AN/0153/2025
Anfrage der SPD-Fraktion "Anträge mit Vorlagen-Nr. 2960/2024 & 2997/2024"
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Anfrage SPD - Schulhoföffnung
2300 Zeichen
Gleichlautend:
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
Rathaus
50667 Köln
Frau Bezirksbürgermeisterin
Sabine Stiller
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln
SPD -Fraktion in der
Bezirksvertretung Porz
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln-Porz
fon 0221. 221 97303
fax 0221. 221 97304
mail
SPD-BV7@stadt-koeln.de
web www.porzspd.de
Köln-Porz, 28.02.2025
Anfrage für die Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 30.01.2025,
hier: Anträge mit Vorlagen-Nr. 2960/2024 & 2997/2024
Wie Zeitungsberichten, beispielsweise vor 2 Wochen im Kölner Stadt-Anzeiger, zu
entnehmen war, hat die Verwaltung das Projekt „Offene Schulhöfe“ Anfang 2025
aufgrund finanzieller Ressourcen eingestellt – seit dem bleiben die Schulhöfe der
Grundschulen in den zuvor bestimmten Projektstadtteilen am Nachmittag
geschlossen.
Der Schulausschuss des Rates hat zwar in seiner Sitzung am 27.01.2025 die
Fortführung des Projekts beschlossen, jedoch bleibt die Zukunft weiterhin aufgrund
ungeklärten finanziellen Fragen ungewiss.
Da auch die GGS Heideschule in Köln-Porz-Wahnheide aus unseren Stadtbezirk als
Teil dieses Projektes davon betroffen ist und diese auch in den genannten Vorlagen
genannt wurde, stellen wir deswegen der Verwaltung folgende Fragen:
● Wie bewertet die Verwaltung das Projekt „Offene Schulhöfe“? Hat sie
Erfahrungsberichte aus dem betroffenen Stadtteil in Köln-Wahnheide?
● Wie schätzt die Verwaltung eine Fortsetzung des Projektes ein, auch im Hinblick
auf die finanziellen Ressourcen?
● Wie wirkt sich die mögliche Einstellung des Projektes auf die Versorgungsquote
des betroffenen Stadtteils Köln-Wahnheide aus?
● Welche Alternative schlägt die Verwaltung vor, um die Versorgungsquote im
betroffenen Stadtteil Köln-Wahnheide trotz möglichen Ende des Projekts zu
erhalten und auch auszubauen?
Begründung: Eine Beendigung des Projekts „Offene Schulhöfe“ würde die Situation
im genannten Stadtteil Köln-Wahnheide mit Bezug auf die in den Vorlagen
geschilderten Daten deutlich verschlechtern. Der Bezirksvertretung benötigt deshalb
für eine ausgewogene Beratung weitere Informationen über mögliche damit
verbundene Konsequenzen.
Jutta Komorowski Nils Beuthert
Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungOrte (1)
- Friedrich-Ebert-Ufer 64
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Details
- Aktenzeichen
- AN/0153/2025
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 08.04.2026
- Erstellt
- 28.01.2025 16:45