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V/0232/2007

Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster

Vorlagen 29.03.2007

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 10.05.2007, TOP 11

Anlage 4c - Hallenbad Roxel - Nord- und Ostansicht

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Anlage 1b - Planungskozept Hallenbad Hiltrup - Erdgeschoss

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Beschlussvorlage

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Anlage 2 - Rahmenkozept der Zeit- und Maßnahmenplanung

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Anlage 3d - Freibad Hiltrup - Kostenberechnung DIN 276

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Anlage 3b - Freibad Hiltrup - Erläuterungsbericht

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Anlage 1d - Planungskozept Hallenbad Kinderhaus

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Anlage 5 - Ratsantrag der Fraktionsgemeinschaft UWG MS/ödp - Salzelektrolyse

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Anlage 4a - Hallenbad Roxel - Grundriss Erdgeschoss

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Anlage 3a - Freibad Hiltrup - Lageplan / Freiraumplanung

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Anlage 3c - Freibad Hiltrup - Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien

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Anlage 1a - Planungskonzept Freibad DJK Coburg

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Anlage 4b - Hallenbad Roxel - Süd- und Westansicht

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Anlage 1c - Planungskonzept Hallenbad Hiltrup - Obergeschoss

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Ansehen

Anlage 4c - Hallenbad Roxel - Nord- und Ostansicht

851 Zeichen

BESTANDSPLAN
Maßstab 1:100
Abteilungsleiter:
Projektleiter:
Amtsleiter:
Amtsleiter:
Erweiterungsbauten
Neu- Um- und
Abteilung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Vorplanung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Entwurfs-
planung
Datei: UA:
STADT
Plan - Digitalisierung
MÜNSTER
Plot-Datum:
Ltd. Städt. 
Ltd. Städt.
       BL  05
AMT FÜR 
GEBÄUDEMANAGEMENT
                           
ARCHITEKTURBÜRO                         JÖRG SAHLE
HAFENWEG 15                            48155 MÜNSTER
TEL.: 0251/6743491                 FAX.: 0251/6743447
Zeichner/in:
JS
1
Hallenbad Münster-Roxel
Plan-Datum:
21.03.07
Tilbecker Straße 36
48161 Münster
2 3 4 5
1 2 3 4 5
1 2 3 4 5
1 2 3 4 5
1 2 3 4 5
1 2 3 4 5
B A
AB
Hallenbad Roxel
Ansichten_N+O_
Hallenbad-MS-Roxel.dgn
Ansicht Nord + Ost
ca. +7.14
ca. +3,01
ca. +8,61
ca. +7.14
ca. +3,01
ca. +8,61
Bereiche der Fassadensanierung 
ANLAGE 4c

Anlage 1b - Planungskozept Hallenbad Hiltrup - Erdgeschoss

9 Zeichen

ANLAGE 1b

Beschlussvorlage

39847 Zeichen

V/0232/2007 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Gebäudemanagement 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster  
- Projektrahmen - Zeit- und Maßnahmenplanung 
- Baubeschluss Freibad Hiltrup 
- Baubeschluss Hallenbad Roxel 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
19.04.2007 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
24.04.2007 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
24.04.2007 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 
26.04.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
26.04.2007 Sportausschuss Vorberatung 
26.04.2007 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 
26.04.2007 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
02.05.2007 Kommission zur Förderung der  
 Integration von Menschen mit Behinderungen Vorberatung 
02.05.2007 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung 
03.05.2007 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
08.05.2007 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
09.05.2007 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
10.05.2007 Hauptausschuss Vorberatung 
10.05.2007 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1.  Konkretisierung der bisherigen Konzeptvorschläge 
 
 Freibäder 
 
1.1 
Der Rat stimmt der planerischen Konkretisierung für das Sportbad DJK Coburg zu (Anlage 
1a) und beauftragt die Verwaltung, auf dieser Grundlage die weitere Planung vorzubereiten 
und die für die Sanierung des Freibades notwendigen weiteren Schritte auf Grund des mit 
Vorlagen-Nr.: 
V/0232/2007 
Auskunft erteilt: 
Herr Uetz, Herr Michel, 
Herr Willnath, Herr Deppe 
Ruf: 
4 92-60 20, 4 92-65 20, 
4 92-52 10, 4 92-20 20 
E-Mail: 
uetz@stadt-muenster.de 
michelja@stadt-muenster.de 
willnath@stadt-muenster.de 
deppe@stadt-muenster.de 
  
Datum: 
29.03.2007 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0232/2007 
Ratsbeschluss vom 28.03.2007 geänderten Verfahrensvorschlages (Aufgabe des PPP-
Verfahrens) mit dem Verein abzustimmen. 
 
1.2 Der Rat beauftragt die Verwaltung, für das Freibad Stapelskotten eine Konzeption zu ent-
wickeln und den Gremien vorzulegen, die dem naturnahen Standort an der Werse und ei-
nem Publikum mit unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird. Im Zuge der Umgestaltung 
der Beckenlandschaft wird – unter Hinweis auf den Beschluss des Rates vom 28.03.2007 
(Änderungsantrag der CDU/FDP-Fraktion) eine dem Standort und den Bedürfnissen der 
Besucherinnen und Besucher angemessene Wasserfläche vorgesehen, die für Sport-
schwimmen nach Möglichkeit auch 50-Meter-Bahnen berücksichtigt. 
 
1.3 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass für das Freibad Hiltrup die mit Beschluss des Rates vom 
28.03.07 (Vorlage 131/2007) beschlossenen Ergänzungen der planerischen Konkretisie-
rung durch die Verwaltung vorgenommen wurden und im Baubeschluss zum Freibad 
Hiltrup (vgl. Beschlusspunkt 4) umgesetzt werden. 
 
 Hallenbäder 
1.4 Der Rat stimmt den planerischen Konkretisierungen für die Hallenbäder Hiltrup und Kinder-
haus zu (Anlage 1b bis d) und beauftragt die Verwaltung, auf dieser Grundlage die weitere 
Planung vorzubereiten.  
 
1.5  Für das Hallenbad Mitte wird auf eine bauliche Erweiterung um einen Fitnessbereich und 
auf den Umbau der ehemaligen Gastronomie in eine Sportsauna verzichtet. Stattdessen 
wird geprüft, inwieweit eine bauliche Ergänzung des Gebäudes durch eine Außen- oder In-
nenrutsche konzeptverträglich, baulich und wirtschaftlich zu realisieren ist. 
 
1.6  Für das Hallenbad Ost ist zu prüfen, inwieweit eine über die bisherigen Vorschläge hinaus-
gehende Attraktivierung (z. B. Solebecken )  konzeptionell, baulich und wirtschaftlich 
möglich ist und welche zusätzlichen Investitions- und Folgekosten hiermit verbunden sind. 
 
2.  Rahmenkonzept, Zeit- und Maßnahmenplanung 
 
2.1 
Der Rat nimmt den Projektrahmen zur Sanierung und Attraktivierung der städtischen Bä-
derlandschaft in folgenden vier Phasen  
1. Phase: 
Beginn der Sanierung des Freibades Hiltrup sowie der Hallenbäder Roxel und Wolbeck 
(Dachsanierung) noch in 2007 
2. Phase: 
Durchführung der Sanierungen der Hallenbäder Hiltrup, Kinderhaus und Wolbeck 
(Schwimmhalle etc.) im Sommer 2008  
3. Phase: 
Sanierung der Freibäder Coburg und Stapelskotten sowie des Hallenbades Ost ab Herbst 
2008 
4. Phase. 
Attraktivierung des Hallenbades Mitte im Sommer 2010 
 zur Kenntnis und stimmt der als Anlage 2 beigefügten Übersicht über die Einzelschritte der 
Zeit- und Maßnahmenplanung zu.

- 3 - 
V/0232/2007 
2.2  Der Rat nimmt die auf Grundlage der Zeit- und Maßnahmenplanung befristeten bauzeitbe-
dingten Schließ- bzw.  Öffnungszeiten zur Kenntnis.  
 
 
3.  Beauftragung von Architektur- und Ingenieurbüros und planerische Optimierungs-
verfahren 
 
3.1 Der Rat  
 
3.1.1 stimmt einer direkten Beauftragung von Architektur- und Ingenieurbüros für die Hallenbäder 
Hiltrup, Kinderhaus und Wolbeck sowie ggf. des Freibades  DJK Coburg zu. 
 
3.1.2 beauftragt die Verwaltung, für das Freibad Stapelskotten eine Mehrfachbeauftragung zur 
Erarbeitung alternativer Planungsvorschläge durchzuführen. 
 
3.1.3 beauftragt die Verwaltung, für die umfangreichen Sanierungs- und Attraktivierungsmaß-
nahmen am Hallenbad Ost ein planerisches Optimierungsverfahren im Rahmen eines Ver-
gabeverfahrens nach VOF (Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen) vorzuberei-
ten. 
 
3.1.4 nimmt zur Kenntnis, dass für das Hallenbad Mitte eine über die Erstellung einer Vorplanung 
hinausgehende Beauftragung von Architektur- und Ingenieurbüros erst ab 2009 erfolgt.  
 
3.1.5 nimmt zur Kenntnis, dass bereits für die Umsetzung der Sanierungs- und Attraktivierungs-
maßnahmen am Hallenbad Roxel im Sommer 2007 ein Architekturbüro beauftragt wurde 
(Beschluss Hauptausschuss am 28.03.07 - Vorlage V/0227/2007).  
 
 
4. Baubeschluss Freibad Hiltrup  
 
4.1      Der Rat  
 
4.1.1 
stimmt den Planungen des Architekturbüros Geising+Böker GmbH, Hamburg/Vechta sowie 
des Ingenieurbüros Bannert mbH, Bremen, und des Landschaftsarchitekten  Wiebold, Os-
nabrück, für die zugehörigen Außenanlagen zur Sanierung der Badeplatte des Freibades 
Hiltrup zu (Anlage 3a). 
 
4.1.2 nimmt die Erläuterungen zur Planung, incl. der Berücksichtigung der Belange von Men-
schen mit Behinderungen, zur Kenntnis (Anlage 3b). 
 
4.1.3 nimmt die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien zur Kenntnis ( Anlage 
3c). 
 
4.1.4 beauftragt die Verwaltung, auf dieser Basis die weiteren Vorbereitungen zu treffen, um mit 
der Sanierung nach der Saison 2007 beginnen zu können. 
 
4.1.5 erkennt an, dass die Anpassung der Wasserflächen dem geänderten Nutzerverhalten und 
dem Rückgang der Besucherzahlen in den Freibädern sowie dem Auftrag der Senkung der 
Betriebskosten Rechnung trägt. 
 
4.1.6 nimmt zur Kenntnis, dass die Wasserflächen gegenüber dem mit der Vorlage 131/2007 
vorgestellten Konzept sowohl im Schwimmer- als auch im Nichtschwimmerbecken erweitert 
wurden und damit eine Erhöhung der Betriebskosten verbunden ist.

- 4 - 
V/0232/2007 
5.  Baubeschluss Hallenbad Roxel  
 
5.1 Der Rat stimmt den, in der Begründung erläuterten Sanierungsmaßnahmen der in der An-
lage 4 dargestellten Bereiche des Hallenbades in Roxel, zu. 
 
5.2 Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass die Baumaßnahmen im Innenbereich in der vorgesehe-
nen Schließzeit 2007 begonnen und abgeschlossen werden und die Maßnahmen an der 
Gebäudehülle und an den Außenanlagen auch noch parallel zum bereits aufgenommen 
Badebetrieb durchgeführt werden. 
 
6.  Hallenbad Wolbeck 
 
 
Der Rat stimmt zu, dass die Dachsanierung des Hallenbades in Wolbeck bereits während 
der Schließzeit im Sommer 2007 erfolgt und die Sanierungen im Innenbereich und die bau-
lichen Anpassungen des Eingangsbereiches während der Schließzeiten im Sommer 2008 
durchgeführt werden. 
 
7.  Organisatorische Maßnahmen 
 
 
Der Rat nimmt die Hinweise in der Begründung  zu den notwendigen organisatorischen, 
personellen und finanziellen Projektdispositionen, die sich aus der weiteren Umsetzung der 
Sanierung und Attraktivierung der städtischen Bäderlandschaft ergeben, zur Kenntnis.  
 
8.  Ratsantrag der Fraktionsgemeinschaft UWG MS/ödp Nr. -R/0039/2005 vom 06.09.2005 
– Salzelektrol
yse (Anlage 5) 
  
8.1 Der Rat nimmt das in der Begründung erläuterte Ergebnis der Prüfung zur Wasserdesinfek-
tion durch Salzelektrolyse und die hierzu folgende Stellungnahme des Büros Gei-
sing+Böker GmbH für das Freibad Hiltrup zur Kenntnis und stimmt zu, dass bei der Sanie-
rung und Attraktivierung der Bäder in den Freibädern Hiltrup, Stapelskotten und DJK Sport-
bad Coburg sowie in den Hallenbädern Hiltrup, Kinderhaus, Roxel, Wolbeck und Mitte die 
Wasserdesinfektion nicht durch Salzelekrolyse erfolgt.  
 
8.2 Im Rahmen der weiteren Konkretisierung der Planung für das Hallenbad Ost ist zu prüfen, 
ob ggf. eine Wasserdesinfektion durch Salzelektrolyse betrieblich,  baulich und wirtschaft-
lich sinnvoll umgesetzt  werden kann.  
 
9.  Betriebs- und Öffnungszeiten der Bäder 
 
9.1 
Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass die Verwaltung im Rahmen der nach Ratsbeschluss wei-
ter zu betreibenden Bäder, das Betriebs- und Öffnungszeitenkonzept mit der Zielsetzung 
optimiert 
 
• so viel öffentlichen Badebetrieb wie möglich zu gewährleisten, 
 
• die Öffnungszeiten, bezogen auf den ö ffentlichen Badebetrieb so transparent und 
nachvollziehbar wie möglich zu gestalten, 
 
• in den sogenannten „Randöffnungszeiten“ (morgens, abends und an den Wochenen-
den,  einschl. des sogenannten „Frühschwimmens“ in einem Freibad) – soweit dies

- 5 - 
V/0232/2007 
personell und wirtschaftlich umsetzbar ist – Schwimmen für die Öffentlichkeit anzubie-
ten,  
 
• die Belange der Schulen so zu berücksichtigen, dass die  Fahrzeiten für das Erreichen 
der Bäder  für das Schulschwimmen möglichst gering sind, 
 
• den Vereinen angemessene Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten zu bieten.  
 
9.2 Die Verwaltung wird beauftragt, die Ergebnisse nach Rückkopplung mit den Beteiligten 
            den zuständigen Gremien vorzustellen und zu erläutern.  
 
10. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass die Verwaltung auf der Basis des Ratsbeschlusses vom 
07.12.2005 (Beschlussziffer 2.2.3) mit den Initiativen zum Erhalt des Stadtbades Süd und 
des Hallenbades Handorf Gespräche aufgenommen hat, um zu klären, ob ein Weiterbetrieb 
in der Trägerschaft/Verantwortung der Initiativen möglich ist. 
 
 
 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
11. Der Rat nimmt zur Kenntnis  
 
11.1 dass die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sanierung und Attraktivierung der städtischen 
Bäderlandschaft  innerhalb der zur Verfügung gestellten Investitionsmittel, einschließlich 
der Sanierung des Freibades DJK Coburg, realisiert werden können.  
 
11.2 dass die mit der Vorlage 0844/2005 verfolgte Erwartung der Senkung des laufenden jährli-
chen Zuschussbedarfes um bis zu rund 50 % auch weiterhin Ziel ist. 
 
11.3 dass jedoch eine Veränderung des Zuschussbedarfes  in dem Maße eintreten kann, in dem 
von Rahmenbedingungen und Vorschlägen des im Gutachten beschriebenen und vom Rat 
beschlossenen Szenarios III, Variante 2 („dezentrale Versorgung“, s. Beschlusspunkt 2.1 
der Vorlage 844/2005) abgewichen wird. Dies gilt insbesondere für weitergehende bauliche 
Veränderungen und das noch zur Entscheidung vorzulegende Öffnungszeiten- und Be-
triebskonzept. 
 
11.4 dass im Rahmen der Weiterentwicklung der Bäderlandschaft gewünschte konzeptionelle 
Änderungen benannt, ggf. mit Diskussions- und Entscheidungsvarianten dargestellt und 
dem Rat zur Entscheidung vorgelegt werden. 
 
11.5 dass eine belastbare und vollständige Hochrechnung des zu erwartenden Zuschussbedar-
fes insbesondere erst auf Grundlage eines konkretisierten Öffnungszeiten- und Betriebs-
konzeptes möglich ist.  
 
 
12. Es wird zur Kenntnis genommen, dass für die jetzt zur Entscheidung anstehenden Maß-
nahmen Freibad Hiltrup, Hallenbad Roxel und Hallenbad Wolbeck (Dachsanierung) sowohl 
Investition als auch Folgekosten wie folgt entstehen:  
 
12.1  für die Sanierung des Freibades Hiltrup Investitionskosten gem. Kostenberechnung nach 
DIN 276 in Höhe von 5.700.000,00 € (Anlage 3d) sowie Folgekosten für Abschreibungen 
und Instandhaltung in Höhe von jährlich 158.960,00 € (netto). Hinzu kommen noch 
verbrauchsabhängige Kosten für Reinigung, Energie, Abfall- und Abwasserentsorgung, so-
wie Personalkosten.

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12.2 für die Sanierung des Hallenbades Roxel Investitionskosten in Höhe von 800.000,00 € (net-
to) und Folgekosten für Abschreibungen und Instandhaltung in Höhe von jährlich 
123.290,00 € (netto). Hinzu kommen noch verbrauchsabhängige Kosten für Reinigung, E-
nergie, Abfall- und Abwasserentsorgung, sowie Personalkosten. 
 
12.3 für die Dachsanierung des Hallenbades Wolbeck Baukosten in Höhe von 150.000,00 € 
(netto) und dadurch eine Erhöhung der Folgekosten des Hallenbades für Abschreibungen 
und Instandhaltung in Höhe von jährlich 6.800,00 € (netto).  
 
 
 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
13. Es wird zur Kenntnis genommen, dass die erforderlichen Mittel im Haushaltsplan 2007  un-
ter der Produktgruppe 0802 Bäder wie folgt zur Verfügung stehen: 
 
Maßnahmenziffer Jahr Haushaltplan 2007 
4000 Modernisierung Freibad Hiltrup 2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
1.750.000
(2.505.000)
3.000.000
935.000
Gesamt Freibad Hiltrup  5.685.000
4010 Modernisierung Hallenbad Kinderhaus 2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
170.000
(275.000)
1.465.000
0
Gesamt Hallenbad Kinderhaus  1.635.000
4020 Modernisierung Hallenbad Wolbeck 2007 
(2007 VE) 
2008 
50.000
(102.000)
1.000.000
Gesamt Hallenbad Wolbeck  1.050.000
4030 Modernisierung Hallenbad Roxel 2007 800.000
Gesamt Hallenbad Roxel  800.000
4040 Modernisierung  Freibad Stapelskotten 2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
200.000
(667.000)
2.235.000
2.000.000
Gesamt Freibad Stapelskotten  4.435.000
4050 Modernisierung Hallenbad Ost 2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
200.000 
(600.000)
600.000
2.785.000
Gesamt Hallenbad Ost  3.585.000
4060 Modernisierung Hallenbad Hiltrup 2007 
(2007 VE) 
2008 
2009 
100.000
(285.000)
285.000
1.850.000
Gesamt Hallenbad Hiltrup  2.235.000
4070 Bauliche Erweiterung Hallenbad Mitte 2007 
2008 
2009 
2010 
 50.000
0
210.000
1.325.000
Gesamt Hallenbad Mitte  1.585.000
4080 Modernisierung Freibad Coburg 2007 
(2007 VE) 
123.000
(638.000)

- 7 - 
V/0232/2007 
Maßnahmenziffer Jahr Haushaltplan 2007 
2008 
2009 
2010 
638.000
1.758.000
1.679.000
Gesamt Freibad Coburg   4.225.000
Gesamtinvestitionskosten 
 25.235.000
 
 
 
Begründung: 
Bisherige Beschlüsse: 
 
Mit der Vorlage V/0131/2007 hat der Rat der Stadt Münster beschlossen, die Sanierung und 
Attraktivierung der städtischen Bäderlandschaft durch die Verwaltung durchzuführen. Der Rat hat 
die Verwaltung beauftragt, kurzfristig einen Projektrahmen zu erarbeiten und diesen mit einer Zeit- 
und Maßnahmenplanung zur Beschlussfassung vorzulegen. Dabei sollten, neben Vorschlägen zur 
Sanierung und Attraktivierung des Freibades Hiltrup, bereits konkretisiertere Vorschläge zur Sanie-
rung und Attraktivierung eines städtischen Hallenbades enthalten sein und die projektbezogenen 
organisatorischen Dispositionen getroffen werden, um eine Sanierung und Attraktivierung der übri-
gen Bäder kurzfristig in die Wege leiten zu können.  
 
Zu 1.  – Konkretisierung der bisherigen Konzeptvorschläge 
 
In Ergänzung  der mit der Vorlage V/131/2007 am 28.03.2007 beschlo
ssen konzeptionellen Eckda-
ten je Standort wurden vom Büro Adam und Partner planerische Konkretisierungen erarbeitet, die 
in dieser Form bereits eine Umsetzung in ein Planungskonzept darstellen. Die Verwaltung schlägt 
vor, für die weitere Bearbeitung durch externe Architektur- und Ingenieurbüros diese planerischen 
Konkretisierungskonzepte für die Hallenbäder Hiltrup und Kinderhaus und das Freibad DJK Co-
burg zu Grunde zu legen.  
 
Neben der Sanierung und Attraktivierung der städtischen Hallen- und Freibäder ist die Einbezie-
hung des Freibades DJK Coburg  in die zukünftige Bäderlandschaft der Stadt Münster vorgese-
hen. Aufgrund der durch den Rat beschlossenen Verfahrensänderung sind die bisher mit dem 
Verein abgestimmten Rahmenbedingungen zu modifizieren und anzupassen. Hierzu gehören un-
ter Berücksichtigung der mit der Vorlage 131/2007 beschlossenen konzeptionellen Eckdaten ins-
besondere die Abstimmung des konkreten Sanierungskonzeptes sowie des Bauablaufes und die 
Abstimmung der Betriebsführung. 
 
Die planerische Konkretisierung für das Freibad Stapelskotten und die Hallenbäder Mitte und Ost 
sollen unter den, mit der Vorlage 131/2007 am 28.03.2007 modifizierten, konzeptionellen Eckdaten 
weiterverfolgt werden.  
Dabei soll für das Freibad Stapelskotten der besonderen Lage am Naturraum Werse und dem zu 
erwartenden Publikum in besonderer Weise Rechnung getragen werden. Sportschwimmer sollen 
auch zukünftig in diesem Bad die Möglichkeit haben, 50-m-Bahnen schwimmen zu können, wobei 
darauf hingewiesen wird, dass dies bisher durch die Abtrennung des Beckens in Schwimmer- und 
Nichtschwimmerbereich nur zeitweise uneingeschränkt möglich war. 
Für das Hallenbad Mitte zeigt sich, dass eine bauliche Erweiterung aufgrund seiner Lage zwischen 
Promenade, Westerholtscher Wiese und Aa nur bedingt in der für einen wirtschaftlichen Betrieb 
eines Sauna- und Fitnessbereichs erforderlichen Größe sinnvoll möglich ist. Insofern wird vorge-
schlagen, im weiteren Verfahren zu prüfen, inwieweit eine bauliche Erweiterung des Hallenbades 
Mitte um eine Rutsche im Innenbereich oder als bauliche Ergänzung zur Aa hin konzeptverträglich, 
baulich und wirtschaftlich zu realisieren ist.

- 8 - 
V/0232/2007 
Die konzeptionellen Eckdaten für das Hallenbad Ost sehen einen Wellness/Saunabereich  und ein 
Kaskadenbecken vor. Das vorhandene Erbpachtgrundstück bietet jedoch darüber hinaus Nut-
zungsreserven. Im weiteren Verfahren soll überprüft werden, inwieweit eine weitergehende Nut-
zung und Attraktivierung, konzeptionell, baulich und wirtschaftlich unter Berücksichtigung des Erb-
baurechtvertrages möglich ist. Dabei soll untersucht werden, ob alternativ zu einem Kaskadenbe-
cken auch ein Solebecken mit Außenbecken möglich ist.  
 
Zu 2. - Rahmenkonzept, Zeit- und Maßnahmenplanung 
 
Das als Anlage beigefü
gte Rahmenkonzept stellt zum einen die vorgeschlagenen Planungs- und 
Bauzeiten (oben), zum anderen die daraus folgenden bauzeitbedingten Öffnungs- und Schließzei-
ten der Bäder (unten) dar. Es wird vorgeschlagen, dass für alle Bäder bis zum Jahresende die 
konkreten Konzeptionen mit Vorplanungen und Kostenermittlungen weitestgehend abgeschlossen 
sind und sich die weitere  Ausführungsvorbereitung so anschließt, dass eine Bauzeit der Hallenbä-
der über die  jeweiligen Sommerferien und eine Bauzeit der Freibäder während der ohnehin sai-
sonbedingten Schließzeiten über die Wintermonate erfolgen kann. Für das Freibad Stapelskotten 
ist die Realisierung in nur einem Bauabschnitt vorgesehen, sodass hier voraussichtlich eine 
Schließzeit bis zum Beginn der Sommerferien 2009 erforderlich sein wird, da neben der Becken- 
und Techniksanierung auch umfangreiche Erneuerungen von Hochbauten (Umkleidegebäude, 
Kiosk) erforderlich sind. 
Da die baulichen Maßnahmen zur Sanierung- und Attraktivierung des Hallenbades in Roxel in den   
kommenden Sommerferien vorgesehen sind, ist die Bauzeit, aber auch die Zeit zur Planung- und 
Ausführungsvorbereitung, sehr begrenzt. Sollten die Arbeiten im Innenbereich nicht innerhalb des 
vorgesehenen Zeitfensters so abgeschlossen werden, dass eine Aufnahme des Badebetriebs zum 
vorgesehenen Zeitpunkt erfolgen kann, könnte die Ö ffnungszeit des Hallenbades Süd um diesen 
Zeitraum verlängert werden. Dies muss in Abhängigkeit vom Baufortschritt ggf. kurzfristig in Ab-
stimmung mit der Sportverwaltung entschieden werden. 
In  der Terminplanung ist vorgesehen, dass die aus der städtischen Trägerschaft zu entlassenen 
Hallenbäder Handorf und Amelsbüren bis zum Ende der Sommerferien 2008 und damit über einen 
wesentlichen Teil der bauzeitbedingten Schließzeit der Hallenbäder Hiltrup, Kinderhaus und Wol-
beck betriebsbereit bleiben.  
 
 
Zu 3. - Beauftragung von Architektur- und Ingenieurbüros und planerische Optimierungs-
verfahren 
 
Für die Hallenbäder Hiltrup, Kinderhaus und Wolbeck sind die weiteren Schritte bereits so konkre-
tisiert, dass auf dieser Grundlage externe Architektur- und Ingenieurbüros direkt beauftragt werden 
können. Unter der Voraussetzung eines entsprechenden Abstimmungsergebnisses mit dem Ver-
ein, gilt dies auch für das Freibad DJK Coburg.  
Sowohl für das Freibad Stapelskotten als auch für das Hallenbad Ost sind auf Grundlage der kon-
zeptionellen Eckdaten als auch den Möglichkeiten, die der jeweilige Standort insgesamt bietet, 
grundsätzlich alternative Lösungsmöglichkeiten denkbar. Um hierfür im Zuge der weiteren Schritte 
alternative Planungsvorschläge zu erhalten, wird vorgeschlagen planerische Optimierungsverfah-
ren durchzuführen. Da die zu erwartenden Honorare der zu vergebenden Architektenleistungen für 
das Hallenbad Ost oberhalb der Grenzen der Verdingungsordnung für Freiberufliche Leistungen 
(VOF)  liegen, sind hier die besonderen Vorschriften der VOF zu beachten und in das Vergabever-
fahren zu integrieren.  
Für das Hallenbad Mitte ist eine bauliche Attraktivierung erst ab 2010 vorgesehen. Insofern soll die 
konkrete Planungsvorbereitung und Beauftragung eines Architektur bzw. Ingenieurbüros erst im 
Jahr 2009 erfolgen. Um jedoch parallel zu den jetzt anstehende Planungen der übrigen Bäder-
standorte zumindest eine Konzeption und überschlägige Kostenansätze auch für das Hallenbad 
Mitte benennen zu können, ist vorgesehen, hierfür noch in 2007 weitergehende Planungen zu be-
auftragen.

- 9 - 
V/0232/2007 
Für das Freibad Hiltrup und das Hallenbad in Roxel wurden bereits externe Architektur- und Inge-
nieurbüros beauftragt.  
 
Zu 4. Baubeschluss Freibad Hiltrup  
 
Mit der Vorlage 131/20
07 hat der Rat der planerischen Grundkonzeption des Freibades Hiltrup 
zugestimmt und die Verwaltung beauftragt, bereits in dem ab September anstehenden Bauab-
schnitt eine Großrutsche zu realisieren und die Planungen so zu verändern, dass eine unter Be-
rücksichtigung von technischen und finanziellen Gegebenheiten vergrößerte Wasserfläche reali-
siert werden kann. Diese Planungen, beschreibende Erläuterungen incl. der Erläuterungen zur 
Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen sowie die für die Umsetzung er-
mittelten Investitionskosten nach DIN 276  liegen jetzt vor und sind als Anlage dieser Vorlage bei-
gefügt. Der Baubeginn ist für Mitte September, nach Schließung des Freibades Hiltrup, vorgese-
hen. 
Die vorgeschlagene Größe und die Gestaltung der Wasserfläche stellt gegenüber der Grundausle-
gung der siebziger Jahre eine Anpassung an den heutigen Bedarf, die geänderten gesellschaftli-
chen Rahmenbedingungen und die Besucherzahlen dar. Im boomenden Freizeitmarkt ist der Be-
such eines Freibades nur eine von vielen sommerlichen Betätigungen. Die Reduzierung der Was-
serflächen in den Freibädern wird durch eine deutliche Attraktivierung in diesen Bereichen ausge-
glichen. Damit findet die Verschiebung des Nutzerverhaltens vom reinen Sportschwimmen zum 
erlebnisorientierten Nichtschwimmen Berücksichtigung. Insbesondere durch Reduktion der Was-
serflächen und -volumina im stark witterungsabhängigen und nur saisonal genutzten Freibadbe-
reich lassen sich aufgrund gestiegener Hygi eneanforderungen zusätzliche Raum- und Filterbedar-
fe kompensieren und Kostensteigerungen vermeiden, um so das Ziel der Verringerung des Be-
triebskostenzuschusses für die Bäder zu erreichen. Gegenüber dem mit der Vorlage 131/2007 
vorgestellten Konzept werden die Wasserflächen sowohl im Schwimmer- als auch im Nicht-
schwimmerbecken erweitert. Das Schwimmerbeck en erhält zwei weitere 50-m-Bahnen (ca. 150 
m²), im Nichtschwimmerbecken stehen ca. 100 m² zusätzlich für die Besucher zur Verfügung. Die 
Investitionskosten hierfür können noch durch die zur Verfügung gestellten Mittel gedeckt werden. 
Die Vergrößerung von Wasserflächen bzw. Wasservolumen ist jedoch mit einer weiteren, über die 
gesamte Lebensdauer des Bades reichenden Kostenerhöhung der Betriebs- und Folgekosten ver-
bunden, die durch die Wasserattraktionen und die Anpassung an heute erforderlichen Hygiene-
standards bereits begründet ist. Dies betrifft insbesondere die Stromkosten.  
Mit der Entscheidung des Rates, in Veränderung des Vorschlags des Gutachters Wenzel-Consult 
sowohl das Freibad Stapelskotten als auch das Freibad DJK Coburg langfristig zu erhalten, wird 
die vorgeschlagene Reduzierung der Wasserflächen im Freibadbereich zugunsten einer Stärkung 
der dezentralen Vorhaltung ausgeglichen.  
 
Zu 5. - Baubeschluss Hallenbad Roxel  
 
Es ist vorgesehen, 
mit der baulichen Umsetzung der Sanierungs- und Attraktivierungs-
maßnahmen des Hallenbades in Roxel bereits zu Beginn der Sommerferien zu beginnen und die 
Maßnahmen im einzelnen so durchzuführen, dass die Bauarbeiten im Innenbereich bis zu einer 
Betriebsaufnahme nach den Sommerferien 2007 abgeschlossen und Maßnahmen, die auch wäh-
rend des bereits aufgenommen Badebetriebes durchgeführt werden können, zeitlich parallel fertig 
gestellt werden. Dies gilt insbesondere für die Fassadensanierung des Umkleidebereiches und die 
Sanierung des Vorplatzes. 
Die von den Sanierungsmaßnahmen betroffenen Bereiche sind in dem als Anlage beigefügten 
Grundrissplan zu entnehmen. Ziel der Planungen ist es, neben der Sanierung des Beckenum-
gangs und der Duschbereiche die Neuordnung und Gestaltung der Einganssituation und der Um-
kleiden so vorzunehmen, dass diese den neuen Anforderungen eines Schul- und Vereinsbades, 
das in den hierfür nicht genutzten Zeiten auch der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, gerecht wird.

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V/0232/2007 
Hierfür gilt es durch farbliche Akzente, Beleuchtung und die Komposition und Verwendung der 
vorhandenen und neuen Materialien eine besondere  Atmosphäre zu schaffen.  
Durch die modifizierten Öffnungszeiten wird es möglich sein, dass zukünftig Badegäste im Som-
mer den bereits vorhandenen Zugang von der Schwimmhalle ins Freie zur Liegewiese nutzen 
können.  
Da die Detaillierung der Planung noch zeitlich parallel zur Beratung der Vorlage vorgenommen 
wird, ist es beabsichtigt, die Planung mündlich in den Sitzungen der Bezirksvertretung West  und 
der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung und des Sportaus-
schusses am 26.04.2007 sowie in den Sitzungen des Ausschusses für Umweltschutz und Bauwe-
sen und der Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen am 
02.05.2007 vorzustellen und einschließlich der Berücksichtigung der Belange von Menschen mit 
Behinderungen zu erläutern.  
 
Zu 6. - Hallenbad Wolbeck 
 
Die Baumaßnahmen am Hallenbad Wolbeck 
werden in  zwei Abschnitten durchgeführt: In der 
Schließzeit 2007 kann noch kurzfristig die dringend notwendige Sanierung des Daches mit einem 
ausreichenden Planungsvorlauf durch die Verwaltung vorgenommen werden. Die Planungsvorbe-
reitungen und die notwendigen Abstimmungen zur Sanierung und Attraktivierung des Innenraumes 
und der technischen Anlagen sowie des Eingangsbereiches bis hin zur Berücksichtigung der Be-
lange von Menschen mit Behinderungen erfordern einen größeren zeitlichen Vorlauf, sodass diese 
in der Schließzeit 2008 vorgenommen werden. Die Planungen hierfür werden den zuständigen 
Gremien in einer gesonderten Vorlage zur Beratung vorgelegt.  
 
Zu 7. - Organisatorische Maßnahmen 
 
Nach dem 
Grundsatzbeschluss des Rates (Vorlage 0131 1. Ergänzung) vom 28.03.2007 führt die 
Verwaltung die Sanierung der Bäder in Eigenregie durch. Die Verwaltung hat die notwendigen Pro-
jektdispositionen, um die Maßnahme durchführen zu  können, in die Wege geleitet und eine befris-
tete Begleitung des Sanierungs- und Modernisierungskonzeptes bis zu dessen wesentlichen Ab-
schluss im Jahr 2009 durch entsprechende verwaltungsinterne Dispositionen gewährleistet.  
 
Bei einem Weiterbetrieb der Bäder durch die Stadt wird nach der Sanierungs- und Modernisie-
rungsphase (ab 2009) die notwendige technische und bauliche Begleitung (Instandhaltung) durch 
die Stadt zu gewährleisten sein. Bei einer Übertragung auf Dritte im Rahmen des seiner Zeit vor-
gesehenen PPP-Modells hätte die Stadt hierfür ein entsprechendes Entgelt an den Beauftragten 
zahlen müssen. Vom Volumen her ist davon auszugehen, dass für die bauliche und  technische 
Instandhaltung der Bäder 1,5 Stellenanteile notwendig werden. Die Verwaltung wird hierzu im 
Rahmen der vorgesehenen Personal- und Organisationskonzepte, die zur Optimierung der Auf-
bau- und Ablauforganisation in den Aufgabenbereichen Gebäudemanagement und Liegenschaften 
vorgesehen sind (Zusammenführung der Aufgabenbereiche in einer Organisationseinheit) die not-
wendigen Dispositionen treffen und den zuständigen Gremien zur Beratung und Entscheidung 
vorlegen, um diese Aufgabe sachgerecht wahrnehmen und erfüllen zu können.  
 
Das Personal für den Betrieb der Bäder (Schwimmmeister etc.) ist von der Zahl der Bäder, diese 
ist durch die Beschlussfassung des Rates vorgegeben, und insbesondere der Gestaltung der Öff-
nungszeiten, abhängig (s. Punkt 9 des Beschlussvorschlages).

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V/0232/2007 
Zu 8. - Ratsantrag der Fraktionsgemeinschaft UWG MS/ödp Nr. -R/0039/2005 vom 06.09.2005 
- Salzelektrolyse 
 
Mit o. g. Antrag wurde beantragt, bei der ohnehin dringend notwendigen Sanierung einiger Bäder 
in Münster die Reinigung und Desinfektion des Badewassers zur Vermeidung der Chloreinleitung 
auf die Technologie der Salz-Elektrolyse bei mindestens einem Bad in Form eines Pilotprojektes 
umzustellen. Je nach Ergebnis des beauftragten Bädergutachtens ist hierbei ein Bad auszuwäh-
len, das stark von Familien und Kindern frequentiert wird.  
Bei dem Antrag der UWG/MS/ÖDP Fraktionsgemei nschaft wird von einer Wasserdesinfektion 
durch Salzelektrolyse anstelle von Chlor gesprochen. Es wird davon ausgegangen, dass zur Des-
infektion künftig kein Chlor mehr eingesetzt werden muss. In dem für die Aufbereitung von 
Schwimmen und Badebeckenwasser gültigen Regelwerk DIN 19643 wird auch die Desinfektion 
des Schwimm- und Badebeckenwassers behandelt. Zwingend verlangt wird in diesem Regelwerk 
das Vorhandensein des Desinfektionsmittels Chlor im Badewasser in geringer Konzentration zum 
Schutz der Besucher vor übertragbaren Krankheiten, bei denen das Wasser als Übertragungsmit-
tel dient. Hierbei beschreibt die zitierte DIN 19643 unterschiedlichen Chlorungsverfahren und zwar 
die Chlorung mit Chlorgas, mit Calziumhypochlorit  und mit Natriumhypochlorit, wobei letztere ent-
weder in Gebinden gekauft wird, oder vor Ort mittels Elektrolyse hergestellt wird. 
Das Elektrolyseverfahren ist dadurch gekennzeichne t, dass mit Hilfe von elektrischem Strom und 
Elektroden bei Vorhandensein von salzhaltigem Wasser das Natriumchlorid (NaCI) aufgespalten 
wird in Natrium (Na) und Chlor (CI), wobei dieses wiederum mit dem Wasser reagiert. Bei dem 
DIN-gerechten Elektrolyseverfahren geschieht die zuvor beschriebene Aufspaltung außerhalb des 
Badewasseraufbereitungskreislaufes und die dabei entstehende Chlorlösung wird dem Aufberei-
tungskreislauf mit Dosierpumpen zugegeben. 
In jüngster Zeit werden Elektrolyseverfahren angeboten, welche die Chlorerzeugung direkt im Auf-
bereitungskreislauf bewirken. Die Elektroden der Elektrolyseanlage sind nicht außerhalb des Kreis-
laufes angeordnet, sondern im Aufbereitungskreislauf integriert. Dies setzt voraus, dass das Kreis-
laufwasser  und somit auch das Beckenwasser salzhaltig ist, um den Elektroden das notwendige 
Natriumchlorid zur Elektrolyse liefern zu können. Dieses Verfahren, auch als Durchlaufelektrolyse 
bezeichnet, weicht in einigen Punkten von den Vorgaben der DIN 19643 ab, ist aber durch den 
Vorteil gekennzeichnet, dass im Technikbereich kein Chlorgas mehr eingesetzt werden muss. 
Die Annahme, dass mit dem Verfahren chlorfrei nur unter Verwendung von Salz desinfiziert wird, 
ist nicht zutreffend. Allen Chlorungsverfahren, auch dem zuletzt genannten Durchlaufelektrolyse-
verfahren, ist zu Eigen, dass im Wasser Unterchlorigsäure entsteht, welche für die Desinfektions-
wirkung verantwortlich ist. Unbeschadet, welches Verfahren eingesetzt wird, muss im Beckenwas-
ser immer Chlor nachgewiesen werden können, wobei Schwimmer nicht feststellen können, mit 
welchem Verfahren die Chlorung geschieht, da das Endprodukt immer Unterchlorigsäure ist. Es ist 
letztlich eine Frage der Kosten und der  Wirtschaftlichkeit, welches der genannten Verfahren zum 
Einsatz kommt.   
Das Verfahren der Wasserdesinfektion durch Salzelektrolyse wird im Rahmen der Sanierung der 
städt. Hallenbäder (Bädergutachten) thematisiert und hinsichtlich der Umsetzung auf Kosten, Wirt-
schaftlichkeit und Effizienz geprüft. 
Die Investitionskosten solcher Anlagen dürfen sich abhängig von den Badewasservolumenströmen 
zwischen 40.000 und 80.000 € je Bad belaufen. Amortisationszeiten können hierbei nur ange-
nommen werden und dürften bei ca. 12 – 15 Jahren liegen. 
Nach Einschätzung des mit den Architektenleistungen für das Freibad Hiltrup beauftragten Büros 
Geising und Böker GmbH, Architekten BDA, Schulterblatt 58, 20357 Hamburg, vertreten durch den 
Projektleiter, Herrn Rembert Middendorf, Architekt BDA, erhöht die Salz-Elektrolyse in Hallenbä-
dern (Bestand) den Salz-Ionen-Anteil in der Luft und erhöht in dessen Folge den Instandhaltungs-
aufwand durch Korrosion der Innenbauteile, teilweise ist im Bestand Materialaustausch bestehen-
der Konstruktionen oder Zusatzbeschichtungen notwendig. Beim Neubau sind höherwertige, resis-
tentere und damit teurere Baustoffe einzusetzen. 
Am Beispiel des Freibades Hiltrup wäre mit Sicherheit eine höherwertige Edelstahllegierung, die zu 
deutlichen Mehrkosten führt, notwendig (Mehrkosten über 15 %, mind. 200.000 €). Zudem wäre 
der Wasseraustrag aus dem Becken dann salzhaltig, was im Wasserschutzgebiet 2 zu weiteren

- 12 - 
V/0232/2007 
erheblichen Problemen führen würde, wenn es denn überhaupt genehmigungsfähig wäre (notwen-
dige Sammlung des Beckenumgangwassers und Ableitung in Kanalisation - Zusatzkosten für die 
Erstellung der Abwasseranlage sowie dauerhaft erhöhte Entwässerungsgebühren). 
Klassisch chloriertes Badewasser hat Trinkwasserqualität und kann direkt verrieselt werden. 
Weiterhin ist das Salzelektrolyse-Verfahren nicht geeignet, die hohen Spitzenbelastungen (sehr 
viele Menschen an heißen Tagen, gleichzeitig starke Chlorzehrung durch Sonneneinstrahlung) zu 
bewältigen. Das System ist hierfür zu träge und stellt die erforderliche Menge an Chlor in den Spit-
zenbelastungen nicht zur Verfügung.  
 
Zu 9. – Betriebs- und Öffnungszeiten der Bäder 
 
Mit dieser Vorlage wird die Verwaltung beauftragt, ein Öffnungszeiten
konzept zu erarbeiten, dass 
den verschiedenen Zielen und Belangen gerecht wird und die Personalkapazitäten optimal nutzt. 
Die Verwaltung wird hierzu in den zuständigen Gremien noch gesondert berichten, soweit erforder-
lich auch Entscheidungsvarianten darstellen und auf dieser Grundlage die notwendigen organisa-
torischen und personellen Maßnahmen erläutern und ggf. zur Entscheidung stellen.  
 
 
Zu  10. - Hallenbäder in Handorf und Süd 
Der Rat hat am  07.12.2005 beschlossen, u.a. die Hallenbäder in Handorf und Süd zu schließen 
bzw. aus städtischer Trägerschaft/Verantwortung zu entlassen. Weiter ist seitens des Rates be-
schlossen worden (Beschlussziffer 2.2.3 des Ratsbeschlusses vom 07.12.2005)  „dass die Stadt 
Münster die zur Schließung bzw. zur Entlassung aus der städtischen Trägerschaft/Verantwortung 
anstehenden Bäder für die Dauer einer weiteren Nutzung kostenfrei zur Verfügung stellt, sollte sich 
für die jeweilige Anlage eine Möglichkeit des Weiterbetriebs außerhalb der Träger-
schaft/Verantwortung und Finanzierung durch die Stadt Münster finden (z.B. Schwimmverein oder 
andere Träger). Die Stadt übernimmt in diesem Fall keinerlei Betriebs-, Instandhaltungs- oder Sa-
nierungskosten.“ 
 
Auf der Basis dieser Ratsbeschlüsse hat die Verwaltung erste Gespräche mit Vertretern des För-
dervereins Bürgerbad Münster-Süd e. V und des Bürgerbades Ost (Hallenbad Handorf) geführt 
bzw. verabredet. Ergebnisse, ob ein Weiterbetrieb der Bäder in Trägerschaft dieser Initiativen auf 
der Basis des Ratsbeschlusses vom 07.12.2005 möglich ist, liegen noch nicht vor. Die Verwaltung 
wird die zuständigen Gremien auf dem Laufenden halten und über den Fortgang und ggf. den 
Ausgang der Gespräche informieren und – je nach Ergebnis der Gespräche – die weiteren Maß-
nahmen disponieren.  
 
Für das Stadtbad Süd hat der Förderverein Bürgerbad Münster-Süd e. V. angeregt (Anregung 
nach § 24 GO NW), das Südbad bis zum Abschluss der Sanierung der anderen Bäder in Betrieb 
zu halten. Der Rat hat zur Vorlage 0131/2007 1. Ergänzung am 28.03.2007 beschlossen, diesem 
Antrag in dieser Form nicht zu folgen und die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob ein kürzeres, 
zeitlich befristetes Offenhalten des Südbades während der ersten Sanierungsphase der Hallenbä-
der sinnvoll und umsetzbar ist.  
 
Die mit dieser Vorlage vorgelegte Konkretisierung der Zeit- und Maßnahmenplanung sieht vor, das 
Hallenbad Roxel, das im Schwerpunkt für Schul- und Vereinsschwimmen genutzt werden soll, über 
die Sommerferien so zu sanieren und herzurichten, dass es nach den Sommerferien für den Ba-
debetrieb zur Verfügung steht. Aus diesem Grund sieht die Verwaltung keine Notwendigkeit, das 
Südbad als städtisches Bad nach Ablauf der Sommerferien weiter zu betreiben. Sollte es, wider 
Erwarten, bei der Sanierung im Hallenbad Roxel Zeitverzögerungen geben, könnte das Südbad für 
einen kurzen Zeitraum (wenige Wochen) noch weiter in Betrieb gehalten werden. Ein längerer 
Weiterbetrieb ist auch angesichts der hohen Betriebskosten (vgl. Begründung Ziffer 5 der Vorlage 
0131/2007, 1. Ergänzung) nicht angezeigt.

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V/0232/2007 
Zu 11 und 12 – Kosten / Folgekosten 
 
Wie bereits in der Beschlussvorlage V/0131/2007/1. Erg. mitgeteilt, ist eine Vergrößerung der 
Wasserflächen im Freibad Hiltrup voraussichtlich innerhalb der Investitionskosten kostenneutral 
realisierbar. Inwieweit eine investitionskostenneutrale Vergrößerung von Wasserflächen in den 
Freibädern DJK Coburg und Stapelskotten realisierbar ist, muss in den weiteren Planungsschritten 
untersucht werden.  
Eine Vergrößerung der geplanten Wasserflächen bzw. Wasservolumen ist jedoch mit einer über 
die gesamte Lebensdauer des Bades reichenden Kostenerhöhung der Betriebs- und Folgekosten 
verbunden, die durch die Wasserattraktionen und die Anpassung an heute erforderliche Hygiene-
standards bereits begründet ist. Dies betrifft insbesondere die Stromkosten.  
In diesem Zusammenhang ist ebenfalls festzustellen, dass der zu erwartende Zuschussbedarf 
überwiegend (über 50%) von dem noch zu erarbeitenden Öffnungszeitenkonzept und dem damit 
verbundenen Personalbedarf  abhängig ist.   
 
 
 
I .  V .         I .  V .  
 
 
g e z .         g e z .  
Dr. Hanke        Bickeböller    
    
 
 
 
 
Anlagen: 
 
 
Anlagen 1 – Planungskonzepte:
 
Anlage 1 a – Planungskonzept Freibad DJK Coburg 
Anlage 1 b – Planungskonzept Hallenbad Hiltrup - Erdgeschoss 
Anlage 1 c – Planungskonzept Hallenbad Hiltrup - Obergeschoss 
Anlage 1 d – Planungskonzept Hallenbad Kinderhaus  
 
Anlage 2 – Rahmenkonzept der Zeit- und Maßnahmenplanung 
 
Anlagen 3 – Baubeschluss Freibad Hiltrup:
 
Anlage 3 a – Lageplan / Freiraumplanung 
Anlage 3 b – Erläuterungsbericht 
Anlage 3 c – Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien 
Anlage 3 d – Kostenberechnung DIN 276 
 
Anlagen 4 – Darstellung der Sanierungsbereiche Hallenbad Roxel
 
Anlage 4 a – Grundriss Erdgeschoss 
Anlage 4 b – Süd- und Westansicht 
Anlage 4 c – Nord- und Ostansicht 
 
Anlage 5 – Ratsantrag der Fraktionsgemeinschaft UWG MS/ödp - Salzelektrolyse

Anlage 2 - Rahmenkozept der Zeit- und Maßnahmenplanung

2850 Zeichen

PLANUNGS- / BAUZEIT
1 FB HILTRUP PLANUNG BADEPLATTE BADEPLATTE und WASSERTECHNIK
PLANUNG EINGANG/UMKLEIDE/KIOSK       B A U Z E I T  E I N G A N G / U M K L E I D E / K I O S K
2 H B  R O X E L    P L A N U N G I N N E N ,  F A S S A D E F e r t i g s t e l l u n g  F a s s a d e  w ä h r e n d  d e s  B e t r i e b s
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7 F B  C O B U R G A B S T I M M U N G  D J K           P L A N U N G  G E S A M T K O N Z E P T     B A U Z E I T  G E S A M T K O N Z E P T
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ANLAGE 2

Anlage 3d - Freibad Hiltrup - Kostenberechnung DIN 276

3691 Zeichen

G07005
Freibad Münster Hiltrup
Kostenermittlung nach DIN 276
KG Kostenart Bemerkung EP netto in € GP netto in € EP netto in € GP netto in €
100 Grundstück Anteil an Gesamtkosten / Summe KG 100 0,00% 0,00 0,00% 0,00
110 Grundstückswert 0,00 qm 0,00 0,00 0,00 qm 0,00 0,00
120 Grundstücksnebenkosten 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
130 Freimachen 0,00 qm 0,00 0,00 0,00 qm 0,00 0,00
200 Herrichten u. Erschließen Anteil an Gesamtkosten / Summe KG 200 0,71% 32.000,00 0,22% 10.000,00
210 Herrichten 1,00 qm 0,00 0,00 1,00 psch 5.000,00 5.000,00
220 Öffentliche Erschließung 1,00 psch 0,00 32.000,00 0,00 psch 0,00 0,00
230 Nichtöffentl. Erschließung 1,00 psch 0,00 0,00 1,00 psch 5.000,00 5.000,00
240 Ausgleichsabgaben 1,00 psch 0,00 0,00 0,00 psch 0,00 0,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion Anteil an Gesamtkosten / Summe KG 300 45,35% 2.040.185,00 10,32% 464.500,00Abbrucharbeiten 68.710,00 13.000,00
310 Gebäude, Bodenplatten , Hochbaukonstruktionen 195.325,00 397.500,00
320 Edelstahlbecken 1.534.150,00 0,00
330 Sonstiges 92.000,00 54.000,00
340 Rutschenbereich 150.000,00
400 Bauwerk - Techn. Anlagen Anteil an Gesamtkosten / Summe KG 400 26,08% 1.173.250,00 2,74% 123.300,00
sh Kostenschätzung Ing.Bannert
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 1,00 psch 4.360,00 4.360,00 1,00 psch 60.000,00
420 Wärmeversorgungsanlagen 1,00 psch 0,00 0,00 1,00 psch 0,00
440 Starkstromanlagen 1,00 psch 127.100,00 127.100,00 1,00 psch 63.300,00
450 Fernmelde-/Informationstechn. Anlagen 1,00 psch 22.500,00 22.500,00 1,00 psch 0,00
470 Badewassertechnik 1,00 psch 993.290,00 993.290,00
Badewassertechnik Großrutsche 1,00 psch 26.000,00 26.000,00
480 Gebäudeautomation 0,00 psch 0,00 0,00 0,00 psch 0,00
490 sonst. Maßnahmen für techn. Anlagen 0,00 psch 0,00 0,00 0,00 psch 0,00
500 Außenanlagen Anteil an Gesamtkosten / Summe KG 500 11,99% 539.577,75 5,36% 241.000,00
sh Kostenschätzung Wiebold
510 Geländeflächen 1,00 psch 177.570,00 177.570,00 1,00 psch 81.000,00 81.000,00
520 Befestigte Flächen  Beckenumgänge 1,00 psch 195.475,25 195.475,25 1,00 psch 160.000,00 160.000,00
Menge 
1.Bauabschnitt (ermittelt) 2.Bauabschnitt (aus Konzept)
Menge 
PD\G00000\4KOS\2SCH\G07005_ Kostensch_070329_RM.xls/BerechnungvergrWasserflächen - 30.3.2007 Seite 1/2
ANLAGE 3d

G07005
Freibad Münster Hiltrup
Kostenermittlung nach DIN 276
KG Kostenart Bemerkung EP netto in € GP netto in € EP netto in € GP netto in €Menge 
1.Bauabschnitt (ermittelt) 2.Bauabschnitt (aus Konzept)
Menge 
530 Baukonstruktion in Außenanlagen 1,00 psch 139.185,00 139.185,00
540 Technische Anlagen 1,00 psch 21.337,50 21.337,50
550 Einbauten in Außenanlagen
590 Sonstige Maßnahmen 1,00 psch 6.010,00 6.010,00
600 Ausstattung/Kunstwerke Anteil an Gesamtkosten / Summe KG 600 0,00% 0,00 1,98% 89.000,00
610 Möblierung/Ausstattung 1,00 psch 89.000,00 89.000,00
Liegen und Gastronomiemobiliar, Möbel Umkleidegebäude
620 Kunstwerke/Dekoration 1,00 psch 0,00 0,00
700 Baunebenkosten Anteil an Gesamtkosten / Summe KG 700 11,70% 526.500,00 16,16% 193.000,00
gem.  Angaben   Amt für Gebäudemanagement 526.500,00 193.000,00
Summe Kosten 100+200 32.000,00 10.000,00
Summe Kosten 300 - 600 3.753.012,75 917.800,00
Kostenreserve KG 300 - 600 5% 187.650,64 8% 73.424,00
Summe Kosten 700 526.500,00 193.000,00
Gesamtkosten netto 4.499.163,39 1.194.224,00
Mehrwertsteuer 19% 854.841,04 19% 226.902,56
Gesamtkosten brutto 5.354.004,43 1.421.126,56
Gesamtkosten beider Bauabschnitte netto 5.693.387,39 €       
Vorgesehenes Budget beider Bauabschnitte , netto 5.700.000,00 €       
aufgestellt:
Hamburg, den 29.3.07
geising + böker gmbh, architekten 
PD\G00000\4KOS\2SCH\G07005_ Kostensch_070329_RM.xls/BerechnungvergrWasserflächen - 30.3.2007 Seite 2/2
ANLAGE 3d

Anlage 3b - Freibad Hiltrup - Erläuterungsbericht

15452 Zeichen

Sanierung Freibad  
Münster Hiltrup 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
Erläuterungsbericht zum 
Entwurf 
29.03.2007 
 
ANLAGE 3b

Sanierung Freibad Münster Hiltrup   Entwurf März 07 
© geising + böker gmbh architekten bda   
 
 
Bauherr: Stadt Münster, Amt für Gebäudemanagement 
 Stadthaus 3 
 Albersloher Weg 33 
 48155 Münster 
 Telefon: +49 (0251) 4926525 
 Telefax: +49 (0251) 4927942 
 
Standort Bauvorhaben:  Zum Hiltruper See 171 
 48165 Münster Hiltrup 
 
 
Architekt: Geising + Böker GmbH, Architekten BDA 
 Schulterblatt 58  
 20357 Hamburg 
 Telefon:  040 / 4019050 
 Telefax:  040 / 4905331 
 
 
Landschaftsarchitekt: Wiebold LandschaftsArchitektur 
 Ziegelstr. 26 
 49074  Osnabrück 
 Telefon: +49 (541) 6006550 
 Telefax: +49 (541) 6006555 
 
 
TGA: Ingenieurgesellschaft Bannert mbH 
 Flughafenallee 3 
 28199  Bremen 
 Telefon: +49 (421) 53746 - 0 
 Telefax: +49 (421) 53746 – 10 
 
Standort Bauvorhaben:  Zum Hiltruper See 171 
 48165 Münster Hiltrup 
 
 
ANLAGE 3b

Sanierung Freibad Münster Hiltrup   Entwurf März 07 
© geising + böker gmbh architekten bda   
 
Erläuterungsbericht 
 
Aufgabe  
Das Freibad Münster Hiltrup ist stark sanierungsbedürftig, in Teilen abgängig. Deswegen soll in 
einem ersten Schritt die gesamte Badeplatte mit den Beckenanlagen von Grund auf saniert 
werden. Dabei sind aufgrund der im Laufe der Jahre gesunkenen Besucherzahlen und zur 
Eindämmung der Betriebs- und Langzeitkosten die Wasserflächen anzupassen (siehe Konzept), 
gleichzeitig aber durch attraktivere Beckengestaltung ein Höchstmaß an Nutzerfreundlichkeit und 
Nutzungsqualität für die angestrebte Zielgruppe des Bades zu erreichen. 
 
Thematischer Gestaltungsansatz 
Für das Konzept ist der Ansatz „Strandleben“ gewählt. Vorgeschlagenwird eine fröhlich - 
jugendliche „Strandatmosphäre“, wobei hier ein mitteleuropäisch geprägten Charakter angestrebt 
wird. Wesentliche Bestandteile sind „Sand- und Dünenflächen“, ausgebleichte „Holzdecks“, helle 
Holzgebäude mit farbigen Akzenten, Fahnen, ( Sonnen)- Segel, Strandkörbe usw. 
 
Funktionaler Ansatz 
Eine zentrale Achse durchschneidet die „Badeplatte“ und verbindet unmittelbar den 
Eingangsbereich und die Umkleide mit der Liegewiese. Über Stichwege sind die Beckenbereiche 
gut zu erreichen. Im Zentrum der „Badeplatte“ liegt die „Düne“ und die Tribünenpyramide mit ihren 
besonders attraktiven Liegeflächen, die die Beobachtung des gesamten Geschehens erlauben. 
Das Konzept sieht vor, dass statt der unattraktiven Durchschreitebecken längere gepflasterte 
Wegeflächen (mind. 20 m) zwischen Rasen und Wasserfläche liegen und damit der 
Schmutzeintrag in die Becken vermieden wird. 
 
Alle Becken werden so umgerüstet, dass sie ein besonders attraktives Angebot für Jugendliche, 
junge Erwachsene und junge Eltern mit Kindern darstellen, aber auch die Belange anderer 
Badbesucher berücksichtigt. Das nunmehr getrennte Springerbecken mit 5 m Plattform kann von 
diversen Liegeflächen gut eingesehen werden.  
Das Schwimmerbecken enthält insgesamt 8 Schwimmbahnen (6 x 50m, 2 x 25m) und ist so 
angelegt, dass eine große Fläche mit geringerer Wassertiefe (1,37m) auch zum Ballspielen und 
Toben zur Verfügung steht. 
Das Nichtschwimmerbecken ist als Angebot für Kinder und Jugendliche mit einer fallenden 
Wassertiefe von 0,8m auf 1,25m ausgestattet und teilt sich in 2 Bereiche, die den 
unterschiedlichen Altersgruppen zuzuordnen sind (flacherer Bereich = harmloser; tieferer Bereich 
= mehr Action). Es enthält vielfältige Attraktionen, insbesondere die 2 Rutschen (eine ca. 85 m-
Großrutsche und eine steile Breitrutsche) sind ihm zugeordnet. Insgesamt entsteht hier ein 
kompaktes, hochattraktives Wasserangebot. 
Der Kleinkinderbereich besteht aus Planschbecken, Wasserspielplatz, Matschplatz und 
Sandspielplatz. Er hat seinen eigenen Picknickbereich und ist so abgetrennt, dass die Kleinsten 
hier sicher einen langen Badetag verbringen können ohne von größeren Kindern gestört zu 
werden. Für den Kinderbereich wird das Thema „die Strandpiraten“ (Strandgut, Wrack, Hütten aus 
Schwemmholz) angedacht. 
 
Der Schwimmmeister hat von erhöhter und zentraler Warte einen guten Überblick über alle 
Becken. 
 
Das Konzept geht davon aus, dass die Gäste wegen des höheren Unterhaltungswertes vermehrt 
die Flächen unmittelbar an den Becken als Liegeflächen nutzen, da hier auch viele Liegen zur 
Verfügung stehen werden (Hotelpoolcharakter). Die Beckenumgänge gliedern sich in minimierte 
Bewegungsflächen einerseits und großzügige Liegeflächen andererseits, die nicht durch 
„Laufverkehr“ gestört werden. Sie sind im Rücken abgeschirmt und bieten gute Ausblicke. 
 
 
 
ANLAGE 3b

Sanierung Freibad Münster Hiltrup   Entwurf März 07 
© geising + böker gmbh architekten bda   
Technikräume  
Die neuen Schwallwasserbehälter liegen unter dem zukünftigen Kioskgebäude und ersetzen damit 
dessen Fundamentierung. Sie liegen nahe am Filter- und Technikraum, so dass die Saugwege der 
Umwälzpumpen kurz sind. Der Filterraum muss nicht erweitert werden, wenn raumsparende, 
eckige Filter verwendet werden. Werden die üblichen Rundfilter verwendet, muss der Filterraum 
um 10m in Richtung Kiosk erweitert werden und grenzt damit unmittelbar an den Schwall-
wasserbehältern. 
Unter dem Rutschenpodest wird der Pumpenraum für die Attraktionspumpen untergebracht, evtl. 
auch der Schwallwasserbehälter der Großrutsche. Innerhalb der Liegepyramide verbirgt sich ein 
Lagerraum.  
 
2. BA 
Die gastronomische Versorgung erfolgt in Zukunft über einen Kiosk, der zusammen mit einem 
Sandplatz im Zentrum des Geschehens liegt. Die Sitzflächen orientieren sich zum 
Badegeschehen. Der Sandplatz dient zum einen als Liegefläche und Stellplatz für Strandkörbe  
(Beach-Club), zum anderen als Centre-Court für Beachvolleyballspiele mit hohem 
Unterhaltungswert. 
 
Behindertengerechtigkeit 
Die gesamte Anlage des Wegenetzes wird ohne Stufen ausgeführt und ist daher barrierefrei. An 
Rutschen, Liegepyramide und Sprungturm sind Treppen bzw. Leitern notwendig, die sich nicht 
behindertengerecht ausführen lassen. Die Liegedecks in der Dünenlandschaft sind über Rampen 
erreichbar. Der Umkleide- und Sanitärbereich wird mit entsprechenden Räumen für Behinderte 
ausgestattet. Die Beschriftung dieser Räume wird erhaben ausgeführt und ist somit auch taktil 
erfahrbar. 
Die zentrale Wegachse wird, in Abgrenzung zu den sonstigen Wegeflächen, aus einem optisch 
und taktil unterscheidbaren Material, als Orientierungshilfe für Sehbehinderte hergestellt.  
Ergänzend wird im Eingangsbereich ein taktil erfassbarer Anlagen- und Orientierungsplan 
aufgestellt. 
Die Becken, mit Ausnahme des  Spingerbeckens, erhalten Beckentreppen mit doppelten 
Handläufen als Einstiegshilfen für Gehbehinderte. Zusätzlich werden am Schwimmer- und 
Nichtschwimmerbecken fest eingebaute Einstiegshilfen für Rollstuhlfahrer eingebaut. Für Schwer- 
und Schwerstbehinderte wird ein mobiler Poollift bereitgestellt. 
 
Außenanlagen   
Der Schwerpunkt bei der Gestaltung der Außenanlagen liegt in der Steigerung der Attraktivität der 
Aufenthaltsbereiche für die Gäste des Freibades. Auf der Grundlage des Gesamtkonzeptes 
werden deshalb vor allem die „wassernahen Bereiche“ durch die Anlage von unterschiedlich auf 
die Schwimmbecken ausgerichteten und verschiedenartig gestalteten Liegedecks und 
Liegeterrassen aufgewertet. 
Im Zentrum der Anlage steht eine Liegedeckpyramide, in die der Aufsichtsraum für die 
Schwimmmeister sowie zentrale Wertschließfächer integriert sind. Die Liegedecks sind so 
ausgerichtet, dass man sowohl auf das Schwimmer-, das Springer- wie auch auf das 
Nichtschwimmerbecken mit Rutschen einen guten Ausblick hat.  
Westlich der Liegedeckpyramide wird eine „Dünenlandschaft“ angelegt, in die drei weitere 
Holzdecks integriert werden. Die Besucher sollen durch die verwendeten Materialien und Pflanzen 
imaginär an den „Meeresstrand“ versetzt werden.  
Die Beckenumgänge werden mit einem hellen, gelblich-sandfarbenen Betonstein hergestellt. 
Davon bewusst abgesetzt wird die zentrale Erschließungsachse (Alleechararkter) mit 
großformatigeren Betonsteinen gestaltet, deren braun-rötlicher Farbton an Holz erinnert. So 
entsteht trotz einer ebenerdigen Anbindung der Beckenumgänge für die Besucher der Eindruck, 
vorbei an den Schwimmbecken über einen Steg auf die Liegewiese zu gelangen. Durch die 
ANLAGE 3b

Sanierung Freibad Münster Hiltrup   Entwurf März 07 
© geising + böker gmbh architekten bda   
unterschiedlichen Bodenbeläge entsteht darüber hinaus eine gute Orientierungsmöglichkeit für 
sehbehinderte Besucher. 
Diese Flächenaufwertung erfolgt ausschließlich im Bereich des derzeitigen Bestandes der 
Badeplatte, so dass die Umgestaltung der Freianlagen zu keiner wesentlichen Erhöhung der 
Flächenversiegelung führen wird. Die Bilanz des Versiegelungsgrades ist damit annähernd 
ausgeglichen.  
Durch die Auswahl geeigneter Materialien und Pflanzen wird das Gesamtgestaltungskonzept 
thematisch konsequent unterstützt, ohne dabei die Fragen der Unterhaltung und Pflege der Anlage 
aus dem Blick zu verlieren.  
Einzäunungen, die innerhalb der Anlage zur Abgrenzung verschiedener Bereiche wie z. B. 
Sandspielplatz und Kleinkinderbecken notwendig sind, sollen aus Spaltholzzäunen (Kastanienholz) 
hergestellt werden, wie man sie auch aus Dünnenlandschaften kennt.  
Die Pflanzenauswahl wird ebenfalls auf das Thema Strandbad ausgerichtet. Zur Unterstützung der 
zentralen Erschließungsachse sollen Schwarzkiefernhochstämme gepflanzt werden. In den 
übrigen Pflanzflächen kommen neben Sanddorn und Weißdorn auch Strandhafer und Strandflieder 
zum Einsatz. 
 
 
 
 
 
ANLAGE 3b

Sanierung Freibad Münster Hiltrup   Entwurf März 07 
© geising + böker gmbh architekten bda   
 
 
 
 
Beschreibung der Wasserbecken  
 
   
     
Schwimmerbecken    ca. 880 m²  
     
Material und Form :  Edelstahlbecken mit kleiner fin nischer Schräge, 
  tiefe wasserführende Rinne   
  Reinwasserzuführung über Bodenkanäle/ evtl. Seite neinströmung 
Wassertiefe:  1,80m  ansteigend auf 1,37 m 
     
Ausstattung:  5 Nischenleitern , Halteösen für Trennleinen 
  Beckentreppe  
  Behinderteneinstieg ( zusätzlich mobiler Lifter) 
  6 Startsockel   
  6 Bahnen à 50m; 2 Bahnen à 25m   
     
     
Springerbecken    ca. 165 m² 
     
Material und Form :  Edelstahlbecken mit kleiner fin nischer Schräge 
  tiefe wasserführende Rinne   
  Reinwasserzuführung über Bodenkanäle / evtl. Seit eneinströmung 
Wassertiefe:  3,80 m  ansteigend auf 3,50 m 
     
Ausstattung:  2 Nischenleitern   
     
     
     
Nichtschwimmerbecken   ca. 750 m²  
     
Material und Form :  Edelstahlbecken mit kleiner fin nischer Schräge 
  tiefe wasserführende Rinne   
  Reinwasserzuführung über Bodenkanäle / evtl. Seit eneinströmung 
Wassertiefe:  1,35 m  ansteigend auf 0,80 m 
     
Ausstattung:  Breite Beckentreppe    
  Schmale Beckentreppe  
  Behinderteneinstieg ( zusätzlich mobiler Lifter) 
  Breitrutsche (Dauerbetrieb)  
  Bodenösen zu Befestigung von Schwimmtieren 
  Wasserwand / Wasserschwall (alternierend) 
  Wasserfall (alternierend) 
  Strömungskanal (läuft 2 mal pro Std, alles andere  ist ausgeschaltet)  
  Schaukelgrotte mit Regenattraktion (alternierend)  
  Sprudelsitzbänke  (alternierend) 
  Massagedüsen (alternierend) 
  Bodensprudler (alternierend)  
   
  
ANLAGE 3b

Sanierung Freibad Münster Hiltrup   Entwurf März 07 
© geising + böker gmbh architekten bda   
 
 
 
 
Planschbecken und Wasserspielplatz ca. 120 m² 
davon ca. 60 m² Wasserfläche 
   
  
Material und Form :  WU-Betonbecken mit Granitpflast eroberfläche 
  alternativ Prägebeton  
  Flache Muldenrinne   
  Reinwasserzuführung über Bodendüsen 
Wassertiefe:  0,35 m  ansteigend auf 0,05 m 
     
Ausstattung:  Babyrutsche ,  Becken   
  Spritztier, Becken   
  Fontäne , Becken  
  Spritzdüsen, Becken   
     
  Jumping Waters, Wasserspielplatz 
  Regendusche , Wasserspielplatz 
  Wassermühle , Wasserspielplatz ohne Wasseranschlu ss  
   
  
     
Großrutsche  85 m mit separatem Landebecken 18 qm 
     
Material und Form :  GFK , Halbschalen  
  Sicherheitslandebecken ca. 18 m² 
  Treppe und Pylone aus verzinktem Stahl 
Wassertiefe:  ca. 0,50 m 
  
     
    
Breitrutsche  6m lang, ohne separates Landebecken 
  landet direkt im Nichtschwimmerbecken   
Material und Form :  Edelstahl oder GFK  
  Unterkonstruktion aus verzinktem Stahl 
  tlw. betonierter Pumpenraum 
Wassertiefe:  Siehe Nichtschwimmerbecken 
  
     
     
     
     
     
     
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ANLAGE 3b

Sanierung Freibad Münster Hiltrup   Entwurf März 07 
© geising + böker gmbh architekten bda   
 
Technische Anlagenbeschreibung  
 
Auslegung der Badewasseraufbereitungsanlage 
Die Bemessung der Schwimmbadanlagen erfolgt auf Grundlage der DIN 19643, April 1997 
  
  1) Sportbecken                                   391 m³/h 
  2) Springerbecken                                74 m³/h 
 3) Erlebnisbecken                                        746 m³/h 
 4) Planschbecken + Wasserspielplatz           72 m ³/h 
 Gesamt Umwälzmenge                             1.2 83 m³/h 
 
 
Sandfiltration mit einer Teilstromabwärts- und -aufwärtsfiltration (System Edoch). 
Das System ist in der DIN 19643 nicht aufgenommen. Die Wirksamkeit der Filtration ist in diversen 
Anlagen erfolgreich im Einsatz. Als Referenzanlage dient das Freibad in Lemgo, wo das System 
seit 1998 erfolgreich eingesetzt wird. Aufgrund des geringen Platzbedarfes, ist eine Erweiterung 
des Filtergebäudes nicht erforderlich. Die Baumaßnahme wird entschieden vereinfacht und die 
Baukosten für die Filtergebäudeerweiterung entfallen. 
Aufgrund des geringen Platzbedarfes (Abmessungen/Bauhöhe) und Rückspülwasserverbrauches, 
wird vom Ingenieurbüro Bannert empfohlen, das wirtschaftliche Verfahren der Mehrstrom-
Sandfiltration auszuführen. 
Nach Anlageninbetriebnahme erfolgt durch das Hygieneinstitut Essen eine Einzelabnahme mit 
Nachweis der Verfahrenswirksamkeit. Das Hygieneinstitut erstellt eine Konformitätserklärung 
gemäß DIN 19643.  
 
Mess- und Dosiertechnik, Badewasserdesinfektion 
Die Badewasserdesinfektion erfolgt mittels Chlorgas. Es werden alle Becken einzeln geregelt. 
Der pH-Wert wird über automatisch angesteuerte Dosierpumpen (mit Entnahme aus Einzel-
Dosiergebinden) geregelt. 
Die Zugabe von Flockungsmittel erfolgt über manuell einstellbare Dosierpumpen (mit Entnahme 
aus Einzel-Dosiergebinden). 
 
Frischwasserversorgung 
Zur Befüllung und Frischwasserversorgung der Becken/Badewasseraufbereitungsanlagen wird 
Trinkwasser (Stadtwasser) genutzt. 
 
Rohrleitungssystem  
Als Rohrmaterial ist für die Druckverrohrung HDPE-Rohr vorgesehen. Die Schwallwasserleitungen 
werden aus PE-Abflussrohr errichtet. Beide Kunststoffverrohrungen sind PVC-  und HFCKW-frei. 
 
Beckenbeheizung  
Durch die vorhandene Absorberfläche von ca. 1.200 m² ist die Beheizung des Freibades 
sichergestellt. Eine Zusatzheizung über Gas erfolgt, wie auch bisher, nicht. Bei einem rein solar 
betriebenen Freibad kann unter diesen Rahmenbedingungen auf eine kostenintensive 
Beckenabdeckung verzichtet werden. Durch Reduktion von Wasserfläche und insb. 
Wasservolumen erhöht sich jedoch die Aufheizleistung der vorhandenen Solaranlage für das 
Beckenwasser. Witterungsbedingt kann eine Mindesttemperatur von 20° C zu Saisonbeginn, wie 
auch bisher, nicht garantiert werden. Die gewünschte Temperatur des Badewassers wir jedoch 
schneller als bisher sichergestellt. 
 
 
 
 
 
ANLAGE 3b

Anlage 1d - Planungskozept Hallenbad Kinderhaus

9 Zeichen

ANLAGE 1d

Anlage 5 - Ratsantrag der Fraktionsgemeinschaft UWG MS/ödp - Salzelektrolyse

18 Zeichen

ANLAGE 5

ANLAGE 5

Anlage 4a - Hallenbad Roxel - Grundriss Erdgeschoss

1123 Zeichen

BESTANDSPLAN
Maßstab 1:100
Abteilungsleiter:
Projektleiter:
Amtsleiter:
Amtsleiter:
Erweiterungsbauten
Neu- Um- und
Abteilung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Vorplanung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Entwurfs-
planung
Datei: UA:
STADT
Plan - Digitalisierung
MÜNSTER
Plot-Datum:
Ltd. Städt. 
Ltd. Städt.
       BL  02
AMT FÜR 
GEBÄUDEMANAGEMENT
                           
ARCHITEKTURBÜRO                         JÖRG SAHLE
HAFENWEG 15                            48155 MÜNSTER
TEL.: 0251/6743491                 FAX.: 0251/6743447
Zeichner/in:
JS
ERDGESCHOSS
1
A
EG_Hallenbad-
MS-Roxel.dgn
Hallenbad Münster-Roxel
Plan-Datum:
21.03.07
Tilbecker Straße 36
48161 Münster
2 3 4 5
1 2 3 4 5
A
B B
1
A
2 3 4 5
1 2 3 4 5
A
B
1
A
2 3 4 5
1 2 3 4 5
A
B
11
Eingang
12
Geräte
15
Personal
Aufenthalt
14
WC-
Personal
01
Halle
02
Kaltdusche
03
Bademeister
05
Dusche-Damen
04
Spindraum/Solar
06
Spindbereich
08
Dusche-Herren
10
Technikraum
17
Gas
16
Chlorraum
07
Umkleide-H
13
WC-H
09
Umkleide-D
F
F
Erneuerung Fliesenbelag Beckenumgang 
Sanierung Duschbereiche
Neuorganisation Umkleidebereich 
Umgestaltung Eingangsbereich 
Fassadensanierung 
ANLAGE 4a

Anlage 3a - Freibad Hiltrup - Lageplan / Freiraumplanung

2079 Zeichen

Wiebold
LandschaftsArchitektur
Landschaftsarchitektur
Freianlagen
Architektur
Auftraggeber
Stand
Freibad
Münster-Hiltrup
Stadt Münster
Amt für Grünflächen und Umweltschutz
Albersloher Weg 33, 48155 Münster
geising + böker gmbh, architekten bda
Schulterblatt 58, 20357 Hamburg
Wiebold LandschaftsArchitektur
Ziegelstraße 26, 49074 Osnabrück
Fachstelle Neubau
Vorplanung
Ziegelstrasse 26
D-49074 Osnabrück
Telefon 0541 / 600 65 50
Telefax 0541 / 600 65 55
geising
böker
gmbh
ArchitektBauherr/-in
Ort, Datum Ort, Datum
Generalplaner
Schulterblatt 20357 Hamburg  Tel: +49(0) 40-401905-0  Fax: +49(0) 40-4905331
email: hh@geising-boeker.de                                             www .geising-boeker.de
Bearbeitungsgrenze
Legende
Sandfläche
Pflasterflächen
Holzdeck
Hauptwegeachse
Zaun
Gebäude
Messwasserstation
Bepflanzung
Baum Bestand
Laubbaum Planung
Nadelbaum Planung
Rasenfläche
29.03.2007
B-B B-B
C-C C-C
750,00 m2
Treppe +
Behinderten-
einstieg
6 Bahnen à 50m
Kiosk-
terrasse
Matschplatz
Picknick-
wiese
WT 1,80
13 STG.
176/25
33 STG.
172/25
Dünen-
landschaft
Liegewiese Familien
Sandspielplatz
Kiefernallee
Cabanas
Anschlüsse
Messwasser-
station
Zaun
Zaun
Zaun
Liege-
decks
+0,30
Breit-
rutsche
Cabanas
Durch-
schreite-
becken
WT 1,37Schwimmer Becken
WT 1,37-1,80
Anschlüsse
Messwasser-
station
Nichtschwimmer
WT 0,80-1,35
Sprudel-
sitze
Sprudel-
sitze
Wasser-
fall
Wasser-
wand
Schwall
Start-
blöcke
Massage-
düsen
Springer
Becken
Centre
Court
WC
Kiosk
Lager
Lager
evtl.
Verlängerung
Technik-
gebäude
Wasser-
bau-
steine
Zaun
WT 0,80
+2,00
+1,00
+1,50
+1,50
+1,00
+0,50
13 STG.
176/25
50 10 20 30 40 50m
Betriebshof
Dusche
Landebecken
WT 1,10 WT 1,35
1.BA 2.BA
1.BA2.BA
Schaukel-
grotte
Position für
Beckenabdeckung
(Option)
Position
für
Becken-
abdeckung
(Option)
Dusche
Cabanas
Wasserspielplatz
Kinder
Becken
+0,35
+0,35
+2,30
+8,00
+0,00
+0,40
+0,00
+0,15
+0,20
+0,50
+0,35
A-A
A-A
ZBV
Cabanas
Großwasser-
rutsche
Kasse
Umkleiden
Lager
Abstellraum
Rasenmäher
Haus-
meister
Schwimm-
meister
Lager-
raum
im EG
Zufahrt
Betriebshof
Anschlüsse
Messwasser-
station
ANLAGE 3a

Anlage 3c - Freibad Hiltrup - Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien

4040 Zeichen

Geising + Böker GmbH, Architekten BDA  
 
 
Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer 
Kriterien 
 
 
Planung 
 
1. Darstellung des Energiesparkonzeptes 
  
Da hier kein Gebäude beheizt wird und es sich bei den Anlagen zur Wärmeversorgung um 
bestehende Anlagen han delt - um eine Sonnenkoll ektoranlage zu Badewassererw ärmung 
und eine Gasheizung zur Brauchwassererwärmung -  beschränken sich die Maßnahmen hier 
auf wenige Bereiche.  
Im Bereich Elektrov ersorgung werden energiesparende Leuchten eingesetzt. Da die Anlage 
in der Regel nur bei Tageslicht betrieben wird, sind die Einsparmöglichkeit en allerdings sehr 
begrenzt. Die Pumpen erhalten Frequenzumrichter um  sie stufenlos auf die gewünschte 
Leistung einstellen zu können. 
Durch die nach DIN erforderliche, sehr viel höher e Umwälzleistung zur Sicherstellung der 
Badewasserhygiene und die Attrakt ionspumpen wird es jedoch zu einem ganz deutlich 
erhöhten Energieverbrauch im elektrischen Bereich kommen. 
 
Beim Neubau der Aufsichtskabine für die Schwimmmeister handelt es sich um ein Gebäude 
mit reiner Sommernutzung über weniger als 4 Monate im Jahr. Die Energie-Einspar-
Verordnung stellt für derartige Nutzungen keine Anforderungen an baulichen Wärmeschutz. 
  
2. Jahres-Heizwärmebedarf  
 
Der Jahresheizwärmebedarf f ür die Brauchwassererwä rmung schwankt sehr stark je nach 
Auslastung des Bades durch Besucher.  
 
Der Jahresheizwärmebedarf für die Beckenwassererw ärmung schwankt stark je nach 
Sonneneinstrahlung. Es wird jedoch in die Becken nur das an Wärm e abgegeben, was die 
bestehende Sonnenko llektoranlage an Wärmel eistung liefert. Eine Zuheizung ist nicht 
vorgesehen, sodass bei schlechter Witterung die Beckentemperaturen schwanken können.  
 
3. Verhältnis wärmeübertragende Gebäudehülle (A) zum beheizten 
Bauwerksvolumen (V) 
        
 kein beheiztes Gebäudevolumen  
 
 
4. Wärmeerzeugung 
 
  über 
   Einzelheizung   
 x  Zentralheizung  
 
 mit 
  x  Gas,    Oel,    Strom  
 
 sonstige Wärmelieferung 
   Nahwärmesystem  
ANLAGE 3c

  Fernwärmesystem  
5. Sonnenenergienutzung, aktiv 
  
 x Sonnenkollektoren  
 
 zur 
 
 x Warmwassererzeugung Beckenwasser  
  Beheizung   
  Stromerzeugung  
 
 
6. Wasser/Begrünung 
 
 Regenwassernutzung 
  
Keine – im Wasserschutzgebiet nicht zulässig 
            
 Regenwasserverrieselung 
  
Direkte Verrieselung des Regenwassers der Wegeflächen 
  
 Versiegelung des Grundstückes (%)  
  
12 %  ( sowohl vorhanden, als auch geplant ) 
 
 Ersatzmaßnahmen 
  
keine 
 
 Dach-/Fassadenbegrünung 
  
 keine 
  
 
7. Maßnahmen zum Immissionsschutz 
 
 Schall / Lärm 
  
keine 
 
 Altlasten /Schadstoffe 
  
keine 
 
8. Sonstige Angaben 
 
  
 
  
ANLAGE 3c

Ausführung 
 
1.  wesentliche Baustoffe 
 
 Tragwerk der Becken: Stahlbeton , Edelstahl 
   
2. Einsatz  von durch Ratsbeschlüsse indizierte Baustoffe 
 
  PVC   
  Tropenholz  
  FCKW / HFCKW -haltige Baustoffe       
  
 Begründung für Einsatz: 
  
  
3. Haustechnik / Technische Gebäudeausrüstung 
 (Es sind jeweils die Kenndaten Beleuchtung, Lüftung, Kühlung, Bürogeräte und Heizungspumpe 
aufzuführen. Für den Luftdichtigkeitstest gilt DIN 4108, Beiblatt(Entwurf)) 
 
 Wesentlichen Komponenten des Heizsystems 
 
Sonnenkollektoranlage 
 
 Lüftungsanlagen ohne Wärmerückgewinnung 
  
keine 
 
 Einsparungsmaßnahmen in der Elektro- und Beleuchtungstechnik 
  
Energiesparleuchten 
  
 Wasserspartechniken 
  
Selbstschluss- und Wasserspararrnaturen an Duschen , Toiletten und Waschbecken 
 
 Luftdichtigkeit des Gebäudes 
  
Irrelevant, da nicht beheizt 
 
4. Abfallvermeidungskonzept 
 
 Einsatz von Recyclingstoffen 
  
Recyclingschotter – als Unterbau, soweit wasserrechtlich zulässig 
 
 Abfallvermeidungskonzeptes in der Planung- und Bauausführung 
 
Bau: kein Einsatz von Verbundverkstoffen 
Bauschutt wird getrennt nach Art gesammelt und durch die Fachunternehmer entsorgt. 
Soweit möglich Wiederverwendung  von Bodenaushub 
  
aufgestellt: 29.3.07 
 
 
 
 
Architekt   geising +böker GmbH, architekten BDA 
ANLAGE 3c

Anlage 1a - Planungskonzept Freibad DJK Coburg

9 Zeichen

ANLAGE 1a

Anlage 4b - Hallenbad Roxel - Süd- und Westansicht

812 Zeichen

BESTANDSPLAN
Maßstab 1:100
Abteilungsleiter:
Projektleiter:
Amtsleiter:
Amtsleiter:
Erweiterungsbauten
Neu- Um- und
Abteilung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Vorplanung
Bedarfsamt
Sichtvermerk Entwurfs-
planung
Datei: UA:
STADT
Plan - Digitalisierung
MÜNSTER
Plot-Datum:
Ltd. Städt. 
Ltd. Städt.
       BL  04
AMT FÜR 
GEBÄUDEMANAGEMENT
                           
ARCHITEKTURBÜRO                         JÖRG SAHLE
HAFENWEG 15                            48155 MÜNSTER
TEL.: 0251/6743491                 FAX.: 0251/6743447
Zeichner/in:
JS
1
Hallenbad Münster-Roxel
Plan-Datum:
21.03.07
Tilbecker Straße 36
48161 Münster
2345
12345
12345
12345
12345
12345
BA
A B
Ansicht Süd + West
Ansichten_S+W_
Hallenbad-MS-Roxel.dgn
ca. +7.14
ca. +3,01
ca. +8,61
ca. +7.14
ca. +3,01
ca. +8,61
Bereiche der Fassadensanierung 
ANLAGE 4b

Anlage 1c - Planungskonzept Hallenbad Hiltrup - Obergeschoss

9 Zeichen

ANLAGE 1c

Beratungsverlauf (14)

19.04.2007 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 6.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
24.04.2007 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
24.04.2007 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
26.04.2007 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 6.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
26.04.2007 Sportausschuss
TOP 1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
26.04.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
26.04.2007 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 5.2 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung
02.05.2007 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
TOP 4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
02.05.2007 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 4.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
03.05.2007 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 4.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
08.05.2007 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 5.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich abgelehnt

Zur Sitzung
09.05.2007 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 5.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
10.05.2007 Hauptausschuss
TOP 11 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
10.05.2007 Rat
TOP 11 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Orte (7)

  • Tilbecker Straße 36
  • Albersloher Weg 33
  • Zum Hiltruper See 171
  • Kinderhaus 2007
  • Promenade
  • Werse
  • Hafenweg 15

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0232/2007
Typ
Vorlagen
Datum
29.03.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37