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0059/2020

Jahresberichte 2017, 2018, 2019; Bezirk 8

Mitteilung BV 30.01.2020

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 8 (Kalk), Sitzung am 12.03.2020, TOP 10.2.1

Bericht Bezirk 8 2018

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Bericht Bezirk 8 2019

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Mitteilung BV

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Bericht Bezirk 8 2017

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Bericht Bezirk 8 2018

1355 Zeichen

Nikolaus Kerkhof
Im Weidenbruch 164
51061 Köln
Tätigkeitsbericht 2018 der Landschaftswacht Bezirk 8
Der sehr heiße Sommer des Jahres 2018 brachte durchgehend zahlreiche Erholung und Erfrischung 
suchende Bürger an das Brück/Rather Baggerloch. Durch die zugewachsenen Randstreifen entlang der 
Zufahrtswege hielt sich das übliche illegale Parken von Autos hier jedoch in Grenzen. Vielfach kamen die 
Leute zu Fuß oder mit dem Rad.
Das Fehlen jeglichen Wassers im gesamten Flehbach konnte ich für ein Besichtigung des Bachbetts 
nutzen, wobei auch der ein oder andere Unrat daraus entfernt werden konnte. Ein dort vorgefundener, 
entsorgter Einkaufswagen war bei der Abfuhr sogar geradezu behilflich, was einen doch eher seltenen Fall
von „Hilfe durch illegale Müllentsorgung“ darstellte.
Einige wenige Hundebesitzer mußten auf die Anleinpflicht hingewiesen werden, was durchweg einsichtig 
aufgenommen wurde, wenn man sich  als Landschaftswacht zu erkennen gab – denn an derart heißen 
Tagen wie im diesjährigen Sommer wollte ich auf das übliche Tragen der warmen Dienstjacke lieber 
verzichten.
Wetterbedingt war ich in diesem Jahr gerne vor allem abends im Gebiet unterwegs, was das Kennen-
lernen von Menschen ermöglichte, denen man bisher noch nicht begegnet war. Dadurch kommt doch  
immer mal wieder etwas Abwechslung auf.
N. Kerkhof
Landschaftswacht

Bericht Bezirk 8 2019

1806 Zeichen

Nikolaus Kerkhof
Im Weidenbruch 164
51061 Köln
Tätigkeitsbericht 2019 der Landschaftswacht Bezirk 8
Bis auf einige wenige Tage war der diesjährige Sommer nicht so heiß wie der des vergangen Jahres, was 
den Aufenthalt im Freien durchaus angenehm machte. Dennoch wurde man von Bürgern im Bereich des 
LSG 22 besonderes häufig nach dem Fortgang der Planungen zum Erlebnisbad in Brück/Rath gefragt, 
ohne daß ich dies hätte beantworten können.
Die Parksituation hat sich durch das Zuwachsen der angrenzenden Wege einigermaßen entschärft. 
Den meisten Autofahrern ist der Lack ihres Fahrzeug offenbar lieb und teuer genug, um einen längeren 
Fußmarsch in Kauf zu nehmen.
Auch das Entsorgen von Unrat an dieser Stelle meines Bezirks ist dadurch eingedämmt worden.
Ansammlungen von Hausmüll gab es wie jedes Jahr an der des öfteren beschriebenen Stelle an der 
Servatiusstraße.  Hier läßt sich der Müll leicht auch von den umliegenden Häusern fußläufig heranbringen,
so meine Einschätzung.
Auffällig war gelegentlich aber doch eine gewisse Konfrontationsbereitschaft, einhergehend mit  
Respektlosigkeit,  beim Ansprechen besonders jüngerer Bürger, die man wegen eines Fehlverhaltens 
( Hund freilaufen lassen, Fahrzeug auf Rasen abstellen, Grillen auf offenem Feuer ) ansprach. Eine gute 
Erziehung ist vielleicht nicht mehr jedem mitgegeben worden, und verfolgt man Presseberichte, befinden 
wir uns da offenbar in guter Gesellschaft mit Funktionsträgern wie Rettungskräften oder Schiedsrichtern.
Zu einer wirklichen Eskalation kam es jedoch in keinem der erlebten Fälle.
2019  verlief aber ansonsten ohne nennenswerte Vorkommnisse, wenn man von der Einladung zum 
Weihnachtskaffee in den Räumen des Stadthauses absieht: 
Eine wirklich nette Geste, die Freude machte!
Nikolaus Kerkhof
Landschaftswacht Bezirk 8

Mitteilung BV

1810 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/57/571 
 
Vorlagen-Nummer 
 0059/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 17.02.2020 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 12.03.2020 
 
Jahresberichte 2017, 2018, 2019; Bezirk 8 
Im Anhang werden die Jahresberichte 2017, 2018 und 2019, Herrn Kerkhofs, Naturschutzwacht für 
den Bezirk 8 (Kalk), zur Kenntnis gegeben. 
 
Herr Kerkhof schildert seine Tätigkeit als Naturschutzwacht im Verlauf der letzten drei Jahre im All-
gemeinen ohne das Auftreten von nennenswerten Vorkommnissen.  
 
Illegale Abfallablagerungen in der Landschaft treten zwar immer wieder auf, seien aber an einigen 
Stellen der Landschaftsschutzgebiete „Landschaftsraum Gut Leidenhausen und Freiräume um Brück“ 
(L 22) und „Freiraum um das Gremberger Wäldchen von Poll und Heumar“ (L 23) auch zurückgegan-
gen.  
Hierzu wird aus Sicht der Unteren Naturschutzbehörde allerdings auch die regelmäßige Arbeit der 
Abfallwirtschaftsbetriebe beigetragen haben, die wohl ihrerseits, auch ohne vorherige Meldung, illega-
le Abfallablagerungen an „neuralgischen Punkten“ regelmäßig entsorgen. 
 
In Bezug auf die Nachfragen der Bürgerinnen und Bürger zum „Rather See“ („Brücker Baggerloch“) 
kann auf die Presse-Information mit dem Titel - „Wassersport und Strandvergnügen am Rather See“ - 
der städtischen Internetseite verwiesen werden, in der neben den beabsichtigten Nutzungen u. a. 
dargelegt wird, dass die Verwaltung nun mit dem Bebauungsplanentwurf einen konkreten "Vorhaben-
plan und Erschließungsplan" für das Areal erstellt hat und diesen den politischen Gremien zum Be-
schluss vorlegt. 
 
Für die ehrenamtliche Tätigkeit von Herrn Kerkhof wird ihm hiermit seitens der Unteren Naturschutz-
behörde, gebührender Dank ausgesprochen.

Bericht Bezirk 8 2017

1321 Zeichen

Nikolaus Kerkhof 
Im Weidenbruch 164
51061 K Ö L N
Bericht 2017 der Landschaftswacht Bezirk 8
Auch in 2017 war eine Zunahme der Anzahl wilder Müllkippen im Bezirk 8 nicht zu 
verzeichnen.
Die aus der Vergangenheit bekannten Stätten solcher Ablagerungen im L 22 und L 23 
werden erfreulicherweise auch weiterhin nicht mehr für Müllentsorgungen mißbraucht, da die
Zuwegungen in den letzten Jahren kontinuierlich zugewachsen sind.
Am „Brücker Baggerloch“ erwartet die Bevölkerung immer noch mit Spannung die weitere 
Entwicklung der ehemaligen Kiesgrube. Wird es nun in absehbarer Zeit eine Art von 
Badeanstalt oder eine andere Freizeitvergnügungsstätte dort geben?
Die zur Absperrpoller an der Zufahrt zum L 26/ LB 8.17 waren zwischenzeitlich auch nicht 
mehr vorhanden bzw. lagen im Gras am Wegesrand und mußten mehrfach neu positioniert 
werden.
In der Gegend um den Friedhof Lehmbacher Weg wurde ich von Spaziergängern des öfteren 
auf einige offenbar herrenlose Katzen aufmerksam gemacht, die dort  regelmäßig durch die 
Feldflur streifen.
Auch scheinen im Verlauf des Flehbachs immer wieder kleinere Zelte oder ähnliches 
aufgestellt zu werden, was an den Bodenabdrücken zu sehen war. Angetroffen habe ich 
während meiner Begehungen am Tag dort jedoch niemanden.
Das Jahr verlief ansonsten ohne nennenswerte Probleme.

Beratungsverlauf (2)

17.02.2020 Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde
TOP 6.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
12.03.2020 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0059/2020
Typ
Mitteilung BV
Datum
30.01.2020
Erstellt
10.01.2020 09:38