V/1054/2006
"Gesund aufwachsen in ... Münster" im Wettbewerb "Besser essen. Mehr bewegen".
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Zeitraster für das Projekt "Gesund aufwachsen in .. Münster"
2383 Zeichen
Anlage
zur Vorlage V/1054/2006
Zeitraster für die Projektbausteine des Projekts „Gesund aufwachsen in ... Münster“
1. Jahresüberblick für 2007 (Stadtteil Berg Fidel)
Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sep tember
Oktober November Dezember
Projektkoordination
Vernetzung
GF-Implementierung
Stadtteilfachtagung
Familienhebamme
MiMi
FuN
Familienfreizeit
Starter Kids
Zahngesundheit
Motopädie
Modulare
Weiterbildung
Haushaltsführerschein
Schulkiosk
Bewegungsangebote
Schulung
Übergewicht
Kindergesundheits-
sprechstunde
Schullandheim
Sommerferien in NRW: 21. Juni – 03. August 2007
2
2. Jahresüberblick für 2008 (Stadtteil Berg Fidel bis Oktober, ab November Ausweitung auf einen weiteren Stadtteil)
Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sep tember
Oktober November Dezember
Projektkoordination
Vernetzung
GF-Implementierung
Stadtteilfachtagung
Familienhebamme
MiMi
FuN
Familienfreizeit
Starter Kids
Zahngesundheit
Motopädie
Modulare
Weiterbildung
Haushaltsführerschein
Schulkiosk
Bewegungsangebote
Schulung
Übergewicht
Kindergesundheits-
sprechstunde
Sommerferien in NRW: 26. Juni – 08. August 2008
3
3. Jahresüberblick für 2009 (neuer Stadtteil)
Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sep tember
Oktober November Dezember
Projektkoordination
Vernetzung
GF-Implementierung
Stadtteilfachtagung
Familienhebamme
MiMi
FuN
Familienfreizeit
Starter Kids
Zahngesundheit
Motopädie
Modulare
Weiterbildung
Haushaltsführerschein
Schulkiosk
Bewegungsangebote
Schulung
Übergewicht
Kindergesundheits-
sprechstunde
Sommerferien in NRW: 02. Juli - 14. August 2009
Berichtsvorlage
15050 Zeichen
V/1054/2006 DER OBERBÜRGERMEISTER Gesundheitsamt Betrifft "Gesund aufwachsen in ... Münster" im Wettbewerb "Besser essen. Mehr bewegen". Beratungsfolge 16.01.2007 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht 17.01.2007 Ausländerbeirat Bericht 30.01.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht 31.01.2007 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht 06.02.2007 Sportausschuss Bericht 08.02.2007 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht Bericht: Das Gesundheitsamt hat ein umfassendes Projekt unter dem Titel „Gesund aufwachsen in … Münster“ initiiert, welches zunächst modellhaft im Stadtteil Berg Fidel durchgeführt werden soll. Aus den Schuleingangsuntersuchungen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes lässt sich ablesen, dass sozial benachteiligte Kinder auch gesundheitlich benachteiligt sind. Aus den Daten sind auch die Stadtteile bekannt, in denen erhöhter Handlungsbedarf besteht. Die Gesundheitsförderung spielt insbesondere in Kindertageseinrichtungen grundsätzlich eine zentrale Rolle. Darüber hinaus werden in Schulen und Kindertageseinrichtungen gezielte Projek- te zur Gesundheitsförderung wie z.B. „Gesundes Frühstück“, durchgeführt. Leider erreichen die- se Maßnahmen meistens nicht die Familien, so dass die Kinder dann zu Hause das Erlernte nicht umsetzen können bzw. dieses nicht gefördert wird. Daher will das Projekt „Gesund aufwachsen in … Münster“ alle Settings – Kita, Schule, Familie und Freizeit – mit einem ganzheitlichem Kon- zept erfassen, wobei ein besonderer Fokus auf das Setting Familie gelegt wird. Für die Anspra- che der Familien sind die Einrichtungen des Stadtteils, insbesondere die Kindertageseinrichtun- gen und die Familiendienste in kommunaler und freier Trägerschaft wichtige Kooperationspart- ner. Im Februar 2005 fand eine erste Auftaktveranstaltung mit den Einrichtungen und Akteuren im Stadtteil und weiteren möglichen Kooperationspartnern statt, mit der der Grundstein für die Ent- wicklung eines umfassenden Projektes gelegt wurde. Im Sommer 2005 rief das Bundesministeri- um für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Wettbewerb „Besser essen. Mehr bewegen.“ aus, an dem sich das Gesundheitsamt mit dem Projekt „Gesund aufwachsen in … Münster“ beteiligte. Aus den rund 470 Bewerbungen wurden 50 Projekte ausgewählt, die ein aus- führliches Präventionskonzept erarbeiten sollten. Aus diesen 50 Präventionskonzepten wählte Vorlagen-Nr.: V/1054/2006 Auskunft erteilt: Frau Menke Ruf: 492 53 07 E-Mail: MenkeChristine@stadt-muenster.de Datum: 19.12.2006 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/1054/2006 eine Jury 24 Projekte aus, die nun eine Förderung erhalten. Die Gewinner wurden von Minister Seehofer im Mai 2006 bekannt gegeben. Zu diesen Gewinnern gehört auch das Projekt „Gesund aufwachsen in … Münster“. Ende Juni 2006 fand ein erstes Gespräch mit der Geschäftsstelle des Wettbewerbs und der Bun- desforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel statt. Hier wurden die Förderkriterien dar- gelegt und die Eckpunkte für die begleitende Evaluation dargestellt. So war noch eine weitere Konkretisierung des Projektes erforderlich, da keine pauschalen Mittel zur Verfügung gestellt werden und auch nur konkrete Maßnahmen der Primärprävention förderwürdig sind. Darauf hin wurde das Konzept mit weiteren Maßnahmen ausgefüllt und konkretisiert. Fördergelder konnten nur für Maßnahmen beantragt werden, die für die Projektorganisation und –umsetzung erforder- lich sind und für Maßnahmen, die Bezugspunkte zu Essen und Bewegung aufzeigen bzw. Ver- änderungen hierzu bewirken können. Voraussetzung für eine Förderung ist auch, dass in die Gesamtfinanzierung des Projektes sowohl Eigenmittel als auch Drittmittel fließen. Der Zuwendungsbescheid lag dem Gesundheitsamt Ende November vor. Für den Projektzeit- raum (Bewilligungszeitraum) vom 1.12.06 bis 30.11.09. wurden 439.588,00 Euro bewilligt. Die Zuwendung wird als Projektförderung gewährt. Die Mittel sind zweckgebunden und dürfen nur für das Vorhaben entsprechend dem Antrag und dem Präventionskonzept in der Fassung vom 08.11.06 und dem Finanzierungsplan verwendet werden. Die Zuwendung entspricht 60,17 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben (Anteilfinanzierung), die restlichen Mittel werden über den Eigenanteil und Drittmittel abgedeckt. Als Eigenanteil wurden die bisherigen Aktivitäten des Ge- sundheitsamtes in diesem Bereich anerkannt. Die Drittmittel werden durch Beiträge von weiteren Partnern wie Krankenkassen, Gemeindeunfallversicherungsverband (GUVV) und Unternehmen abgedeckt. Projektbeschreibung: Das Projekt zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen mit dem Titel „Gesund aufwachsen in … Münster“ soll settingübergreifend in Kita, Schule, Familie und Freizeit durchge- führt werden. Besonders das Setting Familie wird als wesentlicher Faktor für einen langfristigen Erfolg und eine anhaltende Gesundheitsförderung und –vorsorge gesehen. Ziel des Modellprojektes ist es, die Gesundheit der Kinder im Allgemeinen und in sozial benach- teiligten Familien im Besonderen zu verbessern. Dieses Hauptziel soll durch Maßnahmen zu den Themen Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und Stärkung der Lebenskompetenzen bzw. Stärkung der Bewältigungsressourcen erreicht werden. Diese Themen sollen miteinander ver- knüpft werden und in die tägliche Arbeit der Einrichtungen über den Aufbau von Strukturen zur Gesundheitsförderung in und unter den Einrichtungen integriert werden. Dabei soll der Schwer- punkt auf die aktive Beteiligung der Eltern gelegt werden, um Veränderungen im familiären Be- reich zu erzielen und einheitliche Bedingungen in Schule, Kita und Familie zu ermöglichen. Wei- tere Themen der Gesundheitsvorsorge und des Gesundheitsschutzes, wie z.B. Unfallschutz, Impfung, Früherkennungsuntersuchungen, sollen einbezogen werden. Da besonders wirtschaftlich arme Familien und Familien mit Migrationsvorgeschichte häufig Ge- sundheits- und/oder Informationsdefizite bzw. ein mangelndes Gesundheitsbewusstsein aufwei- sen, wurde zunächst der Stadtteil Berg Fidel („Gesund aufwachsen in … Berg Fidel“) für dieses Modellprojekt ausgewählt, in dem ein hoher Anteil dieser Familien lebt.. Das Projekt soll in Berg Fidel über 2 Jahre intensiv durchgeführt werden und danach selbständig mit geringerer Unterstützung weiterlaufen. Mit den gemachten Erfahrungen soll das Projekt im 3. Jahr auf einen anderen Stadtteil übertragen werden, später auf weitere. Hieraus soll ein Maß- nahmenkatalog für eine umfassende Gesundheitsförderung im Stadtteil entwickelt werden. 3 V/1054/2006 Da Münster Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk ist und derzeit auch die Geschäfte des Netz- werkes führt, soll eine Übertragbarkeit des Projektes auch auf andere Städte und Kreise im Ge- sunde Städte-Netzwerk geprüft werden. Da ein derart umfassendes Projekt nicht mit bestehendem Personalbestand zusätzlich betreut werden kann, wurden für die Umsetzung des Projektes 1,5 Stellen beantragt. So soll 1,0 Stelle im Stadtteil verortet werden, um die Umsetzung der Maßnahmen zu koordinieren und die Einrich- tungen zu unterstützen. Die weitere halbe Stelle soll im Rahmen eines Projektmanagements die Aktivitäten vor Ort begleiten, die Evaluation begleiten und unterstützen, die Berichterstattung an die Geschäftsstelle des Wettbewerbs abwickeln und die Übertragung der Maßnahmen auf ande- re Stadtteile oder andere Städte entwickeln und hierfür ein Instrumentarium erarbeiten. Für folgende Maßnahmen wurden Fördergelder bewilligt: Stadtteilfachtagung: Vermittlung von fachlichen Kenntnissen aus dem Bereich Gesundheitsförderung, aktuelle Entwicklungen. 5.700 € Familienhebamme: Intensivierung der Tätigkeit der Familienhebamme im Stadtteil: Betreuung von Frauen mit Kindern bis zu 1 Jahr, Vermittlung zu Angeboten im Stadtteil, Hilfever- mittlung anderer Dienste, Stillförderung, Beratungsangebote in Kindertageseinrich- tungen, Müttergruppen usw. 23.862 € Mit Migranten – Für Migranten (MiMi): Im Rahmen des Projektes „Mit Migranten Für Migranten“ des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) und des Ethno-medizinischen Zentrums Han- nover wurden in Münster 19 gut integrierte MigrantInnen zu unterschiedlichen Ge- sundheitsthemen intensiv geschult. Von diesen geschulten Gesundheitsmediato- ren werden zwei Männer und zwei Frauen im Stadtteil eingesetzt, um vorhandene Müttergruppen zu unterstützen, neue Gruppen (auch für Männer) zu initiieren, Kontakte zu knüpfen, Verbindungen herzustellen und einen regelmäßigen Aus- tausch unter den Beteiligten zu fördern und dabei Gesundheitsthemen mutter- sprachlich zu vermitteln. 14.400 € FuN – Familie und Nachbarschaft FuN ist ein interaktives Familienprogramm, an dem Eltern und Kinder gemeinsam teilnehmen und in dem das Lernen durch Erfahrung im Vordergrund steht. Für die Durchführung des Programms werden für den Stadtteil FuN-Teams geschult, die das Programm dann vor Ort in den Einrichtungen durchführen. Ein Team besteht aus 2 Personen der Einrichtungen (Stadtteilhaus Lorenz-Süd oder Kita oder Schu- le) und einer externen Person (familienbezogene Dienste wie KSD, AWO, Caritas …). Nach der Durchführung des Programms treffen sich die Familien in einer Selbstorganisationsphase weiter. Ziel ist die Bildung von Familienkreisen. 13.950 € Familienfreizeit Da vielen Familien ein Urlaub nicht möglich ist, bietet das Lorenz-Süd im Freibad Sudmühle eine 4-tägige pädagogisch betreute Freizeit für Familien an. Zielgruppe sind u.a. Familien aus der FuN-Maßnahme, die hierbei das erlernte Familienpro- gramm umsetzen und trainieren können. Gefördert werden die entstehenden Per- sonalkosten. 3.000 € Starter Kids: Starke Eltern – gesunde Kids Der Verein Starter Kids e.V. führt diese Maßnahme schon erfolgreich in der Kita Killingstraße in Kinderhaus durch. In einer Kindertageseinrichtung des Stadtteils Berg Fidel wird eine Veranstaltungsreihe zu ausgewählten Themen (Ernährung 9.780 € 4 V/1054/2006 und Bewegung) durchgeführt. Die Veranstaltungen finden ca. alle 6 – 8 Wochen statt. Eine Veranstaltung besteht aus einem fachlichen Beitrag von ReferentInnen, theaterpädagogischer Umsetzung, fachlicher Ratgebergespräche mit den Refe- rentinnen und Austausch bei gemeinsamen Essen (entsprechend der Nationalitä- ten). Während der Veranstaltung wird für die Kinder eine Betreuung angeboten. Zahngesundheitspflege Zur Zahngesundheit gehört nicht nur die entsprechende tägliche Pflege, sondern auch eine zahngesunde Ernährung. In den Einrichtungen des Stadtteils wird die Ernährungsberatung mit Blick auf die Zahngesundheit intensiviert. 15.301 € Motopädie Begleitend zu den bereits stattfindenden motopädischen Förder- und Beratungs- angeboten in einigen Kindertageseinrichtungen wird das pädagogische Personal der Kitas und Schulen geschult, um Bewegungsangebote in den Alltag der Einrich- tungen einzubauen, die die motorische Entwicklung der Kinder fördern. 3.600 € Modulare Weiterbildung Die VHS, das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die Familienbil- dungsstätten in Münster bieten für pädagogische Einrichtungen ein Weiterbil- dungsprogramm zu den Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung und Stressbewältigung an. Dieses soll für die pädagogischen MitarbeiterInnen der Ein- richtungen im Stadtteil durchgeführt werden. 3.040 € Bewegungsangebote Neben den bestehenden Sportangeboten vor Ort werden mit Unterstützung von Sportvereinen, dem Stadtteilhaus Lorenz-Süd und anderen gezielte Bewegungs- angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern geschaffen. Die zusätzlichen Angebo- te entsprechen den Interessen und den Bedürfnissen und sind teilweise auf die Kulturen abgestimmt. Es soll Spaß an Bewegung vermittelt werden und die Mög- lichkeit geboten werden, andere Sportarten kennenzulernen. Zusätzlich werden an den Wochenenden und in den Schulferien Angebote geschaffen. 50.400 € Belohnungssystem Um die Familien an der Teilnahme der Angebote zu motivieren, wird ein Beloh- nungssystem eingerichtet. Mit dem Erreichen von bestimmten Punktzahlen kön- nen T-Shirts, Kappen, Brotdosen, Trinkflaschen, Bälle, Springseile etc. erworben werden. Öffentlichkeitsarbeit und Geschäftsbedarf Summe Projektkosten Summe Personalkosten 9.000 € 19.100 € 171.133 € 268.455 € Kosten und Bewilligung insgesamt 439.588 € Ein (vorläufiges) Zeitraster für die Umsetzung der einzelnen Projektbausteine ist als Anlage bei- gefügt. Neben den hier aufgeführten Maßnahmen, die eine Förderung erhalten, sind weitere Maßnah- men ergänzend geplant, die jedoch nicht der Primärprävention oder dem Themenbereich Ernäh- rung und Bewegung zugeordnet werden können und daher auch nicht aus dem Bundesprojekt 5 V/1054/2006 „Besser essen. Mehr bewegen.“ gefördert werden. Unterstützung finden wir hier durch weitere Partner wie Krankenkassen, Gemeindeunfallversicherungsverband (GUVV), Unternehmen u. a. Für den dreijährigen Projektzeitraum werden aus Bundesmitteln Personalkosten für 1,5 Stellen in Höhe von 268.455 € zur Verfügung gestellt, die im Gesundheitsamt außerplanmäßig für die Lauf- zeit des Projektes eingerichtet werden. Mit der Durchführung der Maßnahmen werden zwei Teilzeitkräfte (je 0,5 Stelle Sozialarbeit und Oecotrophologie) beauftragt. Sie arbeiten vor Ort im Stadtteil mit folgenden Aufgabenschwer- punkten: Beratung und Unterstützung der am Projekt beteiligten Einrichtungen (Kitas, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Sportvereine, Familien) bei der Entwicklung von Zielen, Maßnah- men und Ideen Unterstützung und Begleitung der Einrichtungen bei der Umsetzung der Projektschritte AnsprechpartnerIn für alle Einrichtungen und Akteure im Stadtteil Erstellung von Hilfsmitteln für einzelne Projektschritte (Einverständniserklärungen, Be- richtsformulare, Anpassung der Ist-Analyse an die unterschiedlichen Einrichtungen...) Der weiteren 0,5 Stelle werden die Aufgaben der Projektkoordination und –leitung zugeord- net. Zu den Aufgaben gehören im Wesentlichen: Steuerung und Leitung des Projektes Koordination der Maßnahmen vor Ort Projektcontrolling Dokumentation des Projektverlaufs Prüfung der Übertragbarkeit auf andere Stadtteile im Stadtgebiet Münsters und anderer Städte im Gesunde Städte-Netzwerk Verwaltung der Mittel Öffentlichkeitsarbeit Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz stellt einen hohen wissenschaftlichen Anspruch an das Projekt. Mit der Evaluation ist die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel, Karlsruhe beauftragt worden. Daneben ist für alle bundesweit 24 Projekte eine Geschäftsstelle in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung einge- richtet worden, die das Gesamtprojekt begleitet. I.V. gez. Dr. Heinrichs Stadtrat Anlage: Zeitraster für die Projektbausteine des Projekts „Gesund aufwachsen in ... Münster“
Beratungsverlauf (6)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Killingstraße
- Kinderhaus
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/1054/2006
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 21.12.2006
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37