AN/1700/2024
Virtuelles Bürger*innenbüro
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Antrag nach § 3 (Grüne)
4361 Zeichen
Fraktion Bündnis90/Die Grünen CDU-Fraktion SPD-Fraktion Fraktion DIE LINKE FDP-Fraktion Volt-Fraktion Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Köln FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln An Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: AN/1700/2024 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat Virtuelles Bürger*innenbüro Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die antragstellenden Fraktionen bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sit- zung des Rates am 12.12.2024 aufzunehmen: Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, die Ideen und Anregungen, die im Rahmen der Diskussio- nen um AN/0622/2023 („Virtuelles Bürgerbüro für Verwaltungsdienstleistungen in Köln“), AN/2838/2023 („Zukunft der städtischen App“), AN/1246/2024 („Chatbot auf stadt.koeln“), AN/0606/2024 („Übersicht Anwendung eID“) und AN/0536/2024 („Digitalisierung der Verwal- tung: Identifikation per Video für Verwaltungsvorgänge“) entstanden sind, im Kontext eines neuen virtuellen Bürger*innenbüros zu bündeln und ein passendes Konzept zu erstellen. Die anschließende Umsetzung soll mit agilen Entwicklungsmethoden erfolgen und so einen kon- tinuierlichen Rollout von nutzbaren Systemverbesserungen ermöglichen. Die folgenden Be- schlusspunkte reichen von kurzfristigen bis mittelfristigen Maßnahmen. - 2 - Durch Weiterentwicklung von bestehenden Lösungen sollen die folgenden Sofortmaßnah- men kurzfristig umgesetzt werden: 1) Eine neue Startseite soll den Anwender*innen die neuen Möglichkeiten signalisieren und erklären. 2) Dort sollen alle bereits bestehenden, digitalisierten Services der Stadt Köln angebo- ten (bzw. darauf referenziert) werden. 3) Es wird die Möglichkeit einer Bürger*innen-Sprechstunde per Videotelefonat mit ei- nem städtischen Mitarbeitenden zur Klärung offener Fragen geprüft. Durch Werbung und weitere mediale Begleitung der Entwicklung sollen die Möglichkeiten des virtuellen Bürger*innenbüros bekannt gemacht und ihre Akzeptanz verbessert werden. Dabei sollen auch Kooperationsmöglichkeiten mit den Landes- und Bundesbehörden und den Kölner Stadtwerken genutzt werden. 4) Änderungen und Weiterentwicklungen sollen medial, ggf. im Showroom-Format, be- gleitet werden. 5) Gemeinsam mit der Einführung des virtuellen Bürger*innenbüros sollen auch die bun- desweiten Anmeldemöglichkeiten prominenter beworben werden, z.B. durch eine öf- fentlichkeitswirksame Kampagne zur BundID. Mittelfristig soll der Funktionsumfang des virtuellen Bürger*innenbüros deutlich erweitert wer- den. Folgende Features sollen dafür geprüft werden: 6) Die Anwendungen des Bürger*innenbüros auch über eine neue App anzubieten. 7) Die Möglichkeit zwischen Beratung per Text, Videotelefonat mit städtischen Mitarbei- tenden, Chatbot und KI (-Avatar) wählen zu können. 8) Die Befüllung der städtischen Formulare per Sprach- oder KI-Eingabe. 9) Bürger*innen-Konto/Account. Dieses Konto soll mit existierenden Authentifizierungs- möglichkeiten wie der BundID eröffnet werden können. 10) Die Möglichkeit der Identifikation der Anwender*innen per Videoident. Begründung: Das virtuelle Bürger*innenbüro soll Einwohner*innen der Stadt Köln einen besseren Zugang zur Verwaltung und den digitalen Diensten ermöglichen. Die Stadt Köln schreitet bei der Digi- talisierung von Verwaltungsleistungen konsequent voran und belegt in diesem Bereich mitt- lerweile Platz 1 des Bitkom-Rankings. Allerdings sind die Nutzungsquoten der digitalen Ser- vices ausbaufähig. Mit der Einführung des virtuellen Bürger*innenbüros werden die Wege für die Bürger*innen kürzer und die Wahrnehmung von Terminen einfacher. Parallel werden die digitalen Verwaltungsleistungen weiter ausgebaut. Mit freundlichen Grüßen gez. gez. gez. Lino Hammer GRÜNE-Fraktionsge- schäftsführer gez. Niklas Kienitz CDU-Fraktionsgeschäfts- führer gez. Thomas Breustedt SPD- Fraktionsgeschäftsführer gez. - 3 - Michael Weisenstein DIE LINKE- Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Breite FDP- Fraktionsgeschäftsführer Lucas Sickmöller Volt- Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: für das Digitale Berichtswesen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1700/2024
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 (Grüne)
- Datum
- 02.12.2024
- Erstellt
- 02.12.2024 11:18