3025/2022
Freigabe von Mitteln der Kulturförderabgabe „Jubiläum Kölner Karneval“ für die Förderung des Entlastungsbauwerks für das Baudenkmal Ulrepforte
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Beschlussvorlage Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle VII/4518 Vorlagen-Nummer 3025/2022 Freigabedatum 19.10.2022 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Freigabe von Mitteln der Kulturförderabgabe „Jubiläum Kölner Karneval„ für die Förderung des Entlastungsbauwerks für das Baudenkmal Ulrepforte Beschlussorgan Finanzausschuss Gremium Datum Beschluss: 1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Förderung der Maßnahme „Entlastungsbauwerk für das Baudenkmal Ulrepforte“ der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. in Höhe von 100.000 EUR. Die Mittel stehen im Haushaltsjahr 2022 im Teilergebnisplan 0408 – Kölnisches Stadtmuseum, Teilplanzeile 15 - Transferaufwendungen als Zuschuss im Rahmen des Jubiläums „200 Jahre Kölner Karneval“ zur Verfügung. 2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe der Mittel in Höhe von 100.000 EUR zur Förderung der Maßnahme „Entlastungsbauwerk für das Baudenkmal Ulrepforte“ zugunsten des Kölsche Funke rut-wieß vun 1823. e.V. Ausschuss Kunst und Kultur 25.10.2022 Finanzausschuss 31.10.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 100.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Im Zuge der Haushaltsplananmeldungen 2022 wurde beschlossen, verschiedenen Vereinen des Kölner Karnevals aus Mitteln der Kulturförderabgabe insgesamt 500.000 EUR für das Jubiläumsjahr „200 Jahre Kölner Karneval“ einmalig zu gewähren. Die geförderten Vereine gründeten sich alle im Jahr 1823 und feiern mit einem Jubiläumsprogramm das 200 jährige Bestehen. Eine der geförderten Maßnahmen im Jubiläumsjahr ist der Bau des Entlastungsbauwerks für das Bau- denkmal Ulrepforte durch den Kölsche Funke rut-wieß vun 1823. e.V. Die Maßnahmen am Entlastungsbauwerk Ulrepforte stellen sich nun als wesentlich kostenintensiver dar als erwartet, deshalb sollen die Gelder aus dem Sondertopf „Jubiläum Kölner Karneval“ für die Baumaß- nahme verwendet werden. Die höheren Kosten ergeben sich im Wesentlichen aus: - zusätzlicher Änderungsbedarf und Mehraufwand aus Erkenntnissen der komplizierten Grün- dungsverhältnisse - notwendige Anpassung der gesamten Haustechnik gegenüber der ursprünglichen Fassung - zwingend notwendige, statische Planungsänderungen aufgrund der Leitungsführungen der Ver- sorger 3 - Bauzeitverschiebung von einem Jahr, bedingt durch verzögerte Tiefbauarbeiten und dadurch re- sultierende Baupreissteigerung in allen Gewerken - Corona-bedingte Kostensteigerungen. Die ursprünglich geplanten Kosten betrugen 2.600.000 EUR, die aktuelle Kostenfortschreibung beläuft sich auf 1.010.000 EUR, so dass sich eine geplante Gesamtsumme von 3.610.000 EUR ergibt. Die Kostenfortschreibung wird wie folgt aufgeteilt: zusätzlicher Eigenanteil/Spenden 290.000 EUR Eigenanteil/Spenden 190.000 EUR Heimatförderprogramm 280.000 EUR (zugesagt) NRW-Stiftung 100.000 EUR (zugesagt) beantragte Mittel Stadt Köln 100.000 EUR Kölner Karneval beantragte Mittel Stadt Köln 50.000 EUR Geerbte Denkmäler Begründung der Dringlichkeit: Der verwaltungsinterne Abstimmungsprozess hat sich leider verzögert, so dass die regulären Vorlage- fristen nicht eingehalten werden konnten. Eine Beschlussfassung ist jedoch dringlich, da die in Aussicht gestellte städtische Förderung für das Entlastungsbauwerk Ulrepforte, welches dem Traditionsverein Kölsche Funke rut-wieß von 1823 e.V. vor dem Sessionsbeginn 2022/2023 zugesagt werden soll.
Anlage 1 Antrag zur Nachförderung Ulrepforte
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Antrag zur Nachförderung Stadt Köln i.H.v. 150.000 Euro Zukunftskonzept Ülepooz - Stadtkultur ab 1245 Zeitschichten Erkennen, Erleben, Nutzen und Erhalten Errichtung eines Entlastungsbauwerks am Baudenkmal Ulrepforte hier: Kostenfortschreibung und Antrag auf anteilige Zuschusserhöhung aufgrund nicht vorhersehbarer Mehraufwendungen Beschreibung An der Ulrepforte, einem Teil der mittelalterlichen Kölner Stadtbefestigung und national bedeutendem Baudenkmal, wird zurzeit das Entlastungsbauwerk für die weitergehende Nutzung durch die Roten Funken errichtet. Nach Abschluss der aufwendigen Tiefbauarbeiten und in Aussicht stehender Fertigstellung der Rohbauarbeiten werden die Herstellungskosten für das gesamte Bauvorhaben von ursprünglich 2.6 Millionen Euro auf 3.61 Millionen Euro fortgeschrieben. Die höheren Kosten ergeben sich im Wesentlichen aus zusätzlichem Änderungsbedarf und Mehraufwand aus Erkenntnissen der komplizierten Gründungsverhältnisse. notwendige Anpassung der gesamten Haustechnik gegenüber der ursprünglichen Planung. zwingend notwendige, statische Planungsänderungen aufgrund der Leitungsführungen der Versorger. der Bauzeitverschiebung von einem Jahr, bedingt durch verzögerte Tiefbauarbeiten und dadurch resultierender Baupreissteigerungen in allen Gewerken. Corona-bedingten Kostensteigerungen. einem Risikozuschlag von 15 Prozent. Die Herausforderungen bei der baulichen Realisierung des Gebäudes, die unmittelbare Anbindung an das Baudenkmal von 1245, die Schwierigkeit des Baufeldes als öffentlich gewidmete Straße mit all seinen Versorgungsleitungen und nicht zuletzt das angrenzende 5-geschossige Nachbargebäude machen die Sonderstellung des Projektes deutlich. Sie beschreiben den deutlich erhöhten Schwierigkeitsgrad bei allen Ausführungsprozessen. Die aufwendige Gründung sowie sämtliche Unterfangungen der angrenzenden Gebäude sind inzwischen abgeschlossen. Die Bodenplatte, die Wände, Stützen, Aufzugsschächte sowie ein Teil der Decke sind betoniert und der Rohbau wird in den kommenden Wochen abgeschlossen. Nächster Meilenstein wird der Aufbau 1 Kölner Karneval Präsident und Kommandant Heinz-Günther Hunold »Laachduv vun d'r Ülepooz« Der Vorstand bitte korrespondieren Sie mit Schatzmeister Peter Pfeil c/o Ülepooz Postfach 250333 50519 Köln Tel.:0221/3905865 Fax: 0221/9483461 pfeil@rote-funken.de Gemelnnütziger Verein zur Förderung des traditionellen Brauchtums Ülepooz Postfach 250 333 50519 Köln Vertretungsvorstand Vorsitzender - Heinz-Günther Hunold Vizepräsident - Willi Stollenwerk Schatzmeister - Peter Pfeil Sparkasse KölnBonn IBAN: DE75 3705 0198 0099 4729 53 BIC: COLSDEIIXXX Amtsgericht Köln VR 4452 USt-ID: DE122682105 www.rote-funken.de der aufwendigen Fassade und die Pflasterung des Gebäudedeckels sein, der für das dritte Quartal dieses Jahres erwartet wird. Ursprünglich geplante Kostensituation Gesamtausgaben 2.600.000 € Finanziert durch: Eigenanteil/ Spenden 1.110.000 € Öffentliche Fördermittel/ Zuschüsse 1.490.000 € Stadt Köln 250.000 € Aktion Mensch 110.000 € Heimatförderprogramm 890.000 € NRW-Stiftung 250.000 € Aktuelle Kostenfortschreibung Kostensteigerung 1.010.000 € Geplante Gesamtausgaben 3.610.000 € gegenfinanziert durch: Zusätzlicher Eigenanteil/ Spenden 290.000 € Unterdeckung/Finanzbedarf 720.000 € Vorschlag zur Aufteilung des Finanzierungsbedarfs Eigenanteil/ Spenden + 190.000 € (gesichert) Öffentliche Fördermittel/ Zuschüsse Stadt Köln + 150.000 € Heimatförderprogramm + 280.000 € (zugesagt) NRW-Stiftung +100.000 € (zugesagt) Gesamt 720.000 € Der Bauherr hat nach Kräften während der gesamten Bauzeit um weitere Spenden geworben, sodass wir der Kostenfortschreibung bis zum heutigen Zeitpunkt mit weiteren 290.000 € Eigenmitteln entgegenwirken konnten. Wir können heute davon ausgehen, dass wir bis zur Fertigstellung noch weitere 190.000 € an Spenden einsammeln können, um unsere ursprüngliche Quote der Eigenmittel halten zu können. Darüber hinaus wurde das Land NRW sowie die NRW-Stiftung von uns erfolgreich angefragt, Ihre Zuschüsse anzupassen, um das Projekt erfolgreich zum Abschluss bringen zu können. Auflistung der Mehrkosten a. Änderungsbedarf und Mehraufwand durch Gründungsverhältnisse i. Verlängerungskosten Baustelleneinrichtung 45.000 € ii. Vielfache Gebäudeeinmessung 10.000 € iii. Mehrkosten in Tiefbaugewerken 320.000 € iv. Mehrkosten Hochbau 125.000 € v. Mehrkosten Außenanlagen 55.000 € fi Kölner Karneval Ab: are Sue isch Präsident und Kommandant Heinz-Günther Hunold »Laachduv vun d’r Ülepooz« Der Vorstand bitte korrespondieren Sie mit Schatzmeister Peter Pfell c/o Ülepooz Postfach 250333 50519 Köln Tel: 0221/3905865 Fax: 0221/9483461 pfeil@rote-tunken.de Gemelnnütziger Vereln zur Förderung des traditionellen Brauchtums Ülepooz Postfach 250 333 50519 Köln Vertretungsvorstand Vorsitzender - Heinz-Günther Hunold Vizepräsident - Willi Stollenwerk Schatzmeister - Peter Pfeil Sparkasse KölnBonn IBAN: DE75 3705 0198 0099 4729 53 BIC: COLSDEIIXXX ‚Amtsgericht Köln VR 4452 USt-ID: DE122662105 www.rote-funken.de b. Mehrkosten Fachplaner i. Ingenieur Tiefbau 45.000 € ii. Statik 35.000 € iii, Prüfstatik 35.000 € iv. TGA-Planung 55.000 € c. Baupreissteigerungen ü. Alles 155.000 € i. Risiko-Zuschlag 15% über Alles 130.000 € d. Kostenfortschreibung gesamt: 1.010.000 € Begründung der Mehrkosten Das Baufeld wurde in vielerlei Hinsicht umfangreich voruntersucht. Vielfache Befahrungen von Leitungslehrrohren mit Tiefen- und Lageortung wurden ausgeführt, ein umfangreiches Baugrundgutachten wurde erstellt, die Statik des Nachbargebäudes lag vor, jahrelange Gespräche mit den Versorgern waren vorangegangen und auch die Bodendenkmalpflege war vorinformiert und begleitend zum Aushub vor Ort. Dennoch wurden im Baugrund erhebliche Störungen vorgefunden, die die Planung und folglich die auszuführenden Arbeiten in vielerlei Hinsicht massiv beeinträchtigt haben. Zunächst wurden Straßenbauelemente in Form von gemauerten Entlastungsbögen an beiden Längsseiten des Baugrundstücks gefunden. Begleitend wurden alte und nicht gekennzeichnete Leitungen von nicht mehr vorhandenen Signalanlagen aufgefunden. Die schrittweise Freilegung zur Bauaufnahme durch die Bodendenkmalpflege, sowie die anschließende Entsorgung führten zu zeitlichem wie finanziellem Mehraufwand. Bei der Kampfmittelsondierung wurden dann trotz vorheriger, händischer Schürfen Telekom-Leitungen getroffen, die falsch oder gar nicht auf Plänen eingetragen waren. Der Schaden war enorm - 2.000 Kölner waren für 2 Wochen ohne Telekom- Versorgung. Wenngleich der Schaden nicht als Kosten seitens des Bauherrn getragen werden muss, so ist hierdurch eine Bauzeitverlängerung eingetreten. Die neue Lage der Telekomleitungen verursachte eine vollständige Umplanung der Baugrube bis hin zum Gebäude. Der senkrechte Verbau am Kartäuserwall, die Gebäude Außenwand und auch die Gründung mit Aufzugsunterfahrten und Pumpensümpfen musste mehrfach verschoben und angepasst werden. Auch die Vermessungsleistungen haben sich vervielfacht. All das hatte massiven Einfluss auf die Lage der Haustechnik und die Grundleitungen, die ebenso vollständig neu geplant werden mussten. Der Aushub war stärker mit Bauschutt versetzt, als im Vorfeld durch Probenentnahmen geschätzt wurde. Die Entsorgungskosten haben sich dadurch deutlich erhöht. Die Unterfangung des Halbwehrturms sowie die Unterfangung des benachbarten Gebäudes stellten sich durch die vorgefundenen Geometrien nach Aushub deutlich anders dar als die Grundlagen es hergaben. Es wurden zum einen deutlich mehr 3 MW Kölner Karneval Präsident und Kommandant Heinz-Günther Hunold »Laachduv vun d'r Ülepooz« Der Vorstand bitte korrespondieren Schatzmeister Peter Pfeil c/o Ülepooz Postfach 250333 50519 Köln Tel.: 0221/3905865 Fax: 0221/9483461 pfeil@rote-funken.de Gemeinnütziger Verein zur Förderung des traditionellen Brauchtums Ülepooz Postfach 250 333 50519 Köln Vertretungsvorstand Vorsitzender - Heinz-Günther Hunold Vizepräsident - Willi Stollenwerk Schatzmeister - Peter Pfeil Sparkasse KölnBonn IBAN: DE75 3705 0198 0099 472953 BIC: COLSDEIIXXX ‚Amtsgericht Köln VR 4452 USt-ID: DE122662105 www.,rate-funken.de Mengen verbaut und Sonderleistungen kamen ebenso hinzu. Der Leitungsverlauf der Telekom-Leitungen längs durch das Baufeld hat die Baustelle im Ablauf bis zum Einbetonieren der Leitungen in der Decke immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Wenngleich es richtig war, die Leitungen seitens der Versorger nicht umlegen zu lassen, sondern in die Planung mit einzubinden, so waren die Arbeiten hierdurch zeitlich wie finanziell aufwändiger. Die Bodendenkmalpflege hat begleitend zum Aushub wichtige Erkenntnisse zum Verlauf des Wehrgrabens in diesem Teilabschnitt sammeln können. Auf den Bildern ist die Humusschicht gut zu erkennen. Weitergehend konnte die freigelegte Fassade der Caponiere aus der Preußenzeit, welche seit ca. 1880 bis heute unter der Erdgleiche lag, freigelegt und wissenschaftlich untersucht werden. Die FH Köln hat unter der Leitung von Jacky Beumling die Schäden kartiert und die Fassade untersucht. Der wissenschaftliche Mehrwert der Aushubarbeiten war enorm - das Erkennen und Erleben der nun freigelegten Caponiere in einem Teilbereich ist für die heutige wie auch für folgende Generationen bedeutend. Die Mehrkosten im Hochbau sind ebenso aufgrund der zwingenden Umplanungen und damit geänderte Ausführungen nach Freilegung zurückzuführen. Stahlmengen haben sich nach Planungsfortschritt erhöht und sind Hauptgrund für die erhöhten Kosten. Im Weiteren hat sich der Aufwand für die Glaskonstruktion durch Fortschreibung der Werkplanung erhöht. Die Außenanlage musste im Bereich des Lichthofes planerisch wie statisch nach Freilegung der Caponiere angepasst werden, was ebenso zu Mehraufwand in diesem Bereich führte. Die Baupreise haben sich durch den o. beschriebenen Verzug sowie die aktuelle Situation um die Materialpreis-Erhöhungen während der Corona-Krise gegenüber den Ausschreibungen aus dem Jahr 2018 erhöht. Um die Kosten an dieser Stelle bereits bis zur Fertigstellung abschließend zu beschreiben, wurde ein Risiko-Aufschlag von 15% auf die noch ausstehenden Arbeiten beaufschlagt. Ich hoffe mit dieser Ausführung die Komplexität des Bauvorhabens und die zwingenden Mehraufwendungen hinreichend und verständlich aufgezeigt zu haben. Sollten Sie ergänzende Unterlagen benötigen, so bitte ich um Ihre Rückmeldung. Besten Dank und ündlichan Grüßen Peter Pfeil -Schatzmeister- A608. 12 Karneval Präsident und Kommandant Heinz-Günther Hunold »Laachduv vun d’r Ülepooz« Der Vorstand bitte korrespondleren Sie mit Schatzmeister Peter Pfell c/o Ülepooz Posttach 250333 50519 Köln Tel.: 0221/3905865 Fax: 0221/9483461 pfeil@rote-Iunken.de Gemeinnütziger Verein zur Förderung des traditionellen Brauchtums Ülepooz Postfach 250 333 50519 Köln Vertretungsvorstand Vorsitzender - Heinz-Günther Hunold Vizepräsident - Willi Stollenwerk Schatzmeister - Peter Pfeil Sparkasse KölnBonn IBAN: DE75 3705 0198 0099 4729 53 BIC: COLSDEIIXXX ‚Amtsgericht Köln VR 4452 USt-ID: DE122662105 www.rote-funken.de
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3025/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 19.10.2022
- Erstellt
- 13.09.2022 11:16