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0043/2020

Beantwortung der Anfrage AN/1572/2019 der SPD Fraktion im Ausschuss Kunst und Kultur vom 26.11.2019: Inklusion in der Kultur stärker in den Fokus nehmen

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 13.01.2020

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 28.01.2020, TOP 10.5

AN 1572-2019 SPD Inklusion in der Kultur stärker in den Fokus nehmen

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Ansehen

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

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Ansehen

AN 1572-2019 SPD Inklusion in der Kultur stärker in den Fokus nehmen

2030 Zeichen

An die Vorsitzende  
des Ausschusses Kunst und Kultur  
Frau Dr. Eva Bürgermeister 
 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
 
 
 
SPD-Fraktion 
im Rat der Stadt Köln  
Rathaus, Spanischer Bau  
50667 Köln 
fon 0221. 221 259 50  
fax 0221. 221 246 57  
mail fraktion@koelnspd.de  
web  www.koelnspd.de  
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 20.11.2019 
 
AN/1572/2019 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Ausschuss Kunst und Kultur 26.11.2019 
 
Inklusion in der Kultur stärker in den Fokus nehmen 
Sehr geehrte Frau Vorsitzende, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
 
mit dem 2. Inklusionskulturtag am 30.10.2019 in der Oper Köln wurde ein weiterer Schritt 
getan, um mehr Beachtung von Menschen mit Behinderungen in Kunst und Kultur zu errei-
chen. Im Rahmen dieser Veranstaltung ist deutlich geworden, dass die inklusive Perspektive 
eine besondere Herausforderung für Politik, Verwaltung und Gesellschaft insgesamt ist. Be-
sonders für den Bereich der Kultur gibt es einen erheblichen Nachholbedarf.  Inklusion ist 
gleichermaßen eine Aufgabe der öffentlichen und der freien Szene Kultureinrichtungen. Da-
zu gehört auch die Frage nach der finanziellen Förderung und Unterstützung entsprechender 
Aktivitäten. 
 
Wir fragen daher die Stadtverwaltung: 
 
1. Welche Aktivitäten haben sowohl die Oper als auch das Schauspiel unternommen, 
um Menschen mit Behinderungen mehr in die künstlerische Arbeit einzubeziehen? 
Wenn nicht oder wenn nur ansatzweise, welche Hindernisse und Herausforderungen 
werden gesehen? 
 
2. Sind der Stadtverwaltung die in der freien Kulturszene vorhandenen inklusiven An-
sätze bekannt und wie bewertet sie diese? 
 
3. Wie hoch ist der Anteil der Projekt- bzw. der institutionellen Förderungen inklusiver 
Ansätze in der Kulturförderung? 
 
4. Gibt es ein ressortübergreifendes Zusammenwirken zur Förderung von Künst-
ler*innen mit Behinderungen? 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
gez. Dr. Barbara Lübbecke

- 2 - 
 
SPD-Fraktionsgeschäftsführerin

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

12372 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VII/41 
 
Vorlagen-Nummer 13.01.2020 
 0043/2020 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung  
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 28.01.2020 
 
Beantwortung der Anfrage AN/1572/2019 der SPD Fraktion im Ausschuss Kunst und Kultur 
vom 26.11.2019: Inklusion in der Kultur stärker in den Fokus nehmen 
Frage 1  
Welche Aktivitäten haben sowohl die Oper als auch das Schauspiel unternommen, um Menschen mit 
Behinderungen mehr in die künstlerische Arbeit einzubeziehen? Wenn nicht oder wenn nur ansatz-
weise, welche Hindernisse und Herausforderungen werden gesehen? 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
Oper 
Seit 2014 ermöglicht die Oper Köln im Rahmen des Projektes „Oper für Jung und Alt“ Menschen mit 
Demenz, ihren Angehörigen und Betreuerinnen und Betreuern Besuche in der Kölner Kinderoper. Es 
werden keine Veranstaltungen speziell für Menschen mit Demenz konzipiert, vielmehr werden durch 
den Besuch regulärer Vorstellungen der Kinderoper Inklusion und kulturelle Teilhabe auch für de-
menziell Erkrankte verwirklicht. Das Projekt ist sehr erfolgreich und fester Bestandteil der Kinderoper 
Köln. Konnten zu Beginn nur vier Termine pro Spielzeit angeboten werden, so sind es nun mehr als 
zwanzig. Die Bedingungen für eine erfolgreiche Durchführung sind inzwischen vielfach erprobt. 
Das Projekt „Oper für Jung und Alt“ wurde im Dezember 2017 mit dem Rudi Assauer Preis ausge-
zeichnet. Mit dem Preisgeld veranstaltete die Oper Köln am 07. Juni 2019 ein Symposium zum The-
ma »Oper und Demenz«. Eingeladen waren bundesweit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von (Musik-
)Theatern, Musikpädagoginnen und Musikpädagogen, Leiterinnen und Leiter des Sozialen Dienstes. 
Während des Symposiums wurde eine Vorstellung in der Kinderoper Köln „Die Zauberflöte für Kinder“ 
zusammen mit Kindern und Menschen mit Demenz besucht. Die musikalische und theaterpädagogi-
sche Arbeit mit Menschen mit Demenz konnte in mehreren Workshops praktisch erfahren werden. 
Die Projekterfahrungen der Oper Köln werden an andere Opernhäuser weitergegeben, sodass auch 
dort die Demenzarbeit eingeführt oder intensiviert wird. Institutionen des Sozialen Dienstes erhielten 
im Symposium Anregungen, ein „Oper und Demenz“-Projekt zusammen mit dem nächstgelegenen 
Opernhaus auch in ihrer Einrichtung durchzuführen. 
Am 30. Oktober 2019 war die Oper Köln zudem gemeinsam mit Herr Rolf Emmerich des Vereins In-
klusion und Kultur e.V. Gastgeber für den 2. Inklusiven Kulturtag. Hierbei wurden Kunstschaffende 
und Theatermachende mit und ohne Behinderung eingeladen, um sich einen Tag lang mit dem The-
ma „Zwang zu Kultur“ für Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen. Zur Programmgestaltung 
gehörten Diskussionen, Performances und schauspielerische, sowie musikalische Beiträge. Es drehte 
sich alles rund um das Thema Diversität in öffentlichen Theatern und Opernhäusern. 
Zur Frage, wie es mit dem Engagement von Sängerinnen und Sängern mit Behinderung besteht, ist 
zu sagen: Operngesang ist eine künstlerische Hochleistungsdisziplin. Um die sehr hohen Anforde-
rungen des Berufs zu bewältigen, haben alle Opernsängerinnen und Opernsänger vor ihrem Enga-
gement ein klassisches Gesangsstudium an einer künstlerischen Hochschule oder Universität absol-
viert. Die Oper Köln bildet, wie im Übrigen alle Opernhäuser weltweit, im künstlerischen Bereich nicht 
selbst aus. Gastsolistinnen und Gastsolisten, Solistinnen und Solisten des Ensembles und Chorsän-
gerinnen und Chorsänger haben zuvor ein Masterstudium in Gesang absolviert und einen Abschluss 
als Master of Music, Master of Arts oder einen vergleichbarer Titel im internationalen Bereich erwor-

2 
 
ben. Anders als im Bereich Jazz und Pop gibt es bei Opernsängerinnen Opernsängern keine Quer-
einsteiger, dazu sind die Anforderungen zu speziell und extrem.  
Die Oper Köln verfügt über ein ausgesprochen internationales Ensemble. Bei einem Engagement 
spielen Alter, Nationalität, Religion, Geschlecht, Hautfarbe, … keinerlei Rolle, entscheidend sind aus-
schließlich künstlerische Kriterien. Wenn sich ein Solist/eine Solistin mit einer Behinderung bewirbt, 
dann gilt das selbstverständlich auch für diesen Fall, entscheidend für ein Engagement ist eine her-
ausragende künstlerische Qualität. Und solche Bewerbungen gibt es nicht. Will man diesen Zustand 
ändern, müsste man möglicherweise zunächst die Kriterien der Eignungsprüfungen der Hochschulen 
und Universitäten untersuchen. Es gibt extrem wenige Ausnahmen, zu nennen wären etwa Thomas 
Quasthoff oder im Bereich Orchester Felix Klieser. Beide haben ein entsprechendes Studium absol-
viert und ihren Weg in die Opern- und Konzerthäuser gefunden. Quasthoff ist nicht wegen oder trotz 
seiner Contergan-Schädigung zum Professor für Gesang berufen worden, sondern ausschließlich 
aufgrund exzeptioneller künstlerischer Leistungen, mit denen er sich auf einem hart umkämpften, 
internationalen Markt durchgesetzt hat. 
Die Oper Köln sieht besonders im Bereich ihres Internationalen Opernstudios Bewerbungen gut aus-
gebildeter Gesangstalente mit Spannung entgegen, eine wie auch immer geartete Behinderung steht 
dem nicht im Wege. 
 
Schauspiel 
Schon in der letzten Spielzeit hat das Schauspiel Köln für die Ensemblemitglieder einen inklusiven 
Workshop unter der Leitung von Katharina Weishaupt ausgeführt:  
Der Workshop war und ist Teil des Qualifizierungsprogramms Schauspiel an der Theater Werkstatt 
Aachen. In der Theater Werkstatt werden Kunstschaffende mit einem geistigen Handicap, die über 
eine außergewöhnliche schauspielerische Begabung verfügen, ausgebildet. Das passiert in Koopera-
tion mit externen Kulturpartnern (Schauspiel Köln, Theater Aachen) zur Verwirklichung von professio-
neller Teilhabe am künstlerischen Arbeitsmarkt. Ziel des Qualifizierungsprogramms ist die Aufnahme 
auf eine Schauspielschule/Engagements auf dem 1. Arbeitsmarkt. Durch das gemeinsame künstleri-
sche Arbeiten kann das Schauspiel Köln den Zugang von Schauspielerinnen und Schauspielern mit 
Handicap auf den 1. Arbeitsmarkt vorantreiben und sich als eine der ersten etablierten Kunstbetriebe 
in NRW für nachhaltige inklusive Theaterformate öffnen. Die fünf Azubis der Theater Werkstatt freu-
ten sich, mit Profis zu spielen, sich künstlerisch weiter zu entwickeln, zu lernen, sich auszutauschen, 
Spaß zu haben. 
 
Diese Partnerschaft mit Katharina Weishaupt wird auch in dieser Spielzeit weitergeführt. Im neuen 
Jahr ist das Schauspiel Köln Partnerin des Programms „Expedition Inklusion“ – an zwei Workshop-
Tagen werden Ensemblemitglieder, sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Dramaturgie 
gemeinsam mit Kunstschaffenden mit Handicap einen Austausch suchen, sich in der künstlerischen 
Arbeit kennenlernen, gemeinsam Szenen erarbeiten und sich über Arbeitsstrukturen austauschen. 
Das Workshop-Programm wird mit Kamera und Fotografen begleitet, das angesammelte Material 
wird in einer öffentlichen Abschlussveranstaltung einem Fachpublikum und Theatermacherinnen und 
Theatermachern im Rahmen einer Podiumsveranstaltung vorgestellt und ausgewertet. Dabei geht es 
auch darum, Erfahrungen zu sammeln, welches Augenmerk auf die Arbeit mit Kunstschaffenden mit 
Handicap gelegt werden kann und muss, inwieweit der laufende Stadttheaterbetrieb auf die speziellen 
Forderungen zugehen müsste und kann, damit eine produktive gemeinsame Arbeit stattfinden könn-
te. 
Außerdem ist das Schauspiel Köln ab Januar Partnerin des Inklusiven Netzwerks Theaterschaffen-
der: https://www.bretterundlicht.de/ 
Das Schauspiel Köln ist zudem im Austausch mit der litCologne über ein potentielles Gastspiel einer 
Produktion am Offenbachplatz: https://www.meinesuedstadt.de/weltliteratur-eine-inklusive/ 
 
In Ergänzung der an den Bühnen Köln stattfindenden Maßnahmen wird auch im Bereich der Museen 
die inklusive Kulturarbeit weiterentwickelt. Für den Bereich der Museen wurde in Zusammenhang mit 
dem Leitprojekt „Museen, Menschen, Medien“ eine Stelle „Museum + Inklusion“ eingerichtet. Folgen-
de konkrete Maßnahmen sind vom Museumsdienst geplant: 
- Etablierung einer Arbeitsgruppe unter Beteiligung von Expertinnen und Experten in eigener 
Sache zur Fortentwicklung von inklusiven Programmen und Zugängen 
- Konkrete Ausgestaltung inklusiver Zugänge in der Vermittlungsarbeit seit November 2019 
- Durchführung der Netzwerkveranstaltung „Relevant und vielstimmig: Möglichkeiten von Betei-

3 
 
ligung und Inklusion im Museum“ (12.02.2020) 
 
 
Frage 2  
Sind der Stadtverwaltung die in der freien Kulturszene vorhandenen inklusiven Ansätze bekannt und 
wie bewertet sie diese? 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
Die Kulturverwaltung hat im Kulturamt ein eigenes Referat für kulturelle Teilhabe gegründet, das de-
zidiert die Aufgabe besitzt die freie Kunst- und Kulturszene in ihrer inklusiven Kulturarbeit zu fördern 
und zu beraten. Das Kulturamt hat daher einen sehr guten Überblick über die in der freien Kultursze-
ne vorhanden inklusiven Ansätze. Die Verwaltung nimmt regelmäßig am „Runden Tisch für Kunst und 
Inklusion“ des Vereins für inklusive Kultur teil und hat unter anderem die in der Anfrage angesproche-
ne Veranstaltung Inklusionskulturtag finanziell mit unterstützt. Es ist das erklärte Ziel der Verwaltung 
mehr Teilhabe in Zusammenarbeit mit der Szene zu erreichen. Von daher werden bestehende Initiati-
ven nach Möglichkeit weiter gestärkt, und gleichsam soll der Boden zur Entwicklung neuer Initiativen 
bereitet werden. Im Jahr 2019 hat das Kulturamt im Bereich inklusiver Projekte u.a. das Projekt „Die 
Hauptsache“ vom Deutschen Gehörlosen Theater e.V., das Projekt „Peer Gynt on the rocks“ von der 
Opernwerkstatt am Rhein sowie „OUT SIGHT“ von Silke Z. gefördert. Auch im Jahr 2020 werden 
wieder eine ganze Reihe inklusiver Projekte vom Kulturamt unterstützt. Hier zu nennen wäre bei-
spielsweise ein inklusiver Schauspiel-Workshop sowie das international renommierte Symposium „All 
In“. 
 
Frage 3  
Wie hoch ist der Anteil der Projekt- bzw. der institutionellen Förderungen inklusiver Ansätze in der 
Kulturförderung? 
 
Stellungnahme Verwaltung 
 
Der Anteil der Projekte bzw. der institutionellen Förderungen inklusiver Ansätze in der Kulturförderung 
kann nicht in Zahlen benannt werden. Eine solche Bezifferbarkeit ist auch für die Zukunft nicht ge-
plant. Es ist gerade das Wesen von Inklusion, Projekten von Menschen mit Behinderung keinen Son-
derstatus einzuräumen. Im Rahmen der Förderung gibt es bereits jetzt eine Vielzahl an Förderungen 
inklusiver Projekte in den Spartenreferaten. So bekommt beispielsweise die Inklusive Tanzcompany 
DIN A 13 eine mehrjährige Förderung aus dem Referat für Tanz- und Theater oder das Kunsthaus 
KAT 18 eine Förderung aus dem Referat für Bildende Kunst und Literatur, um nur einige zu nennen.  
Ziel des neuen Referats für Kulturelle Teilhabe soll es unter anderen sein, langfristig alle inklusiv ar-
beitenden Akteurinnen und Akteure in die Lage zu versetzen, ebenfalls ihre Projektanträge in den 
Spartenreferaten zu stellen. Überdies sollen auch Projekte gefördert werden, welche sich inhaltlich-
konzeptionell mit dem Thema der Inklusion beschäftigen.  
 
Frage 4 
Gibt es ein ressortübergreifendes Zusammenwirken zur Förderung von Kunstschaffenden mit Behin-
derungen? 
 
Stellungnahme Verwaltung 
Derzeit beschäftigt sich das Referat für Kulturelle Teilhabe mit der Erstellung eines neuen Förderkon-
zeptes. Die Erstellung dieses Konzeptes ist eines der Pilotprojekte im Rahmen der Öffentlichkeitsbe-
teiligung. Neben diversen zivilgesellschaftlichen Akteuren sind auch zahlreiche städtische Ämter wie 
beispielsweise das Amt für Integration und Vielfalt mit den zugeordneten Arbeitsgemeinschaften etc. 
in den Prozess eingebunden. 
 
Zudem entwirft die Kulturentwicklungsplanung die Idee eines Leitbildes für kulturelle Teilhabe und 
Vielfalt, das für alle Dienststellen und Institutionen des Kulturdezernates verbindlich formuliert werden 
soll. Die Entwicklung dieses Leitbildes ist vom Kulturdezernat für 2020 unter Einbindung der ver-
schiedenen Fachämter und Institutionen geplant. Diese sehr komplexe Aufgabe kann Aufgrund der 
derzeitigen personellen Situation erst mit der Besetzung einer neu eingerichteten Stelle - voraussicht-
lich im 1. Halbjahr 2020 - konkret in Angriff genommen werden.

4

Beratungsverlauf (1)

28.01.2020 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 10.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0043/2020
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
Datum
13.01.2020
Erstellt
09.01.2020 13:02