Mandari Insight

1693/2020

Mitteilung zum Prüfbericht zum Thema Radverkehrswesen und Radverkehrsförderung

Mitteilung Ausschuss 09.07.2020

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rechnungsprüfungsausschuss, Sitzung am 08.09.2020, TOP 6.5

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

2731 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/661/4 
661/4 
Vorlagen-Nummer 
 1693/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 01.09.2020 
Rechnungsprüfungsausschuss 08.09.2020 
 
Mitteilung zum Prüfbericht zum Thema Radverkehrswesen und Radverkehrsförderung 
Das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Köln hat im Jahr 2017 einen Prüfbericht zum Thema Radver-
kehrswesen und Radverkehrsförderung beim Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung (damals noch 
Amt für Straßen und Verkehrstechnik) erstellt. 
 
Als Ergebnis der politischen Beratung des Prüfberichts hatten der Rechtsprüfungsausschuss und der 
Verkehrsausschuss jährliche Sachstandsberichte zu den umgesetzten und noch nicht abgeschlosse-
nen Maßnahmen angeregt. 
 
Infolge dessen schlägt das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung vor, dass den politischen Gre-
mien ein Sachstandbericht zum aktuellen Stand der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen des Rad-
wegesanierungsprogrammes vorgelegt wird, indem ab sofort im jährlichen Tätigkeitsbericht auf die 
einzelnen Maßnahmen des Radwegesanierungsprogramms eingegangen wird. Des Weiteren werden 
weiterhin die Bezirksvertretungen im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Runden Tische Radver-
kehr informiert. Hierbei können ebenfalls vorhandene Rückfragen durch die Bezirksvertretungen ge-
stellt werden. 
 
Im Prüfbericht wird ebenfalls der Hinweis gemacht, dass „die Verwaltung keine Maßnahmenvorschlä-
ge zur Beschlussfassung in die politischen Gremien einbringen sollte, die aus den verschiedensten 
Gründen nicht oder nicht vollständig umsetzbar sind.“ In der Vergangenheit wurden durch die Verwal-
tung sogenannte Sammelbeschlüsse eingeholt. Entgegen der ursprünglichen Annahme konnte ein 
Großteil dieser Maßnahmen nicht in Form einer Sanierung im Bestand (sogenannte 1:1-Sanierung) 
erfolgen. 
 
Aufgrund geänderter Richtlinien, Regelwerke (z. B. größere Mindestbreiten), Führungsformen (z. B. 
Führung auf Schutz- und Radfahrstreifen statt auf baulichen Radwegen) oder politischer Entschei-
dungen (Vergrößerung des Abschnittes) wurde im weiteren Verlauf der Planung mehrfach festgestellt, 
dass eine Umsetzung der Maßnahmen nicht oder nur teilweise mit zusätzlichem Planungsaufwand 
möglich ist. 
 
Um dies in Zukunft zu vermeiden, wird die Verwaltung nur noch einzelne Radwegesanierungsmaß-
nahmen beschließen lassen, die den Status der Entwurfsplanung erreicht haben und den Bezirksver-
tretern und Bezirksvertreterinnen im Rahmen der Runden Tische Radverkehr vorgestellt wurden. Bei-
spielhaft können hier die Radwegesanierungsmaßnahmen Vorgebirgstraße (Bezirk Rodenkirchen, 
Vorlagen-Nr.: 3813/2019) und Frankfurter Straße (Bezirk Kalk, Vorlagen-Nr.: 3814/2019) genannt 
werden.

Beratungsverlauf (2)

01.09.2020 Verkehrsausschuss
TOP 7.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
08.09.2020 Rechnungsprüfungsausschuss
TOP 6.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1693/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
09.07.2020
Erstellt
03.06.2020 11:44