AN/0926/2025
Schulwegsicherung Hammerschmidtstr
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Anfrage (Grüne BV2)
3148 Zeichen
Bündnis 9 0 /Die Grünen BV Rodenkirchen Industriestr. 1 61 - Haus 1 – 5 0999 Köln R.109 gruene -bv2@stadt -koeln.de 0 22 1 22192309 Herrn Bezirksbürgermeister Manfred Giesen Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0926/2025 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 30.06.2025 Schulwegsicherung Hammerschmidtstr Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, in der Sitzung vom 07.11.2022 unter TOP 8.1.1 - AN/1736/2022 hat die BV 2 beschlossen, 1.) dass am südlichen Ende der Hammerschmidtstraße der östliche Gehw eg im gesamten Bereich zw ischen Kreisverkehr und dem FGÜ (südlich der Kantstraße) dergestalt mit einem absoluten Halteverbot versehen, dass der Gehw eg in diesem Abschnitt von parkenden Au- tos freigehalten w ird und der Gehw eg vom Kreisverkehr bis zum FGÜ durchgehend frei begehbar ist. Stellplätze sollten im Straßenraum eingezeichnet w erden. 2.) Des Weiteren solle vom nördl. Ausbauende des Fuß - und Radw eges, der fast parallel zur Hammerschmidtstr. als w assergebundene Wegverbindung besteht, bis zum Knoten- punkt Weißer Straße eine durchgehende Gehw egverbindung erstelle n w erden. Der Geh- w eg für Radfahrer frei gegeben und in w assergebundener Ausführung in möglichst annä- hernd gleicher Breite w ie der bereits bestehende Geh- und Radw eg ausgeführt w erden. Dahingehend bittet die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen um Beantwortung folgender Fra- gen: Zu 1.) Der in Frage stehende FGÜ wird von vielen Schülern und Schülerinnen genutzt. Warum ist das Verbot des Gehwegparkens im Abschnitt zwischen Kantstr. und o.g. Kreisverkehr noch nicht umgesetzt worden und warum sind im Straßenraum noch keine Parkflächen eingezeichnet worden? Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen Bestehen Hindernisse, die eine Umsetzung der beiden Aspekte zum gegenwärtigen Zeitpunkt oder dauerhaft ausschließen? Kann das Verbot des Bürgersteigparkens ggf. durch entsprechend Beschilderung vorgezogen werden, wenn die Stellplatzmarkierung derzeit nicht möglich sein sollte? Zu 2.) Mit Vollendung des nördl. Kreisverkehrs an der Weißer Straße wurde auch ein im o.g. Antrag geforderter Gehweg hergestellt, was grds. sehr zu begrüßen ist. Warum wurde der Weg jedoch nur in eine Breite von teilweise 120cm hergestellt (Foto 1)? Warum konnte keine durchgehende Verbindung zum bestehenden Fuß- und Radweg im Sürther Feld realisiert werden (Foto 2 und 3)? Durch die die 4 FGÜs im neuen Kreisverkehr an der Weißer Str. kann diese Wegeverbin- dung grundsätzlich sehr gut erreicht werden. Durch das fehlende Verbindungsstück wird die Benutzung des Weges für Schulkinder mit Fahrrad, Eltern mit Kinderwagen oder für mobilitätseingeschränkte Personen z.B. Rollator oder Rollstuhl, faktisch unmöglich ge- macht, was sehr zu bedauern ist. Umso wichtiger wäre eine durchgehende breite Fuß– und Radwegeverbindung auf der Westseite der Hammerschmidtstr. gez. Oliver Ismail gez. Inga Kraut
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0926/2025
- Typ
- Anfrage nach § 4 BV2 (Grüne)
- Datum
- 17.06.2025
- Erstellt
- 17.06.2025 11:44