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0574/2017

Warum ist Köln Schlusslicht bei der Barrierefreiheit?

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 09.03.2017

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Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, Sitzung am 16.05.2017, TOP 4.9.2

Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

2075 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
/ 
V / 56 
Vorlagen-Nummer  03.03.2017 
 0574/2017 
Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Soziales und Senioren 09.03.2017 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 27.03.2017 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 16.05.2017 
 
Warum ist Köln Schlusslicht bei der Barrierefreiheit? 
In der Ausschusssitzung vom 20.06.2016 stellte MdR Hegenbarth eine mündl iche Nachfrage zur "Be-
antwortung einer Anfrage der Piratengruppe“ (AN/0847/2016) "Warum ist Köln Schlusslicht bei der 
Barrierefreiheit?" (1607/2016) 
 
Er bezieht sich auf Frage 4 und erläutert, dass die Unterbringung von besonders schutzwürdigen 
Personen mit Behinderung in der Vergangenheit schwi erig gewesen sei. Daher möchte er wissen, ob 
bzw. inwiefern sich die aktuelle Situation mittlerweile verbessert hat. 
 
Die Verwaltung antwortet wie folgt: 
 
Aufgrund der aktuell weiterhin sinkenden Zahlen von Geflüchte ten hat sich die Unterbringungssituat i-
on für besonders schutzbedürftige Personen mit Behinderung zunehmend verbessert, da für den Pe r-
sonenkreis geeignete Unterkünfte gefunden werden konnten. Darüber hinaus werden vermehrt 
Wohnhäuser, die nach den Vorschrif ten der Landesbauordnung erbaut und somit barrierearm sind, 
angemietet bzw. fertig gestellt. Hierin wurden bevorzugt Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf, 
darunter auch Familien, in denen behinderte Familienmitglieder leben, versorgt.  
 
Die besonderen B edarfe von Geflüchteten mit Behinderungen werden selbstverständlich weiterhin 
sowohl bei der Belegung vorhandener wie auch bei der Planung und Akquise neuer Ressourcen b e-
rücksichtigt. Ein weiterer wichtiger Baustein hierbei ist auch die enge und gute Zusam menarbeit zwi-
schen dem Amt für Wohnungswesen, dem Gesundheitsamt sowie der Frühförderung des Amtes für 
Kinder, Jugend und Familie, dem Behindertenbeauftragen der Stadt Köln und dem Netzwerk für 
Flüchtlinge mit Behinderung. 
 
 
Gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf (3)

09.03.2017 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 11.1.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.03.2017 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 3.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
16.05.2017 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 4.9.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0574/2017
Typ
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
Datum
09.03.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27