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4298/2021

Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Geplante Umgestaltung Petersbergstraße in Klettenberg (Az.: 02-1600-178-21) und Neugestaltung der Kreuzung Hardt-/ Petersberg-/ Breibergstraße („Klettenplätzchen“) (Az.: 02-1600-190-21)

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 15.12.2021

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 3 (Lindenthal), Sitzung am 24.01.2022, TOP 5.1

Anlage 3- weitere Eingabe zu AZ 178-21

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Anlage 2- Eingabe AZ 178-21

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Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteilig. (BV 3, 5 + 8)

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Anlage 4 - Eingabe AZ 190-21

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Anlage 3- weitere Eingabe zu AZ 178-21

8527 Zeichen

Anlage 3 
1 
 
AZ 178-21 Geplante Umgestaltung Petersbergstraße in Klettenberg (2. Eingabe zu 
diesem AZ) 
xxx

Anlage 3 
2 
 
 
 
Sehr geehrte Frau xxx, 
 
 
Wie heute besprochen, möchte ich hiermit eine förmliche Anfrage bzw. Eingabe 
stellen zum einen zum Stand des Bewohnerparkens in Köln Klettenberg, 
Breibergstraße.  
 
Ich hatte hierzu bereits im vergangenen Jahr Kontakt mit Herrn xxx, Amt für Straßen- 
und Verkehrsentwicklung, der die anliegende Karte weitergeleitet und seinen für 
Lindenthal zuständigen Kollegen, Herrn xxx, gebeten hatte sich, bei mir zu melden, 
beide hier im cc. 
 
Leider habe Ich seit über einem Jahr keine weiteren Informationen zum aktuellen 
Stand bekommen, auch nicht bei meiner Nachfrage im Juli 2021. 
 
Lt der anliegenden Karte gab es für die grau markierten Bereiche noch keine 
politischen Beschlüsse zur Verkehrszählung. 
 
Ich würde daher jetzt gerne von Ihnen erfahren  
 
1. wie der aktuelle Stand zur Einführung des Bewohnerparkens im Bereich zwischen 
Klettenberggürtel, Gottesweg, Luxemburger Star0e und Rhöndorf Straße ist. 
2. ob dazu inzwischen eine Verkehrszählung vorliegt, mit welchem Ergebnis und was 
die dann anstehenden nächsten Schritten sind. 
3. wenn es noch keine Verkehrszählung gibt: was dazu von wem zu verlassen ist, ein 
politischer Beschluss  z.B eine Bürgerinneneingabe durch mich z.B bei der 
Bezirksvertretung. 
 
Durch die Einführung des Bewohnerparkens in Sülz Nord I und II hat sich  der 
Parkdruck im Viertel - unabhängig vom Lockdown während Corona - dermaßen 
erhöht, dass man Parkplätze nur mit erhöhtem Sucherverkehr bekommt, und auch 
das nur teilweise ein bis zwei Straßenbahnhaltestellen weiter entfernt. In der Folge 
sind die Straßen und Bürgersteige im Bereich im Viertel außerdem so zugeparkt, 
dass oft kein Durchkommen für Rettungsdienste und Müllabfuhr  bzw 
Fußgängerinnen und Fußgänger ist. 
 
Zum anderen bitte ich Sie um förmliche Information zu einem mobilen Garten: 
 
Seit einigen Monaten sind überdies weitere Parkplätze an dem Plätzchen zwischen 
Hardtstraße und Breibergstraße weggefallen, weil eine Bürgerinitiative dort einen 
sogenannten Wandergarten mit mobilen Pflanzen und Sitzgelegenheiten eingerichtet 
hat. Hier besteht offenbar auch die Absicht, dauerhaft einen grünen Platz 
einzurichten und die Durchfahrt zwischen Hardtstraße und Breibergstraße zu 
sperren. 
 
So wünschenswert grundsätzlich  mehr Grün und Aufenthaltsqualität in der Stadt  ist, 
so umprofessionell ist zugleich der Versuch, durch solche isolierten Ansätze ohne ein 
umfassendes Konzept zur Parkraumsituation und zur Nutzung des öffentlichen 
Raums hier Fakten zu schaffen.

Anlage 3 
3 
 
 
Ich bitte daher ebenfalls um Information, inwieweit dieser Versuch eines mobilen 
Gartens im Bereich Hardtrstraße und Breibergstraße genehmigt wurde und was hier 
von Seiten der Stadt Köln intendiert ist und wie hier die weitere politische Befassung 
und die Beteiligung der Bewohnerschaft geplant ist. 
 
 
 
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. 
 
 
 
Am 21.07.2021 um 14:44 schrieb xxx  
 
Sehr geehrter Herr xxx, sehr geehrter Herr xxx, 
 
 
Möglicherweise habe ich etwas übersehen, aber ich finde bisher keine Antwort von 
Ihnen zu meinen Fragen zum  Bewohnerparken in Klettenberg, Bereich 
Breibergstraße und Hardtstraße. Dazu hatte ich Ihnen im Oktober 2020 einige 
Fragen weiterleitet (s.u.). 
 
Inzwischen gibt es hier in Klettenberg auch die Initiative Wanderbaumallee, hier im 
Kreuzungsbereich Breibergstraße/Hardtstraße eine verkehrsberuhigte Zone 
„Klettenbergplätzhen“ einzurichten. Hier wäre ich auch interessiert zu wissen, wie 
sich diese Initiative zu dem geplanten Bewohnerparken verhält. 
 
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich informieren könnten, wie der Stand des 
Bewohnerparkens ist und welche schritte ich ggf unternehmen kann, um hier voran 
zu kommen (s.u.). 
 
Freundliche Grüße 
 
 
 
Anfang der weitergeleiteten Nachricht: 
 
Von xxx  > 
Betreff: Wtr: Bewohnerparken Lindenthal 
Datum: 12. Oktober 2020 um 16:22:34 MESZ 
An: xxx 
Kopie: xxx 
 
Sehr geehrter Herr xxx, 
 
können Sie mir schon Informationen zu meinen u.a. Fragen geben? 
 
Gibt es schon Verkehrszählungen für den Bereich Klettenberggürtel und 
Weißhaussstraße bzw Gottesweg? 
Gibt es schon einen Beschluss der BV für diesen Bereich Bewohnerparken zu 
prüfen?

Anlage 3 
4 
 
Kann ich selbst jetzt eine Petition an die BV stellen, die Einführung des 
Bewohnerparken einzuführen? 
Freundliche Grüße 
 
 haben Sie inzwischen Zählungen für den Bereich zwischen Gürtel und 
Weisshausstraße gemacht,  in der auch die Breibergstraße liegt, in der ich wohne? 
Falls das so ist, wie ist das Ergebnis der Zählung, würde die Einführung des 
Bewohnerparkens grundsätzlich möglich sein? 
  
2. Es liegt noch kein Beschluss der Bezirksregierung bzw eine Petition vor, für diesen 
Bereich die Einführung des Bewohnerparkens zu prüfen ? 
D.h. als nächstes müsste ich eine ähnliche Petition an die BV stellen, die es die drei 
Bewohnerinnen für Sülz Nord gemacht haben, wäre das der nächste Schritt? 
 , 
 haben Sie inzwischen Zählungen für den Bereich zwischen Gürtel und 
Weisshausstraße gemacht,  in der auch die Breibergstraße liegt, in der ich wohne? 
Falls das so ist, wie ist das Ergebnis der Zählung, würde die Einführung des 
Bewohnerparkens grundsätzlich möglich sein? 
  
2. Es liegt noch kein Beschluss der Bezirksregierung bzw eine Petition vor, für diesen 
Bereich die Einführung des Bewohnerparkens zu prüfen ? 
D.h. als nächstes müsste ich eine ähnliche Petition an die BV stellen, die es die drei 
Bewohnerinnen für Sülz Nord gemacht haben, wäre das der nächste Schritt? 
  
 
 
Anfang der weitergeleiteten Nachricht: 
 
Von: <xxx > 
Betreff: AW: Bewohnerparken Lindenthal 
Datum: 22. September 2020 um 12:00:28 MESZ 
An: <xxx > 
 
Hallo Frau xxx, 
ich werde Ihre Fragen an den für den Bezirk Lindenthal zuständigen Kollegen weiterleiten. Er 
kann Ihnen genauere Auskünfte zu den Erhebungen geben und wird sich bei Ihnen melden. 
  
Mit freundlichen Grüßen 
Im Auftrag 
Herr xxx 
  
Stadt Köln- Die Oberbürgermeisterin 
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung 
Willy-Brandt-Platz 2 
50679 Köln 
  
Tel.: 0221-221-27130 
E-Mail: Parkraumkonzepte@Stadt-koeln.de 
Internet: www.stadt-koeln.de

Anlage 3 
5 
 
Von: xxx]  
Gesendet: Montag, 21. September 2020 19:28 
An: xxx > 
Betreff: Re: Bewohnerparken Lindenthal 
  
Lieber Herr xxx, 
haben Sie herzlichen Dank für die Links und die Unterlagen. 
Wenn ich sie richtig interpretiere: 
  
1. haben Sie inzwischen Zählungen für den Bereich zwischen Gürtel und 
Weisshausstraße gemacht,  in der auch die Breibergstraße liegt, in der ich wohne? 
Falls das so ist, wie ist das Ergebnis der Zählung, würde die Einführung des 
Bewohnerparkens grundsätzlich möglich sein? 
  
2. Es liegt noch kein Beschluss der Bezirksregierung bzw eine Petition vor, für diesen 
Bereich die Einführung des Bewohnerparkens zu prüfen ? 
D.h. als nächstes müsste ich eine ähnliche Petition an die BV stellen, die es die drei 
Bewohnerinnen für Sülz Nord gemacht haben, wäre das der nächste Schritt? 
  
Herzlichen Gruß und einen schönen Tag 
  
  
Sent from Android device 
  
Am 21.09.2020 13:06 schrieb xxx: 
Sehr geehrte Frau xxx, 
ich hatte Ihnen am Telefon versprochen weitere Informationen per Mail zukommen 
zulassen. In der Bilddatei im Angang habe ich Ihnen die beauftragten Zählungen für 
Bewohnerparkgebiete eingezeichnet. Scheinbar ist für einen großen Bereich um den 
Klettenbergpark keine Zählung beschlossen. Ich werde den zuständigen Kollegen 
bitten, dass wir seitens der Verwaltung der Bezirksvertretung eine 
Parkraumerhebung vorschlagen werden und uns beschließen lassen. 
 Hier finden Sie den Ausschuss Anregungen und Beschwerden: https://www.stadt-
koeln.de/politik-und-verwaltung/ausschuesse-und-gremien/ausschuss-anregungen-
und-beschwerden?kontrast=schwarz 
 Alle politischen Beschlüsse aus Köln finden Sie im 
Ratsinformationssystem:https://ratsinformation.stadt-koeln.de/infobi.asp 
 Beschluss Bewohnerparken im Bereich zwischen Sülzgürtel und Militärringstr. sowie 
Luxemburger Str. und Berrenrather Str. in Köln Sülz: 
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=84316 
 TOP 5.1: Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Anwohnerparken Sülz Nord II (Az.: 02-
1600-230/18)

Anlage 3 
6 
 
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=273259&search=1 
 Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne bei mir melden. 
 Mit freundlichen Grüßen 
Im Auftrag 
xxx

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

6171 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/664/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 4298/2021 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Geplante Umgestaltung Petersbergstraße in Klettenberg 
(Az.: 02-1600-178-21) und Neugestaltung der Kreuzung Hardt-/Petersberg-/Breibergstraße 
(„Klettenplätzchen„) (Az.: 02-1600-190-21) 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Lindenthal dankt den Petenten für die Anregungen. Die Bezirksvertretung Lin-
denthal beschließt auf eine Umgestaltung des Knotenpunktes Petersberg-/Breiberg-/Hardtstraße zu 
verzichten. 
 
Des Weiteren nimmt die Bezirksvertretung Lindenthal zur Kenntnis, dass die Verwaltung eine Park-
raumerhebung für den betroffenen Bereich in Klettenberg beauftragt hat. Über das Ergebnis ist die 
Bezirksvertretung Lindenthal zu informieren und ggf. ein Vorschlag für die Einrichtung eines Bewoh-
nerparkgebietes vorzulegen. 
 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 24.01.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
In dem betroffenen Bereich gibt es zwei gegensätzliche Bürgereingaben. Die Eingabe Nr. 178/21 B 
fordert aufgrund des hohen Parkdruckes ein Bewohnerparkgebiet. Die Eingabe Nr. 190/21 B sieht 
hingegen den Entfall von öffentlichen Stellplätzen und die Errichtung einer autofreien Platzfläche vor. 
Aufgrund der gleichen Örtlichkeit werden die beiden Eingaben zusammengefasst. 
 
Stellungnahme der Verwaltung: 
Im vergangenen Juni wurde in der Petersbergstraße die sogenannte Wanderbaumallee installiert. 
Hierfür liegt der Verwaltung ein politischer Beschluss der Bezirksvertretung Lindenthal vor. Auf dieser 
Grundlage hat das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung in Abstimmung mit dem Amt für öffentli-
che Ordnung den Verbleib der Wanderbäume im öffentlichen Straßenraum geregelt. Die Dauer der 
Aufstellung beschränkt sich i. d. R. auf einige Wochen. Da die Erfahrungen in der Petersbergstraße 
überwiegend positiv ausgefallen sind, wurde der Aufstellungszeitraum in Abstimmung mit der Initiative 
verlängert. Eine Rückfrage beim Amt für öffentliche Ordnung ergab, dass keine negativen Erkenntnis-
se beispielsweise hinsichtlich Ruhestörungen vorliegen. Vereinzelt erreichten das Amt für Straßen 
und Verkehrsentwicklung Beschwerden, die sich überwiegend auf den temporären Stellplatzentfall 
bezogen. Die Initiatoren wurden daher gebeten, die Bäume bis zum 12. Dezember zu versetzen. Eine 
weitere Laufzeitverlängerung im Sine einer Zwischennutzung wäre auf Grundlage eines Beschlusses 
der Bezirksvertretung Lindenthal denkbar. 
Aktuell ist der Knotenpunkt Petersberg-/ Breiberg-/Hardtstraße in Klettenberg so ausgestaltet, dass 
auf einer Restfläche Stellplätze für den ruhenden Verkehr verbleiben. Durch die Wanderbaumallee 
inspiriert, regen einige Petenten an, den zweckmäßig genutzten Platz umzugestalten. 
Die Umgestaltung sieht vor, dass die Fahrbeziehung Hardtstraße – Breibergstraße für den Kraftfahr-
zeugverkehr unterbunden wird. Die vorhandenen Parkplätze sollen ersatzlos entfallen und die gesam-
te Fläche entsiegelt werden. 
Grundsätzlich wird eine Unterbindung der Fahrbeziehung von der Hardtstraße aus kommend in Rich-
tung Breibergstraße von der Verwaltung als kritisch betrachtet. Für die genaue Beurteilung der Situa-
tion ist zunächst eine Verkehrserhebung erforderlich, da in diesem Bereich keine aktuellen Verkehrs-
zählungen vorliegen.  
Grundlegend ist darauf hinzuweisen, dass die Unterbindung der Fahrbeziehung zu einer verschlech-
terten Erreichbarkeit für die Anlieger*innen führt. Als Alternativroute würden die umgehenden Wohn-
straßen stärker genutzt werden. Zudem würde dies zu Umwegen für den motorisierten Individualver-
kehr (MIV) führen und damit die Umwelt zusätzlich belasten. Für den Parksuchverkehr würden eben-
falls deutliche Umwege  entstehen. 
Durch den augenscheinlichen hohen Parkdruck im Viertel ist davon auszugehen, dass durch den, mit 
einer möglichen Sperrung verbundenen, erforderlichen Entfall der fünf markierten Stellplätze im nähe-
ren Umfeld Kraftfahrzeuge illegal abgestellt werden, was wiederum die Verkehrssicherheit für zu Fuß 
Gehende, Radfahrende und den MIV einschränken würde. 
Das Konzept berücksichtigt nicht ausreichend die Grundstückszufahrt zur Petersbergstraße 61. Durch

3 
die Platzgestaltung und die positionierten Spielgeräte ist eine Zufahrt nicht mehr gegeben. Zusätzlich 
sind die Anfahrbarkeit der Feuerwehr und der zweite Rettungsweg für das Objekt Nr. 61 nicht sicher-
gestellt. Bei einer möglichen Umgestaltung muss die Anfahrbarkeit für alle bestehenden Objekte 
zwingend gewährleistet sein. 
Ein konkreter Lösungsansatz lässt sich nur im Rahmen einer Vorplanung erarbeiten. Aus Sicht der 
Verwaltung lässt die gesetzte Prioritätenreihung keine kurzfristige Bearbeitung zu.  
Im Gegensatz zu der vorgeschlagenen Umgestaltung des Klettenplätzchens gibt es einige Petenten, 
die den oben angesprochenen Entfall der öffentlichen Stellplätze kritisieren. Des Weiteren fordern Sie 
die Einrichtung eines Bewohnerparkgebietes. Für die Planung und Einrichtung solcher Gebiete müs-
sen vorher Parkraumerhebungen durchgeführt werden. Die Verkehrserhebung für den genannten 
Bereich in Klettenberg ist beauftragt, aber die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Nach Vorlage der 
erfolgten Verkehrserhebungen werden diese von der Verwaltung ausgewertet. Die Auswertung wird 
bei hoher Aus- bzw. Überlastung zusammen mit einem Vorschlag zur Einrichtung eines Bewohner-
parkgebietes der Bezirksvertretung Lindenthal zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. 
Auch, wenn die Umsetzung beschlossen werden sollte, kann die kurzfristige Einrichtung eines weite-
ren Bewohnerparkgebietes im Stadtbezirk vor dem Hintergrund, dass bereits eine Vielzahl an An-
wohnerparkgebieten einzurichten sind, nicht zugesagt werden. 
 
Anlagen 
1. Öffentlichkeitsbeteiligung 
2. Eingabe AZ 178-21 
3. Weitere Eingabe zu AZ 178-21 
4. Eingabe AZ 190-21

Anlage 2- Eingabe AZ 178-21

3951 Zeichen

Anlage 2 
1 
 
Geplante Umgestaltung Petersbergstraße in Klettenberg“ Aktenzeichen 178/21 B 
 
Von: xxx]  
Gesendet: Freitag, 20. August 2021 13:36 
An: xxx 
Cc: 66-Poststelle Strassen und Verkehrsentwicklung <strassen-verkehrsentwicklung@stadt-
koeln.de>; fahrradbeauftragter <fahrradbeauftragter@STADT-KOELN.DE> 
Betreff: geplante Umgestaltung Petetersbergstr. in Klettenberg 
  
  
Sehr geehrte Frau xxx , 
sehr geehrte Damen und Herren 
nachdem die Bürgerinitiative „Klettenplätzchen „ am 15.8.2021 über eine Antragstellung zur 
Umgestaltung der Petersbergstraße beraten hat , wende ich mich heute erneut an Sie . 
Die Eingänge meiner E- Mails wurden durch Ihr Büro zwar immer umgehend bestätigt mit 
dem Hinweis , Sie würden sich um mein Anliegend kümmern , eine Antwort habe ich aber 
leider bis heute noch nicht erhalten . 
Ebenso blieben meine E – Mails bzgl. der Anfrage eines Datums zum Abtransport praktisch 
ohne Erfolg . Die Wanderbaumallee verwies mich an info - vcd-koeln.de , dieser wiederum 
verwies mich an das Amt für Straßenverkehrsentwicklung der Stadt Köln . Dort wurde 
der Eingang der Mail zwar bestätigt , gehört habe ich danach aber nebenfalls nichts . 
Nunmehr drängt sich mir die Vermutung auf , dass dieses mit voller Absicht geschieht 
.  
Üblicher Weise steht eine Wanderbaumallee 3 – 4 Wochen an einem Platz , hier sind es 
stehen die Bäume aber bereits seit dem 13.6.2021 . Es sollen offensichtlich bereits 
Fakten geschaffen werden . 
In Gesprächen mit betroffenen Nachbarn habe ich erfahren , dass nicht nur ich 
erhebliche Bedenken gegen die geplante Umgestaltung der Petersbergstr. in ein 
Plätzchen habe . 
Wenn es jedoch Grüne Politik ist , so mit mit seinen besorgten Bürgern umzugehen , 
bin ich sehr enttäuscht und werde meine Schlüsse daraus ziehen . 
Mit freundlichen Grüßen 
xxx 
Köln, 20.8.2021 
 
 
Am 23.08.2021 um 12:53 schrieb xxx: 
Sehr geehrte Frau xxx, 
  
Ihre Mail habe ich am 07.06. beantwortet. Es trifft also nicht zu, dass Sie keine inhaltliche 
Antwort erhalten hätten.

Anlage 2 
2 
 
Die etwaige Umgestaltung des „Klettenplätzchens“ wurde durch eine Initiative der Anwohner 
angestoßen, die sich offenbar eine Aufwertung ihres Viertels davon versprechen. Wir werden 
bei der Entscheidung in der Bezirksvertretung also - wie so häufig – verschieden Interessen 
gegeneinander abwägen müssen. Wir werden auf jeden Fall nach bestem Wissen und 
Gewissen entscheiden. 
  
Mit freundlichen Grüßen 
  
xxx 
Bezirksbürgermeisterin  
Bezirksrathaus Lindenthal 
  
 
Am 23.08.2021 um 14:21 schrieb xxx: 
sehr geehrte Frau xxx , 
vielen Dank für Ihre Mail . 
Ich bitte Sie , meine bisherigen Eingaben ge,äß § 24 der Gemeindordnung NRW zu 
behandeln und ebenfalls die Bezirksvertreter darüber zu informieren . 
Wie die Nachbarschaftsinitiative  möchte auch ich in der Sitzungder Bezirksvertretung meine 
Bedenken persönlich erläutern . 
In Ihrer Mail vom 7.6.2021 haben Sie lediglich eine Aufstellung von Bäumen befürwortet . 
Das allleine löst aber nicht das Problem . 
Mit freundlichen Grüßen 
xxx 
 
 
Von: xxx]  
Gesendet: Donnerstag, 26. August 2021 18:36 
An:xxx> 
Betreff: Re: geplante Umgestaltung Petetersbergstr. in Klettenberg 
 
sehr geehrte Frau xxx , ich bitte um Bestätigung meiner  E-Mail  vom 23.8.2021 .  
Mit freundlichen Grüßen 
xxx 
 
 
Von: xxx  
Gesendet: Donnerstag, 2. September 2021 13:56 
An: xxx>

Anlage 2 
3 
 
Cc: xxx> 
Betreff: AW: geplante Umgestaltung Petetersbergstr. in Klettenberg 
 
Sehr geehrte Frau xxx, 
 
hiermit möchte ich Ihnen nicht nur den Eingang Ihrer Mails bestätigen, sondern Ihnen auch 
versichern, dass wir als Bezirksvertreter Ihre Gedanken und Bedenken bei unserer 
Entscheidung berücksichtigen werden. 
Da es sich bei Ihrem Vorbringen inhaltlich um eine Beschwerde handelt, wird diese 
ordnungsgemäß an die Beschwerdestelle der Stadt Köln weitergeleitet werden. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
xxx 
Bezirksbürgermeisterin  
Bezirksrathaus Lindenthal

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteilig. (BV 3, 5 + 8)

1766 Zeichen

Hinweise zum Ausfüllen der Anlage  
Anlage „Öffentlichkeitsbeteiligung“ 
VARIANTE 1 
 
Beteiligungsstufe Ausgestaltung 
(wesentliche Beteiligungsformate) 
☐ Information  
☐ Anhörung / Beratung  
☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung  
VARIANTE 2 
 
☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der 
nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. 
☐ Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: 
Beteiligungsstufe Ausgestaltung 
(wesentliche Beteiligungsformate) 
☐ Information  
☐ Anhörung / Beratung  
☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung  
☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben. 
☐ Folgende Form des Verfahrens ist vorgeschrieben: 
 
☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der 
nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. 
☐ Ein spezielles Verfahren ist nicht vorgeschrieben. 
Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: 
 
☐ Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen.

VARIANTE 3 
 
☐ Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil: 
Grund Begründung 
☐ Dringlichkeitsentscheidung  
☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung hat 
bereits stattgefunden. 
 
☐ Der Gestaltungsspielraum ist nicht 
ausreichend. 
Verwaltungsseitig wird vorgeschlagen auf 
eine Neugestaltung der Kreuzung Hardt-
/Petersber-/Breibergstraße zu verzichten. 
Somit entfällt die Grundlage für eine 
Beteiligung der Öffentlichkeit zu der 
Umgestaltung der Örtlichkeit. 
☐ Eine Verfahrensverlängerung 
erzeugt schwerwiegende 
Nachteile. 
 
☐ Sonstiges  
Sollte der Platz zur Skizzierung der Ausgestaltung der Öffentlic hkeitsbeteiligung oder zur Begründung, weshalb 
keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen wird, nicht ausreichen, fügen Sie bitte ein zusätzliches Blatt bei.

Anlage 4 - Eingabe AZ 190-21

22349 Zeichen

Nachbarschaftsinitiative Klettenplätzchen (NIK) 
Ansprechpersonen der NIK 
An die 
Bezirksvertretung Lindenthal 
Frau Bezirksbürgermeisterin Cornelia Weitekamp 
Aachener Straße 220 
50931 Köln 
Cornelia.Weitekamp@STADT-KOELN.DE 
Anregung gem. §24 der Gemeindeordnung NRW 
Neugestaltung der Kreuzung Hardt-/Petersberg-/Breibergstraße 
(„Klettenplätzchen“) 
14. August 2021, Köln
Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin Weitekamp, 
sehr geehrte Mitglieder der Bezirksvertretung, 
die Nachbarschaftsinitiative Klettenplätzchen (NIK), vertreten durch Barbara Precht von Taboritzki 
und Christian Bieler, regt an, den Platz zwischen Petersberg-, Hardt- und Breibergstraße (im 
Folgenden als „Klettenplätzchen“ bezeichnet) entsprechend der beigefügten Planskizze (Anlage 1) zu 
gestalten. 
Wir bitten, den Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zu setzen, 
ihn zu unterstützen, zur Entscheidung weiterzuleiten und innerhalb von zwei Jahren umzusetzen. 
Außerdem bitten wir zuvor um einen zeitnahen Ortstermin mit allen relevanten Ämtern, um sich die 
örtlichen Gegebenheiten gemeinsam anzuschauen und die Möglichkeiten der Realisierung oder 
gegebenenfalls notwendige Alternativen zu erörtern. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne auch vorab 
zur Verfügung. 
In der Sitzung der Bezirksvertretung möchten wir die Initiative gerne persönlich vorstellen und 
erläutern.  
Mit freundlichem Gruß 
Nachbarschaftsinitiative Klettenplätzchen 
Neugestaltung der Kreuzung Hardt-/ Petersberg-/ Breibergstraße („Klettenplätzchen“) - AZ 190-21
Anlage 4
1

1. Beschreibung der Maßnahme:
Unser Wunsch ist es, die Maßnahme in einem Zuge umzusetzen. Sollte dies nicht möglich sein, wird 
eine zweiphasige Umsetzung aufgezeigt. 
Phase 1 Sofortmaßnahme 
Die Breibergstraße und die Hardtstraße sind Einbahnstraßen. Auf deren Verbindung 
(Abbiegemöglichkeit von der Hardtstraße in die Breibergstraße) kann verzichtet werden. Der dadurch 
frei gewordene Straßenraum wird für die Freiraumnutzung gewonnen, d.h. ein neuer Platz entsteht. 
Alle Zufahrten zu vorhandenen Garagen bleiben erhalten, für Radfahrer ist die Durchfahrt in beiden 
Richtungen möglich. 
Die Flächen längs der Fahrspuren entlang der neuen Straßenführung der Hardtstraße (ohne 
Abbiegemöglichkeit auf die Breibergstraße) sollen durch Baumpflanzungen begrenzt werden; es 
entstehen dazwischen schattige Aufenthaltsräume. Da eine Bepflanzung durch das Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen erst in späterer Zeit erfolgen kann, sind zunächst 
Container/Kübel für Bäume vorgesehen. Es besteht aber eine Präferenz für fest verpflanzen Bäume. 
Pflanzlisten für der Klimaentwicklung angepassten Bäume dazu sind vom o.g. Amt zur Verfügung 
gestellt worden. Mittels Stadtverschönerungsmaßnahmen beantragen wir darüber hinaus 
Sitzgelegenheiten/Bänke, einen Trinkbrunnen, einen Mülleimer und Hochbeete.  
Phase 2 
Die mit Naturstein gepflasterten Flächen können in der ersten Phase der Entwicklung belassen 
bleiben, allerdings soll die teilweise Abdeckung mit Asphalt beseitigt werden. In einer späteren Phase 
ist auf der Platzfläche, die in der Regel nicht befahren wird, eine wassergebundene Decke 
vorgesehen. 
2

2. Argumente für die Umgestaltung des Klettenplätzchens:
Unterstützung des Vorschlags durch viele mittel- und unmittelbare Nachbarn des Klettenplätzchens 
Seit ca. vier Jahren setzen sich Bürger:innen in der Umgebung der geplanten Maßnahme zunehmend 
für die Bepflanzung und Pflege von Baumscheiben ein, um u.a. Beiträge im Sinne des Klimaschutzes 
und der Biodiversität sowie zur Verschönerung des Viertels zu leisten. 
Seit April 2021 gibt es ein konkretes nachbarschaftliches Engagement. Ca. dreißig Nachbarn:innen 
haben u.a. mehrere angrenzende Baumscheiben bepflanzt und Bäume gewässert.  Für ca. zwei 
Monate haben sie die Wanderbäume (https://wanderbaumallee-koeln.de/) auf dem Platz organisiert 
und gepflegt sowie die breite Nachbarschaft über Informationsveranstaltungen an der 
Meinungsbildung beteiligt. Argumente und Anregungen zur Gestaltung wurden aufgenommen. 
Zahlreiche Nachbarn:innen unterstützen die Entwicklung des Plätzchens. Die Maßnahmen führten 
bereits dazu, dass das Klettenplätzchen viel mehr zur Begegnung angenommen wurde und 
Nachbar:innen sich dort treffen. 
Anbei ein Vorher-/Nachherbild 
3

4

80 Unterschriften der Nachbarn wurden gesammelt (Übergabe direkt an Bezirksbürgermeisterin, 
Anlage)  
Begegnungsfläche für viele Menschen statt Abstellfläche für wenige Autos 
Mit der Sperrung der Durchfahrt von der Hardtstraße zur Breibergstraße fallen 5 Parkplätze weg. Der 
neu gewonnene Nachbarschafts-Ort könnte ein vielseitig benutzbarer Platz werden, der begrünt ist 
und unser Viertel durch ein Kleinod bereichert. Es soll ein Bereich der nachbarschaftlichen 
Begegnung werden, der zum Verweilen einlädt. Die Aufenthaltsqualität wird gefördert. 
Erhöhung der Verkehrssicherheit 
Der Einmündungsbereich von Petersbergstraße, Hardtstraße und Breibergstraße ist für die 
beteiligten Verkehrsteilnehmer von Unübersichtlichkeit, Unsicherheit und einem dadurch bedingtem 
Gefährdungspotential geprägt: 
Die Querung von der Breiberg- zur Hardstraße wird trotz Durchfahrtverbots häufig von 
Autofahrenden missachtet. Insbesondere aus der Hardtstraße kommende Verkehrsteilnehmer:innen 
sind durch diese Missachtung stark gefährdet, da sie wegen der Einbahnstraßenregelung nicht mit 
motorisierten Fahrzeugen aus dieser Richtung rechnen müssen. 
Im Kurvenbereich wird die Querung der Straße für Fußgänger durch widerrechtlich parkende 
Fahrzeuge behindert.  
In zunehmendem Maße ist die Nutzung an der Ecke Hardtstraße/Breibergstraße als sicherer Gehweg 
durch widerrechtlich geparkte Motorroller und -räder sowie zahlreiche an den Bordsteinkanten 
abgestellte Fahrräder massiv eingeschränkt oder unmöglich gemacht. Hierdurch sind Menschen mit 
Behinderungen, mit Gehhilfen oder Kinderwagen ebenso wie Kinder besonders gefährdet, weil sie 
gezwungen sind, zur Überquerung nicht den Gehweg, sondern den Straßenbereich zu benutzen. 
Eine Schließung der Durchfahrt auf beiden Seiten führt insgesamt zu mehr Übersichtlichkeit, 
Verkehrsberuhigung und Verkehrssicherheit. 
Denkmalschutz/-pflege gem. Denkmalliste 
Es geht um einen fehl genutzten Straßenraum an der Einmündung der Breiberg- und Hardtstraße in 
die Petersbergstraße. Dieser Raum wird durch die drei markanten Eck-Bebauungen aus den 1920er 
Jahren in besonderer Weise geprägt. Sie sind im Jahre 1986 unter den Ziffern 3949-3951 in die 
Denkmalliste der Stadt Köln eingetragen worden. Unter wesentlichen charakteristischen Merkmalen 
der Denkmale ist darin formuliert: „Baugestalterisch treten die drei Kopfbauten durch die gleichen 
auf neuer Sachlichkeit beruhenden Stilelemente aufs engste miteinander in Korrespondenz und 
konstituieren eine selten geschlossenen Platzsituation mit ausstrahlenden Siedlungen“. 
In den 80er Jahren ist eine Sperrung der Durchfahrt durch die Petersbergstraße mit Hilfe von „Baken“ 
erfolgt. Damit sollte die Petersbergstraße verkehrlich beruhigt werden. Das war jedoch nicht 
erfolgreich, da die Sperrungen entgegen der Verbotsschilder bis heute umfahren werden. Dadurch 
und durch die spätere Markierung von Stellplatzflächen inmitten der Platzfläche sind ungeordnete 
Verkehrsverhältnisse entstanden, die zu einer „gestörten Fläche“ im Herzen Klettenbergs geführt 
haben. 
Beitrag zum Hitzeschutz 
Durch die Bepflanzung mit Bäumen erfolgt eine stärkere Verschattung, die in Hitzeperioden eine 
Kühlung verschafft. Ein Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas wird sich daraus ergeben. Die 
5

Maßnahme könnte somit eine Antwort auf die Ausrufung des Klimanotstands in Köln vom Juli 2019 
sein. 
Beitrag zum Rückbau von Flächenversiegelungen 
Durch die Öffnung der bisherigen Parkplatz- und Straßenflächen, wird ein Beitrag zur Reduktion der 
Flächenversiegelung und damit zur besseren Aufnahme von Regenwassermengen geleistet. 
Beitrag zur Biodiversität 
Die neuen Bäume, zusammen mit den bepflanzten Baumscheiben, sind ein Beitrag für die 
Biodiversität in den ansonsten ziemlich baumfreien Straßen (Hardt-/Breibergstr.).  
Platzverschönerung eines der „hässlichsten Plätze Kölns“ 
Der Platz wurde als einer der „hässlichsten Plätze“ bezeichnet – siehe Artikel des KStA vom 12. Nov 
2020 (Anlage 2). Die Neugestaltung würde die gravierenden Mängel abstellen und einen schönen 
Platz mit hoher Aufenthaltsqualität entwickeln, der sich in das Bild des Stadtteils harmonisch einfügt. 
Die Umsetzung des Vorschlags passt zur Stadtstrategie – Kölner Perspektiven 2030 
Im Leitsatz 1 der „Kölner Perspektiven“ ist das Anliegen der Entwicklung attraktiver öffentlicher 
Räume vorgesehen, um vorhandene Qualitäten von urbanen Strukturen zu stärken. 
Nach dem Leitsatz 5, in dem es um klimagerechte, umweltfreundliche und gesunde 
Lebensverhältnisse geht, sollen nach den Handlungsempfehlungen Flächen für den fließenden und 
ruhenden MIV (Motorisierten Individualverkehr) begrenzt werden und in dem Zuge soll die 
Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessert werden. Zusätzliche Grün- und Freiräume sollen 
innerhalb der Veedel geschaffen werden, um der Klimaentwicklung zu entsprechen. 
Da nach der Umgestaltung des Platzes die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwiegen, bitten wir 
Sie um entsprechende Unterstützung bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme. 
3. Anlagen
Anlage 1: Entwurfsskizze Klettenplätzchen 
Anlage 2: Beitrag aus dem KSTA vom 12. November 2020 
Anlage 3: 4.11.86 Denkmalliste W. 3949, 3950, 3952 
Anlage 4: Unterschriften 
Unterschriften bis 220821 Klettenplätzchen.pdf
6

Entwurf für das
“KLETTENPLÄTZCHEN“
Das neu gestaltete “KLETTENPLÄTZCHEN“ in der Petersbergstrasse, Einmündung Hardt- 
und Breibergstrasse soll eine einfache und schnell umsetzbare Lösung für die un-
strukturierte Verkehrssituation darstellen. Zur Betonung der neuen verkehrsberuhigten 
Situation wird die vorhandene Pflasterung unter dem Asphaltbelag wieder freigelegt. Der 
neue Platzbereich soll durch eine wassergebundene Oberfläche mit Bewuchs, Baumkübeln, 
Bänken, einem Trinkbrunnen und dem tangierenden Fahrradweg zum verweilen und kom -
munizieren einladen. Die Zufahrt zu den Garagen Petersbergstrasse 53/55 bleibt erhalten.
Hardtstrasse
Breibergstrasse
Petersbergstrasse
Petersbergstrasse  Zeichnung:
Barbara Precht v. Taboritzki
Niclas v. Taboritzki
Baumkübel Trinkbrunnen
wassergebundene
Fläche mit 
Sitzmöglichkeiten
7

30 ' Donnerstag,1 2. November 2020 
!##(!
! Eine Baustelle müs-
sen Verkehrsteilnehmer im Be-
reichderKreuzung VenloerStra-
ße/Leyendeckerstraße in dieser
Woche beachten. Die Stadtent-
wässerungsbetriebe sanieren
dort einen Abwasserkanal. Die
Straße wird dafür nicht aufge-
brochen, aber am Schachtein-
stieg muss ein Bereich abge-
sperrt werden. Deswegen entfal-
len Parkplätze und die Fahrbahn
wirdaufeineFahrspurreduziert.
Die Zufahrten für Feuerwehr
und Rettungsfahrzeuge werden
aufrechterhalten. Bis zum 30.
Novemberwirdjeweilszwischen
9u nd 15 Uhr gebaut. (Rös)
# Krebs macht keine
Pause. Darauf weist der Verein
Lebenswert hin, der daran er-
krankte Menschen berät. Auf-
grund der aktuellen Entwick-
lung der Corona-Infektionszah-
len können allerdings die per-
sönlichen Beratungen, Grup-
pentherapien, die Selbsthilfe-
gruppen-Treffen und die Patien-
teninformationsseminare, die
derVereininderUniklinikanbie-
tet, nicht stattfinden.Veranstal-
tungen, die nicht zwingend für
die Patientenversorgung oder
die Aufrechterhaltung des Be-
triebes der UniklinikKöln erfor-
derlich sind, wurden bis aufWei-
teres untersagt. Doch hat der
Verein ein Ersatzangebot: Von
einerKrebserkrankungBetroffe-
neoderratsuchendeAngehörige
können sich telefonisch oder
schriftlich an die Krebsbera-
tungsstelle im Haus Lebenswert
wenden, unter der zentralenTe-
lefonnummer 0221/ 478-97184
oder per E-Mail. Sobald persön-
liche Beratungssprechstunden
wieder aufgenommen werden
dürfen, werden diese Informati-
onaufderHomepagedes Vereins
Lebenswert veröffentlicht. (se)
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##! Auf dem kleinen
Platz, an dem Breiberg-,H ardt-
und Petersbergstraße aufeinan-
dertreffen, herrscht eine seltsa-
me Atmosphäre von Stillstand
und Resignation. Gleich vier
Einbahnstraßenschilder und ein
rot-weiß-gestreiftes plankenar-
tiges Sperrschild hindern Autos
an der Weiterfahrt. Daneben
sindetwaeinDutzendPkwabge-
stellt, als ob der Frust über das
Ausgebremstsein die Fahrer da-
zubewegthat,ihreGefährteein-
fach stehen zu lassen. Der von
Bäumen und Hecken begrünte
und von Altbauten umgebene
Ort,dereinlauschiger Treff-und
Mittelpunkt des Viertels sein
könnte, ist zum Parkplatz mu-
tiert.
Anwohner wie Martin Pesch
sehen das kritisch. „Diese Stra-
ßenzüge hier sind wunderschön
bebaut“,s agt er,„ aber den Platz
dazwischen, den gibt es eigent-
lich gar nicht.“E rsei symptoma-
tisch für ein Defizit, das sich an
vielen Stellen in Köln, auch im
Kölner Westen widerspiegeln
würde: einen mangelnden Ge-
staltungswillen. Öffentliche
Flächen würden brachliegen
und niemandem mehr dienen.
Auch in anderer Hinsicht müsse
die Stadtverwaltung besser für
dasErscheinungsbilddesöffent-
lichen Raumes sorgen. „Diese
Woche sind die Bäume an der
Siebengebirgsallee beschnitten
worden“,e rzählt er.D azu seien
auch Parkverbote eingerichtet
worden. Das sei doch die Gele-
genheit gewesen, zugleich an
dem autofreien Raum andere
dringend notwendige Arbeiten
zuverrichten,beispielsweiseab-
gesackte Bordsteine anzuheben,
die verstopften Wasserzuläufe
zu reinigen und verstopfte Gul-
lys zu säubern.
DieseArbeitenhält Peschhier
für dringend nötig. „Ich fahre
von Klettenberg über Zollstock,
Bayenthal und Marienburg in
den Kölner Süden und erlebe
überall, dass die Abflüsse in den
Straßen nicht funktionieren“,
erzählt Pesch. „Vergangene
Nacht hat es geregnet. Heute
Morgen stand an der Ecke Sie-
bengebirgsallee-Klettenberg-
gürtel noch das Wasser auf der
Straße, weil der Gully verstopft
ist.“DieKlettenbergerinChristi-
ne Kramer bestätigt das:„An der
Ecke Hirschbergstraße/Heister-
bachstaße, am Honnefer Platz
an der Ampel Rhöndorfer Stra-
ße, Ecke Gottesweg und an dem
LokalKölsch Kultur sind die Gul-
lys regelmäßig so verstopft, dass
sich großeWasserlachen bilden,
die Fußgängern das Überqueren
der Fahrbahn erschweren.“
Die Stadtverwaltung sieht al-
lerdings keine Möglichkeit, an
den genannten Missständen et-
was zu ändern: Der kleine Platz
an der Hardt-,Breiberg- undPe-
tersbergstraße könne nicht an-
ders gestaltet werden. „Hinter
der genannten Absperrung sind
offiziell Parkplätze markiert“,s o
heißt es aus dem Amt für Stra-
ßen und Verkehrsentwicklung.
„Aufgrund des sehr hohen Park-
drucks im Quartier ist eine Um-
planung derzeit nicht vorgese-
hen.“A rbeiten wie Baumpflege,
Bordsteinsanierungen und Gull-
yreinigungen so zu koordinie-
ren, dass sie zusammen erledigt
werden, hält die Stadt nicht für
machbar:„Esmüsstenzudiesem
Zweck unterschiedliche Fachfir-
men beauftragt werden“,
schreibt Robert Baumanns,
Sprecher der Stadt. Deswegen
könnten solche Arbeiten nicht
immer gleichzeitig durchge-
führt werden. Das Grünflächen-
amt beschneidet beispielsweise
Bäumedann,wenndie Verkehrs-
sicherheit gefährdet ist. Die für
dieReinigungder Wasserabläufe
zuständigen Stadtentwässe-
rungsbetriebe arbeitet hingegen
in einem bestimmtenTurnus.
Andrea Bröder ,S precherin
der Stadtentwässerungsbetrie-
be (Steb), bestätigt das: „In der
Regel werden die Stadtteile etwa
alle zwölf bis 18 Monate gerei-
nigt, und zwar jedes Stadtviertel
von Grund auf, da ansonsten die
An- und Abfahrtkosten zu hoch
wären.“D ie letzte flächende-
ckende Sinkkastenreinigung des
Stadtteils Klettenberg war im
Oktober des vergangenen Jah-
res.
Die nächste soll Anfang kom-
menden Jahres stattfinden“,
schreibt sie. „Wenn bei jeder
Pflegearbeit eine Abstimmung
mit der Reinigung der Straßen-
abläufeerfolgensollte,wäredies
nur mit einem extremen Mehr-
aufwand an Personal und Fahr-
zeugen zu erledigen.“D ie Steb
hätten sowieso bereits einen
übervollen Terminkalender.
Bröder warnt: In diesem Jahr
könnten sich durch die corona-
bedingte Pause im April die Rei-
nigungsarbeiten der Steb etwas
verzögern. Sowohl die Stadtver-
waltung als auch die Stadte-
ntwässerungsbetriebe bitten
aberBürger,denenabgesunkene
Bordsteine, lose Gehwegplatten
oder verstopfte Gullys auffallen,
sich über die jeweilige Home-
page an die zuständigen Stellen
zu wenden und die genauen
Standorte anzugeben.
Martin Pesch sieht in der Ein-
bindung der Anwohner einen
Systemfehler,vorallemwennsie
noch weiter geht: „Die Bürger
sollen heute die Stadt in man-
cherlei Hinsicht ersetzen, ihren
ureigenen Job selbst machen“,
kritisiert er.„ Es gibt in unserem
Viertel vernachlässigte, mögli-
cherweise sterbende Bäume, für
welchedieStadtihre Verantwor-
tungabgegebenundaufgegeben
hat.“S ie binde nun die Bürger
ein, Baumscheiben zu pflegen
und Bäume zu gießen. FürPesch
stellt sich da eine kritische Fra-
ge: „Wie weit will sich die Stadt
aus ihrerVerantwortung für den
öffentlichen Raum noch zurück-
ziehen?“ Er hofft, dass sie den
gegenteiligen Kurs einschlägt:
„Noch glaube ich an Vernunft,
gute Absichten, ein konstrukti-
ves, parteiübergreifendes Mit-
einander–undaneine Achseder
Willigen.“

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Sperrung wegen
Kanalsanierung
an Kreuzung
Krebs-Beratung
derzeit
telefonisch
Ersatzangebot des
Vereins Lebenswert
in der Krise
Einer vonK ölns hässlichen Plätzen
Klettenbergerwerfend er Stadt vor,öffentliche Flächen zuvernachlässigen,e twaa nd er Petersbergstraße
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Die Straßenzüge
hier sind wunderschön
bebaut,a ber den Platz
dazwischen, den gibt
es eigentlich gar nicht
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Wiew eit will sich
die Stadt aus ihrer
Verantwortung für
den öffentlichen Raum
noch zurückziehen?
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schafters Herrn Kou-Hsiung Cho im Nennbe-
trag von 12.500,00 €( lfd. Nr. 2) versteigert.
Die Gebote sind öffentlich im Notarraum ab-
zugeben. Die Bieter müssen anwesend sein
und sich ausweisen. Das Mindestgebot be-
trägt 1,00 €. Der Ersteigerer ist zum soforti-
gen Einzahlen der GmbH Einlage von
12.500,– €v erpflichtet und haftet auch für
bestehende Rückstände der GmbH.
Ort: Kanzlei Notare Dr. Hermanns und
Dr. Schumacher, Habsburgerring 2,
D-50674 Köln;
Datum:27.11.2020 um 10.00 Uhr
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Nachtrag vom 16.10.2021 per Mail: 
Sehr geehrte Frau xxx, 
Danke Ihnen für Ihre Nachricht und das sehr freundliche Telefonat. Im Nachgang möchte ich 
Ihnen noch zwei Informationen zu dem Klettenplätzchen mitgeben, die für Ihre Prüfung 
weiter von Interesse sein könnten: 
Nach dem wir im August den Antrag eingereicht hatten, haben wir noch weitere 
90 Unterschriften von Nachbarn:innen und Stadtteilbewohner:innen gesammelt, so dass wir 
inzwischen über 170 Unterschriften haben. Auf Wunsch reichen wir gerne die Listen ein. 
Über diese breite Unterstützung freuen wir uns natürlich sehr. 
Wir wissen von ein paar wenigen Nachbar:innen, die kritisch /ablehnend diesem Projekt 
gegenüberstehen. Seit dem die Initiative sich Anfang Mai gefunden hat, waren wir bemüht 
die Nachbarschaft zu informieren und in den Dialog zu kommen. Dies haben wir über 
Aushänge am Plätzchen, eine Gruppe bei Nebenan.de, ein Padlet 
(https://padlet.com/kwelp/19e5nqy85knrhwcf), eine veröffentlichte Emailadresse 
(klettenplaetzchen@gmx.de), Einladungen zu offenen Treffen der Gruppe und persönlichen 
Gesprächen am Plätzchen gelebt. Über die fünf Monate hatten wir ein paar Personen, die 
sich über elektronische Mittel oder (selten) persönlich an uns gewandt haben, und ihre 
kritische/ablehnende Haltung zeigten. Denen, die sich elektronisch (Email etc) an uns 
wandten, haben wir geantwortet und zum persönlichen Gespräch eingeladen, um deren 
Haltung zu verstehen und in den Dialog einzutreten. Keiner von diesen hat dies Angebot 
zum persönlichen Meinungsaustausch angenommen.  
In den anderen Fällen, konnten wir den Dialog aufnehmen und haben weiter versucht die 
geäußerten Bedenken aufzunehmen und in der Konzeptionsphase des Plätzchens 
umzusetzen. Insbesondere das Thema „Angst vor Lärm“ nehmen wir auf. So haben wir 
beschlossen ein „Selbstverständnis für die Nutzung des Plätzchens“ zu erstellen, in dem wir 
den verantwortlichen Umgang und die Achtung der Ruhezeiten, aber auch Sauberkeit uä 
formulieren. Dies werden wir in Kürze aufstellen. Es haben sich aber auch direkte 
Anwohner:innen bereiterklärt, wenn sie lärmende Personen feststellen, den Dialog 
aufzunehmen – bevor ggf die Polizei gerufen wird. Nach dem Erleben der direkt 
anwohnenden Nachbar:innen, sind die lauten Augenblicke in den Monaten extrem selten 
gewesenes hat sich kein Hotspot entwickelt. Nutzer konnten gut angesprochen werden und 
waren rücksichtsvoll. 
Über den bisherigen Verlauf der Gestaltung des Klettenplätzchens mit den Piloten 
„Wanderbäume“ und dem Plan zur dauerhaften Umgestaltung haben wir sehr gute 
Resonanz aus der Nachbarschaft und Besucher:innen erhalten. 
Wir freuen uns sehr darüber. 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 
Mit bestem Gruß 
10

Beratungsverlauf (1)

24.01.2022 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 5.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
4298/2021
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
15.12.2021
Erstellt
09.12.2021 13:32