0782/2023
Umsetzung Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+": Neue Schlüsselprojekte benannt
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Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle IX/15/15/1 Vorlagen-Nummer 09.03.2023 0782/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Stadtentwicklungsausschuss 16.03.2023 Umsetzung Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+": Neue Schlüsselprojekte benannt Die Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ wurde am 14. Dezember 2021 vom Rat geän- dert beschlossen (1987/2021, AN/2682/2021, AN/2692/2021). Damit ist die Verwaltung beauf- tragt, durch das Stadtentwicklungsteam, kurz Stek-Team, kontinuierlich Schlüsselprojekte für die Umsetzung der Stadtstrategie zu definieren. Das Stek -Team besteht aus 22 Amts - und Dienststellenleitungen, tagt zweimal jährlich und wird vom Beigeordneten für Stadtentwick- lung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales geleitet (siehe Anlage 1, Folie 2). 2022 hat das Stek-Team 17 neue Schlüsselprojekte ausgewählt, die erstmalig nicht nur von der Verwal- tung, sondern auch von der Stadtwerke Köln GmbH (SWK) entwickelt wurden. Die SWK als Unterstützerin bei der Umsetzung der Stadtstrategie wurde als Gast in das Stek-Team aufge- nommen. Die vom Stek -Team ausgewählten Schlüsselprojekte wurden am 14.02.2023 vom Verwaltungsvorstand bestätigt. Das Stek-Team hat sich 2021 konstituiert und im ersten Jahr bereits sieben Schlüsselprojekte identifiziert (siehe Mitteilung 1028/2022). (I) Was ist ein Schlüsselprojekt der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“? Ein Schlüsselprojekt ist ein Konzept, ein Projekt oder ein Impuls, das/der in besonderer Weise zur Umsetzung der Stadtstrategie beiträgt. Dabei spielen Innovationscharakter und Modelhaf- tigkeit eine besondere Rolle. Jedes Schlüsselprojekt ist einer Handlungsempfehlung der Stadtstrategie zugeordnet. Dies ermöglicht die Steuerung der Kölner Stadtentwicklung nach gesetzten Zielen, Prioritäten und Stoßrichtungen und zugleich die Übersetzung der Hand- lungsempfehlungen in konkretes Handeln. Den Schlüsselprojekten liegen eigene politische Beschlüsse zugrunde. Mit der Aufnahme als Schlüsselprojekt sind keine finanziellen Mittel verbunden. Erforderliche Entscheidungen im Rahmen der Umsetzung von Schlüsselprojekten städtischer Beteiligungsgesellschaften wer- den ausschließlich im Rahmen der best ehenden Regularien des jeweiligen Unternehmens getroffen. (II) Welche Vorhaben werden neu als Schlüsselprojekte der Stadtstrategie aufgenom- men? Der Verwaltungsvorstand hat folgende Vorhaben auf Empfehlung des Stek -Teams als Schlüsselprojekte der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ bestätigt: 2 Schlüsselprojekt-Kategorie A „Konzepte“: Masterplan Stadtgrün Phase 2 - Bezirkskonzepte – Konkretisierung des gesamt- städtischen Masterplans Stadtgrün auf Bezirksebene; vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (Amt 67) zur Handlungsempfehlung 4 „Frei-Raum“ Leitbild „kinder - und jugendfreundliches Köln“ – Handlungs- und Orientierungs- rahmen für Politik- und Verwaltungshandeln; vom Amt für Kinder, Jugend und Familie (51) zur Handlungsempfehlung 8 „Stadt-Leben“ Neuaufstellung FNP – Gesamtüberarbeitung des Flächennutzungsplans; vom Stadt- planungsamt (61) zur Handlungsempfehlung 2 „Innere Werte“ Raumbuch Mobilitätsstationen – Funktionale und planerische Gesamtkonzeption für eine flächenhafte Einrichtung von Mobilitätsstationen in Köln; vom Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68) zur Handlungsempfehlung 5 „Verkehrswende“ Schlüsselprojekt-Kategorie B „Projekte“: Kreuzfeld – Gesamtentwicklung eines neuen Stadtteils mit Modellcharakter, aktuelle Phase: Integrierte Planung inklusive städtebaulicher Masterplan, Maßnahmenkatalog und Gestaltungsleitfaden; vom Stadtplanungsamt (61) zur Handlungsempf ehlung 3 „Kölner Mischung“ Deutzer Hafen – Gesamtentwicklung eines neuen gemischt-genutzten urbanen Quar- tiers für Wohnen und Arbeiten; vom Stadtplanungsamt (61) zur Handlungsempfehlung 3 „Kölner Mischung“ Parkstadt Süd – Gesamtentwicklung eines neuen gemischt-genutzten Stadtquartiers inklusive Fortführung und Vollendung des Inneren Grüngürtels; vom Stadtplanungsamt (61) zur Handlungsempfehlung 3 „Kölner Mischung“ GrünZug Nippes – Herstellung einer zusammenhängenden Parklandschaft inklusive „schnellen Radweg“ zwischen Merheimer und Amsterdamer Straße entlang des Niehler Gürtels; vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (67) zur Handlungsempfeh- lung 4 „Frei-Raum“ Pilotbetrieb Wasserbus – Pilotbetrieb eines in den bestehenden ÖPNV integrierten Wasserbussystems, vom Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68) zur Hand- lungsempfehlung 5 „Verkehrswende“ Bike-Tower Weiden West – Hochwertiges, sicheres und komfortables Fahrradparken als Pilotprojekt für vier weitere Bike-Tower; vom Amt für nachhaltige Mobilitätsentwick- lung (68) zur Handlungsempfehlung 5 „Verkehrswende“ SWK: Kommunale Wärmeleitplanung zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung – Die kommunale Wärmeleitplanung bildet eine verlässliche Planungsgrundlage für die Stadt Köln sowie die RheinEnergie AG un d mögliche weitere Wärmedienstleister; von RheinEnergie zur Handlungsempfehlung 1 „Klimagerecht leben“ 100% Glasfaser für Köln – Flächendeckende Versorgung mit Glasfaser als Kölner Al- leinstellungsmerkmal und Standortfaktor für Wohnen, Wirtschaft und Wissenschaft, von NetCologne zur Handlungsempfehlung 9 „Smarte Stadt“ Industriepark-Nord – Entwicklung eines nachhaltigen Industrie - und Logistik - Standortes mit hohen ökologischen Standards; von HGK zur Handlungsempfehlung 6 „Wirtschaft hoch 3“ Schlüsselprojekt-Kategorie C „Impulse“: Cooling Cologne – Wasser im öffentlichen Raum – Verwendung von „Sprühschläu- chen“ im öffentlichen Raum in Hitzeperioden, von Amt für Umwelt - und Verbraucher- schutz (57) zur Handlungsempfehlung 1 „Klimagerecht leben“ Wasser muss zum Baum – Modellprojekt für Straßenbäume zur tiefgründigen Was- sereinspeisung von Niederschlagswasser; vom Amt für Landschaftspflege und Grünflä- chen (67) zur Handlungsempfehlung 1 „Klimagerecht leben“ Verkehrsversuch Venloer Straße – Temporärer Verkehrsversuch zu verkehrsberuhi- genden Maßnahmen zwischen Innerer Kanalstraße und Ehrenfeldgürtel; vom Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68) zur Handlungsempfehlung 5 „Verkehrswende“ 3 SWK: Smart Fleet – Pilotbetrieb von Sensoren und Kameras an Fahrzeugen der AWB zur Sammlung von echtzeitnahen Informationen über den Stadtzustand ; von AWB zur Handlungsempfehlung 9 „Smarte Stadt“ In Form von Steckbriefen sind die neu ausgewählten Schlüsselprojekte in Anlage 1 kurz be- schrieben. Alle bislang aufgenommenen Schlüsse lprojekte sind zudem unter www.stadt- koeln.de/koelnerperspektiven2030 unter der Kachel „ Handlungsempfehlungen und Schlüssel- projekte“ zu finden. Für das Jahr 2023 plant unter anderem das Amt für Stadtentwicklung und Statistik (15), das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren (50), die Stabsstelle Integrierte Jugendhilfe- und Schul- entwicklung (IV/2) und das Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68), Schlüsselprojekt- vorschläge zu den Themen Wirtschaft, Pflege, Schule, Prävention von Kinder- und Jugendar- mut sowie Aufenthaltsqualität in Straßenräumen im Stek-Team einzubringen. Gez. Haack
Anlage1_Stek-Team_Schlüsselprojekte_2022
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Anlage 1 Stadtentwicklungsteam 2022: Benennung weiterer Vorhaben als Schlüsselprojekte der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ März 2023 Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik Stadtentwicklungsteam - Zusammensetzung Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 2 MODERATION Prof. Dr. Ursula Stein Stein Stadt- und Regionalplanung MITGLIEDER PROZESS- BEGLEITUNG Dr. Markus Nollert urbanista.ch Amt der Oberbürgermeisterin (01) Amt für Integration und Vielfalt (16) Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern (03) Kämmerei (20) Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen (30) Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68) Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung (IV/2) Amt für Kinder, Jugend und Familie (51) Sportamt (52) Sozialplanung/Sozialberichterstattung (V/3) Amt für Soziales, Arbeit und Senioren (50) Amt für Wohnungswesen (56) Stadtplanungsamt (61) Kulturraummanagement (VII/5) Kulturamt (41) Koordinationsstelle Klimaschutz (VIII/2) Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster (23) Umwelt- und Verbraucherschutzamt (57) Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (67) Stabstelle Digitalisierung (IX/2) Wirtschaftsförderung (IX/3) Amt für Stadtentwicklung und Statistik (15) Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (13) Stabsstelle für Beteiligungssteuerung (II/2) Stadtwerke Köln GmbH LEITUNG Andree Haack Beigeordneter für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales GESCHÄFTSFÜHRUNG Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung (15/1) Ansprechpartner: Leander Schulte GÄSTE Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 3 • Umsetzung der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ durch integrierte Schlüsselprojekte • Jährliche Empfehlung neuer Schlüsselprojekte an den Verwaltungsvorstand und Information des StEA • Diskussion und Information zu wichtigen querschnittsorientierten Fragestellungen • Förderung der amts- und dezernatsübergreifenden Zusammenarbeit • Förderung der Zusammenarbeit zwischen SWK und Verwaltung Stadtentwicklungsteam - Aufgaben Kategorien für Schlüsselprojekte Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 4 Kategorie A: KONZEPT • Konzepte, Programme und Prozesse • Weiterentwicklung und Konkretisierung der Handlungsempfehlungen • Entscheidungsgrundlagen und Umsetzungsprogramme • Verknüpfung zwischen räumlichen und nicht räumlichen Aspekten • Prozesse zur Klärung von Entwicklungsmöglichkeiten an einzelnen Orten Kategorie B: PROJEKT • Strategische Modellprojekte und -vorhaben • räumlich wirksam • hohe Bedeutung für die Umsetzung der Stadtstrategie (räumlich/thematisch) • Vielzahl zu klärender Fragestellungen Kategorie C: IMPULS • Impulsprojekte, Tests und Quick-Wins • schnell realisierbare/sichtbare Projekte • Aufzeigen neuer Möglichkeiten • können temporär sein A C B Hinweis: Die Federführungen der Schlüsselprojekte verbleiben bei den jeweiligen Fachämtern. Den Schlüsselprojekten liegen eigene politische Beschlüsse zugrunde. Mit der Aufnahme als Schlüsselprojekt sind keine finanziellen Mittel verbunden. Steckbrief für Schlüsselprojekte Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 5 Projekttitel Projektbeschreibung Federführung: Dez. / Amt für …(XX) / Dienststelle (XX/X) oder SWK/ Konzernunternehmen Projektzeitraum (geplant): XX/202X – XX/20XX Kosten (brutto): ca. X.XXX.XXX € Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Bild Foto Logo Zuordnung des Schlüsselprojektes zu einer Handlungsempfehlung, Stadtstrategie S. 120 - 135 Leitsätze, auf die das Schlüsselprojekt hauptsächlich einzahlt, Stadtstrategie S. 76 - 119 Ansätze der räumlichen Entwicklung, die durch das Schlüsselprojekt bedient werden, Stadtstrategie S. 174-189 Zielkarten, die wichtige Hinweise für das Schlüsselprojekt liefern, Stadtstrategie S. 190-235 Erläuterung Verknüpfung Stadtstrategie Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 6 Handlungsempfehlungen 1. Klimagerecht leben 2. Innere Werte 3. Kölner Mischung 4. Frei-Raum 5. Verkehrswende 6. Wirtschaft hoch 3 7. Vorfahrt Bildung 8. Stadt-Leben 9. Smarte Stadt 10.RegioCoop Zielgerüst – 5 Leitsätze 1. Köln sorgt für kompakte und lebenswerte Quartiere. 2. Köln schafft Raum für eine dynamische und nachhaltige Wirtschaft und für vielfältige Arbeitswelten. 3. Köln sorgt für Bildung, Chancengerechtigkeit und Teilhabe. 4. Köln stärkt seine Rolle als vielfältig vernetzte Metropole. 5. Köln wächst klimagerecht und umweltfreundlich und sorgt für gesunde Lebensverhältnisse. Ansätze der räumlichen Entwicklung 1. Realisierung von angemessenen Dichten, Nutzungs- und Typologiemischungen 2. Stärkung der sozialen, kulturellen und Bildungsinfrastrukturen in bestehenden und zukünftigen Quartieren 3. Umgestaltung der Stadtachsen und Anbindung aller Stadtteile 4. Stärkung des schienengebundenen Nahverkehrsnetzes als Voraussetzung für die Stadtentwicklung 5. Ausbau des Umweltverbunds und Reduzierung des MIV 6. Stärkung des Rheinraums 7. Langfristige Aktivierung neuer Stadträume 8. Ausformulierung des rechtsrheinischen Entwicklungskorridors 9. Qualifizierung und Nachverdichtung der Industriestandorte 10. Stärkung der produktiven Stadt 11. Komplettierung der grünen Strukturen 12. Zusammendenken von Freiraum und Siedlungsrändern 13. Verbesserung des Mikroklimas Zielkarten Wohnen: Realisierung von gemischten, lebendigen und gut angebundenen Quartieren Wirtschaft: Profilierung und Entwicklung zukunftsfähiger Standorte Soziales, Kultur und Bildung: Stärkung der Infrastruktur für Chancengerechtigkeit und Teilhabe Mobilität: Ausbau des ÖPNV, des Radverkehrs und der Verknüpfungspunkte aller Verkehrsträger Grün und Klima: Sicherung und Qualifizierung der Grünsysteme und Vorsorge für den Klimawandel Schlüsselprojekte der Stadtstrategie Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 2022 vom Stek-Team empfohlen Schlüsselprojekte der Stadtstrategie Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 8 Handlungsempfehlungen Kategorie KLIMAGERECHT LEBEN INNERE WERTE KÖLNER MISCHUNG FREI- RAUM VERKEHRS- WENDE WIRTSCHAFT HOCH 3 VORFAHRT BILDUNG STADT- LEBEN SMARTE STADT REGIO- COOP 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 A 6 1 9 2a 2b 7 10 3 4 8 5 B 7 1 2 3 4 5 6 8 9 C 1 2 3 4 A Konzepte B Projekte C Impulse 1 Köln Katalog (15) 1 Kreuzfeld (61) 7 Dekarbonisierung der Wärme- versorgung (RheinEnergie) 1 Cooling Cologne (57) 4 Smart Fleet (AWB) 2a Masterplan Stadtgrün – gesamtstädtisch (67) 2 Deutzer Hafen (61) 8 Industriepark-Nord (HGK) 2 Wasser muss zum Baum (67) 2b Masterplan Stadtgrün – Bezirkskonzepte (67) 3 Parkstadt Süd (61) 9 100 % Glasfaser für Köln (NetCologne) 3 Verkehrsversuch Venloer Straße (68) 3 Handlungskonzept Kreativräume (VII/5) 4 GrünZug Nippes (67) 4 Integrierte, strategische Sozialplanung (V/3) 5 Pilotbetrieb Wasserbus (68) 5 Digitalisierungsstrategie: un:box cologne (IX/2) 6 Biketower Weiden West (68) 6 Klimaneutrales Köln 2035 (VIII/2) 7 Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) (68) 8 Leitbild „kinder- und jugendfreundliches Köln“ (51) 9 Neuaufstellung FNP (61) 10 Raumbuch Mobilitätsstationen (68) Schwarz = Schlüsselprojekte aus 2021, vom VV bereits bestätigt Rot = Vorschläge für Schlüsselprojekte aus 2022 Masterplan Stadtgrün – Phase 2: Bezirkskonzepte Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 9 Projekttitel Nach Fertigstellung des Masterplans Stadtgrün auf gesamtstädtischer Ebene folgt entsprechend des Ratsauftrages in Phase 2 die Betrachtung auf Bezirksebene, um Grün- und Freiflächen mit hoher Nutzungsintensität, mit hohem Potenzial für eine ökologische Aufwertung und mit stadtklimatischer Bedeutung zu identifizieren. Zudem geht es um die Benennung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Grün- und Freiflächensituation (Grünflächengerechtigkeit) in den jeweiligen Bezirken. Die Erarbeitung der Bezirkskonzepte wird miteinander konkurrierende Flächenansprüche aufdecken und ist daher innerhalb der Verwaltung interdisziplinär zu erarbeiten. Da ein solches Vorhaben unabdingbar mit einer Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt werden muss, wurden die Stadtbezirke identifiziert, die in Hinblick auf die Versorgung mit Grün- und Freiflächen, ein hohes Defizit aufweisen. Zunächst werden Bezirkskonzepte für Ehrenfeld und Nippes erstellt. Bis 2027 sollen alle neun Bezirke ein Konzept erhalten, das dann wiederum in Phase 3 zu einem gesamtstädtischen Bild zusammen gefügt wird. Federführung: Dez. VIII / Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (67) / Grün- und Landschaftsplanung (671) Projektzeitraum (geplant): 01/2023 – 06/2027 (je ein halbes Jahr pro Bezirkskonzept) Kosten (brutto): ca. 225.000 € Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Leitbild „kinder- und jugendfreundliches Köln“ Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 10 Projekttitel Mit dem Leitbild für ein „kinder- und jugendfreundliches Köln“ soll – aufbauend auf dem zweiten Aktionsplan - die unter §12b der Hauptsatzung verankerte Kinder- und Jugendfreundlichkeit geschärft und mit konkreten Handlungsempfehlungen operationalisiert werden. Das Leitbild soll eine zentrale, langfristige und möglichst konsensfähige Vision für Köln darstellen und ist als Beschreibung der angestrebten Zukunft zu verstehen („Wie sieht die ideale kinder- und jugendfreundliche Kommune Köln aus, wenn sie „fertig“ ist?“). Der im Leitbild beschriebene Idealzustand kann somit einen Handlungs- und Orientierungsrahmen für das zukünftige Politik- und Verwaltungshandeln vorgeben und aufzeigen, an welchen Stellen Paradigmen- und Perspektivwechsel noch erfolgen müssen. Diese sollen an ausgewählten Orten/Situationen in der Stadt beispielhaft aufgezeigt werden. Um zu erreichen, dass das Leitbild eine breite Zustimmung erzielt und von allen Akteur*innen mitgetragen wird, soll es mit breiter Beteiligung relevanter Ämter und Dienststellen entwickelt werden. Ebenso ist eine systematische Öffentlichkeitsbeteiligung, hier insbesondere der Beteiligung von jungen Kölner*innen, geplant. Es kann somit zum gemeinsamen Bezugspunkt kommunalen Handelns werden. Um das Leitbild verbindlich und nachhaltig zu verankern, soll es vom Rat abschließend verabschiedet werden. Federführung: Dez. IV / Amt für Kinder, Jugend und Familie (51) / Abteilung (51-AL) Projektzeitraum (geplant): 06/2022 – 06/2025 Kosten (brutto): - Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Neuaufstellung Flächennutzungsplan Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 11 Projekttitel Der Flächennutzungsplan (FNP) bildet als vorbereitender Bauleitplan die Grundlage für die funktionale und bauliche Entwicklung von Köln und setzt den Rahmen für die verbindliche Bauleitplanung. Vor dem Hintergrund der Anforderungen der wachsenden Stadt, dem Klimawandel sowie der Mobilitätswende ist der Plan von 1982, der sich derzeit in seiner 243. Änderung befindet, insgesamt überarbeitungsbedürftig. Durch die Neuaufstellung können wichtige Schlüsselprojekte der Stadtstrategie in einem Planwerk zusammengeführt werden und deren Zielkarten eine räumliche Konkretisierung erfahren. Wesentliche Schlüssel- projekte sind insbesondere der Masterplan Grün, der Köln Katalog sowie der SUMP (Sustainable Urban Mobility Plan). Durch die Neuaufstellung des FNP wird somit ein wichtiger Beitrag geleistet, um die Daseinsvorsorge aller Funktionen in der Stadt vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen zu sichern. Das in der Stadtstrategie entwickelte räumliche Leitbild erfährt durch entsprechende Darstellungen im FNP Verbindlichkeit. Federführung: Dez. VI / Stadtplanungsamt (61) / Vorbereitende Bauleitplanung (611/1) Projektzeitraum (geplant): 01/2023 – 01/2030 Kosten (brutto): In Erarbeitung Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Raumbuch Mobilitätsstationen Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 12 Projekttitel Mobilstationen stellen einen wichtigen Baustein zur weiteren und kontinuierlichen Erhöhung der Nutzungsquoten umwelt- und umfeldfreundlicher Verkehrsmittel dar. Die Praxiserfahrung hat gezeigt, dass für eine flächenhafte Einrichtung von Mobilstationen in Köln ein Raumbuch im Sinne einer funktionalen und planerischen Gesamtkonzeption erforderlich ist. Es soll zugleich den spezifischen Rahmenbedingungen in Köln Rechnung tragen und die Ziele der Mobilitäts- aber auch der Stadtentwicklung entsprechend abbilden. Das Raumbuch wird einen Bogen spannen von der Verortung des Themas Mobilstationen in die vorhandene Landschaft bestehender und in Entwicklung befindlicher Mobilitätsstrategien sowie der Verschneidung mit sektoralen Konzepten (z. B. Carsharingkonzept) bis hin zu konkreten, planerischen Umsetzungsvorschlägen vor Ort. Kernelement soll dabei eine auf die Situation in Köln zugeschnittene Systematik sein, anhand derer klar umrissen werden kann, welche Mobilitätsangebote und -services an welchem Ort im Stadtgebiet in welcher qualitativen und quantitativen Ausprägung unter dem Dach einer Mobilstation vorgesehen werden sollten. Hierfür soll ein hierarchisches Baukastenprinzip entwickelt werden. Federführung: Dez. III / Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68) / Integrierte Mobilitätsplanung (68/1) Projektzeitraum (geplant): 07/2022 – 03/2023 Kosten (brutto): ca. 100.000 € Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Bild Foto Logo Kreuzfeld Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 13 Projekttitel Der neu zu entwickelnde Stadtteil Kreuzfeld liegt westlich des Stadtteils Blumenberg. Der Untersuchungsraum beträgt ca. 90 Hektar und ist zurzeit ackerbaulich, teilweise forstwirtschaftlich genutzt. Insgesamt entstehen ca. 3.000 Wohneinheiten für 6.900 Menschen sowie neue Arbeitsplätze. Ziel ist es, Kreuzfeld als Modellstadtteil zu etablieren und neue Handlungsweisen zu erproben. Im Rahmen der Integrierten Planung werden, aufbauend auf dem städtebaulichen Konzept, der städtebauliche Masterplan einschließlich eines Maßnahmenkatalogs sowie eines Gestaltungsleitfadens erarbeitet. Im Masterplan sollen alle im wettbewerblichen Dialogverfahren erarbeiteten Aspekte des Städtebaus, der Freiraum-, Verkehrs- und Umweltplanung als auch der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur in ein Gesamtkonzept zusammengeführt, vertieft und in den Gesamtkontext des Kölner Nordens eingepasst werden. Die Erstellung des städtebaulichen Masterplans ist die Grundlage für den sich anschließenden Bebauungsplan und die darauffolgende hochbauliche Umsetzung. Federführung: Dez. VI / Amt für Stadtplanung (61) / Planungsteam 2 für die Stadtbezirke 2 - 6 (612) Projektzeitraum (geplant): Gesamtentwicklung bis ca. 2040, 05/2022 – 03/2023 (Integrierte Planung) Kosten (brutto): Kosten- und Finanzierungsplanung müssen erstellt werden Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Deutzer Hafen Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 14 Projekttitel Der Deutzer Hafen wird ein neues Stadtquartier in Deutz. Herzstück bildet das Hafenbecken zwischen Siegburger Straße und Poller Wiesen. Auf ca. 38 Hektar (davon ca. 8 ha Wasser) entsteht ein gemischt-genutztes urbanes Quartier zum Wohnen und Arbeiten mit ca. 3.000 Wohneinheiten für etwa 6.900 Menschen sowie rund 6.000 Arbeitsplätze. Geplant sind außerdem eine Grundschule, mehrere Kitas, Einzelhandel sowie kulturelle und soziale Nutzungen. Es wird außerdem drei neue Parks, mehrere Stadtplätze und eine Hafenpromenade um das Hafenbecken geben. Es soll eine Vielzahl an Wohnformen angeboten werden, von öffentlich gefördertem Wohnungsbau (30%) bis hin zu Genossenschaften, Baugruppen und frei finanziertem Wohnraum. Die moderne stadt hat sich zudem verpflichtet 20% preisgedämpften Wohnraum auf ihren Baufeldern herzustellen. Insgesamt weist der Deutzer Hafen eine der höchsten Dichten der gesamten Stadt auf. Dadurch soll möglichst vielen Menschen, innenstadtnaher Wohnraum in attraktiver Lage geboten werden. Die südlichen Baufelder werden gewerblich genutzt. Eine Wohnnutzung ist aufgrund des Bahnlärms hier nicht möglich. Federführung: Dez. VI / Amt für Stadtplanung (61) / Planungsteam 1 für die Innenstadt/Deutz und zentrale Planungsangelegenheiten (611) Projektzeitraum (geplant): 2016 – 2035 Kosten (brutto): ca. 58 Mio. € (tlw. Finanzierung durch Treuhandvermögen, (Teil-)Finanzierung durch Städtebauförderung wird geprüft) Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Parkstadt Süd Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 15 Projekttitel Die Parkstadt Süd ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte der Stadt Köln. Das Projektgebiet umfasst eine Fläche von insg. ca. 100 ha. Die hochbauliche Entwicklung soll später Raum für ca. 3.300 Wohneinheiten für über 7.500 Bewohner*innen sowie mehr als 4.000 Arbeitsplätze bieten. Grundlage der Entwicklung bildet die sog. „Integrierte Planung Parkstadt Süd“, welche aufbauend auf den Resultaten eines Kooperativen Verfahrens erarbeitet und vom Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Köln beschlossen wurde. Die Planung auf und im Umfeld des Großmarktareals in den Kölner Stadtteilen Bayenthal, Raderberg, Zollstock und Sülz sieht vielfältige Nutzungen unter Einbeziehung ausgewählter Bestandsbauten vor. Im Projektgebiet sollen unterschiedliche Nutzungsbausteine zur Weiterentwicklung des Kölner Südens realisiert werden. Hierzu gehören der Sportpark Süd, ein Bildungscampus, die Fortführung und Vollendung des stadtbildprägenden und stadtökologisch bedeutenden Inneren Grüngürtels vom Eifelwall bis an den Rhein sowie die Entwicklung eines neuen gemischt-genutzten Stadtquartiers. Federführung: Dez. VI / Amt für Stadtplanung (61) / Planungsteam 2 für die Stadtbezirke 2 - 6 (612) Projektzeitraum (geplant): 2015 – 12/2040 Kosten (brutto): Kosten- und Finanzierungsplanung befindet sich in Überarbeitung Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima GrünZug Nippes Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 16 Projekttitel Der Niehler Gürtel wird zwischen der Merheimer Straße und Amsterdamer Straße als zusammenhängende Parklandschaft gestaltet – der Gürtel in Nippes wird also grün! Ziel ist es, einen „schnellen Radweg“ von Mauenheim nach Mülheim zu verwirklichen und gleichzeitig entlang der Hochbahn eine attraktive, durchgehende Parklandschaft zu schaffen. Die neuen Fuß- und Radwegeverbindungen sollen von einem Netz aus Grünflächen und Parkanlagen begleitet werden und das Nippeser Tälchen, den Toni-Steingass-Park und den Nordpark miteinander verbinden. Dieser neue GrünZug Nippes soll zwischen der Merheimer Straße und Amsterdamer Straße in den kommenden sechs Jahren realisiert werden. Die Parkanlage soll so gestaltet werden, dass vielgestaltige Aufenthaltsflächen angeboten werden und die klimatische und ökologische Situation im gesamten Stadtbezirk verbessert wird. Der Planungsprozess wird durch eine differenzierte Bürger*innenbeteiligung begleitet. Federführung: Dez. VIII / Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (67) / Grün- und Landschaftsplanung (671) Projektzeitraum (geplant): 01/2020 – 12/2028 Kosten (brutto): ca. 25,0 Mio. € Planungs- und Baukosten Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Pilotbetrieb Wasserbus Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 17 Projekttitel Ende 2021 konnte die Machbarkeitsuntersuchung für ein Wasserbussystem auf dem Rhein, welche die Stadt Köln mit den Städten Leverkusen und Wesseling gemeinsam beauftragt hatte, erfolgreich abgeschlossen werden. Im Kern kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass ein in den bestehenden ÖPNV integriertes Wasserbussystem einen Nutzen für die Stadtgesellschaft haben und sich unter bestimmten Voraussetzungen volkswirtschaftlich rechnen kann. Der Rat der Stadt Köln ist daher der Empfehlung der beauftragten Gutachterbüros gefolgt und hat die Verwaltung damit beauftragt, weitere Schritte hin zu einer Umsetzung eines solchen Systems zu unternehmen. Das Ziel der Verwaltung ist, zunächst einen Pilotbetrieb auf den Relationen Niehl-Mülheim-Innenstadt und/oder Rodenkirchen- Porz aufzubauen. Dies soll nach Möglichkeit im Rahmen eines Förderprogramms erfolgen. Derzeit befindet sich die Verwaltung daher in Gesprächen mit potenziellen Partner*innen und eruiert verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung. Federführung: Dez. III / Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68) / Integrierte Mobilitätsplanung (68/1) Projektzeitraum (geplant): 2023ff Kosten (brutto): z.Zt. nicht zu beziffern Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Bike-Tower Weiden West Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 18 Projekttitel Der Ausbau, die Verknüpfung und die Optimierung der Verkehrsträger des Umweltverbunds sind ein wichtiger Baustein für die Mobilitätswende. Dies umfasst die Verknüpfung des Radverkehrs mit dem ÖPNV, um hier umweltfreundliche Wegeketten zu erzielen. Hierzu werden neue Möglichkeiten des hochwertigen und sicheren/komfortablen Fahrradparkens erschlossen. An fünf ausgewählten Verknüpfungspunkten mit hohem Bedarf an Fahrradparken (Berufspendler*innen) werden sogenannte Bike-Tower gebaut. Mit der Planung zum Standort in Weiden-West ist begonnen worden und der Weg bis zur Umsetzung wird für zukünftige Bike-Tower als Pilot genutzt werden können. Mit den gewonnenen Erfahrungswerten können die weiteren Bike-Tower dann sukzessive konzipiert werden. Federführung: Dez. III / Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68)/ Integrierte Mobilitätsplanung (681/2) ; Nahmobilität und Verkehrssimulation (682/3) Projektzeitraum (geplant): Seit 01/2021 Kosten (brutto): ca. 1.300.000 € (Bike-Tower Weiden West) Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Kommunale Wärmeleitplanung zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 19 Projekttitel Die kommunale Wärmeplanung und ihre Umsetzung sind der entscheidende Hebel für die Wärmewende und damit für die Klimaneutralität Kölns. Die kommunale Wärmeleitplanung bildet eine verlässliche Planungsgrundlage für die Stadt Köln sowie die RheinEnergie AG und mögliche weitere Wärmedienstleister. Dabei werden die zentrale und dezentrale Wärmeversorgung integriert betrachtet. Daher ist die Erarbeitung und Umsetzung von Transformationsplänen der Fern- und Nahwärmenetze, einschließlich der verschiedenen Fernwärmenetze der RheinEnergie in Köln, zur Umstellung auf erneuerbare Wärmeversorgung unabdingbar. Begonnen wird mit dem Netz „Innenstadt/Deutz“: Vorstreckung und Verdichtung der Fernwärmenetze innerhalb des Kölner Stadtgebiets Dekarbonisierung der Wärmebereitstellung durch Einbindung erneuerbarer Wärmequellen in Wärmenetze: Großwärmepumpen, Solarthermie, Power-to-Heat, Geothermie, Abwärme, synthetische Gase etc. Enge Abstimmung und gemeinsames Vorgehen zwischen Stadt Köln und RheinEnergie als lokalen Wärmenetzbetreiber bei der Aufstellung des Schlüsselinstruments „Kommunale Wärmeleitplanung“:Erarbeitung und Analyse von Bestandsversorgung, Potenzialen, Zielkarten und Transformationspfaden für eine gesamtstädtische klimaneutrale Wärmeversorgung Federführung: Dez. VIII, RheinEnergie AG Projektzeitraum (geplant): 2022 -2035 Kosten (brutto): > 1.000.000.000 € (Investitionskostenförderung und ev. auch Betriebskostenförderung wird erwartet) Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Industriepark-Nord Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 20 Projekttitel Entwicklung eines Industrie- und Logistik-Standortes in Köln Niehl mit einer beplanten Fläche von bis zu 550.000m² Vermarktung von 12-15 Parzellen für Pächter*innen aus den Bereichen Industrie-Produktion, Logistik, Forschung/Wissenschaft sowie Dienstleistungen Umsetzung von hohen ökologischen Standards bei Energieversorgung, Mobilität und Gebäudebetrieb sowie kooperative Vernetzung der Pächter*innen vor Ort sowie „Nutzungsstapelung“ Betrieb einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Infrastruktur Schaffung eines attraktiven Standorts durch integrierte Services und Produkte für die Pächter*innen durch die HGK AG als Betreiberin Entwicklung des Industrieparks-Nord in Kooperation mit weiteren kommunalen Unternehmen (RheinEnergie, NetCologne, AWB und KVB) Federführung: Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) Projektzeitraum (geplant): 2022 - 2025 Kosten (brutto): ca. 75.000.000 € (Südliche Fläche, 17,4 ha) Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima 100% Glasfaser für Köln Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 21 Projekttitel Mit einer 100 % Versorgung mit Glasfaser wird Köln internationales Vorbild und bekommt gegenüber anderen Metropolen ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Eine flächendeckende Versorgung ist ein elementarer Standortfaktor für Wohnen, Wirtschaft und Wissenschaft und Voraussetzung für die Teilhabe an der vollumfänglichen digitalen Daseinsvorsorge. Glasfaser ermöglicht im gesamten Stadtgebiet Home-Office (entlastet Pendelverkehre), Home-Schooling und gleichwertige Teilhabe an Bildung. Die Glasfaseranbindung ist neben der Energie- und Wasserversorgung der zentrale Baustein der Infrastrukturgrundversorgung und die einzige Möglichkeit, den stetig steigenden Bedarf an schnellen und sicheren Datenströmen zu erfüllen. Zudem ist sie Fundament für weitergehende Anwendungen und Technologien (z. B. 5G, LoRaWAN, IoT, WLAN), die u. a. für digitalgestützte Verkehrs- und Klimaleitfunktionen benötigt werden. Die NetCologne plant in Köln den flächendeckenden Glasfaserausbau aller Gebäude bis 2030+ abzuschließen. Köln wäre die erste Metropole, der dies gelingt. Der Ausbau geschieht überwiegend eigenwirtschaftlich, ergänzt durch Ausbau im Rahmen der Bundesförderung Breitband, gemeinsam mit dem Land NRW und der Stadt Köln. Federführung: NetCologne GmbH / bei Förderung auch Amt für Informationsverarbeitung (12) Projektzeitraum (geplant): 2022 – 2030+ Kosten (brutto): > 400.000.000 € Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Cooling Cologne – Wasser im öffentlichen Raum Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 22 Projekttitel Als eine Maßnahme zur Klimawandelanpassung wird gemeinsam mit der RheinEnergie AG und 61, 53, 66 und 32 die Verwendung von „Sprühschläuchen“ zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Hitzeperioden pilotiert (vergleichbar Wien). Um für den nächsten heißen Sommer gewappnet zu sein, muss eine Strategie entwickelt werden, wie die Menschen in der Stadt durch wasserspendende Elemente Kühlung erhalten. Die „Sommerspritzer“ sind eine Maßnahme zur Verringerung der Hitzebelastung und Schaffung gesunder Aufenthaltsmöglichkeiten im dicht bebauten öffentlichen Raum. Als wasserspendende Kühlelemente werden 20m lange Wasserschläuche auf zentralen Plätzen verlegt. Diese werden an den Trinkwasserhydranten angeschlossen und erzeugen einen etwa 4-6 m hohen Wasserstrahl der zu Boden rieselt und dabei die Umgebungsluft kühlt. Gemeinsam mit der RheinEnergie AG hat ein Pilotversuch am Rheingarten/Weltjugendtagsweg stattgefunden, um die Handhabbarkeit und die Funktionalität der „Sommerspritzer“ zu testen. Gleichzeitig wurde die Reaktion und das Nutzerverhalten der Bevölkerung in einer begleitenden Befragung dokumentiert. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse wird eine Umsetzungsplanung erarbeitet, mit dem Ziel, die RheinEnergie mit der Umsetzung zu beauftragen. Die Maßnahme wird aufgenommen in das Sofortprogramm Klimawandel- anpassung und Hitzeaktionsplanung (Ratsbeschluss vom 14.12.2021). Federführung: Dez. VIII (Umwelt, Klima und Liegenschaften) / Umwelt- und Verbraucherschutzamt (57) / Umweltplanung und -vorsorge (574) Projektzeitraum (geplant): 06/2021 – 09/2023 (bezogen auf Pilotphase) Kosten (brutto): ca. 200.000 € Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Wasser muss zum Baum Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 23 Projekttitel Straßenbäume sind extremen Standortbedingungen ausgesetzt. Im Rahmen der Klimaanpassung gilt es, sowohl standortgerechte Baumarten zu finden als auch den Standort zu optimieren, damit Stadtbäume ihre Funktionen auch in Zukunft erfüllen können. Die Teilnahme an dem GALK-Straßenbaumtest gewährleistet die Verwendung vielfältiger Baumarten. Mit dem Modellprojekt „Wasser muss zum Baum“ sollen in Zusammenarbeit mit der RheinEnergie AG und NetCologne anhand von drei Versuchsanordnungen die bestehenden Vorgaben zur Standortausgestaltung beispielhaft optimiert und Wege aufgezeigt werden, wie grundsätzlich Niederschlagswasser von den umliegenden Gehwegflächen gezielt über eine tiefgründige Wassereinspeisung in die Pflanzgrubensohle eingeleitet werden kann. Die Regeln der Technik des Straßenbaus, die Vorgaben der Stadtentwässerungsbetriebe zum Umgang mit Regenwasser und die spezifischen Wachstumsbedingungen der Baumwurzeln sind dabei integrativ in Einklang zu bringen. Federführung: Dez. VIII / Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (67) / Grün- und Landschaftsplanung (671) Projektzeitraum (geplant): 12/2021 – 12/2024 Kosten (brutto): ca. 1.2 Mio. € (inklusive Fördermittel) Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Verkehrsversuch Venloer Straße Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 24 Projekttitel Die Venloer Straße hat sich zu einer der wichtigsten Geschäfts- und Einkaufsstraßen in Ehrenfeld entwickelt. 2021 hat der Verkehrsausschuss die Durchführung eines zweistufigen Verkehrsversuches zwischen Innere Kanalstraße und Ehrenfeldgürtel beschlossen. Im Rahmen der Einrichtung der ersten Stufe wurden 60 Kurzzeitparkplätze für Außengastronomie, Sitzgelegenheiten oder Parken-Nahmobilität umgewandelt. Die weiteren Parkplätze wurden in Ladezonen mit abendlicher Bewohner*innenparkberechtigung umgewandelt. Diese Umwandlung wurde durch eine Öffentlichkeitsbeteiligung über „Meinung für Köln“ begleitet. Es folgt die Einrichtung des verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs. Für eine zusätzliche Verkehrsberuhigung und Entschleunigung werden mobile Elemente zur Fahrbahneinengung und leichteren Querung aufgestellt. In der 2. Stufe wird aufbauend auf der 1. Stufe eine Einbahnstraße eingerichtet. Ziel des Verkehrsversuches ist es, den verkehrlichen Charakter der Straße den neuen Voraussetzungen anzupassen. Die 1. Stufe des Verkehrsversuches läuft ca. 6 Monate, dann folgt eine Evaluation. Nach Abschluss aller erforderlichen Prüfungen und Erhebungen zur 1. Stufe wird mit der Umsetzung der 2. Stufe begonnen. Federführung: Dez. III / Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68)/ Nahmobilität und Verkehrssimulation (682/3) Projektzeitraum (geplant): 01/2022 – 12/2024 Kosten (brutto): ca. 50.000 € – noch nicht abschließend bezifferbar Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Smart Fleet Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 25 Projekttitel Prüfung der Nutzung von Sensoren und Kameras an bis zu 650 Fahrzeugen der AWB zur Sammlung von echtzeitnahen Informationen über den Stadtzustand (z.B. Straßenzustand, Stadtbild, Klima etc.). Eine Künstliche Intelligenz (KI) wertet die Daten aus und kann sie den Partner*innen in der Stadtverwaltung zur Verfügung stellen. In einem Pilotprojekt hat die AWB die Technik und KI erfolgreich getestet und gemeinsam mit dem Amt für Verkehrsmanagement Anwendungsfälle identifiziert. Verstopfte Kanaldeckel und Straßenschäden können bereits erkannt werden. Gemeinsam mit dem Amt für Verkehrsmanagement, Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung, Amt für Stadtentwicklung und Statistik und dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen werden weitere Anwendungsmöglichkeiten geprüft, z. B. die Erkennung von Verschmutzungen oder Müllablagerungen. Aktuell sind die beteiligten Akteure in der Projektentwicklung zu einer Befahrbarkeitskarte, in der die infrastrukturelle Verfügbarkeit für das Befahren mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen getackt werden soll. Damit arbeiten AWB und Stadt Köln gemeinsam an der Digitalisierung sowie an der Entwicklung und Erhaltung lebenswerter Quartiere. Federführung: Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (AWB) Projektzeitraum (geplant): Fortlaufendes Innovationsprojekt seit 03/2021 Kosten (brutto): ca. 80.000 € (Phase 1), 120.000 (Phase 2) Kategorie: A Konzepte B Projekte C Impulse Verknüpfung Stadtstrategie Handlungsempfehlungen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zielgerüst (Leitsätze): 1 2 3 4 5 Ansätze der räumlichen Entwicklung: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Zielkarten: Wohnen Wirtschaft Soziales Mobilität Grün/Klima Stand der bisherigen Schlüsselprojekte der Stadtstrategie Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 2021 vom Stek-Team empfohlen Stand Schlüsselprojekte aus 2021 Stadt Köln - Dezernat IX - Amt für Stadtentwicklung und Statistik 27 Schlüsselprojekt Stand (01.03.2023) Klimaneutrales Köln 2035 (VIII/2) Klimaneutralitätsstrategie/ Szenarienentwicklung/ Energie- und Treibhausbilanzierung, Controlling und Monitoring abgeschlossen Ratsbeschluss 08.12.2022 Vorlagen-Nr. 2547/2022 Köln Katalog (15) Typologien des Wohnens für kompakte und lebenswerte Quartiere abgeschlossen in politischer Beratung Vorlagen-Nr. 3068/2022 Masterplan Stadtgrün (67) Sicherung, Qualifizierung und Komplettierung des Kölner Grünsystems abgeschlossen in politischer Beratung Vorlagen-Nr. 2279/2022 Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) (68) nachhaltige, ganzheitliche, langfristige und städtische Mobilitätsplanung in Bearbeitung Handlungskonzept Kreativräume (VII/5) Integration von Kreativräumen und kulturellen Raumbedarfen in die Stadtentwicklung in Bearbeitung Integrierte, strategische Sozialplanung (V/3) Integrierte Ziel- und Strategieentwicklung zur Bewältigung der aus dem Lebenslagenbericht ableitbaren Herausforderungen in Bearbeitung Digitalisierungsstrategie: un:box cologne (IX/2) Strategieentwicklung für das digitale Stadtleben der Zukunft als Teil der Kölner Digitalisierungsstrategie abgeschlossen (bezogen auf die un:box-Strategie) Ratsbeschluss 08.12.2022 Vorlagen-Nr. 3343/2022
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0782/2023
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 09.03.2023
- Erstellt
- 01.03.2023 10:47