4251/2022
Beantwortung der schriftlichen Anfrage der Fraktionen Bündnis90/Die Grünen, CDU und Volt: Chancengleichheit in Kunst und Kultur
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Dezernat, Dienststelle VII/VII Vorlagen-Nummer 09.05.2023 4251/2022 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 11.05.2023 Ausschuss Kunst und Kultur 06.06.2023 Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 06.06.2023 Betriebsausschuss Gürzenich-Orchester 06.06.2023 Betriebsausschuss Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 06.06.2023 Beantwortung der schriftlichen Anfrage AN/1889/2022 der Fraktionen Bündnis90/Die Grünen, CDU und Volt: Chancengleichheit in Kunst und Kultur 1. Wie ist die Geschlechterverteilung bei der Räumlichkeitsnutzung von städtischen Atelier- angeboten, und wie verteilen sich die öffentlichen Fördergelder für freischaffende Künstle- rinnen? 2. Wie viele Frauen befinden sich in Führungspositionen sowohl in der Kulturverwal- tung/Kulturamt als auch in allen städtischen Kultureinrichtungen wie beispielsweise den Bühnen, Schauspiel, Gürzenich-Orchester, Städtische Museen etc.? 3. Werden in den städtischen Museen Kunstwerke von weiblichen Künstlerinnen präsentiert und wenn ja, wie hoch ist der prozentuale Anteil im Vergleich zu den männlichen Künst- lern? 4. Wie viele Darbietungen von weiblichen Komponistinnen sind seit 2015 in der Kölner Phil- harmonie aufgeführt worden? 5. Sind Festivals geplant, die die weibliche Kulturszene in den Fokus rücken? Hat es diese in der Vergangenheit bereits gegeben? Frage 1: Wie ist die Geschlechterverteilung bei der Räumlichkeitsnutzung von städtischen Atelierangeboten, und wie verteilen sich die öffentlichen Fördergelder für freischaffende Künstlerinnen? Antwort der Verwaltung: 41 Kulturamt Die städtischen Atelierräume sind zu 56% von männlichen Künstlern angemietet und zu 44% von weiblichen Künstlern, wobei weniger als ¼ der Mieter*innen jünger als 50 Jahre ist. Bei den Mietzuschüssen sind 18 von 30 Zuschussnehmer*innen Frauen, so dass man das Män- 2 ner-Frauen-Verhältnis als recht ausgeglichen bezeichnen kann. Wie viele der Künstler*innen sich nicht einem binären Geschlechtersystem zuordnen, ist aus den Daten, die der Kulturver- waltung vorliegen, nicht ablesbar. Im Bereich der Projektförderung ist eine Ausdifferenzierung in weibliche und männliche An- tragsteller*innen kaum möglich, da die antragsstellenden Strukturen oftmals Vereine, GbRs oder GmbHs sind, die die Fördergelder im Zuge ihrer Veranstaltungen und Projekte an eine Vielzahl an freischaffende Künstler*innen weitergeben. Ein Missverhältnis wurde bisher durch die zuständigen Referate nicht beobachtet. Es lässt sich punktuell eine stärkere Gewichtung in die ein oder andere Richtung beobachten. So ist beispielsweise im Tanzbereich per se der Frauenanteil größer, während eine Mehrzahl an freien Kölner Theatern durch Männer geleitet wird. Im Literatur- und Kunstbereich werden vom Kulturamt mitunter Formate gefördert, die an einer Stärkung der weiblichen Positionen und Produktionen arbeiten, wie das Netzwerk „And She Was Like: BÄM“ oder das „Insert Female Artist Festival“. In der Sparte Popkultur ist in den letzten Jahren eine deutliche Tendenz zu beobachten, auf gendergerechte Bookings für Konzerte und DJ Sets zu achten. Auch die Anzahl der geförderten Tonträger-Produktionen Kölner Künstlerinnen nimmt stetig zu. Aus den in der Antragsrunde 2022 zur Förderung vor- geschlagenen 42 Produktionsvorhaben stammten 15 von Künstlerinnen; in zahlreichen weite- ren Bands sind Musikerinnen mitwirkend aktiv. Initiativen wie „Music Women NRW“ arbeiten mit Veranstaltungen daran, mehr Frauen und Mädchen zu ermutigen, in Bands zu spielen; entsprechende Formate wurden vom Referat für Popkultur in der Vergangenheit gefördert. Frage 2: Wie viele Frauen befinden sich in Führungspositionen sowohl in der Kulturverwal- tung/Kulturamt als auch in allen städtischen Kultureinrichtungen wie beispielsweise den Büh- nen, Schauspiel, Gürzenich-Orchester, Städtische Museen etc.? Antwort der Verwaltung: 41 Kulturamt Im Kulturamt sind von sieben Leitungsfunktionen drei mit Frauen besetzt und eine im Wieder- besetzungsverfahren. 4510 Wallraf-Richartz-Museum Alle Abteilungsleitungen werden von Kolleginnen wahrgenommen: sowohl die Abteilung Wis- senschaft/Presse (zgl. Stellv. Direktion) als auch die beiden anderen Abteilungen Kunsttech- nologie/Restaurierung und Verwaltung. 4511 Museum Ludwig Im Museum Ludwig befinden sich vier Frauen in Führungspositionen. 4512 Römisch-Germanisches Museum Das RGM verfügt über fünf Stellen mit Führungsfunktion, die allesamt männlich besetzt sind. Im Einzelnen: - Direktor - Stellvertretender Direktor - Leitung Bodendenkmalpflege - Leitung Verwaltung - Leitung Restaurierungswerkstätten 4513 Rautenstrauch-Joest-Museum Die Positionen Direktor*in und Verwaltungsleiter*in sind mit Frauen besetzt. Die Leitung der Objektsicherheit obliegt einer Frau. 4514 Museum für Angewandte Kunst Der Anteil von Frauen in Führungspositionen beträgt 86%. 4515 Museum für Ostasiatische Kunst Gegenwärtig sind alle Führungspositionen im Museum mit Frauen besetzt. 4516 Museum Schnütgen 3 Die zwei Führungspositionen werden von einer Frau und einem Mann besetzt. 4518 Kölnisches Stadtmuseum Die Stellvertretende Direktorin wird von einer Frau vertreten. Weiterhin werden sowohl die Restaurierungsabteilung als auch die Verwaltung von Frauen geleitet. 4520 NS-Dokumentationszentrum Eine stellvertretende Direktorin. 46 Bühnen Bei den Bühnen werden derzeit 33 Frauen und 65 Männer in einer Führungsposition beschäf- tigt. 47 Gürzenich-Orchester Die Verwaltungsleitung (5 Mitarbeiter*innen) setzt sich aus vier Männern und einer Frau zu- sammen. Es ist eine von drei Führungspositionen auf der zweiten Ebene von 47. Frage 3: Werden in den städtischen Museen Kunstwerke von weiblichen Künstlerinnen prä- sentiert und wenn ja, wie hoch ist der prozentuale Anteil im Vergleich zu den männlichen Künstlern? Antwort der Verwaltung: 4510 Wallraf-Richartz-Museum Im Bereich der Alten Kunst wie auch jener des 19. Jahrhunderts ist diese Frage nicht zielfüh- rend zu beantworten. 4511 Museum Ludwig Der Anteil an präsentierten Werken von Künstlerinnen in der Schausammlung des Museum Ludwig beträgt: 1900-1960 ca. 10%, 1960-2020 = 50%. Der Anteil an Neuerwerbungen von Künstlerinnen in den letzten 7 Jahren beträgt 50 %. 4513 Rautenstrauch-Joest-Museum Bei den historischen Ethnographika ist meist nicht überliefert, wer sie hergestellt hat. Daher ist die Frage nicht zu beantworten. Die zeitgenössischen künstlerischen Positionen vergangener Sonderausstellungen des RJM (Die Schatten der Dinge#1, RESIST, Eine Seele in Allem, Artists meets Archive #1+2, Coun- ter Images Prolog) stammten vorwiegend von Frauen. In der letzten Werkstatt LOVE? waren im Wesentlichen queere Künstler*innen beteiligt. In der laufenden Ausstellung I MISS YOU ist als einzige künstlerische Arbeit diejenige der zeitgenössischen Künstlerin und Kunsthistorikerin Prof. Peju Layiwola zu sehen. In der kommenden Sonderausstellung Artists meets Archive #3 Shall you return Everything, but the Burden setzt sich die Gegenwartskünstlerin Lebohang Kganye mit den Archiven des RJM auseinander. In der geplanten Intervention Boderstories präsentieren zwei Doktorandin- nen ihre Forschungsergebnisse in der Dauerausstellung. 4514 Museum für Angewandte Kunst Bei der ständigen Ausstellung „Kunst + Design im Dialog“ beträgt der Anteil der Frauen 5,4 % und der Männer 76,6 %. Der Anteil der Firmen ( Werksentwürfe, nicht zuzuordnen) beträgt 18%. In der letzten Sonderausstellung „Between the Trees“ betrug der Anteil der Frauen 38 %, der Anteil der Männer 52 % und der Anteil der Designgruppen (gemischt) 10 %. 4515 Museum für Ostasiatische Kunst Im Museum wird normalerweise keine Gegenwartskunst ausgestellt. In Ostasien sind nur in wenigen Kunstgattungen die Künstler überhaupt namentlich bekannt, deshalb ist die Frage schwer zu beantworten. Bei der Ausstellung Horizonte wurden jedoch Gegenwartskünstler gezeigt, und es werden 4 Künstlerinnen und ein Künstler präsentiert. 4 4516 Museum Schnütgen Es werden Kunstwerke von Künstlerinnen gezeigt. Dies ist jedoch nicht prozentual zu ermit- teln, da die Künstler*innen der Kunstwerke aus dem Mittelalter nicht namentlich bekannt sind. Die Sonderausstellung im Jahr 2021/22 „Von Frauenhand – Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen“ beleuchtete ausschließliche Kunstwerke von Künstlerinnen. 4518 Kölnisches Stadtmuseum Das Kölnische Stadtmuseum ist ein kulturhistorisches Museum, das sich als einer der zentra- len Orte für die Kölner Geschichte und Identität versteht und dies erforscht. Ziel ist es, die Diversität der Stadtgesellschaft abzubilden, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, se- xueller Orientierung oder Nationalität. Besucherorientierung, Barrierefreiheit, Inklusion, In- tegration und unterschiedliche Perspektiven sind dabei grundlegende Orientierungspunkte. Anders als in Kunstmuseen stehen hier nicht die Werke einzelner Künstler*innen im Fokus der Betrachtung. Vielmehr dienen die Werke als Zitate historischer Ereignisse und Epochen. Bei vielen überlieferten Objekten ist eine Urheberschaft nicht mehr eindeutig zu ermitteln bzw. geht ihre Produktion und Überlieferung auf Körperschaften zurück. Das Kölnische Stadtmuseum wird aber in seiner zukünftigen Präsentation die Frauenge- schichte und die weibliche Perspektive auf die Stadtgeschichte stärker in seine Erzählung einweben. Dies geschieht u.a. durch die Erzählung weiblicher Biografien. So begegnen in der Ausstellung unterschiedliche Persönlichkeiten und ihre Biografien. Anna Maria van Schurman: Von ihr wird ein Porträtbild ausgestellt. Sie steht exemplarisch für eine Migrations- und Bildungsgeschichte in der Frühen Neuzeit. Mathilda Franziska Annecke: als Beispiel für eine politische Karriere und die frühe Frauenbe- wegung. Die Ratsturmfigur, die in der Ausstellung gezeigt werden wird, wurde von der Künstlerin Ka- tharina Hochhaus gefertigt. Elisabeth Moses: Die jüdische Kunsthistorikerin des Kunstgewerbemuseums emigrierte 1934 in die USA. Von ihr wird eine Replik ihres Stolpersteins ausgestellt. Olga Oppenheimer wurde als Jüdin von den Nationalsozialist*innen deportiert und 1941 er- mordet. In der Ausstellung zeigen wir ein Porträt von ihr. Ursula Kuhr: Die Grundschullehrerin kam bei einem Attentat in der Grundschule Volkhoven- Weiler ums Leben, als sie sich schützend vor ihre Schüler*innen stellte. In der Ausstellung werden ihre Schuhe ausgestellt. Kulla Jossifidis: Die Schneiderin kam 1963 aus Thessaloniki nach Köln. Ursprünglich wollte sie Urlaub in Köln machen, blieb dann aber hier und gründete eine Schneiderei. Wir zeigen eine ihrer Nähmaschinen. Yükzel Özkazap: Die Türkin kam in den 1960er Jahren als „Gastarbeiterin“ nach Köln. Als Sängerin wurde sie – die „Nachtigall von Köln“ – mit ihren kritischen Liedern über die Situation der türkischen „Gastarbeiter*innen“ zum Star der türkischen Community. Wir zeigen eine Schallplatte von ihr. Angelika Bayer: Sie wurde 1991 auf dem Kolpingplatz vergewaltigt und ermordet. Die Tat lös- te eine Debatte über Gewalt an Frauen aus. Am Tatort will eine Initiative engagierter Frauen unter der Führung der „EMMA“ eine Gedenkplatte anbringen lassen. Der Entwurf, gefertigt von der Künstlerin Christine Kaul, wird in der Ausstellung gezeigt. Weiterhin haben wir in einem partizipativen Projekt mit Kölner*innen unsere Ausstellungsin- halte diskutiert und die Teilnehmenden eingeladen, Objekte und deren Geschichten in die Ausstellung zu integrieren. Aus dieser heterogenen Gruppe wurden viele weibliche Perspekti- ven in die Ausstellung eingebunden. Das Stadtmuseum engagiert sich dafür, die weibliche Position in der Geschichte und den weiblichen Blick auf die Geschichte verstärkt zu präsentieren. Bereichert wird dies durch den teils biografischen Ansatz und durch eine migrantische Perspektive. 4520 NS-Dokumentationszentrum Es sind keine Angaben möglich; die Dauerausstellung des NS-DOK geht auf weibliche Per- spektiven von NS-Verfolgten ein, wenn auch bisher nicht systematisch; bei der Darstellung von NS-Tätern und der Mehrheitsgesellschaft überwiegen männliche Perspektiven, was u.a. 5 im historischen Kontext einer männlich dominierten (NS-)Gesellschaft begründet liegt. Frage 4: Wie viele Darbietungen von weiblichen Komponistinnen sind seit 2015 in der Kölner Philharmonie aufgeführt worden? Antwort der Verwaltung: 47 Gürzenich-Orchester Für das Gürzenich-Orchester wurden in der Philharmonie zehn Werke von Komponistinnen aufgeführt. Philharmonie Die Philharmonie kann keine aktuelle Übersicht zur Verfügung stellen, da seit 2015 geschätzt rund 2.800 Konzerte stattgefunden haben. Die Datenbank dokumentiert die Werke der Kom- ponist*innen, nicht das Geschlecht des kreativen Geistes. Anders ist das beim Festival ACHT BRÜCKEN: Hier wurden die Auftragswerke unter die Lupe genommen, was zu folgendem Ergebnis führt: Komponist*innenportraits Im Zeitraum 2015-2025 fanden/finden vier Festivalausgaben mit Komponistinnenportraits statt, sieben Ausgaben mit Komponistenportraits. Prozentualer Anteil der Uraufführungen von Komponistinnen seit 2015: 2015: 25% 2016: 55% 2017: 29% 2018: 40% 2019: 40% 2020: 40% 2021: 30% 2022: 30% 2023: 50% Frage 5: Sind Festivals geplant, die die weibliche Kulturszene in den Fokus rücken? Hat es diese in der Vergangenheit bereits gegeben? Antwort der Verwaltung: 41 Kulturamt Beispielhaft ist das bereits unter Punkt 1 genannte interdisziplinäre, biennale Literaturfestival für feministische Stimmen, „Insert Female Artist Festival“, bei dem sich Schriftsteller*innen, Filmemacher*innen, Performance- und Audiokünstler*innen sowie Wissenschaftler*innen mit Fremd- und Selbsterzählungen weiblicher Autor- und Künstlerschaft auseinandersetzen. Aber auch im Bereich Musik gibt es Beispiele wie das 1997 von Gisela Gronemeyer und Carola Bauckholt gegründete Festival „Frau Musica Nova“, das im jährlichen Turnus ausschließlich Werke von Komponistinnen präsentiert. Unter der Leitung von Brigitta Muntendorf wurde das Programmspektrum um transmediale Produktionen und Genderthemen erweitert. Auch im Förderbereich Popkultur und Film werden regelmäßig mehrere Festivals gefördert, die die weibliche Kulturszene in den Mittelpunkt rücken, wie beispielsweise das Internationale Frauen Film Fest, das Blonde Cobra Festival zu queerem Filmschaffen (LGBTQ) oder das Gyno- phobia Festival (Frauen in der Rockmusik). Das größte popkulturelle Fördervorhaben, das c/o pop Festival, ist Teil der internationalen Key Change Initiative und hat eine Beteiligung von 50% im Programm durch Frauen. Das WEEK-END Festival liegt 2022 mit seinem Programm sogar über dieser Quote und hat fast ausschließlich weibliche Acts des avancierten Pop prä- sentiert, etliche davon aus außereuropäischen Staaten. Denn Chancengleichheit in Kunst und Kultur lässt sich nicht mehr nur an einem möglichst ausgeglichenen Proporz von Frauen, Männern und trans*Personen ablesen, sondern auch an einer aktiven Teilhabe von Kreativen mit Beeinträchtigungen ebenso wie außereuropäischer Herkunft, unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft. 46 Bühnen Das Schauspiel der Bühnen hat seit 2017 das BRITNEY X Festival im Programm: 6 Das BRITNEY X Festival zählt in Köln zu den wichtigsten Plattformen für Performing Arts rund um die Themen Diversity, Feminismus, Queerness und Empowerment. 2022 tourte BRITNEY X erstmals von seiner Home-Venue am Offenbachplatz ausgehend innerhalb der Stadt und machte Halt am und im Stadtgarten, am Ebertplatz und in den alten Werkstätten der Bühnen Köln in Ehrenfeld. Auch 2023 wird das Festival den Stadtraum er- obern und mit Lectures, Performances und Konzerten ein wichtiges Zeichen für die Visibilität zum Thema Gender, Race und Class senden. Gez. Charles
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (3)
- Kolpingplatz
- Offenbachplatz
- Ebertplatz
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Details
- Aktenzeichen
- 4251/2022
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 09.05.2023
- Erstellt
- 14.12.2022 13:02