AN/0647/2024
TOP 6.1 Bewirtschaftung von Parkplätzen an städtischen Schulen; Modifizierung Ratsbeschluss 2131/2012
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne)
3783 Zeichen
Fraktion Bündnis 90/die GRÜNEN im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln An die Oberbürgermeisterin Henriette Reker An den Vorsitzenden des Ausschusses für Schule und Weiterbildung Herrn Dr. Helge Schlieben Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 22.04.2024 AN/0647/2024 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Schule und Weiterbildung 22.04.2024 TOP 6.1 Bewirtschaftung von Parkplätzen an städtischen Schulen; Modifizierung Ratsbeschluss 2131/2012 Sehr geehrter Herr Dr. Schlieben, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die antragstellenden Fraktionen bitten Sie, folgenden Änderungsantrag zur Beschlussfas- sung in die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 22.04.2024 aufzunehmen. Beschluss: 1. Der Rat bestätigt die Beschlusslage zur Parkraumbewirtschaftung Vorlage 2131/2012 vom 28.06.2012. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Einführung der Parkraumbewirtschaftung an städ- tischen Schulen im Stadtbezirk Innenstadt als Pilotprojekt durchzuführen. Hierbei sol- len die ausgewählten Parkplätze in die generelle Parkraumbewirtschaftung wie im Beschluss „Masterplan Parken“ (Antrag 2635/2021) mit einbezogen werden. Dabei soll berücksichtigt werden, dass die Parkraumflächen für die in den Sportvereinen eh- renamtlich Tätigen kostenfrei bleiben. 3. Die Parkgebühr soll den Parkgebühren, die städtische Angestellte für städtischen Parkraum bezahlen, entsprechen (52 €/monatlich). 4. Die Verwaltung soll jährlich, erstmalig zum 31.01.2025, einen Sachstandsbericht zum Pilotprojekt vorlegen. - 2 - Begründung: Die Verwaltungskonferenz hat am 07.12.1993 einer flächendeckenden Parkplatzbewirtschaf- tung zugestimmt. Die städtischen Mitarbeitenden müssen bis auf eindeutig geregelte Aus- nahmen für alle ausgestellten Parkberechtigungen unabhängig von ihrem Einsatzort gegen- wärtig 52 € monatlich zahlen. Diese Festsetzung erfolgte zur Gleichbehandlung der Mitarbei- tenden per Ratsbeschluss vom 28.06.2012 (DS-Nr. 2131/2012). Deshalb ist es schon aus Gründen der Gleichbehandlung geboten, die Nutzung von städtischen Parkplätzen für Lehr- kräfte an die von städtischen Mitarbeitenden anzupassen. Im Kölner Stadtgebiet ist der öffentliche Raum knapp und deshalb ein hohes Gut. Seit Ausrufung des Klimanotstandes sind Nachhaltigkeit und die Mobilitätswende Themen mit höchster Priorität in der Kölner Stadtgesellschaft. Auch die Lehrergewerkschaft GEW und deren Geschäftsführerin Eva Zimmermann zeigte sich offen für das Ansinnen, Anreize für Lehrkräfte zu schaffen, auf das Auto zu verzichten (KSTA vom 18.03.2022 „Keine kostenlo- sen Parkplätze mehr für Kölner Lehrkräfte – Jobticket als Lösung?“). Inzwischen ist durch die Einführung des Deutschland-Tickets, die geforderte Alternative ei- nes Jobtickets im Falle der Bewirtschaftung von Lehrerparkplätzen vom Tisch, weil das Deutschland-Ticket mit 49 € deutlich unter den Kosten eines seinerzeit angedachten Jobti- ckets liegt. Kölner Schulen sind als Arbeitsplatz bei Lehrkräften begehrt. Dies ist daran zu er- kennen ist, dass es den vielen neu an den Start gehenden Schulen keine Probleme bereitet, dafür in kürzester Zeit komplett neue Kollegien zu finden. Das Pilotprojekt zur Bewirtschaftung von Lehrerparkplätzen soll in der Innenstadt pilotiert werden. Die Verwaltung soll jährlich einen Sachstandsbericht dazu abgeben. Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer gez. Niklas Kienitz GRÜNEN-Fraktionsgeschäftsführer CDU-Fraktionsgeschäftsführer gez. Lucas Sickmöller Volt-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0647/2024
- Typ
- Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne)
- Datum
- 22.04.2024
- Erstellt
- 22.04.2024 10:20