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KUA/120/2025

Kunst und Bau Gymnasium Bernburger Strasse – Realisierung

Beschlussvorlage 10.06.2025

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Anlage 1 Konzept Arbeit voices

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Anlage 2 Künstler Johannes Wald

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Beschlussvorlage

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Anlage 1 Konzept Arbeit voices

7961 Zeichen

Kunst am Bau für das 
Gymnasium Bernburger 
Straße, Düsseldorf
Ein akustisches Ritual wird neu 
erfunden:
Statt eines herkömmlichen 
Gongs läutet das vielstimmige 
Spiel einer analogen Klangma-
schine das Ende der Pause ein.
Idee 
Das Kunst am Bau-Projekt voices ver-
wandelt ein alltägliches Ritual in ein poeti-
sches akustisches Erlebnis: Das Ende der 
Pause, der Beginn des Unterrichts – statt 
eines gewöhnlichen Gongs tönen bunte 
Melodien durch das Gebäude. 
In der Aula des Neubaus wird eine kleine 
Experimentalorgel installiert, die täglich 
um 8:10, 10:55 und 12:55 Uhr mit ihrem 
vielstimmigen analogen Klang zum Unter-
richt ruft. 
Die Schüler*innen übernehmen dabei 
eine zentrale Rolle: Sie entwickeln selbst 
die kurzen Musikstücke, die anstelle des 
Gongs von der Orgel abgespielt werden. 
Mit ihren individuellen Kompositionen ge-
stalten sie so die akustische Identität ihrer 
Schule. 
Technik & Umsetzung
voices wird von einer Orgelbaufirma extra 
für dieses Projekt entwickelt und gebaut. 
Über eine sog. Midi Schnittstelle kann das 
Instrument auf unterschiedlichste Weise 
angespielt werden. Für die Gongfunktion 
wird sie mit einem programmierbaren 
Mikrocontroller angesteuert und spielt zu 
den vorgegebenen Zeiten die gespeicher-
ten Kompositionen ab. Für Konzerte oder 
Schulaufführungen kann sie in Echtzeit 
von einem Keyboard oder einem ange-
schlossenem Laptop gespielt werden.
Die Kompositionen des Pausengongs 
entwickeln die Schüler*innen selbst: In 
Projektphasen, im Musikunterricht oder 
in AGs können sie eigene Klangideen er-
arbeiten. Im Informatikunterricht oder ent-
sprechenden AGs können sie Programme 
schreiben die Einfluss darauf nehmen, 
wann welche Melodie gespielt werden soll. 
Denkbar sind auch Programmierungen 
wo sich beispielsweise äußere Ereignisse 
wie der Wetterbericht, die Ergebnisse der 
Fußball Bundesliga oder der Speiseplan 
der Mensa klanglich in den kurzen Melo-
dien niederschlagen. Der Kreativität der 
Kinder soll dabei keine Grenzen gesetzt 
werden.
Pädagogischer & 
Künstlerischer Mehrwert
Das Projekt schafft eine lebendige Ver-
bindung zwischen musischer Bildung und 
digitaler Kreativität. Es fördert Experimen-
tierfreude, akustisches Bewusstsein und 
interdisziplinäres Denken. Schüler*innen 
gestalten ihre Umgebung aktiv mit, er-
leben Selbstwirksamkeit und Teilhabe und 
entwickeln ein tieferes Verständnis für 
Klang, Komposition, Technik und Informa-
tik. Der Alltag wird durch diese poetische 
Klanglandschaft subtil erweitert – ohne 
aufdringlich zu sein oder die Funktionalität 
des Schulbetriebs zu stören. Das Kunst 
am Bau Projekt voices bleibt offen für 
zukünftige Erweiterungen und kann sich 
über die Jahre weiterentwickeln. Es wird 
die Identität der Schule nachhaltig prägen 
und zur ganzheitlichen Bildung der Schü-
ler*innen beitragen.
♫
♫
voices
081280
Anlage 1

Die Orgel wird aus 5 Registern mit 56 
Tönen bestehen. Dabei werden Pfeifen 
unterschiedlichster Bauart und Klangfarbe 
eingesetzt. Außerdem wird sie einen multi-
funktionalen Windausgang haben, wo bei 
Bedarf weitere einfache Blasinstrumente 
(beispielsweise eine Karnevalströte oder 
eine Trillerpfeife) angeschlossen werden 
können. Ergänzt wird das Ganze mit einem 
kleinem Schlagwerk, um rhythmische Ak-
zentuierungen in den Kompositionen zu 
ermöglichen. Die Orgel wird ungefähr 170 x 
170 x 90cm groß sein.
Gebaut wird sie von der Firma Willi Peter, 
die auch die Orgel in der Kunststation Sankt 
Peter in Köln gebaut hat. Die Orgel dort gilt 
wegen ihrer integrierten Percussionsele-
mente und ihrer außergewöhnlichen Klang-
breite als weltweit führendes Instrument für 
neue und experimentelle Orgelmusik. Der 
Orgelbauer war auch maßgeblich am Bau 
der John Cage Orgel in Halberstadt be-
teiligt.
Die genaue Bestückung der Pfeifen und 
die Auswahl der Schlagelemente wird bei 
erteiltem Zuschlag von einer/einem Kom-
ponist*in in Zusammenarbeit mit der Orgel-
baufirma erarbeitet.
Ebenfalls wird bei dem oder der Kompo-
nist*in eine Auswahl kurzer Klangstücke 
beauftragt, die in der Anfangszeit zu den 
Gong-Zeiten auf der Orgel gespielt werden, 
um die Zeit zu überbrücken, bis die ersten 
Kompositionen von Schüler*innen verfügbar 
sind.
 
Die zum Bau der Orgel verwendete Mate-
rialien entsprechen der Brandschutzklasse 
B1. Genaue Details werden mit den Verant-
wortlichen Planer*innen zum Brandschutz 
abgestimmt.
Das Innenleben soll mit einem dünnen 
Drahtgitter vor Vandalismus geschützt wer-
den. 
Die Orgel wird regelmäßig von der Firma 
Willi Peter gewartet. Dabei entstehen Kos-
ten von ca. 250€ jährlich.
Es ist vorstellbar mittelfristig das Geld durch 
einen Konzertabend mit Spenden durch die 
Schulgemeinschaft einzuwerben. 
Die Kompositionen werden mit für den 
Schulunterricht geeigneten Kompositions-
programmen erstellt. Dafür können sowohl 
die schulischen Tablets als auch private 
Smartphones oder Computer verwendet 
werden.
Durch einen Workshop werden die interes-
sierten Lehrkräfte im Umgang mit den Pro-
grammen geschult.
Die Orgel

Möglicher Standort
Der beste Standort liegt in der hinteren 
Ecke der Aula / große Pausenhalle im Neu-
bau. Über der geplanten Bühne. Dort trennt 
eine Trockenbauwand ein Stuhllager ab. 
In dem Stuhllager wird ein Technikschrank 
mit 120 x 60 x 30 cm untergebracht. Direkt 
gegenüber befinden sich die Räume für den 
Musikunterricht. 
Denkbar wären aber auch andere zentral 
gelegene Standorte.
♪
♫
♫
Standort
Einbindung ELA / Sicherheit
Um den Klang der Orgel auch jenseits der 
prominenten Pausenhalle hörbar zu ma-
chen, wäre es sicherlich schön, ihn mittels 
der elektronischen Lautsprecheranlage in 
die anderen Teile des Gebäudes zu über-
tragen. 
Da die Lautsprecher dieser Anlagen oftmals 
nicht darauf ausgelegt sind, Musik in aus-
reichender Qualität wiederzugeben, müsste 
man vor Ort testen, ob es klanglich funktio-
niert.
In jedem Fall wird durch voices die ELA 
nicht in ihrer sicherheitsrelevanten Warn-
funktion eingeschränkt. Eine automatische 
Abschaltung des Instruments im Warnfall 
mittels ELA oder bei Auslösen der Brand-
meldeanlage wird beim Bau der Steuerung 
berücksichtigt.
♪
♫
♫

Das Projekt wächst mit dem Engagement 
der potenziell verantwortlichen Lehrkräfte. 
Es funktioniert aber auch bei wenig oder 
keiner Teilhabe durch die Schulgemein-
schaft.
 
Zu Beginn ist ein gemeinsamer Workshop 
mit der Schulleitung und interessierten 
Lehrkräften geplant, um zu erarbeiten wie 
man das Projekt am sinnvollsten in den 
Schulalltag integriert. Welche Jahrgangs-
stufen werden angesprochen? In welcher 
Form wird das Projekt eingebunden? Wird 
es Teil des regulären Unterrichts oder 
schafft man dazugehörige AGs?
Steht die Form fest, wird es einen weite-
ren Workshop gemeinsam mit den Orgel-
bauern und einem/einer Komponist*in 
geben, bei dem den entsprechenden Lehr-
kräften der Umgang mit den Programmen 
und dem Instrument vermittelt werden soll.
Ziel ist es mittelfristig voices tief im 
Selbstverständnis der Schule zu ver-
ankern. Neben den täglichen musischen 
Interventionen, die freudig den Beginn des 
Unterrichts verkünden, lädt die funktionale 
Offenheit und der Standort in der Aula 
dazu ein, das Instrument auch bei ande-
ren Gelegenheiten zu bespielen.
Denkbar sind die Nutzung durch eine 
Schulband, die akustische Begleitung von 
Schulaufführungen oder anderen Veran-
staltungen. 
Es ist mehr als wahrscheinlich, dass 
voices beim Abischerz die Hooklines 
der aktuellen Chart Hits trällert oder in 
Endlosschleife und aus allen Registern 
we are the champions durch die Schule 
schmettert.
Bleibt das Engagement aus oder schläft 
aus irgendwelchen Gründen ein, kann 
man auf hinterlegten professionell er-
stellten Kompositionen der Anfangsphase 
zurückgreifen. Selbst dann, ohne die Teil-
habe der Schüler*innen, bleibt der char-
mante Charakter von voices erhalten und 
bereichert am Ende der großen Pausen 
auf musisch heitere Art den Schulalltag.
Integration in den Schulalltag

Anlage 2 Künstler Johannes Wald

1346 Zeichen

Anlage 2 Künstler Johannes Wald 
 
Johannes Wald wurde 1980 in Sindelfingen (D) geboren. Er studierte von 2002-2009 
an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und war von 2007-
2009 Meisterschüler bei Prof. Harald Klingelhöller. Er lebt und arbeitet in Berlin. 
Zentral für das bildhauerische Werk von Johannes Wald ist seine Auseinandersetzung 
mit dem Wesen der Skulptur und ihren Bedingungen. Indem er sich der Bildhauerei 
als konzeptuelle Praxis nähert, hinterfragt der Künstler die Beziehung zwischen 
klassischen bildhauerischen Materialien wie Bronze, Marmor, Gips oder Ton und ihrer 
historisch zugewiesenen Bedeutung sowie ihrer angenommenen Objektivität. Auch 
sein Selbstbild als Künstler und seine Fähigkeit, Emotionen durch materielle Formen 
zu vermitteln, sind wiederkehrende Themen in seinen Arbeiten. Dabei weisen die von 
einer minimalistischen Sprache gekennzeichneten Werke einen Studiencharakter auf 
und erscheinen weniger als abgeschlossen, sondern als Momentaufnahmen eines 
andauernden Prozesses.  
Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzel- und 
Gruppenausstellungen gezeigt; darunter zuletzt in der Kunststation St. Peter in Köln, 
der Kunsthalle Bielefeld, der Galerie Rolando Anselmi in Rom, Italien, der Barbé 
Gallery in Ghent, Belgien, sowie im Stavanger Art Museum in Norwegen.

Beschlussvorlage

5423 Zeichen

KUA/120/2025 
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich   
Beschlussvorlage 
Betrifft: 
Kunst und Bau Gymnasium Bernburger Strasse – Realisierung 
Fachbereich: 
41 - Kulturamt     
 
Dezernentin / Dezernent: 
Beigeordnete Miriam Koch      
 
Beratungsfolge: 
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität 
Bezirksvertretung 8 25.09.2025 Anhörung 
Schulausschuss 18.11.2025 Vorberatung 
Kulturausschuss 27.11.2025 Entscheidung 
 
Beschlussdarstellung: 
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt, entsprechend der 
Empfehlung der Kunstkommission Düsseldorf, die Realisierung der Arbeit voices von 
Johannes Wald in Höhe von bis zu 120.000 Euro.  
 
Die Finanzierung erfolgt aus dem Budget der Kunstkommission (Produkt 2528101 / 
Maßnahme 790000537 Kunst und Bau / Sachkonto 78310000 Auszahlung für den 
Erwerb von Vermögensgegenstände > 410 Euro).  
 
Sachdarstellung: 
1. Kurzdarstellung 
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 
13.02.2025 die Durchführung und Realisierung eines geladenen, einphasigen, 
anonymen künstlerischen Wettbewerbs für das Gymnasium Bernburger Straße 
beschlossen (KUA/012/2025). Anfang März 2025 lobte die Kunstkommission den 
Wettbewerb mit dem Ziel aus, mit eigenständigen künstlerischen Entwürfen das 
Profil des noch jungen Gymnasiums Bernburger Straße zu etablieren und nach außen 
hin sichtbar zu machen. Die Jurysitzung fand am 02.07.2025 in der Schule statt. Die 
Arbeit voices von Johannes Wald wurde nach ausführlicher Diskussion einstimmig zur 
Realisierung empfohlen. 
 
2. Ausgangslage 
In Düsseldorf Eller errichtet die Landeshauptstadt Düsseldorf, angegliedert an das 
historische Bestandsgebäude, einen mehrstöckigen Neubau für das im Schuljahr

Seite 2 
2024/2025 neu gestartete Gymnasium Bernburger Straße. 
 
Im Mai 2023 tauschte sich das Schulgründungsteam erstmals gemeinsam mit dem 
Amt für Schule und Bildung, dem beauftragten Architekturbüro und der 
Geschäftsstelle der Kunstkommission aus.  
 
Die Kunstkommission lobte in Abstimmung mit den Beteiligten im März 2025 den 
Wettbewerb aus und lud sechs Künstler*innen zur Teilnahme ein. Fünf der 
eingeladenen Teilnehmenden haben eine Arbeit eingereicht. Aus den fünf 
Wettbewerbsarbeiten hat die Kunstkommission in ihrer Jurysitzung am 02.07.2025 
nach ausführlicher Beratung die Arbeit voices des Künstlers Johannes Wald für die 
Realisierung empfohlen. 
 
Das Kunst und Bau Projekt voices verwandelt den alltäglichen Schulgong in ein 
poetisches und akustisches Erlebnis. Die Schüler*innen entwickeln selbst 
entsprechende Musikstücke, die dann abgespielt werden. Mit den individuellen und 
wechselnden Kompositionen wird eine akustische Identität mit der Schule 
geschaffen. Details sind dem Erläuterungsbericht in der Anlage 1 zu entnehmen. 
 
Die Jury überzeugte besonders die kontinuierliche partizipatorische 
Auseinandersetzung durch die Entwicklung eigener Musikstücke. Auch wird durch die 
Arbeit eine gebäudeübergreifende Verbindung geschaffen. 
 
Auszug aus dem Juryprotokoll:“… Statt eines herkömmlichen Gongs läutet das 
vielstimmige Spiel einer analogen Klangmaschine das Ende der Pause ein: Eine 
Experimentalorgel, bestehend aus Pfeifen unterschiedlichster Bauart und Klangfarbe 
mit einem Schlagwerk. Mit dem partizipierenden Aspekt, das Instrument mit eigenen 
Kompositionen bestücken zu können, ist ein sehr sinnliches bildhauerisches Werk für 
die Schule entstanden. Die Offenheit des Projekts voices lässt zunächst Raum, dieses 
Werk in der Schule mit einer ersten, vom Künstler entwickelten Komposition 
ankommen zu lassen und hat das Vermögen, sich durch eigene Kompositionen der 
Schüler*innen zu verändern. Das Werk hat das Potenzial, sich tief im 
Selbstverständnis der Schule zu verankern.  
 
Mit voices liegt eine überzeugende Arbeit vor, die in ihrer Einfachheit eine Vielzahl 
von Themen, Fragen und Teilhabemöglichkeiten aufbietet. Aus Sicht der Jury bietet 
sie die Möglichkeit, Diskurse aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen und 
schulischen Zusammenhängen zu reflektieren, wie etwa aus den Bereichen Kunst, 
Philosophie, Musik, Sozialwissenschaft, Informatik. Dabei behält voices eine wichtige 
spielerische Qualität und Leichtigkeit. Die sinnstiftende Möglichkeit und Freiheit, 
voices in verschiedenen Fächern, AGs oder Veranstaltungen einzubetten, bietet eine 
Möglichkeit zur Weiterbildung und Ergänzung der wachsenden Identität dieser 
jungen Schule.“ 
 
Die Realisierung der Arbeit und der partizipatorische Ansatz werden von der Schule 
ausdrücklich begrüßt.  
 
Informationen zum Künstler Johannes Wald sind als Anlage 2 beigefügt. 
 
3. Geplante Maßnahmen 
Es wird eine Vorstellung des Projektes in der dem Kulturausschuss unmittelbar 
folgenden Sitzung der Bezirksvertretung 8 am 25.9.2025 erfolgen. 
Der Realisierungsprozess erfolgt in enger Abstimmung mit der Fachverwaltung, dem 
Künstler und der Schule.  
 
4. Finanzielle Auswirkungen 
x Ja     Nein

Seite 3 
Die erforderlichen Mittel für die Realisierung von bis zu 120.000 Euro stehen im 
Produkt 2528101 (Kulturamt), Sachkonto 78310000 (Auszahlung für den Erwerb von 
Vermögensgegenstände > 410 Euro), Maßnahme 790000537 (Kunst und Bau) bereit.   
 
5. Weiteres Vorgehen 
Nach Beschlussfassung folgt die Auftragsvergabe und Planung der Realisierung mit 
allen Projektbeteiligten.  
 
Anlagen: 
Anlage 1 Konzept Arbeit voices 
Anlage 2 Künstler Johannes Wald

Beratungsverlauf (3)

25.09.2025 Bezirksvertretung 8
TOP 9 Anhörung Entscheidung

Beschluss: Empfehlung einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
18.11.2025 Schulausschuss
TOP 12 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: Empfehlung mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
27.11.2025 Kulturausschuss
TOP 7.19.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
KUA/120/2025
Typ
Beschlussvorlage
Datum
10.06.2025
Erstellt
10.06.2025 11:31