0278/2019
Hauswirtschaftliche Hilfen für alte, kranke und behinderte Menschen zur Vermeidung einer frühzeitigen stationären Hilfe - Evaluationsbericht
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage 1_Evaluation haushaltsnaher Dienste
14088 Zeichen
Amt für Soziales und Senioren Abteilung für Senioren und Behinderte Fachplanung für Senioren und behinderte Menschen 1 Haushaltsnahe Dienste Evaluation (Stand November 2018) Evaluation Haushaltsnahe Dienste Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangssituation 2. Ziele der Haushaltsnahen Dienste 3. Dokumentation der Haushaltsnahen Dienste 4. Ergebnisse für den Zeitraum 2015 bis 2018 4.1 Klienten Haushaltsnahe Dienste 4.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Haushaltsnaher Dienste 5. Fazit und Weiterentwicklung Evaluation Haushaltsnahe Dienste 3 1. Ausgangssituation Das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Köln gewährt gemäß Ratsbeschluss vom 26.09.2012 (Vorlagen-Nr.3465/2012) gemeinsam mit den Verbänden der freien Wohl- fahrtspflege und der SBK „Hauswirtschaftliche Hilfen für alte, kranke und behinderte Menschen zur Vermeidung einer frühzeitigen stationären Unterbringung“. Die Schwerpunkte der Maßnahme liegen auf: 1. einer Soforthilfe bis zur abschließenden Klärung von Regelleistungen der hauswirt- schaftlichen Versorgung nach dem SGB XI / SGB XII für einen Zeitraum von maxi- mal 4 Wochen im Einzelfall. 2. der Unterstützung von Menschen ohne Ansprüche nach dem SGB XII mit hauswirt- schaftlichen Hilfen, die hierzu einen monatlichen Eigenanteil zahlen. Der Rat der Stadt Köln hat am 16.12.2014 (3009/2014) die Fortführung des Projekts und eine Weiterentwicklung im Hinblick auf den Zugang zur Leistung (Präventive Hausbesuche), die Höhe der Beteiligung und die unbefristete Dauer des Projekts be- schlossen. 2. Ziele der Haushaltsnahen Dienste Das Projekt verfolgt sozial-, finanz- und beschäftigungspolitische Zielsetzungen. Haushaltsnahe Dienste richten sich an Menschen, die auf Unterstützung in ihrem Haushalt angewiesen sind, die über geringe finanzielle Ressourcen verfügen und de- ren Bedarfe nicht über die Pflegeversicherung abgedeckt sind. Ziel ist es, sie bei der Bewältigung ihres Alltags zu stützen und dabei zu helfen, dass sie so lange wie mög- lich in ihrer eigenen Wohnung bleiben können. Neben der adäquaten Versorgung von unterstützungsbedürftigen Menschen besteht eine Beschäftigungsförderung von langzeitarbeitslosen Menschen mit dem Tätigkeits- bereich Hauswirtschaftliche Hilfen. Die Förderung erfolgt mit der Maßgabe, dass lang- zeitarbeitslose Menschen nach Tariflohn sozialversicherungspflichtig bei Trägern der freien Wohlfahrtspflege und den SBK beschäftigt werden und die notwendige Qualifi- zierung und Unterstützung zur erfolgreichen Eingliederung in die Beschäftigung durch den Arbeitgeber/Anstellungsträger sicher gestellt wird. Die Vermittlung erfolgt aus- schließlich durch das Jobcenter Köln. Mit der Hinführung in die Regelsysteme und der Schließung einer Versorgungslücke wird mit der im Projekt vorgesehenen präventiven Versorgung zudem eine haushalts- entlastende Wirkung im Bereich der Pflichtleistungen "Hilfe zur Pflege" verbunden. Evaluation Haushaltsnahe Dienste 4 3. Dokumentation Ziele der Datenerhebung sind zum einen die Erfassung des Personenkreises, der die Hilfe „Haushaltsnahe Dienste“ in Anspruch nimmt und die dort geleistete Stundenzahl im Rahmen der haushaltsnahen Dienste sowie zum anderen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Dauer ihrer Beschäftigungsverhältnisse. Von den Trägern werden derzeit bezüglich des Personenkreises und der Stundenzahl folgende Daten erhoben: • Träger • Zeitpunkt der Beratung (Monat/Jahr) • Zugangsweg (seit 2017 erfasst) • Alter • Pflegegrad (seit 2017 erfasst) • Migrationshintergrund (seit 2016 erfasst) • Stadtteil (seit 2016 erfasst) • Wohnsituation • Einkommen • Geleistete Stunden haushaltsnahe Dienste Die Datenabfrage bezüglich der Merkmale „Migration“ und „Stadtteil“ finden träger- übergreifend erst seit 2016 statt. Die Merkmale „Zugangsweg“ und „Pflegegrad“ seit 2017. Folgende Daten werden derzeit bezüglich der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Haushaltsnahen Dienste erhoben: • Träger • Kosten Mitarbeiterin/Mitarbeiter pro Monat 4. Ergebnisse für den Zeitraum 2015 – 2018 Die Datenerhebung für die Jahre 2015 bis 2017 ist abgeschlossen, so dass eine Da- tenanalyse erfolgen kann. Die Daten für das Jahr 2018 bis Ende des III. Quartals lie- gen ebenfalls vor und fließen in die Datenanalyse mit ein. Evaluation Haushaltsnahe Dienste 5 4.1 Klienten Haushaltsnahe Dienste Abbildung 1 : Anzahl der Seniorinnen und Senioren die Haushaltsnahe Dienste in Anspruch genommen haben. 2.643 Seniorinnen und Senioren haben für den Zeitra um vom 2015 bis einschließlich September 2018 haushaltsnahe Dienste in Anspruch ge nommen. Lag die Anzahl der Klienten im Jahr 2015 noch bei 5 48 steigerte sich dieser bis 2017 auf 842 Klienten. Aufgrund der für 2018 bereits vor liegenden Zahlen, ist eine weitere Steigerung der Inanspruchnahme der Haushaltsnahen D ienste im Jahr 2018 nicht zu erwarten. Abbildung 2: Alterstruktur der Klienten für die Jahre 2015 bis III. Quartal 2018 548 634 842 619 0 200 400 600 800 1000 2015 2016 2017 2018 I.- III.Quartal Klienten (n= 2.643) Klienten 416 498 674 744 284 27 jünger als 75 75 - 80 Jahre 80 - 85 Jahre 85 - 90 Jahr e 90 und älter o.A. Altersstruktur (n = 2.643) Klienten Evaluation Haushaltsnahe Dienste 6 Von den Seniorinnen und Senioren, welche die Haushaltsnahen Dienste in den Jahren von 2015 bis einschließlich September 2018 in Anspruch genommen haben, ist die Al- tersgruppe der 85 bis 90 Jährigen am stärksten vertreten. An zweiter Stelle steht die Altersgruppe der 80 bis 85 Jährigen und an dritter und vierter Stelle die 75 bis 80 Jäh- rigen sowie die unter 75 Jährigen. Den geringsten Anteil bei der Inanspruchnahme der Haushaltsnahen Dienste liegt bei jenen, welche 90 Jahre und älter sind. Abbildung 3: Abfrage nach dem Migrationshintergrund Die Inanspruchnahme der Haushaltsnahen Dienste von Menschen mit Migrationshin- tergrund lag bei 2 %. Abbildung 4: Wohnsituation Januar 2015 – September 2018 2% 93% 5% Migration (n = 2.095) vom 2016 bis III. Quartal 2018 mit Migrationshintergrund ohne Migrationshintergrund ohne Angabe 91% 8% 1% Wohnsituation (n = 2.647) alleinlebend Haushaltsgemeinschaft o.A. Evaluation Haushaltsnahe Dienste 7 Der überwiegende Teil der Menschen (91 %), die Haushaltsnahe Dienste in Anspruch genommen haben, lebt alleine. Nur 8 % leben in einer Haushaltsgemeinschaft mit zwei oder mehr Personen. Abbildung 5: Abfrage Pflegegrad Januar 2016 bis September 2018 Die Abfrage des Pflegegrades der Seniorinnen und Senioren, die Haushaltsnahe Dienste in Anspruch nehmen, findet trägerübergreifend seit Januar 2017 statt. Die deutlich überwiegende Anzahl der Seniorinnen und Senioren in 2017 sowie in 2018 ist ohne Pflegegrad. Abbildung 6: Zugang zu den Haushaltsnahen Diensten ohne Pflegegrad I Pflegegrad II 2017 824 6 12 2018 I.-III.Quartal 595 9 15 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 Anzahl Pflegegrad 26% 10% 16% 48% Zugang zu haushaltsnahen Diensten Januar 2017 bis Oktober 2018 (n =1.460 ) Präv.HB Seniorenberatung Öffentlichkeitsarbeit sonstige Evaluation Haushaltsnahe Dienste 8 Die Abfrage, wie die Vermittlung der Haushaltsnahen Diensten an die Seniorinnen und Senioren erfolgt, wird seit 2017 erfasst. Von 1.460 Seniorinnen und Senioren, die Haushaltsnahe Dienste in Anspruch ge- nommen haben, fand bei 26% die Vermittlung der Haushaltsnahen Dienste im Rah- men der Präventiven Hausbesuche statt. Bei 16% erfolgte die Vermittlung durch Öf- fentlichkeitsarbeit und bei 10% durch die Seniorenberatung. Bei 48 % erfolgt die Ver- mittlung über sonstige Wege (z.B. Kirchen, Mundpropaganda). Die Seniorinnen und Senioren, die in den Jahren 2015 bis 2018 (III. Quartal) Haus- haltsnahe Dienste in Anspruch nehmen verfügen über ein durchschnittliches monatli- ches Einkommen von 1.303,39 €. Abbildung 7: Inanspruchnahme von Haushaltsnahe Dienste nach Stadtteilen Die Abfrage nach den Stadtteilen, in denen die Seniorinnen und Senioren, die haus- haltsnahe Dienste in Anspruch nehmen, leben, wird seit 2016 durchgeführt. Evaluation Haushaltsnahe Dienste 9 Die Vermittlung von Haushaltsnahen Diensten findet insbesondere im Stadtteil Riehl statt. Weitere Schwerpunkte sind die Stadteile Nippes gefolgt von Bock- lemünd/Mengenich und Dellbrück. 4.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Haushaltsnahen Dienste Im Rahmen der Haushaltsnahen Dienste sind für den Zeitraum 01.01.2015 bis zum 30.09.2018 die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachfolgend aufgelistet. Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Haushaltsnahen Dienste Im Jahr 2015 waren 15 langzeitarbeitslose Menschen im Rahmen der Haushaltsnahen Dienste bei Trägern der freien Wohlfahrtspflege und der Sozial-Betriebe-Köln gGmbH beschäftigt. Im Jahr 2016 waren 16 und im Jahr 2017 18 Menschen in diesem Bereich beschäftigt. Für 2018 waren bis zum 30.09.2018 insgesamt 13 Menschen für die Haushaltsnahen Dienste beschäftigt. Abbildung 8: Beschäftigungsdauer der Mitarbeiter der Haushaltnahen Dienste 30 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Haushaltsnahen Dienste sind bereits länger als 2 Jahre bei einem Träger der Freien Wohlfahrtspflege/SBK beschäftigt. Bei 33 % wurde der Arbeitsvertrag bereits innerhalb der ersten 6 Monate der Beschäfti- gungsdauer gekündigt. 18 % waren bis zu 2 Jahren beschäftigt und 15 % bis zu einem Jahr. 4 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren bis zu 1 ½ Jahren beschäftigt. Jahre 2015 2016 2017 I.-III. Quartal 2018 MA 15 16 18 13 33% 15% 4% 18% 30% durchschnittliche Beschäftigungsdauer der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (n= 27) bis zu einem halben Jahr 1 Jahr 1 1/2 Jahre 2 Jahre länger als 2 Jahre Evaluation Haushaltsnahe Dienste 10 Abbildung 9: Geleistete Stunden Haushaltsnahe Dienste In 2015 wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Haushaltnahen Dienste insgesamt 2.454,75 Stunden Haushaltsnahe Dienste für Seniorinnen und Senioren er- bracht. Im Jahr 2016 waren es insgesamt 3.044,8 Stunden und in 2017 bereits 3.646,6 Stunden. Die Zahl für 2018 bezieht sich auf den Zeitraum vom 01.01.2018 bis 30.09.2018. Es wurden 2.358 Stunden Haushaltsnahe Dienste geleistet. Abbildung 10: Geleistete Stunden Haushaltsnahe Dienste durchschnittlich im Monat 0 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 4000 2018 2017 2016 2015 2018 2017 2016 2015 jährlich 2358 3646,6 3044,8 2454,75 geleistete Stunden im Rahmen der haushaltsnahen Dienste (n= 11.504) 2018 2017 2016 2015 2018 2017 2016 2015 monatlich (Durchschnitt) 214,36 303,88 253,73 204,56 geleistete Stunden im Rahmen der haushaltsnahen Dienste durchschnittlich pro Monat (n= 11.504) Evaluation Haushaltsnahe Dienste 11 Werden die jährlich geleisteten Arbeitsstunden der Haushaltsnahen Dienste durch- schnittlich monatlich betrachtet, wurden in 2015 durchschnittlich 204,56 Stunden ge- leistet, 2016 waren es durchschnittlich 253,73 und in 2017 303,88 Stunden. Für das Jahr 2018 sind es bis einschließlich 30.09.2018 durchschnittlich 214,36 Stunden. Abbildung 11: Personalkosten Haushaltsnahe Dienste Die von der Stadt Köln finanzierten Personalkosten für die Mitarbeiterinnen und Mitar- beiter der Haushaltsnahen Dienste betrugen in 2015 188.247,71 €, für 2016 waren es 236.061,09 €, für 2017 249.657,96 € und für das Jahr 2018 bis einschließlich 30.09.2018 wurden 165.224,31 € abgerechnet. Es handelt sich hierbei um die gesamten Personalkosten der Mitarbeiter in den Haus- haltsnahen Diensten (incl. Qualifizierung, Einarbeitung, etc.). SGB II-Leistungen des Jobcenters (Eingliederungshilfe) wurden seit 2015 für insge- samt 16 Monate abgerufen. 5. Fazit und Weiterentwicklung Wie bereits in der Evaluation der Präventiven Hausbesuche dargestellt, besteht ein hoher Bedarf an Haushaltsnahen Diensten bei Seniorinnen und Senioren von 75 Jah- ren bis über das Alter von 90 Jahre hinaus Das Ziel der haushaltsnahen Dienste, dass Seniorinnen und Senioren, die nur über ein geringes Einkommen verfügen aber keine Leistungen nach dem SGB XII erhalten, mit diesem Programm eine niederschwellige Möglichkeit haben, haushaltsnahe Dienste in Anspruch nehmen zu können, wurde grundsätzlich mit dem Programm erreicht. Die angebotenen Dienste werden angenommen und es hat sich gezeigt, dass der Zu- gangsweg über die Präventiven Hausbesuche mit über 26 % der Vermittlungen, zu ei- ner erhöhten Inanspruchnahme der Leistungen geführt hat. Allerdings kann trotz einer kontinuierlichen Steigerung vermutet werden, dass die Zahl der Inanspruchnahme der Leistungen steigerungsfähig ist. Jahr Ausgabe in € 2018 165.224,31 € 2017 249.657,96 € 2016 236.061,09 € 2015 188.247,71 € Personalkosten Evaluation Haushaltsnahe Dienste 12 Mit der Weiterentwicklung der haushaltsnahen Dienste im Jahr 2014 war beabsichtigt, dass 19 Vollzeitstellen mit langzeitarbeitslosen Menschen durchschnittlich im Jahr be- schäftigt werden sollten. Dieses Ziel wurde nicht vollständig erreicht. Das Programm der Haushaltsnahen Dienste muss grundsätzlich in vielen Facetten weiterentwickelt werden. Dies betrifft beispielsweise weiterhin die Zugangswege und die Öffentlichkeitsarbeit, um das Angebot bei der Zielgruppe bekannter zu machen. Zu überlegen ist auch, ob der Zuzahlungssatz für die Leistung „Haushaltsnahen Diens- te“ für die Menschen, die keinen Anspruch auf SGB XII-Leistungen haben aber nur über ein geringes Einkommen verfügen, weiterhin zu hoch angesetzt ist. Der Bereich der Beschäftigungsförderung muss ebenfalls optimiert werden. Erste Ge- spräche mit der Abteilung Arbeitsmarktförderung, zukünftig im Amt für Soziales und Senioren der Stadt Köln, haben bereits stattgefunden. Außerdem muss eine verstärkte Einbindung des Jobcenters zur Optimierung der Akquise von Langzeitarbeitslosen für das Projekt vorgenommen werden.
Mitteilung Ausschuss
1497 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/50/503 Vorlagen-Nummer 23.01.2019 0278/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 24.01.2019 Hauswirtschaftliche Hilfen für alte, kranke und behinderte Menschen zur Vermeidung einer frühzeitigen stationären Hilfe - Evaluationsbericht Mit Beschluss vom 26.09.2012 (Vorlagen-Nr. 3465/2012) hat der Rat beschlossen, „Haus- wirtschaftliche Hilfen für alte, kranke und behinderte Menschen zur Vermeidung einer frühzei- tigen stationären Hilfe“ einzuführen. Ein erstes Ergebnis zu dem Programm legte die Verwaltung dem Ausschuss für Soziales und Senioren mit der Mitteilung am 28.11.2013 (Vorlagen-Nr. 3936/2013) vor. In 2014 wurde das Programm weiterentwickelt und mit Beschluss des Rates vom 16.12.2014 (Vorlagen-Nr. 3009/2014) zur Fortführung der Hauswirtschaftlichen Hilfen wurden die Pr ä- ventiven Hausbesuche eingeführt und die unbefristete Fortführung des Programms der Hauswirtschaftlichen Hilfen beschlossen. Der Beschluss beinhaltete u.a. die Verpflichtung der Verwaltung, das Programm zu evaluie- ren. Die Verwaltung hat mit Vorlagen-Nr. 2918/2018 dem Ausschuss für Soziales und Senioren zur Sitzung am 06.09.2018 die „Evaluation Präventive Hausbesuche“ vorgelegt. Diese Vorla- ge beinhaltete nicht die Auswertung der Hauswirtschaftlichen Hilfen. Deswegen legt die Ve r- waltung nunmehr ergänzend dazu ihre Evaluation zu den haushaltsnahen Diensten vor. Gez. Dr. Rau
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0278/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 23.01.2019
- Erstellt
- 21.01.2019 10:30