0234/2017
Regelmäßige Berichterstattung aus dem Aktionsbündnis Schulbau; TOP 1.3
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Anlage 6 zur Mitteilung ASW 1-3 AB 16-01-17 TOP 7k EMA
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19. Sitzung des Aktionsbündnisses: 16.01.2017 Maßnahme EGS Mainstraße (Sürther Feld); Projektnr. 120 (TOP 7 k im Aktionsbündnis) Sachstand Neubau Ernst-Moritz-Arndt-Schule: Ursprüngliche Fertigstellung geplant zum SJ 2018/19; aktueller Sachstand lt. Info der GW : Sommer 2021 ! Projekt ist bei der GW nicht personalisiert. die Grundschulversorgung im Bezirk ist zunehmend gefährdet! Beteiligte Ämter / Dienststellen 26, 40 Federführend für Lösung: VI/26 Im Gespräch mit Frau OB Reker am 30.11.2016 wurde entschieden, dass die Schulverwaltung der Gebäudewirtschaft Maßnahmen vorschlägt, die zunächst ruhend gestellt werden müssen, um für eine Personalisierung des als prioritär einzustufenden Neubaus für die EGS Mainstraße zu sorgen. Entsprechende Vorschläge wurden der Gebäudewirtschaft inzwischen unterbreitet. Es handelt sich um Maßnahmen, die zwar notwendig sind, bei denen aber keine zusätzlichen Schülerplätze geschaffen werden. Die Gebäudewirtschaft prüft nun, ob diese quantitativ und qualitativ austauschbar sind und welche sonstigen Konsequenzen (Konventionalstrafen o.ä.) bei einem Austausch drohen.
Anlage 1 zur Mitteilung ASW 1-3 AB 16-01-17 TOP 3
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19. Sitzung des Aktionsbündnisses: 16.01.2017 Maßnahme Vergabepaket Modularer Schulbau , TOP 3 hier: Prototyp GS Friedrich-Karl-Straße Übersicht weitere Projekte gem. Ratsbeschluss vom 15.03.2016 (Vorlagennr.: 0460/2016) GS Statthalterhofallee (Junkersdorf) GS Gaedestraße (Marienburg) GS Thessaloniki - Allee (Kalk) GY Zusestraße (Lövenich) GE Wasseramselweg (Vogelsang) Sachstand 19. Sitzung am 16.01.2017 Sowohl der Prototyp GS Friedrich-Karl-Straße als auch die 3 weiteren Grundschulmodulbaupro- jekte sind bei der Gebäudewirtschaft nunmehr personalisiert. Der Baubeschluss zum Pilot GS Friedrich-Karl- Straße soll in der Sitzungsfolge ab ASW 30.01.2017 eingeholt werden (Session 1444/2016). Die Baubeschlüsse der 3 weiteren Grundschulen sollen in Form eines Sammelbeschlusses nach den Sommerferien 2017 eingeholt werden. Beteiligte Ämter / Dienststellen 14, 26, 40, 27 Federführend für Lösung: 26 in Abstimmung mit 40 In den aktuellen Zeit-Maßnahmen-Plänen aller 5 Schulbauprojekte wird explizit darauf hingewiesen, dass sich durch Verzögerungen im Pilotprojekt Modulbau an der Friedrich-Karl-Straße der Planungsstart und damit die Gesamtmaßnahme aller übrigen 5 Projekte verzögert, ohne dass dies aktuell zeitlich einzugrenzen ist. Die weiteren Schulen werden als Clusterschulen errichtet.
Anlage 3 zur Mitteilung ASW 1-3 AB 16-01-17 TOP 7b
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19. Sitzung des Aktionsbündnisses: 16.01.2017 Maßnahme Gesamtschule Longerich Projektnr.146 + 153 a) Hauptbau b) Schulstandort Paul-Humburg-Straße Sachstand siehe unten Beteiligte Ämter / Dienststellen 26, 40, 27 Federführend für Lösung: IV/40 in Abstimmung mit 26 Das Interimsgebäude in Fertigbaumodulen ist in Betrieb. Die Gebäudewirtschaft informiert darüber, dass die Fertigstellung des Neubaus erst im 3. Quartal 2018 erwartet wird. Nach entsprechender Aufforderung durch die Schulverwaltung wird die Gebäudewirtschaft nach Beschleunigungsmöglichkeiten suchen, um die Fertigstellung zumindest der Klassenräume im 2. Quartal 2018 und somit einen Start der Schule zum Schuljahr 2018/2019 zu gewährleisten. Während der Sommerferien 2018 muss der Umzug ermöglicht werden. Am 06.03.2017 wird ein gemeinsames Gespräch von Gebäudewirtschaft und Schulverwaltung mit der Schulleitung erfolgen, um die Optionen zur zukünftigen Nutzung des Schulstandortes Paul- Humburg-Straße zu besprechen. In Betracht kommen neben einer Nutzung im Zuge der Zügigkeitserhöhung für die Gesamtschule Longerich auch die Gründung einer neuen Schule oder die Nutzung als Interim für geplante Schulneubauten.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/IV Vorlagen-Nummer 26.01.2017 0234/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Schule und Weiterbildung 30.01.2017 Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 06.02.2017 Regelmäßige Berichterstattung aus dem Aktionsbündnis Schulbau; TOP 1.3 In seiner Sitzung am 29.02.2016 hat der Ausschuss Schule und Weiterbildung im Rahmen seiner Aktuellen Stunde zum Ausbau des Gesamtschul- und Gymnasialangebotes in Köln, AN/0034/2016, eine regelmäßige Berichterstattung über die Bau-und Planungsprozesse seitens der Schulverwaltung zu Beginn jeder Ausschusssitzung erbeten. Der Bericht wird als ständiger Tagesordnungspunkt 1.3 geführt und beinhaltet signifikante Sach- standsinformationen, die sich aus den letzten Sitzungen des Aktionsbündnisses Schulbau ergeben. Die Tagesordnung des Aktionsbündnisses Schulbau umfasst in der Regel 25 bis 30 wesentliche Schulbaumaßnahmen, die von der Gebäudewirtschaft in Zusammenarbeit mit der Schulverwaltung erstellte Gesamtliste sogar rd. 200 Schulbau- und Erweiterungsmaßnahmen sowie Generalinstand- setzungen. Eine Berichterstattung zu jeder Einzelmaßnahme würde jeglichen Rahmen sprengen, daher erfolgt zu ausgewählten Einzelmaßnahmen von besonderer Wichtigkeit der Bericht in Form der als Anlagen beigefügten Projektdatenblätter. Die 19. Sitzung des Aktionsbündnisses Schulbau hat am 16.01.2017 stattgefunden. Die für den 12.12.2016 terminierte Sitzung des Aktionsbündnisses Schulbau musste aufgrund des Bombenfun- des auf dem Messegelände und der damit verbundenen Evakuierung u.a. des Stadthauses entfallen. gez. Dr. Klein
Anlage 4 zur Mitteilung ASW 1-3 AB 16-01-17 TOP 7 c Helios
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19. Sitzung des Aktionsbündnisses: 16.01.2017 Maßnahme Grund- und Gesamtschule Heliosgelände, Köln- Ehrenfeld; Projektnr. 76, Zeitplan Neubauten auf Heliosgelände Sachstand Die GW ist aufgefordert, die geplante Inbetriebnahme zum SJ 2022/23 unbedingt einzuhalten. Beteiligte Ämter / Dienststellen 26, 40 Federführend für Lösung: 26 Der festgelegte Zeitplan (vorgezogener Schulstart zum SJ 2018/19 an einem Interimsstandort, ab SJ 2020/21 zusätzlich am Interimsstandort Borsigstraße) und Inbetriebnahme des Neubaus zum SJ 2022/23 ist weiterhin bindend. Sachstand 16.01.2017 Am Interimsstandort Kaisersescher Straße werden im Ersatz für die ehemaligen Kita-Container, deren Nutzung für Schulzwecke nach Aussage der Baugenehmigungsbehörde nicht genehmigungsfähig war, nun neuwertige Moduleinheiten beschafft. Der hierfür erforderliche Beschluss wurde im Wege der Dringlichkeitsentscheidung (Session 4343/2016, zur Genehmigung im Rat am 14.02.2017) getroffen. Das Interim der Gesamtschule muss zum Schuljahr 2018/2019 an den Start gehen. Die Gebäudewirtschaft informiert darüber, dass nach Einblick in die Bausubstanz im Rahmen der Sanierung des Standortes Overbeckstraße unerwarteterweise ein Austausch sämtlicher Decken erforderlich wird. Die zeitlichen Auswirkungen sind derzeit noch nicht absehbar. Am Neubau auf dem Heliosgelände müsste nunmehr die Bodensanierung anlaufen. Die Gebäudewirtschaft arbeitet an einer Lösung zur Gewinnung eines nunmehr benötigten Tiefbauingenieurs.
Anlage 7 zur Mitteilung ASW 1-3 AB 16.01. Übersicht
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Übersicht zur Projektstruktur des Aktionsbündnisses Schulbau Erörterung aktueller Beschlusslagen (SV oder politische Gremien) Aktuell z.B. Haushaltsbegleitbeschluss zu AN/1211/2016 zu Planung und Neubau von Zweifachsporthallen statt Einfachsporthallen bei Grundschulen, wenn die benötigte Platzkapazität dafür vorhanden ist. Kapazitätserhöhung an Gymnasien Erörterung der Zeit-Maßnahmen-Pläne für Baumaßnahmen an bestehenden Gymnasien, sobald Gefahr einer Verzögerung bekannt wird (aktuell bis zu 19 Einzelmaßnahmen) Realisierung weiterer dringender Schulbaumaßnahmen (schulformübergreifende Einzelfälle) Sachstands- und Verfahrensabstimmung Sonstiges z.B. Anforderungen an Freimessung (DIN – städtische Anforderungen) Federführung Aktionsbündnis Schulbau; Dez IV Beteiligte Dezernate Dezernate OB, I, II,III,V, VI Ämter / Dienststellen 01, 11, 14, 20, 23, 30, 26, 27, 40, 52, 57, 61, 63, 66, 67, 80, IV/2,
Anlage 5 zur Mitteilung ASW 1-3 AB 16-01-17 TOP 7e GE Rodenkirchen
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19. Sitzung des Aktionsbündnisses: 16.01.2017 Maßnahme Gesamtschule Rodenkirchen, Sürther Str. 191 (ÖPP); Projektnr.177-179 Sachstand Die Beauftragung des ÖPP-Partners ist erfolgt. Es bleibt bei einer zweischrittigen Lösung zur Schaffung der Raumkapazitäten für die vom Rat beschlossene Zügigkeitserhöhung (Interim und abschließender Baukörper). Die Inbetriebnahme des Interims ist nach derzeitigem Sachstand zum SJ 2017/18 sichergestellt. Der schulrechtliche Änderungsbeschluss zur Zügigkeitserhöhung ist in der Ratssitzung am 22.09.2016 getroffen worden. Beteiligte Ämter / Dienststellen 26, 40, 27 Federführend für Lösung: 26 , 27, IV/2 Zügigkeitserhöhung um 2 Züge ab SJ 2017/18 ist dringend erforderlich. Der ÖPP-Partner wurde durch die Gebäudewirtschaft direkt mit Errichtung aller Container zum Sommer 2017 beauftragt. Ursprünglich war eine Aufstellung der Container analog zum Aufwachsen der Schule geplant. Die Möglichkeiten zur Zwischennutzung der Container werden derzeit geprüft.
Anlage 2 zur Mitteilung ASW 1-3 AB 16-01-17 TOP 4und5
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19. Sitzung des Aktionsbündnisses: 16.01.2017 Maßnahme Schulneubauten im Kölner Westen Gesamtschule Wasseramselweg und Gymnasiums Zusestraße; a) Wasseramselweg Projektnr. 192 –194 b) Gymnasium Zusestraße, Projektnr. 201-213 Sachstand Siehe unten Beteiligte Ämter / Dienststellen 23, 26, 40, 57, 61, 66 Federführend für Lösung: 26, 66 Zu a) Die Verhandlungen mit dem Investor dauern an, es sind insbesondere die Ankäufe flankierender Grundstücke zu klären. Sobald eine Einigung erzielt ist, wird der Politik eine Vorlage zum Ankaufauftrag durch die Gebäudewirtschaft vorgelegt. Der bezüglich des Verkehrskonzeptes noch bestehende Klärungsbedarf wird Anfang Februar in einem Gespräch mit den beteiligten Ämtern unter zeitweiliger Teilnahme des Investors besprochen. Der Hauptbau ist bei der Gebäudewirtschaft noch immer nicht personalisiert. Neu gewonnenes Personal wird jedoch prioritär für diese Maßnahme eingesetzt. Der Start des Interims zum Schuljahr 2018/2019 wird von der Schulverwaltung weiterhin intensiv forciert. - Zu b) Derzeit wird die Planung des Interims am Standort Mittelweg / Kölner Straße in Abstimmung zwischen Gebäudewirtschaft und Amt für Schulentwicklung geprüft. Ziel ist der Start des Gymnasiums zum Schuljahr 2018/2019. Der Hauptbau ist nach Au ssage von 26 derzeit nicht personalisiert. Es handelt sich hierbei – ebenso wie bei den aus Vakanzgründen ruhend en anderen Planungsmaßnahmen - um ein gesamtstädtisches Problem.
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0234/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 26.01.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27