0705/2021
Ausbau der Bioabfallsammlung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/V/6 Vorlagen-Nummer 02.03.2021 0705/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln 04.03.2021 Ausbau der Bioabfallsammlung Ausgangssituation und Ziel Im Abfallwirtschaftskonzept der Stadt Köln (AWK) wurde das Ziel gesetzt, bis 2027 die Anschlussquo- te der Biotonne um 20 % zu steigern bzw. die Sammelmenge über die Biotonne um rd. 7.900 t und die der biogenen Abfälle insgesamt um rd. 8.100 t zu erhöhen. In den vergangenen Jahren wurden bereits Maßnahmen zur Steigerung der Sammelmengen und der Anschlussquoten erfolgreich durch- geführt. 2020 wurde die Kölner Vergärungsanlage in Betrieb genommen. Diese neue und moderne Verwer- tungsanlage ermöglicht es künftig auch verstärkt Speisereste aus privaten Haushalten in den Fokus zu nehmen und so die Sammelmengen weiter zu erhöhen. Dennoch ist davon auszugehen, dass trotz des bisherigen Ausbaus der Bioabfall- und Grünschnitt- sammlung die Ziele des AWK vermutlich nicht ganz erreicht werden. Um die Zielerreichung trotz wei- terer möglicher Einflussfaktoren (z. B. Trockenheit und Dürre) sicherzustellen, sind künftig weitere Maßnahmen zu ergreifen. Als eine letzte mögliche Maßnahme zur Erreichung der Ziele des AWK ist darüber hinaus die Einfüh- rung eines Anschluss- und Benutzungszwangs für die Biotonne denkbar. Diese Maßnahme ist jedoch nicht Gegenstand dieser Präsentation. Eine Diskussion hierüber wäre nach Evaluation der bisherigen Maßnahmen zu führen. Tab. 1: Entwicklung der Sammelmengen für biogene Abfälle. Abfallart 2017 2018 2019 2020* 2027** Bioabfall (Biotonne) 39.819 38.092 39.766 41.905 47.700 Veränderungen in t -1.727 1.674 2.139 5.795 Veränderungen in % -4,5% 4,2% 5,1% 12,1% Grünabfälle (WSC, Grünschnittaktionen etc.) 9.419 9.102 9.227 8.030 9.400 Veränderungen in t -317 125 -1.196 1.370 Veränderungen in % -3,5% 1,4% -14,9% 14,6% Grünabfälle aus dem Kölner Stadtgebiet 24.743 23.402 30.039 30.000 25.000 Veränderungen in t -1.341 6.637 -39 -5.000 Veränderungen in % -5,7% 22,1% -0,1% -20,0% Total 73.981 70.596 79.032 79.935 82.100 Veränderungen in t -3.385 8.436 904 2.165 Veränderungen in % -4,8% 10,7% 1,1% 2,6% Sammelmengen in t Abfallart 2017 2018 2019 2020* 2027** Bioabfall (Biotonne) 39.819 38.092 39.766 41.905 47.700 Veränderungen in t -1.727 1.674 2.139 5.795 Veränderungen in % -4,5% 4,2% 5,1% 12,1% Grünabfälle (WSC, Grünschnittaktionen etc.) 9.419 9.102 9.227 8.030 9.400 Veränderungen in t -317 125 -1.196 1.370 Veränderungen in % -3,5% 1,4% -14,9% 14,6% Grünabfälle aus dem Kölner Stadtgebiet 24.743 23.402 30.039 30.000 25.000 Veränderungen in t -1.341 6.637 -39 -5.000 Veränderungen in % -5,7% 22,1% -0,1% -20,0% Total 73.981 70.596 79.032 79.935 82.100 Veränderungen in t -3.385 8.436 904 2.165 Veränderungen in % -4,8% 10,7% 1,1% 2,6% Sammelmengen in t * Prognosen: Biotonne und Grünabfälle AWB (IST 2020), Grünabfälle aus dem Kölner Stadtgebiet (Prognose). ** Ziel AWK. 2 Abb. 1: Entwicklung der Sammelmengen für biogene Abfälle. Bei einer Fortschreibung der bisherigen Entwicklung ist davon auszugehen, dass die Ziele des AWK nur teilweise erreicht werden können. Dies wird in der unten aufgeführten Prognose verdeutlicht. Die Fortschreibung basiert auf folgenden Annahmen: Bioabfall: lineare Entwicklung der letzten drei Jahre (+1,4 % / a) Grünabfälle WSC, Grünschnittaktionen etc.: Corona-bedingt ist das Jahr 2020 nicht repräsen- tativ. Es wird daher das Jahr 2019 als Basis angesetzt und moderat weiterentwickelt (+0,5 % / a) Grünabfälle aus Stadtgebiet: gleichbleibend, da schwankende Entwicklung (= 30.000 t / a) Tab. 2: Prognose der Sammelmengen für biogene Abfälle bis 2027. Abfallart 2020* 2021** 2022** 2023** 2024** 2025** 2026** 2027*** Bioabfall (Biotonne) 41.905 42.492 43.087 43.690 44.301 44.922 45.551 47.700 Veränderungen in t 2.139 587 595 603 612 620 629 5.795 Veränderungen in % 5,1% 1,4% 1,4% 1,4% 1,4% 1,4% 1,4% 12,1% Grünabfälle (WSC, Grünschnittaktionen etc.)** 8.030 9.273 9.320 9.366 9.413 9.460 9.507 9.400 Veränderungen in t -1.527 46 46 47 47 47 47 1.370 Veränderungen in % -19,0% 0,5% 0,5% 0,5% 0,5% 0,5% 0,5% 14,6% Grünabfälle aus dem Kölner Stadtgebiet** 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 25.000 Veränderungen in t -39 -5.000 Veränderungen in % -0,1% -20,0% Total 80.547 81.765 82.406 83.056 83.714 84.382 85.058 82.100 Veränderungen in t -2.021 1.217 641 650 658 667 676 1.553 Veränderungen in % -2,5% 1,5% 0,8% 0,8% 0,8% 0,8% 0,8% 1,9% Lineare Prognose der Sammelmengen in t Abfallart 2020* 2021** 2022** 2023** 2024** 2025** 2026** 2027*** Bioabfall (Biotonne) 41.905 42.492 43.087 43.690 44.301 44.922 45.551 47.700 Veränderungen in t 2.139 587 595 603 612 620 629 5.795 Veränderungen in % 5,1% 1,4% 1,4% 1,4% 1,4% 1,4% 1,4% 12,1% Grünabfälle (WSC, Grünschnittaktionen etc.)** 8.030 9.273 9.320 9.366 9.413 9.460 9.507 9.400 Veränderungen in t -1.527 46 46 47 47 47 47 1.370 Veränderungen in % -19,0% 0,5% 0,5% 0,5% 0,5% 0,5% 0,5% 14,6% Grünabfälle aus dem Kölner Stadtgebiet** 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 25.000 Veränderungen in t -39 -5.000 Veränderungen in % -0,1% -20,0% Total 80.547 81.765 82.406 83.056 83.714 84.382 85.058 82.100 Veränderungen in t -2.021 1.217 641 650 658 667 676 1.553 Veränderungen in % -2,5% 1,5% 0,8% 0,8% 0,8% 0,8% 0,8% 1,9% Lineare Prognose der Sammelmengen in t * 2020: Corona-bedingt sind die Sammelmengen Grünschnitt nicht repräsentativ. ** Grünabfälle (AWB) werden auf Basis 2019 moderat fortgeschrieben bzw. bleiben stabil. *** Ziel AWK. Tab. 3: Entwicklung der Leerungszahlen, des Anschlussgrades und der Sammelmengen der Biotonne 2017 -2020. Entwicklung der Biotonne 2017 2018 2019 2020 Anzahl Leerungen 80.770 82.950 85.298 88.506 Anschlussgrad der Biotonne (%)* 58,7% 59,9% 61,2% 63,5% Gesammelte Tonnage (t) 39.819 38.092 39.766 41.905 * Anschlussgrad nach Grundstücken 3 Abb. 2: Entwicklung der Leerungszahlen und Sammelmengen der Biotonne 2017 -2020. Der Mengenrückgang 2018 / 2019 ist trotz steigender Anschlussquoten auf klimatische Veränderun- gen zurückzuführen. Hohe Temperaturen, kaum Niederschläge und lang anhaltende Trockenperiode führen dazu, dass die Ziele des AWK schwieriger zu erreichen sind. 4 Der Anschlussgrad (nach Grundstücken) variiert in den einzelnen Stadtteilen aufgrund verschiedener Faktoren (u.a. Bebauungsstruktur) stark. Stadtteile in Randbezirken sind teils sehr gut angeschlos- sen, innerstädtische Quartiere haben noch Potenzial. Der Ausbau der Bioabfallsammlung kann daher nur gezielt erfolgen. 5 Maßnahmen zum Ausbau der Bioabfallsammlung 1. Mailing-Aktion Beschreibung Die Anschlussquoten der Biotonne schwanken innerhalb der einzelnen Stadtbezirke sehr stark. Die Innenstadt ist mit knapp 12 %, die Außenbe- reiche sind mit bis zu rd. 90 % angeschlossen. Es gibt jedoch mehrere Stadtteile mit einer mittleren Anschlussquote um die 40-50 %. Hier gibt es noch Potential, weitere Biotonnen aufzustellen bzw. Kölnerinnen und Kölner von den Vorteilen der Biotonnen zu überzeu- gen. Durch eine direkte Ansprache der Grundstückseigentümer in Verbindung mit M arketingaktionen soll der Anschlussgrad weiter erhöht werden. Eine gezielte M arketingkampagne wurde in 2020 durchgeführt. Die Be- stellquote lag bei rd. 2,2 % (175 Behälter), was im Vergleich für Direktmar- keting-Aktionen eine gute Erfolgsquote darstellt. Es soll im nächsten Schritt geprüft werden, in welcher Form und welchem Inhalt künftig weitere M ailingaktionen durchgeführt werden können. Umsetzung Umsetzung ist bereits im Sommer 2020 erfolgt. Prüfung in 2021 und 2022 zur Umsetzung weiterer M ailingaktionen und deren gezielter Ausrichtung. 2. Pilotprojekt: Verwertung von Weihnachtsbäumen Beschreibung In Köln fallen jedes Jahr mindestens 200.000 Weihnachtsbäume an. Alle Bäume sollten möglichst einer stofflichen Verwertung zugeführt werden. Um die Bäume stofflich zu verwerten, müssen sie getrennt erfasst werden und frei von Störstoffen (z. B. Lametta) sein, was in der Vergangenheit nicht gegeben war. Dementsprechend konnten Weihnachtsbäume bisher in großem M aß nur thermisch verwertet werden. Da es seit einiger Zeit ein spürbares Umdenken in der Bevölkerung gibt und Weihnachtsbäume deutlich weniger Störstoffe aufweisen, rückt eine verstärkte stoffliche Verwertung in den Fokus. Es wird im Rahmen eines Pilotprojekts geprüft, wie die bisherige Samm- lung (z. B. mit weiteren Sammelplätzen und ergänzenden Logistiklösungen) ausgebaut werden kann, um die Sammelmenge an stofflich verwertbaren Weihnachtsbäumen auszubauen. Umsetzung Konzeption eines Pilotprojekts in 2021 Umsetzung im Januar 2022 6 3. Weiterer Anschluss von Schulen, Kitas und öffentlicher Verwaltung an die Bioabfall- sammlung Beschreibung Die Stadt Köln sollte mit gutem Beispiel beim Ausbau der Bioabfallsamm- lung vorangehen und ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Eine Biotonne in Kitas und Schulen hat auch immer einen pädagogischen Effekt, denn Kinder lernen Abfälle zu trennen, auch die Bioabfälle. Die städtischen Schulen wurden daher bereits erfolgreich an die Biotonne angeschlossen. Im nächsten Schritt sollen möglichst auch alle städtischen Kitas folgen. Darüber hinaus soll das Angebot der Biotonne bei den Schulen und Kitas in freier Trägerschaft gezielt beworben werden. Darüber hinaus soll die separate Bioabfallsammlung in Verwaltungsgebäu- den in den Fokus genommen und geprüft werden. Umsetzung Gezielte Ansprache der städtischen Kitas ab dem 2. Quartal 2021 Parallele Bewerbung der Biotonne bei Schulen und Kitas in freier Träger- schaft Prüfung des Ausbaus der Bioabfallsammlung in städtischen Verwaltungs- gebäuden ab dem 2. Halbjahr 2021 und 1. Halbjahr 2022 4. Grünschnittsammlung über Container Beschreibung Bislang gibt es die Grünschnitt-Sammlung im Frühjahr und im Herbst über einen Zeitraum von zwei Wochen. Darüber hinaus besteht neben der Sammlung über die Biotonne die M ög- lichkeit, Grünschnitt an den Kölner Wertstoffcentern abzugeben. In Ergänzung dieser M öglichkeiten ist im Rahmen eines Pilotprojekts vor- gesehen, zusätzliche temporäre Grünschnitt-Sammelplätzte (z. B. über Container oder Pressfahrzeugen mit Einwurfkontrolle durch Aufsichtsper- sonal) einzurichten. Diese Sammelplätze könnten beispielsweise an Freitagnachmittagen oder Samstagvormittagen (z. B. auf öffentlichen Flächen, Parkplätzen oder städ- tischen Betriebshöfen) in ausgewählten Stadtteilen eingerichtet werden. Umsetzung Konzeption eines Pilotprojekts im Frühjahr 2021 Umsetzung im Sommer 2021 7 5. Anschluss von Gewerbekunden Beschreibung M it dem satzungsgemäßen Anschluss an die Kölner Restmüllentsorgung besteht die M öglichkeit, die Biotonne ohne zusätzliche Kosten in Anspruch zu nehmen (kostenfreie Volumengrenze zum gleichen Verhältnis wie die Restmülltonne). Dies gilt auch für Gewerbeunternehmen. In 2021 ist durch die AWB eine verstärkte Akquise mit dem Fokus auf Ge- werbeunternehmen geplant, z. B. im Bereich Floristen, um die Sammel- mengen weiter auszubauen. Umsetzung Bereitstellung von Gewerbedaten durch die Stadt Köln an die AWB Im Anschluss gezielte Kundenakquise durch die AWB, voraussichtlich ab dem 2./3. Quartal 2021 6. Aufhebung der Deckelung für die Bestellung von Biotonnen Beschreibung Bis 2020 konnte bei einem Restmüllanschluss im gleichen Volumen zur Restmülltonne ohne zusätzliche Kosten eine Biotonne bestellt werden. Eine Bestellung von zusätzlichen Biotonnen war bisher auf Basis der Kölner Abfallsatzung nicht möglich. M it der erfolgten Satzungsänderung 2021 wurde diese so genannte Decke- lung aufgehoben. Seit dem 01.01.2021 können kostenpflichtig zusätzliche Biotonnen (Volumenausbau) zum bestehenden, regelmäßigen Leerungstur- nus bestellt werden. Umsetzung In 2020 erfolgreich abgeschlossen 8 7. Beratungsangebote rund um die Biotonne Beschreibung Neben der täglichen telefonischen Beratung durch die M itarbeitenden des AWB-Kundencenters gibt es weiterhin die Beratungsangebote für Schulen und Kitas durch pädagogische Fachkräfte. Zusätzlich finden gezielte Beratungen vor Ort statt (z. B. auf Wochenmärk- ten, Stadtteilfesten, in Baumärkten, im Einzelhandel, in Gartencentern), bei denen insbesondere für die Biotonne geworben wird. Soweit es die Corona-Pandemie zulässt, sollen diese Beratungsangebote gezielt weitergeführt werden. Weiter soll das neue Angebot des zusätzlichen, kostenpflichtigen Biovolu- mens nach Aufhebung der Deckelung besonders beworben werden. Hierfür sollen u. a. gezielt Kundinnen und Kunden angesprochen werden, denen in der Vergangenheit kein zusätzliches Volumen bereitgestellt werden konnte. Darüber hinaus erfolgt eine Beratung der Wohnungswirtschaft bei der Ein- führung der Biotonne in Großwohnanlagen. Umsetzung Wiederaufnahme von persönlichen Beratungsmaßnahmen vor dem Hinter- grund des Infektionsschutzes Gezielte Bewerbung des neuen Biotonnen-Angebots in 2021 Erarbeitung eines Pilotprojekts für die Bioabfallsammlung in der Wohnungs- wirtschaft in einer ausgewählten Großwohnanlage in 2021 9 Zusammenfassung der Maßnahmen Maßnahmen Beschreibung Geplante Umsetzung 1. Mailing-Aktion Gezielte Mailing-Aktionen bei Grund- stückseigentümern mit korrespondie- render Werbung in verschiedenen Me- dien Sommer 2020 (bereits umgesetzt) 2. Verwertung von Weih- nachtsbäumen Ausweitung der separaten Erfassung von Weihnachtsbäumen und damit bes- sere Verwertung 2021/2022 3. Anschluss von Schulen, Kitas und Verwaltung an die Bioabfallsammlung Die Stadt als Vorbild: Einführung der Biotonne in Schulen, Kitas, Verwaltungen u. a. 2021/2022 4. Grünschnittsammlung über Container Ausweitung der bisherigen Grünschnitt- sammlung durch weitere Angebote wie die gezielte Einrichtung von Container- sammelplätzen im Stadtgebiet 2021 5. Akquise von Gewerbe- kunden Verstärkte Akquise der Bioabfallsamm- lung bei Kölner Gewerbebetrieben (z. B. Floristen) 2021 6. Aufhebung der Deckelung für kostenpflichtige Zusatz- behälter Einführung eines kostenpflichtigen Zu- satzvolumens für Biotonnen über das bisherige Satzungsangebot hinaus 2021 (bereits umgesetzt) 7. Beratungsangebote rund um die Biotonne Beratungstätigkeiten, telefonische Bera- tungen, Standortberatung vor Ort, päda- gogische Arbeit in Schulen und Kitas, Führungen, Erwachsenenbildung laufend gez. Dr. Rau Prognose der zusätzlichen Sammelmengen bei erfolgreicher Durchführung der Maßnahmen: ca. 1.200 t / Jahr.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- 0705/2021
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 02.03.2021
- Erstellt
- 24.02.2021 11:17