V/0411/2013
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 - 1. Projektbericht zur Umsetzung (Auszug Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung)
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Berichtsvorlage
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V/0411/2013 DER OBERBÜRGERMEISTER Dezernat II Betrifft Handlungsprogramm 2012 bis 2017 - 1. Projektbericht zur Umsetzung (Auszug Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung) Beratungsfolge 26.06.2013 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht Bericht: Anlass des Berichtes Am 12. Dezember 2012 hat der Rat der Stadt Münster zusammen mit dem Haushaltsbeschluss ein umfassendes Handlungsprogramm zur nachhaltigen kommunalen Haushaltspolitik beschlos- sen. Das Handlungsprogramm umfasst Maßnahmen und Aufträge mit einer den städtischen Haushalt entlastenden Wirkung von 11,8 Mio. Euro im Jahr 2013 aufsteigend auf 20,7 Mio. Euro im Jahr 2017. In seiner Sitzung am 8. Januar 2013 hat der Verwaltungsvorstand für die Umsetzung des vom Rat beschlossenen Handlungsprogramms regelmäßige Berichtspflichten definiert und die verwal- tungsseitige Bearbeitung festgelegt. Gemäß dem Beschluss des Verwaltungsvorstandes wird der aktuelle Sach- und Verfahrensstand halbjährlich sowohl dem Verwaltungsvorstand als auch den politischen Gremien berichtet. Den politischen Gremien sollen die Projektberichte immer im Juni und im November vorgelegt werden. Berichtet wird solange, bis alle Maßnahmen und Aufträge einen abschließenden Sach- und Verfahrensstand erreicht haben. Berichterstattung in den politischen Gremien Der gesamte Projektbericht wird dem Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung, Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften, Hauptausschuss und Rat mit der Vorlage V/0386/2013 zur Kenntnis gegeben. Die relevanten Auszüge des Projektberichts werden über separate Vorlagen in den Gremien be- handelt, die die Zuständigkeit für die jeweilige Produktgruppe des städtischen Haushalts im Rahmen der Etatberatungen haben. Der mit dieser Vorlage erstellte Auszug aus dem Projektbe- richt fällt in die Zuständigkeit des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung. Vorlagen-Nr.: V/0411/2013 Auskunft erteilt: Herr Möller Ruf: 492 70 22 E-Mail: MoellerFrank@stadt-muenster.de Datum: 04.06.2013 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0411/2013 Aufbau des Projektberichts Die Maßnahmen und Aufträge des Handlungsprogramms sind (mit der vom Rat beschlosse- nen Vorlage V/0702/2012/1. Erg.) in folgende Rubriken eingeteilt worden: - Sofortmaßnahmen - Einzelmaßnahmen - Prüfaufträge - Weitere Maßnahmen. Um den jeweiligen Umsetzungsstand einer Maßnahme bzw. eines Auftrags zu verdeutlichen, sind mehrere Kategorien gebildet worden. Bei den Einzelmaßnahmen handelt es sich um die folgenden fünf Kategorien: Kategorie 1 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss Kategorie 2 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss Kategorie 3 = Maßnahme teilweise umgesetzt Kategorie 4 = Maßnahme noch nicht umgesetzt Kategorie 5 = Maßnahme nicht umsetzbar. Stellt sich die finanzielle Wirkung einer Maßnahme anders als vom Rat beschlossen dar, sind die Abweichungen in der rechten Hälfte der Tabelle bei jeder Einzelmaßnahme ablesbar. Bei den Prüfaufträgen, Sofortmaßnahmen und weiteren Maßnahmen sind die oben dargestellten Kategorien 1 und 2 zusammengefasst, da hierzu keine finanziellen Haushaltswirkungen be- schlossen wurden: Kategorie 1 = Prüfauftrag / Maßnahme umgesetzt Kategorie 2 = Prüfauftrag / Maßnahme teilweise umgesetzt Kategorie 3 = Prüfauftrag / Maßnahme noch nicht umgesetzt Kategorie 4 = Prüfauftrag / Maßnahme nicht umsetzbar. Außerdem wird im Projektbericht für jede Maßnahme und jeden Auftrag dargestellt, ob es sich um einen Zwischenbericht oder bereits den Abschlussbericht für diese Maßnahme bzw. den Auftrag handelt. Der Aufbau des Berichts ist exemplarisch nachfolgend dargestellt. Die oben aufgeführten, schwarz unterlegten Ziffern sind zur besseren Orientierung hier ebenfalls eingefügt: 3 V/0411/2013 1. Projektbericht zum Handlungsprogramm 2012 bis 2017 Mit dem 1. Projektbericht stellt sich der Umsetzungsstand für die Maßnahmen / Aufträge in der Zuständigkeit des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung wie folgt dar: Einzelmaßnahmen 13 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Be- schluss) 1 Maßnahme = Kategorie 2 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politi- scher Beschluss) 1 Maßnahme = Kategorie 3 (Maßnahme teilweise umgesetzt) 3 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt) Weitere Maßnahmen 2 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt) Von den insgesamt 20 Maßnahmen sind damit rund ein halbes Jahr nach dem politischen Be- schluss 14 Maßnahmen umgesetzt. Bei 13 Maßnahmen haben die Ämter und Einrichtungen be- reits einen Abschlussbericht vorgelegt, das heißt, zu diesen Maßnahmen muss zukünftig nicht neu berichtet werden. In Vertretung gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlage: Auszug aus dem 1. Projektbericht zur Umsetzung des Handlungsprogramms
V-0411-2013_Anlage
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Anlage zur Vorlage V/0411/2013 H a n d l u n g s p r o g r a m m z u r n a c h h a l t i g e n k o m m u n a l e n H a u s h a l t s p o l i t i k 1. Projektbericht zur Umsetzung Auszug für: Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Stand: Mai 2013 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 210 Bezeichnung Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung) Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung im Hinblick auf Pflegeberatung: a) Öffnungszeiten auf montags und donnerstags beschränken, Einschränkung der telefonischen Erreichbarkeit. b) Kapazitätenabfragen entfallen. c) Reduzierung der Netzwerkarbeit (Teilnahme an Arbeitsgruppen etc.), von Vorträgen, der Teilnahme an Veranstaltungen und Messen. d) Synergieeffekt: Die MitarbeiterInnen können räumlich im Sozialamt bei der Fachstelle angesiedelt werden - dadurch schnellere Vertretungsmöglichkeit gegeben; dadurch auch Einsparung der Miete im Gesundheitshaus. Bürgerwirkung: a) Eingeschränkte Erreichbarkeit, längere Wartezeiten, b) Pflegeberatungen weniger umfassend als bisher, keine konkreten Angaben zu den Kapazitäten; Eigeninitiative der Angehörigen gefordert. Personalwirkung (Stellen): Die Stellenzahl wird um 0,5 reduziert. Flächenwirkung: Es würden Mietkosten von 4.878,60 € jährlich entfallen. Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 -34.510 -34.510 -34.510 -34.510 -25.880 -34.510 -34.510 -34.510 -34.510 Sachaufwendungen 0 -4.880 -4.880 -4.880 -4.880 -2.290 -3.050 -3.050 -3.050 -3.050 Saldo 0 39.390 39.390 39.390 39.390 39.390 28.170 37.560 37.560 37.560 37.560 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluß Sachstandsbericht Die vorgeschlagene Personaleinsparung im Umfang von 0,5 VZÄ wird zum 18.03.2013 durch Umsetzung einer MA (0,5 VZÄ) auf eine freie Stelle im Sozialen Fachdienst Senioren und Pflege realisiert.Dadurch kommt es v. a. zu einer Einschränkung der Öffnungszeiten, zu einer deutlichen Reduzierung der Kapazitätenkoordination (um die Angebot der Tagespflege und ambulanten Angebote) sowie zu einer Reduzierung der Netzwerkarbeit. Bei der Umsetzung des Konsolidierungsanteils "Mietkosten" ist zu berücksichtigen, dass der Konsolidierungsbeschluss zwar eine Reduzierung der vorgeschlagenen Personalkonsolidierung beinhaltet, jedoch nicht berücksichtigt, dass die entsprechende Mietersparnis sich in der Konsequenz ebenfalls reduziert. Gleichwohl ist im Zusammenhang mit dem Stellenwechsel der o. a. MA ein Büroraum freigezogen worden und es kommt damit ab 01.03.2013 zu einer Mietersparnis i. H. v. rd. 3.050 €/Monat. Abschlussbericht? ja 1 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 211 Bezeichnung Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung) Zusatz: Die räumliche Verlegung ins Sozialamt soll erfolgen. Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung im Hinblick auf Wohnberatung: a) Wegfall der Öffnungszeiten, ausschließlich Terminvergabe b) Wegfall der Beratung von Institutionen c) Reduzierung der Netzwerkarbeit (Teilnahme an Arbeitsgruppen etc.), von Vorträgen, der Teilnahme an Veranstaltungen und Messen, d) Synergieeffekt:der vorhandene Mitarbeiter kann räumlich im Sozialamt bei der Fachstelle angesiedelt werden; dadurch auch Einsparung der Miete im Gesundheitshaus Bürgerwirkung: a) Eingeschränkte Erreichbarkeit, längere Wartezeiten b) Kontaktaufnahme zu Firmen, Absprachen mit Vermieter etc. muss eigenständig durch Beratenden durchgeführt werden Personalwirkung (Stellen): Die Stellenzahl wird um 0,25 reduziert. Flächenwirkung: Es würden Mietkosten von 1.626,20 € jährlich entfallen. Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 -8.250 -8.250 -8.250 -8.250 0 -8.250 -8.250 -8.250 -8.250 Personalaufwendungen 0 -12.630 -12.630 -12.630 -12.630 0 -12.630 -12.630 -12.630 -12.630 Sachaufwendungen 0 -1.626 -1.626 -1.626 -1.626 0 0 0 0 0 Saldo 0 6.010 6.010 6.010 6.010 6.010 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht Die vorgeschlagene Personalreduzierung im Umfang von 0,25 VZÄ wird zum 01.01.2014 erfolgen. Hinsichtlich der ursprünglich vorgeschlagenen Mietkostenersparnis s. die Ausführungen zu Maßnahme 210. Abschlussbericht? ja Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 213 Bezeichnung Keine weitere Teilnahme am Benchmarking (interkommunale Vergleiche) Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Keine weitere Teilnahme am interkommunalen Vergleich der mittleren Großstädte in NRW für die Bereiche Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Bürgerwirkung: - Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 Saldo 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Der bisherige Auftragnehmer (Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH, Hamburg) wurde mit Schreiben vom 19.12.2012 in Kenntnis gesetzt, dass die Stadt Münster am Benchmarking ab 2013 nicht mehr teilnimmt. Abschlussbericht? ja 2 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 214 Bezeichnung Wegfall des Berichts über schwerbehinderte Menschen im Beruf Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Der jährliche Bericht über die Aktivitäten der Fachstelle Behinderte Menschen im Beruf würde nicht mehr erstellt. Bürgerwirkung: Für die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, den Ausschuss für Gleichstellung sowie den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung würden die jährlichen Berichtsvorlagen entfallen, mit denen die Fachstelle über die Verwendung der Mittel der Ausgleichsabgabe, die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen und die Entwicklung der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Münster informiert. Zu diesem Themenfeld würden lediglich noch grundlegende, vornehmlich statistische Informationen im Rahmen der Geschäftsberichte des Sozialamtes zur Verfügung gestellt. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -1.500 -1.500 -1.500 -1.500 -1.500 Saldo 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Das Jahresprogramms 2013 des ASGAf führt den Bericht nicht mehr auf; der Ausschuss hat dem Vorschlag im Zuge der Erörterung des Programms am 23.01.2013 nicht widersprochen. Abschlussbericht? ja Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 219 Bezeichnung Kürzung der Zuschüsse an Chance e. V., Sozialbüro im cuba und GGUA Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse an Chance e. V., Sozialbüro im cuba sowie GGUA um 5 % ab 2015 (die geltenden Verträge enden am 31.12.2014). Bürgerwirkung: Die Reduzierung kann Kapazitätseinschränkungen (z. B. kürzere Öffnungszeiten, Einstellung einzelner Angebote) bewirken. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 -18.060 -18.060 -18.060 Saldo 0 0 18.060 18.060 18.060 18.060 0 0 18.060 18.060 18.060 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Der Chance e. V. wurde mit Schreiben vom 20.12.2012, Cuba und GGUA mit Schreiben jeweils vom 27.12.2012 über die Ansatzkürzungen ab 2015 informiert. Abschlussbericht? ja 3 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 220 Bezeichnung Kürzung der Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände für die (vier) Beratungsdienste für arbeitsuchende Menschen mit Migrationsvorgeschichte Prüfauftrag: Es soll geprüft werden, ob und inwieweit dieses Angebot vom Jobcenter übernommen bzw. geleistet werden kann. Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Die Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände für die (vier) Beratungsdienste für arbeitsuchende Menschen mit Migrationsvorgeschichte werden um 25 % gekürzt. Die Beratungskapazitäten (60 Betreuungen pro Jahr und Beratungsstelle) kann das Jobcenter im Rahmen der Leistungen nach § 16a Nr. 3 SGB II in vollem Umfang nutzen; der Kapazitätenumfang entspricht zugleich den Zielvorgaben, die im Zeitraum Januar bis Juni 2012 teilweise deutlich unterschritten wurden. Außerhalb von, mittels Eingliederungsvereinbarungen mit dem Jobcenter, gesteuerter Inanspruchnahme werden die Dienste von Ratsuchenden auch direkt aufgesucht (vertragliche Bindung bis Ende 2014). Bürgerwirkung: Der Kürzungsumfang wird eine Enschränkung des Angebots bzw. zur Einstellung einer Beratungsstellen führen. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht Die Ergebnisse der Prüfung, ob und inwieweit das Angebot vom Jobcenter übernommen bzw. geleistet werden kann, wird die Verwaltung in einer Berichtsvorlage vorstellen, die den ASGAf voraussichtlich zum 26.06.2013 erreichen wird. Abschlussbericht? nein Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 221 Bezeichnung Aufgabe der Verlängerungsoption über 2013 hinaus für das Beratungsangebot der LAG Selbsthilfe NRW Prüfauftrag: Es soll geprüft werden, ob dieses Angebot von Dritten, z.B. dem LWL, übernommen bzw. geleistet werden kann. Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Die städtische Förderung des Beratungsangebots der LAG Selbsthilfe NRW ist bis Ende 2013 befristet (Beschluss des ASGAf vom 09.02.2010 zur Vorlage V/0921/2010). Bürgerwirkung: Für Menschen mit Behinderung entfällt ein Informations- und Beratungsangebot i. S. "Persönliches Budget" in freier Trägerschaft. Die Pflichten der öffentlichen Sozialleistungsträger gem. §§ 13 ff. SGB I bleiben unberührt. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht Der Träger wurde mit Schreiben vom 27.12.2012 über den Beschluss informiert. Die Ergebnisse der Prüfung, ob das Angebot von anderen Dritten, z. B.dem LWL, übernommen werden kann, wird die Verwaltung in einer Berichtsvorlage vorstellen, die den ASGAf voraussichtlich zum 26.06.2013 erreichen wird. Abschlussbericht? nein 4 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 222 Bezeichnung Kürzung der Zuschüsse an die Cuba-Arbeitslosenberatung, Münster-Tafel, Arbeitslose brauchen Medien e. V. Dezernat V Amt Sozialamt Produktgruppe 05 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Als jährlicher Konsolidierungsbetrag ab 2013 ergibt sich 10.050,- von der MS-Tafel sowie 22.500,- vom CUBA. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -32.550 -32.550 -32.550 -32.550 -32.550 Saldo 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Der Träger der Münster-Tafel wurde mit Schreiben vom 27.12.2012, das cuba mit Schreiben vom 09.01.2013 über die Ansatzkürzung informiert. Abschlussbericht? ja Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 224 Bezeichnung Beendigung der Geschäftsführung für das Gesunde-Städte Netzwerk (GSN) zum 31.12.2015 Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Das Gesundheitsamt führt gem. Ratsbeschluss Nr. 0037/2011 das Sekretariat für das GSN z.Zt. bis Ende 2015. Diese Aufgabe kann ab dem 01.01.2016 von einer anderen Mitgliedskommune des GSN wahrgenommen werden. Bürgerwirkung: Da es sich um eine bundesweite Geschäftsführung handelt, hat diese Maßnahme keine unmittelbare Bürgerwirkung in Münster. Personalwirkung (Stellen): Einsparung einer 0,5 Stelle A 14 Flächenwirkung: keine (Umwandlung Vollzeit- in Teilzeitstelle) Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 -43.260 -43.260 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 43.260 43.260 43.260 0 0 0 43.260 43.260 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Gem. Beschluss des Hauptausschusses v. 16.02.11 (Vorlage V/0037/2011/1): Weiterführung der Geschäftsstelle des GSN bis zum Jahresende 2015; damit ist die Beendigung der Tätigkeit ab 2016 grds. ohne weiteren Beschluss möglich. Die Geschäftsstelle des GSN ist informiert. Die vorgesehene Stelleneinsparung (0,5 Stelle) wird zum Stellenplan 2016 vorgemerkt. Abschlussbericht? 5 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 225 Bezeichnung Streichung des Stellenanteils und des Sachkostenzuschusses für das Gesundheitshaus im Etat des Gesundheitsamtes Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Neben der Dauervermietung von Büroräumen finden im Gesundheitshaus zu den Themen Gesundheit, bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe auch zahlreiche Einzelvermietungen von multifunktionalen Besprechungs- und Fachräumen an externe Nutzer/Nutzergruppen statt. Aus heutiger Sicht sollte das Thema Gesundheitsförderung aber nicht auf einen Standort beschränkt werden. Das Gesundheitsamt verfolgt inzwischen dezentrale bzw. quartiersbezogene Ansätze. Die für den Betrieb des Gesundheitshauses im Etat des Gesundheitsamtes vorgehaltenen Personal- und Sachmittel könnten angesichts dieser Strategieänderung eingespart werden. Da die Personalkosten aus Stiftungsmitteln refinanziert werden, ergibt sich im Haushalt des Gesundheitsamtes nur eine finanzielle Einsparung in Höhe der Sachaufwendungen. Bürgerwirkung: Das Gesundheitshaus bleibt für Dauermieter und Selbsthilfegruppen (in Eigenorganisation) erhalten. Die Anbieter von öffentlichen Einzelveranstaltungen (Kurse, Vorträge) müssen andere Räumlichkeiten für ihr jeweiliges Angebot suchen. Personalwirkung (Stellen): 0,6 Stelle x S 12 und 0,6 üpl. Stellenanteil x E 03 Flächenwirkung: 4 Büroräume im Gesundheitshaus können aufgegeben werden. Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 -53.200 -53.200 -53.200 -53.200 Personalaufwendungen 0 -53.200 -53.200 -53.200 -53.200 Sachaufwendungen 0 -35.340 -35.340 -35.340 -35.340 Saldo 0 35.340 35.340 35.340 35.340 35.340 0 35.340 35.340 35.340 35.340 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Die Stiftungsverwaltung und die Mieter des Gesundheitshauses sind informiert; die Aufgabenverlagerung auf Dritte ist im erforderlichen Umfang realisiert. Die Stelleneinsparung ist zum Stellenplan 2014 vorgemerkt. Abschlussbericht? Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 226 Bezeichnung Kürzung des Zuschusses an den Verein für Mototherapie und psychomotorische Entwicklungsförderung e.V. ab 2013 Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Seit 2006 wird in sechs Kindertageseinrichtungen, die einen konstant hohen Anteil von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf in Bezug auf körperliche/geistige Auffälligkeiten haben, motopädische Förderung der Kinder sowie Elternberatung u. Schulung der Erzieherinnen durch den städtisch finanzierten Einsatz des Vereins durchgeführt. Grundlage dafür war eine Leistungsvereinbarung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. Das Ziel dieser Maßnahme war es u. a., den Anteil der Kinder mit schulärztlichen Einschränkungen bei der Einschulung zu verringern und die Eigenkompetenz der Erzieherinnen zu erhöhen, diesen Kindern pädagogisch gerecht zu werden. Die Erzieherinnen in den sechs bislang geförderten Kitas sind inzwischen so gut geschult, dass sie in Zukunft die Kinder in ihren Einrichtungen eigenständig fördern können. Eine Fortführung der Maßnahme ist daher aus fachlicher Sicht nicht unbedingt erforderlich und die Bezuschussung könnte ab dem Jahr 2013 eingestellt werden. Bürgerwirkung: Aufgrund des erreichten Maßnahmezieles bzgl. der Kompetenz des Erziehungspersonals wird keine größere Auswirkung erwartet. Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen -22.500 -22.500 -22.500 -22.500 -22.500 Saldo 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW entsprechend informiert worden. Abschlussbericht? 6 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 229 Bezeichnung Kürzung des Zuschusses an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Ortsvereinigung für Münster und Umgebung e.V. in drei Stufen Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Die DMSG leistet Beratung, Betreuung u. längerfristige Begleitung für an MS erkrankte Menschen u. ihre Angehörigen. Die aktuelle Leistungsvereinbarung stammt aus 2010 und läuft 2012 aus. Der städtische Zuschuss (Pauschalfinanzierung) macht ca. 20% der Einnahmen des Vereins aus. Das Jahresergebnis wies in den letzten Jahren regelmäßig einen Überschuss von ca. 10.000 € aus. Bürgerwirkung: geringe Auswirkung, da zugleich allgemeine Leistung der Krankenversicherung und der Rehaträger Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 -9.820 -9.820 -9.820 -10.000 Saldo 0 9.820 9.820 9.820 10.000 10.000 0 9.820 9.820 9.820 10.000 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW entsprechend informiert worden. Abschlussbericht? Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 230 Bezeichnung Wegfall des Zuschusses an das Tumornetzwerk im Münsterland-TiM e.V. in drei Stufen Zusatz: Es soll geprüft werden, ob und inwieweit dieses Angebot von den Krankenkassen übernommen bzw. geleistet werden kann. Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Das Tumornetzwerk leistet psychosoziale Beratung u. längerfristige Begleitung für an Krebs erkrankte Menschen und stellt allgemeine Information für die Bevölkerung zur Verfügung. Die Leistungsvereinbarung ist von 2012, die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate. Der städtische Zuschuss (Pauschalfinanzierung) macht ca. 6% der Einnahmen des Vereins aus. Die vom Verein in den letzten Jahren eingereichten Jahresergebnisse wiesen regelmäßig (bis auf 2010) einen Überschuss auf, der über dem städtischen Zuschussbetrag lag, so dass eine Fortführung der Tätigkeit auch ohne finanzielle Unterstützung durch die Stadt möglich sein müsste. Bürgerwirkung: begrenzte Auswirkung; vermutlich tlw. Verlagerung zu den Leistungen der Krankenversicherung.und der Rehaträger Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Umsetzungsstand Maßnahme teilweise umgesetzt Sachstandsbericht Die Verwaltung ist mit dem Tumornetzwerk hierzu im Gespräch. Ein endgültiges Ergebnis liegt noch nicht vor. Abschlussbericht? nein 7 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 231 Bezeichnung Verein "Fachklinik Hornheide e.V." Zusatz: Es soll nur noch der Mindestbeitrag gezahlt werden. Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Es handelt sich um einen freiwilligen Vereinsbeitrag, die Mitgliedschaft besteht seit den 1930iger Jahren; im Jahr 2001 erfolgte die freiwillige Erhöhung durch die Stadt Münster von 1.000 DM auf 10.000 DM. Bürgerwirkung: keine Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen - 610 - 610 - 610 - 610 - 610 Saldo 610 610 610 610 610 610 610 610 610 610 610 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Die Sachkosteneinsparung im Haushalt ist planmäßig erfolgt. Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW entsprechend informiert worden. Abschlussbericht? Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 232 Bezeichnung Wegfall der orthopädischen Sprechstunde an der Regenbogenschule Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Die fachärztliche Sprechstunde einer Honorarkraft in der Förderschule entfällt. Bürgerwirkung: keine, da allgemeine Leistung der Krankenversicherung Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 -1.870 -1.870 -1.870 -1.870 Saldo 0 1.870 1.870 1.870 1.870 1.870 0 1.870 1.870 1.870 1.870 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Die Schule und die Honorarkraft sind in Gesprächen entsprechend informiert worden. Für die Weiterführung der ärztlichen Sprechstunde ohne finanzielle Beteiligung der Stadt steht eine andere Lösung in Aussicht.. Abschlussbericht? 8 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 233 Bezeichnung Wegfall des Zuschusses an den Förderkreis für Sozialpsychiatrie e.V. Münster in drei Stufen Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Es handelt sich hierbei um einen Zuschuss für die allgemeine Vereinsarbeit und für ein kleines Angebot. Aufgrund der engen Verknüpfung mit dem Psychosozialen Zentrum wird vorgeschlagen, die separate Finanzierung des Förderkeises einzustellen. Bürgerwirkung: geringfügig, differenzierte Angebotsstruktur in Münster vorhanden Personalwirkung (Stellen): - Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 0 0 0 0 Sachaufwendungen 0 -1.500 -1.760 -1.760 -3.520 Saldo 0 1.500 1.760 1.760 3.520 3.520 0 1.500 1.760 1.760 3.520 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Der Verein ist entsprechend informiert worden. Abschlussbericht? Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 238 Bezeichnung Das Förderprogramm „Altbausanierung und Qualitätssicherung beim Neubau“ wird reduziert. Die jährliche Konsolidierungssumme soll 100.000 € betragen. Dezernat V Amt Amt für Wohnungswesen Produktgruppe 10 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Das Förderprogramm, das eine wesentliche Maßnahme des vom Rat am 28.04.2010 beschlossenen Klimaschutzkonzeptes 2020 (Maßnahmenkatalog ‘Stadt als Motor’) darstellt, wird reduziert. Bürgerwirkung: Personalwirkung (Stellen): 0,3 Flächenwirkung: - Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 -16.170 -16.170 -16.170 -16.170 Sachaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 Saldo 100.000 116.170 116.170 116.170 116.170 116.170 100.000 116.170 116.170 116.170 116.170 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Das Förderbudget für die Altbausanierung wurde für 2013, wie beschlossen, um 100.000 € reduziert. Einsparungen bei den Personalaufwendungen sind erst für 2014 beschlossen worden. Abschlussbericht? nein 9 Rubrik Einzelmaßnahmen Nr. 239 Bezeichnung Personaleinsparung bei der technischen Prüfung im Rahmen der Wohnraumförderung Dezernat V Amt Amt für Wohnungswesen Produktgruppe 10 03 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Aufgrund der Verringerung der Antragszahlen bei der Eigenheimförderung wird auf die erneute Besetzung der Stelle, die zunächst mit einer Mitarbeiterin mit befristetem Beschäftigungsverhältnis besetzt war, verzichtet. Bürgerwirkung: - Personalwirkung (Stellen): 0,5 Flächenwirkung: 1 Büro Beschluss Umsetzung: Abweichungen und Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis- verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 € € € € € € € € € € € Erträge 0 0 0 0 0 Personalaufwendungen 0 -31.230 -31.230 -31.230 -31.230 -31.230 Sachaufwendungen 0 0 0 0 0 Saldo 0 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 Umsetzungsstand Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluß Sachstandsbericht Die im Jahr 2012 freigewordene Stelle ist nicht neu besetzt worden, so dass die Maßnahme bereits für 2013 zu entsprechenden Einsparungen führt und damit bereits abgeschlossen ist. Abschlussbericht? ja 10 Rubrik Weitere Maßnahmen Nr. 16 Bezeichnung Einsparung einer 1,0 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" im Kinder- und Jugendärztlichen Dienst Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Einschränkung der Assistenz in der schul- und zahnärztlichen Versorgung. Bürgerwirkung: Standardsenkung, längere Warte- und Gutachtenzeiten Personalwirkung (Stellen): 1,0 Stelle x E 3 (Ist: E 5) Flächenwirkung: 1 Büroraum Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht Die Einsparung einer 1,0 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" bedeutet für dieses Stellenkontingent eine Ressourcenkürzung um über 20% ; die Umsetzung bedarf daher umfangreicher organisatorischer, technischer und fachlicher Vorbereitungen und ist - auch fluktuationsbedingt - von Beginn an mittelfristg (frühestens ab 2017ff) angelegt gewesen. Abschlussbericht? nein Rubrik Weitere Maßnahmen Nr. 17 Bezeichnung Einsparung einer 0,5 Stelle "Arzthelferin/ Assistenz" im Medizinischen Dienst Dezernat V Amt Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten Produktgruppe 07 01 Gremium Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Beschreibung Beschreibung: Einschränkung der Assistenz im Medizinischen Dienst. Bürgerwirkung: Standardsenkung, längere Warte- und Gutachtenzeiten Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle x E 3 (Ist E 5) Flächenwirkung: 1 Büroraum Umsetzungsstand Maßnahme noch nicht umgesetzt Sachstandsbericht Die Einsparung einer 0,5 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" bei einem eher zunehmenden Aufgabenvolumen in diesem Bereich bedarf umfangreicher organisatorischer, technischer und fachlicher Vorbereitungen und ist - auch fluktuationsbedingt - von Beginn an mittelfristig (frühestens ab 2017ff) angelegt gewesen. Abschlussbericht? nein 11
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0411/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 29.05.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37