AN/2038/2023
Bau eines neuen Rheindükers zwischen Köln-Stammheim und Köln-Niehl
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anfrage 1 Bau eines neuen Rheindükers zwischen Köln- Stammheim und Köln-Niehl
2881 Zeichen
Herrn Bezirksbürgermeister
Stadtbezirk Mülheim
Norbert Fuchs
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
DIE LINKE. Fraktion
in der Bezirksvertretung
Köln- Mülheim
Bezirksrathaus
Köln- Mülheim
Wiener Platz 2a
51065 Köln
16.11.2023
Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates
Bau eines neuen Rheindükers zwischen Köln-Stammheim und Köln-Niehl
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker,
sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs,
auf der Homepage der Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) ist folgendes über dieses Vorhaben
zu lesen.
„Das rechtsrheinische Großklärwerk Köln-Stammheim reinigt über 80 Prozent der häuslichen
und gewerblichen Abwässer Kölns. Doch die Abwasserrohre, die die beiden Rheinseiten
verbinden – der sogenannte Rheindüker – sind in die Jahre gekommen. Gebaut 1928, werden
sie den Anforderungen einer wachsenden Millionenstadt nicht mehr gerecht. …“
Daher wurde der neue Rheindüker geplant und im Oktober 2023 auch mit den erforderlichen
Baumaßnahmen auf rechtsrheinischer Seite in Stammheim / Flittard begonnen.
https://steb-koeln.de/rheindueker/
In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Warum gab es nicht auch im Rechtrheinischen eine Informationsveranstaltung zum
Bau des neuen Dükers wie sie im August 2023 in Köln- Niehl stattgefunden hat?
2. Weshalb sind keinerlei Schilder in Köln- Flittard /- Stammheim aufgestellt, die auf das
Bauvorhaben hinweisen?
3. Stellen die hoch aufgetürmten Erdwälle im Baubereich nicht eine mögliche Gefahr für
spielende Kinder dar und müssten eigentlich entsprechend abgesperrt bzw. mit
Hinweisschildern versehen werden?
4. Im Lärmgutachten, das auf der Homepage der StEB nachzulesen ist, gibt es nur
Aussagen zu den Bereichen Zielschacht bzw. zur Baugrube in Köln–Niehl.
Bedeutet dies, dass die Baumaßnahmen im rechtsrheinischen Gebiet zu keinerlei
Beeinträchtigungen der Anwohner*innen führen werden?
.
5. Wird die bislang teilweise landwirtschaftliche Nutzung im Bereich des Zielschachtes
wieder hergestellt werden können oder wird auch die hinter dem Deich liegende Fläche
des Naturschutzgebietes Flittarder Rheinaue in Mitleidenschaft gezogen werden?
Mit freundlichen Grüßen
gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis
Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/2038/2023
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 17.11.2023
- Erstellt
- 17.11.2023 13:44