2834/2020
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“
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Anlage 2
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Ad Eingang (7, Sen. 2020 Starke adaut - Starkes Köln Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de 15- Amt für StadtentwicklunAntrag auf Zuwendungen Verfügungsfonds und Statistik aus de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Humboldt/Gremberg und Kalk Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Interessengemeinschaft Humboldt-Gremberg e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Imagefilm über Humboldt-Gremberg Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft | _] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.11.2020 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Die IG. Humboldt plant einen Imagefilm über Humboldt-Gremberg unter dem Arbeitstitel "Humboldt-Gremberg - Veedel der Vielfalt. Der Film, den es vermutlich in verschiedenen Längenfassungen geben wird soll auf unserer Homepage und in den sozialen Medien veröffentlicht werden. Der Förderkreis "Rechtsrheinisches Köln" hat bereits ebenfalls Interesse bekundet. Der Film wird professionell von der Firma Tobias Kim - Filmproduktion gestaltet und wird unseren Stadtteil in einem positiven Licht vorstellen. Die Story: Ein Reporter, der zuvor nie etwas von Humboldt-Gremberg gehört hat entsteigt an der Trimbornstr. der S-Bahn und will das Veedel und dessen Menschen kennenlernen. Deshalb besucht er markante Punkte, wie z.B. den Marktplatz, die Taunusstr., den Humboldtpark, Gremberger Wäldchen etc. Dabei befragt er Menschen, die sich hier auskennen und ihr Veedel lieben. Es werden unter anderem Kurzinterviews mit einem Kirchenvertreter zur Geschichte der Pfarrkirche und des Veedels, der Leiterin des Jugendzentrums und des "Gremberger Treff e.V." zu sehen sein. Als vielfältiges Veedel in jeder Hinsicht sollen zudem Akteure aus dem künstlerischen und kulturellen Bereich zu Wort kommen um so auch die Vielfalt der Kulturen vor Ort aufzuzeigen, die Humboldt-Gremberg heute prägen.Selbstverständlich werden alle geltenden Maßnahmen und Vorschriften zur Eindämmung von Covid-19 eingehalten und befolgt. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Keine spezifischen, bzw. alle Gruppen.Der Film soll auch andere Stadtteile motivieren, ähnliche Projekte zu realisieren. Vielleicht könnten diese Filme dann irgendwann auch in einem Portal zusammengefasst werden, so dass ein Überblick über die interessanten Charaktereigenschaften verschiedener Stadtteile entsteht. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) K Durch den Film soll dass angekratzte Image von Humboldt-Gremberg als sozialer Brennpunkt aufgebessert werden. Es soll gezeigt werden, dass das Veedel durchaus auch seine schönen Seiten hat und das es hier ein vielseitiges soziales Engagement gibt. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Produktionskosten It. Kostenvoranschlag Kosten in Euro 13.149,50 auf den Endpreis erhalten wir einen Abschlag von 50% (s.u.) Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 13.149,50 6574,75 4999,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn | | Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Kdln 34.8.2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 2834/2020 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dem Antrag der Spotlight Experience gUG auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.238,00 € brutto für das Projekt „Du bist, was du isst!“ und dem Antrag der Interessengemeinschaft Humboldt/Gremberg e. V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999,00 € brutto für das Projekt „Imagefilm über Humboldt/Gremberg“ und dem Antrag des Kran 51 e. V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantrag- ten Höhe von 4.999,00 € brutto für das Projekt „Die Welt für Kalk“ stattzugeben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die drei Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfü- gungsfonds für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ bereitgestellt werden. Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 120.000,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 84.000,00 € 70 % Bezirksvertretung 8 (Kalk) 24.09.2020 2 Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ am 28.09.2017 (Vorlage Nr. 2488/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendun- gen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid vom 30.09.2019 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ stehen im Bewilligungszeitraum 2020 -2023 Zu- wendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 120.000,00 € brutto zur Verfü- gung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Kalk, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1445/2020). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage- ment, je einer Sozialraumkoordinator*in für die Räume Humboldt/Gremberg und Kalk, der Bezirksju- gendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes und des Bürger- amtes Kalk gebildet wird. 3 In der gesamten Projektlaufzeit sind 10 Antragsdurchläufe vorgesehen. Im Rahmen des zum 23.08.2020 beendeten ersten Antragsdurchlaufes wurden sechs Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge beläuft sich auf 24.781,88 € brutto. Damit übersteigt das Antragsvolumen das zur Verfügung stehende Budget in Höhe von 12.000,00 € brutto, sodass nicht alle Projekte bewilligt werden können. Das Fachgremium hat aufgrund dessen gemäß der zugrundeliegenden Richtlinie die Anträge auf ihre Wirkung im Sozialraum bewertet und schlägt vor, die zur Verfügung stehenden Fördermittel wie folgt zu verteilen. Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, folgende Projek- te in der genannten Höhe zu genehmigen: 1. Der Spotlight Experience gUG wird eine Zuwendung Höhe von 4.238 € brutto für das Pro- jekt „Du bist, was du isst“ bewilligt und 2. der Interessengemeinschaft Humboldt/Gremberg e. V. wird eine Zuwendung in Höhe von 4.999 € brutto für das Projekt „Imagefilm über Humboldt/Gremberg“ bewilligt und 3. dem Kran 51 e. V. wird eine Zuwendung in Höhe von 4.999 € brutto für das Projekt „Die Welt für Kalk“ bewilligt und 4. dem Pavillon e. V.; Verein für Jugendarbeit in Köln-Kalk wird eine Zuwendung in Höhe von 2.115 € brutto für das Projekt „ Bau eines Hochbeetmöbels“ bewilligt. Mit der Bewilligung der vier Anträge würde das für den ersten Durchlauf vorgesehene Budget von 12.000 € um 4.351 € überschritten. Für den ersten Antragsdurchgang wird den beiden Projekten „Du bist, was du isst“ und „Die Welt für Kalk“ eine Priorität eingeräumt, da diese bereits in den Herbstferien im Oktober 2020 durchgeführt werden sollen. Aufgrund der Berücksichtigung von Anträgen aus beiden Teilräumen soll das Projekt „Imagefilm für Humboldt/Gremberg“ ebenfalls im ersten Antragsdurchgang gefördert werden. Hierfür wird ausnahmsweise eine Budgetüberschreitung in Höhe von 2.236 € brutto vorgenommen. In der Summe werden somit im ersten Antragsdurchlauf 14.236 € bewilligt. Dies führt jedoch nicht zu einer Aufstockung der insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel, sondern führt dazu, dass in den weiteren Antragsdurchgängen entsprechend weniger Mittel zur Verfügung stehen. Der Antrag des Pavillon e. V., Verein für Jugendarbeit in Köln-Kalk, für den Bau eines Hochbeetmö- bels wird im zweiten Antragsdurchlauf erneut beraten. Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ liegen bei insgesamt 120.000,00 € brutto. Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW be- trägt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/07/19 insgesamt 712.110,00 € brutto. Die Gesamtkosten lie- gen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamtprogramms in Höhe von 97,2 Millionen €. In der ersten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 14.798,00 € brutto ausgeschüt- tet. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1. Projektantrag „Du bist, was du isst!“ 2. Projektantrag „Imagefilm über Humboldt/Gremberg“ 3. Projektantrag „Die Welt für Kalk “
Anlage 3
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 /221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Humboldt/Gremberg und Kalk Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Kran 51 e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Die Welt für Kalk Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) ®] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 17.10.2020 11.12.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) siehe Anlage Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? siehe Anlage AR, Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Honorarkosten KünstlerInnen, WorkshopleiterInnen, Helfer 1.900,00 ‚Honorark. (aus Mitteln der Zweit und Drittförderungen zu decken) 4.664,60 Honorark. Öffentlichkeitsarbeit (aus Mitteln der anderen F. zud.) 300,00 Sachkosten Öffentlichkeitsarbeit 600,00 Sachkosten Konzerte und Ausstellungen _ 949,00 Sachkosten Technikausleihe 300,00 Sachkosten Weiteres (siehe detaillierte Auflistung) 1.250,00 (Für genaue Aufteilung siehe beiliegende detaillierte Auflistung!) Summe der Kosten 9.963,60 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 4964,60 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen 4964,60 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Die Materialien für die Ausstellungen müssen vor Beginn der Ausstellungen gekauft werden, die Materialien für Öffentlichkeitsarbeit und das Erstellen dieser Materialien muss vor Beginn in Auftrag gegeben werden. Der Verein Kran 51 e.V. kann diese Ausgaben nicht vorfinanzieren. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber : Familienname Vorname Geldinstitut IBAN GREINER BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung 21.08.2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 DIE WELT FÜR KALK Ein Festival von STRIZZI für Kalk 1. Beschreibung des Antragstellers STRIZZI Hervorgehend aus dem ehemaligen Ausstellungsraum für Brauchbarkeit, einem seit 2013 im sozialen Brennpunkt Köln-Kalk beheimateten Projektraum, sprechen die kuratierte Ausstellungen, Aktionen und Konzerte von STRIZZI (www.strizzi.space) ein möglichst breites Publikum an und laden zu einem aktiven Dialog über den zeitgenössischen Kunstbegriff, die Relevanz und Wirkung von aktueller Kunst ein. Unter dem neuen Namen STRIZZI erfolgte 2018 eine Ziel- und Schwerpunktsetzung auf die Vernetzung mit internationalen Off-Spaces. Internationale künstlerische und kuratorische Positionen werden nach Köln eingeladen um den Kalker Ausstellungsraum zu bespielen, die Kölner Kunstszene zu erleben und Kontakte zu knüpfen, die Kölner Kulturlandschaft wird durch qualitativ hochwertige Ausstellungen internationaler Positionen bereichert. SITRIZZI begibt sich im Gegenzug auf Reisen und zeigt in ausländischen Ausstellungsräumen vorwiegend künstlerische Positionen aus NRW. Den beteiligten KünstlerInnen und KuratorInnen wird die Gelegenheit geboten mit dem jeweiligen KooperationspartnerInnen in Dialog zu treten, Erfahrungswerte auszutauschen, eine ausländische Kunstszene kennen zu lernen und sich einer internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die junge Kölner Off-Szene tritt durch die Ausstellungen des Strizzi-Projektes auch im Ausland in Erscheinung und leistet somit einen Beitrag zur internationalen Kulturszene. Seit 2018 wurden Projekte in Kooperation mit Ausstellungsräumen aus Seoul, Palermo, Paris, Varese, Hamburg und Uppsala umgesetzt sowie mit etlichen internationalen KünstlerInnen und KuratorInnen. Das Programm von Strizzi wird kuratiert von Lisa Klosterkötter, Simon Roth, Andreas Tritsch, Florian Müller und Sally Müller. Der Ausstellungsraum Strizzi ist ein Projekt von Kran51 e.V. Die Projekte im Ausstellungsraum werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln e.V., die internationalen Projekte werden gefördert durch die Rheinenergiestiftung Kultur. FLORIAN MÜLLER Florian Müller, 1979 in Bonn geboren, lebt und arbeitet in Köln. Er ist Co-Gründer und -kurator des Projektraumes Strizzi in Köln. Von 1999 bis 2006 studierte er Architektur an der RWTH Aachen, am IUAV in Venedig und als Gaststudent an der UdK Berlin. Parallel zu Tätigkeiten in Architekturbüros wie 3f Architekten, v- architekten, yi- architects und Pfeffer-Architekten arbeitet er als freiberuflicher Kurator und Kulturmanager. Er organisierte und realisierte Ausstellungen im Maschinenhaus Essen, im KunstWerk Köln e.V., sowie für Strizzi, u.a. in Palermo, Italien und in Seoul, Südkorea. Von 2011 - 2012 koordinierte und leitete er stArt, eine Initiative der Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museum Ludwig. Von 2018 — 2019 arbeitete er als Kulturmanager für den KunstWerk Köln e.V. SALLY MÜLLER ist 1986 in Bonn geboren, lebt in Köln und arbeitet als freischaffende Kuratorin in Köln und Stockholm. Sie veröffentlichte Artikel in Magazinen, Ausstellungskatalogen und gab das Buch „Blank Space - Studies in Curating Art 1“ mit heraus. Sie kuratierte Lundahl & Seitl - New Originals (2017), den Dorothea von Stetten Kunstpreis 2016 im Kunstmuseum Bonn und co- kuratierte John Smith — the Posthuman im Bonnefanten Museum Maastricht (2015). Sie absolvierte mit einem BA in Kunstgeschichte und MA in „Curating Art including Management and Law“ an der Stockholmer Universität. LISA ALICE KLOSTERKÖTTER 1990 in Köln geboren, schloss 2017 ihr Masterstudium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg ab. Seit 2016 arbeitete sie als kuratorische Assistentin bei der Overbeck-Gesellschaft, Verein von Kunstfreunden e.V. in Lübeck. Seit 2014 ist sie Initiatorin etlicher junger Ausstellungsprojekte in Hamburg und Köln und gründete 2015 den Hamburger Ausstellungsraum „HFBK Hugs“. Seit Sommer 2017 lebt sie in Köln und arbeitet als freischaffende Kuratorin und Texterin für Kunstmagazine, Kataloge und Künstlerbücher. SIMON ROTH geb. 1985, Studium Grafikdesign an der HFG Karlsruhe, Direktor von Simon Roth Graphic Design mit Kunden, wie z.B. Goethe-Institut Georgien, Kölnischer Kunstverein, ZKM Karlsruhe, Frohl e.V., Buero Zoo, Opernbühne Württ. Allgäu, Alexander Basile, Streem Magazine, Alwin Lay, GayMenzel Architects, Designxport Hamburg, Simultanhalle Köln ANDREAS FELIX TRITSCH 1987 in Kassel geboren, ist freischaffender Künstler und Game Designer. Im Studium an der Staatlich Akademie der bildenden Künste Karlsruhe, war er 2011 Meister Schüler bei Professor Erwin Gross. Nach dem Studium war er in verschiedenen Gruppen Ausstellungen im In und Ausland vertreten. Darunter wurde er mit dem Künstlerförder-Preis des Regierungspräsidiums Karlsruhe 2012 ausgezeichnet und 2013 in derAusstellungen „Bring your own Baemer“ im “Whisky Bond „Glasgow vertreten. KRAN 51 E.V. Kran51 e.V. (www.kran51.de) ist eine Initiative von Künstlern und Kreativen aus dem Veedel. Der Verein bringt Kultur in den Stadtteil: Ausstellungen, Filmreihen, Konzerte, Lesungen und künstlerische Projekte sollen neue Impulse geben und damit begleitend zum ökonomischen auch den kulturellen und sozialen Strukturwandel stärken. Es ist unser Ziel, kulturelles Leben in Kalk sichtbar zu etablieren und Interessierten - sowohl Bewohnern als auch Besuchern - einen Treffpunkt im Viertel zu bieten. Kran51 e.V. will das-städteplanerische Mischkonzept (Wohnen, Arbeiten, Freizeit) auf kultureller Ebene aktiv unterstützen. Es entsteht Lebensqualität, die Kalk für junge engagierte Kölner interessant macht und über den Stadtteil hinaus als Magnet fungiert. Abb.1: Strizzi at Palazzo Campofranco, Foto-Installation von Shigeru Takato, Manifesta 12, Collateral Events, Palermo , 2018 Abb. 2: Strizzi at Space One, Performance von Rosanna Graf, Space One, Goethe Institut Seoul, Süd-Korea, 2019 2. Beschreibung des Projektes Die vielfältigen Erfahrungen, die in den letzten Jahren durch die Ausstellungen im Aus- und Inland gesammelt wurden, will STRIZZI im Herbst 2020 für das Festival Die Welt für Kalk gebündelt einsetzen. Ziel ist es - nach vielen Jahren der Ausstellungstätigkeit in unserem Ausstellungsraum in der Trimbornstraße - den Aktionsradius in den öffentlichen Raum und in andere private/institutionelle Räume des Viertels auszudehnen und zusammen mit anderen Akteuren Erfahrungsmöglichkeiten der vielfältigen kulturellen Formen von Gesellschaft im Stadtviertel zu schaffen. Das Festival Die Welt für Kalk soll Andockstellen für das Erleben der vielen in Kalk sich befindlichen Kulturräume schaffen und die BewohnerInnen und BürgerInnen von Kalk und Köln einladen, jenseits der eigenen auch mit anderen Gesellschaften in Kontakt und Austausch zu gelangen. Mit Ausstellungen in nicht unmittelbar vornehmlich kunst-affinen Räumen (privaten Wohnungen), partizipativen Performances im öffentlichen Raum und Workshops in anderen kooperierenden institutionellen Räumen will STRIZZI die multikulturellen lokalen Wurzeln des Viertels zum Vorschein bringen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. In den Workshops soll das individuelle Potenzial der eigenen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten angeregt werden, das einander Begegnen und sich dem Fremdartigen neugierig Nähern steht auch hier im inhaltlichen Zentrum. Das Festival eröffnet am 17. Oktober mit der Eröffnung zweier Ausstellungen, dreier Workshops mit Konzert, einer partizipativen Performance und erstreckt sich mit weiteren Ausstellungen / Aktionen / Workshops / Performances bis in den Dezember hinein. Im Folgenden werden die Bestandteile des Festivals noch einmal konkret aufgeführt. Die Teile, die aus Mitteln des Verfügungsfonds gedeckt werden sollen sind rot gekennzeichnet und finden alle am 17. Oktober statt bzw. beginnen dann: 1. Ausstellung to re-collect (18. Oktober - 28. November, Eröffnung 17. Oktober), Ort: Strizzi Ausstellungsraum und öffentlicher Raum. Ausstellung mit den chilenischen KünstlerInnen Paula Baeza Pailamilla und Sebastian Calfuqueo Aliste vom Stamm der Mapuche. Die Ausstellung wird durch die Kunststiftung NRW und die RheinEnergieStiftung Kultur gefördert. Die beiden KünstlerInnen werden anwesend sein und eine Performance im öffentlichen Raum aufführen. 2. Ausstellung Post, 18. Oktober - 28. November, Eröffnung 17. Oktober, Ort: Drei Private Wohnungen in Kalk, 1 Kiosk. Mittels eines Open Calls werden vielfältige Positionen von KünstlerInnen aus ganz Kalk eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen. Der Name Post bezieht sich dabei nur nebensächlich auf die unmittelbare Nähe zur Haltestelle Kalk Post, sondern vor allem auf die Frage, wie neue Formen von Gesellschaft in einer Post-Corona-Zeit aussehen können. Wie möchte und kann ich. zukünftig leben, lieben, arbeiten und politisch handeln? Welche Formen von Gesellschaft strebe ich an, möchte ich verwirklicht sehen? Die ausgewählten Arbeiten werden in drei privaten Wohnungen und einem Kiosk in Kalk präsentiert und sind dort über das Festivalwochenende hinaus 4 Wochen lang zu festen Uhrzeiten (samstags nachmittags) für die Öffentlichkeit zugänglich. 3. Workshop der Kalker Trommelgruppe EbenDrum (Marrokanisch/Deutsch), 17. Oktober, Ort: Bürgerzentrum ‚2 h mit anschließendem Konzert 4. Partizipative Performance Lie down with me, von und mit katharinajej (um. katharinajei.de), 17. Oktober, Ort: Öffentlicher Raum. 5. Gemeinsames Kochen und Essen marokkanisch / deutsche Gerichte, WorkshopleiterIn: Paula Erstmann, Künstlerin und Köchin, in Kooperation mit Cafe Casablance, 17. Oktober, Ort: Künstleratelier Dominik Sartor 6. Zeichnen - Workshop für Kinder mit der Künstlerin Cecilia Hultmann, 3 h, in der Taunusstr. am Spielplatz, 17. Oktober, Ort: Spielplatz Taunusstraße 7. Konzert Impakt Kollektiv Köln (siehe www.impakt-koeln.de), ca. 2 h, Datum: 7. November 8. Performance Workshop für Erwachsene im Bürgerzentrum Kalk mit ggf. anschliessender Performance im öffentlichen Raum, ca. 3 h, Datum: 7. November 9. Eine weitere partizipative Performance und ein weiterer Workshop, mit internationalen KünstlerInnen, gefördert durch die Rhein-Energie-Stiftung Kultur, 7. und 28. November 10. Abschlußfest und Präsentation der Publikation „7 Jahre Strizzi: und Brauchbarkeit“, gefördert durch die Rhein-Energie-Stiftung Kultur, Datum: 11.12.2020, Ort: Strizzi 3. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Kalk ist aufgrund seiner multikulturellen, sozial vielfältigen Identität und seiner ehemaligen Industriekultur und Geschichte auch über das Bundesland NRW hinaus ein besonderer Stadtteil. Zielgruppe des Festivals sind alle BürgerInnen in Kalk und in Köln. Durch die Übersetzung der öffentlichkeitswirksamen Werbemedien in 4 Sprachen sollen alle Menschen in Kalk angesprochen werden. Die Ausstellung „Post“ spricht mittels Open Call alle KünstlerInnen und Kunsttätigen im Viertel an sich zu bewerben, auch Kinder und SeniorInnen werden explizit angesprochen werden. Die Performances, Workshops und Konzerte sind generell für jedermann zugänglich. 4. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Ziel des Festivals ist es Andockstellen für interkulturelle Begegnungen zu schaffen und Möglichkeitsräume zu kreieren, in denen über neue Formen von Gesellschaft spielerisch nachgedacht werden kann. Die künstlerische Ausdrucksform steht dabei im Mittelpunkt und soll Ausgangspunkte für weitere Begegnungen und Gespräche ermöglichen. Das Öffnen von privaten Räumen lädt ein zum persönlichen Dialog, zum Einlassen auf das zunächst Fremde. Gleichzeitig schafft es eine Bühne, die das Private ins Öffentliche trägt. Ein Verstehen des zunächst Fremden kann einsetzen, eventuelle Vorurteile können mit Erfahrung der Wirklichkeit abgeglichen werden.
Anlage 1
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Spotlight Experience gUG
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Du bist, was du isst!
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
[|] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
12.10.20 23.10.20
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Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
|Siehe Anlage
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Siehe Anlage
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
[Siehe Anlage
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Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
1.Ferienwoche Corona bedingte Hygieneausgaben 255,-
1. Ferienwoche Verpflegung 1824,-
2.Ferienwoche Corona bedingte Hygieneausgaben 255,-
2. Ferienwoche Verpflegung 1824,-
Druck Fiyer/Plakate ö 80,-
m
Summe der Kosten 4238,-
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4238,-
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn_ Ber
Die Aufwendungen für coronabedingte Hygienemaßnamen (Masken etc.)
und die Kosten der Flyer und Plakate sind vor Beginn des Projektes zu leisten.
|
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|
Höhe des beantragten Absehiua { 590,-
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
[eJ
z ;
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Frechen 04.09.2020
Ort und Datum Unterschrift der Afttfi
i Antragstellers
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„Du bist, was du isst“
Künstlerisches Kinder- und Jugendprojekt zum Thema gesunde Ernährung
Antragsteller und durchführende Organisation:
SPRICHT
EXP NCE guUG
Spotlight Experience gUG
Burggraben 17, 50226 Frechen
https://www.spotlight-experience.com/
Ansprechpartner:
Spotlight Experience gUG ist im Handelsregister B des AG Köln unter der Nr. HRB99165 eingetragen
und vom FA Brühl unter der Nr. 224/5794/3197 als gemeinnützig anerkannt.
Spotlight Experience ist als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt (Beschluss Jugendhilfeausschuss
Frechen am 2.9.2020). f
In Kooperation mit:
© Integrationshaus e.V, Ottmar-Pohl-Platz 5, 51103 Köln
Ansprechpartnerin: Elizaveta Khan Tel.: +49 221 997457 53, Mail: eli-
zaveta.khan@ihaus.org, Web: https:/ihaus.org
@ Kinderschutzbund/Kinderschutz-Zentrum Köln Bereichsleitung Prävention und Frühe Hil-
fen im Stadtbezirk Kalk Sozialraumkoordination Kalk, Rolshover Str. 7-9, 51105 Köln
Ansprechpartnerin: Maria Schweizer-May, Tel. 0221/474459-14, Mail: m.schweizer-
may@kinderschutzbund-koeln.de, Web: httos://kalk.sozialraumkoordination.koeln/home-
07.html
@ Bürgeramt Kalk, IKD, Lichtspiele Kalk, Kirchengemeinde St. Marien, Caritasverband für
die Stadt Köln (Kapellenstr.)
sind als weitere lokale Kooperationspartner für dieses Projekt angedacht und/oder angespro-
chen
1. Projekt
Was?
Geplant sind zwei 5-tägige Projektwochen zum Thema „Du bist, was du isst“ in den
Herbstferien (12. - 17. Oktober 2020 und 19. - 23. Oktober 2020).
Wo?
In den Räumlichkeiten des Integrationshaus e.V. und noch einer weiteren Location in
der Nähe. Einige Möglichkeiten sind aktuell im Gespräch.
Wer?
Jede Projektwoche wird mit ca. 30 Kindern aufgeteilt in 3 verschiedene Kurse stattfin-
den. In der ersten Woche sollen die Teilnehmerinnen zwischen 6-10 Jahre sein und
in der zweiten Woche 11-14 Jahre.
Spotlight Experience gUG / IBAN: DE30 3825 0110 0001 6852 39 / BIC: WELADED1EUS / Kreissparkasse Euskirchen
Beschreibung des Projektes
Die teilnehmenden Kinder werden im gemeinsamen Miteinander (alters- und ge-
schlechtsgemischten Gruppen) und eingebettet in künstlerische Angebote mit
(Sprech-)Gesang-, Tanz- und Instrumentalkurs das Thema „gesunde Emährung“
selbst ausgestalten, mit Inhalt füllen und im Rahmen einer Abschlusspräsentation ei-
nem Publikum darbieten. Sollte auf Grund der aktuellen Situation keine Abschluss-
präsentation möglich sein, ist eine Aufzeichnung der Ergebnissen per Video geplant.
Dieses Ergebnis kann den Teilnehmerinnen im Anschluss über einen Link zur Verfü-
gung gestellt werden.
Zu Beginn des Projektes werden die Kinder und Jugendlichen in die drei angebote-
nen Sparten nach eigenen Interessen unterteilt.
Die Künstlerin Josephine Wirtssohn, Sängerin, Songwriterin und Produzentin des
Kinderpop Trios APILA wird die (Sprech-)Gesangsgruppe übernehmen. Mit ihrer ei-
genen Musik, sowie auserwählten Songs rund um das Thema gesunde Ernährung
und dem Blick auf unsere Umwelt wird sie ihre Gruppe über die Projektlaufzeit beglei-
ten. Nach Möglichkeit können mit kleinen schauspielerischen Elementen die Lieder
an Hand einer Mini Story miteinander verbunden werden.
Begleitend zu den auserwählten Gesangsnummern erarbeitet ein/eine professionelle
Künstlerin gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen der Tanzgruppe eigene
Choreographien. Die Kombination zwischen einer gesunden Ernährung und sportli-
cher Aktivität wird durch einstudierte Choreographien zu einem nachhaltigen positi-
ven Erlebnis.
Im Instrumentalkurs bekommen die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit ver-
schiedene Instrumente auszuprobieren und ein passendes Instrument für sich selbst
aus Verpackungsmüll zu bauen und dieses zu bespielen. Der Instrumentalkurs be-
gleitet die beiden Gruppen für die Abschlusspräsentation mit erlernten rhythmischen
Klängen. Sowohl als im Gesangskurs als auch im Instrumentalkurs bekommen die
Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit eigene Texte und Songs zum Thema auf die
selbst erarbeiteten Rythmen zu kreieren und digital festzuhalten.
Während der Projektwochen erhalten alle Teilnehmerinnen ein zum Thema passen-
des bio-veganes gesundes Mittagessen. Bunte Burger aus Ehrenfeld, ein Trendsetter
Restaurant, welches für Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung bekannt ist, über-
nimmt das tägliche Catering mit abwechselnden Menüs aus aller Welt.
Bei der Durchführung des Projektes werden die KünstlerInnen von erfahrenen Ehren-
amtlern aus den Reihen der Kooperationspartner unterstützt. Die Finanzmittel für die
Honorare der KünstlerInnen sowie die Sachkosten werden von Spotlight Experience
gUG über Stiftungen und Spenden akquiriert.
CORONA-HINWEIS:
"Selbstverständlich werden alle geltenden Maßnahmen und Vorschriften zur Eindämmung
von Covid-19 eingehalten und befolgt." Das Projekt wurde bereits im Sommer 2020 mit spe-
ziellem Hygienekonzept in Köln-Merheim durchgeführt.
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3. Welche Bewohnergruppe soll besonders mit dem Projekt angesprochen wer-
den?
Zielgruppe der Projektwochen sind Kinder/Jugendliche aus einkommensschwachen
Familien des Stadtteils, bildungsferne Familien sowie Familien mit Fluchthinter-
grund/Zuwanderungshintergrund. Angebunden werden soll das Projekt an den Stadt-
teil Köln Kalk.
Für diese Familien ist es nicht leistbar, den Kindern bedarfsgerechte Urlaubs-/Ferien-
angebote zu finanzieren. Geringe Bildung, niedriges Einkommen oder Erwerbslosig-
keit der Eltern, Fluchterfahrungen schränken die Chancen der Kinder auf einen er-
folgreichen Bildungsweg ein. Bildungsangebote im Rahmen eines Ferienprojektes
leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Bildungserfolg und soziale Herkunft zu entkop-
peln. i
4. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum errei-
chen?
Die aktive Beschäftigung mit Kunst und Kultur wirkt sich positiv auf die Kreativität aus
und unterstützt die persönliche Entwicklung. Speziell Kinder und Jugendliche, die in
schwierigen Verhältnissen leben, profitieren von den Effekten der außerschulischen
kulturellen Bildung. In den kulturellen Projekten erfahren bildungsbenachteiligte junge
Menschen persönliche Wertschätzung, sie erleben das Gefühl von Selbstwirksamkeit
und entdecken für sich neue Perspektiven. Die aktive Auseinandersetzung mit The-
men der kulturellen Bildung stärkt ihre Fähigkeiten der Wahrnehmung, der Gestaltung
und der sozialen Interaktion und schafft damit Grundlagen für persönliches Wachs-
tum, die Entfaltung von Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe.
Das Projektthema „Gesunde Ernährung“ sorgt dafür, dass sich die Kinder und Ju-
gendlichen mit der Wichtigkeit und den Auswirkungen auf ihr eigenes Leben ausei-
nandersetzen. Essgewohnheiten, die man im Kinder- und Jugendalter entwickelt, sind
prägend für das ganze Leben. Die Teilnehmenden des Projektes lernen, dass eine
ausgewogene Ernährung die Weichen stellt für ein gesundes Leben.
Im Rahmen des Projektes wird ein Begegnungsraum geschaffen, der Kinder/Jugend-
liche unterschiedlicher kultureller Hintergründe und Altersstufen zusammenbringt.
Hierdurch werden Vorurteile abgebaut und die Teilnehmenden erfahren durch das
multikulturelle Miteinander den Mehrwert der Vielfalt.
Der Antragsteller und die Kooperationspartner haben es sich mit den durchführenden
KünstlerInnen zur Aufgabe gemacht, nicht nur für einen reibungslosen Ablauf der
Projekte selbst zu sorgen, sondern vor allem den Teilnehmerinnen ein alternatives
Ferienangebot und altemative Entwicklungsmöglichkeiten auf der künstlerischen,
aber auch emotionalen und sozialen Ebene zu bieten.
Der Großteil der Teilnehmerinnen des Projektes hat oft bereits für sie sehr belas-
tende Erfahrungen hinter sich, die von sich wiederholenden Misserfolgserlebnissen
bis hin zur Perspektivlosigkeit geprägt sind. 4
Besonders im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Gruppenarbeit. Die jungen Künst-
lerInnen sollen in der Projektarbeit die Erfahrung sammeln, gebraucht zu werden,
sich auszutauschen und ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln und somit ein wichti-
ger Teil einer Gruppe zu sein. Jede/jeder Einzelne darf spüren und erleben, dass
er/sie wichtig für einen Gesamterfolg ist.
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Aufgabenverteilung
Antragsteller bzw. durchführende Organisation:
Spotlight Experience gUG
-übernimmt die inhaltliche Planung/Vorbereitung/Durchführung des Projektes, Bu-
chung der entsprechenden KünstlerInnen sowie die Dokumentation/Abrechnung des
Projektes.
Kooperationspartner:
Integrationshaus e.V.
- der Integrationshaus e.V. stellt mit einem weiteren Kooperationspartner (NN) die
Räumlichkeiten, die Küche und sanitären Einrichtungen des der Institution zur Verfü-
gung,
- Integrationshaus e.V. bewirbt das Projekt über Ankündigungen in der Presse, auf
der Internetseite und bei den TeilnehmernInnen der verschiedenen Angebote des In-
tegrationshaus e.V.
- der Integrationshaus e.V begleitet das Projekt mit ca. 1-2 ehrenamtlichen Freizeitpä-
dagogen,
Weitere Kooperationspartner
- Eltern und Kinder der Zielgruppe des Ferienprojektes ansprechen. Dabei werden
gezielt Familien angesprochen, die in angespannten finanziellen Verhältnissen leben
und sich daher keinen Urlaub leisten können.
- durch Aushänge in den verschiedenen Einrichtungen
- Einbeziehung von Elternrat, um auf das Projekt aufmerksam zu machen.
- durch Aushänge und die Verteilung von Flyern in Unterkünften, Übergangswohnun-
gen und Sozialwohnungen
Erfolgreiche Beispiele bisheriger Projektarbeit des Antragstellers
- "Tschik- das Musical" mit Schülerschaft der Albert-Einstein-Schule in Frechen (För-
derschule für emotionale und soziale Entwicklung)
- „Charly und die Schokoladenfabrik“ - gesunde Ernährung für Kinder Heinrich-Böll
Schule in Frechen (Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung)
- Filmprojekt mit Jugendlichen in Düsseldorfer Geflüchteten-Unterkünften
- Kreativer Projekttag in der LVR Inena-Sendler-Schule Euskirchen (Förderschule für
Körperliche und Motorische entwicklung)
- gemeinnütziges Jugendprojekt Musical „Home“, Jugendvilla Euskirchen
Musical für benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. 2017 wurde
das Projekt HOME als Projekt internationaler Klassen ins Leben gerufen. Ab Herbst
2019 wird das Projekt HOME dauerhaft als außerschulisches Projekt weitergeführt.
-„Henry Plotter Musical“ mit Schülerinnen/Schülern der Sankt-Nikolaus-Schule in Kall;
Nominierung des Projektes für den DAVID-Preis 2020 (Wettbewerb für Stiftungspro-
Jjekte innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe)
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7. Aktuelle Links
- Dubist, was du isst! Sommer 2020 - Köln- Merheim
https://www.unserort.de/koeln kalk/Eine Ferienfreizeit in Merheim 2020/c9cfd6e0-1dd5-
11b2-bb28-bbef11bfOf11-item.phtml
- Kreativer Projekttag — LVR Irena-Sendler-Schule Euskirchen
https://irena-sendler-schule.lvr.de/de/nav _main/aktuelles/aktuelles 2/kreativprojekt /krea-
tivprojekt_.html
- Wer bin Ich!? - LGBTQA+ Projekt in Euskirchen
.d
https;
projekt-fuer-junge-leute/
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Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2834/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 14.09.2020
- Erstellt
- 14.09.2020 10:11