0468/2017
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen
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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirksübergreifend Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 1 Vorschlagsnummer: 29 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Falschparken Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt. Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch konsequent abgeschleppt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 317 289 28 Stellungnahme der Verwaltung Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 2 Vorschlagsnummer: 823 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radschnellweg Eisenbahnring Köln Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke (Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke Ri rrh). Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich? Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist. Kutzfassung Vorteile: # Schnelle und kreuzungsfreie (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt # Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. # Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. # So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) # Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 246 241 5 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 3 Vorschlagsnummer: 181 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradparkmöglichkeiten Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt man die schlechte Luft.. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 225 215 10 Stellungnahme der Verwaltung Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 4 Vorschlagsnummer: 89 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sanierung der Fahrradwege 1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden Sanierung. 2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind. 3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 7 191 186 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 5 Vorschlagsnummer: 553 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Das Radfahren in der Stadt sicherer machen Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen. Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv - verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid =3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 6 Vorschlagsnummer: 850 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege ebnen Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 7 Vorschlagsnummer: 687 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 Fahrräder Platz. So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 150 139 11 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 8 Vorschlagsnummer: 433 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 138 133 5 Stellungnahme der Verwaltung Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 9 Vorschlagsnummer: 67 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Mehr Bäume pflanzen Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. - Bäume filtern die Luft von Staub - Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) - Bäume produzieren Sauerstoff - äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität - Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen) https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow- trees?CMP=share_btn_tw Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 130 129 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 10 Vorschlagsnummer: 829 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Sporthallen länger offenhalten Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden. Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet! Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest kostendeckend zahlen. Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung. Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 133 127 6 Stellungnahme der Verwaltung Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 11 Vorschlagsnummer: 754 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt. Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt erst attraktiv. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 112 112 0 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 12 Vorschlagsnummer: 503 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 112 110 2 Stellungnahme der Verwaltung Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 13 Vorschlagsnummer: 834 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Aussetzen Hallennutzungsgebühren Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig ist!!! Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr nachholen können. Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet haben und auch weiterhin leisten wollen. Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf Hallennutzungsgebühren zu verzichten. Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 108 101 7 Stellungnahme der Verwaltung Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute Gründe für die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 14 Vorschlagsnummer: 357 Kategorie: Umweltschutz Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit. Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als Luftfilter dienen. Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren. Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden Waldgeruch. Quellen und genaue Infos: http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 94 92 2 Stellungnahme der Verwaltung Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen city tree, hat sich die Verwaltung bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher natürliche Baumpflanzungen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 15 Vorschlagsnummer: 114 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege reinigen Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und sich einen Platten einfängt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 97 93 4 Stellungnahme der Verwaltung 2016 hat es in der KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 16 Vorschlagsnummer: 36 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser eintreiben Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 93 90 3 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht refinanzieren. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 17 Vorschlagsnummer: 456 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Einführung von Nachtlinien der KVB Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden könnte dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 91 89 2 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht. Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 18 Vorschlagsnummer: 171 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 88 87 1 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 19 Vorschlagsnummer: 231 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Wilder Müll - Bußgelder erhöhen Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 89 87 2 Stellungnahme der Verwaltung Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 20 Vorschlagsnummer: 236 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradweg Militärring erneuern Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 84 84 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener Straße. Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 21 Vorschlagsnummer: 764 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige Freigabe für Fahrräder möglich ist. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 102 91 11 Stellungnahme der Verwaltung Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 22 Vorschlagsnummer: 69 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Öffentliche Toiletten An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile toiletten o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 80 80 0 Stellungnahme der Verwaltung Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 23 Vorschlagsnummer: 241 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da einige Leute anscheinend selbst nicht auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 78 78 0 Stellungnahme der Verwaltung An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren Zuwegungen). Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 24 Vorschlagsnummer: 820 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner Str. in Mülheim. Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 81 78 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 25 Vorschlagsnummer: 750 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Neues Verkehrskonzept für Köln Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 77 76 1 Stellungnahme der Verwaltung Ergänzend zu den unter Mitwirkung der Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.
BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Mülheim
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirk Mülheim Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 1 Vorschlag für: Mülheim Rang: 1 Vorschlagsnummer: 462 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Höhenhauser Ring Der Höhenhauser Ring ist die Verbindungs Str. zwisc hen Höhenhaus, Dünnwald, Buchheim und Mülheim in Richtung Stammheim und Leverkusen außerdem wird die Str. von 3 Buslinien befahren (151, 152 u. 153). Ab dem neuen Mülheimer Friedhof Richtg. Leverkusen ist die Str. mit einem breiten Bügersteig ausgebaut. Di e restliche Strecke Richtg. Berliner Str. ist für Fußgänger und Fahrradfahrer enorm gefährlich, da es keinen Bürgersteig und Fahrradweg gibt. Es fahren viele Kinder mit ihren Rädern auf dieser Str. zur Schule. Auch wenn man auf die Berliner Str. einbiegen möchte ist man immer darauf angewiesen, ob ein Autofahrer anhält oder nicht, hier wäre eine Ampel sinnvoll. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 281 278 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Situation wird seitens der Verwaltung geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 2 Vorschlag für: Mülheim Rang: 2 Vorschlagsnummer: 392 Kategorie: Gesundheit Vorschlagsart: Ausgabevorschlag KALKBERG Planung und Errichtung der Hubschrauberstation auf der Industrie -Hochdeponie Kalkberg in Buchforst haben sich zu einen Bau - und Umweltskandal ersten Grades entwickelt. Der Steuerzahler wird mit rund 25 Mill.Euro weit mehr belastet, als ursprünglich geplant. Der aufgeschüttete Berg mit seinem pastösen Kern aus Chemieabfällen und einer massiven flächigen Altöleinlagerung im Bereich des Grundwasserspiegels ist einerseits ein Risiko für die Umwelt und damit für die Bürger; anderseits wird der Berg für immer ein Risiko darstellen, sofern man die Deponie nicht abträgt und das kontaminierte Erdreich fachgerecht entsorgt. Ein geeigneter Flughafenstandort ist der Kalkberg in Buchforst somit nicht; ein sicherer Regelbetrieb für Rettungshubschrauber kann nicht gewährleistet werden. Der Haushalt der Stadt Köln (Steuergelder) ist durch dieses Projekt bereits heute über Gebühr belastet. Die Kosten für die derzeit laufenden Sanierungen am Kalkberg betragen ein Vielfaches einer möglichen Station am Kölner Flugplatz Kurtekotten. Deshalb schlage ich vor, das Projekt Hubschrauberstation Kalkberg offiziell für beendet zu erklären und dem Steuerzahler somit weitere Ausgaben von mehreren Millionen Euro für den Fertigbau zu ersparen. Stattdessen sollte eine geeignete Hubschrauberstation am unbedenklichen Standort Flugplatz Kurtekotten mit noch vertretbarem Aufwand erbaut werden. Der Kalkberg sollte sow eit umwelttechnisch notwendig saniert und dann der Bevölkerung als Grünfläche zur Verfügung gestellt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 11 201 188 13 Stellungnahme der Verwaltung Aus dem Vorschlag 392 - Kalkberg im Bürgerhaushalt 2016 lassen sich folgende Behauptungen extrahieren: 1. Haushaltsbelastung von 25 Mio. Euro ist höher als erwartet 2. Der Kalkberg ist ein Risiko und muss abgetragen und entsorgt werden 3. Ein Hubschrauberbetrieb auf dem Kalkberg ist nicht möglich 4. Kosten der Sanierung betragen ein Vielfaches einer möglichen Station am Flugplatz Kurtekotten 5. Flugplatz Kurtekotten sollte als Alternative realisiert werden zu 1.) Die Behauptung, dass der Haushalt der Stadt Köln durch die Probleme am Kalkberg mit 25 Mio. Euro belastet wird, ist falsch. In der Ratssitzung am 15.12.2015 wurde ein Baustopp für die Hubschrauberbetriebsstation beschlossen. Die bisherigen IST-Kosten für den Bau betragen laut Kostenverfolgung der Projektsteuerung (Amt 26 / Gebäudewirtschaft) mit Datum vom 13.10.2016 insgesamt 9.763.612 €. Die Kosten zur Schadensbeseitigung können erst nach Aufhebung des Bau-stopps belastbar ermittelt werden. Die Kosten zur Schadensbeseitigung am Gebäude wurden durch die Gutachter im Mai 2016 auf 2,3 bis 2,7 Mio. € angegeben. Die rechtliche Beurteilung der Planung und Ausführung, einschließlich der Geltendmachung etwaiger Regressforderungen, ist noch nicht abgeschlossen - etwaige Regressforderungen sind von den Gesamtkosten Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 2 abzuziehen. Aufgrund von Gefahr im Verzug musste aber schnellstmöglich mit der Sanierung der Hal- denstabilität begonnen werden, diese wird nach heutigem Planungsstand im Jahr 2018 abgeschlossen sein. Die Kosten für die Stabilisierung sind aktuell nur grob schätzbar, diese Kosten fallen aber unabhängig von einer späteren Nutzung des Kalkberges an. Grundsätzlich muss richtig gestellt werden, dass es sich beim Kalkberg nicht - wie vom Verfasser des Vorschlages 392 behauptet - um eine Deponie, sondern um eine Halde handelt. zu 2.) Der geforderte vollständige Abtrag des Kalkberges ist nach Auffassung des Amtes für Umwelt und Verbraucherschutz aus umwelttechnischen Gründen nicht notwendig und aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar. Die derzeit laufende Stabilisierung der Halde schließt eine umwelttechnische Sanierung (Oberflächenabdeckung hinsichtlich von Niederschlagwasser) des Kalkberges ein, so dass eine vollständige Abtragung keine sinnvolle Option darstellt. Dies gilt insbesondere dann, wenn man die Kosten für eine fach - und umweltgerechte Entsorgung des belasteten Materials betrachtet. Hierbei wäre, in Abhängigkeit der vorgefundenen Schadstoffklassen von Kosten im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich auszugehen. Die Notwendigkeit hat das Amt für Umwelt und Verbraucherschutz für nicht notwendig beurteilt, Zitat aus Anlage 14 zur Ratsvorlage 4300/2011 - Ein Abtragen des Kalkberges kann aus Sicht des Umwelt- und Ver- braucherschutzamtes aufgrund einer äußerst negativen Ökobilanz ebenfalls als unverhältnismäßige Maßnahme ausgeschlossen werden. https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=3... In der Ratssitzung am 30.06.2016 hat die Verwaltung umfänglich über die notw endigen Sanierungsmaßnahmen berichtet, hierzu gehören - die Schaffung von sicheren Böschungswinkeln in Form einer auslaufenden Böschung, - die Aufbringung einer geeigneten Bodenauflast zur Haldenstabilisierung, welche gleichzeitig auch den Belangen des Umweltschutzes Rechnung trägt, - die Errichtung der für die Entwässerung des ersten Bauabschnitts notwendigen Bauten. Dazu gehören die für die Wasserführung notwendigen horizontalen Absätze im Hang (Berme) und zwei Regenrückhaltebecken einschließlich dem notwendigen Kanalbau mit Anschluss an das Kanalnetz der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB) im Bereich der Istanbulstraße und Karlsruher Straße, - die Errichtung von Baustraßen Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zunächst aus einer in 2015 gebildeten sonstigen Rückstellung in Höhe von 7.581.788€. https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=5... zu 3.) Ein Hubschrauberbetrieb ist möglich. Das fachtechnische Gutachten des Institutes GRÜN - siehe oben - zeigt, dass nach Abschluss der Haldensanierung das Gebäude auf dem Kalkberg uneingeschränkt als Hubschrauberbetriebsstation nutzbar wäre. "Die im Hangar selbst aufgetretenen Risse wiesen eine ausgesprochen geringe Klaffung auf und stellen in dieser Form (derzeit) weitestgehend optische und keine technischen Mängel dar. Eine Vergrößerung dieser Risse ist nicht zu erwarten, da zu letzt keine weiteren Senkungen - sondern sogar wiederum Anhebungen - festgestellt wurden. Die Nutzung des Hangars selbst ist aufgrund der Schiefstellung ... nicht beeinträchtigt." S. 48, Fachtechnische Gutachten des Institutes GRÜN https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=5... Aufgrund des in der Ratssitzung am 15.12.2015 beschlossenen Baustopps für die Hubschrauberbetriebsstation kann eine abnahmereife Fertigstellung der Station nicht erfolgen. zu 4.) Die Sanierung des Kalkbergs hinsichtlich seiner Hangstabilität ist unabhängig davon zu betrachten, wie eine Nutzung des Kalkbergs zukünftig aussehen könnte. Die Hangstabilisierung dient all ein der Gefahrenabwehr. Insofern besteht kein Bezug zu den Kosten einer Hub-schrauberbetriebsstation. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 2 zu 5.) Der Vorschlag, den Flugplatz Kurtekotten als Standort für die Rettungshubscharuber zu realisieren ist nicht neu, dieser Standort wurde bereits 2004 von der Verwaltung geprüft, seinerzeit wurde aber eine Realisierung vom Luftsportclub Leverkusen abgelehnt. Im Vorfeld zum Beschluss zur Weiterplanung und Bau einer Rettungshubschrauberstation, vom 20.12.2011, siehe link:https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/vo0050.asp?__kvo... wurde der Standort Kurtekotten erneut geprüft und ist in der Standortbewertungsmatrix auch enthalten, siehe Anlage 21.1, siehe link:https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=3... Der Rat der Stadt Köln hat nicht ohne Grund den Kalkberg sowohl am 05.07.2005 als auch am 20.12.2011 als Standort beschlossen. Der Alternativvorschlag Flugplatz Kurtekotten ist bereits aufgrund seiner peripheren Lage schlechter geeignet als der Kalkberg, diese Tatsache spiegelt sich zum einen wider in verlängerten Eintreffzeiten im südwestlichen Stadtgebiet und zum anderen durch keine Ergänzung des Krankenhausversorgungskonzeptes (Anbindung von Krankenhäusern ohne genehmigten Landeplatz an die Luftrettungssysteme). Darüber hinaus hat ein zentraler Standort den Vorteil, dass bei Wetterlagen, die keinen Flugbetrieb zulassen, zwei Notärzte den bodengebundenen Notarztdienst unterstützen könnten. Trotzdem werden derzeit auf Wunsch des Rates erneut Alternativen u.a de r von Kurtekotten erneut geprüft. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat darauf hingewiesen, dass ein völlig neues Genehmigungsverfahren für den Flugplatz Kurtekotten erforderlich wäre, siehe Besprechungsnieder-schrift: https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=5... Da dieses Verfahren mit erheblichen Kosten (Gutachten, Untersuchungen, Umweltprüfungen usw.) verbunden ist, müssten diese Mittel dafür bereitgestellt werden. Dem steht jedoch der Beschluss in der gemeinsamen Sondersitzung vom 18.03.2013 entgegen - keine zusätzlichen Mittel bereitzustellen. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass der Vorschlag 392 - Kalkberg nicht zielführend ist. gez. Kahlen Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 3 Vorschlag für: Mülheim Rang: 3 Vorschlagsnummer: 167 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sicherer Fahrradweg zwischen Dellbrück und Dünnwald Der Kalkweg verbindet die Stadtteile Dellbrück und Dünnwald. Es handelt sich um eine enge, unübersichtliche Straße, die zudem noch schlecht beleuchtet ist. Autos f ahren hier, trotz der vor einigen Jahren aufgestellten Tempo 30-Schilder selten langsamer als 70 kmh. Die Benutzung mit dem Fahrrad ist daher lebensgefählich. Eine Alternative stellt nur ein noch weniger beleuchteter und durch den Wald führender Wanderweg dar. Dies ist besonders für Frauen, Kinder und Jugendliche keine wirkliche Alternative. Die Verbindung der beiden Ortsteile ist KVBtechnisch nicht sonderlich gut, besonders in den Abend -/bzw. Nachtstunden. Da viele Schüler Mülheimer Schulen Freundschaften mit Schülern aus dem jeweils anderen Stadtteil pflegen, entlang der Straße genügend Platz für einen guten Radweg wäre (es gab hier früher Parkplätze am Fahrbahnrand, die von Wildparkbesuchern genutzt und später durch das Aufstellen von Holzpfählen abgescha fft wurden) und der Weg sicher auch von vielen Familien für einen Sonntagsausflug in den Wildpark genutzt wird, schlage ich vor, die Möglichkeit des Baues eines Radweges entlang des Kalkwegs in Dellbrück zu prüfen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 106 99 7 Stellungnahme der Verwaltung Die Prüfung eines Radweges entlang des Wildparks wird in das Arbeitsprogramm aufgenommen. Auf den übrigen Abschnitten ist ein umfangreicher Umbau mit erheblichen Eingriffen in die anliegende n Grün- und Waldflächen notwendig. Dieser Umbau ist seitens der Stadt Köln vorerst nicht geplant. Anbaufreie Strecken werden grundsätzlich nicht beleuchtet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 4 Vorschlag für: Mülheim Rang: 4 Vorschlagsnummer: 757 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Neuer Speilplatz in Höhenhaus Es gibt keinen schönen zentralen Spielplatz in Höhenhaus. Der Spielplatz an Katzenbuschweg bietet ausreichend Platz für neue Spielgeräte. Dort gibt es leider nur 2 Fussballtore und ein kleines Klettergerüst mit Rutsche.Da momentan viele kleine Kinder in Höhenhaus leben, wäre es schön dort neue Spielgeräte zu installieren. Leider wurden in dern letzten Jahren alle Spielplätze in vernachlässigt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 76 74 2 Stellungnahme der Verwaltung Die Maßnahme zur Erweiterung des Spielangebotes auf dem Spielplatz Am Katzenbuschweg wird von der Kinder- und Jugendverwaltung befürwortet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 5 Vorschlag für: Mülheim Rang: 5 Vorschlagsnummer: 762 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege Clevischer Ring Die Radwege am Clevischen Ring sind zum teil in einen katastrophalen Zustand, eher ein Gefahrenschwerpunkt für Radfahrer und Fußgänger oder in Teilen der beidseitigen Wege nicht vor handen. Es müssen die Lücken des Radweges geschlossen und der Belag neu hergestellt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 65 64 1 Stellungnahme der Verwaltung Der angesprochene Radweg befindet sich zur Zeit in der Planungsphase, eine Realisierung ist somit leider erst mittelfristig möglich. Mit kleineren Unterhaltungsarbeiten wird aber kurzfristig der Zustand im Bereich der schlimmsten Stellen deutlich verbessert. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 6 Vorschlag für: Mülheim Rang: 6 Vorschlagsnummer: 747 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Bußgelder für Hundekot und Müll eintreiben Es würde sich reichlich lohnen, im gesamten Bezirk Mülheim Bußgelder einzufordern. Damit könnte der Haushalt der Stadt deutlich aufgebess ert werden, selbst wenn speziell für diese Aufgabe neue Mitarbeiter eingestellt werden müssten. Die Verwahrlosung greift immer weiter um sich. Wer als Besucher nach Köln kommt, empfindet die Stadt als sehr dreckig. Ohne saftige Strafen funktioniert das in Köln offensichtlich nicht. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 62 57 5 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Verunreinigungen Hundekot stärker zu überwachen. Durch die Vereinnahmung von Verwarnungs- und Bußgelder lassen sich die Kosten des Ordnungsdienstes nicht refinanzieren. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 7 Vorschlag für: Mülheim Rang: 7 Vorschlagsnummer: 583 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Restaurant/Cafe/Biergarten für den Stammheimer Schlosspark Der Stammheimer Schlos spark hat sich in den letzten Jahren zu einem Publikumsmagnet entwickelt. Leider ist mit dem stillgelegten Studnetenwohnheim bis heute nichts passiert. Daher schlage ich vor, den vorderen Teil in ein Restaurant7Cafe mit Biergarten umzubauen, oder eben an d ieser Stelle mit Blick auf den Rhein neu zu bauen. Neben der Behebung dieses Schandflecks würde so diese Ausflugsmöglichkeit weiter aufgewertet und in dem Restaurationsbetrieb würden zudem auch noch neue Arbeistplätze entstehen! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 48 48 0 Stellungnahme der Verwaltung Gemäß § 35 BauGB sind öffentliche Grünanlagen zuständigkeitshalber bei dem Bauaufsichtsamt bzw. dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen zu sehen. Die Liegenschaftsverwaltu ng ist Eigentümerin der Anlagen. Von dort erfolgt die Prüfung der planungsrechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 8 Vorschlag für: Mülheim Rang: 8 Vorschlagsnummer: 405 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radfahren an der Strunde sicherer machen Die beliebte Fahrradstrecke entlang der Strunde führt in Holweide durch die Schweinheimer Straße. Dort ist der Straßenbelag jedoch in so schlechtem Zustand (viele extreme Schlaglöcher, bei Nässe große Pfützen), dass Radfahren hier sehr gefährlich ist. Die Sicherheit sollte hier durch Ausbesserung des Belages erhöht werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 48 46 2 Stellungnahme der Verwaltung Die Schweinheimer Str. ist derzeit noch nicht endgültig ausgebaut und somit noch in provisorischem Zustand. Der Endausbau ist leider kurzfristig nicht möglich, mit kleineren Unterhaltungsarbeiten wird aber umgehend der Zustand im Bereich der schlimmsten Stellen deutlich verbessert, um die Verkehrssiche rheit aufrecht zu erhalten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 9 Vorschlag für: Mülheim Rang: 9 Vorschlagsnummer: 838 Kategorie: Kultur Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Kulturbrücke Köln-Mülheim Im Rahmen der Sanierung der Mülheimer Brücke in den weiträmigen Unterbauten/Räumlichkeiten unte r der Brücke ein kommunales Kino für den Stadtteil einrichten. Dieser Vorschlag wurde bereits bei den Plänen für die Regionale 2010 und die Umgestaltung des angrenzenden Platzes von den Beteiligten einmal gemacht. Damit könnte man dem Stadtteil zu zusätzlicher Attraktivität verhelfen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 51 47 4 Stellungnahme der Verwaltung Die in den nächsten Jahren durchzuführende Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke lässt nach Abschluss der Arbeiten eine Vielzahl von Möglichkeiten zu, was die zukünftige Nutzung im Bauwerksinneren anbelangt. Hierfür gibt es eine Reihe von Vorschlägen bzw. auch Interessen Dritter hinsichtlich bereichsweise erneuter Anmietungen. Dieser Prozess ist im Gange bzw. wird stadt intern kurzfristig in Gang gesetzt werden müssen, um eine Klärung für alle Beteiligten, Betroffenen und Vorschlaggeber herbeizuführen. Diesbezügliche Ideen werden gerne entgegen genommen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 10 Vorschlag für: Mülheim Rang: 10 Vorschlagsnummer: 214 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Abschließbare und einbruchsichere Fahrradboxen am Wiener Platz An der Haltestelle Wiener Platz werden sehr viele Räder abgestellt und leider oft auch geklaut und beschädigt. Ab 8.30 Uhr bekommt ma n oft schon keinen Platz mehr. Damit Bahnfahren attraktiver wird, helfen abschließbare und einbruchsichere Fahrradboxen. (KVB? Stadt?) Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 51 46 5 Stellungnahme der Verwaltung Der Antrag zur Schaffung von Fahrradboxen am Wiener Platz wird in das Arbeitsprogramm (Bike -and-Ride) aufgenommen und entsprechend der personellen Kapazitäten abgearbeitet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 11 Vorschlag für: Mülheim Rang: 11 Vorschlagsnummer: 150 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Verbot von 2. Reiher Parkern in engen Straßen In Köln-Mülheim gibt es eine Menge enge Straßen. Dort wird gerne 2. Reihe geparkt obwohl man dann kaum noch durch kommt und die Straßen sehr unübersichtlich werden, besonders f ür Schulkinder. Autofahrer sehen die Kinder oft nicht und müssen zudem noch Slalom fahren weil die Autos wie wild 2. Reihe parken. Ein Mann des Ordnungsamtes hat mir erklärt das wäre rechtens. Staus, Chaos und vor allem Gefahr - vor allem für Grundschüler wird aber "vergessen" oder absichtlich übersehen. Mehr Kontrollen, 2. Reihe Parkverbot in allen engen Straßen, sehr viele Kontrollen und empfindliche Strafen schaffen Abhilfe. Dazu noch der Bau von Tiefgaragen unter Wohnhäusern so dass das Parkplatzproblem gleich mit gelöst ist. Die Leute müssten den Eigentümer der Tiefgaragen Miete zahlen, der wiederum Steuern abführen muss so dass die Stadt am Ende mit verdienen würde was ihr bei der knappen Haushaltslage, die sie zum Teil selber verursacht hat, sehr gelegen kommen sollte. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 47 44 3 Stellungnahme der Verwaltung Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema 2. Reihe Parken vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Radwege/Fa hrradschutzstreifen/Parkscheinautomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen erfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 12 Vorschlag für: Mülheim Rang: 12 Vorschlagsnummer: 346 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Stadtbahnlinie 3 soll auch unter der Woche von 9-16 Uhr bis Thielenbruch fahren Stadtbahnlinie 3 soll auch unter der Woche von 9-16 Uhr bis Thielenbruch fahren anstatt nur bis Holweide. Das würde die Anbindung an das Klinikum Holweide deutlich verbessern Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 45 43 2 Stellungnahme der Verwaltung Für die Verbindung aus der Kölner Innenstadt in Richtung Thielenbruch fährt die Stadtbahnlinie 18 im 10 Minuten-Takt. Diese Taktzeiten sind der Nachfrage entsprechend angepasst. Ein Parallelverkehr der Linie 3 findet lediglich zu Zeiten verstärkter Nachfrage statt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 13 Vorschlag für: Mülheim Rang: 13 Vorschlagsnummer: 212 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Toiletten am Rhein in Müllem Der Rheinboulevard in Mülheim wird von vielen Leuten genutzt. Hier herrscht gerade im Sommer eine tolle Stimmung. Es fehlen jedoch Toilettenanlagen auf der ganzen Strecke. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 42 41 1 Stellungnahme der Verwaltung Grundsätzlich ist der Bereich Mülheim bereits im Toilettenkonzept berücksichtigt (geplante Standorte Wiener Platz, Stadtgarten), auf Grund der Drogenszene vor Ort aber aktuell angehalten. Die Anregung wird aufgenommen und als konkreter Standort geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 14 Vorschlag für: Mülheim Rang: 14 Vorschlagsnummer: 6 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Berliner Straße Dünnwald Verbesserung und Aufwertung der Berliner Straße in Dünnwald mit dem Ziel, das dort oft herrschende Chaos zu vermeiden und den Bereich als Geschäftsstraße aufzuwerten. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 49 44 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Entwurfsplanung zur Umgestaltung der Berliner Straße zwischen Leuchterstraße und Bebauungsende in Köln-Dünnwald wird vom Amt für Straßen und Verkehrstechnik derzeit erstellt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 15 Vorschlag für: Mülheim Rang: 15 Vorschlagsnummer: 71 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Neugestaltung Wiener Platz Kernsanierung/Umgestaltung des Wiener Platzes, dieser soll als Zentrum Mülheims aufgewertet, heller und schöner gestaltet werden. D er Wiener Platz ist mittlerweile ein Schandfleck in Mülheim, sehr dreckig und bei Regen bilden sich regelrecht Seen in den Baumumgrenzungen. Desweiteren lagern Tagsüber massiv Junkies und Dealer an der Unterführung und den Angrenzenden Treppen. Hier ist de utlich mehr Aktion von Polizei/Ordnungsamt gefragt, damit man als Bürger nicht nur Nachts, sondern auch Tags unbehelligt den Platz queren kann. Ich bitte sie den Wiener Platz zu dem zu machen, was er vor 20/30/40 Jahren war: Der schöne und Lebenswerte Mittelpunkt Mülheims!!! Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 52 43 9 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Außerdem ist der zentrale Ordnungsdienst seit 01.04.2016 bezirklich organisiert und orientiert, so dass die Präsenz und Ahndung von ordnungswidrigen Zuständen in Mülheim gestä rkt wurde. Hierdurch wird es möglich sein, auch den Wiener Platz intensiv zu überwachen. Im Rahmen des Strukturförderprogramms MÜLHEIM 2020 wurden bis März 2014 verschiedene kleinere Maßnahmen am Wiener Platz umgesetzt, durch die gestalterische Mängel beh oben wurden. Dies betrifft die Verbesserung der barierrefreien Verbindung von der Frankfurter Straße zur Nordflanke des Platzes an der Bushaltestelle, die Aufstellung von Sitzbänken an Baumbeständen, die Oberflächenerneuerung im Bereich der Zugänge der U-Bahn-Station am westlichen Platzrand. Im Rahmen des Programms "Starke Veedel - Starkes Köln" werden ab 2017 u. a. verschiedene sozial-integrative Maßnahmen im Sozialraum "Mülheim-Nord und Keupstraße" umgesetzt, die an den sozialen Herausforderungen im Stadtteil ansetzen (z. B. zugehende Hilfe für junge Menschen mit psychischen Problemen, Streetworkarbeit). Durch den positiven Einfluss auf die Entwicklung Mülheims werden diese Maßnahmen auch eine spürbare Wirkung am Wiener Platz entfalten können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 16 Vorschlag für: Mülheim Rang: 16 Vorschlagsnummer: 142 Kategorie: Wirtschaftsförderung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fährverbindung zwischen Flittard/Stammheim nach Niehl Das Verkehrsinfakt im Stadtbezirk Mülheim und auf den Rheinbrücken wird immer schlimmer. D eswegen brauchen wir eine Autofähre zwischen Flittarder Damm und der Bremerhavener Str. in Niehl. Die Infrastruktur ist zum Teil schon verhanden. Mit freundlichen Grüßen Christian Klotzsch ein Stau geplagter Bürger Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 44 39 5 Stellungnahme der Verwaltung Am 10.05.2016 hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, zukünftig in Köln Wasserbusse als weiteres Element des ÖPNV einzuführen. Die Verwaltung und die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) sind aufgefordert, gemeinsam mit den angrenzenden Kommunen ein regionales Linienkonzept zu erarbeiten. Die Anregung wird in die weitere Bearbeitung einfließen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 17 Vorschlag für: Mülheim Rang: 17 Vorschlagsnummer: 322 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Erneuerung Fahrradweg Heidelberger Str. In Buchforst Der Fahrradweg auf der Heidelberger Str. Ist entweder nur teilweise vorhanden, ähnelt einer Holterpiste, wird durch Autos oder Auslagen vor den Geschäften versperrt. Eine Anpassung a n den zunehmenden Fahrradverkehr wäre dringend notwendig sowie eine Abgrenzung vom Gehweg Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 35 34 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Sanierung des Radweges befindet sich zurzeit in Ausführu ng! Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 18 Vorschlag für: Mülheim Rang: 18 Vorschlagsnummer: 681 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Skate-Park: Spiel- und Sport in Dellbrück Schon lange betätigen sich eine große Zahl von Kindern und Jugendlichen in Dellbrück sport lich im Freien mit Skateboards, BMX -Fahrrädern und Rollern (Scooter). In der Vergangenheit fanden diese Aktivitäten an wechselnden Standorten statt, weil es hierfür keine Plätze gab, an denen sich alle austoben konnten, ohne nach einiger Zeit Anwohner zu stören. Dellbrück ist ein stark wachsender Stadtteil, in den in den letzten Jahren sehr viele junge Familien gezogen sind. Diese Entwicklung hält weiterhin an. Entlang der Bergisch -Gladbacher-Straße baut die GAG zurzeit große Wohnkomplexe. Nördlich der S -Bahn-Trasse entstehen immer mehr Neubausiedlungen mi t Ein - und Mehrfamilienhäusern. Wir wünschen uns einen „Skate-Park“. In einer solchen Anlage können sich Kinder ab dem Kindergartenalter bis hin zu Jugendlichen sportlich betätigen und moderne und angesagte Sportarten wie Skateboard, Inliner, BMX und Scooter betreiben. Die Kinder und Jugendlichen brauchen Flächen, auf denen sie sich unabhängig von Öffnungszeiten und geregelten Betreuungsangeboten auch nach der Schule (nach dem Ganztag) und am Wochenende spie len können. Die hohen Besucherzahlen von vergleichbaren Angeboten wie dem Kap686 im Rheinauhafen und dem Skate -Park unter der Zoobrücke zeigen, dass ein großer Bedarf besteht. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 36 34 2 Stellungnahme der Verwaltung Grundsätzlich befürwortet 51 die Errichtung von neuen Sport- und Bewegungsflächen für die Kinder und Jugendlichen. Bedarf an neuen öffentlichen Flächen für Skaten, BMX und Rollern ist auch aus Sicht von 51 im Stadtteil Dellbrück vorhanden. Durch vorhandene und nachverdichtete Wohnbebauung gibt es generell kaum noch geeignete Flächen für neue Sport- und Bewegungsflächen. Unter Berücksichtigung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ist die Errichtung einer neuen Skater -, BMX oder Rollerfläche im Stadtteil Dellbrück auf Grund der gegebenen Nähe bzw. der nicht ausreichenden Abstandswerte zur Wohnbebauung nicht möglich. Bestehende bzw. vorhandene Bewegungs - und Ballspielflächen genießen nach jetziger Auslegung des Immissionsschutzgesetzes a ber Bestandsschutz. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 19 Vorschlag für: Mülheim Rang: 19 Vorschlagsnummer: 761 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahradstation Mülheimer Bahnhof Um den Nahverkehr und Fernverkehr, Pendler mit Rad zu stärken soll am Mülheim s Bahnhof eine Radstation mit Werkstatt eingerichtet werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 38 34 4 Stellungnahme der Verwaltung Für den Bf. Mülheim ist eine Radstation vorgesehen. Mit der Planung wird voraussichtlich 2017/18 begonnen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 20 Vorschlag für: Mülheim Rang: 20 Vorschlagsnummer: 751 Kategorie: Kultur Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Informationstafel Der ehemalige Schießplatz in Köln -Dünnwald war in der NS -Zeit eine Hinrichtungsstätte für Wehrmachts - Deserteure. Vom 15. Oktober 1940 bis zum 23. Dezember 1943 wurden dort 23 Männer hingerichtet, zwei weitere noch kurz vor Kriegsschluss im April 1945. Eine gut gestaltete Informationstafel sollte an diesem Ort errichtet werden, um daran zu erinnern. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 45 37 8 Stellungnahme der Verwaltung Der ehemalige Schießplatz in Köln-Dünnwald, der in der NS-Zeit eine Hinrichtungsstätte für Wehrmachtsdeserteure war, ist nicht in der Denkmalliste der Stadt Köln auf geführt und gehört daher nicht in die Zuständigkeit des Amtes für Denkmalschutz und Denkmalpflege. Dem NS-Dokumentationszentrum ist aber die Bedeutung des Ortes bekannt. Es fanden bereits Abstimungen mit dem Dünnwalder Bürgerverein statt. Außerdem setzt sich das NS-Dokumentationszentrum mit Nachdruck dafür ein, dass eine Gedenktafel am ehem. Schießplatz aufgestellt wird. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 21 Vorschlag für: Mülheim Rang: 21 Vorschlagsnummer: 429 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Kreisverkehr einrichten Dünnwald. Die Ampelanlagen Am Wildpark, Dünnwalder Mauspfad u. Kalkweg durch einen Kreisverkehr ersetzen. Platz ist vorhanden. Kostenersparnis auf Dauer. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 31 29 2 Stellungnahme der Verwaltung Baulastträger ist der Landesbetrieb und für den Ausbau der Ampel zuständig. Die Anregung wird an den Landesbetrieb weitergeleitet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 22 Vorschlag für: Mülheim Rang: 22 Vorschlagsnummer: 218 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Bahnhofvorplatz Mülheim der Platz ist nach dem Umbau sowas von öde.Eine große Freifläche mit einigen Steinklötzen.Mancher Rentner würde gerne dort mal die Sonne genießen, aber es gibt keine Bänke.Und etwas Grün wäre auch schön Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 39 32 7 Stellungnahme der Verwaltung Es handelt sich bei dem Platz in seiner Funktion als Bahnhofsvorplatz um einen Stadtraum mit vielfältigen Wegebeziehungen, die nicht durch zahlreiche Einbauten wie Stadtmöbel und Baumstandorte beeinträchtigt werden sollen. Darüber hinaus war es gewünscht, einen neuen multifunktionalen städtischen Platz ohne Einschränkung einer vielfältigen und flexiblen Nutzungen zu schaffen. Es wurden mehrere Steinquader und - blöcke auf der Platzfläche vorgesehen, die neben ihrer Funktion als Sitzgelegenheiten ebenfalls einer vielfältigen Nutzung zur Verfügung stehen und der Gliederung des Platzes dienen. Eine erneute Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes ist in der nächsten Zeit nicht möglich, da die Maßnahmen mit Mitteln des Landes, des Bundes und der EU gefördert wurden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 23 Vorschlag für: Mülheim Rang: 23 Vorschlagsnummer: 524 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sicherheit in Mülheim Ich bin dafür , d ass entweder Polizei oder Ordnungsamt viel öfter und mehr am Wiener Platz ihre Runden machen sollten . Des weiteren bin ich dafür , dass es ein Glasverbot am Wiener Platz geben sollte . Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 27 26 1 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Außerdem ist der zentrale Ordnungsdienst seit 01.04.2016 bezirklich organisiert und orientiert, so dass die Präsenz und Ahndung von ordnungswidrigen Zuständen in Mülheim gestärkt wurde.Hierdurch wird es möglich sein, auch den Wiener Platz intensiv zu überwachen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 24 Vorschlag für: Mülheim Rang: 24 Vorschlagsnummer: 86 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Funsportanlage für Skater, BMXer, Inliner und Rollerfahrer in Dellbrück Eine öffentliche Anlage für Skater, Inliner, BMXer und Rollerfahrer , um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen eine Ausübungsmöglichkeit in näherer Umgebung zu bieten. So hätten vor allem die Jugendlichen einen Platz, an dem sie sich nach immer längeren Schultagen nachmittags und abends unkompliziert und zeitlich flexibel auspowern könnten. An den Vormittagen könnte die Anlage auch von Schulen genutzt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 44 34 10 Stellungnahme der Verwaltung Grundsätzlich befürwortet 51 die Errichtung von neuen Sport- und Bewegungsflächen für die Kinder und Jugendlichen. Bedarf an neuen öffentlichen Flächen für Skaten, BMX und Rollern ist auch aus Sicht von 51 im Stadtteil Dellbrück vorhanden. Durch vorhandene und nachverdichtete Wohnbebauung gibt es generell kaum noch geeignete Flächen für neue Sport- und Bewegungsflächen. Unter Berücksichtigung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ist die Errichtung einer neuen Skater -, BMX oder Rollerfläche im Stadtteil Dellbrück auf Grund der gegebenen Nähe bzw. der nicht ausreic henden Abstandswerte zur Wohnbebauung nicht möglich. Bestehende bzw. vorhandene Bewegungs - und Ballspielflächen genießen nach jetziger Auslegung des Immissionsschutzgesetzes aber Bestandsschutz. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Mülheim - Rang: 25 Vorschlag für: Mülheim Rang: 25 Vorschlagsnummer: 47 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Mülheimer Brücke Der Bereich unter der Mülheimer Brücke vom Rhein bis zum Wiener Platz ist verdreckt und sanierungsbedürftig. Hier gab es bereits Vorschläge zur Nutzung, bisher nie umgesetzt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 28 26 2 Stellungnahme der Verwaltung Der Brückenzug "Mülheimer Brücke" wird ab 2017 umfänglich instandgesetzt. Die indiskutablen Dreckecken sollen zukünftig durch eine offenere Gestaltung der unmittelbaren Umgebung im Anschluss an die Baumaßnahme vermieden werden.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 0468/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen Beschlussorgan Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Mülheim berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Mülheim. 2. Die Bezirksvertretung Mülheim nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 13.03.2017 2 Begründung: Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be- sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur Verfügung stehen. Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver- waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir- kungen hin geprüft. Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre- tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen zur finalen Beschlussfassung vorgelegt. Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert – entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über- nommen. Anlagen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0468/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 24.02.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27