3352/2022
Bürgereingabe nach § 24 GO - "Wohnmobilstellplätze", AZ.: 209/21
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Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle I/02/02-1 Vorlagen-Nummer 12.10.2022 3352/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 31.10.2022 Bürgereingabe nach § 24 GO - "Wohnmobilstellplätze", AZ.: 209/21 Die Bürgereingabe und das Antwortschreiben werden dem Ausschuss hiermit zur Kenntnis gegeben. gez. Dr. Ulrich Höver
Anlage 2 Antwortschreiben
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Die Ämter und Dienststellen der Stadtverwaltung finden Sie unter www.stadt-koeln.de. Fragen zu den Dienstleistungen der Stadt Köln beantwortet Ihnen montags - freitags von 7 - 18 Uhr das Bürgertelefon unter der einheitlichen Behördenrufnummer 115 oder 0221/221-0 / 2 Stadt Köln, 02-1-4, 50605 Köln Bürgeramt Innenstadt Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen Bezirksrathaus Innenstadt Ludwigstraße 8, 50667 Köln www.stadt.koeln Auskunft Frau Brohl, Zimmer 507 T: 0221 221-91709, F: 0221 221-6569933 geschaeftsstelle-anregungen-beschwerden@stadt- koeln.de Sprechzeiten Montag bis Freitag : 08.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung Ihr Schreiben Mein Zeichen Datum 02-1-0 DeBr 29.09.2022 Ihre Eingabe nach § 24 GO NRW „Wohnmobilstellplätze“, 209/21 Sehr geehrte, vielen Dank für Ihre Eingabe vom 28.10.2021, in der Sie sich als ehemalige Einwohner von Köln in alter Verbundenheit für die Errichtung eines Wohnmobilstellplatzes einset- zen. Die lange Bearbeitungsdauer bitte ich zu entschuldigen, zunächst wurden mehrere Äm- ter und auch KölnTourismus beteiligt. Die Schwierigkeit liegt insbesondere darin, dass es sehr viele unterschiedliche Interes- sen und Bedürfnisse zu berücksichtigen gilt, die an die wenigen zur Verfügung stehen- den Freiflächen gerichtet werden. So sind nicht nur Wohnungsbau, Schul- und Kitabau auf Grundstücke angewiesen, um ausreichend Wohnungen, Schulen und Kitas zur Ver- fügung zu stellen und ggf. Ausweichflächen für temporäre Auslagerungen von Schulen und Kitas im Sanierungsfall zu haben. Es werden auch Flächen für Kinder- und Jugend- spielplätze, Sportangebote, Grünflächen, Plätze usw. benötigt. Während die Nutzungs- arten für freie Grundstücke sehr vielfältig sind, ist die Anzahl der Flächen, die der Stadt Köln zur Verfügung stehen, sehr gering, was die Stadt Köln und den Rat der Stadt Köln schon vor große Herausforderungen bzgl. der Abwägung der einzelnen Interessen stellt. Darüber hinaus stehen Klima- und Umweltschutz bei Planungen immer mehr im Fokus. Nach einer Stellungnahme von KölnTourismus ist das Thema Wohnmobil sicherlich für die Tourismuspartner in der Region (Rhein -Erft Kreis, Bergisches Land etc.) potential- trächtiger als für die Destination Köln, worauf auch die Ausgaben von Übernachtungs- gästen von Wohnmobilisten nach vorliegenden Zahlen hindeuten. Daher wird Ihre Ein- schätzung bzgl. des wirtschaftlichen Potentials als zu optimistisch angesehen. Wäre es wirtschaftlich aussichtsreich, in Köln einen Wohnmobilpark zu betreiben, würde sich si- cherlich ein Unternehmer finden, der diese vermeintliche Angebotslücke schließen würde. - 2 - In Anbetracht des Bestehens von Stellmöglichkeiten in Köln und der Region, sehen wir aktuell keinen Bedarf für entsprechende Investitionen der öffentlichen Hand. Ausstattung und Preise der privat betriebenen Wohnmobilstellplätze können von der Stadt Köln nicht vorgegeben werden. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben. Bleiben Sie Köln weiterhin verbunden! Den Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden werde ich über Ihre Eingabe und das Antwortschreiben informieren. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Dr. Ulrich Höver
Anlage 1 Eingabe
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Sehr geehrte Damen u.Herren , Als Vielreisender u.durchaus nicht gross verwöhnter Womoinhaber, bin ich entsetzt über die mangelnde Möglichkeiten, die diese Stadt der immer grösser werdenden Flut der Besucher mit Womos begegnet.Es gibt eigentlich nur einen durchgängig offenen am Rhein, wo man so eng wie eine Ölsardine steht,wo ein Santitärgebäude fehlt u.der auch nicht sicher ist, und man um einen Platz ringen muss. Man könnte sich eine Beispiel nehmen an Aachen auch vom vernünftigem Preis her. Ich sehe dies als Armutzeichen für Köln an,und nicht nur ich, selbst lange in Köln gewohnt, tut die Stadt sich selbst keinen Gefallen u.könnte mehr Einnahmen haben, denn ein Womoinhaber in Köln sitzt nicht nur vor dem Womo, sondern konsumiert tüchtig in der Stadt.Viele beschweren sich auf Foren, keine Resonanz, und ich versuch es mal auf dem direkten Weg.Im Internet gibt es auch Möglichkeiten, Unterschriften für einen neuen Womoplatz in Köln zu sammeln. Liebe Stadt, vergesst u.verpasst nun den Womoboom nicht, u.denkt an Euch selbst u auch an uns.Köln soll eine attraktive Stadt bleiben, in die man gerne fährt u.es auch weiter erzählt Lbgr. -- Diese Nachricht wurde von meinem Android Mobiltelefon mit WEB.DE Mail gesendet.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3352/2022
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 12.10.2022
- Erstellt
- 11.10.2022 12:16