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0813/2026

Strategische Sozialplanung: Strategien und Maßnahmen - Umsetzung des Ratsbeschlusses 4069/2022 vom 21.03.2024

Mitteilung Ausschuss 29.06.2026

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Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, Sitzung am 01.09.2026, TOP 4.2

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 2_Spezifizierung_Zielwerte

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Ansehen

Anlage 1_Strategien_Maßnahmen

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

7528 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/V/3 
 
Vorlagen-Nummer 29.06.2026 
 0813/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 01.09.2026 
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 15.09.2026 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 17.09.2026 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 21.09.2026 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 24.09.2026 
Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung 24.09.2026 
Ausschuss für Bauen und Wohnen 29.09.2026 
Jugendhilfeausschuss 29.09.2026 
Sportausschuss 01.10.2026 
Ausschuss Kunst und Kultur 01.10.2026 
Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 01.10.2026 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 05.10.2026 
 
Strategische Sozialplanung: Strategien und Maßnahmen - Umsetzung des 
Ratsbeschlusses 4069/2022 vom 21.03.2024 
1. Ausgangslage 
 
Mit Beschluss vom 24.06.2021 (Vorlage 0615/2020) hat der Rat der Stadt Köln die 
Verwaltung beauftragt, auf Basis der Erkenntnisse des Lebenslagenberichts die inte-
grierte, strategische Sozialplanung weiter auszubauen. In der Folge hat der Rat am 
21.03.2024 (Vorlage 4069/2022) elf strategische Herausforderungen und 32 zugehö-
rige Strategische Ziele mit insgesamt 80 Teilzielen für die integrierte Sozialplanung 
der Stadt beschlossen und der Verwaltung aufgegeben darzulegen, mit welchen ge-
eigneten Strategien die Ziele/Teilziele – dort wo noch nicht mit einer Fachplanung hin-
terlegt – verfolgt werden sollen. 
 
Ebenfalls hat der Rat die Verwaltung aufgefordert, konkrete Werte für diejenigen stra-

2 
 
tegischen Zielwerte zu ergänzen, für die in der Vorlage 4069/2022 noch keine Ziel-
werte benannt wurden.  
 
Die vorliegende Mitteilung informiert über den aktuellen Umsetzungsstand mit Fokus 
auf das Vorgehen bei der Strategie-Erhebung und die zentralen Ergebnisse. Detail-
lierte Informationen zu den erhobenen Strategien sowie konkrete Beispiele für Maß-
nahmen sind der Anlage 1 zu entnehmen. Anlage 2 enthält die konkretisierten Ziel-
werte zu den strategischen Zielen bzw. den Indikatoren, zu denen noch keine Ziel-
werte vorgeschlagen waren (bei einer Fortschreibung der Vorlage 4069/2022 werden 
diese dort eingefügt und zum Beschluss vorgeschlagen). 
 
2. Vorgehen 
 
Zur Bearbeitung der 80 Teilziele wurden ressortübergreifende Arbeitspakete gebildet. 
Dies entsprach der integrierten Perspektive, die über klassische Fachzuständigkeiten 
hinausgeht. 
 
Fünf Projektleitungen koordinierten die Erhebung der Strategien. Dabei wurden beste-
hende Strategiewerke wie die Kölner Perspektiven 2030+, der Masterplan des Dezer-
nats V, das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm des Jobcenters sowie einzelthe-
matische Ratsbeschlüsse berücksichtigt. Auch bereits umgesetzte Maßnahmen wur-
den als „gelebte Strategien“ erfasst. 
 
Die Fachdienststellen schätzten außerdem ein, ob mit den Strategien die in der Vor-
lage 4069/2022 beschlossenen Ziele – unter der Prämisse gleichbleibender Rahmen-
bedingungen (Ceteris-paribus-Annahme) – erreichbar sind. 
 
3. Zentrale Ergebnisse 
 
Mit Stand Mai 2026 wurde für nahezu alle strategischen Teilziele mindestens eine 
Strategie identifiziert. Insgesamt umfasst die Erhebung aktuell ca. 75 verschiedene 
Strategien. Manche davon sind handlungsfeldspezifisch und zahlen demnach nur auf 
ein Teilziel ein, andere hingegen auf mehrere gleichzeitig. Im Durchschnitt tragen die 
Strategien zur Erreichung von ungefähr zwei Teilzielen bei. 
 
Die verfolgten Strategien sind naturgemäß nicht statisch; vielmehr werden sie durch 
politische Beschlüsse und strategische Steuerungsentscheidungen der Verwaltung 
den sich stetig wandelnden Rahmenbedingungen kontinuierlich angepasst und im 
Rahmen von Aufgaben- und Prozesskritik auf Weiterentwicklungs- und Optimierungs-
potenziale geprüft. 
 
Die zuständigen Dienststellen waren aufgefordert, einzuschätzen wie wahrscheinlich 
die Zielerreichung mit den benannten Strategien unter gleichen Rahmenbedingungen 
ist. Insgesamt wurden 151 Strategien bewertet: 
 
 Bei einem knappen Drittel (49 Bewertungen, entspricht 32,5%) der Strategien 
wird die Zielerreichung unter den gegebenen Bedingungen positiv prognosti-
ziert (Zielerreichung wahrscheinlich). 
 
 Beim überwiegenden Anteil (98 Bewertungen, entspricht 64,9%) der Strategien 
wird eine Zielerreichung für möglich gehalten. 
 
 Nur vereinzelt (4 Bewertungen, entspricht 2,6%) wird die Zielerreichung als un-
wahrscheinlich eingestuft. Dies betrifft primär Felder, in denen die Stadt Köln

3 
 
geringere eigene Steuerungsmöglichkeiten hat und im Wesentlichen von Ent-
scheidungen anderer Akteure und staatlicher Ebenen abhängig ist. 
 
Bei einigen Herausforderungen erschweren fehlende Daten die Formulierung spezifi-
scher Strategien. Betroffen sind insbesondere: 
 
 die Bedarfsplanung für die frühkindliche Förderung von Kindern mit (drohen-
den) Behinderungen, 
 das subjektive Gesundheitsempfinden von Senior*innen sowie  
 die bedarfsgerechte Versorgung von Pflegebedürftigen mit internationaler Fa-
miliengeschichte. 
 
Mangels belastbarer Daten werden in diesen Bereichen vorerst allgemeinere strategi-
sche Ansätze verfolgt. Eine Schließung dieser Datenlücken durch zusätzliche kommu-
nale Erhebungen in Form von repräsentativen Umfragen ist aufgrund des dafür nöti-
gen hohen Personal- und Mitteleinsatzes in der aktuellen Haushaltssituation nicht dar-
stellbar. 
 
4. Ausblick 
 
Im nächsten Schritt sollen die Ergebnisse des zweiten Kölner Lebenslagenberichts mit 
der Strategie-Erhebung verknüpft werden. Der Bericht befindet sich mit Stand Mai 
2026 in der finalen Redaktionsphase durch das beauftragte Institut. Als Fortschrei-
bung wird er unter anderem Veränderungen der Lebenslagen der Kölner Bevölkerung 
seit dem ersten Bericht aus dem Jahr 2020 aufzeigen. Die Verwaltung wird einen sys-
tematischen Abgleich der Ergebnisse mit der vorliegenden Strategie-Erhebung und -
Bewertung vornehmen. 
Darauf aufbauend sollen ausgewählte Ziele und Strategien vertieft analysiert werden. 
Dabei wird der Fokus auf jenen (Teil-)Zielen liegen, bei denen die Entwicklung der 
entsprechenden Indikatorwerte hinter den formulierten Zielwerten zurückgeblieben ist. 
 
Die Kernfragen sind dabei: 
 
 Inwieweit sollen bestehende Strategien modifiziert oder durch neue Aspekte er-
gänzt werden? 
 Welche kommunalen Steuerungsmöglichkeiten bestehen, auch gegenüber ex-
ternen Einflüssen? 
 Sind Synergie-Effekte ämter- und dezernatsübergreifend oder durch die Zu-
sammenarbeit mit externen Akteuren nutzbar? 
 Gibt es Hebelwirkungen von eingesetzten Ressourcen und durchgeführten 
Maßnahmen und wie können diese optimiert werden? 
 
Durch die Verknüpfung von Lebenslagen-Berichterstattung und strategischer Sozial-
planung entsteht ein dynamisches Steuerungsinstrument. Der Abgleich von Zielen 
und tatsächlicher Entwicklung und der anschließende Blick auf Strategien und Maß-
nahmen liefert Antworten auf die Fragen: Wo müssen wir nachsteuern? Wo brauchen 
wir gegebenenfalls neue, mutigere Ansätze für soziale Gerechtigkeit und gute Lebens-
bedingungen? Vor dem Hintergrund der extrem angespannten Haushaltslage werden 
die Erkenntnisse nicht zuletzt auch für die nötige politische Prioritätensetzung eine 
wertvolle Grundlage bieten.

4 
 
Die Ergebnisse des beschriebenen Vorgehens werden den politischen Gremien be-
richtet und zur Beschlussfassung vorgelegt. Darin werden auch die hier bereits in An-
lage 2 berichteten ergänzten Zielwerte enthalten sein. 
 
Gez. Dr. Rau 
 
Anlagen

Anlage 2_Spezifizierung_Zielwerte

13452 Zeichen

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2
Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr 
Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030
1.1.1 Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in Euro 59.738 2017 73.500
3.1.1 Betreuungsinfrastruktur in Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen 
U3-Betreuungsquote der unter 3-Jährigen (in Stadtteilen) in 
Sozialraumgebieten 30,1% 2021 Erhöhung/Annäherung an gesamtstädtischen Durchschnitt
3.2.1 Jedes Kind verfügt bei Einschulung über gute 
Sprachkenntnisse
Anteil der Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch mit 
Förderbedarf 40,0% 2019 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich
3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind 
gefördert
Gymnasial-Empfehlungsquote in Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 26,9% 2021 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich
3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind 
gefördert Gymnasial-Empfehlungsquote in den übrigen Stadtteilen 54,2% 2021 Wert wird beobachtet
3.3.2 Der Anteil der Menschen mit (Fach) 
Hochschulreife ist erhöht (Fach-) Hochschulreife gesamt 47,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich
3.3.3 Der Anteil der Menschen mit internationaler 
Familiengeschichte und (Fach) Hochschulreife ist erhöht Ausländer*innen mit (Fach-) Hochschulreife 28,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich
3.3.4 Der Anteil der Schulabgänger*innen ohne 
Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) ist gesenkt.
Anteil Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss 
(ohne Förderschulen) 1,6% 2020 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich
3.3.4 Der Anteil der Schulabgänger*innen ohne 
Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) ist gesenkt.
Anteil ausländische Schulabgänger*innen ohne 
Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) 4,0% 2020 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich
4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit 
Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an 
beruflichen Schulen ist erhöht.
Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anteil 
Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife 
insgesamt
58,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet
4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit 
Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an 
beruflichen Schulen ist erhöht.
Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anzahl 
ausländischer Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. 
Fachhochschulreife / Anzahl aller ausländischen 
Absolvent*innen
38,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich
4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit 
Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an 
beruflichen Schulen ist erhöht.
Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anzahl 
ausländischer Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. 
Fachhochschulreife / Anzahl aller Absolvent*innen
16,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich
4.2.1 Plätze im Übergangssystem sind bedarfsgerecht. Zahl der jungen Erwachsenen, die keinen Platz bekommen 
(Daten müssen erhoben werden)
Daten 
müssen 
erhoben 
werden
- Wert verringert sich
4.3.1 Zahl der besetzten Ausbildungsplätze ist erhöht. Anzahl gemeldete Ausbildungsplätze/Anzahl der 
Bewerber*innen 1,39 2019 Wert wird beobachtet
4.3.2 Zahl der neu abgeschlossenen 
Ausbildungsverträge ist erhöht. Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 7.647 2017 8.726
4.3.3 Anteil der ausländischen Auszubildenden ist 
erhöht Anteil ausländische Auszubildende an allen Auszubildenden 13,0% 2017 20%
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Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2
Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr 
Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030
7.1.1 Unterstützungsbedürftige Kinder erhalten 
Förderung
Anzahl der Kinder bis sechs Jahre, die im Rahmen der 
Eingliederungshilfe Frühförderleistungen in Anspruch 
nehmen (§ 46 SGB IX)
1.931 2017
Wert wird beobachtet (LVR)
Ein Zielwert kann nicht sinnvoll formuliert werden, solange der 
tatsächliche Bedarf nicht bekannt ist.
Die Daten für 2025 sind wegen einer Änderung der Zuständigkeiten 
zum 01.01.2020 nicht mit den Daten von 2017 vergleichbar.
Kinder bis zum 6.Lebensjahr, die eine Förderung benötigen, können 
Leistungen über das SGB IX (zuständig der LVR) und über SGB V 
(zuständig Krankenkassen) erhalten.
Möglicherweise gibt es auch noch weitere Anbieter, die uns nicht 
bekannt sind. Die Daten können im Verlauf beobachtet werden, sind 
aber abhängig von Nachfrage und Angebot.
Über die Zahlen vom LVR kann nicht erfasst werden, ob alle Kinder 
eine Förderung erhalten. Es ist nicht bekannt wie viele Kinder eine 
Förderung benötigen.
Förderungen/ Therapien über die Krankenkasse werden nicht erfasst. 
Ein sicher nicht geringer Anteil erhält Ergotherapie, Logopädie, 
Physiotherapie als Leitung der Krankenversicherungen.
Daten zum Anteil förderbedürftiger Kinder in der Altersgruppe unter 6 
Jahren über KIGGS wurden nicht gefunden.
7.1.2 Die Anzahl der insgesamt 
unterstützungsbedürftigen Kinder ist ermittelt
Anzahl der insgesamt unterstützungsbedürftigen Kinder 
(Daten müssen ermittelt werden)
Daten 
müssen 
ermittelt 
werden
-
Daten müssen ermittelt werden
Zum einen müsste der Begriff "unterstützungsbedürftig" zunächst 
sehr genau definiert werden (gesundheitliche Förderung, 
pädagogische Förderung etc.).
Zum anderen können diese Informationen unsere Einschätzung nach 
ausschließlich von den Kinderärzt*innen zur Verfügung gestellt und 
dies auch nur für die dort vorstellig gewordenen Kinder. Für die 
Erhebung / Erfassung der Daten durch die Kinderzt*innen fehlt es 
zudem an einer gesetzlichen Grundlage.
53 ist keine andere Informationsmöglichkeit/-quelle bekannt.
7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im 
Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird 
umgesetzt.
Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem 
Förderbedarf (Förderquote) 8,9% 2021/2022
Wert wird beobachtet
Neue Daten liegen mit aktuellem Inklusionsmonitoring IV/2 vor.
Es ist natürlich wünschenswert, dass die Quote nicht weiter ansteigt, 
allerdings sind die städtischen Einflussmöglichkeiten begrenzt. 
Wichtige Stellschraube sind die Feststellungsverfahren (AOSF), die 
landesseitig weiterentwickelt werden sollen. Des Weiteren ist das 
"Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma" zu beachten, dass landesseitig 
aufzulösen wäre.
0813/2026 16.04.2026 2 von 5

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2
Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr 
Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030
7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im 
Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird 
umgesetzt.
Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem 
Förderbedarf an Förderschulen an allen Schülern*innen der 
Jg. 1 bis 10 (Exklusionsquote)
4,0% 2021/2022
Wert wird beobachtet bzw. verringert sich
Aktuelle Daten liegen vor (Inklusionsmonitoring IV/2).
Die Regelschule ist der erste inklusive Förderort, die Eltern haben 
aber ein Wahlrecht. Es ist zwischen den verschiedenen 
Förderschwerpunkten zu differenzieren. Landesseitig sind 
Veränderungen in schulischer Inklusion im Koalitionsvertrag 
angekündigt, aber noch nicht eingelöst.
7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im 
Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird 
umgesetzt.
Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem 
Förderbedarf an Regelschulen an allen Schülern*innen der 
Jg. 1 bis 10 (Inklusionsquote) 4,9% 2021/2022 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich
8.2.4 Anspruchsberechtigte ältere Menschen beziehen 
SGB Leistungen Grundsicherungsquote (SGB XII) ältere Menschen 8,0% 2018 8,9%
8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe 
lebensälterer Kölner*innen mit internationaler 
Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für 
Senior*innen (SeniorenNetzwerke und Seniorenberatung
Anteil der Senior*innen mit internationaler 
Familiengeschichte an der Nutzung der 
Senior*innennetzwerke
(Daten müssen erhoben werden)
Daten 
müssen 
erhoben 
werden
- Daten müssen erhoben werden
8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe 
lebensälterer Kölner*innen mit internationaler 
Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für 
Senior*innen (SeniorenNetzwerke und Seniorenberatung
Anteil der ratsuchenden Senior*innen mit internationaler 
Familiengeschichte, die die Seniorenberatung aufsuchen
(Daten müssen erhoben werden)
Daten 
müssen 
erhoben 
werden
- Daten müssen erhoben werden
8.4.1 Pflegebedürftige Menschen mit internationaler 
Familiengeschichte fühlen sich bedarfsgerecht versorgt Indikator muss erhoben werden.
Indikator 
muss 
erhoben 
werden.
-
Indikator muss erhoben werden.
Aufgrund der sensiblen Thematik wurden bisher keine 
entsprechenden Daten erhoben. Somit liegen auch keine Indikatoren 
vor. Diese sind erforderlich, um einen Zielwert festzulegen.
Dazu sind gut vorzubereitende Befragungen des Personenkreises 
erforderlich. Diese müssten auf alle Fälle in enger Abstimmung mit 16 
erfolgen.
Inwieweit dafür sowohl bei 16 als auch bei 503 personelle und 
zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen, kann nicht abgesehen 
werden.
0813/2026 16.04.2026 3 von 5

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2
Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr 
Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030
8.4.2 Kultur- und gendersensible Pflege für LSBTI ist 
ermöglicht Indikator muss erhoben werden.
Indikator 
muss 
erhoben 
werden.
-
Indikator muss erhoben werden.
Aufgrund der sensiblen Thematik wurden bisher keine 
entsprechenden Daten erhoben. Somit liegen auch keine Indikatoren 
vor. Diese sind erforderlich, um einen Zielwert festzulegen.
Dazu sind gut vorzubereitende Befragungen des Personenkreises 
erforderlich. Diese müssten auf alle Fälle in enger Abstimmung mit 16 
erfolgen.
Inwieweit dafür sowohl bei 16 als auch bei 503 personelle und 
zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen, kann nicht abgesehen 
werden.
10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit 
bezahlbarem Wohnraum versorgt.
Wohnungsversorgungsgrad (Anzahl Wohnungen/ Anzahl 
der Haushalte *100) 99,5% 2018 > 99,5%
10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit 
bezahlbarem Wohnraum versorgt.
Mietpreise: Mittlere Angebotsmiete (netto kalt je m² 
Neuvermietung) in Euro 11,3 2018 Wert wird beobachtet/kein Zielwert
10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit 
bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung (Bruttokaltmiete) insgesamt 33,5% 2016 < 33,5%
10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit 
bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung (Bruttokaltmiete) Alleinerziehende 41,6% 2016 < 41,6%
10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit 
bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung Senior*innen (Bruttokaltmiete) 37,2% 2016 < 37,2%
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Anteil der Personen, die in Haushalten leben, die mehr als 
40 % ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnen 
ausgeben
26,1% 2016 < 26,1%
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Wohnfläche pro Kopf in m 2 39 2019 > 39
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Wohnfläche: Verfügbare Wohnfläche pro Person in SGB II-
BG in m2 33,9 2019 Wert wird beobachtet / 33,9
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Wohngeld: Anzahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen 7.267 2019 > 16.860
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Bestand an geförderten Wohnungen 38.381 2020 > 38.381
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Anteil geförderter Mietwohnungen am Wohnungsbestand 6,9% 2018 > 6,9%
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Anzahl der geförderten Mietwohnungen mit Mietpreis- und 
Belegungsbindungen 950 2018 > 950
10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang 
zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum 
(weniger Überlastung durch Wohnkosten)
Anzahl ausgestellter Wohnberechtigungsscheine (Typ A u. 
B) 13.675 2018 > 10.840
0813/2026 16.04.2026 4 von 5

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2
Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr 
Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030
10.2.2 Kölner Wohnquartiere sind mit 
Gesundheitsinfrastruktur versorgt
Wohnungsnahe Grundversorgung - Hausarzt; 
Einwohnergewichtete Luftliniendistanz zum nächsten 
Hausarzt in Metern
325 2015 Wert wird beobachtet/kein Zielwert
10.2.2 Kölner Wohnquartiere sind mit 
Gesundheitsinfrastruktur versorgt
Wohnungsnahe Grundversorgung - Apotheke: Einwohner-
gewichtete Luftliniendistanz zur nächsten Apotheke in 
Metern
459 2017 Wert wird beobachtet/kein Zielwert
10.2.3 Kölner Wohnquartiere sind mit Gütern des 
täglichen Bedarfs versorgt
Wohnungsnahe Grundversorgung – Lebensmittel 
Einwohner-gewichtete Luftliniendistanz zum nächsten 
Supermarkt oder Discounter in Metern
409 2017 Wert wird beobachtet/kein Zielwert
0813/2026 16.04.2026 5 von 5

Anlage 1_Strategien_Maßnahmen

189712 Zeichen

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
1.1 Wohlstand und 
Einkommen sind 
gesichert, Armutsrisiken 
bekämpft 
1.1.1 Köln ist ein 
starker Wirtschafts-
standort
Kommunales Bündnis für 
Arbeit
Gemeinsame Verantwortung der 
Arbeitsmarktakteur*innen für den Wirtschafts- und 
Beschäftigungsstandort Köln: verstärkte Entwicklung 
präventiver Strategien, um Arbeitslosigkeit zu 
verhindern und eine rechtzeitige Reaktion auf 
Veränderungen in der Wirtschaftsentwicklung. 
Entwicklung neuer Strukturen und Angebote für den 
Wechsel aus Arbeitslosigkeit in existenzsichernde 
Erwerbsarbeit.
Aus dem Kommunalen Bündnis für Arbeit sind vier Initiativen zur operativen 
Umsetzung entstanden:
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM)
Köner Bildungmodell (KöBi)
umsteigen - Fahrplan für Studierende, die sich neu orientieren möchten
zdi-Zentrum Köln: nachhaltige Strukturen für die wirkungsvolle Förderung des 
technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses in der Region 
wahrscheinlich
Entwicklung einer 
kommunalen 
Arbeitsmarktstrategie für 
Köln, die nicht nur die 
sozialen Aspekte von Arbeit 
und Beschäftigung beinhaltet, 
sondern auch einen 
deutlichen Fokus auf 
Wirtschaft und erforderliche 
Rahmenbedingungen für die 
Unternehmen in Köln legt
1.1 Wohlstand und 
Einkommen sind 
gesichert, Armutsrisiken 
bekämpft 
1.1.2 Verfügbare 
Einkommen der 
Kölner*innen liegen 
über dem 
Landesdurchschnitt
Förderung der Wirtschaft 
durch die KölnBusiness 
Wirtschaftsförderung GmbH
Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung setzt 
konkrete strategische Schwerpunkte ihrer Arbeit. 
Gemeinsam mit der Stadt Köln und ihren 
Partner*innen geht die städtische Beteilung fünf 
strategische Ziele an, damit die 
Wirtschaftsmetropole weiterhin attraktiv und 
prosperierend bleibt.
Tätigkeitsfeld der KölnBusiness WirtschaftsförderungsGmbH: 
Standortvermarktung, die Unterstützung von Gründern und bestehenden 
Unternehmen (Bestandspflege), die Entwicklung von Gewerbegebieten sowie die 
Verbesserung der Infrastruktur, beispielsweise durch die Gestaltung von 
Verkehrswegen und digitalen Netzen.
möglich Verstärkte Ergebnissteuerung 
bei der Industriepolitik
1.1 Wohlstand und 
Einkommen sind 
gesichert, Armutsrisiken 
bekämpft 
1.1.3 
Armutsrisikoquote ist 
gesenkt
S1_B Zielgruppengerechte 
Aktivierung und Qualifizierung
bessere Integration in den Arbeitsmarkt, die 
Stärkung von Anreizen für höhere Erwerbstätigkeit 
und eine Reform des Transfersystems
Kommunale Beschäftigungsförderung durch das 
Kommunale Programm für Arbeit und 
Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit )
Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen, 
Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle 
Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern
Grundbildungsangebote ausbauen
Diverse zielgruppengerechte Ansprachen und maßgeschneiderte Angebote der 
Sozialleistungsträger und des Hilfesystems wahrscheinlich
Förderung der 
Erwerbstätigkeit von Frauen 
durch bessere 
Kinderbetreuung, die 
Erhöhung des Rentenniveaus 
und eine 
Kindergrundsicherung, die 
eine bessere 
Inanspruchnahme von 
Leistungen ermöglicht
1.1 Wohlstand und 
Einkommen sind 
gesichert, Armutsrisiken 
bekämpft 
1.1.4 
Armutsrisikoquote der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
gesenkt
S1_B Zielgruppengerechte 
Aktivierung und Qualifizierung
bessere Integration in den Arbeitsmarkt, die 
Stärkung von Anreizen für höhere Erwerbstätigkeit 
und eine Reform des Transfersystems
Kommunale Beschäftigungsförderung durch das 
Kommunale Programm für Arbeit und 
Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit )
Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen, 
Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle 
Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern
Grundbildungsangebote ausbauen
wahrscheinlich
Reform des Transfersystems, 
das eine Ausweitung der 
Arbeitszeit im unteren 
Einkommensbereich finanziell 
zulässt
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
0813/2026 12.05.2026 1 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
1.2 Erwerbstätigkeit der 
erwerbsfähigen 
Bevölkerung ist 
verbessert 
1.2.1 Die Quote der 
erwerbstätigen 
Kölner*innen ist 
gesteigert.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit
Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im 
Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für 
Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, 
Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
1.2 Erwerbstätigkeit der 
erwerbsfähigen 
Bevölkerung ist 
verbessert 
1.2.2 Die Quote der 
erwerbstätigen 
Kölner*innen mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
gesteigert
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit
Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobazu im 
Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Unsere (Beratungs-) Angebote stehen allen unseren Kund*innen zur Verfügung. 
Individuelle Gegebenheiten, z.B. Sprachstand, werden dabei berücksichtigt. 
Auf die Angaben in der Strategie-Erläuterung wird bezug genommen.
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
Jobcenter Köln:
Unsere Strategien zur 
Erreichung der Ziele 
(Verbesserung der Integration 
in Erwerbstätigkeit) gelten 
sowohl für Menschen mit und 
ohne 
Zuwanderungsgeschichte. 
0813/2026 12.05.2026 2 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
1.3 Vereinbarkeit von 
Familie und Beruf ist 
gesichert
1.3.1 Betreuungsinfra-
struktur ist 
bedarfsgerecht 
ausgebaut 
Jugendhilfeplanung zum 
bedarfsgerechten Ausbau der 
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung 
des Rechtsanspruchs auf einen 
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita 
oder (Groß-)Tagespflege zur 
Realisierung des 
Rechtsanspruchs auf einen 
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft 
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen 
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am 
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist 
landesseitig erheblich unterfinanziert / 
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision 
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend 
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen 
und betreiben, ausreichend Investoren, die die 
Notwendigkeit des Baus einer Kita 
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
1.3 Vereinbarkeit von 
Familie und Beruf ist 
gesichert
1.3.1 Betreuungsinfra-
struktur ist 
bedarfsgerecht 
ausgebaut 
Bedarfsgerechter Ausbau OGS
Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab 
2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS-
Plätzen; das System ist landesseitig erhblich 
unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf 
Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren 
(konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a. 
ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für 
Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im 
unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen 
geeigneten Sozialraumimmobilien
möglich
1.3 Vereinbarkeit von 
Familie und Beruf ist 
gesichert
1.3.1 Betreuungsinfra-
struktur ist 
bedarfsgerecht 
ausgebaut 
Schulentwicklungsplanung hier 
insbesondere allgemein 
bildende Schulen und 
bedarfsgerechter Ganztag Sek. 
I
bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner 
Schullandschaft: "die richtige Schule in der richtigen 
Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / 
quantitative Dimension: Schulplätze, Schulen, 
Schulformen, Schulstruktur, Klassengrößen etc. / 
qualitative Dimension: Bildungslandschaften, 
Übergänge, Familiengrundschulzentren, 
Startchancen etc. Grundsätzlich fließen eine Vielzahl 
an Einwirkfaktoren in die Erreichung des Ziels ein: 
Raum- bzw. Flächenressourcen bei Bedarf an 
zusätzlichen Schüler*innenplätzen, Schulbau und 
Finanzierung etc.
möglich
0813/2026 12.05.2026 3 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
1.3 Vereinbarkeit von 
Familie und Beruf ist 
gesichert
1.3.2 Versorgungs- 
und 
Pflegeinfrastruktur ist 
bedarfsgerecht 
ausgebaut
Steigerung der Bautätigkeiten 
auf dem 
Pflegeinfrastrukturmarkt
Es sind ausreichend Flächen zum Bau von 
vollstationären, teilstationären Einrichtungen und 
Servicewohnen sowie ambulanten 
Wohngemeinschaften ausgewiesen.
Außerdem muss die entsprechende Infrastruktur 
(ÖPNV, sonstige Verkehrsanbindung, 
Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung) 
gegeben sein.
(Masterplan Dez. V, STEK Pflege)
➜ Festlegung, ab wann Pflege verbindlich mit geplant werden muss
➜ Entwicklung Verfahren, wie auch unter der Festlegung die Freiwilligkeit 
hergestellt werden kann
➜ Angebot von kostengünstigeren Flächen
   (insbesondere Gemeinbedarfsflächen oder wenn die Kommune Eigentümerin des 
Grundstücks)
Möglich
Durch mehr, möglichst preisgünstige 
Flächen sind insbesondere die 
Träger*innen der 
Wohlfahrtsverbände bereit, weitere 
Einrichtungen zu bauen
Ggf. durch eigene 
Bautätigkeiten der Kommune
Im Ratsbeschluss ist eine 
Evaluation nach 5 Jahren 
vorgesehen.
1.3 Vereinbarkeit von 
Familie und Beruf ist 
gesichert
1.3.2 Versorgungs- 
und 
Pflegeinfrastruktur ist 
bedarfsgerecht 
ausgebaut
Steigerung / Erhöhung der 
Anzahl der Beschäftigten im 
Pflegebereich (Fach- wie 
Hilfskräfte) und Besetzung 
freier sowie neuer Stellen
Steigerung durch bessere Vernetzung aller 
Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere 
bei der Anwerbung von ausländischen 
Arbeitskräften.
Dadurch werden die Potentiale aller Akteur*innen 
(Vereinfachung von Vorschriften, bessere 
Verfahrensabstimmung, Beratung von 
Arbeitssuchenden und deren Qualifizierung, 
Finanzierung) besser aufeinander abgestimmt.
Taskforce Internationale Pflegefachkräfte
Möglich
Wenn gleichzeitig die durch Gesetze 
vorgegebenen Verfahren besser 
aufeinander abgestimmt werden.
Sonst unwahrscheinlich
Ohne Änderung von gesetzl. 
Regelungen schwierig.
Insbesondere für den Bereich 
der ambulanten 
Pflegeeinrichtungen 
(Pflegedienste):
Die Kommune wird als eigene 
Arbeitgeberin aktiv (ggf auch 
unter Nutzung der 
Möglichkeiten von 
Einstellungsförderungen aus 
dem SGB II und III)
Durch die Möglichkeit, 
eigenes Personal für die 
ambulante Pflege 
einzustellen, kann die 
Kommune bei besonderen 
Bedarfslagen sicher und 
schneller über die 
erforderlichen Einsätze 
entscheiden.
1.3 Vereinbarkeit von 
Familie und Beruf ist 
gesichert
1.3.2 Versorgungs- 
und 
Pflegeinfrastruktur ist 
bedarfsgerecht 
ausgebaut
Vernetzung der Angebots- und 
Versorgungslandschaft 
stationärer Hospiz-Plätze und 
ambulanter Hospizdienste
➜ Förderung der Koordination in Hospiz- und Palliativnetzwerken durch eine*n 
Netzwerkkoordinator*in (§ 39d SGB V), siehe Hauptausschuss Vorlagen-Nummer 
2109/2022
➜ Pilotkommune "Technologiegestützte Regionale Sorgegemeinschaft" 
(interaktive Plattform für informell Pflegende)
➜ Caring Community Köln (Initiatorin Gesundheitsamt Köln)
➜ Jährliches Werkstattgespräch zur Verbesserung der Versorgung und Begleitung 
von Menschen mit nicht heilbarer fortgeschrittener Erkrankung in Köln
➜ Vernetzung pflegender An- und Zugehöriger
Möglich
Der Stadt Köln obliegt lediglich die 
Unterstützung der Vernetzung, sie 
hat jedoch keinen Einfluss auf die 
Sicherstellung ausreichender 
Angebote.
Eine Modifizierung wäre 
denkbar, indem die 
Verzahnung der Angebote z.B. 
durch die Schaffung einer / 
mehrerer 
Austauschplattformen 
verbessert wird.
Zudem sollten die 
vorhandenen 
Informationsplattformen 
innovativ, sprich „jünger“ und 
zielgruppenorientierter 
gestaltet werden.
0813/2026 12.05.2026 4 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.1 Früherkennung 
für Kinder aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
Umsetzung der Meldepflicht 
und des vorgesehenen 
Vorgehens bei nicht erfolgter 
Teilnahme an den 
Früherkennungs-
untersuchungen U5-U9
Nach der Meldung zur nicht erfolgten Teilnahme an 
der U5-U9 an das LfGA (Landesamt für Gesundheit 
und Arbeitsschutz, früher LZG), erhält das Amt für 
Kinder, Jugend und Familie eine entsprechende 
Information. Das konkrete Vorgehen ist in einer 
Richtlinie geregelt. Ziel ist die zukünftige Teilnahme 
an Früherkennungsuntersuchungen, da die 
Untersuchung nicht zu einem späteren Zeitpunkt 
nachgeholt werden kann.
➜ Möglichkeit der Informationsverbreitung durch 
die vorhandenen Netzwerke
➜ „Zugriff“ auf die Familien durch die SEUs
Jedoch keine Möglichkeit der verpflichtenden 
Maßnahmen (Zwangsandrohung)
Vorgehen ist in einer 
Richtlinie beim Amt für 
Kinder, Jugend und 
Familie/Frühe Hilfen geregelt 
und basiert auf den 
gesetzlichen Regelungen und 
Möglichkeiten
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.1 Früherkennung 
für Kinder aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
Frühzeitige 
Feststellung/Überprüfung, ob 
gesundheitliche 
Fördermaßnahmen vor 
Schuleintritt einzuleiten sind
Eltern tragen die Verantwortung für die Teilnahme 
an den Früherkennungsuntersuchungen U1-U9 (Es 
gibt aber keine Pflicht zur Teilnahme an den 
Früherkennungsuntersuchungen.)
➜ Erfassung der Teilnahme an der U8 im Rahmen 
der SEU, sofern das U-Heft vorgelegt wird.
➜ Rechtliche Grundlage:
In NRW besteht die Meldepflicht (§ 32a 
Heilberufsgesetz) über die Teilnahme an den 
Kinderfrüherkennungsuntersuchungen an das LZG
Das Meldeverfahren umfasst die Untersuchungen U5 
bis U9 und sieht im Wesentlichen drei Schritte vor:
1. Ermittlung der Kinder, für die kein 
Untersuchungsnachweis vorliegt
2. Erinnerung der Sorgeberechtigten (der Erinnerung 
ist eine mehrsprachige Kurzinformation beizulegen) 
und
3. bei erfolgloser Erinnerung Information des Trägers 
der Jugendhilfe.
KiTa-Untersuchungen in ausgewählten Kindertagesstätten:
Die KiTa-Untersuchungen zielen darauf ab, frühzeitig - bereits 2 Jahre vor der 
Einschulung Förderbedarfe zu erkennen und Empfehlungen auszusprechen.
Unwahrscheinlich
Empfohlene Untersuchungen / 
Maßnahmen können aktuell nicht 
nachverfolgt werden.
Die Strategie müsste um diesen 
Gedanken weiterentwickelt werden.
➜ Ausweitung der KiTa-
Untersuchungen auf ganz 
Köln (Weiterentwicklung 
bereits begonnen)
➜ Nachverfolgung der 
Umsetzung von empfohlenen 
Maßnahmen
➜ Ggfls. / bei Bedarf 
Unterstützung der 
betroffenen Familien bei der 
Umsetzung der Empfehlungen
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.1 Früherkennung 
für Kinder aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder 
Verhältnisse
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat 
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen 
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten 
Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler 
(AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die 
Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS-
gefördert) begleitet. Insbesondere mit der 
Erprobung und Implementation der 
Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet.
Außerdem wurde im Rahmen des Programms 
Lebenswerte Veedel – Bürger- und 
Sozialraumorientierung in Köln das 
Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" 
bearbeitet.
➜ Gesundes Essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für 
Kinder, Jugend und Familie)
➜ Schaffung von Kinderspielplätzen
➜ Renovierung von Sportplätzen und Turnhallen
➜ Schaffung von Wasserspielplätzen (Hitzeaktionsplan)
➜ DieKümmerei in Chorweiler: informiert und begleitet niedrigschwellig 
Bürger*innen bei Fragen, auch wenn diese zunächst nicht gesundheitsbezogen 
sind. Außerdem arbeitet das Projekt an der Verbesserung der Vernetzung und 
einem Health in all Policies-Ansatz und hat wesentlich zur kleinräumigen 
Gesundheitssteuerung beigetragen. 
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: Für die Bezirke Chorweiler und Nippes 
wird der Aufbau bis Q1/2028 erprobt. Mit einem partizipativen Ansatz werden in 
zwei Gesundheitsräten die von den Bürger*innen wahrgenommenen Bedarfe 
erhoben und diese mit einem Expert*innengremium gemeinsam diskutiert und 
schließlich priorisiert und Arbeitsgruppen eingesetzt, die Lösungsmöglichkeiten 
entwickeln. 
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten 
Maßnahmen werden Angebote für 
die Zielgruppen aufgebaut und 
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die 
die Betroffenen in ihren 
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß 
deutlich die Akzeptanz der 
Maßnahmen / Angebote.
In Ermangelung der dafür 
notwendigen finanziellen 
Mittel aktuell noch keine 
Weiterentwicklung.
Herausforderung 2 : Startchancen verbessern – Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien fördern
0813/2026 12.05.2026 5 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.1 Früherkennung 
für Kinder aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S3_G Sicherung der (kinder-
)ärztlichen und zahnärztlichen 
Grundversorgung (inkl. ÖDG) 
insb. für Menschen mit 
Zugangshemmnissen 
Wohnungslose, Suchtkranke, 
Menschen mit Behinderungen, 
Geflüchtete, Nichtversicherte)
Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche 
Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht 
die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die 
Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings 
auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden 
Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein-
Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in 
Köln geprüft und auch genutzt. 
➜ Stärkung der fachärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert
➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser)
➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (S2_G Schaffung gesundheitsfördernder 
Verhältnisse)
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten 
Maßnahmen werden Angebote für 
die Zielgruppen aufgebaut und 
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die 
die Betroffenen in ihren 
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß 
deutlich die Akzeptanz der 
Maßnahmen / Angebote.
Dazu wäre die Bereitschaft 
u.a. der KV notwendig, die 
(gesetzlichen) Vorgaben an 
die Realität anzupassen.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.1 Früherkennung 
für Kinder aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S4_G Entwicklung und 
Stärkung von 
Gesundheitskompetenz
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll 
Kindern, Jugendlichen und Eltern den 
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung 
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser 
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner 
Kinder stärken)
➜ Frühe Hilfen - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. Lebensjahr: Die „Frühen 
Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in 
Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Das Angebot der 
Frühen Hilfen richtet sich an Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten 
Lebensjahr der Kinder. Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren
➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Sporthochschule 
Köln, Uniklinik etc., z.B. Frühstarter und Superstarter (Uniklinik CEFAM)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten 
Maßnahmen werden die Zielgruppen 
erreicht.
Die Maßnahmen sind zugehende 
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen 
werden in ihren Lebenswelten 
aufgesucht.
Dies erhöht erfahrungsgemäß die 
Akzeptanz der Maßnahmen deutlich 
gegenüber Komm-Strukturen 
(aufzusuchende Maßnahmen). Beim 
Amt für Kinder, Jugend und 
Familie/Frühe Hilfen entspricht die 
Finanz- und Stellenausstattung von 6 
VZÄ der Gesundheitsorientierten 
Familienbegleitung (GFB) nicht dem 
vorhandenen Bedarf – der Effekt 
kann daher nur gering sein.
Frühe Hilfen sind immer 
freiwillig und somit von der 
Bereitschaft und Akzeptanz 
der Betroffenen abhängig. 
Hilfreich wäre das 
Bekanntmachen des 
Angebotes z.B. in 
Grundschulen etc.
(In Ermangelung der dafür 
notwendigen finanziellen 
Mittel aktuell noch keine 
Weiterentwicklung)
Die Angebote der Frühen 
Hilfen beim Amt für Kinder, 
Jugend und Familie werden 
aus Fördermitteln finanziert 
und können nur entsprechend 
der Förderbedingungen 
modifiziert werden. 
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.1 Früherkennung 
für Kinder aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S11_G Zielgruppen- und 
settingspezifische 
Vorgehensweisen
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll 
Kindern, Jugendlichen und Eltern den 
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung 
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser 
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner 
Kinder stärken)
➜ Intergrationslots*innen
➜ Gesundheit als Schulungsmaßnahme für Familien mit internationaler 
Familiengeschichte rund um das Thema Gesundheit
➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Stadt Köln, z.B. 
KiPE (Kinder psychisch kranker Eltern)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten 
Maßnahmen werden die Zielgruppen 
erreicht.
Die Maßnahmen sind zugehende 
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen 
werden in ihren Lebenswelten 
aufgesucht.
Dies erhöht erfahrungsgemäß die 
Akzeptanz der Maßnahmen deutlich 
gegenüber Komm-Strukturen 
(aufzusuchende Maßnahmen).
Aktuell handelt es sich um 
freiwillige Maßnahmen, die 
von der Bereitschaft und 
Akzeptanz der Betroffenen 
abhängig sind.
Hilfreich wäre das 
Bekanntmachen des 
Angebotes z.B. in 
Grundschulen etc. .
(In Ermangelung der dafür 
notwendigen finanziellen 
Mittel aktuell noch keine 
Weiterentwicklung)
0813/2026 12.05.2026 6 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit 
von Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
Reihenuntersuchungen und 
gruppenprophylaktische 
Präventionsmaßnahmen 
durchführen (Kinder- und 
Jugendzahnärztlicher Dienst)
Der Kinder- und Jugendzahnärztliche Dienst des 
Gesundheitsamtes führt im Auftrag der Stadt Köln 
und des Arbeitskreises Zahngesundheit
➜ 15 kariesprophylaktische Maßnahmen nach § 13 
ÖGDG NRW in Verbindung mit § 21 SGB V
➜ 16 in Kindertageseinrichtungen nach § 12 KiBiZ 
und Grundschulen nach § 54 SchulG NRW
sowie auch in weiterführenden Schulen mit 
Schwerpunkt Haupt- und Förderschulen durch.
Dazu gehören Reihenuntersuchungen, ggfls. mit 
Hinweis auf notwendige Behandlungsmaßnahmen 
und bei Bedarf eine Fluoridierung der Zähne, des 
Weiteren die Unterweisung in Mund- und 
Zahnhygiene sowie Ernährungsberatung.
Ziel der Kariesgruppenprophylaxe ist es, die Mund- 
und Zahngesundheit der Kinder in Köln zu 
verbessern.
➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der 
Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und -
pflege
➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen
➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der 
Eltern
➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur 
Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen.
Möglich
Es bedarf auf jeden Fall der Mitarbeit 
der Sorgeberechtigten. Dies sollte 
durch Strategieadaptation 
insbesondere für die Sozialräume 
verbessert werden, u.a. durch den 
Ausbau / die Ausweitung der Inhalte 
der Zusammenarbeit z.B. mit dem 
Gesundheitslotsendienst, Frühe 
Hilfen, Integrationslots*innen 
Gesundheit etc.
Ja
Kooperation mit den KiTas 
und deren Träger*innen zur 
Ermöglichung des 
Zähneputzens in den KiTas.
Dies kann nur gemeinsam mit 
dem Amt für Kinder, Jugend 
und Familie und dem Amt für 
Schulentwicklung gestaltet 
werden.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit 
von Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder 
Verhältnisse
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat 
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen 
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten 
Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler 
(AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die 
Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS-
gefördert) begleitet. Insbesondere mit der 
Erprobung und Implementation der 
Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet.
Außerdem wurde im Rahmen des Programms 
Lebenswerte Veedel – Bürger- und 
Sozialraumorientierung in Köln das 
Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" 
bearbeitet.
➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der 
Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und -
pflege
➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen
➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der 
Eltern
➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur 
Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen.
➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (2.1.1./S2_G Schaffung gesundheitsfördernder 
Verhältnisse)
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (2.1.1./S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse)
Recht wahrscheinlich
Die Erfahrungen mit der Maßnahme 
zu S11_G zeigen, dass die erweiterte 
Kontaktaufnahme bei der Hälfte der 
betroffenen Kinder eine Behandlung 
nach sich zog.
Ja
Erhöhung der finanziellen und 
personellen Ressourcen für 
die Intensivierung des 
Betreuungscontrollings.
Derzeit in Ermangelung der 
dafür notwendigen 
finanziellen Mittel und 
personellen Ressourcen beim 
Gesundheitsamt noch nicht 
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit 
von Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S3_G Sicherung der (kinder-
)ärztlichen und zahnärztlichen 
Grundversorgung (inkl. ÖDG) 
insb. für Menschen mit 
Zugangshemmnissen 
Wohnungslose, Suchtkranke, 
Menschen mit Behinderungen, 
Geflüchtete, Nichtversicherte)
Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche 
Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht 
die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die 
Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings 
auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden 
Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein-
Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in 
Köln geprüft und auch genutzt. 
➜ Stärkung der zahnärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert
➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten 
Maßnahmen werden Angebote für 
die Zielgruppen aufgebaut und 
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die 
die Betroffenen in ihren 
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß 
deutlich die Akzeptanz der 
Maßnahmen / Angebote.
Dazu wäre die Bereitschaft 
u.a. der ZKV notwendig, die 
(gesetzlichen) Vorgaben an 
die Realität anzupassen.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit 
von Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S4_G Entwicklung und 
Stärkung von 
Gesundheitskompetenz
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll 
Kindern, Jugendlichen und Eltern den 
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung 
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser 
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner 
Kinder stärken)
➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der 
Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und -
pflege
➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen
➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der 
Eltern
➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur 
Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen.
Recht wahrscheinlich
Die Erfahrungen mit der Maßnahme 
zeigen, dass Prävention und Beratung 
/ Anleitung zur verbesserten 
Zahngesundheit führt.
Ja
Erhöhung der finanziellen und 
personellen Ressourcen für 
die Intensivierung des 
Betreuungscontrollings.
Derzeit in Ermangelung der 
dafür notwendigen 
finanziellen Mittel und 
personellen Ressourcen beim 
Gesundheitsamt noch nicht 
begonnen.
0813/2026 12.05.2026 7 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit 
von Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S6_G Förderung gesunder 
Ernährung 
Der Kölner Ernährungsrat e.V. möchte die 
Ernährungspolitik zurück in die Region holen, auf die 
kommunale Ebene. Der Verein fördert einen aktiven 
Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Erzeuger*innen, 
Vertrieben und Verbraucher*innen, um so langfristig 
und nachhaltig die Strukturen einer regionalen 
Lebensmittelversorgung zu stärken.
➜ Gesundes essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für 
Kinder, Jugend und Familie)
➜ Küchenpartie mit Peb beim Gesundheitsamt
➜ gesundes Frühstück durch die Gesundheitslots*innen
➜ städt. Ernährungsberatung
möglich
Ja
Erhöhung der finanziellen und 
personellen Ressourcen für 
die Intensivierung des 
Betreuungscontrollings sowie 
Verstetigung der Angebote.
Derzeit in Ermangelung der 
dafür notwendigen 
finanziellen Mittel und 
personellen Ressourcen beim 
Gesundheitsamt noch nicht 
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit 
von Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
verbessert
S11_G Zielgruppen- und 
settingspezifische 
Vorgehensweisen
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll 
Kindern, Jugendlichen und Eltern den 
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung 
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser 
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner 
Kinder stärken)
Nachgehende Fürsorge bei Kindern mit besonderer Behandlungsbedürftigkeit 
und/oder ggfls. erhöhtem Unterstützungsbedarf der Sorgeberechtigten unter 
Kinderschutzaspekten.
Recht wahrscheinlich
Die Erfahrungen mit der Maßnahme 
zeigen, dass die erweiterte 
Kontaktaufnahme bei der Hälfte der 
betroffenen Kinder eine Behandlung 
nach sich zog.
Ja
Erhöhung der finanziellen und 
personellen Ressourcen für 
die Intensivierung des 
Betreuungscontrollings sowie 
Verstetigung der Angebote.
Derzeit in Ermangelung der 
dafür notwendigen 
finanziellen Mittel und 
personellen Ressourcen beim 
Gesundheitsamt noch nicht 
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.3 Der Anteil an 
Kindern mit Adipositas 
aus bildungsfernen 
und sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
gesenkt
S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder 
Verhältnisse
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat 
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen 
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten 
Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler 
(AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die 
Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS-
gefördert) begleitet. Insbesondere mit der 
Erprobung und Implementation der 
Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet.
Außerdem wurde im Rahmen des Programms 
Lebenswerte Veedel – Bürger- und 
Sozialraumorientierung in Köln das 
Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" 
bearbeitet.
- Fünf Projekte sind in den Sozialraumgebieten umgesetzt worden:
a) Adäquate Netzwerkstruktur, b) Informations- und Aufklärungsarbeit 
multidiverser Adressat*innengruppe im Sozialraumgebiet verbessern, c) 
Vernetzung durch Erfahrungsaustausch / Hospitationen, d) Verbesserung der 
Zugangs- bzw. Übergangsgestaltung, e) Zugangsbarrieren für spezielle Zielgruppen 
abbauen
Mit der Umsetzung stadtweiter Projekte wurde begonnen; diese sind aber noch 
nicht abgeschlossen. Dies sind:
a) Informations- und Aufklärungsarbeit für gesundheitliche Angebote ver-bessern, 
b) Klärung der Struktur und der Strategie der Präventionsaktivitäten der 
städtischen Dienststellen, c) Angemessenheit von Angeboten, d) 
Beteiligungsmöglichkeiten ausloten, e) Bedarfsgerechtigkeit von Angeboten aus 
Nutzenden-Sicht, f) Inklusivität, Armuts-, Kultur- und Rassismus-Sensibilität von 
Angeboten/ Einrichtungen/Behörden erkennen und bearbeiten, g) Verbesserung 
der Vernetzung
- Frühe Hilfen beim Gesundheitsamt - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. 
Lebensjahr
- Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren
- konkrete Projekte wie z.B. "Gesunde Brotdose und Trinkflasche", "Küchenpartie 
mit Peb", "Frühstarter", "Superstarter (Uniklinik CEFAM)", "KiPE (Kinder psychisch 
kranker Eltern)"
Möglich
Mit den Maßnahmen "Bearbeitung 
des Schwerpunktthemas Kinder- und 
Jugendgesundheit im Rahmen des 
Programms Lebenswerte Veedel" 
sowie "Frühe Hilfen, 
Gesundheitslotsendienst" werden die 
Zielgruppen erreicht. Die 
Maßnahmen sind zugehende 
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen 
werden in ihren Lebenswelten 
aufgesucht.
Dies erhöht die Akzeptanz der 
Maßnahmen deutlich gegenüber 
Komm-Strukturen (aufzusuchenden 
Maßnahmen).
Allerdings besteht keine Möglichkeit 
der Kontrolle / Steuerung, ob die 
gewünschte Verhaltensänderung in 
den Alltag nachhaltig integriert wird.
Aktuell handelt es sich um 
freiwillige Maßnahmen, die 
von der Bereitschaft und 
Akzeptanz der Betroffenen 
abhängig sind.
Hilfreich wäre das 
Bekanntmachen der 
Angebote z.B. in 
Grundschulen, 
Familienzentren, Elterncafés 
etc.
Derzeit in Ermangelung der 
dafür notwendigen 
finanziellen Mittel und 
personellen Ressourcen beim 
Gesundheitsamt noch nicht 
begonnen.
0813/2026 12.05.2026 8 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.3 Der Anteil an 
Kindern mit Adipositas 
aus bildungsfernen 
und sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
gesenkt
S3_G Sicherung der (kinder-
)ärztlichen und zahnärztlichen 
Grundversorgung (inkl. ÖDG) 
insb. für Menschen mit 
Zugangshemmnissen 
Wohnungslose, Suchtkranke, 
Menschen mit Behinderungen, 
Geflüchtete, Nichtversicherte)
Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche 
Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht 
die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die 
Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings 
auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden 
Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein-
Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in 
Köln geprüft und auch genutzt. 
➜ Stärkung der fachärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert
➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser)
➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (2.1.1/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder 
Verhältnisse)
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (2.1.1/S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten 
Maßnahmen werden Angebote für 
die Zielgruppen aufgebaut und 
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die 
die Betroffenen in ihren 
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß 
deutlich die Akzeptanz der 
Maßnahmen / Angebote.
Dazu wäre die Bereitschaft 
u.a. der KV notwendig, die 
(gesetzlichen) Vorgaben an 
die Realität anzupassen.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.3 Der Anteil an 
Kindern mit Adipositas 
aus bildungsfernen 
und sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
gesenkt
S4_G Entwicklung und 
Stärkung von 
Gesundheitskompetenz
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll 
Kindern, Jugendlichen und Eltern den 
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung 
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser 
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner 
Kinder stärken)
➜ Frühe Hilfen - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. Lebensjahr: Die „Frühen 
Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in 
Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Das Angebot der 
Frühen Hilfen richtet sich an Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten 
Lebensjahr der Kinder. 
➜ Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren
➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Sporthochschule 
Köln, Uniklinik etc., z.B. Frühstarter und Superstarter (Uniklinik CEFAM)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten 
Maßnahmen werden die Zielgruppen 
erreicht.
Die Maßnahmen sind zugehende 
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen 
werden in ihren Lebenswelten 
aufgesucht.
Dies erhöht erfahrungsgemäß die 
Akzeptanz der Maßnahmen deutlich 
gegenüber Komm-Strukturen 
(aufzusuchende Maßnahmen).
Aktuell handelt es sich um 
freiwillige Maßnahmen, die 
von der Bereitschaft und 
Akzeptanz der Betroffenen 
abhängig sind.
Hilfreich wäre das 
Bekanntmachen des 
Angebotes z.B. in 
Grundschulen etc. .
(In Ermangelung der dafür 
notwendigen finanziellen 
Mittel aktuell noch keine 
Weiterentwicklung)
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.3 Der Anteil an 
Kindern mit Adipositas 
aus bildungsfernen 
und sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
gesenkt
S6_G Förderung gesunder 
Ernährung 
Der Kölner Ernährungsrat e.V. möchte die 
Ernährungspolitik zurück in die Region holen, auf die 
kommunale Ebene. Der Verein fördert einen aktiven 
Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Erzeuger*innen, 
Vertrieben und Verbraucher*innen, um so langfristig 
und nachhaltig die Strukturen einer regionalen 
Lebensmittelversorgung zu stärken.
➜ Gesundes Essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für 
Kinder, Jugend und Familie)
➜ Küchenpartie mit Peb beim Gesundheitsamt
➜ gesundes Frühstück durch die Gesundheitslots*innen
➜ städt. Ernährungsberatung
Möglich
Ja
Erhöhung der finanziellen und 
personellen Ressourcen für 
die Intensivierung des 
Betreuungscontrollings sowie 
Verstetigung der Angebote.
Derzeit in Ermangelung der 
dafür notwendigen 
finanziellen Mittel und 
personellen Ressourcen beim 
Gesundheitsamt noch nicht 
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.3 Der Anteil an 
Kindern mit Adipositas 
aus bildungsfernen 
und sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
gesenkt
S11_G Zielgruppen- und 
settingspezifische 
Vorgehensweisen
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll 
Kindern, Jugendlichen und Eltern den 
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung 
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser 
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner 
Kinder stärken)
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder 
Verhältnisse
2.1 Die Gesundheit von 
Kindern aus 
bildungsfernen und 
sozioökonomisch 
schwächeren 
Verhältnissen ist 
verbessert
2.1.3 Der Anteil an 
Kindern mit Adipositas 
aus bildungsfernen 
und sozio-ökonomisch 
schlechteren 
Verhältnissen ist 
gesenkt
Sozialräumliches Vorgehen
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat 
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen 
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In Phase 2 wird 
die Einführung der Gesundheitsregion KölnNord 
(MAGS-gefördert) begleitet. Dabei werden auch die 
besonderen sozialräumlichen Herausforderungen 
u.a. in den Sozialraumgebieten der Stadt Köln 
berücksichtigt. 
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder Verhältnisse
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung 
gesundheitsfördernder 
Verhältnisse
0813/2026 12.05.2026 9 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Jugendhilfeplanung zum 
bedarfsgerechten Ausbau der 
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung 
des Rechtsanspruchs auf einen 
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita 
oder (Groß-)Tagespflege zur 
Realisierung des 
Rechtsanspruchs auf einen 
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft 
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen 
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am 
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist 
landesseitig erheblich unterfinanziert / 
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision 
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend 
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen 
und betreiben, ausreichend Investoren, die die 
Notwendigkeit des Baus einer Kita 
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Bedarfsgerechter Ausbau OGS
Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab 
2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS-
Plätzen; das System ist landesseitig erhblich 
unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf 
Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren 
(konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a. 
ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für 
Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im 
unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen 
geeigneten Sozialraumimmobilien
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Schulentwicklungsplanung hier 
insbesondere allgemein 
bildende Schulen und 
bedarfsgerechter Ganztag Sek. 
I
bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner 
Schullandschaft: "die richtige Schule in der richtigen 
Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / 
quantitative Dimension: Schulplätze, Schulen, 
Schulformen, Schulstruktur, Klassengrößen etc. / 
qualitative Dimension: Bildungslandschaften, 
Übergänge, Familiengrundschulzentren, 
Startchancen etc. Grundsätzlich fließen eine Vielzahl 
an Einwirkfaktoren in die Erreichung des Ziels ein: 
Raum- bzw. Flächenressourcen bei Bedarf an 
zusätzlichen Schüler*innenplätzen, Schulbau und 
Finanzierung etc.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Realisierung von plusKITAS + 
Familienzentren, zukünftig 
auch "Chancen-Kitas"
Ein Teil der Kindertageseinrichtungen in Köln (in 
städtischer und freier Trägerschaft) wird als plusKITA 
(Schwerpunkt Sprachförderung) und/oder 
Familienzentrum (Öffnung in den Sozialraum) 
landesseitig zusätzlich gefördert. Die Verteilung der 
Landesmittel erfolgt auf gesetzlicher Grundlage nach 
sozialindizierten Maßgaben der Jugendhilfeplanung 
in Abstimmung mit den Trägern der freien 
Jugendhilfe und auf der Grundlage von JHA-
Beschlüssen. Mit KiBiz-Revision sollen neu Chancen-
Kitas auf der Grundlage eines Kita-Sozialindexes 
eingeführt werden..
möglich
Herausforderung 3 : Mehr Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen, benachteiligten Familien
0813/2026 12.05.2026 10 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Realisierung von 
Familiengrundschulzentren 
(inklusive 
Gesundheitslots*innen)
Grundschulen mit hohem Schulsozialindex werden 
über unterschiedliche Förderlinien des Landes als 
Familiengrundschulzentren gefördert. In einigen FGZ 
werden (neben zusätzlicher Schulsozialarbeit/ FGZ-
Leitungen und Verfügungsfonds) 
Gesundheitslots*innen 
(Kinderkrankenpfleger*innen) des 
Gesundheitsamtes für Gesundheitsförderung und 
gesundheitliche Prävention eingesetzt .
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Umsetzung des Bund-Länder-
Programms Startchancen-
Schulen für bessere 
Bildungschancen und mehr 
Bildungsgerechtigkeit
Mit dem Startchancen-Programm für bessere 
Bildungschancen an Schulen mit hohem 
Schulsozialindex werden in drei Fördersäulen Bundes-
, Landes- und kommunale Mittel eingesetzt. Das Ziel 
besteht auf der Mikroebene in einer Verbesserung 
der Kompetenzen der Schüler*innen, größeren 
Bildungserfolgen und adäquaten Übergängen, auf 
der Mesoebene in Schulentwicklung und auf der 
Makroebene in verbessertem Zusammenwirken von 
Schulen, Schulträger und Schulaufsicht.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Kinder- und 
Jugendförderplanung 
Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW 
verpflichtet die Kommunen, auf Grundlage der 
örtlichen Jugendhilfeplanung einen „Kommunalen 
Kinder- und Jugendförderplan“ zu erstellen, welcher 
die inhaltliche und finanzielle Ausgestaltung der 
Kinder-und Jugendförderung der Kommune jeweils 
für die Dauer der laufenden Wahlperiode des Rates 
festschreiben und gleichzeitig als 
Förderinstrumentarium dienen soll. Hierbei regelt 
der Kommunale Kinder- und Jugendförderplan die 
Förderung der in den §§ 11 bis 14 SGB VIII 
beschriebenen Arbeitsbereiche (Offene) Kinder-und 
Jugendarbeit (§ 11 SGB VIII), Jugendverbandsarbeit 
(§ 12 SGB VIII), Jugendsozialarbeit (§ 13 SGB VIII) 
so wie Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz (§ 
14 SGB VIII) vor Ort
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Schulsozialarbeit
An vielen Schulen in Köln werden vor allem 
sozialindiziert kommunale und/oder landesseitige 
Schulsozialarbeiter*innen auf der Grundlage des 
städtischen Rahmenkonzeptes eingesetzt, seit 2010 
auch verstärkt in Grundschulen.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Schulpsychologie
Der schulpsychologische Dienst der Stadt Köln bietet 
mit kommunalen und Landesstellen psychologische 
Beratung und Unterstützung für Schüler*innen, 
Eltern und Lehrkräfte bzw. Schulen an. 
möglich
0813/2026 12.05.2026 11 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Familienberatung
Es existiert ein Netzwerk von 
Familienberatungsstellen in städtischer und freier 
Trägerschaft mit einem umfassenden, kostenfreien 
und vertraulichen Beratungsangebot für Eltern, 
Kinder und Jugendliche. Die Beratung umfasst 
Themen wie Erziehungsfragen, Trennung/ 
Scheidung, partnerschaftliche Konflikte sowie die 
Unterstützung von Kindern in 
Belaastungssituationen.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Familienbildung
In Köln gibt es ein dichtes Netz an 
Familienbildungsstätten (FBS), die Eltern und Kinder 
in allen Lebensphasen durch Kurse, Beratung und 
Treffpunkte unterstützen.
möglich
Familienbildung ist ein wichtiger 
Partner bei der frühzeitigen 
Förderung von Kindern, bietet aber 
keine Betreuungsinfrastruktur im 
Sinne der Betreuung von Kindern 
vergleichbar der von Kitas
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Hilfen zur Erziehung
Hilfen zur Erziehung sind individuelle Hilfeleistungen 
für junge Menschen sowie Unterstützungs- und 
Beratungsangebote für Familien und 
Personensorgeberechtigte, wenn eine dem Wohl des 
Kindes oder Jugendlichen entsprechende Erziehung 
nicht gewährleistet ist (§ 27 SGB VIII). 
Hervorzuheben ist, dass diese Hilfen in der Regel 
auch auf den Ausgleich sozialer Benachteiligungen 
und die Eröffnung gesellschaftlicher 
Teilhabechancen abzielen. Hilfen zur Erziehung 
werden in ambulanter, teilstationärer und 
vollstationärer Form erbracht.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Kinderschutz-
Entwicklungsplanung
Die Stadt Köln hat einen Entwicklungsplan für 
verbesserten Kinderschutz erarbeitet. Das Verfahren 
regelt und gestaltet die Verantwortlichkeiten und 
Verfahren im Kölner Kinderschutz systematisch. Die 
rechtliche Grundlage bildet das 
Landeskinderschutzgesetz NRW. Der JHA hat die 
Erstellung des Entwicklungsplans im Juni 2023 
beschlossen. Das Konzept wurde mit Unterstützung 
der Stiftung SPI Berlin und unter wissenschaftlicher 
Begleitung von Prof. Dr. Dirk Nüsken von der 
Evangelischen Hoch­schule Rheinland-Westfalen-
Lippe erstellt und basiert auf einer gut zweijährigen 
Analyse der Strukturen in Köln unter Beteiligung von 
rund 700 Kölner Akteur*innen aus den Bereichen 
Jugendamt, Erziehung, Bildung, Beratung, Betreuung, 
Gesundheit, Justiz und Vereinen. Die Fortschreibung 
soll in einem Turnus von 3 Jahren erfolgen
möglich
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Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung 
von Kindern aus 
benachteiligten Familien 
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten 
bedarfsgerecht 
ausbauen 
Kinderfreundliche Kommune
Seit 2018 trägt die Stadt Köln das Siegel 
"Kinderfreundliche Kommune" und verpflichtet 
sich in besonderem Maße den Kinderrechten und 
ihrer Umsetzung. Die sechs Handlungsfelder des 
Aktionsplans sind: Strukturelle Partizipation von 
Kinder und Jugendlichen, Räume eröffnen für Kinder 
und Jugendliche, Verankerung von Kinderrechten im 
städtischen Handeln, Zielgruppengerechte 
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Kinder-, 
Jugend- und Gesundheitsschutz sowie 
Chancengerechtigkeit und Vielfalt
möglich
3.2 Sprache und 
deutsche 
Sprachkenntnisse 
insbesondere bei Kindern 
mit internationaler 
Familiengeschichte sind 
bedarfsgerecht gefördert
3.2.1 Jedes Kind 
verfügt bei 
Einschulung über gute 
Sprachkenntnisse
Jugendhilfeplanung zum 
bedarfsgerechten Ausbau der 
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung 
des Rechtsanspruchs auf einen 
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita 
oder (Groß-)Tagespflege zur 
Realisierung des 
Rechtsanspruchs auf einen 
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft 
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen 
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am 
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist 
landesseitig erheblich unterfinanziert / 
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision 
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend 
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen 
und betreiben, ausreichend Investoren, die die 
Notwendigkeit des Baus einer Kita 
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
3.2 Sprache und 
deutsche 
Sprachkenntnisse 
insbesondere bei Kindern 
mit internationaler 
Familiengeschichte sind 
bedarfsgerecht gefördert
3.2.1 Jedes Kind 
verfügt bei 
Einschulung über gute 
Sprachkenntnisse
Realisierung von plusKITAS + 
Familienzentren, zukünftig 
auch "Chancen-Kitas"
Ein Teil der Kindertageseinrichtungen in Köln (in 
städtischer und freier Trägerschaft) wird als plusKITA 
(Schwerpunkt Sprachförderung) und/oder 
Familienzentrum (Öffnung in den Sozialraum) 
landesseitig zusätzlich gefördert. Die Verteilung der 
Landesmittel erfolgt auf gesetzlicher Grundlage nach 
sozialindizierten Maßgaben der Jugendhilfeplanung 
in Abstimmung mit den Trägern der freien 
Jugendhilfe und auf der Grundlage von JHA-
Beschlüssen. Mit KiBiz-Revision sollen neu Chancen-
Kitas auf der Grundlage eines Kita-Sozialindexes 
eingeführt werden..
möglich
3.2 Sprache und 
deutsche 
Sprachkenntnisse 
insbesondere bei Kindern 
mit internationaler 
Familiengeschichte sind 
bedarfsgerecht gefördert
3.2.1 Jedes Kind 
verfügt bei 
Einschulung über gute 
Sprachkenntnisse
Programm "Starke Kompetenz 
für Kölner Pänz" 
(Basiskompetenzen/ 
Verbleiber*innen E1) 
Auf der Grundlage einer seitens der Stadt 
beauftragten Studie der Uni Köln wird das System 
der Kompetenzförderung (unter anderem Sprache) 
in der Bildungskette analysiert, insbesondere im 
Übergang von Kita zu Grundschule, und werden 
Maßnahmen für weitere Verbesserungen entwickelt.
möglich
0813/2026 12.05.2026 13 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus 
bildungsfernen 
Familien sind 
gefördert
Jugendhilfeplanung zum 
bedarfsgerechten Ausbau der 
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung 
des Rechtsanspruchs auf einen 
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita 
oder (Groß-)Tagespflege zur 
Realisierung des 
Rechtsanspruchs auf einen 
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft 
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen 
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am 
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist 
landesseitig erheblich unterfinanziert / 
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision 
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend 
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen 
und betreiben, ausreichend Investoren, die die 
Notwendigkeit des Baus einer Kita 
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus 
bildungsfernen 
Familien sind 
gefördert
Bedarfsgerechter Ausbau OGS
Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab 
2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS-
Plätzen; das System ist landesseitig erhblich 
unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf 
Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren 
(konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a. 
ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für 
Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im 
unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen 
geeigneten Sozialraumimmobilien
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus 
bildungsfernen 
Familien sind 
gefördert
Umsetzung des Bund-Länder-
Programms Startchancen-
Schulen für bessere 
Bildungschancen und mehr 
Bildungsgerechtigkeit
Mit dem Startchancen-Programm für bessere 
Bildungschancen an Schulen mit hohem 
Schulsozialindex werden in drei Fördersäulen Bundes-
, Landes- und kommunale Mittel eingesetzt. Das Ziel 
besteht auf der Mikroebene in einer Verbesserung 
der Kompetenzen der Schüler*innen, größeren 
Bildungserfolgen und adäquaten Übergängen, auf 
der Mesoebene in Schulentwicklung und auf der 
Makroebene in verbessertem Zusammenwirken von 
Schulen, Schulträger und Schulaufsicht.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus 
bildungsfernen 
Familien sind 
gefördert
Programm "Starke Kompetenz 
für Kölner Pänz" 
(Basiskompetenzen/ 
Verbleiber*innen E1) 
Auf der Grundlage einer seitens der Stadt 
beauftragten Studie der Uni Köln wird das System 
der Kompetenzförderung (unter anderem Sprache) 
in der Bildungskette analysiert, insbesondere im 
Übergang von Kita zu Grundschule, und werden 
Maßnahmen für weitere Verbesserungen entwickelt.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus 
bildungsfernen 
Familien sind 
gefördert
Bildungsberatung Übergang 
Sek. I – Sek. II und Nachholen 
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, 
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, 
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte 
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II 
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
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Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus 
bildungsfernen 
Familien sind 
gefördert
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus 
bildungsfernen 
Familien sind 
gefördert
Schulentwicklungsplanung, 
hier Berufskollegs und 
Weiterbildungskollegs 
("Schulen der zweiten 
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf 
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. 
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen 
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.2 Der Anteil der 
Menschen mit (Fach) 
Hochschulreife ist 
erhöht
Bildungsberatung Übergang 
Sek. I – Sek. II und Nachholen 
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, 
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, 
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte 
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II 
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.2 Der Anteil der 
Menschen mit (Fach) 
Hochschulreife ist 
erhöht
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.2 Der Anteil der 
Menschen mit (Fach) 
Hochschulreife ist 
erhöht
Schulentwicklungsplanung, 
hier Berufskollegs und 
Weiterbildungskollegs 
("Schulen der zweiten 
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf 
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. 
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen 
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.3 Der Anteil der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte 
und (Fach) 
Hochschulreife ist 
erhöht
Bildungsberatung Übergang 
Sek. I – Sek. II und Nachholen 
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, 
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, 
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte 
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II 
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
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Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.3 Der Anteil der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte 
und (Fach) 
Hochschulreife ist 
erhöht
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.3 Der Anteil der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte 
und (Fach) 
Hochschulreife ist 
erhöht
Schulentwicklungsplanung, 
hier Berufskollegs und 
Weiterbildungskollegs 
("Schulen der zweiten 
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf 
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. 
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen 
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte zu 
(höheren) 
Bildungsabschlüssen 
führen
3.3.4 Der Anteil der 
Schulabgänger* innen 
ohne Hauptschul-
abschluss (ohne 
Förderschulen) ist 
gesenkt.
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
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Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.1 Nachholen und 
Erwerb von höheren 
Schulabschlüssen auf 
dem zweiten 
Bildungsweg ist gefördert
4.1.1 Anteil der 
ausländischen 
Absolvent*innen mit 
Hochschul- bzw. 
Fachhoch-schulreife 
an beruflichen Schulen 
ist erhöht.
Bildungsberatung Übergang 
Sek. I – Sek. II und Nachholen 
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, 
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, 
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte 
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II 
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
4.1 Nachholen und 
Erwerb von höheren 
Schulabschlüssen auf 
dem zweiten 
Bildungsweg ist gefördert
4.1.1 Anteil der 
ausländischen 
Absolvent*innen mit 
Hochschul- bzw. 
Fachhoch-schulreife 
an beruflichen Schulen 
ist erhöht.
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
4.1 Nachholen und 
Erwerb von höheren 
Schulabschlüssen auf 
dem zweiten 
Bildungsweg ist gefördert
4.1.1 Anteil der 
ausländischen 
Absolvent*innen mit 
Hochschul- bzw. 
Fachhoch-schulreife 
an beruflichen Schulen 
ist erhöht.
Schulentwicklungsplanung, 
hier Berufskollegs und 
Weiterbildungskollegs 
("Schulen der zweiten 
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf 
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. 
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen 
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
4.2 Junge Erwachsene 
mit internationaler 
Familiengeschichte sind 
im Übergangssystem 
gefördert 
4.2.1 Plätze im 
Übergangssystem sind 
bedarfsgerecht. 
Schulentwicklungsplanung, 
hier Berufskollegs und 
Weiterbildungskollegs 
("Schulen der zweiten 
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf 
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. 
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen 
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.1 Zahl der 
besetzten 
Ausbildungsplätze ist 
erhöht.
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
Herausforderung 4 : Berufliche Chancen insbesondere für junge Erwachsene mit internationaler Familiengeschichte verbessern
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Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.1 Zahl der 
besetzten 
Ausbildungsplätze ist 
erhöht.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Jobcenter:  (Die Angebote und Maßnahmen sind für Kund*innen sowohl mit als 
auch ohne internationale Familiengeschichte nutzbar)
o siehe Maßnahmen zu 4.3.2
o zusätzlich Beteiligung an Ausbildungsmessen
o enge Zusammenarbeit mit der BBvE (berufsberatung vor dem Erwerbsleben der 
AA inkl. Reha)
o Durchführung von Elternabenden mit Schwerpunkten zum Thema Ausbildung
o Durchführung von "Schulhoftourneen", um das Thema Ausbildung erlebbar zu 
machen
o etc.
Wahrscheinlich: Im Mittelpunkt der 
Angebote steht Beratung, nicht 
Vermittlung
• Mehr Kontakt zu 
Unternehmen
• Einführung von verstärkter 
Wirkungsorientierung  über 
Empowerment
(an Weiterentwicklung wird 
bereits gearbeitet)
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.1 Zahl der 
besetzten 
Ausbildungsplätze ist 
erhöht.
Institutionenübergreifende 
Beratung von Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für 
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden 
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund 
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich 
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ 
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als 
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- 
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als 
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): 
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende 
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.2 Zahl der neu 
abgeschlossenen 
Ausbildungsverträge 
ist erhöht.
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
0813/2026 12.05.2026 18 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.2 Zahl der neu 
abgeschlossenen 
Ausbildungsverträge 
ist erhöht.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Nutzung unserer Angebote:
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.2 Zahl der neu 
abgeschlossenen 
Ausbildungsverträge 
ist erhöht.
Institutionenübergreifende 
Beratung von Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für 
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden 
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund 
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich 
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ 
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als 
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- 
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als 
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): 
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende 
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.3 Anteil der 
ausländischen 
Auszubildenden ist 
erhöht
KAoA - Kein Abschluss ohne 
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung 
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss 
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel 
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen 
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in 
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
0813/2026 12.05.2026 19 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.3 Anteil der 
ausländischen 
Auszubildenden ist 
erhöht
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
4.3 Berufliche Ausbildung 
junger Erwachsener mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
4.3.3 Anteil der 
ausländischen 
Auszubildenden ist 
erhöht
Institutionenübergreifende 
Beratung von Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für 
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden 
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund 
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich 
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ 
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als 
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- 
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als 
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): 
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende 
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.4 Unterbeschäftigung 
von jungen Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte ist 
abgebaut
4.4.1 
Unterbeschäftigung in 
der Gruppe der jungen 
Erwachsenen ist 
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
0813/2026 12.05.2026 20 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.4 Unterbeschäftigung 
von jungen Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte ist 
abgebaut
4.4.1 
Unterbeschäftigung in 
der Gruppe der jungen 
Erwachsenen ist 
gesenkt
Institutionenübergreifende 
Beratung von Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für 
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden 
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund 
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich 
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ 
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als 
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- 
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als 
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): 
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende 
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.4 Unterbeschäftigung 
von jungen Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte ist 
abgebaut
4.4.2 
Unterbeschäftigung 
der jungen 
ausländischen 
Erwachsenen ist 
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
4.4 Unterbeschäftigung 
von jungen Erwachsenen 
mit internationaler 
Familiengeschichte ist 
abgebaut
4.4.2 
Unterbeschäftigung 
der jungen 
ausländischen 
Erwachsenen ist 
gesenkt.
Institutionenübergreifende 
Beratung von Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für 
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden 
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund 
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich 
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ 
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als 
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- 
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als 
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): 
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende 
Region - Netzwerk Köln
möglich
0813/2026 12.05.2026 21 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.1 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.1 Armutsrisiko von 
Kindern aus 
Alleinerziehenden-
haushalten ist 
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
5.1 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.1 Armutsrisiko von 
Kindern aus 
Alleinerziehenden-
haushalten ist 
gesenkt.
Vereinbarkeit von Familie und 
Beruf stärken
Ausbau der Kinderbetreuung, insbesondere in den 
Randzeiten, ermöglicht eine verstärkte 
Erwerbstätigkeit der Erziehenden und somit eine 
Steigerung des Familieneinkommens
Maßnahme "Sonne, Mond und Sterne" (Förderung KomProArBeit): Stadt Köln, mit 
dem Träger Zug um Zug: Ergänzende Kinderbetreuung als Unterstützung für 
Alleinerziehende. Für Alleinerziehende: Sie haben eine Ausbildung / Weiterbildung 
begonnen oder planen bald mit einer zu beginnen, wissen aber nicht wie sie ihre 
Kinder (bis 12 Jahre) in den Randzeiten betreuen sollen.
Ihre Kinder sind in der Tagespflege, Kita, OGS oder über private Netzwerke 
versorgt, aber die Betreuungszeiten reichen nicht aus.
Sie haben die Betreuung organisiert, benötigen aber Unterstützung, um diese zu 
finanzieren.
wahrscheinlich
Ausbau von 
Unterstützungangeboten 
insbesondere 
Randzeitenbetreuung
5.1 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.2 Anteil von 
Kindern und 
Jugendlichen, die in 
SGB II-Bedarfs-
gemeinschaften leben, 
ist gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit
Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im 
Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
Herausforderung 5 : Familien und Kinderarmut abbauen - Mehrfach belastete Lebenslagen durch abgestimmte Hilfen gezielt verbessern
0813/2026 12.05.2026 22 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.1 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.3 Anteil 
Alleinerziehenden-
haushalte im SGB II-
Bezug ist gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
5.2 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
kinderreicher Familien 
sind verbessert
5.2.1 Anteil 
kinderreicher Familien 
im SGB II-Bezug ist 
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
5.2 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
kinderreicher Familien 
sind verbessert
5.2.2 Armutsrisiko von 
kinderreichen 
Familien ist gesenkt.
Das Kompetenzzentrum Frau 
& Beruf Region Köln informiert 
kleine und mittlere 
Unternehmen über 
Möglichkeiten, wie sie das 
Erwerbspotenzial von Frauen 
besser nutzen können.
Steigerung der Erwerbstätigkeit beider Elternteile, 
insbesondere Erwerbspotenzial von Frauen besser 
nutzen
Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere 
Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser 
nutzen können.
wahrscheinlich
Ausbau von 
Unterstützungangeboten 
insbesondere 
Randzeitenbetreuung
0813/2026 12.05.2026 23 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.3 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
Familien mit 
internationaler 
Familiengeschichte sind 
verbessert
5.3.1 Armut von 
Familien mit 
internationaler 
Familiengeschichte im 
SGB II-Bezug ist 
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
5.3 Teilhabechancen 
armutsgefährdeter 
Familien mit 
internationaler 
Familiengeschichte sind 
verbessert
5.3.2 Armutsrisiko von 
Familien mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
gesenkt.
Das Kompetenzzentrum Frau 
& Beruf Region Köln informiert 
kleine und mittlere 
Unternehmen über 
Möglichkeiten, wie sie das 
Erwerbspotenzial von Frauen 
besser nutzen können.
Steigerung der Erwerbstätigkeit beider Elternteile, 
insbesondere Erwerbspotenzial von Frauen besser 
nutzen
Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere 
Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser 
nutzen können.
wahrscheinlich
Ausbau von 
Unterstützungangeboten 
insbesondere 
Randzeitenbetreuung
5.4 
Langzeitarbeitslosigkeit 
in Familien mit Kindern 
ist gesenkt
5.4.1 Anteil der SGB II-
Bedarfsgemein-
schaften mit Kindern 
unter 18 Jahren und 
mindestens einem 
Langzeitbeziehenden 
ist gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
0813/2026 12.05.2026 24 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.5 gesellschaftliche 
Einbindung von Kindern 
und Jugendlichen aus 
armutsgefährdeten 
Familien ist gefördert
5.5.1 Anteil von 
Kindern und 
Jugendlichen in 
Sportvereinen 
steigern
Gewährung von Zuschüssen
Finanzielle Unterstützung der Sportvereine zur 
Umsetzung von Programmen und Projekte, die der 
Realisierung des Teilziels dienen sowie Ausahlung 
von Zuschüssen an den Stadtsportbund Köln e. V. 
(SSBK) zur Weiterleitung an die Sportvereine bzw. 
Umsetzung von Projekten
Herkunft: Der Rat der Stadt Köln hat am 9. Februar 
2023 eine neue Sportförderrichtlinie beschlossen 
(2036/2022). HIerbei wurden auch die Ergebnisse 
aus dem Gutachten der Sportentwicklungsplanung 
berücksichtigt / Ratsbeschlüsse zu den jeweiligen 
Haushaltsplänen
Förderprogramme des Sportamtes für Sportvereine: "Kids und Senioren in die 
Clubs", "Angebote für Kinder und Jugendliche mit 
Flucht- und Zuwanderungserfahrungen", "Pro Veedel", "Sport in Metropolen".
Wahrscheinlich: Alle genannten 
Maßnahmen dienen der Steigerung 
der Mitgliederzahlen in den 
Sportvereinen, da sie a) die 
Sportvereine einem breiten Publikum 
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) 
die Sportvereine bei ihrer 
Jugendarbeit wirkungsvoll 
unterstützen (Jugendhilfe), c) die 
Qualität der Sportstätten verbessern, 
was für eine erhebliche 
Attraktivierung einer Mitgliedschaft 
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere 
Zielerreichung könnte durch 
zusätzliche finanzielle Mittel 
und personelle Ressourcen 
beim Sportamt erreicht 
werden.
Weiterentwicklung bereits 
begonnen: Die Umsetzung 
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis 
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche 
Einbindung von Kindern 
und Jugendlichen aus 
armutsgefährdeten 
Familien ist gefördert
5.5.1 Anteil von 
Kindern und 
Jugendlichen in 
Sportvereinen 
steigern
Umsetzung der 
Sportentwicklungsplanung: 
Projekte
Konzeptionierung, Finanzierung und Umsetzung 
entsprechender Projekte im Rahmen der 
Sportentwicklungsplanung in Kooperation mit dem 
Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) sowie den 
Sportvereinen
Herkunft: Ratsbeschluss zur 
Sportentwicklungsplanung (0149/2019)
Kooperation Sportamt und SSBK/Sportvereine im Rahmen der 
Sportentwicklungsplanung: "Kölle Aktiv", "Sundaach Aktiv" (Finanzierung der 
Angebote 100%  Sportamt.  
Wahrscheinlich: Alle genannten 
Maßnahmen dienen der Steigerung 
der Mitgliederzahlen in den 
Sportvereinen, da sie a) die 
Sportvereine einem breiten Publikum 
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) 
die Sportvereine bei ihrer 
Jugendarbeit wirkungsvoll 
unterstützen (Jugendhilfe), c) die 
Qualität der Sportstätten verbessern, 
was für eine erhebliche 
Attraktivierung einer Mitgliedschaft 
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere 
Zielerreichung könnte durch 
zusätzliche finanzielle Mittel 
und personelle Ressourcen 
beim Sportamt erreicht 
werden.
Weiterentwicklung bereits 
begonnen: Die Umsetzung 
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis 
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche 
Einbindung von Kindern 
und Jugendlichen aus 
armutsgefährdeten 
Familien ist gefördert
5.5.1 Anteil von 
Kindern und 
Jugendlichen in 
Sportvereinen 
steigern
Umsetzung der 
Sportentwicklungsplanung: 
Weiterentwicklung von 
Sportanlagen zur Sicherung 
dieser Basisräume für den 
Vereinssport
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen 
Sportstätten- und anlagen (0149/2019) sowie 
Berücksichtigung der Vereinsbedarfe beim 
Sporthallenneubau  (2035/2020)
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen: 
Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätzen
Wahrscheinlich: Alle genannten 
Maßnahmen dienen der Steigerung 
der Mitgliederzahlen in den 
Sportvereinen, da sie a) die 
Sportvereine einem breiten Publikum 
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) 
die Sportvereine bei ihrer 
Jugendarbeit wirkungsvoll 
unterstützen (Jugendhilfe), c) die 
Qualität der Sportstätten verbessern, 
was für eine erhebliche 
Attraktivierung einer Mitgliedschaft 
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere 
Zielerreichung könnte durch 
zusätzliche finanzielle Mittel 
und personelle Ressourcen 
beim Sportamt erreicht 
werden.
Weiterentwicklung bereits 
begonnen: Die Umsetzung 
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis 
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche 
Einbindung von Kindern 
und Jugendlichen aus 
armutsgefährdeten 
Familien ist gefördert
5.5.2 Anteil von 
Kindern und 
Jugendlichen aus 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten in 
Sportvereinen 
steigern
Gewährung von Zuschüssen
Finanzielle Unterstützung der Sportvereine zur 
Umsetzung von Programmen und Projekte, die der 
Realisierung des Teilziels dienen sowie Ausahlung 
von Zuschüssen an den Stadtsportbund Köln e. V. 
(SSBK) zur Weiterleitung an die Sportvereine bzw. 
Umsetzung von Projekten
Herkunft: Der Rat der Stadt Köln hat am 9. Februar 
2023 eine neue Sportförderrichtlinie beschlossen 
(2036/2022). HIerbei wurden auch die Ergebnisse 
aus dem Gutachten der Sportentwicklungsplanung 
berücksichtigt / Ratsbeschlüsse zu den jeweiligen 
Haushaltsplänen
Förderprogramme des Sportamtes für Sportvereine: "Kids und Senioren in die 
Clubs", "Angebote für Kinder und Jugendliche mit 
Flucht- und Zuwanderungserfahrungen", "Pro Veedel", "Sport in Metropolen".
Wahrscheinlich: Alle genannten 
Maßnahmen dienen der Steigerung 
der Mitgliederzahlen in den 
Sportvereinen, da sie a) die 
Sportvereine einem breiten Publikum 
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) 
die Sportvereine bei ihrer 
Jugendarbeit wirkungsvoll 
unterstützen (Jugendhilfe), c) die 
Qualität der Sportstätten verbessern, 
was für eine erhebliche 
Attraktivierung einer Mitgliedschaft 
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere 
Zielerreichung könnte durch 
zusätzliche finanzielle Mittel 
und personelle Ressourcen 
beim Sportamt erreicht 
werden.
Weiterentwicklung bereits 
begonnen: Die Umsetzung 
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis 
ca. 2034) ausgelegt.
0813/2026 12.05.2026 25 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.5 gesellschaftliche 
Einbindung von Kindern 
und Jugendlichen aus 
armutsgefährdeten 
Familien ist gefördert
5.5.2 Anteil von 
Kindern und 
Jugendlichen aus 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten in 
Sportvereinen 
steigern
Umsetzung der 
Sportentwicklungsplanung: 
Projekte
Konzeptionierung, Finanzierung und Umsetzung 
entsprechender Projekte im Rahmen der 
Sportentwicklungsplanung in Kooperation mit dem 
Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) sowie den 
Sportvereinen
Herkunft: Ratsbeschluss zur 
Sportentwicklungsplanung (0149/2019)
Kooperation Sportamt und SSBK/Sportvereine im Rahmen der 
Sportentwicklungsplanung: "Kölle Aktiv", "Sundaach Aktiv" (Finanzierung der 
Angebote 100%  Sportamt.  
Wahrscheinlich: Alle genannten 
Maßnahmen dienen der Steigerung 
der Mitgliederzahlen in den 
Sportvereinen, da sie a) die 
Sportvereine einem breiten Publikum 
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) 
die Sportvereine bei ihrer 
Jugendarbeit wirkungsvoll 
unterstützen (Jugendhilfe), c) die 
Qualität der Sportstätten verbessern, 
was für eine erhebliche 
Attraktivierung einer Mitgliedschaft 
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere 
Zielerreichung könnte durch 
zusätzliche finanzielle Mittel 
und personelle Ressourcen 
beim Sportamt erreicht 
werden.
Weiterentwicklung bereits 
begonnen: Die Umsetzung 
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis 
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche 
Einbindung von Kindern 
und Jugendlichen aus 
armutsgefährdeten 
Familien ist gefördert
5.5.2 Anteil von 
Kindern und 
Jugendlichen aus 
Stadtteilen in 
Sozialraumgebieten in 
Sportvereinen 
steigern
Umsetzung der 
Sportentwicklungsplanung: 
Weiterentwicklung von 
Sportanlagen zur Sicherung 
dieser Basisräume für den 
Vereinssport
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen 
Sportstätten- und anlagen (0149/2019) sowie 
Berücksichtigung der Vereinsbedarfe beim 
Sporthallenneubau  (2035/2020)
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen: 
Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätzen
Wahrscheinlich: Alle genannten 
Maßnahmen dienen der Steigerung 
der Mitgliederzahlen in den 
Sportvereinen, da sie a) die 
Sportvereine einem breiten Publikum 
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) 
die Sportvereine bei ihrer 
Jugendarbeit wirkungsvoll 
unterstützen (Jugendhilfe), c) die 
Qualität der Sportstätten verbessern, 
was für eine erhebliche 
Attraktivierung einer Mitgliedschaft 
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere 
Zielerreichung könnte durch 
zusätzliche finanzielle Mittel 
und personelle Ressourcen 
beim Sportamt erreicht 
werden.
Weiterentwicklung bereits 
begonnen: Die Umsetzung 
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis 
ca. 2034) ausgelegt.
0813/2026 12.05.2026 26 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
6.1 Armutsrisiken von 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte sind 
gemindert 
6.1.1 Der Anteil von 
Menschen ohne 
internationale 
Geschichte mit 
Armutsrisiko ist 
gesenkt.
S1_B Zielgruppengerechte 
Aktivierung und Qualifizierung
Kommunale Beschäftigungsförderung durch das 
Kommunale Programm für Arbeit und 
Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit )
Das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit KomProArBeit 
ergänzt bestehende Arbeitsmarktförderungen insbesondere auf Bundes- und 
Landesebene, um eine rechtskreisübergreifende Unterstützung 
langzeitarbeitsloser Kölner*innen zu ermöglichen. KomProArBeit bietet als 
übergeordnetes Ziel langzeitarbeitslosen Kölner*innen soziale Teilhabe sowie eine 
berufliche Perspektive, mit dem Ziel Menschen zu unterstützen eine nachhaltige 
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu 
erhalten
wahrscheinlich Quantitativer und qualitativer 
Ausbau
6.1 Armutsrisiken von 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte sind 
gemindert 
6.1.2 Der Anteil von 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte 
und Armutsrisiko ist 
gesenkt.
S1_B Zielgruppengerechte 
Aktivierung und Qualifizierung
Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen, 
Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle 
Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern
Grundbildungsangebote ausbauen
Mentoring-Programm MENTEGRA für Frauen mit Fluchterfahrung und 
Qualifikationen: Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln, Zielgruppen: kleine 
und mittlere Unternehmen (KMU) und Frauen mit Fluchterfahrung und 
Qualifikationen, Projektgruppe: IHK Köln, HWK Köln, Kommunales 
Integrationszentrum (KI) Amt für Integration und Vielfalt Köln, Jobcenter Köln BCA, 
Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit, Stadt Köln Amt für Gleichstellung, 
JobCenter Rhein-Erft, Kommunales Integrationszentrum (KI) OBK, WIFö - Rheinisch-
Bergische (RBW), JobCenter Bergisch Gladbach, Jobcenter Rhein-Berg, MaI.e.V.
Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere 
Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser 
nutzen können. 
Hier: Im Mittelpunkt des Mentoring-Programms stehen die Begleitung von 
qualifizierten geflüchteten Frauen durch Mentor*innen aus KMU und begleitende 
Unterstützungsangebote zum Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. 
Maßnahme "Grundbildung im Kölner Süden": Stadt Köln und Caritas (Die Lernende 
Region – Netzwerk Köln e.V. als Knotenpunkt für Grundbildung in Köln)
wahrscheinlich Quantitativer und qualitativer 
Ausbau
6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.1 Anteil der SVP-
Beschäftigten im Alter 
von 15 – 65 Jahre mit 
deutscher 
Staatsangehörigkeit ist 
gesteigert.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in 
Arbeit. 
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. 
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit 
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), 
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit 
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges 
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur 
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), 
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, 
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau 
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen 
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit 
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen 
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. 
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach 
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. 
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen 
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für 
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
Herausforderung 6 : Teilhabechancen von Menschen mit internationaler Familiengeschichte fördern - Mehrfach belastete Lebenslagen durch abgestimmte Hilfen gezielt verbessern
0813/2026 12.05.2026 27 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.2 Anteil der SVP-
Beschäftigten im Alter 
von 15 – 65 Jahre mit 
ausländischer 
Staatsangehörigkeit ist 
gesteigert.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.3 Anteil der 
Niedriglohn-
beschäftigten an den 
SVP-
Vollzeitbeschäftigten 
im Alter von 35 - 64 
Jahren mit deutscher 
Staatsangehörigkeit ist 
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.4 Anteil der 
Niedriglohn-
beschäftigten an den 
SVP-
Vollzeitbeschäftigten 
im Alter von 35 - 64 
Jahren mit 
ausländischer 
Staatsangehörigkeit ist 
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.5 Anteil der 
geringfügig entlohnten 
Beschäftigen im Alter 
von 35 bis 64 Jahren 
mit deutscher 
Staatsangehörigkeit ist 
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.6 Anteil der 
geringfügig entlohnten 
Beschäftigen im Alter 
von 35 bis 64 Jahren 
mit ausländischer 
Staatsangehörigkeit ist 
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.7 Arbeitslosigkeit 
von Personen im Alter 
von 15 bis 64 Jahren 
insgesamt ist gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte am 
Erwerbsleben ist 
verbessert
6.2.8 Arbeitslosigkeit 
von Personen im Alter 
von 15 bis 64 Jahren 
mit ausländischer 
Staatsangehörigkeit ist 
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
0813/2026 12.05.2026 28 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
7.1 Frühkindliche 
Förderung für Kinder mit 
Behinderungen und der 
von Behinderungen 
bedrohten Kindern sind 
sichergestellt
7.1.1 Unterstützungs-
bedürftige Kinder 
erhalten Förderung
Sozialräumliches Vorgehen
Ferner kann die Strategie nur in Zusammenarbeit 
zwischen Gesundheitsamt, Amt für Soziales, Arbeit 
und Senioren, Amt für Kinder, Jugend und Familie 
und dem LVR entwickelt und gestaltet werden.
Rücksprache / Nachfrage beim LVR
Möglich
Durch das Vorhandensein 
ausreichender 
Unterstützungsangebote in den 
Sozialräumen ist die Nutzung durch 
die unterstützungsbedürftigen Kinder 
/ Familien deutlich wahrscheinlicher.
Niedrigschwellige Angebote werden 
erfahrungsgemäß besser 
angenommen / genutzt.
Durch passgenaue Verteilung 
der Unterstützungs- und 
Therapieangebote im 
gesamten Stadtgebiet 
könnten die Ziele deutlich 
besser erreicht werden.
7.1 Frühkindliche 
Förderung für Kinder mit 
Behinderungen und der 
von Behinderungen 
bedrohten Kindern sind 
sichergestellt
7.1.1 Unterstützungs-
bedürftige Kinder 
erhalten Förderung
Kooperationsvereinbarung mit 
dem LVR – AG Datenaustausch
Durch einen besseren Datenaustausch zwischen dem 
LVR und den mit der Zielgruppe beschäftigten 
Ämtern sollen Hinweise bzw. Grundlagen für die 
Fachplanungen gewonnen werden. Neben 
kleinräumigeren Daten der erbrachten Leistungen 
der Kosten- und Leistungsträger geht es auch um die 
Frage der Ergebnisse und der Wirkungen der 
Leistungen.
-	  Sammlung der Datenbedarfe bei den städtischen Dienststellen
-	  Sammlung der Datenbedarfe des LVR
-	  Beschreibung des genutzten Datenmodells 
Ja, wahrscheinlich
7.1 Frühkindliche 
Förderung für Kinder mit 
Behinderungen und der 
von Behinderungen 
bedrohten Kindern sind 
sichergestellt
7.1.2 Die Anzahl der 
insgesamt 
unterstützungs-
bedürftigen Kinder ist 
ermittelt
noch keine Strategie 
vorhanden
Daten müssen ermittelt werden
Zum einen müsste der Begriff 
"unterstützungsbedürftig" zunächst sehr genau 
definiert werden (gesundheitliche Förderung, 
pädagogische Förderung etc.).
Zum anderen können diese Informationen unsere 
Einschätzung nach ausschließlich von den 
Kinderärzt*innen zur Verfügung gestellt und dies 
auch nur für die dort vorstellig gewordenen Kinder. 
Für die Erhebung / Erfassung der Daten durch die 
Kinderzt*innen fehlt es zudem an einer gesetzlichen 
Grundlage.
Dem Gesundheitsamt ist keine andere 
Informationsmöglichkeit/-quelle bekannt.
entfällt entfällt entfällt
7.2 Inklusion von Kindern 
und Jugendlichen mit 
Beeinträchtigungen in 
Kita und Schule ist 
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung 
der inklusiven 
Beschulung im 
Rahmen der 
kommunalen 
Zuständigkeiten wird 
umgesetzt.
Schulische Inklusion mit 
Fachstelle Inklusion und 
Gemeinsames Lernen, 
Inklusionsmonitoring und -
planung, Inklusionsrunden 
Bezirksregierung 
Köln+Schulamt für die Stadt 
Köln und verwaltungsintern, 
Expert*innenbeirat Inklusion
Die kommunalen Inklusionsaktivitäten für Kölner 
Schulen zielen auf die Ausweitung und Verbesserung 
der inklusiven Bildung und des Gemeinsamen 
Lernens in Kölner Schulen auf der Grundlage des 
Schulgesetzes Nordrhein-Westfalen.
möglich
Herausforderung 7 : Inklusion vorantreiben – Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen verbessern
0813/2026 12.05.2026 29 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
7.2 Inklusion von Kindern 
und Jugendlichen mit 
Beeinträchtigungen in 
Kita und Schule ist 
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung 
der inklusiven 
Beschulung im 
Rahmen der 
kommunalen 
Zuständigkeiten wird 
umgesetzt.
Pool-Modell Schulbegleitung
Schulbegleitung bzw. Integrationshilfe unterstützt 
Kinder und Jugendliche mit (drohender) 
körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung 
im Schulalltag, um die Teilhabe am schulischen 
Leben zu ermöglichen. In Köln werden innovative 
Pool-Modelle umgesetzt, die die gesetzlich 
grundsätzlich individuellen Hilfen bündeln und 
strukturell umsetzen.
möglich
7.2 Inklusion von Kindern 
und Jugendlichen mit 
Beeinträchtigungen in 
Kita und Schule ist 
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung 
der inklusiven 
Beschulung im 
Rahmen der 
kommunalen 
Zuständigkeiten wird 
umgesetzt.
Inklusion in Kitas
Seit 01.01.2020 ist der LVR Rehaträger für Kinder mit 
(drohender) Behinderung in Kitas und für die 
Gesamtplanung der Leistungen für die Zielgruppe 
verantwortlich. Der individuelle Teilhabebedarf für 
Kita-Alltag und Sozialleben wird mit Hilfe des 
landesweiten Instruments „BEI_NRW KiJu“ vom LVR 
ermittelt und mit den Eltern besprochen (Basisleist-
ung I, Früherkennung und Frühförderung, Therapien, 
Hilfsmittel, Assistenzleistungen z.B. Kitaassistenz). 
Zusätzliche Fachkraft-/Therapeut *innenstunden 
(Basisleistung I) sollen dafür eingesetzt werden, 
Kinder mit (drohender) Behinderung gemeinsam mit 
dem Gruppenteam individuell zu fördern (Bereiche 
Sprache, Kommunikation, Interaktion, 
Wahrnehmung und Bewegung, geistige, emotionale 
und soziale Entwicklung). Die Fachberatungen für 
Inklusion beraten die pädagogischen und 
therapeutischen Fachkräfte in städtischen Kitas bei 
der Planung, Durchführung und Reflexion der 
sozialen Teilhabe eines Kindes. Die Ressourcen der 
Kinder sind der Ausgangspunkt der 
alltagsintegrierten, ganzheitlichen Förderung.
möglich
7.2 Inklusion von Kindern 
und Jugendlichen mit 
Beeinträchtigungen in 
Kita und Schule ist 
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung 
der inklusiven 
Beschulung im 
Rahmen der 
kommunalen 
Zuständigkeiten wird 
umgesetzt.
Inklusion in Kinder- und 
Jugendarbeit
Mit der Zielsetzung Teilhabemöglichkeiten für alle 
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu 
schaffen, hebt Maßnahmenblock M7 der aktuellen 
Kinder- und Jugendförderplanung 2021 bis 2025 
darauf ab, Inklusion weiter verstärkt strukturell in 
der Kinder- und Jugendarbeit nach den §§ 11 bis 14 
SGB VIII zu verankern. Sie auch Strategie 7. Die 
Kinder- und Jugendförderplanung wird derzeit 
aktualisiert.
möglich
7.3 Armutsrisiko von 
Menschen mit 
Behinderungen ist 
gemindert 
7.3.1 Der Anteil der 
Menschen mit 
Schwerbehinder-
ungen und einem 
Armutsrisiko ist 
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung, 
Beratung und Nutzung von 
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 möglich
Ausbau 2. und 3. 
Arbeitsmarkt
0813/2026 12.05.2026 30 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
7.4 Erwerbstätigkeit von 
Menschen mit 
Behinderungen ist 
gefördert 
7.4.1 Der Anteil der 
berufstätigen 
Menschen mit 
Schwerbehinderung 
ist gestiegen. 
"Budget für Arbeit"
Dieses Instrument ermöglicht es Menschen aus 
Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), auf 
den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln, indem der 
Lohn durch den LVR bezuschusst wird.
Informationsveranstaltung Ausbildung und (Weiter-) Beschäftigung von Menschen 
mit Schwerbehinderung am 11.03.2025 bei der IHK Köln:
IHK Köln, Agentur für Arbeit Köln und der Regionalagentur; Zielgruppe: 
Unternehmen der Region
Jobcenter Köln:
zielgruppenspezifische Beratung, z.B. Reha-/ SB-Teams
Zielgruppenspezifische Angebote, z.B. Bewerbertage für Menschen mit 
Schwerbehinderung (BarriereFREI)
Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern, z.B.:
o Agentur für Arbeit
o DRV (Bund und Rheinland)
o Landschaftsverband Rheinland (LVR)
o Integrationsfachdienst (IFD)
o Träger, z.B. Berufsförderungswerke
o Etc.
Unwahrscheinlich
Abbau bürokratischer 
Hürden, Absicherung 
Rentenansprüche
7.4 Erwerbstätigkeit von 
Menschen mit 
Behinderungen ist 
gefördert 
7.4.2 
Pflichtarbeitsplätze im 
öffentlichen Dienst 
sind besetzt
Beratung der Zielgruppe zur 
behindertengerechten 
Arbeitplatzgestaltung, 
finanzielle Zuschüssen und zu 
Prävention sowie 
Wiedereingliederung
Fachstelle für Menschen mit Behinderungen im 
Arbeitsleben
LVR-Fallmanagement, Beratende der Koordinierungs-
, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) oder 
Mitarbeitende von einem Leistungserbringer
Bedarfsermittlung beim LVR
Welche und wieviel Unterstützung braucht ein Mensch mit Behinderung durch die 
Eingliederungshilfe? Um festzustellen, welchen individuellen Unterstützungsbedarf 
ein Mensch mit Behinderung hat, wird das Verfahren der Bedarfsermittlung 
eingesetzt. 
wahrscheinlich Ausbau der 
Beratungsleistungen
7.4 Erwerbstätigkeit von 
Menschen mit 
Behinderungen ist 
gefördert 
7.4.3 
Pflichtarbeitsplätze in 
der privaten 
Wirtschaft sind 
besetzt
Beratung der Zielgruppe zur 
behindertengerechten 
Arbeitplatzgestaltung, 
finanzielle Zuschüssen und zu 
Prävention sowie 
Wiedereingliederung
Fachstelle für Menschen mit Behinderungen im 
Arbeitsleben
LVR-Fallmanagement, Beratende der Koordinierungs-
, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) oder 
Mitarbeitende von einem Leistungserbringer
Bedarfsermittlung beim LVR
Welche und wieviel Unterstützung braucht ein Mensch mit Behinderung durch die 
Eingliederungshilfe? Um festzustellen, welchen individuellen Unterstützungsbedarf 
ein Mensch mit Behinderung hat, wird das Verfahren der Bedarfsermittlung 
eingesetzt. 
wahrscheinlich Ausbau der 
Beratungsleistungen
0813/2026 12.05.2026 31 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
8.1 Gesundheitszustand 
der Senior*innen ist 
verbessert 
8.1.1 Subjektives 
Gesundheits-
empfinden der 
Senior*innen ist 
verbessert 
Fortführung und Optimierung 
der vorhandenen 
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf 
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes 
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, 
die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und 
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche 
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch 
sehr von der Akzeptanz der Angebote 
ab.
Damit die Angebote als 
Möglichkeit zur Verbesserung 
des Gesundheitszustandes 
anerkannt werden, muss in 
regelmäßigen Abständen eine 
Befragung der Betroffenen 
erfolgen.                               
8.1 Gesundheitszustand 
der Senior*innen ist 
verbessert 
8.1.2 Subjektives 
Gesundheits-
empfinden der 
Senior*innen mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
verbessert
Fortführung und Optimierung 
der vorhandenen 
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf 
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes 
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, 
die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und 
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche 
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch 
sehr von der Akzeptanz der Angebote 
ab.
Damit die Angebote als 
Möglichkeit zur Verbesserung 
des Gesundheitszustandes 
anerkannt werden, muss in 
regelmäßigen Abständen eine 
Befragung der Betroffenen 
erfolgen.                               
8.1 Gesundheitszustand 
der Senior*innen ist 
verbessert 
8.1.3 Subjektives 
Gesundheits-
empfinden der 
Senior*innen mit 
Armutsrisiko ist 
verbessert
Fortführung und Optimierung 
der vorhandenen 
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf 
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes 
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, 
die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und 
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche 
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch 
sehr von der Akzeptanz der Angebote 
ab.
Damit die Angebote als 
Möglichkeit zur Verbesserung 
des Gesundheitszustandes 
anerkannt werden, muss in 
regelmäßigen Abständen eine 
Befragung der Betroffenen 
erfolgen.                               
8.1 Gesundheitszustand 
der Senior*innen ist 
verbessert 
8.1.4 Subjektives 
Gesundheits-
empfinden der 
Senior*innen mit 
Schwerbehinderung 
ist verbessert
Fortführung und Optimierung 
der vorhandenen 
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf 
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes 
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, 
die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und 
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche 
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch 
sehr von der Akzeptanz der Angebote 
ab.
Damit die Angebote als 
Möglichkeit zur Verbesserung 
des Gesundheitszustandes 
anerkannt werden, muss in 
regelmäßigen Abständen eine 
Befragung der Betroffenen 
erfolgen.                               
Herausforderung 8 : Lebenslage älterer, insbesondere armutsgefährdeter, Menschen verbessern
0813/2026 12.05.2026 32 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
8.2 Altersarmut ist 
bekämpft
8.2.1 Das Armutsrisiko 
älterer Menschen ist 
gemindert.
Beratung zu senioren-, 
einkommens-, teilhabe- und 
gesundheitsrelevanten 
Themen; Unterstützung zur 
Inanspruchnahme 
entsprechender Leistungen, 
Zugang zu speziellen Beratungs- 
und Unterstützungsangeboten 
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere 
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung 
und Weiterentwicklung der 
Seniorennetzwerke; 
Seniorenberatung
8.2 Altersarmut ist 
bekämpft
8.2.2 Das Armutsrisiko 
älterer Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte ist 
gemindert
Beratung zu senioren-, 
einkommens-, teilhabe- und 
gesundheitsrelevanten 
Themen; Unterstützung zur 
Inanspruchnahme 
entsprechender Leistungen, 
Zugang zu speziellen Beratungs- 
und Unterstützungsangeboten 
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere 
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung 
und Weiterentwicklung der 
Seniorennetzwerke; 
Seniorenberatung
8.2 Altersarmut ist 
bekämpft
8.2.3 Das Armutsrisiko 
von älteren Menschen 
mit 
Schwerbehinderung 
ist gemindert
Beratung zu senioren-, 
einkommens-, teilhabe- und 
gesundheitsrelevanten 
Themen; Unterstützung zur 
Inanspruchnahme 
entsprechender Leistungen, 
Zugang zu speziellen Beratungs- 
und Unterstützungsangeboten 
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere 
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung 
und Weiterentwicklung der 
Seniorennetzwerke; 
Seniorenberatung
8.2 Altersarmut ist 
bekämpft
8.2.4 Anspruchs-
berechtigte ältere 
Menschen beziehen 
SGB-Leistungen
Beratung zu senioren-, 
einkommens-, teilhabe- und 
gesundheitsrelevanten 
Themen; Unterstützung zur 
Inanspruchnahme 
entsprechender Leistungen, 
Zugang zu speziellen Beratungs- 
und Unterstützungsangeboten 
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere 
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung 
und Weiterentwicklung der 
Seniorennetzwerke; 
Seniorenberatung
8.3 Soziale und kulturelle 
Teilhabe von 
Senior*innen ist 
ermöglicht
8.3.1 Verbesserte 
Partizipation und 
Teilhabe lebensälterer 
Kölner*innen mit 
internationaler 
Familiengeschichte bei 
den Kölner Angeboten 
für Senior*innen 
(Senioren-Netzwerke 
und 
Seniorenberatung)
Steigerung der Lebensqualität, 
Aktivierung, Verbesserung von 
Teilhabe 
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf 
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes 
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, 
die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
Aufbau, Verselbständigung und Weiterentwicklung der Seniorennetzwerke:
Zunächst Anleitung zu gemeinsamen Aktivitäten und selbstorganisierter Planung in 
der Phase "SNW im Aufbau". Gemeinsame Aktivitäten wirken gegen 
Vereinsamung, fördern Teilhabe, halten aktiv und befördern das möglichst lange 
selbständige Leben in der eigenen Häuslichkeit (Herausschieben ambulanter und 
stationärer pflegerischer Unterstützung). Die Mitwirkung in einem 
Stadtteilgremium ermöglicht Teilhabe und Mitgestaltung des eigenen Lebens-
Umfeldes. Die "selbstorganisierten SNW" werden durch Servicestellen und SNW-
Konferenzen unterstützt, die Bestandteil des Programms sind.
sehr wahrscheinlich
Das 
Seniorennetzwerkkonzept 
wird kontinuierlich 
weiterentwickelt, um das 
strategische Teilziel der 
sozialen und kulturellen 
Teilhabe von Senior*innen zu 
erreichen.
0813/2026 12.05.2026 33 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
8.3 Soziale und kulturelle 
Teilhabe von 
Senior*innen ist 
ermöglicht
8.3.1 Verbesserte 
Partizipation und 
Teilhabe lebensälterer 
Kölner*innen mit 
internationaler 
Familiengeschichte bei 
den Kölner Angeboten 
für Senior*innen 
(Senioren-Netzwerke 
und 
Seniorenberatung)
Beratung zu senioren-, 
einkommens-, teilhabe- und 
gesundheitsrelevanten 
Themen; Unterstützung zur 
Inanspruchnahme 
entsprechender Leistungen, 
Zugang zu speziellen Beratungs- 
und Unterstützungsangeboten 
sowie sozialen Netzwerken
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf 
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes 
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, 
die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
Seniorenberatung:
Die Selbstständigkeit alter, erkrankter und von Menschen mit Behinderungen in 
der eigenen Häuslichkeit so lange wie möglich zu erhalten und ihr Leben in der 
Gemeinschaft zu fördern.
sehr wahrscheinlich
Die Seniorenberatung wird 
kontinuierlich den sich 
verändernden Bedarfen 
angepasst.
8.4 Bedarf an kultur und 
gendersensibler Pflege ist 
gedeckt
8.4.1 Pflegebedürftige 
Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte 
fühlen sich 
bedarfsgerecht 
versorgt
Fortführung und Optimierung 
der vorhandenen 
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf die 
Versorgung von pflegebedürftigen Menschen mit 
internationaler Familiengeschichte ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen und ihren Angehörigen 
auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
öffentliche Hand (Bund, Land, Kommune, 
Sozialversicherung) versetzt die Anbieter*innen in 
die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
➜ vorstationäre Angebote (u. a. zur Entlastung von pflegenden Angehörigen)
➜ ambulante Pflegedienste
➜ teil- und vollstationäre Einrichtungen
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch 
sehr von der Akzeptanz der Angebote 
ab.
Damit die Angebote als 
Möglichkeit zur Verbesserung 
des Gesundheitszustandes 
anerkannt werden, muss in 
regelmäßigen Abständen eine 
Befragung der Betroffenen 
erfolgen.                               
8.4 Bedarf an kultur und 
gendersensibler Pflege ist 
gedeckt
8.4.2 Kultur- und 
gendersensible Pflege 
für LSBTI ist 
ermöglicht
Fortführung und Optimierung 
der vorhandenen 
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf die 
kultur- und gendersensible Pflege für LSBTIQ 
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen und ihren Angehörigen 
auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die 
öffentliche Hand (Bund, Land, Kommune, 
Sozialversicherung) versetzt die Anbieter*innen in 
die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und 
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen 
von geänderten Bedarfen.
➜ vorstationäre Angebote (u. a. zur Entlastung von pflegenden Angehörigen)
➜ ambulante Pflegedienste
➜ teil- und vollstationäre Einrichtungen
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch 
sehr von der Akzeptanz der Angebote 
ab.
Damit die Angebote als 
Möglichkeit zur Verbesserung 
des Gesundheitszustandes 
anerkannt werden, muss in 
regelmäßigen Abständen eine 
Befragung der Betroffenen 
erfolgen.                               
0813/2026 12.05.2026 34 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.1 Das Interesse 
der Menschen an der 
Entwicklung der Stadt 
ist gesteigert.
Leitlinien für 
Öffentlichkeitsbeteiligung 
Flächendeckende Umsetzung der Leitlinien für 
Öffentlichkeitsbeteiligung
Seit November 2025 werden die Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung stadtweit 
umgesetzt und gelten für alle politischen Gremien. Das bedeutet, dass die 
Verwaltung zu jeder Beschlussvorlage eine Empfehlung für oder gegen eine 
Bürgerbeteiligung (BB) macht und auch Bürger*innen eine BB vorschlagen können 
(Voraussetzung: es gibt eine Beschlussvorlage). Die Entscheidung trifft immer die 
Politik.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.1 Das Interesse 
der Menschen an der 
Entwicklung der Stadt 
ist gesteigert.
Beteiligungsportal 
www.meinungfuer.koeln 
Pflege und Weiterentwicklung des 
Beteiligungsportals www.meinungfuer.koeln 
Das Beteiligungsportal gibt es seit 2019. Auf diesem wird über 
Beteiligungsmöglichkeiten und -ergebnisse berichtet und es finden dort Online-
Beteiligungsverfahren statt.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.1 Das Interesse 
der Menschen an der 
Entwicklung der Stadt 
ist gesteigert.
Stadtgesellschaftliches 
Beratungsgremium 
Öffentlichkeitsbeteiligung
Neubesetzung und Weiterentwicklung des 
stadtgesellschaftlichen Beratungsgremiums 
Öffentlichkeitsbeteiligung
Das stadtgesellschaftliche Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung, berät den 
Ausschuss Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden aus unterschiedlichen 
Perspektiven (u.a. Migration, Jugend, Senior*innen). Das Beratungsgremium wird 
derzeit neu besetzt.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.1 Das Interesse 
der Menschen an der 
Entwicklung der Stadt 
ist gesteigert.
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den 
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms 
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und 
Sozialraumorientierung in Köln" werden 
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der 
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie 
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in 
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. 
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur 
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen 
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.2 Das Interesse 
der Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte an 
der Entwicklung der 
Stadt ist gesteigert.
Schaffung von Zugängen und 
Beteiligung für Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte zu 
städtischen 
Entwicklungsprozessen
Durch niederschwellige Informationsangebote, 
gezielte Ansprachen (mehrsprachig) und 
Kooperationen mit migrantischen Organisationen 
(u.a. Interkulturellen Zentren) und 
zivilgesellschaftlichen Akteur*innen werden 
Menschen mit internationaler Familiengeschichte 
stärker über städtische Entwicklungsprozesse 
informiert und zur Beteiligung motiviert.
Möglich, wenn Informations- und 
Beteiligungsangebote 
zielgruppengerecht gestaltet und 
über bestehende Netzwerke sowie 
migrantische Organisationen aktiv 
kommuniziert werden. Durch 
niederschwellige Zugänge und eine 
gezielte Ansprache kann das 
Interesse an städtischen 
Entwicklungsprozessen nachhaltig 
gestärkt und die Beteiligung erhöht 
werden.
Ja, durch die kontinuierliche 
Anpassung der Informations- 
und Beteiligungsformate an 
die Bedarfe der Zielgruppe 
gerichtet
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.2 Das Interesse 
der Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte an 
der Entwicklung der 
Stadt ist gesteigert.
Beteiligungsportal 
www.meinungfuer.koeln 
Pflege und Weiterentwicklung des 
Beteiligungsportals www.meinungfuer.koeln 
Das Beteiligungsportal gibt es seit 2019. Auf diesem wird über 
Beteiligungsmöglichkeiten und -ergebnisse berichtet und es finden dort Online-
Beteiligungsverfahren statt.
Das Beteiligungsportal ist in mehrere Sprachen übersetzbar.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.2 Das Interesse 
der Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte an 
der Entwicklung der 
Stadt ist gesteigert.
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den 
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms 
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und 
Sozialraumorientierung in Köln" werden 
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der 
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie 
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in 
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. 
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur 
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen 
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
Herausforderung 9 : Gesellschaftliche und politische Einbindung verbessern - ehrenamtliches Engagement und politisches Interesse der Stadtgesellschaft fördern
0813/2026 12.05.2026 35 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.3 Das Interesse an 
der Politik des Rates 
ist gesteigert. 
Kommunikationsstrategie 
(Beschluss im VV in 2019)
Kommunikationsstrategie ist darauf ausgelegt, das 
Interesse der Bürger*innen an Politik des Rates zu 
steigern
Kanalübergreifende Kommunikations-Kampagnen wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.3 Das Interesse an 
der Politik des Rates 
ist gesteigert. 
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den 
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms 
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und 
Sozialraumorientierung in Köln" werden 
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der 
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie 
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in 
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. 
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur 
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen 
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.4 Das Interesse 
der Menschen mit 
internationaler 
Familiengeschichte an 
der Politik des Rates 
ist gesteigert.
Teilhabe an 
kommunalpolitischen und 
Stadtverwaltungsprozessen
Durch zielgruppengerechte Informationsangebote, 
transparente Kommunikation über die Arbeit des 
Rates sowie Kooperationen mit migrantischen 
Organisationen/Interkulturellen Zentren werden 
Menschen mit internationaler Familiengeschichte 
stärker über kommunalpolitische Themen informiert 
und zur Auseinandersetzung mit der Ratsarbeit 
motiviert. 
Mehrsprachige Informationsformate, Social-Media-Beiträge oder 
Dialogveranstaltungen, die über Themen und Entscheidungen des Rates (und der 
Bezirksvertretungen insbesondere (da das Interesse an dem eigenen Stadtteil 
größer ist und für den Einstieg nachvollziehbarer ist)) informieren und 
Möglichkeiten zur Beteiligung erfragen.
Möglich, wenn die Arbeit des Rates 
verständlich, möglichst barrierefrei 
und über geeignete Kanäle 
kommuniziert wird.
Ja, durch Nutzung digitaler 
Kommunikationskanäle. Auch 
eine zielgruppen-gerichtete 
Abfrage an Themen, die die 
Menschen mit internationaler 
Familiengeschichte 
interessieren, ist dabei 
hilfreich, um bedarfsgerecht 
und teilhabeorientiert zu 
agieren.
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.5 Das Interesse 
der jüngeren 
Menschen an der 
Politik allgemein ist 
gesteigert.
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den 
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms 
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und 
Sozialraumorientierung in Köln" werden 
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der 
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie 
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in 
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. 
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur 
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen 
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der 
Arbeit der 
Stadtverwaltung und 
Kommunalpolitik ist 
gefördert
9.1.5 Das Interesse 
der jüngeren 
Menschen an der 
Politik allgemein ist 
gesteigert.
Niederschwellige Angebote zur 
Demokratieförderung in den 
Sozialraumgebieten
Die konkreten Angebote und Formate wurden durch 
die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen 
initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt. 
Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe 
und Zielgruppen berücksichtigt.
In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur 
Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation 
erfolgt aktuell.
wahrscheinlich
9.2 Wahlbeteiligung ist 
erhöht 
9.2.1 Die Wahl-
beteiligung an der 
Bundestagswahl in 
benachteiligten 
Stadtteilen mit stark 
unterdurch-
schnittlicher Wahl-
beteiligung ist erhöht. 
Niederschwellige Angebote zur 
Demokratieförderung in den 
Sozialraumgebieten
Die konkreten Angebote und Formate wurden durch 
die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen 
initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt. 
Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe 
und Zielgruppen berücksichtigt.
In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur 
Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation 
erfolgt aktuell.
wahrscheinlich
0813/2026 12.05.2026 36 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
9.2 Wahlbeteiligung ist 
erhöht 
9.2.4 Beteiligung der 
Wähler*innen an der 
Integrationsrats-wahl 
ist erhöht
Erhöhung der Wahlbeteiligung 
an der Wahl des Ausschusses 
für Chancengerechtigkeit und 
Integration (ACI)
Durch zielgruppengerechte Informationskampagnen, 
mehrsprachige Öffentlichkeitsarbeit und die 
Zusammenarbeit mit migrantischen Organisationen 
wird über die Bedeutung, Aufgaben und Wahl des 
ACI informiert. 
Mehrsprachige Informationskampagnen vor der Wahl, 
Informationensveranstaltungen in Kooperation mit Migrantenorganisationen 
sowie gezielte Social-Media-Formate zur Bedeutung und Wahl des ACI.
Möglich, wenn über die Bedeutung 
des Gremiums sowie über 
Wahlmöglichkeiten verständlich und 
zielgruppengerecht informiert wird. 
Durch aktive Ansprache über 
bestehende Netzwerke und 
Communities kann die 
Wahlbeteiligung erhöht werden.
Ja, durch stärkere Präsenz in 
sozialen Medien, eine 
frühzeitige Informationsarbeit 
sowie Kooperationen mit 
Initiativen und 
Organisationen kann die 
Strategie verbessert werden.
9.2 Wahlbeteiligung ist 
erhöht 
9.2.4 Beteiligung der 
Wähler*innen an der 
Integrationsrats-wahl 
ist erhöht
Niederschwellige Angebote zur 
Demokratieförderung in den 
Sozialraumgebieten
Die konkreten Angebote und Formate wurden durch 
die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen 
initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt. 
Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe 
und Zielgruppen berücksichtigt.
In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur 
Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation 
erfolgt aktuell.
wahrscheinlich
9.3 Ehrenamtliches 
Engagement ist erhöht 
9.3.1 Ehrenamtliches 
Engagement ist erhöht
Strukturelle Förderung der 
Engagementinfrastruktur
- Stärkung verlässlicher Anlaufstellen für 
Bürger*innen sowie Organisationen (Kommunal-
stelle FABE, Ehrenamtsagenturen)
- Finanzielle Förderung der Ehrenamtsagenturen zur 
Sicherstellung niedrigschwelliger Vermitt-lungs-, 
Beratungs- und Qualifizierungsangebote
- Weiterentwicklung der Vernetzungsstrukturen im 
Kölner Netzwerk Bürgerengagement (KNBE) und im 
Forum „Unternehmen engagiert in Köln“ zur 
gemeinsamen Entwicklung von Strategien und 
Aktionen
- Schaffung positiver Anreize durch Auszeichnung 
und öffentliche Aufmerksamkeit und finanzieller 
Unterstützung (Landesprogramm)
- Verbindung von Engagement mit aktuellen gesell-
schaftlichen Themen im KNBE und im o.g. Forum
- Entwicklung niedrigschwelliger Mitmachformate
- Stärkung gesellschaftlicher Verantwortung im 
Unternehmenskontext (Vernetzung von Wirtschaft 
und Zivilgesellschaft)
- Sensibilisierung für demokratische Mitwirkung
- Institutionelle & projektbezogene Förderung der KABE-Agenturen
- Weitere Umsetzung des Kölner Konzeptes zur Förderung des Bürgerengagements 
durch thematische Arbeitsgruppen und Fachveranstaltungen
- Engagementdatenbank
- Ehrenamtsbörsen und Netzwerktreffen
- Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“
- Ehrenamtstag
- Ehrenamts- und Jubiläumskarte
- Öffentlichkeitsarbeit zu Engagementgeschichten
- StadtAktiv Projekte 
- Kooperationen mit Unternehmen im Rahmen des Unternehmensengagements
- Projekte mit Hochschulen, Berufsschulen und weiteren Partner*innen
wahrscheinlich
Dies ist ein fortlaufender 
Prozess der Anpassung an 
aktuelle Entwicklungen, z.B.:
- Weiterentwicklung der 
Arbeit von KNBE und „Unter-
nehmen engagiert in Köln“
- Weiterentwicklung digitaler 
Vermittlungswege
- Intensivierung quartiers-
bezogener Ansprache
- Ausbau zielgruppen-
spezifischer Angebote, etwa 
für junge Menschen, 
Berufstätige, Menschen mit 
Migrationsgeschichte
- Formatanpassungen Ehren-
amtstag + Ehrenamtspreis 
- Ausbau von Corporate 
Volunteering (StadtAktiv)
- Intensivierung der 
Kooperation mit 
Hochschulen, Schulen und 
Unternehmen
9.3 Ehrenamtliches 
Engagement ist erhöht 
9.3.1 Ehrenamtliches 
Engagement ist erhöht
Förderung Bürgerschaftlichen 
Engagements (Masterplan 
Dezernat V, S1_SGP)
Im Rahmen des städtischen Programms 
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und 
Sozialraumorientierung in Köln" wird das 
ehrenamtliche Engagement von Bürger*innen u.a. 
durch die Sozialraumkoordination und die Träger 
von Angeboten und Einrichtungen vor Ort gefördert.
u.a. Werbekampagne zur Gewinnung von Wahlhelfer*innen wahrscheinlich
0813/2026 12.05.2026 37 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner 
Bevölkerung ist 
ausreichend mit 
bezahlbarem 
Wohnraum versorgt.
S1_W Bestandserhalt durch 
Wohnraumschutz
Köln verhindert Zweckentfremdungen von 
Wohnraum (WAG, jetzt WohnStG; Zuletzt 
Wohnraumschutzsatzung v. 1.7.21, Ratsbeschluss v. 
24.6.21)
Erlass einer Wohnraumschutzsatzung: Durch die Wohnraumschutzsatzung wird die 
Zweckentfremdung (v.a. Leerstand und Nutzungsänderung) von Wohnraum 
grundsätzlich untersagt. Damit soll der Bestand von Wohnraum gehalten werden, 
so dass der Markt nicht noch angespannter wird.
Möglich: Durch eine 
Wohnraumschutzsatzung kann bei 
konsequenter Umsetzung der 
Bestand an Wohnungen gehalten 
werden. Risiko: begrenzte 
Personalressourcen.
Nicht die Strategie, aber das 
Werkzeug "Wohnraumschutz-
satzung". Zum 1.7.26 muss 
eine neue Satzung in Kraft 
treten.
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner 
Bevölkerung ist 
ausreichend mit 
bezahlbarem 
Wohnraum versorgt.
S2_W Baulandmanagement, 
Flächenbereitstellung, Einsatz 
städtischer Grundstücke
Köln strebt den Neubau von jährlich 1.000 
geförderten Wohnungen an (StEK Wohnen)
Ausweisung von neuen Flächen für den Wohnungsbau im Rahmen des 
Wohnungsbauprogramms 2.0: Durch die Ausweisung von neuen Flächen für den 
Wohnungsbau soll die Schaffung von neuem Wohnraum ermöglicht werden. 
Dadurch soll das Angebot v.a. an bezahlbarem Wohnraum vergrößert werden, 
damit eine Marktentpannung eintritt. Zudem Konzeptvergabe im Erbbaurecht bzw. 
Direktvergabe an Investoren für die Realisierung sozialer und innovativer 
Wohnprojekte
Möglich: Neue Flächen sind 
notwendige Voraussetzung, um mehr 
Wohnungsbau zu schaffen. 
Hinreichende Bedingung ist 
anschließend die Bautätigkeit von 
privaten und öffentlichen Investoren. 
Risiko: begrenztes 
Fördermittelbudget des Landes und 
begrenzte Personalressourcen
Zusätzlich müssen die 
Neubaukosten gesenkt 
werden (s. Ratsvorlage 
Bezahlbares Bauen und 
Wohnen in Köln, 1866/2025). 
Bereitstellung von Flächen 
(Konzept soziales und 
innovatives Wohnen siehe 
Ratsvorlage 0688/2025)
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner 
Bevölkerung ist 
ausreichend mit 
bezahlbarem 
Wohnraum versorgt.
S3_W Förderung von sozialem 
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten 
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Beschluss zur Einführung eines Kooperativen Baulandmodells: Das Kooperative 
Baulandmodell Köln gibt u.a. vor, dass Vorhabenträger und Investoren mindestens 
für 30 % der enstehenden Geschossfläche Wohnen im öffentlich geförderten 
Segment vorsehen müssen. 
Möglich: Notwendige Voraussetzung: 
Förderanträge von Investoren. Risiko: 
begrenztes Fördermittelbudget des 
Landes und begrenzte 
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht 
werden. Vgl. Mitteilung 
1865/2024 Evaluation und 
Handlungsempfehlungen 
Kooperatives Baulandmodell 
2024, 
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991 
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner 
Bevölkerung ist 
ausreichend mit 
bezahlbarem 
Wohnraum versorgt.
S7_W Wohnraumversorgung 
von Flüchtlingen gemäß 
Leitlinien
Köln hat 2004 mit den Kölner Leitlinien zur 
Unterbringung von Geflüchteten Standards bei der 
Unterbringung und Betreuung geflüchteter 
Menschen gesetzt.
möglich, Ratsbeschluss vom 4.3.2021 
zur Unterbringung Geflüchteter in 
abgeschlossenen Wohneinheiten 
(AN/0250/2021)
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner 
Bevölkerung ist 
ausreichend mit 
bezahlbarem 
Wohnraum versorgt.
S8_W Kooperatives 
Baulandmodell
Köln steigert das Angebot an preiswertem 
Wohnraum. Daneben sollen auch Folgekosten für 
Grün- und Spielplatzbedarfe sowie 
Betreuungseinrichtungen auf Investor*innen 
übertragen werden (Kooperatives Baulandmodell).
Beschluss zur Einführung eines Kooperativen Baulandmodells: Das Kooperative 
Baulandmodell Köln gibt u.a. vor, dass Vorhabenträger und Investoren mindestens 
für 30 % der enstehenden Geschossfläche Wohnen im öffentlich geförderten 
Segment vorsehen müssen. 
Möglich: Notwendige Voraussetzung: 
Förderanträge von Investoren. Risiko: 
begrenztes Fördermittelbudget des 
Landes und begrenzte 
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht 
werden. Vgl. Mitteilung 
1865/2024 Evaluation und 
Handlungsempfehlungen 
Kooperatives Baulandmodell 
2024, 
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.2 Einkommens-
schwache Menschen 
haben Zugang zu 
angemessenem und 
Barriere armem 
Wohnraum (weniger 
Überlastung durch 
Wohnkosten)
S3_W Förderung von sozialem 
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten 
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Anträge auf Landesförderungen öffentlich geförderter Wohnraum prüfen und 
bewilligen, Konzept- und Direktvergaben nach dem Konzept für soziales und 
innovatives Bauen (0688/2025)
Möglich: Durch die Schaffung von
Notwendige Voraussetzung: 
Förderanträge  Investoren. Risiko: 
begrenztes Fördermittelbudget des 
Landes und begrenzte 
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht 
werden. Vgl. Mitteilung 
1865/2024 Evaluation und 
Handlungsempfehlungen 
Kooperatives Baulandmodell 
2024, 
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991
Herausforderung 10 : Angespannter Wohnungsmarkt – Bedarfsgerechtes Wohnungsangebot verbessern – Wohnen/Wohnumfeld attraktiver gestalten 
0813/2026 12.05.2026 38 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit 
Wohnhemmnissen 
(inkl. vulnerable 
Gruppen) ist Wohnen 
ermöglicht
S3_W Förderung von sozialem 
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten 
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Die (Novellierung der) Belegungsvereinbarung mit der Wohnungswirtschaft zum 
01.01.2027 ist ein Instrument, das dazu beitragen wird, Menschen mit dringenden 
Wohnbedarfen einen verbesserten Zugang zu öffentlich geförderten Wohnungen 
zu eröffnen. Konzept- und Direktvergaben nach dem Konzept für soziales und 
innovatives Bauen (0688/2025)
Möglich:
Notwendige Voraussetzung:  Neue 
Belegungsvereinbarung für öffentlich 
geförderte Wohnungen. 
aktuell nein
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit 
Wohnhemmnissen 
(inkl. vulnerable 
Gruppen) ist Wohnen 
ermöglicht
S4_W Management von 
Belegrechtswohnungen
Köln ermöglicht Menschen, die von Obdachlosigkeit 
und Wohnungslosigkeit bedroht sind, eine 
menschenwürdige und eigenverantwortliche 
Lebensgestaltung mit dem Kölner Konzept zur 
Bekämpfung von Wohnungslosigkeit (4113/2023).
möglich
Es handelt sich um ein 
Rahmenkonzept mit 
Beschluss- und 
Finanzierungsvorbehalt.
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit 
Wohnhemmnissen 
(inkl. vulnerable 
Gruppen) ist Wohnen 
ermöglicht
S5_W Prävention von 
Wohnungslosigkeit und 
Management von Hilfen für 
Obdachlose
Köln ermöglicht Menschen, die von Obdachlosigkeit 
und Wohnungslosigkeit bedroht sind, eine 
menschenwürdige und eigenverantwortliche 
Lebensgestaltung mit dem Kölner Konzept zur 
Bekämpfung von Wohnungslosigkeit (4113/2023).
möglich
Es handelt sich um ein 
Rahmenkonzept mit 
Beschluss- und 
Finanzierungsvorbehalt.
10.1 Bedarfsgerechtes, 
bezahlbares Wohnen für 
einkommens-schwache 
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit 
Wohnhemmnissen 
(inkl. vulnerable 
Gruppen) ist Wohnen 
ermöglicht
KP_3.2 Köln sorgt für 
bezahlbaren Wohnraum und 
vielfältige Wohnformen
Es sind Wohnungen für unterschiedliche 
Bevölkerungsgruppen inkl. konkreter Angebote für 
Menschen mit besonderen Bedarfen und Ferne zum 
Wohnungsmarkt zu erhalten und zu entwickeln. 
(Kölner Perspektiven 2030)
Spezielle Wohnformen (Gruppenwohnungen, Behindetenwohnungen) werden im 
Rahmen der Wohnraumförderung gefördert: Im Rahmen der Beratung von 
Förderantragstellenden wird auf den Bedarf an Wohnraum für vulnerable Gruppen 
hingewiesen.
Soziales und innovatives Wohnen: Der Bereich "soziales und innovatives Wohnen" 
im Amt für Wohnungswesen entwickelt und vermittelt Wohnprojekte für 
vulnerable Gruppen
Möglich: Konzept Soziales und 
Innovatives Wohnen ist erarbeitet, 
Vermittlungen von 
Interessengruppen und 
Grundstückseigentümern/Bauher ren 
erfolgen stetig (Vgl. Ratsvorlage 
0688/2025, Konzept Soziales und 
Innovatives Wohnen in Köln) 
aktuell nein
10.2 Barrierefreiheit  
Seniorengerechtes 
Wohnen fördern
10.2.1 Ältere 
Menschen haben 
Zugang zu 
angemessenem und 
Barriere armem 
Wohnraum
S3_W Förderung von sozialem 
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten 
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Möglich: Notwendige Voraussetzung: 
Förderanträge von Investoren Risiko: 
begrenztes Fördermittelbudget des 
Landes und begrenzte 
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht 
werden. Vgl. Mitteilung 
1865/2024 Evaluation und 
Handlungsempfehlungen 
Kooperatives Baulandmodell 
2024, 
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991 
10.2 Barrierefreiheit  
Seniorengerechtes 
Wohnen fördern
10.2.1 Ältere 
Menschen haben 
Zugang zu 
angemessenem und 
Barriere armem 
Wohnraum
KP_3.2 Köln sorgt für 
bezahlbaren Wohnraum und 
vielfältige Wohnformen
Es sind Wohnungen für unterschiedliche 
Bevölkerungsgruppen inkl. konkreter Angebote für 
Menschen mit besonderen Bedarfen und Ferne zum 
Wohnungsmarkt zu erhalten und zu entwickeln. 
(Kölner Perspektiven 2030)
Spezielle Wohnformen (Gruppenwohnungen, Behindetenwohnungen) werden
im Rahmen der Wohnraumförderung gefördert: Im Rahmen der Beratung von 
Förderantragstellenden wird auf den Bedarf an Wohnraum für vulnerable Gruppen 
hingewiesen.
Soziales und innovatives Wohnen: Der Bereich "soziales und innovatives Wohnen" 
im Amt für Wohnungswesen entwickelt und vermittelt Wohnprojekte für 
vulnerable Gruppen
Möglich: Konzept Soziales und 
Innovatives Wohnen ist erarbeitet, 
Vermittlungen von 
Interessengruppen und 
Grundstückseigentümern/Bauher ren 
erfolgen stetig (Vgl. Ratsvorlage 
0688/2025, Konzept Soziales und 
Innovatives Wohnen in Köln) 
aktuell nein
0813/2026 12.05.2026 39 von 40

Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann 
(ceteris paribus) mit der Strategie das 
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert 
werden, damit die Ziele 
(besser) erreicht werden 
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
10.2 Barrierefreiheit  
Seniorengerechtes 
Wohnen fördern
10.2.2 Kölner 
Wohnquartiere sind 
mit Gesundheits-
infrastruktur versorgt
Einflussnahme auf 
Versorgungsplanung der KV 
Nordrhein
unwahrscheinlich
Gesundheitsamt hat keinen Einfluss 
auf die KV-Planung bzw. 
Versorgungsstrukturen / Verteilung 
der Ärzt*innen Praxen
Die bisherigen Erfahrungen von 
Gesundheitsamt3 aus den 
Gesprächen mit der KV zu den 
Kinderärzt*innenpraxen sind eher 
negativ bzw. ergeben keinen Hinweis 
auf eine entsprechende 
Veränderung.
eher nein, evtl. auf der Ebene 
Dezernat und / oder OB
10.2 Barrierefreiheit  
Seniorengerechtes 
Wohnen fördern
10.2.3 Kölner 
Wohnquartiere sind 
mit Gütern des 
täglichen Bedarfs 
versorgt
Einzelhandels- und 
Zentrenkonzept
Am 17.12.2013 hat der Rat der Stadt Köln ein 
umfassendes Einzelhandels- und Zentrenkonzept 
beschlossen, das seitdem konsequent umgesetzt 
wird und Grundlage für die räumliche Steuerung, 
insbesondere des großflächigen Einzelhandels ist. 
Die in 2023 vorgelegte Fortschreibung hat zum Ziel, 
die bisherigen räumlichen und inhaltlichen 
Festlegungen vor dem Hintergrund der aktuellen 
Herausforderungen einer wachsenden Stadt auf der 
einen und der zunehmenden Bedeutung des Online-
Handels auf der anderen Seite sowie auf der Basis 
aktueller Gesetzgebung und Rechtsprechung zu 
überprüfen und, wo erforderlich, anzupassen. 
Fortschreibung des Einzelhandels- und 
Zentrenkonzeptes für die Stadt Köln (EHZK) als 
städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 1 Abs. 6 
Nr. 11 BauGB unter Berücksichtigung und Abwägung 
der Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung zur 
Steuerung des Einzelhandels.
Möglich: Nahversorgungslagen 
besitzen aufgrund der integrierten 
Lage und der vorhandenen 
Nutzungen (häufig größerer 
Lebensmittelmarkt, kleinteiliger 
Einzelhandel, 
Komplementärnutzungen) eine 
Bedeutung für die wohnungsnahe 
Nahversorgung. Trotz integrierter 
Lage und gewisser Zentrenansätze 
können diese jedoch aufgrund des 
geringen Besatzes bzw. der aktuell 
nicht erkennbaren Entwicklungs-
möglichkeiten nicht als vollwertige 
zentrale Versorgungsbereiche 
definiert werden. Dennoch werden 
sie - in klar umrissenen Rahmen - als 
Positivräume für weitere, 
insbesondere nahversorgungs-
relevante Einzelhandels-ansiedlungen 
betrachtet.
Bisher keine 
Weiterentwicklung geplant
11.1 Segregation bei 
Kindern und Jugendlichen 
aus 
einkommensschwachen, 
benachteiligten 
Haushalten ist 
entgegengewirkt
11.1.1 Segregation bei 
Kinder und 
Jugendlichen aus 
einkommens-
schwachen, 
benachteiligten 
Haushalten ist 
entgegengewirkt
S3_W Förderung von sozialem 
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten 
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Die Förderung von Wohnraum für Menschen mit 
Behinderungen ist ein Baustein des Konzeptes 
Soziales und innovatives Wohnen
Möglich:  Notwendige 
Voraussetzung: Förderanträge von 
Investoren  . Vgl. Ratsvorlage Soziales 
und innovatives Wohnen 0688/2025 
Risiko: begrenztes 
Fördermittelbudget des Landes und 
begrenzte Personalressourcen
Vgl. Ratsvorlage Soziales und 
innovatives Wohnen 
0688/2025 
Herausforderung 11 : Segregationstendenzen entgegenwirken – Verbesserung der Lebensbedingungen und Teilhabechancen in Sozialraumgebieten
0813/2026 12.05.2026 40 von 40

Beratungsverlauf (5)

01.09.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 4.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
Kenntnisnahme (Mitteilung)
Kenntnisnahme (Mitteilung)
Kenntnisnahme (Mitteilung)
Kenntnisnahme (Mitteilung)

Orte (1)

  • Markt

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
0813/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
29.06.2026
Erstellt
18.03.2026 11:09