1300/2019
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Rheinuferpromenade zwischen Bastei und Zoobrücke (Az.: 02-1600-24/19)
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Anlage Eingabe
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Ausschuss für Anregungen und Beschwerden Geschäftsstelle Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln 16.01.2019 l•§:adtJ<öl� __ NJ Eingang 2 2 Jan. 20f9 1 D_l.e Oberbürgermeisterin Burgeramt lnnen)ladt 02 - l /1 Personalstelle Anregung (?gemäß § 24 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein Westfalen?) Rheinuferpromenade zwischen Bastei und Zoobrücke aufwerten durch Verringerung von Abgasen und Geräuschen dort, d.h. 1. Landstrom an die Schiffsanleger bringen und Nutzungsgebot erlassen 2 motorisierte Fahrzeuge durch Schild oder Baumaßnahme fernhalten 3. die Busparkplätze dort entfernen Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich/rege ich an, dass ... ... 1. an die Schiffsanleger zwischen Bastei und Zoobrücke an denen - außer im Januar/Februar - fast ununterbrochen Flusskreuzfahrtschiffe liegen, Landstrom gebracht wird, den die Schiffe nutzen müssen, d.h. die an Bord benötigte Energie darf während der Liegezeit nicht über eigene Dieselmotoren gewonnen werden. Das vermeidet zum Wohl von Anwohnern und Passanten Belästigungen durch Abgase und Geräusche. Viele Touristen und Kölner möchten sich gerade dort erholen, dort sitzen, joggen, walken, den Weg zwischen Altstadt und Zoo zurücklegen oder mit dem Rad dort fahren und bessere Luft atmen, als an der erhöht daneben liegenden Rheinuferstraße . . . . 2. durch eindeutige Beschilderung, notfalls kleine Baumaßnahme keine Fahrzeuge auf der Promenade selbst fahren dürfen, ggf. durch Verkehrsschild 240 an den richtigen Stellen. Neben den o.a. Gründen sind die dort verlegten Bodenplatten für diese Belastung nicht ausgelegt und sind bereits großflächig gerissen. Einige Busse fahren bei Zeitdruck schnell und rücksichtslos, was schon zu gefährlichen Situationen geführt hat. Sie können weiterhin die direkt (3 Meter) neben der Promenade verlaufende Straße nutzen . . . . 3. die Busparkplätze dort entfernen, da viele über lange Zeit ihre Motoren laufen lassen, oft über Stunden, um den Bus warm oder gekühlt zu halten, die Kaffeemaschine zu betreiben o.a. Dies vertreibt die Erholungssuchenden. Ich hoffe daher, dass Sie meinem Antrag in 1, 2 oder allen 3 Punkten entsprechen. Mit freundlichen Grüßen -
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66 Vorlagen-Nummer 1300/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Rheinuferpromenade zwischen Bastei und Zoobrücke (Az.: 02-1600-24/19) Beschlussorgan Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt dankt der Petentin für die Eingabe und beauftragt die Verwaltung die Anregungen der Eingabe bei ihren Planungen zu berücksichtigen. Alternative: keine. Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 09.05.2019 2 Begründung: Die Petentin macht einige Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation an der Rheinuferpro- menade zwischen Bastei und Zoobrücke (s. Anlage). Stellungnahme der Verwaltung: 1. Landstrom an die Schiffsanleger bringen und Nutzungsgebot erlassen Im Rahmen eines Förderprogramms wird derzeit eine Ladeinfrastruktur für die Landstromversorgung von Schiffen durch die RheinEnergie AG entlang des linksrheinischen Ufers aufgebaut. Darüber hin- aus wird eine Nutzungsverpflichtung in den vertraglichen Vereinbarungen zwischen Stadt Köln und den Betreibern der Schiffsanlegestellen Berücksichtigung finden. 2. motorisierte Fahrzeuge durch Schild oder Baumaßnahmen fernhalten Die untere Promenade zwischen Bastei und Zoobrücke ist bereits heute als Fußgängerzone mit dem Zusatz „Radfahrer frei“ ausgeschildert. Es besteht die Festlegung, dass der Bereich mit motorisiertem Verkehr nicht befahren werden darf. Aufgrund der Eindeutigkeit der Beschilderung nach der Straßen- verkehrsordnung ist eine zusätzliche Beschilderung nicht zulässig. Die Überwachung des fließenden Verkehrs obliegt der Polizei. 3. die Busparkplätze dort entfernen Derzeit wird ein Konzept zur Gestaltung und Betrieb von Anlegestellen auf dem Kölner Stadtgebiet erarbeitet. In diesem Zusammenhang werden auch die Bereiche an der linksrheinischen Uferprome- nade überprüft. Die Anregung wird in diese Überprüfung mit einfließen. Eine Aufwertung der Rheinuferpromenade zwischen Bastei und Zoobrücke ist sicher wünschenswert. Das in diesem Zusammenhang auch die verkehrliche Nutzung des Bereiches und auch die Lage der Busparkplätze überprüft werden muss, ist selbstverständlich. Die Verwaltung wird aber aufgrund von anderen Prioritäten und Planungsaktivitäten auf absehbare Zeit leider keinen Planungsprozess star- ten können. Die Anregung wird dann zur gegebenen Zeit berücksichtigt. Anlage
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Zoobrücke
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Details
- Aktenzeichen
- 1300/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 18.04.2019
- Erstellt
- 08.04.2019 15:33