1475/2020
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum "Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord"
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4_Zusammen ist man weniger alleine
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50879 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Arbeitskreis Caritas Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Shabe und Hausnummer Postleitzahl EEE Telefaxnummer E-MaikAdresse YR Projekttitel N: Zusammen ist man weniger allein Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements X] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger |] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.06.2020 01.12.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Mit dem Projekt "Zusammen ist man weniger allein" möchten wir die Gemeinschaft und Nachbarschaft in Blumenberg stärken. Wir möchten etwas für diejenigen anbieten, die (zu) viel allein und (zu) wenig in ungezwungener Gesellschaft sind. Wir sind eine Gruppe von 6 ehrenamtlich tätigen Frauen, denen die Arbeit mit alten, kranken und einsamen Menschen am Herzen liegt. An drei Nachmittagen wollen wir alle einladen, sich an einen Tisch zu setzen, gute Gesellschaft zu erleben, Kontake zuknüpfen und Bedarfe/Sorgen/Probleme zu teilen. Wir möchten mit dem Projekt auch diejenigen ansprechen, die an ehrenamtlichen Tätigkeiten interessiert sind. Sie können während der Veranstaltungen in die Arbeit "reinschnuppern". Es sollen Strukturen entstehen, in denen (neue)Ehrenamtliche und die Zielgruppe einander vertrauen und Hilfe angenommen wird. Wir planen folgende Veranstaltungen, zu denen wir die Senioren auch persönlich abholen möchten, um die Hemmschwelle zur Teilnahme zu minimieren: 1. Cafe Ano Dazumal: Ein Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Die Tische sind gedeckt wie ano dazumal mit alten Geschirr und was an früher erinnert (Ausstellung alter Haushaltgeräte) 2. Erntedankfest: Der Nachmittag im Oktober soll unter dem Motto Erntedank stattfinden. Die Arbeitsgruppe "Essbare Stadt Chorweiler" unterstützt bei der Gestaltung. 3. Adventsnachmittag: Besinnliches Liedersingen und Basteln (weiter s. Anlage) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Junge Familien, Bewohner aus dem Lazarus Seniorenhaus, Menschen in besonderern familiären Notlagen, Alleinstehende, neu Zugezogene, geflüchtete Menschen: wir möchten den Bewohnern unseres Veedels die Möglichkeit geben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an den Veranstaltungen teilzunehmen. JedeR gibt, was er kann, so häufig ist Zeit die wichtigste Ressource. Wir rechnen mit 40 Teilnehmenden. Neben der Stärkung von Nachbarschaft und Gemeinschaft möchten wir die ehrenamtliche Arbeit vorstellen und erhoffen uns, Bewohnerengagement zu aktivieren, so dass zukünftig regelmäßige Nachmittagsveranstaltungen stattfinden können. Jugendeinrichten werden ebenfalls zur Teilnahme eingeladen (gemeinsam spielen, gemeinsam Wege beschreiben (insb. mit Rollstuhlfahrern), gemeinsame Aktion im Bereich Gärtnern / Pflege von Pflanzen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt soll die Generationen verbinden. Der Alltag ist häufig einsam- ob in einem | Seniorenhaus oder vor dem Fernseher. Wir möchten gemeinsam in schön gestalteter Atmosphäre verschiedene Menschen an einen Tisch bringen, uns gegenseitig Zeit schenken und uns wert schätzen. ® Mit einer offenen Einladung zu allen Veranstaltungen möchten wir ein niederschwelliges Mitmach-Angebot für die Blumenberger schaffen. Unser Ziel ist es, neue Ehrenamtler für die Veranstaltungsreihe zu gewinnen, so dass sich das Projekt verselbstständigt und auch in Zukunft Nachmittagsveranstaltungen stattfinden können. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Soziale Medien) Kosten in Euro Raummiete inkl. Technik (3 Veranstaltungen) Material / Dekoration (3 Veranstaltungen) 80,00 Veranstaltungsversicherung (3 Veranstaltungen) 220,00 499,00 Live Musik / Unterhaltung (für 3 Veranstaltungen) 360,00 240,00 Aufwantsentschäd. Veranstaltung (3 Vera.x 6 Pers x 3 Std.x 15€ 810,00 Aufwantsentschäd. Transferhelfer (3 V x 3 Pers. x 1 Std.x 15€ 135,00 Bewirtung (3 Veranstaltungen x 50 Personen x 4 Euro) 600,00 2.944,00 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn da wir ehrenamtlich (ohne Rücklagen eines Vereins o.ä.) dieses Projekt durchführen möchten, benötien zur Vorereitung, Einkauf, Organisation und Durchführung einen Zuschuss. Höhe des beantragten Abschlags 700,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit.der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Anlage zum Antrag „Zusammen ist man weniger allein“ Der Projektantrag „Zusammen ist man weniger allein“ wurde vor der Corona- Krise verfasst. Wir sind uns bewusst darüber, dass das Projekt, welches das physische Miteinander von Menschen aus der Risikogruppe beschreibt, nur dann umgesetzt werden kann, wenn die Pandemie eingedämmt, Kontaktsperren insbesondere in Bezug auf die Risikogruppe aufgehoben und Versammlungen wieder möglich sind. Sollte dieser Fall noch im laufenden Jahr 2020 eintreten, dann sind wir überzeugter denn je von der Sinnhaftigkeit und dem Mehrwert des Projektes. Gemeinschaft wird neu gedacht, erlebt und wertgeschätzt werden. Um so mehr müssen diejenigen Menschen, die unter der Kontaktsperre und Einsamkeit seit Beginn der Krise gelitten haben, abgeholt und wieder in Gesellschaft gebracht werden. Die Aufhebung der Maßnahmen vorausgesetzt, sollen Menschen wieder an Gesellschaft gewöhnt werden und in einem geschützten Rahmen sich einander nähern. Das ehrenamtliche Engagement ist der aktuellen Krisenlage ist sehr groß. Auch im Kölner Norden sind bereits viele Engagierte im Netzwerk „Nachbarschaftshilfe im Kölner Norden“ aktiv. Ziel des Netzwerks ist der Fortbestand über die konkrete Corona- Krise hinaus. Das Quartiersmanagement und die Sozialraumkoordination können bei der Vermittlung von potentiellen neuen Ehrenamtlichen behilflich sein und so das derzeit bestehende Engagement im Rahmen des AK Caritas verstetigen.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 1475/2020 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum "Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord" Beschlussorgan Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt dem Antrag von Frau Angelika Herta auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Grüße aus Chorweiler“ in der beantragten Höhe von 4.999,00 € und dem Antrag von Frau Shqipe Kameroli auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Bewegungs- und Sportangebot an der frischen Luft“ in der beantragten Höhe von 3.696,24 € und dem Antrag von Frau Sibel Özkent auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den So- zialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Nachbarschaftsca- fé“ in der beantragten Höhe von 4.574,00 € und dem Antrag vom Arbeitskreis Caritas auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Zusammen ist man weniger allein“ in der beantragten Höhe von 2.944,00 € und dem Antrag Bau- und Abenteuerspielplatz „Der Bau“ auf Zuwendung aus dem Verfügungs- fonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Dein Recht – Euer Bild“ in der beantragten Höhe von 2.451,00 € und dem Antrag von Herrn Görkem Kalan auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Plattform CHORWEILER“ in der beantragten Höhe von 4.998,92 € statt zu geben Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dass für die sechs Anträge oder für einzelne Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 04.06.2020 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 143.439,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 100.407,30€ 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „ Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord “ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 0743/2017) wurde die Grundlage g e- schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ stehen im Bewilligungszeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 143.439,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. 3 Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Chorweiler beschlossen wurde (Vorlage Nr.1564/2019 und 3745/2019). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Chorweiler nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ver- treters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler gebildet wird. Entsprechend der beschlossenen Änderungen in der Richtlinie (Vorlage-Nr. 3745/2019) wurden die bisher in der gesamten Projektlaufzeit vorgesehenen sechs Antragsdurchläufe um einen weiteren Antragsdurchlauf ergänzt. Für die ersten drei Antragsdurchläufe standen jeweils 23.906,50 € pro An- tragsdurchlauf zur Verfügung. Für die weiteren vier Antragsdurchläufe stehen jeweils 17.929,88 € bereit. In den ersten fünf Antragsdurchläufen wurden Mittel in Höhe von 85.361,86 € ausgeschüttet. Die in den ersten fünf Antragsdurchläufen nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 22.217,40 € sowie wei- tere 3.528,38 €, die im Rahmen der Abrechnung einzelner Projektanträge bereits zurückgeflossen sind, stehen für die weiteren Antragsphasen zur Verfügung. Insgesamt stehen in der sechsten An- tragsphase somit Mittel in Höhe von 43.675,66 € bereit. Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Chorweiler die sechs eingegangenen Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: Frau Angelika Herta beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.999,00 € für das Projekt „Grüße aus Chorweiler“. Frau Shqipe Kameroli beantragte eine Zuwendung in Höhe von 3.696,24 € für das Projekt „Bewegungs- und Sportangebot an der frischen Luft“. Frau Sibel Özkent beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.574,00 € für das Projekt „Nachbarschaftscafé“. Der Arbeitskreis Caritas beantragte eine Zuwendung in Höhe von 2.944,00 € für das Pro- jekt „Zusammen ist man weniger allein“. Der Bau- und Abenteuerspielplatz „Der Bau“ beantragte eine Zuwendung in Höhe von 2.451,00 € für das Projekt „Dein Recht – Euer Bild“. Herr Görkem Kalan beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.998,92 € für das Projekt „Plattform CHORWEILER“. Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ liegen bei insgesamt 143.439,00 €. Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/58/16 insgesamt 100.407,30 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamtprogramms in Höhe von 97,2 Millionen €. In den ersten fünf Antragsphasen wurden im Rahmen des Verfügungsfonds insgesamt 85.361,86 € ausgeschüttet. Aus den ersten fünf Antragsphase stehen weitere Restmittel in Höhe von 22.217,40 € zur Verfügung. Die in den ersten fünf Antragsdurchläufen nicht ausgeschütteten Mittel in Höhe von 22.217,40 € sowie weitere 3.528,38 €, die aus bereits abgerechneten Projekten, die die bewilligte Fördersumme nicht in Gänze verausgabt haben, zurückgeflossen sind, stehen für die weiteren An- tragsphasen zur Verfügung. Insgesamt stehen somit im sechsten Antragsdurchlauf Mittel in Höhe von 43.675,66 € bereit. Die Projekte der sechsten Antragsphase umfassen ein Gesamtvolumen von 23.663,16 €. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. 4 Anlagen 1 Projektantrag Grüße aus Chorweiler 2 Projektantrag Bewegungs- und Sportangebot an der frischen Luft 3 Projektantrag Nachbarschaftscafé 4 Projektantrag Zusammen ist man weniger allein 5 Projektantrag Dein Recht – Euer Bild 6 Projektantrag Plattform CHORWEILER
3_Nachbarschaftscafe
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 Usa halh Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chomeiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Özkent, Sibel Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse a. =; Nachbarschaftscafe Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger 3) Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.06.2020 01.12.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Das Nachbarschaftscafe in der Jugendeinrichtung Northside soll eine Anlaufstelle, Treffpunkt und freier Raum für alle Menschen, die im Sozialraum wohnen. Die Räume werden regelmäßige Treffen von Kindern, Jugendlichen und Eltern schon genutzt, nur gibt es keine Nachbarschftstreffen was sonntags stattfindet. In Kooperation mit Northside würden wir jeden Sonntag ein Nachbarschaftscafe anbieten. Das Nachbarschaftcafe wird von zwei Personen betreut. Das Nachbarschftscafe soll jeden Sonntag 3 Stunden geöffnet sein und wir rechnen mit einer Stunde zur Vor- und Nachbereitung. Kaffeemaschine und Teekocher verbleiben im Sozialraum und können von anderen Akteuren für Veranstaltungen und auch für die Stadtteilfeste genutzt werden. Anfangsphase zu Zeiten von Corona/lnformationsphase: In der ersten Phase soll in der Zeit des Kontaktverbots wegen Corona, also in der Anfangsphase pro aktiv auf Anwohner zugegangen werden. Unter Nutzung von Social Media, beispielweise Facebook (Gruppe wie, "Wir sind 50765"), bestehende WhatsApp- Gruppen und Plakate sollen Nachbarn/Gruppen informiert werden, dass es bald ein Nachbarschaftcafe sonntags geben wird. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Unser Nachbarschaftstreff/-Cafe soll ein Ort werden, an dem sich Menschen aus dem Viertel aus den verschiedensten kulturellen Kreisen, Generationen, alt und jung begegnen können. Insbesondere aus Chorweiler Nord oder Sozialraum= Chorweiler, Blumenberg, Seeberg Nord. Dafür bieten wir jeden Sonntag von 16-19 Uhr allen Nachbar*innen die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre zu treffen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Für Cafe, Tee und kleines Gebäck ist gesorgt. Der Nachbarschaftstreff bietet eine Plattform, um sich für gemeinsame Anliegen aus dem Stadtteil einzusetzen. Sei es z. B ein Bündnis für die Sauberkeit, sich für Verbesserungen im Stadtteil, politische Bildung oder einen Helferkreis für ankommende Flüchtlinge zu organisieren. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Nachbarschaft stärken Zukünftig denkbar, Ideen und Projekt: Geben Sie ihre Fertigkeiten und ihr Wissen gerne an Dritte weiter. Suchen Sie Räume für ein Projekt? Benötigen Sie Unterstützung für die Umsetzung einer Idee? Nachbarschaftstreff gibt Bewohner*innen des Viertels die Möglichkeit, Ideen, Projekte und Aktionen zu entwickeln und sie gemeinsam mit anderen umzusetzen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Raummiete/ Nebenkostenausgleich für Northside (5x99 Euro) 495,00 Aufwandtsentschädigung Betreuung Nachbarschaftscafe 2 Personen x 25 Termine x 4 Stunden x 15 Euro 3.000,00 Materialkosten (Kaffee, Kaffeemilch, Zucker, Trocken kuchen, Spülmittel = 22 Euro) x 25 Termine 550,00 Werbung / Druckkosten Plakate 150,00 Teekocher mit Wasserkocher 80,00 Bonnamat Kaffeemaschine mit Thermoskanne 299,00 Summe der Kosten 4.574,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Für die Bewerbung des Cafes sowie für die Verpflegung während der Treffen wird ein Abschlag benötigt, da ich den Antrag als Privatperson stelle und die entstehenden Kosten nicht vorstrecken kann. Höhe des beantragten Abschlags 1079,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 30.04.2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragsteucı u: vuar des . Antragstellers Seite 4 von 4
5_Dein Recht - Euer Bild
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50678 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Bau- und Abenteuerspielplatz "Der Bau" Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse om L _ > — e Projekttitel Dein Recht - Euer Bild Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) 29 Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger [_] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.08.2020 01.12.2020 Seite 1 von4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Das Projekt "Dein Recht - Euer Bild" beschäftigt sich im Rahmen der Bildenden Kunst mit den Kinderrechten. Dieses Vorhaben richtet sich an Kinder, Jugendliche, wie auch interessierte erwachsene Bewohner*innen aus dem Umfeld des Bau- und Abenteuerspielplatzes, die sich partizipativ an der Gestaltung einer Bildfläche zum 'Thema Kinderrechte einbringen wollen. Der Zugangsbereich zum Vordereingang der offenen Kinder- und Jugendeinrichtung Bauspielplatz, zentral in Seeberg-Nord gelegen, bietet hier einen geeigneten Standort. Die Hauptumsetzung des Projektes wird sich über drei Wochen erstrecken, in den die Teilnehmer*innen bei der Gestaltung von einer erfahrenen Künstlerin angeleitet werden. Die begleitende pädagogische Mitarbeiterin der Einrichtung unterstützt und bestärkt die Teilnehmerinnen ihre Gedanken und Wünsche bei der Verwirklichung zu artikulieren und in den Projektverlauf einzubringen. Vorbereitend wird im wöchentlich stattfindendem "Bau-Kids-Forum" je ein Kinderrecht besprochen, damit sowohl eine Grundlage an Wissen geschaffen als auch eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema bei den Interessierten als Individuum angeregt werden kann. Nach Fertigung der Bilderreihe wird ein Einweihungsfest für 'Teilnehmer*innen, Freunde, Verwandte und Bewohner*innen stattfinden. Es ist zu erwarten, dass das fertige Ergebnis eine schöne Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderrechte zeigt und optisch ansprechend einen dauerhaften Beitrag zur kinderfreundlichen Stadt Köln leistet. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Projekt ist für alle Bewohner*innen die sich für die Kinderrechte interessieren offen. Rund 21% der Bewohnerschaft Seebergs sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sie und ihre Familien sind die Hauptzielgruppe der Einrichtung für dieses Projekt. Die Einrichtung "Der Bau" zählte im Jahr 2019 140 Stammbesucher*innen, hauptsächlich im Alter zwischen 6 und 14 Jahren. Dazu kommen noch 180 Kinder und Jugendliche, die die Einrichtung unregelmäßiger besuchen und jüngere Kinder in Begleitung ihrer Eltern. Zudem kommen regelmäßig Kitas, Schulen und andere Kinder- und Jugendeinrichtungen zu Besuch. Darüber hinaus ist das Einweihungsfest offen für alle Bewohner“innen und soll anregen sich mit den Kinderrechten auseinander zu setzen. Das bedeutet, dass mit dem Projekt Kinder und Jugendliche, wie auch interessieret Erwachsene des Stadtteils Seeberg-Nord angesprochen werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Dem Projekt ist es wichtig, dass ein Bewusstsein über Kinderrechte bei den Bewohner*innen, ob groß oder klein, geschaffen wird, wie auch die Kreativität der Teilnehmer*innen gefordert und gefördert werden soll. Zudem wird durch das geplante Miteinander während des Projektes und dem anschließenden Einweihungsfest das soziale Miteinander im Stadtteil gestärkt. Insbesondere ist dies in einem Stadtteil wichtig, in dem bei den Haushalten mit Kindern 40,7% von der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach SGB Il leben. Eine Bilderreihe an diesem öffentlich wahrgenommenen Ort zeigt, dass Köln-Seeberg für die Wahrung der Kinderrechte steht und sie langfristig eine Präsenz in dem Stadtteil erhalten. Seeberg, ein Stadtteil Kölns, welche sich als kinderfreundliche Stadt präsentiert und was dafür unternimmt. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Künstlerin 43€ & Std. - Gesamt 47Std. Vorarbeit (Entwürfe, Reingung, Vorzeichnen - 24Std.) Begleitung der Malaktion (3Wochen 4 2 Tage - 16Std.) Nacharbeiten (7Std.) Farben Malutensilien Einladungsflyer Druckkosten Verpflegung und Dekoration Einweihungsfest Summe der Kosten . Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Kosten in Euro 1.032,00 688,00 301,00 250,00 40,00 40,00 100,00 2.451,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Anlage zum Antrag „Dein Recht- Euer Bild“ Hinweisen zur Corona Situation Wir sind uns darüber bewusst, dass in der aktuellen Situation das Projekt „Dein Recht - Euer Bild“ so nicht umgesetzt werden kann. Dennoch schauen wir optimistisch in die Zukunft und könnten uns vorstellen das Projekt -je nach Öffnung der Beschränkungen- in einer vereinfachten Variante umzusetzen. Wir verfolgen die aktuelle Situation regelmäßig, um entsprechende Anpassung an das Projekt machen zu können und rechtzeitig zu Handeln. Bei weiteren Fragen können Sie sich gern jederzeit bei uns melden.
6_Plattform CHORWEILER
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 S0BTA.KOhN Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Görkem Kalan Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Di EEE Ne u — Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Plattform CHORWEILER Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) L[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.06.2020 01.12.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Da die Bewohner sich in Ihrer Freizeit gerne auf Instagram aufhalten und es als Bereicherung und als Informations- und Nachrichtenquelle sehen, habe ich mir überlegt dort eine Plattform für alle Bewohner zu erstellen, auf der man auf aktuelle wichtige 'Themen mittels Posts aufmerksam machen und interagieren kann. Zudem soll das erstellte Profil als "Werbeplattform" für Jugendeinrichtungen, Vereine oder Akteure dienen, welche auf Ihre jeweiligen Angebote aufmerksam machen und über Ihre Projekte berichten wollen. Sowohl die Quartiersmanagerin (Fr. Joppien) als auch die Bezirksjugendpflegerin (Fr. Zuber-Goljuie) haben mich bei der Informbringung meiner Idee unterstützt und begleitet. Für das Projekt soll ein Redaktionsteam . zusammengestellt werden. Jeweils (ca.) 3 Jugendliche aus den Jugendeinrichtungen im Sozialraumgebiet (Northside, Pegasus, blu4ju, Seeberger Treff), 3 Streetworker (GAG u städt.) sowie ich als Projektleiter bilden die Kernredaktion. Die 4 Jugendeinrichtungen sollen mit Mikrophonen und Stativen ausgestattet werden, um redaktionell arbeiten zu können. Eine gute Kamera kann vom IATGS e.V. ausgeliehen werden (aus dem Verfügungsfonds-Antrag"Foto-Story Spieletreff"), eine weiter soll für das Projekt angeschafft werden. Das Kernteam soll in einem Workshop im Bereich digitale Medien, Fotografie und Journalismus geschult werden. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Alle Bewohner, die Instagram benutzen. Generationsübergreifend, Schwerpunkt Jugendliche News aus Chorweiler über Chorweiler für Chorweiler. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Anwohner informieren, Vernetzung, Verbesserung des Images "Chorweiler", Plattform für allgemeinen Austausch, Stärkung der Nachbarschaft und des Gemeinschaftsgefühls. Die Jung-Redaktion und die ProjektleiterInnen werden professionell geschult. Es besteht Kontakt zum jfc Medienzentrum (gemeinnütziger Verein und als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt www.jfc.info), die mit uns zusammen ein (corona- kompatibles) Konzept für den Workshop entwickeln werden. Das Konzept wird praktisch angelegt sein und so konzipiert, dass sowohl die Jugendlichen als insbesondere die Leitungen das erworbene Wissen weitergeben können. Das Wissen wird somit über das Projekt hinaus dem Sozialraum dauerhaft zur Verfügung stehen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Workshop (mündliches Angebot) 3.000,00 Aufwandtsentschädigung Projektleitung (4 Std.x 23 Wochen x15€ 1.380,00 Stativ (4 x 29,99) 119,96 Mikrofon (4 x 39,99) 159,96 Kamera 339,00 Summe der Kosten 4.998,92 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Um vor Projektbeginn Stative und Mikrophone anschaffen und eine Anzahlung für den Workshop leisten zu können bitte ich um die Auszahlung eines Abschlags. Ich stelle den Antrag als Privatperson und verfüge nicht über finanzielle Rücklagen zur Deckung der anfallenden Kosten. Höhe des beantragten Abschlags 1499,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 29.04.2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
2_Bewegungs- und Sportangebot
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Shqipe Kameroli Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Se = = Bewegungs- und Sportangebot an der frischen Luft Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ® Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger |] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.06.2020 04.09.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Bewegungs- und Sportangebot an der frischen Luft (mit geregelter Abstandsregelung) für Kids zwischen 4 und 12 Jahre. Anlaufstelle wären je nach Absprache Grün- oder Bewegungsflächen im Sozialraum. Denkbar wäre die Wiese vor der Jugendeinrichtung Northside, der Olof Palme Park oder bestehende Sportanlagen. Hier ist ein Bewegungs- und Sportangebot mit dem notwendigen Abstand aufgrund der Größe der Wiese möglich. Wir möchten diverse Sportgeräte anschaffen, die geeignet sind sich gemeinsam auf Abstand zu bewegen. Jedes Kind sollte (im Hinblick auf Hygienevorschriten) eigene Utensilien für die Dauer des Angebots haben, um das Weiterreichen zu verhindern. Die Sportgeräte werden nach Projektende im Northside verbleiben. Bollerwagen werden für den Transport benötigt. Je nach Lage zu Projektende soll ein Fest für alle Kinder und Eltern ausgerichtet werden, um in einer größeren Gruppe zusammen zu kommen und sich gemeinsam zu bewegen bspw. im Rahmen eines Sportturniers und die Gemeinschaft zu feiern. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Angebot soll 4-12 jährige Kids je nach Bedarf angeboten werden. Wir gehen von einer Nachfrage von zwei mal in der Woche, 15-18 Uhr aus. Insbesondere in den Sommerferien kann das Angebot augeweitet werden. Wie viele Kinder an dem Angebot teilnehmen hängt aktuell von den Regelungen zur Eindämmung der Corona- Pandemie ab. Anfangs kalkulieren wir so, dass pro Stunde maximal 6 Kinder dran teilnehmen. Bewohnergruppen aus Chorweiler Nord, Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord. Die Eltern sollen entlastet werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seit der Schließung der Schulen wegen der Corona Pandemie sind alle Sportangebote für die Kids entfallen. Es wäre eine gute Motivation für die Kinder wieder langsam am alltäglichen Leben in der Corona Zeit wieder sportlich aktiv zu werden, so hätten die Kinder wieder an der frischen Luft Zeit sich zubewegen. Auf Spielplätze darf man sich ja derzeit auch nicht austoben. Gerade an den warmen Tagen wäre es eine sehr gute Option dem Sport nachzugehen und etwas für die Psyche und Gesundheit zu tun.In dieser schweren Zeit leiden die Kinder am stärksten daran keine sozialen Kontakte zuhaben. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen s. Anlage Kosten in Euro 3.696,24 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 3.696,24 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Um die Sportgeräte vorab anschaffen zu können, möchte ich eine Abschlag von 30% anfragen. Ich stelle den Antrag als Privatperson und verfüge nicht über die finanziellen Rücklagen, die Kosten des Projekts zu decken. Höhe des beantragten Abschlags 1100,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 30.04.20 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Anlage zum Projekt „Sport- und Bewegungsangebot für Kinder“ Kosten des Projekts Art der Kosten (Einzelpreis in €) | Anzahl | Kosten (Summe in €) Aufwandsentschädigung antragsstellende Personen / Projektleiterinnen Springseile (6,99 Euro) 2 Personen x 24 Terminex | 2160 3 Stunden x 15 Euro 40 279,60 Badmintonschläger Set (11,99) Badmintonnetz (26,99) 239,80 Bollerwagen (69,99) Softball (4,99) Fußball (9,99) 20 4 107,96 2 139,98 [a > 32 7 rt JSBE Fußballtor (54,99) Abschlussfest Getränke / Snacks Abschlussfest Material / Deko Gesamtsumme 4 39,96 Zr 109,98 3.696,24 €
1_Grüße aus Chorweiler
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50879 Köln Telefon- 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Angelika Herta Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl er E Telefaxnummer E-Mail-Adresse TEE : z Grüße aus Chorweiler Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [__] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 14.06.2020 01.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Dieses Projekt ist ein partizipatorisches Gruppen-Kunstprojekt rund um das Thema “Stadtviertel & Zuhause”. Nicht nur in diesen Zeiten der Krise, wo wir aufgerufen sind, zu Hause zu bleiben, ist das Zuhause wichtig. Aber mit der Krise bekommt es noch einmal eine andere Bedeutung. Menschen aus Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-Nord sind daher dazu eingeladen, anonym eine Geschichte, einen Satz oder auch ein visuelles Bild über ihr Zuhause mit anderen Menschen aus ihrem Sozialraum zu teilen. Das kann eine Liebeserklärung sein, ein Geheimnis, ein Geständnis, eine Sorge, ein Bericht, ein Appell, eine Sehnsucht, eine Erinnerung etc. die dann auf selbstgestaltete Postkarten geschrieben werden. Dabei soll angeregt werden, hier wirklich kreativ zu werden. Die Bandbreite reicht von einem prägnanten Satz bis zu kurzen Geschichten oder visuell gestalteten Grafiken.Beispiele für mögliche Postkarten finden Sie im Anhang. Wir Wir werden die Postkarten, die uns zugeschickt wurden, sammeln, einscannen und auf verschiedenen Wegen dem Stadtviertel zukommen lassen: Sie sollen zum einen für alle sichtbar auf großen Postern im Sozialraum aufgehängt werden. Mögliche Orte könnten die S-Bahnstation oder der Busbahnhof sein, das City Center oder ein Schaukasten des Bürgerzentrums. Die Postkarten sollen aber auch auf einer eigens für dieses Projekt geschaffenen Webseite angesehen werden können und exemplarisch auf Plattformen wie Instagram gepostet werden. (mehr dazu siehe Anlage 1) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Jeder und jede kann und soll mitmachen, vom Kleinkind bis zu SeniorInnen. Wichtig ist es für uns, Menschen aus dem Sozialraum mit Migrationshintergrund besonders miteinzubeziehen. Wir werden das Projekt dementsprechend mehrsprachig konzipieren und bewerben. Angedacht ist es, das Projekt in den Sprachen Deutsch, Russisch, Polnisch, Türkisch, Englisch und Arabisch bekannt zu machen. Die Postkarten dürfen in jeder beliebigen Sprache eingereicht werden und sollen dann auf der Webseite des Projekts in verschiedene Sprachen übersetzt werden. Die Vielfalt und Diversität der in Sozialraum lebenden Menschen soll damit sichtbar gemacht werden. Das Projekt wird vorab in den Printmedien und über Social Media beworben werden, wir wollen eine Pressemitteilung machen und über unsere E-mail Verteiler und die des Quartiermanagements verschicken. (mehr dazu siehe Anlage 1) Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Gruppenprojekt soll eine stärkere Identifikation mit dem Stadtteil erreichen, in dem es Neugierde dafür weckt, wer hier wohnt und was andere über ihr Zuhause schreiben. Der kommende Sommer ist wahrscheinlich so einprägsam, wie kein Sommer zuvor: Ferien und Urlaub wird es dieses Jahr voraussichtlich nicht geben. Symbolisch sollen dafür Postkarten ‚aus Chorweiler nach Chorweiler‘ geschickt werden. Wie geht es dem Stadtviertel in diesem Sommer? Die Diversität an Menschen soll in dem Projekt deutlich gemacht werden. Verschiedene Sprachen und Generationen sollen mitmachen. Wichtig ist es daher, das Projekt nicht nur auf einer Webseite der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sondern auch auf Plakate zu drucken und so am Ende eine Ausstellung im öffentlichen Raum zu haben, die für jeden sichtbar installiert wird. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Siehe Anlage "Kosten des Projektes" 5.240,00 Summe der Kosten 5.240,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden [e] Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Wir benötigen 1500 Euro als Zuschuss vor Projektbeginn, da das Projekt mit Plakaten/Postkarten, in Printmedien, Social Media etc gezielt beworben werden soll und wir vor Projektstart eine Webseite für das Projekt erstellen wollen. Weiteres haben wir vor, einen Briefkasten zu bauen und im City Center aufzustellen. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname | | - Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 28.04.2020 Ort und Datum UntersCHrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Antrag Verfügungsfond für Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord Projekttitel: Grüße aus Chorweiler j Projektverantwortliche: Angelika Herta Projektzeitraum: 14.06.2020 bis 01.11.2020 Anlage 1 Beschreibung des Projektes (Fortsetzung) So sollen die verschiedenen Wahrnehmungen von Zuhause mit möglichst -vielen Menschen geteilt werden. Wer sind meine Nachbarn? Was verbinden sie mit ihrem Zuhause? Was träumen sie dort? Welche Geschichten gleichen meinen Erfahrungen in dieser Zeit? Als Höhepunkt des Projektes sollen 5 Postkarten in einer Preisverleihung ausgelost werden und bekommen einen Preis. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesproche werden? . (Fortsetzung) Desweiteren wollen wir in Chorweiler Mitte die schwarzen Bretter der Nachbarschaftshilfe im Kölner Norden nützen und mit Plakaten im Bezirk auf die Aktion aufmerksam machen. Wir hoffen, über all diese diversen Kanäle möglichst viele Menschen zu erreichen. Auch werden wir vorab ein Plakat mit Beispielpostkarten entwerfen, die den Bewohner und Bewohnerinnen zeigen sollen, dass in diesem Gruppenprojekt alle einbezogen sind. Ein paar Beispiele finden Sie im Anhang an den Antrag. Angemacht ist es, gezielt die verschiedenen Zielgruppen mit den Plakaten anzusprechen und z.B. ein Plakat für Kinder- und Jugendeinrichtungen zu entwerfen, eines für den öffentlichen Raum, eines für Wohneinrichtungen von Seniorinnen, geflüchteten Menschen, Menschen mit Behinderung etc. So wollen wir erreichen, dass sich Menschen in ihrer Lebenssituation konkret angesprochen fühlen. Die Postkarten können an ein Postfach geschickt werden und wir planen auch, mit dem | City Center in Chorweiler zu kooperieren und dort an der Infothek z.B. unseren Postkasten aufzustellen. Möglich wäre auch, für Leute, die nicht mobil sind, die Postkarten im Sozialraum einzusammeln. Anlage: Kosten des Projektes Sachkosten Preisgelder Honorare Aufwandsent- schädigung Gesamtsumme Eigenleistung Druck Postkarten zur Werbung 500 Stück Druck Poster zur Werbung Zielgruppenorientierte Werbung auf Facebook, Instagram Briefkästen Baumaterial Druck von eingereichten Postkarten auf Ausstellungs-Poster Website-Hosting Einkaufsgutscheine 5x50€ Grafikdesign Werbepostkarten / Poster / finale Poster mit Postkarten der Teilnehmenden Erstellung / Programmierung von Homepage Übersetzung / Lektorierung für die Inhalte der uns fremden Sprachen Konzeption des Projektes ( 2 Personen x 15€ x 24h) Kooperation mit allen Projektpartnern aus dem Sozialraum (Jugend- und Wohneineinrichtungen, Citycenter, Ausstellungflächengeber) (2 Personen x 15€ x 15h) Einkauf Baumaterial + Bau Briefkasten für Citycenter (15€ x 10h) Abholen der Postkarten aus den verschiedenen Einrichtungen + Scannen der Postkarten (15€ x 20h) Postproduktion / Bearbeitung der digitalen Scans der Postkarten (15€ x 8h) Pflege von Homepage, Präsentation der Postkarten (auch auf sozialen Medien) (15€ x 30h) Aufbau/Abbau der Ausstellung (2 Personen x 15€ x 15h) 200 € 100 € 100 € 100 € 300 € 50€ 250 € 600€. 600 € 300 € 720 € 450 € 150€ 300 € 120 € 450 € 450 € 5240,00 € 241,00 € Grüße aus Chorweiler Du bist eingeladen, anonym eine Geschichte, einen Satz, ein Bild über dein Zuhause für ein gemeinsames Gruppen-Kunstprojekt in Chorweiler beizu- tragen. Es kann ein Geheimnis sein, ein Geständnis, eine Angst, ein Traum, eine Sehnsucht, eine Erinnerung, eine Alltagsbeschreibung ... Grüße aus Chorweiler Schau dir Postkarten an: LINK zur WEBSEITE Schritte: - Tipps: 1. Nimm eine Postkarte, oder auch zwei Sei lesbar — schreib in großen, 2. Schreib deine Geschichte anonym auf klaren und fetten Buchstaben 3. Klebe eine Briefmarke drauf Sei kreativ — gestalte die und sende sie uns oder wirf sie bis zum Postkarte, je kreativer, desto (Datum) in den Postkasten in xxx besser Unter allen eingesandten Postkarten verlosen wir 5 Einkaufsgutscheine. Postkarten Beispiele: lie: bringe mir ein Gröchenk. Und den denat.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Willy-Brandt-Platz 2
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Details
- Aktenzeichen
- 1475/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 18.05.2020
- Erstellt
- 18.05.2020 11:40