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0528/2020

Realisierungswettbewerb für die beiden neuen Fuß- und Radwegbrücken über den Rhein auf Höhe des Ubierrings und der Bastei

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 24.07.2020

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 10.09.2020, TOP 10.19

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 07/2025

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Ansehen

Anlage 4 - Auszug Verkehrsausschuss 01.09.2020

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Ansehen

Anlage 2 Übersicht Rheinbrücken

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Ansehen

Beschlussvorlage Rat

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Ansehen

Anlage 3 Antrag der "Liberalen Demokraten" vom 25.07.2020

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Anlage 1 Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

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Ansehen

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 07/2025

1316 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/69/691/3 
 
 
Vorlagen-Nummer 
0528/2020
Stand: 09.07.2025 
Sachstandsbericht  
Realisierungswettbewerb für die beiden neuen Fuß- und Radwegbrücken über den 
Rhein auf Höhe des Ubierrings und der Bastei 
Beschluss: 
 
Der Rat stellt den Bedarf fest, einen Realisierungswettbewerb für den Neubau der Fuß- und 
Radwegbrücken über den Rhein in Höhe des Ubierrings und der Bastei durchzuführen und 
beauftragt die Verwaltung, die Finanzierung der erforderlichen Mittel in Höhe von rund 
1.160.000 € sicherzustellen und den Wettbewerb vorzubereiten. 
 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Juli 2023  
Derzeit wird das geänderte Vergabeverfahren von einem Realisierungswettbewerb zu einem 
wettbewerblichen Dialog (Vorlagen-Nr. 3000/2021) vorbereitet und noch dieses Jahr veröffent-
licht werden.  
Juli 2025 
Der Rat hat den Planungen der zwei neuen Rheinbrücken mit der Vorlagen Nr. 2435/2024 
und 2436/2024 am 03.04.2025 zugestimmt. Zwei Planungsteams wurden als Gewinner des 
Vergabeverfahrens beauftragt und die Planungen der LPH 1 und 2 HOAI wurden gestartet.  
Nächste Schritte: 
Juli 2023 
Beauftragung von zwei Planungsteams im Jahr 2024. 
 
Die nächsten Sachstandsberichte werden über die Vorlagen Nr. 2435/2024 und 2436/2024 
übermittelt.

Anlage 4 - Auszug Verkehrsausschuss 01.09.2020

2829 Zeichen

Anlage 4 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909  
Fax       :  (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 02.09.2020 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 59. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 01.09.2020  
öffentlich 
4.3 Realisierungswettbewerb für die beiden neuen Fuß- und Radwegbrü-
cken über den Rhein auf Höhe des Ubierrings und der Bastei 
0528/2020 
RM Hammer signalisiert seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen grundsätzliche 
Zustimmung zur Verwaltungsvorlage. Er möchte den Wettbewerbsergebnissen auch 
nicht vorweggreifen. Dennoch habe seine Fraktion einige Fragestellungen, die in das 
Verfahren mitgenommen werden sollen: 
 
 Wie verhält es sich mit dem Denkmalschutz der Bastei?  
 Sind die Lagen der Brücken final oder besteht hier noch Spielraum? 
 Sind die Anfangs- und Endpunkte der Brücken endgültig gesetzt? Hier sei für sei-
ne Fraktion beispielsweise von Bedeutung, ob und wie eine Querung des Messe-
geländes ermöglicht werden könne. 
 Wie viele Planungsbüros werden für dieses Verfahren beauftragt? 
 
RM Pöttgen teilt für die SPD-Fraktion mit, dass diese die Verwaltungsvorlage vollum-
fänglich unterstütze, wenngleich die aufgeworfenen Fragen sicherlich berechtigt sei-
en. Nachdrücklich distanzieren möchte er sich von der Forderung, auch die KVB -
Linien auf den Brücken fahren zu lassen. Dies sei nicht Ziel führend. Er hoffe auf ei-
nen Ratsbeschluss noch in dieser Wahlperiode. 
 
Auch RM Sterck spricht den Rheinpark und das hier fehlende Hinterland an, das den 
Verkehrswert einer Brücke wesentlich erhöhen würde. Eine Querung des Messege-
ländes halte er für abenteuerlich; Bedenken aufgrund des Denkmalschutzes der Bas-
tei habe seine Fraktion auch. Das Ergebnis werde mit Spannung erwartet.  
 
SE Wienke schließt sich dem Lob und der Freude ihrer Vorredner an und merkt in 
diesem Zusammenhang an, dass ihre Fraktion sich perspektivisch durchaus den 
ÖPNV auf diesen Brücken vorstellen könne. Da es bis zu einer Realisierung der Brü-
cken noch dauern werde, rege sie zudem an, die übrigen Brücken fußgänger- und

2 
 
fahrradfreundlicher zu gestalten. An manchen Stellen wäre eine Glättung des Belags 
oder neuer Asphalt wünschenswert.  
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, sofern der Stadtentwick-
lungsausschuss der Vorlage uneingeschränkt zustimmt und empfiehlt dem Rat 
wie folgt zu beschließen: 
 
Der Rat stellt den Bedarf fest, einen Realisierungswettbewerb für den Neubau der 
Fuß- und Radwegbrücken über den Rhein in Höhe des Ubierrings und der Bastei 
durchzuführen und beauftragt die Verwaltung, die Finanzierung der erforderlichen 
Mittel in Höhe von rund 1.160.000 € sicherzustellen und den Wettbewerb vorzuberei-
ten. 
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

Anlage 2 Übersicht Rheinbrücken

151 Zeichen

Neue Rheinbrücke in Höhe Bastei/Rheinpark
Neue Rheinbrücke in Höhe Ubierring/Deutzer Hafen
Darstellung: Masterplan AS&P
Übersicht Rheinbrücken
Anlage 2

Beschlussvorlage Rat

7715 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/69/691/3 
 
Vorlagen-Nummer 
 0528/2020 
Freigabedatum 
 24.07.2020 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Realisierungswettbewerb für die beiden neuen Fuß- und Radwegbrücken über den Rhein auf 
Höhe des Ubierrings und der Bastei 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
Der Rat stellt den Bedarf fest, einen Realisierungswettbewerb für den Neubau der Fuß- und Radweg-
brücken über den Rhein in Höhe des Ubierrings und der Bastei durchzuführen und beauftragt die 
Verwaltung, die Finanzierung der erforderlichen Mittel in Höhe von rund 1.160.000 € sicherzustellen 
und den Wettbewerb vorzubereiten. 
 
 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, sofern der Stadtentwicklungsausschuss der 
Vorlage uneingeschränkt zustimmt. 
 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.08.2020 
Verkehrsausschuss 01.09.2020 
Stadtentwicklungsausschuss 03.09.2020 
Verkehrsausschuss  
Finanzausschuss 07.09.2020 
Rat 10.09.2020

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  1.160.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja siehe Förderung 
     % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Gemäß Ratsbeschluss vom 19.12.2017, Vorlagennummer 2036/2017, wurde die Verwaltung beauf-
tragt, zum Einen eine Machbarkeitsstudie für eine Fuß- und Radwegbrücke im Kölner Süden zur Ver-
bindung des neuen Quartiers Deutzer Hafen mit dem Ubierring zu erstellen und zum Anderen, die 
Planung einer neuen Fuß- und Radwegbrücke auf Höhe der Bastei zu vertiefen. Die Verwaltung hat 
inzwischen die Randbedingungen ermittelt. 
 
Aufgrund der stadtbildprägenden Wirkung der neuen Bauwerke und des großen Flächenbedarfs für 
die Brückenrampen, bedingt durch die einzuhaltende Barrierefreiheit gemäß §4 BGG und DIN 18040, 
soll für die Brücken ein Realisierungswettbewerb als nichtoffener interdisziplinärer Wettbewerb, ent-
sprechend der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), durchgeführt werden. Vor Auslobung 
des Wettbewerbes wird, in Abstimmung mit dem zu beauftragenden Wettbewerbsbüro und den Frak-
tionen im Rat, ein Preisgericht konstituiert, das bei der Vorbereitung und Erstellung der Wettbewerbs-
unterlagen, eingebunden wird. 
Mit dieser Art des Wettbewerbs sollen für die gestellten Aufgaben aufgrund vergleichender Beurtei-
lungen alternative Ideen und optimierte Konzepte gefunden werden, die den unterschiedlichen Anfor-
derungen, beispielsweise an die Bauabwicklung, Umweltverträglichkeit, architektonische Gestal-

3 
tung/städtebauliche Wirkung, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität, gerecht werden. 
Beide Brücken sind Bestandteile des städtebaulichen Masterplans Innenstadt des Stadtplanungs- und 
Architekturbüros Albert Speer & Partner GmbH (siehe Anlage 2), den der Rat am 05.05.2009 als stra-
tegische Zielausrichtung für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt beschlossen hat. 
Die Brücken sollten im Zusammenhang geplant werden, da sie sich mit den vorhandenen Rheinbrü-
cken in einem städtebaulichen Gesamtkontext befinden. 
 
Lage: 
Die südliche Fuß- und Radwegbrücke soll eine Rheinquerung zwischen der Südbrücke und der Se-
verinsbrücke ermöglichen. Aufgrund der kompakten linksrheinischen Bebauung besteht lediglich in 
Höhe des Ubierrings, zwischen Elisabeth-Treskow-Platz und Alfred-Schütte-Allee die Möglichkeit ei-
nes Brückenschlages. 
Die nördliche Fuß- und Radwegbrücke soll zwischen der Hohenzollern- und Zoobrücke angeordnet 
werden. Hier besteht lediglich am Theodor-Heuß-Ring, in Höhe der Bastei (ehem. „Franzosenhafen“), 
die Möglichkeit eine Brücke zum gegenüberliegenden Rheinpark zu errichten. 
 
Planung des Brückenneubaus: 
Beide Brücken haben eine Länge von rd. 600 m, die nutzbare Breite soll mindestens 8,00 m betra-
gen. Die Gestaltung der Bauwerke, einschließlich der statischen Konstruktionen, sowie die Anbindun-
gen der Rampen an die vorhandene Verkehrsinfrastruktur soll über einen Realisierungswettbewerb 
ermittelt werden. 
 
Zeitplanung: 
III/2020:   Bedarfsfeststellungsbeschluss für einen Realisierungswettbewerb  
IV/ 2020:   Beauftragung einer Wettbewerbsbetreuung 
bis III/2021   Durchführung des Realisierungswettbewerbs 
bis I/2022   Planungsbeschluss 
II/2022    Beauftragung des Preisträgers 
bis 1. Hj./2025   Weitere Planungsschritte, Genehmigungsverfahren bis Baubeschluss 
 
 
 
Externe Vergaben und Kosten: 
Geplant ist die Beauftragung eines Büros zur Wettbewerbsbetreuung / Verfahrensbegleitung und die 
Beauftragung eines interdisziplinären Planungsbüros oder einer Bürogemeinschaft. 
Der Wettbewerb beinhaltet die Leistungsphasen 1 und 2 der HOAI, so dass die Wettbewerbssumme, 
einschließlich der Wettbewerbsbetreuung, rd. 1.160.000 € brutto beträgt. 
Es handelt sich um einen prognostizierten Kostenorientierungswert. 
 
 
Rechnungsprüfungsamt: 
Der Bedarf für die Ausrichtung eines Realisierungswettbewerbes für eine neue Fuß- und Radwegbrü-
cke über den Rhein in Höhe des Ubierrings und einer Brücke in Höhe der Bastei wurde vom Rech-
nungsprüfungsamt am 08.04.2020 unter der RPA-Nr.: 2020/0552 anerkannt (siehe Anlage 1) 
 
 
Finanzierung: 
Mittel in Höhe von 610.000 € sind im Haushalt 2020/2021 bedarfsgerecht im Teilergebnisplan 1202 – 
Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistun-

4 
gen – berücksichtigt worden. 
 
Die restlichen erforderlichen Mittel in Höhe von rund 550.000 € wird Dezernat III im Rahmen des 
Haushaltsplanaufstellungsprozesses 2022ff innerhalb des dann zugewiesenen Budgets im Teilergeb-
nisplan 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- 
und Dienstleistungen – vorsehen. 
 
Die Kosten zur Durchführung des Realisierungswettbewerbs werden zunächst konsumtiv, d.h. im 
Ergebnishaushalt abgebildet. Das Ergebnis dieses Wettbewerbs mündet jedoch in konkrete Baumaß-
nahmen, die aus dem Investitionshaushalt finanziert werden. Mit den neuen Brücken soll die Ver-
kehrsinfrastruktur für den nichtmotorisierten Individualverkehr begünstigt werden, sodass mit diesen 
Maßnahmen wesentliche Beiträge zur nachhaltigen Mobilität und Verbesserungen des Stadtklimas 
geschaffen werden. 
 
 
Förderung: 
 
Während des Planungswettbewerbes wird die Verwaltung die Förderfähigkeit der Maßnahme klären 
und sich um Zuwendungen bemühen. 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz: 
 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beiträge zum Klimaschutz zu erfüllen. Die 
hier dargestellte Maßnahme stärkt den Umweltverbund im Bereich Radverkehr und Fußverkehr und 
bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine adäquate Mobilitätsmöglichkeit im Vergleich zur Nutzung 
des privaten PKW. Somit trägt der Brückenneubau zu einer Reduktion des Treibhausgasausstoßes 
bei. 
 
Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klimaschutz bewertet wer-
den. 
 
 
Anlagen: 
 
Anlage 1 – Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt 
Anlage 2 – Übersicht Rheinbrücken, Auszug aus dem Masterplan Innenstadt Köln AS&P von 2009

Anlage 3 Antrag der "Liberalen Demokraten" vom 25.07.2020

1495 Zeichen

Seite
1
von
1
https://www.liberale
-
demokraten
-
koeln.de
Gu
e
nter.Proe
hl
@
t
-
online.
de
im Bezirk Köln

Postfach 71 05 11
50 745 Köln
Tel.: (o2 21) 69 16 25
__________________________________________________________________________________________
L
IBERALE
D
EMOKRATEN
LD
–
im Bezirk Köln
Samstag, 25. Juli 2020
An den
Rat der Stadt Köln
Geschäftsstelle des Ausschusses für
Anregungen und
Beschwerden an
Rat und Bezirksvertretungen
Ludwigstraße 8
50 667 K Ö L N
-
Altstadt
-
Nord
Betr.:
Bürgerantrag (Anregung) gem. § 24 der Gemeindeordnung Nordrhein
–
Westfalen in
Verbindung mit § 14 der Hauptsatzung der Stadt Köln
Sehr geehrte Damen u
nd Herren!
Die
Liberalen Demokraten
-
die Sozialliberalen
–
stellen folgende Anregung
(Bürgerantrag):
Der Rat der Stadt Köln möge beschließen:
Die Rheinbrücken, die für Fußgänger und Radfa
hrer geplant
werde
n sollen, sollen s
o geplant
werden, dass Rettungsfahrzeu
ge im Einsatz auch diese Brücken nutzen
können.
Begr.:
Durch Staus kommt es
immer wieder
vor, dass die
bestehenden Rh
einbrücken
für die
Ei
nsatzkräfte nur unter erschwerten Bedingungen
nutzbar sind
.
Damit
Polizei, Feuerwehr und
andere E
i
nsatzfahrzeuge
möglichst schnell an die Einsatzort zu
gelan
g
en, ist e
s hilfreich
weniger st
öranf
älli
ge
Übergangs
möglichk
ei
ten
über den Rhein
zu
haben.
Außerdem beeinträchtigen Baustellen, wie zurzeit
auf der Mülhei
mer Brücke
, die
Rettungswege.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Pröhl
Günter Pröhl
Vorsitzender im Bezirk Köln
Anlage 3

Anlage 1 Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

1478 Zeichen

14 : 08.04.2020
143 Herr Jünger
25039

69

Ausrichten eines Planungswettbewerbs für Fuß- und Radwegbrücken über den Rhein von
der Bastei in den Rheinpark und vom UÜbierring zur Alfred-Schütte-Allee.

Hier: Bedarfsprüfung für freiberufliche Leistungen

RPA-Nr.: BD 2020/0552

Eingereichte Wettbewerbskosten: ca. 970.000,00 € netto (ca. 1.160.000,00 € brutto)
Bestätigte Kosten: ca. 970.000,00 € netto (ca. 1.160.000,00 € brutto)

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 26.03.2020 legte 69- Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau - die Bedarfsprüfung für
die Ausrichtung eines Planungswettbewerbes von zwei Fuß- und Radwegbrücken über den
Rhein vor. Eine Brücke soll von der Bastei in den Rheinpark führen und die andere Brücke
vom Übierring bis in den Deutzer Hafen. Jede Brücke hat eine Länge von ca. 600m und eine
Breite von ca. 8m.

Grundsätzlich bestehen keine Bedenken gegen die Fortführung des Projektes.

Bei der Prüfung ist Folgendes aufgefallen:

Die anrechenbaren Kosten für jede Brücke betragen ca. 40.Mio. €. Das entspricht ca.
8.500€/m?. Ein Vergleichsobjekt in diesem Kostenrahmen ist nicht benannt. Die Kosten für
den Planungswettbewerb wurden auf Grundlage der Richtlinie für Planungswettbewerbe
(RPW), der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) und der RifT-Tabelle er-
mittelt und nachvollziehbar vom Fachamt dargestellt. Die Gesamtkosten für den Planungs-
wettbewerb liegen bei ca. 970.000,00 € netto.

Mit freundlichen Grüßen

arls-Jochehh Hem ihg

Beratungsverlauf (5)

26.08.2020 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.14 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
01.09.2020 Verkehrsausschuss
TOP 4.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
03.09.2020 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
07.09.2020 Finanzausschuss
TOP 10.34 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
10.09.2020 Rat
TOP 10.19 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0528/2020
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
24.07.2020
Erstellt
14.02.2020 13:25