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Tödlicher Verkehrsunfall vom 14. Mai 2020 am Hohenzollernring/Friesenplatz (Neustadt-Nord)

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 1845/2020 vom 07.07.2020

Stand: Am 01.09.2020 im Verkehrsausschuss beraten. Ergebnis: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen.

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  • Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle III/66 Vorlagen-Nummer 07.07.2020 1845/2020 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Si tzung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 01.09.2020 Tödlicher Verkehrsunfall vom 14. Mai 2020 am Hohenzollernring/Friesenplatz (Neustadt-Nord) hier: mündl. Anfrage von SE Wienke in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 26.05.2020, TOP 8.3 „SE Wienke spricht den Unfall am Friesenplatz am 14. Mai an und regt an, einen Ortstermin durchzu- führen, um sich über etwaige Maßnahmen und Veränderungen auszutauschen. Nach kurzer Diskussion wird dieser Vorschlag nicht weiter verfolgt; BG Blome sagt vielmehr zu, dem Ausschuss zunächst den Bericht der Unfallkommission zukommen zu lassen.“ Antwort der Verwaltung: Am 14.05.2020 erfasste ein Lkw, der vom Hohenzollernring aus nach rechts in die Venloer Straße (Richtung Ehrenfeld) abbiegen wollte, eine Radfahrerin, die diese Straße in Richtung Rudolfplatz ge- radeaus überqueren wollte. Der Lkw überrollte die Frau; sie verstarb noch an der Unfallstelle. Unmittelbar nach dem tödlichen Verkehrsunfall fand am 19.05.2020 ein Ortstermin der Unfallkommis- sion statt; der Unfall wurde anschließend in deren Sitzung vom 03.06.2020 protokolliert. Laut Unfallanzeige und zusätzlicher Erklärung der Polizei spielte sich der Unfall so ab, dass der Lkw- Fahrer an der rot zeigenden Lichtsignalanlage hinter der Fahrrad-Aufstellfläche wartete. Zwei Radfah- rende zogen vor den Lkw auf die Aufstellfläche und warteten hier. Die später Verunglückte kam als dritte Radfahrende dazu. Sie wartete hinter den beiden anderen auf Höhe des Lkw. Alle befanden sich auf der Fahrbahn. Beim Signalwechsel fuhren die beiden vorne stehenden Radfahrenden zügig los, die verunglückte Radfahrerin startete verzögert. Möglicherweise war sie damit im „Toten Winkel“ verschwunden, vielleicht hatte der Lkw-Fahrer sie auch schon vorher nicht gesehen. Das ließ sich nicht eindeutig klären. Bei der Besichtigung am 19.05.2020 wurde vor Ort festgestellt, dass die Beschilderung, Markierung und Signalisierung dieses Bereiches eindeutig und ausreichend ist. Für den Radverkehr wurde eine vorgezogene Aufstellfläche markiert. Weitere bauliche Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssi- cherheit sind nicht ersichtlich. Gez. Blome

Beratungsverlauf

  1. 01.09.2020

    Verkehrsausschuss

    TOP 6.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen

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