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1539/2020

Erster Evaluationsbericht zum KEP

Mitteilung Ausschuss 04.06.2020

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 25.08.2020, TOP 8.2

Mitteilung Ausschuss

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Mitteilung Ausschuss

18039 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VII/VII/2 
 
Vorlagen-Nummer 04.06.2020 
 1539/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 09.06.2020 
 
Erster Evaluationsbericht zum KEP 
Kulturentwicklungsplanung Köln (KEP) 
Am 4. April 2019 wurde die Kulturentwicklungsplanung (KEP) vom Rat beschlossen. Mit diesem Be-
schluss wurde die Verwaltung beauftragt, die Kulturentwicklungsplanung hinsichtlich ihrer Zielsetzung 
und ihrer Entwicklungsideen/Maßnahmen jährlich zu prüfen. Die Ergebnisse der Überprüfung und die 
daraus resultierende Fortschreibung der KEP sollen bis zum 30. Juni eines jeden Jahres, beginnend 
2020, dem Rat in Form eines Berichtes vorgelegt werden.  
Mit der folgenden Mitteilung kommt die Verwaltung diesem Auftrag nach. 
 
 
A. Berichterstattung für 2019 und 2020 
Im Juli 2019 bedankte sich die Stadt Köln bei allen Kulturakteuren, die an der Kulturentwicklungspla-
nung mitgewirkt haben, mit einer „Zirkelveranstaltung“ im Historischen Rathaus. Neben Vorträgen, 
einer Podiumsdiskussion und einer tänzerischen Präsentation durch das Freiraum Ensemble wurde 
hier auch die Printversion der KEP vorgestellt und verteilt. 
 
Im Dezember 2019 wurde dann dem vielfach während der Runden Tische geäußerten Wunsch, eine 
Veranstaltung zum Thema Kunst, Kultur und Digitalisierung zu veranstalten, durch das Digital-Art-
Camp Rechnung getragen. Mit dem Format des Barcamps wurde eine offene Tagungsform gewählt, 
die den ca. 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern großen Raum für Diskussionen und das Einbrin-
gen eigener Ideen ermöglichte. Der Keynotspeaker Prof. Dr. Björn Niehaves (Direktor des For-
schungskollegs der Uni Siegen) führte mit einem Impulsreferat in das Thema ein. Im Anschluss konn-
ten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einzelne Sessions nutzen, um sich über eine Vielzahl an 
Möglichkeiten und Entwicklungen im Bereich Kunst und Digitalisierung zu informieren und neue Kon-
takte zu knüpfen. Diese Veranstaltung im Bürgerhaus Stollwerck erhielt ein sehr positives Feedback. 
Sie wurde auch genutzt, um die externe Webseite der KEP (www.kep.koeln), die an diesem Tag 
online ging, vorzustellen. Mittlerweile wurden auf der KEP-Webseite alle Entwicklungsideen einge-
pflegt. Der Besucher der Webseite kann hier den jeweiligen Projektstatus verfolgen und wird über 
sonstige Neuigkeiten und Veranstaltungen der KEP informiert. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit 
zum Download der Printfassung und zur Anmeldung für den Newsletter, der in unregelmäßigen Ab-
ständen über den aktuellen Stand der KEP berichten wird. 
 
Ende 2019 wählte der KEP-Lenkungskreis 11 Maßnahmen zur Umsetzung für 2020 aus. Das Jahr 
2020 begann, bedingt durch die Corona-Pandemie, für alle mit starken Einschränkungen und Schwie-
rigkeiten, die auch die KEP in verschiedener Form betrafen. So musste die für den 12. März anbe-
raumte KEP-Lenkungskreissitzung kurzfristig abgesagt werden. Die bisherige Betreuung der KEP 
durch eine Sachbearbeiterstelle sollte im April durch eine zweite Vollzeitstelle Unterstützung erfahren. 
Hier kam es zu einer Verzögerung, da alle Auswahlverfahren der Stadt Köln vorerst ausgesetzt wur-
den. Darüber hinaus mussten zwei bereits geplante Maßnahmen verschoben werden. Dies betraf 
zum einen das Figurentheaterfestival des Hänneschen und zum anderen den Runden Tisch Par-
tizipation. Beide Veranstaltungen waren in ihren Planungen schon weit fortgeschritten. Das Hänne-

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schen hat sein Festival auf 2021 verschoben, der Runde Tisch Partizipation wird nachgeholt, sobald 
Veranstaltungen in diesem Format wieder möglich sind.  
 
 
B. Sachstand der drei Pilotprojekte 
Mit der KEP wurden zahlreiche Entwicklungsideen als Handlungsanleitungen für die Kultur in Köln 
vorgestellt, deren Umsetzung in den kommenden Jahren geprüft und unter Vorbehalt der haushalts-
rechtlichen Möglichkeiten umgesetzt werden sollen.  
Den Anfang machten drei Pilotprojekte: Popmusik-Preis, Kulturmarketing und ein zentrales Raumma-
nagement. 
 
1. Entwicklung und Finanzierung eines national bedeutenden Pop-Preises. 
Die Zuständigkeit liegt beim Kulturamt (41), Referat für Popularmusik und Filmkultur.  
Der mit 15.000 Euro dotierte Popmusik-Preis (Holger Czukay Preis) wurde erstmals im 
Herbst 2019 von Oberbürgermeisterin Henriette Reker im wiedereröffneten Clubgebäude 
Raum 9 vergeben. Preisträger war Wolfgang Voigt, der als DJ, Produzent und Komponist seit 
Jahrzehnten unter Pseudonymen wie Mike Ink, GAS oder „Studio 1“ bekannt ist. Den Ehren-
preis erhielt Irmin Schmidt. Schmidt hatte mit Czukay an der Kölner Musikhochschule beim le-
gendären Komponisten Karlheinz Stockhausen Komposition studiert. Der Holger Czukay Preis 
wird auch 2020 wieder verliehen. Die Bedingungen für eine öffentliche Preisverleihung im 
Herbst 2020 werden derzeit geprüft.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/holger-czukay-preis/5 
 
2. Kulturmarketing:  
Die Zuständigkeit liegt bei der im Kulturdezernat (VII/1) neu geschaffenen Stelle des Referen-
ten für Kulturmarketing, die im Februar 2020 besetzt wurde. 
Als Daueraufgabe angelegt, wurde das Kulturmarketing bereits Ende 2019 angestoßen. Der 
Kulturstandort Köln soll national und international sichtbarer werden. Zu diesem Zweck haben 
am 18.11.2019 die Oberbürgermeisterin und die Kulturdezernentin eine neue Imagekampagne 
vorgestellt. Mit der Kampagne will die Stadt Köln ihre nationale und internationale Sichtbarkeit 
in der Kulturlandschaft stärken. Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Susanne Laugwitz-
Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur, und Christian Boros, Geschäftsführer und Inha-
ber der Agentur Boros, stellten die Kampagne bei einer Pressekonferenz vor. Sie bildet den 
Auftakt für ein Kulturmarketingkonzept, das im nächsten Schritt erarbeitet werden soll. Am 
28.01.2020 wurde die Kampagne auch im Ausschuss Kunst und Kultur präsentiert. 
Als einer der ersten sichtbaren Schritte zur Koordinierung der Marketingaktivitäten von Institu-
tionen und freier Szene wurde die Kampagne „Kultur lebt in Köln“ so entwickelt, dass darunter 
alle Kultursparten gebündelt werden können. Eine Webseite dazu ist in Arbeit und wird auch 
einen Veranstaltungskalender beinhalten.  
Die Internationale Tourismusbörse Berlin (ITB) Anfang März wurde vorbereitet und dann auf-
grund der Corona Epidemie kurzfristig abgesagt. Die Plakatkampagne „Kultur lebt in Köln“ mit 
100 Großplakaten im Berliner Stadtbild wurde trotzdem durchgeführt. 
Zu Ostern wurde ein Film mit dem „Osterspaziergang“ aus Goethes Faust von insgesamt 23 
Darstellerinnen und Darstellern der Kölner Theater produziert. Die Initiative der Theaterkonfe-
renz hat das Kulturmarketing inhaltlich und finanziell unterstützt. Dem Film war ein Grußwort 
der Oberbürgermeisterin vorangestellt.  
Nach den Schließungen aller Kultureinrichtungen im März konnten die Kölner Museen nach 
der Bibliothek als erstes wieder für Besucher geöffnet werden. Zur Wiedereröffnung der Mu-
seen wurde die crossmediale Kampagne „In echt jetzt“ ausgespielt. Anzeige, Onlinewerbung, 
digitale Plakate in den U-Bahnstationen und Roadside Screens. Hiermit wurden rund 700.000 
Medien-Kontakte generiert.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/kulturmarketing/24

3 
 
3. Zentrales Raummanagement: 
Die Zuständigkeit liegt beim Kulturdezernat-Planungsreferat (VII/2). 
Ein zentrales Raummanagement soll verstärkt für die Schaffung und den Erhalt von Räumen 
für die kulturelle Nutzung sorgen. Dazu gehört die dezernatsübergreifende Prüfung eines 
grundsätzlichen Förderungsbedarfs von Kunst und Kultur im städtischen Entwicklungs- und 
Planungsprozess. Städtische und private Räume, die für kulturelle Nutzungen geeignet sind, 
sollen in einer Datenbank erfasst, Zwischennutzungen vermittelt und neue Räume für Kunst 
und Kultur identifiziert werden. In einem ersten Schritt soll für die Installierung dieses zentralen 
Raummanagements durch einen Unternehmensberater ein Konzept erstellt werden. Dieses 
Konzept soll unter anderem Art und Umfang des Raummanagements erläutern, bereits vor-
handene Konzepte identifizieren und zu beteiligende stadtinterne und externe Partner definie-
ren sowie Aussagen zu den Folgekosten und der notwendigen Personalausstattung treffen.  
Angesichts der Komplexität der Aufgabenstellung erwies sich das Verfahren zur Vergabe der 
Konzepterstellung als sehr aufwendig.  
Ende Mai 2020 wurde PricewaterhouseCoopers GMbH (PwC) mit der Konzepterstellung be-
auftragt.  
 
Dieses Projekt wird auch in Abstimmung mit der Maßnahme „Integratives Stadtentwicklungs-
konzept“, das derzeit vom Kulturamt betreut wird, durchgeführt werden, da es hier Schnittstel-
len und Berührungspunkte gibt.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/raummanagement/7 
 
 
C. Sachstand der elf vom Lenkungskreis KEP ausgewählten Maßnahmen für 2020 
Die einzelnen Maßnahmen werden hier mit den übergeordneten Bereichen aufgeführt, unter denen 
sie in der KEP zu finden sind.  
 
ALLGEMEIN 1. Vielfalt: nachzulesen im KEP S. 142-143. 
1. Erarbeitung eines Leitbildes für Kulturelle Teilhabe und Vielfalt für alle städtischen 
Kulturbereiche sowie der Freien Szene (Produktion, Vermittlung und Inklusion), Orien-
tierung am bestehenden Diversity-Konzept der Stadt  
Entwicklung einer Ikonographie als Visualisierung des Leitbildes  
Ein erstes Konzept hierzu wird durch das Kulturdezernat-Planungsreferat (VII/2) in Kooperati-
on mit dem Kulturamt (41) erarbeitet.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/leitbild-kulturelle-teilhabe/9 
 
2. Etatisierung eines Förderbudgets für freie inklusive Kulturarbeit, das als Inklusions-
zuschlag abgerufen werden kann 
Am 10.03.2020 im Ausschuss für Kunst und Kultur beschlossen /Die Zuständigkeit liegt beim 
Kulturamt (41). 
Die Umsetzung des Projektes hat begonnen. Derzeit werden die für die Förderung notwendi-
gen Instrumente im Zuge der Konzeptionierung eines Förderkonzeptes Kulturelle Teilhabe er-
arbeitet.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/inklusive-kulturarbeit/10 
 
3. Erhöhung des Förderetats für interkulturelle Projekte im Kulturamt  
Am 10.03.2020 im Ausschuss für Kunst und Kultur beschlossen / Die Zuständigkeit liegt beim 
Kulturamt (41). 
Das Projekt befindet sich in der Umsetzungsphase.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/interkulturelle-projekte/11 
 
 
ALLGEMEIN 6. Beteiligung: nachzulesen im KEP S. 149.

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4. Aufbau eines Verfahrens zur Verstetigung der Kulturentwicklungsplanung 
/Dauerhafter Einrichtung eines Runden Tisches Partizipation und Teilhabe. 
Die Zuständigkeit liegt beim Kulturdezernat-Planungsreferat (VII/2). 
Als einleitende Veranstaltung dieser Maßnahme wurde der Runde Tisch Partizipation für 
den 8. Mai 2020 geplant. Hier sollten die Formen und Methoden praktischer kulturpolitscher 
Teilhabe der Freien Kulturszene und deren formale und rechtliche Möglichkeiten und Bedin-
gungen in Impulsreferaten vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert werden. Diese Ver-
anstaltung musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Sobald Veranstaltungen 
in der Größenordnung mit über 150 Teilnehmern wieder möglich sind, wird die Planung erneut 
aufgegriffen und weitergeführt. 
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/partizipation-und-kep/12 
 
 
STÄDTISCHE INSTITUTIONEN 2. Bühnen der Stadt Köln: nachzulesen im KEP S. 155. 
5. Etablierung eines Figurentheaterfestivals  
Am 28.01.2020 im Ausschuss für Kunst und Kultur beschlossen / Die Zuständigkeit liegt bei 
den Puppenspielen (4101).  
Das Hänneschen hat bereits sein Konzept und Programm für das Figurentheaterfestival 
ausgearbeitet. Ziel ist es neue Besucher zu erreichen, für zukunftsfähigen Nachwuchs zu sor-
gen, Inklusion und kulturelle Bildung zu stärken sowie den Austausch mit den Kölner Partner-
städten zu pflegen. Es sollte zum ersten Mal im Mai 2020 stattfinden, musste aber wegen der 
Corona-Pandemie auf 2021 verschoben werden.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/figurentheaterfestival-im-hanneschen/3 
 
 
STÄDTISCHE INSTITUTIONEN 4. Bibliothek: nachzulesen im KEP S. 157. 
6. Maßnahme der Stadtbibliothek  
Am 28.01.2020 im Ausschuss für Kunst und Kultur beschlossen / Die Zuständigkeit liegt bei 
der Stadtbibliothek (43). 
Unter dem Titel Digitale Bibliothek können drei Teilprojekte der Stadtbibliothek im Bereich 
der Digitalisierung vorangetrieben werden. Die Umsetzung der drei Projekte hat begonnen 
und befindet sich zurzeit im Genehmigungsprozess zur Beschaffung. 
 Nutzung von digitalen mobilen Endgeräten in den Stadtteilbibliotheken  
Digitale Endgeräte spielen in der Bibliotheksnutzung eine zunehmende Rolle. Lade-
schränke für elektronische Devices zur Selbstbedienung durch die Kundinnen und 
Kunden ermöglichen die Bereitstellung von Pads im öffentlichen Bereich. Sie sind 
durch RFID-Technologie mit einer Verbuchungsfunktion ausgestattet. Dies ermöglicht 
die Nutzung von Devices ohne über eine Ausgabe an der Theke an das Bibliotheks-
personal gekoppelt zu sein. Damit ist ein niederschwelliger Zugang zu elektronischen 
Endgeräten für alle Bibliotheksnutzerinnen und Nutzer möglich. Es können beispiels-
weise altersgerechte Inhalte über Apps oder andere mobile Angebote zur Verfügung 
gestellt werden. Diese Ladeschränke werden in einzelnen Stadtteilbibliotheken einge-
setzt. 
 
 Netzausbau in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen 
Durch den Einsatz neuer und innovativer Technologien schafft die Stadtbibliothek die 
Infrastruktur für weitere zukunftsweisende und serviceorientierte Anwendungen. Vo-
raussetzung für den weiteren reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur der Stadtbiblio-
thek, die vielfältigen Aktivitäten im MINT-Bereich ebenso wie Aktivitäten im Umfeld der 
Digitalisierung ist die Optimierung der bestehenden Datennetze, der Datenverbindung 
zwischen den jeweiligen Standorten sowie der Anbindung ans Internet. Die Bandbrei-
ten der aktuellen Netzanbindung sowie das WLAN-Angebot sind für die vielfältigen di-
gitalen Angebote nicht mehr ausreichend und werden für die Erweiterung der digitalen

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Kultur- und Bildungsangebote optimiert. 
 
 Einrichtung eines Bib-Youtube-Studios „Köln zeigt sich“ 
In der Bibliothek wird eine fest installierte Kamera mit Hintergründen und voreingestell-
tem Licht eingerichtet – das Bib-Youtube-Studio. Hier können Nutzer sich selbst filmen 
– zum Beispiel mit einer Buch- oder Medienrezension oder auch einem Beitrag für ih-
ren eigenen Kanal oder ihre Webseite. Die Nutzer können das Bib-Youtube-Studio 
auch für eigene kleine Produktionen nutzen. Damit wird das Video-Publishing zu einer 
allgemein zugänglichen Publikationsform, da allen Bürgerinnen und Bürgern die tech-
nischen Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden und einfachste Benutzeroberflä-
chen geschaffen werden. 
 
Der Ausbau der Digitalen Bibliothek geht über diese durch die KEP unterstützen drei Pro-
jekte hinaus. So hat unter anderem auch die Ausweitung des E-Book Angebots und der 
Angebote im Bereich Musik- und Filmstreaming besonders in der Zeit der Schließung der 
Bibliothek, bedingt durch die Corona-Pandemie, ihre Relevanz bewiesen. Es haben sich in 
den letzten Wochen ca. 2.500 Neukunden speziell für die ortsunabhängige Nutzung der 
Digitalen Angebote angemeldet.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/digitale-bibliothek/18 
 
 
FREIE SZENE 1. Bildende Kunst: nachzulesen im KEP S. 161. 
7. Schaffung zusätzlicher Atelierräume  
Die Zuständigkeit liegt beim Kulturamt (41). 
Derzeit ist der Beschluss für dieses Projekt zur Vorlage in gleicher Sitzung am 09.Juni in Vor-
bereitung.  
 
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/atelierraume/13 
 
 
FREIE SZENE 3. Gedächtnis der Stadt: nachzulesen im KEP S. 164. 
8. Arbeitskreis Gedächtnis der Stadt  
Der Wunsch einen Arbeitskreis Gedächtnis der Stadt zu etablieren, um eine stärkere Ver-
netzung von Geschichtsinitiativen, Archiven und historischen Museen voranzutreiben, wurde 
aufgegriffen. In einem ersten Treffen mit den Institutsleiter*innen und Direktor*innen der ent-
sprechenden Museen und Institute wurden erste Vorschläge für eine mögliche Verortung und 
personelle Aufstellung eines solchen Arbeitskreises gesammelt. Die hier erarbeiteten Vor-
schläge und Empfehlungen werden zu einem Konzept gebündelt. 
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/arbeitskreis-gedachtnis/14 
 
 
FREIE SZENE 4. Literatur: nachzulesen im KEP S. 165. 
9. Erhöhung der Schreibraum-Kapazität und Schaffung einer angemessen dotierten 
Stelle für die Betreuung  
Die Zuständigkeit liegt beim Kulturamt (41). 
Derzeit ist der Beschluss für dieses Projekt zur Vorlage in gleicher Sitzung am 09. Juni in Vor-
bereitung. 
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/schreibraum/15 
 
 
FREIE SZENE 5. Musik: nachzulesen im KEP S. 166-167. 
10. Schaffung zusätzlicher Proberäume für Einzelkünstler und Ensembles (vor allem im 
Bereich Neue Musik wegen komplexer Aufbauten) Vorrangige Maßnahmen zur Ertüch-
tigung vorhandener und neuer Räume, im Hinblick auf nutzerspezifische Anforderun-

6 
 
gen.  
Die Zuständigkeit liegt beim Kulturamt (41).  
Für die Schaffung zusätzlicher Proberäume wird derzeit ein Konzept erarbeitet.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/proberaume/17 
 
 
FREIE SZENE 7. Theater: nachzulesen im KEP S. 169. 
11. Aufbau und Sicherung der Comedia zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendlitera-
tur 
Ratsbeschluss vom 27.09.2018 / Die Zuständigkeit liegt beim Kulturamt (41).  
Das Projekt wurde erfolgreich umgesetzt: Das COMEDIA Theater wurde zu einem „Zentrum 
für Kultur für junge Bürgerinnen und Bürger in Köln und NRW“ ausgebaut. Im neuen COME-
DIA Theater finden die Bereiche Kindertheater und Junges Theater, die COMEDIA Theater-
werkstatt, das COMEDIA Schauspieltraining und das Programm von COMEDIA Kabarett & 
Comedy unter einem Dach Platz.  
https://www.kulturentwicklungsplan.koeln/de/projects/comedia-theater-koln/6 
 
Gez. Laugwitz-Aulbach

Beratungsverlauf (1)

25.08.2020 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1539/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
04.06.2020
Erstellt
22.05.2020 10:39