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AN/0100/2026

Antrag der SPD-Fraktion "Treppe östlich der Bahngleise an der Bergerbrücke"

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates 19.01.2026

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 7 (Porz), Sitzung am 29.01.2026, TOP 8.5

Antrag SPD - Treppe Bergerbrücke

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Antrag SPD - Treppe Bergerbrücke

3356 Zeichen

Gleichlautend: 
Herrn Oberbürgermeister 
Torsten Burmester 
Rathaus 
50667 Köln 
 
Herrn Bezirksbürgermeister 
Lutz Tempel 
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln 
 
SPD-Fraktion in der 
Bezirksvertretung Porz 
 
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln-Porz 
 
Mail: spdfraktion.bvporz@gmail.com  
web www.porzspd.de   
 
 
 
Köln-Porz, 16.01.2026 
 
Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 29.01.2026 
Treppe östlich der Bahngleise an der Bergerbrücke 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung beschließt, die Verwaltung mit den erforderlichen Maßnahmen zu 
beauftragen, um die im letzten Jahr gesperrte Treppe wieder instand zu setzen und zu 
öffnen. Ein Abwarten auf den Neubau der Brücke ist nicht zumutbar.  
Dazu könnte die nicht mehr intakte Beschichtung der Treppenstufen gereinigt, abgetragen 
und erneuert  werden. Alternativ soll geprüft werden, ob eine neue Wendeltreppe aus 
verzinktem Stahl eine kostengünstigere und schnellere Lösung für die Wiedereröffnung 
des Treppenabgangs ist. 
 
 
Begründung:  
Seit einiger Zeit ist der Treppenabgang an der Bergerbrücke auf der östlichen Seite 
gesperrt. Der Treppenabgang ist aber dringend erforderlich. Die Bergerbrücke liegt auf 
dem Weg zu den KVB-Anschlüssen der Straßenbahnlinie 7, zur Neuen Porzer Mitte und 
dem Friedhof Alfred-Nobel- Str.. Personen, die ins südliche Finkenberg oder ins östliche 
Porz-Mitte jenseits der Bahngleise wollen, nutzten in der Vergangenheit den östlichen 
Treppenabgang an der Bergerbrücke. So erreichten sie zügig die Kasparstr. im Norden 
oder die zum Friedhof führenden Straßen im Süden des östlichen Brückenteils. Sie 
müssen nun unzumutbar lange Wege über die ganze Bergerbrücke gehen. Wenn sie 
Richtung Süden abbiegen wollen, müssen sie sogar bis zur Kreuzung Bergerstr./Ohmstr. 
Richtung Eil gehen, um hinter der Brückenabfahrt auf ungesichertem Weg zwischen 
Fahrradfahrern die Kopenhagener Str. zu überqueren und dann erst auf einem 
Zebrastreifen über die Bergerstr. zu gehen. Eine unmittelbare Kehrtwende am Ende der 
Brücke ist für Fußgänger nicht ausgezeichnet. Sie würde unmittelbar unter der 
Brückenrampe zwischen parkenden Autos auch durch einen Angstraum führen. Durch die

Sperrung der Treppe werden die Wege deshalb für Friedhofsbesucher oder für Kinder, die 
einen Kindergarten oder eine Schule jenseits der Bahnlinie besuchen, weiter. Die Neue  
Porzer Mitte ist für Teile von Finkenberg und Porz- Mitte östlich der Bahnlinie schwerer 
erreichbar. 
Die geplante und erforderliche Erneuerung der Brücke (incl. Treppen) ist für eine 
Entscheidung zur Durchführung der Maßnahme nicht relevant, da mit der Erneuerung der 
Brücke nicht vor 2028 zu rechnen ist. Die Standsicherheit der Treppe und des 
Treppengeländers ist nicht in Frage gestellt und damit nicht als Begründung für eine 
Sperrung wegen Unfallgefahr zu sehen. Betonabplatzungen an einzelnen Geländerpfosten 
sehen zwar nicht schön aus, sind aber keine Beeinträchtigung der Standsicherheit der 
Treppe oder des Geländers und können mit einfachen Mitteln für eine Übergangszeit aus 
der Welt geschafft werden. 
Wenn dennoch die Maßnahme wegen Sicherheitsbedenken nicht durchgeführt werden 
kann, ist eine verzinkte Stahltreppe mit Wiederverwertungswert als kostengünstige 
Übergangslösung zu prüfen. 
 
Bettina Jureck Jutta Komorowski      
Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreterin

Beratungsverlauf (1)

29.01.2026 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 8.5 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0100/2026
Typ
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
Datum
19.01.2026
Erstellt
19.01.2026 11:58