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AN/0681/2021

Nächstmögliche Aufstellung von Messgeräten an der Bastei, Nähe , gem. Antrag CDU und FDP

Gem. Antrag nach § 3 BV1 (CDU) 08.04.2021

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 22.04.2021, TOP 5.2.3

Sachstandsbericht 2021

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Gem. Antrag nach § 3 (CDU BV1)

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Sachstandsbericht 2021

776 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
/ 
 
___________________________ 
Vorlagen-Nummer 
 AN/0681/2021 
 Stand: 05.01.2022 
Sachstandsbericht  
Nächstmögliche Aufstellung von Messgeräten an der Bastei, Nähe , gem. Antrag CDU und FDP 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beauftragt die Verwaltung mit der zeitnahen Aufstellung eines 
Messgerätes, das dezidiert die Schadstoffbelastung der Luft in der Höhe der Bastei während der nun 
laufenden Pandemiezeit festhält und die von den Schiffen und dem LKW-Verkehr ausgehenden 
Schadstoffe identifiziert. 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
2021: erledigt durch Mitteilung 1662/2021 - 10.06.2021 
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=101289

Gem. Antrag nach § 3 (CDU BV1)

3189 Zeichen

CDU Fraktion 
FDP 
 
 
Herrn Bezirksbürgermeister 
Andreas Hupke 
Herrn Bürgeramtsleiter 
Dr. Ulrich Höver 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
Eingang beim Bezirksbürgermeister:  
AN/0681/2021 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 22.04.2021 
 
 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Herren, 
 
die CDU Fraktion und die FDP der Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz bittet darum, 
folgenden Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung In-
nenstadt/Deutz aufzunehmen: 
 
Nächstmögliche Aufstellung von Messgeräten an der Bastei, Nähe Vinzenzhaus 
 
Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz beauftragt die Verwaltung mit der zeitnahen Aufstel-
lung eines Messgerätes, das dezidiert die Schadstoffbelastung der Luft in der Höhe der Bas-
tei während der nun laufenden Pandemiezeit festhält und die von den Schiffen ausgehenden 
Schadstoffe identifiziert.  
 
Begründung:  
 
In den letzten Jahren haben die anliegenden Flussschiffe zwischen der Hohenzollernbrücke 
und der Zoobrücke durch die laufenden Dieselmotoren eine erhebliche Belastung der Luft 
herbeigeführt. Aus diesen Gründen wurden Entnahmestellen für den Landstrom errichtet. 
Es besteht allerdings keinerlei Verpflichtung, dass die Schiffsbetreiber diesen Landstrom 
entnehmen. Vielmehr scheint offenbar die finanzielle Belastung durch die Stromentnahme 
höher zu sein als die Kosten für die fossilen Brennstoffe (stark Umwelt belastender Marine-
diesel bzw. Schiffsdiesel).

- 2 - 
 
 
Durch das Vorliegen von aussagekräftigen Werten hinsichtlich der Luftbelastung kann die 
Dringlichkeit von Regelungen verdeutlicht werden. 
 
Auch im Hinblick auf projektierte Dalben im Kölner Norden zwischen Hohenzollernbrücke 
und Zoobrücke und einer möglichen Verlagerung des Anlegeverkehrs ist eine Regelung der 
verpflichtenden Landstromentnahme mehr als sinnvoll und wünschenswert. 
Die Schadstoffbelastungen durch die laufenden Motoren der Kreuzfahrtschiffe zwischen der 
Hohenzollernbrücke und der Zoobrücke waren in den letzten Jahren mehr als wahrnehmbar. 
Dies drückte sich bei den Anwohnern durch starke Verschmutzungen an Fenstern und Türen 
etc. aus. Seit dem coronabedingten Ruhen der Flusskreuzfahrten sind diese deutlich zurück-
gegangen. 
 
Diese Feststellungen (von Belastungen) erfordern unserer Überzeugung nach rasches politi-
sches Handeln. 
 
Sinnvoll wäre es u.a. ein zusätzliches Gerät zu installieren, das die Lärmemissionen misst, 
um auch hier einen Vergleich vor und nach der Einstellung der Flusskreuzfahrten zu haben 
(nächtliches Tuckern). 
 
Nach Inbetriebnahme der Flusskreuz-Schifffahrt und erneutem Anlegen der Schiffe zwischen 
der Bastei und der Zoobrücke nach der Pandemie kann dann dezidiert abgeglichen werden, 
wie hoch die Schadstoffbelastung der Luft war und ist. 
Je nachdem, wie die Messungen ausfallen, ist darüber zu diskutieren, wie die aufgestellten 
Landstrom-Zapfsäulen zur Verbesserung der Situation beitragen können und wie dies durch-
zusetzen ist. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Ralf Uerlich      Christian Nüsser 
Fraktionvorsitzender     MdBV 
CDU Fraktion      FDP

Beratungsverlauf (1)

22.04.2021 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 5.2.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Hohenzollernbrücke
  • Zoobrücke

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Details

Aktenzeichen
AN/0681/2021
Typ
Gem. Antrag nach § 3 BV1 (CDU)
Datum
08.04.2021
Erstellt
08.04.2021 10:37