2385/2025
Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle in Köln
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Anlage 2b - Unfallhäufungslinien 2024 Dreijahresbetrachtung
2474 Zeichen
lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
98
Hohenzollernring - zwischen Friesenplatz und
Palmstraße 1 0 2 9 0 11 0 3 R
7 R, 6 F,
3 EKF 10 R, 6 F, 3 EKF X
101
Magnusstraße - zwischen Friesenwall und Alte
Wallgasse 1 0 1 6 0 7 0 1R 6R 7 R X
102
Brühler Landstraße - Strecke zwischen
Militärringstraße und Parkplatz Brühler Landstraße2 0 2 6 0 7 0 1 R 5 R 6 R X
110
Ubierring - zwischen Chlodwigplatz und Alteburger
Straße 1 0 0 5 0 5 0 0 1 F, 4 R 1 F, 4 R X
139
Berliner Straße - zwischen Am Flachsrosterweg und
Wupperweg 9 0 1 4 0 5 0 1 R 4 R 0 X X
143
Frankfurter Straße - zwischen Bergisch Gladbacher
Straße und Merkerhofstraße 9 0 0 7 0 7 0 0
5 F, 1 R,
1 ER 0 X
161
Dürener Straße - zwischen Geibelstraße und
Lindenburger Allee 3 0 1 4 0 5 0 5 R 1 F 5 R, 1 F X
162
Dürener Straße - zwischen Herbert-Lewin-Straße und
Universitätsstraße 3 0 0 5 0 5 0 0 4 R, 1 EKF 4 R, 1 EKF X
166
Venloer Straße - zwischen Christianstraße und
Lessingstraße 4 0 0 8 0 8 0 0 8 R 8 R X
170
Gleueler Straße - Strecke zwischen Decksteiner
Straße und Koppensteinstraße 3 0 1 4 0 5 0 1 R 4 R 5 R X
173
Höninger Weg - zwischen Gothaerer Allee und Sibille-
Hartmann-Straße 2 0 1 8 0 9 0 1 R 7 R, 1 EKF 8 R, 1 EKF X
175
Weinsbergstraße - zwischen Oskar-Jäger-Straße und
Melatengürtel 4 0 3 5 0 8 0 3 R 5 R 8 R X
177
Höninger Weg - zwischen Theophanostraße und
Gottesweg 2 0 3 15 0 18 0
1 R, 1
EKF 15 R 16 R. 1 EKF X
179
Raderberger Straße - zwischen Mergentheimer
Straße und Gerhard-vom-Rath-Straße2 0 0 5 0 5 0 0
3 F, 2 R,
1 EKF 3 F, 2 R, 1 EKF X
186
Rhöndorfer Straße - zwischen Pohligstraße und
Gottesweg 3 0 2 14 0 16 0 2 R 13 R 15 R X
192
Sülzburgstraße - zwischen Emmastraße und
Luxemburger Straße 3 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
195
Weißhausstraße - zwischen Luxemburger Straße und
Rhöndorfer Straße 3 0 4 10 0 14 0 0 12 R, 1 F 12 R, 1 F X
* Unfallkategorien
1 - Unfall mit einer getöteten Person
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden
* Kontrollen des ruhenden Verkehrs
Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis
4
Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungslinien im Jahr 2024 (Jahre 2021 - 2023) im Straßennetz der Stadt KölnAnlage 2
Unfälle Radfahrende (R) , E-Scooter (EKF) und zu Fuß
Gehende (F) nach Kategorien Maßnahmen
sind erfolgt
Maßnahmen
in
Vorbereitung /
werden
geprüft
Prüfuung ist
erfolgt - keine
geeignete
Maßnahme
ersichtlich
Mitteilung Ausschuss
21272 Zeichen
Dezernat, Dienststelle III/64/644/5 644/5 Vorlagen-Nummer 28.10.2025 2385/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Mobilitätsausschuss 02.12.2025 Verkehrsunfälle, Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2024 in Köln In den als Anlagen 1 und 2 beigefügten Listen sind alle Unfallhäufungsstellen nach der Einjah- res- und Dreijahresbetrachtung des Jahres 2024 im Kölner Stadtgebiet aufgeführt. Die detail- lierte Aufstellung der tödlichen Verkehrsunfälle ergibt sich aus der Aufstellung der Anlage 3. Beigefügt wurden als Anlage 4 der Gesamtunfallbericht 2024 der Polizei (Auszug) und als An- lage 5 eine Fotosammlung der Verkehrssicherheitsaktionen der Stadt Köln. 1. Allgemeines zur Arbeit der Unfallkommission Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfällen ist das Polizeipräsidium Köln. Dort werden alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp (Konfliktsituation, aus welcher der Unfall entstanden ist/Unfallursache) festgehalten. Laut Er- lass des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr vom 10.06.2021 liegt eine Unfallhäufungsstelle innerhalb der Einjahresbetrachtung grundsätzlich dann vor, wenn sich auf einem Knoten oder einer Strecke drei Unfälle der Kategorie 1–4 der gleichen Ursache ereignen. Sofern dieses Kriterium erreicht ist, wird der Knoten bzw. die Strecke durch die Polizei als Unfallhäufungsstelle gemeldet. Aufgrund der Verkehrsbelastung eines Knotens kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer Identifikation als Unfallhäufungsstelle führt, er- höhen. Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten (Unfallbeteiligte/r verstirbt innerhalb von dreißig Tagen nach dem Unfall) Kategorie 2 Verkehrsunfall mit Schwerverletzten (Unfallbeteiligte/r wird stationär in ein Krankenhaus aufgenommen). Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten Kategorie 4 Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden (Ein beteiligtes Fahrzeug ist nicht mehr fahrbereit). Im Jahr 2024 wurden innerhalb der Einjahresbetrachtung insgesamt 62 Kreuzungen oder Li- nien als Unfallhäufungen gemeldet. In der Aufstellung finden sich teilweise Sprünge, da die Polizei dazu übergegangen ist, sämtliche Bereiche nach Erreichen des Mindesteintrittswertes zu melden, einige davon aber wegen der starken Verkehrsbelastung und dem damit verbun- denen Nichterreichen des Richtwertes nicht besprochen werden mussten. 2 Neben diesen Einjahresbetrachtungen meldet die Polizei Unfälle nach der Dreijahresbe- trachtung. Auch hier sind Meldungen für einen Knoten oder für eine Strecke möglich. Bei die- ser Betrachtung sind die Richtwerte für die Meldung als Unfallhäufung sehr niedrig angesetzt. Treten beispielsweise in einem Knoten innerhalb von drei Jahren fünf Unfälle auf, bei denen Radfahrende oder zu Fuß Gehende leicht verletzt wurden, führt diese Zahl – unabhängig von den Ursachen oder von der Verkehrsbelastung – zur Meldung. Eine Meldung innerhalb der Dreijahresbetrachtung erfolgt ebenfalls, wenn innerhalb dieses Zeitraums in einem Knoten drei Verkehrsteilnehmende schwer verletzt oder getötet wurden. Aufgrund dieser geringen Schwellenwerte entscheidet die Unfallkommission darüber, welche Dreijahresbetrachtungen ausführlich diskutiert werden, da es beispielsweise überflüssig wäre, Kreuzungen zu bespre- chen, in denen sich in drei Jahren fünf Unfälle aus vollkommen unterschiedlichen Gründen er- eignet haben. Im Jahr 2024 besprach die Unfallkommission dreizehn Unfallhäufungsstellen und siebzehn Unfallhäufungslinien, die im Zuge der Dreijahresbetrachtung gemeldet wurden, ausführlich. Nach der Meldung als Unfallhäufungsstelle oder –linie erfolgt die Diskussion in der Unfallkom- mission, an der Vertreter*innen des Amtes für Verkehrsmanagement, des Amtes für Straßen und Radwegebau, der Verkehrsüberwachung der Stadt Köln, der Polizei, des Landesbetriebs Straßen NRW, der Bezirksregierung Köln und der Kölner Verkehrs-Betriebe AG beteiligt sind. Das Gremium entwickelt hier Vorschläge zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an den Kreu- zungen und Strecken, die in den Fachämtern geprüft und möglichst zeitnah umgesetzt wer- den. 2. Gesamtunfallgeschehen – Zahlen und Ursachen Im Vergleich zum Jahr 2023, in dem sich 37.051 Verkehrsunfälle ereigneten, sank die Unfall- gesamtzahl in 2024 um 1,8 % auf 36.398 polizeilich erfasste Verkehrsunfälle ab. Bei diesen Verkehrsunfällen wurden 570 Personen schwer verletzt. 15 Menschen starben 2024 auf den Kölner Straßen (Anlage 4, Seiten 2 und 3). Im Gesamtunfallbild sind diese Verkehrsunfälle laut Bewertung der Polizei insbesondere auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, mangelnden Abstand, Missachtungen der Vorfahrt oder des Vorrangs, Verstöße gegen das Rotsignal, oder auf Fehler beim Abbiegen zurückzuführen (Anlage 4, Seite 20 bis 31). Grundsätzlich unterlagen alle Unfallzahlen dieser Ursachen leichten Schwankungen. Bei zwei Ursachendarstellungen ließen sich besondere Zuwächse bzw. Rückgänge erkennen. So war im Vergleich zum Vorjahr bei der Unfallursache „Andere berauschende Mittel“ eine ausge- prägte Erhöhung zu erkennen. Im Vergleich zum Jahr 2023 stieg der Anteil der darauf beru- henden Unfälle um 35,8 % an. Die Fallzahl erhöhte sich von 67 auf 91 Fälle. Der Anteil der Unfälle, die auf Alkoholeinfluss zurückzuführen waren, reduzierte sich dagegen um 15,4 % und sank von 305 auf 258 Unfälle. Bei der Unfallursache „Alkoholeinfluss“ waren auch drei Todesfälle zu verzeichnen. Die Unfälle, die auf diesen beiden Ursachen beruhen lassen sich nicht mit verkehrstechnischen Maßnahmen bekämpfen. Hier können allenfalls Präventivmaß- nahmen wie Aufklärungsarbeit und Verkehrssicherheitskampagnen zu einer Verhaltensände- rung beitragen, bevor zuletzt die Überwachung der Polizei greift. Ein erfreulicher rückläufiger Trend war bei der Unfallursache „Geschwindigkeit“ bei Kraftfahr- zeugen zu beobachten. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Anteil dieser Unfallursache von 383 auf 303 Fälle und damit um 20,9 %. Ein Zusammenhang ist hier mit der konsequenten Geschwindigkeitsüberwachung zu sehen, die einerseits durch die Verkehrsüberwachung der Stadt Köln aber auch durch die Polizei geleistet wird. Erfreulich war auch der Rückgang der Unfälle, die auf der Nichtbeachtung von Ampeln durch Fußgänger*innen beruhten. Hier war ein Rückgang von 15,4 % zu beobachten und die Zahl der Unfälle reduzierte sich von 65 auf 55 Unfälle. Mit dieser Reduzierung war auch ein Rückgang der tödlichen Unfälle mit Beteili- gung der zu Fuß Gehenden verbunden, deren Zahl von drei im Vorjahr auf einen in 2024 sank 3. Tödliche Verkehrsunfälle in 2024 Die Anzahl der bei Verkehrsunfällen tödlich verletzten Menschen sank im Vergleich der Jahre 2023 und 2024 von 25 auf 15 Personen und damit um insgesamt 40 %(Anlage 3 und Anlage 3 4, Seite 3). Alle tödlichen Verkehrsunfälle wurden in den Sitzungen der Unfallkommission be- sprochen Gemeinsame Ursachen im Verkehrsraum oder Verdichtungen, die auf eine be- stimmte Ursache zurückzuführen waren, waren nicht zu erkennen. Die aufgetretenen Unfälle beruhten auf vielen unterschiedlichen Faktoren und waren nach der Einschätzung der Unfall- kommission in ebenso vielen Fällen auf menschliches Fehlverhalten der einzelnen Beteiligten oder auf unglückliche Verkettungen zurückzuführen. 2024 war die höchste Beteiligung an tödlichen Verkehrsunfällen bei der Gruppe der zu Fuß Gehenden und der Radfahrenden auszumachen. In fünf Fällen und damit zu 33 % der tödli- chen Unfälle wurden Menschen, die zu Fuß unterwegs waren, getötet. Ebenfalls verstarben fünf Radfahrende und ein Pedelec-Fahrer. Das Unfallgeschehen beruhte bei beiden Verkehrsgruppen auf verschiedenen Ursachen und erfolgte zudem in unterschiedlichen Bereichen und Situationen, so dass angemessene ver- kehrstechnische Optimierungen oder Strategien der Verkehrserziehung nicht ersichtlich wa- ren. Eine Gemeinsamkeit war bei den beiden tödlichen Verkehrsunfällen zu erkennen, bei de- nen rechts abbiegende Lkw-Fahrer neben ihnen fahrende Radfahrerinnen überrollten. Grund- sätzlich sind Lkw-Fahrende seit der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Jahr 2020 dazu verpflichtet, ihre Geschwindigkeit beim Rechtsabbiegen auf Schrittgeschwindigkeit zu reduzieren. Dennoch ereignen sich immer wieder Unfälle im Zusammenhang mit dem „toten Winkel“. Zur Vermeidung dieser Unfälle führt die Stadt Köln seit Jahren die Verkehrssicher- heitskampagne „Toter Winkel“ an Grundschulen durch. Zur weiteren Erläuterung wird dazu auf Punkt 6.2.2 dieser Mitteilung verwiesen. 4. Unfallgeschehen bei ungeschützten Verkehrsteilnehmerinnen und –nehmern Die Gruppe der „ungeschützten Verkehrsteilnehmerinnen und –nehmer“ umfasst die Rad-, Pedelec und E-Scooter-Fahrenden sowie die zu Fuß Gehenden. Bei ihnen waren unterschied- liche Unfallentwicklungen festzustellen- (Anlage 4, Seiten 10 bis 15). 4.1 Rad- und Pedelecfahrende Im Jahr 2024 verunglückten 2.049 Rad- und 292 Pedelec-Fahrende. 206 Rad- und 25 Pede- lec-Fahrende verletzten sich schwer. Fünf Radfahrende und ein Pedelec-Fahrender wurden getötet. (Anlage 4, Seiten 10 und 11). Bei beiden Gruppen war die Unfallbeteiligung im Ver- gleich zum Vorjahr geringfügig rückläufig. Im Hinblick auf die Unfallbeteiligung belegt die Auswertung der Polizei mittlerweile einen ho- hen Anteil an „Alleinunfällen“. Bei diesen Unfällen kommen Rad- oder Pedelecfahrende zu Fall oder kollidieren mit einem Gegenstand, ohne dass andere Verkehrsteilnehmende invol- viert sind. 2024 waren 545 Menschen aus dieser Verkehrsgruppe in diese Unfälle verwickelt, bei denen 84 Personen schwer verletzt und zwei weitere getötet wurden. Bei den beiden tödli- chen Unfällen muss berücksichtigt werden, dass viele Unfallumstände unklar waren und hier möglicherweise auch Erkrankungen eine Rolle spielten. Bei vielen Alleinunfällen spielen Stürze im Bereich von Stadbahnschienen eine Rolle. Beson- dere Unfallschwerpunkte sind hier beispielsweise der Höninger Weg, die Zülpicher Straße so- wie bestimmte Abschnitte der Subbelrather Straße. Derzeit gibt es noch kein technisches Hilfsmittel, das diese Unfälle vermeiden kann. Die Kölner Verkehrs-Betriebe erprobten im Be- reich der Neusser Straße/Wilhelm-Sollmann-Straße mit einem Überfahrschutz, mussten aber nach kurzer Zeit feststellen, dass die eingesetzte Füllung aufquoll und zu weiteren Gefahren beitrug. Diese technische Lösung kommt daher nicht in Betracht. Andere technische Vorrich- tungen, die das Überfahren der Schienen sicherer gestalten könnten und zugleich eine ausrei- chend hohe Haltbarkeit aufweisen, sind derzeit nicht auf dem Markt. Derzeit kann allenfalls an Radfahrende selbst appelliert werden, im Umfeld von Schienen langsam und vorsichtig zu fahren. 4.1.1 Unfallbekämpfung bei der Gruppe der Rad- und Pedelecfahrenden Die Stadt Köln optimiert seit Jahren den Verkehrsraum, um so die Verkehrssicherheit für Rad- fahrerinnen und Radfahrer zu erhöhen. So wurden Radfahr- oder Schutzstreifen sowie vorge- zogene Aufstellbereiche an Ampeln angelegt, um so die Radfahrenden verstärkt in den Sicht- bereich der Pkw-Fahrerinnen und Pkw-Fahrer zu führen. Tempo 30-Zonen, die Einrichtung 4 von Kreisverkehren und von Fahrradstraßen trugen zusätzlich zur Erhöhung der Verkehrssi- cherheit für Radfahrende bei. Problematisch ist bei den aufgetretenen Unfällen, dass viele Fehler aller Verkehrsbeteiligten grundsätzlich auf Verstößen gegen Regeln beruhten, die all- gemein bekannt sind. Festzustellen ist aber, dass Regelverstöße bewusst oder fahrlässig be- gangen und die dadurch ausgelösten Gefahrensituationen unterschätzt werden. Es ist somit schwierig und langwierig, ein Umdenken oder eine Verhaltensänderung durch Verkehrssicher- heitskampagnen zu erreichen. Neben bau- und verkehrstechnischen Maßnahmen führten die Polizei und die Verkehrsüber- wachung der Stadt Köln Kontrollen des Rad- und des motorisierten Individualverkehrs durch. Zusätzlich wurden neben diesen restriktiven Maßnahmen auch die Aspekte der Verkehrser- ziehung berücksichtigt. Die Stadt Köln rief auch im Jahr 2024 wieder dazu auf, sich an dem Quiz „Sicheres Fahrradfahren“ zu beteiligen. Bei diversen Fragen hatten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, ihr Wissen über die Regeln im Radverkehr zu erproben und unter Beweis zu stellen (Anlage 5, Seiten 2 und 3). An diesem Wettbewerb nahmen insgesamt rund 1.300 Ein- zelpersonen und 26 Schulklassen aus acht Schulen teil. Für die beteiligten Schulen wurden neben den eigentlichen Preisen Sondergewinne für die Klassenkasse ausgelobt. Alle Preise wurden bei einer feierlichen Preisverleihung übergeben. Hier wurde noch einmal deutlich ge- zeigt, dass es sich in mehr als einer Hinsicht lohnt, die Verkehrsregeln zu kennen. Einen festen Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit bilden mittlerweile die kostenlosen Fahrradchecks, die an zwei Sonntagen im September 2024 erfolgten. (Anlage 5, Seite 4). Die Kölner*innen hatten an diesen Tagen die Gelegenheit, ihre Fahrräder durch Fahrradmonteure kostenlos überprüfen zu lassen. Im Anschluss konnten festgestellte Schäden in den beteilig- ten Werkstätten vergünstigt beseitigt werden. Das Angebot zur Überprüfung erfreute sich an den Aktions-Sonntagen einer großen Beliebtheit bei den Radfahrenden und so konnten bis zu 100 Personen über die Verkehrssicherheit ihrer Fahrzeuge informiert werden. 4.2 Unfallgeschehen bei E-Scooter-Fahrenden Seit dem Aufkommen der E-Scooter zeichnen sich diese Fahrzeuge durch eine hohe Unfall- beteiligung aus. 2024 verunglückten 359 E-Scooter-Fahrende, wobei sich 58 Menschen schwer verletzten (Anlage 4, Seite 14). Im Vergleich zum Jahr 2023 war 2024 hinsichtlich der Unfallzahlen ein Rückgang von 7,5 % zu beobachten. Derzeit gibt es bei der Stadt Köln noch keine Kampagne, die sich aktiv darauf konzentriert, bei E-Scooter-Fahrenden eine Bewusst- seinsänderung durchzuführen. Bei der Aktion „Köln bewegt sich – aber sicher“ haben Interes- sierte allerdings die Möglichkeit, den richtigen Umgang mit den Kleinfahrzeugen zu erlernen. Weiterhin wurden auch Fragen zum verkehrssicheren Fahren mit E-Scootern in das Fahrrad- quiz (siehe 4.1.1.) aufgenommen. 4.3 Unfallgeschehen bei zu Fuß Gehenden Im Vergleich zum Jahr 2023 reduzierte sich die Zahl der verunglückten zu Fuß Gehenden um 6,5 % (Anlage 4, Seite 13) und sank von 646 auf 604 Unfälle. Besonders stark sank die Zahl der tödlich Verunglückten ab, reduzierte sie sich doch um rund 72% von 14 auf fünf tödlich verletzte Menschen. Bei 55 Unfällen spielte die Missachtung der Ampelsignale durch die zu Fuß Gehenden eine Rolle. Hier wurden zwanzig Personen schwer verletzt, eine erlitt tödliche Verletzungen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für zu Fuß Gehende bereitet die Fußver- kehrsbeauftragte des Amtes für nachhaltige Mobiltitä für das Jahr 2025 Maßnahmen im Zuge der Aktion „Freie Ecke“ vor. Dabei werden Eckbereiche von Hindernissen und Möblierung be- freit, damit die zu Fuß Gehenden so sicherer queren können. Diese Aktion soll dann zukünftig fest in die Aufgaben des Amtes etabliert werden. 6. Unfallbeteiligung verschiedener Altersgruppen 6.1 Unfälle unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren Im Vergleich der Jahre 2023 und 2024 war ein geringer Rückgang der Gesamtunfallbeteili- gung der Seniorinnen und Senioren am Unfallgeschehen festzustellen. Waren in 2023 noch 645 Personen, die über 65 Jahre alt waren, verunglückt, belief sich die Gesamtzahl in 2024 auf 626 Verunglückte und sank damit um 2,9 %. Ein deutlicher Rückgang von 50 % war bei den tödlich Verletzten dieser Altersgruppe zu beobachten. Die Zahl ging von 14 auf 7 Perso- nen zurück. Ein geringer zahlenmäßiger Rückgang trat auch bei den Schwerverletzten ein. 5 (Anlage 4, Seite 9). 6.1.2 Maßnahmen gegen Unfälle unter Beteiligung von Menschen über 65 Jahren Um dem Unfallgeschehen dieser Altersgruppe entgegenzuwirken und damit Verkehrssicher- heitsaktionen für diese Altersgruppe entwickelt werden können, nimmt eine Seniorenvertrete- rin grundsätzlich regelmäßig an den Sitzungen des Arbeitskreises „Sicherheit im Straßenver- kehr“ teil. Hier werden Verkehrssicherheitskonzepte entwickelt und so können auch die Be- lange der älteren Verkehrsteilnehmenden berücksichtigt werden. Die Etablierung von Ver- kehrssicherheitskampagnen, die sich speziell an Seniorinnen und Senioren richten, stellt sich aber als problematisch dar. Menschen dieser Altersgruppe verunglücken aus diversen unter- schiedlichen Gründen im Straßenverkehr und ihre Erreichbarkeit für die Durchführung von Ak- tionen ist – anders als bei Schulkindern – wesentlich geringer. Die Stadt Köln führte auch im Jahr 2024 die Verkehrssicherheitsaktion „Wir fahren Fahrrad!“ fort. Seniorinnen und Senioren, die sich auf dem Fahrrad nicht mehr sicher fühlten, hatten dabei die Gelegenheit, ihre Fähig- keiten innerhalb eines einwöchigen kostenlosen Kurses aufzufrischen. Diese Kurse fanden im Mai und September statt. Sie wurden von einer diplomierten Fahrradlehrerin angeleitet und boten Plätze für insgesamt 60 Seniorinnen und Senioren (Anlage 5, Seite 4). Auch die „Kölner Rollatorentage“ bzw. die „Aktion gesund & mobil im Alter“ wurden in 2024 mit Beteiligung der Stadt Köln durchgeführt und erfreuten sich großer Beliebtheit. 6.2 Kinderunfallbeteiligung: Die Anzahl der Unfälle an denen Kinder beteiligt waren, ging im Vergleich der Jahre 2023/2024 geringfügig um 1,8 % zurück (Anlage 4, Seite 4). Ereigneten sich in 2023 noch 379 Unfälle, wurden in 2024 372 Unfälle erfasst. Die Anzahl der im Verkehr schwer verletzten Kin- der sank von 40 auf 36 Unfälle und damit um 10 %. Kein Kind musste in 2024 im Kölner Stra- ßenverkehr sterben. 6.2.1 Maßnahmen gegen Kinderunfälle Die Stadt Köln unternimmt bei der Ausgestaltung der Verkehrswege als auch bei der Ver- kehrserziehung erhebliche Anstrengungen, damit Unfälle unter Beteiligung von Kindern ver- mieden werden können. Ein wichtiger Schwerpunkt dieser Arbeit liegt dabei in der Koopera- tion mit den Schulen. So führt das Amt für Verkehrsmanagement in jedem Jahr Verkehrssi- cherheitsaktionen zur Einschulung durch, bei dem die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrs- teilnehmer zu besonderer Rücksicht auf die Schulkinder aufgerufen werden. Ein Bestandteil dieser Kampagne ist der Plakataufruf „Wir sind wieder unterwegs“ (Anlage 5, Seite 3 Plakat- motiv). 2024 wurden an neun Kölner Grundschulen Geschwindigkeitsmessanlagen installiert, die Autofahrende zwei Wochen lang auf Geschwindigkeitsüberschreitungen hinweisen. Im Hinblick auf die Radfahrunfälle werden Schulen in jedem Jahr gezielt dazu aufgerufen, sich am Fahrradquiz der Stadt Köln zu beteiligen (siehe dazu Punkt 4.2). Das Amt für Verkehrsmanagement ist auch ständiges Mitglied des Arbeitskreises „Verkehrser- ziehung“ (AVEK) der Schulen und beteiligt sich hier auch aktiv und engagiert an den jeweili- gen Projekten. 6.2.2 Verkehrssicherheitsaktion – Aktion „Toter Winkel“ Ein besonderes Augenmerk richtete sich im Jahr 2024 wieder auf die Verkehrssicherheitsar- beit zur Vermeidung von Unfällen im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ (Anlage 5, Seite 1). Oftmals sind sich Radfahrende und zu Fuß Gehende der Gefahr nicht bewusst, die ihnen droht, wenn neben ihnen fahrende Fahrzeuge nach rechts einbiegen und diese schwachen Verkehrsteilnehmenden im Toten Winkel nicht wahrnehmen. Lkw-Fahrende sind verpflichtet, alle Spiegel einzusehen und ihre Geschwindigkeit beim Abbiegen auf das Schritttempo zu re- duzieren. Seit 2024 sind für neu zugelassene Fahrzeuge Abbiegeassistenten vorgeschrieben. Dennoch ereignen sich immer wieder tragische Unfälle bei denen abbiegende Lkw-Fahrende schwächere Verkehrsteilnehmer erfassen. Um die Radfahrenden und zu Fuß Gehenden aus- drücklich auf diese drohende Gefahr aufmerksam zu machen, wurde gemeinsam mit dem ADAC Nordrhein und der Polizei eine Verkehrssicherheitsaktion entwickelt, bei der Schulkin- der für die speziellen Gefahren im Toten Winkel sensibilisiert werden. Nach einer kurzen theo- retischen Einführung wird den Kindern mittels einer ausgelegten Plane und eines Lkw die Größe und Lage dieses nicht einsehbaren Bereiches demonstriert. Jedes Kind kann sich an- 6 schließend vom Fahrersitz aus von der Größe des Winkels überzeugen. Neben dieser De- monstration erhalten die Schülerinnen und Schüler wichtige Tipps, wie sie Gefahren im Zu- sammenhang mit diesem optischen Phänomen vermeiden können. Im Jahr 2024 wurden insgesamt 350 Schulklassen und damit – sofern eine Schüler*innen-An- zahl von rund 25 Kindern pro Klasse vorausgesetzt wird - rund 8.750 Kinder im Hinblick auf den Toten Winkel geschult. Die Stadt Köln freute sich über diesen besonderen Erfolg, der nur mit den beiden engagierten Partnern möglich war. Gez. Egerer Anlagen: Anlage 1 – Unfallhäufungsstellen 2024 in Köln (Einjahresbetrachtung) Anlagen 2 a und 2b – Unfallhäufungsstellen und-linien 2024 in Köln (Dreijahresbetrachtung) Anlage 3 – Tödliche Verkehrsunfälle 2024 in Köln Anlage 4 – Verkehrsunfallbericht 2024 der Polizei Anlage 5 – Verkehrssicherheitsaktionen 2024
Anlage 4 - Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2024
11035 Zeichen
bürgerorientiert · professionell · rechtsstaatlich Stadtgebiet Köln Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2024 Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln2 Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 653; -1,8 % 33.749 35.355 35.548 37.051 36.398 4.077 4.021 4.570 4.754 4.615 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000 35.000 40.000 2020 2021 2022 2023 2024 Verkehrsunfälle Verkehrsunfälle gesamt ..davon mit Verunglückten 4.778 4.636 5.316 5.636 5.395 645 648 675 608 570 12 7 13 25 150 1.000 2.000 3.000 4.000 5.000 6.000 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen Verunglückte Schwerverletzte Getötete Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln3 Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 241; -4,3 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln4 318 292 329 379 372 31 30 27 40 36 1 0 50 100 150 200 250 300 350 400 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Kinder Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 7; -1,8 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln5 129 159 132 175 162 14 22 16 24 14 1 0 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Jugendliche Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 13; -7,4 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln6 129 159 132 175 162 14 22 16 24 14 1 0 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Jugendliche Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 13; -7,4 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln7 619 681 705 751 671 70 89 76 64 60 2 1 1 0 100 200 300 400 500 600 700 800 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Junge Erwachsene Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 80; -10,7 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln8 Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 114; -3,1 % 3.191 2.953 3.448 3.646 3.532 413 409 407 358 342 5 3 4 9 7 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 3.500 4.000 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Erwachsene Verunglückte Schwerverletzte Getötete Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln9 Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 19; -2,9 % 502 474 639 645 626 117 96 143 118 112 4 3 9 14 7 0 100 200 300 400 500 600 700 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Senioren Verunglückte Schwerverletzte Getötete Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln10 Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 25; -1,2 % 2.002 1.780 2.118 2.074 2.049 289 252 264 232 206 4 2 5 1 5 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Radfahrer Verunglückte Schwerverletzte Getötete Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln11 124 184 279 307 292 26 26 43 39 25 1 1 1 1 0 50 100 150 200 250 300 350 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Pedelec-Fahrende Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 15; -4,9 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln12 561 438 570 568 545 130 108 113 103 84 1 2 0 100 200 300 400 500 600 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte alleinbeteiligte Radfahrer Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 23; -4,0 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln13 Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 42; -6,5 % 522 508 595 646 604 101 94 103 86 97 5 2 6 14 5 0 100 200 300 400 500 600 700 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Fußgänger Verunglückte Schwerverletzte Getötete Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln14 142 356 360 388 359 25 64 67 59 58 1 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte Elektrokleinstfahrzeug-Fahrende Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 29; -7,5 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln15 244 220 259 265 254 46 39 39 40 28 1 1 0 50 100 150 200 250 300 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte auf Krafträdern mit Versicherungskennzeichen (ohne Elektrokleinstfahrzeuge) Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 11; -4,2 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln16 276 238 276 261 269 57 57 57 45 52 2 2 2 1 0 50 100 150 200 250 300 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte auf Krafträdern mit amtlichen Kennzeichen Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 8; +3,1 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln17 273 253 269 312 244 29 22 31 31 274 2 4 5 0 50 100 150 200 250 300 350 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Lastkraftwagen über 3,5 t Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 68; -21,8 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln18 130 81 93 155 144 26 27 14 18 24 3 3 1 1 0 20 40 60 80 100 120 140 160 180 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Straßenbahnen Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 11; -7,1 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln19 60 56 93 96 109 7 2 7 6 7 0 20 40 60 80 100 120 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Linienbussen des ÖPNV Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 13; +13,5 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln20 204 266 323 305 258 56 78 93 76 62 1 2 3 0 50 100 150 200 250 300 350 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Alkoholeinfluss' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 47; -15,4 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln21 38 47 55 67 91 10 11 18 14 9 3 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'andere berauschende Mittel' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 24; +35,8 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln22 182 253 257 383 303 44 76 68 73 52 2 4 1 9 3 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 2020 2021 2022 2023 2024 Verkehrsunfälle mit Verunglückten und der Unfallursache 'Geschwindigkeit (Kfz)' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 80; -20,9 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln23 595 573 832 765 765 20 21 44 36 271 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 2020 2021 2022 2023 2024 Verkehrsunfälle mit Verunglückten und der Unfallursache 'Abstand' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 0; -0,0 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln24 Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 71; -8,4 % 631 643 667 847 776 71 80 81 69 82 2 3 2 1 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Vorfahrt' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln25 215 257 238 256 257 37 50 42 34 35 1 3 2 0 50 100 150 200 250 300 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Nichtbeachtung LZA durch Fahrzeugführer' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 1; +0,4 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln26 38 28 31 65 55 14 6 6 13 20 1 3 1 0 10 20 30 40 50 60 70 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Nichtbeachtung der LZA durch Fußgänger' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 10; -15,4 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln27 623 562 675 679 737 68 69 72 74 61 2 2 3 2 0 100 200 300 400 500 600 700 800 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Abbiegen' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 58; +8,5 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln28 228 238 254 288 252 58 43 47 46 45 2 1 1 5 2 0 50 100 150 200 250 300 350 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Falsches Verhalten von Fußgängern' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 36; -12,5 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln29 276 257 339 382 334 47 42 50 41 49 1 1 4 3 3 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Falsches Verhalten gegenüber Fußgängern' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 48; -12,6 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln30 993 819 758 732 715 140 105 105 88 78 2 1 2 1 0 200 400 600 800 1.000 1.200 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der ausschließlichen Unfallursache 'anderer Fehler beim Fahrzeugführer' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 17; -2,3 % Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln31 131 113 130 109 1 23 16 4 8 1 1 1 0 20 40 60 80 100 120 140 2020 2021 2022 2023 2024 Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Ablenkung durch elektronische Geräte' Verunglückte Schwerverletzte Getötete Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 21; -16,2 % Keine Daten Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln Erläuterungen und Definitionen Städteregion Köln/Leverkusen Daten der VUD Stand Februar 2024 für die Polizeiinspektionen 1 - 7 (BKZ 6010xx bis 6017xx) Es fand eine Datenaktualisierung für die Vorjahre statt. Verkehrsunfall: Straßenverkehrsunfälle sind Unfälle, bei denen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt wurden oder Sachschaden entstanden ist Verunglückte: Als Verunglückte gelten alle Personen, die bei einem Verkehrsunfall einen Körperschaden erlitten haben. Schwerverletzte: Diejenigen Verunglückten, die in Folge eines Verkehrsunfalles zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden, gelten als Schwerverletze. Getötete: Als Getötete im Sinne des Straßenverkehrsunfallstatistikgesetzes werden alle Personen gezählt, die innerhalb von 30 Tagen nach einem Verkehrsunfall an den Unfallfolgen verstorben sind. Altersgruppen: Die Altersgruppen umfassen folgende Altersspannen: Kinder ≤ 14 Jahre Jugendliche 15-17 Jahre Junge Erwachsene 18-24 Jahre Erwachsene 25-64 Jahre Senioren ≥ 65 Jahre 32 Polizeipräsidium Köln Direktion Verkehr Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln33
Anlage 1 - Unfallhäufungen 2024 Einjahresbetrachtung
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Unfallhäufungsstellen 2024 im Kölner Stadtgebiet Anlage 1 Nr. Standort Stadtteil Verkehrs- unfälle der Kategorie 1 - 4* davon Verkehrs- unfälle mit zu Fuß Gehenden davon Verkehrs- unfälle mit Rad- fahrenden/E- Scootern Unfallfolgen (T - Getötet / SV - Schwer- verletzt / LV - Leicht- verletzt Maß- nahmen sind erfolgt Maß- nahmen in Vor- bereitung/ werden geprüft Kreuzung wurde überprüft - keine geeigneten/ange- messenen Maßnahmen ersichtlich 1 Bayardsgasse/Fleischmengergasse 1 - Altstadt-Süd 5 0 5 5 LV X 2 Hohenstaufenring/Jahnstraße/Zülpicher Platz 1 - Neustadt-Süd 16 0 14 1 SV, 24 LV X 4 Cäcilienstraße/Neuköllner Straße/Nord-Süd-Fahrt 1 - Altstadt-Süd 18 0 7 3 SV, 18 LV X 5 Zülpicher Straße - zwischen Leichtensternstraße und Sülzburgstraße 3 - Sülz 3 0 3 3 LV X 6 Maarhäuser Weg - Anschlussstelle (AS) Rath-Ost 7 - Gremberghoven 5 0 0 5 LV X 7 Kalker Hauptstraße/Kalk-Mülheimer Straße/Rolshover Straße8 - Kalk 9 2 7 1 SV, 8 LV X 8 Dünnwalder Kommunalweg/Am weißen Mönch/Embergweg9 - Höhenhaus 3 0 0 1 SV, 4 LV X 10 Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Straße 4 - Ehrenfeld 10 0 10 2 SV, 8 LV X X 11 Innere Kanalstraße/Subbelrather Straße 1 - Neustadt-Nord 13 0 9 13 LV X 12 Zülpicher Straße - zwischen Universitätsstraße und Gymnicher Straße 3 - Sülz 4 0 4 4 LV X 14 Bonner Straße/Rolandstraße/Teutoburger Straße 1 - Neustadt-Süd 5 1 4 5 LV X 15 Zülpicher Straße - Strecke zwischen Bahnüberführung und Zülpicher Wall 1 - Neustadt-Süd 15 1 15 15 LV Umgestaltung zur Fahrradstraße 17 Leyboldstraße/Lindenallee 2 - Marienburg 3 0 1 3 LV X 18 Kalker Hauptstraße - zwischen Vietorstraße und Kalk-Mülheimer Straße 8 - Kalk 6 5 1 1 SV, 5 LV X 19 Stadtautobahn Fahrtrichtung Osten zwischen Auffahrt Buchforst und AS Höhenberg 8 - Kalk 7 0 0 1 SV, 11 LV X X 20 Zollstockgürtel/Kalscheurer Weg 2 - Zollstock 3 1 1 3 LV X 21 Deutz-Mülheimer Straße/Ausfahrt Dorint Hotel 1 - Deutz 3 0 3 3 LV X 24 Innere Kanalstraße/Aachener Straße/Universitätsstraße1 - Neustadt-Nord 15 3 10 2 SV, 14LV X 25 Innere Kanalstraße/Hornstraße 4 - Neuehrenfeld 10 0 4 2SV, 13 LV X X 27 Jahnstraße - zwischen Humboldtstraße und Mauritiiuswall1 - Altstadt-Süd 3 0 3 3 LV X 29 Augustinerstraße/Kleine Sandkaul/Pipinstraße 1 - Altstadt-Süd 12 1 2 1 SV, 19 LV X 30 Rolshover Straße/Poll-Vingster Straße 1 - Deutz 8 1 5 1 SV, 8 LV X 32 Aachener Straße - zwischen Brüsseler Straße und Brabanter Straße 1 - Neustadt-Süd 9 0 2 1 SV, 11 LV X 33 Venloer Straße/Hans-Böckler-Platz/Ludolf-Camphausen-Straße 1 - Neustadt-Nord4 0 4 2 SV, 2 LV X 35 Cäcilienstraße - zwischen Kronengasse und Antonsgasse 1 - Altstadt-Süd 3 0 3 3 LV X Standort Stadtteil Verkehrs- unfälle der Kategorie 1 - 4* davon Verkehrs- unfälle mit zu Fuß Gehenden davon Verkehrs- unfälle mit Rad- fahrenden/E- Scootern Unfallfolgen (T - Getötet / SV - Schwer- verletzt / LV - Leicht- verletzt Maß- nahmen sind erfolgt Maß- nahmen in Vor- bereitung/ werden geprüft Kreuzung wurde überprüft - keine geeigneten/ange- messenen Maßnahmen ersichtlich 36 Bensberger Straße/Heumarer Mauspfad 7 - Eil 6 0 3 8 LV X 37 Immendorfer Hauptstraße/Vor dem Dorf 2 - Immendorf 3 0 0 3 LV X 38 Deutzer Ring/Im Hasental 1 - Deutz 3 0 0 5 LV X 39 Bergisch Gladbacher Straße/AS Dellbrück Ost/Steyler Straße 9 - Mülheim 5 0 2 4 LV X 41 Kaiser-Wilhelm-Ring - Strecke zwischen Goebenstraße und Herwarthstraße 1 - Neustadt-Nord 3 0 3 3 LV X 42 Kirchweg/Birkenallee 3 - Junkersdorf 3 0 1 1 SV X 43 Bensberger Straße/AS Königsforst Nord 7 - Eil 4 0 0 2 LV X 44 Frankfurter Straße/Maarhäuser Weg/Steinstraße 7 - Gremberghoven 11 0 1 1 SV, 9 LV X 45 Kleingedankstraße/Lothringer Straße 1 - Neustadt-Süd 3 0 0 3 LV X 46 Buchheimer Ring - zwischen Schützengildeweg und Schlagbaumsweg 9 - Buchheim 3 0 0 4 LV X 47 Steinstraße/Hohenstaufenstraße/Theodor-Heuss-Straße 7 - Gremberghoven6 1 2 5 LV X X 48 Heidelberger Straße/Mesmerstraße 9 - Buchforst 3 0 3 3 LV X X 49 Frankfurter Straße/Poststraße 7 - Elsdorf 5 0 4 1 SV, 4 LV X 50 Luxemburger Straße/Universitätsstraße/Weißhausstraße 3 - Sülz 6 1 3 1 SV, 5 lV X 52 Aachener Straße/Klosterstraße/Oskar-Jäger-Straße 3 - Lindenthal 4 0 1 3 SV, 6 LV X X 54 Höninger Weg - zwischen Gothaerer Allee und Sibille-Hartmann- Straße 2 - Zollstock 3 0 3 3 LV X 55 Zülpicher Straße - zwischen Weyertal und Ägidiusstraße 3 - Sülz 6 0 3 1 SV, 5 LV X 56 Venloer Straße/Akazienweg 4 - Bickendorf 4 1 2 3 LV X 57 Venloer Straße/Kolkrabenweg/Westendstraße 4 - Vogelsang 3 0 0 2 LV X* 58 Godorfer Hauptstraße - zwischen Kiesgrubenweg und Otto-Hahn- Straße 2 - Godorf 3 0 0 1 SV, 8 LV X 59 Innere Kanalstraße/Am Gleisdreieck 4 - Neuehrenfeld 6 0 3 5 LV X 61 Industriestraße/Bunsenstraße 2 - Godorf 5 0 0 8 LV X 62 Zülpicher Straße - Strecke zwischen Ägidiusstraße und Redwitzstraße 3 - Sülz 3 0 3 3 LV X 63 Luxemburger Straße - Strecke zwischen Scherfginstraße und Militärringstraße 3 - Klettenberg 6 0 5 3 SV, 3 LV X* 64 Venloer Straße /Äußere Kanalstraße/Helmholtzstraße 4 - Bickendorf 8 0 6 2 SV, 6 LV 65 Bachemer Straße/Geibelstraße 3 - Lindenthal 4 0 1 2 LV X* 66 Bonner Straße/Marktstraße/Schönhauser Straße 2 - Bayenthal 12 1 0 24 LV X Nr. Standort Stadtteil Verkehrs- unfälle der Kategorie 1 - 4* davon Verkehrs- unfälle mit zu Fuß Gehenden davon Verkehrs- unfälle mit Rad- fahrenden/E- Scootern Unfallfolgen (T - Getötet / SV - Schwer- verletzt / LV - Leicht- verletzt Maß- nahmen sind erfolgt Maß- nahmen in Vor- bereitung/ werden geprüft Kreuzung wurde überprüft - keine geeigneten Maßnahmen ersichtlich 67 Stadtautobahn FRO zwischen Höhe Frankfurter Straße und Unterführung Höhenberger Ring 8 - Höhenberg 8 0 0 1 SV, 17 LV X X 69 Neue Weyerstraße/Am Weidenbach/Rothgerberbach/Griechenpforte/Mauritius-steinweg 1 - Altstadt-Süd8 2 2 2 SV, 8 LV X X 70 Kalker Hauptstraße zwischen Kalk-Mülheimer Straße und Sieversstraße 8 - Kalk 9 0 6 10 LV X X 73 Kiesgrubenweg/Anschlussstelle Rodenkirchen 2 - Immendorf 6 0 0 1 SV, 5 LV X 74 Kempener Straße - Strecke Abfahrt Kempener Straße bis Auffahrt Mauenheimer Gürtel 5 - Nippes 3 0 3 3 LV X X 77 Berliner Straße/Steinkaulerstraße 9 - Mülheim 3 0 1 3 LV X 79 Am Schnellert/Poller Kirchweg 1 - Deutz 3 0 1 3 LV X 81 Venloer Straße/Herbrandstraße 4 - Ehrenfeld 3 0 3/0 3 LV X 87 Ostheimer Straße / Vingster Ring 8 - Vingst 7 0 1 16 LV X 88 Rösrather Straße/Rather Mauspfad 8 - Heumar 3 0 0 4 LV X *Überwachung
Anlage 3 - Tödliche Verkehrsunfälle 2024
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Anlage 3 Nr Datum Zeit Bezirk Straße Beteiligung (Alter) Folgen Ursache 1 08.01.2024 12:30 7 (Ensen) Kölner Straße 33 Kkrad (64) 1 T (64) Kkrad wird durch Pkw-Fahrer geschnitten, verliert bei Ausweichmanöver Kontrolle über KKR und kollidiert mit Container. 2 29.02.2024 Aug 16 9 (Mülheim) Bergischer Ring/Tankstelleneinfahrt südlich Rendsburger Platz Lkw (62) - R (44) 1 T (44) Lkw-Fahrer biegt rechts ab und erfasst R. 3 06.03.2024 11:22 2 (Sürth) Heinrich-Erpenbach- Straße/Bahnhofstraße/Unter Buschweg Pkw (32) - R (68) 1 T (68) R missachtet Vorfahrt und wird von Pkw erfasst. 4 02.04.2024 17:02 1 (Deutz) Pfälzischer Ring / Tangente Stadtautobahn R Osten Pkw (78) 1 T (78) Pkw verliert Kontrolle bei Nässe und überhöhter Geschwindigkeit und fährt frontal gegen Baum. 5 09.04.2024 15:51 3 (Klettenberg) Luxemburger Straße/Sülzgürtel/Klettenberggürtel Lkw 52) - R (63) 1 T (63) Lkw-Fahrer will nach rechts abbiegen und überrollt R - möglichereise "Toter-Winkel-Unfall" 6 04.06.2024 15:49 8 (Humboldt- Gremberg) Rolshover Straße 174 F (83) - Lkw (51) 1 T (83) F quert Rolshover Straße zwischen Lkw und Bus vor roter Ampel - beim Anfahren bei Grün übersieht Lkw F. 7 22.06.2024 14:25 1 (Neustadt-Süd) Habsburgerring/Pilgrimstraße F (37) - Krad (20) 1 T (37) - 1 LV (20) F quert Pilgrimstraße bei "rot" und wird von schnell anfahrendem Krad erfasst 8 26.06.2024 09:50 7 (Porz) Konrad-Adenauer-Straße 16 Lkw (34) - F (83) 1 T (83) Zurücksetzender Lkw-Fahrer mit defekter Rückwärtsfahr-Kamera stöß F um, die im Krankenhaus verstirbt 9 17.08.2024 00:32 2 (Rondorf) Rodenkirchener Straße 180 Pkw (24) - F (27) - F (21) 1 T (27) - 1 SV (21) - 1 LV (24) Alkoholisierter Pkw-Fahrer kommt bei schneller Fahrt von der Fahrbahn ab und erfasst die F auf dem Gehweg 10 23.08.2024 22:10 6 (Worringen) Neusser Landstraße 501 Krad (24) 1 T (24) Krad kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mi Baum oder Lichtmast 11 13.09.2024 10:15 7 (Urbach) Kaiserstraße/Marienburger Straße R (89) 1 T (89) R stürzt allein - vermutlich internistischer Notfall 12 30.09.2024 08:50 7 (Rath-Heumar) Lützerathstraße Pkw (58) - Lkw (40) 1 T (58) - 1 LV (40) Pkw biegt von einem Parkplatz auf die Lützerathstraße ein, missachtet die Vorfahrt und kollidiert mit Lkw 13 18.11.2024 14.25 2 (Raderthal) Brühler Landstraße 2 Pkw (36, 70) - Pkw (21)1 T (70), 1 SV (36) 1 LV (21) Pkw schert auf Gegenfahrbahn aus und kollidiert mit Pkw im Gegenverkehr 14 29.11.2024 21:22 5 (Riehl) Riehler Straße 225 F (60) - StraB (46) 1 T (60) - 1 LV (46) StraB erfasst F, der zwischen Leitplanke und Gleis hockt 15 04.12.2024 17:30 2 (Immendorf) Godorfer Straße 29 Ped (66) 1 T (66) R wird tot oder bewusstlos an einem Baum lehnend gefunden und stirbt am Auffindeort F - Fußgänger T - Getöte/r R - Radfahrer LV - Leichtverletze/r Ped - Pedelec StraB - Straßenbahn SV - Schwerverletzte/r Krad- Motorrad Kkrad - Mofa, Motorroller Tödliche Verkehrsunfälle 2024 im Kölner Stadtgebiet
Anlage 5 - Verkehrssicherheitsarbeit der Stadt Köln 2024
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Verkehrssicherheitsaktion: Toter Winkel Abbiegeunfälle: Verkehrssicherheitsaktion in Köln | ADAC Fahrradquiz der Stadt Köln 2024 (Auszug) Fahrradquiz: Preisverleihung 2024 Auftaktaktion „Wir sind wieder unterwegs!“ – Schulstart 2024 „Wir fahren Fahrrad“ Fahrradkurs für Seniorinnen und Senioren 2024 „Fahrradcheck“ im Kölner Rheinpark „Alles im grünen Bereich“ 2024
Anlage 2a - Unfallhäufungssstellen 2024 Dreijahresbetrachtung
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Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe 5 Berrenrather Straße/Sülzburgstraße 3 0 1 6 0 7 1 R 4 R, 2 F 5 R, 2 F X* 33 Habsburgerring/Pilgrimstraße/Richard-Wagner- Straße 1 0 1 6 0 7 1 F 1F , 5 R 5 R, 2F X 36 Innere Kanalstraße/Aachener Straße/Universitätsstraße 1+3 1 9 23 0 33 1 R 4 R 23 R, 3 F 28 R, 3 F X 41 Kaiser-Wilhelm- Ring/Christophstraße/Gladbacher Straße 1 0 0 5 0 5 4 R, 1 EKF 4 R, 1EKF X 50 Neumarkt/Fleischmengergasse/Cäcilienstraße1 0 1 7 0 8 0 0 7 R, 3 EKF, 1 F 7 R, 3 EKF, 1 F X 54 Sülzgürtel/Berrenrather Straße 3 0 1 8 0 9 0 1 F 7 R, 2 F 7 R, 3 F X 68 Innere Kanalstraße/Niehler Straße 1+5 0 1 6 0 7 0 1 R 6 R 7 R X X 76 Vorgebirgstraße/Bischofsweg/Vorgebirgsglacisw eg 2 0 0 7 0 7 0 0 7 R 7 R X 95 Frankfurter Straße / AS Stadtautobahn Nord9 0 1 5 0 6 0 1 F 3 R, 2 EKF X X 111 Rolshover Straße / Johann-Mayer-Straße / Sieversstraße 8 0 0 5 0 5 0 0 2 F, 4 R, 1 ER 0 X 125 Siegburger Straße / Salmstraße 7 0 2 3 0 5 0 1 F, 1 R 2 F, 1 R 0 X 147 Subbelrather Straße/Hüttenstraße/Liebigstraße4 0 2 8 0 10 0 1 R, 1 F 7 R, 1 EKF 8 R, 1 F, 1 EKF X 151 Innere Kanalstraße/Vogelsanger Straße1+4 0 3 9 0 12 0 2 R, 1 EKF 7 R, 2 F 9 R, 2 F, 1 EKF X* * Unfallkategorien 1 - Unfall mit einer getöteten Person X*- Untersuchung im Rahmen des 2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person stadtweiten Programms zum Rückbau der 3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person frei laufenden Rechtsabbieger 4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden Prüfuung ist erfolgt - keine geeignete Maßnahme ersichtlich Anlage 2aÜbersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungsstellen im Jahr 2024 (Jahre 2020 - 2023) im Straßennetz der Stadt Köln Unfälle Radfahrende (R), Elektro-Roller (ER) und zu Fuß Gehende (F) nach Kategorien Maßnahmen sind erfolgt Maßnahmen in Vorbereitung / werden geprüft
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2385/2025
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 18.11.2025
- Erstellt
- 28.07.2025 13:49