0066/2019
RGRE Delegiertenversammlung München 19.11.-20.11.2018
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/OB/5 Vorlagen-Nummer 14.01.2019 0066/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 04.02.2019 RGRE Delegiertenversammlung München 19.11.-20.11.2018 Am 19./20.11.2018 fand in München die Delegiertenversammlung der Deutschen Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen (RGRE) statt. Als politischer Vertreter der Stadt Köln nahmen an der Delegiertenversammlung teil: Herr Dr. Heinen (SPD) Herr Wolter (GRÜNE) Herr Dr. Strahl (CDU) Herr Klausing (CDU) Herr Hegenbarth (BUNT) Herr Wortmann (Freie Wähler Köln) Nicht teilnehmen konnte Frau Scho-Antwerpes (SPD). Die diesjährige Delegiertenversammlung der Deutschen Sektion des RGRE stand unter dem Motto „Kommunen in Europa“. Vor dem Hintergrund wachsender europakritischer und –feindlicher Strö- mungen in den Mitgliedsstaaten wurde in zahlreichen Beiträgen ein starkes Bekenntnis der Kommu- nen zu Europa gefordert. „Pulse of Europe“ – Gründer Dr. Daniel Röder appellierte an die Kommunen, sich aktiv für Europa einzusetzen, um besonders vor den anstehenden Europawahlen 2019 ein deutliches Zeichen gegen nationale Abgrenzungstendenzen zu setzen. Thematisiert wurde die große Bedeutung des Subsidiari- tätsprinzips, das den Kommunen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der europäischen Politik von unten zuweist und den Bürgerdialog als bedeutendes Instrument europapolitischen Austausches be- inhaltet. Vier Workshops setzten sich mit unterschiedlich en Themenschwerpunkten auseinander: Gestaltung einer starken kommunalen Europaarbeit bei knappen kommunalen Budgets, Möglichkeiten einer er- folgreichen kommunalen Interessensvertretung in Brüssel und Rolle der kommunalen Partnerschaften im europäischen und globalen Kontext. Zudem bot sich den Delegierten in einem Workshop („Europa und Jugend“) die Möglichkeit, mit 30 Schülerinnen und Schülern europapolitische Schwerpunkte zu diskutieren. Der RGRE möchte diese Art der Diskussion und des Austausches an Schulen auf kom- munaler Ebene weiterfördern. Neubesetzung der Gremien Auf der Delegiertenversammlung wurde Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister von Karlsruhe, zum neuen Präsidenten der Deutschen Sektion des RGRE für die Wahlperiode 2018 – 2021 gewählt. Als Vizepräsident wurde Landrat Georg Huber bestätigt. In das Präsidium wurde Herr Dr. Heinen (Stel l- vertreter) gewählt. In den Hauptausschuss wurden Herr Dr. Heinen (Mitglied), Herr Wolter (Mitglied) und Herr Dr. Strahl (Stellvertreter) gewählt. Im Rahmen der Deleg iertenversammlung sind auch die Mitglieder in den drei Fachausschüssen der Deutschen Sektion des RGRE (Deutsch -Französischer Ausschuss, Deutsch-Polnischer Ausschuss und der Ausschuss für kommunale Entwicklungszusam- menarbeit (KEZ) neu bestimmt worden. In de n Ausschüssen sind seitens der Stadt Köln vertreten: Herr Wolter (Deutsch -Französischer Ausschuss), Herr Klausing (Deutsch -Polnischer Ausschuss), 2 Frau Scho-Antwerpes (Ausschuss für kommunale Entwicklungszusammenarbeit). Resolution Im Rahmen der Delegiertenversammlung wurde eine Abschlusserklärung (s.Anlage) verfasst. Darin bekräftigten die Delegierten den Glauben an ein starkes Europa im Zeichen einer friedensbasierten Zusammenarbeit seit über 70 Jahren und die Bedeutung gemeinsamer und fundamentaler Wert e, unter anderem Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Dabei unterstreichen sie die Bedeutung der Kommunen bei der Meinungsbildung der Bürgerinnen und Bürger mit Ausblick auf die Europawahl 2019. Die Delegierten lehnen die nationalistischen Strömungen ab und appellieren an ein starkes Europa im globalen Kontext. Unter dem Leitsatz„Global denken-lokal handeln“ sollen Heraus- forderungen, wie der Klimawandel, die nachhaltige Entwicklung und Ressourcenknappheit sowie die Förderung der Jugend gemeinsam bewältigt werden. Im zweiten Teil der Abschlusserklärung fordern die Delegierten die aktuellen und zukünftigen Abge- ordneten des europäischen Parlamentes, die Mitglieder der EU -Kommission und die Bundesregi e- rung auf, die Rolle der Kommunen im Sinne des Mehrebenen-System zu stärken, mehr Transparenz durch stärkeren Bürgerdialog zu schaffen, globale Verantwortung wahrzunehmen und die Umsetzung der in Paris beschlossenen Agenda 2030 unter stärkerer Einbindung der Kommunen zu ermöglichen. Unter Bezug auf die Resolutionen der Deutschen Sektion des RGRE 2015, wird die Dringlichkeit ei- ner gemeinsamen Flüchtlingspolitik mit gerechter Verteilung auf alle Mitgliedsstaaten und die B e- kämpfung der Fluchtursachen nochmals betont. Gez. Reker
Münchener_Resolution_des_RGRE_Endversion
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| Council of European Municipalities and Regions | Conseil des Communes et Régions d`Europe | Συμβο⎤λιο των Ευρωπαικ Δημων και περιϕεριων | Consejo de municipios y regiones de europa | Consiglio dei comuni e delle regioni d`Europa | Raad der Europese gemeenten en regios | Conselho dos municipios e regiòes da Europa | | RGRE | Gereonstraße 18 – 32 | 50670 Köln Rat der Gemeinden und Regionen Europas | Deutsche Sektion MÜNCHNER ERKLÄRUNG DER DEUTSCHEN SEKTION DES RATES DER GEMEINDEN UND REGIONEN EUROPAS anlässlich seiner Delegiertenversammlung am 19./20. November 2018 in München Kommunen in Europa – Europa der Kommunen Wir, die Delegierten der deutschen Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Euro- pas, die rund 800 europaengagierte Städte, Landkreise und Gemeinden in Deutschland vertreten, • vereint in der Überzeugung, dass die Europäische Union den Jahrhunderte alten Kampf um die Vorherrschaft in Europa zwischen verfeindeten Nationen, der Millionen von Men- schenleben kostete, in eine brüderliche Zusammenarbeit umgewandelt hat, die uns in den letzten 70 Jahren Frieden und Wohlstand brachte, • überzeugt davon, dass kommunale Partnerschaften nach dem 2. Weltkrieg den Weg zur Völkerverständigung und Friedenssicherung in Europa und weltweit geebnet haben, • glauben an ein starkes und vereintes Europa, das auf gemeinsamen wichtigen Werten beruht: Demokratie, Menschenrechte, Solidarität, Gleichstellung der Geschlechter und Achtung der Rechtsstaatlichkeit, • glauben daran, dass nur ein vereintes, starkes Europa in einer globalen Welt seine Inte- ressen gegenüber den anderen großen Akteuren wie USA, China und Russland vertreten kann, • verurteilen, dass diese starke Idee heute von nationalistischen Kräften in Frage gestellt wird, • unterstreichen die Bedeutung kommunaler Partnerschaften auch außerhalb Europas durch die das Motto „Global denken-lokal handeln“ erlebbar wird, • sind davon überzeugt, dass nur ein gemeinsam agierendes Europa die Herausforderun- gen der Zukunft wie den Klimawandel, die Ressourcenverknappung und die nachhaltige Entwicklung aller Kontinente lösen kann, • glauben daran, dass angesichts der Globalisie rung eine soziale Dimension Europas dabei helfen kann, das Verständnis für die europäische Idee in der Bevölkerung weiterzuentwi- ckeln, • unterstreichen die Bedeutung der Kommunen als Träger der Daseinsvorsorge für rund 500 Mio. Bürgerinnen und Bürger in der EU, • stellen fest, dass die Kommunen in Europa eine wichtige Rolle bei der Meinungsbildung zu europäischen Fragen, bei der Fortentwicklung der europäischen Richtlinien und Ver- ordnungen spielen, da sie den Einwohnerinnen und Einwohner in ihren unmittelbaren Lebensumständen am nächsten sind, - 2 - • sind davon überzeugt, dass der Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltungen und Man- datsträgern nicht nur auf europäischer Ebene einen wichtigen Baustein für leistungsfähige Kommunen darstellt, • bekräftigen unseren Willen, uns aktiv in die Gestaltung der deutschen EU- Ratspräsidentschaft im Jahr 2020 einzubringen, fordern daher alle aktuellen und zukünftigen Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, die Mitglieder der EU-Kommission und die Bundesregierung auf, 1. die Schlüsselrolle der Städte, Landkreise und Gemeinden bei der Vorbereitung, Gestal- tung, Finanzierung und Umsetzung der wichtigsten Politiken der Europäischen Union anzuerkennen; 2. die Rolle der Kommunen bei der Gestaltung künftiger EU-Politiken im Sinne einer Mehr- ebenen-Governance deutlich zu stärken; 3. die Einbindung der kommunalen Ebene über Konsultationen vor und während der Vorla- ge von Gesetzesvorschlägen durch die EU-Kommission und Anhörungsrechte bei dem Europäischen Parlament zu institutionalisieren; 4. ihrer Selbstverpflichtung zur Wahrung der Subsidiarität und Achtung der kommunalen Selbstverwaltung aufrichtig nachzukommen; 5. den Zugang zu Informationen in allen Phasen der europäischen Gesetzgebung einschließ- lich des Trilogs sicherzustellen; 6. einen EU-Haushaltsrahmen bis 2027 zu verabschieden, der der gestiegenen Bedeutung der EU und ihren Aufgaben Rechnung trägt; 7. eine Kohäsionspolitik zu verabschieden, die alle Regionen der EU umfasst, die auf der Basis von funktionalen Räumen eine ressourcen- und bedarfsorientierte, flexible Förde- rung ermöglicht, die Entwicklungspotenziale sowohl von städtischen als auch ländlichen Regionen entsprechend ihren örtlichen Notwendigkeiten fördert; 8. den Personalaufwand für die Teilnahme an EU-Projekten grundsätzlich förderfähig zu stellen; 9. mit Unterstützung der Kommunen stärker den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu europapolitischen Themen zu suchen, um eine größere Transparenz bei Entscheidun- gen zu erhalten; 10. angesichts der globalen Dimension der heutigen Herausforderungen das Pariser Klima- schutzabkommen und die UN-Agenda 2030 als Leitprinzipien für die künftige europäische Strategie unter Einbindung der Kommunen zu fixieren; 11. zu einer gemeinsamen Ausgestaltung, vor allem aber Umsetzung der Asylpolitik zu ge- langen, einschließlich einer europaweiten, solid arischen Verteilung der Flüchtlinge sowie eines wirksamen Schutzes der EU-Außengrenze; 12. mit Unterstützung der Kommunen Fluchtursachen zu bekämpfen und dazu beizutragen, die Situation in den von Krisen betroffenen Regionen nachhaltig zu stabilisieren und die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern; 13. globale Verantwortung zu übernehmen, der Gefährdung unserer natürlichen Lebens- grundlagen entgegen zu treten und einen Beitrag zu leisten, die Klimakrise zu entschärfen und die Ressourcenverschwendung zu mindern; 14. das künftige Programm "Rechte und Werte" stärker zu unterstützen, indem der Aktions- bereich "Bürgerbeteiligung und Teilhabe" auf 1 EUR pro Bürgerin und Bürger pro Jahr erhöht wird und ein Erasmus-Programm für kommunales Verwaltungspersonal und Mandatsträgerinnern und Mandatsträger geschaffen wird; - 3 - 15. die Jugend als wesentlichen Teil der Gesellschaft und der Kommunen in allen relevanten Bereichen mitzudenken und ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen; 16. sich bei der Erstellung von europäischen Agenden um die Themenschwerpunkte der Ju- gend wie Migration und Integration, Umweltschutz und der Abschaffung des Einwegkunststoffs sowie des Klimawandels und der Luftreinhaltung zu kümmern; 17. die finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jede Schülerin und jeder Schüler einmal im schulischen Leben die Möglichkeit erhält, die europäischen Institutionen zu besuchen.
Mitglieder_PR_2018-2021
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Rat der Gemeinden und Regionen Europas/ Deutsche Sektion Mitglieder des Präsidiums (Wahlperiode 2018 - 2021) (Stand: November 2018) Deutscher Städtetag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Frank Mentrup Oberbürgermeister Stadt Karlsruhe Dr. Ralf Heinen Bürgermeister Stadt Köln Wolfgang Griesert Oberbürgermeister Stadt Osnabrück Paul Larue Bürgermeister Stadt Düren Prof. Dr. Eckart Würzner Oberbürgermeister Stadt Heidelberg Dirk Hilbert Oberbürgermeister Landeshauptstadt Dresden Deutscher Städte- und Gemeindebund: Mitglied: Stellvertreter: N.N. Christiane Küchenhof Bürgermeisterin Stadt Schenefeld Frank Klingebiel Oberbürgermeister Stadt Salzgitter Hans Benner Bürgermeister Stadt Herborn Georg Moenikes Bürgermeister Stadt Emsdetten Christiane Horsch Bürgermeisterin Verbandsgemeinde Schweich Deutscher Landkreistag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Rainer Haas Landrat Landkreis Ludwigsburg Günther Schartz Landrat Landkreis Trier-Saarburg Georg Huber Landrat Landkreis Mühldorf a. Inn Dr. Christoph Schnaudigel Landrat Landkreis Karlsruhe Hermann Luttmann Landrat Landkreis Rotenburg (Wümme) Manfred Müller Landrat Kreis Paderborn - 2 - Mitglieder gemäß § 10 Abs. 1b der Satzung (Vertreter der Fördermitglieder): Mitglied: Stellvertreter: Dieter Gebhard Vorsitzender der Landschaftsversammlung Landschaftsverband Westfalen-Lippe Gerda Recki Landschaftsverband Rheinland Mitglied des Landschaftsverbandes Christiane Overmans Stadtverordnete Bundesstadt Bonn Walter Zöller Stadtrat Landeshauptstadt München Hauke Jagau Regionspräsident Region Hannover Dr. Fabian Mayer Bürgermeister Landeshauptstadt Stuttgart Mitglieder (ex officio) gemäß § 10 Abs. 1 der Satzung: Mitglied: Helmut Dedy Generalsekretär der Deutschen Sektion des RGRE Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages Dr. Gerd Landsberg Geschäftsf. Präsidialmitglied Deutscher Städte- und Gemeindebund Prof. Dr. Hans-Günter Henneke Geschäftsf. Präsidialmitglied Deutscher Landkreistag
Mitglieder_Hauptausschuss_bis_2021
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Rat der Gemeinden und Regionen Europas/ Deutsche Sektion Mitglieder des Hauptausschusses (Wahlperiode 2018 - 2021) (Stand: November 2018) Deutscher Städtetag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Frank Mentrup Oberbürgermeister Stadt Karlsruhe Ullrich Sierau Oberbürgermeister Stadt Dortmund Dr. Ralf Heinen Bürgermeister Stadt Köln Dr. Heike Kaster-Meurer Oberbürgermeisterin Stadt Bad Kreuznach Wolfgang Griesert Oberbürgermeister Stadt Osnabrück Paul Larue Bürgermeister Stadt Düren Dr. Bernd Vöhringer Oberbürgermeister Stadt Sindelfingen Ashok Sridharan Oberbürgermeister Bundesstadt Bonn Prof. Dr. Eckhart Würzner Oberbürgermeister Stadt Heidelberg Dirk Hilbert Oberbürgermeister Landeshauptstadt Dresden Andreas Wolter Bürgermeister Stadt Köln Hilde Scheidt Bürgermeisterin Stadt Aachen René Wilke Oberbürgermeister Stadt Frankfurt/Oder Andreas Henke Oberbürgermeister Stadt Halberstadt Deutscher Städte- und Gemeindebund Mitglied: Stellvertreter: Georg Moenikes Bürgermeister Stadt Emsdetten Clemens Lammerskitten, MdL Ratsmitglied Gemeinde Wallenhorst Frank Klingebiel Oberbürgermeister Stadt Salzgitter Stephan Gieseler Geschäftsführender Direktor Hessischer Städtetag Agneta Psczolla Referatsleiterin Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz Uwe Zimmermann Stellvertretender Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund Thomas Schmidt Bürgermeister Stadt Teltow Achim Haag Bürgermeister Verbandsgemeinde Altenahr - 2 - Mitglied: Stellvertreter: N.N. Christiane Horsch Bürgermeisterin Verbandsgemeinde Schweich Manuela Mahnke Bürgermeisterin Gemeinde Nottuln Joachim Ruppert Bürgermeister Stadt Groß-Umstadt Dr. Angelika Kordfelder SKBin Rat der Stadt Rheine Hans Benner Bürgermeister Stadt Herborn Deutscher Landkreistag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Theophil Gallo Landrat Saarpfalz-Kreis Dr. Karl Döhler Landrat Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge Dr. Rainer Haas Landrat Landkreis Ludwigsburg Stefan Löwl Landrat Landkreis Dachau Manfred Müller Landrat Kreis Paderborn Dr. Fritz Brechtel Landrat Landkreis Germersheim Hermann Luttmann Landrat Landkreis Rotenburg (Wümme) Detlef Kohlmeier Landrat Landkreis Nienburg Günther Schartz Landrat Landkreis Trier-Saarburg Hauke Jagau Regionspräsident Region Hannover Dr. Christoph Schnaudigel Landrat Landkreis Karlsruhe Hans-Jürgen Petrauschke Landrat Rhein-Kreis Neuss Georg Huber Landrat Landkreis Mühldorf am Inn Olaf Schade Landrat Ennepe-Ruhr-Kreis Mitglieder gemäß § 9 Abs. 1 b der Satzung (Vertreter der Fördermitglieder): Mitglied: Stellvertreter: Martin Sailer Bezirkstagspräsident Bezirk Schwaben Dr. Jürgen Strahl Ratsmitglied Stadt Köln Michael Schroeren Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland N.N. - 3 - Mitglied: Stellvertreter: Cora Hermenau Erste Regionsrätin Region Hannover N.N. Tim Kähler Bürgermeister Stadt Herford Bundes SGK N.N. Dr. Peter Pluschke Stadtrat Stadt Nürnberg N.N. Andreas Galster Bürgermeister Stadt Baiersdorf N.N. Constanze Söllner-Schaar Ratsmitglied Landeshauptstadt München N.N. Mitglieder (ex officio) gemäß § 9 Abs. 1 der Satzung: Mitglied: Dr. Frank Mentrup, Präsident der Deutschen Sektion des RGRE Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Georg Huber Erster Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Landrat des Landkreises Mühldorf am Inn Dr. Rainer Haas Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Landrat des Landkreises Ludwigsburg Hauke Jagau Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Regionspräsident der Region Hannover Frank Klingebiel Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Oberbürgermeister von Salzgitter Christiane Overmans Vizepräsidentin der Deutschen Sektion des RGRE Stadtverordnete der Bundesstadt Bonn Helmut Dedy Generalsekretär der Deutschen Sektion des RGRE Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages Dr. Gerd Landsberg Geschäftsf. Präsidialmitglied Deutscher Städte- und Gemeindebund Prof. Dr. Hans-Günter Henneke Geschäftsf. Präsidialmitglied Deutscher Landkreistag
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0066/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 14.01.2019
- Erstellt
- 07.01.2019 15:16