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1259/2023

GrünZug Nippes hier: Weiterplanungs- und Mittelfreigabebeschluss

Beschlussvorlage Ausschuss 19.07.2023

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02_GrünZug Nippes_Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung (Phase I)

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Beschlussvorlage Ausschuss

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03_GrünZug Nippes_Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung (Ortstermin Juni 2022)

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

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Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

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04_GrünZug Nippes_Vorentwurfsplanung Lageplan

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07_GrünZug Nippes_Übersicht bestehende und entfallende Parkplätze (Amt 68)

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06 GrünZug Nippes Vornetwurfsplanung_Parkplatzangebot Eckewartstraße

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05_GrünZug Nippes_Vorentwurfsplanung_Erläuterungsbericht

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Anlage 8, Auszug BV 5 Nippes 31.08.2023

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02_GrünZug Nippes_Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung (Phase I)

8211 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin
Der GrünZug Nippes kommt
Dokumentation der Bürger*innenbeteiligung von 
September bis November 2021

Die Oberbürgermeisterin
1. Beteiligungsmöglichkeiten
2. Eingegangene Anregungen
3. Die drei Themenbereiche
4. Die Unterpunkte der drei Themen
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 2
Inhalt

Die Oberbürgermeisterin
Beteiligungsmöglichkeiten
In der Zeit vom 20. September bis
zum 01. November 2021 hatten
Bürger*innen Gelegenheit, sich im
Projekt GrünZug Nippes einzubrin-
gen.
Der Online-Dialog, der für gute drei
Wochen freigeschaltet war, wurde
sehr intensiv genutzt. Über dieses
Medium gingen insgesamt 453
Vorschläge ein, die über 2.500
Bewertungen erhalten haben.
Auch die Briefkästen, die das Amt für
Landschaftspflege und Grünflächen
an verschiedenen Stellen im künftigen
Plangebiet aufgestellt hatte, wurden
gut angenommen. Hier gingen 237
Antwortflyer und Handzettel mit
Anregungen und Hinweisen ein.
Per Post sind zudem knapp 60
schriftliche Antwortkarten zurück
geschickt worden, die zuvor über die
Hauspost in Nippes verteilt worden
waren.
Im Rahmen von aufsuchenden
Beteiligungen am 13. Oktober 2021
am Wilhelmsplatz und am 22.
Oktober 2021 im Plangebiet, bei
denen die Bürger*innen sich in
Gesprächen über die Planung
informieren und Ihre Anregungen
einbringen konnten, sind weiter 24
Anregungen und Hinweise abgege-
ben worden.
Die beträchtliche Zahl von 770
Anregungen zeigt das große Interesse
an der Planung für den neuen
Grünzug.
Im Folgenden sind die eingegangenen
Anregungen dokumentiert. Zur
besseren Lesbarkeit sind die
Anregungen zuvor sortiert und in drei
Themenbereiche aufgeteilt worden.
Aufsuchende Beteiligung am Wilhelmplatz
© Stottrop Stadtplanung (13.10.2021)
3GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021

Die Oberbürgermeisterin
Eingegangene Anregungen
770 Anregungen*
(davon 317 schriftlich und 453 online)
Nutzung (1.292 Ideen)
Bewegung (522 Ideen)
Nachhaltigkeit (611 Ideen)
*In den einzelnen Anregungen waren 
mehrere Ideen mit inbegriffen
Die insgesamt 770 Beiträge, die in der
ersten Beteiligungsphase einge-
gangen sind, haben in der Regel mehr
als eine Idee zum Inhalt gehabt. So
kommt es, dass insgesamt knapp
2.500 Anregungen bzw. Ideen
genannt wurden.
Um diese Fülle an Ideen zu
überblicken, wurden die Eingaben
sortiert und unterschiedlichen
Kategorien zugeteilt.
Es kristallisierten sich dabei drei
Oberthemen heraus: Es gab viele
Vorschläge, wie der Park künftig
genutzt werden soll. All diese
Vorschläge werden im Weiteren unter
dem Obertitel
 Nutzung
subsummiert.
Auch sind zahlreiche Eingaben
gemacht worden, die sich mit dem
Themenbereich von naturnaher
Gestaltung, Artenvielfalt oder
Klimafreundlichkeit beschäftigen.
Diese sind unter dem Oberbegriff
im Weiteren
gefasst.
Als dritter Themenkomplex wurden
die unterschiedlichen Fortbewe-
gungsmöglichkeiten und die Anfor-
derungen an diese formuliert. Dieser
Themenbereich wird im Weiteren
unter dem Begriff
 Bewegung
gebündelt.
So entstanden die Themen-bereiche
Nutzung, Bewegung und
Nachhaltigkeit, fächern sich jeweils
noch in Unterthemen auf, die der
nächsten Seite zu entnehmen sind.
Der größte Anteil der Ideen entfällt
auf die Nutzungen. Hierzu sind mehr
als die Hälfte aller Anregungen (53
Prozent) eingegangen. Auf die
Themen Bewegung entfallen ca. 22
Prozent und auf die Themen
Nachhaltigkeit ca. 25 Prozent der
eingereichten Ideen.
Es gab auch einige wenige
Anregungen, die sich nicht direkt auf
die konkrete Planung beziehen. Diese
Ideen werden unter dem Stichwort
aufgenommen.
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 4

Die Oberbürgermeisterin
Die drei Themenbereiche (Cluster)
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 5

Die Oberbürgermeisterin
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 6
Die drei Themenbereiche (Cluster) Ⅱ
Die drei Themenbereiche Nutzung,
Bewegung und Nachhaltigkeit
werden zur besseren Übersicht-
lichkeit bzw. Handhabung weiter
unterteilt.
Die Nutzungen werden in aktive
Nutzungen wie z.B. Sport einerseits
und ruhige Nutzungen wie z.B.
Aufenthalt andererseits gegliedert
und die Schnittstellen dazwischen
noch mal extra heraus gearbeitet.
Ähnlich wird die Gruppe Bewegungen
durch die beiden Gegensatzpaare
schnelle Wege und langsame Wege
noch einmal aufgeteilt und hier die
Nennungen zu den Anforderungen an
die Querungen extra aufgeführt.
Das Thema Nachhaltigkeit wird in drei
Untergruppen aufgeteilt. Das sind
zum einen alle Eingaben zu Grün, zu
Bäumen und zur Tierwelt, die unter
dem Oberbegriff Biodiversität zu-
sammengefasst werden. Zum
anderen fasst der Begriff Klima-
Resilienz alle Ideen zur Gestaltung mit
Wasser, zur Entsiegelung oder zur
Begrünung zusammen.
Zuletzt wird das Engagement unter
dem Begriff Nachhaltigkeit
einsortiert. Hierin werden
Anregungen zusammengefasst, die
sich mit bürgerschaftlichen
Engagement, Patenschaften oder
zielgruppen-spezifischer Planung
beschäftigen.

Die Oberbürgermeisterin
Die Unterpunkte der drei Themenbereiche
In dem hier abgebildeten Diagramm ist die Häufigkeit der
Nennungen in den drei Unterkategorien der drei Themenbereiche in
einem Balkendiagramm dargestellt.
Es wird deutlich, dass die meisten Anregungen zu aktiven Nutzungen
abgegeben worden sind. Hier gibt es 706 Nennungen, An zweiter
Stelle folgen mit knapp 550 Beiträgen Ideen zu ruhigen Nutzungen
des Grünzugs. Wichtig ist den Bürger*innen zudem das Thema
Biodiversität, welches 332 mal in unterschiedlichen Anregungen
benannt wird, dicht gefolgt von Hinweisen zu Schnellen Wegen (295
Nennungen), womit in der Regel Radwege gemeint sind.
Die Klima-Themen, die unter dem Begriff Klima-Resilienz
zusammengefasst sind, machen mit 204 Anregungen immerhin
noch knapp 10 Prozent aller Eingaben aus.
Die Querungen zwischen den langsamen und den schnellen Wegen
sind mit 121 Nennungen etwas öfter als die langsamen Wege
benannt. Zum Engagement sind 75 Eingaben eingegangen und zu
den Nahtstellen zwischen den aktiven und ruhigen Nutzungen
immerhin noch 37 Nennungen.
Im Weiteren sind die Einzelnennungen in den hier abgebildeten neun
Unterkategorien aufgelistet. Die Häufigkeit ist den jeweiligen
Farbnuancen zu entnehmen. Da die Diagramm für sich sprechen,
werden sie nicht weiter kommentiert sondern dienen dem Einblick in
die Vielfalt der eingegangenen Anregungen und Ideen.
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 7

Die Oberbürgermeisterin
Aktiver GrünZug
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 8

Die Oberbürgermeisterin
Ruhiger Grünzug
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 9

Die Oberbürgermeisterin
Nahtstellen
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 10

Die Oberbürgermeisterin
Schnelle Wege
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 11

Die Oberbürgermeisterin
Langsamer Radweg
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 12

Die Oberbürgermeisterin
Querungen
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 13

Die Oberbürgermeisterin
Biodiversität
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 14

Die Oberbürgermeisterin
Klima-Resilienz
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 15

Die Oberbürgermeisterin
Engagement
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 16

Die Oberbürgermeisterin
Weitere Ideen
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 17

Die Oberbürgermeisterin
Kontakt / Impressum
Alle aktuellen Informationen rund um das Projekt finden Sie 
unter:
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-
sport/projekte/neuer-gruenzug-fuer-nippes 
https://www.meinungfuer.koeln/dialoge/gruenzug-nippes
Stadt Köln
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Willy-Brand-Platz 2
50679 Köln
gruenzugnippes@stadt-koeln.de
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat Umwelt, Klima und Liegenschaften
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Dokumentation und Grafiken
Stottrop Stadtplanung
Köln, Dezember 2021
GrünZug Nippes | Bürger*innen Beteiligung September bis November 2021 18

Beschlussvorlage Ausschuss

17062 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VIII/671/21 
 
Vorlagen-Nummer 
 1259/2023 
Freigabedatum 
19.07.2023  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
GrünZug Nippes hier: Weiterplanungs- und Mittelfreigabebeschluss 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) Finanzausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
1. Die Bezirksvertretung Nippes beschließt den Vorentwurf zur Maßnahme Gestaltung 
der Parkanlage „GrünZug Nippes“ und beauftragt die Verwaltung mit der Entwurfs- und 
Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4 HOAI).  
 
2. Der Finanzausschuss beschließt für das Haushaltsjahr 2023 die Freigabe einer investi-
ven Auszahlungsermächtigung in Höhe von 560.000 € im Teilfinanzplan des Amtes für 
Landschaftspflege und Grünflächen in der Produktgruppe 1301, Öffentliches Grün, 
Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanlagen, in Teilplanzeile 8, Auszahlungen für 
Baumaßnahmen bei Finanzstelle 6700-1301-0-1026, Freiraumplanung Niehler Gürtel 
FW, Hpl. 2023/2024. 
 
 
Alternative: 
 
Die Bezirksvertretung Nippes lehnt die Vorentwurfsplanung zur Maßnahme Gestaltung der 
Parkanlage „GrünZug Nippes“ ab und verzichtet somit auf die Weiterverfolgung der Planung. 
 
 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 24.08.2023 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 31.08.2023 
Finanzausschuss 04.09.2023

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   560.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  560.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Projektbeschreibung und –lage 
Mit dem „Weiterplanungsbeschluss Niehler Gürtel sowie Freigabe von investiven Auszah-
lungsermächtigungen im Teilfinanzplan 1201 – Straßen, Wege Plätze“ (Vorlagen Nr. 
2871/2017) beauftragte der Rat die Verwaltung mit der Planung einer Rad-, Fußwege- und 
Grünverbindung zwischen der Merheimer Straße und der Amsterdamer Straße. Danach soll 
der 1,6 Kilometer lange Abschnitt als Teilbereich des Radwegs von Mauenheim nach Mülheim 
zu einer öffentlichen Parklandschaft ausgebaut werden. 
Diese soll sowohl für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen als auch für Anwohner*innen und 
Erholungssuchende attraktiv gestaltet werden. Dabei sind unter anderem Aspekte der Nach-
haltigkeit, des Klimawandels und der Biodiversität zu berücksichtigen sowie die Schnittstellen 
zum vorhandenen Grün und den Verkehrswegen auszubauen. 
 
Beschreibung der Teilabschnitte des GrünZug Nippes 
 
Merheimer Straße bis Neusser Straße (Abschnitt 1) 
Ziel ist es, in diesem flächenmäßig größten Abschnitt, auf der heute baumlosen Stadtbrache, 
eine großzügige Parkwiese mit randseitigen Baumgruppen herzustellen. Dabei orientiert sich 
– abweichend von der derzeitigen Struktur – das Wegesystem künftig randseitig. Der

3 
„schnelle Radweg“ liegt an der Südseite im Übergang zur Kleingartenanlage. Sowohl west-
seitig von der Merheimer Straße als auch ostseitig von der Neusser Straße her eröffnen Ein-
gangsbereiche, mit teils aktiven Nutzungsangeboten, den Weg in den neuen Park. 
 
Neusser Straße bis Niehler Kirchweg (Abschnitt 2) 
Der heute weitgehend versiegelte Parkplatz soll, auch aufgrund des deutlichen Bürgervotums, 
entfallen. Anschließend soll er als entsiegelter Grünraum mit einer Parkwiese erkennbar und 
stadtklimatisch wirksam werden. Der Bereich vor dem Bezirksrathaus/ Eingang Volkshoch-
schule erhält einen, in den neuen Park eingebetteten, kommunikativen Platzraum. 
 
Niehler Kirchweg bis Niehler Straße (Abschnitt 3) 
Thema dieses Bereiches ist die Vernetzung und Neuordnung heute isolierter und zusammen-
hangloser Räume: die beiden Parkteile des Toni-Steingass-Parks im Norden und Süden, ru-
derale Baumhaine auf dem aufgelassenen Baugelände und Gartenparzellen im Nordosten. 
Im westlichen Teil soll es unter der Hochbahn aktive Sportangebote geben. Der nordöstliche 
an die Kleingartenanlage grenzende Bereich wird mit „Gärten der Zukunft“ mit zielgruppen-
spezifischem Engagement gestaltet. Die heute schlecht einsehbare Kreuzung mit der Nord-
Süd-Verbindung wird im Sinne eines Platzraums für Fußgänger*innen und Radfahrende auch 
in ihrer Topografie neu geordnet werden. Erstmalig soll eine Überschaubarkeit beider Park-
teile ermöglicht werden. Mit der Verschwenkung des schnellen Radwegs im Bereich vor der 
geplanten Hochbahnstation auf die nördlich gelegene Trasse können die malerischen, ruderal 
aufgewachsenen Baumhaine weitgehend erhalten werden. Diese werden fortan nur mit einem 
ausgebauten Fußweg erschlossen. 
 
Niehler Straße bis Amsterdamer Straße (Abschnitt 4) 
Der Rückbau der beiderseits der Niehler Straße an die Ökobau gGmbH verpachteten, einge-
zäunten Funktionsflächen ermöglicht die Zusammenführung der Parkteile seitlich der Niehler 
und Amsterdamer Straße. Dies gilt auch für die Ostseite, bei der der Park auch als Ausläufer 
des Nordparks bis an die Niehler Straße spürbar gemacht werden soll. Südlich des Altbaus 
der Ökobau gGmbH entsteht eine kommunikative Hof- und Platzsituation für Spiel und Begeg-
nung. Diese wird nach Osten mit Sport- und Fitnessangeboten unter der Hochbahn fortge-
setzt. 
Die entstandenen Vegetationsstandorte werden geschützt und weiterentwickelt. Die heute als 
wilde BMX-Strecke genutzte Topographie bleibt erhalten. Die Biodiversität dieser Flächen soll 
mit entsprechenden Maßnahmen beispielsweise durch Sukzessionsflächen oder Totholzhau-
fen gestärkt werden. 
Mit dem Bau des Radweges im Norden des Planungsgebietes erfolgt zugleich eine Neuord-
nung des östlichen Wegesystems. Auch westlich der Amsterdamer Straße, wo der Radweg 
mit einer Rampe in die Hochlage der Bahntrasse geführt wird, wird das Wegesystem neu ge-
dacht. Darüber hinaus werden die dort an die Flächen der GAG-Wohnbebauung angrenzen-
den Bereiche im Rahmen des Radwegebaus neu strukturiert. Für den Nachbarschaftsgarten 
werden dabei nach der Neustrukturierung Flächen im Bereich der heutigen Lage vorgesehen. 
Beide Zugänge an der Amsterdamer Straße erhalten eine Neugestaltung als Eingangssituatio-
nen in den Park. Dazu werden Werbetafeln beseitigt sowie neue Bäume gepflanzt und Ein-
gangsplätze geschaffen.  
 
Öffentlichkeitsbeteiligung  
Das Projekt wird mit einer intensiven Bürgerbeteiligung begleitet, welche durch ein auf das 
Thema Öffentlichkeitsbeteiligung spezialisiertes Büro durchgeführt wurde. 
Der Start der Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgte anhand eines Rundgangs über das Planungs-
gelände mit Interessengruppen und Anlieger*innen. Daraufhin folgte eine digital und analog 
durchgeführte Beteiligungsphase, über die insgesamt etwa 800 Zuschriften eingingen. Eine 
weitere Beteiligung erfolgte über die Bürgerbeteiligungskästen, die im Planungsgebiet platziert 
waren und das Beteiligungsportal der Stadt Köln.  
 
Aus den eingegangenen Vorschlägen wurden drei Themenbereiche erarbeitet, die nach einer 
digitalen Auftaktveranstaltung im Frühjahr 2022 Grundlage dreier digitaler Workshops mit Bür-
ger*innen waren: 
- Nutzungen, sowohl aktiver und sportlicher wie auch entspannender Art

4 
- Verkehr, sowohl die schnellen Rad- wie auch die „langsamen“ Fußwege und die Que-
rungen beider betreffend  
- Nachhaltigkeit hinsichtlich stadtklimatischer und -ökologischer Aspekte sowie zielgrup-
penspezifischem Engagement  
Der Abschluss dieser ersten Phase der Beteiligung erfolgte mit einer sehr gut besuchten Ver-
anstaltung unter der Hochbahntrasse, in der der überarbeitete Vorentwurf präsentiert wurde. 
Die dort eingegangenen Wünsche und Ideen waren Grundlage für eine finale Überarbeitung 
des Vorentwurfes, die Anlage dieser Mitteilung ist. 
 
Schneller Radweg 
Der GrünZug Nippes ist mit dem Projekt des Baus eines „schnellen Radweges“ zwischen 
Mauenheim und Mülheim gekoppelt. Dieser ist zum einen durch den oben genannten Ratsbe-
schluss begründet, zum anderen ist die Trassenführung vom Verkehrsausschuss unter der 
Beteiligung der Bezirksvertretung Nippes beschlossen worden (vergleiche 1627/2021). Ge-
stalterisches Ziel dabei ist es diesen, soweit möglich, zum Teil der Parklandschaft zu machen, 
ohne mit räumlichen Trennungseffekten Zäsuren herzustellen. Die Lage der Planung des 
Radwegs wurde daher nach einer engen Ämterabstimmung in Randlage gewählt. Der beglei-
tende Gehweg soll in unmittelbarer Nähe des Radwegs als Teil des Parks erlebt und geführt 
werden. 
Die Radwegeführung erfolgt von der Merheimer bis zur Niehler Straße in Südlage, danach in 
Nordlage. Um einen Kahlschlag wertvoller waldartiger Baumbestände zu vermeiden, soll der 
Radweg von Westen kommend noch vor der Niehler Straße nach Norden geführt werden. 
Diese Trassenänderung gegenüber der bislang beschlossenen Trasse wird in einer weiteren 
Beschlussvorlage des Dezernats III thematisiert. 
 
Besonderes Augenmerk soll auf die Gestaltung der Querungen gelegt werden. Mit beispiels-
weise der Herstellung platzartiger Übergänge sollen schnelles Radfahren und langsames Ge-
hen verträglich miteinander gestaltet werden. Dies entspricht dem Wunsch vieler Eingaben 
aus der Bürgerschaft, auch solcher des „Arbeitskreis barrierefreies Köln“. 
 
Entfall von Parkplätzen 
Auf die derzeit westlich und östlich der Neusser Straße teils bewirtschafteten, teils nicht be-
wirtschafteten Parkplätze soll im Rahmen der Herstellung der Parklandschaft „GrünZug Nip-
pes“ verzichtet werden. Auf den dabei entstehenden Verlust von Gebühreneinnahmen wird 
hier hingewiesen. Dieser beträgt, bezogen auf den Erfassungszeitraum 10/2021 bis 09/2022, 
jährlich etwa 63.600 Euro. Eine tabellarische Übersicht des Amts für nachhaltige Mobilitätsent-
wicklung im Anhang zeigt den aktuellen Bestand an Parkplätzen westlich und östlich der 
Neusser Straße. 
Bestehen bleiben dabei die im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Neusser Straße/Gürtel vor-
handenen Behindertenstellplätze, der Taxistand (vier Stellplätze), die Ladezone (zwei Stell-
plätze) sowie der Ladestand für Elektrofahrzeuge (zwei Stellplätze). Um für die entfallenden 
Parkplätze ein minimales Angebot zu schaffen, schlägt die Verwaltung vor, im Bereich der 
Eckewartstraße, zwischen Ortweinstraße und Wolfhartstraße, 19 Längsparkplätze im Rahmen 
der vorhandenen Einbahnstraßenregelung einzurichten beziehungsweise zu erhalten. Neun 
Parkstände sind dabei bereits heute vorhanden und werden durch die bauliche Einrichtung als 
Längsparkstände dauerhaft inklusive der Berücksichtigung künftiger Auflagen zur Einrichtung 
von Parkständen im Straßenbereich außerhalb der Gehwege gesichert.  
 
Pachtverhältnis Ökobau gGmbH und Hochbahnstation Niehler Straße 
Voraussetzung für die Schaffung des GrünZug Nippes als erlebbare Parklandschaft ist der 
Rückbau der eingezäunten Funktionsflächen, die zurzeit an die Ökobau gGmbH verpachtet 
werden. Zugleich sollen die von der Ökobau gGmbh erbrachten Leistungen im Bereich des 
zweiten Arbeitsmarktes weiterhin mit dem Standort Nippes erhalten werden. Dazu finden Ab-
stimmungen mit der Ökobau gGmbH und dem Liegenschaftsamt statt, um für den Wirtschafts- 
und Wertstoffhof Ausweichflächen im Bezirk zu finden. Die Nutzungen im Bereich des „urban 
gardening“ sollen, wenn auch nicht an gleicher Stelle, in den GrünZug Nippes integriert wer-
den.

5 
Klimatische und stadtökologische Aspekte 
Im Rahmen des Projektes finden in erheblichem Maße stadtklimatisch effektive Entsiegelun-
gen vormals asphaltierter oder befestigter Brachflächen statt. Dies ist in den Abschnitten 1 
und 2, insbesondere beim heutigen Großparkplatz zwischen Neusser Straße und Niehler 
Kirchweg sowie bei nicht bewirtschafteten Parkständen im Bereich des Verkehrsraums Neus-
ser Straße/ Gürtel der Fall.  
Zudem finden in allen Abschnitten, insbesondere aber in den beiden westlichen Parkabschnit-
ten, Neupflanzungen von Bäumen statt. Diese Flächen stellen sich aktuell als weitgehend 
baumlose Brachen und Asphaltflächen dar, sollen künftig allerdings als grüne und stadtklima-
tisch kühlere Areale dienen. Desgleichen sollen ruderale, waldartige Baumbestände, welche 
auf aufgelassenen Baustellenbereichen für die Verkehrsinfrastruktur der Hochbahn entstan-
den sind, weitestgehend erhalten werden. Der von Westen kommende Radweg soll entspre-
chend dem Schutz vorhandener Baumstrukturen noch vor der Niehler Straße nach Norden 
geführt werden. Mit dem Ziel der Herstellung einer „kühlen Stadt“ und der Stärkung von Kalt-
luftbahnen ist dies von besonderer Bedeutung, da beiderseits der freigehaltenen Fläche für 
den GrünZug Nippes dicht bebaute „wärmere“ Stadtquartiere angrenzen. Berücksichtigung 
findet auch die Erfassung vorliegender und angrenzender Starkregenzonen. Soweit topogra-
fisch möglich sollen bei der Höhenplanung in den Bereich des GrünZugs Zulaufmöglichkeiten 
für den Starkregenfall geschaffen werden.  
 
Bearbeitungsstand und zeitlicher Ablauf 
Das Projekt befindet sich im Abschluss der Vorentwurfsplanung. Die von diesem Großprojekt 
berührten Themen und Fragestellungen wurden in der Verwaltung in amtsübergreifenden Be-
sprechungen untersucht (Städtebau, Verkehr, Umwelt, Soziales, Kinderspiel, Sport, Barriere-
freiheit). Aus der Bezirksvertretung eingebrachte Anregungen wurden im Verlauf der Pla-
nungsphase eingearbeitet (Integration eines Wasserspielplatzes). 
 
Die Bearbeitung des Entwurfes erfolgt nach erfolgtem Beschluss ab der zweiten Jahreshälfte 
2023. Die Verwaltung ist zurzeit intensiv mit der Untersuchung von Förderungsmöglichkeiten 
befasst und geht perspektivisch von einer Zuwendung im Jahr 2024 aus. Der Bau- und Mittel-
freigabebeschluss wird Ende 2024/Anfang 2025 erwartet. Die Bauausführung könnte dem-
nach voraussichtlich ab dem Jahr 2026 begonnen werden und soll nach jetzigem Kenntnis-
stand sukzessive von West nach Ost, im Abschnitt 1 beginnend, erfolgen. 
 
Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen gemäß der Kostenschätzung (Stand 02.05.2023) 
gerundet 24.150.000 €. Diese Kosten entsprechen dem bei Vertragsabschluss zugrunde ge-
legten Ansatz des Quadratmeterpreises inklusive der seitdem entstandenen Baukostensteige-
rungen und notwendigen Anpassungen der Bearbeitungsfläche. Die Umsetzung der Maß-
nahme steht unter dem Vorbehalt einer noch zu sichernden Finanzierung (erforderliche För-
derqualifizierung). Die Ausweisung der Maßnahme GrünZug Nippes in der den politischen 
Gremien vorgelegten Liste der Großbauprojekte (3165/2022), es handle sich um 25 Mio. € be-
schlossenes Baubudget (lfd. Nr. 121), war dahingehend ggf. missverständlich.  
 
Planungsrechtliche Stellungnahme 
Inwieweit die planungsrechtlichen Rahmenbedingungen gegebenenfalls anzupassen sind, 
wird im weiteren Verlauf der Planung in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt eruiert. 
 
Finanzierung 
Die Honorarkosten für die Erstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (LP 3 +4) lie-
gen bei ca. 560.000 €. Die erforderliche investive Auszahlungsermächtigung in Höhe von 
560.000 € ist im Teilfinanzplan des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen in der Pro-
dukt-gruppe 1301, Öffentliches Grün, Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanlagen, in Teil-
planzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen bei Finanzstelle 6700-1301-0-1026, Freiraum-
planung Niehler Gürtel (FW), in den Haushaltsjahren 2023/2024 veranschlagt. 
Die Freiraumplanung GrünZug Nippes stellt eine Investition im als Festwert bewerteten städti-
schen Grünvermögen dar. Investitionen im als Festwert bewerteten städtischen Grünvermö-
gen lassen nach den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) für 
den Festwert keine planmäßigen bilanziellen Abschreibungsaufwendungen entstehen. Jedoch 
belasten die zum Werterhalt des Vermögens im Festwert erforderlichen Neu- und Ersatzinves-
titionen in gleicher Höhe als Aufwand den Ergebnisplan.

6 
Die notwendigen Aufwandsermächtigungen in Höhe von 560.000 € stehen im Teilergebnis-
plan des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen in der Produktgruppe 1301, Öffentli-
ches Grün, Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanlagen, in der Teilplanzeile 16, sonstige or-
dentliche Aufwendungen, in den Haushaltsjahren 2023/2024 im Haushaltsplan 2023/2024 zur 
Verfügung. 
 
Anlagen: 
1. GrünZug Nippes Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung (Phase I) 
2. GrünZug Nippes Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung (Ortstermin Juni 2022) 
3. GrünZug Nippes Vorentwurfsplanung Lageplan  
4. GrünZug Nippes Vorentwurfsplanung Erläuterungsbericht 
5. GrünZug Nippes Vorentwurfsplanung Lageplanausschnitt Parkplatzangebot  
6. GrünZug Nippes Übersicht bestehende und entfallende Parkplätze (Amt 68)

03_GrünZug Nippes_Dokumentation Öffentlichkeitsbeteiligung (Ortstermin Juni 2022)

35871 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin
Mitreden.
Mitplanen.
Mitgestalten.
Machen
Sie mit!
Merheimer Str.
Amsterdamer Str.
Niehler Kirchweg Niehler Str.
Neusser Str.
Der GRÜNZUG  NIPPES  kommt!
Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 
25. Juni 2022 zur Grünzuggestaltung in Köln-Nippes

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 2
Inhalt
1  A blauf und Beteiligungsmöglichkeiten
2  Hinw eise und Abstimmungsergebnisse im 1. Abschnitt: 
 Natur findet Stadt am Nippeser Tälchen
3  Hinw eise und Abstimmungsergebnisse im 2. Abschnitt: 
 Natur findet Stadt am Rathaus
4  Hinw eise und Abstimmungsergebnisse im 3. Abschnitt: 
 Natur findet Stadt am Toni-Steingass-Park
5  Hinw eise und Abstimmungsergebnisse im 4. Abschnitt: 
 Natur findet Stadt am Nordpark

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 3
Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 
25. Juni 2022 zur Grünzuggestaltung in Köln-Nippes 
Foto 1: Blick auf den Veranstaltungsort: Begrüßungsworte am Plenumszelt

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
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Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der 
Stadt Köln hat am Samstag, den 25. Juni 2022 im 
Zeitraum von 12.00 bis 15.00 Uhr zu einer Öffentlich-
keitsbeteiligung im Rahmen der Grünzuggestaltung 
in Köln-Nippes eingeladen. Direkt im Plangebiet un -
terhalb der Hochbahntrasse, auf Höhe des Bezirksrat-
hauses Nippes, wurde ein Teilbereich des Parkplatzes 
am Niehler Kirchweg (nahe der Neusser Straße) für 
parkende Autos gesperrt und als Veranstaltungsort 
mit Pavillons bespielt. 
Im Veranstaltungszeitraum informierten, diskutier -
ten und beteiligten sich ca. 100 interessierte Perso -
nen. Dabei standen Vertreter*innen vom Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen sowie vom Amt 
für nachhaltige Mobilitätsentwicklung und der be -
auftragten Landschaftsarchitekt*innen von Förder 
Landschaftsarchitekten (Essen) sowie von WES Land-
schaftsArchitektur (Hamburg) für fachliche Rückfra -
gen zur Verfügung.  
Die dreistündige Veranstaltung begann um 12 Uhr 
mit Begrüßungsworten von Frau Dr. Siebert, Bezirks-
bürgermeisterin von Nippes, und von Herrn Dr. Bauer, 
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt 
Köln (siehe Foto 2). 
Im Anschluss erläuterte Frau Stottrop, die sich als Teil 
der ARGE für die Organisation der Öffentlichkeitsbe -
teiligung verantwortlich zeichnet, die Beteiligungs -
möglichkeiten der Veranstaltung.  
1  A blauf und Beteiligungsmöglichkeiten
Informieren durch die Präsentation 
„Von der Analyse über die Leitidee zum Konzept“
Herr Förder, der als Teil der ARGE maßgeblich an der 
Planung des neuen GrünZug Nippes beteiligt ist, stell-
te anhand einer Flipchart-Präsentation die Leitidee 
sowie das daraus entwickelte Grobkonzept „Natur 
findet Stadt – Grüner Zug durch Nippes“ vor (siehe 
Foto 3). 
Auf Basis der Analyseergebnisse haben die beauftrag-
ten Landschaftsarchitekt*innen die Charaktere der 
vier unterschiedlichen Abschnitte des neuen GrünZug 
Nippes beschrieben und in einer Leitidee zusammen-
gefasst (siehe Foto 4: Beschriftung am unteren Plan -
rand). Ziel dieser Leitidee ist, die unterschiedlichen 
Charaktere in den Abschnitten zu erhalten und neue 
Bezüge zu den angrenzenden Stadt- und Grünräumen 
zu schaffen. Dabei bilden die Hochbahntrasse sowie 
der schnelle Radweg mit dem begleitenden Fußweg 
lineare Verbindungsachsen durch die neue Parkland -
schaft aus. 
Das aus der Leitidee entwickelte Grobkonzept de -
finiert Schwerpunkte in den vier Abschnitten, die 
teilweise die Natur priorisieren (siehe Foto 4: grüne 
Bereiche) und an anderer Stelle den Menschen als 
Nutzer*innen in den Vordergrund stellen (siehe Foto 
4: beige Bereiche). In diesen Schwerpunktbereichen 
haben die beauftragten Landschaftsarchitekt*innen 
Nutzungs- und Gestaltungsideen verortet, die in den 
Foto 2: Begrüßungsworte von Fr. Dr. Siebert, Bezirksbürgermeisterin Nippes 
und Hr. Dr. Bauer, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln 
Foto 3: Flipchart-Präsentation von Hr. Förder, 
Förder Landschaftsarchitekten (Essen)

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Punkte und Hinweise zur Grünzuggestaltung sowie 
zum schnellen Radweg, den bestehenden Kreuzungs-
punkten sowie zum übergeordneten Themenfeld 
„Bewegung“ wurden auf gelben Fähnchen notiert. 
Allgemeine Hinweise wurden auf weißen Fähnchen 
vermerkt. 
Insgesamt wurden 172 Fähnchen auf dem Lageplan 
verortet. Dabei sind mit 90 gelben Fähnchen die 
meisten Anregungen als zu beachtende Hinweise for-
muliert worden. Weitere 32 negative sowie 23 positi-
ve Aspekte wurden benannt. Darüber hinaus sind 27 
allgemeine Hinweise auf weißen Fähnchen verortet 
worden (siehe Foto 6). 
Alle Fähnchen wurden auf digitalen Übersichtsplänen 
abschnittsweise dokumentiert (siehe Kapitel 2 bis 5).
 
bisherigen Beteiligungsphasen von September 2021 
bis Februar 2022 von Bürger*innen vorgeschlagen 
wurden. 
Abschließend erläuterte Herr Förder die Überlegun -
gen zum Umgang mit Regenwasser, um den Wasser-
kreislauf und das lokale Kleinklima vor Ort zu verbes -
sern sowie die Kanalisation zu entlasten.   
Anregungen formulieren und verorten – 
Beteiligung am Modell (Gesamtkonzept)  
Anregungen, Hinweise und weitere Ideen zum Ge -
samtkonzept konnten auf einem 3,60 m langen La -
geplan auf Fähnchen notiert und direkt im Plangebiet 
verortet werden. Dabei konnten die Anwesenden 
auf grünen Fähnchen Aspekte formulieren, die ihnen 
gut an dem Konzept gefallen („Hier finde ich gut, 
dass …“) sowie auf roten Fähnchen Rückmeldung zu 
Punkten geben, die ihnen nicht gefallen („Hier finde 
ich nicht gut, dass …“) (siehe Foto 5).  Zu beachtende 
Foto 4: Lageplan des Grobkonzeptes „Natur findet Stadt - Grüner Zug durch Nippes“  (© ARGE Förder Landschaftsarchitekten, WES LandschaftsArchitektur)
Foto 6: Fähnchen stecken am ModellFoto 5: Materialien zur Beteiligung am Modell

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Abstimmen und ergänzen von Nutzungsideen und 
Nachhaltigkeitsaspekten – 
Beteiligung an Stellwänden (Abschnittsweise) 
In vier Pavillons konnten interessierte Personen sich 
zu den Themen „Nutzungen“ und „Nachhaltigkeit“ 
beteiligten. Die Themenzelte waren je einem Ab -
schnitt im neuen GrünZug Nippes zugeordnet. Die 
Bürger*innen waren eingeladen, über Klebepunkte 
ihren favorisierten Nutzungsideen (Stellwand 1) und 
Nachhaltigskeitsaspekten (Stellwand 2) ihre Stimme 
zu geben. In jedem Themenzelt standen auf je einer 
Stellwand Nutzungsvorschläge zur Abstimmung. Die 
Ideen stammten aus den bisherigen Beteiligungspha-
sen. Sie wurden in einem fachlichen Abwägungspro -
zess von den Landschaftsarchitekt*innen vorsortiert 
und verortet, um ein zusammenhängendes Nut -
zungs- und Gestaltungskonzept zu erarbeiten. 
Die Nachhaltigkeitsziele, die im Rahmen des dritten 
virtuellen Planungsworkshops gemeinsam mit Bür -
ger*innen erarbeitet wurden, standen als Waben -
grafik auf einer weiteren Stellwand je Themenzelt 
zur Abstimmung. Die Nachhaltigkeitsaspekte, wie 
der Umgang mit Wasser, Pflanzen, Tieren, Boden 
oder Beleuchtung sowie Grünverbindungen, die im 
vorliegenden Teilabschnitt bereits Beachtung gefun -
den haben, wurden mit einem schwarzen Rahmen 
hervorgehoben. Zusätzlich hatten Bürger*innen die 
Möglichkeit, weiterführende Nutzungs- und Nach -
haltigskeitsideen auf eigenen Moderationskarten zu 
ergänzen. 
Insgesamt wurden 1.704 Abstimmungspunkte ver -
geben, die sich ca. hälftig auf die beiden Themenfel -
der aufteilten (Nutzungen: 858 Klebepunkte / Nach -
haltigkeit: 846 Klebepunkte). 
Foto 10: Abstimmen über Nutzungsideen im 3. AbschnittFoto 9: Diskussion über Nachhaltigkeitsaspekte im 3. Abschnitt
Foto 8: Diskussion über Nutzungsmöglichkeiten im 2. Abschnitt
Foto 7: Abstimmen über Nachhaltigkeitsaspekte im 1. Abschnitt

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Vielfach wurde aber auch der Wunsch nach mehr 
Ausstattung mit Infrastruktur, wie Gastronomie, To -
iletten, Wasserspender oder auch mehr Stellplätzen 
geäußert. 
Wichtige Hinweise wurden zu bereits vorhandenen 
oder auch künftig befürchteten Konflikten gegeben. 
So wurde zum Beispiel auf laute Orte hingewiesen 
und die Sorge geäußert, dass mit der Gestaltung von 
attraktiven Aufenthaltsbereichen auch die Lärmbe -
lastung steigen könnte. 
Weitere Hinweise wurden in Hinblick auf nächtliche 
Sicherheit gegeben. Insbesondere der Bereich rund 
um die Stadtbahnhaltestelle Neusser Str./Gürtel stellt 
in der Nacht ein Angstraum dar, der durch eine gute 
Beleuchtung, eine angstraumfreie Gestaltung und 
ggf. mehr sozialer Kontrolle künftig sicherer gestaltet 
werden sollte. 
Die Bürger*innen haben sich insbesondere mit der 
vorgeschlagenen Wegeführung durch den Park in -
tensiv auseinandergesetzt. Vielen haben darauf hin -
gewiesen, dass eine klare Trennung, Kommunikation 
und Kennzeichnung der unterschiedlichen Wege für 
Radfahrende und zu Fuß Gehende sehr wichtig ist 
und haben der Sorge Ausdruck verliehen, dass eine 
zu nah beieinanderliegende Wegeführung zu Konflik-
ten führen könnte. Hierbei verwiesen sie auf bereits 
heute stark zu beobachtende Konflikte insbesondere 
zwischen Radfahrenden und Schüler*innen. Entspre-
chend viele Hinweise wurde auch zur Ausbildung von 
sicheren Kreuzungspunkten gegeben.
In Bezug auf die Nachhaltigkeitsziele haben die Bür -
ger*innen die vorgelegte Planung umfangreich be -
stätigt. Neben dem Wunsch nach einer intensiven 
Begrünung werden ökologisch wertvolle, artenreiche 
und tierfreundliche Bepflanzungen und das Thema 
Wasser zahlreich adressiert.
Die meisten Abstimmungspunkte wurden im ersten 
Abschnitt geklebt (insgesamt 494 Punkte), dicht ge -
folgt vom vierten Abschnitt mit 458 Punkten. Im drit-
ten Abschnitt wurden 383 und im zweiten Abschnitt 
369 Punkte vergeben. 
Auf den nachfolgenden Seiten sind die Abstimmungs-
ergebnisse pro Abschnitt in Form von Balkendiagram-
men aufbereitet.  Zusätzlich sind die Stellwände an -
hand von Fotos dokumentiert (Kapitel 2 bis 5). 
Resümee der Beteiligung 
Das Beteiligungskonzept wurde von den Teilneh -
menden positiv bewertet. Die Mischung aus nieder -
schwelliger Einbindung durch das Abstimmen mit 
Klebepunkten sowie einer stärker inhaltlichen Ausein-
andersetzung mit dem Entwurf durch das Beschriften 
und Verorten der Fähnchen bot zahlreiche Gelegen -
heit für Rückfragen und Diskussionsmöglichkeiten 
zwischen den Anwesenden.
Auch das Konzept der Landschaftsarchitekt*innen 
fand bei den Bürger*innen überwiegend große Zu -
stimmung. Sie lobten die gute, klar strukturierte 
und nachvollziehbare Herleitung der Ideenfindung, 
die deutlich mache, dass die Besonderheiten der je -
weiligen Orte von ihrem Charakter her gut verstan -
den wurden. Auch das Gesamtkonzept, welches ver -
schiedenen Schwerpunkte in den vier Teilabschnitten 
setzt, wurde positiv aufgenommen. 
Des Weiteren wurde die Planung von einer großen 
Anzahl heimischer und klimaresistenter Bäumen, die 
Schatten spenden sollen, anhand der Punktevergabe 
nahezu in allen Teilabschnitten am besten bewertet. 
Kontrovers wurden jedoch einige der Schlüsse dis -
kutiert, die die Landschaftsarchitekt*innen aus der 
Herleitung gezogen haben. So wurde der Anteil an 
Flächen für aktive Nutzungen von einigen als zu um -
fangreich gewertet. In diesem Zusammenhang wur -
de der Wunsch geäußert, eine größere unversiegelte, 
zusammenhängende und grün gestaltete Parkfläche 
zu erhalten und Nutzungsflächen auch unversiegelt 
zu gestalten.

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Verabschiedung
Frau Stottrop zog am Ende der Veranstaltungszeit 
ein kurzes Fazit der Beteiligung. Sie stellte das pro -
funde Wissen der Bürger*innen über das Plangebiet 
heraus, die die Gegebenheiten vor Ort genau kennen. 
Insbesondere Hinweise, wie sich verschiedene Perso-
nengruppen zu unterschiedlichen Uhrzeiten im Plan-
gebiet aufhalten und bewegen, stellen wichtige An -
haltspunkte für eine zielgruppenspezifische Planung 
des neuen GrünZug Nippes dar.  
Herr Dr. Bauer zeigte sich erfreut über das große Inte-
resse an der Mitwirkung und die Ernsthaftigkeit der 
Auseinandersetzung mit der Neugestaltung. Er be -
dankte sich bei allen Teilnehmenden ganz herzlich für 
das Mitwirken an der Veranstaltung und verwies auf 
die vertiefende Beteiligungsveranstaltung, die vor -
aussichtlich im Winter 22/23 folgen wird.   
Foto 11: Veranstaltungsaufbau (Plenumszelt auf der rechten Seite, Themen- bzw. Abschnitsszelte auf der linken Seite)

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Foto 12: Lageplan des Grobkonzeptes „Natur findet Stadt - Grüner Zug durch Nippes“ mit verorteten Hinweisfähnchen

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2  Hinweise und Abstimmungsergebnisse im 1. Abschnitt STOTTROP
STADTPLANUNG
1 Zu- und Abgänge planen mit anderen Vierteln
2 Platz/Einmündung Mauenheimer Straße/Gürtel umgestalten
5 Die Sitzflächen liegen nicht in der Abendsonne
6 Ein Spielplatz auch für jüngere Kinder sehr nötig, in der Nähe gibts keine
7 Ersatzmöglichkeit als Standort für Zirkus u.Ä. nötig
8 Teich/Biotop mit Schilf anlegen
9 Alle 100m Trinkwasserbrunnen
10 Möglichkeiten mit Auto die Kleingärten zu beliefern, Parkplatzwegfall ist gut
12 Kreuzung einsehbarer gestalten bzw. öffnen
14 Trinkwasserstellen, WC, Wickeltisch, Arbeitstische und Feuerstellen in regelmäßigen Abständen
15 Streetart an der Hochbahn erhalten oder wieder neue ermöglichen
16 Öffentliche Toiletten und Grillplätze
17 Sicherheit, vor allem nachts, erhöhen
18 Sammelstelle für nächtliche Treffen, wird mehr
19 Aktuelle starke Nutzung der Parkplätze: Wohin sollen die Autos gehen?
20 Kurzzeitige Parkplätze notwendig, mehr E-Lade-Säulen
21 Öffentliche Toiletten oder "Pinkelbüsche"
24 Die Flächen gepflegt halten
25 Verwahrlosung/Vandalismus durch menschliche Präsenz (Cafés, Aufenthaltsort) entgegenwirken
Hinweise zum schnellen Radweg / Kreuzungspunkte
3 Sicherer, funktonierender Eingang von Westen für Rad & Fuß
4 Angemessener Anschluss an Mauenheimer Gürtel für schnelle Radverbindung, nur 1 Ampelphase statt 3
11 Besonders auf Sichtbeziehung achten, Konflikte zwischen Radfahrern und Hunden 
13 Querung zum Nippeser Tälchen für Radfahrende sicherer gestalten
22 Taxis müssen wenden können. Fahrspur?
23 Hohes Verkehrsaufkommen beachten
Allgemeine Hinweise
1 Übergang von der Eckewartstraße (Mauenheim) Für Rad- und Fußgänger*innen
2 Wie wäre hier ein Kreisverkehr?
3 Radweg bis zur Boltenstraße + WC
4 Mehr Mülleimer
5 WC mit Wickelplatz
6 Gastronomie mit Außenbereich 
7 Toiletten
8 Die Notwendigkeit dieses Weges sollte geprüft werden. Hauptstrom läuft entlang der Eckewartstraße
9 WC + Wickelplatz
10 Bereich "Bewegung, Sport und Spiel" um 100m nach oben verschieben und an dieser Stelle mehr Bäume 
pflanzen
11 Unter der Brücke Fahrradverleih + Imbiss
Hinweise zur Grünzuggestaltung
Stand: 28.06.2022  1

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3
… über Retentionsflächen nachgedacht wird.
… mehr Bepflanzung und Bäume für Schatten da ist.
… nahezu keine Parkplätze vorhanden sind.
… diese Fläche nicht mit
Bäumen bepflanzt ist.
… die Verkehrssituation stark
belastet ist, Gehwege sind zu schmal.
… die 3er Ampelphasen.
Einfacher Übergang von
Westen, evtl mit Brücke.… die Parkfläche
wegfallen soll.
… hier kein Kreisel
vorgesehen ist.
… schwierige gemeinsame
Nutzung von Fuß und Rad.
… schwierige Parksituation verschärft wird.
… Lärmreduktion
… mehr mit sozialer Zerstörung
und baulicher Situation befassen.
… Sukzessions- und naturbelassene Flächen geplant sind.
1
… provisorische Kreuzungs-
gestaltung beenden.
… hier ein sicherer Übergang von
Mauenheim in den Park fehlt.
… die Sichtbeziehung durch
Hecken eingeschränkt wird.
… die Pfeiler der Hochbahn Platz für Grafitti haben.
 Natur findet Stadt am Nippeser Tälchen
Hier finde ich gut, dass ...
Hier finde ich 
nicht gut, dass ...
Offen für alle(s)
Charakter: einladend und lebhaft
Große Wiese
Charakter: großzügig und offen
Unter einem Dach
Charakter: einladend und lebhaft

3
3
6
8
10
12
12
12
17
18
Yogaplattform, Liegewiese
Kreuzung Merheimer Str./Gürtel umgestalten
Großzügig und offen
Freie Bewegungs- & Erholungsmöglichkeit
Extremstandorte under der Hochbahn
Zonierung Rasen- und Wiesenflächen
Freie Entwicklungsflächen für Vegetation
Anbindung Radweg an Mehrheimer Str. über Gürtel
Schattenbäume & Sitzgelegenheiten
Teich/Biotop/Schilf
Teilabschnitt: Große Wiese - großzügig & offen -
1
4
7
10
15
20
Beleuchtung (auch Riehler Tälchen)
PKW-Stellplätze für Anwohner
Begegnung
Orientierung & Ausblick
Sitzstufen & Podest
Anbindung Radweg  → Mauenheimer Gürtel
Teilabschnitt: Offen für alle(s) - einladend & lebhaft -
2
2
7
8
8
9
15
23
26
Solar-Ladestation mit Park&Ride
Skatepark
Schaukelfelder unter der Hochbahn
Jugendtreff, Schulweg
Mülleimer & Sauberkeit
Kletterwand & Bouldern
Streetball, Tischtennis, Trampolin
Sport & Spiel für Jung & Alt
Toiletten & Wickelmöglichkeiten
Teilabschnitt: Unter einem Dach - einladend & lebhaft -
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Abstimmungsergebnisse im 1. Abschnitt - Nutzungensideen
258 Punkte insgesamt

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Abstimmungsergebnisse im 1. Abschnitt - Nachhaltigkeitsziele
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1
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5
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3
8
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25
27
2 Klimapark
Entsiegelung des Bodens
Umweltfreundliche, effektive Beleuchtung des schnellen
Radwegs
Material der Wege: teildurchlässige Materialien verwenden,
auch bei schnellem Radweg
Biotopverbund schaffen: GrünZug Nippes und Parkanlagen
ringsum
Flächen der angrenzenden Kleingärten öffnen und mit
einbeziehen
Insekten- und vogelfreundliche Wildblumenwiesen,
Blühstreifen und Sträucher
Nistmöglichkeiten/ Schutzzonen/ Totholzhaufen/
Rückzugsorte für Tiere
Imker mit Bienenvölkern
Heimische und klimaresistente Bäume, viele Bäume die
Schatten spenden
Schonender Umgang mit Baumbestand/ ggf. Umsiedlung
erhaltenswerter Bäume, Wildnischarakter erhalten
Befplanzung mit Obst- und Nussbäumen
Beete, essbare Beerensträucher, Kräutergarten
Retentionsflächen, Rückhalt bei Starkregen
Trinkwasserspender
Tierfreundliche Wasserstellen/ -tränken, Brunnen oder
Wasserflächen
Auffangbehälter für Regenwasser, Wasserstellen zum Gießen
Umgang mit Wasser Umgang mit Pflanzen Umgang mit Tieren Umgang mit BodenGrünverbin-
dungen Ergänzung
236 Punkte insgesamt

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 Fotodokumentation der Stellwände im Abschnitt 1

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Seite 16
3  Hinweise und Abstimmungsergebnisse im 2. AbschnittSTOTTROP
STADTPLANUNG
27 Direkte Zugänge von beiden Seiten ermöglichen
28 Bitte mit StEB über Starkregensituation sprechen
30 Der ganze Parkplatzbereich sollte in die Freiraumplanung einbezogen werden
31 Die Fahrgastinformationsanzeigen sollten noch zu lesen sein.
32 Sport- und Freizeitflächen sollen nicht zur Versiegelung führen
33 Parkplätze für VHS und Rathaus dürfen nicht fehlen.
34 Flächen entsiegeln, teilweise mit Grasflächen und Schotter
35 Versiegelte Flächen kriegen neue Nutzungen wie Lesegarten oder Gastronomie
36 Örtliche Gruppen oder Schulen zur Gestaltung des Geländes einbeziehen
37 Tiefgaragen als Ersatz für den Parkplatzwegfall
38 Streetart erhalten und neue ermöglichen
39 Lärmkegel (insbesondere nachts) beachten
40 Sukzessionflächen sind gut, aber nicht an dieser Stelle wegen Aldi+Schulweg: Der Bereich wird sich zur 
Müllhalde entwickeln.
41 Asphalt aufbrechen, aber teilweise liegen lassen - Rückeroberung Natur
42 Infotafeln zu naturbelassenen Flächen mit vielen Abbildungen
43 Die Aldigrundstücksbesitzer bitten, die Parkplätze zu begrünen
44 Es gab den Plan, den Niehler Kirchweg nur für den Bus zu öffnen
Hinweise zum schnellen Radweg / Kreuzungspunkte
26 Leichte Querbarkeit für Radfahrende
29 Radfahrende haben Vorrang bzw fahren auf eigene Verantwortung. Ampeln bei hohem Verkehrsaufkommen.
12 Tiefgarage am Buswendehammer, darüber Begrünung
13 Auch Stellplätze für E-Roller einplanen
14 Überdachte Fitnessbereiche für Jung + Alt (z.B. Gleichgewichtsschulung + Koordination)
15 Wasserspender
16 Gesamte Asphaltfläche unter Hochbahn (Parkplatz) entsiegeln z.B. mit Schotterrasen
17 Essbare Gärten (Obstbäume)
18 Ausfahrt Tiefgarage
Hinweise zur Grünzuggestaltung
Allgemeine Hinweise
Stand: 28.06.2022  1

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43
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26
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14
15
16
17
18
19
… der Radweg begradigt wird.
… die Fläche grüner werden sollte.
… Grün und Bäume da sind.
… alle Parkplätze
wegfallen.
… es auch im Bereich Parkplatz
teilweise noch versiegelt ist.
… die Parkplätze der
VHS wegfallen sollen.
… Nahezu keine Parkplätze
mehr vorhanden sind.
… bei Schulschluss ist der Radweg
wegen Schüler*innen nicht nutzbar.
… zu wenig Bäume vorhanden sind.
… alles was möglich
ist grüner wird.
… es einen durchgehenden Grünzug gibt.
 Natur findet Stadt am Rathaus
Kommen um zu bleiben
Charakter: urban und kommunikativ
Stadtwildnis
Charakter: überraschend und vielfältig
Hier finde ich gut, dass ...
Hier finde ich 
nicht gut, dass ...

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Abstimmungsergebnisse im 2. Abschnitt  - Nutzungensideen
25
13
12
8
8
5
4
3
3
3
2
1
Mobile Gastronomie
Aufenthalt & Treff
Öffentliche Toiletten
Kreativität
Beleuchtung für mehr Sicherheit
Fahrradstellplätze vor VHS-Eingängen
Mehr Miteinander
Nutzflächen mit wasserdurchlässigen Materialien
Müllkonzept
Öffentlicher Bücherschrank
PKW-Stellplätze für VHS und Geschäfte
Multicodierung: Parken & Begegnung nach  Bedarf
Teilbereich: Kommen um zu bleiben - urban & kommunikativ -
40
15
12
2
1
1
1
Aufbruch Asphaltflächen
Aussaat, Bepflanzung, Gestaltung
Erlebbarer Transformationsprozess von Stadt zur
Stadtwildnis
Mehr Bäume entlang der Fuß- & Radwege
StEB frühzeitig einbinden
Eingangsbereich Bezirksrathaus liebevoller gestalten
Mehr öffentliche Mülleimer
Teilabschnitt: Stadtwildnis - überraschend & vielfältig -
159 Punkte insgesamt

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Seite 19
Abstimmungsergebnisse im 2. Abschnitt  - Nachhaltigkeitsziele
7
9
14
16
2
6
26
27
1
9
19
1
12
12
18
31
Entsiegelung des Bodens
Umweltfreundliche, effektive Beleuchtung des schnellen
Radwegs
Material der Wege: teildurchlässige Materialien verwenden,
auch bei schnellem Radweg
Biotopverbund schaffen: GrünZug Nippes und
Parkanlagen ringsum
Flächen der angrenzenden Kleingärten öffnen und mit
einbeziehen
Insekten- und vogelfreundliche Wildblumenwiesen,
Blühstreifen und Sträucher
Nistmöglichkeiten/ Schutzzonen/ Totholzhaufen/
Rückzugsorte für Tiere
Imker mit Bienenvölkern
Heimische und klimaresistente Bäume, viele Bäume die
Schatten spenden
Schonender Umgang mit Baumbestand/ ggf. Umsiedlung
erhaltenswerter Bäume, Wildnischarakter erhalten
Befplanzung mit Obst- und Nussbäumen
Beete, essbare Beerensträucher, Kräutergarten
Trinkwasserspender
Retentionsflächen, Rückhalt bei Starkregen
Auffangbehälter für Regenwasser, Wasserstellen zum
Gießen
Tierfreundliche Wasserstellen/ -tränken, Brunnen oder
Wasserflächen
Umgang mit Wasser Umgang mit Pflanzen Umgang mit Tieren Umgang mit BodenGrünverbin-
dungen
210 Punkte insgesamt

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 Fotodokumentation der Stellwände im Abschnitt 2

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4  Hinweise und Abstimmungsergebnisse im 3. AbschnittSTOTTROP
STADTPLANUNG
45 Sport und Spiel für alle Generationen 
46 Nutzflächen nicht alle versiegeln
48 Transparanter machen, wie viel Grün tatsächlich kommt.
51 Streetart erhalten und neue ermöglichen
52 Viel mehr Mülleimer
53 Sichtbeziehungen durch die Bäume nicht einschränken
55 Keine neuen Privatflächen schaffen und einen Zu- und Durchgang zu den Gärten gewährleisten
57 Mülleimer mit Deckel (Wegen Tieren)
Hinweise zum schnellen Radweg / Kreuzungspunkte
47 Rad- und Fußweg voneinander trennen
49 Nord-Süd-Fußgängerweg als Miniunterführung
50 Schülermassen kreuzen morgens den Radweg
54 Konflikte durch die Querung könnten entstehen
56 Brücke für Fußgänger, damit die Radfahrenden nicht gebremst werden
58 Den Radweg nicht "einquetschen"
Allgemeine Hinweise
19 Fünf Tischtennisplatten
20 Mehrere Orte mit Toiletten
21 Toiletten
22 Deutliche Kennzeichnung: Fußweg - Schneller Radweg
23 Gärten: Obst- und Gemüsegärten in Kooperationen mit Schulen oder OGS'en
Hinweise zur Grünzuggestaltung
Stand: 28.06.2022  1

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46
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19
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11
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13
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23
20
21
22 23
… Radzebrastreifen.
… besondere Themengärten geplant sind.
… es einen durchgehenden, sicheren
und asphaltierten Radweg geben wird.
… sicherer Radweg.
… hier kein Fussballplatz ist.
… der Spielplatz wegfällt.
… den Radwegversprung an dieser Stelle.
… Fuß- und Radweg sich kreuzen.
 Natur findet Stadt am Toni-Steingass-Park
Ganz im Trend Gärten der Zukunft
Charakter: ungezähmt und friedlich
Auf weite Sicht
Charakter: dynamisch und gechillt
Hier finde ich gut, dass ...
Hier finde ich 
nicht gut, dass ...

Seite 24Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Abstimmungsergebnisse im 3. Abschnitt - Nutzungensideen
1
3
3
4
5
9
10
10
12
20
Parkplätze
Skaten, Longboard, Inline
Bewegungsangebote für Ältere
Kletterparcour
Basketball
Treff für Schüler*innen, Jugend, junge Erwachsene
Multifunktionsspielfeld
Beachvolleyball
Trendsportflächen: Rollsprt, Ballsport
Toiletten & Händewaschen am Spielplatz
Teilabschnitt: Ganz im Trend - dynamisch & gechillt -
7
8
9
10
11
Spiel für Kinder
Tribüne & Treff
Kletterbäume, Baumhäuser, Rutschen
Aussichtsplattform & sonnenbänke
Aufenthalt & Begegnung
Teilabschnitt: Auf weite Sicht - dynamisch & gechillt -
3
8
12
17
22
Verbotene Gärten, Schutzzonen
Rückzugsorte
Integration bestehender Naturräume
Teilabschnitt: Gärten der Zukunft - ungezähmt & friedlich -
184 Punkte insgesamt

Seite 25 Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Abstimmungsergebnisse im 3. Abschnitt - Nachhaltigkeitsziele
199 Punkte insgesamt
7
8
9
10
4
9
20
27
4
11
18
8
9
8
17
20
10
Wertstoffhof erhalten
Entsiegelung des Bodens
Umweltfreundliche, effektive Beleuchtung des schnellen
Radwegs
Material der Wege: teildurchlässige Materialien verwenden,
auch bei schnellem Radweg
Biotopverbund schaffen: GrünZug Nippes und Parkanlagen
ringsum
Flächen der angrenzenden Kleingärten öffnen und mit
einbeziehen
Insekten- und vogelfreundliche Wildblumenwiesen,
Blühstreifen und Sträucher
Nistmöglichkeiten/ Schutzzonen/ Totholzhaufen/
Rückzugsorte für Tiere
Imker mit Bienenvölkern
Schonender Umgang mit Baumbestand/ ggf. Umsiedlung
erhaltenswerter Bäume, Wildnischarakter erhalten
Heimische und klimaresistente Bäume, viele Bäume die
Schatten spenden
Befplanzung mit Obst- und Nussbäumen
Beete, essbare Beerensträucher, Kräutergarten
Trinkwasserspender
Tierfreundliche Wasserstellen/ -tränken, Brunnen oder
Wasserflächen
Retentionsflächen, Rückhalt bei Starkregen
Auffangbehälter für Regenwasser, Wasserstellen zum Gießen
Umgang mit Wasser Umgang mit Pflanzen Umgang mit Tieren Umgang mit BodenGrünver-
bindungen Ergänzung

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 26
 Fotodokumentation der Stellwände im Abschnitt 3

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 27

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 28
5  Hinweise und Abstimmungsergebnisse im 4. AbschnittSTOTTROP
STADTPLANUNG
59 Wertstoffhof erhalten
60 Klimapark errichten
61 Großes Schachspiel
62 Nichts so viele neue Sportflächen
63 Vor den Wohnhäusern bitte ruhige Nutzungen
66 Wege mitten durch die Hundewiesen führt zu Konflikten
68 Gastronomie und Cafés
69 Fitnessmöglichkeiten auch für Ältere
70 Nutzungsflächen auch unversiegelt
71 Natürlichen Charakter erhalten
72 Streetartprojekte ermöglichen
74 Müll und Hundekotbeutel bedenken
Hinweise zum schnellen Radweg / Kreuzungspunkte
64 Bauliche Trennung von Fuß- und Radweg
65 Auch einen langsamen Radweg (auf ganzer Strecke)
67 Übergang beachten, Schüler*innen Anfahrt mit Rad ermöglichen
73 Frühzeitige Hochführung des Radwegs möglich
75 Anbindung des Gymnasiums mit dem Rad
24 WC + Wickelplatz
25 Beachten: Dass Radfahrer nur noch auf dem Radweg fahren und nicht mehr durch den Park rasen
26 Tischtennisplatten
27 Fußweg attraktiv gestalten: große Steine, Bänke
Hinweise zur Grünzuggestaltung
Allgemeine Hinweise
Stand: 28.06.2022  1

Seite 29 Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
59
60 61 62
63 64
65
66
69
68
70
71
72 73
74
7567
14
15
16
17
18
19
20
21
25
26
27
24
24
… Radfahrer halten müssen.
… Radweg, sicherer Weg.
… Grünfläche, schöne Blumen.
… der Ökobau bleibt.
… wo der Ökobau war jetzt Park ist.
… höherer Grünanteil nötig, um dem
Namen Grüngürtel gerecht zu werden.
… Nachhaltigkeit in allen vier
Bereichen berücksichtigt wird.
… Hundewiese.
… versickerungsfähiger Asphalt.
 Natur findet Stadt am Nordpark - erster Teilbereich
Platz machen
Charakter: großzügig und cool
Vielfalt im Wald
Charakter: kühl und dicht
Hier finde ich gut, dass ...
Hier finde ich 
nicht gut, dass ...

Seite 30Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
1
1
1
2
3
4
7
7
10
11
13
22
Bereich ggb. Parkveedel: Park mit ruhigen Nutzungen
Nutzflächen nicht alle versiegeln
Neue Parkplätze an Niehler Straße
Bewegungsangebote für Ältere
Aufenthalt, Picknick, HomeOffice
Platz für Spiel & Begegnung
Basketballplatz
Fitness, Bouldern, Parkour
Wertstoffhof hier weiter betreiben
Platz für Sport & Fitness
Treffpunkt, (mobile) Gastronomie
Teilabschnitt: Platz machen - großzügig & cool -
8
10
11
14
26
Rasen- und Wiesenflächen
Ruderalflächen
Extremstandorte, Biotope
Gebietsheimische, klimaresilient
Waldholzähnliche Gehölzbestände
Teilabschnitt: Vielfalt im Wald - kühl & dicht -
151 Punkte insgesamt
Abstimmungsergebnisse im 4. Abschnitt, erster Teilbereich - 
Nutzungensideen

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 31

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 32
STOTTROP
STADTPLANUNG
79 Sehr laut
80 Nord-Süd von Friedrich-Karl-Straße zur Xantener Straße mitdenken bei Nordpark
85 Toiletten
89 Bundesverwaltungsamt wird ab 2024 verlagert, mögliche Erweiterung
Hinweise zum schnellen Radweg / Kreuzungspunkte
76 Klare Kommunikation der Fuß- und Radwege
77 Vorfahrt für Radfahrer, sonst ist es kein Schnellweg
78 Viel begangenene Zone, Radweg nach oben verlegen
81 Radfahrende nicht alle 100m anhalten lassen wegen Fußgänger*innen
82 Radweg hat Vorfahrt
83 Rad- und Fußweg voneinander trennen
84 Weniger geometrische, neu entstandene Wege, mehr geschwungene Wege und unterschiedlicher 
Baumbestand (Nordpark)
86 Auch hier ein kleiner Radweg
87 Rad- und Fußweg deutlich und baulich voneinander trennen
88 Anschluss an der Rampe zur Mühlheimer Brücke für schnelle Radverbindung
Allgemeine Hinweise
28 Nur diesen Weg als Fußweg belassen
29 Anstelle der Sukzessionsfläche am Aldi (Müllplatzgefahr) hier eine Sukzessionsfläche anlegen
30 Generell mehr Bäume: Klimaschutz, CO² senken
31 Barriefreie Beteiligung (Gebärdensprache)
Hinweise zur Grünzuggestaltung
Stand: 28.06.2022  1
Hinweise und Abstimmungsergebnisse im 4. Abschnitt

Seite 33 Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
22
23
28
29
31
30
25
26
27
28
29
30
31
32
… Durchgang Nordpark, schnelle
Verbindung und gemütlicher Weg.
… zu viel der vorhandenen wilden Fläche wegfällt.
… es hier zwei Wege gibt. Fußweg weglassen.
… Rad- und Fußwege
trennen, 3m sind zu gering.
… der Radverkehr von
Amsterdamer Str. auf einen
schmalen Fußweg führt.
… der Basketballplatz
entfernt wurde.
… Werbetafeln hier
immer noch stehen.
… Krach in der Nacht. … weitere Bäume.
… sehr schöne Ecke.
Natur findet Stadt am Nordpark - zweiter Teilbereich
Hier finde ich gut, dass ...
Hier finde ich 
nicht gut, dass ...
Durchblick
Charakter: unbeschwert und frei
Gute Nachbarschaft
Charakter: friedlich und gesellig
Offen für alle(s)
Charakter: einladend und markant

5
6
8
9
12
28
Parkwege beleuchtet
Aufenthalt & Transit
Provisorische Grünflächen und Wege schon jetzt
Schnelle Durchfahrt ermöglichen
Anbindung Radweg zur Rampe Mühlheimer Brücke
usw.
Unterführung Hochbahn: Licht ins Dunkel bringen
Teilabschnitt: Durchblick - unbeschwert & frei -
9
12
Neuordnung Fahrradstellplätze
Entree Nordpark - Amsterdamer Str.
Teilabschnitt: Offen für alle(s) - einladend & markant -
7
10
Gemeinschaft, Gärten, Wege
Ruhige Nutzungen
Teilabschnitt: Gute Nachbarschaft - friedlich & gesellig -
Abstimmungsergebnisse im 4. Abschnitt, zweiter Teilbereich - 
Nutzungensideen
Seite 34Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
106 Punkte insgesamt

Seite 35 Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Abstimmungsergebnisse im 4. Abschnitt  - Nachhaltigkeitsziele
201 Punkte insgesamt
7
11
11
13
2
6
20
30
3
15
17
11
8
10
23
3
11
Gegebenheiten der Hochbahn nutzen: z.B. Schaukel,
Kletterwand u.Ä.
Umweltfreundliche, effektive Beleuchtung des schnellen
Radwegs
Entsiegelung des Bodens
Material der Wege: teildurchlässige Materialien verwenden,
auch bei schnellem Radweg
Biotopverbund schaffen: GrünZug Nippes und Parkanlagen
ringsum
Flächen der angrenzenden Kleingärten öffnen und mit
einbeziehen
Nistmöglichkeiten/ Schutzzonen/ Totholzhaufen/
Rückzugsorte für Tiere
Insekten- und vogelfreundliche Wildblumenwiesen,
Blühstreifen und Sträucher
Imker mit Bienenvölkern
Schonender Umgang mit Baumbestand/ ggf. Umsiedlung
erhaltenswerter Bäume, Wildnischarakter erhalten
Heimische und klimaresistente Bäume, viele Bäume die
Schatten spenden
Befplanzung mit Obst- und Nussbäumen
Beete, essbare Beerensträucher, Kräutergarten
Trinkwasserspender
Retentionsflächen, Rückhalt bei Starkregen
Tierfreundliche Wasserstellen/ -tränken, Brunnen oder
Wasserflächen
Auffangbehälter für Regenwasser, Wasserstellen zum Gießen
Umgang mit Wasser Umgang mit Pflanzen Umgang mit Tieren Umgang mit BodenGrünver-
bindungen Ergänzungen

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 36
 Fotodokumentation der Stellwände im Abschnitt 4

Der GrünZug Nippes kommt!
Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung am 25.06.2022
Seite 37

Stadt Köln
Amt für Landschaftspflage und Grünflächen
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Herr Per Dullin
gruenzugnippes@stadt-koeln.de
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat Umwelt, Klima und Liegenschaften
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Dokumentation und Grafiken
Stottrop Stadtplanung
Köln, Juli 2022
Kontakt / Impressum

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

3051 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VIII/671/21 
 
 
Vorlagen-Nummer 
1259/2023
Stand: 08.12.2025 
Sachstandsbericht  
GrünZug Nippes hier: Weiterplanungs- und Mittelfreigabebeschluss 
Beschluss in der Fassung der Bezirksvertretung Nippes: 
 
1. Die Bezirksvertretung Nippes beschließt den Vorentwurf zur Maßnahme Gestaltung 
der Parkanlage „GrünZug Nippes“ und beauftragt die Verwaltung mit der Entwurfs- und 
Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4 HOAI).  
 
Bei der weiteren Planung ist darauf zu achten, dass abgesehen vom Radweg mög-
lichst keine Fläche versiegelt wird. Auf Bauten aus Stein, Beton, Asphalt und Kunst-
stoffen ist, wann immer möglich, zu verzichten. Holz und weitere nachwachsende Roh-
stoffe sind zu bevorzugen. 
 
2. Der Finanzausschuss beschließt für das Haushaltsjahr 2023 die Freigabe einer investi-
ven Auszahlungsermächtigung in Höhe von 560.000 € im Teilfinanzplan des Amtes für 
Landschaftspflege und Grünflächen in der Produktgruppe 1301, Öffentliches Grün, 
Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanlagen, in Teilplanzeile 8, Auszahlungen für 
Baumaßnahmen bei Finanzstelle 6700-1301-0-1026, Freiraumplanung Niehler Gürtel 
FW, Hpl. 2023/2024. 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Die Verwaltung hat die im Jahr 2023 beauftragte Leistungsphase 3 HOAI bis Anfang 2025 
durchgeführt. Die Ergebnisse der Entwurfsplanung wurden am 22.05.2025 in der 35. Sitzung 
der Bezirksvertretung Nippes beschlossen (siehe Beschlussvorlage 0801/2025 „GrünZug Nip-
pes: Beschluss über die Entwurfsplanung sowie Bau- und Mittelfreigabebeschluss für die Ab-
schnitte I und II zwischen Merheimer Straße und Niehler Kirchweg“). 
Die Verwendung von Pflasterbelägen wird in den Parkeingängen und den Kreuzungsberei-
chen auf ein Minimum reduziert. Die für die Spielflächen erforderlichen Fallschutzbeläge wer-
den überwiegend aus wasserdurchlässigen Materialien wie Sand, Holzhackschnitzel und Kork 
konzipiert. Für die Aktivitäten wie Pumptrack und Parkour werden zur optimalen Nutzung As-
phalt und EPDM, ein Kautschuk, verwendet, diese sind in den nicht beregneten Bereichen un-
ter der Hochbahn platziert.

2 
 
Der den Radweg begleitende Fußweg wird als eine wassergebundene Wegedecke mit ver-
bessertem Aufbau hergestellt, um eine gute Begehbarkeit und Berollbarkeit dauerhaft zu ge-
währleisten. Dieser Materialvorschlag sowie die Ausgestaltung der Kreuzungen zwischen den 
Parkwegen und dem Radweg sind mit dem Arbeitskreis Barrierefreies Köln abgestimmt. 
Am 29.Oktober 2025 fand die Übergabe des Zuwendungsbescheids in Höhe von 5.998.750 
Euro aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klima-
wandel“ durch die parlamentarische Staatssekretärin Sabine Poschmann an den Beigeordne-
ten William Wolfgramm im Rahmen eines Pressetermins statt. 
 
Nächste Schritte: 
Derzeit wird die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4 HOAI) bearbeitet; die Ausfüh-
rungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) schließt an. 
 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
Dezember 2026

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

1004 Zeichen

Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung 
Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die 
Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei 
Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. 
 
Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben. 
Gibt es gesetzliche Vorgaben zur Ausgestaltung der Beteiligung? 
- Ja, es gibt gesetzliche Vorgaben zur Ausgestaltung. 
Wenn ja: Welche Vorgaben zur Ausgestaltung der Beteiligung sind gesetzlich vorgeschrieben? 
 
Die zur Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführten Maßnahmen werden in den Erläuterungen zur 
Beschlussvorlage und den Anlagen detailliert dargestellt.  
 
 
Kontakt 
OB/2 Referat für Strategische Steuerung 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Brückenstraße 5-11 
50667 Köln 
Telefon: 0221 – 221 25044 
E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de 
Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung

07_GrünZug Nippes_Übersicht bestehende und entfallende Parkplätze (Amt 68)

481 Zeichen

68 Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung
681/3 Parkraumkonzepte
Übersicht der bestehenden und entfallenden Parkplätze im Bereich GrünZug Nippes
im Bereich unter der Hochbahn westl. und östl. der Neusser Straße
bewirtschaftete Parkplätze 8 178 186
unbewirtschaftete Parkplätze 60 0 60
Summe 68 178 246
sonstige Nutzung
Behindertenstellplätze 1
Taxiplätze 4
Ladezonenplätze 2
Parkplätze an E-Ladesäule 2
Summe 9
Entfallwestl. Neusser Straße östl. Neusser Straße
Anzahl Parkplätze

06 GrünZug Nippes Vornetwurfsplanung_Parkplatzangebot Eckewartstraße

564 Zeichen

>r-entwurf'ö2-Plan,:02-LPLageplan'.2109-0-2-LP-
B
A
Index B: Abschnitt 1: Ergänzung Längsparkstände entlang Nordgrenze inkl. Anpassung Umgriff. Kreuzung Neusser StrJ Gürtel: Entfall Platzrahmen.
Index A: Verödung Wasserspielplatz in Abschnitt 1.
25.04.2023
24.04.2023
JB
JB
INDEX ÄNDERUNG DATUM NAME
Projektnummer
21-09
Projekt
GrünZug Nippes Köln
Inhalt
Lageplan Vorentwurf - Abschnitt 1 - am Nippeser Tälchen -
Parkplatzangebot Eckewartstraße
Leistungsphase
Vorplanung
bearbeitet
JB
Format
DIN A3
Maßstab
ohne
Plannummer
2109-0-2-LP-51.1
Index
B
Datum
13.03.2023

05_GrünZug Nippes_Vorentwurfsplanung_Erläuterungsbericht

30072 Zeichen

Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
P:\01-Projekte\21-09 Niehler Gürtel, Köln\05-GV\02-Vorentwurf\01-Text\01-E-Bericht\2109-0-2-TXT-03-C-230710-Erläuterungsbericht - 
Vorentwurf.docx 
Projekt: 
GrünZug Nippes  Köln 
 „Natur findet Stadt – Grüner Zug durch Nippes“ 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
 
(1) Lageplan Plangebiet - 2109-0-2-LP-50-A-230424-Lageplan-Vorentwurf gesamt.pdf 
 
Bauherr Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin 
Amt 67 für Landschaftspflege und Grünflächen 
Willy-Brandt-Platz 2 
50679 Köln 
 
 
  
Freigabe Büro Landschaftsarchitekten ARGE Niehler Gürtel Köln 
Datum /  
Unterschrift 
 
 Mo., 10.07.2023  
   
 WES GmbH LandschaftsArchitektur 
Jarrestr. 80  |  22303 Hamburg 
 
Förder LandchaftsArchitekten GmbH 
Folkwangstr. 1  |  45128 Essen

21-09 GrünZug Nippes Köln 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
 2/20 
Inhaltsverzeichnis  
1. Planungsaufgabe und Ziele .......................................................................................................... 3 
2. Städtebaulicher und historischer Kontext ...................................................................................... 4 
3. Plangebiet ..................................................................................................................................... 5 
4. Leitidee ......................................................................................................................................... 6 
5. Konzept ........................................................................................................................................ 9 
6. Vorentwurf .................................................................................................................................. 13 
7. Konzept Nachhaltigkeit – Umgang mit Regenwasser .................................................................. 20

21-09 GrünZug Nippes Köln 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
 3/20 
1. Planungsaufgabe und Ziele 
In einem VgV Verfahren ausgewählt, wurde die „ARGE Niehler Gürtel Köln“, bestehend aus den bei-
den Landschaftsarchitekturbüros WES LandschaftsArchitektur aus Hamburg und Förder Landschafts-
Architekten aus Essen sowie dem Stadtplanungsbüro Stottrop Stadtplanung aus Köln mit der Objekt-
planung der Freianlagen und der Durchführung des Beteiligungsprozesses beauftragt. 
Ziel der Freiraumplanung ist es, einen öffentlichen Park für alle Interessens- und Nutzergruppen zu 
schaffen. 
Aufgrund seiner historischen Entwicklung als Teil des Kölner Gürtels, seiner biotopvernetzenden 
Funktion zwischen den Kölner Grünzügen, seiner quartiersverbindenden Lage sowie aufgrund des 
hohen Nutzungsdrucks durch die Stadtbevölkerung, kommt dem Grünzug Nippes in vielerlei Hinsicht 
eine besondere Bedeutung zu.  
Um den daraus resultierenden vielfältigen Anforderungen an eine zukunftsweisende Parkgestaltung 
gerecht zu werden, soll ein durchgängiger Park für alle entstehen, der sowohl den Belangen der un-
terschiedlichen Interessens- und Nutzergruppen, der diversen gewachsenen Strukturen, des Natur-
schutzes, der nachhaltigen Mobilität als auch den Belangen der Freizeit- und Naherholungsnutzung 
einen tragfähigen Rahmen bietet. Wichtig wird es hier sein, trotz der Vielseitigkeit, eine großzügige, 
zusammenhängende Parklandschaft zu schaffen. 
In diese Grünanlage ist der vom Amt 68 für nachhaltige Mobilitätsentwicklung zu planende Radweg 
so zu integrieren, dass das Landschaftsbild und die Funktionen der Parkanlage nicht zerschnitten 
werden und eine sichere Fortbewegung aller Nutzer*innen und Verkehrsteilnehmer ermöglicht wird. 
Da das Projekt von hohem öffentlichem Interesse ist, sind über den gesamten Planungs- und Reali-
sierungsprozess begleitend Bürgerbeteiligungen durchzuführen.

21-09 GrünZug Nippes Köln 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
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2. Städtebaulicher und historischer Kontext 
Der Niehler Gürtel ist ein Abschnitt des Kölner Gürtels.  
Der Kölner Gürtel ist eine der jüngeren Ringstraßen im Kölner Ringsystem und in einzelne Gürtelab-
schnitte unterteilt. Die jeweiligen Abschnitte haben verschiedene Charaktere, die durch ihre diversen 
städtebaulichen Ränder, ihre historische Entwicklung und unterschiedlichen Querschnitte geprägt 
sind. Deren Ausbau erfolgte vom Bayenthalgürtel im Süden bis zum Mauenheimgürtel im Norden ab 
Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre. Der Ausbau des Niehler Gürtels – von der Mer-
heimer Straße bis an das Rheinufer an der Mülheimer Brücke - als Ringstraße ist seit vielen Jahr-
zehnten geplant, aber bis heute nur in Teilbereichen - von der Boltensternstraße bis zur Mülheimer 
Brücke - als Schnellstraße umgesetzt worden. In den 1970er Jahren wurde als durchgängige Ver-
kehrsverbindung die Stadtbahn in Hochlage realisiert. 
 
 
(2) Luftbild Köln (Google maps) 
 
(3) Der Kölner Gürtel im Ringsystem von 
Köln 
 
(4) Die Abschnitte des Kölner Gürtels 
Im Juni 2018 erfolgte der Ratsbeschluss der Stadt Köln auf Grundlage der Machbarkeitsstudie des 
Büros West 8, den Niehler Gürtel nicht als Schnellstraße, sondern als durchgängige, parkähnliche, 
öffentliche Grünanlage in Verbindung mit einer schnellen Radwegeverbindung auszubauen.

21-09 GrünZug Nippes Köln 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
 5/20 
3. Plangebiet 
Das Plangebiet „Grünzug Nippes“ umfasst einen Teil des Niehler Gürtels, von der Merheimer Straße 
im Westen bis zur Amsterdamer Straße im Osten und erstreckt sich über eine Länge von rund 1.600 
m und eine Breite von rund 40- 100 m. Das Plangebiet ist damit über 11 ha groß. 
 
 
(5) Lageplan Plangebiet Bestand 
Die Analyse der unmittelbaren örtlichen Situation des Plangebiets zeigt, das folgende Aspekte für die 
Planung von Bedeutung sind: 
Die Hochbahn in das Gesamtensemble zu integrieren, die Straßenquerungen und städtebaulichen 
Übergänge in die einzelnen Viertel und angrenzenden Nutzungen herauszuarbeiten, Raumkanten zu 
stärken und neben den nutzerorientierten Angeboten eine Balance aus Urbanität, Naturraum und 
Freizeitnutzung herzustellen. 
Durch die in Nord-Süd-Richtung querenden Straßen gliedert sich der Grünzug Nippes in 4 Abschnitte.  
Jeder dieser vier Abschnitte zeigt schon heute einen eigenen Charakter: 
Die große, unbeschattete Wiesenfläche mit vielen Trampelpfaden und bewegter Topografie zeigt sich 
im ersten Abschnitt. Im zweiten Abschnitt prägt das heterogene Zentrum mit einem großflächigen, as-
phaltierten Parkplatz den Ort vor dem Bezirksrathaus. Die Topografie und Ruderalwäldchen im dritten 
Abschnitt zerschneiden optisch den Toni-Steingass-Park. Der vierte Abschnitt zeichnet sich durch 
seine waldähnlichen Flächen aus, die in den Nordpark übergehen und einem Bereich, der durch den 
Bahndamm in eine Nord- und Südseite geteilt wird. 
Zudem werden Flächen von verschiedenen, gemeinnützigen Pächtern genutzt. Diese Flächen sind 
eingezäunt und sind heute für die Öffentlichkeit nicht frei zugänglich.

21-09 GrünZug Nippes Köln 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
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4. Leitidee 
Ein Grünzug - vier Abschnitte im Grünverbund 
Der Grünzug Nippes gliedert sich in vier Abschnitte, die durch den Stadt- und Straßenraum begrenzt 
und geprägt und mit den angrenzenden Grünräumen vernetzt sind. Er ist somit wesentlicher Bestand-
teil des städtischen Grünverbundes von Süd nach Nord und von Ost nach West. 
 
(6) Ein Grünzug – vier Abschnitte im Grünverbund 
 
 
 
 
 
 
Ein Grünzug - wesentliche Elemente 
Neben den vier Abschnitten – oder Räumen - gibt es weitere wesentliche Elemente: 
• Vier Abschnitte / Räume:  Begrenzung durch Stadt- und Straßenraum, Vernetzung mit Grünraum 
• Eine Achse: Hochbahn, schneller Radweg, Fußweg 
• Drei Verbindungen: Übergänge im Straßenraum für Radfahrer und Fußgänger 
• Zwei Auftakte: Westend – Merheimer Str. und Ostend – Amsterdamer Str. 
 
(7) Ein Grünzug - wesentliche Elemente

21-09 GrünZug Nippes Köln 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
 7/20 
Fokus: GRÜN-Zug  |  Vier Räume = Vier Charaktere 
Legt man den Fokus auf das Grün im Zug, werden die heute schon ablesbaren unterschiedlichen 
Charaktere der vier Räume sichtbar: 
Die vier Räume nehmen Bezug auf die angrenzenden Stadträume, greifen bestehende Grünstruktu-
ren und angrenzende Grünräume auf und erhalten dadurch unterschiedliche Nutzungen und Stim-
mungen.  
 
 
(8) Fokus GRÜN-zug  |  Vier Räume = Vier Charaktere 
 
 
 
Fokus: Grün-ZUG  |  Eine Achse = Ein Charakter 
Der zweite Fokus liegt auf der Ost-West-Verbindung. Sie besteht aus der Hochbahn, als Zeitzeugin 
der 1970er Jahre, dem schnellen Radweg und begleitenden Fußweg als Zeitzeugen der Gegenwart. 
Diese Fortbewegungsachse findet auf zwei Ebenen „oben und unten“ statt. 
Diese Achse hat einen Charakter und erhält ein einheitliches Erscheinungsbild im gesamten Grünzug. 
 
(9)  Fokus: Grün-zug  |  Eine Achse = Ein Charakter

21-09 GrünZug Nippes Köln 
 
Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
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Leitidee: Natur findet Stadt – Grüner Zug durch Nippes 
Natur findet also wieder Stadt im Grünen Zug Nippes. Stellt man die beiden strukturgebenden (we-
sentlichen) Elemente des Grünzugs nebeneinander, werden die Unterschiede und Funktionsweisen 
deutlich:
 
(10) Leitidee: Natur findet Stadt - Grüner Zug durch Nippes  |  Spannungsfelder und Gegensätze 
Während die Grünen Räume im Verlauf des Grünzugs wechselnde Charaktere haben, dem Aufent-
halt dienen und einladen hier Zeit zu verbringen, sich langsam fortzubewegen und auf einer Ebene 
stattfinden, dient die Bewegungsachse der schnellen Fortbewegung, zeigt sich in einem linearen ein-
heitlichen Charakter und die Fortbewegung findet auf zwei Ebenen statt. 
Die Entwicklung des Grünzugs - oder Grünen Zugs - findet im Spannungsfeld der Gegensätze statt. 
Die Gegensätze nicht als Widerspruch, sondern als Ergänzung füreinander zusammenzubringen, ist 
der verbindende Gedanke, der den Grünen Zug durch Nippes in Bewegung setzt.

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Erläuterung der Parkgestaltung  
Leistungsphase 2 Vorplanung gem. HOAI Stand: Mo., 10.07.2023 
 
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5. Konzept 
Natur findet Stadt – Definition von Schwerpunkten 
Im nächsten Schritt wird definiert, was Natur und was Stadt in diesem Projekt bedeuten.
 
(11) Natur findet Stadt - Definition von Schwerpunkten 
In Bereichen, wo der Natur Priorität eingeräumt wird, sind die Ziele z.B. vielfältige Landschaften und 
eine hohe Diversität im Siedlungsraum zu schaffen. 
In Bereichen, wo dem Nutzer Priorität eingeräumt wird, sind die Ziele Gemeinschaft und Begegnung 
zu fördern, eine gute Wegevernetzung vorzusehen und ein differenziertes Nutzungsangebot für alle 
zu schaffen. 
 
 
 
 
 
Natur findet Stadt – Verortung der Schwerpunkte 
Wieviel Raum wird der Natur und wieviel Raum wird der Stadt in den einzelnen Abschnitten gegeben 
und wie verteilen sich die Schwerpunkte für Natur und Stadt?  
 
(12) Natur findet Stadt – Verortung Schwerpunkte 
In den braunen Flächen hat die Stadt, sprich der Nutzer seinen Schwerpunkt. In den grünen Flächen 
erhält die Natur Priorität.

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Erläuterung der Parkgestaltung  
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Fokus: NATUR findet Stadt 
Eine Detaillierungsstufe tiefer wird der Fokus zuerst auf die NATUR-Flächen gelegt: 
In den bereits erfolgten Öffentlichkeitsbeteiligungen kamen viele Anregungen und Wünsche seitens 
der Bürger*innen, verschiedener Initiativen und des Grünflächenamtes hier dem Naturschutz, der Bio-
diversität in Vegetation und Tierwelt, nachhaltig Platz einzuräumen. 
Welche Art von Natur und welchen Charakter soll die Natur in den einzelnen Räumen haben? Wie 
wird die Biodiversität gefördert? Welche Naturflächen sind tabu, welche werden genutzt und welche 
Flächen können sich die Bürger*innen aneignen und selbst gestalten? Was lässt sich nachhaltig etab-
lieren? 
 
(13) Fokus: NATUR findet Stadt 
NATUR findet Stadt - am Nippeser Tälchen 
Im ersten Raum ist es die heute schon prägnante und in diesem Grünzug einmalige große Wiesenflä-
che, deren großzügigen und offenen Charakter wir erhalten und verstärken möchten. 
Die Wiese wird zoniert in intensiv genutzte und gepflegte Rasen und extensiv genutzte und gepflegte 
Wiesenflächen, z.B. durch Extensivierung der Pflege oder gelenkte Sukzession. Unter der Hochbahn 
wird eine Vegetation initiiert, die sich auf dem Extremstandort unter der Hochbahn etablieren kann. 
NATUR findet Stadt - am Rathaus 
Im zweiten Abschnitt „Natur und Stadt“ erobert die Natur einen großen zusammenhängenden Raum 
zurück. In einem Transformationsprozess werden Asphaltflächen aufgebrochen, zurückgebaut und es 
entstehen Partien, die natürlich gestaltet werden und Ansaat bzw. Bepflanzung bewusst eingesetzt 
werden. Es entstehen Teilbereiche, in denen der natürlichen oder gelenkten Sukzession bzw. Wild-
aufwuchs Platz gegeben wird. Dieser Transformationsprozess bietet sich an, von Bürger*innen be-
gleitet und aktiv mitgestaltet zu werden. So entsteht eine Parkbereich der überraschend und vielfältig 
sein wird. 
NATUR findet Stadt - am Toni-Steingass-Park 
Um die Sichtbeziehungen zwischen den beiden Parkteilen am Toni-Steingass-Park wieder herzustel-
len, kann der Baumbestand strukturiert werden: d.h. es werden in bestimmten Bereichen Baumgrup-
pen herausgebildet, ausgesuchte Bäume aufgeastet oder Teile des Unterholzes reduziert, damit die 
Sicht wieder frei wird und der erlebbare Parkraum an Weite gewinnt. 
Im Übergang der Kleingärten im Norden und zukünftig im Übergang zu der Grünanlage im Süden 
werden die bestehenden waldartigen und gärtnerischen Strukturen integriert und es können hier die 
Gärten der Zukunft durch die Bürger*innen entstehen, die die unterschiedlichsten Gartenthemen initi-
ieren, umsetzen und begleiten.

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Erläuterung der Parkgestaltung  
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Dies können Naturgärten, Trockengärten, wilde Gärten sein, aber auch Kulturgärten mit der Aufforde-
rung zur Aneignung. 
Und es gibt die Verbotenen Gärten, die Schutzzonen für Flora und Fauna sind. 
Die Natur wird hier gleichzeitig ungezähmt und friedlich sein. 
NATUR findet Stadt - am Nordpark 
Dieser Abschnitt erstreckt sich über eine Länge von über 600 Metern und teilt sich dort, wo die Hoch-
bahn in einen geschlossenen Bahndamm übergeht, in eine Nordseite und in eine Südseite. 
Der heute schon prägnante massive Baumbestand charakterisiert die Natur in diesen Abschnitt: als 
„kühl und dicht“. Der Bestand besteht weitgehend aus gebietsheimischen Gehölzbeständen.  
Ziel wird es sein, diesen waldartigen Charakter zu erhalten und zu stärken ggf. zu ergänzen durch kli-
maresistente Baum- und Straucharten. 
Und auch hier soll sich die Natur weiterentwickeln und vielfältiger werden, z.B. durch Bereiche, die 
der Sukzession oder Elementen wie Totholzhaufen, Steinhaufen etc. vorbehalten sind.

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Fokus: Natur findet STADT 
Welchen Charakter sollen die Nutzungsbereiche haben? Wo soll der Grüne Zug einladend, lebhaft, 
urban, kommunikativ, gechillt, großzügig aber cool, unbeschwert, friedlich, aber gesellig sein? 
Vor dem Hintergrund der vielen Wünsche und Anregungen, gilt es herauszufiltern, welche Angebote, 
wo gut umsetzbar sind. 
 
(14) Fokus Natur findet STADT 
Natur findet STADT - am Nippeser Tälchen 
Der Parkauftakt an der Merheimer Straße wird offen für alle und alles gestaltet. Durch die erhöhte Po-
sition hat man hier den Ausblick über die gesamte Wiesenfläche. Der Parkauftakt ist Platz für neue 
Perspektiven, Begegnung, Orientierung und wird einladend und lebhaft sein. 
Im Übergang zur Neusser Straße, zu den Schulen im Süden gibt es Angebote für Jung und Alt, für 
Sport und Spiel, alles unter einem Dach der Hochbahn. 
Natur findet STADT - am Rathaus 
Vor dem Rathaus ist es urban, aber auch kommunikativ, und die heutige Parkplatzfläche wird zum 
Treffpunkt, wo mehr Miteinander gelebt wird. 
Natur findet STADT - am Toni-Steingass-Park 
Der Übergang in den Toni-Steingass-Park liegt ganz im Trend und hier können Roll- und Ballsportar-
ten stattfinden. 
Der zentrale Kreuzungspunkt, zwischen den heute optisch und topografisch getrennten Parkteilen 
des Toni-Steingass-Parks, wird als Treffpunkt inszeniert, von dem aus man eine weite Sicht in die an-
grenzenden Parkteile hat und sich ganz gechillt aufhalten kann. 
Natur findet STADT - am Nordpark 
An der Niehler Straße wird Platz gemacht und der Nordpark an die Niehler Straße geholt. Entlang des 
Parkveedels finden großzügig und coole Nutzungen statt  
Der bestehende BMX-Mini-Parkour bleibt erhalten und im Übergang zum Nordpark, unter der Hoch-
bahn findet sich Platz für Spiel, Sport und Aufenthalt. 
Im Bereich der Unterführung wird Licht ins Dunkel gebracht und der Übergang von den Wohngebie-
ten in den Nordpark wird unbeschwert und frei. Im Norden, wo auch heute schon der Nachbarschafts-
garten ist, soll es auch weiterhin nachbarschaftliche Gärten und Begegnungen über den Zaun geben: 
Es wird gesellig und friedlich auf der Nordseite. 
Der Parkauftakt an der Amsterdamer Straße wird von Werbetafeln befreit und der Eingang offen für 
alle und alles gestaltet und der Start in den Nippeser Gürtel beginnt einladen und markant.

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6. Vorentwurf 
Wie können die Leitidee und das Konzept gestalterisch umgesetzt werden? 
Welche Veränderungen schlagen wir vor? 
 
 
(15) Lageplan gesamt - Bestand 
 
 
 
(16) Lageplan gesamt - Vorentwurf

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Erläuterung der Parkgestaltung  
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Abschnitt 1: Natur & Wiese 
 
(17) Abschnitt 1: Bestand 
 
18) Abschnitt 1: Vorentwurfsplanung 
Bestand: 
Im ersten Abschnitt zwischen Merheimer Straße 
und Neusser Straße gilt es, die fehlenden Raum-
kanten im Norden und Westen zu schließen und 
die Topografie so zu nivellieren, dass die Weite 
der Wiese gestärkt wird. 
Vorentwurf: 
Im ersten Abschnitt ist das Thema „Natur & 
Wiese“. 
Pflanzflächen und Baumgruppen an den Rändern 
fassen den Raum und sind grüne Kulisse für die 
großzügige und offene Wiese.  
Das Wiesental wird differenziert in intensiv ge-
pflegte und nutzbare Rasenflächen, extensiv ge-
pflegte Wiesenflächen und unter der Hochbahn-
wird eine Vegetation initiiert, die sich an diesem 
Extremstandort etablieren kann.  
Der Parkauftakt an der Merheimer Straße und die 
Nutzungsangebote im Übergang zur Neusser 
Straße sollen einladend und lebhaften Charakter 
haben: 
Der erhöht liegende Parkauftakt ermöglicht den 
Ausblick über die Wiese und Sitzmauern und Po-
deste werden in die Topografie integriert. 
Die Nutzungsangebote im Übergang zur Neusser 
Straße finden unter einem Dach statt und wer will 
kann hier mit den darunter platzierten Schaukeln 
„hoch hinaus“. Hier, im Übergang zu den Schulen 
im Süden, gibt es Spiel- und Sportangebote für 
Jung und Alt, wie z.B. Streetball, Tischtennis oder 
Trampoline.

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Straßenkreuzung Neusser Straße / Gürtel 
  
 
(19) Straßenkreuzung Neusser Straße / Gürtel - Bestand 
 
(20) Straßenkreuzung Neusser Straße / Gürtel - Konzept 
Bestand: 
Die Straßenkreuzung Neusser Straße / Gürtel ist 
heute ein sehr heterogenes, rein funktionales 
Zentrum ohne Aufenthaltsqualität. Die Wegebe-
ziehungen, Verkehrsflächen und Stellplätze er-
scheinen unübersichtlich und ungeordnet und die 
unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer wie Taxi, 
Bus, Fahrradfahrer, Fußgänger, Autofahrer, er-
obern sich jeden freiwerdenden Platz. Die Vorbe-
reiche von Bezirksrathaus, Schule und der Ge-
schäfte haben wenig einladenden Charakter und 
keine Aufenthaltsqualität. 
Konzept: 
Mit dem Ziel eine durchgängige Grünanlage zu 
schaffen, wurde der Kreuzungsbereich in einem 
ersten Konzept neu geordnet und die grünen 
Strukturen von Abschnitt 1 und 2 bis an die 
Fahrbahn der Neusser Straße geholt: Im Norden 
wird die Baumreihe vor dem Rathaus „über die 
Straße“ bis in den Wiesenraum weitergeführt. Im 
Süden werden die überdimensionierten, 
befestigten Flächen zugunsten von schatten-
spendenden Baumgruppen zurückgedrängt. 
Ziel ist es, den Raum rund um die Hochbahn-
haltestelle nach einem Rückbau der noch für die 
Gürtelstraße erstellten Zufahrten neu zu 
gestalten. Die funktionalen Bereiche dieses 
Umsteigepunktes mit Fahrradstellplätzen, 
Taxistand, Kiss&Ride-Fläche, Anlieferungszonen 
für die Geschäfte und der Feuerwehrzufahrt 
sollen dabei im Sinne eines Platzraumes geordnet 
werden. Weitere KFZ-Stellplätze sind dabei nicht 
vorgesehen.  
Die bestehenden zwei Behindertenstellplätze 
werden unter den Bäumen in unmittelbarer Nähe 
zum Haupteingang des Bezirksrathauses 
angeordnet. 
Für die Integration der Busschleife in einen neu 
zu ordnenden Platzraum wird im Rahmen der 
Entwurfsplanung zusammen mit den Kölner 
Verkehrs-Betrieben (KVB) nach Lösungen 
gesucht. Aus Sicht der Verwaltung wäre ein neuer 
Standort für die Busschleife außerhalb des 
Knotenpunktes Neusser Straße/Gürtel 
wünschenswert. In diesem Falle könnte die 
Busschleife durch barrierefreie Bushaltestellen 
am Fahrbahnrand ersetzt werden.

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Abschnitt 2: Natur & Stadt 
 
(21) Abschnitt 2: Bestand 
 
22) Abschnitt 2: Vorentwurfsplanung 
Bestand: 
Im zweiten Abschnitt ist die Fläche zum Großteil 
versiegelt und wird als bewirtschafteter Parkplatz 
mit über 150 Stellplätzen genutzt. 
Dieser Abschnitt ist reiner Verkehrs- und Transit-
raum und besitzt keine Aufenthaltsqualität. Zu 
Stoßzeiten treffen die unterschiedlichen Verkehrs-
teilnehmer wie Schüler*innen, Radfahrer*innen, 
Fußgänger*innen, parkplatzsuchende Autofah-
rer*innen konfliktreich aufeinander. 
Die Platanenreihe vor dem Rathaus ist erhaltens-
wert. 
Vorentwurf: 
Im zweiten Abschnitt ist das Thema „Natur & 
Stadt“. 
Teile der Asphaltflächen werden aufgebrochen 
und die Natur erobert sich ihren Raum zurück. 
Dieser Transformationsprozess kann unter 
Beteiligung der Bürger*innen erlebbar gemacht 
werden und die Natur entwickelt sich 
überraschend und vielfältig zur Stadtwildnis. 
Die Nutzungsangebote haben ihren Schwerpunkt 
im Übergang zum Rathaus. Die Platanenreihe 
wird erhalten und ergänzt, und spendet Schatten 
für die Aufenthaltsflächen darunter. Der urbane 
Platz erstreckt sich unter der Hochbahn bis zum 
Radweg und der angrenzenden Wohnbebauung 
und ist Forum, Treff- und Kommunikationsraum 
für noch mehr Miteinander in Nippes.

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Abschnitt 3: Natur & Vernetzung 
 
(23) Abschnitt 3: Bestand 
 
24) Abschnitt 3: Vorentwurfsplanung 
Bestand: 
Heute wird der Raum am Toni-Steingass-Park 
zerschnitten durch die bewegte Topografie, 
ungezähmte Natur und eine große umzäunte 
Garten- und Lagerfläche, die nur schmale 
Wegekorridore am Rand zulässt. 
Der Toni-Steingass-Park ist als ein Park nicht 
wahrnehmbar. 
Vorentwurf: 
Im dritten Abschnitt ist das Thema „Natur & Ver-
netzung“. 
Hier liegt ein Fokus in der Vernetzung der beiden 
Parkteile des Toni-Steingass-Parks. 
Der zentrale Fußweg in Nord-Süd Richtung wird 
ausgebaut und führt über einen Platz, von dem 
aus man gechillt die neue Sicht in den Park 
genießen kann. Zwischen den Schulen im Süden 
und dem Bürohaus/ Kulturhaus im Nor
den geht es 
dynamisch und ganz im Trend zu, z.B. mit 
Angeboten für Ball- und Rollsportarten. 
In bestimmten Bereichen werden bestehende 
Baumgruppen herausgebildet, ausgesuchte 
Bäume aufgeastet oder Teile des Unterholzes 
reduziert, damit die Sicht wieder frei wird und der 
erlebbare Parkraum an Weite gewinnt. Ziel ist es 
dabei, den wertvollen Baumbestand zu erhalten 
und in Szene zu setzen. 
Im Übergang zu den Kleingartenanlagen entsteht 
ein ungezähmter und friedlicher Naturraum:  
Die Gärten der Zukunft. Ohne Grenzen und mit 
diversen Themen wie Naturgärten, Kulturgärten 
und die verbotenen Gärten, als Schutzzonen für 
Flora und Fauna.

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Abschnitt 4.1: Natur & Park (Bereich Parkveedel) 
 
(25) Abschnitt 4.1: Bestand 
 
26) Abschnitt 4.1: Vorentwurfsplanung 
Bestand: 
Die Wege- und Sichtverbindung von der Niehler 
Straße in den Nordpark sind heute nur schwer zu 
erkennen: Der gut etablierte Wertstoffhof ist um-
zäunt und nimmt große Teile dieses Parkraums 
ein.  
Entlang des Fußweges am Parkveedel steht eine 
erhaltenswerte Baumreihe. 
Im Süden der Hochhäuser ist mit der Zeit ein 
BMX-Parkour entstanden.  
In diesem Abschnitt geht die Hochbahn in den 
Bahndamm über. 
Vorentwurf: 
Im vierten Abschnitt ist das Thema „Natur & 
Park“. 
Der Nordpark wird an die Niehler Straße geholt! 
Zwischen der alten Ziegelwand der Werkstätten, 
der erhaltenswerten Baumreihe vor der Wohnbe-
bauung entsteht eine attraktive Hof- und Platzsitu-
ation, mit großzügigem Platz für Spiel und Begeg-
nung. Es sind eher ruhige Angebote. 
Die Wegeverbindungen werden klar strukturiert 
und gestärkt. 
Vor dem Bahndamm direkt unter der Hochbahn 
konzertieren sich die coolen Nutzungsangebote 
für Sport und Fitness in Anlehnung an den sportli-
chen kleinen BMX-Parkour im Norden.  
Der Baumbestand wirkt hier kühl und dicht. 
Dann teilt sich dieser Raum in eine parkartige 
Südseite und einen Transitraum auf der Nord-
seite, bis zur Unterführung an der Duisburger 
Straße.

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Abschnitt 4.2: Natur & Park (Bereich Bahndamm) 
 
(27) Abschnitt 4.2: Bestand 
 
28) Abschnitt 4.2: Vorentwurfsplanung 
Bestand: 
Heute ist die Unterführung an der Duisburger 
Straße als wichtige Wegeverbindung von der 
Wohnbebauung in den Nordpark eng, dunkel und 
diffus. 
Die Nordseite des Bahndamms bis zur Amsterda-
mer Straße ist - bis auf den beliebten Nachbar-
schaftsgarten - reiner Wegekorridor und die Wege 
für die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer be-
engt und nicht sicher, insbesondere vor der KiTa. 
Die Parkeingänge im Norden und Süden sind 
durch Werbetafeln und Fahrradboxen versperrt 
und unattraktiv. 
Vorentwurf: 
Die Flächen nördlich und südlich der 
Unterführung werden platzartig aufgeweitet. Der 
Baumbestand wird in diese Flächen integriert und 
es entsteht eine attraktive Wegeverbindung und 
ein Treffpunkt unter gestandenen Bäumen mit 
Blick in den Nordpark. Die Nutzung wird 
unbeschwert und frei. 
Der gemeinsame Geh- und Radweg, der 
Zubringer zum schnellen Radweg sein wird, wird 
ein Stück Richtung Bahndamm verschoben, 
sodass der Korridor insbesondere vor der KiTa 
breiter und übersichtlicher wird und der Grünzug 
im Übergang zu den Parkplätzen und 
Müllstandorten eine grüne Pflanzung als 
Abschluss erhalten kann. Der 
Nachbarschaftsgarten mit all seinen Elementen 
muss entsprechend verschoben werden, damit er 
für die friedliche und gesellige Nachbarschaft 
erhalten bleiben kann. Durch eine Neuordnung im 
Bereich des KiTa-Zugangs und dem Übergang in 
die Hamborner Straße entsteht ein kleines 
Plätzchen und mehr Raum für das alltägliche 
Kiss&Go vor der KiTa. Der waldähnliche 
Baumbestand im Übergang zum Nordpark ist kühl 
und dicht und heute schon beliebt für 
Spaziergänger im Nordpark.  
Um langfristig die Biodiversität und Klimaresilienz 
zu erhöhen, werden Flächen z.B. für Sukzession, 
Totholzhaufen, Extensivierung von Wiesen und 
Ergänzung gebietstypischer Gehölze vorgehalten. 
Die Parkeingänge an der Amsterdamer Straße 
werden frei gemacht, neu geordnet und offen für 
alle zum Entree in den Nordpark.

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7. Konzept Nachhaltigkeit – Umgang mit Regenwasser 
Neben den schon genannten Bausteinen und vieler weiterer, auch von den Bürger*innen genannten 
Bausteine, gehört zu einer zukunftsweisenden und nachhaltigen Parkgestaltung neben dem umsichti-
gen Umgang mit dem Vegetationsbestand, dem Boden, der Erhöhung der Biodiversität, eine klima-
resiliente Vegetationsstruktur, sowie den Park offen und attraktiv für alle zu gestalten und nachbar-
schaftliches Engagement Raum zu geben, auch der differenzierte Umgang mit wertvollem Regenwas-
ser. 
 
 
 
In diesem Schaubild haben wir erste Überlegungen dargestellt, wie mit dem im Grünzug anfallenden 
Regenwasser umgegangen werden kann. 
Ziel ist es, möglichst nah an den natürlichen Wasserkreislauf zu kommen, das Kleinklima zu verbes-
sern und die Kanalisation bei Starkregenereignissen zu entlasten. 
Mögliche Maßnahmen im Plangebiet sind unter anderem die Schaffung multicodierter Freiflächen, die 
zum einen Verdunstungs- und Versickerungsflächen für das anfallende Regenwasser sind, und zum 
anderen bei trockener Witterung z.B. als Spielwiesen nutzbar bleiben.  
Weitere Maßnahmen sind z.B. die Entsiegelung von Flächen und - wo möglich - Verwendung von teil-
durchlässigen Wegematerialien. 
Im Verlauf der weiteren Planung sind die Voraussetzungen zu prüfen. Dies sind u.a. Untersuchungen 
zur Beschaffenheit des Bodens, zur Qualität des Regenwassers, die Möglichkeiten der Geländemo-
dellierung, den Platzverhältnissen und so weiter.

Anlage 8, Auszug BV 5 Nippes 31.08.2023

7028 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 
Herr Rupsch 
Telefon:  (0221) 221-95313 
Fax:   (0221) 221-95447 
E-Mail:  guido.rupsch@stadt-koeln.de 
Datum: 04.09.2023 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung der Bezirksvertretung 
Nippes vom 31.08.2023  
öffentlich 
9.1.1 GrünZug Nippes hier: Weiterplanungs- und Mittelfreigabebeschluss 
1259/2023 
 
Herr Hölzer erläutert die Vorlage. 
 
Herr Urmetzer begründet den Änderungsantrag GUT & Klima Freunden und FDP mit 
dem Eindruck unnötiger Versiegelungen und weist darauf hin, dass eine maximale 
Entsiegelung notwendig sei. 
 
Frau Feuser ergänzt, dass auch für Sport keine Versiegelungen vorgenommen wer-
den sollten, sondern Sportarten gesucht werden sollten, die ohne Versiegelungen 
möglich sein. 
 
Herr Hölzer weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Materialität in den 
nächsten Leistungsphasen 3 und 4 bestimmt werde. 
 
Herr Meier sieht viel Positives in der Entwurfsplanung, Allerdings befürchtet er eine 
Belastung und Überforderung sowohl von Besuchern des Bezirksrathauses und des 
Nahversorgungszentrums Neusser Straße durch die notwendige Reduzierung des 
Parkraums. Er hält daher den Bau von Parkhäusern oder Tiefgaragen für notwendig. 
Abschließend weist er darauf hin, dass es riskant sei, die Schraube zu überdrehen. 
 
Herr Ertin verweist auf die beiden Parkhäuser in unmittelbarer Nähe, die nicht ausge-
lastet seien. Einen weiteren Bedarf sehe er nicht. 
 
Frau Vogel bewertet die Vorlage als „positiv radikal“. Sie biete eine einmalige Chance 
für großflächige Änderungen. Möglich sei zum Beispiel eine Parklandschaft oder 
Räume für Kinder. 
 
Herr Beckhaus hält den Bau einer Tiefgarage für zu energieintensiv und damit für 
keine gute Idee. Er sehe, dass der Verlust von Parkplätzen schmerze, allerdings 
müsse der Verkehr in der Zukunft vom Auto weggeführt werde. Das Festhalten an Un-
vernünftigem mache keinen Sinn.

Herr Müller verweist auf das Fachgespräch vom 01.03.2023, in dem dargelegt worden 
sei, dass die Tiefgarage unter dem Bezirksrathaus keine öffentliche Garage sei. Er fin-
det das Verhältnis von 246 wegfallenden zu 19 zu schaffenden Parkplätzen für unaus-
gewogen. 
 
Für Frau Feuser ist dieses ein gutes Verhältnis, denn die Verringerung des motorisier-
ten Individualverkehrs sei ein Ziel der Stadtverwaltung. Das Risiko von Starkregen, 
Überflutungen und Hitzetoten sei größer als das Risiko, keinen Parkplatz zu finden. 
Auch würden an der Edith-Stein-Realschule mehr Parkplätze gebaut als von der 
Mehrheit in der Bezirksvertretung gewollt. Diese könnten in den Abendstunden für die 
VHS zur Verfügung gestellt werden. 
 
Herr Ertin verweist darauf, dass die Tiefgarage vor dem Bezirksrathaus nur zu 30 % 
genutzt werde. Seiner Ansicht nach gebe es kein Parkplatzproblem, sondern die fal-
sche Erwartung, dass Parkplätze immer kostenlos sein müssten. 
 
Herr Leitterstorf bemängelt, dass den Bürgern, die das Bezirksrathaus aufsuchen, die 
Parkmöglichkeit genommen werde. Einen kompletten Kahlschlag lehne er ab und un-
terstütze den Antrag der SPD. 
 
Herr Urmetzer findet, dass das Bezirksrathaus gut an den öffentlichen Personennah-
verkehr angeschlossen sei. Er weist ferner darauf hin, dass der Parkplatz vor dem Be-
zirksrathaus nur ein Provisorium sei und die Parkmöglichkeiten ebenfalls entfallen wä-
ren, wenn der Gürtel verlängert worden wäre. Die Diskussion müsse nicht zuletzt auch 
in Anbetracht der bereits beschlossenen Quartiersgarage nicht geführt werden. Letzt-
lich favorisiere er auch keinen Basketballplatz, weil es im Nippeser Tälchen bereits ei-
nen gebe. 
 
Frau Bezirksbürgermeisterin Dr. Siebert moniert, dass der Änderungsantrag der SPD 
„mindestens 50%“ und damit zwischen 50% und 100% der vorhandenen Parkplätze 
erhalten wolle. Diesem Antrag könne nicht zugestimmt werden. Auch sie verweist auf 
die gute ÖPNV-Anbindung, die dadurch noch verbessert werden könne, dass die Linie 
13 häufiger fahre und die beiden Haltestellen „Niehler Straße“ und „Boltensternstraße“ 
realisiert würden. 
 
Für Herrn Meier wird hier an der Sache vorbeiargumentiert. Kompromisse könne man 
immer finden. Eine Umsetzung des Grünzugs sei auch unter Berücksichtigung des 
Änderungsantrags der SPD möglich. Dieser versuche, die wechselseitigen Bedürf-
nisse der Bewohner des Stadtbezirks zu berücksichtigen. 
 
Herr Hölzer führt ergänzend aus, dass die Busschleife nach Möglichkeit entfallen 
solle, dieses sei aber abhängig von einer Einschätzung der KVB. 
 
Frau Dr. Siebert glaubt, dass die wenigsten Parker auch tatsächlich P+R-Nutzer sind 
und hält den Parkplatz unter diesem Aspekt nicht für wichtig. 
 
Herr Beckhaus findet nicht, dass die Vorlage radikal ist, er hält sie für vernünftig und 
zukunftsweisend. Es sei nicht richtig, an alten Gewohnheiten festzuhalten und das 
Auto sei eine solche Gewohnheit und kein Bedürfnis.

I. Abstimmung über den Änderungsantrag der SPD 
 
Beschluss: 
 
1. Die Bezirksvertretung Nippes beauftragt die Verwaltung, den Vorentwurf zur Maß-
nahme Gestaltung der Parkanlage „GrünZug Nippes“ mit der Maßgabe zu überar-
beiten, dass im Bereich des bisherigen Parkplatzes des Bezirksrathauses, wel-
cher bislang an den Niehler Kirchweg angeschlossen ist, Parkmöglichkeiten im 
Umfang von mindestens 50% der bisherigen Parkmöglichkeiten verbleiben. Dabei 
soll die Verwaltung insbesondere die Einrichtung einer Tiefgarage oder eines 
Parkhauses prüfen, welche(s) teilweise den Besucher*innen des Bezirksrathauses 
und teilweise den Anwohner*innen im Sinne einer Quartiersgarage dienen soll. 
 
2. Die Verwaltung wird anschließend eine geänderte Kostenberechnung vornehmen, 
über die dann der Finanzausschuss zu entscheiden hat. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Bei Enthaltung der CDU mehrheitlich gegen die Stimmen von SPD und AfD abge-
lehnt. 
 
II. Abstimmung über den Änderungsantrag von GUT & Klima Freunde und FDP:  
 
Beschluss: 
 
Nach Punkt 1. wird folgender Absatz eingefügt: 
 
„Bei der weiteren Planung ist darauf zu achten, dass abgesehen vom Radweg mög-
lichst keine Fläche versiegelt wird. Auf Bauten aus Stein, Beton, Asphalt und Kunst-
stoffen ist, wann immer möglich, zu verzichten. Holz und weitere nachwachsende 
Rohstoffe sind zu bevorzugen.“ 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Bei Enthaltung von SPD und CDU mehrheitlich gegen die Stimme der AfD beschlos-
sen. 
 
Sodann wird über die so geänderte Beschlussvorlage abgestimmt. 
 
Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Nippes beschließt den Vorentwurf zur Maßnahme Gestaltung 
der Parkanlage „GrünZug Nippes“ und beauftragt die Verwaltung mit der Entwurfs- 
und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4 HOAI).  
 
Bei der weiteren Planung ist darauf zu achten, dass abgesehen vom Radweg mög-
lichst keine Fläche versiegelt wird. Auf Bauten aus Stein, Beton, Asphalt und Kunst-
stoffen ist, wann immer möglich, zu verzichten. Holz und weitere nachwachsende 
Rohstoffe sind zu bevorzugen.

Abstimmungsergebnis: 
 
Bei Enthaltung der CDU mehrheitlich gegen die Stimmen von SPD und AfD beschlos-
sen.

Beratungsverlauf (3)

24.08.2023 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 4.1.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
31.08.2023 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 9.1.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
04.09.2023 Finanzausschuss
TOP 7.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (26)

  • Merheimer Straße
  • Amsterdamer Straße
  • Neusser Straße
  • Niehler Straße
  • Eckewartstraße 9
  • Boltensternstraße
  • Hamborner Straße
  • Mauenheimer Straße
  • Xantener Straße
  • Brückenstraße 5
  • Niehler Kirchweg
  • Kirchweg
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Mülheimer Brücke
  • Wilhelmplatz
  • Friedrich-Karl-Straße
  • Duisburger Straße
  • Mauenheimer Gürtel
  • Wolfhartstraße
  • Bayenthalgürtel
  • Nippeser Tälchen 3
  • Niehler Gürtel
  • Ortweinstraße
  • Ringstraße
  • Am Nordpark
  • Freiheit

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Details

Aktenzeichen
1259/2023
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
19.07.2023
Erstellt
14.04.2023 13:23