0740/2019
Kampagne zur Erhöhung der Anzeigenbereitschaft bei homo- und transphober Gewalt
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Ich zeige das an - 190114 Anlage 2 - Postkarten
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Es ist dein Recht, händchenhaltend durch die Stadt zu laufen. Niemand hat das Recht, dich zu beleidigen oder dafür anzugreifen. Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen LSBTIQ* gehören angezeigt: • ganz einfach online • ganz einfach, damit es in den Statistiken auftaucht • ganz einfach, weil du es kannst! Mehr Infos: www.ich-zeige-das-an.de Anzeige erstatten: www.polizei-nrw.de/anzeigen im akuten Notfall: wähle den Notruf 110 gefördert vom:Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW Deine Familie ist gut, so wie sie ist. Niemand hat das Recht, dich deswegen zu beleidigen oder körperlich anzugreifen. Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen LSBTIQ* gehören angezeigt: • ganz einfach online • ganz einfach, damit es in den Statistiken auftaucht • ganz einfach, weil du es kannst! Mehr Infos: www.ich-zeige-das-an.de Anzeige erstatten: www.polizei-nrw.de/anzeigen im akuten Notfall: wähle den Notruf 110 gefördert vom:Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW Du kannst alles tragen! Niemand hat das Recht, dich deswegen zu beleidigen oder körperlich anzugreifen. Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen LSBTIQ* gehören angezeigt: • ganz einfach online • ganz einfach, damit es in den Statistiken auftaucht • ganz einfach, weil du es kannst! Mehr Infos: www.ich-zeige-das-an.de Anzeige erstatten: www.polizei-nrw.de/anzeigen im akuten Notfall: wähle den Notruf 110 gefördert vom:Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW Du passt nicht in eine Geschlechterschublade? Niemand hat das Recht, dich deswegen zu beleidigen oder körperlich anzugreifen. Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen LSBTIQ* gehören angezeigt: • ganz einfach online • ganz einfach, damit es in den Statistiken auftaucht • ganz einfach, weil du es kannst! Mehr Infos: www.ich-zeige-das-an.de Anzeige erstatten: www.polizei-nrw.de/anzeigen im akuten Notfall: wähle den Notruf 110 gefördert vom:Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW Niemand hat das Recht, dich aufgrund deiner Sexualität zu beleidigen oder körperlich anzugreifen. Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen LSBTIQ* gehören angezeigt: • ganz einfach online • ganz einfach, damit es in den Statistiken auftaucht • ganz einfach, weil du es kannst! Mehr Infos: www.ich-zeige-das-an.de Anzeige erstatten: www.polizei-nrw.de/anzeigen im akuten Notfall: wähle den Notruf 110 gefördert vom:Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW Es ist dein Recht, händchenhaltend durch die Stadt zu laufen. Niemand hat das Recht, dich zu beleidigen oder körperlich anzugreifen. Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen LSBTIQ* gehören angezeigt: • ganz einfach online • ganz einfach, damit es in den Statistiken auftaucht • ganz einfach, weil du es kannst! Mehr Infos: www.ich-zeige-das-an.de Anzeige erstatten: www.polizei-nrw.de/anzeigen im akuten Notfall: wähle den Notruf 110 gefördert vom:Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW Anzeige ist raus! Nicht mit mir! Das ist eine Beleidigung! Fass mich nicht an! DAS LASS ICH MIR NICHT GEFALLEN! Beleidigungen und körperliche Übergriffe gegen LSBTIQ* gehören angezeigt: • ganz einfach online • ganz einfach, damit es in den Statistiken auftaucht • ganz einfach, weil du es kannst! Mehr Infos: www.ich-zeige-das-an.de Anzeige erstatten: www.polizei-nrw.de/anzeigen im akuten Notfall: wähle den Notruf 110 gefördert vom:Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW
Ich zeige das an - 190114 Anlage 3 - Faltblatt
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Tipps und Infos zum Anzeigen von Gewalt gegen Lesben, Schwule, Trans* und Queers Die Landeskoordination ist auch Ansprechpart- nerin bei Fragen zur polizeilichen Strafanzeige von homo- und trans*feindlicher Gewalt. Wir stehen mit der Polizei in einem fachlichen Austausch. Sprich uns einfach an. Wir unterstützen dich! Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule und Trans* in NRW Rubensstraße 8-10 50676 Köln +49-(0)221 – 27 66 999 – 55 www.vielfalt-statt-gewalt.de www.ich-zeige-das-an.de gefördert vom: Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule & Trans* in NRW WORUM GEHT ES? NIEMAND muss sich aufgrund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität beleidigen, anspucken oder körperlich angreifen lassen. Beschimpfungen sind strafrechtlich relevant, denn homo- und trans*feindlich motivierte Gewalt wird als politisch motivierte Kriminalität eingeordnet. Verständige die Polizei über die 110, wenn du Opfer oder Zeug_in einer Straftat wirst! Auch dann, wenn sie sich nicht gegen dich selbst oder deine Freund_innen richtet. WIE MACHE ICH DAS? Strafanzeige erstatten kannst du auf jeder beliebigen Polizeiwache und im Internet: (service.polizei.nrw. de/anzeige). In der Regel sollte eine Strafanzeige so schnell wie möglich erfolgen. Sie kann aber auch Tage, Wochen und Monate nach einer Straftat gemacht werden. Hilfe im akuten Notfall bekommst du über den Notruf 110. ICH ZEIGE DAS AN … … auch wenn ich den/die Täter_in nicht genauer beschreiben kann oder kein/e Zeug_in habe! Oft handelt es sich um Wiederholungstäter_innen, die sich durch mehrfache Anzeigen identifizieren lassen. … auch wenn ich nicht weiß, ob der/die Täter_in ermittelt werden kann! Ohne meine Initiative wird gar nichts passieren! Mit einer Anzeige weiß die Polizei, wann und wo Straftaten gegen Schwule, Lesben, Trans* und queer- lebende Menschen stattfinden. Das ist relevant für die Strafverfolgung und die Statistik. … auch wenn vielleicht niemand bestraft wird! Das Dunkelfeld im Bereich homo- und trans*feindlich motivierter Straftaten ist vermutlich überdurch- schnittlich hoch. Durch meine Anzeige kann ich Gewalt aufgrund sexueller und geschlechtlicher Identität sichtbar machen.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/161/3 Vorlagen-Nummer 08.03.2019 0740/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender 12.03.2019 Kampagne zur Erhöhung der Anzeigenbereitschaft bei homo- und transphober Gewalt In der Sitzung der StadtAG LST vom 04.12.2018 haben die Mitglieder der StadtAG die Verwaltung in Form einer Beschlussempfehlung gebeten, eine Beschlussfassung herbeizuführen, die die von den Mitgliedern der StadtAG vorgeschlagene Kampagne „Zeig es an – Köln schaut hin“ zur Erhöhung der Anzeigenbereitschaft bei homo- und transphober Gewalt unterstützt und umsetzt. Die Stadtarbeits- gemeinschaft hat bereits ehrenamtlichen einen Entwurf für eine Kampagne entwickelt. Bereits in der Sitzung der StadtAG LST am 05.06.2018 hat die StadtAG eine erste Beschlussempfehlung zur Durchführung dieser Kampagne erwirkt. Konkretisiert wurde der Antrag am 04.12.2018 durch eine Kosteneinschätzung (ca. 20.000 Euro) und einen ersten Zeitplan zur Durchführung (Nov 2019 – Dez 2020). Die von der StadtAG vorgeschlagene Kampagne soll eine gemeinsame Initiative der Stadt Köln und der Polizei Köln sein, die beide mit ihrem Logo auf der Homepage (ZEIG-ES-AN.DE), und den Mate- rialien (Flyer, Plakate, Visitenkarten) der Kampagne sichtbar wären. Ziel der Kampagne ist eine höhe- re Bereitschaft von Lesben, Schwulen und Trans*-Personen in der Kölner Community zu erreichen, tatsächlich Strafanzeige zu erstatten, sofern sie Opfer oder Zeugin oder Zeuge einer entsprechenden Straftat werden. Am 14.01.2019 wurde die Kampagne „ICH ZEIGE DAS AN“ (www.ich-zeige-das-an.de) der Landes- koordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule und Trans* in NRW offiziell mit einer Pres- semitteilung gestartet. Die landesweite Kampagne „soll ermutigen, Anzeige bei homo- und trans*feindlich motivierten Straftaten zu stellen.“ Gefördert wird sie, genauso wie die Landeskoordinie- rungsstelle, vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Landeskriminalamt (LKA) NRW begrüßt die Kampagne ebenfalls und hat u.a. das Kölner Polizeipräsidium gebeten, die landesweite Kampagne zu unterstützen. Mitte Februar 2019 wurden in einem Gespräch zwischen Mitgliedern der Unterarbeitsgruppe „Dialog mit der Polizei“ der StadtAG LST und Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung von Seiten der Verwaltung Bedenken bzgl. einer Doppelung der Kölner Kampagne mit der landesweiten Kampagne geäußert. Deutlich wurde von Verwaltungsseite die Position vertreten, dass das gemeinsame Ziel (Erhöhung der Strafanzeigenbereitschaft bei homo- und transphober Gewalt) auf jeden Fall zu unter- stützen ist und umgesetzt werden soll. Durch die Veröffentlichung der sehr ähnlichen Landeskampagne ist allerdings die Frage aufgekom- men, wie eine Umsetzung erfolgen kann, ohne dass der Anschein erweckt wird, dass zwei Kampag- nen mit derselben Aussage und Zielsetzung gleichzeitig laufen. Flankierende Maßnahmen mit deutli- chem Köln-Bezug, die die Landeskampagne unterstützen, werden von der Verwaltung präferiert. Zur- zeit läuft eine verwaltungsseitige Abstimmung mit der Polizei Köln. Sobald die Ergebnisse hierzu vor- liegen, wird die Verwaltung eine Vorlage vorbereiten. Gez. Reker
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0740/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 08.03.2019
- Erstellt
- 28.02.2019 09:04