Sonderausstellungen in den städtischen Museen 2024
Beschlussvorlage Ausschuss 1704/2024 vom 21.06.2024
Stand: Am 18.06.2024 im Ausschuss Kunst und Kultur ungeändert beschlossen.
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Beschlussvorlage Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle VII/VII/4 VII-4 Vorlagen-Nummer 1704/2024 Freigabedatum 13.06.2024 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Sonderausstellungen in den städtischen Museen 2024 Beschlussorgan Gremium Datum Beschluss: Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Verwendung von Mitteln des Sonderausstel- lungsetats für die in den Anlagen 1 und 2 aufgeführten Ausstellungsprojekte der städtischen Museen unter dem Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abwei- chungen bei der Refinanzierung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10 %, mindestens jedoch 10.000 € auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden. Ausschuss Kunst und Kultur 18.06.2024 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 587.100 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Zu den vom Rat festgelegten Aufgaben der Museen gehören u. a. das Präsentieren und die Vermittlung musealer Inhalte. Dies erfolgt schwerpunktmäßig durch Sonderausstellungen. Als Aushängeschild der Museen ziehen insbesondere die Sonderausstellungen eine zusätzliche Anzahl von Besucher*innen an. Gerade auch für Drittmittelgeber und Sponsoren sind sie da- her von besonderem Interesse. Zudem strahlen die Sonderausstellungen auch auf die Dauer- ausstellungen in Form von anteiligen Eintrittsgeldern, Merchandising etc. ab. Bereits mit Beschlussvorlage 0693/2024 wurde in der Sondersitzung des Ausschusses Kunst und Kultur am 14.05.2024 Mittelverwendungen für bevorstehende Sonderausstellungen in Höhe von insgesamt 582.000 € zugestimmt. Hierin enthalten sind auch 190.000 € für die Son- derausstellung des Museum Ludwig „Fluxus und darüber hinaus“. Diese werden durch den Sonderausstellungsetat des Museum Ludwig in Höhe von 255.000 € finanziert. Der Ausschuss Kunst und Kultur hat die späte Einbringung der Beschlussvorlage 0693/2024 kritisiert. Die Verwaltung war infolge organisatorischer und personeller Veränderungen nicht in der Lage, die Beschlussvorlage zu einem früheren Zeitpunkt zu fertigen. Künftig wird die frist- gerechte Anmeldung der Sonderausstellungsprojekte sichergestellt. 3 Auf Nachfrage bestätigen die Kämmerei, das Rechtsamt und das Amt der Oberbürgermeiste- rin, dass die Bereitstellung von Mitteln des Sonderausstellungsetats für Ausstellungen, die be- reits begonnen wurden oder abgeschlossen sind, vertretbar ist. Haushaltsrechtlich wird kein Grund zur Beanstandung gesehen: Die Mittelverwendung bewege sich innerhalb des vorgese- henen Budgets für Sonderausstellungen. In § 10 der Haushaltssatzung sowie in der Erläute- rung zum Teilergebnisplan des Museumsreferates finde sich der Hinweis, dass die Sonder- ausstellungsmittel nach entsprechendem Ausschussbeschluss haushaltsneutral in die sach- lich zuständigen Teilpläne umgeschichtet werden. Eine Mittelumschichtung könne auch nach Durchführung der Sonderausstellungen erfolgen. Wichtig sei, dass die Umschichtung im zu- treffenden Haushaltsjahr erfolge. Die zur Finanzierung der Maßnahmen benötigte Aufwandsermächtigung in Höhe von 587.100 € steht im Haushaltsplan 2023/2024 im Haushaltsjahr 2024 im Teilergebnisplan des Muse- umsreferates in der Produktgruppe 0401 - Museumsreferat, Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung. Die mit dieser Beschlussvorlage beantragten Mittel in Höhe von 587.100 € werden nach Be- schlussfassung durch den Ausschuss Kunst und Kultur in die Teilergebnispläne der jeweiligen Museen umgeschichtet. Erläuterungen und Kalkulationen zu den einzelnen Ausstellungsprojekten sind der Anlage 1 zu entnehmen; eine zusammenfassende Darstellung der Verwendung der Sonderausstel- lungsmittel 2024 findet sich in Anlage 2. Anmerkungen: Die Mittelbeantragung für die Sonderausstellung „Mosaike aus Ravenna“ wurde durch das Römisch-Germanische Museum zurückgezogen. Folglich konnten die seitens der Kunst- und Museumsbibliothek beantragten Mittelfreigaben für die Ausstellungen „Jürgen Partenheimer Künstlerbücher 1970-2023“ (Arbeitstitel) und „artist's books der International Triennale Vilnius“ (Arbeitstitel) in die Liste der Sonderausstellungen aufgenommen werden. Ebenfalls wurde die von Seiten des Rautenstrauch-Joest-Museums beantragte Mittelfreigabe für die Sonderausstellung „Die Kunst der Stille – Die Kraft der Meditation im Buddhismus“ (Ar- beitstitel) in die Liste der Sonderausstellungen aufgenommen. Begründung der Dringlichkeit: Im Rahmen der Beschlussvorlage 0693/2024 wurden in der Sondersitzung des Ausschusses Kunst und Kultur am 14.05.2024 Mittelverwendungen für die diesjährigen Sonderausstellun- gen der städtischen Museen und Institute nur teilweise beschlossen. Verwaltungsinterne Prü- fungen ergaben, dass eine Förderung von bereits begonnenen Ausstellungsprojekten un- schädlich ist. Die Beschlussfassung zu vorliegender Vorlage, insbesondere mit Blick auf die abgeschlosse- nen bzw. bereits begonnenen Sonderausstellungen, wird dringend benötigt, damit deren Fi- nanzierung aus Mitteln des Sonderausstellungsetats sichergestellt werden kann. Anlagen: Anlage 1 Sonderausstellungen der Museen im Haushaltsjahr 2024, 2. Teil Anlage 2 Sonderausstellungen 2024, 2. Tabelle -
Anlage 1 Sonderausstellungen der Museen im Haushaltsjahr 2024 2. Teil
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Anlage 1, Seite 1 von 14 Sonderausstellungsprojekte der Museen 2024 Zu den Sonderausstellungen im Einzelnen: Rautenstrauch-Joest-Museum REVISIONS made by the Warlpiri of Central Australia and Patrick Waterhouse Laufzeit: 08.12.23 – 07.04.2024 Eine Ausstellung kuratiert und mit Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Warlukur- langu Artists Centre in Zentralaustralien in Zusammenarbeit mit dem britischen Künstler Pat- rick Waterhouse. Zur Erschließung des angeblich unbewohnten australischen Kontinents nutzten die europäi- schen Kolonisatoren Dokumente in Form von Karten, Fotografien und Texten. Seit nun mehr sieben Jahren überarbeitet das Kollektiv eine Sammlung von Karten, Flaggen, Fotografien und anderem Archivmaterial. Die Mitglieder änderten die in den alten Dokumenten enthalte- nen Annahmen, fügten Informationen ein, die in den historischen Aufzeichnungen fehlten, und stellten sicher, dass die überarbeiteten Versionen die von Generation zu Generation weitergegebenen Geschichten der ursprünglichen Hüter des Landes zukünftig enthalten. RE- VISIONS hinterfragt die Existenz dieser europäischen Formen der Darstellung und Aneig- nung indigener Lebenswelten und vermittelt deren Auswirkungen auf die First Nations in Australien bis heute. Otto Jungarrayi Sims, Vorsitzender der Warlukurlangu Artists, erläutert das Vorhaben: „Als die weißen Entdecker ihre Landkarten erstellten, zerschnitten sie dieses Land mit willkürli- chen Linien und legten Staatsgrenzen fest. Sie haben die Vielfalt der Nationen und Gruppen, die dieses Land seit jeher bewohnen, nicht verstanden. Sie wussten nicht, dass wir unsere eigenen Geschichten, Gesangslinien, Grenzen und Nationen hatten... In gewisser Weise for- dern wir diese Dokumente zurück. Mit unserer Arbeit revidieren wir nicht nur die historischen Dokumente, die unser Land repräsentieren, sondern auch die europäische Mythologie über dieses Land.“ Für die Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museums hat sich das Kollektiv insbesondere mit der Australiensammlung des Museums beschäftigt und diese revidiert. In der Eröffnungs- woche werden Vertreter*innen des Kunstzentrums für die Vermittlung anwesend sein, später sollen Videocalls die Ausstellung begleiten. Anlage 1, Seite 2 von 14 Zahlende Besucher 4.000 Kosten Architektur/Installation/Digitorial 42.000 € Transport/Versicherungen 9.000 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 42.000 € Katalog/sonstige Publikationen Vorbereitungs- und Durchführungskosten 32.000 € Kosten gesamt 125.000 € Erlöse Eintritte (4.000 x 5 €) 20.000 € Verkaufserlöse (Katalog etc.) Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen 40.000 € Spenden und sonst. Erlöse Erlöse gesamt 60.000 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 65.000 € Überschuss/Defizit 0 € „Kunst der Stille – Die Kraft der Meditation im Buddhismus“ (Arbeitstitel ) RAUTENSTRAUCH-JOEST-MUSEUM Laufzeit: Februar bis Mai 2025 – Beginn der Workshops November/Dezember 2024. Im Rahmen der Veränderung des Themenparcours / der Dauerausstellung wurde für den Bereich „Vielfalt des Glaubens“ das Ausstellungsprojekt „Sacred Spaces and Beyond“ entwi- ckelt. Mit dem neuen Konzept will das RJM einen aktiven Ort des Erlebens von Spiritualität und der Teilhabe weiterentwickeln, kurz ein lebendiges Museum schaffen. „Sacred Spaces and Beyond“ soll gläubige und nicht-gläubige Besucher*innen gleichermaßen mit einbinden und polyvokale Perspektiven eröffnen, die auch die Möglichkeit einer kritischen Reflektion bieten. Auf diese Weise werden Ausstellung und Sammlungen zu Plattformen des Aus- tauschs, die in einem weiteren Schritt von zeitgenössischen Künstler*innen kommentiert wer- den sollen. Das RJM bietet mit dieser erweiterten Ausrichtung die Möglichkeit zu einem Ort der Einkehr, der Ruhe und des „In-sich-gehens“ zu werden, an dem man sich mit Menschen trifft, um diese Erfahrung gemeinsam zu erleben und zu teilen. In einem partizipativen und fortlaufenden Prozess gemeinsam mit Communities, Gemeinden, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und Künstler*innen bildet das Museum Erfahrungs- räume und präsentiert diese durch Geschichten und Begegnungen. Ziel ist es, eine Fülle von Perspektiven zu zeigen und einen Ausschnitt von „Buddhismus“ zu ermöglichen, wie er in der heutigen Gesellschaft gelebt wird. Aus dem Ausstellungsprojekt „Sacred Spaces and Beyond“ heraus wurden experimentelle Formate entwickelt, die vor der Umsetzung des großen Projektes in der Dauerausstellung Raum bekommen sollen. Als erstes Format ist die Werkstatt „Kunst der Stille“ geplant. Die Werkstatt bietet den Besucher*innen einen Einblick in eine Vielfalt von Meditationsformen, die in buddhistischen Traditionen zu finden sind. Die Meditation soll dabei helfen, zur Ruhe zu kommen, innere Klarheit zu erreichen und ein bewusstes Leben zu führen. Zentral steht die Projektarbeit der taiwanesischen Künstlerin Yu-Tsu Huang. Sie arbeitet zu den Themen „Buddhismus und Spiritualität“ und setzt diese mittels experimenteller chinesi- scher Kalligraphie um. Besucher*innen werden aufgefordert in Workshops am Prozess teil- Anlage 1, Seite 3 von 14 zuhaben. Der von Yu-Tzu Huang kreierte Raum bietet eine erste Möglichkeit in einen Aus- tausch zu treten, zu reagieren und sich aktiv einbringen zu können. Die Besucher*innen sol- len Meditationsformen ausprobieren können und damit Anschlusspunkte an ihre persönli- chen Erfahrungen finden. Durch die interaktiven Erfahrungen, die Vermittlung von Wissen und Raum für Dialog und Reflexion sollen die Besucher*innen inspiriert werden, die Prakti- ken der Meditation in ihren eigenen Alltag zu integrieren und dadurch innere Ruhe und Wohl- befinden zu finden. Den Besucher*innen wird die Möglichkeit eröffnet, sich in vielerlei Hinsicht inspirieren zu las- sen – von den Geschichten, den Dingen, der Atmosphäre. Die Werkstatt soll als Quelle der Anregung dienen, die Sinne aktivieren und in Hinblick auf das Erleben von Schönheit und spiritueller Kraft Auswirkungen auf den Alltag haben. Die Gesamtheit der Werkstatt soll die Besucher*innen positiv berühren. Jede*r soll sich abgeholt fühlen, ohne, dass dafür eine in- tellektuelle Auseinandersetzung notwendig wäre. Kosten Architektur/Installation/Digitorial 18.500 € Dienstreisen 2.000 € Öffentlichkeitsarbeit und Werbemaßnahmen, Didaktik 3.500 € Ausstellungsgebühr (Leih-, Urheberrechte, GEMA 1.000 € Vorbereitungskosten, Eröffnung, Rahmen- programm, sonstiges 9.000 € Bewachung 3.000 € Honorarkräfte 12.000 € Fotoarbeiten, Rahmen, Passepartouts, Ver- brauchs-, Fertigungs-, Repro-, Foto- und Filmmaterial 6.000 € Kosten gesamt 55.000 € Erlöse Eintritte 0 € Sonderausstellungsmittel 2024 (8.000) und 2025 (17.000) 25.000 € Zuschüsse von Sonstigen Stiftung Sparda Bank und Museumsgesell- schaft 20.000 € Zuschüsse vom LVR 10.000 € Erlöse gesamt 55.000 € Überschuss/Defizit 0 € Anlage 1, Seite 4 von 14 DU BIST DRAN! – SPACE4KIDS #2 Rautenstrauch-Joest-Museum Laufzeit: 8.1.-31.12.2024 Mit DU BIST DRAN! – SPACE4KIDS öffnen wir unsere Türen weit für Kinder von 6 bis 12 Jahren, um mit ihnen gemeinsam in unserer großen Kunsthalle neue partizipative Formate und Methoden auszuprobieren und einen Experimentierraum für sensorische, spielerische und kollektive Erfahrungen zu schaffen. Unser Ziel ist es, die Ergebnisse und Erfahrungen in die Dauerausstellung einfließen zu lassen, um den Space4Kids Schritt für Schritt dauerhaft in das Museum einfließen und größer werden zu lassen. In Workshops und Mitmachführun- gen entdecken Kinder das Museum, blicken hinter seine Kulissen, erfahren dabei, was eine Sammlung, ein Archiv ist, wer im Museum arbeitet, wie ein Depot aussieht oder wie ein Ding zu einem Museumsobjekt wird. Auch was Restitution bedeutet oder Kolonialismus oder wa- rum es Rassismus gibt wird, sind wichtige Themen des Museums, die wir dabei vermitteln möchten. In DU BIST DRAN! – SPACE4KIDS bieten wir jeden Monat jede Menge Aktivitäten, Work- shops und Lesungen. Wir wollen damit kulturelle Teilhabe und das Recht auf Spielen in un- serem Museum Wirklichkeit werden lassen und einen nachhaltigen Ort für Austausch und Begegnung für Kinder und ihre Familien schaffen. Über das Jahr 2024 verteilt, laden wir Kinder und Familien ein, in unterschiedlichen Forma- ten und Interventionen, die Inhalte des Museums spielerisch zu erfahren und aktiv daran teil- zuhaben. Anlässlich des Internationalen Tags der Muttersprache starten wir ab dem 18. Feb- ruar eine erste Präsentation des Archivs von Kindheitserinnerungen und Spielen, das in den ersten Monaten nach der Einweihung von Space4Kids im September 2023 entstanden ist. Zu sehen sind kurze Filme mit Interviews mit Kindern und Erwachsenen in verschiedenen Sprachen, die die unglaubliche Universalität des kindlichen Spiels und die Erinnerungen da- ran sichtbar werden lassen. Ab dem 3. März 2024 öffnet die Ausstellungsintervention „Qashqai Female Voices - Algo- rythms of Culture“ im Space4Kids, in der Kinder in Workshops spielerisch die Lebenswelt der Qashqai Frauen aus dem Südwesten Irans und das wunderbare kulturelle Erbe der noma- disch lebenden Qashqai Frauen kennenlernen können. Für das letzte Quartal 2024 bereiten wir eine Präsentation von Spielen und Spielzeugen aus unserer Sammlung vor, für die wir uns extra auf die Suche begeben haben und Schönes und Spannendes gefunden haben, was zuvor noch nie zu sehen war. Space4Kids wird zudem über das ganze Jahr hinweg von einer Reihe von Intensiv-Work- shops mit einer Gruppe von Kindern begleitet, aus dem ein Museumsguide entwickelt wer- den wird, mit dem Kinder und Familien die Dauerausstellung des Museums aus einer aktuel- len Perspektive und mit aktuellen Fragestellungen erkunden können. DU BIST DRAN! – SPACE4KIDS ist eine Kooperation mit dem Kölner Integrationshaus (In-Haus Kalk) e.V., NEOLA arts projects e.V., Pamoja Afrika e.V. und Jugendfreizeitwerk Köln e.V. Anlage 1, Seite 5 von 14 Kosten Architektur/Installation/Digitorial 31.000 Transport/Versicherungen Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 26.000 € Katalog/sonstige Publikationen Vorbereitungs- und Durchführungskosten 43.000 € Kosten gesamt 100.000 € Erlöse Eintritte 5.000 € Verkaufserlöse (Katalog etc.) Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen 25.000 Spenden und sonst. Erlöse Erlöse gesamt 30.000 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 50.000 € Mittel aus Zusagen Drittmittel 20.000 € Überschuss/Defizit 0,00 € Anlage 1, Seite 6 von 14 Artist meets Archive #4 Projektlaufzeit: 1. Januar 2024 - Oktober 2025 Ausstellungslaufzeit: 9. Mai - 6. Juli 2025 Photoszenefestival: 9. Mai - 8. Juni 2025 D AS PROGRAMM Artist meets Archive geht in die vierte Runde. Gemeinsam mit dem Museum Ludwig, dem Kölnischen Stadtmuseum, der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur und dem Dombauarchiv denken wir das Konzept weiter und laden über einen Open Call eine*n inter- nationale*n Künstler*in ein, mit dem Archiv des RJM zu arbeiten. Zum Photoszenefestival 2025 werden die Ergebnisse in einer Ausstellung präsentiert. Kosten Architektur/Installation/Digitorial Transport/Versicherungen 250 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 1.500 € Katalog/sonstige Publikationen Vorbereitungs- und Durchführungskosten 16.250 € Kosten gesamt 18.000 € Erlöse Eintritte Verkaufserlöse (Katalog etc.) Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen 1.000 € Spenden und sonst. Erlöse Erlöse gesamt 1.000 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 17.000 € Überschuss/Defizit 0,00 € Anlage 1, Seite 7 von 14 Museum für Angewandte Kunst Köln Perfect Match. Kunstkammerobjekte der Sammlung Olbricht und des MAKK Laufzeit: 21. März bis 22. September 2024 Beschreibung des Ausstellungsprojektes: Die Ausstellung „Perfect Match“ widmet sich dem Phänomen der Kunstkammer, indem aus- gewählte Objekte des MAKK und der Privatsammlung von Thomas Olbricht in ein spannen- des Zusammenspiel gebracht werden. Die Kunstkammerobjekte der beiden Sammlungen bieten hierbei einen besonderen Zugang, da sie nicht den historisch gewachsenen Kunst- kammern entsprechen, die mit ‚exotischen‘ Objekten, seltenen Naturalien, kostbaren Kunst- werken und technisch-wissenschaftlichen Errungenschaften die Vielfalt der Schöpfung im Kleinen abbilden sollten. Stattdessen wurden die Kunstkammerstücke des MAKK bewusst als Belegstücke für herausragendes künstlerisches Schaffen gesammelt und gehen auf eine bürgerliche Sammlungstradition zurück. Dagegen ist die Privatsammlung von Thomas Ol- bricht, die zu den weltweit bedeutendsten Spezialsammlungen zählt, zwar von der universel- len Sammlungsidee der historischen Kunstkammern inspiriert, entspricht aber ganz den indi- viduellen Interessen und Leidenschaften einer Sammlerpersönlichkeit des 21. Jahrhunderts. Trotz ihrer unterschiedlichen inhaltlichen Ausrichtung spiegeln beide Sammlungen ein- drucksvoll die zentrale Aufgabe der historischen Kunstkammern wider, nämlich die umfas- senden Bereiche der Kunst und Natur zu begreifen, zu vereinen und durch den Menschen zu beherrschen. Dieses spannende Beziehungsgeflecht zwischen Kunst, Mensch und Natur be- leuchtet die Ausstellung in sieben Themenräumen, wobei der Fokus auf der Früh- und Blüte- zeit der Kunstkammern im 16. und 17. Jahrhundert liegt. Die Kunstkammern dieser Zeit wa- ren Orte der Repräsentation, Unterhaltung und der vertiefenden Betrachtung. Sie verbanden Neugierde und Staunen mit einem neuen Wissensdrang und dem Interesse an naturwissen- schaftlichen, technischen und künstlerischen Entwicklungen. Zahlende Besucher 25.000 Kosten Architektur/Installation/Digitorial 84.000,00 € Transport/Versicherungen 40.000,00 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 30.000,00 € Katalog/sonstige Publikationen 25.000,00 € Vorbereitungs- und Durchführungskosten 35.000,00 € Kosten gesamt 214.000,00 € Erlöse Eintritte (25.000 x 2 ,80 €) 70.000,00 € Verkaufserlöse (Katalog etc.) Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen 54.000,00 € Spenden und sonst. Erlöse Erlöse gesamt 124.000,00 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 90.000,00 € Überschuss/Defizit 0,00 € Anlage 1, Seite 8 von 14 Museum für Ostasiatische Kunst Bizarre Schönheiten. Chinesische Literatensteine der Sammlung Benz Laufzeit: 09.04.2024 – 06.01.2025 Bizarr geformte Steine finden seit der Tang-Dynastie (618–907) als hochgeschätztes dekora- tives Element in chinesischen Gärten und Gelehrtenstudios Verwendung. Als mikrokosmi- sche Repräsentationen der Natur stehen ihre durch Erosion geformten Strukturen für den un- aufhörlichen Wandel der Welt und somit für das universale Prinzip des „Dao“. Neben den be- rühmten löchrigen Steinen aus dem Tai-See zählen Lingbi-, Ying- und Kun-Steine zu den vier klassischen Literatensteintypen. Erstmalig gezeigt wird eine Gruppe an Steinen, die das Museum im Dezember 2023 aus der Sammlung Gudrun und Willi Benz als Geschenk erhielt. Die Kabinettausstellung ergänzen Plastiken, Porzellane und bildnerische Darstellungen aus der Museumssammlung. Zahlende Besucher 3.000 Kosten Architektur/Installation/Digitorial 1.500,00 € Transport/Versicherungen 500,00 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 4.000,00 € Katalog/sonstige Publikationen 0,00 € Vorbereitungs- und Durchführungskosten 0,00 € Kosten gesamt 6.000,00 € Erlöse Eintritte (3.000 x 1,50 €) 4.500,00 € Verkaufserlöse (Katalog etc.) Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen Spenden und sonst. Erlöse Erlöse gesamt 4.500,00 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 2024 1.500,00 € Überschuss/Defizit 0,00 € Anlage 1, Seite 9 von 14 „Streifzüge durch Formosa“ Junge Jahre eines Museumsgründers (Arbeitstitel) Laufzeit: 26.10.2024 – 30.03.2025 Inhalt: Im Frühjahr 1898, kurz nachdem die Insel Formosa (heute Taiwan) an Japan gefallen war und die Verhältnisse dort sehr instabil waren, befand sich der Privatier und Schriftsteller Adolf Fischer (1856-1914) mit seiner jungen Frau Frieda (1874-1945) auf Hochzeitsreise in Japan. Vielseitig interessiert und weltoffen reizten ihn die „fremdenfeindlichen Ureinwohner“ der Insel als Materialquelle für ein abenteuerliches Buchprojekt. Zum „kölschen“ Jubiläum, dem 111. Jahrestag der ersten Museumseröffnung (1913) zeigen wir die mitgebrachten Schätze dieser Reise. Die Ausstellung dient als Hinweis auf die in Arbeit befindliche, fundierte Veröffentlichung der Reisetagebücher des Museumsgründers. Zahlende Besucher 3.750 Kosten Architektur/Installation 8.000 € Transport/Versicherungen 13.000 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 30.000 € Katalog/sonstige Publikationen Vorbereitungs- und Durchführungskosten, EÖ , Int.Koop. 20.000 € Kosten gesamt 71.000 € Erlöse Eintritte 3,50/2,00 € x 400/350 Besuchende/Monat 10.500 € Verkaufserlöse (Katalog etc.) 6.250 € Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen Spenden und sonst. Erlöse Zuschuss Ludwigstiftung Erlöse gesamt 16.750 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 54 .250 € Überschuss/Defizit 0 € „Kunst ist das Programm!“ – Alfred Salmony und die Sammlung des Museums für Ostasiatische Kunst Köln während der Weimarer Republik 1918-1933 "Art in the Limelight!" - Alfred Salmony and the Collection of the Museum of East Asian Art Cologne during the Weimar Republic 1918 - 1933. Laufzeit: 09.05.2024-30.10.2024 Inhalt: Die Ausstellung beleuchtet die Leistungen des vom deutschen Nationalsozialistischen Re- gime vertriebenen, ersten Stellvertretenden Direktors des Museums für Ostasiatische Kunst Köln: Alfred Salmony (1890-1958). Salmony, der während der Weimarer Republik wesentlich Anlage 1, Seite 10 von 14 für die wissenschaftliche Betreuung der Sammlung zuständig war, prägte das Bild des Hau- ses in diesen Jahren maßgeblich. Sein Lebensweg in Köln bis 1933 und die Sammlungsgeschichte des MOK werden in der Monographie und der Ausstellung nachgezeichnet. Zum ersten Mal werden die Ankäufe, Ausstellungen und wissenschaftlichen Arbeiten Salmo- nys beleuchtet. Zum ersten Mal wird die Sammlungsgeschichte des MOK bis 1933 unter- sucht, Provenienzen erforscht. Salmony trat für eine Gleichwertigkeit aller Künste ein, wandte sich vor hundert Jahren be- reits gegen abwertende Kunstbegriffe wie „primitiv“, gründete mit Artibus Asiae eine der heute renommiertesten Zeitschriften des Faches und führte das MOK durch seine weltweiten Kontakte auf internationales Terrain. Nach 1933 flüchtete Salmony nach Amerika, wo er am Institute of Fine Arts New York, an ei- ner der hochrangigen Universitäten Amerikas lehrte und als Pionier der Jadefoschung und Lehrer bis heute Anerkennung genießt. Monographie und Ausstellung würdigen seine wissenschaftlichen Anfänge in Köln und seine Bedeutung für die Sammlung des MOK. Begründung für Verschiebung: Die Ausstellung sollte eigentlich bereits 2023 stattfinden. Aufgrund der hohen Arbeitsbelas- tung der Kuratorin des Direktionswechsels und neuer Planungen, wurde die Ausstellung auf den kommenden Mai 2024 verschoben. Die Bedeutung Alfred Salmonys für die Sammlungsgeschichte des Hauses soll, wie oben aufgeführt, durch diese Monographie und Ausstellung verdeutlicht werden! Beide besitzen einen hohen Stellenwert für die internationale und lokale Bedeutung des Hau- ses, daher wurde beschlossen, der Ausstellung innerhalb des Jahres 2024 einen höheren Stellenwert zukommen zu lassen: Zahlende Besucher 5.000 Kosten Architektur/Installation/Digitorial 15.000,00 € Transport/Versicherungen Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 40.000,00 € Katalog/sonstige Publikationen 35.000,00 € Vorbereitungs- und Durchführungskosten 20.000,00 € Kosten gesamt 100.000,00 € Erlöse Eintritte (5.000 x 5,50 €) 27.500,00 € Verkaufserlöse (Katalog etc.) 14.500,00 € Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen Spenden und sonst. Erlöse Erlöse gesamt 42.000,00 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 2024 58.000,00 € Überschuss/Defizit 0,00 € Anlage 1, Seite 11 von 14 NS-Dokumentationszentrum Das Bruchstückhafte. Über Identität, Familie und das Ich in der Zeit Laufzeit: 08.05.2024-29.05.2024 Immersive, Sound- und Videoinstallation von ANALOG im NS-DOK Die immersive Sound- und Videoinstallation „Das Bruchstückhafte“ der Kölner Theater- gruppe ANALOG basiert auf der Familiengeschichte Netty Pietjous, die den Holocaust in ei- nem Versteck in den Niederlanden überlebte. In einer Collage aus dokumentarischen Interviews, atmosphärischem Sound und übergeord- neten Texten stellt die Ausstellung Fragen nach der Bedeutung von Gegenwart und Vergan- genheit für jüdisches Leben. Podiumsgespräche zur Vernissage und Finissage greifen die Themen mit geladenen Gäst*innen auf. Kosten Architektur/Installation/Digitorial 8.350 € Transport/Versicherungen 0 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 0 € Katalog/sonstige Publikationen 0 € Vorbereitungs- und Durchführungskosten 0 € Kosten gesamt 8.350 € Erlöse Eintritte Verkaufserlöse (Katalog etc.) Zuschüsse vom Land Zuschüsse von Sonstigen Spenden und sonst. Erlöse Erlöse gesamt Mittel aus Sonderausstellungsetat 2024 8.350 € Mittel aus Zusagen Drittmittel 0 € Überschuss/Defizit 0 € Anlage 1, Seite 12 von 14 Antifeminismus – eine politische Agenda Laufzeit: 05.07.2024-02.02.2025 Eine Ausstellung des NS-DOK in Kooperation mit dem Projekt „Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen“ Die Ausstellung gibt grundlegende Einblicke in das Themenfeld Antifeminismus und lädt die Besucher*innen zu einer eigenen Auseinandersetzung mit diesem historisch gewachsenen Phänomen ein. Wichtige Aspekte werden dabei unter anderem sein, Antifeminismus nicht (nur) als Gegenbewegung zu Feminismus zu betrachten, sondern als grundlegende Ideolo- gie bzw. Einstellung in patriarchalen Gesellschaften. Ziel ist ebenfalls, die historische Konti- nuität von Antifeminismus aufzuzeigen sowie die Auswirkungen antifeministischer Mobilisie- rungen zu verdeutlichen. Darüber hinaus wird die Scharnierfunktion von Antifeminismus zwi- schen verschiedenen Gruppierungen offengelegt und Antifeminismus als „Türöffnerideologie“ bis hin zur extremen Rechten kenntlich gemacht. Die Ausstellung ist durch „Themeninseln“ strukturiert, die unterschiedliche Dimensionen und Ebenen von Antifeminismus aufgreifen und vorstellen. Dabei wird inhaltlich der Fokus auf die „Verhinderung von Partizipation und Mitbestimmung“, die „Verhinderung körperlicher, sexuel- ler und reproduktiver Selbstbestimmung“, auf „Queerfeindlichkeit“, auf „Antifeminismus als Bestandteil von Rechtsextremismus“ sowie auf „Gewalt als Werkzeug“ gelegt. Kosten Architektur/Installation/Digitorial 45.000 € Transport/Versicherungen 0 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 15.000 € Katalog/sonstige Publikationen 0 € Vorbereitungs- und Durchführungskosten 9.000 € Kosten gesamt 69.000 € Erlöse Eintritte 0 € Verkaufserlöse (Katalog etc.) 0 € Zuschüsse vom Land 0 € Zuschüsse von Sonstigen 0 € Spenden und sonst. Erlöse 0 € Erlöse gesamt 0 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 2024 35.000 € Haushaltsmittel 34.000 € Überschuss/Defizit 0 € Anlage 1, Seite 13 von 14 »‚Staatsfeinde‘, ‚Meckerer‘, ‚Widerstand‘: Kritik in der NS-Gesellschaft« (Arbeitstitel) Laufzeit: September 2024 – Februar 2025 (Verschoben aus 2023) Eine Ausstellung des NS-DOK Die Ausstellung wirft einen innovativen Blick auf ein scheinbar auserzähltes Thema. Sie nimmt dafür zwei grundverschiedene Perspektiven ein, mit denen Widerstand in der NS-Ge- sellschaft betrachtet werden kann – und trägt ihnen räumlich Rechnung. Im NS-DOK zeigt eine stationäre Schau, wie das Regime auf das Phänomen „Widerstand“ geblickt und rea- giert hat. Im Fokus stehen zentrale Akteure, insbesondere die Gestapo, die zur Bekämpfung von Widerstandsgruppen und -akten in Köln zuständig war. Dieser Ausstellungspart kreist um die Leitfrage, was zu welchem Zeitpunkt als Widerstand betrachtet und verfolgt wurde. Er rückt damit einen zentralen Aspekt der Hausgeschichte des EL-DE-Hauses systematisch in den Fokus, der in der Dauerausstellung aktuell nur gestreift wird. Im zweiten, komplementä- ren Part der Ausstellung – dem Stadtraum – geht es um eine biografische Würdigung von Kölnern und Kölnerinnen, die wir heute als Widerständige begreifen. In unterschiedlichen Stadtvierteln können Interessierte eigenständig Hörspaziergänge unternehmen, die ihnen Bi- ografien von Menschen an den Orten näherbringen, wo sie gelebt, gearbeitet, Freizeit ver- bracht und eben Widerstand geleistet haben. Das Medium Audiowalk ermöglicht dabei im Besonderen, sich auch auf kunstvolle Weise Widerständigen zuzuwenden, von denen mitun- ter vor allem behördliche Aktennotizen über ihr regimefeindliches Verhalten und damit letzt- lich Fremdbeschreibungen vorliegen. Die Ausstellung dient als experimentelle wie reflexive Eigenproduktion der Vorbereitung ei- ner Neukonzeption der Ausstellungsflächen des NS-DOK. Die Ausstellung ist als Projekt im Unterziel „Offenes Haus für die Stadtgesellschaft“ (1.4.1) der NS-DOK-Strategie zugleich Teil der Zielvereinbarung mit dem Kulturdezernat für 2024. Kosten Architektur/Installation/Digitorial 94.000 € Transport/Versicherungen 1.000 € Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 15.000 € Katalog/sonstige Publikationen 0 € Vorbereitungs- und Durchführungskosten 14.000 € Kosten gesamt (davon 30.000 bereits in 2023 bewilligt und ausgezahlt) 124.000 € Erlöse Eintritte 0 € Spenden und sonst. Erlöse 0 € Erlöse gesamt 0 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 2024 60.000 € Mittel aus Sonderausstellungsetat 2023 (bereits bewilligt) 30.000 € Haushaltsmittel 34.000 € Anlage 1, Seite 14 von 14 Überschuss/Defizit 0 € Kunst- und Museumsbibliothek Gedruckt, um zu bleiben! Flyer und mehr aus der Sammlung Ingrid Blom-Böer 20.01.2023-03.03.2023 3.000 € books books books, Künstlerbücher von Stu- dierenden der Buchkunst aus Bremen, Essen und Halle 08.03.2023-28.04.2023 14.000 € Deutscher Kongress für Kunstgeschichte 13.03.2024-1 7.03.2024 3.000 € Discovery Art Fair Cologne 25.04.2024-28.04.2024 5.000 € Buchkunst und lateinamerikanische Literatur - Eine Begegnung, Künstlerbücher aus der Sammlung Klaus Küpper 11.05.2024-30.06.2024 3.000 € NRW Tag in Köln 16.08.2024-20.08.2024 3.000 € Ausstellung KMB auf Art Cologne 07.11.2024-10.11.20 24 3.000 € -
Anlage 2 Sonderausstellungen 2024 2. Tabelle
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Sonderausstellungen der Mussen Datum 1.019.006 € Erlöse Drittmittel Eintritte Erlöse gesamt Differenz Rautenstrauch-Joest-Museum 298.000 € 91.000 € 67.000 € 158.000 -140.000 ,,Revisions.made by the Warlpiri of central Australia ans Patrick Waterhouse'' 08.12.2023-07.04.2024 125.000 € 40.000 € 20.000 € 60.000 -65.000 „Kunst der Stille – Die Kraft der Meditation im Buddhismus“ - Workshops November/Dezember 2024 55.000 € 30.000 € 17.000 € 47.000 -8.000 "Du bist dran!-Space4Kids#2 Januar-Dezember 2024 100.000 € 20.000 € 30.000 € 50.000 -50.000 Artist meets Archive#4 Januar 2024 bis Oktober 2025 18.000 € 1.000 € 0 € 1.000 -17.000 Museum für Angewandte Kunst Köln 214.000 € 54.000 € 70.000 € 124.000 -90.000 ,,Perfect Match-Kunstkammerobjekte d. Sammlung Olbricht und des MAKK'' 21.03.2024-22.09.2024 214.000 € 54.000 € 70.000 € 124.000 € 90.000 € - Museum für Ostasiatische Kunst 177.000 € 0 € 63.250 63.250 -113.750 Bizarre Schönheiten- Gelehrtensteine der Sammlung Benz 6.000 € 0 € 4.500 € 4.500 € -1.500 € Streifzüge durch Formosa 26.10.2024-30.03.2025 71.000 € 0 € 16.750 € 16.750 € -54.250 € Museum für Ostasiatische Kunst Köln während der Weimarer Republik 1918-1933 09. Mai - Ende Oktober 2024 100.000 € 0 € 42.000 € 42.000 € -58.000 € NSDOK 201.350 € 0 € 0 € 0 € -201.350 € Das Bruchstückhafte 08.05.2024-29.05.2024 8.350 € 0 € 0 € 0 € 8.350 € "Spotlight-Antifeminismus" 05.07.2024-02.02.2025 69.000 € 0 € 0 € 0 € 69.000 € "Staatsfeinde, Meckerer, Widerstand: Kritik in der NS-Gesellschaft" September 2024 - Februar 2025 124.000 € 0 € 0 € 0 € 124.000 € Kunst- und Museumsbibliothek 42.000 € 0 € 0 € 0 € 42.000 € - Gedruckt um zu bleiben! Flyer und mehr aus der Sammlung Ingrid Blom-Böer 20.01.2023-03.03.2023 3.000 € 0 € 0 € 0 € 3.000 €- books books books, Künstlerbücher von Studierenden der Buchkunst aus Bremen, Essen und Halle 08.03.2024-10.03.2025 14.000 € 0 € 0 € 0 € 14.000 €- Deutscher Kongress für Kunstgeschichte 13.03.2024-17.03.2024 3.000 € 0 € 0 € 0 € 3.000 €- Discovery Art Fair Cologne 25.04.2024-28.04.2024 5.000 € 0 € 0 € 0 € 5.000 €- Buchkunst und lateinamerikanische Literatur - Eine Begegnung, Künstlerbücher aus der Sammlung Klaus Küpper 11.05.2024-30.06.2024 3.000 € 0 € 0 € 0 € 3.000 €- Jürgen Partenheimer Künstlerbücher 1970-2023 ( Arbeitstitel) September/Oktober 3.000 € 0 € 0 € 0 € 3.000 €- NRW Tag in Köln 16.08.2024-20.08.2024 3.000 € 0 € 0 € 0 € 3.000 €- Ausstellung KMB auf Art Cologne 07.11.2024-10.11.2024 3.000 € 0 € 0 € 0 € 3.000 €- artist's books der International Trienniale Vilnius (Arbeitstitel) November 2024- Januar 2025 5.000 € 0 € 0 € 0 € 5.000 €- Bedarf Nachmeldung Gesamt 932.350 € 145.000 € 200.250 € 345.250 € 587.100 € - Sonderausstellungsbudget 2024 1.019.006 € bereits genehmigt 392.000 € noch zur Verfügung stehende Mittel 627.006 € Restmittel nach Abzug aller beantragten Sonderausstellungsmittel 39.906 € Sonderausstellungen der Mussen im HHJ 2024
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