ecke Suevenstraße
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Die Standortprüfung ist an den meisten vorgeschlagenen Standorten erfolgt, sodass die zusätzlichen
Sitzbänke im April 2022 bestellt werden können.
2
Aufgrund der derzeitigen Lieferzeiten (ca. 16 Wochen), ist mit einer Aufstellung der Bänke im Au-
gust/September 2022 zu rechnen.
Nächste Schritte:
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-0243-2020
2570 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
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Vorlagen-Nummer
AN/0243/2020
Stand: 01.04.2022
Sachstandsbericht
Aufstellung einer Wanderbaumallee und des Gogomobils im öffentlichen Verkehrsraum,
Gemeinsamer Antrag Deine Freunde, Grüne
Beschluss:
Die Bezirksvertretung begrüßt die Projekte Wanderbaumallee und Gogomobil. Die Projekte sind so-
wohl für das soziale wie auch für das ökologische Klima in der Kölner Innenstadt auch vor dem Hin-
tergrund der klimatischen Veränderungen wichtig.
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, dass die Module der Wanderbaumallee und das Gogo-
mobil bis zu einer Anpassung der Sondernutzungssatzung ab sofort als Pilotprojekte gebührenfrei im
öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden können.
Die Bezirksvertretung regt an, die Sondernutzungssatzung der Stadt Köln dahingehend zu ändern,
dass Projekte und Maßnahmen, die der Verbesserung des ökologischen wie sozialen Stadtklimas
und dem Umweltschutz (z.B. Wanderbaumallee, Gogomobil) und damit dem Allgemeinwohl dienen,
grundsätzlich genehmigungsfähig sind. Diese Maßnahmen sollen ebenfalls von der Gebührenpflicht
befreit sein. Die Verwaltung wird beauftragt, diesen Beschluss den zuständigen Gremien (Rat, AVR,
AuG) zur Entscheidung vorzulegen.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Das Projekt Wanderbaumalleen wird in Köln in Abstimmung mit verschiedenen betroffenen Dienst-
stellen als städtische Maßnahme betrachtet, für die keine formelle Genehmigungserteilung erforder-
lich wird und keine Gebühren erhoben werden.
Eine grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit für Projekte und Maßnahmen, die der Verbesserung des
ökologischen sowie sozialen Stadtklimas und dem Umweltschutz und damit der Allgemeinheit dienen,
kann nicht in die Sondernutzungssatzung aufgenommen werden. Sondernutzungserlaubnisse stellen
Einzelfallentscheidungen dar, die in einem Verwaltungsverfahren unter Ausübung einer Ermessens-
abwägung getroffen werden müssen. Abwägungen zwischen der ungehinderten barrierefreien ver-
kehrlichen Nutzung und der Einschränkung des Gemeingebrauchs, auch wenn ein ökologischer
Zweck erfüllt wird, wie auch Standortfragen und Genehmigungszeiträume müssen jeweils im Einzel-
fall ergebnisoffen getroffen werden können.
Eine Gebührenfreiheit für Maßnahmen, die dem überwiegenden öffentlichen Wohl dienen, kann be-
reits aus § 9 Abs. 5 der Sondernutzungssatzung entnommen werden.
Nächste Schritte:
keine
2
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
AN-0763-2022
1614 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
III/66
___________________________
Vorlagen-Nummer
AN/0763/2022
Stand: 25.04.2022
Sachstandsbericht
Gehwegbreite Aachener Straße nach Abschluss Radverkehrsmaßnahme
Beschluss:
Der an der Aachener Straße zwischen der Brabanter Straße und dem Eisenbahnring durch Umwid-
mung des bestehenden baulichen Radwegs gewonnen Platz soll im Bereich der bestehenden Außen-
gastronomie vollumfänglich dem Fußverkehr zu Gute kommen. Neue Sondernutzungserlaubnisse für
Außengastronomie können ausgestellt werden, sofern die verbleibende Gehwegbreite mindestens 4
Meter beträgt.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Die Verwaltung hat den Beschluss des Gremiums zur Kenntnis genommen.
Eine Prüfung der Erlaubnislage ergab, dass im genannten Bereich 13 Außengastronomien von den
räumlichen Veränderungen betroffen sind.
Nächste Schritte:
Die Verwaltung wird in allen Fällen die bereits erteilten Sondernutzungserlaubnisse widerrufen und
die Anordnung der Außengastronomien an die Fahrbahnseite unter Berücksichtigung des Sicherheits-
abstandes veranlassen. Damit soll eine ungeteilte Gehwegfläche für den Fußverkehr hergestellt wer-
den.
Ein bereits gestellter Antrag auf Erweiterung der Außengastronomie um die Fläche des ehemaligen
Radweges wird aufgrund der Beschlusslage abgelehnt.
Zukünftige Anträge auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis werden unter Beachtung eines ver-
bleibenden Gehweges für den Fußverkehr von mindestens 4 Metern geprüft.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (38)
- Opladener Straße
- Neuhöfferstraße
- Mindener Straße
- Aachener Straße
- Brabanter Straße
- Spichernstraße
- Tunisstraße
- Trankgasse
- Turiner Straße
- Innere Kanalstraße
- Cäcilienstraße
- Suevenstraße
- Rudolfplatz
- Ottoplatz 2
- Auenweg
- Prälat-Otto-Müller-Platz
- Ebertplatz
- Sachsenring
- Am Domhof
- Weißenburgstraße 1
- Krefelder Straße
- Josef-Haubrich-Hof 1
- Fleischmengergasse
- Marzellenstraße
- Schillingstraße 4b
- Christophstraße 1
- Nord-Süd-Fahrt
- Pfeilstraße
- Neusser Wall
- Friesenplatz 1
- Brunostraße
- Chlodwigplatz
- Friesenwall
- Wörthstraße
- Hansaring 3b
- Hansaplatz 1
- Gotenring
- Markt
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 1716/2022
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 19.05.2022
- Erstellt
- 19.05.2022 13:43