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2385/2025

Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle in Köln

Mitteilung Ausschuss 18.11.2025

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Anlage 2b - Unfallhäufungslinien 2024 Dreijahresbetrachtung

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 4 - Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2024

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Anlage 1 - Unfallhäufungen 2024 Einjahresbetrachtung

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Anlage 3 - Tödliche Verkehrsunfälle 2024

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Anlage 5 - Verkehrssicherheitsarbeit der Stadt Köln 2024

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Anlage 2a - Unfallhäufungssstellen 2024 Dreijahresbetrachtung

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Anlage 2b - Unfallhäufungslinien 2024 Dreijahresbetrachtung

2474 Zeichen

lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
98
Hohenzollernring - zwischen Friesenplatz und 
Palmstraße 1 0 2 9 0 11 0 3 R
7 R, 6 F, 
3 EKF 10 R, 6 F, 3 EKF X
101
Magnusstraße - zwischen Friesenwall und Alte 
Wallgasse 1 0 1 6 0 7 0 1R 6R 7 R X
102
Brühler Landstraße - Strecke zwischen 
Militärringstraße und Parkplatz Brühler Landstraße2 0 2 6 0 7 0 1 R 5 R 6 R X
110
Ubierring - zwischen Chlodwigplatz und Alteburger 
Straße 1 0 0 5 0 5 0 0 1 F, 4 R 1 F, 4 R X
139
Berliner Straße - zwischen Am Flachsrosterweg und 
Wupperweg 9 0 1 4 0 5 0 1 R 4 R 0 X X
143
Frankfurter Straße - zwischen Bergisch Gladbacher 
Straße und Merkerhofstraße 9 0 0 7 0 7 0 0
5 F, 1 R, 
1 ER 0 X
161
Dürener Straße - zwischen Geibelstraße und 
Lindenburger Allee 3 0 1 4 0 5 0 5 R 1 F 5 R, 1 F X
162
Dürener Straße - zwischen Herbert-Lewin-Straße und 
Universitätsstraße 3 0 0 5 0 5 0 0 4 R, 1 EKF 4 R, 1 EKF X
166
Venloer Straße - zwischen Christianstraße und 
Lessingstraße 4 0 0 8 0 8 0 0 8 R 8 R X
170
Gleueler Straße - Strecke zwischen Decksteiner 
Straße und Koppensteinstraße 3 0 1 4 0 5 0 1 R 4 R 5 R X
173
Höninger Weg - zwischen Gothaerer Allee und Sibille-
Hartmann-Straße 2 0 1 8 0 9 0 1 R 7 R, 1 EKF 8 R, 1 EKF X
175
Weinsbergstraße - zwischen Oskar-Jäger-Straße und 
Melatengürtel 4 0 3 5 0 8 0 3 R 5 R 8 R X
177
Höninger Weg - zwischen Theophanostraße und 
Gottesweg 2 0 3 15 0 18 0
1 R, 1 
EKF 15 R 16 R. 1 EKF X
179
Raderberger Straße - zwischen Mergentheimer 
Straße und Gerhard-vom-Rath-Straße2 0 0 5 0 5 0 0
3 F, 2 R, 
1 EKF 3 F, 2 R, 1 EKF X
186
Rhöndorfer Straße - zwischen Pohligstraße und 
Gottesweg 3 0 2 14 0 16 0 2 R 13 R 15 R X
192
Sülzburgstraße - zwischen Emmastraße und 
Luxemburger Straße 3 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
195
Weißhausstraße - zwischen Luxemburger Straße und 
Rhöndorfer Straße 3 0 4 10 0 14 0 0 12 R, 1 F 12 R, 1 F X
* Unfallkategorien
1 - Unfall mit einer getöteten Person
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden
* Kontrollen des ruhenden Verkehrs
         Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 
4
Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungslinien im Jahr 2024 (Jahre 2021 - 2023)  im Straßennetz der Stadt KölnAnlage 2
Unfälle  Radfahrende (R) , E-Scooter (EKF) und zu Fuß 
Gehende (F) nach Kategorien Maßnahmen 
sind erfolgt
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung / 
werden 
geprüft
Prüfuung ist 
erfolgt - keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich

Mitteilung Ausschuss

21272 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/64/644/5 
644/5 
Vorlagen-Nummer 28.10.2025 
 2385/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Mobilitätsausschuss 02.12.2025 
 
Verkehrsunfälle, Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2024  in 
Köln 
 
In den als Anlagen 1 und 2 beigefügten Listen sind alle Unfallhäufungsstellen nach der Einjah-
res- und Dreijahresbetrachtung des Jahres 2024 im Kölner Stadtgebiet aufgeführt. Die detail-
lierte Aufstellung der tödlichen Verkehrsunfälle ergibt sich aus der Aufstellung der Anlage 3. 
Beigefügt wurden als Anlage 4 der Gesamtunfallbericht 2024 der Polizei (Auszug) und als An-
lage 5 eine Fotosammlung der Verkehrssicherheitsaktionen der Stadt Köln.  
 
1. Allgemeines zur Arbeit der Unfallkommission 
Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfällen ist das Polizeipräsidium Köln. Dort 
werden alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp 
(Konfliktsituation, aus welcher der Unfall entstanden ist/Unfallursache) festgehalten. Laut Er-
lass des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr vom 10.06.2021 
liegt eine Unfallhäufungsstelle innerhalb der Einjahresbetrachtung grundsätzlich dann vor, 
wenn sich auf einem Knoten oder einer Strecke drei Unfälle der Kategorie 1–4 der gleichen 
Ursache ereignen. Sofern dieses Kriterium erreicht ist, wird der Knoten bzw. die Strecke durch 
die Polizei als Unfallhäufungsstelle gemeldet. Aufgrund der Verkehrsbelastung eines Knotens 
kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer Identifikation als Unfallhäufungsstelle führt, er-
höhen. 
 
Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: 
 
Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten (Unfallbeteiligte/r verstirbt innerhalb von dreißig 
Tagen nach dem Unfall) 
Kategorie 2 Verkehrsunfall mit Schwerverletzten (Unfallbeteiligte/r wird stationär in ein 
Krankenhaus aufgenommen). 
Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten 
Kategorie 4 Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden (Ein beteiligtes Fahrzeug 
ist nicht mehr fahrbereit). 
 
Im Jahr 2024 wurden innerhalb der Einjahresbetrachtung insgesamt 62 Kreuzungen oder Li-
nien als Unfallhäufungen gemeldet. In der Aufstellung finden sich teilweise Sprünge, da die 
Polizei dazu übergegangen ist, sämtliche Bereiche nach Erreichen des Mindesteintrittswertes 
zu melden, einige davon aber wegen der starken Verkehrsbelastung und dem damit verbun-
denen Nichterreichen des Richtwertes nicht besprochen werden mussten.

2 
 
Neben diesen Einjahresbetrachtungen meldet die Polizei Unfälle nach der Dreijahresbe-
trachtung. Auch hier sind Meldungen für einen Knoten oder für eine Strecke möglich. Bei die-
ser Betrachtung sind die Richtwerte für die Meldung als Unfallhäufung sehr niedrig angesetzt. 
Treten beispielsweise in einem Knoten innerhalb von drei Jahren fünf Unfälle auf, bei denen 
Radfahrende oder zu Fuß Gehende leicht verletzt wurden, führt diese Zahl – unabhängig von 
den Ursachen oder von der Verkehrsbelastung – zur Meldung. Eine Meldung innerhalb der 
Dreijahresbetrachtung erfolgt ebenfalls, wenn innerhalb dieses Zeitraums in einem Knoten 
drei Verkehrsteilnehmende schwer verletzt oder getötet wurden. Aufgrund dieser geringen 
Schwellenwerte entscheidet die Unfallkommission darüber, welche Dreijahresbetrachtungen 
ausführlich diskutiert werden, da es beispielsweise überflüssig wäre, Kreuzungen zu bespre-
chen, in denen sich in drei Jahren fünf Unfälle aus vollkommen unterschiedlichen Gründen er-
eignet haben.  
 
Im Jahr 2024 besprach die Unfallkommission dreizehn Unfallhäufungsstellen und siebzehn 
Unfallhäufungslinien, die im Zuge der Dreijahresbetrachtung gemeldet wurden, ausführlich. 
 
Nach der Meldung als Unfallhäufungsstelle oder –linie erfolgt die Diskussion in der Unfallkom-
mission, an der Vertreter*innen des Amtes für Verkehrsmanagement, des Amtes für Straßen 
und Radwegebau, der Verkehrsüberwachung der Stadt Köln, der Polizei, des Landesbetriebs 
Straßen NRW, der Bezirksregierung Köln und der Kölner Verkehrs-Betriebe AG beteiligt sind. 
Das Gremium entwickelt hier Vorschläge zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an den Kreu-
zungen und Strecken, die in den Fachämtern geprüft und möglichst zeitnah umgesetzt wer-
den.  
 
2. Gesamtunfallgeschehen – Zahlen und Ursachen 
Im Vergleich zum Jahr 2023, in dem sich 37.051 Verkehrsunfälle ereigneten, sank die Unfall-
gesamtzahl in 2024 um 1,8 % auf 36.398 polizeilich erfasste Verkehrsunfälle ab. Bei diesen 
Verkehrsunfällen wurden 570 Personen schwer verletzt. 15 Menschen starben 2024 auf den 
Kölner Straßen (Anlage 4, Seiten 2 und 3).  
 
Im Gesamtunfallbild sind diese Verkehrsunfälle laut Bewertung der Polizei insbesondere auf 
Geschwindigkeitsüberschreitungen, mangelnden Abstand, Missachtungen der Vorfahrt oder 
des Vorrangs, Verstöße gegen das Rotsignal, oder auf Fehler beim Abbiegen zurückzuführen 
(Anlage 4, Seite 20 bis 31).  
 
Grundsätzlich unterlagen alle Unfallzahlen dieser Ursachen leichten Schwankungen. Bei zwei 
Ursachendarstellungen ließen sich besondere Zuwächse bzw. Rückgänge erkennen. So war 
im Vergleich zum Vorjahr bei der Unfallursache „Andere berauschende Mittel“ eine ausge-
prägte Erhöhung zu erkennen. Im Vergleich zum Jahr 2023 stieg der Anteil der darauf beru-
henden Unfälle um 35,8 % an. Die Fallzahl erhöhte sich von 67 auf 91 Fälle. Der Anteil der 
Unfälle, die auf Alkoholeinfluss zurückzuführen waren, reduzierte sich dagegen um 15,4 % 
und sank von 305 auf 258 Unfälle. Bei der Unfallursache „Alkoholeinfluss“ waren auch drei 
Todesfälle zu verzeichnen. Die Unfälle, die auf diesen beiden Ursachen beruhen lassen sich 
nicht mit verkehrstechnischen Maßnahmen bekämpfen. Hier können allenfalls Präventivmaß-
nahmen wie Aufklärungsarbeit und Verkehrssicherheitskampagnen zu einer Verhaltensände-
rung beitragen, bevor zuletzt die Überwachung der Polizei greift.  
 
Ein erfreulicher rückläufiger Trend war bei der Unfallursache „Geschwindigkeit“ bei Kraftfahr-
zeugen zu beobachten. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Anteil dieser Unfallursache von 
383 auf 303 Fälle und damit um 20,9 %. Ein Zusammenhang ist hier mit der konsequenten 
Geschwindigkeitsüberwachung zu sehen, die einerseits durch die Verkehrsüberwachung der 
Stadt Köln aber auch durch die Polizei geleistet wird. Erfreulich war auch der Rückgang der 
Unfälle, die auf der Nichtbeachtung von Ampeln durch Fußgänger*innen beruhten. Hier war 
ein Rückgang von 15,4 % zu beobachten und die Zahl der Unfälle reduzierte sich von 65 auf 
55 Unfälle. Mit dieser Reduzierung war auch ein Rückgang der tödlichen Unfälle mit Beteili-
gung der zu Fuß Gehenden verbunden, deren Zahl von drei im Vorjahr auf einen in 2024 sank 
 
3. Tödliche Verkehrsunfälle in 2024 
Die Anzahl der bei Verkehrsunfällen tödlich verletzten Menschen sank im Vergleich der Jahre 
2023 und 2024 von 25 auf 15 Personen und damit um insgesamt 40 %(Anlage 3 und  Anlage

3 
 
4, Seite 3). Alle tödlichen Verkehrsunfälle wurden in den Sitzungen der Unfallkommission be-
sprochen Gemeinsame Ursachen im Verkehrsraum oder Verdichtungen, die auf eine be-
stimmte Ursache zurückzuführen waren, waren nicht zu erkennen. Die aufgetretenen Unfälle 
beruhten auf vielen unterschiedlichen Faktoren und waren nach der Einschätzung der Unfall-
kommission in ebenso vielen Fällen auf menschliches Fehlverhalten der einzelnen Beteiligten 
oder auf unglückliche Verkettungen zurückzuführen.  
 
2024 war die höchste Beteiligung an tödlichen Verkehrsunfällen bei der Gruppe der zu Fuß 
Gehenden und der Radfahrenden auszumachen. In fünf Fällen und damit zu 33 % der tödli-
chen Unfälle wurden Menschen, die zu Fuß unterwegs waren, getötet. Ebenfalls verstarben 
fünf Radfahrende und ein Pedelec-Fahrer. 
 
Das Unfallgeschehen beruhte bei beiden Verkehrsgruppen auf verschiedenen Ursachen und 
erfolgte zudem in unterschiedlichen Bereichen und Situationen, so dass angemessene ver-
kehrstechnische Optimierungen oder Strategien der Verkehrserziehung nicht ersichtlich wa-
ren. Eine Gemeinsamkeit war bei den beiden tödlichen Verkehrsunfällen zu erkennen, bei de-
nen rechts abbiegende Lkw-Fahrer neben ihnen fahrende Radfahrerinnen überrollten. Grund-
sätzlich sind Lkw-Fahrende seit der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Jahr 2020 
dazu verpflichtet, ihre Geschwindigkeit beim Rechtsabbiegen auf Schrittgeschwindigkeit zu 
reduzieren. Dennoch ereignen sich immer wieder Unfälle im Zusammenhang mit dem „toten 
Winkel“. Zur Vermeidung dieser Unfälle führt die Stadt Köln seit Jahren die Verkehrssicher-
heitskampagne „Toter Winkel“ an Grundschulen durch. Zur weiteren Erläuterung wird dazu 
auf Punkt 6.2.2 dieser Mitteilung verwiesen. 
 
4. Unfallgeschehen bei ungeschützten Verkehrsteilnehmerinnen und –nehmern 
Die Gruppe der „ungeschützten Verkehrsteilnehmerinnen und –nehmer“ umfasst die Rad-, 
Pedelec und E-Scooter-Fahrenden sowie die zu Fuß Gehenden. Bei ihnen waren unterschied-
liche Unfallentwicklungen festzustellen- (Anlage 4, Seiten 10 bis 15). 
 
4.1 Rad- und Pedelecfahrende 
Im Jahr 2024 verunglückten 2.049 Rad- und 292 Pedelec-Fahrende. 206 Rad- und 25 Pede-
lec-Fahrende verletzten sich schwer. Fünf Radfahrende und ein Pedelec-Fahrender wurden 
getötet.  (Anlage 4, Seiten 10 und 11). Bei beiden Gruppen war die Unfallbeteiligung im Ver-
gleich zum Vorjahr geringfügig rückläufig.  
 
Im Hinblick auf die Unfallbeteiligung belegt die Auswertung der Polizei mittlerweile einen ho-
hen Anteil an „Alleinunfällen“. Bei diesen Unfällen kommen Rad- oder Pedelecfahrende zu 
Fall oder kollidieren mit einem Gegenstand, ohne dass andere Verkehrsteilnehmende invol-
viert sind. 2024 waren 545 Menschen aus dieser Verkehrsgruppe in diese Unfälle verwickelt, 
bei denen 84 Personen schwer verletzt und zwei weitere getötet wurden. Bei den beiden tödli-
chen Unfällen muss berücksichtigt werden, dass viele Unfallumstände unklar waren und hier 
möglicherweise auch Erkrankungen eine Rolle spielten. 
 
Bei vielen Alleinunfällen spielen Stürze im Bereich von Stadbahnschienen eine Rolle. Beson-
dere Unfallschwerpunkte sind hier beispielsweise der Höninger Weg, die Zülpicher Straße so-
wie bestimmte Abschnitte der Subbelrather Straße. Derzeit gibt es noch kein technisches 
Hilfsmittel, das diese Unfälle vermeiden kann. Die Kölner Verkehrs-Betriebe erprobten im Be-
reich der Neusser Straße/Wilhelm-Sollmann-Straße mit einem Überfahrschutz, mussten aber 
nach kurzer Zeit feststellen, dass die eingesetzte Füllung aufquoll und zu weiteren Gefahren 
beitrug. Diese technische Lösung kommt daher nicht in Betracht. Andere technische Vorrich-
tungen, die das Überfahren der Schienen sicherer gestalten könnten und zugleich eine ausrei-
chend hohe Haltbarkeit aufweisen, sind derzeit nicht auf dem Markt. Derzeit kann allenfalls an 
Radfahrende selbst appelliert werden, im Umfeld von Schienen langsam und vorsichtig zu 
fahren. 
 
4.1.1 Unfallbekämpfung bei der Gruppe der Rad- und Pedelecfahrenden 
Die Stadt Köln optimiert seit Jahren den Verkehrsraum, um so die Verkehrssicherheit für Rad-
fahrerinnen und Radfahrer zu erhöhen. So wurden Radfahr- oder Schutzstreifen sowie vorge-
zogene Aufstellbereiche an Ampeln angelegt, um so die Radfahrenden verstärkt in den Sicht-
bereich der Pkw-Fahrerinnen und Pkw-Fahrer zu führen. Tempo 30-Zonen, die Einrichtung

4 
 
von Kreisverkehren und von Fahrradstraßen trugen zusätzlich zur Erhöhung der Verkehrssi-
cherheit für Radfahrende bei. Problematisch ist bei den aufgetretenen Unfällen, dass viele 
Fehler aller Verkehrsbeteiligten grundsätzlich auf Verstößen gegen Regeln beruhten, die all-
gemein bekannt sind. Festzustellen ist aber, dass Regelverstöße bewusst oder fahrlässig be-
gangen und die dadurch ausgelösten Gefahrensituationen unterschätzt werden. Es ist somit 
schwierig und langwierig, ein Umdenken oder eine Verhaltensänderung durch Verkehrssicher-
heitskampagnen zu erreichen.  
 
Neben bau- und verkehrstechnischen Maßnahmen führten die Polizei und die Verkehrsüber-
wachung der Stadt Köln Kontrollen des Rad- und des motorisierten Individualverkehrs durch. 
Zusätzlich wurden neben diesen restriktiven Maßnahmen auch die Aspekte der Verkehrser-
ziehung berücksichtigt. Die Stadt Köln rief auch im Jahr 2024 wieder dazu auf, sich an dem 
Quiz „Sicheres Fahrradfahren“ zu beteiligen. Bei diversen Fragen hatten die Teilnehmer*innen 
Gelegenheit, ihr Wissen über die Regeln im Radverkehr zu erproben und unter Beweis zu 
stellen (Anlage 5, Seiten 2 und 3). An diesem Wettbewerb nahmen insgesamt rund 1.300 Ein-
zelpersonen und 26 Schulklassen aus acht Schulen teil. Für die beteiligten Schulen wurden 
neben den eigentlichen Preisen Sondergewinne für die Klassenkasse ausgelobt. Alle Preise 
wurden bei einer feierlichen Preisverleihung übergeben. Hier wurde noch einmal deutlich ge-
zeigt, dass es sich in mehr als einer Hinsicht lohnt, die Verkehrsregeln zu kennen. 
 
Einen festen Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit bilden mittlerweile die kostenlosen 
Fahrradchecks, die an zwei Sonntagen im September 2024 erfolgten. (Anlage 5, Seite 4). Die 
Kölner*innen hatten an diesen Tagen die Gelegenheit, ihre Fahrräder durch Fahrradmonteure 
kostenlos überprüfen zu lassen. Im Anschluss konnten festgestellte Schäden in den beteilig-
ten Werkstätten vergünstigt beseitigt werden. Das Angebot zur Überprüfung erfreute sich an 
den Aktions-Sonntagen einer großen Beliebtheit bei den Radfahrenden und so konnten bis zu 
100 Personen über die Verkehrssicherheit ihrer Fahrzeuge informiert werden.  
 
4.2 Unfallgeschehen bei E-Scooter-Fahrenden 
Seit dem Aufkommen der E-Scooter zeichnen sich diese Fahrzeuge durch eine hohe Unfall-
beteiligung aus. 2024 verunglückten 359 E-Scooter-Fahrende, wobei sich 58 Menschen 
schwer verletzten (Anlage 4, Seite 14). Im Vergleich zum Jahr 2023 war 2024 hinsichtlich der 
Unfallzahlen ein Rückgang von 7,5 % zu beobachten. Derzeit gibt es bei der Stadt Köln noch 
keine Kampagne, die sich aktiv darauf konzentriert, bei E-Scooter-Fahrenden eine Bewusst-
seinsänderung durchzuführen. Bei der Aktion „Köln bewegt sich – aber sicher“ haben Interes-
sierte allerdings die Möglichkeit, den richtigen Umgang mit den Kleinfahrzeugen zu erlernen. 
Weiterhin wurden auch Fragen zum verkehrssicheren Fahren mit E-Scootern in das Fahrrad-
quiz (siehe 4.1.1.) aufgenommen. 
 
4.3 Unfallgeschehen bei zu Fuß Gehenden 
Im Vergleich zum Jahr 2023 reduzierte sich die Zahl der verunglückten zu Fuß Gehenden um 
6,5 % (Anlage 4, Seite 13) und sank von 646 auf 604 Unfälle. Besonders stark sank die Zahl 
der tödlich Verunglückten ab, reduzierte sie sich doch um rund 72% von 14 auf fünf tödlich 
verletzte Menschen. Bei 55 Unfällen spielte die Missachtung der Ampelsignale durch die zu 
Fuß Gehenden eine Rolle. Hier wurden zwanzig Personen schwer verletzt, eine erlitt tödliche 
Verletzungen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für zu Fuß Gehende bereitet die Fußver-
kehrsbeauftragte des Amtes für nachhaltige Mobiltitä für das Jahr 2025 Maßnahmen im Zuge 
der Aktion „Freie Ecke“ vor. Dabei werden Eckbereiche von Hindernissen und Möblierung be-
freit, damit die zu Fuß Gehenden so sicherer queren können. Diese Aktion soll dann zukünftig 
fest in die Aufgaben des Amtes etabliert werden.  
 
6. Unfallbeteiligung verschiedener Altersgruppen 
  
6.1 Unfälle unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren 
Im Vergleich der Jahre 2023 und 2024 war ein geringer Rückgang der Gesamtunfallbeteili-
gung der Seniorinnen und Senioren am Unfallgeschehen festzustellen. Waren in 2023 noch 
645 Personen, die über 65 Jahre alt waren, verunglückt, belief sich die Gesamtzahl in 2024 
auf 626 Verunglückte und sank damit um 2,9 %. Ein deutlicher Rückgang von 50 % war bei 
den tödlich Verletzten dieser Altersgruppe zu beobachten. Die Zahl ging von 14 auf 7 Perso-
nen zurück.  Ein geringer zahlenmäßiger Rückgang trat auch bei den Schwerverletzten ein.

5 
 
(Anlage 4, Seite 9).  
 
6.1.2 Maßnahmen gegen Unfälle unter Beteiligung von Menschen über 65 Jahren 
Um dem Unfallgeschehen dieser Altersgruppe entgegenzuwirken und damit Verkehrssicher-
heitsaktionen für diese Altersgruppe entwickelt werden können, nimmt eine Seniorenvertrete-
rin grundsätzlich regelmäßig an den Sitzungen des Arbeitskreises „Sicherheit im Straßenver-
kehr“ teil. Hier werden Verkehrssicherheitskonzepte entwickelt und so können auch die Be-
lange der älteren Verkehrsteilnehmenden berücksichtigt werden. Die Etablierung von Ver-
kehrssicherheitskampagnen, die sich speziell an Seniorinnen und Senioren richten, stellt sich 
aber als problematisch dar. Menschen dieser Altersgruppe verunglücken aus diversen unter-
schiedlichen Gründen im Straßenverkehr und ihre Erreichbarkeit für die Durchführung von Ak-
tionen ist – anders als bei Schulkindern – wesentlich geringer. Die Stadt Köln führte auch im 
Jahr 2024 die Verkehrssicherheitsaktion „Wir fahren Fahrrad!“ fort. Seniorinnen und Senioren, 
die sich auf dem Fahrrad nicht mehr sicher fühlten, hatten dabei die Gelegenheit, ihre Fähig-
keiten innerhalb eines einwöchigen kostenlosen Kurses aufzufrischen. Diese Kurse fanden im 
Mai und September statt. Sie wurden von einer diplomierten Fahrradlehrerin angeleitet und 
boten Plätze für insgesamt 60 Seniorinnen und Senioren (Anlage 5, Seite 4). Auch die „Kölner 
Rollatorentage“ bzw. die „Aktion gesund & mobil im Alter“ wurden in 2024 mit Beteiligung der 
Stadt Köln durchgeführt und erfreuten sich großer Beliebtheit. 
 
6.2 Kinderunfallbeteiligung: 
Die Anzahl der Unfälle an denen Kinder beteiligt waren, ging im Vergleich der Jahre 
2023/2024 geringfügig um 1,8 % zurück (Anlage 4, Seite 4). Ereigneten sich in 2023 noch 379 
Unfälle, wurden in 2024 372 Unfälle erfasst. Die Anzahl der im Verkehr schwer verletzten Kin-
der sank von 40 auf 36 Unfälle und damit um 10 %. Kein Kind musste in 2024 im Kölner Stra-
ßenverkehr sterben.  
 
6.2.1 Maßnahmen gegen Kinderunfälle 
Die Stadt Köln unternimmt bei der Ausgestaltung der Verkehrswege als auch bei der Ver-
kehrserziehung erhebliche Anstrengungen, damit Unfälle unter Beteiligung von Kindern ver-
mieden werden können. Ein wichtiger Schwerpunkt dieser Arbeit liegt dabei in der Koopera-
tion mit den Schulen. So führt das Amt für Verkehrsmanagement in jedem Jahr Verkehrssi-
cherheitsaktionen zur Einschulung durch, bei dem die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrs-
teilnehmer zu besonderer Rücksicht auf die Schulkinder aufgerufen werden. Ein Bestandteil 
dieser Kampagne ist der Plakataufruf „Wir sind wieder unterwegs“ (Anlage 5, Seite 3 Plakat-
motiv). 2024 wurden an neun Kölner Grundschulen Geschwindigkeitsmessanlagen installiert, 
die Autofahrende zwei Wochen lang auf Geschwindigkeitsüberschreitungen hinweisen.  
Im Hinblick auf die Radfahrunfälle werden Schulen in jedem Jahr gezielt dazu aufgerufen, sich 
am Fahrradquiz der Stadt Köln zu beteiligen (siehe dazu Punkt 4.2). 
 
Das Amt für Verkehrsmanagement ist auch ständiges Mitglied des Arbeitskreises „Verkehrser-
ziehung“ (AVEK) der Schulen und beteiligt sich hier auch aktiv und engagiert an den jeweili-
gen Projekten.  
 
6.2.2 Verkehrssicherheitsaktion – Aktion „Toter Winkel“ 
Ein besonderes Augenmerk richtete sich im Jahr 2024 wieder auf die Verkehrssicherheitsar-
beit zur Vermeidung von Unfällen im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ (Anlage 5, Seite 
1). Oftmals sind sich Radfahrende und zu Fuß Gehende der Gefahr nicht bewusst, die ihnen 
droht, wenn neben ihnen fahrende Fahrzeuge nach rechts einbiegen und diese schwachen 
Verkehrsteilnehmenden im Toten Winkel nicht wahrnehmen. Lkw-Fahrende sind verpflichtet, 
alle Spiegel einzusehen und ihre Geschwindigkeit beim Abbiegen auf das Schritttempo zu re-
duzieren. Seit 2024 sind für neu zugelassene Fahrzeuge Abbiegeassistenten vorgeschrieben. 
Dennoch ereignen sich immer wieder tragische Unfälle bei denen abbiegende Lkw-Fahrende 
schwächere Verkehrsteilnehmer erfassen. Um die Radfahrenden und zu Fuß Gehenden aus-
drücklich auf diese drohende Gefahr aufmerksam zu machen, wurde gemeinsam mit dem 
ADAC Nordrhein und der Polizei eine Verkehrssicherheitsaktion entwickelt, bei der Schulkin-
der für die speziellen Gefahren im Toten Winkel sensibilisiert werden. Nach einer kurzen theo-
retischen Einführung wird den Kindern mittels einer ausgelegten Plane und eines Lkw die 
Größe und Lage dieses nicht einsehbaren Bereiches demonstriert. Jedes Kind kann sich an-

6 
 
schließend vom Fahrersitz aus von der Größe des Winkels überzeugen. Neben dieser De-
monstration erhalten die Schülerinnen und Schüler wichtige Tipps, wie sie Gefahren im Zu-
sammenhang mit diesem optischen Phänomen vermeiden können.  
 
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 350 Schulklassen und damit – sofern eine Schüler*innen-An-
zahl von rund 25 Kindern pro Klasse vorausgesetzt wird - rund 8.750 Kinder im Hinblick auf 
den Toten Winkel geschult. Die Stadt Köln freute sich über diesen besonderen Erfolg, der nur 
mit den beiden engagierten Partnern möglich war. 
 
 
 
Gez. Egerer 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1 – Unfallhäufungsstellen 2024 in Köln (Einjahresbetrachtung) 
Anlagen 2 a und 2b – Unfallhäufungsstellen und-linien 2024 in Köln (Dreijahresbetrachtung) 
Anlage 3 – Tödliche Verkehrsunfälle 2024 in Köln 
Anlage 4 – Verkehrsunfallbericht 2024 der Polizei  
Anlage 5 – Verkehrssicherheitsaktionen 2024

Anlage 4 - Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2024

11035 Zeichen

bürgerorientiert · professionell · rechtsstaatlich
Stadtgebiet Köln
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik 2024

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln2
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 653; -1,8 %
33.749
35.355 35.548
37.051 36.398
4.077 4.021 4.570 4.754 4.615
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
2020 2021 2022 2023 2024
Verkehrsunfälle
Verkehrsunfälle gesamt ..davon mit Verunglückten

4.778 4.636
5.316
5.636
5.395
645 648 675 608 570
12 7 13 25 150
1.000
2.000
3.000
4.000
5.000
6.000
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln3
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 241; -4,3 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln4
318
292
329
379 372
31 30 27 40 36
1 0
50
100
150
200
250
300
350
400
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Kinder 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 7; -1,8 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln5
129
159
132
175
162
14
22 16
24
14
1 
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Jugendliche 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 13; -7,4 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln6
129
159
132
175
162
14
22 16
24
14
1 
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Jugendliche 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 13; -7,4 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln7
619
681 705
751
671
70 89 76 64 60
2 1 1 0
100
200
300
400
500
600
700
800
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Junge Erwachsene 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 80; -10,7 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln8
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 114; -3,1 %
3.191
2.953
3.448
3.646 3.532
413 409 407 358 342
5 3 4 9 7 0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
3.500
4.000
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Erwachsene 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln9
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 19; -2,9 %
502
474
639 645 626
117 96
143 118 112
4 3 9 14 7 
0
100
200
300
400
500
600
700
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Senioren 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln10
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 25; -1,2 %
2.002
1.780
2.118 2.074 2.049
289 252 264 232 206
4 2 5 1 5 0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Radfahrer 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln11
124
184
279
307
292
26 26
43 39
25
1 1 1 1 0
50
100
150
200
250
300
350
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Pedelec-Fahrende
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 15; -4,9 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln12
561
438
570 568 545
130 108 113 103 84
1 2 0
100
200
300
400
500
600
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte alleinbeteiligte Radfahrer 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 23; -4,0 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln13
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 42; -6,5 %
522 508
595
646
604
101 94 103 86 97
5 2 6 14 5 
0
100
200
300
400
500
600
700
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Fußgänger 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln14
142
356 360
388
359
25
64 67 59 58
1 0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte Elektrokleinstfahrzeug-Fahrende 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 29; -7,5 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln15
244
220
259 265 254
46 39 39 40
28
1 1 0
50
100
150
200
250
300
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte auf Krafträdern mit Versicherungskennzeichen  (ohne Elektrokleinstfahrzeuge) 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 11; -4,2 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln16
276
238
276
261 269
57 57 57
45 52
2 2 2 1 0
50
100
150
200
250
300
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte auf Krafträdern mit amtlichen Kennzeichen 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 8; +3,1 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln17
273
253
269
312
244
29 22 31 31 274 2 4 5 
0
50
100
150
200
250
300
350
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Lastkraftwagen über 3,5 t 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 68; -21,8 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln18
130
81
93
155
144
26 27
14 18 24
3 3 1 1 
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Straßenbahnen 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 11; -7,1 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln19
60 56
93 96
109
7
2
7 6 7
0
20
40
60
80
100
120
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Linienbussen des ÖPNV 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 13; +13,5 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln20
204
266
323
305
258
56
78
93
76
62
1 2 3 
0
50
100
150
200
250
300
350
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Alkoholeinfluss' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 47; -15,4 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln21
38
47
55
67
91
10 11
18
14
9
3 
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'andere berauschende Mittel'
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 24; +35,8 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln22
182
253 257
383
303
44
76 68 73
52
2 4 1 9 3 
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
2020 2021 2022 2023 2024
Verkehrsunfälle mit Verunglückten und der Unfallursache 'Geschwindigkeit (Kfz)' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 80; -20,9 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln23
595 573
832
765 765
20 21 44 36 271 0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
2020 2021 2022 2023 2024
Verkehrsunfälle mit Verunglückten und der Unfallursache 'Abstand' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 0; -0,0 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln24
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 71; -8,4 %
631 643 667
847
776
71 80 81 69 82
2 3 2 1 0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Vorfahrt' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln25
215
257
238
256 257
37
50 42 34 35
1 3 2 
0
50
100
150
200
250
300
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 
'Nichtbeachtung LZA durch Fahrzeugführer' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 1; +0,4 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln26
38
28
31
65
55
14
6 6
13
20
1 3 1 
0
10
20
30
40
50
60
70
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 
'Nichtbeachtung der LZA durch Fußgänger' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 10; -15,4 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln27
623
562
675 679
737
68 69 72 74 61
2 2 3 2 0
100
200
300
400
500
600
700
800
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 'Abbiegen' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres plus 58; +8,5 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln28
228 238
254
288
252
58
43 47 46 45
2 1 1 5 2 
0
50
100
150
200
250
300
350
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 
'Falsches Verhalten von Fußgängern' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 36; -12,5 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln29
276 257
339
382
334
47 42 50 41 49
1 1 4 3 3 
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 
'Falsches Verhalten gegenüber Fußgängern' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 48; -12,6 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln30
993
819
758 732 715
140 105 105 88 78
2 1 2 1 0
200
400
600
800
1.000
1.200
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der ausschließlichen Unfallursache 
'anderer Fehler beim Fahrzeugführer' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 17; -2,3 %

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln31
131
113
130
109
1
23
16
4 8
1 1 1 
0
20
40
60
80
100
120
140
2020 2021 2022 2023 2024
Verunglückte bei Verkehrsunfällen und der Unfallursache 
'Ablenkung durch elektronische Geräte' 
Verunglückte Schwerverletzte Getötete
Veränderung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres minus 21; -16,2 %
Keine Daten

Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln
Erläuterungen und Definitionen
Städteregion Köln/Leverkusen
Daten der VUD Stand Februar 2024 für die Polizeiinspektionen 1 - 7 (BKZ 6010xx bis 6017xx)
Es fand eine Datenaktualisierung für die Vorjahre statt.
Verkehrsunfall:
Straßenverkehrsunfälle sind Unfälle, bei denen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt wurden oder Sachschaden entstanden ist
Verunglückte:
Als Verunglückte gelten alle Personen, die bei einem Verkehrsunfall einen Körperschaden erlitten haben.
Schwerverletzte:
Diejenigen Verunglückten, die in Folge eines Verkehrsunfalles zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden, gelten
als Schwerverletze. 
Getötete: 
Als Getötete im Sinne des Straßenverkehrsunfallstatistikgesetzes werden alle Personen gezählt, die innerhalb von 30 Tagen nach einem
Verkehrsunfall an den Unfallfolgen verstorben sind. 
Altersgruppen:
Die Altersgruppen umfassen folgende Altersspannen:
Kinder ≤ 14 Jahre                   Jugendliche 15-17 Jahre             Junge Erwachsene 18-24 Jahre
Erwachsene 25-64 Jahre                 Senioren ≥ 65 Jahre
32

Polizeipräsidium Köln
Direktion Verkehr
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Verkehrsunfallentwicklung PP Köln, Stadtgebiet Köln33

Anlage 1 - Unfallhäufungen 2024 Einjahresbetrachtung

6487 Zeichen

Unfallhäufungsstellen 2024 im Kölner Stadtgebiet Anlage 1
Nr. Standort Stadtteil
Verkehrs-
unfälle der 
Kategorie      1 - 
4*
davon 
Verkehrs-
unfälle                 
mit zu Fuß 
Gehenden
davon 
Verkehrs-
unfälle mit Rad-
fahrenden/E-
Scootern
Unfallfolgen (T 
- Getötet / SV - 
Schwer-
verletzt /      LV 
- Leicht-
verletzt
Maß-
nahmen                    
sind erfolgt
Maß-
nahmen in 
Vor-
bereitung/ 
werden 
geprüft
Kreuzung wurde 
überprüft - keine 
geeigneten/ange-
messenen  
Maßnahmen 
ersichtlich 
1 Bayardsgasse/Fleischmengergasse 1 - Altstadt-Süd 5 0 5 5 LV X
2 Hohenstaufenring/Jahnstraße/Zülpicher Platz 1 - Neustadt-Süd 16 0 14 1 SV, 24 LV X
4 Cäcilienstraße/Neuköllner Straße/Nord-Süd-Fahrt 1 - Altstadt-Süd 18 0 7 3 SV, 18 LV X
5
Zülpicher Straße - zwischen Leichtensternstraße und 
Sülzburgstraße 3 - Sülz 3 0 3 3 LV X
6 Maarhäuser Weg - Anschlussstelle (AS) Rath-Ost 7 - Gremberghoven 5 0 0 5 LV X
7 Kalker Hauptstraße/Kalk-Mülheimer Straße/Rolshover Straße8 - Kalk 9 2 7 1 SV, 8 LV X
8 Dünnwalder Kommunalweg/Am weißen Mönch/Embergweg9 - Höhenhaus 3 0 0 1 SV, 4 LV X
10 Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Straße 4 - Ehrenfeld 10 0 10 2 SV, 8 LV X X
11 Innere Kanalstraße/Subbelrather Straße 1 - Neustadt-Nord 13 0 9 13 LV X
12
Zülpicher Straße - zwischen Universitätsstraße und Gymnicher 
Straße 3 - Sülz 4 0 4 4 LV X
14 Bonner Straße/Rolandstraße/Teutoburger Straße 1 - Neustadt-Süd 5 1 4 5 LV X
15
Zülpicher Straße - Strecke zwischen Bahnüberführung und 
Zülpicher Wall 1 - Neustadt-Süd 15 1 15 15 LV
Umgestaltung zur 
Fahrradstraße
17 Leyboldstraße/Lindenallee 2 - Marienburg 3 0 1 3 LV X
18
Kalker Hauptstraße - zwischen Vietorstraße und Kalk-Mülheimer 
Straße 8 - Kalk 6 5 1 1 SV, 5 LV X
19
Stadtautobahn Fahrtrichtung Osten zwischen Auffahrt Buchforst 
und AS Höhenberg 8 - Kalk 7 0 0 1 SV, 11 LV X X
20 Zollstockgürtel/Kalscheurer Weg 2 - Zollstock 3 1 1 3 LV X
21 Deutz-Mülheimer Straße/Ausfahrt Dorint Hotel 1 - Deutz 3 0 3 3 LV X
24 Innere Kanalstraße/Aachener Straße/Universitätsstraße1 - Neustadt-Nord 15 3 10 2 SV, 14LV X
25 Innere Kanalstraße/Hornstraße 4 - Neuehrenfeld 10 0 4 2SV, 13 LV X X
27 Jahnstraße - zwischen Humboldtstraße und Mauritiiuswall1 - Altstadt-Süd 3 0 3 3 LV X
29 Augustinerstraße/Kleine Sandkaul/Pipinstraße 1 - Altstadt-Süd 12 1 2 1 SV, 19 LV X
30 Rolshover Straße/Poll-Vingster Straße 1 - Deutz 8 1 5 1 SV, 8 LV X
32
Aachener Straße - zwischen Brüsseler Straße und Brabanter 
Straße 1 - Neustadt-Süd 9 0 2 1 SV, 11 LV X
33 Venloer Straße/Hans-Böckler-Platz/Ludolf-Camphausen-Straße 1 - Neustadt-Nord4 0 4 2 SV, 2 LV X
35 Cäcilienstraße - zwischen Kronengasse und Antonsgasse 1 - Altstadt-Süd 3 0 3 3 LV X

Standort Stadtteil
Verkehrs-
unfälle der 
Kategorie      1 - 
4*
davon 
Verkehrs-
unfälle                 
mit zu Fuß 
Gehenden
davon 
Verkehrs-
unfälle mit Rad-
fahrenden/E-
Scootern
Unfallfolgen (T 
- Getötet / SV - 
Schwer-
verletzt /      LV 
- Leicht-
verletzt
Maß-
nahmen                    
sind erfolgt
Maß-
nahmen in 
Vor-
bereitung/ 
werden 
geprüft
Kreuzung wurde 
überprüft - keine 
geeigneten/ange-
messenen  
Maßnahmen 
ersichtlich 
36 Bensberger Straße/Heumarer Mauspfad 7 - Eil 6 0 3 8 LV X
37 Immendorfer Hauptstraße/Vor dem Dorf 2 - Immendorf 3 0 0 3 LV X
38 Deutzer Ring/Im Hasental 1 - Deutz 3 0 0 5 LV X
39 Bergisch Gladbacher Straße/AS Dellbrück Ost/Steyler Straße 9 - Mülheim 5 0 2 4 LV X
41
Kaiser-Wilhelm-Ring - Strecke zwischen Goebenstraße und 
Herwarthstraße 1 - Neustadt-Nord 3 0 3 3 LV X
42 Kirchweg/Birkenallee 3 - Junkersdorf 3 0 1 1 SV X
43 Bensberger Straße/AS Königsforst Nord 7 - Eil 4 0 0 2 LV X
44 Frankfurter Straße/Maarhäuser Weg/Steinstraße 7 - Gremberghoven 11 0 1 1 SV, 9 LV X
45 Kleingedankstraße/Lothringer Straße 1 - Neustadt-Süd 3 0 0 3 LV X
46
Buchheimer Ring - zwischen Schützengildeweg und 
Schlagbaumsweg 9 - Buchheim 3 0 0 4 LV X
47 Steinstraße/Hohenstaufenstraße/Theodor-Heuss-Straße 7 - Gremberghoven6 1 2 5 LV X X
48 Heidelberger Straße/Mesmerstraße 9 - Buchforst 3 0 3 3 LV X X
49 Frankfurter Straße/Poststraße 7 - Elsdorf 5 0 4 1 SV, 4 LV X
50 Luxemburger Straße/Universitätsstraße/Weißhausstraße 3 - Sülz 6 1 3 1 SV, 5 lV X
52 Aachener Straße/Klosterstraße/Oskar-Jäger-Straße 3 - Lindenthal 4 0 1 3  SV, 6 LV X X
54
Höninger Weg - zwischen Gothaerer Allee und Sibille-Hartmann-
Straße 2 - Zollstock 3 0 3 3 LV X
55 Zülpicher Straße - zwischen Weyertal und Ägidiusstraße 3 - Sülz 6 0 3 1 SV, 5 LV X
56 Venloer Straße/Akazienweg 4 - Bickendorf 4 1 2 3 LV X
57 Venloer Straße/Kolkrabenweg/Westendstraße 4 - Vogelsang 3 0 0 2 LV X*
58
Godorfer Hauptstraße - zwischen Kiesgrubenweg und Otto-Hahn-
Straße 2 - Godorf 3 0 0 1 SV, 8 LV X
59 Innere Kanalstraße/Am Gleisdreieck 4 - Neuehrenfeld 6 0 3 5 LV X
61 Industriestraße/Bunsenstraße  2 - Godorf 5 0 0 8 LV X
62
Zülpicher Straße - Strecke zwischen Ägidiusstraße und 
Redwitzstraße 3 - Sülz 3 0 3 3 LV X
63
Luxemburger Straße - Strecke zwischen Scherfginstraße und 
Militärringstraße 3 - Klettenberg 6 0 5 3 SV, 3 LV X*
64 Venloer Straße /Äußere Kanalstraße/Helmholtzstraße 4 - Bickendorf 8 0 6 2 SV, 6 LV
65 Bachemer Straße/Geibelstraße 3 - Lindenthal 4 0 1 2 LV X*
66 Bonner Straße/Marktstraße/Schönhauser Straße 2 - Bayenthal 12 1 0 24 LV X

Nr. Standort Stadtteil
Verkehrs-
unfälle der 
Kategorie      1 - 
4*
davon 
Verkehrs-
unfälle                 
mit zu Fuß 
Gehenden
davon 
Verkehrs-
unfälle mit Rad-
fahrenden/E-
Scootern
Unfallfolgen (T 
- Getötet / SV - 
Schwer-
verletzt /      LV 
- Leicht-
verletzt
Maß-
nahmen                    
sind erfolgt
Maß-
nahmen in 
Vor-
bereitung/ 
werden 
geprüft
Kreuzung wurde 
überprüft - keine 
geeigneten 
Maßnahmen 
ersichtlich 
67
Stadtautobahn FRO zwischen Höhe Frankfurter Straße und 
Unterführung Höhenberger Ring 8 - Höhenberg 8 0 0 1 SV, 17 LV X X
69
Neue Weyerstraße/Am 
Weidenbach/Rothgerberbach/Griechenpforte/Mauritius-steinweg 1 - Altstadt-Süd8 2 2 2 SV, 8 LV X X
70
Kalker Hauptstraße zwischen Kalk-Mülheimer Straße und 
Sieversstraße 8 - Kalk 9 0 6 10 LV X X
73 Kiesgrubenweg/Anschlussstelle Rodenkirchen 2 - Immendorf 6 0 0 1 SV, 5 LV X
74
Kempener Straße - Strecke Abfahrt Kempener Straße bis Auffahrt 
Mauenheimer Gürtel 5 - Nippes 3 0 3 3 LV X X
77 Berliner Straße/Steinkaulerstraße 9 - Mülheim 3 0 1 3 LV X
79 Am Schnellert/Poller Kirchweg 1 - Deutz 3 0 1 3 LV X
81 Venloer Straße/Herbrandstraße 4 - Ehrenfeld 3 0 3/0 3 LV X
87 Ostheimer Straße / Vingster Ring 8 - Vingst 7 0 1 16 LV X
88 Rösrather Straße/Rather Mauspfad 8 - Heumar 3 0 0 4 LV X
*Überwachung

Anlage 3 - Tödliche Verkehrsunfälle 2024

2938 Zeichen

Anlage 3
Nr Datum Zeit Bezirk Straße Beteiligung (Alter) Folgen Ursache
1 08.01.2024 12:30 7 (Ensen) Kölner Straße 33 Kkrad (64) 1 T (64)
Kkrad wird durch Pkw-Fahrer geschnitten, verliert bei Ausweichmanöver 
Kontrolle über KKR und kollidiert mit Container.
2 29.02.2024 Aug 16 9 (Mülheim)
Bergischer Ring/Tankstelleneinfahrt südlich 
Rendsburger Platz Lkw (62) - R (44) 1 T (44) Lkw-Fahrer biegt rechts ab und erfasst R.
3 06.03.2024 11:22 2 (Sürth)
Heinrich-Erpenbach-
Straße/Bahnhofstraße/Unter Buschweg Pkw (32) - R (68) 1 T (68) R missachtet Vorfahrt und wird von Pkw erfasst.
4 02.04.2024 17:02 1 (Deutz)
Pfälzischer Ring / Tangente Stadtautobahn 
R Osten Pkw (78) 1 T (78)
Pkw verliert Kontrolle bei Nässe und überhöhter Geschwindigkeit und fährt 
frontal gegen Baum.
5 09.04.2024 15:51 3 (Klettenberg)
Luxemburger 
Straße/Sülzgürtel/Klettenberggürtel Lkw 52) - R (63) 1 T (63)
Lkw-Fahrer will nach rechts abbiegen und überrollt R - möglichereise 
"Toter-Winkel-Unfall"
6 04.06.2024 15:49
8 (Humboldt-
Gremberg) Rolshover Straße 174 F (83) - Lkw (51) 1 T (83)
F quert Rolshover Straße zwischen Lkw und Bus vor roter Ampel - beim 
Anfahren bei Grün übersieht Lkw F.
7 22.06.2024 14:25 1 (Neustadt-Süd) Habsburgerring/Pilgrimstraße F (37) - Krad (20) 1 T (37) - 1 LV (20)
F quert Pilgrimstraße bei "rot" und wird von schnell anfahrendem Krad 
erfasst
8 26.06.2024 09:50 7 (Porz) Konrad-Adenauer-Straße 16 Lkw (34) - F (83) 1 T (83)
Zurücksetzender Lkw-Fahrer mit defekter Rückwärtsfahr-Kamera stöß F 
um, die im Krankenhaus verstirbt
9 17.08.2024 00:32 2 (Rondorf) Rodenkirchener Straße 180 Pkw (24) - F (27) - F (21) 1 T (27) - 1 SV (21) - 1 LV (24)
Alkoholisierter Pkw-Fahrer kommt bei schneller Fahrt von der Fahrbahn ab 
und erfasst die F auf dem Gehweg
10 23.08.2024 22:10 6 (Worringen) Neusser Landstraße 501 Krad (24) 1 T (24) Krad kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mi Baum oder Lichtmast
11 13.09.2024 10:15 7 (Urbach) Kaiserstraße/Marienburger Straße R (89) 1 T (89) R stürzt allein - vermutlich internistischer Notfall
12 30.09.2024 08:50 7 (Rath-Heumar) Lützerathstraße Pkw (58) - Lkw (40) 1 T (58) - 1 LV (40)
Pkw biegt von einem Parkplatz auf die Lützerathstraße ein, missachtet die 
Vorfahrt und kollidiert mit Lkw
13 18.11.2024 14.25 2 (Raderthal) Brühler Landstraße 2 Pkw (36, 70) - Pkw (21)1 T (70), 1 SV (36) 1 LV (21)
Pkw schert auf Gegenfahrbahn aus und kollidiert mit Pkw im 
Gegenverkehr 
14 29.11.2024 21:22 5 (Riehl) Riehler Straße 225 F (60) - StraB (46) 1 T (60) - 1 LV (46) StraB erfasst F, der zwischen Leitplanke und Gleis hockt
15 04.12.2024 17:30 2 (Immendorf) Godorfer Straße 29 Ped (66) 1 T (66)
R wird tot oder bewusstlos an einem Baum lehnend gefunden und stirbt 
am Auffindeort
F - Fußgänger T - Getöte/r
R - Radfahrer LV - Leichtverletze/r
Ped - Pedelec
StraB - Straßenbahn SV - Schwerverletzte/r
Krad- Motorrad
Kkrad - Mofa, Motorroller
Tödliche Verkehrsunfälle 2024 im Kölner Stadtgebiet

Anlage 5 - Verkehrssicherheitsarbeit der Stadt Köln 2024

378 Zeichen

Verkehrssicherheitsaktion: Toter Winkel 
Abbiegeunfälle: Verkehrssicherheitsaktion in Köln | ADAC

Fahrradquiz der Stadt Köln 2024 (Auszug)

Fahrradquiz: Preisverleihung 2024 
  
Auftaktaktion „Wir sind wieder unterwegs!“ – Schulstart 2024

„Wir fahren Fahrrad“ Fahrradkurs für Seniorinnen und Senioren 2024 
 
 
„Fahrradcheck“ im Kölner Rheinpark „Alles im grünen Bereich“ 2024

Anlage 2a - Unfallhäufungssstellen 2024 Dreijahresbetrachtung

1854 Zeichen

Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien
lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
5 Berrenrather Straße/Sülzburgstraße 3 0 1 6 0 7 1 R 4 R, 2 F 5 R, 2 F X*
33
Habsburgerring/Pilgrimstraße/Richard-Wagner-
Straße 1 0 1 6 0 7 1 F 1F , 5 R 5 R, 2F   X
36
Innere Kanalstraße/Aachener 
Straße/Universitätsstraße 1+3 1 9 23 0 33 1 R 4 R 23 R, 3 F 28 R, 3 F X
41
Kaiser-Wilhelm-
Ring/Christophstraße/Gladbacher Straße 1 0 0 5 0 5 4 R, 1 EKF 4 R, 1EKF X
50 Neumarkt/Fleischmengergasse/Cäcilienstraße1 0 1 7 0 8 0 0
7 R, 3 EKF, 
1 F 7 R, 3 EKF, 1 F X
54 Sülzgürtel/Berrenrather Straße 3 0 1 8 0 9 0 1 F 7 R, 2 F 7 R, 3 F X
68 Innere Kanalstraße/Niehler Straße 1+5 0 1 6 0 7 0 1 R 6 R 7 R X X
76
Vorgebirgstraße/Bischofsweg/Vorgebirgsglacisw
eg 2 0 0 7 0 7 0 0 7 R 7 R X
95 Frankfurter Straße / AS Stadtautobahn Nord9 0 1 5 0 6 0 1 F 3 R, 2 EKF X X
111
Rolshover Straße / Johann-Mayer-Straße / 
Sieversstraße 8 0 0 5 0 5 0 0
2 F, 4 R, 1 
ER 0 X
125 Siegburger Straße / Salmstraße 7 0 2 3 0 5 0 1 F, 1 R 2 F, 1 R 0 X
147 Subbelrather Straße/Hüttenstraße/Liebigstraße4 0 2 8 0 10 0 1 R, 1 F 7 R, 1 EKF 8 R, 1 F, 1 EKF X
151 Innere Kanalstraße/Vogelsanger Straße1+4 0 3 9 0 12 0 2 R, 1 EKF 7 R, 2 F 9 R, 2 F, 1 EKF X*
* Unfallkategorien
1 - Unfall mit einer getöteten Person X*- Untersuchung im Rahmen des
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person stadtweiten Programms zum Rückbau der
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person frei laufenden Rechtsabbieger
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden
Prüfuung ist 
erfolgt - keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich
Anlage 2aÜbersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungsstellen im Jahr 2024 (Jahre 2020 - 2023)  im Straßennetz der Stadt Köln
Unfälle  Radfahrende (R), Elektro-Roller (ER)  und zu 
Fuß Gehende (F) nach Kategorien Maßnahmen 
sind erfolgt
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung 
/ werden 
geprüft

Beratungsverlauf (1)

02.12.2025 Mobilitätsausschuss
TOP 6.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2385/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
18.11.2025
Erstellt
28.07.2025 13:49