2458/2022
Projektanträge im Rahmen des achten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Sozia-le-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“
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Anlage 4 - Projektantrag „Spielstraßen für Kalk 2022 zwei Spielstraßen; 2023 zwei Spielstraßen“
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Antragstellers Seite 4 von 4 Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Spiel-Straßen Juli 2022 bis Oktober 2023 Anlage zur Kostenaufstellung: 1. Honorarkosten: Tätigkeit Anzahl Stunden pro Termin Kosten Anmeldung der Versammlung Aufbau des Spielmaterials Übernahme einer Ordner*innen Funktion, Aufräumen 8 Pro Termin 120,-€ 4 Termine 32 480,00€ 2. Winther Fahrgeräte: Fahrzeug Preis Link U-Rider 786,00 https://www.spielundlern.de/index.php Doppeltaxi 538,- https://www.spielundlern.de/index.php Hochrad 385,- https://www.spielundlern.de/index.php BobCart 574,- https://www.spielundlern.de/index.php Summe 2283 3. Spielmaterial Material Inhalt/ Teile Anzahl Preis gesamt Softballset 10 1 107,95 Pop Up Fußballtore 2 1 34,95 Maler-Set 430 1 244,95 Gymnastikreifen 6 1 33,50 Dosen Wurfspiel 1 1 36,95 Spiel- und Pausentonne Fahrbares Spielpaket für den Pausenhof und die Turnhalle (Inhalt für mind. 80 Kinder, 44- teiliges Set) 44 1 349,00 Summe 807,30 4. Orgamaterial Material Inhalt/ Teile Anzahl Preis gesamt Wegweiser Warnschilder 2 2 192,00 Warnwesten für Ordner*innen 20 1 49,80 Wimpelketten 1 4 59,96 Erste Hilfe Tasche Scout 1 1 84,50 Alukastenwagen/ Aufbewahrung 1 1 760,41 Handmegaphon 1 1 50,50 Bluetooth Lautsprecher Flip 5 Eco 1 2 129,95 Summe 1327,12 Gesamt-Summe: 4 897,42 Euro
Anlage 1 - Projektantrag „Die lebende Wand präsentiert Gremberger Graffitibattle 2022“
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Beantwortung der neu aufgekommenen Fragen (Ergänzung zum Antrag „Die lebende Wand“ präsentiert: „Gremberger Graffiti-Battle 2022“ vom 14.06.2022) A) Beantragte Drittmittel: Handelt es sich dabei um weitere Workshops oder werden die Drittmittel unter Umständen für dasselbe Projekte beantragt? Eine Doppelförderung ist lt. Richtlinie ausgeschlossen Es handelt sich hierbei um weitere Workshops außerhalb des Battle-Kontextes. Die Workshops finden bereits seit Juni statt und stehen nicht im Kontext des Graffiti-Battles. B) Könnten Sie eine Verortung der Maßnahme in die Projektbeschreibung aufnehmen? Wo genau ist die beschriebene Mauer? Die gestaltbare, von uns betreute Fläche der Mauer befindet sich am Verbindungsweg (Fußweg) zwischen Lüderichstraße und Odenwaldstraße, also zwischen Schrottplatz und dem Grundstück Lüderichstraße 1 - ehemaliges Übergangswohnheim der Stadt Köln). Die Mauer also -abgetrennt durch Odenwaldstraße und benannten Grundstück - quasi gegenüber vom Jugendzentrum Gremberg. Die Mauer wurde 2012 in Absprache zwischen der Jugendeinrichtung von dem Schrottplatz von MK als legale Graffitifläche zur Verfügung gestellt. C) Für das Graffitibattle ist es der Stadt wichtig, dass explizit nur Jugendliche aus dem Sozialraum Humboldt/Gremberg und Kalk teilnehmen können. Ist das aus Ihrer Sicht möglich? Wir würden hier gerne den Fokus verschieben auf die Perspektive: Humboldt-Gremberg als relevanter Ort, an dem öffentliche Kunst stattfindet, an welcher sich Jugendliche aus dem Sozialraum Humboldt-Gremberg / Kalk beteiligen, wodurch die Partizipation der jungen Bewohnerinnen in ihrem Stadtteil über eine jugendrelevanten Kunst- und Ausdrucksform möglich wird. Eine Partizipation, die das Wohnumfeld im Sinne der Kinder und Jugendlichen gestaltet und verbessert. Darüber hinaus wird der Stadtteil in der Außenperspektive aus einem neuen Blickwinkel wahrgenommen und bietet die Chance einer Öffnung für dessen Potentiale. Menschen, die bisher nicht hier leben, erhalten die Möglichkeit einer Perspektivöffnung und Annäherung über die Aufmerksamkeit, die diese öffentliche Aktion erhält und genießt. Die teilnehmenden Jugendlichen aus Humboldt-Gremberg / Kalk erfahren Wertschätzung und Aufmerksamkeit für ihre Produkte nicht nur aus der eigenen gewohnten Community heraus, sondern Erweitern ihren Horizont durch eine über diese Community herausragende Anerkennung und Beteiligung. Bei dieser offeneren Angebotsform ist es leider nicht möglich sicherzustellen, dass an der Aktion nur Menschen teilnehmen, die 100 Prozent aus Humboldt-Gremberg/Kalk kommen. Die Menschen müssen sich für das geplante Angebot nicht personalisiert anmelden. Z. T. wissen wir von Teilnehmenden/Besucher*innen nur den Vornamen oder "Spitznamen". Wir erachten es im Sinne unserer niedrigschwelligen Arbeitsweise auch nicht als sinnvoll, Personalien aufzunehmen oder zu erfragen. Jeder Mensch ist hier Willkommen. Sollte eine Förderung unter dieser Perspektive nicht möglich sein, müssen wir unseren Antrag leider zurückziehen, somit auch unsere Beteiligung an der Kalk Kunst und die Umsetzung eines attraktiven, jugendrelevanten Angebotes im Stadtteil.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IX/152/1 Vorlagen-Nummer 2458/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des achten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Sozia- le-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk beschließt dem Antrag des Jugendzentrum Gremberg auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Die lebende Wand- präsentiert: Graffitibattle 2022“ in der beantragten Höhe von 3.310,00 € brutto, dem Antrag des VISION e. V. – Verein für innovative Drogenselbsthilfe auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Sucht- u. Drogenhilfe & die Nachbarschaft beim Grillen: Let’s come together“ in der beantragten Höhe von 1.480,00 € brutto, dem Antrag des Kran51 e. V. auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale- Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Innen/Außen“ in der beantragten Höhe von 5.948,81 € brutto, dem Antrag Kinderschutzbundes Köln - Sozialraumkoordination Kalk auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Spielstraßen für Kalk 2022 zwei Spielstraßen; 2023 zwei Spielstraßen“ in der bean- tragten Höhe von 4.897,42 € brutto, statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die vier Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 25.08.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 120.000,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 84.000,00 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürger*innen ist daher ein entscheidender Bau- stein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Soziale -Stadt-Gebiet „Hum- boldt/Gremberg und Kalk“ am 28.09.2017 (Vorlage Nr. 2488/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maß- nahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 30.09.2019 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ stehen im Bewilligungszeitraum 2020 - 2023 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 120.000,00 € brutto zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto be- grenzt. 3 Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirksvertretung Kalk, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1445/2020). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage- ment, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Humboldt/Gremberg und Kalk, der Be- zirksjugendpflege sowie je einer/einem Vertreter*in des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeram- tes Kalk gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind 11 Antragsdurchläufe vorgesehen. Bei einer Fördersumme von 120.000 € stehen pro Durchgang rund 10.910 € zur Verfügung. Im Rahmen des zum 24.06.2022 beendeten achten Antragsdurchlaufes wurden vier Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge belief sich im achten Durchgang auf 15.636,23 € brutto. Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, die vier eingegangenen Projekte zu bewilligen: Summe 15.636,23 € 13.139,69 € 15.636,23 € 0 € Antragsteller*in Projekt Gesamtpro- jektkosten brutto Beantragte Förderung netto (Brut- tow ert abzgl. 19% Mw St) Beantragte Förderung brutto Eigenanteil brutto (vom Antrag- steller zu tragen) Jugendzentrum Gremberg Die lebende Wand prä- sentiert: Gremberger Graffiti-Battle 3.310,00 € 2.781,51 € 3.310,00 € 0 € VISION e. V. - Verein für innovative Dro- genselbsthilfe Sucht- u. Drogenhilfe & die Nachbarschaft beim Grillen: Let’s come toge- ther 1.480,00 € 1.243,70 € 1.480,00 € 0 € Kran51 e. V. Innen/Außen 5.948,81 € 4.999,00 € 5.948,81 € 0 € Kinderschutzbund Köln - SRK Kalk Spielstraße für Kalk 2022 zwei Spielstraßen; 2023 zwei Spielstraßen 4.897,42 € 4.115,48 € 4.897,42 € 0 € Finanzen Der achte Antragsdurchlauf endete zum 24.06.2022. Fördermittel, die aus den vorhergehenden An- tragsrunden in Höhe von 2.298,34 € brutto nicht beantragt bzw. bewilligt wurden, wurden in die achte Antragsphase übertragen, so dass 13.208,34 € brutto zur Verfügung stehen. Die vier fristgerecht beantragten Projekte umfassen ein förderfähiges Gesamtvolumen von 15.636,23 € brutto. Die überschrittenen Fördermittel in Höhe von 2.427,89 € werden in den folgenden Antragsdurchläufen und durch eventuelle Minderausgaben bei bereits bewilligten Projekten kompen- siert. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 4 Anlage 1 Projektantrag „Die lebende Wand präsentiert: Gremberger Graffitibattle 2022“ Jugendzentrum Gremberg Anlage 2 Projektantrag „Sucht- u. Drogenhilfe & die Nachbarschaft beim Grillen: Let’s come to- gether“ VISION e. V. - Verein für innovative Drogenselbsthilfe Anlage 3 Projektantrag „Innen/Außen“ Kran51 e. V. Anlage 4 Projektantrag „Spielstraßen für Kalk 2022 zwei Spielstraßen; 2023 zwei Spielstraßen“ Kinderschutzbundes Köln - Sozialraumkoordination Kalk
Anlage 3 - Projektantrag „InnenAußen“
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Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Unsere Zielgruppe sind Alle, die sich auf der Trimbornstraße bewegen: Hier treffen Menschen, die wenig oder gar keinen Zugang zur Kunst haben, auf zeitgenössische Performance. Für viele Menschen ist die Trimbornstraße auch Aufenthaltsort, sie ist Treffpunkt für Jugendliche, die dort schon sitzen, als ob sie auf eine Show warten. Hier wollen wir ansetzen, den Stadtraum zur Bühne zu machen. Im Rahmen der Performance planen wir Kooperationen mit lokalen Geschäften (u.a. Kiosk Ramon Ultrilla, Friseursalon, ALV Lohnsteuerhilfeverein) und privaten Wohnungen/Flächen. Wir stellen diese den Mitgliedern der Künstlergruppe bei einer Begehung vor, die finale Auswahl der zu bespielenden Orten an der Trimbornstraße treffen die Künstler:innen. Die freundschaftliche Vernetzung mit Kalker Kunst- Institutionen (wie KalkKunst und Stroma) werden wir weiterführen. Seit 2021 betreiben wir in Nachfolge der Galerie „Strizzi“ das IDYLL, den Projektraum in der Trimbornstraße 7. Dank einer Förderung der Bezirksorientierten Mittel hatten wir seit Herbst 2021 bereits 4 Künstler:innen mit unterschiedlichen Werken zu Gast: Beamer-Projektionen, Skulptur, Malerei und eine Performance. In dieser Reihe stellte die Strassen-Performance der Künstlerin Evamaria Schaller für uns einen ganz besonderen Moment dar: Passant:innen blieben irritiert bis fasziniert stehen um die Performance zu verfolgen, und im Nachgang entwickelten sich interessante Gespräche rund um (die Rolle der) Kunst und Stadtraum. Mit „Innen/Aussen“ (Arbeitstitel) wollen wir noch intensiver mit dem Stadtraum auseinander setzen und mit Nachbar:innen und Passant:innen in Austausch treten. Wir haben das 10-köpfige, in Köln gegründete Performance-Kollektiv „StriKING“ dafür gewinnen können, einen ortsspezifischen Performance-Abend in und um das IDYLL zu konzipieren und aufzuführen. Das überschwängliche Feedback nach der ersten Performance spornt uns an, weitere Performances im Straßenraum Trimborn zu veranstalten, über eine Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Der Performance-Abend wird im Oktober 2022 stattfinden. Im Anschluss an den Abend wird für 2 Wochen eine Foto-Dokumentation des Abends auf die Fenster des IDYLLs projiziert. Wir sind bei unseren Eröffnungen immer wieder mit Menschen ins Gespräch gekommen, die sich sehr gefreut haben, „dass hier etwas passiert“, dass eine künstlerische Auseinandersetzung mit ihrem Viertel als ortsbezogenen Arbeiten stattfindet. Dass es einen nicht-kommerziellen Kunstraum mit der Möglichkeit des Austausches gibt. Unser Ziel ist, einen Ort für überraschendes oder auch irritierendes Kunst-Erleben in der Trimbornstraße zu etablieren, und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen: Über Kunst, über den Stadtraum, wie sie Kalk wahrnehmen. Anlagen: Ausführliche Kalkulation, über die Beteiligten Anlage zum Antrag „Starke Veedel - Starkes Köln Verfügungsfonds“ 2 StriKING Performance, tanzfaktur Köln 2018 StriKING Performance, tanzfaktur Köln 2018 StriKING Eine Gruppe von Künstler:innen aus Köln, die durch ihr gemeinsames Interesse an Fragen von Sex, Gender, Körper, (Re-)Präsentation und Performance auf kontraintuitive Weise miteinander verbunden sind. Sie sind nomadisch und kreieren regelmäßig saftige, vibrierende, facettenreiche Abende an verschiedenen Orten. Anlage zum Antrag „Starke Veedel - Starkes Köln Verfügungsfonds“ 3 Performance Evamaria Schaller, “Verwegt”, 2022 Ausstellung Svea Mausolf, “Domestic Pleasures”, 2021 IDYLL Der Projektraum wurde 2021 von Almut Elhardt und Florian Egermann gegründet. Das IDYLL zeigt Künstler:innen, die den lebendigen Kalker Stadtraum als Steilvorlage für ortsspezifische Installationen, Projektionen und Performances nutzen. https://idyll.jetzt Anlage zum Antrag „Starke Veedel - Starkes Köln Verfügungsfonds“ 4 Kran e.V. Kran51 e.V. ist eine Initiative von Künstlern und Kreativen aus dem Veedel. Der Verein bringt Kultur in den Stadtteil: Ausstellungen, Filmreihen, Konzerte, Lesungen und künstlerische Projekte sollen neue Impulse geben und damit begleitend zum ökonomischen auch den kulturellen und sozialen Strukturwandel stärken. Es ist unser Ziel, kulturelles Leben in Kalk sichtbar zu etablieren und Interessierten – sowohl Bewohnern als auch Besuchern – einen Tre !punkt im Viertel zu bieten. Kran51 e.V. will das städteplanerische Mischkonzept (Wohnen, Arbeiten, Freizeit) auf kultureller Ebene aktiv unterstützen. Es entsteht Lebensqualität, die Kalk für junge engagierte Kölner interessant macht und über den Stadtteil hinaus als Magnet fungiert. http://www.kran51.de/
Anlage 2 - Projektantrag „Sucht- u. Drogenhilfe & die Nachbarschaft beim Grillen Let’s come together“
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Humboldt/Gremberg und Kalk v Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) [Vision e.V. un Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl ig Projekttitel Sucht- u. Drogenhilfe & die Nachbarschaft beim Grillen: Lets come together Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [| Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements X Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [X waßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger |] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.09.2022 720,09.2022 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Die Beratungseinrichtungen für Drogenkonsumierende in Kalk, SKM und Vision em | laden gemeinsam benachbarte Einrichtungen und die Kalker Bürgerschaft zu einem Tag der offenen Tür und Beisammensein in die Räumlichkeiten von Vision e.V. ein. Es wird eine Führung durch die Räumlichkeiten von Vision e.V. und im Anschluss von "Vor Ort" Kalk geben. Im Garten von Vision e.V. wird gegrillt und die Besucher*innen sind eingeladen bei einem leckeren Grillteller ins Gespräch mit den Verantwortlichen zu kommen. Ausganssituation: Bürger*innen in Kalk sind verunsichert und manchmal erregt über den Drogenkonsum im öffentlichen Raum. Spritzenfunde oder Beobachtungen von Menschen beim Konsum verunsichern und ängstigen die Menschen. Unterstützung, Beratung und weitreichende Hilfe für Suchtmittelkonsument*innen bieten zwei Spezialberatungsstellen in Kalk, die SKM-Kontakt- und Beratungsstelle und Vision e.V., Verein für innovative Drogenselbsthilfe. Beide Einrichtungen übernehmen Verantwortung für den Öffentlichen Raum. Sie und Klienten sammeln regelmäßig Spritzen, sie arbeiten mit Polizei und Ordnungsamt und AWB zusammen. Die Kalker Öffentlichkeit nimmt diese Bemühungen bisher nicht wahr und hat Berührungsängste sich über die Beratungsstellen zu informieren. Die Stadt Köln plant in der Neuerburgstraße die Eröffnung eines Drogenkonsumraums. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? - die umliegende Nachbarschaft - die Klienten und Klientinnen der Einrichtungen - Die Öffentlichkeit von Kalk und Humboldt-Gremberg; - die Mitarbeiter*innen der umliegenden Einrichtungen, Inhouse, KölnKitas, Pflanzstelle Bildungscampus, Kaiserin Theophanou-Gymnasium, Kinderschutzbund, Stadtverwaltung als Multiplikator*innen in die Öffentlichkeit Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Der Tag der offenen Tür mit Grillfest verfolgt folgende Ziele: - Die Arbeit der Beratungsstellen bekannt machen; eine Vernetzung ist angestrebt - durch Information Ängste und Vorbehalte der Bürgerinnen und Multiplikator*innen abbauen - nachbarschaftliches Miteinander stärken - Engagement der Nachbarschaft zu einem respektvollen Miteinander fördern - im Austausch Verständnis füreinander wecken und Ideen entwickeln - Information und Aufklärung zu Safer Use und Spritzenfunde, etc. seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Erstellen + Druck von Material zur Bewerbung der Veranstaltung 300,00 Bewirtung Grillgut und Getränke 600,00 Dekoration 100,00 Honorarkosten Ehrenamtliche für Grillstation, Getränkeausgabe vier Personen je 8 Stunden 480,00 Summe der Kosten (inklusive Mehrwertsteuer) Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0,00 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0,00 Summe der Einnahmen 0,00 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1.480,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Geldinstitut IBAN EEE KEEE Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Hinweis zum Datenschutz Beachten Sie bitte die für dieses Verfahren geltenden Hinweise zum Datenschutz nach Artikel 13 beziehungsweise Artikel 14 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Link zu den Datenschutzhinweisen lich bin mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu dem in den 4 atenschutzhinweisen genannten Zweck einverstanden. Eine Bearbeitung ist ohne eine entsprechende Einwilligung nicht möglich. Köln, 13.06.2022 Ort und Datum
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (6)
- Lüderichstraße 1
- Odenwaldstraße
- Trimbornstraße 7
- Neuerburgstraße
- Willy-Brandt-Platz 2
- Im Garten
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Details
- Aktenzeichen
- 2458/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 09.08.2022
- Erstellt
- 05.08.2022 11:51