0813/2026
Strategische Sozialplanung: Strategien und Maßnahmen - Umsetzung des Ratsbeschlusses 4069/2022 vom 21.03.2024
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Mitteilung Ausschuss
7528 Zeichen
Dezernat, Dienststelle V/V/3 Vorlagen-Nummer 29.06.2026 0813/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 01.09.2026 Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 15.09.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 17.09.2026 Ausschuss Schule und Weiterbildung 21.09.2026 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 24.09.2026 Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung 24.09.2026 Ausschuss für Bauen und Wohnen 29.09.2026 Jugendhilfeausschuss 29.09.2026 Sportausschuss 01.10.2026 Ausschuss Kunst und Kultur 01.10.2026 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 01.10.2026 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 05.10.2026 Strategische Sozialplanung: Strategien und Maßnahmen - Umsetzung des Ratsbeschlusses 4069/2022 vom 21.03.2024 1. Ausgangslage Mit Beschluss vom 24.06.2021 (Vorlage 0615/2020) hat der Rat der Stadt Köln die Verwaltung beauftragt, auf Basis der Erkenntnisse des Lebenslagenberichts die inte- grierte, strategische Sozialplanung weiter auszubauen. In der Folge hat der Rat am 21.03.2024 (Vorlage 4069/2022) elf strategische Herausforderungen und 32 zugehö- rige Strategische Ziele mit insgesamt 80 Teilzielen für die integrierte Sozialplanung der Stadt beschlossen und der Verwaltung aufgegeben darzulegen, mit welchen ge- eigneten Strategien die Ziele/Teilziele – dort wo noch nicht mit einer Fachplanung hin- terlegt – verfolgt werden sollen. Ebenfalls hat der Rat die Verwaltung aufgefordert, konkrete Werte für diejenigen stra- 2 tegischen Zielwerte zu ergänzen, für die in der Vorlage 4069/2022 noch keine Ziel- werte benannt wurden. Die vorliegende Mitteilung informiert über den aktuellen Umsetzungsstand mit Fokus auf das Vorgehen bei der Strategie-Erhebung und die zentralen Ergebnisse. Detail- lierte Informationen zu den erhobenen Strategien sowie konkrete Beispiele für Maß- nahmen sind der Anlage 1 zu entnehmen. Anlage 2 enthält die konkretisierten Ziel- werte zu den strategischen Zielen bzw. den Indikatoren, zu denen noch keine Ziel- werte vorgeschlagen waren (bei einer Fortschreibung der Vorlage 4069/2022 werden diese dort eingefügt und zum Beschluss vorgeschlagen). 2. Vorgehen Zur Bearbeitung der 80 Teilziele wurden ressortübergreifende Arbeitspakete gebildet. Dies entsprach der integrierten Perspektive, die über klassische Fachzuständigkeiten hinausgeht. Fünf Projektleitungen koordinierten die Erhebung der Strategien. Dabei wurden beste- hende Strategiewerke wie die Kölner Perspektiven 2030+, der Masterplan des Dezer- nats V, das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm des Jobcenters sowie einzelthe- matische Ratsbeschlüsse berücksichtigt. Auch bereits umgesetzte Maßnahmen wur- den als „gelebte Strategien“ erfasst. Die Fachdienststellen schätzten außerdem ein, ob mit den Strategien die in der Vor- lage 4069/2022 beschlossenen Ziele – unter der Prämisse gleichbleibender Rahmen- bedingungen (Ceteris-paribus-Annahme) – erreichbar sind. 3. Zentrale Ergebnisse Mit Stand Mai 2026 wurde für nahezu alle strategischen Teilziele mindestens eine Strategie identifiziert. Insgesamt umfasst die Erhebung aktuell ca. 75 verschiedene Strategien. Manche davon sind handlungsfeldspezifisch und zahlen demnach nur auf ein Teilziel ein, andere hingegen auf mehrere gleichzeitig. Im Durchschnitt tragen die Strategien zur Erreichung von ungefähr zwei Teilzielen bei. Die verfolgten Strategien sind naturgemäß nicht statisch; vielmehr werden sie durch politische Beschlüsse und strategische Steuerungsentscheidungen der Verwaltung den sich stetig wandelnden Rahmenbedingungen kontinuierlich angepasst und im Rahmen von Aufgaben- und Prozesskritik auf Weiterentwicklungs- und Optimierungs- potenziale geprüft. Die zuständigen Dienststellen waren aufgefordert, einzuschätzen wie wahrscheinlich die Zielerreichung mit den benannten Strategien unter gleichen Rahmenbedingungen ist. Insgesamt wurden 151 Strategien bewertet: Bei einem knappen Drittel (49 Bewertungen, entspricht 32,5%) der Strategien wird die Zielerreichung unter den gegebenen Bedingungen positiv prognosti- ziert (Zielerreichung wahrscheinlich). Beim überwiegenden Anteil (98 Bewertungen, entspricht 64,9%) der Strategien wird eine Zielerreichung für möglich gehalten. Nur vereinzelt (4 Bewertungen, entspricht 2,6%) wird die Zielerreichung als un- wahrscheinlich eingestuft. Dies betrifft primär Felder, in denen die Stadt Köln 3 geringere eigene Steuerungsmöglichkeiten hat und im Wesentlichen von Ent- scheidungen anderer Akteure und staatlicher Ebenen abhängig ist. Bei einigen Herausforderungen erschweren fehlende Daten die Formulierung spezifi- scher Strategien. Betroffen sind insbesondere: die Bedarfsplanung für die frühkindliche Förderung von Kindern mit (drohen- den) Behinderungen, das subjektive Gesundheitsempfinden von Senior*innen sowie die bedarfsgerechte Versorgung von Pflegebedürftigen mit internationaler Fa- miliengeschichte. Mangels belastbarer Daten werden in diesen Bereichen vorerst allgemeinere strategi- sche Ansätze verfolgt. Eine Schließung dieser Datenlücken durch zusätzliche kommu- nale Erhebungen in Form von repräsentativen Umfragen ist aufgrund des dafür nöti- gen hohen Personal- und Mitteleinsatzes in der aktuellen Haushaltssituation nicht dar- stellbar. 4. Ausblick Im nächsten Schritt sollen die Ergebnisse des zweiten Kölner Lebenslagenberichts mit der Strategie-Erhebung verknüpft werden. Der Bericht befindet sich mit Stand Mai 2026 in der finalen Redaktionsphase durch das beauftragte Institut. Als Fortschrei- bung wird er unter anderem Veränderungen der Lebenslagen der Kölner Bevölkerung seit dem ersten Bericht aus dem Jahr 2020 aufzeigen. Die Verwaltung wird einen sys- tematischen Abgleich der Ergebnisse mit der vorliegenden Strategie-Erhebung und - Bewertung vornehmen. Darauf aufbauend sollen ausgewählte Ziele und Strategien vertieft analysiert werden. Dabei wird der Fokus auf jenen (Teil-)Zielen liegen, bei denen die Entwicklung der entsprechenden Indikatorwerte hinter den formulierten Zielwerten zurückgeblieben ist. Die Kernfragen sind dabei: Inwieweit sollen bestehende Strategien modifiziert oder durch neue Aspekte er- gänzt werden? Welche kommunalen Steuerungsmöglichkeiten bestehen, auch gegenüber ex- ternen Einflüssen? Sind Synergie-Effekte ämter- und dezernatsübergreifend oder durch die Zu- sammenarbeit mit externen Akteuren nutzbar? Gibt es Hebelwirkungen von eingesetzten Ressourcen und durchgeführten Maßnahmen und wie können diese optimiert werden? Durch die Verknüpfung von Lebenslagen-Berichterstattung und strategischer Sozial- planung entsteht ein dynamisches Steuerungsinstrument. Der Abgleich von Zielen und tatsächlicher Entwicklung und der anschließende Blick auf Strategien und Maß- nahmen liefert Antworten auf die Fragen: Wo müssen wir nachsteuern? Wo brauchen wir gegebenenfalls neue, mutigere Ansätze für soziale Gerechtigkeit und gute Lebens- bedingungen? Vor dem Hintergrund der extrem angespannten Haushaltslage werden die Erkenntnisse nicht zuletzt auch für die nötige politische Prioritätensetzung eine wertvolle Grundlage bieten. 4 Die Ergebnisse des beschriebenen Vorgehens werden den politischen Gremien be- richtet und zur Beschlussfassung vorgelegt. Darin werden auch die hier bereits in An- lage 2 berichteten ergänzten Zielwerte enthalten sein. Gez. Dr. Rau Anlagen
Anlage 2_Spezifizierung_Zielwerte
13452 Zeichen
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 1.1.1 Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in Euro 59.738 2017 73.500 3.1.1 Betreuungsinfrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen U3-Betreuungsquote der unter 3-Jährigen (in Stadtteilen) in Sozialraumgebieten 30,1% 2021 Erhöhung/Annäherung an gesamtstädtischen Durchschnitt 3.2.1 Jedes Kind verfügt bei Einschulung über gute Sprachkenntnisse Anteil der Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch mit Förderbedarf 40,0% 2019 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Gymnasial-Empfehlungsquote in Stadtteilen in Sozialraumgebieten 26,9% 2021 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Gymnasial-Empfehlungsquote in den übrigen Stadtteilen 54,2% 2021 Wert wird beobachtet 3.3.2 Der Anteil der Menschen mit (Fach) Hochschulreife ist erhöht (Fach-) Hochschulreife gesamt 47,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 3.3.3 Der Anteil der Menschen mit internationaler Familiengeschichte und (Fach) Hochschulreife ist erhöht Ausländer*innen mit (Fach-) Hochschulreife 28,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 3.3.4 Der Anteil der Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) ist gesenkt. Anteil Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) 1,6% 2020 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich 3.3.4 Der Anteil der Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) ist gesenkt. Anteil ausländische Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) 4,0% 2020 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anteil Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife insgesamt 58,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anzahl ausländischer Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife / Anzahl aller ausländischen Absolvent*innen 38,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anzahl ausländischer Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife / Anzahl aller Absolvent*innen 16,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 4.2.1 Plätze im Übergangssystem sind bedarfsgerecht. Zahl der jungen Erwachsenen, die keinen Platz bekommen (Daten müssen erhoben werden) Daten müssen erhoben werden - Wert verringert sich 4.3.1 Zahl der besetzten Ausbildungsplätze ist erhöht. Anzahl gemeldete Ausbildungsplätze/Anzahl der Bewerber*innen 1,39 2019 Wert wird beobachtet 4.3.2 Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist erhöht. Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 7.647 2017 8.726 4.3.3 Anteil der ausländischen Auszubildenden ist erhöht Anteil ausländische Auszubildende an allen Auszubildenden 13,0% 2017 20% 0813/2026 16.04.2026 1 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 7.1.1 Unterstützungsbedürftige Kinder erhalten Förderung Anzahl der Kinder bis sechs Jahre, die im Rahmen der Eingliederungshilfe Frühförderleistungen in Anspruch nehmen (§ 46 SGB IX) 1.931 2017 Wert wird beobachtet (LVR) Ein Zielwert kann nicht sinnvoll formuliert werden, solange der tatsächliche Bedarf nicht bekannt ist. Die Daten für 2025 sind wegen einer Änderung der Zuständigkeiten zum 01.01.2020 nicht mit den Daten von 2017 vergleichbar. Kinder bis zum 6.Lebensjahr, die eine Förderung benötigen, können Leistungen über das SGB IX (zuständig der LVR) und über SGB V (zuständig Krankenkassen) erhalten. Möglicherweise gibt es auch noch weitere Anbieter, die uns nicht bekannt sind. Die Daten können im Verlauf beobachtet werden, sind aber abhängig von Nachfrage und Angebot. Über die Zahlen vom LVR kann nicht erfasst werden, ob alle Kinder eine Förderung erhalten. Es ist nicht bekannt wie viele Kinder eine Förderung benötigen. Förderungen/ Therapien über die Krankenkasse werden nicht erfasst. Ein sicher nicht geringer Anteil erhält Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie als Leitung der Krankenversicherungen. Daten zum Anteil förderbedürftiger Kinder in der Altersgruppe unter 6 Jahren über KIGGS wurden nicht gefunden. 7.1.2 Die Anzahl der insgesamt unterstützungsbedürftigen Kinder ist ermittelt Anzahl der insgesamt unterstützungsbedürftigen Kinder (Daten müssen ermittelt werden) Daten müssen ermittelt werden - Daten müssen ermittelt werden Zum einen müsste der Begriff "unterstützungsbedürftig" zunächst sehr genau definiert werden (gesundheitliche Förderung, pädagogische Förderung etc.). Zum anderen können diese Informationen unsere Einschätzung nach ausschließlich von den Kinderärzt*innen zur Verfügung gestellt und dies auch nur für die dort vorstellig gewordenen Kinder. Für die Erhebung / Erfassung der Daten durch die Kinderzt*innen fehlt es zudem an einer gesetzlichen Grundlage. 53 ist keine andere Informationsmöglichkeit/-quelle bekannt. 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Förderquote) 8,9% 2021/2022 Wert wird beobachtet Neue Daten liegen mit aktuellem Inklusionsmonitoring IV/2 vor. Es ist natürlich wünschenswert, dass die Quote nicht weiter ansteigt, allerdings sind die städtischen Einflussmöglichkeiten begrenzt. Wichtige Stellschraube sind die Feststellungsverfahren (AOSF), die landesseitig weiterentwickelt werden sollen. Des Weiteren ist das "Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma" zu beachten, dass landesseitig aufzulösen wäre. 0813/2026 16.04.2026 2 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Förderschulen an allen Schülern*innen der Jg. 1 bis 10 (Exklusionsquote) 4,0% 2021/2022 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich Aktuelle Daten liegen vor (Inklusionsmonitoring IV/2). Die Regelschule ist der erste inklusive Förderort, die Eltern haben aber ein Wahlrecht. Es ist zwischen den verschiedenen Förderschwerpunkten zu differenzieren. Landesseitig sind Veränderungen in schulischer Inklusion im Koalitionsvertrag angekündigt, aber noch nicht eingelöst. 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Regelschulen an allen Schülern*innen der Jg. 1 bis 10 (Inklusionsquote) 4,9% 2021/2022 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 8.2.4 Anspruchsberechtigte ältere Menschen beziehen SGB Leistungen Grundsicherungsquote (SGB XII) ältere Menschen 8,0% 2018 8,9% 8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe lebensälterer Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für Senior*innen (SeniorenNetzwerke und Seniorenberatung Anteil der Senior*innen mit internationaler Familiengeschichte an der Nutzung der Senior*innennetzwerke (Daten müssen erhoben werden) Daten müssen erhoben werden - Daten müssen erhoben werden 8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe lebensälterer Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für Senior*innen (SeniorenNetzwerke und Seniorenberatung Anteil der ratsuchenden Senior*innen mit internationaler Familiengeschichte, die die Seniorenberatung aufsuchen (Daten müssen erhoben werden) Daten müssen erhoben werden - Daten müssen erhoben werden 8.4.1 Pflegebedürftige Menschen mit internationaler Familiengeschichte fühlen sich bedarfsgerecht versorgt Indikator muss erhoben werden. Indikator muss erhoben werden. - Indikator muss erhoben werden. Aufgrund der sensiblen Thematik wurden bisher keine entsprechenden Daten erhoben. Somit liegen auch keine Indikatoren vor. Diese sind erforderlich, um einen Zielwert festzulegen. Dazu sind gut vorzubereitende Befragungen des Personenkreises erforderlich. Diese müssten auf alle Fälle in enger Abstimmung mit 16 erfolgen. Inwieweit dafür sowohl bei 16 als auch bei 503 personelle und zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen, kann nicht abgesehen werden. 0813/2026 16.04.2026 3 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 8.4.2 Kultur- und gendersensible Pflege für LSBTI ist ermöglicht Indikator muss erhoben werden. Indikator muss erhoben werden. - Indikator muss erhoben werden. Aufgrund der sensiblen Thematik wurden bisher keine entsprechenden Daten erhoben. Somit liegen auch keine Indikatoren vor. Diese sind erforderlich, um einen Zielwert festzulegen. Dazu sind gut vorzubereitende Befragungen des Personenkreises erforderlich. Diese müssten auf alle Fälle in enger Abstimmung mit 16 erfolgen. Inwieweit dafür sowohl bei 16 als auch bei 503 personelle und zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen, kann nicht abgesehen werden. 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Wohnungsversorgungsgrad (Anzahl Wohnungen/ Anzahl der Haushalte *100) 99,5% 2018 > 99,5% 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietpreise: Mittlere Angebotsmiete (netto kalt je m² Neuvermietung) in Euro 11,3 2018 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung (Bruttokaltmiete) insgesamt 33,5% 2016 < 33,5% 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung (Bruttokaltmiete) Alleinerziehende 41,6% 2016 < 41,6% 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung Senior*innen (Bruttokaltmiete) 37,2% 2016 < 37,2% 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anteil der Personen, die in Haushalten leben, die mehr als 40 % ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnen ausgeben 26,1% 2016 < 26,1% 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Wohnfläche pro Kopf in m 2 39 2019 > 39 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Wohnfläche: Verfügbare Wohnfläche pro Person in SGB II- BG in m2 33,9 2019 Wert wird beobachtet / 33,9 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Wohngeld: Anzahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen 7.267 2019 > 16.860 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Bestand an geförderten Wohnungen 38.381 2020 > 38.381 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anteil geförderter Mietwohnungen am Wohnungsbestand 6,9% 2018 > 6,9% 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anzahl der geförderten Mietwohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen 950 2018 > 950 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anzahl ausgestellter Wohnberechtigungsscheine (Typ A u. B) 13.675 2018 > 10.840 0813/2026 16.04.2026 4 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 10.2.2 Kölner Wohnquartiere sind mit Gesundheitsinfrastruktur versorgt Wohnungsnahe Grundversorgung - Hausarzt; Einwohnergewichtete Luftliniendistanz zum nächsten Hausarzt in Metern 325 2015 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 10.2.2 Kölner Wohnquartiere sind mit Gesundheitsinfrastruktur versorgt Wohnungsnahe Grundversorgung - Apotheke: Einwohner- gewichtete Luftliniendistanz zur nächsten Apotheke in Metern 459 2017 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 10.2.3 Kölner Wohnquartiere sind mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgt Wohnungsnahe Grundversorgung – Lebensmittel Einwohner-gewichtete Luftliniendistanz zum nächsten Supermarkt oder Discounter in Metern 409 2017 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 0813/2026 16.04.2026 5 von 5
Anlage 1_Strategien_Maßnahmen
189712 Zeichen
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
1.1 Wohlstand und
Einkommen sind
gesichert, Armutsrisiken
bekämpft
1.1.1 Köln ist ein
starker Wirtschafts-
standort
Kommunales Bündnis für
Arbeit
Gemeinsame Verantwortung der
Arbeitsmarktakteur*innen für den Wirtschafts- und
Beschäftigungsstandort Köln: verstärkte Entwicklung
präventiver Strategien, um Arbeitslosigkeit zu
verhindern und eine rechtzeitige Reaktion auf
Veränderungen in der Wirtschaftsentwicklung.
Entwicklung neuer Strukturen und Angebote für den
Wechsel aus Arbeitslosigkeit in existenzsichernde
Erwerbsarbeit.
Aus dem Kommunalen Bündnis für Arbeit sind vier Initiativen zur operativen
Umsetzung entstanden:
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM)
Köner Bildungmodell (KöBi)
umsteigen - Fahrplan für Studierende, die sich neu orientieren möchten
zdi-Zentrum Köln: nachhaltige Strukturen für die wirkungsvolle Förderung des
technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses in der Region
wahrscheinlich
Entwicklung einer
kommunalen
Arbeitsmarktstrategie für
Köln, die nicht nur die
sozialen Aspekte von Arbeit
und Beschäftigung beinhaltet,
sondern auch einen
deutlichen Fokus auf
Wirtschaft und erforderliche
Rahmenbedingungen für die
Unternehmen in Köln legt
1.1 Wohlstand und
Einkommen sind
gesichert, Armutsrisiken
bekämpft
1.1.2 Verfügbare
Einkommen der
Kölner*innen liegen
über dem
Landesdurchschnitt
Förderung der Wirtschaft
durch die KölnBusiness
Wirtschaftsförderung GmbH
Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung setzt
konkrete strategische Schwerpunkte ihrer Arbeit.
Gemeinsam mit der Stadt Köln und ihren
Partner*innen geht die städtische Beteilung fünf
strategische Ziele an, damit die
Wirtschaftsmetropole weiterhin attraktiv und
prosperierend bleibt.
Tätigkeitsfeld der KölnBusiness WirtschaftsförderungsGmbH:
Standortvermarktung, die Unterstützung von Gründern und bestehenden
Unternehmen (Bestandspflege), die Entwicklung von Gewerbegebieten sowie die
Verbesserung der Infrastruktur, beispielsweise durch die Gestaltung von
Verkehrswegen und digitalen Netzen.
möglich Verstärkte Ergebnissteuerung
bei der Industriepolitik
1.1 Wohlstand und
Einkommen sind
gesichert, Armutsrisiken
bekämpft
1.1.3
Armutsrisikoquote ist
gesenkt
S1_B Zielgruppengerechte
Aktivierung und Qualifizierung
bessere Integration in den Arbeitsmarkt, die
Stärkung von Anreizen für höhere Erwerbstätigkeit
und eine Reform des Transfersystems
Kommunale Beschäftigungsförderung durch das
Kommunale Programm für Arbeit und
Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit )
Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen,
Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle
Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern
Grundbildungsangebote ausbauen
Diverse zielgruppengerechte Ansprachen und maßgeschneiderte Angebote der
Sozialleistungsträger und des Hilfesystems wahrscheinlich
Förderung der
Erwerbstätigkeit von Frauen
durch bessere
Kinderbetreuung, die
Erhöhung des Rentenniveaus
und eine
Kindergrundsicherung, die
eine bessere
Inanspruchnahme von
Leistungen ermöglicht
1.1 Wohlstand und
Einkommen sind
gesichert, Armutsrisiken
bekämpft
1.1.4
Armutsrisikoquote der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte ist
gesenkt
S1_B Zielgruppengerechte
Aktivierung und Qualifizierung
bessere Integration in den Arbeitsmarkt, die
Stärkung von Anreizen für höhere Erwerbstätigkeit
und eine Reform des Transfersystems
Kommunale Beschäftigungsförderung durch das
Kommunale Programm für Arbeit und
Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit )
Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen,
Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle
Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern
Grundbildungsangebote ausbauen
wahrscheinlich
Reform des Transfersystems,
das eine Ausweitung der
Arbeitszeit im unteren
Einkommensbereich finanziell
zulässt
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
0813/2026 12.05.2026 1 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
1.2 Erwerbstätigkeit der
erwerbsfähigen
Bevölkerung ist
verbessert
1.2.1 Die Quote der
erwerbstätigen
Kölner*innen ist
gesteigert.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit
Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im
Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für
Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen,
Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
1.2 Erwerbstätigkeit der
erwerbsfähigen
Bevölkerung ist
verbessert
1.2.2 Die Quote der
erwerbstätigen
Kölner*innen mit
internationaler
Familiengeschichte ist
gesteigert
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit
Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobazu im
Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Unsere (Beratungs-) Angebote stehen allen unseren Kund*innen zur Verfügung.
Individuelle Gegebenheiten, z.B. Sprachstand, werden dabei berücksichtigt.
Auf die Angaben in der Strategie-Erläuterung wird bezug genommen.
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
Jobcenter Köln:
Unsere Strategien zur
Erreichung der Ziele
(Verbesserung der Integration
in Erwerbstätigkeit) gelten
sowohl für Menschen mit und
ohne
Zuwanderungsgeschichte.
0813/2026 12.05.2026 2 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
1.3 Vereinbarkeit von
Familie und Beruf ist
gesichert
1.3.1 Betreuungsinfra-
struktur ist
bedarfsgerecht
ausgebaut
Jugendhilfeplanung zum
bedarfsgerechten Ausbau der
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung
des Rechtsanspruchs auf einen
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita
oder (Groß-)Tagespflege zur
Realisierung des
Rechtsanspruchs auf einen
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist
landesseitig erheblich unterfinanziert /
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen
und betreiben, ausreichend Investoren, die die
Notwendigkeit des Baus einer Kita
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
1.3 Vereinbarkeit von
Familie und Beruf ist
gesichert
1.3.1 Betreuungsinfra-
struktur ist
bedarfsgerecht
ausgebaut
Bedarfsgerechter Ausbau OGS
Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab
2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS-
Plätzen; das System ist landesseitig erhblich
unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf
Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren
(konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a.
ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für
Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im
unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen
geeigneten Sozialraumimmobilien
möglich
1.3 Vereinbarkeit von
Familie und Beruf ist
gesichert
1.3.1 Betreuungsinfra-
struktur ist
bedarfsgerecht
ausgebaut
Schulentwicklungsplanung hier
insbesondere allgemein
bildende Schulen und
bedarfsgerechter Ganztag Sek.
I
bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner
Schullandschaft: "die richtige Schule in der richtigen
Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" /
quantitative Dimension: Schulplätze, Schulen,
Schulformen, Schulstruktur, Klassengrößen etc. /
qualitative Dimension: Bildungslandschaften,
Übergänge, Familiengrundschulzentren,
Startchancen etc. Grundsätzlich fließen eine Vielzahl
an Einwirkfaktoren in die Erreichung des Ziels ein:
Raum- bzw. Flächenressourcen bei Bedarf an
zusätzlichen Schüler*innenplätzen, Schulbau und
Finanzierung etc.
möglich
0813/2026 12.05.2026 3 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
1.3 Vereinbarkeit von
Familie und Beruf ist
gesichert
1.3.2 Versorgungs-
und
Pflegeinfrastruktur ist
bedarfsgerecht
ausgebaut
Steigerung der Bautätigkeiten
auf dem
Pflegeinfrastrukturmarkt
Es sind ausreichend Flächen zum Bau von
vollstationären, teilstationären Einrichtungen und
Servicewohnen sowie ambulanten
Wohngemeinschaften ausgewiesen.
Außerdem muss die entsprechende Infrastruktur
(ÖPNV, sonstige Verkehrsanbindung,
Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung)
gegeben sein.
(Masterplan Dez. V, STEK Pflege)
➜ Festlegung, ab wann Pflege verbindlich mit geplant werden muss
➜ Entwicklung Verfahren, wie auch unter der Festlegung die Freiwilligkeit
hergestellt werden kann
➜ Angebot von kostengünstigeren Flächen
(insbesondere Gemeinbedarfsflächen oder wenn die Kommune Eigentümerin des
Grundstücks)
Möglich
Durch mehr, möglichst preisgünstige
Flächen sind insbesondere die
Träger*innen der
Wohlfahrtsverbände bereit, weitere
Einrichtungen zu bauen
Ggf. durch eigene
Bautätigkeiten der Kommune
Im Ratsbeschluss ist eine
Evaluation nach 5 Jahren
vorgesehen.
1.3 Vereinbarkeit von
Familie und Beruf ist
gesichert
1.3.2 Versorgungs-
und
Pflegeinfrastruktur ist
bedarfsgerecht
ausgebaut
Steigerung / Erhöhung der
Anzahl der Beschäftigten im
Pflegebereich (Fach- wie
Hilfskräfte) und Besetzung
freier sowie neuer Stellen
Steigerung durch bessere Vernetzung aller
Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere
bei der Anwerbung von ausländischen
Arbeitskräften.
Dadurch werden die Potentiale aller Akteur*innen
(Vereinfachung von Vorschriften, bessere
Verfahrensabstimmung, Beratung von
Arbeitssuchenden und deren Qualifizierung,
Finanzierung) besser aufeinander abgestimmt.
Taskforce Internationale Pflegefachkräfte
Möglich
Wenn gleichzeitig die durch Gesetze
vorgegebenen Verfahren besser
aufeinander abgestimmt werden.
Sonst unwahrscheinlich
Ohne Änderung von gesetzl.
Regelungen schwierig.
Insbesondere für den Bereich
der ambulanten
Pflegeeinrichtungen
(Pflegedienste):
Die Kommune wird als eigene
Arbeitgeberin aktiv (ggf auch
unter Nutzung der
Möglichkeiten von
Einstellungsförderungen aus
dem SGB II und III)
Durch die Möglichkeit,
eigenes Personal für die
ambulante Pflege
einzustellen, kann die
Kommune bei besonderen
Bedarfslagen sicher und
schneller über die
erforderlichen Einsätze
entscheiden.
1.3 Vereinbarkeit von
Familie und Beruf ist
gesichert
1.3.2 Versorgungs-
und
Pflegeinfrastruktur ist
bedarfsgerecht
ausgebaut
Vernetzung der Angebots- und
Versorgungslandschaft
stationärer Hospiz-Plätze und
ambulanter Hospizdienste
➜ Förderung der Koordination in Hospiz- und Palliativnetzwerken durch eine*n
Netzwerkkoordinator*in (§ 39d SGB V), siehe Hauptausschuss Vorlagen-Nummer
2109/2022
➜ Pilotkommune "Technologiegestützte Regionale Sorgegemeinschaft"
(interaktive Plattform für informell Pflegende)
➜ Caring Community Köln (Initiatorin Gesundheitsamt Köln)
➜ Jährliches Werkstattgespräch zur Verbesserung der Versorgung und Begleitung
von Menschen mit nicht heilbarer fortgeschrittener Erkrankung in Köln
➜ Vernetzung pflegender An- und Zugehöriger
Möglich
Der Stadt Köln obliegt lediglich die
Unterstützung der Vernetzung, sie
hat jedoch keinen Einfluss auf die
Sicherstellung ausreichender
Angebote.
Eine Modifizierung wäre
denkbar, indem die
Verzahnung der Angebote z.B.
durch die Schaffung einer /
mehrerer
Austauschplattformen
verbessert wird.
Zudem sollten die
vorhandenen
Informationsplattformen
innovativ, sprich „jünger“ und
zielgruppenorientierter
gestaltet werden.
0813/2026 12.05.2026 4 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.1 Früherkennung
für Kinder aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
Umsetzung der Meldepflicht
und des vorgesehenen
Vorgehens bei nicht erfolgter
Teilnahme an den
Früherkennungs-
untersuchungen U5-U9
Nach der Meldung zur nicht erfolgten Teilnahme an
der U5-U9 an das LfGA (Landesamt für Gesundheit
und Arbeitsschutz, früher LZG), erhält das Amt für
Kinder, Jugend und Familie eine entsprechende
Information. Das konkrete Vorgehen ist in einer
Richtlinie geregelt. Ziel ist die zukünftige Teilnahme
an Früherkennungsuntersuchungen, da die
Untersuchung nicht zu einem späteren Zeitpunkt
nachgeholt werden kann.
➜ Möglichkeit der Informationsverbreitung durch
die vorhandenen Netzwerke
➜ „Zugriff“ auf die Familien durch die SEUs
Jedoch keine Möglichkeit der verpflichtenden
Maßnahmen (Zwangsandrohung)
Vorgehen ist in einer
Richtlinie beim Amt für
Kinder, Jugend und
Familie/Frühe Hilfen geregelt
und basiert auf den
gesetzlichen Regelungen und
Möglichkeiten
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.1 Früherkennung
für Kinder aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
Frühzeitige
Feststellung/Überprüfung, ob
gesundheitliche
Fördermaßnahmen vor
Schuleintritt einzuleiten sind
Eltern tragen die Verantwortung für die Teilnahme
an den Früherkennungsuntersuchungen U1-U9 (Es
gibt aber keine Pflicht zur Teilnahme an den
Früherkennungsuntersuchungen.)
➜ Erfassung der Teilnahme an der U8 im Rahmen
der SEU, sofern das U-Heft vorgelegt wird.
➜ Rechtliche Grundlage:
In NRW besteht die Meldepflicht (§ 32a
Heilberufsgesetz) über die Teilnahme an den
Kinderfrüherkennungsuntersuchungen an das LZG
Das Meldeverfahren umfasst die Untersuchungen U5
bis U9 und sieht im Wesentlichen drei Schritte vor:
1. Ermittlung der Kinder, für die kein
Untersuchungsnachweis vorliegt
2. Erinnerung der Sorgeberechtigten (der Erinnerung
ist eine mehrsprachige Kurzinformation beizulegen)
und
3. bei erfolgloser Erinnerung Information des Trägers
der Jugendhilfe.
KiTa-Untersuchungen in ausgewählten Kindertagesstätten:
Die KiTa-Untersuchungen zielen darauf ab, frühzeitig - bereits 2 Jahre vor der
Einschulung Förderbedarfe zu erkennen und Empfehlungen auszusprechen.
Unwahrscheinlich
Empfohlene Untersuchungen /
Maßnahmen können aktuell nicht
nachverfolgt werden.
Die Strategie müsste um diesen
Gedanken weiterentwickelt werden.
➜ Ausweitung der KiTa-
Untersuchungen auf ganz
Köln (Weiterentwicklung
bereits begonnen)
➜ Nachverfolgung der
Umsetzung von empfohlenen
Maßnahmen
➜ Ggfls. / bei Bedarf
Unterstützung der
betroffenen Familien bei der
Umsetzung der Empfehlungen
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.1 Früherkennung
für Kinder aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder
Verhältnisse
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten
Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler
(AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die
Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS-
gefördert) begleitet. Insbesondere mit der
Erprobung und Implementation der
Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung
gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet.
Außerdem wurde im Rahmen des Programms
Lebenswerte Veedel – Bürger- und
Sozialraumorientierung in Köln das
Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit"
bearbeitet.
➜ Gesundes Essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für
Kinder, Jugend und Familie)
➜ Schaffung von Kinderspielplätzen
➜ Renovierung von Sportplätzen und Turnhallen
➜ Schaffung von Wasserspielplätzen (Hitzeaktionsplan)
➜ DieKümmerei in Chorweiler: informiert und begleitet niedrigschwellig
Bürger*innen bei Fragen, auch wenn diese zunächst nicht gesundheitsbezogen
sind. Außerdem arbeitet das Projekt an der Verbesserung der Vernetzung und
einem Health in all Policies-Ansatz und hat wesentlich zur kleinräumigen
Gesundheitssteuerung beigetragen.
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: Für die Bezirke Chorweiler und Nippes
wird der Aufbau bis Q1/2028 erprobt. Mit einem partizipativen Ansatz werden in
zwei Gesundheitsräten die von den Bürger*innen wahrgenommenen Bedarfe
erhoben und diese mit einem Expert*innengremium gemeinsam diskutiert und
schließlich priorisiert und Arbeitsgruppen eingesetzt, die Lösungsmöglichkeiten
entwickeln.
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten
Maßnahmen werden Angebote für
die Zielgruppen aufgebaut und
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die
die Betroffenen in ihren
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß
deutlich die Akzeptanz der
Maßnahmen / Angebote.
In Ermangelung der dafür
notwendigen finanziellen
Mittel aktuell noch keine
Weiterentwicklung.
Herausforderung 2 : Startchancen verbessern – Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien fördern
0813/2026 12.05.2026 5 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.1 Früherkennung
für Kinder aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S3_G Sicherung der (kinder-
)ärztlichen und zahnärztlichen
Grundversorgung (inkl. ÖDG)
insb. für Menschen mit
Zugangshemmnissen
Wohnungslose, Suchtkranke,
Menschen mit Behinderungen,
Geflüchtete, Nichtversicherte)
Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche
Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht
die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die
Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings
auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden
Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein-
Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in
Köln geprüft und auch genutzt.
➜ Stärkung der fachärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert
➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser)
➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (S2_G Schaffung gesundheitsfördernder
Verhältnisse)
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder Verhältnisse)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten
Maßnahmen werden Angebote für
die Zielgruppen aufgebaut und
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die
die Betroffenen in ihren
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß
deutlich die Akzeptanz der
Maßnahmen / Angebote.
Dazu wäre die Bereitschaft
u.a. der KV notwendig, die
(gesetzlichen) Vorgaben an
die Realität anzupassen.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.1 Früherkennung
für Kinder aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S4_G Entwicklung und
Stärkung von
Gesundheitskompetenz
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll
Kindern, Jugendlichen und Eltern den
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner
Kinder stärken)
➜ Frühe Hilfen - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. Lebensjahr: Die „Frühen
Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in
Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Das Angebot der
Frühen Hilfen richtet sich an Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten
Lebensjahr der Kinder. Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren
➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Sporthochschule
Köln, Uniklinik etc., z.B. Frühstarter und Superstarter (Uniklinik CEFAM)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten
Maßnahmen werden die Zielgruppen
erreicht.
Die Maßnahmen sind zugehende
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen
werden in ihren Lebenswelten
aufgesucht.
Dies erhöht erfahrungsgemäß die
Akzeptanz der Maßnahmen deutlich
gegenüber Komm-Strukturen
(aufzusuchende Maßnahmen). Beim
Amt für Kinder, Jugend und
Familie/Frühe Hilfen entspricht die
Finanz- und Stellenausstattung von 6
VZÄ der Gesundheitsorientierten
Familienbegleitung (GFB) nicht dem
vorhandenen Bedarf – der Effekt
kann daher nur gering sein.
Frühe Hilfen sind immer
freiwillig und somit von der
Bereitschaft und Akzeptanz
der Betroffenen abhängig.
Hilfreich wäre das
Bekanntmachen des
Angebotes z.B. in
Grundschulen etc.
(In Ermangelung der dafür
notwendigen finanziellen
Mittel aktuell noch keine
Weiterentwicklung)
Die Angebote der Frühen
Hilfen beim Amt für Kinder,
Jugend und Familie werden
aus Fördermitteln finanziert
und können nur entsprechend
der Förderbedingungen
modifiziert werden.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.1 Früherkennung
für Kinder aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S11_G Zielgruppen- und
settingspezifische
Vorgehensweisen
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll
Kindern, Jugendlichen und Eltern den
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner
Kinder stärken)
➜ Intergrationslots*innen
➜ Gesundheit als Schulungsmaßnahme für Familien mit internationaler
Familiengeschichte rund um das Thema Gesundheit
➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Stadt Köln, z.B.
KiPE (Kinder psychisch kranker Eltern)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten
Maßnahmen werden die Zielgruppen
erreicht.
Die Maßnahmen sind zugehende
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen
werden in ihren Lebenswelten
aufgesucht.
Dies erhöht erfahrungsgemäß die
Akzeptanz der Maßnahmen deutlich
gegenüber Komm-Strukturen
(aufzusuchende Maßnahmen).
Aktuell handelt es sich um
freiwillige Maßnahmen, die
von der Bereitschaft und
Akzeptanz der Betroffenen
abhängig sind.
Hilfreich wäre das
Bekanntmachen des
Angebotes z.B. in
Grundschulen etc. .
(In Ermangelung der dafür
notwendigen finanziellen
Mittel aktuell noch keine
Weiterentwicklung)
0813/2026 12.05.2026 6 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit
von Kindern aus
bildungsfernen und
sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
Reihenuntersuchungen und
gruppenprophylaktische
Präventionsmaßnahmen
durchführen (Kinder- und
Jugendzahnärztlicher Dienst)
Der Kinder- und Jugendzahnärztliche Dienst des
Gesundheitsamtes führt im Auftrag der Stadt Köln
und des Arbeitskreises Zahngesundheit
➜ 15 kariesprophylaktische Maßnahmen nach § 13
ÖGDG NRW in Verbindung mit § 21 SGB V
➜ 16 in Kindertageseinrichtungen nach § 12 KiBiZ
und Grundschulen nach § 54 SchulG NRW
sowie auch in weiterführenden Schulen mit
Schwerpunkt Haupt- und Förderschulen durch.
Dazu gehören Reihenuntersuchungen, ggfls. mit
Hinweis auf notwendige Behandlungsmaßnahmen
und bei Bedarf eine Fluoridierung der Zähne, des
Weiteren die Unterweisung in Mund- und
Zahnhygiene sowie Ernährungsberatung.
Ziel der Kariesgruppenprophylaxe ist es, die Mund-
und Zahngesundheit der Kinder in Köln zu
verbessern.
➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der
Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und -
pflege
➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen
➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der
Eltern
➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur
Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen.
Möglich
Es bedarf auf jeden Fall der Mitarbeit
der Sorgeberechtigten. Dies sollte
durch Strategieadaptation
insbesondere für die Sozialräume
verbessert werden, u.a. durch den
Ausbau / die Ausweitung der Inhalte
der Zusammenarbeit z.B. mit dem
Gesundheitslotsendienst, Frühe
Hilfen, Integrationslots*innen
Gesundheit etc.
Ja
Kooperation mit den KiTas
und deren Träger*innen zur
Ermöglichung des
Zähneputzens in den KiTas.
Dies kann nur gemeinsam mit
dem Amt für Kinder, Jugend
und Familie und dem Amt für
Schulentwicklung gestaltet
werden.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit
von Kindern aus
bildungsfernen und
sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder
Verhältnisse
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten
Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler
(AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die
Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS-
gefördert) begleitet. Insbesondere mit der
Erprobung und Implementation der
Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung
gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet.
Außerdem wurde im Rahmen des Programms
Lebenswerte Veedel – Bürger- und
Sozialraumorientierung in Köln das
Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit"
bearbeitet.
➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der
Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und -
pflege
➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen
➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der
Eltern
➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur
Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen.
➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (2.1.1./S2_G Schaffung gesundheitsfördernder
Verhältnisse)
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (2.1.1./S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder Verhältnisse)
Recht wahrscheinlich
Die Erfahrungen mit der Maßnahme
zu S11_G zeigen, dass die erweiterte
Kontaktaufnahme bei der Hälfte der
betroffenen Kinder eine Behandlung
nach sich zog.
Ja
Erhöhung der finanziellen und
personellen Ressourcen für
die Intensivierung des
Betreuungscontrollings.
Derzeit in Ermangelung der
dafür notwendigen
finanziellen Mittel und
personellen Ressourcen beim
Gesundheitsamt noch nicht
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit
von Kindern aus
bildungsfernen und
sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S3_G Sicherung der (kinder-
)ärztlichen und zahnärztlichen
Grundversorgung (inkl. ÖDG)
insb. für Menschen mit
Zugangshemmnissen
Wohnungslose, Suchtkranke,
Menschen mit Behinderungen,
Geflüchtete, Nichtversicherte)
Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche
Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht
die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die
Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings
auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden
Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein-
Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in
Köln geprüft und auch genutzt.
➜ Stärkung der zahnärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert
➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten
Maßnahmen werden Angebote für
die Zielgruppen aufgebaut und
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die
die Betroffenen in ihren
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß
deutlich die Akzeptanz der
Maßnahmen / Angebote.
Dazu wäre die Bereitschaft
u.a. der ZKV notwendig, die
(gesetzlichen) Vorgaben an
die Realität anzupassen.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit
von Kindern aus
bildungsfernen und
sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S4_G Entwicklung und
Stärkung von
Gesundheitskompetenz
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll
Kindern, Jugendlichen und Eltern den
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner
Kinder stärken)
➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der
Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und -
pflege
➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen
➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der
Eltern
➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur
Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen.
Recht wahrscheinlich
Die Erfahrungen mit der Maßnahme
zeigen, dass Prävention und Beratung
/ Anleitung zur verbesserten
Zahngesundheit führt.
Ja
Erhöhung der finanziellen und
personellen Ressourcen für
die Intensivierung des
Betreuungscontrollings.
Derzeit in Ermangelung der
dafür notwendigen
finanziellen Mittel und
personellen Ressourcen beim
Gesundheitsamt noch nicht
begonnen.
0813/2026 12.05.2026 7 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit
von Kindern aus
bildungsfernen und
sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S6_G Förderung gesunder
Ernährung
Der Kölner Ernährungsrat e.V. möchte die
Ernährungspolitik zurück in die Region holen, auf die
kommunale Ebene. Der Verein fördert einen aktiven
Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Erzeuger*innen,
Vertrieben und Verbraucher*innen, um so langfristig
und nachhaltig die Strukturen einer regionalen
Lebensmittelversorgung zu stärken.
➜ Gesundes essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für
Kinder, Jugend und Familie)
➜ Küchenpartie mit Peb beim Gesundheitsamt
➜ gesundes Frühstück durch die Gesundheitslots*innen
➜ städt. Ernährungsberatung
möglich
Ja
Erhöhung der finanziellen und
personellen Ressourcen für
die Intensivierung des
Betreuungscontrollings sowie
Verstetigung der Angebote.
Derzeit in Ermangelung der
dafür notwendigen
finanziellen Mittel und
personellen Ressourcen beim
Gesundheitsamt noch nicht
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.2 Zahngesundheit
von Kindern aus
bildungsfernen und
sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
verbessert
S11_G Zielgruppen- und
settingspezifische
Vorgehensweisen
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll
Kindern, Jugendlichen und Eltern den
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner
Kinder stärken)
Nachgehende Fürsorge bei Kindern mit besonderer Behandlungsbedürftigkeit
und/oder ggfls. erhöhtem Unterstützungsbedarf der Sorgeberechtigten unter
Kinderschutzaspekten.
Recht wahrscheinlich
Die Erfahrungen mit der Maßnahme
zeigen, dass die erweiterte
Kontaktaufnahme bei der Hälfte der
betroffenen Kinder eine Behandlung
nach sich zog.
Ja
Erhöhung der finanziellen und
personellen Ressourcen für
die Intensivierung des
Betreuungscontrollings sowie
Verstetigung der Angebote.
Derzeit in Ermangelung der
dafür notwendigen
finanziellen Mittel und
personellen Ressourcen beim
Gesundheitsamt noch nicht
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.3 Der Anteil an
Kindern mit Adipositas
aus bildungsfernen
und sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
gesenkt
S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder
Verhältnisse
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten
Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler
(AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die
Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS-
gefördert) begleitet. Insbesondere mit der
Erprobung und Implementation der
Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung
gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet.
Außerdem wurde im Rahmen des Programms
Lebenswerte Veedel – Bürger- und
Sozialraumorientierung in Köln das
Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit"
bearbeitet.
- Fünf Projekte sind in den Sozialraumgebieten umgesetzt worden:
a) Adäquate Netzwerkstruktur, b) Informations- und Aufklärungsarbeit
multidiverser Adressat*innengruppe im Sozialraumgebiet verbessern, c)
Vernetzung durch Erfahrungsaustausch / Hospitationen, d) Verbesserung der
Zugangs- bzw. Übergangsgestaltung, e) Zugangsbarrieren für spezielle Zielgruppen
abbauen
Mit der Umsetzung stadtweiter Projekte wurde begonnen; diese sind aber noch
nicht abgeschlossen. Dies sind:
a) Informations- und Aufklärungsarbeit für gesundheitliche Angebote ver-bessern,
b) Klärung der Struktur und der Strategie der Präventionsaktivitäten der
städtischen Dienststellen, c) Angemessenheit von Angeboten, d)
Beteiligungsmöglichkeiten ausloten, e) Bedarfsgerechtigkeit von Angeboten aus
Nutzenden-Sicht, f) Inklusivität, Armuts-, Kultur- und Rassismus-Sensibilität von
Angeboten/ Einrichtungen/Behörden erkennen und bearbeiten, g) Verbesserung
der Vernetzung
- Frühe Hilfen beim Gesundheitsamt - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3.
Lebensjahr
- Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren
- konkrete Projekte wie z.B. "Gesunde Brotdose und Trinkflasche", "Küchenpartie
mit Peb", "Frühstarter", "Superstarter (Uniklinik CEFAM)", "KiPE (Kinder psychisch
kranker Eltern)"
Möglich
Mit den Maßnahmen "Bearbeitung
des Schwerpunktthemas Kinder- und
Jugendgesundheit im Rahmen des
Programms Lebenswerte Veedel"
sowie "Frühe Hilfen,
Gesundheitslotsendienst" werden die
Zielgruppen erreicht. Die
Maßnahmen sind zugehende
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen
werden in ihren Lebenswelten
aufgesucht.
Dies erhöht die Akzeptanz der
Maßnahmen deutlich gegenüber
Komm-Strukturen (aufzusuchenden
Maßnahmen).
Allerdings besteht keine Möglichkeit
der Kontrolle / Steuerung, ob die
gewünschte Verhaltensänderung in
den Alltag nachhaltig integriert wird.
Aktuell handelt es sich um
freiwillige Maßnahmen, die
von der Bereitschaft und
Akzeptanz der Betroffenen
abhängig sind.
Hilfreich wäre das
Bekanntmachen der
Angebote z.B. in
Grundschulen,
Familienzentren, Elterncafés
etc.
Derzeit in Ermangelung der
dafür notwendigen
finanziellen Mittel und
personellen Ressourcen beim
Gesundheitsamt noch nicht
begonnen.
0813/2026 12.05.2026 8 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.3 Der Anteil an
Kindern mit Adipositas
aus bildungsfernen
und sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
gesenkt
S3_G Sicherung der (kinder-
)ärztlichen und zahnärztlichen
Grundversorgung (inkl. ÖDG)
insb. für Menschen mit
Zugangshemmnissen
Wohnungslose, Suchtkranke,
Menschen mit Behinderungen,
Geflüchtete, Nichtversicherte)
Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche
Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht
die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die
Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings
auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden
Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein-
Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in
Köln geprüft und auch genutzt.
➜ Stärkung der fachärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert
➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser)
➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (2.1.1/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder
Verhältnisse)
➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (2.1.1/S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder Verhältnisse)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten
Maßnahmen werden Angebote für
die Zielgruppen aufgebaut und
umgesetzt.
Die Maßnahmen sind Angebote, die
die Betroffenen in ihren
Lebenswelten vorfinden.
Dies erhöht erfahrungsgemäß
deutlich die Akzeptanz der
Maßnahmen / Angebote.
Dazu wäre die Bereitschaft
u.a. der KV notwendig, die
(gesetzlichen) Vorgaben an
die Realität anzupassen.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.3 Der Anteil an
Kindern mit Adipositas
aus bildungsfernen
und sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
gesenkt
S4_G Entwicklung und
Stärkung von
Gesundheitskompetenz
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll
Kindern, Jugendlichen und Eltern den
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner
Kinder stärken)
➜ Frühe Hilfen - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. Lebensjahr: Die „Frühen
Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in
Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Das Angebot der
Frühen Hilfen richtet sich an Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten
Lebensjahr der Kinder.
➜ Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren
➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Sporthochschule
Köln, Uniklinik etc., z.B. Frühstarter und Superstarter (Uniklinik CEFAM)
Wahrscheinlich
Gerade mit den genannten
Maßnahmen werden die Zielgruppen
erreicht.
Die Maßnahmen sind zugehende
Maßnahmen, d.h. die Betroffenen
werden in ihren Lebenswelten
aufgesucht.
Dies erhöht erfahrungsgemäß die
Akzeptanz der Maßnahmen deutlich
gegenüber Komm-Strukturen
(aufzusuchende Maßnahmen).
Aktuell handelt es sich um
freiwillige Maßnahmen, die
von der Bereitschaft und
Akzeptanz der Betroffenen
abhängig sind.
Hilfreich wäre das
Bekanntmachen des
Angebotes z.B. in
Grundschulen etc. .
(In Ermangelung der dafür
notwendigen finanziellen
Mittel aktuell noch keine
Weiterentwicklung)
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.3 Der Anteil an
Kindern mit Adipositas
aus bildungsfernen
und sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
gesenkt
S6_G Förderung gesunder
Ernährung
Der Kölner Ernährungsrat e.V. möchte die
Ernährungspolitik zurück in die Region holen, auf die
kommunale Ebene. Der Verein fördert einen aktiven
Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Erzeuger*innen,
Vertrieben und Verbraucher*innen, um so langfristig
und nachhaltig die Strukturen einer regionalen
Lebensmittelversorgung zu stärken.
➜ Gesundes Essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für
Kinder, Jugend und Familie)
➜ Küchenpartie mit Peb beim Gesundheitsamt
➜ gesundes Frühstück durch die Gesundheitslots*innen
➜ städt. Ernährungsberatung
Möglich
Ja
Erhöhung der finanziellen und
personellen Ressourcen für
die Intensivierung des
Betreuungscontrollings sowie
Verstetigung der Angebote.
Derzeit in Ermangelung der
dafür notwendigen
finanziellen Mittel und
personellen Ressourcen beim
Gesundheitsamt noch nicht
begonnen.
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.3 Der Anteil an
Kindern mit Adipositas
aus bildungsfernen
und sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
gesenkt
S11_G Zielgruppen- und
settingspezifische
Vorgehensweisen
Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll
Kindern, Jugendlichen und Eltern den
Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung
und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser
verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner
Kinder stärken)
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder Verhältnisse
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder
Verhältnisse
2.1 Die Gesundheit von
Kindern aus
bildungsfernen und
sozioökonomisch
schwächeren
Verhältnissen ist
verbessert
2.1.3 Der Anteil an
Kindern mit Adipositas
aus bildungsfernen
und sozio-ökonomisch
schlechteren
Verhältnissen ist
gesenkt
Sozialräumliches Vorgehen
Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat
eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen
Gesundheitssteuerung eingerichtet. In Phase 2 wird
die Einführung der Gesundheitsregion KölnNord
(MAGS-gefördert) begleitet. Dabei werden auch die
besonderen sozialräumlichen Herausforderungen
u.a. in den Sozialraumgebieten der Stadt Köln
berücksichtigt.
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder Verhältnisse
siehe 2.1.3/S2_G Schaffung
gesundheitsfördernder
Verhältnisse
0813/2026 12.05.2026 9 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Jugendhilfeplanung zum
bedarfsgerechten Ausbau der
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung
des Rechtsanspruchs auf einen
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita
oder (Groß-)Tagespflege zur
Realisierung des
Rechtsanspruchs auf einen
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist
landesseitig erheblich unterfinanziert /
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen
und betreiben, ausreichend Investoren, die die
Notwendigkeit des Baus einer Kita
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Bedarfsgerechter Ausbau OGS
Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab
2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS-
Plätzen; das System ist landesseitig erhblich
unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf
Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren
(konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a.
ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für
Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im
unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen
geeigneten Sozialraumimmobilien
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Schulentwicklungsplanung hier
insbesondere allgemein
bildende Schulen und
bedarfsgerechter Ganztag Sek.
I
bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner
Schullandschaft: "die richtige Schule in der richtigen
Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" /
quantitative Dimension: Schulplätze, Schulen,
Schulformen, Schulstruktur, Klassengrößen etc. /
qualitative Dimension: Bildungslandschaften,
Übergänge, Familiengrundschulzentren,
Startchancen etc. Grundsätzlich fließen eine Vielzahl
an Einwirkfaktoren in die Erreichung des Ziels ein:
Raum- bzw. Flächenressourcen bei Bedarf an
zusätzlichen Schüler*innenplätzen, Schulbau und
Finanzierung etc.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Realisierung von plusKITAS +
Familienzentren, zukünftig
auch "Chancen-Kitas"
Ein Teil der Kindertageseinrichtungen in Köln (in
städtischer und freier Trägerschaft) wird als plusKITA
(Schwerpunkt Sprachförderung) und/oder
Familienzentrum (Öffnung in den Sozialraum)
landesseitig zusätzlich gefördert. Die Verteilung der
Landesmittel erfolgt auf gesetzlicher Grundlage nach
sozialindizierten Maßgaben der Jugendhilfeplanung
in Abstimmung mit den Trägern der freien
Jugendhilfe und auf der Grundlage von JHA-
Beschlüssen. Mit KiBiz-Revision sollen neu Chancen-
Kitas auf der Grundlage eines Kita-Sozialindexes
eingeführt werden..
möglich
Herausforderung 3 : Mehr Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen, benachteiligten Familien
0813/2026 12.05.2026 10 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Realisierung von
Familiengrundschulzentren
(inklusive
Gesundheitslots*innen)
Grundschulen mit hohem Schulsozialindex werden
über unterschiedliche Förderlinien des Landes als
Familiengrundschulzentren gefördert. In einigen FGZ
werden (neben zusätzlicher Schulsozialarbeit/ FGZ-
Leitungen und Verfügungsfonds)
Gesundheitslots*innen
(Kinderkrankenpfleger*innen) des
Gesundheitsamtes für Gesundheitsförderung und
gesundheitliche Prävention eingesetzt .
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Umsetzung des Bund-Länder-
Programms Startchancen-
Schulen für bessere
Bildungschancen und mehr
Bildungsgerechtigkeit
Mit dem Startchancen-Programm für bessere
Bildungschancen an Schulen mit hohem
Schulsozialindex werden in drei Fördersäulen Bundes-
, Landes- und kommunale Mittel eingesetzt. Das Ziel
besteht auf der Mikroebene in einer Verbesserung
der Kompetenzen der Schüler*innen, größeren
Bildungserfolgen und adäquaten Übergängen, auf
der Mesoebene in Schulentwicklung und auf der
Makroebene in verbessertem Zusammenwirken von
Schulen, Schulträger und Schulaufsicht.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Kinder- und
Jugendförderplanung
Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW
verpflichtet die Kommunen, auf Grundlage der
örtlichen Jugendhilfeplanung einen „Kommunalen
Kinder- und Jugendförderplan“ zu erstellen, welcher
die inhaltliche und finanzielle Ausgestaltung der
Kinder-und Jugendförderung der Kommune jeweils
für die Dauer der laufenden Wahlperiode des Rates
festschreiben und gleichzeitig als
Förderinstrumentarium dienen soll. Hierbei regelt
der Kommunale Kinder- und Jugendförderplan die
Förderung der in den §§ 11 bis 14 SGB VIII
beschriebenen Arbeitsbereiche (Offene) Kinder-und
Jugendarbeit (§ 11 SGB VIII), Jugendverbandsarbeit
(§ 12 SGB VIII), Jugendsozialarbeit (§ 13 SGB VIII)
so wie Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz (§
14 SGB VIII) vor Ort
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Schulsozialarbeit
An vielen Schulen in Köln werden vor allem
sozialindiziert kommunale und/oder landesseitige
Schulsozialarbeiter*innen auf der Grundlage des
städtischen Rahmenkonzeptes eingesetzt, seit 2010
auch verstärkt in Grundschulen.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Schulpsychologie
Der schulpsychologische Dienst der Stadt Köln bietet
mit kommunalen und Landesstellen psychologische
Beratung und Unterstützung für Schüler*innen,
Eltern und Lehrkräfte bzw. Schulen an.
möglich
0813/2026 12.05.2026 11 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Familienberatung
Es existiert ein Netzwerk von
Familienberatungsstellen in städtischer und freier
Trägerschaft mit einem umfassenden, kostenfreien
und vertraulichen Beratungsangebot für Eltern,
Kinder und Jugendliche. Die Beratung umfasst
Themen wie Erziehungsfragen, Trennung/
Scheidung, partnerschaftliche Konflikte sowie die
Unterstützung von Kindern in
Belaastungssituationen.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Familienbildung
In Köln gibt es ein dichtes Netz an
Familienbildungsstätten (FBS), die Eltern und Kinder
in allen Lebensphasen durch Kurse, Beratung und
Treffpunkte unterstützen.
möglich
Familienbildung ist ein wichtiger
Partner bei der frühzeitigen
Förderung von Kindern, bietet aber
keine Betreuungsinfrastruktur im
Sinne der Betreuung von Kindern
vergleichbar der von Kitas
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Hilfen zur Erziehung
Hilfen zur Erziehung sind individuelle Hilfeleistungen
für junge Menschen sowie Unterstützungs- und
Beratungsangebote für Familien und
Personensorgeberechtigte, wenn eine dem Wohl des
Kindes oder Jugendlichen entsprechende Erziehung
nicht gewährleistet ist (§ 27 SGB VIII).
Hervorzuheben ist, dass diese Hilfen in der Regel
auch auf den Ausgleich sozialer Benachteiligungen
und die Eröffnung gesellschaftlicher
Teilhabechancen abzielen. Hilfen zur Erziehung
werden in ambulanter, teilstationärer und
vollstationärer Form erbracht.
möglich
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Kinderschutz-
Entwicklungsplanung
Die Stadt Köln hat einen Entwicklungsplan für
verbesserten Kinderschutz erarbeitet. Das Verfahren
regelt und gestaltet die Verantwortlichkeiten und
Verfahren im Kölner Kinderschutz systematisch. Die
rechtliche Grundlage bildet das
Landeskinderschutzgesetz NRW. Der JHA hat die
Erstellung des Entwicklungsplans im Juni 2023
beschlossen. Das Konzept wurde mit Unterstützung
der Stiftung SPI Berlin und unter wissenschaftlicher
Begleitung von Prof. Dr. Dirk Nüsken von der
Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-
Lippe erstellt und basiert auf einer gut zweijährigen
Analyse der Strukturen in Köln unter Beteiligung von
rund 700 Kölner Akteur*innen aus den Bereichen
Jugendamt, Erziehung, Bildung, Beratung, Betreuung,
Gesundheit, Justiz und Vereinen. Die Fortschreibung
soll in einem Turnus von 3 Jahren erfolgen
möglich
0813/2026 12.05.2026 12 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.1 Frühzeitige Förderung
von Kindern aus
benachteiligten Familien
ist gesichert
3.1.1 Betreuungs-
infrastruktur in
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten
bedarfsgerecht
ausbauen
Kinderfreundliche Kommune
Seit 2018 trägt die Stadt Köln das Siegel
"Kinderfreundliche Kommune" und verpflichtet
sich in besonderem Maße den Kinderrechten und
ihrer Umsetzung. Die sechs Handlungsfelder des
Aktionsplans sind: Strukturelle Partizipation von
Kinder und Jugendlichen, Räume eröffnen für Kinder
und Jugendliche, Verankerung von Kinderrechten im
städtischen Handeln, Zielgruppengerechte
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Kinder-,
Jugend- und Gesundheitsschutz sowie
Chancengerechtigkeit und Vielfalt
möglich
3.2 Sprache und
deutsche
Sprachkenntnisse
insbesondere bei Kindern
mit internationaler
Familiengeschichte sind
bedarfsgerecht gefördert
3.2.1 Jedes Kind
verfügt bei
Einschulung über gute
Sprachkenntnisse
Jugendhilfeplanung zum
bedarfsgerechten Ausbau der
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung
des Rechtsanspruchs auf einen
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita
oder (Groß-)Tagespflege zur
Realisierung des
Rechtsanspruchs auf einen
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist
landesseitig erheblich unterfinanziert /
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen
und betreiben, ausreichend Investoren, die die
Notwendigkeit des Baus einer Kita
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
3.2 Sprache und
deutsche
Sprachkenntnisse
insbesondere bei Kindern
mit internationaler
Familiengeschichte sind
bedarfsgerecht gefördert
3.2.1 Jedes Kind
verfügt bei
Einschulung über gute
Sprachkenntnisse
Realisierung von plusKITAS +
Familienzentren, zukünftig
auch "Chancen-Kitas"
Ein Teil der Kindertageseinrichtungen in Köln (in
städtischer und freier Trägerschaft) wird als plusKITA
(Schwerpunkt Sprachförderung) und/oder
Familienzentrum (Öffnung in den Sozialraum)
landesseitig zusätzlich gefördert. Die Verteilung der
Landesmittel erfolgt auf gesetzlicher Grundlage nach
sozialindizierten Maßgaben der Jugendhilfeplanung
in Abstimmung mit den Trägern der freien
Jugendhilfe und auf der Grundlage von JHA-
Beschlüssen. Mit KiBiz-Revision sollen neu Chancen-
Kitas auf der Grundlage eines Kita-Sozialindexes
eingeführt werden..
möglich
3.2 Sprache und
deutsche
Sprachkenntnisse
insbesondere bei Kindern
mit internationaler
Familiengeschichte sind
bedarfsgerecht gefördert
3.2.1 Jedes Kind
verfügt bei
Einschulung über gute
Sprachkenntnisse
Programm "Starke Kompetenz
für Kölner Pänz"
(Basiskompetenzen/
Verbleiber*innen E1)
Auf der Grundlage einer seitens der Stadt
beauftragten Studie der Uni Köln wird das System
der Kompetenzförderung (unter anderem Sprache)
in der Bildungskette analysiert, insbesondere im
Übergang von Kita zu Grundschule, und werden
Maßnahmen für weitere Verbesserungen entwickelt.
möglich
0813/2026 12.05.2026 13 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus
bildungsfernen
Familien sind
gefördert
Jugendhilfeplanung zum
bedarfsgerechten Ausbau der
Kindertagesbetreuung
(a) Kitaplätze zur Realisierung
des Rechtsanspruchs auf einen
Kitaplatz für ab 3-Jährige,
(b) Betreuungsplätze in Kita
oder (Groß-)Tagespflege zur
Realisierung des
Rechtsanspruchs auf einen
Betreuungsplatz für ab 1-
Jährige
Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft
der Kindertagesbetreuung: "die richtigen
Betreuungsplätze in der richtigen Größe am
richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist
landesseitig erheblich unterfinanziert /
Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision
ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend
Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen
und betreiben, ausreichend Investoren, die die
Notwendigkeit des Baus einer Kita
sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus
bildungsfernen
Familien sind
gefördert
Bedarfsgerechter Ausbau OGS
Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab
2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS-
Plätzen; das System ist landesseitig erhblich
unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf
Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren
(konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a.
ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für
Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im
unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen
geeigneten Sozialraumimmobilien
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus
bildungsfernen
Familien sind
gefördert
Umsetzung des Bund-Länder-
Programms Startchancen-
Schulen für bessere
Bildungschancen und mehr
Bildungsgerechtigkeit
Mit dem Startchancen-Programm für bessere
Bildungschancen an Schulen mit hohem
Schulsozialindex werden in drei Fördersäulen Bundes-
, Landes- und kommunale Mittel eingesetzt. Das Ziel
besteht auf der Mikroebene in einer Verbesserung
der Kompetenzen der Schüler*innen, größeren
Bildungserfolgen und adäquaten Übergängen, auf
der Mesoebene in Schulentwicklung und auf der
Makroebene in verbessertem Zusammenwirken von
Schulen, Schulträger und Schulaufsicht.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus
bildungsfernen
Familien sind
gefördert
Programm "Starke Kompetenz
für Kölner Pänz"
(Basiskompetenzen/
Verbleiber*innen E1)
Auf der Grundlage einer seitens der Stadt
beauftragten Studie der Uni Köln wird das System
der Kompetenzförderung (unter anderem Sprache)
in der Bildungskette analysiert, insbesondere im
Übergang von Kita zu Grundschule, und werden
Maßnahmen für weitere Verbesserungen entwickelt.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus
bildungsfernen
Familien sind
gefördert
Bildungsberatung Übergang
Sek. I – Sek. II und Nachholen
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-,
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche,
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
0813/2026 12.05.2026 14 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus
bildungsfernen
Familien sind
gefördert
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.1 Mehr Kinder aus
bildungsfernen
Familien sind
gefördert
Schulentwicklungsplanung,
hier Berufskollegs und
Weiterbildungskollegs
("Schulen der zweiten
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln.
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.2 Der Anteil der
Menschen mit (Fach)
Hochschulreife ist
erhöht
Bildungsberatung Übergang
Sek. I – Sek. II und Nachholen
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-,
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche,
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.2 Der Anteil der
Menschen mit (Fach)
Hochschulreife ist
erhöht
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.2 Der Anteil der
Menschen mit (Fach)
Hochschulreife ist
erhöht
Schulentwicklungsplanung,
hier Berufskollegs und
Weiterbildungskollegs
("Schulen der zweiten
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln.
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.3 Der Anteil der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
und (Fach)
Hochschulreife ist
erhöht
Bildungsberatung Übergang
Sek. I – Sek. II und Nachholen
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-,
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche,
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
0813/2026 12.05.2026 15 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.3 Der Anteil der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
und (Fach)
Hochschulreife ist
erhöht
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.3 Der Anteil der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
und (Fach)
Hochschulreife ist
erhöht
Schulentwicklungsplanung,
hier Berufskollegs und
Weiterbildungskollegs
("Schulen der zweiten
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln.
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
3.3 Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte zu
(höheren)
Bildungsabschlüssen
führen
3.3.4 Der Anteil der
Schulabgänger* innen
ohne Hauptschul-
abschluss (ohne
Förderschulen) ist
gesenkt.
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
0813/2026 12.05.2026 16 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.1 Nachholen und
Erwerb von höheren
Schulabschlüssen auf
dem zweiten
Bildungsweg ist gefördert
4.1.1 Anteil der
ausländischen
Absolvent*innen mit
Hochschul- bzw.
Fachhoch-schulreife
an beruflichen Schulen
ist erhöht.
Bildungsberatung Übergang
Sek. I – Sek. II und Nachholen
von Bildungsabschlüssen
Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-,
Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche,
Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte
und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II
und zum Nachholen von Schulabschlüssen.
möglich
4.1 Nachholen und
Erwerb von höheren
Schulabschlüssen auf
dem zweiten
Bildungsweg ist gefördert
4.1.1 Anteil der
ausländischen
Absolvent*innen mit
Hochschul- bzw.
Fachhoch-schulreife
an beruflichen Schulen
ist erhöht.
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
4.1 Nachholen und
Erwerb von höheren
Schulabschlüssen auf
dem zweiten
Bildungsweg ist gefördert
4.1.1 Anteil der
ausländischen
Absolvent*innen mit
Hochschul- bzw.
Fachhoch-schulreife
an beruflichen Schulen
ist erhöht.
Schulentwicklungsplanung,
hier Berufskollegs und
Weiterbildungskollegs
("Schulen der zweiten
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln.
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
4.2 Junge Erwachsene
mit internationaler
Familiengeschichte sind
im Übergangssystem
gefördert
4.2.1 Plätze im
Übergangssystem sind
bedarfsgerecht.
Schulentwicklungsplanung,
hier Berufskollegs und
Weiterbildungskollegs
("Schulen der zweiten
Chance")
Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter
3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf
die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln.
Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen
Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
möglich
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.1 Zahl der
besetzten
Ausbildungsplätze ist
erhöht.
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
Herausforderung 4 : Berufliche Chancen insbesondere für junge Erwachsene mit internationaler Familiengeschichte verbessern
0813/2026 12.05.2026 17 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.1 Zahl der
besetzten
Ausbildungsplätze ist
erhöht.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Jobcenter: (Die Angebote und Maßnahmen sind für Kund*innen sowohl mit als
auch ohne internationale Familiengeschichte nutzbar)
o siehe Maßnahmen zu 4.3.2
o zusätzlich Beteiligung an Ausbildungsmessen
o enge Zusammenarbeit mit der BBvE (berufsberatung vor dem Erwerbsleben der
AA inkl. Reha)
o Durchführung von Elternabenden mit Schwerpunkten zum Thema Ausbildung
o Durchführung von "Schulhoftourneen", um das Thema Ausbildung erlebbar zu
machen
o etc.
Wahrscheinlich: Im Mittelpunkt der
Angebote steht Beratung, nicht
Vermittlung
• Mehr Kontakt zu
Unternehmen
• Einführung von verstärkter
Wirkungsorientierung über
Empowerment
(an Weiterentwicklung wird
bereits gearbeitet)
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.1 Zahl der
besetzten
Ausbildungsplätze ist
erhöht.
Institutionenübergreifende
Beratung von Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs-
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM):
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.2 Zahl der neu
abgeschlossenen
Ausbildungsverträge
ist erhöht.
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
0813/2026 12.05.2026 18 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.2 Zahl der neu
abgeschlossenen
Ausbildungsverträge
ist erhöht.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Nutzung unserer Angebote:
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.2 Zahl der neu
abgeschlossenen
Ausbildungsverträge
ist erhöht.
Institutionenübergreifende
Beratung von Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs-
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM):
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.3 Anteil der
ausländischen
Auszubildenden ist
erhöht
KAoA - Kein Abschluss ohne
Anschluss
Die städtische kommunale Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung
der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss
Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel
Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen
Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in
Ausbildung oder Studium zu unterstützen.
möglich
0813/2026 12.05.2026 19 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.3 Anteil der
ausländischen
Auszubildenden ist
erhöht
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
4.3 Berufliche Ausbildung
junger Erwachsener mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
4.3.3 Anteil der
ausländischen
Auszubildenden ist
erhöht
Institutionenübergreifende
Beratung von Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs-
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM):
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.4 Unterbeschäftigung
von jungen Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte ist
abgebaut
4.4.1
Unterbeschäftigung in
der Gruppe der jungen
Erwachsenen ist
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
0813/2026 12.05.2026 20 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
4.4 Unterbeschäftigung
von jungen Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte ist
abgebaut
4.4.1
Unterbeschäftigung in
der Gruppe der jungen
Erwachsenen ist
gesenkt
Institutionenübergreifende
Beratung von Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs-
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM):
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende
Region - Netzwerk Köln
möglich
4.4 Unterbeschäftigung
von jungen Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte ist
abgebaut
4.4.2
Unterbeschäftigung
der jungen
ausländischen
Erwachsenen ist
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
4.4 Unterbeschäftigung
von jungen Erwachsenen
mit internationaler
Familiengeschichte ist
abgebaut
4.4.2
Unterbeschäftigung
der jungen
ausländischen
Erwachsenen ist
gesenkt.
Institutionenübergreifende
Beratung von Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für
Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden
institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund
um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich
Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“
gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als
Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs-
und Unterstützungslandschaft und Betriebe als
potentielle Arbeitgeber.
Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM):
Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende
Region - Netzwerk Köln
möglich
0813/2026 12.05.2026 21 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.1 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.1 Armutsrisiko von
Kindern aus
Alleinerziehenden-
haushalten ist
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC-
Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
5.1 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.1 Armutsrisiko von
Kindern aus
Alleinerziehenden-
haushalten ist
gesenkt.
Vereinbarkeit von Familie und
Beruf stärken
Ausbau der Kinderbetreuung, insbesondere in den
Randzeiten, ermöglicht eine verstärkte
Erwerbstätigkeit der Erziehenden und somit eine
Steigerung des Familieneinkommens
Maßnahme "Sonne, Mond und Sterne" (Förderung KomProArBeit): Stadt Köln, mit
dem Träger Zug um Zug: Ergänzende Kinderbetreuung als Unterstützung für
Alleinerziehende. Für Alleinerziehende: Sie haben eine Ausbildung / Weiterbildung
begonnen oder planen bald mit einer zu beginnen, wissen aber nicht wie sie ihre
Kinder (bis 12 Jahre) in den Randzeiten betreuen sollen.
Ihre Kinder sind in der Tagespflege, Kita, OGS oder über private Netzwerke
versorgt, aber die Betreuungszeiten reichen nicht aus.
Sie haben die Betreuung organisiert, benötigen aber Unterstützung, um diese zu
finanzieren.
wahrscheinlich
Ausbau von
Unterstützungangeboten
insbesondere
Randzeitenbetreuung
5.1 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.2 Anteil von
Kindern und
Jugendlichen, die in
SGB II-Bedarfs-
gemeinschaften leben,
ist gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit
Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im
Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
Herausforderung 5 : Familien und Kinderarmut abbauen - Mehrfach belastete Lebenslagen durch abgestimmte Hilfen gezielt verbessern
0813/2026 12.05.2026 22 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.1 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
Alleinerziehendenhausha
lte sind verbessert
5.1.3 Anteil
Alleinerziehenden-
haushalte im SGB II-
Bezug ist gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
5.2 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
kinderreicher Familien
sind verbessert
5.2.1 Anteil
kinderreicher Familien
im SGB II-Bezug ist
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
5.2 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
kinderreicher Familien
sind verbessert
5.2.2 Armutsrisiko von
kinderreichen
Familien ist gesenkt.
Das Kompetenzzentrum Frau
& Beruf Region Köln informiert
kleine und mittlere
Unternehmen über
Möglichkeiten, wie sie das
Erwerbspotenzial von Frauen
besser nutzen können.
Steigerung der Erwerbstätigkeit beider Elternteile,
insbesondere Erwerbspotenzial von Frauen besser
nutzen
Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere
Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser
nutzen können.
wahrscheinlich
Ausbau von
Unterstützungangeboten
insbesondere
Randzeitenbetreuung
0813/2026 12.05.2026 23 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.3 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
Familien mit
internationaler
Familiengeschichte sind
verbessert
5.3.1 Armut von
Familien mit
internationaler
Familiengeschichte im
SGB II-Bezug ist
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
5.3 Teilhabechancen
armutsgefährdeter
Familien mit
internationaler
Familiengeschichte sind
verbessert
5.3.2 Armutsrisiko von
Familien mit
internationaler
Familiengeschichte ist
gesenkt.
Das Kompetenzzentrum Frau
& Beruf Region Köln informiert
kleine und mittlere
Unternehmen über
Möglichkeiten, wie sie das
Erwerbspotenzial von Frauen
besser nutzen können.
Steigerung der Erwerbstätigkeit beider Elternteile,
insbesondere Erwerbspotenzial von Frauen besser
nutzen
Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere
Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser
nutzen können.
wahrscheinlich
Ausbau von
Unterstützungangeboten
insbesondere
Randzeitenbetreuung
5.4
Langzeitarbeitslosigkeit
in Familien mit Kindern
ist gesenkt
5.4.1 Anteil der SGB II-
Bedarfsgemein-
schaften mit Kindern
unter 18 Jahren und
mindestens einem
Langzeitbeziehenden
ist gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
0813/2026 12.05.2026 24 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.5 gesellschaftliche
Einbindung von Kindern
und Jugendlichen aus
armutsgefährdeten
Familien ist gefördert
5.5.1 Anteil von
Kindern und
Jugendlichen in
Sportvereinen
steigern
Gewährung von Zuschüssen
Finanzielle Unterstützung der Sportvereine zur
Umsetzung von Programmen und Projekte, die der
Realisierung des Teilziels dienen sowie Ausahlung
von Zuschüssen an den Stadtsportbund Köln e. V.
(SSBK) zur Weiterleitung an die Sportvereine bzw.
Umsetzung von Projekten
Herkunft: Der Rat der Stadt Köln hat am 9. Februar
2023 eine neue Sportförderrichtlinie beschlossen
(2036/2022). HIerbei wurden auch die Ergebnisse
aus dem Gutachten der Sportentwicklungsplanung
berücksichtigt / Ratsbeschlüsse zu den jeweiligen
Haushaltsplänen
Förderprogramme des Sportamtes für Sportvereine: "Kids und Senioren in die
Clubs", "Angebote für Kinder und Jugendliche mit
Flucht- und Zuwanderungserfahrungen", "Pro Veedel", "Sport in Metropolen".
Wahrscheinlich: Alle genannten
Maßnahmen dienen der Steigerung
der Mitgliederzahlen in den
Sportvereinen, da sie a) die
Sportvereine einem breiten Publikum
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b)
die Sportvereine bei ihrer
Jugendarbeit wirkungsvoll
unterstützen (Jugendhilfe), c) die
Qualität der Sportstätten verbessern,
was für eine erhebliche
Attraktivierung einer Mitgliedschaft
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere
Zielerreichung könnte durch
zusätzliche finanzielle Mittel
und personelle Ressourcen
beim Sportamt erreicht
werden.
Weiterentwicklung bereits
begonnen: Die Umsetzung
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche
Einbindung von Kindern
und Jugendlichen aus
armutsgefährdeten
Familien ist gefördert
5.5.1 Anteil von
Kindern und
Jugendlichen in
Sportvereinen
steigern
Umsetzung der
Sportentwicklungsplanung:
Projekte
Konzeptionierung, Finanzierung und Umsetzung
entsprechender Projekte im Rahmen der
Sportentwicklungsplanung in Kooperation mit dem
Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) sowie den
Sportvereinen
Herkunft: Ratsbeschluss zur
Sportentwicklungsplanung (0149/2019)
Kooperation Sportamt und SSBK/Sportvereine im Rahmen der
Sportentwicklungsplanung: "Kölle Aktiv", "Sundaach Aktiv" (Finanzierung der
Angebote 100% Sportamt.
Wahrscheinlich: Alle genannten
Maßnahmen dienen der Steigerung
der Mitgliederzahlen in den
Sportvereinen, da sie a) die
Sportvereine einem breiten Publikum
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b)
die Sportvereine bei ihrer
Jugendarbeit wirkungsvoll
unterstützen (Jugendhilfe), c) die
Qualität der Sportstätten verbessern,
was für eine erhebliche
Attraktivierung einer Mitgliedschaft
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere
Zielerreichung könnte durch
zusätzliche finanzielle Mittel
und personelle Ressourcen
beim Sportamt erreicht
werden.
Weiterentwicklung bereits
begonnen: Die Umsetzung
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche
Einbindung von Kindern
und Jugendlichen aus
armutsgefährdeten
Familien ist gefördert
5.5.1 Anteil von
Kindern und
Jugendlichen in
Sportvereinen
steigern
Umsetzung der
Sportentwicklungsplanung:
Weiterentwicklung von
Sportanlagen zur Sicherung
dieser Basisräume für den
Vereinssport
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen
Sportstätten- und anlagen (0149/2019) sowie
Berücksichtigung der Vereinsbedarfe beim
Sporthallenneubau (2035/2020)
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen:
Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätzen
Wahrscheinlich: Alle genannten
Maßnahmen dienen der Steigerung
der Mitgliederzahlen in den
Sportvereinen, da sie a) die
Sportvereine einem breiten Publikum
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b)
die Sportvereine bei ihrer
Jugendarbeit wirkungsvoll
unterstützen (Jugendhilfe), c) die
Qualität der Sportstätten verbessern,
was für eine erhebliche
Attraktivierung einer Mitgliedschaft
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere
Zielerreichung könnte durch
zusätzliche finanzielle Mittel
und personelle Ressourcen
beim Sportamt erreicht
werden.
Weiterentwicklung bereits
begonnen: Die Umsetzung
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche
Einbindung von Kindern
und Jugendlichen aus
armutsgefährdeten
Familien ist gefördert
5.5.2 Anteil von
Kindern und
Jugendlichen aus
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten in
Sportvereinen
steigern
Gewährung von Zuschüssen
Finanzielle Unterstützung der Sportvereine zur
Umsetzung von Programmen und Projekte, die der
Realisierung des Teilziels dienen sowie Ausahlung
von Zuschüssen an den Stadtsportbund Köln e. V.
(SSBK) zur Weiterleitung an die Sportvereine bzw.
Umsetzung von Projekten
Herkunft: Der Rat der Stadt Köln hat am 9. Februar
2023 eine neue Sportförderrichtlinie beschlossen
(2036/2022). HIerbei wurden auch die Ergebnisse
aus dem Gutachten der Sportentwicklungsplanung
berücksichtigt / Ratsbeschlüsse zu den jeweiligen
Haushaltsplänen
Förderprogramme des Sportamtes für Sportvereine: "Kids und Senioren in die
Clubs", "Angebote für Kinder und Jugendliche mit
Flucht- und Zuwanderungserfahrungen", "Pro Veedel", "Sport in Metropolen".
Wahrscheinlich: Alle genannten
Maßnahmen dienen der Steigerung
der Mitgliederzahlen in den
Sportvereinen, da sie a) die
Sportvereine einem breiten Publikum
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b)
die Sportvereine bei ihrer
Jugendarbeit wirkungsvoll
unterstützen (Jugendhilfe), c) die
Qualität der Sportstätten verbessern,
was für eine erhebliche
Attraktivierung einer Mitgliedschaft
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere
Zielerreichung könnte durch
zusätzliche finanzielle Mittel
und personelle Ressourcen
beim Sportamt erreicht
werden.
Weiterentwicklung bereits
begonnen: Die Umsetzung
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis
ca. 2034) ausgelegt.
0813/2026 12.05.2026 25 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
5.5 gesellschaftliche
Einbindung von Kindern
und Jugendlichen aus
armutsgefährdeten
Familien ist gefördert
5.5.2 Anteil von
Kindern und
Jugendlichen aus
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten in
Sportvereinen
steigern
Umsetzung der
Sportentwicklungsplanung:
Projekte
Konzeptionierung, Finanzierung und Umsetzung
entsprechender Projekte im Rahmen der
Sportentwicklungsplanung in Kooperation mit dem
Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) sowie den
Sportvereinen
Herkunft: Ratsbeschluss zur
Sportentwicklungsplanung (0149/2019)
Kooperation Sportamt und SSBK/Sportvereine im Rahmen der
Sportentwicklungsplanung: "Kölle Aktiv", "Sundaach Aktiv" (Finanzierung der
Angebote 100% Sportamt.
Wahrscheinlich: Alle genannten
Maßnahmen dienen der Steigerung
der Mitgliederzahlen in den
Sportvereinen, da sie a) die
Sportvereine einem breiten Publikum
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b)
die Sportvereine bei ihrer
Jugendarbeit wirkungsvoll
unterstützen (Jugendhilfe), c) die
Qualität der Sportstätten verbessern,
was für eine erhebliche
Attraktivierung einer Mitgliedschaft
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere
Zielerreichung könnte durch
zusätzliche finanzielle Mittel
und personelle Ressourcen
beim Sportamt erreicht
werden.
Weiterentwicklung bereits
begonnen: Die Umsetzung
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis
ca. 2034) ausgelegt.
5.5 gesellschaftliche
Einbindung von Kindern
und Jugendlichen aus
armutsgefährdeten
Familien ist gefördert
5.5.2 Anteil von
Kindern und
Jugendlichen aus
Stadtteilen in
Sozialraumgebieten in
Sportvereinen
steigern
Umsetzung der
Sportentwicklungsplanung:
Weiterentwicklung von
Sportanlagen zur Sicherung
dieser Basisräume für den
Vereinssport
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen
Sportstätten- und anlagen (0149/2019) sowie
Berücksichtigung der Vereinsbedarfe beim
Sporthallenneubau (2035/2020)
Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen:
Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätzen
Wahrscheinlich: Alle genannten
Maßnahmen dienen der Steigerung
der Mitgliederzahlen in den
Sportvereinen, da sie a) die
Sportvereine einem breiten Publikum
bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b)
die Sportvereine bei ihrer
Jugendarbeit wirkungsvoll
unterstützen (Jugendhilfe), c) die
Qualität der Sportstätten verbessern,
was für eine erhebliche
Attraktivierung einer Mitgliedschaft
bei den Sportvereinen sorgt.
Eine umfangreichere
Zielerreichung könnte durch
zusätzliche finanzielle Mittel
und personelle Ressourcen
beim Sportamt erreicht
werden.
Weiterentwicklung bereits
begonnen: Die Umsetzung
der Sportentwicklungs-
planung ist auf 15 Jahre (bis
ca. 2034) ausgelegt.
0813/2026 12.05.2026 26 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
6.1 Armutsrisiken von
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte sind
gemindert
6.1.1 Der Anteil von
Menschen ohne
internationale
Geschichte mit
Armutsrisiko ist
gesenkt.
S1_B Zielgruppengerechte
Aktivierung und Qualifizierung
Kommunale Beschäftigungsförderung durch das
Kommunale Programm für Arbeit und
Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit )
Das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit KomProArBeit
ergänzt bestehende Arbeitsmarktförderungen insbesondere auf Bundes- und
Landesebene, um eine rechtskreisübergreifende Unterstützung
langzeitarbeitsloser Kölner*innen zu ermöglichen. KomProArBeit bietet als
übergeordnetes Ziel langzeitarbeitslosen Kölner*innen soziale Teilhabe sowie eine
berufliche Perspektive, mit dem Ziel Menschen zu unterstützen eine nachhaltige
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu
erhalten
wahrscheinlich Quantitativer und qualitativer
Ausbau
6.1 Armutsrisiken von
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte sind
gemindert
6.1.2 Der Anteil von
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
und Armutsrisiko ist
gesenkt.
S1_B Zielgruppengerechte
Aktivierung und Qualifizierung
Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen,
Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle
Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern
Grundbildungsangebote ausbauen
Mentoring-Programm MENTEGRA für Frauen mit Fluchterfahrung und
Qualifikationen: Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln, Zielgruppen: kleine
und mittlere Unternehmen (KMU) und Frauen mit Fluchterfahrung und
Qualifikationen, Projektgruppe: IHK Köln, HWK Köln, Kommunales
Integrationszentrum (KI) Amt für Integration und Vielfalt Köln, Jobcenter Köln BCA,
Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit, Stadt Köln Amt für Gleichstellung,
JobCenter Rhein-Erft, Kommunales Integrationszentrum (KI) OBK, WIFö - Rheinisch-
Bergische (RBW), JobCenter Bergisch Gladbach, Jobcenter Rhein-Berg, MaI.e.V.
Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere
Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser
nutzen können.
Hier: Im Mittelpunkt des Mentoring-Programms stehen die Begleitung von
qualifizierten geflüchteten Frauen durch Mentor*innen aus KMU und begleitende
Unterstützungsangebote zum Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt.
Maßnahme "Grundbildung im Kölner Süden": Stadt Köln und Caritas (Die Lernende
Region – Netzwerk Köln e.V. als Knotenpunkt für Grundbildung in Köln)
wahrscheinlich Quantitativer und qualitativer
Ausbau
6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.1 Anteil der SVP-
Beschäftigten im Alter
von 15 – 65 Jahre mit
deutscher
Staatsangehörigkeit ist
gesteigert.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in
Arbeit.
Beratung:
o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf
o Von allgemein bis spezialisiert, z.B.
Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit
Schwerbehinderung, junge Menschen (U25),
Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit
Fluchterfahrung etc.
o Wir nutzen ein nachhaltiges
Einladungsmanagement
o Wir beraten Individuell und vorausschauend
Nutzung unserer Angebote:
o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II),
Freie Förderung, etc.
Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen:
o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR,
Berufsförderungswerke, Träger, etc.
Arbeitsmarktförderung:
Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau
im Stadtverschönerungsprogramm
Jobcenter Köln:
Vermittlung:
o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen
Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen
o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit
(bewerberorientierte Arbeitgeberakquise)
o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen
Bewerbertagen
o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B.
Handwerkskammer, IHK, etc.
Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal):
Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach
Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen.
Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen
besonderen Bedarf erkennen, z.B.:
o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz)
o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für
Akademiker*innen
möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
Herausforderung 6 : Teilhabechancen von Menschen mit internationaler Familiengeschichte fördern - Mehrfach belastete Lebenslagen durch abgestimmte Hilfen gezielt verbessern
0813/2026 12.05.2026 27 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.2 Anteil der SVP-
Beschäftigten im Alter
von 15 – 65 Jahre mit
ausländischer
Staatsangehörigkeit ist
gesteigert.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.3 Anteil der
Niedriglohn-
beschäftigten an den
SVP-
Vollzeitbeschäftigten
im Alter von 35 - 64
Jahren mit deutscher
Staatsangehörigkeit ist
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.4 Anteil der
Niedriglohn-
beschäftigten an den
SVP-
Vollzeitbeschäftigten
im Alter von 35 - 64
Jahren mit
ausländischer
Staatsangehörigkeit ist
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.5 Anteil der
geringfügig entlohnten
Beschäftigen im Alter
von 35 bis 64 Jahren
mit deutscher
Staatsangehörigkeit ist
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.6 Anteil der
geringfügig entlohnten
Beschäftigen im Alter
von 35 bis 64 Jahren
mit ausländischer
Staatsangehörigkeit ist
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.7 Arbeitslosigkeit
von Personen im Alter
von 15 bis 64 Jahren
insgesamt ist gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
6.2 Teilhabe der
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte am
Erwerbsleben ist
verbessert
6.2.8 Arbeitslosigkeit
von Personen im Alter
von 15 bis 64 Jahren
mit ausländischer
Staatsangehörigkeit ist
gesenkt
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1
0813/2026 12.05.2026 28 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
7.1 Frühkindliche
Förderung für Kinder mit
Behinderungen und der
von Behinderungen
bedrohten Kindern sind
sichergestellt
7.1.1 Unterstützungs-
bedürftige Kinder
erhalten Förderung
Sozialräumliches Vorgehen
Ferner kann die Strategie nur in Zusammenarbeit
zwischen Gesundheitsamt, Amt für Soziales, Arbeit
und Senioren, Amt für Kinder, Jugend und Familie
und dem LVR entwickelt und gestaltet werden.
Rücksprache / Nachfrage beim LVR
Möglich
Durch das Vorhandensein
ausreichender
Unterstützungsangebote in den
Sozialräumen ist die Nutzung durch
die unterstützungsbedürftigen Kinder
/ Familien deutlich wahrscheinlicher.
Niedrigschwellige Angebote werden
erfahrungsgemäß besser
angenommen / genutzt.
Durch passgenaue Verteilung
der Unterstützungs- und
Therapieangebote im
gesamten Stadtgebiet
könnten die Ziele deutlich
besser erreicht werden.
7.1 Frühkindliche
Förderung für Kinder mit
Behinderungen und der
von Behinderungen
bedrohten Kindern sind
sichergestellt
7.1.1 Unterstützungs-
bedürftige Kinder
erhalten Förderung
Kooperationsvereinbarung mit
dem LVR – AG Datenaustausch
Durch einen besseren Datenaustausch zwischen dem
LVR und den mit der Zielgruppe beschäftigten
Ämtern sollen Hinweise bzw. Grundlagen für die
Fachplanungen gewonnen werden. Neben
kleinräumigeren Daten der erbrachten Leistungen
der Kosten- und Leistungsträger geht es auch um die
Frage der Ergebnisse und der Wirkungen der
Leistungen.
- Sammlung der Datenbedarfe bei den städtischen Dienststellen
- Sammlung der Datenbedarfe des LVR
- Beschreibung des genutzten Datenmodells
Ja, wahrscheinlich
7.1 Frühkindliche
Förderung für Kinder mit
Behinderungen und der
von Behinderungen
bedrohten Kindern sind
sichergestellt
7.1.2 Die Anzahl der
insgesamt
unterstützungs-
bedürftigen Kinder ist
ermittelt
noch keine Strategie
vorhanden
Daten müssen ermittelt werden
Zum einen müsste der Begriff
"unterstützungsbedürftig" zunächst sehr genau
definiert werden (gesundheitliche Förderung,
pädagogische Förderung etc.).
Zum anderen können diese Informationen unsere
Einschätzung nach ausschließlich von den
Kinderärzt*innen zur Verfügung gestellt und dies
auch nur für die dort vorstellig gewordenen Kinder.
Für die Erhebung / Erfassung der Daten durch die
Kinderzt*innen fehlt es zudem an einer gesetzlichen
Grundlage.
Dem Gesundheitsamt ist keine andere
Informationsmöglichkeit/-quelle bekannt.
entfällt entfällt entfällt
7.2 Inklusion von Kindern
und Jugendlichen mit
Beeinträchtigungen in
Kita und Schule ist
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung
der inklusiven
Beschulung im
Rahmen der
kommunalen
Zuständigkeiten wird
umgesetzt.
Schulische Inklusion mit
Fachstelle Inklusion und
Gemeinsames Lernen,
Inklusionsmonitoring und -
planung, Inklusionsrunden
Bezirksregierung
Köln+Schulamt für die Stadt
Köln und verwaltungsintern,
Expert*innenbeirat Inklusion
Die kommunalen Inklusionsaktivitäten für Kölner
Schulen zielen auf die Ausweitung und Verbesserung
der inklusiven Bildung und des Gemeinsamen
Lernens in Kölner Schulen auf der Grundlage des
Schulgesetzes Nordrhein-Westfalen.
möglich
Herausforderung 7 : Inklusion vorantreiben – Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen verbessern
0813/2026 12.05.2026 29 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
7.2 Inklusion von Kindern
und Jugendlichen mit
Beeinträchtigungen in
Kita und Schule ist
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung
der inklusiven
Beschulung im
Rahmen der
kommunalen
Zuständigkeiten wird
umgesetzt.
Pool-Modell Schulbegleitung
Schulbegleitung bzw. Integrationshilfe unterstützt
Kinder und Jugendliche mit (drohender)
körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung
im Schulalltag, um die Teilhabe am schulischen
Leben zu ermöglichen. In Köln werden innovative
Pool-Modelle umgesetzt, die die gesetzlich
grundsätzlich individuellen Hilfen bündeln und
strukturell umsetzen.
möglich
7.2 Inklusion von Kindern
und Jugendlichen mit
Beeinträchtigungen in
Kita und Schule ist
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung
der inklusiven
Beschulung im
Rahmen der
kommunalen
Zuständigkeiten wird
umgesetzt.
Inklusion in Kitas
Seit 01.01.2020 ist der LVR Rehaträger für Kinder mit
(drohender) Behinderung in Kitas und für die
Gesamtplanung der Leistungen für die Zielgruppe
verantwortlich. Der individuelle Teilhabebedarf für
Kita-Alltag und Sozialleben wird mit Hilfe des
landesweiten Instruments „BEI_NRW KiJu“ vom LVR
ermittelt und mit den Eltern besprochen (Basisleist-
ung I, Früherkennung und Frühförderung, Therapien,
Hilfsmittel, Assistenzleistungen z.B. Kitaassistenz).
Zusätzliche Fachkraft-/Therapeut *innenstunden
(Basisleistung I) sollen dafür eingesetzt werden,
Kinder mit (drohender) Behinderung gemeinsam mit
dem Gruppenteam individuell zu fördern (Bereiche
Sprache, Kommunikation, Interaktion,
Wahrnehmung und Bewegung, geistige, emotionale
und soziale Entwicklung). Die Fachberatungen für
Inklusion beraten die pädagogischen und
therapeutischen Fachkräfte in städtischen Kitas bei
der Planung, Durchführung und Reflexion der
sozialen Teilhabe eines Kindes. Die Ressourcen der
Kinder sind der Ausgangspunkt der
alltagsintegrierten, ganzheitlichen Förderung.
möglich
7.2 Inklusion von Kindern
und Jugendlichen mit
Beeinträchtigungen in
Kita und Schule ist
bestmöglich gefördert
7.2.1 Die Förderung
der inklusiven
Beschulung im
Rahmen der
kommunalen
Zuständigkeiten wird
umgesetzt.
Inklusion in Kinder- und
Jugendarbeit
Mit der Zielsetzung Teilhabemöglichkeiten für alle
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu
schaffen, hebt Maßnahmenblock M7 der aktuellen
Kinder- und Jugendförderplanung 2021 bis 2025
darauf ab, Inklusion weiter verstärkt strukturell in
der Kinder- und Jugendarbeit nach den §§ 11 bis 14
SGB VIII zu verankern. Sie auch Strategie 7. Die
Kinder- und Jugendförderplanung wird derzeit
aktualisiert.
möglich
7.3 Armutsrisiko von
Menschen mit
Behinderungen ist
gemindert
7.3.1 Der Anteil der
Menschen mit
Schwerbehinder-
ungen und einem
Armutsrisiko ist
gesenkt.
Jobcenter Köln: Vermittlung,
Beratung und Nutzung von
Angeboten
siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 möglich
Ausbau 2. und 3.
Arbeitsmarkt
0813/2026 12.05.2026 30 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
7.4 Erwerbstätigkeit von
Menschen mit
Behinderungen ist
gefördert
7.4.1 Der Anteil der
berufstätigen
Menschen mit
Schwerbehinderung
ist gestiegen.
"Budget für Arbeit"
Dieses Instrument ermöglicht es Menschen aus
Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), auf
den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln, indem der
Lohn durch den LVR bezuschusst wird.
Informationsveranstaltung Ausbildung und (Weiter-) Beschäftigung von Menschen
mit Schwerbehinderung am 11.03.2025 bei der IHK Köln:
IHK Köln, Agentur für Arbeit Köln und der Regionalagentur; Zielgruppe:
Unternehmen der Region
Jobcenter Köln:
zielgruppenspezifische Beratung, z.B. Reha-/ SB-Teams
Zielgruppenspezifische Angebote, z.B. Bewerbertage für Menschen mit
Schwerbehinderung (BarriereFREI)
Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern, z.B.:
o Agentur für Arbeit
o DRV (Bund und Rheinland)
o Landschaftsverband Rheinland (LVR)
o Integrationsfachdienst (IFD)
o Träger, z.B. Berufsförderungswerke
o Etc.
Unwahrscheinlich
Abbau bürokratischer
Hürden, Absicherung
Rentenansprüche
7.4 Erwerbstätigkeit von
Menschen mit
Behinderungen ist
gefördert
7.4.2
Pflichtarbeitsplätze im
öffentlichen Dienst
sind besetzt
Beratung der Zielgruppe zur
behindertengerechten
Arbeitplatzgestaltung,
finanzielle Zuschüssen und zu
Prävention sowie
Wiedereingliederung
Fachstelle für Menschen mit Behinderungen im
Arbeitsleben
LVR-Fallmanagement, Beratende der Koordinierungs-
, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) oder
Mitarbeitende von einem Leistungserbringer
Bedarfsermittlung beim LVR
Welche und wieviel Unterstützung braucht ein Mensch mit Behinderung durch die
Eingliederungshilfe? Um festzustellen, welchen individuellen Unterstützungsbedarf
ein Mensch mit Behinderung hat, wird das Verfahren der Bedarfsermittlung
eingesetzt.
wahrscheinlich Ausbau der
Beratungsleistungen
7.4 Erwerbstätigkeit von
Menschen mit
Behinderungen ist
gefördert
7.4.3
Pflichtarbeitsplätze in
der privaten
Wirtschaft sind
besetzt
Beratung der Zielgruppe zur
behindertengerechten
Arbeitplatzgestaltung,
finanzielle Zuschüssen und zu
Prävention sowie
Wiedereingliederung
Fachstelle für Menschen mit Behinderungen im
Arbeitsleben
LVR-Fallmanagement, Beratende der Koordinierungs-
, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) oder
Mitarbeitende von einem Leistungserbringer
Bedarfsermittlung beim LVR
Welche und wieviel Unterstützung braucht ein Mensch mit Behinderung durch die
Eingliederungshilfe? Um festzustellen, welchen individuellen Unterstützungsbedarf
ein Mensch mit Behinderung hat, wird das Verfahren der Bedarfsermittlung
eingesetzt.
wahrscheinlich Ausbau der
Beratungsleistungen
0813/2026 12.05.2026 31 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
8.1 Gesundheitszustand
der Senior*innen ist
verbessert
8.1.1 Subjektives
Gesundheits-
empfinden der
Senior*innen ist
verbessert
Fortführung und Optimierung
der vorhandenen
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage,
die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch
sehr von der Akzeptanz der Angebote
ab.
Damit die Angebote als
Möglichkeit zur Verbesserung
des Gesundheitszustandes
anerkannt werden, muss in
regelmäßigen Abständen eine
Befragung der Betroffenen
erfolgen.
8.1 Gesundheitszustand
der Senior*innen ist
verbessert
8.1.2 Subjektives
Gesundheits-
empfinden der
Senior*innen mit
internationaler
Familiengeschichte ist
verbessert
Fortführung und Optimierung
der vorhandenen
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage,
die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch
sehr von der Akzeptanz der Angebote
ab.
Damit die Angebote als
Möglichkeit zur Verbesserung
des Gesundheitszustandes
anerkannt werden, muss in
regelmäßigen Abständen eine
Befragung der Betroffenen
erfolgen.
8.1 Gesundheitszustand
der Senior*innen ist
verbessert
8.1.3 Subjektives
Gesundheits-
empfinden der
Senior*innen mit
Armutsrisiko ist
verbessert
Fortführung und Optimierung
der vorhandenen
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage,
die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch
sehr von der Akzeptanz der Angebote
ab.
Damit die Angebote als
Möglichkeit zur Verbesserung
des Gesundheitszustandes
anerkannt werden, muss in
regelmäßigen Abständen eine
Befragung der Betroffenen
erfolgen.
8.1 Gesundheitszustand
der Senior*innen ist
verbessert
8.1.4 Subjektives
Gesundheits-
empfinden der
Senior*innen mit
Schwerbehinderung
ist verbessert
Fortführung und Optimierung
der vorhandenen
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage,
die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren:
➜ Angebote zur Prävention
➜ Angebote zur Teilhabe
➜ Angebote zur Beratung
➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und
Senior*innenarbeit)
Gesundheitsamt:
➜ Rundgang mit Tiefgang
➜ Kölner Vorsorge-Tag
➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung
➜ Gesundheitsgespräche
➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch
sehr von der Akzeptanz der Angebote
ab.
Damit die Angebote als
Möglichkeit zur Verbesserung
des Gesundheitszustandes
anerkannt werden, muss in
regelmäßigen Abständen eine
Befragung der Betroffenen
erfolgen.
Herausforderung 8 : Lebenslage älterer, insbesondere armutsgefährdeter, Menschen verbessern
0813/2026 12.05.2026 32 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
8.2 Altersarmut ist
bekämpft
8.2.1 Das Armutsrisiko
älterer Menschen ist
gemindert.
Beratung zu senioren-,
einkommens-, teilhabe- und
gesundheitsrelevanten
Themen; Unterstützung zur
Inanspruchnahme
entsprechender Leistungen,
Zugang zu speziellen Beratungs-
und Unterstützungsangeboten
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung
und Weiterentwicklung der
Seniorennetzwerke;
Seniorenberatung
8.2 Altersarmut ist
bekämpft
8.2.2 Das Armutsrisiko
älterer Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte ist
gemindert
Beratung zu senioren-,
einkommens-, teilhabe- und
gesundheitsrelevanten
Themen; Unterstützung zur
Inanspruchnahme
entsprechender Leistungen,
Zugang zu speziellen Beratungs-
und Unterstützungsangeboten
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung
und Weiterentwicklung der
Seniorennetzwerke;
Seniorenberatung
8.2 Altersarmut ist
bekämpft
8.2.3 Das Armutsrisiko
von älteren Menschen
mit
Schwerbehinderung
ist gemindert
Beratung zu senioren-,
einkommens-, teilhabe- und
gesundheitsrelevanten
Themen; Unterstützung zur
Inanspruchnahme
entsprechender Leistungen,
Zugang zu speziellen Beratungs-
und Unterstützungsangeboten
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung
und Weiterentwicklung der
Seniorennetzwerke;
Seniorenberatung
8.2 Altersarmut ist
bekämpft
8.2.4 Anspruchs-
berechtigte ältere
Menschen beziehen
SGB-Leistungen
Beratung zu senioren-,
einkommens-, teilhabe- und
gesundheitsrelevanten
Themen; Unterstützung zur
Inanspruchnahme
entsprechender Leistungen,
Zugang zu speziellen Beratungs-
und Unterstützungsangeboten
sowie sozialen Netzwerken
Städtische Seniorenprogramme, insbesondere
Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich
Aufbau, Verselbständigung
und Weiterentwicklung der
Seniorennetzwerke;
Seniorenberatung
8.3 Soziale und kulturelle
Teilhabe von
Senior*innen ist
ermöglicht
8.3.1 Verbesserte
Partizipation und
Teilhabe lebensälterer
Kölner*innen mit
internationaler
Familiengeschichte bei
den Kölner Angeboten
für Senior*innen
(Senioren-Netzwerke
und
Seniorenberatung)
Steigerung der Lebensqualität,
Aktivierung, Verbesserung von
Teilhabe
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage,
die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
Aufbau, Verselbständigung und Weiterentwicklung der Seniorennetzwerke:
Zunächst Anleitung zu gemeinsamen Aktivitäten und selbstorganisierter Planung in
der Phase "SNW im Aufbau". Gemeinsame Aktivitäten wirken gegen
Vereinsamung, fördern Teilhabe, halten aktiv und befördern das möglichst lange
selbständige Leben in der eigenen Häuslichkeit (Herausschieben ambulanter und
stationärer pflegerischer Unterstützung). Die Mitwirkung in einem
Stadtteilgremium ermöglicht Teilhabe und Mitgestaltung des eigenen Lebens-
Umfeldes. Die "selbstorganisierten SNW" werden durch Servicestellen und SNW-
Konferenzen unterstützt, die Bestandteil des Programms sind.
sehr wahrscheinlich
Das
Seniorennetzwerkkonzept
wird kontinuierlich
weiterentwickelt, um das
strategische Teilziel der
sozialen und kulturellen
Teilhabe von Senior*innen zu
erreichen.
0813/2026 12.05.2026 33 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
8.3 Soziale und kulturelle
Teilhabe von
Senior*innen ist
ermöglicht
8.3.1 Verbesserte
Partizipation und
Teilhabe lebensälterer
Kölner*innen mit
internationaler
Familiengeschichte bei
den Kölner Angeboten
für Senior*innen
(Senioren-Netzwerke
und
Seniorenberatung)
Beratung zu senioren-,
einkommens-, teilhabe- und
gesundheitsrelevanten
Themen; Unterstützung zur
Inanspruchnahme
entsprechender Leistungen,
Zugang zu speziellen Beratungs-
und Unterstützungsangeboten
sowie sozialen Netzwerken
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf
eine Verbesserung des Gesundheitszustandes
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage,
die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
Seniorenberatung:
Die Selbstständigkeit alter, erkrankter und von Menschen mit Behinderungen in
der eigenen Häuslichkeit so lange wie möglich zu erhalten und ihr Leben in der
Gemeinschaft zu fördern.
sehr wahrscheinlich
Die Seniorenberatung wird
kontinuierlich den sich
verändernden Bedarfen
angepasst.
8.4 Bedarf an kultur und
gendersensibler Pflege ist
gedeckt
8.4.1 Pflegebedürftige
Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte
fühlen sich
bedarfsgerecht
versorgt
Fortführung und Optimierung
der vorhandenen
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf die
Versorgung von pflegebedürftigen Menschen mit
internationaler Familiengeschichte ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen und ihren Angehörigen
auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
öffentliche Hand (Bund, Land, Kommune,
Sozialversicherung) versetzt die Anbieter*innen in
die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
➜ vorstationäre Angebote (u. a. zur Entlastung von pflegenden Angehörigen)
➜ ambulante Pflegedienste
➜ teil- und vollstationäre Einrichtungen
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch
sehr von der Akzeptanz der Angebote
ab.
Damit die Angebote als
Möglichkeit zur Verbesserung
des Gesundheitszustandes
anerkannt werden, muss in
regelmäßigen Abständen eine
Befragung der Betroffenen
erfolgen.
8.4 Bedarf an kultur und
gendersensibler Pflege ist
gedeckt
8.4.2 Kultur- und
gendersensible Pflege
für LSBTI ist
ermöglicht
Fortführung und Optimierung
der vorhandenen
Angebotsstrukturen
Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf die
kultur- und gendersensible Pflege für LSBTIQ
ausgerichtet sind.
Diese sind den Senior*innen und ihren Angehörigen
auch bekannt.
Eine auskömmliche Finanzierung durch die
öffentliche Hand (Bund, Land, Kommune,
Sozialversicherung) versetzt die Anbieter*innen in
die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und
auszubauen.
Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen
von geänderten Bedarfen.
➜ vorstationäre Angebote (u. a. zur Entlastung von pflegenden Angehörigen)
➜ ambulante Pflegedienste
➜ teil- und vollstationäre Einrichtungen
Möglich
Die Erreichung des Ziels hängt jedoch
sehr von der Akzeptanz der Angebote
ab.
Damit die Angebote als
Möglichkeit zur Verbesserung
des Gesundheitszustandes
anerkannt werden, muss in
regelmäßigen Abständen eine
Befragung der Betroffenen
erfolgen.
0813/2026 12.05.2026 34 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.1 Das Interesse
der Menschen an der
Entwicklung der Stadt
ist gesteigert.
Leitlinien für
Öffentlichkeitsbeteiligung
Flächendeckende Umsetzung der Leitlinien für
Öffentlichkeitsbeteiligung
Seit November 2025 werden die Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung stadtweit
umgesetzt und gelten für alle politischen Gremien. Das bedeutet, dass die
Verwaltung zu jeder Beschlussvorlage eine Empfehlung für oder gegen eine
Bürgerbeteiligung (BB) macht und auch Bürger*innen eine BB vorschlagen können
(Voraussetzung: es gibt eine Beschlussvorlage). Die Entscheidung trifft immer die
Politik.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.1 Das Interesse
der Menschen an der
Entwicklung der Stadt
ist gesteigert.
Beteiligungsportal
www.meinungfuer.koeln
Pflege und Weiterentwicklung des
Beteiligungsportals www.meinungfuer.koeln
Das Beteiligungsportal gibt es seit 2019. Auf diesem wird über
Beteiligungsmöglichkeiten und -ergebnisse berichtet und es finden dort Online-
Beteiligungsverfahren statt.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.1 Das Interesse
der Menschen an der
Entwicklung der Stadt
ist gesteigert.
Stadtgesellschaftliches
Beratungsgremium
Öffentlichkeitsbeteiligung
Neubesetzung und Weiterentwicklung des
stadtgesellschaftlichen Beratungsgremiums
Öffentlichkeitsbeteiligung
Das stadtgesellschaftliche Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung, berät den
Ausschuss Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden aus unterschiedlichen
Perspektiven (u.a. Migration, Jugend, Senior*innen). Das Beratungsgremium wird
derzeit neu besetzt.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.1 Das Interesse
der Menschen an der
Entwicklung der Stadt
ist gesteigert.
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und
Sozialraumorientierung in Köln" werden
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt.
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.2 Das Interesse
der Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte an
der Entwicklung der
Stadt ist gesteigert.
Schaffung von Zugängen und
Beteiligung für Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte zu
städtischen
Entwicklungsprozessen
Durch niederschwellige Informationsangebote,
gezielte Ansprachen (mehrsprachig) und
Kooperationen mit migrantischen Organisationen
(u.a. Interkulturellen Zentren) und
zivilgesellschaftlichen Akteur*innen werden
Menschen mit internationaler Familiengeschichte
stärker über städtische Entwicklungsprozesse
informiert und zur Beteiligung motiviert.
Möglich, wenn Informations- und
Beteiligungsangebote
zielgruppengerecht gestaltet und
über bestehende Netzwerke sowie
migrantische Organisationen aktiv
kommuniziert werden. Durch
niederschwellige Zugänge und eine
gezielte Ansprache kann das
Interesse an städtischen
Entwicklungsprozessen nachhaltig
gestärkt und die Beteiligung erhöht
werden.
Ja, durch die kontinuierliche
Anpassung der Informations-
und Beteiligungsformate an
die Bedarfe der Zielgruppe
gerichtet
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.2 Das Interesse
der Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte an
der Entwicklung der
Stadt ist gesteigert.
Beteiligungsportal
www.meinungfuer.koeln
Pflege und Weiterentwicklung des
Beteiligungsportals www.meinungfuer.koeln
Das Beteiligungsportal gibt es seit 2019. Auf diesem wird über
Beteiligungsmöglichkeiten und -ergebnisse berichtet und es finden dort Online-
Beteiligungsverfahren statt.
Das Beteiligungsportal ist in mehrere Sprachen übersetzbar.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.2 Das Interesse
der Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte an
der Entwicklung der
Stadt ist gesteigert.
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und
Sozialraumorientierung in Köln" werden
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt.
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
Herausforderung 9 : Gesellschaftliche und politische Einbindung verbessern - ehrenamtliches Engagement und politisches Interesse der Stadtgesellschaft fördern
0813/2026 12.05.2026 35 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.3 Das Interesse an
der Politik des Rates
ist gesteigert.
Kommunikationsstrategie
(Beschluss im VV in 2019)
Kommunikationsstrategie ist darauf ausgelegt, das
Interesse der Bürger*innen an Politik des Rates zu
steigern
Kanalübergreifende Kommunikations-Kampagnen wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.3 Das Interesse an
der Politik des Rates
ist gesteigert.
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und
Sozialraumorientierung in Köln" werden
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt.
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.4 Das Interesse
der Menschen mit
internationaler
Familiengeschichte an
der Politik des Rates
ist gesteigert.
Teilhabe an
kommunalpolitischen und
Stadtverwaltungsprozessen
Durch zielgruppengerechte Informationsangebote,
transparente Kommunikation über die Arbeit des
Rates sowie Kooperationen mit migrantischen
Organisationen/Interkulturellen Zentren werden
Menschen mit internationaler Familiengeschichte
stärker über kommunalpolitische Themen informiert
und zur Auseinandersetzung mit der Ratsarbeit
motiviert.
Mehrsprachige Informationsformate, Social-Media-Beiträge oder
Dialogveranstaltungen, die über Themen und Entscheidungen des Rates (und der
Bezirksvertretungen insbesondere (da das Interesse an dem eigenen Stadtteil
größer ist und für den Einstieg nachvollziehbarer ist)) informieren und
Möglichkeiten zur Beteiligung erfragen.
Möglich, wenn die Arbeit des Rates
verständlich, möglichst barrierefrei
und über geeignete Kanäle
kommuniziert wird.
Ja, durch Nutzung digitaler
Kommunikationskanäle. Auch
eine zielgruppen-gerichtete
Abfrage an Themen, die die
Menschen mit internationaler
Familiengeschichte
interessieren, ist dabei
hilfreich, um bedarfsgerecht
und teilhabeorientiert zu
agieren.
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.5 Das Interesse
der jüngeren
Menschen an der
Politik allgemein ist
gesteigert.
Bürger*innenorientierung und -
beteiligung in den
Sozialraumgebieten der Stadt
Im Rahmen des städtischen Programms
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und
Sozialraumorientierung in Köln" werden
Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der
Lebenssituation und den Herausforderungen sowie
bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in
Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt.
Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur
Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen
sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026.
wahrscheinlich
9.1 Interesse an der
Arbeit der
Stadtverwaltung und
Kommunalpolitik ist
gefördert
9.1.5 Das Interesse
der jüngeren
Menschen an der
Politik allgemein ist
gesteigert.
Niederschwellige Angebote zur
Demokratieförderung in den
Sozialraumgebieten
Die konkreten Angebote und Formate wurden durch
die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen
initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt.
Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe
und Zielgruppen berücksichtigt.
In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur
Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation
erfolgt aktuell.
wahrscheinlich
9.2 Wahlbeteiligung ist
erhöht
9.2.1 Die Wahl-
beteiligung an der
Bundestagswahl in
benachteiligten
Stadtteilen mit stark
unterdurch-
schnittlicher Wahl-
beteiligung ist erhöht.
Niederschwellige Angebote zur
Demokratieförderung in den
Sozialraumgebieten
Die konkreten Angebote und Formate wurden durch
die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen
initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt.
Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe
und Zielgruppen berücksichtigt.
In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur
Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation
erfolgt aktuell.
wahrscheinlich
0813/2026 12.05.2026 36 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
9.2 Wahlbeteiligung ist
erhöht
9.2.4 Beteiligung der
Wähler*innen an der
Integrationsrats-wahl
ist erhöht
Erhöhung der Wahlbeteiligung
an der Wahl des Ausschusses
für Chancengerechtigkeit und
Integration (ACI)
Durch zielgruppengerechte Informationskampagnen,
mehrsprachige Öffentlichkeitsarbeit und die
Zusammenarbeit mit migrantischen Organisationen
wird über die Bedeutung, Aufgaben und Wahl des
ACI informiert.
Mehrsprachige Informationskampagnen vor der Wahl,
Informationensveranstaltungen in Kooperation mit Migrantenorganisationen
sowie gezielte Social-Media-Formate zur Bedeutung und Wahl des ACI.
Möglich, wenn über die Bedeutung
des Gremiums sowie über
Wahlmöglichkeiten verständlich und
zielgruppengerecht informiert wird.
Durch aktive Ansprache über
bestehende Netzwerke und
Communities kann die
Wahlbeteiligung erhöht werden.
Ja, durch stärkere Präsenz in
sozialen Medien, eine
frühzeitige Informationsarbeit
sowie Kooperationen mit
Initiativen und
Organisationen kann die
Strategie verbessert werden.
9.2 Wahlbeteiligung ist
erhöht
9.2.4 Beteiligung der
Wähler*innen an der
Integrationsrats-wahl
ist erhöht
Niederschwellige Angebote zur
Demokratieförderung in den
Sozialraumgebieten
Die konkreten Angebote und Formate wurden durch
die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen
initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt.
Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe
und Zielgruppen berücksichtigt.
In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur
Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation
erfolgt aktuell.
wahrscheinlich
9.3 Ehrenamtliches
Engagement ist erhöht
9.3.1 Ehrenamtliches
Engagement ist erhöht
Strukturelle Förderung der
Engagementinfrastruktur
- Stärkung verlässlicher Anlaufstellen für
Bürger*innen sowie Organisationen (Kommunal-
stelle FABE, Ehrenamtsagenturen)
- Finanzielle Förderung der Ehrenamtsagenturen zur
Sicherstellung niedrigschwelliger Vermitt-lungs-,
Beratungs- und Qualifizierungsangebote
- Weiterentwicklung der Vernetzungsstrukturen im
Kölner Netzwerk Bürgerengagement (KNBE) und im
Forum „Unternehmen engagiert in Köln“ zur
gemeinsamen Entwicklung von Strategien und
Aktionen
- Schaffung positiver Anreize durch Auszeichnung
und öffentliche Aufmerksamkeit und finanzieller
Unterstützung (Landesprogramm)
- Verbindung von Engagement mit aktuellen gesell-
schaftlichen Themen im KNBE und im o.g. Forum
- Entwicklung niedrigschwelliger Mitmachformate
- Stärkung gesellschaftlicher Verantwortung im
Unternehmenskontext (Vernetzung von Wirtschaft
und Zivilgesellschaft)
- Sensibilisierung für demokratische Mitwirkung
- Institutionelle & projektbezogene Förderung der KABE-Agenturen
- Weitere Umsetzung des Kölner Konzeptes zur Förderung des Bürgerengagements
durch thematische Arbeitsgruppen und Fachveranstaltungen
- Engagementdatenbank
- Ehrenamtsbörsen und Netzwerktreffen
- Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“
- Ehrenamtstag
- Ehrenamts- und Jubiläumskarte
- Öffentlichkeitsarbeit zu Engagementgeschichten
- StadtAktiv Projekte
- Kooperationen mit Unternehmen im Rahmen des Unternehmensengagements
- Projekte mit Hochschulen, Berufsschulen und weiteren Partner*innen
wahrscheinlich
Dies ist ein fortlaufender
Prozess der Anpassung an
aktuelle Entwicklungen, z.B.:
- Weiterentwicklung der
Arbeit von KNBE und „Unter-
nehmen engagiert in Köln“
- Weiterentwicklung digitaler
Vermittlungswege
- Intensivierung quartiers-
bezogener Ansprache
- Ausbau zielgruppen-
spezifischer Angebote, etwa
für junge Menschen,
Berufstätige, Menschen mit
Migrationsgeschichte
- Formatanpassungen Ehren-
amtstag + Ehrenamtspreis
- Ausbau von Corporate
Volunteering (StadtAktiv)
- Intensivierung der
Kooperation mit
Hochschulen, Schulen und
Unternehmen
9.3 Ehrenamtliches
Engagement ist erhöht
9.3.1 Ehrenamtliches
Engagement ist erhöht
Förderung Bürgerschaftlichen
Engagements (Masterplan
Dezernat V, S1_SGP)
Im Rahmen des städtischen Programms
"Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und
Sozialraumorientierung in Köln" wird das
ehrenamtliche Engagement von Bürger*innen u.a.
durch die Sozialraumkoordination und die Träger
von Angeboten und Einrichtungen vor Ort gefördert.
u.a. Werbekampagne zur Gewinnung von Wahlhelfer*innen wahrscheinlich
0813/2026 12.05.2026 37 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner
Bevölkerung ist
ausreichend mit
bezahlbarem
Wohnraum versorgt.
S1_W Bestandserhalt durch
Wohnraumschutz
Köln verhindert Zweckentfremdungen von
Wohnraum (WAG, jetzt WohnStG; Zuletzt
Wohnraumschutzsatzung v. 1.7.21, Ratsbeschluss v.
24.6.21)
Erlass einer Wohnraumschutzsatzung: Durch die Wohnraumschutzsatzung wird die
Zweckentfremdung (v.a. Leerstand und Nutzungsänderung) von Wohnraum
grundsätzlich untersagt. Damit soll der Bestand von Wohnraum gehalten werden,
so dass der Markt nicht noch angespannter wird.
Möglich: Durch eine
Wohnraumschutzsatzung kann bei
konsequenter Umsetzung der
Bestand an Wohnungen gehalten
werden. Risiko: begrenzte
Personalressourcen.
Nicht die Strategie, aber das
Werkzeug "Wohnraumschutz-
satzung". Zum 1.7.26 muss
eine neue Satzung in Kraft
treten.
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner
Bevölkerung ist
ausreichend mit
bezahlbarem
Wohnraum versorgt.
S2_W Baulandmanagement,
Flächenbereitstellung, Einsatz
städtischer Grundstücke
Köln strebt den Neubau von jährlich 1.000
geförderten Wohnungen an (StEK Wohnen)
Ausweisung von neuen Flächen für den Wohnungsbau im Rahmen des
Wohnungsbauprogramms 2.0: Durch die Ausweisung von neuen Flächen für den
Wohnungsbau soll die Schaffung von neuem Wohnraum ermöglicht werden.
Dadurch soll das Angebot v.a. an bezahlbarem Wohnraum vergrößert werden,
damit eine Marktentpannung eintritt. Zudem Konzeptvergabe im Erbbaurecht bzw.
Direktvergabe an Investoren für die Realisierung sozialer und innovativer
Wohnprojekte
Möglich: Neue Flächen sind
notwendige Voraussetzung, um mehr
Wohnungsbau zu schaffen.
Hinreichende Bedingung ist
anschließend die Bautätigkeit von
privaten und öffentlichen Investoren.
Risiko: begrenztes
Fördermittelbudget des Landes und
begrenzte Personalressourcen
Zusätzlich müssen die
Neubaukosten gesenkt
werden (s. Ratsvorlage
Bezahlbares Bauen und
Wohnen in Köln, 1866/2025).
Bereitstellung von Flächen
(Konzept soziales und
innovatives Wohnen siehe
Ratsvorlage 0688/2025)
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner
Bevölkerung ist
ausreichend mit
bezahlbarem
Wohnraum versorgt.
S3_W Förderung von sozialem
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Beschluss zur Einführung eines Kooperativen Baulandmodells: Das Kooperative
Baulandmodell Köln gibt u.a. vor, dass Vorhabenträger und Investoren mindestens
für 30 % der enstehenden Geschossfläche Wohnen im öffentlich geförderten
Segment vorsehen müssen.
Möglich: Notwendige Voraussetzung:
Förderanträge von Investoren. Risiko:
begrenztes Fördermittelbudget des
Landes und begrenzte
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht
werden. Vgl. Mitteilung
1865/2024 Evaluation und
Handlungsempfehlungen
Kooperatives Baulandmodell
2024,
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner
Bevölkerung ist
ausreichend mit
bezahlbarem
Wohnraum versorgt.
S7_W Wohnraumversorgung
von Flüchtlingen gemäß
Leitlinien
Köln hat 2004 mit den Kölner Leitlinien zur
Unterbringung von Geflüchteten Standards bei der
Unterbringung und Betreuung geflüchteter
Menschen gesetzt.
möglich, Ratsbeschluss vom 4.3.2021
zur Unterbringung Geflüchteter in
abgeschlossenen Wohneinheiten
(AN/0250/2021)
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.1 Die Kölner
Bevölkerung ist
ausreichend mit
bezahlbarem
Wohnraum versorgt.
S8_W Kooperatives
Baulandmodell
Köln steigert das Angebot an preiswertem
Wohnraum. Daneben sollen auch Folgekosten für
Grün- und Spielplatzbedarfe sowie
Betreuungseinrichtungen auf Investor*innen
übertragen werden (Kooperatives Baulandmodell).
Beschluss zur Einführung eines Kooperativen Baulandmodells: Das Kooperative
Baulandmodell Köln gibt u.a. vor, dass Vorhabenträger und Investoren mindestens
für 30 % der enstehenden Geschossfläche Wohnen im öffentlich geförderten
Segment vorsehen müssen.
Möglich: Notwendige Voraussetzung:
Förderanträge von Investoren. Risiko:
begrenztes Fördermittelbudget des
Landes und begrenzte
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht
werden. Vgl. Mitteilung
1865/2024 Evaluation und
Handlungsempfehlungen
Kooperatives Baulandmodell
2024,
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.2 Einkommens-
schwache Menschen
haben Zugang zu
angemessenem und
Barriere armem
Wohnraum (weniger
Überlastung durch
Wohnkosten)
S3_W Förderung von sozialem
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Anträge auf Landesförderungen öffentlich geförderter Wohnraum prüfen und
bewilligen, Konzept- und Direktvergaben nach dem Konzept für soziales und
innovatives Bauen (0688/2025)
Möglich: Durch die Schaffung von
Notwendige Voraussetzung:
Förderanträge Investoren. Risiko:
begrenztes Fördermittelbudget des
Landes und begrenzte
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht
werden. Vgl. Mitteilung
1865/2024 Evaluation und
Handlungsempfehlungen
Kooperatives Baulandmodell
2024,
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991
Herausforderung 10 : Angespannter Wohnungsmarkt – Bedarfsgerechtes Wohnungsangebot verbessern – Wohnen/Wohnumfeld attraktiver gestalten
0813/2026 12.05.2026 38 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit
Wohnhemmnissen
(inkl. vulnerable
Gruppen) ist Wohnen
ermöglicht
S3_W Förderung von sozialem
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Die (Novellierung der) Belegungsvereinbarung mit der Wohnungswirtschaft zum
01.01.2027 ist ein Instrument, das dazu beitragen wird, Menschen mit dringenden
Wohnbedarfen einen verbesserten Zugang zu öffentlich geförderten Wohnungen
zu eröffnen. Konzept- und Direktvergaben nach dem Konzept für soziales und
innovatives Bauen (0688/2025)
Möglich:
Notwendige Voraussetzung: Neue
Belegungsvereinbarung für öffentlich
geförderte Wohnungen.
aktuell nein
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit
Wohnhemmnissen
(inkl. vulnerable
Gruppen) ist Wohnen
ermöglicht
S4_W Management von
Belegrechtswohnungen
Köln ermöglicht Menschen, die von Obdachlosigkeit
und Wohnungslosigkeit bedroht sind, eine
menschenwürdige und eigenverantwortliche
Lebensgestaltung mit dem Kölner Konzept zur
Bekämpfung von Wohnungslosigkeit (4113/2023).
möglich
Es handelt sich um ein
Rahmenkonzept mit
Beschluss- und
Finanzierungsvorbehalt.
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit
Wohnhemmnissen
(inkl. vulnerable
Gruppen) ist Wohnen
ermöglicht
S5_W Prävention von
Wohnungslosigkeit und
Management von Hilfen für
Obdachlose
Köln ermöglicht Menschen, die von Obdachlosigkeit
und Wohnungslosigkeit bedroht sind, eine
menschenwürdige und eigenverantwortliche
Lebensgestaltung mit dem Kölner Konzept zur
Bekämpfung von Wohnungslosigkeit (4113/2023).
möglich
Es handelt sich um ein
Rahmenkonzept mit
Beschluss- und
Finanzierungsvorbehalt.
10.1 Bedarfsgerechtes,
bezahlbares Wohnen für
einkommens-schwache
Haushalte ist gefördert
10.1.3 Menschen mit
Wohnhemmnissen
(inkl. vulnerable
Gruppen) ist Wohnen
ermöglicht
KP_3.2 Köln sorgt für
bezahlbaren Wohnraum und
vielfältige Wohnformen
Es sind Wohnungen für unterschiedliche
Bevölkerungsgruppen inkl. konkreter Angebote für
Menschen mit besonderen Bedarfen und Ferne zum
Wohnungsmarkt zu erhalten und zu entwickeln.
(Kölner Perspektiven 2030)
Spezielle Wohnformen (Gruppenwohnungen, Behindetenwohnungen) werden im
Rahmen der Wohnraumförderung gefördert: Im Rahmen der Beratung von
Förderantragstellenden wird auf den Bedarf an Wohnraum für vulnerable Gruppen
hingewiesen.
Soziales und innovatives Wohnen: Der Bereich "soziales und innovatives Wohnen"
im Amt für Wohnungswesen entwickelt und vermittelt Wohnprojekte für
vulnerable Gruppen
Möglich: Konzept Soziales und
Innovatives Wohnen ist erarbeitet,
Vermittlungen von
Interessengruppen und
Grundstückseigentümern/Bauher ren
erfolgen stetig (Vgl. Ratsvorlage
0688/2025, Konzept Soziales und
Innovatives Wohnen in Köln)
aktuell nein
10.2 Barrierefreiheit
Seniorengerechtes
Wohnen fördern
10.2.1 Ältere
Menschen haben
Zugang zu
angemessenem und
Barriere armem
Wohnraum
S3_W Förderung von sozialem
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Möglich: Notwendige Voraussetzung:
Förderanträge von Investoren Risiko:
begrenztes Fördermittelbudget des
Landes und begrenzte
Personalressourcen
Der Zielwert könnte erhöht
werden. Vgl. Mitteilung
1865/2024 Evaluation und
Handlungsempfehlungen
Kooperatives Baulandmodell
2024,
https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/vo0050.asp?__kvonr
=121991
10.2 Barrierefreiheit
Seniorengerechtes
Wohnen fördern
10.2.1 Ältere
Menschen haben
Zugang zu
angemessenem und
Barriere armem
Wohnraum
KP_3.2 Köln sorgt für
bezahlbaren Wohnraum und
vielfältige Wohnformen
Es sind Wohnungen für unterschiedliche
Bevölkerungsgruppen inkl. konkreter Angebote für
Menschen mit besonderen Bedarfen und Ferne zum
Wohnungsmarkt zu erhalten und zu entwickeln.
(Kölner Perspektiven 2030)
Spezielle Wohnformen (Gruppenwohnungen, Behindetenwohnungen) werden
im Rahmen der Wohnraumförderung gefördert: Im Rahmen der Beratung von
Förderantragstellenden wird auf den Bedarf an Wohnraum für vulnerable Gruppen
hingewiesen.
Soziales und innovatives Wohnen: Der Bereich "soziales und innovatives Wohnen"
im Amt für Wohnungswesen entwickelt und vermittelt Wohnprojekte für
vulnerable Gruppen
Möglich: Konzept Soziales und
Innovatives Wohnen ist erarbeitet,
Vermittlungen von
Interessengruppen und
Grundstückseigentümern/Bauher ren
erfolgen stetig (Vgl. Ratsvorlage
0688/2025, Konzept Soziales und
Innovatives Wohnen in Köln)
aktuell nein
0813/2026 12.05.2026 39 von 40
Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1
Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie
Bewertung der Strategie: Kann
(ceteris paribus) mit der Strategie das
beschlossene Ziel erreicht werden?
Kann die Strategie modifiziert
werden, damit die Ziele
(besser) erreicht werden
können?
Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern
10.2 Barrierefreiheit
Seniorengerechtes
Wohnen fördern
10.2.2 Kölner
Wohnquartiere sind
mit Gesundheits-
infrastruktur versorgt
Einflussnahme auf
Versorgungsplanung der KV
Nordrhein
unwahrscheinlich
Gesundheitsamt hat keinen Einfluss
auf die KV-Planung bzw.
Versorgungsstrukturen / Verteilung
der Ärzt*innen Praxen
Die bisherigen Erfahrungen von
Gesundheitsamt3 aus den
Gesprächen mit der KV zu den
Kinderärzt*innenpraxen sind eher
negativ bzw. ergeben keinen Hinweis
auf eine entsprechende
Veränderung.
eher nein, evtl. auf der Ebene
Dezernat und / oder OB
10.2 Barrierefreiheit
Seniorengerechtes
Wohnen fördern
10.2.3 Kölner
Wohnquartiere sind
mit Gütern des
täglichen Bedarfs
versorgt
Einzelhandels- und
Zentrenkonzept
Am 17.12.2013 hat der Rat der Stadt Köln ein
umfassendes Einzelhandels- und Zentrenkonzept
beschlossen, das seitdem konsequent umgesetzt
wird und Grundlage für die räumliche Steuerung,
insbesondere des großflächigen Einzelhandels ist.
Die in 2023 vorgelegte Fortschreibung hat zum Ziel,
die bisherigen räumlichen und inhaltlichen
Festlegungen vor dem Hintergrund der aktuellen
Herausforderungen einer wachsenden Stadt auf der
einen und der zunehmenden Bedeutung des Online-
Handels auf der anderen Seite sowie auf der Basis
aktueller Gesetzgebung und Rechtsprechung zu
überprüfen und, wo erforderlich, anzupassen.
Fortschreibung des Einzelhandels- und
Zentrenkonzeptes für die Stadt Köln (EHZK) als
städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 1 Abs. 6
Nr. 11 BauGB unter Berücksichtigung und Abwägung
der Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung zur
Steuerung des Einzelhandels.
Möglich: Nahversorgungslagen
besitzen aufgrund der integrierten
Lage und der vorhandenen
Nutzungen (häufig größerer
Lebensmittelmarkt, kleinteiliger
Einzelhandel,
Komplementärnutzungen) eine
Bedeutung für die wohnungsnahe
Nahversorgung. Trotz integrierter
Lage und gewisser Zentrenansätze
können diese jedoch aufgrund des
geringen Besatzes bzw. der aktuell
nicht erkennbaren Entwicklungs-
möglichkeiten nicht als vollwertige
zentrale Versorgungsbereiche
definiert werden. Dennoch werden
sie - in klar umrissenen Rahmen - als
Positivräume für weitere,
insbesondere nahversorgungs-
relevante Einzelhandels-ansiedlungen
betrachtet.
Bisher keine
Weiterentwicklung geplant
11.1 Segregation bei
Kindern und Jugendlichen
aus
einkommensschwachen,
benachteiligten
Haushalten ist
entgegengewirkt
11.1.1 Segregation bei
Kinder und
Jugendlichen aus
einkommens-
schwachen,
benachteiligten
Haushalten ist
entgegengewirkt
S3_W Förderung von sozialem
Wohnraum
Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten
Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen)
Die Förderung von Wohnraum für Menschen mit
Behinderungen ist ein Baustein des Konzeptes
Soziales und innovatives Wohnen
Möglich: Notwendige
Voraussetzung: Förderanträge von
Investoren . Vgl. Ratsvorlage Soziales
und innovatives Wohnen 0688/2025
Risiko: begrenztes
Fördermittelbudget des Landes und
begrenzte Personalressourcen
Vgl. Ratsvorlage Soziales und
innovatives Wohnen
0688/2025
Herausforderung 11 : Segregationstendenzen entgegenwirken – Verbesserung der Lebensbedingungen und Teilhabechancen in Sozialraumgebieten
0813/2026 12.05.2026 40 von 40
Beratungsverlauf (5)
Orte (1)
- Markt
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Details
- Aktenzeichen
- 0813/2026
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 29.06.2026
- Erstellt
- 18.03.2026 11:09