2008/0378
Entwicklung eines IT-Clusters für die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Region Rhein Main Neckar
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2008/0378
5490 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
21.08.2008
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Amt für Wirtschaft
und Stadtentwicklung
Beschluss in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl. Beschluss-
fassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
I 15
108 20
Stvv.
Vorlage-Nr. 2008/0378
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Entwicklung eines IT-Clusters für die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Region
Rhein Main Neckar
Vorlage vom: 15.08.2008
Beschlussvorschlag:
1. Der Magistrat nimmt den Bericht im Begründungsteil und das vorgelegte Eckpunktepapier zum IT-
Clusterantrag zur Kenntnis.
2. Der Magistrat beschließt, dass sich die Stadt an dem aus dem Zusammenschluss bestehender
Netzwerke entstehenden, neuen Cluster des IT-Sektors in der Region beteiligt.
Anlagen: Eckpunktepapier zum IT-Clusterantrag
Definition Cluster aus difu-Berichte 3.2007
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
2
...
Begründung zur Magistratsvorlage vom 15.08.2008
Der IT-Sektor ist eine Schlüsselbranche des Darmstädter Wirtschaftslebens. Die Stammdatenbank
der IHK weist über 600 IT-Unternehmen im Stadtgebiet aus. Qualifizierte Schätzungen gehen von
deutlich über 10 000 Arbeitsplätzen im IT-Umfeld in Darmstadt aus.
Neben den Dienstleistungen der Telekommunikation ist die Unternehmenssoftwareentwicklung ein
Eckpfeiler des IT-Sektors vor Ort. Flaggschiff der Branche ist die Software AG. In den Dimensionen
der Doppelmetropolregion Rhein-Main und Rhein-Neckar betrachtet ergibt sich hier zwischen
Darmstadt und Walldorf (Firma SAP) wirtschaftsgeographisch eine regelrechte „Softwaregasse“. Die
qualitative und quantitative Konzentration von Unternehmenssoftware häusern in diesem Umfeld
stellt auch unter globalen Maßstäben ein Alleinstellungsmerkmal dar.
Parallel ist der IT-Sektor als Zukunftstechnologie auch wissenschaftlich extrem stark in Darmstadt
vertreten. Die Fraunhofer-Institute SIT und IGD sowie die Informatikfachbereiche an TU und HDA
sind hier sehr gute Beispiele. Ca. 6 000 Studierende in IT-relevanten Fächern sind an Darmstädter
Hochschulen eingeschrieben.
Vor diesem Hintergrund ist die IT-Branche ein Kernarbeitsfeld der Wirtschaftsförderung in Darm-
stadt und wird im Rahmen eines clusterorientierten Ansatzes
1 betreut.
Bereits im Januar 2003 konnten die Wissenschaftsstadt Darmstadt, damals Amt für Wirtschaftsför-
derung, und IHK Darmstadt, dort Geschäftsbereich Innovation und Umwelt, beim Bundesministeri-
um für Bildung und Forschung erreichen, dass für Darmstadt ein Kompetenznetz IT4WORK zertifi-
ziert wurde.
Seitdem firmieren alle Maßnahmen der Kammer und der Stadt auf diesem Feld unter dem Label des
Kompetenznetzes IT4WORK, dessen Ziel die Clusterbildung ist. Dazu zählen beispielsweise die
regelmäßigen IT-Branchentreffs des Amts für Wirtschaft und Stadtentwicklung und das regionale IT-
Forum Darmstadt Rhein Main Neckar (s. auch www.it-forum-2008.de), das mit hoher Beteiligung der
Fachszene und großer Pressewirksamkeit im Mai im darmstadtium veranstaltet wurde und als regi-
onaler Auftakt zum IT-Gipfel der Bundesregierung im November an gleicher Stelle gesehen werden
kann. Hinzu kommen eine Vielzahl von Maßnahmen der Kollegen der IHK (s. auch www.it4work.de).
Mit anderer (nämlich deutlich weiterer) regionaler Zielrichtung und inhaltlicher Ausprägung (stärker
als IT4WORK auf die Wissenschaft ausgerichtet) entstand in der ersten Phase des sog. Spitzenc-
lusterwettbewerbs der Bundesregierung mit Projektpartnern in den Bundesländern Hessen, Baden-
Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland (Südwest-Deutschland) das Unternehmenssoftwarec-
luster SW 2.0, indem die TU Darmstadt eine wichtige Rolle einnimmt. Die Software AG sowie die
TU Darmstadt sind Partner beider Cluster, IT4WORK und SW 2.0.
Beide Cluster wurden im 1. Hessischen Clusterwettbewerb der Landesregierung prämiert. Der An-
trag von IT4WORK lag in Federführung der IHK Darmstadt. Um Synergien zu schaffen, werden
IT4WORK und SW 2.0 nun zusammengeführt. Inhaltlich sind die beiden Cluster komplementär, so
dass eine Zusammenarbeit vielversprechend ist. Alsbald soll ein neuer Name für das gemeinsame
Cluster gefunden werden.
1 Zur Definition/Erläuterung des Begriffs Cluster in der Wirtschaftsförderung vgl. den Bericht „Was sind
eigentlich Cluster?“ des Deutschen Instituts für Urbanistik aus difu-Berichte 3.2007
3
...
Ein entsprechendes Eckpunktepapier wurde Ministerpräsident Roland Koch am 8. August bei einem
Besuch der Software AG überreicht (s. Anlage). Der Magistrat nimmt dieses Papier hiermit zur
Kenntnis.
Weiterhin beschließt der Magistrat im Grundsatz, dass sich die Verwaltung, hier das Amt für Wirt-
schaft und Stadtentwicklung, an der Ausgestaltung des neuen Clusters aktiv bete iligt. Die Ansied-
lung einer Geschäftsstelle in Darmstadt bei der IHK in Kooperation mit der TU Darmstadt wird für
sinnvoll gehalten.
Der Magistrat wird über die weitere Entwicklung durch das Fachamt erneut in Kenntnis gesetzt und
wenn notwendig um Beschlussfassung gebeten.
Dez. I
Walter Hoffmann
Oberbürgermeister
anlage 1
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Eckpunkte der Teilnahme des Clusters Unternehmenssoftware Rhein Main Neckar Die IT-Region Deutschlands beim Clusterwettbewerb des Landes Hessen überreicht an Ministerpräsident Roland Koch anlässlich seines Besuches bei der Software AG in Darmstadt 8. August 2008 Hochschule Darmstadt IHK Darmstadt INI-GraphicsNet Stiftung SAP AG Software AG TU Darmstadt Wissenschaftsstadt Darmstadt Eckpunkte zum gemeinsamen Förderantrag Cluster Unternehmenssoftware Rhein Main Neckar Die IT-Region Deutschlands Vorbemerkung: Das Unternehmenssoftwarecluster SW 2.0 und das IT-Branchennetz IT4work wurden beim 1. Hessischen Landesclusterwettbewerb durch Minister Dr. Rhiel im Mai 2008 prämiert und gehen nun zusammen. Beide bestehenden Netzwerke der Informationstechnologie haben in ihren jeweiligen Berei- chen und für ihre Mitglieder Kooperationen gefördert, Möglichkeiten der wissenschaftlichen Zusammenarbeit geboten und Technologie-Transfer zwischen Unternehmen und Forschern etabliert und weiterentwickelt. Seinen Höhepunkt fand dies im IT-Forum im Mai diesen Jah- res als bedeutendster IT-Kongress der Region. Jetzt erfolgt der Zusammenschluss beider Netzwerke. Sitz der Geschäftsstelle des neuen gemeinsamen Clusters – des Clustermanagements - ist in der Wissenschaftsstadt Darm- stadt. “IT4work – das IT Branchennetzwerk der Region“, ini tiiert durch die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar und das Cluster Unternehmenssoftware SW 2.0, geführt durch die TU Darm- stadt, ergänzen sich optimal. Ohnehin bestehende Überschneidungen der Akteure und Mit- glieder, thematische Ergänzungen, aber auch Synergien durch gemeinsames Clustermana- gement, werden den Mitgliedern, den Akteuren und dem Standort Südhessen weiter Auf- schwung geben. Die Region Rhein Main Neckar mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt gehört zu den führen- den IT-Standorten in Deutschland. Die Region wird durch den Zusammenschluss ihre Stär- ken noch viel deutlicher nach außen kommunizieren und ihre Führungsrolle im Cluster Un- ternehmenssoftware festigen. Auch internationales Standortmarketing wird diesen Prozess unterstützen. Fast 5000 IT-Unternehmen und 25000 Arbeitsplätze in der IT-Branche der Region belegen die hohe Bedeutung der Informationstechnologie für die Wertschöpfung in der Region Rhein Main Neckar und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Das auf höchster wissenschaftlicher Kompetenz arbeitende Cluster Unternehmenssoftware SW 2.0 mit den renommierten Forschungseinrichtungen TU Darmstadt, Fraunhofer Institute IGD und SIT sowie INI-GraphicsNet ergänzen sich mit dem wirtschaftsnahen Branchennetz IT4work. Das neue Cluster bietet zahlreiche Vernetzungen zwischen den Hochschulen, For- schungseinrichtungen und Unternehmen sowohl aus der Software- als auch aus der Anwen- derbranche. Ein Netzwerk, das weit über die regionalen Grenzen hinaus wirkt. Die Darm- städter Software AG, bisher bedeutender Partner beider Netzwerke, die SAP AG (über ihr Forschungszentrum CEC in Darmstadt), die Hochschule Darmstadt sowie die Wissen- schaftsstadt Darmstadt sind weitere wichtige Konsortialpartner des Clusters. Das neue Netzwerk wird sich auf den Bereich der Unternehmenssoftware fokussieren. Dennoch beste- hen zahlreiche besondere Kompetenzen, wie z.B. bei den IT-Sicherheitstechnologien und der grafischen Datenverarbeitung, die genutzt und ausgebaut werden. Zur Deckung der Fachkräftebedarfe werden durch die Akteure und Billdungseinrichtungen neue Ausbildungswege initiiert und bestehende weiterentwickelt. Somit ist die Region Mag- net für qualifizierte Fachkräfte. Ein detaillierter Projektplan über 3 Jahre und Förderantrag zur Co-Finanzierung der Arbeit im Cluster wird dem hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung übermittelt. Themen des Clusters Unternehmenssoftware Die Unternehmenssoftware der Zukunft steht vor großen Herausforderungen. Die Beziehun- gen zwischen Unternehmen befinden sich im Wandel – die starren Wertschöpfungsketten der Vergangenheit entwickeln sich zu kollaborativen Unternehmensnetzwerken: Die Wert- schöpfung entsteht zunehmend in der Vernetzung von Unternehmen, Kunden, Zwischen- händlern, Zulieferern und Lieferanten von komplementären Komponenten. Angesichts dieser Herausforderung hat es sich das Cluster Unternehmenssoftware Rhein Main Neckar zum Ziel gesetzt, unter Einbindung aller relevanten Unternehmen und For- schungsgruppen der Region, gemeinsam innovative Konzepte und Technologien für sich ergänzende Softwarelösungen für kollaborative Unternehmensnetzwerke (Unternehmens- software 2.0) zu erforschen, zu entwickeln und anwendungsnah zu evaluieren. Für die Mitglieder des Softwareclusters ergibt sich durch die Entwicklung von komplementä- ren Lösungen in diesem Umfeld ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Anbietern von herkömm- lich organisierten, statischen Softwarelösungen für Unternehmen. Die Umsetzung dieses Ziels erfordert eine gemeinsame Anstrengung und eine organisationsübergreifende Koopera- tion im Cluster. Dabei konzentriert sich der Softwarecluster wissenschaftlich-technologisch auf die Verknüpfung des zukünftigen “Internets der Dienste“ mit dem “Internet der Dinge“ auf der Basis semantischer Technologien. Thematisch sind mit dem Begriff „Unternehmenssoftware“ auch IT-Anwendungen und Quer- schnittsthemen wie IT-Sicherheit gemeint. Hier hat die Region eine besondere Kompetenz aufzuweisen. Im Antrag werden besonders B2B-Themen herausgestellt. Hierzu zählen unter anderem die Anwendungsfelder Mikrosystemtechnik, Automatisierungstechnik, Produktions- steuerung und Logistik. Zielsetzungen für das Cluster Unternehmenssoftware 1. Ein professionelles Netzwerkmanagement wird aufg ebaut, um insbesondere nachhalti- ge, aktive und sich selbst finanzierende Netzwerkstrukturen zu schaffen. 2. Es werden Netzwerk-Dienstleistungen entwickelt, durch die KMUs, Großunternehmen wie Forschungseinrichtungen aktiv an das Netzwerk gebunden werden (u.a. Spezialbe- ratungen und Informationsangebote, Kooperationsbörsen, Ausschreibungsdatenban- ken, Projektkoordination, Fachkräfteentwicklung). Der Austausch in der Region wird vertieft, insbesondere bei kooperativer Erforschung, Entwicklung, Evaluation und inter- nationaler Verwertung und Vermarktung von Software für kollaborative Unternehmens- netzwerke in einer Internet-Gesellschaft (Unternehmenssoftware 2.0). 3. Ausbildung einer Marke und Vermarktung des Clust ers, der Kompetenz der Netzwerk- mitglieder (Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Schwerpunkt im Bereich Unter- nehmenssoftware) und der Region. 4. Verbesserung der Rahmenbedingungen der Softwarei ndustrie, zum Beispiel durch gemeinsame anwendungsorientierte Ausbildung und Rekrutierung von entsprechenden Fach- und Führungskräften und durch Gründung innovativer Softwareunternehmen so- wie Bildungskooperationen. 5. Beteiligung am Spitzenclusterwettbewerb des Bund esministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Die Ziele im Detail: 1. Im Rahmen des Netzwerkmanagements werden nachhaltige, sich selbst finanzie- rende Strukturen geschaffen. Das Clustermanagement koordiniert das Netzwerk, be- treut die Mitglieder, Akteure und Beiräte, treibt die Umsetzung der Ziele und Aufga- ben voran und vertritt das Cluster nach außen und nach innen. Ihm obliegt die Orga- nisation von Veranstaltungen und Arbeitskreisen, der Betrieb der Website und die Organisation der nationalen und internationalen Vermarktung des Clusters. Großer Wert wird auf die Einbindung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) gelegt, die gezielt an die Forschungseinrichtungen herangeführt werden. Bestehende Veranstal- tungsformate, insbesondere bei IT4work (IHK Darmstadt) und der TU Darmstadt wer- den unter einer Dachmarke weitergeführt und –entwic kelt. Die Branchen übergreifen- de Vernetzung mit durch die IHK Darmstadt betreuten Netzwerken wird ausgeweitet. 2. Netzwerkdienstleistungen werden weiterentwickelt, um die notwendige Bindung der Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu forcieren. Durch die Entwicklung die- ser Dienstleistungen entstehen Mehrwerte für die Mitglieder. Spezialberatungen, Ko- operationsbörsen und Matching-Veranstaltungen gehören zu dieser Palette. Der Technologietransfer wird einen Schwerpunkt in kollaborativer Unternehmenssoftware haben. Basis der Netzwerkdienstleistungen sind Netzwerk- und Clusteranalysen so- wie Strategie-Workshops und die Entwicklung von Controllinginstrumenten, um das Cluster evaluieren zu können und seine Wirkung messbar zu machen. Projektidenti- fikation in regionalen Schwerpunkten der Anwendungsbranchen ist ebenfalls wichti- ger Bestandteil der Dienstleistungen des Clusters, um gezielt Partner zu Kooperatio- nen hinzuführen und eine effiziente Ausdifferenzierung der Wertschöpfungskette zu erreichen. 3. Markenbildung : Die Steigerung des nationalen und internationalen Bekanntheitsgra- des von Südhessen als IT-Region und des Clusters und seiner Mitglieder ist Ziel der weiterzuentwickelnden Marketingstrategie des Clusters. Hierzu wird in enger Koope- ration mit der FrankfurtRheinMain GmbH gearbeitet. Durch Ausbildung einer Marke gelingt neben der Bindung der Mitglieder an das Cluster auch die weltweite Anerken- nung für Softwareprodukte aus der Region Südhessen. Unterstützung erfolgt bei ge- meinsamen Messeauftritten und Ausstellungen. 4. Fachkräfte : Die Breite der Angebote zur Ausbildung von IT-Fachkräften in der Infor- mationstechnologie wird insbesondere durch die TU Darmstadt im universitären Be- reich und durch die IHK Darmstadt im Bereich der Dualen Ausbildung, der Berufs be- gleitenden IT-Weiterbildung und durch neue Duale Studiengänge an der Hochschule forciert. 5. Spitzenclusterwettbewerb des BMBF : Bei der nächsten Runde des Spitzencluster- wettbewerbs wird das Unternehmenssoftwarecluster gut gerüstet antreten können. Rahmendaten Mitglieder: Konsortialpartner sind die Hochschule Darmstadt, IHK Darmstadt, INI- GraphicsNet Stiftung, SAP AG, Software AG, TU Darmstadt und die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Knapp 450 Mitglieder werden durch IT4work in das gemeinsame Netzwerk ein- gebracht. Das Projekt umfasst ein Gesamtvolumen in Höhe von 700.000 Euro für den 3-jährigen Förderzeitraum. 50 % werden durch die Konsortialpartner aufgebracht. Eine Co- Finanzierung wird durch Mittel des Landes Hessen im Rahmen des 1. hess. Landescluster- Wettbewerbs erfolgen.
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2008/0378
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 15.08.2008
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00