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Strategische Sozialplanung: Strategien und Maßnahmen - Umsetzung des Ratsbeschlusses 4069/2022 vom 21.03.2024

Mitteilung Ausschuss 0813/2026 vom 29.06.2026

Stand: Am 29.09.2026 im Jugendhilfeausschuss beraten. Das Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.

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    Dezernat, Dienststelle V/V/3 Vorlagen-Nummer 29.06.2026 0813/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 01.09.2026 Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 15.09.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 17.09.2026 Ausschuss Schule und Weiterbildung 21.09.2026 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 24.09.2026 Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung 24.09.2026 Ausschuss für Bauen und Wohnen 29.09.2026 Jugendhilfeausschuss 29.09.2026 Sportausschuss 01.10.2026 Ausschuss Kunst und Kultur 01.10.2026 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 01.10.2026 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 05.10.2026 Strategische Sozialplanung: Strategien und Maßnahmen - Umsetzung des Ratsbeschlusses 4069/2022 vom 21.03.2024 1. Ausgangslage Mit Beschluss vom 24.06.2021 (Vorlage 0615/2020) hat der Rat der Stadt Köln die Verwaltung beauftragt, auf Basis der Erkenntnisse des Lebenslagenberichts die inte- grierte, strategische Sozialplanung weiter auszubauen. In der Folge hat der Rat am 21.03.2024 (Vorlage 4069/2022) elf strategische Herausforderungen und 32 zugehö- rige Strategische Ziele mit insgesamt 80 Teilzielen für die integrierte Sozialplanung der Stadt beschlossen und der Verwaltung aufgegeben darzulegen, mit welchen ge- eigneten Strategien die Ziele/Teilziele – dort wo noch nicht mit einer Fachplanung hin- terlegt – verfolgt werden sollen. Ebenfalls hat der Rat die Verwaltung aufgefordert, konkrete Werte für diejenigen stra- 2 tegischen Zielwerte zu ergänzen, für die in der Vorlage 4069/2022 noch keine Ziel- werte benannt wurden. Die vorliegende Mitteilung informiert über den aktuellen Umsetzungsstand mit Fokus auf das Vorgehen bei der Strategie-Erhebung und die zentralen Ergebnisse. Detail- lierte Informationen zu den erhobenen Strategien sowie konkrete Beispiele für Maß- nahmen sind der Anlage 1 zu entnehmen. Anlage 2 enthält die konkretisierten Ziel- werte zu den strategischen Zielen bzw. den Indikatoren, zu denen noch keine Ziel- werte vorgeschlagen waren (bei einer Fortschreibung der Vorlage 4069/2022 werden diese dort eingefügt und zum Beschluss vorgeschlagen). 2. Vorgehen Zur Bearbeitung der 80 Teilziele wurden ressortübergreifende Arbeitspakete gebildet. Dies entsprach der integrierten Perspektive, die über klassische Fachzuständigkeiten hinausgeht. Fünf Projektleitungen koordinierten die Erhebung der Strategien. Dabei wurden beste- hende Strategiewerke wie die Kölner Perspektiven 2030+, der Masterplan des Dezer- nats V, das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm des Jobcenters sowie einzelthe- matische Ratsbeschlüsse berücksichtigt. Auch bereits umgesetzte Maßnahmen wur- den als „gelebte Strategien“ erfasst. Die Fachdienststellen schätzten außerdem ein, ob mit den Strategien die in der Vor- lage 4069/2022 beschlossenen Ziele – unter der Prämisse gleichbleibender Rahmen- bedingungen (Ceteris-paribus-Annahme) – erreichbar sind. 3. Zentrale Ergebnisse Mit Stand Mai 2026 wurde für nahezu alle strategischen Teilziele mindestens eine Strategie identifiziert. Insgesamt umfasst die Erhebung aktuell ca. 75 verschiedene Strategien. Manche davon sind handlungsfeldspezifisch und zahlen demnach nur auf ein Teilziel ein, andere hingegen auf mehrere gleichzeitig. Im Durchschnitt tragen die Strategien zur Erreichung von ungefähr zwei Teilzielen bei. Die verfolgten Strategien sind naturgemäß nicht statisch; vielmehr werden sie durch politische Beschlüsse und strategische Steuerungsentscheidungen der Verwaltung den sich stetig wandelnden Rahmenbedingungen kontinuierlich angepasst und im Rahmen von Aufgaben- und Prozesskritik auf Weiterentwicklungs- und Optimierungs- potenziale geprüft. Die zuständigen Dienststellen waren aufgefordert, einzuschätzen wie wahrscheinlich die Zielerreichung mit den benannten Strategien unter gleichen Rahmenbedingungen ist. Insgesamt wurden 151 Strategien bewertet:  Bei einem knappen Drittel (49 Bewertungen, entspricht 32,5%) der Strategien wird die Zielerreichung unter den gegebenen Bedingungen positiv prognosti- ziert (Zielerreichung wahrscheinlich).  Beim überwiegenden Anteil (98 Bewertungen, entspricht 64,9%) der Strategien wird eine Zielerreichung für möglich gehalten.  Nur vereinzelt (4 Bewertungen, entspricht 2,6%) wird die Zielerreichung als un- wahrscheinlich eingestuft. Dies betrifft primär Felder, in denen die Stadt Köln 3 geringere eigene Steuerungsmöglichkeiten hat und im Wesentlichen von Ent- scheidungen anderer Akteure und staatlicher Ebenen abhängig ist. Bei einigen Herausforderungen erschweren fehlende Daten die Formulierung spezifi- scher Strategien. Betroffen sind insbesondere:  die Bedarfsplanung für die frühkindliche Förderung von Kindern mit (drohen- den) Behinderungen,  das subjektive Gesundheitsempfinden von Senior*innen sowie  die bedarfsgerechte Versorgung von Pflegebedürftigen mit internationaler Fa- miliengeschichte. Mangels belastbarer Daten werden in diesen Bereichen vorerst allgemeinere strategi- sche Ansätze verfolgt. Eine Schließung dieser Datenlücken durch zusätzliche kommu- nale Erhebungen in Form von repräsentativen Umfragen ist aufgrund des dafür nöti- gen hohen Personal- und Mitteleinsatzes in der aktuellen Haushaltssituation nicht dar- stellbar. 4. Ausblick Im nächsten Schritt sollen die Ergebnisse des zweiten Kölner Lebenslagenberichts mit der Strategie-Erhebung verknüpft werden. Der Bericht befindet sich mit Stand Mai 2026 in der finalen Redaktionsphase durch das beauftragte Institut. Als Fortschrei- bung wird er unter anderem Veränderungen der Lebenslagen der Kölner Bevölkerung seit dem ersten Bericht aus dem Jahr 2020 aufzeigen. Die Verwaltung wird einen sys- tematischen Abgleich der Ergebnisse mit der vorliegenden Strategie-Erhebung und - Bewertung vornehmen. Darauf aufbauend sollen ausgewählte Ziele und Strategien vertieft analysiert werden. Dabei wird der Fokus auf jenen (Teil-)Zielen liegen, bei denen die Entwicklung der entsprechenden Indikatorwerte hinter den formulierten Zielwerten zurückgeblieben ist. Die Kernfragen sind dabei:  Inwieweit sollen bestehende Strategien modifiziert oder durch neue Aspekte er- gänzt werden?  Welche kommunalen Steuerungsmöglichkeiten bestehen, auch gegenüber ex- ternen Einflüssen?  Sind Synergie-Effekte ämter- und dezernatsübergreifend oder durch die Zu- sammenarbeit mit externen Akteuren nutzbar?  Gibt es Hebelwirkungen von eingesetzten Ressourcen und durchgeführten Maßnahmen und wie können diese optimiert werden? Durch die Verknüpfung von Lebenslagen-Berichterstattung und strategischer Sozial- planung entsteht ein dynamisches Steuerungsinstrument. Der Abgleich von Zielen und tatsächlicher Entwicklung und der anschließende Blick auf Strategien und Maß- nahmen liefert Antworten auf die Fragen: Wo müssen wir nachsteuern? Wo brauchen wir gegebenenfalls neue, mutigere Ansätze für soziale Gerechtigkeit und gute Lebens- bedingungen? Vor dem Hintergrund der extrem angespannten Haushaltslage werden die Erkenntnisse nicht zuletzt auch für die nötige politische Prioritätensetzung eine wertvolle Grundlage bieten. 4 Die Ergebnisse des beschriebenen Vorgehens werden den politischen Gremien be- richtet und zur Beschlussfassung vorgelegt. Darin werden auch die hier bereits in An- lage 2 berichteten ergänzten Zielwerte enthalten sein. Gez. Dr. Rau Anlagen
  • Anlage 2_Spezifizierung_Zielwerte

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    Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 1.1.1 Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in Euro 59.738 2017 73.500 3.1.1 Betreuungsinfrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen U3-Betreuungsquote der unter 3-Jährigen (in Stadtteilen) in Sozialraumgebieten 30,1% 2021 Erhöhung/Annäherung an gesamtstädtischen Durchschnitt 3.2.1 Jedes Kind verfügt bei Einschulung über gute Sprachkenntnisse Anteil der Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch mit Förderbedarf 40,0% 2019 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Gymnasial-Empfehlungsquote in Stadtteilen in Sozialraumgebieten 26,9% 2021 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Gymnasial-Empfehlungsquote in den übrigen Stadtteilen 54,2% 2021 Wert wird beobachtet 3.3.2 Der Anteil der Menschen mit (Fach) Hochschulreife ist erhöht (Fach-) Hochschulreife gesamt 47,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 3.3.3 Der Anteil der Menschen mit internationaler Familiengeschichte und (Fach) Hochschulreife ist erhöht Ausländer*innen mit (Fach-) Hochschulreife 28,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 3.3.4 Der Anteil der Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) ist gesenkt. Anteil Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) 1,6% 2020 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich 3.3.4 Der Anteil der Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) ist gesenkt. Anteil ausländische Schulabgänger*innen ohne Hauptschulabschluss (ohne Förderschulen) 4,0% 2020 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anteil Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife insgesamt 58,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anzahl ausländischer Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife / Anzahl aller ausländischen Absolvent*innen 38,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul bzw. Fachhochschulabschlussreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Schulabschlüsse an beruflichen Schulen: Anzahl ausländischer Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhochschulreife / Anzahl aller Absolvent*innen 16,0% 2018/2019 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 4.2.1 Plätze im Übergangssystem sind bedarfsgerecht. Zahl der jungen Erwachsenen, die keinen Platz bekommen (Daten müssen erhoben werden) Daten müssen erhoben werden - Wert verringert sich 4.3.1 Zahl der besetzten Ausbildungsplätze ist erhöht. Anzahl gemeldete Ausbildungsplätze/Anzahl der Bewerber*innen 1,39 2019 Wert wird beobachtet 4.3.2 Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist erhöht. Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 7.647 2017 8.726 4.3.3 Anteil der ausländischen Auszubildenden ist erhöht Anteil ausländische Auszubildende an allen Auszubildenden 13,0% 2017 20% 0813/2026 16.04.2026 1 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 7.1.1 Unterstützungsbedürftige Kinder erhalten Förderung Anzahl der Kinder bis sechs Jahre, die im Rahmen der Eingliederungshilfe Frühförderleistungen in Anspruch nehmen (§ 46 SGB IX) 1.931 2017 Wert wird beobachtet (LVR) Ein Zielwert kann nicht sinnvoll formuliert werden, solange der tatsächliche Bedarf nicht bekannt ist. Die Daten für 2025 sind wegen einer Änderung der Zuständigkeiten zum 01.01.2020 nicht mit den Daten von 2017 vergleichbar. Kinder bis zum 6.Lebensjahr, die eine Förderung benötigen, können Leistungen über das SGB IX (zuständig der LVR) und über SGB V (zuständig Krankenkassen) erhalten. Möglicherweise gibt es auch noch weitere Anbieter, die uns nicht bekannt sind. Die Daten können im Verlauf beobachtet werden, sind aber abhängig von Nachfrage und Angebot. Über die Zahlen vom LVR kann nicht erfasst werden, ob alle Kinder eine Förderung erhalten. Es ist nicht bekannt wie viele Kinder eine Förderung benötigen. Förderungen/ Therapien über die Krankenkasse werden nicht erfasst. Ein sicher nicht geringer Anteil erhält Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie als Leitung der Krankenversicherungen. Daten zum Anteil förderbedürftiger Kinder in der Altersgruppe unter 6 Jahren über KIGGS wurden nicht gefunden. 7.1.2 Die Anzahl der insgesamt unterstützungsbedürftigen Kinder ist ermittelt Anzahl der insgesamt unterstützungsbedürftigen Kinder (Daten müssen ermittelt werden) Daten müssen ermittelt werden - Daten müssen ermittelt werden Zum einen müsste der Begriff "unterstützungsbedürftig" zunächst sehr genau definiert werden (gesundheitliche Förderung, pädagogische Förderung etc.). Zum anderen können diese Informationen unsere Einschätzung nach ausschließlich von den Kinderärzt*innen zur Verfügung gestellt und dies auch nur für die dort vorstellig gewordenen Kinder. Für die Erhebung / Erfassung der Daten durch die Kinderzt*innen fehlt es zudem an einer gesetzlichen Grundlage. 53 ist keine andere Informationsmöglichkeit/-quelle bekannt. 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Förderquote) 8,9% 2021/2022 Wert wird beobachtet Neue Daten liegen mit aktuellem Inklusionsmonitoring IV/2 vor. Es ist natürlich wünschenswert, dass die Quote nicht weiter ansteigt, allerdings sind die städtischen Einflussmöglichkeiten begrenzt. Wichtige Stellschraube sind die Feststellungsverfahren (AOSF), die landesseitig weiterentwickelt werden sollen. Des Weiteren ist das "Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma" zu beachten, dass landesseitig aufzulösen wäre. 0813/2026 16.04.2026 2 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Förderschulen an allen Schülern*innen der Jg. 1 bis 10 (Exklusionsquote) 4,0% 2021/2022 Wert wird beobachtet bzw. verringert sich Aktuelle Daten liegen vor (Inklusionsmonitoring IV/2). Die Regelschule ist der erste inklusive Förderort, die Eltern haben aber ein Wahlrecht. Es ist zwischen den verschiedenen Förderschwerpunkten zu differenzieren. Landesseitig sind Veränderungen in schulischer Inklusion im Koalitionsvertrag angekündigt, aber noch nicht eingelöst. 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Anteil der Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Regelschulen an allen Schülern*innen der Jg. 1 bis 10 (Inklusionsquote) 4,9% 2021/2022 Wert wird beobachtet bzw. erhöht sich 8.2.4 Anspruchsberechtigte ältere Menschen beziehen SGB Leistungen Grundsicherungsquote (SGB XII) ältere Menschen 8,0% 2018 8,9% 8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe lebensälterer Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für Senior*innen (SeniorenNetzwerke und Seniorenberatung Anteil der Senior*innen mit internationaler Familiengeschichte an der Nutzung der Senior*innennetzwerke (Daten müssen erhoben werden) Daten müssen erhoben werden - Daten müssen erhoben werden 8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe lebensälterer Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für Senior*innen (SeniorenNetzwerke und Seniorenberatung Anteil der ratsuchenden Senior*innen mit internationaler Familiengeschichte, die die Seniorenberatung aufsuchen (Daten müssen erhoben werden) Daten müssen erhoben werden - Daten müssen erhoben werden 8.4.1 Pflegebedürftige Menschen mit internationaler Familiengeschichte fühlen sich bedarfsgerecht versorgt Indikator muss erhoben werden. Indikator muss erhoben werden. - Indikator muss erhoben werden. Aufgrund der sensiblen Thematik wurden bisher keine entsprechenden Daten erhoben. Somit liegen auch keine Indikatoren vor. Diese sind erforderlich, um einen Zielwert festzulegen. Dazu sind gut vorzubereitende Befragungen des Personenkreises erforderlich. Diese müssten auf alle Fälle in enger Abstimmung mit 16 erfolgen. Inwieweit dafür sowohl bei 16 als auch bei 503 personelle und zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen, kann nicht abgesehen werden. 0813/2026 16.04.2026 3 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 8.4.2 Kultur- und gendersensible Pflege für LSBTI ist ermöglicht Indikator muss erhoben werden. Indikator muss erhoben werden. - Indikator muss erhoben werden. Aufgrund der sensiblen Thematik wurden bisher keine entsprechenden Daten erhoben. Somit liegen auch keine Indikatoren vor. Diese sind erforderlich, um einen Zielwert festzulegen. Dazu sind gut vorzubereitende Befragungen des Personenkreises erforderlich. Diese müssten auf alle Fälle in enger Abstimmung mit 16 erfolgen. Inwieweit dafür sowohl bei 16 als auch bei 503 personelle und zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen, kann nicht abgesehen werden. 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Wohnungsversorgungsgrad (Anzahl Wohnungen/ Anzahl der Haushalte *100) 99,5% 2018 > 99,5% 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietpreise: Mittlere Angebotsmiete (netto kalt je m² Neuvermietung) in Euro 11,3 2018 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung (Bruttokaltmiete) insgesamt 33,5% 2016 < 33,5% 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung (Bruttokaltmiete) Alleinerziehende 41,6% 2016 < 41,6% 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. Mietbelastung Senior*innen (Bruttokaltmiete) 37,2% 2016 < 37,2% 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anteil der Personen, die in Haushalten leben, die mehr als 40 % ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnen ausgeben 26,1% 2016 < 26,1% 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Wohnfläche pro Kopf in m 2 39 2019 > 39 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Wohnfläche: Verfügbare Wohnfläche pro Person in SGB II- BG in m2 33,9 2019 Wert wird beobachtet / 33,9 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Wohngeld: Anzahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen 7.267 2019 > 16.860 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Bestand an geförderten Wohnungen 38.381 2020 > 38.381 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anteil geförderter Mietwohnungen am Wohnungsbestand 6,9% 2018 > 6,9% 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anzahl der geförderten Mietwohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen 950 2018 > 950 10.1.2 Einkommensschwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) Anzahl ausgestellter Wohnberechtigungsscheine (Typ A u. B) 13.675 2018 > 10.840 0813/2026 16.04.2026 4 von 5 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Spezifizierung der Zielwerte der Indikatoren, Anlage 2 Strategische Teilziele Indikator Ist-Wert Referenzjahr Ist-Wert Strategischer Zielwert 2030 10.2.2 Kölner Wohnquartiere sind mit Gesundheitsinfrastruktur versorgt Wohnungsnahe Grundversorgung - Hausarzt; Einwohnergewichtete Luftliniendistanz zum nächsten Hausarzt in Metern 325 2015 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 10.2.2 Kölner Wohnquartiere sind mit Gesundheitsinfrastruktur versorgt Wohnungsnahe Grundversorgung - Apotheke: Einwohner- gewichtete Luftliniendistanz zur nächsten Apotheke in Metern 459 2017 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 10.2.3 Kölner Wohnquartiere sind mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgt Wohnungsnahe Grundversorgung – Lebensmittel Einwohner-gewichtete Luftliniendistanz zum nächsten Supermarkt oder Discounter in Metern 409 2017 Wert wird beobachtet/kein Zielwert 0813/2026 16.04.2026 5 von 5
  • Anlage 1_Strategien_Maßnahmen

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    Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? 1.1 Wohlstand und Einkommen sind gesichert, Armutsrisiken bekämpft 1.1.1 Köln ist ein starker Wirtschafts- standort Kommunales Bündnis für Arbeit Gemeinsame Verantwortung der Arbeitsmarktakteur*innen für den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort Köln: verstärkte Entwicklung präventiver Strategien, um Arbeitslosigkeit zu verhindern und eine rechtzeitige Reaktion auf Veränderungen in der Wirtschaftsentwicklung. Entwicklung neuer Strukturen und Angebote für den Wechsel aus Arbeitslosigkeit in existenzsichernde Erwerbsarbeit. Aus dem Kommunalen Bündnis für Arbeit sind vier Initiativen zur operativen Umsetzung entstanden: Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM) Köner Bildungmodell (KöBi) umsteigen - Fahrplan für Studierende, die sich neu orientieren möchten zdi-Zentrum Köln: nachhaltige Strukturen für die wirkungsvolle Förderung des technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses in der Region wahrscheinlich Entwicklung einer kommunalen Arbeitsmarktstrategie für Köln, die nicht nur die sozialen Aspekte von Arbeit und Beschäftigung beinhaltet, sondern auch einen deutlichen Fokus auf Wirtschaft und erforderliche Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Köln legt 1.1 Wohlstand und Einkommen sind gesichert, Armutsrisiken bekämpft 1.1.2 Verfügbare Einkommen der Kölner*innen liegen über dem Landesdurchschnitt Förderung der Wirtschaft durch die KölnBusiness Wirtschaftsförderung GmbH Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung setzt konkrete strategische Schwerpunkte ihrer Arbeit. Gemeinsam mit der Stadt Köln und ihren Partner*innen geht die städtische Beteilung fünf strategische Ziele an, damit die Wirtschaftsmetropole weiterhin attraktiv und prosperierend bleibt. Tätigkeitsfeld der KölnBusiness WirtschaftsförderungsGmbH: Standortvermarktung, die Unterstützung von Gründern und bestehenden Unternehmen (Bestandspflege), die Entwicklung von Gewerbegebieten sowie die Verbesserung der Infrastruktur, beispielsweise durch die Gestaltung von Verkehrswegen und digitalen Netzen. möglich Verstärkte Ergebnissteuerung bei der Industriepolitik 1.1 Wohlstand und Einkommen sind gesichert, Armutsrisiken bekämpft 1.1.3 Armutsrisikoquote ist gesenkt S1_B Zielgruppengerechte Aktivierung und Qualifizierung bessere Integration in den Arbeitsmarkt, die Stärkung von Anreizen für höhere Erwerbstätigkeit und eine Reform des Transfersystems Kommunale Beschäftigungsförderung durch das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit ) Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen, Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern Grundbildungsangebote ausbauen Diverse zielgruppengerechte Ansprachen und maßgeschneiderte Angebote der Sozialleistungsträger und des Hilfesystems wahrscheinlich Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen durch bessere Kinderbetreuung, die Erhöhung des Rentenniveaus und eine Kindergrundsicherung, die eine bessere Inanspruchnahme von Leistungen ermöglicht 1.1 Wohlstand und Einkommen sind gesichert, Armutsrisiken bekämpft 1.1.4 Armutsrisikoquote der Menschen mit internationaler Familiengeschichte ist gesenkt S1_B Zielgruppengerechte Aktivierung und Qualifizierung bessere Integration in den Arbeitsmarkt, die Stärkung von Anreizen für höhere Erwerbstätigkeit und eine Reform des Transfersystems Kommunale Beschäftigungsförderung durch das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit ) Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen, Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern Grundbildungsangebote ausbauen wahrscheinlich Reform des Transfersystems, das eine Ausweitung der Arbeitszeit im unteren Einkommensbereich finanziell zulässt Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 0813/2026 12.05.2026 1 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 1.2 Erwerbstätigkeit der erwerbsfähigen Bevölkerung ist verbessert 1.2.1 Die Quote der erwerbstätigen Kölner*innen ist gesteigert. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 1.2 Erwerbstätigkeit der erwerbsfähigen Bevölkerung ist verbessert 1.2.2 Die Quote der erwerbstätigen Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte ist gesteigert Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobazu im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Unsere (Beratungs-) Angebote stehen allen unseren Kund*innen zur Verfügung. Individuelle Gegebenheiten, z.B. Sprachstand, werden dabei berücksichtigt. Auf die Angaben in der Strategie-Erläuterung wird bezug genommen. möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt Jobcenter Köln: Unsere Strategien zur Erreichung der Ziele (Verbesserung der Integration in Erwerbstätigkeit) gelten sowohl für Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte. 0813/2026 12.05.2026 2 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 1.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gesichert 1.3.1 Betreuungsinfra- struktur ist bedarfsgerecht ausgebaut Jugendhilfeplanung zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbetreuung (a) Kitaplätze zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz für ab 3-Jährige, (b) Betreuungsplätze in Kita oder (Groß-)Tagespflege zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für ab 1- Jährige Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft der Kindertagesbetreuung: "die richtigen Betreuungsplätze in der richtigen Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist landesseitig erheblich unterfinanziert / Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen und betreiben, ausreichend Investoren, die die Notwendigkeit des Baus einer Kita sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist möglich 1.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gesichert 1.3.1 Betreuungsinfra- struktur ist bedarfsgerecht ausgebaut Bedarfsgerechter Ausbau OGS Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab 2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS- Plätzen; das System ist landesseitig erhblich unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren (konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a. ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen geeigneten Sozialraumimmobilien möglich 1.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gesichert 1.3.1 Betreuungsinfra- struktur ist bedarfsgerecht ausgebaut Schulentwicklungsplanung hier insbesondere allgemein bildende Schulen und bedarfsgerechter Ganztag Sek. I bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Schullandschaft: "die richtige Schule in der richtigen Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / quantitative Dimension: Schulplätze, Schulen, Schulformen, Schulstruktur, Klassengrößen etc. / qualitative Dimension: Bildungslandschaften, Übergänge, Familiengrundschulzentren, Startchancen etc. Grundsätzlich fließen eine Vielzahl an Einwirkfaktoren in die Erreichung des Ziels ein: Raum- bzw. Flächenressourcen bei Bedarf an zusätzlichen Schüler*innenplätzen, Schulbau und Finanzierung etc. möglich 0813/2026 12.05.2026 3 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 1.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gesichert 1.3.2 Versorgungs- und Pflegeinfrastruktur ist bedarfsgerecht ausgebaut Steigerung der Bautätigkeiten auf dem Pflegeinfrastrukturmarkt Es sind ausreichend Flächen zum Bau von vollstationären, teilstationären Einrichtungen und Servicewohnen sowie ambulanten Wohngemeinschaften ausgewiesen. Außerdem muss die entsprechende Infrastruktur (ÖPNV, sonstige Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung) gegeben sein. (Masterplan Dez. V, STEK Pflege) ➜ Festlegung, ab wann Pflege verbindlich mit geplant werden muss ➜ Entwicklung Verfahren, wie auch unter der Festlegung die Freiwilligkeit hergestellt werden kann ➜ Angebot von kostengünstigeren Flächen (insbesondere Gemeinbedarfsflächen oder wenn die Kommune Eigentümerin des Grundstücks) Möglich Durch mehr, möglichst preisgünstige Flächen sind insbesondere die Träger*innen der Wohlfahrtsverbände bereit, weitere Einrichtungen zu bauen Ggf. durch eigene Bautätigkeiten der Kommune Im Ratsbeschluss ist eine Evaluation nach 5 Jahren vorgesehen. 1.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gesichert 1.3.2 Versorgungs- und Pflegeinfrastruktur ist bedarfsgerecht ausgebaut Steigerung / Erhöhung der Anzahl der Beschäftigten im Pflegebereich (Fach- wie Hilfskräfte) und Besetzung freier sowie neuer Stellen Steigerung durch bessere Vernetzung aller Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere bei der Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften. Dadurch werden die Potentiale aller Akteur*innen (Vereinfachung von Vorschriften, bessere Verfahrensabstimmung, Beratung von Arbeitssuchenden und deren Qualifizierung, Finanzierung) besser aufeinander abgestimmt. Taskforce Internationale Pflegefachkräfte Möglich Wenn gleichzeitig die durch Gesetze vorgegebenen Verfahren besser aufeinander abgestimmt werden. Sonst unwahrscheinlich Ohne Änderung von gesetzl. Regelungen schwierig. Insbesondere für den Bereich der ambulanten Pflegeeinrichtungen (Pflegedienste): Die Kommune wird als eigene Arbeitgeberin aktiv (ggf auch unter Nutzung der Möglichkeiten von Einstellungsförderungen aus dem SGB II und III) Durch die Möglichkeit, eigenes Personal für die ambulante Pflege einzustellen, kann die Kommune bei besonderen Bedarfslagen sicher und schneller über die erforderlichen Einsätze entscheiden. 1.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gesichert 1.3.2 Versorgungs- und Pflegeinfrastruktur ist bedarfsgerecht ausgebaut Vernetzung der Angebots- und Versorgungslandschaft stationärer Hospiz-Plätze und ambulanter Hospizdienste ➜ Förderung der Koordination in Hospiz- und Palliativnetzwerken durch eine*n Netzwerkkoordinator*in (§ 39d SGB V), siehe Hauptausschuss Vorlagen-Nummer 2109/2022 ➜ Pilotkommune "Technologiegestützte Regionale Sorgegemeinschaft" (interaktive Plattform für informell Pflegende) ➜ Caring Community Köln (Initiatorin Gesundheitsamt Köln) ➜ Jährliches Werkstattgespräch zur Verbesserung der Versorgung und Begleitung von Menschen mit nicht heilbarer fortgeschrittener Erkrankung in Köln ➜ Vernetzung pflegender An- und Zugehöriger Möglich Der Stadt Köln obliegt lediglich die Unterstützung der Vernetzung, sie hat jedoch keinen Einfluss auf die Sicherstellung ausreichender Angebote. Eine Modifizierung wäre denkbar, indem die Verzahnung der Angebote z.B. durch die Schaffung einer / mehrerer Austauschplattformen verbessert wird. Zudem sollten die vorhandenen Informationsplattformen innovativ, sprich „jünger“ und zielgruppenorientierter gestaltet werden. 0813/2026 12.05.2026 4 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.1 Früherkennung für Kinder aus bildungsfernen und sozioökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert Umsetzung der Meldepflicht und des vorgesehenen Vorgehens bei nicht erfolgter Teilnahme an den Früherkennungs- untersuchungen U5-U9 Nach der Meldung zur nicht erfolgten Teilnahme an der U5-U9 an das LfGA (Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz, früher LZG), erhält das Amt für Kinder, Jugend und Familie eine entsprechende Information. Das konkrete Vorgehen ist in einer Richtlinie geregelt. Ziel ist die zukünftige Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen, da die Untersuchung nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann. ➜ Möglichkeit der Informationsverbreitung durch die vorhandenen Netzwerke ➜ „Zugriff“ auf die Familien durch die SEUs Jedoch keine Möglichkeit der verpflichtenden Maßnahmen (Zwangsandrohung) Vorgehen ist in einer Richtlinie beim Amt für Kinder, Jugend und Familie/Frühe Hilfen geregelt und basiert auf den gesetzlichen Regelungen und Möglichkeiten 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.1 Früherkennung für Kinder aus bildungsfernen und sozioökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert Frühzeitige Feststellung/Überprüfung, ob gesundheitliche Fördermaßnahmen vor Schuleintritt einzuleiten sind Eltern tragen die Verantwortung für die Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen U1-U9 (Es gibt aber keine Pflicht zur Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen.) ➜ Erfassung der Teilnahme an der U8 im Rahmen der SEU, sofern das U-Heft vorgelegt wird. ➜ Rechtliche Grundlage: In NRW besteht die Meldepflicht (§ 32a Heilberufsgesetz) über die Teilnahme an den Kinderfrüherkennungsuntersuchungen an das LZG Das Meldeverfahren umfasst die Untersuchungen U5 bis U9 und sieht im Wesentlichen drei Schritte vor: 1. Ermittlung der Kinder, für die kein Untersuchungsnachweis vorliegt 2. Erinnerung der Sorgeberechtigten (der Erinnerung ist eine mehrsprachige Kurzinformation beizulegen) und 3. bei erfolgloser Erinnerung Information des Trägers der Jugendhilfe. KiTa-Untersuchungen in ausgewählten Kindertagesstätten: Die KiTa-Untersuchungen zielen darauf ab, frühzeitig - bereits 2 Jahre vor der Einschulung Förderbedarfe zu erkennen und Empfehlungen auszusprechen. Unwahrscheinlich Empfohlene Untersuchungen / Maßnahmen können aktuell nicht nachverfolgt werden. Die Strategie müsste um diesen Gedanken weiterentwickelt werden. ➜ Ausweitung der KiTa- Untersuchungen auf ganz Köln (Weiterentwicklung bereits begonnen) ➜ Nachverfolgung der Umsetzung von empfohlenen Maßnahmen ➜ Ggfls. / bei Bedarf Unterstützung der betroffenen Familien bei der Umsetzung der Empfehlungen 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.1 Früherkennung für Kinder aus bildungsfernen und sozioökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler (AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS- gefördert) begleitet. Insbesondere mit der Erprobung und Implementation der Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet. Außerdem wurde im Rahmen des Programms Lebenswerte Veedel – Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln das Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" bearbeitet. ➜ Gesundes Essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für Kinder, Jugend und Familie) ➜ Schaffung von Kinderspielplätzen ➜ Renovierung von Sportplätzen und Turnhallen ➜ Schaffung von Wasserspielplätzen (Hitzeaktionsplan) ➜ DieKümmerei in Chorweiler: informiert und begleitet niedrigschwellig Bürger*innen bei Fragen, auch wenn diese zunächst nicht gesundheitsbezogen sind. Außerdem arbeitet das Projekt an der Verbesserung der Vernetzung und einem Health in all Policies-Ansatz und hat wesentlich zur kleinräumigen Gesundheitssteuerung beigetragen. ➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: Für die Bezirke Chorweiler und Nippes wird der Aufbau bis Q1/2028 erprobt. Mit einem partizipativen Ansatz werden in zwei Gesundheitsräten die von den Bürger*innen wahrgenommenen Bedarfe erhoben und diese mit einem Expert*innengremium gemeinsam diskutiert und schließlich priorisiert und Arbeitsgruppen eingesetzt, die Lösungsmöglichkeiten entwickeln. Wahrscheinlich Gerade mit den genannten Maßnahmen werden Angebote für die Zielgruppen aufgebaut und umgesetzt. Die Maßnahmen sind Angebote, die die Betroffenen in ihren Lebenswelten vorfinden. Dies erhöht erfahrungsgemäß deutlich die Akzeptanz der Maßnahmen / Angebote. In Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel aktuell noch keine Weiterentwicklung. Herausforderung 2 : Startchancen verbessern – Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien fördern 0813/2026 12.05.2026 5 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.1 Früherkennung für Kinder aus bildungsfernen und sozioökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S3_G Sicherung der (kinder- )ärztlichen und zahnärztlichen Grundversorgung (inkl. ÖDG) insb. für Menschen mit Zugangshemmnissen Wohnungslose, Suchtkranke, Menschen mit Behinderungen, Geflüchtete, Nichtversicherte) Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein- Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in Köln geprüft und auch genutzt. ➜ Stärkung der fachärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert ➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser) ➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse) ➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse) Wahrscheinlich Gerade mit den genannten Maßnahmen werden Angebote für die Zielgruppen aufgebaut und umgesetzt. Die Maßnahmen sind Angebote, die die Betroffenen in ihren Lebenswelten vorfinden. Dies erhöht erfahrungsgemäß deutlich die Akzeptanz der Maßnahmen / Angebote. Dazu wäre die Bereitschaft u.a. der KV notwendig, die (gesetzlichen) Vorgaben an die Realität anzupassen. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.1 Früherkennung für Kinder aus bildungsfernen und sozioökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S4_G Entwicklung und Stärkung von Gesundheitskompetenz Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll Kindern, Jugendlichen und Eltern den Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner Kinder stärken) ➜ Frühe Hilfen - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. Lebensjahr: Die „Frühen Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Das Angebot der Frühen Hilfen richtet sich an Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr der Kinder. Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren ➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Sporthochschule Köln, Uniklinik etc., z.B. Frühstarter und Superstarter (Uniklinik CEFAM) Wahrscheinlich Gerade mit den genannten Maßnahmen werden die Zielgruppen erreicht. Die Maßnahmen sind zugehende Maßnahmen, d.h. die Betroffenen werden in ihren Lebenswelten aufgesucht. Dies erhöht erfahrungsgemäß die Akzeptanz der Maßnahmen deutlich gegenüber Komm-Strukturen (aufzusuchende Maßnahmen). Beim Amt für Kinder, Jugend und Familie/Frühe Hilfen entspricht die Finanz- und Stellenausstattung von 6 VZÄ der Gesundheitsorientierten Familienbegleitung (GFB) nicht dem vorhandenen Bedarf – der Effekt kann daher nur gering sein. Frühe Hilfen sind immer freiwillig und somit von der Bereitschaft und Akzeptanz der Betroffenen abhängig. Hilfreich wäre das Bekanntmachen des Angebotes z.B. in Grundschulen etc. (In Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel aktuell noch keine Weiterentwicklung) Die Angebote der Frühen Hilfen beim Amt für Kinder, Jugend und Familie werden aus Fördermitteln finanziert und können nur entsprechend der Förderbedingungen modifiziert werden. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.1 Früherkennung für Kinder aus bildungsfernen und sozioökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S11_G Zielgruppen- und settingspezifische Vorgehensweisen Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll Kindern, Jugendlichen und Eltern den Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner Kinder stärken) ➜ Intergrationslots*innen ➜ Gesundheit als Schulungsmaßnahme für Familien mit internationaler Familiengeschichte rund um das Thema Gesundheit ➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Stadt Köln, z.B. KiPE (Kinder psychisch kranker Eltern) Wahrscheinlich Gerade mit den genannten Maßnahmen werden die Zielgruppen erreicht. Die Maßnahmen sind zugehende Maßnahmen, d.h. die Betroffenen werden in ihren Lebenswelten aufgesucht. Dies erhöht erfahrungsgemäß die Akzeptanz der Maßnahmen deutlich gegenüber Komm-Strukturen (aufzusuchende Maßnahmen). Aktuell handelt es sich um freiwillige Maßnahmen, die von der Bereitschaft und Akzeptanz der Betroffenen abhängig sind. Hilfreich wäre das Bekanntmachen des Angebotes z.B. in Grundschulen etc. . (In Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel aktuell noch keine Weiterentwicklung) 0813/2026 12.05.2026 6 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.2 Zahngesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert Reihenuntersuchungen und gruppenprophylaktische Präventionsmaßnahmen durchführen (Kinder- und Jugendzahnärztlicher Dienst) Der Kinder- und Jugendzahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes führt im Auftrag der Stadt Köln und des Arbeitskreises Zahngesundheit ➜ 15 kariesprophylaktische Maßnahmen nach § 13 ÖGDG NRW in Verbindung mit § 21 SGB V ➜ 16 in Kindertageseinrichtungen nach § 12 KiBiZ und Grundschulen nach § 54 SchulG NRW sowie auch in weiterführenden Schulen mit Schwerpunkt Haupt- und Förderschulen durch. Dazu gehören Reihenuntersuchungen, ggfls. mit Hinweis auf notwendige Behandlungsmaßnahmen und bei Bedarf eine Fluoridierung der Zähne, des Weiteren die Unterweisung in Mund- und Zahnhygiene sowie Ernährungsberatung. Ziel der Kariesgruppenprophylaxe ist es, die Mund- und Zahngesundheit der Kinder in Köln zu verbessern. ➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und - pflege ➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen ➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der Eltern ➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen. Möglich Es bedarf auf jeden Fall der Mitarbeit der Sorgeberechtigten. Dies sollte durch Strategieadaptation insbesondere für die Sozialräume verbessert werden, u.a. durch den Ausbau / die Ausweitung der Inhalte der Zusammenarbeit z.B. mit dem Gesundheitslotsendienst, Frühe Hilfen, Integrationslots*innen Gesundheit etc. Ja Kooperation mit den KiTas und deren Träger*innen zur Ermöglichung des Zähneputzens in den KiTas. Dies kann nur gemeinsam mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Amt für Schulentwicklung gestaltet werden. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.2 Zahngesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler (AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS- gefördert) begleitet. Insbesondere mit der Erprobung und Implementation der Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet. Außerdem wurde im Rahmen des Programms Lebenswerte Veedel – Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln das Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" bearbeitet. ➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und - pflege ➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen ➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der Eltern ➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen. ➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (2.1.1./S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse) ➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (2.1.1./S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse) Recht wahrscheinlich Die Erfahrungen mit der Maßnahme zu S11_G zeigen, dass die erweiterte Kontaktaufnahme bei der Hälfte der betroffenen Kinder eine Behandlung nach sich zog. Ja Erhöhung der finanziellen und personellen Ressourcen für die Intensivierung des Betreuungscontrollings. Derzeit in Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel und personellen Ressourcen beim Gesundheitsamt noch nicht begonnen. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.2 Zahngesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S3_G Sicherung der (kinder- )ärztlichen und zahnärztlichen Grundversorgung (inkl. ÖDG) insb. für Menschen mit Zugangshemmnissen Wohnungslose, Suchtkranke, Menschen mit Behinderungen, Geflüchtete, Nichtversicherte) Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein- Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in Köln geprüft und auch genutzt. ➜ Stärkung der zahnärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert ➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser) Wahrscheinlich Gerade mit den genannten Maßnahmen werden Angebote für die Zielgruppen aufgebaut und umgesetzt. Die Maßnahmen sind Angebote, die die Betroffenen in ihren Lebenswelten vorfinden. Dies erhöht erfahrungsgemäß deutlich die Akzeptanz der Maßnahmen / Angebote. Dazu wäre die Bereitschaft u.a. der ZKV notwendig, die (gesetzlichen) Vorgaben an die Realität anzupassen. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.2 Zahngesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S4_G Entwicklung und Stärkung von Gesundheitskompetenz Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll Kindern, Jugendlichen und Eltern den Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner Kinder stärken) ➜ Information der Sorgeberechtigten basierend auf den Ergebnissen der Reihenuntersuchungen sowie allgemeine Informationen über Zahnhygiene und - pflege ➜ Entscheidung und Durchführung der prophylaktischen Maßnahmen ➜ Gruppenprophylaxe mit den Kindern inkl. Fluoridierung bei Einverständnis der Eltern ➜ Multiprofessionelle ElternCafes mit grundsätzlichen Informationen zur Zahnprophylaxe und allgemeinen ernährungs- und gesundheitsbezogenen Fragen. Recht wahrscheinlich Die Erfahrungen mit der Maßnahme zeigen, dass Prävention und Beratung / Anleitung zur verbesserten Zahngesundheit führt. Ja Erhöhung der finanziellen und personellen Ressourcen für die Intensivierung des Betreuungscontrollings. Derzeit in Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel und personellen Ressourcen beim Gesundheitsamt noch nicht begonnen. 0813/2026 12.05.2026 7 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.2 Zahngesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S6_G Förderung gesunder Ernährung Der Kölner Ernährungsrat e.V. möchte die Ernährungspolitik zurück in die Region holen, auf die kommunale Ebene. Der Verein fördert einen aktiven Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Erzeuger*innen, Vertrieben und Verbraucher*innen, um so langfristig und nachhaltig die Strukturen einer regionalen Lebensmittelversorgung zu stärken. ➜ Gesundes essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für Kinder, Jugend und Familie) ➜ Küchenpartie mit Peb beim Gesundheitsamt ➜ gesundes Frühstück durch die Gesundheitslots*innen ➜ städt. Ernährungsberatung möglich Ja Erhöhung der finanziellen und personellen Ressourcen für die Intensivierung des Betreuungscontrollings sowie Verstetigung der Angebote. Derzeit in Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel und personellen Ressourcen beim Gesundheitsamt noch nicht begonnen. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.2 Zahngesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist verbessert S11_G Zielgruppen- und settingspezifische Vorgehensweisen Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll Kindern, Jugendlichen und Eltern den Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner Kinder stärken) Nachgehende Fürsorge bei Kindern mit besonderer Behandlungsbedürftigkeit und/oder ggfls. erhöhtem Unterstützungsbedarf der Sorgeberechtigten unter Kinderschutzaspekten. Recht wahrscheinlich Die Erfahrungen mit der Maßnahme zeigen, dass die erweiterte Kontaktaufnahme bei der Hälfte der betroffenen Kinder eine Behandlung nach sich zog. Ja Erhöhung der finanziellen und personellen Ressourcen für die Intensivierung des Betreuungscontrollings sowie Verstetigung der Angebote. Derzeit in Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel und personellen Ressourcen beim Gesundheitsamt noch nicht begonnen. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.3 Der Anteil an Kindern mit Adipositas aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist gesenkt S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen Gesundheitssteuerung eingerichtet. In der ersten Phase wurde das Projekt DieKümmerei in Chorweiler (AOK-gefördert) begleitet; in Phase 2 wird die Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS- gefördert) begleitet. Insbesondere mit der Erprobung und Implementation der Gesundheitsregion(en) wird eine Verbesserung gesundheitsfördernder Verhältnisse erwartet. Außerdem wurde im Rahmen des Programms Lebenswerte Veedel – Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln das Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" bearbeitet. - Fünf Projekte sind in den Sozialraumgebieten umgesetzt worden: a) Adäquate Netzwerkstruktur, b) Informations- und Aufklärungsarbeit multidiverser Adressat*innengruppe im Sozialraumgebiet verbessern, c) Vernetzung durch Erfahrungsaustausch / Hospitationen, d) Verbesserung der Zugangs- bzw. Übergangsgestaltung, e) Zugangsbarrieren für spezielle Zielgruppen abbauen Mit der Umsetzung stadtweiter Projekte wurde begonnen; diese sind aber noch nicht abgeschlossen. Dies sind: a) Informations- und Aufklärungsarbeit für gesundheitliche Angebote ver-bessern, b) Klärung der Struktur und der Strategie der Präventionsaktivitäten der städtischen Dienststellen, c) Angemessenheit von Angeboten, d) Beteiligungsmöglichkeiten ausloten, e) Bedarfsgerechtigkeit von Angeboten aus Nutzenden-Sicht, f) Inklusivität, Armuts-, Kultur- und Rassismus-Sensibilität von Angeboten/ Einrichtungen/Behörden erkennen und bearbeiten, g) Verbesserung der Vernetzung - Frühe Hilfen beim Gesundheitsamt - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. Lebensjahr - Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren - konkrete Projekte wie z.B. "Gesunde Brotdose und Trinkflasche", "Küchenpartie mit Peb", "Frühstarter", "Superstarter (Uniklinik CEFAM)", "KiPE (Kinder psychisch kranker Eltern)" Möglich Mit den Maßnahmen "Bearbeitung des Schwerpunktthemas Kinder- und Jugendgesundheit im Rahmen des Programms Lebenswerte Veedel" sowie "Frühe Hilfen, Gesundheitslotsendienst" werden die Zielgruppen erreicht. Die Maßnahmen sind zugehende Maßnahmen, d.h. die Betroffenen werden in ihren Lebenswelten aufgesucht. Dies erhöht die Akzeptanz der Maßnahmen deutlich gegenüber Komm-Strukturen (aufzusuchenden Maßnahmen). Allerdings besteht keine Möglichkeit der Kontrolle / Steuerung, ob die gewünschte Verhaltensänderung in den Alltag nachhaltig integriert wird. Aktuell handelt es sich um freiwillige Maßnahmen, die von der Bereitschaft und Akzeptanz der Betroffenen abhängig sind. Hilfreich wäre das Bekanntmachen der Angebote z.B. in Grundschulen, Familienzentren, Elterncafés etc. Derzeit in Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel und personellen Ressourcen beim Gesundheitsamt noch nicht begonnen. 0813/2026 12.05.2026 8 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.3 Der Anteil an Kindern mit Adipositas aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist gesenkt S3_G Sicherung der (kinder- )ärztlichen und zahnärztlichen Grundversorgung (inkl. ÖDG) insb. für Menschen mit Zugangshemmnissen Wohnungslose, Suchtkranke, Menschen mit Behinderungen, Geflüchtete, Nichtversicherte) Für die Versorgungsplanung ist die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zuständig. Mit dieser steht die Stadt im Austausch auch im Hinblick auf die Anpassung der Planungsgrundlagen, die allerdings auf Bundesvorgaben beruhen. Gleichwohl werden Ausnahmeregelungen des Landes Nordrhein- Westfalen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in Köln geprüft und auch genutzt. ➜ Stärkung der fachärztlichen Versorgungsstruktur, bestenfalls stadtteilorientiert ➜ Medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung (Malteser) ➜ DieKümmerei in Chorweiler: s.o. (2.1.1/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse) ➜ Aufbau der Gesundheitsregion KölnNord: s.o. (2.1.1/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse) Wahrscheinlich Gerade mit den genannten Maßnahmen werden Angebote für die Zielgruppen aufgebaut und umgesetzt. Die Maßnahmen sind Angebote, die die Betroffenen in ihren Lebenswelten vorfinden. Dies erhöht erfahrungsgemäß deutlich die Akzeptanz der Maßnahmen / Angebote. Dazu wäre die Bereitschaft u.a. der KV notwendig, die (gesetzlichen) Vorgaben an die Realität anzupassen. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.3 Der Anteil an Kindern mit Adipositas aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist gesenkt S4_G Entwicklung und Stärkung von Gesundheitskompetenz Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll Kindern, Jugendlichen und Eltern den Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner Kinder stärken) ➜ Frühe Hilfen - niedrigschwellige Hilfen bis zum 3. Lebensjahr: Die „Frühen Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Das Angebot der Frühen Hilfen richtet sich an Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr der Kinder. ➜ Gesundheitslotsendienst an den Familiengrundschulzentren ➜ konkrete Projektanträge entstanden auch in Federführung der Sporthochschule Köln, Uniklinik etc., z.B. Frühstarter und Superstarter (Uniklinik CEFAM) Wahrscheinlich Gerade mit den genannten Maßnahmen werden die Zielgruppen erreicht. Die Maßnahmen sind zugehende Maßnahmen, d.h. die Betroffenen werden in ihren Lebenswelten aufgesucht. Dies erhöht erfahrungsgemäß die Akzeptanz der Maßnahmen deutlich gegenüber Komm-Strukturen (aufzusuchende Maßnahmen). Aktuell handelt es sich um freiwillige Maßnahmen, die von der Bereitschaft und Akzeptanz der Betroffenen abhängig sind. Hilfreich wäre das Bekanntmachen des Angebotes z.B. in Grundschulen etc. . (In Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel aktuell noch keine Weiterentwicklung) 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.3 Der Anteil an Kindern mit Adipositas aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist gesenkt S6_G Förderung gesunder Ernährung Der Kölner Ernährungsrat e.V. möchte die Ernährungspolitik zurück in die Region holen, auf die kommunale Ebene. Der Verein fördert einen aktiven Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Erzeuger*innen, Vertrieben und Verbraucher*innen, um so langfristig und nachhaltig die Strukturen einer regionalen Lebensmittelversorgung zu stärken. ➜ Gesundes Essen (inkl. Koordination der städt. Angebote durch das Amt für Kinder, Jugend und Familie) ➜ Küchenpartie mit Peb beim Gesundheitsamt ➜ gesundes Frühstück durch die Gesundheitslots*innen ➜ städt. Ernährungsberatung Möglich Ja Erhöhung der finanziellen und personellen Ressourcen für die Intensivierung des Betreuungscontrollings sowie Verstetigung der Angebote. Derzeit in Ermangelung der dafür notwendigen finanziellen Mittel und personellen Ressourcen beim Gesundheitsamt noch nicht begonnen. 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.3 Der Anteil an Kindern mit Adipositas aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist gesenkt S11_G Zielgruppen- und settingspezifische Vorgehensweisen Setting-bezogene Gesundheitsförderung soll Kindern, Jugendlichen und Eltern den Zusammenhang zwischen Sport, gesunder Ernährung und Gesundheit sowie Wohlbefinden besser verdeutlichen (siehe Masterplan Dez. V, Kölner Kinder stärken) siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse 2.1 Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und sozioökonomisch schwächeren Verhältnissen ist verbessert 2.1.3 Der Anteil an Kindern mit Adipositas aus bildungsfernen und sozio-ökonomisch schlechteren Verhältnissen ist gesenkt Sozialräumliches Vorgehen Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) hat eine Arbeitsgruppe zur Einführung der kleinräumigen Gesundheitssteuerung eingerichtet. In Phase 2 wird die Einführung der Gesundheitsregion KölnNord (MAGS-gefördert) begleitet. Dabei werden auch die besonderen sozialräumlichen Herausforderungen u.a. in den Sozialraumgebieten der Stadt Köln berücksichtigt. siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse siehe 2.1.3/S2_G Schaffung gesundheitsfördernder Verhältnisse 0813/2026 12.05.2026 9 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Jugendhilfeplanung zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbetreuung (a) Kitaplätze zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz für ab 3-Jährige, (b) Betreuungsplätze in Kita oder (Groß-)Tagespflege zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für ab 1- Jährige Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft der Kindertagesbetreuung: "die richtigen Betreuungsplätze in der richtigen Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist landesseitig erheblich unterfinanziert / Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen und betreiben, ausreichend Investoren, die die Notwendigkeit des Baus einer Kita sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Bedarfsgerechter Ausbau OGS Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab 2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS- Plätzen; das System ist landesseitig erhblich unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren (konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a. ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen geeigneten Sozialraumimmobilien möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Schulentwicklungsplanung hier insbesondere allgemein bildende Schulen und bedarfsgerechter Ganztag Sek. I bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Schullandschaft: "die richtige Schule in der richtigen Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / quantitative Dimension: Schulplätze, Schulen, Schulformen, Schulstruktur, Klassengrößen etc. / qualitative Dimension: Bildungslandschaften, Übergänge, Familiengrundschulzentren, Startchancen etc. Grundsätzlich fließen eine Vielzahl an Einwirkfaktoren in die Erreichung des Ziels ein: Raum- bzw. Flächenressourcen bei Bedarf an zusätzlichen Schüler*innenplätzen, Schulbau und Finanzierung etc. möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Realisierung von plusKITAS + Familienzentren, zukünftig auch "Chancen-Kitas" Ein Teil der Kindertageseinrichtungen in Köln (in städtischer und freier Trägerschaft) wird als plusKITA (Schwerpunkt Sprachförderung) und/oder Familienzentrum (Öffnung in den Sozialraum) landesseitig zusätzlich gefördert. Die Verteilung der Landesmittel erfolgt auf gesetzlicher Grundlage nach sozialindizierten Maßgaben der Jugendhilfeplanung in Abstimmung mit den Trägern der freien Jugendhilfe und auf der Grundlage von JHA- Beschlüssen. Mit KiBiz-Revision sollen neu Chancen- Kitas auf der Grundlage eines Kita-Sozialindexes eingeführt werden.. möglich Herausforderung 3 : Mehr Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen, benachteiligten Familien 0813/2026 12.05.2026 10 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Realisierung von Familiengrundschulzentren (inklusive Gesundheitslots*innen) Grundschulen mit hohem Schulsozialindex werden über unterschiedliche Förderlinien des Landes als Familiengrundschulzentren gefördert. In einigen FGZ werden (neben zusätzlicher Schulsozialarbeit/ FGZ- Leitungen und Verfügungsfonds) Gesundheitslots*innen (Kinderkrankenpfleger*innen) des Gesundheitsamtes für Gesundheitsförderung und gesundheitliche Prävention eingesetzt . möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Umsetzung des Bund-Länder- Programms Startchancen- Schulen für bessere Bildungschancen und mehr Bildungsgerechtigkeit Mit dem Startchancen-Programm für bessere Bildungschancen an Schulen mit hohem Schulsozialindex werden in drei Fördersäulen Bundes- , Landes- und kommunale Mittel eingesetzt. Das Ziel besteht auf der Mikroebene in einer Verbesserung der Kompetenzen der Schüler*innen, größeren Bildungserfolgen und adäquaten Übergängen, auf der Mesoebene in Schulentwicklung und auf der Makroebene in verbessertem Zusammenwirken von Schulen, Schulträger und Schulaufsicht. möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Kinder- und Jugendförderplanung Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW verpflichtet die Kommunen, auf Grundlage der örtlichen Jugendhilfeplanung einen „Kommunalen Kinder- und Jugendförderplan“ zu erstellen, welcher die inhaltliche und finanzielle Ausgestaltung der Kinder-und Jugendförderung der Kommune jeweils für die Dauer der laufenden Wahlperiode des Rates festschreiben und gleichzeitig als Förderinstrumentarium dienen soll. Hierbei regelt der Kommunale Kinder- und Jugendförderplan die Förderung der in den §§ 11 bis 14 SGB VIII beschriebenen Arbeitsbereiche (Offene) Kinder-und Jugendarbeit (§ 11 SGB VIII), Jugendverbandsarbeit (§ 12 SGB VIII), Jugendsozialarbeit (§ 13 SGB VIII) so wie Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz (§ 14 SGB VIII) vor Ort möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Schulsozialarbeit An vielen Schulen in Köln werden vor allem sozialindiziert kommunale und/oder landesseitige Schulsozialarbeiter*innen auf der Grundlage des städtischen Rahmenkonzeptes eingesetzt, seit 2010 auch verstärkt in Grundschulen. möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Schulpsychologie Der schulpsychologische Dienst der Stadt Köln bietet mit kommunalen und Landesstellen psychologische Beratung und Unterstützung für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte bzw. Schulen an. möglich 0813/2026 12.05.2026 11 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Familienberatung Es existiert ein Netzwerk von Familienberatungsstellen in städtischer und freier Trägerschaft mit einem umfassenden, kostenfreien und vertraulichen Beratungsangebot für Eltern, Kinder und Jugendliche. Die Beratung umfasst Themen wie Erziehungsfragen, Trennung/ Scheidung, partnerschaftliche Konflikte sowie die Unterstützung von Kindern in Belaastungssituationen. möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Familienbildung In Köln gibt es ein dichtes Netz an Familienbildungsstätten (FBS), die Eltern und Kinder in allen Lebensphasen durch Kurse, Beratung und Treffpunkte unterstützen. möglich Familienbildung ist ein wichtiger Partner bei der frühzeitigen Förderung von Kindern, bietet aber keine Betreuungsinfrastruktur im Sinne der Betreuung von Kindern vergleichbar der von Kitas 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Hilfen zur Erziehung Hilfen zur Erziehung sind individuelle Hilfeleistungen für junge Menschen sowie Unterstützungs- und Beratungsangebote für Familien und Personensorgeberechtigte, wenn eine dem Wohl des Kindes oder Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist (§ 27 SGB VIII). Hervorzuheben ist, dass diese Hilfen in der Regel auch auf den Ausgleich sozialer Benachteiligungen und die Eröffnung gesellschaftlicher Teilhabechancen abzielen. Hilfen zur Erziehung werden in ambulanter, teilstationärer und vollstationärer Form erbracht. möglich 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Kinderschutz- Entwicklungsplanung Die Stadt Köln hat einen Entwicklungsplan für verbesserten Kinderschutz erarbeitet. Das Verfahren regelt und gestaltet die Verantwortlichkeiten und Verfahren im Kölner Kinderschutz systematisch. Die rechtliche Grundlage bildet das Landeskinderschutzgesetz NRW. Der JHA hat die Erstellung des Entwicklungsplans im Juni 2023 beschlossen. Das Konzept wurde mit Unterstützung der Stiftung SPI Berlin und unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Dirk Nüsken von der Evangelischen Hoch­schule Rheinland-Westfalen- Lippe erstellt und basiert auf einer gut zweijährigen Analyse der Strukturen in Köln unter Beteiligung von rund 700 Kölner Akteur*innen aus den Bereichen Jugendamt, Erziehung, Bildung, Beratung, Betreuung, Gesundheit, Justiz und Vereinen. Die Fortschreibung soll in einem Turnus von 3 Jahren erfolgen möglich 0813/2026 12.05.2026 12 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 3.1 Frühzeitige Förderung von Kindern aus benachteiligten Familien ist gesichert 3.1.1 Betreuungs- infrastruktur in Stadtteilen in Sozialraumgebieten bedarfsgerecht ausbauen Kinderfreundliche Kommune Seit 2018 trägt die Stadt Köln das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" und verpflichtet sich in besonderem Maße den Kinderrechten und ihrer Umsetzung. Die sechs Handlungsfelder des Aktionsplans sind: Strukturelle Partizipation von Kinder und Jugendlichen, Räume eröffnen für Kinder und Jugendliche, Verankerung von Kinderrechten im städtischen Handeln, Zielgruppengerechte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Kinder-, Jugend- und Gesundheitsschutz sowie Chancengerechtigkeit und Vielfalt möglich 3.2 Sprache und deutsche Sprachkenntnisse insbesondere bei Kindern mit internationaler Familiengeschichte sind bedarfsgerecht gefördert 3.2.1 Jedes Kind verfügt bei Einschulung über gute Sprachkenntnisse Jugendhilfeplanung zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbetreuung (a) Kitaplätze zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz für ab 3-Jährige, (b) Betreuungsplätze in Kita oder (Groß-)Tagespflege zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für ab 1- Jährige Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft der Kindertagesbetreuung: "die richtigen Betreuungsplätze in der richtigen Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist landesseitig erheblich unterfinanziert / Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen und betreiben, ausreichend Investoren, die die Notwendigkeit des Baus einer Kita sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist möglich 3.2 Sprache und deutsche Sprachkenntnisse insbesondere bei Kindern mit internationaler Familiengeschichte sind bedarfsgerecht gefördert 3.2.1 Jedes Kind verfügt bei Einschulung über gute Sprachkenntnisse Realisierung von plusKITAS + Familienzentren, zukünftig auch "Chancen-Kitas" Ein Teil der Kindertageseinrichtungen in Köln (in städtischer und freier Trägerschaft) wird als plusKITA (Schwerpunkt Sprachförderung) und/oder Familienzentrum (Öffnung in den Sozialraum) landesseitig zusätzlich gefördert. Die Verteilung der Landesmittel erfolgt auf gesetzlicher Grundlage nach sozialindizierten Maßgaben der Jugendhilfeplanung in Abstimmung mit den Trägern der freien Jugendhilfe und auf der Grundlage von JHA- Beschlüssen. Mit KiBiz-Revision sollen neu Chancen- Kitas auf der Grundlage eines Kita-Sozialindexes eingeführt werden.. möglich 3.2 Sprache und deutsche Sprachkenntnisse insbesondere bei Kindern mit internationaler Familiengeschichte sind bedarfsgerecht gefördert 3.2.1 Jedes Kind verfügt bei Einschulung über gute Sprachkenntnisse Programm "Starke Kompetenz für Kölner Pänz" (Basiskompetenzen/ Verbleiber*innen E1) Auf der Grundlage einer seitens der Stadt beauftragten Studie der Uni Köln wird das System der Kompetenzförderung (unter anderem Sprache) in der Bildungskette analysiert, insbesondere im Übergang von Kita zu Grundschule, und werden Maßnahmen für weitere Verbesserungen entwickelt. möglich 0813/2026 12.05.2026 13 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Jugendhilfeplanung zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbetreuung (a) Kitaplätze zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz für ab 3-Jährige, (b) Betreuungsplätze in Kita oder (Groß-)Tagespflege zur Realisierung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für ab 1- Jährige Bedarfsgerechte Gestaltung der Kölner Landschaft der Kindertagesbetreuung: "die richtigen Betreuungsplätze in der richtigen Größe am richtigen Ort zur richtigen Zeit" / das System ist landesseitig erheblich unterfinanziert / Erzieher*innen- bzw.Personalmangel / KiBiz-Revision ausstehend / weitere Einflussfaktoren: ausreichend Flächen sowie Träger, die das Vorhaben umsetzen und betreiben, ausreichend Investoren, die die Notwendigkeit des Baus einer Kita sehen/Wirtschaftlichkeit gegeben ist möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Bedarfsgerechter Ausbau OGS Mit Blick auf aufbauenden Rechtsanspruch ab 2026/27: bedarfsgerechte Bereitstellung von OGS- Plätzen; das System ist landesseitig erhblich unterfinanziert und funktioniert nach wie vor auf Erlass- statt Gesetzeslage mit klaren (konnexitätsrelevanten) Standards. Es braucht u.a. ausreichende Raumkapazitäten (insbesondere für Mittagsversorgung) an Schulen oder alternativ im unmittelbaren räumlichen Umfeld in anderen geeigneten Sozialraumimmobilien möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Umsetzung des Bund-Länder- Programms Startchancen- Schulen für bessere Bildungschancen und mehr Bildungsgerechtigkeit Mit dem Startchancen-Programm für bessere Bildungschancen an Schulen mit hohem Schulsozialindex werden in drei Fördersäulen Bundes- , Landes- und kommunale Mittel eingesetzt. Das Ziel besteht auf der Mikroebene in einer Verbesserung der Kompetenzen der Schüler*innen, größeren Bildungserfolgen und adäquaten Übergängen, auf der Mesoebene in Schulentwicklung und auf der Makroebene in verbessertem Zusammenwirken von Schulen, Schulträger und Schulaufsicht. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Programm "Starke Kompetenz für Kölner Pänz" (Basiskompetenzen/ Verbleiber*innen E1) Auf der Grundlage einer seitens der Stadt beauftragten Studie der Uni Köln wird das System der Kompetenzförderung (unter anderem Sprache) in der Bildungskette analysiert, insbesondere im Übergang von Kita zu Grundschule, und werden Maßnahmen für weitere Verbesserungen entwickelt. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Bildungsberatung Übergang Sek. I – Sek. II und Nachholen von Bildungsabschlüssen Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II und zum Nachholen von Schulabschlüssen. möglich 0813/2026 12.05.2026 14 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.1 Mehr Kinder aus bildungsfernen Familien sind gefördert Schulentwicklungsplanung, hier Berufskollegs und Weiterbildungskollegs ("Schulen der zweiten Chance") Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.2 Der Anteil der Menschen mit (Fach) Hochschulreife ist erhöht Bildungsberatung Übergang Sek. I – Sek. II und Nachholen von Bildungsabschlüssen Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II und zum Nachholen von Schulabschlüssen. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.2 Der Anteil der Menschen mit (Fach) Hochschulreife ist erhöht KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.2 Der Anteil der Menschen mit (Fach) Hochschulreife ist erhöht Schulentwicklungsplanung, hier Berufskollegs und Weiterbildungskollegs ("Schulen der zweiten Chance") Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.3 Der Anteil der Menschen mit internationaler Familiengeschichte und (Fach) Hochschulreife ist erhöht Bildungsberatung Übergang Sek. I – Sek. II und Nachholen von Bildungsabschlüssen Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II und zum Nachholen von Schulabschlüssen. möglich 0813/2026 12.05.2026 15 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.3 Der Anteil der Menschen mit internationaler Familiengeschichte und (Fach) Hochschulreife ist erhöht KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.3 Der Anteil der Menschen mit internationaler Familiengeschichte und (Fach) Hochschulreife ist erhöht Schulentwicklungsplanung, hier Berufskollegs und Weiterbildungskollegs ("Schulen der zweiten Chance") Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort. möglich 3.3 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte zu (höheren) Bildungsabschlüssen führen 3.3.4 Der Anteil der Schulabgänger* innen ohne Hauptschul- abschluss (ohne Förderschulen) ist gesenkt. KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich 0813/2026 12.05.2026 16 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 4.1 Nachholen und Erwerb von höheren Schulabschlüssen auf dem zweiten Bildungsweg ist gefördert 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhoch-schulreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Bildungsberatung Übergang Sek. I – Sek. II und Nachholen von Bildungsabschlüssen Die städtische Bildungsberatung gibt Orientierungs-, Entscheidungs- und Handlungshilfen für Jugendliche, Eltern und junge Erwachsene sowie für Lehrkräfte und Beratende zum Übergang in die Sekundarstufe II und zum Nachholen von Schulabschlüssen. möglich 4.1 Nachholen und Erwerb von höheren Schulabschlüssen auf dem zweiten Bildungsweg ist gefördert 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhoch-schulreife an beruflichen Schulen ist erhöht. KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich 4.1 Nachholen und Erwerb von höheren Schulabschlüssen auf dem zweiten Bildungsweg ist gefördert 4.1.1 Anteil der ausländischen Absolvent*innen mit Hochschul- bzw. Fachhoch-schulreife an beruflichen Schulen ist erhöht. Schulentwicklungsplanung, hier Berufskollegs und Weiterbildungskollegs ("Schulen der zweiten Chance") Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort. möglich 4.2 Junge Erwachsene mit internationaler Familiengeschichte sind im Übergangssystem gefördert 4.2.1 Plätze im Übergangssystem sind bedarfsgerecht. Schulentwicklungsplanung, hier Berufskollegs und Weiterbildungskollegs ("Schulen der zweiten Chance") Neben den allgemeinbildende Schulen (siehe unter 3.1.1) fokussiert die Schulentwicklungsplanung auf die Berufskollegs und Weiterbildungskollegs in Köln. Auch hier gilt: die richtige Schule in der richtigen Größe zur richtigen Zeit am richtigen Ort. möglich 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.1 Zahl der besetzten Ausbildungsplätze ist erhöht. KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich Herausforderung 4 : Berufliche Chancen insbesondere für junge Erwachsene mit internationaler Familiengeschichte verbessern 0813/2026 12.05.2026 17 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.1 Zahl der besetzten Ausbildungsplätze ist erhöht. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Jobcenter: (Die Angebote und Maßnahmen sind für Kund*innen sowohl mit als auch ohne internationale Familiengeschichte nutzbar) o siehe Maßnahmen zu 4.3.2 o zusätzlich Beteiligung an Ausbildungsmessen o enge Zusammenarbeit mit der BBvE (berufsberatung vor dem Erwerbsleben der AA inkl. Reha) o Durchführung von Elternabenden mit Schwerpunkten zum Thema Ausbildung o Durchführung von "Schulhoftourneen", um das Thema Ausbildung erlebbar zu machen o etc. Wahrscheinlich: Im Mittelpunkt der Angebote steht Beratung, nicht Vermittlung • Mehr Kontakt zu Unternehmen • Einführung von verstärkter Wirkungsorientierung über Empowerment (an Weiterentwicklung wird bereits gearbeitet) 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.1 Zahl der besetzten Ausbildungsplätze ist erhöht. Institutionenübergreifende Beratung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- und Unterstützungslandschaft und Betriebe als potentielle Arbeitgeber. Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende Region - Netzwerk Köln möglich 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.2 Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist erhöht. KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich 0813/2026 12.05.2026 18 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.2 Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist erhöht. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Nutzung unserer Angebote: Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC- Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.2 Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist erhöht. Institutionenübergreifende Beratung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- und Unterstützungslandschaft und Betriebe als potentielle Arbeitgeber. Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende Region - Netzwerk Köln möglich 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.3 Anteil der ausländischen Auszubildenden ist erhöht KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss Die städtische kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf koordiniert die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW" (KAoA), mit dem Ziel Jugendliche frühzeitig bei der beruflichen Orientierung, bei der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium zu unterstützen. möglich 0813/2026 12.05.2026 19 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.3 Anteil der ausländischen Auszubildenden ist erhöht Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC- Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 4.3 Berufliche Ausbildung junger Erwachsener mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert 4.3.3 Anteil der ausländischen Auszubildenden ist erhöht Institutionenübergreifende Beratung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- und Unterstützungslandschaft und Betriebe als potentielle Arbeitgeber. Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende Region - Netzwerk Köln möglich 4.4 Unterbeschäftigung von jungen Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte ist abgebaut 4.4.1 Unterbeschäftigung in der Gruppe der jungen Erwachsenen ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC- Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 0813/2026 12.05.2026 20 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 4.4 Unterbeschäftigung von jungen Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte ist abgebaut 4.4.1 Unterbeschäftigung in der Gruppe der jungen Erwachsenen ist gesenkt Institutionenübergreifende Beratung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- und Unterstützungslandschaft und Betriebe als potentielle Arbeitgeber. Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende Region - Netzwerk Köln möglich 4.4 Unterbeschäftigung von jungen Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte ist abgebaut 4.4.2 Unterbeschäftigung der jungen ausländischen Erwachsenen ist gesenkt. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC- Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 4.4 Unterbeschäftigung von jungen Erwachsenen mit internationaler Familiengeschichte ist abgebaut 4.4.2 Unterbeschäftigung der jungen ausländischen Erwachsenen ist gesenkt. Institutionenübergreifende Beratung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte Beim Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM) werden institutionenübergreifend Beratungsressourcen rund um das Thema Arbeitsaufnahme, einschließlich Ausbildung, und Know-How „unter einem Dach“ gebündelt werden. Sie dient gleichzeitig als Anlaufstelle für die bestehende Kölner Beratungs- und Unterstützungslandschaft und Betriebe als potentielle Arbeitgeber. Kompetenzzentrum Bildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten (KoBAM): Maßnahme der Stadt Köln, Agentur für Arbeit, Jobcenter, IHK, HWK, Lernende Region - Netzwerk Köln möglich 0813/2026 12.05.2026 21 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 5.1 Teilhabechancen armutsgefährdeter Alleinerziehendenhausha lte sind verbessert 5.1.1 Armutsrisiko von Kindern aus Alleinerziehenden- haushalten ist gesenkt. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für einige interne Angebote des Jobcenter Köln (durchgeführt mit JC- Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 5.1 Teilhabechancen armutsgefährdeter Alleinerziehendenhausha lte sind verbessert 5.1.1 Armutsrisiko von Kindern aus Alleinerziehenden- haushalten ist gesenkt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken Ausbau der Kinderbetreuung, insbesondere in den Randzeiten, ermöglicht eine verstärkte Erwerbstätigkeit der Erziehenden und somit eine Steigerung des Familieneinkommens Maßnahme "Sonne, Mond und Sterne" (Förderung KomProArBeit): Stadt Köln, mit dem Träger Zug um Zug: Ergänzende Kinderbetreuung als Unterstützung für Alleinerziehende. Für Alleinerziehende: Sie haben eine Ausbildung / Weiterbildung begonnen oder planen bald mit einer zu beginnen, wissen aber nicht wie sie ihre Kinder (bis 12 Jahre) in den Randzeiten betreuen sollen. Ihre Kinder sind in der Tagespflege, Kita, OGS oder über private Netzwerke versorgt, aber die Betreuungszeiten reichen nicht aus. Sie haben die Betreuung organisiert, benötigen aber Unterstützung, um diese zu finanzieren. wahrscheinlich Ausbau von Unterstützungangeboten insbesondere Randzeitenbetreuung 5.1 Teilhabechancen armutsgefährdeter Alleinerziehendenhausha lte sind verbessert 5.1.2 Anteil von Kindern und Jugendlichen, die in SGB II-Bedarfs- gemeinschaften leben, ist gesenkt. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt Herausforderung 5 : Familien und Kinderarmut abbauen - Mehrfach belastete Lebenslagen durch abgestimmte Hilfen gezielt verbessern 0813/2026 12.05.2026 22 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 5.1 Teilhabechancen armutsgefährdeter Alleinerziehendenhausha lte sind verbessert 5.1.3 Anteil Alleinerziehenden- haushalte im SGB II- Bezug ist gesenkt. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 5.2 Teilhabechancen armutsgefährdeter kinderreicher Familien sind verbessert 5.2.1 Anteil kinderreicher Familien im SGB II-Bezug ist gesenkt. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 5.2 Teilhabechancen armutsgefährdeter kinderreicher Familien sind verbessert 5.2.2 Armutsrisiko von kinderreichen Familien ist gesenkt. Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen können. Steigerung der Erwerbstätigkeit beider Elternteile, insbesondere Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen können. wahrscheinlich Ausbau von Unterstützungangeboten insbesondere Randzeitenbetreuung 0813/2026 12.05.2026 23 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 5.3 Teilhabechancen armutsgefährdeter Familien mit internationaler Familiengeschichte sind verbessert 5.3.1 Armut von Familien mit internationaler Familiengeschichte im SGB II-Bezug ist gesenkt. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 5.3 Teilhabechancen armutsgefährdeter Familien mit internationaler Familiengeschichte sind verbessert 5.3.2 Armutsrisiko von Familien mit internationaler Familiengeschichte ist gesenkt. Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen können. Steigerung der Erwerbstätigkeit beider Elternteile, insbesondere Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen können. wahrscheinlich Ausbau von Unterstützungangeboten insbesondere Randzeitenbetreuung 5.4 Langzeitarbeitslosigkeit in Familien mit Kindern ist gesenkt 5.4.1 Anteil der SGB II- Bedarfsgemein- schaften mit Kindern unter 18 Jahren und mindestens einem Langzeitbeziehenden ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 0813/2026 12.05.2026 24 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 5.5 gesellschaftliche Einbindung von Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien ist gefördert 5.5.1 Anteil von Kindern und Jugendlichen in Sportvereinen steigern Gewährung von Zuschüssen Finanzielle Unterstützung der Sportvereine zur Umsetzung von Programmen und Projekte, die der Realisierung des Teilziels dienen sowie Ausahlung von Zuschüssen an den Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) zur Weiterleitung an die Sportvereine bzw. Umsetzung von Projekten Herkunft: Der Rat der Stadt Köln hat am 9. Februar 2023 eine neue Sportförderrichtlinie beschlossen (2036/2022). HIerbei wurden auch die Ergebnisse aus dem Gutachten der Sportentwicklungsplanung berücksichtigt / Ratsbeschlüsse zu den jeweiligen Haushaltsplänen Förderprogramme des Sportamtes für Sportvereine: "Kids und Senioren in die Clubs", "Angebote für Kinder und Jugendliche mit Flucht- und Zuwanderungserfahrungen", "Pro Veedel", "Sport in Metropolen". Wahrscheinlich: Alle genannten Maßnahmen dienen der Steigerung der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen, da sie a) die Sportvereine einem breiten Publikum bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) die Sportvereine bei ihrer Jugendarbeit wirkungsvoll unterstützen (Jugendhilfe), c) die Qualität der Sportstätten verbessern, was für eine erhebliche Attraktivierung einer Mitgliedschaft bei den Sportvereinen sorgt. Eine umfangreichere Zielerreichung könnte durch zusätzliche finanzielle Mittel und personelle Ressourcen beim Sportamt erreicht werden. Weiterentwicklung bereits begonnen: Die Umsetzung der Sportentwicklungs- planung ist auf 15 Jahre (bis ca. 2034) ausgelegt. 5.5 gesellschaftliche Einbindung von Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien ist gefördert 5.5.1 Anteil von Kindern und Jugendlichen in Sportvereinen steigern Umsetzung der Sportentwicklungsplanung: Projekte Konzeptionierung, Finanzierung und Umsetzung entsprechender Projekte im Rahmen der Sportentwicklungsplanung in Kooperation mit dem Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) sowie den Sportvereinen Herkunft: Ratsbeschluss zur Sportentwicklungsplanung (0149/2019) Kooperation Sportamt und SSBK/Sportvereine im Rahmen der Sportentwicklungsplanung: "Kölle Aktiv", "Sundaach Aktiv" (Finanzierung der Angebote 100% Sportamt. Wahrscheinlich: Alle genannten Maßnahmen dienen der Steigerung der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen, da sie a) die Sportvereine einem breiten Publikum bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) die Sportvereine bei ihrer Jugendarbeit wirkungsvoll unterstützen (Jugendhilfe), c) die Qualität der Sportstätten verbessern, was für eine erhebliche Attraktivierung einer Mitgliedschaft bei den Sportvereinen sorgt. Eine umfangreichere Zielerreichung könnte durch zusätzliche finanzielle Mittel und personelle Ressourcen beim Sportamt erreicht werden. Weiterentwicklung bereits begonnen: Die Umsetzung der Sportentwicklungs- planung ist auf 15 Jahre (bis ca. 2034) ausgelegt. 5.5 gesellschaftliche Einbindung von Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien ist gefördert 5.5.1 Anteil von Kindern und Jugendlichen in Sportvereinen steigern Umsetzung der Sportentwicklungsplanung: Weiterentwicklung von Sportanlagen zur Sicherung dieser Basisräume für den Vereinssport Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen (0149/2019) sowie Berücksichtigung der Vereinsbedarfe beim Sporthallenneubau (2035/2020) Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen: Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätzen Wahrscheinlich: Alle genannten Maßnahmen dienen der Steigerung der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen, da sie a) die Sportvereine einem breiten Publikum bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) die Sportvereine bei ihrer Jugendarbeit wirkungsvoll unterstützen (Jugendhilfe), c) die Qualität der Sportstätten verbessern, was für eine erhebliche Attraktivierung einer Mitgliedschaft bei den Sportvereinen sorgt. Eine umfangreichere Zielerreichung könnte durch zusätzliche finanzielle Mittel und personelle Ressourcen beim Sportamt erreicht werden. Weiterentwicklung bereits begonnen: Die Umsetzung der Sportentwicklungs- planung ist auf 15 Jahre (bis ca. 2034) ausgelegt. 5.5 gesellschaftliche Einbindung von Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien ist gefördert 5.5.2 Anteil von Kindern und Jugendlichen aus Stadtteilen in Sozialraumgebieten in Sportvereinen steigern Gewährung von Zuschüssen Finanzielle Unterstützung der Sportvereine zur Umsetzung von Programmen und Projekte, die der Realisierung des Teilziels dienen sowie Ausahlung von Zuschüssen an den Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) zur Weiterleitung an die Sportvereine bzw. Umsetzung von Projekten Herkunft: Der Rat der Stadt Köln hat am 9. Februar 2023 eine neue Sportförderrichtlinie beschlossen (2036/2022). HIerbei wurden auch die Ergebnisse aus dem Gutachten der Sportentwicklungsplanung berücksichtigt / Ratsbeschlüsse zu den jeweiligen Haushaltsplänen Förderprogramme des Sportamtes für Sportvereine: "Kids und Senioren in die Clubs", "Angebote für Kinder und Jugendliche mit Flucht- und Zuwanderungserfahrungen", "Pro Veedel", "Sport in Metropolen". Wahrscheinlich: Alle genannten Maßnahmen dienen der Steigerung der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen, da sie a) die Sportvereine einem breiten Publikum bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) die Sportvereine bei ihrer Jugendarbeit wirkungsvoll unterstützen (Jugendhilfe), c) die Qualität der Sportstätten verbessern, was für eine erhebliche Attraktivierung einer Mitgliedschaft bei den Sportvereinen sorgt. Eine umfangreichere Zielerreichung könnte durch zusätzliche finanzielle Mittel und personelle Ressourcen beim Sportamt erreicht werden. Weiterentwicklung bereits begonnen: Die Umsetzung der Sportentwicklungs- planung ist auf 15 Jahre (bis ca. 2034) ausgelegt. 0813/2026 12.05.2026 25 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 5.5 gesellschaftliche Einbindung von Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien ist gefördert 5.5.2 Anteil von Kindern und Jugendlichen aus Stadtteilen in Sozialraumgebieten in Sportvereinen steigern Umsetzung der Sportentwicklungsplanung: Projekte Konzeptionierung, Finanzierung und Umsetzung entsprechender Projekte im Rahmen der Sportentwicklungsplanung in Kooperation mit dem Stadtsportbund Köln e. V. (SSBK) sowie den Sportvereinen Herkunft: Ratsbeschluss zur Sportentwicklungsplanung (0149/2019) Kooperation Sportamt und SSBK/Sportvereine im Rahmen der Sportentwicklungsplanung: "Kölle Aktiv", "Sundaach Aktiv" (Finanzierung der Angebote 100% Sportamt. Wahrscheinlich: Alle genannten Maßnahmen dienen der Steigerung der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen, da sie a) die Sportvereine einem breiten Publikum bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) die Sportvereine bei ihrer Jugendarbeit wirkungsvoll unterstützen (Jugendhilfe), c) die Qualität der Sportstätten verbessern, was für eine erhebliche Attraktivierung einer Mitgliedschaft bei den Sportvereinen sorgt. Eine umfangreichere Zielerreichung könnte durch zusätzliche finanzielle Mittel und personelle Ressourcen beim Sportamt erreicht werden. Weiterentwicklung bereits begonnen: Die Umsetzung der Sportentwicklungs- planung ist auf 15 Jahre (bis ca. 2034) ausgelegt. 5.5 gesellschaftliche Einbindung von Kindern und Jugendlichen aus armutsgefährdeten Familien ist gefördert 5.5.2 Anteil von Kindern und Jugendlichen aus Stadtteilen in Sozialraumgebieten in Sportvereinen steigern Umsetzung der Sportentwicklungsplanung: Weiterentwicklung von Sportanlagen zur Sicherung dieser Basisräume für den Vereinssport Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen (0149/2019) sowie Berücksichtigung der Vereinsbedarfe beim Sporthallenneubau (2035/2020) Sanierung, Um- und Neubau von ungedecketen Sportstätten- und anlagen: Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenplätzen Wahrscheinlich: Alle genannten Maßnahmen dienen der Steigerung der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen, da sie a) die Sportvereine einem breiten Publikum bekannt machen (z. B. Kölle Aktiv), b) die Sportvereine bei ihrer Jugendarbeit wirkungsvoll unterstützen (Jugendhilfe), c) die Qualität der Sportstätten verbessern, was für eine erhebliche Attraktivierung einer Mitgliedschaft bei den Sportvereinen sorgt. Eine umfangreichere Zielerreichung könnte durch zusätzliche finanzielle Mittel und personelle Ressourcen beim Sportamt erreicht werden. Weiterentwicklung bereits begonnen: Die Umsetzung der Sportentwicklungs- planung ist auf 15 Jahre (bis ca. 2034) ausgelegt. 0813/2026 12.05.2026 26 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 6.1 Armutsrisiken von Menschen mit internationaler Familiengeschichte sind gemindert 6.1.1 Der Anteil von Menschen ohne internationale Geschichte mit Armutsrisiko ist gesenkt. S1_B Zielgruppengerechte Aktivierung und Qualifizierung Kommunale Beschäftigungsförderung durch das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit ) Das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit KomProArBeit ergänzt bestehende Arbeitsmarktförderungen insbesondere auf Bundes- und Landesebene, um eine rechtskreisübergreifende Unterstützung langzeitarbeitsloser Kölner*innen zu ermöglichen. KomProArBeit bietet als übergeordnetes Ziel langzeitarbeitslosen Kölner*innen soziale Teilhabe sowie eine berufliche Perspektive, mit dem Ziel Menschen zu unterstützen eine nachhaltige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu erhalten wahrscheinlich Quantitativer und qualitativer Ausbau 6.1 Armutsrisiken von Menschen mit internationaler Familiengeschichte sind gemindert 6.1.2 Der Anteil von Menschen mit internationaler Familiengeschichte und Armutsrisiko ist gesenkt. S1_B Zielgruppengerechte Aktivierung und Qualifizierung Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen, Kulturwandel in Unternehmen fördern, Individuelle Unterstützung durch Mentoring-Programme fördern Grundbildungsangebote ausbauen Mentoring-Programm MENTEGRA für Frauen mit Fluchterfahrung und Qualifikationen: Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln, Zielgruppen: kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Frauen mit Fluchterfahrung und Qualifikationen, Projektgruppe: IHK Köln, HWK Köln, Kommunales Integrationszentrum (KI) Amt für Integration und Vielfalt Köln, Jobcenter Köln BCA, Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit, Stadt Köln Amt für Gleichstellung, JobCenter Rhein-Erft, Kommunales Integrationszentrum (KI) OBK, WIFö - Rheinisch- Bergische (RBW), JobCenter Bergisch Gladbach, Jobcenter Rhein-Berg, MaI.e.V. Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln informiert kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten, wie sie das Erwerbspotenzial von Frauen besser nutzen können. Hier: Im Mittelpunkt des Mentoring-Programms stehen die Begleitung von qualifizierten geflüchteten Frauen durch Mentor*innen aus KMU und begleitende Unterstützungsangebote zum Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. Maßnahme "Grundbildung im Kölner Süden": Stadt Köln und Caritas (Die Lernende Region – Netzwerk Köln e.V. als Knotenpunkt für Grundbildung in Köln) wahrscheinlich Quantitativer und qualitativer Ausbau 6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.1 Anteil der SVP- Beschäftigten im Alter von 15 – 65 Jahre mit deutscher Staatsangehörigkeit ist gesteigert. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir vermitteln unsere Kund*innen zielgerichtet in Arbeit. Beratung: o Wir stellen uns organisatorisch entsprechend auf o Von allgemein bis spezialisiert, z.B. Integrationsfachkräfte (IFK), IFK für Menschen mit Schwerbehinderung, junge Menschen (U25), Schüler*innen, Fallmanagement, Kund*innen mit Fluchterfahrung etc. o Wir nutzen ein nachhaltiges Einladungsmanagement o Wir beraten Individuell und vorausschauend Nutzung unserer Angebote: o z.B. Qualifizierung, Orientierung, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, Coaching (§16 k SGB II), Freie Förderung, etc. Zusammenarbeit Netzwerkpartner*innen: o z.B. Agentur für Arbeit, Stadt Köln, BAMF, IFD, LVR, Berufsförderungswerke, Träger, etc. Arbeitsmarktförderung: Förderprogramm KomProArBeit, Zusammenarbeit mit KGAB und KKB plus Ökobau im Stadtverschönerungsprogramm Jobcenter Köln: Vermittlung: o Wir arbeiten eng mit Netzwerkpartnern, z.B. dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln (gAG-S) zusammen o Nutzen unsere internen Angebote, z.B. Job-Offensive Köln (JOK), Team MitArbeit (bewerberorientierte Arbeitgeberakquise) o Initiieren Bewerbertage – JobSpeedDating bis hin zu branchenspezifischen Bewerbertagen o Wir arbeiten diesbezüglich mit weiteren Netzwerkpartnern zusammen, z.B. Handwerkskammer, IHK, etc. Beispiele für interne Angebote (durchgeführt mit JC-Personal): Unsere Integrationsfachkräfte unterstützen unsere Kund*innen bei der Suche nach Beschäftigung, Ausbildung oder beim Abbau von Vermittlungshemmnissen. Zusätzlich stellen wir uns als Jobcenter zielgruppenspezifisch auf, wenn wir einen besonderen Bedarf erkennen, z.B.: o Arbeit@Porz (Intensive Unterstützung bei der Jobsuche im Bereich Porz) o JOB-Offensive Köln (JOK) Intensive berufsbezogene Beratung, auch für Akademiker*innen möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt Herausforderung 6 : Teilhabechancen von Menschen mit internationaler Familiengeschichte fördern - Mehrfach belastete Lebenslagen durch abgestimmte Hilfen gezielt verbessern 0813/2026 12.05.2026 27 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.2 Anteil der SVP- Beschäftigten im Alter von 15 – 65 Jahre mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist gesteigert. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.3 Anteil der Niedriglohn- beschäftigten an den SVP- Vollzeitbeschäftigten im Alter von 35 - 64 Jahren mit deutscher Staatsangehörigkeit ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.4 Anteil der Niedriglohn- beschäftigten an den SVP- Vollzeitbeschäftigten im Alter von 35 - 64 Jahren mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.5 Anteil der geringfügig entlohnten Beschäftigen im Alter von 35 bis 64 Jahren mit deutscher Staatsangehörigkeit ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.6 Anteil der geringfügig entlohnten Beschäftigen im Alter von 35 bis 64 Jahren mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.7 Arbeitslosigkeit von Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren insgesamt ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 6.2 Teilhabe der Menschen mit internationaler Familiengeschichte am Erwerbsleben ist verbessert 6.2.8 Arbeitslosigkeit von Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist gesenkt Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 0813/2026 12.05.2026 28 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 7.1 Frühkindliche Förderung für Kinder mit Behinderungen und der von Behinderungen bedrohten Kindern sind sichergestellt 7.1.1 Unterstützungs- bedürftige Kinder erhalten Förderung Sozialräumliches Vorgehen Ferner kann die Strategie nur in Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsamt, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren, Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem LVR entwickelt und gestaltet werden. Rücksprache / Nachfrage beim LVR Möglich Durch das Vorhandensein ausreichender Unterstützungsangebote in den Sozialräumen ist die Nutzung durch die unterstützungsbedürftigen Kinder / Familien deutlich wahrscheinlicher. Niedrigschwellige Angebote werden erfahrungsgemäß besser angenommen / genutzt. Durch passgenaue Verteilung der Unterstützungs- und Therapieangebote im gesamten Stadtgebiet könnten die Ziele deutlich besser erreicht werden. 7.1 Frühkindliche Förderung für Kinder mit Behinderungen und der von Behinderungen bedrohten Kindern sind sichergestellt 7.1.1 Unterstützungs- bedürftige Kinder erhalten Förderung Kooperationsvereinbarung mit dem LVR – AG Datenaustausch Durch einen besseren Datenaustausch zwischen dem LVR und den mit der Zielgruppe beschäftigten Ämtern sollen Hinweise bzw. Grundlagen für die Fachplanungen gewonnen werden. Neben kleinräumigeren Daten der erbrachten Leistungen der Kosten- und Leistungsträger geht es auch um die Frage der Ergebnisse und der Wirkungen der Leistungen. - Sammlung der Datenbedarfe bei den städtischen Dienststellen - Sammlung der Datenbedarfe des LVR - Beschreibung des genutzten Datenmodells Ja, wahrscheinlich 7.1 Frühkindliche Förderung für Kinder mit Behinderungen und der von Behinderungen bedrohten Kindern sind sichergestellt 7.1.2 Die Anzahl der insgesamt unterstützungs- bedürftigen Kinder ist ermittelt noch keine Strategie vorhanden Daten müssen ermittelt werden Zum einen müsste der Begriff "unterstützungsbedürftig" zunächst sehr genau definiert werden (gesundheitliche Förderung, pädagogische Förderung etc.). Zum anderen können diese Informationen unsere Einschätzung nach ausschließlich von den Kinderärzt*innen zur Verfügung gestellt und dies auch nur für die dort vorstellig gewordenen Kinder. Für die Erhebung / Erfassung der Daten durch die Kinderzt*innen fehlt es zudem an einer gesetzlichen Grundlage. Dem Gesundheitsamt ist keine andere Informationsmöglichkeit/-quelle bekannt. entfällt entfällt entfällt 7.2 Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen in Kita und Schule ist bestmöglich gefördert 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Schulische Inklusion mit Fachstelle Inklusion und Gemeinsames Lernen, Inklusionsmonitoring und - planung, Inklusionsrunden Bezirksregierung Köln+Schulamt für die Stadt Köln und verwaltungsintern, Expert*innenbeirat Inklusion Die kommunalen Inklusionsaktivitäten für Kölner Schulen zielen auf die Ausweitung und Verbesserung der inklusiven Bildung und des Gemeinsamen Lernens in Kölner Schulen auf der Grundlage des Schulgesetzes Nordrhein-Westfalen. möglich Herausforderung 7 : Inklusion vorantreiben – Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen verbessern 0813/2026 12.05.2026 29 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 7.2 Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen in Kita und Schule ist bestmöglich gefördert 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Pool-Modell Schulbegleitung Schulbegleitung bzw. Integrationshilfe unterstützt Kinder und Jugendliche mit (drohender) körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung im Schulalltag, um die Teilhabe am schulischen Leben zu ermöglichen. In Köln werden innovative Pool-Modelle umgesetzt, die die gesetzlich grundsätzlich individuellen Hilfen bündeln und strukturell umsetzen. möglich 7.2 Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen in Kita und Schule ist bestmöglich gefördert 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Inklusion in Kitas Seit 01.01.2020 ist der LVR Rehaträger für Kinder mit (drohender) Behinderung in Kitas und für die Gesamtplanung der Leistungen für die Zielgruppe verantwortlich. Der individuelle Teilhabebedarf für Kita-Alltag und Sozialleben wird mit Hilfe des landesweiten Instruments „BEI_NRW KiJu“ vom LVR ermittelt und mit den Eltern besprochen (Basisleist- ung I, Früherkennung und Frühförderung, Therapien, Hilfsmittel, Assistenzleistungen z.B. Kitaassistenz). Zusätzliche Fachkraft-/Therapeut *innenstunden (Basisleistung I) sollen dafür eingesetzt werden, Kinder mit (drohender) Behinderung gemeinsam mit dem Gruppenteam individuell zu fördern (Bereiche Sprache, Kommunikation, Interaktion, Wahrnehmung und Bewegung, geistige, emotionale und soziale Entwicklung). Die Fachberatungen für Inklusion beraten die pädagogischen und therapeutischen Fachkräfte in städtischen Kitas bei der Planung, Durchführung und Reflexion der sozialen Teilhabe eines Kindes. Die Ressourcen der Kinder sind der Ausgangspunkt der alltagsintegrierten, ganzheitlichen Förderung. möglich 7.2 Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen in Kita und Schule ist bestmöglich gefördert 7.2.1 Die Förderung der inklusiven Beschulung im Rahmen der kommunalen Zuständigkeiten wird umgesetzt. Inklusion in Kinder- und Jugendarbeit Mit der Zielsetzung Teilhabemöglichkeiten für alle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen, hebt Maßnahmenblock M7 der aktuellen Kinder- und Jugendförderplanung 2021 bis 2025 darauf ab, Inklusion weiter verstärkt strukturell in der Kinder- und Jugendarbeit nach den §§ 11 bis 14 SGB VIII zu verankern. Sie auch Strategie 7. Die Kinder- und Jugendförderplanung wird derzeit aktualisiert. möglich 7.3 Armutsrisiko von Menschen mit Behinderungen ist gemindert 7.3.1 Der Anteil der Menschen mit Schwerbehinder- ungen und einem Armutsrisiko ist gesenkt. Jobcenter Köln: Vermittlung, Beratung und Nutzung von Angeboten siehe 6.2.1 siehe 6.2.1 möglich Ausbau 2. und 3. Arbeitsmarkt 0813/2026 12.05.2026 30 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 7.4 Erwerbstätigkeit von Menschen mit Behinderungen ist gefördert 7.4.1 Der Anteil der berufstätigen Menschen mit Schwerbehinderung ist gestiegen. "Budget für Arbeit" Dieses Instrument ermöglicht es Menschen aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), auf den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln, indem der Lohn durch den LVR bezuschusst wird. Informationsveranstaltung Ausbildung und (Weiter-) Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung am 11.03.2025 bei der IHK Köln: IHK Köln, Agentur für Arbeit Köln und der Regionalagentur; Zielgruppe: Unternehmen der Region Jobcenter Köln: zielgruppenspezifische Beratung, z.B. Reha-/ SB-Teams Zielgruppenspezifische Angebote, z.B. Bewerbertage für Menschen mit Schwerbehinderung (BarriereFREI) Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern, z.B.: o Agentur für Arbeit o DRV (Bund und Rheinland) o Landschaftsverband Rheinland (LVR) o Integrationsfachdienst (IFD) o Träger, z.B. Berufsförderungswerke o Etc. Unwahrscheinlich Abbau bürokratischer Hürden, Absicherung Rentenansprüche 7.4 Erwerbstätigkeit von Menschen mit Behinderungen ist gefördert 7.4.2 Pflichtarbeitsplätze im öffentlichen Dienst sind besetzt Beratung der Zielgruppe zur behindertengerechten Arbeitplatzgestaltung, finanzielle Zuschüssen und zu Prävention sowie Wiedereingliederung Fachstelle für Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben LVR-Fallmanagement, Beratende der Koordinierungs- , Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) oder Mitarbeitende von einem Leistungserbringer Bedarfsermittlung beim LVR Welche und wieviel Unterstützung braucht ein Mensch mit Behinderung durch die Eingliederungshilfe? Um festzustellen, welchen individuellen Unterstützungsbedarf ein Mensch mit Behinderung hat, wird das Verfahren der Bedarfsermittlung eingesetzt. wahrscheinlich Ausbau der Beratungsleistungen 7.4 Erwerbstätigkeit von Menschen mit Behinderungen ist gefördert 7.4.3 Pflichtarbeitsplätze in der privaten Wirtschaft sind besetzt Beratung der Zielgruppe zur behindertengerechten Arbeitplatzgestaltung, finanzielle Zuschüssen und zu Prävention sowie Wiedereingliederung Fachstelle für Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben LVR-Fallmanagement, Beratende der Koordinierungs- , Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) oder Mitarbeitende von einem Leistungserbringer Bedarfsermittlung beim LVR Welche und wieviel Unterstützung braucht ein Mensch mit Behinderung durch die Eingliederungshilfe? Um festzustellen, welchen individuellen Unterstützungsbedarf ein Mensch mit Behinderung hat, wird das Verfahren der Bedarfsermittlung eingesetzt. wahrscheinlich Ausbau der Beratungsleistungen 0813/2026 12.05.2026 31 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 8.1 Gesundheitszustand der Senior*innen ist verbessert 8.1.1 Subjektives Gesundheits- empfinden der Senior*innen ist verbessert Fortführung und Optimierung der vorhandenen Angebotsstrukturen Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. Amt für Soziales, Arbeit und Senioren: ➜ Angebote zur Prävention ➜ Angebote zur Teilhabe ➜ Angebote zur Beratung ➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und Senior*innenarbeit) Gesundheitsamt: ➜ Rundgang mit Tiefgang ➜ Kölner Vorsorge-Tag ➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung ➜ Gesundheitsgespräche ➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes Möglich Die Erreichung des Ziels hängt jedoch sehr von der Akzeptanz der Angebote ab. Damit die Angebote als Möglichkeit zur Verbesserung des Gesundheitszustandes anerkannt werden, muss in regelmäßigen Abständen eine Befragung der Betroffenen erfolgen. 8.1 Gesundheitszustand der Senior*innen ist verbessert 8.1.2 Subjektives Gesundheits- empfinden der Senior*innen mit internationaler Familiengeschichte ist verbessert Fortführung und Optimierung der vorhandenen Angebotsstrukturen Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. Amt für Soziales, Arbeit und Senioren: ➜ Angebote zur Prävention ➜ Angebote zur Teilhabe ➜ Angebote zur Beratung ➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und Senior*innenarbeit) Gesundheitsamt: ➜ Rundgang mit Tiefgang ➜ Kölner Vorsorge-Tag ➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung ➜ Gesundheitsgespräche ➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes Möglich Die Erreichung des Ziels hängt jedoch sehr von der Akzeptanz der Angebote ab. Damit die Angebote als Möglichkeit zur Verbesserung des Gesundheitszustandes anerkannt werden, muss in regelmäßigen Abständen eine Befragung der Betroffenen erfolgen. 8.1 Gesundheitszustand der Senior*innen ist verbessert 8.1.3 Subjektives Gesundheits- empfinden der Senior*innen mit Armutsrisiko ist verbessert Fortführung und Optimierung der vorhandenen Angebotsstrukturen Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. Amt für Soziales, Arbeit und Senioren: ➜ Angebote zur Prävention ➜ Angebote zur Teilhabe ➜ Angebote zur Beratung ➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und Senior*innenarbeit) Gesundheitsamt: ➜ Rundgang mit Tiefgang ➜ Kölner Vorsorge-Tag ➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung ➜ Gesundheitsgespräche ➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes Möglich Die Erreichung des Ziels hängt jedoch sehr von der Akzeptanz der Angebote ab. Damit die Angebote als Möglichkeit zur Verbesserung des Gesundheitszustandes anerkannt werden, muss in regelmäßigen Abständen eine Befragung der Betroffenen erfolgen. 8.1 Gesundheitszustand der Senior*innen ist verbessert 8.1.4 Subjektives Gesundheits- empfinden der Senior*innen mit Schwerbehinderung ist verbessert Fortführung und Optimierung der vorhandenen Angebotsstrukturen Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. Amt für Soziales, Arbeit und Senioren: ➜ Angebote zur Prävention ➜ Angebote zur Teilhabe ➜ Angebote zur Beratung ➜ übergreifende Förderungen (z. B. Seniorenkoordination und Senior*innenarbeit) Gesundheitsamt: ➜ Rundgang mit Tiefgang ➜ Kölner Vorsorge-Tag ➜ Gerontopsychiatrische Fachberatung ➜ Gesundheitsgespräche ➜ Aktivitäten des Stadtsportbundes Möglich Die Erreichung des Ziels hängt jedoch sehr von der Akzeptanz der Angebote ab. Damit die Angebote als Möglichkeit zur Verbesserung des Gesundheitszustandes anerkannt werden, muss in regelmäßigen Abständen eine Befragung der Betroffenen erfolgen. Herausforderung 8 : Lebenslage älterer, insbesondere armutsgefährdeter, Menschen verbessern 0813/2026 12.05.2026 32 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 8.2 Altersarmut ist bekämpft 8.2.1 Das Armutsrisiko älterer Menschen ist gemindert. Beratung zu senioren-, einkommens-, teilhabe- und gesundheitsrelevanten Themen; Unterstützung zur Inanspruchnahme entsprechender Leistungen, Zugang zu speziellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie sozialen Netzwerken Städtische Seniorenprogramme, insbesondere Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich Aufbau, Verselbständigung und Weiterentwicklung der Seniorennetzwerke; Seniorenberatung 8.2 Altersarmut ist bekämpft 8.2.2 Das Armutsrisiko älterer Menschen mit internationaler Familiengeschichte ist gemindert Beratung zu senioren-, einkommens-, teilhabe- und gesundheitsrelevanten Themen; Unterstützung zur Inanspruchnahme entsprechender Leistungen, Zugang zu speziellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie sozialen Netzwerken Städtische Seniorenprogramme, insbesondere Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich Aufbau, Verselbständigung und Weiterentwicklung der Seniorennetzwerke; Seniorenberatung 8.2 Altersarmut ist bekämpft 8.2.3 Das Armutsrisiko von älteren Menschen mit Schwerbehinderung ist gemindert Beratung zu senioren-, einkommens-, teilhabe- und gesundheitsrelevanten Themen; Unterstützung zur Inanspruchnahme entsprechender Leistungen, Zugang zu speziellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie sozialen Netzwerken Städtische Seniorenprogramme, insbesondere Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich Aufbau, Verselbständigung und Weiterentwicklung der Seniorennetzwerke; Seniorenberatung 8.2 Altersarmut ist bekämpft 8.2.4 Anspruchs- berechtigte ältere Menschen beziehen SGB-Leistungen Beratung zu senioren-, einkommens-, teilhabe- und gesundheitsrelevanten Themen; Unterstützung zur Inanspruchnahme entsprechender Leistungen, Zugang zu speziellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie sozialen Netzwerken Städtische Seniorenprogramme, insbesondere Seniorenberatung und Seniorennetzwerke Programme seniorenfreundliches Köln (Seniorennetzwerke, Seniorenberatung) wahrscheinlich Aufbau, Verselbständigung und Weiterentwicklung der Seniorennetzwerke; Seniorenberatung 8.3 Soziale und kulturelle Teilhabe von Senior*innen ist ermöglicht 8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe lebensälterer Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für Senior*innen (Senioren-Netzwerke und Seniorenberatung) Steigerung der Lebensqualität, Aktivierung, Verbesserung von Teilhabe Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. Aufbau, Verselbständigung und Weiterentwicklung der Seniorennetzwerke: Zunächst Anleitung zu gemeinsamen Aktivitäten und selbstorganisierter Planung in der Phase "SNW im Aufbau". Gemeinsame Aktivitäten wirken gegen Vereinsamung, fördern Teilhabe, halten aktiv und befördern das möglichst lange selbständige Leben in der eigenen Häuslichkeit (Herausschieben ambulanter und stationärer pflegerischer Unterstützung). Die Mitwirkung in einem Stadtteilgremium ermöglicht Teilhabe und Mitgestaltung des eigenen Lebens- Umfeldes. Die "selbstorganisierten SNW" werden durch Servicestellen und SNW- Konferenzen unterstützt, die Bestandteil des Programms sind. sehr wahrscheinlich Das Seniorennetzwerkkonzept wird kontinuierlich weiterentwickelt, um das strategische Teilziel der sozialen und kulturellen Teilhabe von Senior*innen zu erreichen. 0813/2026 12.05.2026 33 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 8.3 Soziale und kulturelle Teilhabe von Senior*innen ist ermöglicht 8.3.1 Verbesserte Partizipation und Teilhabe lebensälterer Kölner*innen mit internationaler Familiengeschichte bei den Kölner Angeboten für Senior*innen (Senioren-Netzwerke und Seniorenberatung) Beratung zu senioren-, einkommens-, teilhabe- und gesundheitsrelevanten Themen; Unterstützung zur Inanspruchnahme entsprechender Leistungen, Zugang zu speziellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie sozialen Netzwerken Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die Kommune versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. Seniorenberatung: Die Selbstständigkeit alter, erkrankter und von Menschen mit Behinderungen in der eigenen Häuslichkeit so lange wie möglich zu erhalten und ihr Leben in der Gemeinschaft zu fördern. sehr wahrscheinlich Die Seniorenberatung wird kontinuierlich den sich verändernden Bedarfen angepasst. 8.4 Bedarf an kultur und gendersensibler Pflege ist gedeckt 8.4.1 Pflegebedürftige Menschen mit internationaler Familiengeschichte fühlen sich bedarfsgerecht versorgt Fortführung und Optimierung der vorhandenen Angebotsstrukturen Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen mit internationaler Familiengeschichte ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen und ihren Angehörigen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die öffentliche Hand (Bund, Land, Kommune, Sozialversicherung) versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. ➜ vorstationäre Angebote (u. a. zur Entlastung von pflegenden Angehörigen) ➜ ambulante Pflegedienste ➜ teil- und vollstationäre Einrichtungen Möglich Die Erreichung des Ziels hängt jedoch sehr von der Akzeptanz der Angebote ab. Damit die Angebote als Möglichkeit zur Verbesserung des Gesundheitszustandes anerkannt werden, muss in regelmäßigen Abständen eine Befragung der Betroffenen erfolgen. 8.4 Bedarf an kultur und gendersensibler Pflege ist gedeckt 8.4.2 Kultur- und gendersensible Pflege für LSBTI ist ermöglicht Fortführung und Optimierung der vorhandenen Angebotsstrukturen Es sind ausreichend Angebote vorhanden, die auf die kultur- und gendersensible Pflege für LSBTIQ ausgerichtet sind. Diese sind den Senior*innen und ihren Angehörigen auch bekannt. Eine auskömmliche Finanzierung durch die öffentliche Hand (Bund, Land, Kommune, Sozialversicherung) versetzt die Anbieter*innen in die Lage, die Angebotsstrukturen fortzuführen und auszubauen. Zur Optimierung gehört insbesondere das Erkennen von geänderten Bedarfen. ➜ vorstationäre Angebote (u. a. zur Entlastung von pflegenden Angehörigen) ➜ ambulante Pflegedienste ➜ teil- und vollstationäre Einrichtungen Möglich Die Erreichung des Ziels hängt jedoch sehr von der Akzeptanz der Angebote ab. Damit die Angebote als Möglichkeit zur Verbesserung des Gesundheitszustandes anerkannt werden, muss in regelmäßigen Abständen eine Befragung der Betroffenen erfolgen. 0813/2026 12.05.2026 34 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.1 Das Interesse der Menschen an der Entwicklung der Stadt ist gesteigert. Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung Flächendeckende Umsetzung der Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung Seit November 2025 werden die Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung stadtweit umgesetzt und gelten für alle politischen Gremien. Das bedeutet, dass die Verwaltung zu jeder Beschlussvorlage eine Empfehlung für oder gegen eine Bürgerbeteiligung (BB) macht und auch Bürger*innen eine BB vorschlagen können (Voraussetzung: es gibt eine Beschlussvorlage). Die Entscheidung trifft immer die Politik. wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.1 Das Interesse der Menschen an der Entwicklung der Stadt ist gesteigert. Beteiligungsportal www.meinungfuer.koeln Pflege und Weiterentwicklung des Beteiligungsportals www.meinungfuer.koeln Das Beteiligungsportal gibt es seit 2019. Auf diesem wird über Beteiligungsmöglichkeiten und -ergebnisse berichtet und es finden dort Online- Beteiligungsverfahren statt. wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.1 Das Interesse der Menschen an der Entwicklung der Stadt ist gesteigert. Stadtgesellschaftliches Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung Neubesetzung und Weiterentwicklung des stadtgesellschaftlichen Beratungsgremiums Öffentlichkeitsbeteiligung Das stadtgesellschaftliche Beratungsgremium Öffentlichkeitsbeteiligung, berät den Ausschuss Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden aus unterschiedlichen Perspektiven (u.a. Migration, Jugend, Senior*innen). Das Beratungsgremium wird derzeit neu besetzt. wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.1 Das Interesse der Menschen an der Entwicklung der Stadt ist gesteigert. Bürger*innenorientierung und - beteiligung in den Sozialraumgebieten der Stadt Im Rahmen des städtischen Programms "Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und Sozialraumorientierung in Köln" werden Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der Lebenssituation und den Herausforderungen sowie bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026. wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.2 Das Interesse der Menschen mit internationaler Familiengeschichte an der Entwicklung der Stadt ist gesteigert. Schaffung von Zugängen und Beteiligung für Menschen mit internationaler Familiengeschichte zu städtischen Entwicklungsprozessen Durch niederschwellige Informationsangebote, gezielte Ansprachen (mehrsprachig) und Kooperationen mit migrantischen Organisationen (u.a. Interkulturellen Zentren) und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen werden Menschen mit internationaler Familiengeschichte stärker über städtische Entwicklungsprozesse informiert und zur Beteiligung motiviert. Möglich, wenn Informations- und Beteiligungsangebote zielgruppengerecht gestaltet und über bestehende Netzwerke sowie migrantische Organisationen aktiv kommuniziert werden. Durch niederschwellige Zugänge und eine gezielte Ansprache kann das Interesse an städtischen Entwicklungsprozessen nachhaltig gestärkt und die Beteiligung erhöht werden. Ja, durch die kontinuierliche Anpassung der Informations- und Beteiligungsformate an die Bedarfe der Zielgruppe gerichtet 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.2 Das Interesse der Menschen mit internationaler Familiengeschichte an der Entwicklung der Stadt ist gesteigert. Beteiligungsportal www.meinungfuer.koeln Pflege und Weiterentwicklung des Beteiligungsportals www.meinungfuer.koeln Das Beteiligungsportal gibt es seit 2019. Auf diesem wird über Beteiligungsmöglichkeiten und -ergebnisse berichtet und es finden dort Online- Beteiligungsverfahren statt. Das Beteiligungsportal ist in mehrere Sprachen übersetzbar. wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.2 Das Interesse der Menschen mit internationaler Familiengeschichte an der Entwicklung der Stadt ist gesteigert. Bürger*innenorientierung und - beteiligung in den Sozialraumgebieten der Stadt Im Rahmen des städtischen Programms "Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und Sozialraumorientierung in Köln" werden Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der Lebenssituation und den Herausforderungen sowie bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026. wahrscheinlich Herausforderung 9 : Gesellschaftliche und politische Einbindung verbessern - ehrenamtliches Engagement und politisches Interesse der Stadtgesellschaft fördern 0813/2026 12.05.2026 35 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.3 Das Interesse an der Politik des Rates ist gesteigert. Kommunikationsstrategie (Beschluss im VV in 2019) Kommunikationsstrategie ist darauf ausgelegt, das Interesse der Bürger*innen an Politik des Rates zu steigern Kanalübergreifende Kommunikations-Kampagnen wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.3 Das Interesse an der Politik des Rates ist gesteigert. Bürger*innenorientierung und - beteiligung in den Sozialraumgebieten der Stadt Im Rahmen des städtischen Programms "Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und Sozialraumorientierung in Köln" werden Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der Lebenssituation und den Herausforderungen sowie bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026. wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.4 Das Interesse der Menschen mit internationaler Familiengeschichte an der Politik des Rates ist gesteigert. Teilhabe an kommunalpolitischen und Stadtverwaltungsprozessen Durch zielgruppengerechte Informationsangebote, transparente Kommunikation über die Arbeit des Rates sowie Kooperationen mit migrantischen Organisationen/Interkulturellen Zentren werden Menschen mit internationaler Familiengeschichte stärker über kommunalpolitische Themen informiert und zur Auseinandersetzung mit der Ratsarbeit motiviert. Mehrsprachige Informationsformate, Social-Media-Beiträge oder Dialogveranstaltungen, die über Themen und Entscheidungen des Rates (und der Bezirksvertretungen insbesondere (da das Interesse an dem eigenen Stadtteil größer ist und für den Einstieg nachvollziehbarer ist)) informieren und Möglichkeiten zur Beteiligung erfragen. Möglich, wenn die Arbeit des Rates verständlich, möglichst barrierefrei und über geeignete Kanäle kommuniziert wird. Ja, durch Nutzung digitaler Kommunikationskanäle. Auch eine zielgruppen-gerichtete Abfrage an Themen, die die Menschen mit internationaler Familiengeschichte interessieren, ist dabei hilfreich, um bedarfsgerecht und teilhabeorientiert zu agieren. 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.5 Das Interesse der jüngeren Menschen an der Politik allgemein ist gesteigert. Bürger*innenorientierung und - beteiligung in den Sozialraumgebieten der Stadt Im Rahmen des städtischen Programms "Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und Sozialraumorientierung in Köln" werden Bürger*innen z.B. bei der Bewertung der Lebenssituation und den Herausforderungen sowie bei der Entwicklung von Ideen für Veränderungen in Bürger*innenkonferenzen am Prozess beteiligt. Bisher haben in neun Sozialraumgebieten Befragungen von Bürger*innen zur Lebenssituation sowie Bürger*innenkonferenzen stattgefunden. In den übrigen sechs Gebieten erfolgt dies im Laufe des Jahres 2026. wahrscheinlich 9.1 Interesse an der Arbeit der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik ist gefördert 9.1.5 Das Interesse der jüngeren Menschen an der Politik allgemein ist gesteigert. Niederschwellige Angebote zur Demokratieförderung in den Sozialraumgebieten Die konkreten Angebote und Formate wurden durch die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt. Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe und Zielgruppen berücksichtigt. In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation erfolgt aktuell. wahrscheinlich 9.2 Wahlbeteiligung ist erhöht 9.2.1 Die Wahl- beteiligung an der Bundestagswahl in benachteiligten Stadtteilen mit stark unterdurch- schnittlicher Wahl- beteiligung ist erhöht. Niederschwellige Angebote zur Demokratieförderung in den Sozialraumgebieten Die konkreten Angebote und Formate wurden durch die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt. Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe und Zielgruppen berücksichtigt. In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation erfolgt aktuell. wahrscheinlich 0813/2026 12.05.2026 36 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 9.2 Wahlbeteiligung ist erhöht 9.2.4 Beteiligung der Wähler*innen an der Integrationsrats-wahl ist erhöht Erhöhung der Wahlbeteiligung an der Wahl des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI) Durch zielgruppengerechte Informationskampagnen, mehrsprachige Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit mit migrantischen Organisationen wird über die Bedeutung, Aufgaben und Wahl des ACI informiert. Mehrsprachige Informationskampagnen vor der Wahl, Informationensveranstaltungen in Kooperation mit Migrantenorganisationen sowie gezielte Social-Media-Formate zur Bedeutung und Wahl des ACI. Möglich, wenn über die Bedeutung des Gremiums sowie über Wahlmöglichkeiten verständlich und zielgruppengerecht informiert wird. Durch aktive Ansprache über bestehende Netzwerke und Communities kann die Wahlbeteiligung erhöht werden. Ja, durch stärkere Präsenz in sozialen Medien, eine frühzeitige Informationsarbeit sowie Kooperationen mit Initiativen und Organisationen kann die Strategie verbessert werden. 9.2 Wahlbeteiligung ist erhöht 9.2.4 Beteiligung der Wähler*innen an der Integrationsrats-wahl ist erhöht Niederschwellige Angebote zur Demokratieförderung in den Sozialraumgebieten Die konkreten Angebote und Formate wurden durch die städtisch geförderten Sozialraumkoordinationen initiiert, teilweise auch konzipiert und durchgeführt. Dabei haben sie spezifische sozialräumliche Bedarfe und Zielgruppen berücksichtigt. In den Jahren 2024 und 2025 wurden insgesamt ca. 30 Angebote zur Demokratieförderung im Sozialraum initiiert und umgesetzt. Eine Dokumentation erfolgt aktuell. wahrscheinlich 9.3 Ehrenamtliches Engagement ist erhöht 9.3.1 Ehrenamtliches Engagement ist erhöht Strukturelle Förderung der Engagementinfrastruktur - Stärkung verlässlicher Anlaufstellen für Bürger*innen sowie Organisationen (Kommunal- stelle FABE, Ehrenamtsagenturen) - Finanzielle Förderung der Ehrenamtsagenturen zur Sicherstellung niedrigschwelliger Vermitt-lungs-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote - Weiterentwicklung der Vernetzungsstrukturen im Kölner Netzwerk Bürgerengagement (KNBE) und im Forum „Unternehmen engagiert in Köln“ zur gemeinsamen Entwicklung von Strategien und Aktionen - Schaffung positiver Anreize durch Auszeichnung und öffentliche Aufmerksamkeit und finanzieller Unterstützung (Landesprogramm) - Verbindung von Engagement mit aktuellen gesell- schaftlichen Themen im KNBE und im o.g. Forum - Entwicklung niedrigschwelliger Mitmachformate - Stärkung gesellschaftlicher Verantwortung im Unternehmenskontext (Vernetzung von Wirtschaft und Zivilgesellschaft) - Sensibilisierung für demokratische Mitwirkung - Institutionelle & projektbezogene Förderung der KABE-Agenturen - Weitere Umsetzung des Kölner Konzeptes zur Förderung des Bürgerengagements durch thematische Arbeitsgruppen und Fachveranstaltungen - Engagementdatenbank - Ehrenamtsbörsen und Netzwerktreffen - Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ - Ehrenamtstag - Ehrenamts- und Jubiläumskarte - Öffentlichkeitsarbeit zu Engagementgeschichten - StadtAktiv Projekte - Kooperationen mit Unternehmen im Rahmen des Unternehmensengagements - Projekte mit Hochschulen, Berufsschulen und weiteren Partner*innen wahrscheinlich Dies ist ein fortlaufender Prozess der Anpassung an aktuelle Entwicklungen, z.B.: - Weiterentwicklung der Arbeit von KNBE und „Unter- nehmen engagiert in Köln“ - Weiterentwicklung digitaler Vermittlungswege - Intensivierung quartiers- bezogener Ansprache - Ausbau zielgruppen- spezifischer Angebote, etwa für junge Menschen, Berufstätige, Menschen mit Migrationsgeschichte - Formatanpassungen Ehren- amtstag + Ehrenamtspreis - Ausbau von Corporate Volunteering (StadtAktiv) - Intensivierung der Kooperation mit Hochschulen, Schulen und Unternehmen 9.3 Ehrenamtliches Engagement ist erhöht 9.3.1 Ehrenamtliches Engagement ist erhöht Förderung Bürgerschaftlichen Engagements (Masterplan Dezernat V, S1_SGP) Im Rahmen des städtischen Programms "Lebenswerte Veedel - Bürger*innen und Sozialraumorientierung in Köln" wird das ehrenamtliche Engagement von Bürger*innen u.a. durch die Sozialraumkoordination und die Träger von Angeboten und Einrichtungen vor Ort gefördert. u.a. Werbekampagne zur Gewinnung von Wahlhelfer*innen wahrscheinlich 0813/2026 12.05.2026 37 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. S1_W Bestandserhalt durch Wohnraumschutz Köln verhindert Zweckentfremdungen von Wohnraum (WAG, jetzt WohnStG; Zuletzt Wohnraumschutzsatzung v. 1.7.21, Ratsbeschluss v. 24.6.21) Erlass einer Wohnraumschutzsatzung: Durch die Wohnraumschutzsatzung wird die Zweckentfremdung (v.a. Leerstand und Nutzungsänderung) von Wohnraum grundsätzlich untersagt. Damit soll der Bestand von Wohnraum gehalten werden, so dass der Markt nicht noch angespannter wird. Möglich: Durch eine Wohnraumschutzsatzung kann bei konsequenter Umsetzung der Bestand an Wohnungen gehalten werden. Risiko: begrenzte Personalressourcen. Nicht die Strategie, aber das Werkzeug "Wohnraumschutz- satzung". Zum 1.7.26 muss eine neue Satzung in Kraft treten. 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. S2_W Baulandmanagement, Flächenbereitstellung, Einsatz städtischer Grundstücke Köln strebt den Neubau von jährlich 1.000 geförderten Wohnungen an (StEK Wohnen) Ausweisung von neuen Flächen für den Wohnungsbau im Rahmen des Wohnungsbauprogramms 2.0: Durch die Ausweisung von neuen Flächen für den Wohnungsbau soll die Schaffung von neuem Wohnraum ermöglicht werden. Dadurch soll das Angebot v.a. an bezahlbarem Wohnraum vergrößert werden, damit eine Marktentpannung eintritt. Zudem Konzeptvergabe im Erbbaurecht bzw. Direktvergabe an Investoren für die Realisierung sozialer und innovativer Wohnprojekte Möglich: Neue Flächen sind notwendige Voraussetzung, um mehr Wohnungsbau zu schaffen. Hinreichende Bedingung ist anschließend die Bautätigkeit von privaten und öffentlichen Investoren. Risiko: begrenztes Fördermittelbudget des Landes und begrenzte Personalressourcen Zusätzlich müssen die Neubaukosten gesenkt werden (s. Ratsvorlage Bezahlbares Bauen und Wohnen in Köln, 1866/2025). Bereitstellung von Flächen (Konzept soziales und innovatives Wohnen siehe Ratsvorlage 0688/2025) 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. S3_W Förderung von sozialem Wohnraum Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen) Beschluss zur Einführung eines Kooperativen Baulandmodells: Das Kooperative Baulandmodell Köln gibt u.a. vor, dass Vorhabenträger und Investoren mindestens für 30 % der enstehenden Geschossfläche Wohnen im öffentlich geförderten Segment vorsehen müssen. Möglich: Notwendige Voraussetzung: Förderanträge von Investoren. Risiko: begrenztes Fördermittelbudget des Landes und begrenzte Personalressourcen Der Zielwert könnte erhöht werden. Vgl. Mitteilung 1865/2024 Evaluation und Handlungsempfehlungen Kooperatives Baulandmodell 2024, https://ratsinformation.stadt- koeln.de/vo0050.asp?__kvonr =121991 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. S7_W Wohnraumversorgung von Flüchtlingen gemäß Leitlinien Köln hat 2004 mit den Kölner Leitlinien zur Unterbringung von Geflüchteten Standards bei der Unterbringung und Betreuung geflüchteter Menschen gesetzt. möglich, Ratsbeschluss vom 4.3.2021 zur Unterbringung Geflüchteter in abgeschlossenen Wohneinheiten (AN/0250/2021) 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.1 Die Kölner Bevölkerung ist ausreichend mit bezahlbarem Wohnraum versorgt. S8_W Kooperatives Baulandmodell Köln steigert das Angebot an preiswertem Wohnraum. Daneben sollen auch Folgekosten für Grün- und Spielplatzbedarfe sowie Betreuungseinrichtungen auf Investor*innen übertragen werden (Kooperatives Baulandmodell). Beschluss zur Einführung eines Kooperativen Baulandmodells: Das Kooperative Baulandmodell Köln gibt u.a. vor, dass Vorhabenträger und Investoren mindestens für 30 % der enstehenden Geschossfläche Wohnen im öffentlich geförderten Segment vorsehen müssen. Möglich: Notwendige Voraussetzung: Förderanträge von Investoren. Risiko: begrenztes Fördermittelbudget des Landes und begrenzte Personalressourcen Der Zielwert könnte erhöht werden. Vgl. Mitteilung 1865/2024 Evaluation und Handlungsempfehlungen Kooperatives Baulandmodell 2024, https://ratsinformation.stadt- koeln.de/vo0050.asp?__kvonr =121991 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.2 Einkommens- schwache Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum (weniger Überlastung durch Wohnkosten) S3_W Förderung von sozialem Wohnraum Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen) Anträge auf Landesförderungen öffentlich geförderter Wohnraum prüfen und bewilligen, Konzept- und Direktvergaben nach dem Konzept für soziales und innovatives Bauen (0688/2025) Möglich: Durch die Schaffung von Notwendige Voraussetzung: Förderanträge Investoren. Risiko: begrenztes Fördermittelbudget des Landes und begrenzte Personalressourcen Der Zielwert könnte erhöht werden. Vgl. Mitteilung 1865/2024 Evaluation und Handlungsempfehlungen Kooperatives Baulandmodell 2024, https://ratsinformation.stadt- koeln.de/vo0050.asp?__kvonr =121991 Herausforderung 10 : Angespannter Wohnungsmarkt – Bedarfsgerechtes Wohnungsangebot verbessern – Wohnen/Wohnumfeld attraktiver gestalten 0813/2026 12.05.2026 38 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.3 Menschen mit Wohnhemmnissen (inkl. vulnerable Gruppen) ist Wohnen ermöglicht S3_W Förderung von sozialem Wohnraum Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen) Die (Novellierung der) Belegungsvereinbarung mit der Wohnungswirtschaft zum 01.01.2027 ist ein Instrument, das dazu beitragen wird, Menschen mit dringenden Wohnbedarfen einen verbesserten Zugang zu öffentlich geförderten Wohnungen zu eröffnen. Konzept- und Direktvergaben nach dem Konzept für soziales und innovatives Bauen (0688/2025) Möglich: Notwendige Voraussetzung: Neue Belegungsvereinbarung für öffentlich geförderte Wohnungen. aktuell nein 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.3 Menschen mit Wohnhemmnissen (inkl. vulnerable Gruppen) ist Wohnen ermöglicht S4_W Management von Belegrechtswohnungen Köln ermöglicht Menschen, die von Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit bedroht sind, eine menschenwürdige und eigenverantwortliche Lebensgestaltung mit dem Kölner Konzept zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit (4113/2023). möglich Es handelt sich um ein Rahmenkonzept mit Beschluss- und Finanzierungsvorbehalt. 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.3 Menschen mit Wohnhemmnissen (inkl. vulnerable Gruppen) ist Wohnen ermöglicht S5_W Prävention von Wohnungslosigkeit und Management von Hilfen für Obdachlose Köln ermöglicht Menschen, die von Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit bedroht sind, eine menschenwürdige und eigenverantwortliche Lebensgestaltung mit dem Kölner Konzept zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit (4113/2023). möglich Es handelt sich um ein Rahmenkonzept mit Beschluss- und Finanzierungsvorbehalt. 10.1 Bedarfsgerechtes, bezahlbares Wohnen für einkommens-schwache Haushalte ist gefördert 10.1.3 Menschen mit Wohnhemmnissen (inkl. vulnerable Gruppen) ist Wohnen ermöglicht KP_3.2 Köln sorgt für bezahlbaren Wohnraum und vielfältige Wohnformen Es sind Wohnungen für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen inkl. konkreter Angebote für Menschen mit besonderen Bedarfen und Ferne zum Wohnungsmarkt zu erhalten und zu entwickeln. (Kölner Perspektiven 2030) Spezielle Wohnformen (Gruppenwohnungen, Behindetenwohnungen) werden im Rahmen der Wohnraumförderung gefördert: Im Rahmen der Beratung von Förderantragstellenden wird auf den Bedarf an Wohnraum für vulnerable Gruppen hingewiesen. Soziales und innovatives Wohnen: Der Bereich "soziales und innovatives Wohnen" im Amt für Wohnungswesen entwickelt und vermittelt Wohnprojekte für vulnerable Gruppen Möglich: Konzept Soziales und Innovatives Wohnen ist erarbeitet, Vermittlungen von Interessengruppen und Grundstückseigentümern/Bauher ren erfolgen stetig (Vgl. Ratsvorlage 0688/2025, Konzept Soziales und Innovatives Wohnen in Köln) aktuell nein 10.2 Barrierefreiheit Seniorengerechtes Wohnen fördern 10.2.1 Ältere Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum S3_W Förderung von sozialem Wohnraum Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen) Möglich: Notwendige Voraussetzung: Förderanträge von Investoren Risiko: begrenztes Fördermittelbudget des Landes und begrenzte Personalressourcen Der Zielwert könnte erhöht werden. Vgl. Mitteilung 1865/2024 Evaluation und Handlungsempfehlungen Kooperatives Baulandmodell 2024, https://ratsinformation.stadt- koeln.de/vo0050.asp?__kvonr =121991 10.2 Barrierefreiheit Seniorengerechtes Wohnen fördern 10.2.1 Ältere Menschen haben Zugang zu angemessenem und Barriere armem Wohnraum KP_3.2 Köln sorgt für bezahlbaren Wohnraum und vielfältige Wohnformen Es sind Wohnungen für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen inkl. konkreter Angebote für Menschen mit besonderen Bedarfen und Ferne zum Wohnungsmarkt zu erhalten und zu entwickeln. (Kölner Perspektiven 2030) Spezielle Wohnformen (Gruppenwohnungen, Behindetenwohnungen) werden im Rahmen der Wohnraumförderung gefördert: Im Rahmen der Beratung von Förderantragstellenden wird auf den Bedarf an Wohnraum für vulnerable Gruppen hingewiesen. Soziales und innovatives Wohnen: Der Bereich "soziales und innovatives Wohnen" im Amt für Wohnungswesen entwickelt und vermittelt Wohnprojekte für vulnerable Gruppen Möglich: Konzept Soziales und Innovatives Wohnen ist erarbeitet, Vermittlungen von Interessengruppen und Grundstückseigentümern/Bauher ren erfolgen stetig (Vgl. Ratsvorlage 0688/2025, Konzept Soziales und Innovatives Wohnen in Köln) aktuell nein 0813/2026 12.05.2026 39 von 40 Strategische Sozialplanung Herausforderungen und Ziele Strategien und Maßnahmen sowie Strategie-Bewertung und -Weiterentwicklung, Anlage 1 Strategisches Ziel Strategisches Teilziel Strategie: Bezeichnung Strategie: Erläuterung Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie Bewertung der Strategie: Kann (ceteris paribus) mit der Strategie das beschlossene Ziel erreicht werden? Kann die Strategie modifiziert werden, damit die Ziele (besser) erreicht werden können? Herausforderung 1 : Demografischen Wandel gestalten – Wohlstand und Einkommen sichern, Potenzial für Erwerbstätigkeit fördern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sichern 10.2 Barrierefreiheit Seniorengerechtes Wohnen fördern 10.2.2 Kölner Wohnquartiere sind mit Gesundheits- infrastruktur versorgt Einflussnahme auf Versorgungsplanung der KV Nordrhein unwahrscheinlich Gesundheitsamt hat keinen Einfluss auf die KV-Planung bzw. Versorgungsstrukturen / Verteilung der Ärzt*innen Praxen Die bisherigen Erfahrungen von Gesundheitsamt3 aus den Gesprächen mit der KV zu den Kinderärzt*innenpraxen sind eher negativ bzw. ergeben keinen Hinweis auf eine entsprechende Veränderung. eher nein, evtl. auf der Ebene Dezernat und / oder OB 10.2 Barrierefreiheit Seniorengerechtes Wohnen fördern 10.2.3 Kölner Wohnquartiere sind mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgt Einzelhandels- und Zentrenkonzept Am 17.12.2013 hat der Rat der Stadt Köln ein umfassendes Einzelhandels- und Zentrenkonzept beschlossen, das seitdem konsequent umgesetzt wird und Grundlage für die räumliche Steuerung, insbesondere des großflächigen Einzelhandels ist. Die in 2023 vorgelegte Fortschreibung hat zum Ziel, die bisherigen räumlichen und inhaltlichen Festlegungen vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen einer wachsenden Stadt auf der einen und der zunehmenden Bedeutung des Online- Handels auf der anderen Seite sowie auf der Basis aktueller Gesetzgebung und Rechtsprechung zu überprüfen und, wo erforderlich, anzupassen. Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Köln (EHZK) als städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB unter Berücksichtigung und Abwägung der Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Steuerung des Einzelhandels. Möglich: Nahversorgungslagen besitzen aufgrund der integrierten Lage und der vorhandenen Nutzungen (häufig größerer Lebensmittelmarkt, kleinteiliger Einzelhandel, Komplementärnutzungen) eine Bedeutung für die wohnungsnahe Nahversorgung. Trotz integrierter Lage und gewisser Zentrenansätze können diese jedoch aufgrund des geringen Besatzes bzw. der aktuell nicht erkennbaren Entwicklungs- möglichkeiten nicht als vollwertige zentrale Versorgungsbereiche definiert werden. Dennoch werden sie - in klar umrissenen Rahmen - als Positivräume für weitere, insbesondere nahversorgungs- relevante Einzelhandels-ansiedlungen betrachtet. Bisher keine Weiterentwicklung geplant 11.1 Segregation bei Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen, benachteiligten Haushalten ist entgegengewirkt 11.1.1 Segregation bei Kinder und Jugendlichen aus einkommens- schwachen, benachteiligten Haushalten ist entgegengewirkt S3_W Förderung von sozialem Wohnraum Köln strebt den Bau von jährlich 1.000 geförderten Wohnungen an (WFNG, StEK Wohnen) Die Förderung von Wohnraum für Menschen mit Behinderungen ist ein Baustein des Konzeptes Soziales und innovatives Wohnen Möglich: Notwendige Voraussetzung: Förderanträge von Investoren . Vgl. Ratsvorlage Soziales und innovatives Wohnen 0688/2025 Risiko: begrenztes Fördermittelbudget des Landes und begrenzte Personalressourcen Vgl. Ratsvorlage Soziales und innovatives Wohnen 0688/2025 Herausforderung 11 : Segregationstendenzen entgegenwirken – Verbesserung der Lebensbedingungen und Teilhabechancen in Sozialraumgebieten 0813/2026 12.05.2026 40 von 40

Beratungsverlauf

  1. 01.09.2026

    Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik

    TOP 4.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 15.09.2026

    Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration

    TOP 5.5, Kenntnisnahme (Mitteilung).
  3. 17.09.2026

    Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren

    TOP 14.12, Kenntnisnahme (Mitteilung).
  4. 21.09.2026

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    TOP 8.7, Kenntnisnahme (Mitteilung).
  5. 29.09.2026 zuletzt

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 8.5.2, Kenntnisnahme (Mitteilung).
  6. Termin unbekannt

    Sitzung

    Kenntnisnahme (Mitteilung).
  7. Termin unbekannt

    Sitzung

    Kenntnisnahme (Mitteilung).
  8. Termin unbekannt

    Sitzung

    Kenntnisnahme (Mitteilung).

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