Mandari Insight

V/0556/2011

Mobilfunksendeanlagen in Münster

Vorlagen 10.08.2011

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Südost, Sitzung am 13.09.2011, TOP 3.5

Berichtsvorlage

· application/pdf

Ansehen

Berichtsvorlage

2990 Zeichen

V/0556/2011 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Mobilfunksendeanlagen in Münster; 
neue geplante Standorte im Stadtgebiet Münster-Südost 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
13.09.2011 Bezirksvertretung Münster-Südost Bericht 
 
 
Bericht: 
 
 
Die Stadt Münster hat die Gelegenheit, sich im Rahmen der sogenannten freiwilligen Vereinba-
rung zu den in Münster geplanten Mobilfunksendeanlagen zu äußern. Die allgemeinen städti-
schen Kriterien für die Stellungnahme im Rahmen der freiwilligen Vereinbarung sind dabei, ob es 
im Umfeld der geplanten Sendeanlagen sensible Einrichtungen gibt (Schulen, Kindergärten, Al-
tenheime, Krankenhäuser) und, falls ja, ob die dort zu erwartenden Feldstärkewerte unterhalb 
des „Schweizer Anlagenwertes“ liegen. Der Schweizer Anlagengrenzwert beträgt 10% des in 
Deutschland geltenden Grenzwertes. Außerdem werden aber auch die Bezirksvertretungen über 
die geplante Errichtung von Mobilfunksendeanlagen informiert. Eine Stellungnahme der Bezirks-
vertretung wird die Verwaltung an den Netzbetreiber weiterleiten. 
 
Im Frühjahr 2010 versteigerte die Bundesnetzagentur zusätzliche Frequenzen für neue mobile 
Kommunikationstechnologien. Alle vier Mobilfun kbetreiber (Telekom, Vodafone, O2, E-Plus) ha-
ben zusätzliche Frequenzen erhalten. Mit den neuen Frequenzen soll u.a. ein LTE-Netz (Long 
Term Evolution) aufgebaut werden. Mit diesem neuen Übertragungsstandard LTE soll die dritte 
Mobilfunkgeneration UMTS abgelöst werden. LTE ist auf schnelle Datenübertragung ausgerichtet 
und ermöglicht ein bis zu 100-mal schnelleres Downloadtempo als DSL-Anschlüsse. Nach einer 
Stellungnahme des Bundesamtes für Strahlenschutz sind hinsichtlich möglicher biologischer Wir-
kungen des neuen LTE-Übertragungsstandards keine wesentlichen Unterschiede zu den bisher 
genutzten Mobilfunkfrequenzen zu erwarten.  
 
Die Deutsche Telekom GmbH möchte nunmehr im Stadtbezirk Münster-Südost an den Standor-
ten Eulerstraße 7 und Höltenweg 105  jeweils eine LTE-Sendeanlage und  am Standort Egbert-
Snoek-Straße 1 eine GSM- und UMTS-Sendeanlage errichten. Der Standort Egbert-Snoek-
Straße 1 ist als Ersatz für die provisorische mobile Sendeanlage vorgesehen, die an der Rösner-
straße positioniert war (s. mein Informationsschreiben vom 28.10.2010 für die Sitzung am 
30.11.2010). An den beiden erstgenannten Standorten betreibt sie bereits GSM- und UMTS-
Sendeanlagen. Alle drei Standorte befinden sich in Gewerbe- bzw. Industriegebieten. In der nä-
heren Umgebung befinden sich jeweils keine sensiblen Einrichtungen. Daher erübrigt sich die 
Vorlagen-Nr.: 
V/0556/2011 
Auskunft erteilt: 
Herr Landwehr 
Ruf: 
492-6716 
E-Mail: 
LandwehrW@stadt-muenster.de 
Datum: 
03.08.2011 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0556/2011 
 
Erstellung von Immissionsprognosen.

3 
V/0556/2011 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die städtischen Kriterien für die Zustimmung zu den o.g. Sendeanlagen sind somit erfüllt. 
 
i.V. 
 
 
Thomas Paal 
Stadtrat

Beratungsverlauf (1)

13.09.2011 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 3.5 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Eulerstraße 7
  • Höltenweg 105
  • Egbert-Snoek-Straße 1

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0556/2011
Typ
Vorlagen
Datum
10.08.2011
Erstellt
06.10.2020 14:37