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Durchführung eines Kunstwettbewerbes für die Patios des Opernhauses

Beschlussvorlage Ausschuss 3920/2021 vom 15.11.2021

Stand: Am 30.11.2021 im Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln ungeändert beschlossen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/46 Vorlagen-Nummer 3920/2021 Freigabedatum 15.11.2021 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Durchführung eines Kunstwettbewerbes für die Patios des Opernhauses Beschlussorgan Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln Gremium Datum Beschluss: Der Betriebsausschuss Bühnen beschließt für die Patios des Opernhauses einen Kunstwettbewerb nach Maßgabe der anliegenden Ausschreibung durchzuführen. Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 30.11.2021 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz ist der denkmalgerechten Wiederherstellung des En- sembles verpflichtet. Lediglich an einer nicht nach außen und nur vermittelt nach innen wirkenden Stelle soll eine zeitgenössische künstlerische Setzung auf den Sanierungszeitraum hinweisen. Im Opernhaus befinden sich im zweiten Obergeschoss an den beiden äußeren nord - und süd- östlichen Flanken des Gebäudes zwei Patios. Diese von der Stadt durch hohe Wände abgeschirmte gleichwohl aber offenen Räume werden im Zuge der Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz neu gestaltet. Dabei kommt den beiden Stirnwänden dieser Patios aufgrund ihrer Wahrnehmbarkeit aus dem oberen Foyer des Opernhauses eine besondere Bedeutung zu. Für diese beiden Wände von jeweils ca. 40 m 2 soll ein Kunstwettbewerb in der Form einer Mehrfach- beauftragung von zehn Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt werden. Die Wett - bewerbsausschreibung mit den Angaben zum Verfahren ist dieser Vorlage beigefügt (Anlage). Die Durchführung des Wettbewerbs wird mit ca. 85.000,00 € einschl. MwSt. (Honorare, Administrati- on, Jury) veranschlagt, die Herstellung der Kunstwerke ist mit ca. 145.000,00 € einschl. MwSt. veran- schlagt. Die Gesamtkosten von ca. 230.000,00 € einschl. MwSt. sind im Sanierungs budget vorhan- den. Anlage: Anlage 1 Auslobung Anlage 2 Entwurf Patios HPP theapro
  • Anlage 1 Auslobung Kunstwettbewerb Patios

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    Wettbewerb zur Erlangung künstleri - scher Entwürfe Wettbewerb zur Erlangung künst lerischer Entwürfe für die Ge- staltung der Wände der Patios des Opernhauses Köln Inhaltsverzeichnis 1.1 Die Bühnen am Offenbachplatz 1.2 Auslober, Koordination und Durchführung 1.3 Wettbewerbsverfahren 1.4 Wettbewerbsaufgabe 1.5 Jury 1.6 Termine Seite 2 von 7 1.1 Die Bühnen am Offenbachplatz Das Bühnenensemble am Offenbachplatz wurde zwischen 1957 und 1962 nach Plänen des Kölner Architekten Wilhelm Riphahn erbaut. Das aus Opernhaus (1957), Theaterbau (1962) und Opernterrassen (1960) bestehende Quartier, stellt mit seiner architektoni - schen und städtebau lichen Qualität ein unverwechselbares Zeichen der Kölner Nach- kriegsarchitektur dar. Das kompromisslose Architekturverständnis von Wilhelm Riphahn ist, sowohl in der Tra- dition der deutschen Baumeister des 18. Jahrhunderts, als auch in der Klassischen Mo- derne der 1920er und 1930er Jahre verankert. Die Bestandsgebäude am Offenbachplatz entwickeln demzufolge eine bemerkenswerte Eigenständigkeit. Diese Architektur ent - spricht nicht den herkömmlichen Formen. Sie ist eigenwillig und erzielt ihre Wirkung im Wesentlichen durch ihre reduzierte und kraftvolle skulpturale Formensprache. Als Sinnbild des „ehrlichen Bauens“ arbeitet Wilhelm Riphahn mit groben und feinen, matten und glänzenden Oberflächen , und erzeugt so eine durchkomponierte Abfolge von unterschiedlichen Raumstimmungen, die in den festlichen Zuschauersälen ihren Hö- hepunkt findet. Seite 3 von 7 Die Bedeutung der städtischen Bühnen der Stadt Köln ist aber nicht allein auf diese bauliche Leistung zurückzuführen. Vielmehr ist es die kulturelle Bedeutung und künstle- rische Qualität des Spielbetriebes. Von der feierlichen Eröffnung am 18. Mai 1957 mit „Oberon“ von Carl Maria von Weber bis zur letzten Inszenierung des Theaterstückes von Elfriede Jelinek „Das Werk“, „Im Bus“ und „Ein Sturz“ im Schauspielhaus am 17. Juni 2012, prägten die Bühnen der Stadt K öln maßgeblich die kulturelle Landschaft Kölns, auch bis über ihre Grenzen hinaus. Am 24. November 2011 beschloss der Rat der Stadt Köln eine umfangreiche Sanierung der städtischen Bühnen am Offenbachplatz. Eine bedeutende und komplexe Auf gabe, denn es g eht um eine denkmalgerechte Sanierung der Bestandgebäude und eine Er - weiterung um die Neubauten der Kinderoper, des Kleinen Hauses an der Stelle der ehe- maligen Opernterrassen und einer zum größten Teil unterirdisch liegenden neuen Infra- struktur. Mit dem Ziel, die architektonischen und kulturellen Spuren des Ensembles unverfälscht zu sichern, dessen bauzeitliche Strahlkraft sichtbar zu machen und die bauliche Qualität durch eine Generalsanierung zu verbessern, entwickelt das Büro HPP in Köln, in Zu- sammenarbeit mit theapro in München eine Konzeption, die auf der Wertschätzung des Vorhandenen basiert. Alle baulichen Interventionen sind zurückhaltend und zeigen den- noch im Rahmen des vorgegebenen Farb - und Materialkanons von Wilhelm Riphahn eine starke Eigenständigkeit. Die Grenze zwischen dem Vorhandenem und dem Neuen bleibt erkennbar. 1.2 Auslober, Koordination und Durchführung Auslober des Wettbewerbes sind die Bühnen der Stadt Köln, eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Köln nach der Eigenbetriebsverordnung Nordrhein-Westfalen. Das Verfahrensmanagement wird durch die Bühnen der Stadt Köln sichergestellt. Seite 4 von 7 1.3 Wettbewerbsverfahren Der Wettbewerb wird als Einladungswettbewerb und Mehrfachbeauftragung ausgelobt. Es werden zehn Künstlerinnen und Künstler eingeladen. Die Einladung erfolgt auf Vor - schlag der Jury, die Vorschläge für teilnehmende Künstlerinnen und Künstler unterbrei- ten kann. Das Verfahren ist nicht anonym. Jede Künstlerin und jeder Künstler bekommt die Möglichkeit, ihren oder seinen Entwurf der Jury vorzutragen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs stehen den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern zwei Bearbeitungsbereiche zur Verfügung. Aus den eingereichten Beiträgen wählt die Jury eine Arbeit für beide Bearbeitungsbereiche aus. Das Werk soll eine Identifikation und einen Bezug zur Architektur des Ge bäudes herstellen und dem Ort eine weitere Wahrnehmungsebene hinzufügen. Beiträge die korrespondierende Arbeiten für beide Patios beinhalten sind erwünscht aber nicht zwingend. Für jeden Patio kann auch eine eigenständige Arbeit eingereicht werden. Für alle Wettbewerbsteilnehmerinnen und Wettbewerbsteilnehmer besteht die Möglich- keit die Bearbeitungsbereiche zu besichtigen. Besondere Kriterien für die Auswahl einer Arbeit bestehen über die in den Kapiteln 1.1 und 1.2 genannten allgemeinen Kriterien hinaus nicht. Die Jury ist frei in Ihrer Entschei- dung. Von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern ist mit der Abgabe der Ar - beiten eine vom Auslober vorbereitete Verfassererklärung sowie ein Erläuterungsbericht zu übergeben, Fragen des Urheberrechts sind nicht berührt. Allerdings ist für das An- bzw. Einbringen der Arbeiten eine denkmalrechtliche Erlaubnis nach § 9 Denkmalschutzgesetz NRW einzuholen. Arbeiten, die den Charakter des Denk- mals stark überformen oder die Atmosphäre der Patios völlig verunklaren, müssen ggf. aus denkmalpflegerischen Gründen ausgeschlossen werden. Für die Wettbewerbsbearbeitung wird eine Vergütung von 5.000, - € zuzüglich MwSt. bezahlt, die im Falle einer Beauftragung auf die Honorierung der künstlerischen Leistung angerechnet wird. Als Honorar für die Ausführung der ausgewählten Kunstwerke werden pauschal 40.000,00 € zuzüglich MwSt. vereinbart. 1.4 Wettbewerbsaufgabe Die Opernhäuser sind grundsätzlich Orte der darstellenden Kunst. Dies gilt vor allem für die Häuser der Nachkriegsarchitektur in Deutschland. Eine aus dem Gedankengut der klassischen Moderne hergeleitete Architektur verzichtet bewusst auf ausschmü - ckende Elemente. Diese Sachlichkeit soll dazu dienen, die gesellschaftspolitischen In- halte zu verstärken. Hier ist die Zuschauerin oder der Zuschauer beziehungsweise die bürgerliche Gesellschaft der Mittelpunkt des Geschehens. Wandmalereien, allegorische Darstellungen oder opulente Stuckelemente weichen der schmucklosen Nüchternheit. Diese Grundhaltung darf nicht verunklart werden. Und dennoch suchen die Bühnen nach einer angemessenen Antwort auf die Frage, wie die bildende Kunst das architektonische Werk von Wilhelm Riphahn ergänzen kann. Die sogenannten Pausenräume des Opernhauses befinden sich im zweiten Oberge- schoss, an den beiden äußeren nord- und südöstlichen Flanken des Opernhauses mit direkter Anbindung an die Treppenhäuser. Deren räumliche Erweiterung erfolgt über die Patios. Die bauzeitliche Bezeichnung als Pausenraum entspricht nicht der tatsächlichen Nutzung der Räume. Neben der klassi schen Pausengastronomie finden hier diverse Seite 5 von 7 Veranstaltungen statt. Von internen Sitzungen der Bühnen, über Empfänge i m kleinen Kreis, bis zu unterschiedlichen kleineren Kunstformaten, wie Lesungen oder Matineen. Die besondere Qualität dieser Orte liegt unter anderem an den Außenbereichen der Pa- tios, die - in sich geschlossen, der Witterung ausgesetzt und akustisch der Stadt zuge- wandt - urbane Kleinode sind. Die jeweiligen ca. 40 m2 großen stirnseitigen Wandflächen (ca.10 m breit und ca. 4 m hoch) sind die Wettbewerbsbereiche. Deren räumliche Wir - kung ist außerordentlich hoch. Für die Gestaltung dieser Räume liegt eine Planung von HPP theapro vor, die für die Entwurfsbearbeitung zu berücksichtigen ist Ziel des Wettbewerbes ist die Realisierung von zwei Kunstwerken an den beiden Stirn- wänden der Patios. Dabei soll nach Möglichkeit die gesamte Wandfläche von ca. 40 m2 bearbeitet werden. Zwischen den beiden zu bearbeitenden Wänden gibt es keinen di - rekten Bezug, außer der Tatsache, daß die Patios funktional gleichwertig, weitgehend gleich dimensioniert und gleich ausgestattet sind. Es gibt keinen Standort im oberen Fo- yer des Opernhauses, von dem aus beide Stirnwände der Patios gleichzeitig zu sehen wären. Die beiden Kunstwerke können sich deshalb auf einander beziehen, sie können in den Themen oder Techniken korrespondieren oder a ber auch völlig unterschiedlich sein. Bei den beiden Wänden handelt es sich um Mauerwerkswände, die mit einem minerali- schen Wärmedämmverbundsystem versehenen sind. Die Teilnehmerinnen und Teilneh- mer des Wettbewerbs haben diesen Bestand zu berücksichtigen, etwaige notwendige Veränderungen des Untergrundes sind den Kunstwerken zuzuordnen. In beiden Wän- den befinden sich Türen, die einen schmalen Raum führen, in dem haustechnische An- lagen untergebracht sind. Die Türen müssen an den jeweiligen Orten verbleiben, können jedoch wie Tapetentüren in das jeweilige Kunstwerk integriert werden. Bei der Bearbeitung der Aufgabe ist zu berücksichtigen, daß es sich bei den angebote- nen Flächen um Außenwände handelt. Die Kunstwerke sind so zu konzipieren, daß diese auch dauerhaft erhalten werden können. Von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern wird erwartet, Konzepte bzw. Ent- würfe für beide Bearbeitungsbereiche zu erstellen. Jede Teil nehmerin oder jeder Teil - nehmer darf für jedes Patio nur eine Arbeit ohne Varianten und Alternativentwürfe ein - reichen. Zusätzlich zu dem Konzept oder dem Entwurf ist ein maximal fünf DIN A 4 Seiten um - fassender Erläuterungsbericht abzugeben. Inhalt dieser Erläuterung sind zwingend ne- ben der Beschreibung der Arbeit in ihrer Konstruktion und Materialität ein Kostenvoran- schlag, ein Terminplan sowie ein Pflege- und Unterhaltungskonzept. Als Kostenrahmen für die ausgeführten Arbeiten werden je Wand 60.000,00 € netto vor- gegeben, in der Summe also 120.000,00 € netto. 1.5 Jury Die Jury besteht aus Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichtern, die die politische und verwaltungstechnische Kompetenz des Auslobers repräsentieren und aus Fachpreis - richterinnen und Fachpreisrichtern, die die künstlerische Kompetenz repräsentieren. Alle Mitglieder der Jury dürfen maximal vier Vorschläge zur Einladung von Künstlerinnen und Künstlern machen. Die Fachpreisrichter rinnen und Fachpreisrichter entscheiden über die Auswahl der einzuladenden Künstlerinnen und Künstler. Die gesamte Jury entschei- det über die Auswahl der Arbeit zur Realisierung. Neben den Preisrichterinnen und Seite 6 von 7 Preisrichtern können auch Sachverständige ohne Stimmrecht an der Jurysitzung teilneh- men. Die Jury besteht aus: Sachpreisrichterrinnen und Sachpreisrichter: Stephan Charles, Kulturdezernent der Stadt Köln Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister Innenstadt Hein Mulders, designierter Opernintendant Remigius Otrzonsek, HPP Architekten Elfie Scho-Antwerpes, Vorsitzende des Betriebsausschusses Bühnen Patrick Wasserbauer, geschäftsführender Direktor Bühnen Vertretung: Brigitta von Bülow, stellvertretende Vorsit zende des Betriebsausschusses Bühnen; Dr. Ralph Elster, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsausschusses Bühnen Fachpreisrichterrinnen und Fachpreisrichter: Friederike van Duiven, Bundesverband bildender Künstler Yilmaz Dziewior, Direktor Museum Ludwig Lutz Fritsch, Künstler Kay von Keitz, Autor und Kurator, Kunstbeirat Köln Prof. Marcel Odenbach, Künstler, Kunstakademie Düsseldorf Susanne Titz, Direktorin Museum Abteiberg, Mönchengladbach Nico Joana Weber, Künstlerin Vertretung: Dr. Brigitte Kölle, Galerie der Gegenwart Hamburger Kunsthalle Sachverständiger: Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator 1.6 Termine Die Mitglieder der Jury werden gebeten, bis zum 13.01.2022 Vorschläge für teilneh - mende Künstlerinnen und Künstler zu unterbreiten. Jedes Jurymitglied darf maximal vier Künstlerinnen oder Künstler vorschlagen. Die Vorschläge sind formlos mit einer kurzen Begründung und ggf. einer Abbildung als pdf an die e -mail Adresse kunst.sanie- rung@buehnen.koeln mit dem Betreff „Vorschlag für Teilnahme Kunstwettbewerb“ zu richten. Die Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter treffen sich zu einer ersten Sit - zung am 21.01.2022 in der die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler ausgewählt werden. Die von der Jury ausgewählten Künstlerinnen und Künstler erhal ten die Wett- bewerbsunterlagen am 04.02.2022. Den Künstlerinnen und Künstlern steht danach ein Bearbeitungszeitraum von drei Monaten bis zum 06.05.2022 zur Verfügung. Der Besich- tigungstermin wird auf den 25.02.2022 10.00 Uhr festgelegt. Anschließend an die Be - sichtigung findet ein Kolloquium statt. Die Teilnahme am Kolloquium ist für die teilneh - menden Künstlerinnen und Künstler verpflichtend, bei Vorlie gen besonderer Gründe können sich die Künstlerinnen und Künstler vertreten lassen. Weitere Nachfragen kön- nen von den Teilnehmerinnen und Teilneh mern des Wettbewerbs bis zum 08.04.2022 über die e -mail Adresse kunst.sanierung@buehnen.koeln gestellt werden. Bei Bedarf können Einzelbesichtigungen nach Terminvereinbarung mit dem Auslober zwischen dem 25.02.2022 und dem 08.04.2022 vorgenommen werden. Die Einlieferungsfrist für die Unterlagen des Wettbewerbes endet am 06.05.2022 um 24.00 Uhr. Die Quittung der Einlieferung bei der Post oder einem ande ren vergleichbaren Zustelldienst dient als Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung. Seite 7 von 7 Die Jury tagt am 23.05.2022, es findet lediglich eine formale Vorprüfung statt. Jede Künstlerin und jeder Künstler bekommt die Möglichkeit, an diesem Tag ihre oder seine Arbeit vor der Jury zu präsentieren, dazu stehen jeweils 30 Minuten zur Verfügung. Die Art der Präsentation kann von den Künstlerinnen und Künstlern frei gewählt werden. Die Termine im Überblick: 13.01.2022: Einreichung von Vorschlägen für teilnehmende Künstlerinnen und Künstler beim Auslober 21.01.2022: Treffen der Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter zur Auswahl der teil- nehmenden Künstlerinnen und Künstler 04.02.2022: Übergabe der Wettbewerbsunterlagen an die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler 25.02.2022: Besichtigungstermin und Kolloquium 25.02.2022 bis 08.04.2022: Zeitraum für evtl. Einzelbesichtigungen 06.05.2022: Letzter Abgabetermin 23.05.2022: Sitzung der Jury Anlagen Verfassererklärung Anlage Entwurf Patios HPP theapro
  • Anlage 2 Entwurf-Patios HPP theapro

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    & Schnitt A-A M.:1:50 | | | l BUY JO UGLJ+= NANUBLOL f —— | N N | N \ | x N Y | | BN u S | N | N | | o IN 67.19mNEN = +3.79m OK Atika | © VG — N NN ol S N “ 6: N 0, >} N \ NS N N N N N N N EN \ N RN N N. 28 \ | ÄN N \} NN \ N x N \ N \ | N N N N N SOSE OKEFBPaI0= 415m 7 N r N KR N N 1 I Ni N N LKD (Leichtkonstruktionsdecke) \ \ N \ N Wandfarben Stimwand West / bauzeltliche Aufnahme, April 1958 | unbÄufeN -\RÄUMkbLTUR III | TWÜRF EIRÖLLSCHUHBAHNEN Patio-Süd, Nordwand / Abstimmung Wandfarben, Februar 2016 INN sul 111] INN) III | N) DIN IN IH Hl WELLE Originalfarbe festgelegter Farbton Legende / Patios N Wände - Bauzeitliche Farben: Westwände der Patios in Rot. (s. Foto) Ob die Ostwände ebenfalls rot gestrichen waren, ist nicht mehr zweifelsfrei nachweisbar. \ 2 ’ -Die übrigen Wände waren bauzeitlich sandfarben abgetönt (s. Foto). Der Farbton für den Neuanstrich dieser Wände wurde im Februar 2016 mit einem ähnlichen Farbton festgelegt. Die jeweiligen Längsseiten der Patio-Wände sind straßenseitig sichtbar. Der abgestimmte Farbton dieser Wände sollte farblich zwischen der Hexagon- und Natursteinfassade vermitteln. (s. Foto Büro Lindlar) „“, Boden \ 3 ,- Vorschlag HPP: Tonplatten im 'wilden Verband’. Handgeschlagene FuRbodenplatten in 4cm Stärke und drei aufeinander abgestimmten Abmessungen im Fugenverband. = Sitzbänke \ 4 = Konzipiert als Zweiersitzgruppen auf durchlaufendem Sichtbeton-Fertigteilsockel. Schmal geschnittene, massive Holzlatten aus europäischer Robinie. Auf ergonomisch geschwungener, nicht sichtbarer Unterkonstruktion, ggf. demontabel (Winterfall) auf Fertigteilsockel montiert. Regelmäßige Pflege mittels Hartwachs oder Hart-Olen erforderlich. Reinigung mittels sehr milder Seifenlauge. Alternativ: Kesseldruckimprägniertes Massivholz aus z. B.: massiver Lärche. En Alternativ: \ 5). Handgeflochtenes synthetisches Raucord-Geflecht (gemäßDIN EN 581) UV-, farb- und witterungsbeständig, auf feuerverzinkter oder pulverbeschichteter Stahl-UK. ı Pergola \ 6 / - massive Holzbalkenkonstruktion, ggf. lasiert oder gestrichen mittels wasserbasierter Emulsionsfarbe in ‘Schwedenrot'. T Ausstattung \ 7 7 -Bodenmontierte Aschenbecher, z.B.: Firma Cyria. Cortenstahl oder pulverbeschichtet. >, Kunst / Skulpturen 0, - gemäß Skulpturenliste, Stand 01-2020: Patio-Nord: "Kniende', Abmessungen Sockel (Basalt) 59 x 70 x 54cm Patio-Süd: "unbekannter Torso‘, Abmessungen Sockel (Edelstahl) 100 x 35 x 35cm Patio-Süd: "St Maria’, Anmessungen Sockel (Basalt) 56 x 53 x 36cm on Kunst / Wand \ 9 / - Platzhalter für noch auszuschreibende künstlerische Wandgestaltung. Ar Erfrischungsräume 10) „Bodenbelag: Parkett, Würfemosaik Schnitt B-B 67.19mNHN = +13.79m OK Attika RRON = FTSÄEN namen TE nen en ————— | ——— 7 HHHH44HH a I : Z ji : y4 “6 v MY / v4 , 2 UK-ROH = +12.95m [H=+360m .G 4 [7 ; f N 177 2.06 / Erfrischerungsraum Patio / Nord > 7 Y, = \ 17 E24 4 9, y4 2 + 2 7 G BG ” oO N = I en Du 7 1 = - ADERFAKN 7, RN =+890m SFFBE OK-Reh=+890m G mungen N 7 ____ 7 r = 7 222 A ı A d A 7 mom + m - 7 rom u 4.48 4.73 SINN N ENT IQ NN N ch NN SS 70 t 1.65 t 1.65 t 55 DIR 9 315 u / Ed Mi 2 N — | | | | Grundriss 2.06 / Patio-Süd M | | EN 1 BE ENGEREN 1 EEE EN I | a a EEE ? = ' () | | 2 | ES | 7 ao | f 18 en \ l Any Pl unbekanietTro Bestand „Skulptur 'St.Mära [Bestand | 0 UN. . % | = = > A0) : ai 00 | F | 99 ® | 3: 90 Io | | HE |, 45 100 12.76° 2.98 11.13 5.615 &) Schnitt C-C 70.19mNHN = +16.75m OK Attika JS DVG LAS 2% OD AS 7 x 7 x 7 x 7 E% AS 7 KERRRT % 67.19mNHN = +13.79m OK Attika 7 AS u; O 17 ©; NS BVG Ss xx x RER EEEESS 5% x DVG x DVG x DVG x x SL IN LEGENDE Baunull = 00,00m = + 53,44 m NHN WIKI Bestand Stahlbeton r 77777 Bestand Mauerwerk LI Bestand Material unbestimmt (B) (B) Wände von druckbelasteten Schächten - erforderl. Maßnahmen s. Angaben Statik! A = Stahlbetonwände B = Ausfachungswände B' = Bestands-MW, nur in SH C = bewehrte Mauerwerkswände ® OKFF Oberkante Fertigfußboden OKRB Oberkante Rohboden —— Bodenversprung —ıı— Deckenversprung Oberkante Fertigkonstruktion Oberkante Rohkonstruktion von vv A Unterkante Fertigkonstruktion a___ AHD BRH Unterkante Rohkonstruktion Nicht Bestandteil der Planung Neuplanung Stahlbeton Neuplanung Mauerwerk, i.d.R. Porenbeton sonst gesondert gekennzeichnet Kennzeichnung Mauerwerk aus Kalksandstein Glaswand Druckfeste Wärmedämmung Wärmedämmung —_ [7777 Kufraum DD - Deckendurchbruch / BD - Bodendurchbruch << WD - Wanddurchbruch 125 Toleranzpuffer, das Maß im Rechteck ist variabel m Nicht maßstäblich gezeichnet, das Maß in der Ellipse gilt Boden 33 Beispiel für Fugenbil: "Wi d Iider Verban Sitzbänke “4 Robinie Kesselldruckimprägnierte Esche Sitzbänke ©5: Geflecht 44 I=lz1 = m |» 4444--J- 4413 BERBERI 1444 EEEEE} 433397333333333 |- | is! ze 55 je |» jm [n fm {m |e Zu In je ja [e |n je ie im je Im je jm je | Ausstattung / Patios (7) Aschenbecher Skulpturen / Bestand (8° Patio-Nord Patio-Nord n. Erfrischungsräume “10 Bodenbelag: Parkett, Würfelmosaik Beispiel für Farbe und Textur Beispiel für Farbe und Textur Kesselldruckimprägnierte Kiefer Kesselldruckimprägnierte Lärche Abhangdecke RA Rohrachse Brüstungshöhe in cm RD rauchdicht BSW Brandsicherheitswache Rev. Revision BW Brandwand RS Rauchschutz BWwQ Brandwandqualität RSV Rauchschutzvorhang DSV Vollwandige, dicht-u. selbstschliessende Tür RW Regenwasser ELT Elektro RWA Rauch-Wärme-Abzug F30 Bauteil mit F30 Brandschutzqualität SAN Sanitär F9O Bauteil mit F90 Brandschutzqualität sF Stellflügel einer Doppeltür FR Futterrohr so Sonnenschutz FWA Feuerwehraufzug T30 Tür/Tor mit F30 Brandschutzqualität G30 Glas mit G30 Brandschutzqualität T90 Tür/Tor mit F90 Brandschutzqualität HK Heizkörper TS Trockene Steigleitung HT Haustechnik UKD Unterkante Decke HZ Heizung / Kälte UKRD Unterkante Rohdecke KB Kernbohrung UV Elektrounterverteiler LH Lichte Höhe OKFF-UKAHD UZ Unterzug LHRD Lichte Höhe OKFF-UKRD WH Wandhydrant LH UZ Lichte Höhe OKFF-UKUZ WD Wärmedämmung NA Notausgang WDVS Wärmedämmverbundsystem NS Nasse Steigleitung WSG Wetterschutzgitter WS Wandschlitz H Heizung E BT Bühnentechnik K Kälte sP BB Bühnenbeleuchtung L Lüftung FT MT Ton-/ Medientechnik Ss Sanitär BE Lage der Gebäude zueinander: OH + KO = 0° - SH zu OH = 0.0733° SH zu OT = 0.2646° - OT zu OH = 0.3379° Hinweis zu den Bühnen - Alle neuen Betonkanten und Stahleinbauten sind orthogonal zur Bühnenmittelachse auszurichten. Die Plandatei ist als PDF-Datei erzeugt worden. Beim Plotten ist eigenverantwortlich auf die Maßstäblichkeit zu achten. Tr oo ooooo oooon m] ooooo oooon Ansicht Ost Ansicht West D 00000000009000000 iM conooaonnnng DDoo er 2R Ansicht Nord D DE] Ansicht Süd Alle Masze sind vom Auftragnehmer verantwortlich zu prüfen ! 4. 444 En 4 | LER -ErEBL I 755 BEREREBERE 5 5 INDEX AENDERUNG GEZEICHNET GEPRUEFT DATUM PLAN-NR. OG-OH-DT-FA-XX-xxx-5- STATUS PLANINHALT Patios /Nord und Südseite / 2.Obergeschoss LAGEPLAN H Pre ü Glockengass [ v © a 1 | Offenbachplatz ker) b- I l H M a c | N C I . Alp R K ı|? | Tr ı.! Y H Pre m $ TKr I c = EeT KO 4 m .® \ Zu. Rı Li’ “ SH PER u L_ OT A | P _L--+- 6 U Ft + 0,00 m = + 53.44 m NHN WE-Nr.: | Projekt —/ > FREIGABE NUTZER FREIGABE BAUHERR FREIGABE PROJEKTSTEUERUNG FREIGABE FACHPLANER TRAGWERK |osuckreuanune TECHN. AUSBAU Sanierung BÜHNEN KÖLN BAUHERR Bühnen Köln Offenbachplatz 50667 Köln PLANVERFASSER/ ARCHITEKT/ ARBEITSGEMEINSCHAFT HPPıtheapro theater projekte daberto + kollegen planungsgesellschaft mbh Architekte; TAGH-PETSBHNIG: lApelßstr. 17-21 MR GmbHffco.ks 1022790900-0 Wucustenstrasse 59 80333 München 089-740053-0 PLANINHALT Patios / Nord und Südseite / 2.Obergeschoss, OH PLANNUMMER STATUS INDEX _|BAUTEIL MASZSTAB |PLANFORMAT OG-OH-DT-FA-XX-xxx-5- - - OH 1:50 AO+2 PHASE FACHGEBIET STAND ENTWURF ARCHITEKTUR 18.12.2020 "ARCHITEKTENANGABEN FACHPLANERANGABEN GEZEICHNET|DATUM [BEREICH GEZEICHNET|DATUM [BEREICH as 18.12.20 GEPRUEFT |DATUM |DATEINAME OG-OH-DT-FA-XX-xxx-5-.dgn GEPRUEFT |DATUM |DATEINAME

Beratungsverlauf

  1. 30.11.2021

    Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln

    TOP 3.1, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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