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Jugendschutzpartys in Köln an Karneval
SPD Anfrage nach § 4 AN/0415/2024 vom 07.03.2024
Stand: Am 30.04.2024 im Jugendhilfeausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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SPD Anfrage nach § 4
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An den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herrn Dr. Ralf Heinen Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 07.03.2024 AN/0415/2024 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Jugendhilfeausschuss 12.03.2024 Jugendschutzpartys in Köln an Karneval Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD -Fraktion bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Ju- gendhilfeausschusses am 12.03.2024 zu setzen. In Köln engagieren sich seit Jahren verschiedene Vereine aktiv und organisie- ren alkoholfreie Karnevalsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Schaut man jedoch Jahr für Jahr besorgt auf die Zülpicher Stra ße, so scheinen die Bemühungen teilweise ins Leere zu laufen und wir müssen uns fragen, ob wir genug tun, um Brauchtum und Alkoholprävention zum Schutz unserer Jugend zu vereinen. In anderen Städten und Gemeinden werden seit Jahren erfolgreich Jugend- schutzpartys veranstaltet, um Jugendliche von den Partymeilen fernzuhalten. Diese Partys haben sich als wirksames Mittel erwiesen, um insbesondere im Karneval ein positives und sicheres Umfeld für Jugendliche zu schaffen. Die Einführung eines ähnlichen Konzeptes in Köln könnte nicht nur die Sicherheit der Jugendlichen bei Großveranstaltungen gewährleisten, sondern auch einen positiven Beitrag zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung leisten. Köln könnte sich dabei an bewährten Konzepten wie beispielsweise den Jugendschutzpar- tys in Hennef und Siegburg orientieren. Vor diesem Hintergrund fragt die SPD Fraktion: 1. Sind der Verwaltung die Konzepte der Jugendschutzpartys aus Hennef und Siegburg bekannt und wenn ja, inwieweit würden sich diese Kon- zepte auf Köln übertragen lassen? - 2 - 2. Wie können alternative veedelsbezogene Lösungen durch örtliche Ak- teure und ansprechende Veranstaltungsformate umgesetzt und etabliert werden? 3. Welche Möglichkeiten gibt es, finanzielle Mittel für die Durchführung sol- cher Veranstaltungen zu akquirieren, damit diese nicht aus dem Jugend- hilfebudget finanziert werden bzw. dieses belasten? Mit freundlichen Grüßen gez. Christian Joisten SPD-Fraktionsvorsitzender
Beratungsverlauf
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