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1583/2023

unbox cologne: Abschluss der Phase "Collect"

Mitteilung Ausschuss 22.05.2023

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Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 1 - Projektideen 2023

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

4153 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/IX/2 
 
Vorlagen-Nummer  22.05.2023 
 1583/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Digitalisierungsausschuss 22.05.2023 
 
unbox cologne: Abschluss der Phase "Collect" 
In der Zeit vom 8. März bis zum 10. April 2023 konnten Ideengeber*innen Ihre Ideen per Onli-
ne-Dialog meinungfuer-koeln.de , E-Mail und über die VorOrt Veranstaltungen einreichen 
Nach  Beendigung dieser Ideensammlung (Phase „Collect“), wurden 120 Projektideen ge-
sammelt und auf dem Beteiligungsportal www.meinungfuer.koeln veröffentlicht.  
Die darüber hinaus eingegangenen allgemeinen Anfragen wurden nicht in der beigefügten 
Projektliste erfasst. Zu den jeweiligen Antragsteller*innen wurde Kontakt aufgenommen. 
 
Begleitet wurde der Projektstart von einer Plakatkampagne, Social-Media Auftritten und einer 
Pressekonferenz am 20.03.2023. 
 
Eingeladen zur Ideenvorstellung war die Öffentlichkeit in vier Veranstaltungen: 
24.03.2023 – unbox Forum, VHS-Forum 
25.03.2023 – unbox Camp, Zukunftslabor 
28.03.2023 – Vor-Ort-Dialog, Mülheim 
04.04.2023 - Vor-Ort-Dialog, Lindenthal 
 
Alle Ideen inklusive der fünf der Projekte aus der Strategiephase wurden in den letzten Wo-
chen thematisch geclustert und sind in der Anlage beigefügt.  
 
• Lern- und Lehrkultur und Innovationsraum 
• Stadtraum 
• Teilhabe und Inklusion 
• Mobilität und Nachhaltigkeit 
 
In der aktuellen Phase „Filter“ gilt es nunmehr, die eingegangenen Ideen anzureichern und bis 
hin zum ausgearbeiteten Projektantrag weiterzuentwickeln, damit sie zum Ende dieser Phase 
(30.06.2023) auf ihre Förderfähigkeit geprüft werden können. 
Um diese Weiterentwicklung zu unterstützen werden neben regelmäßigen Sprechstunden vier 
Filter Camps angeboten. Bei diesen handelt es sich jeweils um 3-stündige ko-kreative Forma-
te mit einem modularen Programm, das die Ideengeber*innen individuell für die Weiterent-
wicklung Ihrer Idee zu einem Projekt nutzen können. Gleichzeitig bietet es die Gelegenheit, 
sich mit anderen Ideengeber*innen zu vernetzen und dadurch Synergien zu ermöglichen und 
sich fachlich beraten zu lassen. 
 
Diese offenen Filter-Camps finden/fanden statt am: 
• Filter Camp Cluster Lern- und Lehrkultur und Innovationsraum, Montag, 22.05.2023 
von 16 Uhr bis 19 Uhr im ZukunftsLabor der Stadt Köln 
• Filter Camp Cluster Stadtraum, Dienstag, 23.05.2023 von 16 Uhr bis 19 Uhr im Zu-
kunftsLabor der Stadt Köln

2 
 
• Filter Camp Cluster Teilhabe und Inklusion, Mittwoch, 31.05. von 16 Uhr bis 19 Uhr im 
Startplatz  
• Filter Camp Cluster Mobilität und Nachhaltigkeit, Montag, 05.06. von 16 Uhr bis 19 Uhr 
im Startplatz  
 
Zusätzlich zu den Filter Camps bietet das Projektteam Sprechstunden an, um konkrete Fra-
gen zu beantworten und die Ideengeber*innen beim Ausfüllen des Projektantrages zu unter-
stützen. 
 
Termine für diese Sprechstunden sind: 
• Donnerstag, 25.05.2023 Abendsprechstunde 17 Uhr bis 19 Uhr im Startplatz  
• Freitag, 26.05.2023 Offene Sprechstunde 11 Uhr bis 13 Uhr im ZukunftsLabor der Stadt 
Köln 
• Dienstag, 31.05.2023 Abendsprechstunde 17 Uhr bis 19 Uhr im Startplatz  
• Donnerstag, 01.06.2023 Abendsprechstunde 17 Uhr bis 19 Uhr im Startplatz 
• Dienstag, 06.06.2023 Abendsprechstunde 17 Uhr bis 19 Uhr im Startplatz  
• Mittwoch, 07.06.2023 Offene Sprechstunde 11 Uhr bis 13 Uhr im Startplatz 
 
Am Ende der Phase „Collect“ wird über die Förderfähigkeit der ausgearbeiteten Projektideen 
entschieden. Dazu sind zwei weitere Termine geplant, die die notwendigen Gremien involviert: 
 
2. Spurgruppensitzung  
Am 16.06.2023 werden die im Rahmen der Filter-Camps konkretisierten Ideen der Spurgrup-
pe - dem Netzwerk aus Vertreter*innen der Stadtgesellschaft - vorgestellt. 
 
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Köln in der Stadthalle in Köln-Mülheim 
statt. 
 
1. Sitzung des Lenkungsauschusses 
Diese Sitzung ist - vorbehaltlich der Entscheidung des Rates über die Gründung des Len-
kungsauschusses in der Sitzung am 15.06.2023 (SESSION-Nr.: 0382/2023) – zeitnah nach 
den Sommerferien geplant. Eine gesonderte Einladung geht den Mitglieder*innen des Len-
kungsausschusses fristgerecht zu 
 
 
Gez. Haack

Anlage 1 - Projektideen 2023

126780 Zeichen

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Inklusion ( 10 ) Projekte
Innovationsraum ( 7 ) Projekte
Lern‐ und Lehrkultur ( 15 ) Projekte
Mobilität ( 22 ) Projekte
Nachhaltigkeit ( 17 ) Projekte
Stadtraum ( 25 ) Projekte
Strategiephase ( 5 ) Projekte
Teilhabe ( 24 ) Projekte
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 1 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Inklusion ( 10 ) Projekte
Datum 31.05.2023
Uhrzeit 16:00‐19:00 Uhr
Ort Startplatz, Im Mediapark 5, 50670 Köln
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
U1‐2023‐0012 Köln  als inklusive und barrierefreie Smart City
Smart Cities drohen, manche Menschen zurückzulassen. Um dies zu ändern, müssen wir den Status quo kennen. Wie inklusiv 
sind zukünftige Smart Cities wie Köln? Ist z.B. die Elektroauto‐Ladeinfrastruktur barrierefrei? Das E‐Gov‐Angebot? Im Ergebnis 
müssen sie barrierefrei sein, um gesetzeskonform zu sein. Aber: wird dies bereits bei der Projektplanung berücksichtigt? Oder 
eher nachträglich hinzugefügt? Wie lässt sich das begutachten? Verfügen unsere Städte über Know‐how und Ressourcen, um 
den Bedarf an Barrierefreiheit in allen Phasen von Smart‐City‐Projekten zu bewerten und die Umsetzung zu unterstützen? Sind 
Experten, also Menschen mit Behinderungen, beteiligt? Dieses Projekt zielt auf eine Reifegradbewertung (maturity assessment) 
für deutsche Smart Cities, indem bestehende Ressourcen in Fremdsprachen genutzt, an den deutschen Kontext angepasst und 
wenn nötig erweitert werden. Städte können so in 5 Reifegrade eingeteilt und verschiedene Schlüsselbereiche analysiert 
werden, wie z.B. unabhängiges Leben, E‐Government, Mobilität, Wahlen und demokratische Teilhabe, Bildung, oder 
Barrierefreiheit der baulichen Umwelt. Eine Bewertung kann umfassend sein, oder nur einzelne Schlüsselbereiche oder 
Stadtteile umfassen. In zukünftigen Jahren von un:box cologne können Verbesserungen entlang von über dieses Projekt 
identifizierten Richtlinien umgesetzt werden. Ebenso kann das Projekt auf Kommunal‐, Länder‐ oder Bundesebene skaliert 
sowie auf andere deutschsprachige Städte übertragen werden.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 2 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0013 MINT  Inklusions‐Ecke – Die Zukunft ist barrierefrei!
Um allen Bürger*innen gleichermaßen Teilhabe an unserer digitalen Kölner Zukunft zu ermöglichen, muss es an den 
öffentlichen und privatwirtschaftlichen Orten, an denen diese entworfen wird, möglich sein, Inklusion und Barrierefreiheit von 
Beginn an mitzudenken. Dieses Pilotprojekt entwickelt zunächst Inklusions‐ und Barrierefreiheits‐Ecken sowie ‐Koffer (zum 
Ausleihen), die an öffentlichen Orten der Stadt (Stadtbibliotheken, Zukunftslabor) zur Verfügung stehen und dazu beitragen, 
Behinderung und menschliche Vielfalt sichtbar zu machen. So wird ermöglicht, sich mit vielfältigen assistiven Technologien 
vertraut zu machen (angepassten Produkten, z.B. Stifthalter, Computerzubehör; Hard‐ und Software, z.B. Braillezeilen, 
Screenreader, Leichte Sprache). Poster und Leitfäden vermitteln Überblicksinformationen. Verschiedene Geräte und Zubehör 
(Desktop, Mobile, Gaming) sowie Szenarien (Arbeiten & Lernen, Alltagsleben, Freizeitgestaltung) werden präsentiert. 
Sensibilisierungsstationen stellen Spiele und Übungen bereit zum Sehen, Hören, der Motorik, der Kognition etc. So helfen 
Inklusions‐Ecken und ‐Koffer den Kölner Bürger*innen, etwas über ihre Nachbarn und Familienmitglieder mit Behinderungen zu 
erfahren, mehr über (digitale) Technologien zu lernen und sogar ihren eigenen Bedarf an Hilfsmitteln zu testen (denn von 
Barrierefreiheit profitieren wir alle, ob wir nun alt werden, mit einer Behinderung geboren wurden oder eine – oft auch nur 
vorübergehende – Behinderung erworben haben).
U1‐2023‐0041 Offene  digitale Bürger:innen Sprechstunde
Die digitale Kluft bezieht sich auf die Kluft zwischen den Menschen, die Zugang zu moderner Technologie haben und diese 
beherrschen, und den Menschen, die dies nicht tun. Ältere Menschen, Familien mit geringem Einkommen und Menschen mit 
kognitiven Einschränkungen z.B. sind aufgrund mangelnder Ressourcen, Fähigkeiten und spezifischer Bedürfnisse besonders 
 anfällig für diese KluŌ. Das Ziel der offenen digitalen Bürger:innen Sprechstunde ist es, einen barrierearmen Raum zu 
schaffen, in dem alle Bürger:innen die digitalen Angebote der Stadt Köln kennenlernen und sie befähigt werden, die Angebote 
 eigenständig nutzen zu können. Die Sprechstunde findet in barrierearmen, öffentlichen Räumen bspw. Bibliotheken, 
Bürgerämtern, Gemeindezentren oder dem PIKSL Labor statt. Die Einbeziehung von Expert:innen mit Lernschwierigkeiten des 
PIKSL Teams kann zudem eine wertvolle Perspektive hinzufügen und sicherstellen, dass die Bedürfnisse aller Bürger:innen 
 erfüllt und möglichst barrierearme Anleitungen geben werden.Die offene digitale Sprechstunde trägt also dazu bei, die 
digitale Kluft zwischen den Bürger:innen und Stadtverwaltung zu überbrücken und Zugang sowie Kompetenzen zu fördern. Dies 
ermöglicht es den Bürger:innen, sich stärker mit der Verwaltung zu beschäftigen und die ihnen zur Verfügung stehenden 
Dienste und Ressourcen besser zu verstehen. Somit kann eine breiterer, diversere Bürger:innenschaft die vielfältigen digitalen 
Angebote und Beteiligunsgformate der Stadt Köln nutzen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 3 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0044 ÖPNV ‐Navigation für nicht‐neurotypische Personen
Barrieren treten für Menschen in jeder Altersgruppe, jeden Geschlechts und jedem Ausmaß der individuellen Fähigkeiten 
 auf.Für nicht‐neurotypische Personen (Menschen mit psychischen und kogniƟven BeeinträchƟgungen) stellt die Reise mit dem 
ÖPNV eine besondere Herausforderung dar. Reizüberflutung durch große Menschenansammlungen und kurzfristige 
Veränderungen am Fahrplan belasten diese Personengruppe im hohen Maße und grenzen diese von einer bezahlbaren und 
klimafreundlichen Mobilität aus. Deshalb möchten wir ein System entwickeln, das ein Begleiter in solchen überfordernden 
 SituaƟonen ist, in dem es indiviuell‐ und situaƟv‐abhängige Unterstützung und AlternaƟven bietet.Während der Projektphase 
unseres Medieninformatik Masters an der TH Köln haben wir uns bereits genauer mit der Problemstellung auseinander gesetzt. 
Im Gestaltungsprozess waren uns Werte wie Autonomie und Stärkung des Selbstbewusstsein besonders wichtig, mit dem Ziel 
 Nutzende nicht vom System abhängig zu machen.Mit dem Projekt möchten wir nicht nur nicht‐neurotypischen Menschen 
 helfen, sondern auch vielen anderen und den ÖPNV noch inklusiver und transparenter gestalten.Mehr InformaƟonen zu dem 
 Projekt gibt es hier:hƩps://neuro‐inclusive‐transit.github.io/vision‐concept/
U1‐2023‐0055 Inklusions  Eck für Innovation
text zur bearbeiten
U1‐2023‐0062 konsequente  Verwendung von einseitigen html‐Formularen auf stadt.koeln
 keine Formulare mit mehrteiliger NavigaƟon, die beim Ausfüllen Seiten‐ oder Tabwechsel verlangenAlle Abfragen werden auf 
 einer Seite erfasst; Tastatur NavigaƟon (durch Drücken Tab‐Taste) als vorrangiges Kriterium bei der NutzungAbschaffung von 
PDF‐basierten Formularen
U1‐2023‐0063 Einrichtung  zentraler inhouse Kompetenzstelle für digitale Barrierefreiheit f
Diese Kompetenzstelle trägt Verantwortung für die Sicherstellung einer vollständig digital barrierefreien Prozesskette für die 
Konzeption, Ausschreibung, Beschaffung, Implementierung, Roll out von Applikationen inclusive Qualitätssicherung. Die 
gesamte kette wird dort begleitet. Keine Entscheidung ohne Einbindung und Genehmigung von dort in Sachen IT oder neuen 
  Angeboten auf stadt.koelnVerantwortung für Aktualisierung und Verbesserung des aktuellen ContentAlles wird effizient und 
 konsequent auf die Anforderungen WCAG, BITV und entsprechende EU Richtlinien ausgerichtet.ggfs. Beratung zur KonzepƟon 
entsprechender Abläufe durch externe Spezialisten wie z.B. https://test‐and‐integration.t‐systems‐mms.com/digital‐
accessibility/ba…
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 4 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0064 barrierefreie  PDF Dokumente
Ziel: es werden immer, sofort und ausschließlich barrierefreie PDF‐Dokumente auf www.stadt.koeln veröffentlicht. (siehe 
Erklärungen u.a. auf einfachfueralle.de, in BITV bzw. WCAG) Besser noch: Zukünftig nicht mehr Dateiformat PDF sondern 
  html.Großes übergeordnetes Qualitätsziel:Im RatsinformaƟonssystem werden nur noch barrierefreie Dokumente 
  hinterlegt.Lösungsansatz für Dokumente, die von der Verwaltung produziert werden:technischer Zwang zur obligatorischen 
  Verwendung von barrierefreien Formatvorlagen in Office‐AnwendungenOrganisaƟon:inhouse Prüfstelle für Qualität der 
Dokumente muss immer vor Veröffentlichung durchlaufen werden.
U1‐2023‐0068 Accessible  City
Eine App für Menschen mit Einschränkungen bei Mobilität und Sehfähigkeit, um Hindernisse in der Stadt zu lokalisieren. 
Anhand Routen/Hindernis‐Trackings evaluieren wir, wo zu viel Zeit für Wege benötigt wird, wo Aufzüge/ Rolltreppen nicht 
 genutzt werden, welche Wege viel/ wenig genutzt wurden, wo Menschen Umwege machten.Diese gesammelten Daten sollen 
 folgende Zwecke erfüllen:‐ Entwicklung der Barrierefreiheit in der Stadt beschleunigen durch das bereitstellen 
gecrowdfundeter Daten, damit aktuelle Probleme aus dem "echten Leben" der Menschen tatsächlich angegangen werden 
  können.‐ Eine Live‐Map mit Daten erstellen, wo es derzeit Probleme gibt, um den Menschen zu helfen‐ Betroffenen die 
 Möglichkeit geben, zur Veränderung beizutragenIm späteren Verlauf gibt es die Möglichkeit, anderen städƟschen und nicht‐
städtischen Playern die analysierten gesammelten Daten zur Verfügung zu stellen. Denkbar wäre zum Beispiel eine Einbindung 
in die Vielfach verwendete Wheelmap, um die Datenlage weiter zu verbessern.
U1‐2023‐0117 Barrierefreiheit  ‐ Digitale, aktuelle Infos
Insbesondere Infos über defekte Rolltreppen und Aufzüge an Bahnhaltestellen
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 5 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Innovationsraum ( 7 ) Projekte
Datum 22.05.2023
Uhrzeit 16:00‐19:00 Uhr
Ort ZukunftsLabor der Stadt Köln, Ludwigstr. 8, 50667 Köln, 3. Etage
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
U1‐2023‐0004 Ein  Zukunftsort für Köln
 Hintergrund:Der KLuG ‐ Köln leben und gestalten e.V . hat in den vergangenen Jahren mit dem WandelWerk und dem 
Liebig257 innovative Zwischennutzungen im "Liebigquartier" aufgebaut und betrieben, um Menschen für die Gestaltung ihrer 
Stadt zu begeistern und zu befähigen. Wir setzen uns für eine gemeinwohlorientierte, kooperative und transformative 
Stadtgestaltung ein und sehen im Liebigquartier mit seinen großen zentrumsnahen Entwicklungsflächen das Potenzial, ein 
  Modell für ganz Köln zu werden.Projekt:Gemeinsam mit Partnern aus Stadt, WirtschaŌ, WissenschaŌ und ZivilgesellschaŌ 
wollen wir (im Anschluss an das WandelWerk) einen langfristigen Ort für Köln schaffen, an dem Zukunft gedacht und gestaltet 
wird. Vor dem Hintergrund einer angestrebten Klimaneutralität Kölns in 2035 sehen wir die dringende Notwendigkeit eines 
Ortes als Nukleus verschiedener Transformationsprozesse in der Stadt. Ein Ort, an dem nachhaltige Energieversorgung, neue 
Mobilitätskonzepte, zirkuläres Wirtschaften und Digitalisierung verschnitten werden. Gründer:innen und Interessierte erhalten 
Infrastruktur (z.B. Makerspace) und Netzwerk (z.B. Coachings) um Ideen umzusetzen und einen nachhaltigen Impact zu 
entfalten. Durch niedrigschwellige Kultur‐, Kreativ‐ und Bildungsangebote sollen unterschiedliche Menschen an den Ort 
 herangeführt und mobilisiert werden. Den Ort sehen wir als IniƟalprojekt und Motor für eine gemeinwohlorienƟerte 
Entwicklung des gesamten Liebigquartiers.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 6 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0008 Kinderstadt  Köln: Eine partizipative Smart City mit Zukunft
Kinder sind die Zukunft unserer Stadt und sollten in die Gestaltung ihrer Umwelt einbezogen werden. Daher ist die Idee, un:box 
cologne speziell für Kinder und Jugendliche anzubieten: Unter dem Motto „Kinderstadt Köln" sollen Heranwachsende im Alter 
 von 7 bis 17 Jahren die Möglichkeit haben, ihre „Smart City“ mitzugestalten.Das Ziel dieses parƟzipaƟven Prozesses ist es, 
basierend auf dem Kölner Stadtplan eine Modellstadt der Zukunft zu entwickeln. Auf der Basis von „Best Practise“ Smart City 
Projekten aus aller Welt sollen die Kinder eigene Visionen einer l(i)ebenswerten Zukunft entwerfen und kreativ ihre Smart City 
Ideen für Köln gestalten. Ideen können z.B. die Verbesserung des Radwegenetzes oder die Ausstattung öffentlicher Plätze mit 
 interakƟven Spielgeräten sein.Dabei wird ein Bewusstsein für die großen Herausforderungen der ZukunŌ (Klimawandel, 
nachhaltige Mobilität, Digitalisierung, soziale Gerechtigkeit, Ressourcenknappheit, Bildung) geschaffen und die Kinder lernen 
 ZukunŌstechnologien kennen, um hier mögliche Lösungen zu finden.Mit Methoden wie „Design Thinking“ & „Rapid 
Prototyping“ werden Prototypen gebaut, die auch digitale Technologien nutzen. Die Kinder haben dabei die Möglichkeit, die 
Stadt nach ihren Vorstellungen zu gestalten, indem sie interaktive Spiele, KI, virtuelle Realität und Augmented Reality 
einsetzen. Dabei werden sie von Experten aus verschiedenen Bereichen wie Stadtplanung, Technologie und Bildung in 
kindgerechten Workshops unterstützt.
U1‐2023‐0034 Liebigsprojekte  im Zukunftsquartier
 ProjektkontextSeit 2021 engagiert sich der KLuG ‐ Köln leben & gestalten e.V . im “LiebigquarƟer” zwischen Nippes und 
Ehrenfeld u.a. mit den Projekten "WandelWerk" und "Liebig257", für die gemeinwohlorientierte, kooperative und partizipative 
Entwicklung dieses undefinierten Stadtraums.  Aktuell beschäftigen wir uns unter anderem mit der Teilhabe der Bevölkerung 
  an der dort anstehenden Entwicklung.Das Projekt“Liebigs‐Projekte” soll die Anwohnenden moƟvieren, ihre Wünsche und 
konkrete Gestaltungsideen für für das Veedel über die Plattform “Senf.Koeln” einzureichen. In einem festen Projektzeitraum 
werden Projekte identifiziert und qualifiziert, sowie ein Projektplan zur Umsetzung erstellt. Bis zu fünf Projekte sollen im 
Anschluss gemeinsam mit z.B. dem Innovationsbüro der Stadt Köln in die Umsetzung gebracht werden. 
 
 ProjektversteƟgungWir wollen eine langfriste Ergänzung zu den Beteiligungsmöglichkeiten in der Kölner QuarƟersentwicklung 
 zu schaffen. Diese zielt vor allem darauf ab:a) BoƩom‐Up Projekte von Bürger:innen zu Fördern und in AbsƟmmung mit der 
  Stadt schnell umzusetzenb) Weitere Zielgruppen bei Entwicklungsprozessen zu erreichend) Die Verwaltung für weitere Arten 
 der Beteiligung zu sensibilisierenHierzu wollen wir gemeinsam mit Verwaltung (Stabstelle Digitalisierung, InnovaƟonsbüro, 
Ordnungsamt, ..) und der Politik (zuständige Ausschüsse) zwei Workshops zur Integration des Projektes in die 
Verwaltungsstrukturen gestalten.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 7 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0083 Ferienort  als Testfeld für Startup mit Thema Weltraumtourismus
Weltraumtourismus klingt erstmal nicht nachhaltig. Da es allerdings teuer ist Dinge zu/von Raumstationen zu bringen, muss 
dort möglichst viel wiederverwendet werden, bishin zu CO2‐Filterung aus der Atemluft und Energie muss effizient genutzt 
werden. Um Menschen für dieses Thema zu begeistern, kann ein eigener Standort errichtet werden, in dem Menschen in 
nachgebauten Weltraumhotels oder 3D‐gedruckten Gebäuden (Mond/Mars‐Konzepte) übernachten können. Dort lernen sie 
kennen, welche Technologien existieren, um nachhaltig auf kleinem Raum möglichst viel wiederzuverwenden und nachhaltig 
 mit Ressourcen umzugehen.GleichzeiƟg bietet dieser Ort die Möglichkeit für Startups, ihre Produkte zu entwickeln und zu 
testen (Energieproduktion/Speicherung, Smart‐Metering, Steuerung komplexer Systeme, Food, 3D‐Druck, Freizeit,Space‐
Tech...). Damit kann dieser Ort auch als Vernetzung der verschiedenen Gründungsnetzwerke in NRW dienen, die bisher einen 
 digitalen Fokus haben, aber große Nutzertests physischer Produkte schwer ermöglichen können. In Vorbereitung auf den 
Weltraumtourismus kann daraus langfristig ein wichtiger Ort werden, an dem Sicherheitstrainings vor dem Besuch einer 
Raumstation durchgeführt werden können.
U1‐2023‐0089 Köln  macht!
Einrichtung von kostenlosen Co‐Working‐Spaces im öffentlichen Raum (z.B. Museen). Im Sommer auch als Pop‐Up auf 
Parkplätzen, Neumarkt, Ebertplatz etc.denkbar. Toll und Sehenswürdigkeit zugleich wäre ein festes Co‐Working‐Ship + Museum 
 auf dem Rhein.Einrichtung von Mobilitätshubs, wo neben Park‐ und Lademöglichkeiten für Fahrräder auch Co‐Warking‐Spaces 
verfügbar sind.
U1‐2023‐0112 The  Workshop Shop
In einem offenen Raum sind verschiedene technische und digitale Gerä¬te verfügbar, wie z.B. 3D‐Drucker, Nähmaschine, 
Lasercutter, mit denen Expert:innen und Hobby‐Expert:innen mit anderen Menschen Workshops durchführen und in den 
Austausch kommen können. KNUD ist ein Workshop‐Shop, der die digitale Welt und die analoge Kreativität miteinander 
vereint. Mit dem Ziel, Brücken zu bauen und Barrieren zu minimieren, bietet KNUD ein niederschwelliges Angebot zum Einstieg 
in digitale, kreative Angebote. Die Werkstatt ist mit modernster Technologie ausgestattet, um digitale Hobbies und klassisch 
handwerkliche Hobbies in einem Workshop Projekt zusammenzubringen und neue Wege zu gehen.
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un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0124 Unser  mobiler Dorfplatz
„Was wäre, wo digitale Kommunikation nun mal in der Welt ist, eine geeignete Maßnahme gegen die zunehmende 
Vereinzelung? Die Schaffung analoger Räume. Wenn es hinreichend Orte und Gelegenheit des (...) realen physischen 
  Zusammenkommens gäbe, würde DemokraƟe wieder verlebendigt.“ (H. Welzer 2021)Unser mobiler Dorfplatz zieht durch 
die Veedel Kölns. Er hört zu, inspiriert, hilft weiter und leitet an. Er vernetzt Veedel und Akteure, erzählt Geschichten von 
Kölner:innen, macht sichtbar, ist Knotenpunkt und ansprechbar. Der mobile Dorfplatz versteht sich als Ort der Zusammenkunft, 
hinterlässt immer Hoffnung und wieder einen Teil vom Dorfplatz. Gesellschaftsgestalter:innen begleiten den Pop Up Platz 
durch den öffentlichen Raum und gestalten den Prozess, die Handlung am Platz ist also eine „Work in Progress“. Der Dorfplatz 
stellt sich den Herausforderungen der digitalen Komplexität und regt an, die Stadt gemeinsam zu gestalten und sich nicht aus 
 den Augen zu verlieren.Wo sich der private und der öffentliche Raum begegnen, beginnt die IdenƟfikaƟon. Hier können wir 
Demokratie erfahrbar machen, die Kultur der Digitalität leben, Begegnungsräume schaffen und Teilhabe ermöglichen. Als 
„Smart Citizens“ ist es in unserer Verantwortung, Informationen zu teilen, Menschen digital und analog zu vernetzen, an 
 TradiƟon und Erinnertes anzuknüpfen um gemeinsam Wohl herzustellen oder auszubauen, stets inklusiv und parƟzipaƟv.
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un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Lern‐ und Lehrkultur ( 15 ) Projekte
Datum 22.05.2023
Uhrzeit 16:00‐19:00 Uhr
Ort ZukunftsLabor der Stadt Köln, Ludwigstr. 8, 50667 Köln, 3. Etage
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
U1‐2023‐0025 Coco  ‐ Technologielabor für Kinder
Digitale Stadtentwicklung als nachhaltiges Gemeinschaftsprojekt angehen und Teilhabe fördern. Kompetenz im Umgang mit 
Technologien als selbstverständliches Wissen in der Gesellschaft verbreiten, Menschen befähigen, ihre (digitale) Umwelt 
  mitzugestalten.Idee:Ein Technologielabor für Kinder! Hier entsteht mit der Methode des erfahrungsbasierten Lernens durch 
kreative hands‐on Erfahrungen individuelles Wissen im Umgang mit neuen Technologien. Geleitete Workshops bieten auf 
  Teilnehmende zugeschniƩene WissensvermiƩlung.Purpose:_Technologiewissen mit akƟver Teilhabe an Kinder als 
 Zielgruppe vermiƩeln._Einen Ort schaffen und gestalten, an dem kreaƟves und technologisches Forschen für Kinder 
 ermöglicht wird, damit sie zu MulƟplikatoren des Wissen werden ‐  in ihre Familien und ihr Umfeld hinein._Den sicheren 
 Umgang mit Te ch no lo g i en vermiƩeln, um Bewusstsein für Bedrohungen und Risiken zu stärken_KreaƟvität fördern durch das 
  Angebot eines breiten Spektrums an Materialien und analogen und technologie‐unterstützten KreaƟonstools.Umsetzung:Die 
Grundausstattung besteht aus Experimentierstationen und Baukästen für unterschiedliche Kenntnisstände und 
Anwendungsgruppen. Vom ersten Herantasten an kreative Techniken und wissenschaftliche Themen bis zur eigenständigen 
Anwendung von Technologien kann experimentiert und gelernt werden. Die Raumgestaltung unterstützt das Konzept durch 
eine kreative, barrierefreie Lernumgebung aus nachhaltigen Materialien und Recyclingprodukten.
U1‐2023‐0026 Digitale  Kompetenz in die Veedel bringen!
Die Smart City funktioniert nur mit digitaler Kompetenz aller Beteiligten. Dazu gehören auch Wissen um Gefahren im Netz, 
 kommerzielles Sammeln von Daten und digitale Selbstverteidigung der eigenen Privatsphäre. Unter dem MoƩo "Privatsphäre 
  leicht gemacht" könnten u.a. folgende Themen vermiƩelt werden:‐ Open Source SoŌware vs. proprietäre SoŌware‐ sichere 
    Smartphone‐Einstellungen‐ Passwortsicherheit,‐ Backup‐ anonymes Surfen im Netz... Um diese Kompetenz in die Fläche 
zu bringen, sollten Bürgerbüros in den Veedeln oder auf Stadtbezirksebene angesiedelt werden. Nutzen könnte man schon 
bestehende öffentliche Strukturen wie z.B. Bibliotheken, Bürgerzentren, Museumsfoyers, um einen niederschwelligen Zugang 
zu ermöglichen.
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un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0029 Handbuch  Stadtverwaltung Köln
 Neues Handbuch nach internaƟonal anerkannten Qualitätsmanagement Standards z.B. ISO9001:2015KonƟnuierliche 
 Überwachung und Verbesserung der Prozesse ist integraler Bestandteil dieser Standards.Regelmäßige externe AudiƟerung 
  gibt ein klares Bild vom Status Quo der Prozesse und deren EffekƟvität.Weitere Empfehlungen für ein neues Handbuch:‐ 
 Keine Sprachregelungen formulieren (das zieht sich im akuellen Handbuch über viele Seiten‐ Kein zentrales Ausdrucken von 
 Emails und Zustellung per Papier innerhalb der Verwaltung‐ EindeuƟge Zuständigkeit von Sachbearbeitern (eindeuƟge 
 Emailadresse und telefonische Durchwahl von Mitarbeitern sind bekannt)‐ Keine Anonyme "zentralisierte" Bearbeitung 
 (keiner ist Verantwortlich)etc. etc.
U1‐2023‐0030 Verbesserung  der Schulplatzvergabe in Köln durch datenbasierte Entscheidungen und digitale Lösungen für mehr Transparenz
Die Vergabe der Schulplätze an die weiterführenden Schulen in Köln ist in den letzten Jahren ein heiß diskutiertes Thema, da es 
oft zu Unzufriedenheit und Frustration bei den Eltern und Schülern kommt. Je nach Schulform und Stadtteil kann es schwierig 
sein, einen Platz an einer bevorzugten Schule zu bekommen. Um diesen Prozess zu verbessern, sollte die Stadt Köln die 
datenbasierten Modelle und Entscheidungsprozesse verbessern, sowie, unterstützt durch digitale Lösungen, für mehr 
 Transparenz und bessere KommunikaƟon bei der Schulplatzvergabe sorgen.Insgesamt könnte eine KombinaƟon aus digitalen 
 Systemen, Prognoseverfahren und Visualisierungen dazu beitragen, die Schulplatzvergabe in Köln zu verbessern.Ein erster 
Ansatzpunkt wäre eine Schwachstellenanalyse des aktuellen Prozesses und der eingesetzten Lösungen zur Schulplatzvergabe, 
  um Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten:‐Matchingverfahren/OpƟmierungsalgorithmus: Wohnortnähe und die 
  persönlichen Schulpräferenzen als Hauptkriterien für eine faire Zuteilung.‐Mehr Transparenz durch öffentlich zugängliche 
Übersicht über die verfügbaren Schulplätze an den weiterführenden Schulen in Form einer digitalen Kölner‐Stadtkarte mit 
  Kapazitätsdaten zu allen Schulen.‐Einsatz von Prognoseverfahren, um die Schülerzahlen an Kölner Schulen in Abhängigkeit 
  von soziodemografischen Daten zu prognosƟzieren und so Engpässe früher zu erkennen.‐Visualisierung der regionalen 
Engpässe & offene Kommunikation.
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un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0033 digitale  Kompetenzen erhöhen Teilhabechancen von Alleinerziehenden
Vor drei Jahren öffnete die ZentralE – Zentrum für alleinerziehende Eltern in der Kölner Südstadt u.a. mit dem Ziel, 
alleinerziehende Frauen und Männer dazu zu befähigen, eine Arbeit aufzunehmen. Allerdings sind Betreuungszeiten von Kitas 
begrenzt, Hol‐ und Bringdienste sowie der Weg zur Arbeit verkürzen die tatsächlich verfügbare Arbeitszeit von 
 Alleinerziehenden zusätzlich. GleichzeiƟg gibt es einen ArbeitskräŌemangel.Remote arbeiten bietet großarƟge Möglichkeiten, 
 Alleinerziehende in Arbeit zu bringen und damit gleichzeiƟg Unternehmen zu unterstützen.Allerdings haben viele 
Alleinerziehende, die zu uns kommen, wenig Erfahrungen am PC und bringen gegenüber der digitalen Welt eine große 
Unsicherheit und Skepsis mit. Im Rahmen unseres Vorhabens möchten wir die Alleinerziehenden ermutigen, sich der digitalen 
Welt zu öffnen, um nicht nur den Bewerbungsprozess zu vereinfachen, sondern im Sinne von Empowerment und Employability 
wichtige digitale Kompetenzen zu erwerben. Dazu entwickeln wir individuelle Trainingstools, Workshops und Schulungen. Wir 
möchten auch entsprechend der Interessen unserer Zielgruppe und den Anforderungsprofilen der Arbeitgeber mit anderen 
Anbietern digitaler Qualifizierungen zusammenarbeiten und  Alleinerziehende dorthin vermitteln. Durch die Erweiterung der 
digitalen Kompetenzen erhöht sich nicht nur die Einsatzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch die Teilhabe am 
gesellschaftlichen Leben, dass auch immer mehr im digitalen Raum stattfindet.
U1‐2023‐0047 SMARTfit  Academy Cologne – be smart for IT: Digitale Bildung für Kinder & Jugendliche
Die SMARTfit Academy ist ein neues Bildungsprojekt, das die Digitalisierungs‐ und Informatikkompetenzen von Kindern und 
Jugendlichen fundiert und nachhaltig fördert. Unser Ziel ist es, Programmierkurse, Technik‐Communities & Trainings zur 
digitalen Medienkompetenz als dauerhafte außerschulische Angebote in ganz Köln zu etablieren. Erste Pilotprojekte zu 
Robotik, Künstlicher Intelligenz und Scratch‐Programmierung laufen bereits in Köln‐Weiß in der OGS der Grundschule & im 
 Jugendzentrum.Den Mädchen und Jungen werden die Grundlagen der InformaƟk und Digitalität vermiƩelt und sie sammeln 
unter fachkundiger Anleitung von Expert:innen eigene praktische IT‐Erfahrungen. In gemeinsamer Teamarbeit werden so 
praxisrelevante IT‐ und Medienkompetenzen entwickelt. Unser Motto "be smart for IT" soll sich in der spielerischen Umsetzung 
von Programmierkonzepten durch agile Projektmethoden widerspiegeln, die den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt 
 entsprechen.Zusätzlich zur informat(or)ischen Bildung werden auch die KooperaƟons‐, KommunikaƟons‐ sowie Lern‐ und 
Innovationsfähigkeit gefördert. Neben den digitalen Kompetenzen wird auch der Wert von analogen Lern‐ & Arbeitsmethoden 
betont, um eine ausbalancierte Nutzung von Medien, Technik & Werkzeugen zu ermöglichen. Ein personalisierter Ansatz, der 
individuelle Stärken und Bedürfnisse berücksichtigt, soll in einer ansprechenden Lernumgebung mit innovativen Technologien, 
projektbasiertem Lernen & interaktiven Methoden umgesetzt werden.
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un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0061 adMINTeams  – IT‐Schüleradministrator:innen für Kölner Schulen
Durch die Ausbildung von Schüleradministrator:innen für Kölner Schulen sollen Schüler:innen befähigt werden, im Rahmen von 
Schülerjobs IT‐bezogene Aufgaben an ihrer weiterführenden Schule wahrzunehmen. Damit wird eine wesentliche Schwäche 
 des "DigitalPakt Schule" behoben, nämlich der Mangel an qualifiziertem Personal für IT‐Aufgaben vor Ort.In KooperaƟon mit 
der jeweiligen Schule bilden wir die Schülerteams außerschulisch so aus, dass sie die schulspezifischen technischen Aufgaben 
der Digitalisierung an ihrer Schule bestmöglich unterstützen können. Die Schüler:innen übernehmen dann im Rahmen des 
Schülerjobs z.B. die Installation von Software auf den schuleigenen Tablets & PCs, die Einrichtung neuer Programme, die Pflege 
& Administration der Schulhomepage, die erste Hilfe bei Netzwerkproblemen sowie den Austausch und ggf. die Reparatur von 
 Geräten.Durch die Beteiligung der Schüler:innen an der IT‐AdministraƟon werden mehrere Ziele gleichzeiƟg erreicht: Die 
Jugendlichen können frühzeitig ihre digitalen, technischen und informatischen Kompetenzen im MINT‐Kontext aufbauen und 
direkt anwenden. Sie übernehmen eigenständig echte Verantwortung im realen Umfeld und sammeln wertvolle 
Praxiserfahrungen zu IT‐Berufsbildern wie Fachinformatiker:in und IT‐Systemelektroniker:in. Auf Schulebene führt diese Art der 
Schülerpartizipation zur Verbesserung der IT‐Servicequalität vor Ort und zu einer Entlastung der Lehrkräfte, die heute IT‐
Administrationsaufgaben noch nebenher leisten müssen.
U1‐2023‐0069 Gesundes  hybrides Leben, Arbeiten und Lernen in Digitalität ‐ New Work trifft auf New Health & New Education
Die Digitalisierung verändert grundlegend unsere Art zu leben, zu arbeiten und zu lernen. Wir helfen Menschen und 
Organisationen in Köln dabei, einen gesunden, sinnvollen Umgang mit digitalen Lösungen im privaten und beruflichen Alltag zu 
finden. Dazu begleiten wir den Transformationsprozess von der Digitalisierung (Fokus auf Technik) hin zur Digitalität (Fokus auf 
 Menschen) mit unserem hybriden Ansatz (New EducaƟon).Unsere gesundheitlichen Begleitungsangebote (New Health) für 
Familien und Arbeitnehmer:innen umfassen Beratungen, Trainings und Coaching hinsichtlich Strategien zur Stressbewältigung, 
zur Förderung einer gesunden digital‐analogen Balance und zur Verbesserung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz. 
Dadurch soll allen Kölner:innen ermöglicht werden, die Potenziale der Digitalisierung für ein gesundes und erfülltes Leben in 
 einer vernetzten Welt zu nutzen.Der technologische FortschriƩ der Digitalisierung führt gerade in der Arbeitswelt zu 
grundlegenden Veränderungen in der Arbeitsorganisation und ‐gestaltung (New Work). Wir begleiten Unternehmen in Köln 
dabei, auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter:innen einzugehen. Flexible Arbeitszeiten und ‐orte, 
mobiles Arbeiten, virtuelle Zusammenarbeit und innovative Formen der Mitarbeiterbeteiligung stehen dabei im 
 Vordergrund.Dieses Konzept erfüllt die Ziele der Stadtstrategie "Kölner PerspekƟven 2030+" bezogen auf die vier 
Handlungsfelder urbanes, produktives, offenes und vernetztes Köln.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 13 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0095 Den  gesellschaftlichen Mehrwert für unterrepräsentierte und marginalsierte Gruppen erhöhen
Menschen, die gesellschaftlich an der Seitenlinie stehen benötigen mehr sozialen Einfluss. Dazu gehören Alleinerziehende, 
Migrierte, Menschen mit Behinderung, usw. Das Ziel ist es, diesen Menschen die Werkzeuge, Haltung und Methoden an die 
 Hand zu geben, um Unternehmensgründungen zu ermöglichen.In unterschiedlichen Phasen wird vermiƩelt wie 
Unternehmnsgründung erfolgreich in unserer Stadt funktionieren kann. Von einer initialen Entwicklung von Unterstützung 
beim Geschäftsmodell, bis zum Begleiten von Markt‐Akzeptanz Tests im Innovationsraum; bis hin zur gemeinsamen 
 Weiterentwicklung mit erfolgreichen Seriengründern aus Köln.Die Begleitung wird ergänzt durch Peer‐Learning Angebote mit 
digitaler Unterstützung und individuellem Coaching in den jeweiligen Reifestufen der Unternehmung.
U1‐2023‐0097 Digitale  Haltung und Kompetenzen für Berufseinsteigende
In unseren Schulen werden Kinder und Jugendliche mit vielen fachlichen und teils sozialen Fähigkeiten auf die Berufswelt 
vorbereitet. Viele Stimmen fordern, dass Schulen digitaler werden sollen, aber reichen Technik, wie Tablets und 
 Internetanbindung, um dieses Ziel zu erreichen?Mit einem Programm sollen Berufseinsteigende in OrganisaƟonen auf die 
Kompetenzen und die kulturelle Haltung vorbereitet werden, um sich bestmöglich einzubringen, Potenziale entfalten zu 
können und wirksam zu sein im digitalen Umfeld organisationaler Komplexität. Das beinhaltet ebenso die Inklusion von 
unterschiedlichen Gruppen; unter anderem marginalisierte Teilhaber unseres Systems. Auch hier kann Digitalität helfen und 
unterstützen.
U1‐2023‐0101 Förderung  der Kinder aus dem Sozial Benachteiligten Familien
 A)Der Lehrermangel ist sehr deutlich zu spüren.B) Die Kinder haben ein größeres Potenzial an Aufnahme von InformaƟonen. 
C) Die Kinder, auch in Schulen wie in den Stadtteilen Brück, Buchforst , die aus sozial schwachen Familien kommen, haben 
 Riesen Potenzial.Mehrere Projekte in den Schulen anzubieten, oder NachmiƩags wo sonst niemand Zeit für diese Kinder hat. 
   Dieses Projekt muss sein:KreaƟvDigitalWie 1) Ein Film 2) Ein Magazin von diesen Jugendlichen. Als Pflichƞach und nicht als 
 Wahl AG. Mit mehr Zeit.Ablauf: z.B. beim Film /AnimaƟonsfilm : Von der Entwicklung der Idee bis zur Leinwand alle Stufen 
durchgehen und die kreativen und die technischen Berufe vorstellen. Mit Praktischen Übungen. Den Drehbuchautor, 
Storyboard Artisten, Foley Artisten, Ton‐Musik, Animation = Die Kinder richtig motivieren. Ihnen die Möglichkeit geben, und zu 
 zeigen wie, sich und Ihre Geschichte zu erzählen. In Form von einem Film.Oder einem Magazin was die Jugendlichen 
 Monatlich herausbringen.Themen auswählen, (Umwelt, die Kölner Straßen, was kann man besser machen. Rausgehen 
 Interwies machen, Recherche, ..Design, u.a.)Wie gesagt als großes Gesamtes Projekt. Vielleicht 1 x Woche 6 Stunden, 3 
 Monate lang.Ich habe mit diesen Kindern, und dieser Arbeit gute Erfahrung gemacht. Ich weiß was diese Kinder können. Nur 
weder die Zeit war ausreichend, noch irgendeiner hatte Interesse und Zeit diese Arbeit zu unterstützen, diese Kinder zu 
Unterstützen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 14 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0106 Digi ‐EP
Digitale Erlebnispädagogik für Schulen und andere soziale Einrichtungen. Dienstleister für externe Programme einzukaufen ist 
relativ teuer. Das erhöht die Bildungsungerechtigkeit, da viele einkommensschwache Familien wenig Zugang dazu haben. Durch 
die Software wird der Zugang deutlich günstiger. Weiterhin wird Diklusion (=Inklusion durch den Einsatz digitaler Medien) 
gefördert und auf die Persönlichkeit jedes Kindes kann durch Hinweise und Reflexionen individuell eingegangen werden, was in 
1:30‐Betreuung kaum möglich ist.
U1‐2023‐0111 PIKSL  goes Veedel
  Offene Sprechstunde zur Beteiligung von Bürger:innen, die keinen oder wenig Zugang zu digitalen Medien haben.  PIKSL 
unterstützt Bürger:innen dabei digitale Services und Angebote der Stadt Köln nutzen zu können, sowie bei ihren Anliegen rund 
 um digitale Services und Themen aller Art.  Öffentlich zugängliche Einrichtungen in zentraler Lage in den Veedeln wie z.B. 
 Bürgerzentren, StadƩeilbibliotheken und Gemeinderäume werden als Anlaufstellen genutzt. 
U1‐2023‐0120 Schulungen  für den Umgang mit digitalen Medien
U1‐2023‐0123 Angebot  für Workshop mit Fachkräften oder Eltern zum Thema Medienerziehung und Prävention von Mediensucht
In Zeiten von Social Media, Smartphones und Co. ist es wichtiger denn je, unsere Schüler:innen für eine gesunde 
Mediennutzung zu sensibilisieren. Ich war auf der Infoveranstaltung zu un:box am 24.03. im Rautenstrauch‐Museum und finde 
es toll, dass sie dieses innovative Projekt mit dem Ziel der Digitalisierung unserer Stadt starten. In Behörden ist oft schwierig 
 mit allen relevanten Stabstellen und Verantwortlichen Themen voranzubringen. Ich habe beispielsweise mit dem Thema 
Mediensucht an einem Expertenhearing zum Thema DIGI SUCHT im Rahmen des OZG teilgenommen und mich mit dem Thema 
 Digitalisierung von Suchtberatung auseinandergesetzt und auch Einblick bekommen.Nun hat unser Verein, ein Anliegen 
Einrichtungen dabei zu helfen, Kolleg:innen und Eltern über das Thema Mediensucht zu informieren und präventive Arbeit mit 
Jugendlichen zu konzipieren. Mein Name ist Andreas Pauly, ich bin Diplomsozialpädagoge und 
Mediensuchtpräventionsfachkraft. Ich habe 12 Jahre in der Suchtprävention in Bonn und Köln gearbeitet und am Anfang des 
Jahres den Verein Mediensuchtprävention NRW mitgegründet. Weiter Infos gern auf Anfrage und bei einem persönlichen 
 Gespräch oder Telefonat.Für die Ideensammlung kann ich vorstellen neben den kreaƟven Projekte die Stadt digitaler zu 
machen, Veranstaltungen dazu zu organisieren, dass die Nutzer:innen auch achtsam mit den digitalen Endgeräten umzugehen 
 und weiterhin auch alternaƟve Freizeitangebote zu nutzen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 15 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Mobilität ( 22 ) Projekte
Datum 05.06.2023
Uhrzeit 16:00‐19:00 Uhr
Ort ZukunftsLabor der Stadt Köln, Ludwigstr. 8, 50667 Köln, 3. Etage
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
U1‐2023‐0003 SmartMove  Cologne: Individuelle und verbesserte Mikromobilität durch KI‐gestützte Navigationslösungen
SmartMove Cologne ist eine innovative Plattform, die Mikromobilität für alle KölnerInnen noch besser macht.Die Kombination 
modernster Technologie und benutzerzentriertem Design bringt Attraktivität der Mikromobilität in Köln auf ein neues Level ‐ 
 für Fahrräder, E‐Scooter und andere Mikromobilitätslösungen.Der Plan ist, eine Plaƪorm aufzubauen, die Bestands‐ und 
Open Data mit Daten aus Simulationen, Raum‐ und Umweltanalysen, sowie neuesten KI Bildverarbeitungsmodellen kombiniert. 
Dadurch erstellen wir ein detailliertes Bild der Wegequalität aus NutzerInnen Perspektive, inklusive Faktoren wie 
Straßenbeläge, Grünflächen, Schatten, Wind, Wetter und Lärm um nur einige zu nennen. Damit geben wir der Stadt ein Tool an 
 die Hand, um Stärken und Schwächen des Mikromobilitätsnetzwerks gezielt durch Daten zu verstehen und zu verbessern.Mit 
SmartMove Cologne gehen wir noch einen Schritt weiter und bieten eine neuartige Navigationslösung an: NutzerInnen können 
Routen nach eigenen Präferenzen anpassen. Ob sie Lärm, Wind, Verkehr vermeiden oder einen landschaftlich reizvolleren Weg 
 wählen möchten – unsere Plaƪorm stellt die Bedürfnisse der NutzerInnen in den MiƩelpunkt.Unser Ziel ist es, unsere Daten 
 in die Kölner Plaƪorm KUDOS zu integrieren, um den Mehrwert für die gesamte Stadt zu maximieren.Wir sind ein junges, 17 
köpfiges Kölner Startup, das innovative Lösungen in den Bereichen KI, BIM und Stadtplanung entwickelt und anwendet.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 16 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0014 Barrierearme  Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln suchen und finden
Kann ich heute ins Zentrum? Wie viel Zeit und Umwege muss ich planen? Kann ich heute den Kinderwagen mitnehmen oder 
geht das nur mit der Trage? Komme ich mit den 2 Koffern zum Flug? Wie viel Zeit muss ich planen, wenn ich die Koffer nicht die 
 Treppe hochziehen kann?Google fragt jetzt, ob die Verkehrsverbindungen rollstuhlgerecht sind. Die DB bietet eine App für 
barrierefreie Fahrten. In Berlin kann man herausfinden, welche Aufzüge im Verkehrsverbund Berlin‐Brandenburg funktionieren 
und welche momentan außer Betrieb sind (https://brokenlifts.org). Bereits jetzt liegen über 3.300 Echtzeitinformationen von 
Aufzügen an Deutschen Bahnhöfen vor. In der Wheelmap sind diese bereits integriert. Und alle können dabei sein! 
(https://projekt‐elevate.de). Die KVB z. B. hat auf der Webseite auch Informationen zu Aufzugstörungen, die müssten dann nur 
 in der Routenplanung berücksichƟgt werdenWas noch fehlt, ist die Möglichkeit nach einer barrierearmen Verbindung suchen 
zu können, die alles dabei hat. Einfach von A nach B ohne Stufen und ohne Stress. Das ist notwendig, nicht nur 
 Rollstuhlfahrende, sondern auch für Familien mit Kinderwagen und Touristen mit Koffern und hilŌ sowieso allen anderen.Das 
System ließe sich von Köln auf NRW und auch auf Bundesebene erweitern. Ein einheitliches System wo vor Burger*innen nicht 
darüber nachdenken müssen.
U1‐2023‐0028 Smartes  Parken in Köln mittels IoT
Warum gibt es keine smarten Parkplätze? Belegung der Parkplätze über ein IoT Device erfassen, und freie Plätze im Veedel in 
einer App anzeigen lassen? Parksuchverkehr minimieren, Umwelt schonen durch intelligentes Parkmanagement.
U1‐2023‐0036 Zeitangabe  bei Ampel für Fahrräder und Fußgänger
Da mann dan weisst wie lange mann noch warten muss in die Regen. Auch beim Bahnübergangen en sollte mann die warte Zeit 
zeigen (viele Ubergangen sollen kurzer zu sein!!)
U1‐2023‐0037 Smart  Ampels wie in die Niederlande!
Ampel der wissen ob es verkehr gibt oder nicht. Niemals mehr warten wenn es niemandem anders gibt! Stadt Köln Ampel sind 
jetzt noch im 60er Jahre. Dazu müssen die Ampel an die Geschwindigkeit Fahrräder angepasst werden um unnötige warten für 
Fahrräder zu verhindern, und Fahrräder sollen im jedenfalls Priorität haben uber LKWs und PKWs.
U1‐2023‐0038 E ‐Ladestationen Fahrräder
Es wäre doch super, wenn auch der Fahrradverkehr von Ladestationen an Laternen profitiert ‐ auch wenn Fahrradfahren in 
Köln allgemein ein Wagnis ist.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 17 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0040 Ladestationen  für E‐Autos
 Sehr geehrte Stadt Köln,meine Idee, die mir schon länger durch den Kopf schwebt, wäre es, an diversen Straßenlaternen 
 LadestaƟonen für E‐Autos zu installieren.So häƩe man an vielen Straßenbeleuchtungen die möglichkeit sein Auto aufzuladen. 
Außerdem würde es für viele attraktiver werden, sich ein E‐Auto anzuschaffen, statt einen Verbrenner, da man dadurch nicht 
 mehr ewig nach einer Ladesäule suchen muss.Besser noch muss man keine extra Stromleitungen verlegen, sonder bezieht 
den Strom direkt aus der Laterne. Dies würde vor allem einiges an Kosten sparen, da keine großen Bauarbeiten benötigt 
werden.
U1‐2023‐0042 Parkausweise  ummelden
Bitte das Ummelden von Parkausweisen, bzw. erneuern auch als Digitale Anwendung anbieten. Es ist unsinnig, wenn ich ein 
neues Nummernschild (Auto) habe und dann mit dem alten (selbst ausgedruckten) Parkausweis ins Amt muss, damit der dort 
zerrissen wird, sodass ich dann einen neuen mit den Aktualisierten Daten erhalte. In meinem Fall hatte ich den alten nicht 
mehr, sodass ich nach Hause musste um ihn erneut auszudrucken, damit er dann im Bürgeramt zerrissen werden konnte. Dies 
ist abwegig von jeder Logik.
U1‐2023‐0049 Elektrische  Ladestationen an Laternen
Der Vorteil von Ladestationen an Laternen besteht darin, dass sie eine einfache, kosteneffektive und platzsparende Möglichkeit 
bieten, Elektrofahrzeuge aufzuladen, insbesondere in städtischen Gebieten oder Wohnvierteln ohne eigene Parkplätze oder 
Garagen. Indem vorhandene Straßenlaternen für das Laden von Elektrofahrzeugen genutzt werden, kann die Infrastruktur für 
Elektromobilität ohne zusätzliche Kosten für den Bau neuer Ladesäulen oder den Ausbau von Stromleitungen erweitert 
werden. Ein Vorteil von Ladestationen an Laternen ist die Flexibilität. Da Straßen bereits über eine ausreichende Anzahl von 
Laternen verfügen, können die Ladestationen schnell und einfach an verschiedenen Standorten installiert werden, ohne dass 
spezielle Standorte für Ladesäulen gefunden werden müssen. Dies erhöht die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten für 
Elektrofahrzeuge und erleichtert es den Nutzern, ihre Fahrzeuge aufzuladen. Ein weiterer Vorteil von Ladestationen an 
Laternen ist die Möglichkeit, die Ladevorgänge zu überwachen und zu kontrollieren. Moderne Ladestationen sind mit 
intelligenten Ladekabeln ausgestattet, die eine Fernüberwachung und ‐steuerung der Ladevorgänge ermöglichen. Dadurch 
können Betreiber sicherstellen, dass die Ladestationen optimal genutzt werden und dass der Strombedarf gleichmäßig über 
den Tag verteilt wird. Zusammenfassend bieten Ladestationen an Laternen eine praktische und kostengünstige Lösung zur 
Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in städtischen Wohnvierteln.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 18 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0050 Autonom  fahrender Busservice
Autonome Busse sind ideal für den Transport in dicht besiedelten Stadtgebieten, wo es oft schwierig und zeitaufwendig ist, mit 
 dem Auto zu fahren und Parkplätze zu finden. Der Einsatz dieser Busse im ÖPNV bietet viele Vorteile:1. Effizienz: Autonome 
Busse können präzise navigieren und ihren Fahrplan genau einhalten. Sie können zudem auf den Verkehr und die 
 Passagierzahlen reagieren und ihre Route und Geschwindigkeit entsprechend anpassen.2. Sicherheit: Autonome Busse sind 
mit modernster Technologie wie Sensoren, Kameras und Algorithmen ausgestattet, um ihre Umgebung zu erkennen und sicher 
 zu navigieren. Sie können beispielsweise Hindernissen ausweichen und Notbremsungen durchführen.3. Umwelƞreundlichkeit: 
Die Busse können mit elektrischen oder hybriden Antrieben betrieben werden und tragen somit zur Reduzierung von 
 Schadstoffemissionen bei.4. Barrierefreiheit: Die Busse können so gestaltet werden, dass sie auch für Menschen mit 
körperlichen Einschränkungen zugänglich sind. Sie können beispielsweise mit Rampen und automatischen Türen ausgestattet 
 sein.5. Komfort: Autonome Busse können mit Annehmlichkeiten wie WLAN, Klimaanlage und bequemen Sitzen ausgestaƩet 
 werden, um den Komfort der Passagiere zu erhöhen.6. Kostenersparnis: Durch den effizienten Einsatz autonomer Busse 
können die Betriebskosten im Vergleich zu traditionellen Bussen reduziert werden. So können beispielsweise durch den Einsatz 
autonomer Busse die Kosten für den Fahrer entfallen.
U1‐2023‐0054 Digitale  Begleichung/Abwicklung von „Knöllchen“
 Wenn ich mal falsch geparkt habe, finde ich es besser, wenn ich direkt online meine Strafe bezahlen kann.Dafür könnte man 
auf einer Seite der Stadt Köln, das Kennzeichen des Fahrzeugs eingeben und dort das Bußgeld auffinden. Als Beweis ist das Foto 
des Ordnungsamt‐Beamten ersichtlich, sodass ich das Bußgeld nachvollziehen kann. Über einen Bezahllink sollte es möglich 
 sein, die Zahlung direkt vorzunehmen. Per E‐Mail sollte ich eine ZahlungsbestäƟgung erhalten.Damit spart man sich viel 
Bürokratie, Papier, CO2‐Emissionen.
U1‐2023‐0057 Solarbetriebene,  intelligente Ampeln & Laternen
Der Titel sagt eig. schon alles. Man könnte vielleicht auch Ampeln alle auf eine „grüne Welle“ anpassen, um Emissionen 
einzusparen während man zu lang an Rot steht, oder vielleicht mal die Ampeln Nachts ausschalten, um Strom zu sparen an 
ruhigen Orten. Laternen an Schnellstraßen sollten an freien Straßen wo kein Schatten fällt, mit Solar betrieben werden.
U1‐2023‐0058 Radarfallen  an Schulen und Kitas
Statt gute und freie Straßen zu blitzen, sollten feste Radarfallen lieber an Orten mit Schulen oder Kitas platziert werden wie am 
Beispiel in Chorweiler neben der Karl Marx Allee Haltestelle. Am Weilerweg oder am Weichselring z.B. wären perfekt Orte für 
Blitzer, da dort viele Schüler (bezogen auf meine eigenen Schulen, pauschalisiert auf alle möglichen Bushaltestellen neben 
Schulen) geballt sind und Kinder gern mal ohne zu gucken über die Straße laufen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 19 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0065 Smarte  Ampel Schaltung
Eine smarte Ampel Schaltung wie in münchen um so weniger Verkehr in der Stadt und so co2 einzusparen das ganze an einer ai 
anbinden die die autos und Passanten um eine möglich große Effizienz zu erreichen
U1‐2023‐0071 Digitale  Knöllchen
  Gibt es z.B. schon in Essen, in Köln noch nicht.Viele Dienste der täglichen Verwaltung sind nur halbgar digitalisiert.Hier muss 
mehr Geschwindigkeit an den Tag gelegt werden.
U1‐2023‐0072 Bessere  Radwege durch gemeinsame Daten
Köln könnte eine fantastische Fahrradstadt sein. Die Wege sind kurz, die Stadt ist schön, die Menschen sind motiviert. Leider 
schneidet Köln in Städtevergleichen hier regelmäßig unterdurchschnittlich ab. Köln hat in den letzten Jahren viel getan, um 
besser zu werden. Um die Situation effizient zu verbessern wären Einsichten in die aktuellen Probleme beim Radfahren 
 sinnvoll, z.B. über Radwegschäden, Konflikt‐ und Gefahrenpunkte, unnöƟge Umwege und vermeidbare Verzögerungen.Eine 
App auf dem Handy von Radfahrendenden sammelt automatisch Daten über Fahrten, z.B. Weg, Geschwindigkeit, 
Beschleunigung, Erschütterungen. Die Sensoren dafür sind in praktisch allen aktuellen Handys vorhanden. Die Daten werden 
anonymisiert auf einen Server übertragen. Dort können sie gesammelt auf Auffälligkeiten untersucht werden. Beispielsweise 
können Vibrationen oder Stöße auf Fahrbahnschäden hinweisen. Starkes Bremsen oder Ausweichen können Indizien für 
 Gefahrenpunkte sein. Ähnliche Rückschlüsse lassen sich aus Wartezeiten oder Umwegen ziehen.Auf diese Art soll es der Stadt 
ermöglicht werden, Schäden schneller zu erkennen und Reparaturen zu veranlassen sowie sinnvolle Prioritäten bei der 
Erweiterung oder Neugestaltung von Verkehrsinfrastruktur zu setzen. Zudem lassen sich so Motivationen von Maßnahmen für 
Bürger transparent darstellen. Die Ergebnisse kommen nicht nur Radfahrenden, sonden letztlich allen Verkehrsteilnehmenden 
und Steuerzahlenden zugute.
U1‐2023‐0074 Köln  Mülheim, mehr Ladesäulen
In der Nähe vom Bahnhof Köln Mülheim gibt es keine öffentlichen Lademöglichkeiten. Zudem sind viele Schnellladesäulen (z.B. 
   Buchheimer Str.) defekt.Verbesserungsvorschlag:Mehr Ladesäulen in Köln Mülheim, 11KW sind ausreichendDiese könnten 
  an Straßenlaternen installiert werden.Denkbar wären auch Lademöglichkeiten mit geringer Ladeleistung,die nur zwischen 
22:00 u. 05:00 in der Nebennutzungszeit genutzt werden können.
U1‐2023‐0077 Digitales  Köln
An allen Haltestellen der KVB sollte es öffentliches WLAN geben.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 20 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0084 CGNmobile
 Eine App. Ein Konto. Ein CGN.Die CGNmobile App zeigt dem User anbieterunabhängig immer die verfügbaren VerkehrsmiƩel 
in der Nähe des Standorts nach Kategorien an (Bike, Scooter, CarSharing, ÖPNV). Die Buchung und Bezahlung erfolgt über die 
App.
U1‐2023‐0100 Entwicklung  einer "Köln‐App"
Ich möchte gerne für die Bewohner*innen der Stadt Köln eine App entwickeln, welche den Alltag digitaler und einfacher 
gestaltet. Hierbei kann ich auf die von mir entwickelte App "KVB Live Fahrplan" zurückgreifen, durch welche ich viele 
Erfahrungen sammeln konnte. Außerdem bietet diese eine große Nutzerbasis, welche durch einen entsprechenden Umbau und 
das Entfernen der Werbung optional mitgenommen werden kann. Bei einer solchen "Köln‐App" könnten beispielsweise 
   folgende FunkƟonen in Frage kommen:‐ Darstellung der KVB Abfahrtszeiten‐ Eine Karte mit den KVB‐Rädern‐ Ein Plan der 
  AWB, wann welche Mülltonne abgeholt wird‐ Eine MeldefunkƟon für Falschparker / Freie Parkplätze‐ Eine interakƟve Karte 
  für diverse Kulturangebote‐ Ein geprüŌer Newsfeed mit Neuigkeiten‐ Eine FeedbackfunkƟon zur Einreichung von neuen 
   Ideen‐ Eine Verlinkung zu diversen Online‐Diensten der Behörden oder ggf. Einbindung der Dienste‐ usw.Erfahrung in 
diesem Bereich konnte ich bereits in der Vergangenheit sammeln durch weitere verschiedene Projekte, jedoch fehlte es mir für 
eine solche App an der entsprechenden staatlichen Unterstützung, damit die App auch wirklich erfolgreich wird.
U1‐2023‐0105 N4CV  ‐ navigation4commercialVehicles
Nutzfahrzeuge werden für die verschiedensten Aufgaben in unseren Alltag verwendet. Ein Beispiel dafür sind Mobilkrane oder 
Abfallsammelfahrzeuge, welche oftmals im urbanen Umfeld unterwegs sind. Dabei stellt sich das Manövrieren solcher 
Fahrzeuge oft als besondere Herausforderung heraus. Der Grund dafür sind die engen Umgebungen, wie Gassen oder 
Kreisverkehre und das hohe Verkehrsaufkommen. Im geplanten Projekt sollen bekannte Engstellen in der Stadt Köln mithilfe 
von Laserscannern erfasst und daraus 3D‐Modelle abgeleitet werden. Die 3D‐Modelle werden in einer virtuellen 
Testumgebung mit einem realitätsgetreuen Fahrzeugmodell verbunden, um so überprüfen zu können, ob ein Manövrieren 
durch die Engstelle ohne Kollisionen möglich ist. Zugleich wird ein Manövrierassistent in Form einer visuellen Einheit für 
den/die Fahrzeugführer*inn umgesetzt, der nach theoretischer Berechnung auch die reale Umsetzung begleitet und 
unterstützt. Die Ergebnisse sollen gesammelt und als open Source Daten zur Verfügung gestellt werden, welche von den 
Fahrer*innen solcher Fahrzeuge für die vorherige Planung der Route benutzt werden können. Dadurch wird ein wichtiger 
Beitrag zur Digitalisierung der Verkehrsinfrastruktur geleistet.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 21 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0107 Bessere  Anbindung des Kölner Nordens an den ÖPNV
 Ich komme aus Fühlingen und dort ist die Anbindung an den ÖPNV leider nicht gegeben (nur eine Busverbindung).Ich könnte 
mir gut eine Busverbindung (elektrisch und autonom wie sie in der Stadt Monheim bereits umgesetzt ist) zwischen Fühlingen 
 und Chorweiler (Stadtbahn, S‐Bahn) bzw. Chorweiler Nord, Blumenberg, Kreuzfeld (S‐Bahn) vorstellen.Dies würde zum Einen 
 zu einer besseren Anbindung Richtung Innenstadt führen.Andererseits häƩen Menschen die aus der Stadt kommen, eine gute 
Möglichkeit das Naherholungsgebiet am Fühlinger See unkompliziert ohne KFZ zu besuchen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 22 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Nachhaltigkeit ( 17 ) Projekte
Datum 05.06.2023
Uhrzeit 16:00‐19:00 Uhr
Ort ZukunftsLabor der Stadt Köln, Ludwigstr. 8, 50667 Köln, 3. Etage
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
U1‐2023‐0015 Sperrmüll  verschenken und dadurch reduzieren
Es werden kostenlos von der AWB Köln bis zu 3 cbm Sperrmüll entsorgt. Bei einem Umzug kann schnell mehr zusammen 
kommen. Wie wäre es, wenn man gute Teile des Sperrmüll verschenkt und nur das, was nicht mehr verwendet werden kann, 
 entsorgt wird?Die Idee ist einfach: Mindestens eine Woche vor dem Abholtermin bei der AWB fotografiert man seine 
Sperrmüll‐Teile und stellt sie schnell und unkompliziert in einer Plattform im Internet kostenlos zur Verfügung. Wer in der Nähe 
ist und die Teile abholen möchte, kann dies tun. Das spart der Stadt Köln Zeit und Platz. Es gibt ihr mehr Planungssicherheit, da 
sie sofort erfahren können, welche Teile verschenkt wurden. Der Sperrmüll wird reduziert und wiederverwendet statt 
 weggeworfen.Die Plaƪorm sollte benutzerfreundlich und gut zu bedienen sein. Es sollte Spaß machen, sie zu verwenden. Die 
Menschen, die Sperrmüll abgeben, sollten es genauso einfach haben, wie diejenigen, die Sperrmüll wiederverwenden oder 
recyceln wollen. Mit Umgebungskarten, Pushnachrichten, wenn bestimmte Kategorien in der Nähe abgegeben werden sollen. 
 Das Projekt ist nachhalƟg, sozial und gut für die Stadt Köln.Wir sind ein Netzwerk aus Web‐Workern und können das Portal 
konzipieren, designen und umsetzen. Ziel ist es, ein benutzerfreundliches und für jeden zugängliches Portal zu erstellen mit 
vielen nützlichen Funktionen, sowohl für die Menschen, die den Sperrmüll verschenken wollen, als auch für diejenigen, die ihn 
abholen wollen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 23 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0017 Autos  raus aus der Stadt und dabei mehr Grünflächen schaffen
Park and Ride Parkplätze am Stadtrand sind immer noch eine gute Methode, um den Verkehr und die Autos aus der Stadt 
herauszuhalten. Dies könnte ausgebaut und gefördert werden. Es sollten Anreize geschaffen werden, damit diese mehr genutzt 
werden. An allen größeren S‐Bahn‐ und Stadtbahn Linien kann man mehrere Park and Ride Parkplätze kostenlos zur Verfügung 
stellen. Wer draußen parkt, bekommt auch kostenlos ein Bahn‐Ticket, vielleicht sogar ein Tagesticket (z.B. am Wochenende). 
Sicherlich wird dadurch die Kölner Innenstadt verkehrstechnisch viel stärker entlastet und somit können Kosten gespart 
werden. Gleichzeitig wird mehr Platz geschaffen, um mehr Bäume am Straßenrand zu pflanzen, wo weniger Autos 
 parken.Auch die Reduzierung der Autos der Bewohner kann durch günsƟge und aƩrakƟve Carsharing‐Angebote, höhere 
Kosten für Anwohner‐Parkausweise gefördert werden. Z.B: Familien, die nur 1 Auto pro Haushalt besitzen, bekommen ein 
reduziertes Angebot für Carsharing oder KVB‐Abos. Auch hier wird dadurch mehr Platz geschaffen für Bäume, Grünflächen und 
Außengastronomie. Somit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Entlastung der Infrastruktur und Verbesserung des 
Stadtklimas.
U1‐2023‐0021 Parkplatzsuche  adé: Eine innovative Lösung für nachhaltige Mobilität und Lebensqualität in der Stadt
Die Zunahme des Verkehrs ist eines der Sorgenkinder der Stadtentwicklung. 30 % des innerstädtischen Verkehrs werden durch 
 Parkplatzsuche verursacht – 30 % mehr Emissionen durch Lärm, KraŌstoffverbrauch und Reifenabrieb. Laut aktuellen Studien 
verschwenden Menschen in Deutschland im Schnitt 41 Stunden pro Jahr mit der Parkplatzsuche. Das sind mehr als fünf ganze 
 Arbeitstage. Vorhandene Verkehrsleitsysteme und ParkraumbewirtschaŌung arbeiten nicht miteinander, sind Insellösungen 
  und verschärfen die GesamtsituaƟon. Unsere Idee: Durch die Digitalisierung und Verknüpfung von Parkplätzen können die 
 unterschiedlichsten Mobilitätsformen zusammengeführt werden. Mithilfe einer App wird die Reservierung des Parkplatzes 
und eine eventuelle Weiterfahrt mit einem anderen Verkehrsmittel intuitiv und nahtlos ermöglicht. Mit unserer Idee schaffen 
 wir die Basis für Mobility‐Hubs und den Sprung zur nachhalƟgen Mobilitätswende. Insgesamt wird eine Steigerung der 
allgemeinen Lebensqualität durch Zeitgewinn und Reduktion der Verkehrs‐ und Umweltbelastung erreicht. Offene 
Schnittstellen und offene Daten ermöglichen die Integration und Verknüpfung verschiedenster Dienste der Stadt und anderer 
   Anbieter . Damit leisten wir einen wichƟgen Te i l zur mitdenkenden, nachhalƟgen und offenen Stadt. Wer sind wir? Wir sind 
ein sechsköpfiges Kölner Start‐up und haben uns zusammengetan, um die Stadt von morgen zu gestalten – smart und 
lebenswert.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 24 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0024 mo:ma  cologne ‐ Digitaler Modellversuch zur Feststellung des Mobilitätsbedarfs für ein Energiemanagement des elektrischen 
Individualverkehrs
Die Erträge aus Erneuerbaren Energien sind stets schwankend und gerade bei beabsichtigten 100 % Erneuerbarer Energien 
muss mit der verfügbaren elektrischen Energie sinnvoll gehaushaltet werden. Sie ist unendlich wertvoll – sinnvoll speichern 
 lässt sie sich nicht. Zudem wird ein großer Teil des Stroms ebenfalls für Grundbedarfe in der Wärmeversorgung benöƟgt.Lasst 
uns zusammen die schwankenden Erträge der Erneuerbaren Energien gezielt entsprechend der Verfügbarkeit nutzen, denn der 
Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose.  Wir können unser Auto gezielt als Verbraucher ans Netz geben oder das 
Fahrzeug bei einer Flaute nicht laden und stattdessen im Homeoffice bleiben. Das klingt zu leicht und wie eine 
 Wunschvorstellung, kann aber miƩels flächendeckendem Mobilitäts‐/Lademanagement angegangen werden.Im Testbetrieb 
könnte eine ausgewählte Nutzergruppe ihre Mobilitätswünsche und ‐gewohnheiten über eine App den virtuellen Kraftwerken 
mitteilen, und anders herum Empfehlungen für die Terminierung des nächsten Ladevorgangs erhalten. Grundvoraussetzung ist 
hier, dass hinreichend genaue Ertragsprognosen für die jeweils kommenden 48 – 72 h über eine KI bereitgestellt werden. Im 
Testbetrieb können diese Angaben jedoch auch durch Dummy‐Werte ersetzt werden.
U1‐2023‐0032 RheinSharing  HydroHeatPlant ‐ Die Kombination einer Wärmepumpe und eines innovativen Strömungskraftwerks für den 
Einsatz in Flüssen
Das von RheinSharing entwickelte Kleinwasserkraftwerk besteht aus einer innovativen Strömungsform, welche von der 
Flussströmung durchströmt wird. Ein Rotor wandelt die kinetische Energie des Wassers in Rotation um und treibt einen 
Generator an, der elektrische Energie abgibt. Zur Stabilisierung und Befestigung an einer Haltekonstruktion im Wasser umgibt 
 ein Trägerkäfig aus Edelstahlrohren den Strömungskörper. Doch in dieser Techno logie steckt noch mehr PotenƟal. Das 
Rheinwasser hat über das Jahr verteilt eine Temperatur zwischen 5 und 25 °C. Durch ein Wärmepumpensystem kann dem 
Wasser Wärme entzogen werden. Der dazu notwendige Wärmetauscher kann idealerweise an dem Trägerkäfig des 
 StrömungskraŌwerks befesƟgt werden und so den Nutzen der Anlage erweitern.Mit Hilfe von elektrisch betriebenen 
Kompressoren kann eine Temperatur von bis zu 50 °C erreicht werden. Die gewonnene Wärme lässt sich ideal für Flächen‐ 
oder Fußbodenheizungen nutzen. Nach dem Wärmeentzug in der Wärmepumpe  wird gekühltes Kältemittel abgegeben, die 
 sich dann wieder mit Hilfe des Flusswassers erwärmt.Ein Teil der elektrischen Energie des Generators, erzeugt durch die 
 Wasserströmung, kann zum Betrieb der Kompressoren und Pumpen des Systems effizient genutzt werden.In Form eines 
Testaufbaus in realer Umgebung kann die Funktionsweise der kombinierten Technologien geprüft werden.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 25 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0046 Veedel  Token ‐ Ein blockchainbasiertes Gutscheinsystem für Köln zur Förderung der Digitalisierung, der regionalen Wirtschaft 
und der Nachhaltigkeit.
Unsere Idee beinhaltet die Einführung von *Veedel Tokens* und einem darauf aufbauenden blockchainbasierten 
Gutscheinsystem. Diese blockchainbasierten Gutscheine können die Bürger*innen für gezielte Produkte und Dienstleistungen 
 bei lokalen Händler*innen und InsƟtuƟonen nutzen.Ein ähnliches blockchainbasiertes Gutscheinsystem wurde bereits 
erfolgreich in niederländischen Gemeinden eingeführt (EnergieKnip). Durch dieses System werden Hausbesitzer*innen für das 
Zurverfügungstellen ihrer Daten durch lokal einsetzbare Gutscheine belohnt. Die Gemeinden wiederum nutzen die Daten, um 
 ihre künŌige (Energie)‐PoliƟk passgenauer zu gestalten.Das blockchainbasierte Gutscheinsystem gibt Köln die Chance, 
Vorreiter in der Digitalisierung zu sein. Es bietet viele Möglichkeiten. So können u.a. die Auszahlung von Wohngeldern oder 
Steuerrückzahlungen, öffentliche Mittel der Gesundheitsförderung oder aber die Subventionierung des öffentlichen 
 Personennahverkehrs effekƟv unterstützt werden.Blockchain hat viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Gutschein 
 Systemen wie z.B. Datenintegrität und ‐Verfügbarkeit und ein minimierten Verwaltungsaufwand.Durch integrierte 
Befragungen werden die Bürger*innen in den Entwicklungsprozess des "Veedel‐Token" eingebunden und so die Akzeptanz 
gesteigert. Für die technische Umsetzung nutzen wir die Open Source Lösung von IOTA (Sitz in Deutschland). Wir sind 
außerdem offen für eventuelle Kooperationen mit dem ebenfalls eingereichten Gutscheinsystem "Batta".
U1‐2023‐0048 Papierloser  Handwerkerparkausweis nach dem Vorbild vorhandener Park‐Apps
Das Handwerk spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende. Um insbesondere im innerstädtischen Bereich 
Effizienzmaßnahmen umzusetzen, nutzen viele Handwerksbetrieb den Handwerkerparkausweis – bislang auf Papier in der 
 Windschutzscheibe.Die fahrzeuggebundenen ParkberechƟgungen ließen sich vergleichsweise unkompliziert nach dem Vorbild 
gängiger Park‐Apps (z.B. EasyPark) in den Datenbanken der Ordnungsbehörden hinterlegen. Die Anmeldformalitäten können 
im gleichen Zuge digitalisiert werden.
U1‐2023‐0060 Mikroalgen  um die Stadt zu begrünen
Man könnte Japan als Beispiel nehmen und Mikroalgen kompakt in Glasfassaden in die Stadt platzieren, um erstens CO2 
effizienter und zweitens kompakter (als Bäume) einzusparen. Die Stadtluft würde sich qualitativ verbessern, die Sicht wäre 
durch Bäume (z.B. in der Innenstadt) weniger eingeschränkt und sie sehen ziemlich modern und cool aus. Dadurch würden 
viele Klimaexperten Köln als Paradebeispiel für Deutschland nehmen und die Stadt wäre klimaneutraler, wenn die Mikroalgen 
in Mengen in der Stadt platziert werden.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 26 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0066 Smarte  Mülleimer & Verantwortung ‐ für eine saubere Stadt Köln!
 Hallo zusammen,Problem: Jedes Mal wenn ich aus dem Ausland nach Köln zurückkomme, bin ich schockiert wie dreckig 
unsere Stadt ist :( Das betrifft leider nicht nur die Innenstadt, sondern auch die innenstadtnahen Veedel wie Sülz, Ehrenfeld 
 usw.Lösung(en): Etliche! Wir müssen das Rad nicht neu erfinden sondern uns auch einfach von den guten Ideen anderer 
 Städte/Länder inspirieren lassen.1. Smarte Müller = Gesehen in Singapur . "Intelligente" Mülleimer, die als Wi‐Fi‐Hotspots 
fungieren und Warnmeldungen per z.B. SMS an die Entsorungsbetriebe senden, wenn sie fast voll sind, damit sie geleert 
 werden können. Denn vor allem in der Innenstadt gibt es ständig überfüllte Mülleimer . 2. Alle Menschen sollten 
Verantwortung übernehmen! Idee: Stadt in Quadrate einteilen (Größe kann man disktuieren) und aus jedem dieser Quadtrate 
1 Menschen gewinnen, der zum einen für Sauberkeit in seinem Bereich sorgt und zum anderen ein Multiplikator/Motivator in 
seinem Umfeld ist. Müll in sauberen Umfeld zu verursachen = Schamgrenze höher. Pilotprojekt über z.B. 1 Jahr. Dafür sollte es 
Fördermittel geben! Diese Menschen sollte dann eine Aufwandsentschädigung erhalten, mit der sie z.B. Aktionstage wie 
"gemeinsames Saubermachen" in der Nachbarschaft organisieren oder Materialien wie Besen etc. besorgen um den ihnen 
zugeteilten Bereich sauberzuhalten. Steuern könnte man das Projekt dann über eine Plattform ‐ jetzt hab ich keine Zeichen 
  mehr :‐)Herzlichen Dank fürs Lesen und viele GrüßeJessi
U1‐2023‐0080 Sportlich  eigenen Strom erzeugen
Die Idee mit dem Fahrrad Generator weitergesponnen, könnten Durch Fitnessgeräte  in Parks ebenfalls durch Bewegung und 
oder Solarzellen  Strom erzeugt werden, mit denen z. B. Handys aufgeladen werden
U1‐2023‐0081 Tritt  Dich Digital
Wenn eine digitale Stadt angestrebt wird, sollte auch gewährleistet sein, dass die Nutzer:innen auch in der Stadt mit Strom 
 versorgt werden, der für Stadt und Kölner:innen nicht teuer sein darf‐und am Ende kostenlos ist:Möglich wäre dies über Pegal 
Power Generatoren. Man sitzt auf einem stationären Fahrrad und kann dort durch treten in die Pedale kostenlos sein Handy 
aufladen.  Mögliche, bzw. sichere Standorte wären dafür der Hauptbahnhof oder in der Nähe / in  öffentlichen Gebäuden, wie 
 z.B. Museums Foyer, Bibliothek, etc.Die Idee mit dem Fahrrad Generator weitergesponnen, könnten Durch Fitnessgeräte  in 
Parks ebenfalls durch Bewegung und oder Solarzellen  Strom erzeugt werden, mit denen z. B. Handys aufgeladen werden
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 27 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0096 CO2  Schwarm Kompensation
Mit vernetzten Urban Gardening Projekten soll die Stadtluft verbessert werden und gleichzeitig mit frischem Sauerstoff 
angereichert werden. Außerdem entsteht eine natürliche Wärme‐ und Klimaregulierung. Bienen und weitere nützliche Fauna 
profitieren ebenfalls von der städtischen Begrünung. Selbst das Ernten von Gemüse, Früchten und Kräutern ist ein zusätzlich 
 entstehender Mehrwert.Viele urbane Gebäude‐Außenflächen sind passiv und bleiben ungenutzt. Mit einem Team, dass die 
Gebäude‐Erosion im Blick hält, werden diese Flächen vertikal und horizontal begrünt und Patenschaften akquiriert. Das 
Stadtbild Köln‐s profitiert davon und auch der Umgang mit Natur bietet eine Möglichkeit Kinder und Heranwachsende Städter 
 an das Thema Koexistenz Mensch und Natur heranzuführen und mehr Sensibilität zu entwickeln.Weiterer Mehrwert: Die CO2 
Bilanz wird verbessert und durch eine digitale Vernetzung der Projekte entstehen Synergien, um Klimaziele zu verwirklichen.
U1‐2023‐0102 AWB/KVB  Collab: Müllsammeln und KVB Credits zu erwerben
Bürger:innen können AWB Müllsäcke über die AWB App bestellen. Sammeln Müll. Können über App die Abholung der 
Müllsäcke buchen. Erhalten Credits. Credits aus AWB können an KVB‐Konto übertragen werden, die zum Ticketkauf eingesetzt 
werden können.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 28 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0108 eco2eat  ‐ Deine grüne Online‐Kantine
Iss mal klimabewusst – diesen Apell haben wir uns auf die Fahnen geschrieben! Unsere Plattform steht für eine 
Ernährungswende in der Cateringbranche. Wir sind dabei nicht nur ein Lieferservice oder eine Onlinebestellplattform, sondern 
bieten dir flexible und zeitgemäße Lösungen für eine leckere und nachhaltige Verpflegung im Büro oder im Homeoffice. Dazu 
verarbeiten wir gerettete Lebensmittel aus bio‐regionalen Zutaten zu klimafreundlichen, qualitativ hochwertigen Essen. Denn: 
Es muss nicht immer alles perfekt sein, damit es schmeckt! eco2eat ist dein persönlicher Chefkoch und stellt als grüne Online‐
Kantine mit seinen Cateringpartnern und angeschlossenen Erzeugerbetrieben Lunch aus geretteten Lebensmitteln her und 
bringt sie in Re‐Pfand Systemen in Umlauf. Wir retten dabei nicht nur am Anfang der Lieferkette, sprich direkt vom Feld oder 
Erzeuger, sondern auch am Ende: So verwenden wir für unsere Gerichte auch Produkte, die aufgrund von Produktionsfehlern 
(falsche Etikettierung, Überproduktion etc.) nicht den Weg in den Handel finden oder wegen eines nahenden 
Mindesthaltbarkeitsdatums frühzeitig aussortiert werden. Wir bilden damit eine einzigartige 360° Wertschöpfungskette für 
 dein MiƩagessen!Bei uns stehen KommunikaƟon und transparente Zusammenarbeit mit unseren Partner:innen sowie die 
Information darüber, woher wir unsere Produkte beziehen und welche Liefer‐ und Wertschöpfungskette diese zurückgelegt 
haben, im Vordergrund. Mit eco2eat setzt du mit jedem Lunch ein Zeichen für konsequente Nachhaltigkeit und gegen 
Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll. Unser Klima und die Liebe zur Umwelt genießen bei eco2eat den 
Stellenwert, den es für ein verantwortungsvolles, zukunftsorientiertes Handeln braucht. Daher ist das Konzept nicht nur ein 
Produkt, sondern ein Prozess aus Komponenten, Handlungsweisen und Abläufen, der sich den Herausforderungen einer 
klimabewussten Gemeinschaftsverpflegung stellt und es dir leicht macht, nachhaltiger und leckerer zu leben. Unsere Online‐
Kantine bietet dir noch mehr Mehrwert: Zu jedem unserer kreativen Gerichte findest du in der App die Nährwerte, Allergene 
und Inhaltsstoffe sowie die CO2 Bilanz. Dazu ist es möglich, zwischen verschiedenen Ernährungsformen zu wählen und per 
Filterfunktion gezielt nach Eigenschaften zu suchen oder diese auszuschließen. Wir passen in deinen veganen Lebensstil 
genauso wie in dein proteinbasiertes Training. Da bei eco2eat Tierwohl und nachhaltiges Handeln an erster Stelle stehen, 
 bieten wir ausschließlich vegetarische und vegane Gerichte an.eco2eat ist damit eine echte AlternaƟve zu Lieferando, 
Ubereats, Wolt, HelloFresh, heycater! und Co. Dank der Partnerschaft mit Too good to go bleibt garantiert nichts übrig auf dem 
Weg zum „Zero Waste“‐Ziel. Sind dir all diese Werte ebenso wichtig wie uns? Dann werde auch du zum ecoTarier! Nähere 
Informationen findest du unter www.eco2eat.bio.
U1‐2023‐0115 Verbesserung  der Luftqualität
U1‐2023‐0119 Elektronische  Akten bei der Verwaltung
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 29 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0121 digitale  Stempel für die Verwaltung
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 30 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Stadtraum ( 25 ) Projekte
Datum 23.05.2023
Uhrzeit 16:00‐19:00 Uhr
Ort ZukunftsLabor der Stadt Köln, Ludwigstr. 8, 50667 Köln, 3. Etage
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
U1‐2023‐0002 Ergänzung  zu "Wissensgraph für Kulturinteressierte": 3D‐Modelle
 Der vorgeschlagene "Wissensgraph für Kulturinteressierte" wird um einen größeren zusätzlichen Use Case erweitert.MiƩels 
3D‐Scanning‐Technologien werden präzise digitale Kopien von Denkmalen und musealen Objekten erstellt. Diese 3D‐Modelle 
werden in das 3D‐Stadtmodell integriert und mit dem "Wissensgraph für Kulturinteressierte" verknüpft bzw. darin 
 aufgenommen.Die digitalen Zwillinge ermöglichen es interessierten Personen, Kulturdenkmäler virtuell zu besuchen und zu 
 erleben, die möglicherweise ganz oder teilweise physisch unzugänglich sind.Die auf der Grundlage moderner und nachhalƟger 
Standards umgesetzten digitalen Zwillinge können dazu beitragen, den Schutz des kulturellen Erbes vor möglichen Schäden 
durch Kriege, Klima, Katastrophen oder Kriminalität zu verbessern. Im Falle von Schäden oder Verlust können sie als Referenz 
 für Wiederherstellungsarbeiten oder für die Erstellung von Ersatzteilen verwendet werden.Der Use Case wird in 
Zusammenarbeit mit der Stadt Köln, Kulturinstitutionen und Experten für digitale Technologien durchgeführt. Es wird auch ein 
Schwerpunkt auf die Schaffung eines Schulungs‐ und Bildungsprogramms für das Projekt gelegt, um das Bewusstsein für den 
 Schutz des kulturellen Erbes zu fördern und die Fähigkeiten und Kenntnisse in Bezug auf digitale Zwillinge zu verbessern.So 
wird ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes von Köln geleistet und darüber hinaus das Bewusstsein für den 
Schutz und die Erhaltung des kulturellen Erbes erhöht.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 31 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0009 Wissensgraph  für Kulturinteressierte
Ein Wissensgraph zu Kultur und Stadtgeschichte wird für Köln erstellt. Anhand exemplarischer Use Cases wird dessen Nutzen 
 demonstriert.Ein Wissensgraph beschreibt hauptsächlich reale EnƟtäten und ihre Beziehungen zueinander . Er definiert 
mögliche Klassen und Beziehungen von Entitäten in einem Schema und ermöglicht es, beliebige Entitäten miteinander zu 
 verbinden. Ein Wissensgraph umfasst verschiedene themaƟsche Domänen. (Heiko Paulheim, 2017)Der Wissensgraph wird mit 
relevanten ‐ insbesondere offenen ‐ Daten gespeist. Die Inhalte werden sowohl untereinander als auch mit Wikidata, 
OpenStreetMap und Europeana verknüpft. Dabei werden von Fach‐Communities erstellte Ontologien verwendet. Redundante 
 Datenpflege wird vermieden.Unterschutzstellungstexte zu den Denkmalen werden mit EnƟtäten des Wissensgraphen (z.B. 
 Personen der Stadtgeschichte) verknüpŌ.BerücksichƟgt werden Veranstaltungen, Denkmale, Museen, Objekte in Museen, 
  historische Personen, Orte und Ereignisse, Daten des historischen Archivs u.ä.Use Cases sind z.B.:* (personalisierte) 
 Generierung von Kulturpfaden* (personalisierte) automaƟsche BenachrichƟgungen z.B. zu Veranstaltungen, Ausstellungen 
  oder neuen InformaƟonen zu EnƟtäten* Online CollecƟons zu Sammlungen der Museen* Intelligenter Chatbot für Besucher 
 und Einwohner der StadtUm den Wissensgraphen wird gleichzeiƟg eine Community auf‐ bzw. ausgebaut und diese mit 
internationalen und nationalen Fach‐Communities (z.B. NFDI4Culture) vernetzt.
U1‐2023‐0016 Ladenlokale,  Mieter und Verkäufer zusammenbringen
In Corona‐Zeiten hat man mitbekommen, wie schnell Geschäfte, Friseure, Cafés, Restaurants, etc. in existentielle Probleme 
geraten sind. Wir wollen ein Portal entwickeln, mit dem man Mieter verschiedener Branchen zum Teilen von Geschäftsräumen 
 und/oder Vermieter von Ladenlokalen zusammenbringen kann.Beispiel: Ein Vermieter sucht einen Mieter für sein Ladenlokal. 
 Er möchte besƟmmte Branchen bevorzugt in seinem Laden haben.Ein Café möchte sich verkleinern, hat aber einen 
langfristigen Mietvertrag. Seine Idee ist es, einen zweiten Interessenten in sein schönes Café dazuzuholen und die Miete zu 
teilen. Das kann ein Friseur sein, der alleine arbeitet und wenig Platz braucht oder ein Spezialitätengeschäft mit ein paar 
 Regalen, das ebenfalls wenig Platz benöƟgt.Es kann auch sein, dass zwei Leute sich über dieses Portal zusammenfinden, um 
ein Geschäft mit zwei Branchen zu eröffnen: Konditorei und Geschenkartikel. Haushaltswaren und Weinhandel, etc.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 32 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0018 Sammeln  von Open Data zum Thema Umweltschutz und Veröffentlichen von Statistiken
Eine App könnte den Bürgern die “Ökobilanz” ihres Viertels aufzeigen. Z.B. könnten Fragen wie folgende beantwortet werden: 
wie viele Bäume gibt es in dem Viertel, wie viele qm Grünfläche, wie viele angemeldete Autos, wie viele Fahrräder, wie viele 
Carsharing‐Stationen, wie viele Biotonnen, wie viele Patenschaften für Baumpflege und Grünflächen etc.? Wie hoch ist der 
Strom‐ und Wasserverbrauch im Vergleich zum durchschnittlichen Mittel? Wie hoch ist die Erzeugung von Restmüll, Plastik‐, 
Papier‐ und Biomüll? Aber auch Fragen im Bereich Verkehr, wie: wie viele Bürger fahren täglich mit dem Auto, wie viele mit der 
 Bahn und wie viele mit dem Fahrrad zur Arbeit?Wir sehen natürlich  das Problem, die nöƟgen Daten zu erhalten. Vielleicht 
kann die Stadt Köln einen Teil der Daten selber liefern. Andere Daten müssen gesammelt und zur Verfügung gestellt 
 werden.Durch Schaffung von Anreizen oder durch einen kleinen WeƩbewerb zwischen den Vierteln sollen die Bürger sich 
aufgerufen fühlen, mehr für ihr Viertel und ihre Stadt zu tun. Mehr Bäume pflanzen, mehr Grünflächen schaffen, mehr mit dem 
Fahrrad fahren. etc.
U1‐2023‐0019 Unser  digitales Veedel
 Das KwarƟer Latäng ist eines der lebendigsten Veedel Kölns.Das quirlige Studentenviertel bietet weit mehr als nur die Nähe zu 
 einer der bedeutendsten Hochschulen des Landes.Das KwarƟer Latäng ist MelƟng Pot für junge Studierende, 
 Anwohner*innen und TouristenDurch die angesiedelten Clubs und die Bars, Cafés und Kneipen, sowie individuellem 
Einzelhandel und engagierten Bürgern, zieht das Veedel nicht nur Studenten und Einwohner*innen an, sondern immer auch 
 T ourist*innen. Ausgelassenes Feiern gehört zu diesem Veedel, nicht nur an Karneval. Das kulturelle Angebot ist vielfälƟg und 
  wird steƟg erweitertGroßarƟg, aber wie soll man hier den Überblick behalten?Mit der IniƟaƟve „Digitales Veedel“ möchten 
 wir Besucher*innen an die Hand nehmen und sie durch unser Veedel führen.Die Vision dieser digitalen App oder des 
webbasierten Angebotes ist es, das Angebot des spannenden Kwartier Latängs niederschwellig allen Besucher*innen zur 
  Verfügung zu stellen.Verschiedene Filter ermöglichen den eigenen Besuch und Aufenthalt zu planen.Die Routen sind anhand 
 einer virtuellen Karte planbar, schon hier erhalten die interessierten Besucher*innen InformaƟonen.Im ersten SchriƩ stellen 
verschiedene Gastronom*innen ihr Angebot online vor, folgen sollen Inhalte des Einzelhandels, des Handwerks, 
unkommerzielle, nachbarschaftliche und kulturelle Angebote, sodass das Veedel digital erblüht.
U1‐2023‐0023 Interessante  Orte in der Stadt.
Zentrale Online‐Plattform, auf der interessante Orte zu verschiedenen Themen eingegeben und veröffentlicht werden 
 können.Z.B. zum jährlichen Tag des offenen Denkmals, aber auch zu anderen Themen wie Kunst im öffentlichen Raum, Kunst 
 am Bau, tourisƟsche AƩrakƟonen, interessante Punkte in NSGs/Parks wie z.B. Infotafeln etc.Im Browser können die Orte 
durchstöbert und auf mobilen Geräten zusätzlich mit Zugriff auf die Geoposition durch Kartendarstellung und 
 Enƞernungsangabe leichter gefunden werden.Durch die Verknüpfung mit städƟschen Geodaten und Karten sowie 
Informationen zu ÖPNV, Parkplätzen und Barrierefreiheit kann ein weiterer Mehrwert geschaffen werden.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 33 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0035 Umfeld  Per Knopfdruck Gestalten
 An wen wendet man sich als Bürger*in, der sein Umfeld gestalten und verbessern will?Sich beim Amt zu melden kostet Zeit, 
Nerven und man muss innerhalb der limitierten Öffnungszeiten einen Beamten finden, der sich zuständig für den Job fühlt. Köln 
ist diesen Sachen Vorreiter mit der “Sag’s uns”‐App und Un:box Cologne und wir wollen diesen Kölner Vorreiter Gedanken 
  nutzen, um unsere App‐Idee einzubringen. Hier setzt unsere App‐Idee an: CommunityHero!CommunityHero ermöglicht 
Bürger*innen und Politik wieder einen engeren Austausch und ein konstruktives Miteinander! Unsere Mission ist es, die 
Kommunikationsbarrieren zwischen Bürger*innen und Kommune zu brechen, indem wir eine zentrale und immer erreichbare 
 Anlaufstelle für Bürger*innen erschaffen und zugleich der Kommune ein Ohr in der BürgerschaŌ verleihen. Was ist 
 CommunityHero?Jede*r Nutzer*in hat einen Account, mit dem er durch ein Foto und Tex t seine gestalterischen Ideen postet 
und auf einer Karte platziert. Die veröffentlichten Vorschläge können dann von anderen Nutzer*innen Stimmen sammeln 
(upvoting). Je mehr Unterstützung durch Likes, Kommentare und Shares es für diese Idee gibt, desto größer wird die 
Reichweite und die Idee landet unter den Trends. Diese Ideen können dann direkt von der jeweiligen Kommune gesehen und 
durch eine Partnerschaft mit der Kommune umgesetzt werden. Anreize zum Benutzen der App gibt es durch spielerische 
 Elemente.Benedict und Alex
U1‐2023‐0039 Datengestütztes  Müll‐Monitoring mit Bürger*innenbeteiligung
Köln soll nach einem Ratsbeschluss aus 2022 sauberer werden. Dafür sollten u.a. regelmäßig überfüllte, öffentliche Mülleimer 
 häufiger geleert werden, damit Müll nicht in die Umwelt gelangt.Nach meiner Kenntnis werden die Standorte neuer 
Mülleimer und die Leerungsfrequenz bisher nicht datenbasiert gesteuert, sondern nach individueller Abwägung im 
 Straßenreingungsverzeichnis festgelegt.Um die begrenzten Ressourcen der AWB effizient und effekƟv einzusetzen, soll eine 
Datenbasis geschaffen werden. Denkbar sind z.B. ein automatisiertes, sensorbasiertes Mülleimer‐Monitoring und eine stärkere 
 Bürger*innenbeteilung, z.B. über eine Erweiterung des "Sag‐s uns"‐Portals.Beide Ansätze könnten in einer räumlich 
begrenzten Pilotphase getestet werden. Andere Städte nutzen z.B. Sensorplattformen, mit denen Mülleimer nachgerüstet 
werden können. Bürger*innen könnten z.B. über das Scannen eines QR‐Codes auf einem Mülleimer dessen Überfüllung 
 melden. Die AWB könnten die Füllstände z.B. sƟchprobenhaŌ manuell erfassen.Alle Daten könnten über das Offene‐Daten‐
Portal veröffentlicht werden. Davon könnte u.a. der von der Stadt Köln aktuell auszuarbeitende "Masterplan Sauberkeit" 
 profiƟeren. Trotz einer Anfrage aus 2021 gibt es z.B. keine offenen Standortdaten aller öffentlichen Mülleimer .In un:box‐
Phase 2 müssten Gespräche mit den Stakeholdern geführt werden, die Mülleimer bereitstellen (AWB, KVB, DB etc.), um den 
Status quo und Anschlussmöglichkeiten an bestehende Prozesse zu eruieren.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 34 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0051 "thirstree"  – Die Baumpatenschafts‐App
Bäume haben es in Städten aufgrund von Müll, zu kleinen Baumscheiben und Luftverschmutzung besonders schwer. Der 
Klimawandel sorgt besonders in Städten für anhaltende Hitzewellen und ausbleibende Niederschläge, weshalb die 
Unterstützung der Bevölkerung nötig ist, um den Wasserbedarf vieler Bäume zu decken. Damit unsere alten, wichtigen Bäume 
überleben, bis hitzeresistente Arten eine ausreichende Größe erreichen, ist das Engagement aller wichtig. "thirstree" 
organisiert und dokumentiert Bewässerungen und Gießgruppen in Nachbarschaften. Expert:innen des Gebiets stehen für 
 Fragen und Hinweise zur Verfügung und unterstützen bei der Nutzung von öffentlichen Wasserpumpen und vielem mehr.Die 
App bietet eine mobile Plattform, in welcher sich engagierte Baumpat:innen zusammenschließen können, um Bäume in der 
 NachbarschaŌ vor Trockenstress und Austrocknung zu schützen, indem sie sie während Hitzewellen bewässern.Der/Die 
User:in kann Bäume aus der Nachbarschaft selbst anlegen und ergänzt so das städtische Baumkataster. Der Gießprozess wird 
digital aufgezeichnet und getrackt, sodass Menschen in der Umgebung wissen, welche Bäume weitere Hilfe benötigen und 
welche bereits in Patenschaft sind. Die gamifizierte Personalisierung der angelegten Bäume und erspielbare Benefits führen zu 
einer steigenden und langfristigen Nutzermotivation.
U1‐2023‐0056 Digitale  Abbildung von Sportstätten im städtischen Raum
 Liebes un:box cologne Te a m, m e i n Name ist Holger Schauf und arbeite seit einiger Zeit an einem Projekt mit dem ArbeitsƟtel: 
https://locale.games hierbei handelt es sich um eine Plattform, auf der alle Sportflächen im städtischen Bereich erfasst werden, 
um darüber entweder Spiele zu bestreiten oder aber aktuelle Informationen über die einzelnen Spielorte zu erhalten, wie 
  Zustand und Auslastung.Aber kurz nochmal zu mir:Ich bin gebürƟger Kölner, war langjähriger Handballer beim LSC. Ich bin 
 begeisterter Tischtennis Spieler, SoŌware‐Entwickler, Designer und Gründer .Ich spiele gerne mit meinen Freunden Tischtennis 
 im Grüngürtel und bin leidenschaŌlicher Online‐Gamer . Deswegen kam mir diese Idee.Bei dem Projekt geht es um 
Förderungen von Gemeinschaften an Kölner Sportstätten (bspw. an Tischtennis‐Platten) mit Hilfe von Methoden aus dem 
   Online‐Gaming.‐ WeƩstreite mit einem Elo‐Basierten Ranking‐System.‐ Selbstorganisierte Turniere‐ Das sammeln von 
  Achievements‐ RankingsDas was beim online Gaming, weltweit erfolgreich funkƟoniert und erprobt ist, funkƟoniert auch im 
 analogen urbanen Raum.Mit dieser Idee versuche ich das Beste aus allen Welten miteinander zu verbinden und das typischste 
für Köln, Sport, Gaming und Community in Grünflächen und Grünanlagen der Stadt Köln gerecht zu werden.
U1‐2023‐0059 Stadt ‐„Ränder“ attraktiver gestalten
Man könnte Stadtteile Kölns bzw. ganze Bezirke attraktiver für Touristen gestalten, um die Innenstadt, Ehrenfeld und Mülheim 
als Hotspots für andere zu entlasten. Ich zum Beispiel lebe im Bezirk Chorweiler, welcher außer dem City Center und 
Sportplätzen wirklich nichts hat. Vielleicht könnte man etwas ganz abstraktes wie am Beispiel Duisburg die Tiger & Turtle 
Skulptur bauen, um vielleicht Leute mit schönen Foto‐Orten anzulocken. Auch andere Stadtteile wie Roggendorf oder 
Worringen haben nichts anspruchsvolles, man könnte diese Dörfer vielleicht modernisieren und attraktiver machen. Vielleicht 
ein neues Einkaufszentrum?
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 35 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0067 Digitaler  Kölschatlas
 Entwicklung einer WebapplikaƟon in der das Kulturgut "Kölsch" im MiƩelpunkt steht.Während Corona hat die Gastronomie 
unter Umsatzeinbußen gelitten, tendenziell schließen viele Kneipen. Diesen kommt eine bedeutende Rolle als 
 BegegnungsstäƩe zu, außerdem ist die Gastro für die lokale WirtschaŌ wichƟg.Kölsch ist dabei das zentrale Getränk und sogar 
 eine geschützte geographische Angabe, die wie kaum etwas anderes für Köln und die Region steht.Die Daten zu Bars etc. 
  werden GIS‐basiert dargestellt.Zentrale FunkƟonalitäten sollen sein:Abfrage Sachdaten zu Namen der Kneipe, 
 ausgeschenktes Kölsch, KölschpreisEdiƟeren der Daten, z.B. um neue Kneipen zu erfassen oder Preisänderungen 
 mitzuteilenWanderrouten generien, der Nutzer wählt dabei einen Start‐ und Endpunkt (z.B. IntegraƟon der Haltestellen der 
KVB (offene Daten)), wie viele Kneipen er besuchen will und welches Budget er zur Verfügung hat. Aus diesen Parametern wird 
 eine Route generiert, die der Nutzer ablaufen kann.Vorteile: AnimaƟon andere Veedel zu besuchen, entdecken neuer Orte, 
Abwechslung, unterstützt die lokale Wirtschaft, sorgt dafür das Menschen sich begegnen, entlastet hochfrequentierte Räume 
(Altstadt, Zülpicher Str.), Förderung ÖPNV, Ableitung von (räuml) Entwicklungen, z.B. Preisentwicklungen, 
 KneipenanzahlSowohl das Kneipenleben als auch Kölsch sind schützenswerte kulturelle Güter, die das gesellschaŌliche und 
soziale Zusammenleben in Köln stärken und für die Identität der Bevölkerung stehen.
U1‐2023‐0073 Bahnhof  Köln Mülheim, shared Workplaces, WLAN
  Der Bahnhof Köln Mülheim mit RRX Anschluss wird von vielen Berufspendlern genutzt.Verbesserungsvorschlag:1. 
  öffentliches WLAN am Bahnhofsvorplatz2. shared Workplaces, Mietbüros im Glaskontainer, stundenweise3. öffentliche 
 ToileƩen4. Fahrradservice, Fahrradhotel für bessere Anbindung
U1‐2023‐0075 Stadtgarten  Köln Mülheim, öffentliche Toiletten
Viele Menschen halten sich im Stadtgarten auf, und verrichten ihr Geschäft in den Büschen. Der Wasserspender der 
  RheinEnergie ist gut.Verbesserungsvorschlag:Kostenlose To ileƩenanlage bauen.
U1‐2023‐0076 Wiener  Platz, Unterführung Richtung Buchheimer Str. freundlicher
  Der Aufgang in Richtung Buchheimer Str . ist eng und unheimlich.Verbesserung:1. Außenbereich von BOULANGERIE 
    verkleinern.2. Raucher Sitzbereich PETIT CAFE enƞernen.3. Kein Alkoholverkauf4. defekte Rolltreppe abbauen5. 
Steinbänke im Aufgang entfernen. Sitzmöglichkeiten am Wiener Platz vorhanden.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 36 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0085 Smarte  Beleuchtung in Parks
Im Grüngürtel und in anderen Parks wie z.B. Dem Takkufeld wird es nachts sehr dunkel und das Sicherheitsgefühl nimmt 
 besonders für Frauen ab.Eine smarte Beleuchtung kann hier helfen. Solarbetriebene Straßenlaternen mit Bewegungssensor 
gehen nur dann an, wenn man den Park betritt: Jede Laterne hat einen Sensor, der sie selbst und die darauf folgende Lampe 
einschaltet. Auf diese Weise ist der eigene Standort sowie der darauf folgende immer beleuchtet, ohne unnötig viel Lightsmog 
 zu produzieren. Das bietet mehr Sicherheit für die Menschen bei geringem Stress für die Umwelt.In der Stadt Bernburg ist 
bereits ein Weg mit dieser Technik beleuchtet und es funktioniert sehr gut.
U1‐2023‐0087 CGNVision  ‐ Kölner Fahrzeuge erstellen ihren eigenen Digitalen Zwilling der Stadt
Kölner Fahrzeuge fahren in jeder Straße von Köln. Insbesondere die der AWB. Wie wäre es, wenn das Fahrzeug nicht nur den 
Müll mitnehmen würde, sondern auch vollautomatisch, dsgvo‐konform anonymisiert mit smarten Sensoren die Umgebung 
 scannen würden und als offene Daten bereitstellen würden?So könnte man von zu Hause oder Büro aus schnell feststellen: 
Gibt es die Baustelle an der Kreuzung xy noch? Ist das Bauprojekt in Bickendorf schon fertiggestellt? Wie sieht der Blick von der 
 anderen Rheinseite aus?In einem Prototypen von CGNVision wurden einzelne Module wie die InformaƟonssammlung, die KFZ‐
Anonymisierung, die Personenanonymisierung schon erfolgreich getestet. Herausgekommen sind beispielsweise 3D‐Modelle 
 der Umgebung, QuerschniƩe, Messungen von Gebäudehöhen, Straßenbreiten, Vorher/Nachher‐Vergleiche.Sollte aus dem 
Projekt ein Geschäftsmodell entstehen, dann wird es als Genossenschaftsmodell entworfen, so dass Datensponsoren anteilig 
an ihrem Beitrag an den Gewinnen beteiligt werden.
U1‐2023‐0090 Köln?  Scan mich!
Im Stadtgebiet werden an markanten Punkten Stelen mit QR‐Codes aufgestellt. Scannt man diese, so erhält der User Infos 
   (Text, Video, AnimaƟon, Dialog).Vorschlag:‐ staƟonäre Stelen an den Hotspots der Stadt, Zielgruppe: Besucher‐ mobile 
 Stelen: themenbezogene Aufstellungsorte (Umwelt, Sicherheit, Kultur, Sport, Bildung, Veedel), Zielgruppe: AlleDie Stadt 
würde damit sichtbarer für alle werden (Stichwort Visualisierung). Die Stadt wäre im ständigen Dialog mit den Menschen, die 
zur Aktivität animiert würden. Die Stadt würde als Aktiv wahrgenommen. Die Stadt würde sicherer 
   wahrgenommen.T echnik:‐ Metallstelen, ggf. auch mit Display, ggf. auch mit Notknopf‐ Zugang Online über neue Website 
 Köln?Scan‐Mich!(z.B. Bürgerportal mit Zugriff Services ALLER städƟschen GesellschaŌen).‐ Zugang über neue Köln?Scan‐Mich!‐
App (btw, die offizielle Stadt Köln App ist im Play Store nicht für aktuelle Android‐Versionen verfügbar. Peinlich!)
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 37 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0091 Köln  Schriftzug an prominenter Stelle von Köln (Foto Hotspot inkl. WLAN, Infopoint und Lademöglichkeiten)
In vielen Städten weltweit gibt es große Namenschriftzüge in der Stadt. Diese sind beliebte Foto Hotspots und werden fleißig 
 auf Social Media geteilt. EinekostengünsƟgere Werbung kann es für eine Stadt eigentlich nicht geben. Im Rheincenter gibt es 
mittlerweile einen "I love Köln Schiftzug" und das Festkomitee hatte dieses Jahr den "ALAAF" Schriftzug im Rheinauhafen und 
nun auf dem Heumarkt platziert. Ich rege an, diesen an einem prominenten Platz in der Stadt aufzustellen und diesen mit 
digitalen Nutzungen zur Stadt, Infopoint, Touristinfo, WLAN und kostenlosen Lademöglichkeiten zu versehen und Köln via 
Social Media als digitale Stadt noch bekannter zu machen. Mediapark, Rheinauhafen, Rheinboulevard?
U1‐2023‐0092 Frühwarnsystem  für Wasserschäden
Dat Wasser vun Kölle es joot. Und deshalb sollte damit in Köln, aber auch anderswo, sparsam und nachhaltig umgegangen 
werden. Doch leider ist Köln nicht nur die Hochburg des Karnevals, sondern auch die Hochburg der Rohrbrüche. Die Anzahl der 
Wasserschäden ist mehr als doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Zuletzt Stand beispielsweise der historische 
Börsensaal der IHK unter Wasser. So geht nicht nur kostbares Wasser verloren, sondern es entstehen auch teure Schäden, die 
 die öffentlichen Haushalte belasten.Wir haben ein Frühwarnsystem für Leckagen entwickelt mit dem schnell und einfach 
Schulen, Turnhallen, Veranstaltungs‐ oder sonstige öffentliche Einrichtungen aus‐ bzw. nachgerüstet werden könnten. Das 
System erkennt frühzeitig Leckagen und verschickt über unterschädliche Kanäle Alarmnachrichten, so dass schell reagiert 
werden kann. Somit lassen sich größere Schäden vermeiden sowie Wasser und Kosten sparen.
U1‐2023‐0098 Freifunk  /Hotspot im Generationenpark in Köln‐Volkhoven‐Weiler
 Der Bürgerverein Köln‐Volkhoven‐Weiler e.V . wollte  FördermiƩel beantragen beim Land NRW für Freifunk.Es wurde mir 
gesagt: gute Idee aber wir brauchten Unterstützung von einem Freifunkverein oder Freifunker/in.
U1‐2023‐0099 Batta  ‐ Deine nachhaltige Gutscheinplattform für gestärkte Veedel
Batta ist eine nachhaltige Gutscheinplattform, die den stationären Einzelhandel durch einen digitalen und krisenresistenten 
Verkaufskanal stärkt und damit das Stadtbild nachhaltig verbessert. Wir wollen eine sofortige digitale Teilhabe des stationären 
Einzelhandels erreichen, durch Chancengleichheit indem keine Voraussetzung von digitaler Affinität. Bei uns zählt die 
Gemeinschaft und das beweisen wir durch schlanke und transparente Prozesse, die den stationären Einzelhandel in 
Förderprogramme einbindet, um die eigenen Veedel zu unterstützen.
U1‐2023‐0114 Website  über gute und gefährliche Orte im Stadtgebiet
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 38 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0118 Digitale  Infos zur Stadt an öffentlichen Plätzen
U1‐2023‐0122 Kantine  für alle im Bezirksrathaus
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 39 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Strategiephase ( 5 ) Projekte
Datum
Uhrzeit
Ort
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
St‐2022‐0001 WALBY  ‐ World A Little Better by You
WALBY hat das Ziel, Kölner*innen, die in ihrer Umgebung ökologisch, sozial oder gesellschaftlich etwas bewegen möchten, zu 
vernetzen und deren Aktivitäten sichtbar zu machen. 
WALBY inspiriert und motiviert Bürger*innen zum Mitmachen, um ihre Stadt zu einem lebenswerteren Ort zu machen.
WALBY denkt die Art und Weise neu, wie Menschen mit ihrer Stadt interagieren. 
WALBY verschmilzt die digitale und die analoge Welt auf einer interaktiven Plattform.
St‐2022‐0002 Beteiligungsalarm
St‐2022‐0003 Koordination  Hilfsgüter
SAM ‐ Share and manage
SAM HILFT Angebot und Nachfrage von Hilfsgütern und Dienstleistungen zwischen Hilfsorganisationen zu koordinieren.
SAM VERNETZT und liefert direkte Kommunikationswege mit anderen Hilfsorganisationen.
WARUM SAM? Weil es in akuten Notsituationen wichtig ist, Informationen an einem zentralen Ort zusammenzuführen und sich 
unkompliziert austauschen zu können, um bedarfsorientiert und schnell zu helfen
St‐2022‐0004 Trockentoilette
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 40 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
St‐2022‐0005 BetterLupo
„LuPO ‐ Laufbahnplanung und ‐beratung in der Oberstufe“
Diese Gruppe hat einen Prototypen entwickelt, der eine Hilfe zur Schulsoftware "LuPO" bieten soll, die vielen Schüler*innen 
leider viel Frust bereitet. 
LuPO ist das offizielle Programm des Landes NRW zum Wählen der Oberstufenkurse.
Die LuPO Datei kann in das Programm geladen werden, welches dann die Kurswahl intuitiv und vereinfacht gestaltet. Nach der 
Wahl gibt das Programm die fertig ausgefüllte LuPO Datei aus. 
Die Anwendung liefert vollumfänglichen Datenschutz und speichert keine Daten.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 41 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Teilhabe ( 24 ) Projekte
Datum 31.05.2023
Uhrzeit 16:00‐19:00 Uhr
Ort Startplatz, Im Mediapark 5, 50670 Köln
Projektnummer Ideenname
Filter‐Camp
U1‐2023‐0001 Vernetzung  in Veedeln und digitale Unterstützung für Initiativen
Für vernetzt und digital brauchen wir mehr Möglichkeiten, die einfach zu nutzen sind und bei denen keine Daten 
weiterverkauft werden. Existierende Lösungen, wie Mastodon Instanzen oder Grouprise könnten auf Köln zugeschnitten und 
spezifisch weiterentwickelt werden ‐ am besten sogar dezentral mit Veedel/Bezirk‐Bezug, aber übergreifenden Möglichkeiten. 
Dadurch würden lokale Initiativen gestärkt und mehr Sichtbarkeit bekommen. Darauf aufbauend könnten Initiativen mit mehr 
Groupware unterstützt werden, Webspace, Mailinglisten, Cloudspeicher, Kalender, etc.. Beides könnte miteinander kombiniert 
werden (Groupware und Netzwerk), oder einzeln realisiert werden. Wäre es für eine Smart City nicht auch wichtig, sich ein 
bisschen digitalen Raum zurückzuholen und aktiv selbst zu gestalten? Mit Open Source Software und ohne Verkauf von Daten?
U1‐2023‐0005 Zielgerichteter  Bonus von der Stadt für spezielle personengruppen
Ziel ist es, dass die Stadt neue technische Möglichkeiten (krypto‐basierte förderungsprojekte) in ihrem Alltag mit 
  aufnimmt.Wie sieht das konkret aus?Stadt Köln bewilligt egal in welchem Ressort eine förderungssumme (z.b 
stadtbegrünung, kulturzuschuss für neu angekommene, Kölsch Gutschein für 70‐Jährige, Unterstützung für Familien und lokale 
  kindergeschäŌe)Wie soll das gehen?Jedes förderfähige Individuum erhält die Möglichkeit eine krypto wallet zu eröffnen und 
erhält dafür z.b einen digitalen Gutschein. Dieser digitale Gutschein kann von Partnergeschäften durch das Zusenden zurück an 
  die Stadt monetarisiert werden. Konkretes Beispiel:Neue Studenten sollen das belgische Viertel und deren Kneipen 
 kennenlernen und erhalten dafür 10 Getränke coins. Mit dem Namen belgisches Viertel 2023.Die Studenten können ihre coins 
anstatt Bargeld bei teilnehmenden Kneipen ausgeben. Die teilnehmenden Kneipen können monatlich die erhaltenen coins an 
  die Stadt Köln überweisen und erhalten dafür Geld. Zweites Beispiel.Kölner Hartz IV Empfänger sollen ermuƟgt werden ihre 
 Kinder bei sportvereinen anzumelden und erhalten jedes Jahr sportverein coins.Rentner erhalten zum 70 lebensjahr 
gesellschaftscoins und können diese zielgerichtet in Kneipen oder im Theater oder im Musical Dome als Bonus 
  einlösen.Vorteil liegt auf der Hand:Lokaler einlösestellen (einlösestellen im stadtgebiet werden gestärkt, da soziale 
Zuschüsse nicht mehr irgendwie ausgegeben werden, sondern  im stadtgebiet)
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un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0006 Kölner  Weltenbauer*innen – Digitale Vernetzungsplattform für Tischrollenspiele
Sogenannte Tisch‐ oder Pen&Paper‐Rollenspiele sind gesprächsbasierte analoge Spiele, in denen Leute gemeinsam fantastische 
Welten erschaffen, Geschichten erzählen und gemeinsam eine gute Zeit verbringen. Sie lassen sich allerdings nicht nur offline 
gemeinsam am Tisch, sondern auch online über Video‐ und Audiokonferenzsoftware spielen. Das Spielen aktiviert und 
vermittelt die 4Ks der “Kompetenzen für das 21. Jahrhundert”: Kritisches Denken, Kreativität, Kollaboration und 
Kommunikation. Das Projekt soll für Köln – aufbauend auf existierenden, aber den Zweck nicht voll erfüllenden Angeboten – 
eine neue Vernetzungs‐Webseite/App entwickeln, die solche Spiele vorstellt, lokale Spielmöglichkeiten sammelt und bisherige 
und neue Spieler*innen zusammenbringt. In Zusammenarbeit mit Kölner Vereinen, dem Spieleeinzelhandel, Schulen und 
Hochschulen, sowie Gaststätten und anderen (halb)öffentlichen Räumen sollen neue Spielmöglichkeiten aufgetan und 
kommuniziert werden. So wird über die entwickelte Plattform besonders Jugendlichen, älteren Menschen, und Menschen, die 
neu in Köln sind, die Möglichkeit gegeben, spielerisch neue Leute kennenzulernen. Dies fördert die Gemeinschaft in den 
Stadtvierteln sowie über diese hinweg und ermöglicht Teilhabe und Vernetzung für alle, online und offline. Über die Plattform 
organisierte GameJams befassen sich in kreativer Weise mit Herausforderungen der digitalen Stadt der Zukunft. Später kann 
die Plattform auch für andere Städte zugänglich gemacht werden.
U1‐2023‐0007 Förderung  des Fediverse / ActivityPub‐Netzwerk
Einwohner der Stadt Köln und auch die Stadtverwaltung nutzen Twitter als Social Media Plattform. Nach der Übernahme durch 
 Elon Musk verliert diese Plaƪorm jedoch an AƩrakƟvität.Umgekehrt gibt diese Entwicklung alternaƟven Plaƪormen 
Auftrieb. Dazu gehören vor allem dezentrale Plattformen, die das durch das World Wide Web Consortium (W3C) 
standardisierte Protokoll ActivityPub (AP) nutzen. AP ist ein Protokoll für soziale Netzwerke, das es verschiedenen Diensten 
 ermöglicht, miteinander zu kommunizieren und Inhalte auszutauschen.Bei AP gibt es keine zentrale Instanz, die die Daten 
aller Nutzer:innen speichert und kontrolliert. Daten werden dezentral auf verschiedenen Servern gespeichert. Dies kann dazu 
 beitragen, den Datenschutz zu fördern.Die bekannteste SoŌware, die zum Betrieb solcher Plaƪormen genutzt wird, ist 
Mastodon. So wird mit dieser Software z.B. https://social.cologne/ betrieben. Es gibt jedoch eine Vielzahl weiterer Software‐
Alternativen, die ebenfalls den AP‐Standard unterstützen und dabei teilweise weitergehende oder andere Nutzungen 
 ermöglichen.Die Stadtverwaltung betreibt bisher keinen eigenen AP‐Server. Sie nutzt bisher nur einen einzigen Account 
(https://social.cologne/@koeln). Das sollte ausgebaut werden. Dazu sind u.a. themenspezifische Accounts hilfreich, über die 
 auf Ausstellungen oder Veranstaltungen hingewiesen werden kann.Die Förderung von AP trägt dazu bei, eine akƟve, 
engagierte und vernetzte Gemeinschaft in der Stadt aufzubauen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 43 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0010 Mit  „Stimmen der Stadt“ sollen Sprechanlagen miteinander verbunden werden.
Das Kommunikationsgerät ist schon Bestandteil der meisten Wohnungen, ist aber limitiert. „Ja, hallo?“. Die erwartete Person 
gibt sich zu erkennen. Man macht ihr auf. Das ist meistens schon die gesamte Verwendung einer Sprechanlage. Dabei könnte 
die Technik viel mehr; den Nachbarn erreichen, der im gegenüberliegenden Haus wohnt. Diese Möglichkeit soll das Projekt in 
Sprechanlagen eines gesamten Viertels installieren. Entscheidend ist dabei, die Sprechanlage, im Gegensatz zum Mobiltelefon, 
als Teil der Wohnung zu verstehen. Genauer gesagt, dass die erreichbaren Kontakte dem Blick aus dem Fenster entsprechen. 
Ein Handy überwindet Räumlichkeit, die neue Sprechanlage akzentuiert unmittelbare Wohnungsumgebungswohnungen. Dabei 
ist das Telefon, neben Fernseher, Internet oder den Gedanken, die noch bei der Arbeit sind, nur der kleinste Faktor, der einen 
meinen lässt, Wohnungen seien Räume, in denen man sich nur aufhält. Die Augen, Fenster, ergänzt durch die Stimme, 
Sprechanlage, ist ein subtiles Angebot, die Wohnung neu zu empfinden; als etwas, das nach außen gewandt ist und Raum und 
Geist, wie beim Auto, aber anders, miteinander verschmelzen lässt. Die Technik soll zur Verfügung stehen und zwanglos 
genutzt oder nicht genutzt werden. Später sammeln wir bedeutende Bindungen, die zwischen Nachbarn entstanden. Für uns 
besonders spannend: wie wird der technische Impuls das Lebensgefühl, von Bewohnern, die die erweiterte Funktion der 
Sprechanlage selbst nicht nutzten, beeinflusst haben?
U1‐2023‐0011 Participatory  Budgeting – Bedarfsorientierte Investition durch direkte Mitsprache
Im Rahmen meiner Masterarbeit im UX Design an der RFH Köln werde ich das Thema „Participatory Budgeting“ behandeln. 
Hierbei geht es um die aktive Einbindung von BürgerInnen in den Entscheidungsprozess bei der Verteilung öffentlicher Gelder, 
um fundierte, nachhaltige und akzeptierte Investitionsentscheidungen treffen zu können. Dies fordert ein hohes Maß an 
sozialer Kommunikation und fördert damit das Verständnis und die Zusammenarbeit von BürgerInnen und Behörden. So kann 
das Vertrauen in politische Entscheidungen gestärkt und die Bereitschaft für demokratisches Handeln gesteigert werden. Dabei 
sind gezielte Aufklärung und smarte Mittel wichtig, um Kollaboration zu erleichtern und die Bedürfnisse aller Beteiligten 
 opƟmal in Einklang zu bringen.ParƟcipatory BudgeƟng wird von immer mehr Ländern als vielversprechender Ansatz 
angesehen, jedoch auch weitere Forschungen und praktische Erfahrungen gefordert. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass 
mein Vorhaben zu dieser Thematik zahlreiche Punkte Ihres Kriterienkatalogs abdeckt und neue Erkenntnisse sowie 
Lösungsansätze aus den Bereichen innovative Kommunikationsformate, Bewusstseinsbildung oder digitale Anwendungen 
hervorbringen kann. Mit der Unterstützung von unbox:cologne zahlt meine Masterarbeit auf die zukunftsorientierte 
Ausrichtung und Qualität der öffentlichen Verwaltung und der demokratischen Prozesse ein und schafft so einen Mehrwert für 
die Stadt Köln und darüber hinaus.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 44 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0020 Public  Opinion Boards ‐ Was wünschen sich Bürger:innen von "ihrer" städtische Einrichtung?
 PROBLEME* Es ist herausfordernd, ein öffentliches Meinungsbild über lokale städƟsche Einrichtungen/Daseinsvorsorge, wie 
 Parks, Spielplätze, Straßen, oder Museen zu bekommen* Viele Bürger:innen fühlen sich wenig durch Kölner 
  PoliƟk/Verwaltung "gehört" und nehmen nicht/sehr begrenzt an der städƟschen Willensbildung teilLÖSUNGSANSATZ* 
Digitale Aufsteller (z.B. Tablets) an öffentlichen Orten zum simplen Einholen von Stimmungen über z.B. Aufenthaltsqualität an 
 einem Platz, Wünsche für eine Straße/Park oder Feedback zu Sauberkeit/Lärm* Diese "Public Opinion Boards" sollten für 
jeden örtlich zugänglich und vorallem EINFACH gestaltet sein. Sinnvoll wäre, sehr gezielte Fragen an Bürger:innen zu stellen und 
 die Ergebnisse anschließend digital zu veröffentlichen.* Die Umfragen sollen auf einen spezifischen ORT abzielen (also die 
"Nutzer:innen"/Stakeholder dieses Ortes ansprechen), es geht NICHT um allgemeine/stadtweite 
    ThemenHERAUSFORDERUNGEN* Technis che / gestalterische Umsetzung* Wer entscheidet über Umfragethemen?* 
 Schutz vor Beeinflussung der SƟmmabgaben (insb. Mehrfachwahlen)* Schutz vor Vandalismus
U1‐2023‐0022 App ‐Entwicklung und Web‐Präsenz für gemeinnützigen Lieferdienst
 Kunden wählen gemeinnützige Projekte, welche durch den Erlös der Bestellungen gefördert werden.Als MarkeƟng‐Manager 
 berate ich zurzeit unentgeltlich vegetarische beziehungsweise vegane Restaurants und Bistros.Zum Thema Lieferdienst wird 
oft geäußert, dass die aktuellen Anbieter eher ein Fast‐Food‐Image projizieren und sowohl in Sachen Nachhaltigkeit als auch in 
 puncto Arbeitnehmerfreundlichkeit nicht den qualitaƟven Ansprüchen der Restaurantbetreiber gerecht werden.Die Lücke 
eines diesbezüglichen Dienstes, welcher die ethische Haltung der Gastronomen widerspiegelt, könnte mit einfachen Mitteln 
geschlossen werden. Darüber hinaus könnte durch das Konzept, dass durch jede vollzogene Bestellung ein gemeinnütziges 
Projekt gefördert wird, ein zusätzlicher gesellschaftlicher Nutzen geschaffen werden.
U1‐2023‐0031 Digitales  Vereinsleben mit KI als Ehrenamt
Seit ca. 2 Jahren hat die Fortuna eine eigene App für die 1. Herrenmannschaft. Da darüber hinaus auch sehr viel Interesse am 
sonstigen Vereinsleben herrscht, soll die App alle Abteilungen des Vereins berücksichtigen. Dabei soll zum einen das digitale 
Vereinsleben bspw. durch mehr und ausführlichere Berichte gestärkt und zum anderen die digitale Barrierefreiheit des Auftritts 
 der Fortuna verbessert werden.Die Grundlegende ProblemaƟk mit der sich nicht nur Fortuna, sondern jeder Verein 
auseinandersetzt, ist der Rückgang des Ehrenamts, insbesondere der ehrenamtlichen "Reporter", die Woche für Woche 
Berichte über einzelne Abteilungen schreiben. Der neue Ehrenamtler der Fortuna soll die künstliche Intelligenz werden und die 
lästige Arbeit dem Ehrenamt abnehmen, auf lange Sicht wieder mehr Menschen für das Ehrenamt bei Fortuna zu begeistern 
 und automaƟsiert und unmiƩelbar nach den Spielen & Veranstaltungen die BerichterstaƩung vornehmen.Auf lange Sicht 
 sollen so die Mitgliederzahlen bei Vereinen wie Fortuna Köln gesteigert werden.Einmal implemenƟert kann der DigitalauŌriƩ 
mit anderem Branding für alle Kölner Vereine genutzt werden und mit Hilfe eines Baukastensystems auf die Bedürfnisse jedes 
einzelnen Vereins angepasst werden. Wir wollen damit nicht nur die Inklusion aller Bevölkerungsgruppen fördern, sondern 
vielmehr einen großen Schritt bei der Förderung des Breitensports in der Kölner Stadtgesellschaft vorangehen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 45 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0043 Veedel  Digital Eltern‐Cafe: Digital Parenting Neighborhood Platform
 Dear Unbox Team, I am currently a Web Science Master‐s student at TH Köln, working on my thesis focusing on digital 
neighborhood platforms in Germany. As a Cologne resident, and a parent raising a 3‐year‐old, I conceived the idea of creating a 
local digital parenting neighborhood platform (Digital Eltern‐Café) to support parents like myself. I aim to contribute to the 
 Cologne community‐s development through my academic research and pracƟcal product development.1. Summary ‐ I 
propose the creation of a local digital parenting platform that securely connects parents within the neighborhood and 
 facilitates informaƟon exchange.2. Background ‐ When individuals become parents, their lifestyles change, and they oŌen 
seek advice from those around them. As children grow, their information needs change, and parents look for peers with whom 
   they can discuss shared topics and experiences.3. Current Problems‐ ScaƩered local informaƟon leading to a long search‐ 
  Balancing the desire for new connecƟons with privacy and data concerns4. Proposed Improvements‐ Allow sign‐ups only for 
  verified local residents‐ Provide tailored local informaƟon based on preferred interests‐ Create efficient digital channels for 
   local insƟtuƟons, organizaƟons, and child‐related businesses5. Key Features‐ Local flea markets‐ Local events calendar 
  (personalized)‐ Sharing parenƟng Ɵps and experiences‐ Seeking help from local residents (e.g., babysiƩers, cleaners, bakers)
U1‐2023‐0045 Stadt  Köln App konsequent weiterentwickeln
Die App der Stadt Köln ist derzeit mehr oder weniger eine Kopie der Webseite mit Links auf pdf Formulare oder 
 ähnliches.Sinnvoll wäre eine Digitalisierung der Serviceangebote. So könnte man beim Personalausweis Service bereits alle 
Informationen einsammeln und Bilder hochladen, um dann vor Ort lediglich den Personalausweis abzuholen. Über eine 
entsprechende Authentifizierung könnte man sogar auf das persönliche Erscheinen verzichten (Versand dann per Einschreiben).
U1‐2023‐0052 Transparente  Feedback Loop
  KURZBESCHREIBUNG‐‐Es wird ein digital gestütze Feedback‐Loop, also Schleife für Rückmeldungen, für sämtliche Produkte 
   und Dienstleistungen eingerichtet.PROBLEM‐‐Gemeldete Probleme in den digitalen System werden häufig nicht behoben, 
   weil die Stellen, bei denen das Feedback landet, nicht dafür verantwortlich sind.BEISPIEL‐‐Eine Kölnerin möchte einen 
Reisepass für ihr Kind beantragen und informiert sich auf stadt‐koeln.de darüber. Nachdem sie 2 Monate auf einen Termin 
gewartet hat, erfährt sie vor Ort, dass die andere Erziehungsberechtige Person hätte dabei sein oder es eine Vollmacht braucht. 
   Diese InformaƟon fehlte auf der Website.LÖSUNG / MÖGL. AUSGESTALTUNG‐‐Verwaltungsangestellte sowie 
 Einwohner:innen können meinem integrierten Feedbacksystem veranlassen, dass solche Usability Flaws behoben werden.‐  
  System wird aus digitalen Diensten der Stadt verlinkt‐ Im Hintergrund steht ein Ticket‐System, 1 Anliegen = 1 Ticket‐ MVP: 
 eine Person bereitet das Ticket auf‐ MVP: die bearbeitende Abteilung assigned manuell die nächste verantwortliche 
   Sachbearbeitung, die dann eine noƟficaƟon erhält.‐ Autor:innen können den Bearbeitungsstatus einsehen.‐ ohne 
  Registrierung möglich zB mit einem selbst definiertem Schlüsselwort und der Ticket‐nummer‐ oder als IntegraƟon in der Köln 
   App und einer Ticket‐Nr.‐ Gastzugänge auf entsprechendem System‐ Technische Umsetztung bspw. low‐budget möglich mit 
einem Gitlab Board, Noco DB, NextCloud Deck + NextCloud Formulare
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 46 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0053 Der  Große Umzug
Ein Projekt was sich nur dem widmet von propreitärer Software wie Microsoft Office Lösungen auf Open Source Alternativen 
   umzusteigen.Das Projekt umfässt mindestens:‐ Bestandsaufnahme: Welche SoŌware wird  für welche Prozesse genutzt?‐ 
 Zielbild: Welche Prozesse können mit welchen Open Source SoŌware abgewickelt werden?‐ MigraƟonsplan: Welche Prozesse 
müssen wie umgestaltet werden? Wie können bestehende Daten migriert werden? Welche Schulungen brauchen wir um die 
    Menschen abzuholen?__________________GELÖSTES PROBLEM / VORTEILE__________________‐ Ein hoher Betrag von 
Steuergeldern fließt nicht mehr in Unternehmen, die nicht Gemeinwohl‐Orientiert handeln. Das Geld kann stattdessen dafür 
verwendet werden um Suboptimale oder noch fehlende Funktionalitäten bei der Open Source Software (weiter‐)entwickeln zu 
     lassen.‐ höhere Souveränität bzgl. Daten und FunkƟonen__________________BEISPIELE__________________‐ 
 hƩps://www.phoenix‐werkstaƩ.de/‐ hƩps://nextcloud.com/de/
U1‐2023‐0078 Einfacherer  und schnellerer digitaler Zugang zur Versorgung der psychischen Gesundheit aller Kölner:innen
ama mind ist ein Online‐Portal, das psychisch belasteten Menschen in Deutschland hilft, qualitätsgeprüfte Hilfsangebote zu 
 finden.Von den 17,8 Millionen Menschen mit psychischen Erkrankungen in Deutschland erhalten 81,1% keine professionelle 
 Hilfe, da sie unter anderem nicht wissen, wo sie geeignete Hilfsangebote finden können.ama mind bietet eine ideale Lösung, 
indem es durch einen von Psycholog:innen entwickelten Matching‐Algorithmus basierend auf denen über einen Fragebogen 
erfassten individuellen Symptomen passende Angebote vermittelt ‐ von Hotlines, über Websites bis hin zu Apps. Der benutzte 
Fragebogen passt sich dabei den Antworten der Nutzer:innen an und führt zu bedarfsgerechteren Empfehlungen. Das digitale 
Portal nutzt ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem, das von Psycholog:innen erstellt wurde, um sicherzustellen, dass 
 alle vermiƩelten Angebote den höchsten Qualitätsstandards entsprechen.Ein besonderes Merkmal von ama mind ist die 
Skalierbarkeit und Anonymität des Portals rund um die Verbesserung und Stabilisierung der psychischen Gesundheit. 2023 
werden zusätzlich zu den bisher gelisteten digitalen weitere lokale Angebote in das Portal aufgenommen, um noch holistischer 
zu helfen.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 47 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0079 "Kölner  Helden" App
Wir möchten einen digitalen Hospizdienst für junge Menschen entwickeln. Unsere "Kölner Helden" App beinhaltet alle Inhalte, 
die ein mobiler Hospizdienst leistet, allerdings bieten wir diese Inhalte digital an. Unsere App kann natürlich auch von 
bestehenden Hospizdiensten als Add On genutzt werden. Mit Hilfe der "Kölner Helden" App können junge 
Palliativpatient:innen und Ihre Familien und Freunde Hilfe und Unterstützung während der pflegerischen Versorgung von 
 palliaƟv versorgten Menschen finden. Wir möchten den Tod und die Zeit des Sterbens in die MiƩe unserer GesellschaŌ 
zurückholen und in jedem Kölner Veedel Nachbarschaftshilfe für betroffene Familien anbieten. Wenn wir von "jungen 
Palliativpatient:innen" sprechen, so ist unsere Zielgruppe nicht an einer Alterszahl, viel mehr an eine  Geisteshaltung gebunden. 
Wir möchten Menschen unterstützen, die mitten im Leben stehen, digital unterwegs sind und sich verhältnismäßig unerwartet 
mit einer todbringenden Krankheit konfrontiert sehen. Das kann als selbst betroffener Mensch, aber auch als angehörige 
 Person oder als Eltern eines sterbenden Kindes sein. Wenn ein junger Mensch mit einer todbringenden Krankheit 
diagnostiziert wird, empfindet man dies im ersten Moment als tragisch. Wenn man den Tod aber nicht länger als Ende, sondern 
viel mehr als das Ziel betrachtet, kann man junge Sterbende auch als mutige Helden sehen, die als erste ein neues, 
unbekanntes Ziel erreichen. Unser Motto heißt deshalb: #imhimmelüberkölle
U1‐2023‐0082 VOLUNTEERING  VEREINT(T) KÖLN
  KÖLNER PLATTFORM FÜR VOLUNTEERING IN SPORT & GESELLSCHAFT VOLUNTEERING MACHT SPASS & SINNHierfür bringen 
wir Veranstalter und Volunteers auf einer Plattform zusammen, die freiwilliges Engagement attraktiver und die Organisation 
   von Sportevents zukunŌsfähig macht.WIE WIR WIRKENBEGEGNUNGEN ERMÖGLICHENGemeinsams Engagement bringt 
Menschen zusammen und ist ein idealer Rahmen für Inklusion und Teilhabe. Wir bieten allen Menschen einen 
niederschwelligen und möglichst barrierefreien Zugang zum Volunteering und ermöglichen solche 
  Begegnungen.VERANSTALTER:INNEN STÄRKENSport und Kultur schaffen vielfälƟge Gelegenheiten für gemeinsame 
Erlebnisse. Wir stärken die Veranstalter:innen, indem wir die Volunteer‐Organisation vereinfachen, einen nachhaltigen 
 Volunteer‐Pool auĩauen und Anknüpfungspunkte für langfrisƟges Engagement bieten.ENGAGEMENT 
 ANERKENNENVolunteering und Ehrenamt erfüllen wichƟge Aufgaben in unserer GesellschaŌ. Wir wollen einen Beitrag leisten, 
um dieser Leistung mehr Sichtbarkeit und Anerkennung zu verschaffen. Dafür bieten wir den Helfer:innen eine Plattform, die 
 ihren Einsatz wertschätzt und ihre Fähigkeiten würdigt.Volunteers ermöglichen unbezahlbare Erlebnisse – für sich und andere!
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 48 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0086 E ‐Goverment zur Verwaltung und Klärung von bürgerlichen Angelegenheiten
Ein Verwaltungssystem zur Speicherung und Klärung von bürgelichen Angelegenheiten wie z.B wohnsitz Anmeldung, 
Personalausweis online beantragen oder Bewohnerparkausweis beantragen. Die Daten sollten zentral per app oder webseite 
aufrufbar und sicher verschlüsselt sein. Dokumente werden „digital‐first“ angelegt mit der option in sie in physischer form 
 schicken oder abholen zu lassen. Zudem soll einsehbar sein, wer auf seine/ihre Daten zugreiŌ um möglichst viel Transparenz 
 zu schaffen. Ein solches system spart nicht nur zeit sonder Geld und Papier. Ausserdem bringt es köln in den Vordergrund von 
 digitalen Techno logien und nutzt die Stärken der Digitalisierung vollstens aus.   Über  Spracheinstellungen können auch 
Menschen mit weniger Deutschkenntnisse daran profitieren ihre Anliegen besser anzugeben und zu kategorisieren was 
 wiederum den Sachbearbeitern hilŌ. Das System kann anfangs für kleine Aufgabenbereiche eingeführt wegen und über 
 SchniƩstellen in verschiedenen lebensbereichen erweiterbar seinSchnönes Beispiel für so ein umgesetztes System ist Estland.
U1‐2023‐0093 SayHy  x Cologne: Die smarte Art in Verbindung zu bleiben
Unsere Vision von SayHy ist es, die Kommunikation zwischen Bürger:innen und der Stadt Köln zu revolutionieren und eine 
 vernetzte, intelligente und effiziente Stadt zu schaffen, in der sich jede:r Bürger:in gehört und verstanden fühlt.Unsere 
Mission bei SayHy ist es, eine innovative und intelligente Kommunikationsplattform für Messenger‐Dienste bereitzustellen, die 
es Bürger:innen ermöglicht, einfach und unkompliziert mit ihrer Stadt in Kontakt zu treten. Durch den Einsatz interaktiver 
 Nachrichtentypen können vielfälƟge Anwendungsfälle intelligent abgebildet werden – automaƟsch oder persönlich.Das 
Besondere an Sayhy? SayHy eröffnet einen innovativen und intelligenten Kanal, der es den Bürger:innen ermöglicht, zukünftig 
 über ihren Messenger smarte Anwendungen oder Dienstleistungen der Stadt Köln zu nutzen.Insgesamt wollen wir einen 
positiven und nachhaltigen Wandel in den Städten bewirken und die Lebensqualität der Bürger:innen verbessern, indem wir 
eine intelligente, vernetzte und effiziente Stadt schaffen, in der die Bedürfnisse und Anliegen der Bürger:innen im Mittelpunkt 
stehen. SayHy ist das intelligente und innovative System, das die Art und Weise, wie Bürger:innen mit ihrer Stadt 
kommunizieren, revolutionieren wird.
U1‐2023‐0094 ZyAI
 Zy ist ein personalisierter AI, der sich auf seine Benutzer spezialisiert,auf ihre Bedürfnisse eingeht und versucht, 
 vorherzusagen, was sein Benutzer als nächstes benöƟgen könnte.Aus Nutzersicht bietet ein personalisierter und privater AI 
ein besseres Nutzererlebnis, schützt die persönlichen Daten der Nutzer und lernt und verbessert sich kontinuierlich.
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 49 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0103 EMMA  hilft ‐ Die Einfach Mal Melden App
Köln ist an vielen Orten sehr dreckig, marode und unansehnlich. Dennoch lebe ich gerne hier, denn die Menschen sind sehr 
vielfältig, bunt und mit Kölschem Hätz einfach liebenswert. Damit Köln auch für Touristen die das Kölsche Lebensgefühl bisher 
 nicht kennengelernt haben opƟsch schöner wird und auch zum Wiederkommen einlädt ist hier meine Idee: EMMA ‐ Die 
 Einfach Mal Melden App.In Köln sind knapp 40.000 Hunde zuhause. Jeder Vierbeiner hat einen Besitzer der seinen Hund bei 
der Stadt Köln angemeldet hat und im Jahr €156,‐ Hundesteuer zahlt. Jeder Hundebesitzer geht mindestens 3x am Tag vor die 
Tür. Kurz um den Block, eine Tour durchs Veedel oder durchs Nachbar‐Veedel um zur Hundeauslauffläche zu gelangen. Somit 
 durch das gesamte Stadtgebiet.Als Halter einer 2‐jährigen Labradorhündin Emma komme ich in Köln ganz schön rum. Dabei 
sehe ich täglich etliche illegale Müllberge im Gestrüpp und am Straßenrand, unzählige herrenlose Einkaufswägen, überfüllte 
Glascontainer, geplünderte Altkleidercontainer, hässliches Graffiti, überflüssige Straßenschilder, alte Baustellen, tiefe 
 Schlaglöcher, sinnlos lange Ampelphasen, Überreste von Grillpartys im Grüngürtel …  die Liste ist einfach viel zu lang.Meine 
Idee: Ich wünsche mir eine anwenderfreundliche Melde‐App der Stadt Köln, speziell für Hundebesitzer in der ich unkompliziert 
Missstände melden kann (mit Foto, Standort, etc). Es gibt bereits das Stadt Köln Angebot „Sag´s uns“ bei der dieses per 
Website möglich ist. Aber in dieser Website‐Lösung hat es keinen Mehrwert bzw. Anreiz für den Bürger sich zu beteiligen. 
 
Beteiligen Sie uns Hundebesitzer und schaffen Sie einen finanziellen Anreiz. Die Melde‐App benötigt nur einen Login gekoppelt 
an die Hundesteuernummer bzw. Stadtkasse. Mit jeder Meldung eines Missstandes erhält der Hundehalter eine Rückvergütung 
bzw. Rabatt auf die jährliche Hundesteuer. Bei zwei Meldungen im Monat gibt es 1/12 Erstattung auf den Jahresbeitrag, bei 24 
 Meldungen im Jahr enƞällt die jährliche Hundesteuer zu 100%. Abrechnung 1x jährlich.Wir Hundebesitzer in Köln sehen 
wesentlich mehr Missstände als die Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der AWB vor Ort. Lassen Sie uns schnell, bequem und 
mit einem finanziellen Ausgleich für uns Bürger unsere Stadt Köln ein Stück sauberer und schöner machen. EMMA hilft ‐ Die 
  Einfach Mal Melden App.Danke für Ihre Aufmerksamkeit.Emma Cologne
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 50 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
U1‐2023‐0104 Begegnungen  auf Augenhöhe in der Geschäftswelt
Als Agentur für Unternehmenskommunikation konnten wir in den letzten Jahren beobachten, an wie vielen Stellen die 
 informaƟonelle SelbstbesƟmmung von Personen und InsƟtuƟonen in der freien WirtschaŌ zu kurz kommt.Ob es um digitale 
Barrierefreiheit, transparente Prozessgestaltung oder schlicht und ergreifend den Aufbau funktionierender Kooperationen 
geht ‐ zu oft wird am Bedarf vorbei gearbeitet. Das Ergebnis: Missverständnisse und Machtlosigkeit bei der Suche nach einem 
 geeigneten Dienstleister .Wir von Tatze & Krone möchten diesen Zustand beenden und wieder mehr Vertrauen und Ɵefere 
 Beziehungen in die GeschäŌswelt bringen.Wir verhelfen Unternehmen zu einer barrierefreien und umsatzstarken 
Außenkommunikation, die sie nach unserer Prozessbegleitung ohne externe Dienstleister und Experten fortführen, aus‐ und 
umbauen können, sodass Führungskräfte künftig die Wahl haben, ob sie ihr Marketing einer Agentur anvertrauen möchten, um 
Zeit und personelle Ressourcen zu sparen, oder es im eigenen Haus fortsetzen und wirklich jedem Interessenten eine 
qualifizierte Kaufentscheidung ermöglichen. Auf diese Weise können unsere Kunden bessere und langfristigere Beziehungen zu 
ihrer Zielgruppe, ihren Partnern und Lieferanten/Dienstleistern aufbauen und haben immer die Sicherheit, dass sie den 
passenden Anbieter erkennen werden, wenn er vor ihnen steht.
U1‐2023‐0109 Lokalspende.org
Lokalspende.org ist eine Spendenplattform für Kommunen und lokale Verwaltungen auf der Bürger in Anträgen 
Spendenprojekte vorschlagen können und abstimmen können. Nutzer sehen im Menü direkt lokale Anträge und 
Spendenprojekte. So können z.B. ökologische Infrastrukturprojekte transparent und effizient umgesetzt werden und 
Klimawandelschäden schnell behoben werden. Durch den direkten lokalen Bezug wird die Gemeinschaft und Solidarität in 
 StadƩeilen erhöht.Auch Vereine und stadtnahe Unternehmen wie z.B. die KVB können über die Plaƪorm Gelder z.B. für neue 
Bahnhöfe sammeln. Durch die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden, lässt sich die Einkommensteuer verringern, was zu mehr 
Chancengleichheit führt, da diese im Vergleich zu Kapitalertragssteuern unverhältnismäßig hoch ist. Auch müssen bei den 
Spenden nicht wie bei den etablierten Steuern Staatsschulden bedient werden, was zu mehr Effizienz in öffentlichen Finanzen 
führt. Zudem wollen wir die Ausschreibungsverfahren aufbereiten, z.B. mit einfachen Bauanleitungen, sodass es einfacher ist, 
sich auf die Ausschreibungen zu bewerben und Projekte effizienter umgesetzt werden können.
U1‐2023‐0113 Public  Money Public Code Hackathon
  Bestehende Systeme der Stadt so re‐factoren/ re‐designen, sodass man diese Open Source stellen kann  EssenƟelle Prozesse 
 der Stadt Köln sind aufgrund schlechter User Expe¬rience schwierig iteraƟv zu verbessern  Beispiel: Sessions oder Big Blue 
 BuƩon 
U1‐2023‐0116 Ehrenamt  ermöglichen
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 51 von 52

un:box cologne ‐ Projektideen 2023
Mittwoch, 17. Mai 2023 Seite 52 von 52

Beratungsverlauf (1)

21.08.2023 Digitalisierungsausschuss
TOP 2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1583/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
22.05.2023
Erstellt
11.05.2023 10:26