Mandari Insight

AN/1726/2017

Altglascontainer und Straßenlaternen mit Sensoren-Technik auch in Köln?

Parteilos Anfrage nach § 4 22.11.2017

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Unterausschuss Digitale Kommunikation und Organisation, Sitzung am 27.11.2017, TOP 4.2

Bunt Anfrage nach § 4

· application/pdf

Ansehen

Bunt Anfrage nach § 4

2515 Zeichen

An Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker  
 
 
 
 
 
 
Thomas Hegenbarth 
Lisa Gerlach 
Rathaus - Spanischer Bau 
50667 Köln 
Tel.: +49 (221) 221 - 25541 
Mail: Thomas.Hegenbarth@stadt-koeln.de 
Mail: Lisa.Gerlach@stadt-koeln.de 
 
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 22.11.2017 
 
AN/1726/2017 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Unterausschuss Digitale Kommunikation und Organisation 27.11.2017 
 
Altglascontainer und Straßenlaternen mit Sensoren-Technik auch in Köln? 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  
 
die Antragsteller bitten Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Unterau s-
schusses Digitale Kommunikation und Organisation am 27.11.2017 aufzunehmen: 
 
In Bonn hat unter dem Namen „Smart City“ vor Kurzem ein Pilotversuch begonnen, bei dem ve r-
schiedene Dienste der Stadt durch den Einsatz digitaler Mess - und Kommunikationseinheiten 
„smart“ werden sollen. Beispiele hierfür sind die Füllstandmessung von Containern etwa für Altglas 
und Altkleid er oder optische Sensoren an Straßenbeleuchtungsanlagen. Container sollen so erst 
dann angefahren und geleert werden, wenn sie voll sind. Laternen springen nur dann an, wenn ein 
Bürger oder eine Bürgerin sie passiert . Sie sparen ansonsten ihre Energie. Die  in Bonn am Projekt 
beteiligte Telekom spricht von 60%, die an Betriebskosten eingespart werden könnten. In Hamburg 
werden freie Parkplätze im Innenstadtbereich über Sensoren registriert und sind über eine App für 
Autofahrer abrufbar. Die CDU in Nippes hatte 2016 eine solche App für Köln angeregt.  
 
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Stadtverwaltung:  
 
1. Ist eine Kooperation oder ein Fachaustausch mit Bonn geplant, und wenn nicht: Was spricht 
dagegen?  
 
2. Gab oder gibt es bereits Überlegungen oder Planungen bei den Stadtwerken oder der AWB 
zu ähnlichen Projekten? 
 
3. Könnte in Köln ein ähnliches Projekt mit der städtischen Tochter NetCologne durchgeführt 
werden?

- 2 - 
 
4. Für die Umgestaltung der Straßenbeleuchtung in Köln auf LED -Technologie sind für den 
Haushalt 2018 ei ne Million Euro freigegeben worden. Da also Umbauten und Installationen 
an den Beleuchtungsanlagen anstehen, drängt es sich geradezu auf, die Arbeiten mit der I n-
stallation besagter Sensoren zu verbinden. Was spricht dagegen, Sensoren bei den Umba u-
ten direkt mit zu installieren?  
 
5. Wann kann mit einer Parkplatz-App für Köln gerechnet werden?  
 
 
gez. Thomas Hegenbarth   gez. Lisa Hanna Gerlach

Beratungsverlauf (1)

27.11.2017 Unterausschuss Digitale Kommunikation und Organisation
TOP 4.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/1726/2017
Typ
Parteilos Anfrage nach § 4
Datum
22.11.2017
Erstellt
22.11.2017 14:32